Wie die Digitalisierung Wirtschaft, Gesellschaft und unsere Lebensstile verändert

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1 Wie die Digitalisierung Wirtschaft, Gesellschaft und unsere Lebensstile verändert Kremmen, 27. April 2015

2 > Institut für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ), Januar 2011 > Erstes Trendforschungsinstitut, das an einer deutschen Hochschule angesiedelt ist: DHBW Baden-Württemberg > Kooperationspartner in der Forschung: GfK, Gallup > Zukunftsletter, Studien, Workshops, Vorträge Studien Zukunftsletter Börsenbrief

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4 Aktuell: pferdefleisch-mehr-biohilft-nicht-gegennahrungsmittelskandale/ Kolumnist der Wirtschaftswoche : Energie, Mobilität, Rohstoffe, Umwelt, TechFuture, Wertschöpfung 2.0, Bio.

5 ITZ-Methode auf einen Blick: Von den Megatrends zu den Zukunfts-Szenarien Empirische Daten, bisherige Entwicklung Megatrends, Technologietrends, Gesellschaftstrends Konsumtrends Diskontinuität, Wild Card Visionen, Utopien, Zukunftsentwürfe Szenario A Szenario B Szenario C Szenario B Szenario D Vergangenheit Gegenwart Zukunft

6 Megatrends: Die großen Veränderungstreiber (Reichweite: Jahre) 1. Nachhaltigkeit (Klimawandel) 2. Energiewende (Renewables) 3. Rohstoffe (Wasser, Metalle, Getreide) 4. Neo-Urbanisierung 5. Global Uprising (multipolare Weltordnung) 6. Demografischer Wandel 7. Gesundheit 8. New Work 9. Digitalisierung 10. Mobilität 11. Individualisierung 12. (digitales) Lernen 13. Social Media 14. Familien Dezentralisierung

7 Würden sich Trends aus der Gegenwart linear verlängern lassen, gäbe es bis 2050: Keine SPD mehr Keine Zeitungen mehr und jeder Deutsche hätte 4,3 Mobilfunkanschlüsse

8 1. Megatrend Digitalisierung

9 1992: When Bill Clinton assembled the top minds of the nation to discuss the economy in, no one mentioned the Internet. (New York Times)

10 * In Thomas Cook-Sommerkatalogen können Reise-Interessierte direkt auf digitalen Content wie Hotelvideos zugreifen: App Travel Insight. * Die App scannt gekennzeichnete Fotos eines Hotels ein. Sofort zeigt das Display des Smartphones oder Tablets an, welcher digitale Content zur Auswahl steht * Von umfangreichen Fotogalerien, 360-Grad-Hotelrundgängen bis hin zu Hotelvideos und Google-Maps-Lageplänen. * Zunächst in vier Katalogen: Sommer 2015: Türkei & Nordafrika, Spanien & Portugal, Italien & Kroatien, sowie Griechenland & Zypern). * 250 Hotels augmentiert und auf der Katalogseite mit einem AR (Augmented Reality)-Icon gekennzeichnet.

11 Thomas Cook startet mit Datenbrillen - andere werden folgen

12 Mobile Medien verändern nicht nur Medien, sondern Handel Zahlungssysteme Geld Industrien 597 Mio. Quelle: Economist, August 2011

13 MyTaxi droht die Taxizentralen zu ruinieren

14 personalisiert dezentral Digitalisierung raum- und zeit-souverän Die Kunden des digitalen Zeitalters

15 20. Jahrhundert: Schleichende Hinwendung zu dezentralen (und digitalen) Geschäftsmodellen Märkte Nullpunkt 1. Innovationssprung 2. Innovationssprung 3. Innovationssprung Kommunikation Brief als einzig mögliche Distanzkommunikation Telegrafie via Telegrafenamt Festnetz-Telefonie aus den Privaträumen Mobiltelefonie ort- und zeitunabhängig Shopping Kleinstädtisches Tante-Emma- Shopping von Laden zu Laden Städtische Kaufhauskultur: Viele Produkte an einem zentralen Ort Suburbane Shoppingmalls über Automobilität erreichbar E-Commerce bringt die Produkte direkt in die Privatsphäre des Kunden Bildung Lernen von Autoritäten (Eltern, Pfarrer, Lehrmeister) Institutionalisierte Autoritäten: Lehrer, Ausbilder, Uni-Professoren Online-Unis bringen Lernen in die Privatsphäre Enträumlichtes Lernen und Netzwerken durch Online und Handheld Unterhaltung Face-to-Face- Unterhaltung Städtische Vergnügungen: Kino, Kneipe, Jahrmarkt Fernsehen und zeitunabhängiges Rezipieren via CD und DVD in Privatsphäre Mobile Unterwegsrezeption, raum- und zeitunabhängig Musik Musiker vor Ort Reise zu Musikveranstaltungen, Professionalisierung der Musik Impulsgesteuertes Plattenhören in der Privatsphäre Zeit- und raumunabhängige Rezeption unterwegs Banking Geld im Sparstrumpf Transfer des Geldes zur Bank mit regelmäßigen Schalterzeiten Geldautomaten, zeitunabhängig Kreditkarten und Online-Banking, zeit- und raumunabhängig Gesundheit Häusliche Patientenpflege durch Arzt und/oder Schwester Zentrale Gesundheitsversorgung im Krankenhaus Dezentralisierung der Versorgung durch Ambulanzen und Facharztzentren Hightech-Nahversorgung im modernen Hausarztoffice Börse Wenige Menschen besitzen Aktien Kauf und Verkauf über den Aktienhändler an der Börse, der individuelle Preise aushandelt Computerisierung des Handels über NASDAQ etc. An- und Verkauf von Aktien online zu geringem Preis. Trading über elektrische Netzwerke

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17 2. 7 Digitaltrends für den Tourismus der Zukunft

18 1. Digitalisierung avanciert zu DEM Wachstumstreiber bis 2025 Unternehmen, die sich digital etabliert haben, erzielen einen um neun Prozent höheren Umsatz (gemessen am Kapitaleinsatz sowie bezogen auf die Zahl an beschäftigten Mitarbeitern), weisen einen 26 Prozent höheren Gewinn aus und sind deutlich mehr wert, nämlich 12 Prozent, so haben es CapGemini und das MIT 2012 errechnet.

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20 2. Renaissance des Reisebüros * * * 2014 steigt erstmals wieder die Zahl der Reisebüros in Deutschland: +100 (besonders in Berlin!) Zuwachsraten bei Umsatz identisch zwischen Reisebüro und Online: +1,5% Flagshipstores und Konzept-Stores befinden sich in einer Hype-Phase.

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23 Erfolgsgeschichte Online-Buchung: Ende des Hypes 50 Anteil der Online-Buchungen am Gesamtreisemarkt weltweit von 2008 bis 2012 nach Regionen USA Asien-Pazifik Europa Lateinamerika Quelle:: PhoCusWright Statista 2015 Weitere Informationen: Weltweit; PhoCusWright

24 3. Tourismus, virtuelle Welten, Augmented Reality -> Thomas Cook nutzt es bereits. -> Der technologische Trend wird in den kommenden Jahren grundsätzlich NICHTS am Reisevertrieb ändern.

25 4. e-tourismus ist ein Ageless-Phänomen Wie im e-commerce auch sind im e- Tourismus die Altersschranken nicht von Bedeutung: Alle tun es mit mittlerweile großer Selbstverständlichkeit.

26 Online-Reisebuchungen: Ende des schrankenlosen Booms 70 Anteil der Befragten, die beabsichtigen, online eine Reise zu buchen in den Jahren 2005 bis Anteil der Befragten Quelle:: Ipsos Statista 2015 Weitere Informationen: Europa; Ipsos; 2005 bis 2014; 2014: n=3.505 Befragte, die beabsichtigen Sommerurlaub zu machen

27 Die Alten stürmen das Reise-Netz

28 5. Servolution - Deep Support! Unter Service 1.0 verstehen wir herkömmlicherweise Dienstleistungen, die leichte und bequeme Handhabung von Produkten und Verpackungen sowie die einfache und zeitsparende Bedienung (technischer) Geräte.

29 Deep Support ist mehr als nur Service. Es bedeutet: tiefgreifende Unterstützung. Hierunter verstehen wir Dienstleistungen, die sich deutlich vom Produkt wegbewegen und zusätzlich Lebensqualität und Wohlfühlen des Kunden steigern.

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32 6. Megamarkt Zweiter Gesundheitsmarkt * Gesundheit ist nicht mehr nur die Abwesenheit von Krankheit. * Immer mehr Menschen möchten Gesundheit proaktiv sicher stellen. * Daraus entsteht ein neuer Multimilliarden-Markt. * Weitaus mehr Nachfrage als Angebot.

33 Megatrend Gesundheit: Die Evolution des Gesundheitsbegriffs PHASE 1 PHASE 2 PHASE 3 Gesundheit = Abwesenheit von Krankheit Gesundheit = Aktive Fitness und Wellness Gesundheit = Ganzheitliche Selbstkompetenz Körper Beruf Geist Familie Seele Lernen

34 Gesundheit: Zweiter Gesundheitsmarkt kann Bedarf nicht decken Gesamtmarkt Gesundheit 2005 (Mrd. EUR) Gesamtmarkt Gesundheit 2005 (Mrd. EUR) GKV PKV freiverkäufliche Arzneimittel (OTC) freiwillige ärztliche Leistungen (IGeL) Prävention alternative Medizin Fitness/Wellness Gesundheitstourismus Bio-Lebensmittel Functional Food etc. 45 Öffentliche Mittel** Arbeitgeber* * Zuschüsse aus anderen Versicherungssystemen (Rente, Arbeit) und öffentlichen Haushalten ** Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall Quelle: Statistisches Bundesamt, Roland Berger * 55 Milliarden Euro im Jahr * Zweiter Gesundheitsmarkt ist ein Wohlfühlmarkt: Die Nachfrage überwiegt bei weitem das Angebot! * Das Marktvolumen steigt laut Roland Berger Jahr für Jahr um ca. 6%

35 7. Digitalisierung in Form von SocialMedia ist ein Wachstumstreiber * Reisen wird nach wie vor viral geplant und entschieden. * SocialMedia dient der Vorbereitung der Kunden und ist ein hervorragender Image-Bringer. * SocialMedia im Tourismus kennt keine Altersgrenzen!

36 SocialMedia zur Urlaubsrecherche ist ein Eldorado der Alten

37 Was posten Urlauber: Überwiegend Positives

38 3. Wie wir morgen leben werden

39 Segments of Life: Die Lebensstil-Matrix

40 Die industrielle Biographie: 3 Phasen 23 Kindheit & Jugend 60 Erwerbsfamilien Reproduktionsphase Ruhestand

41 Wie wir morgen leben werden: Von der 3-phasigen zur 6-phasigen Biografie 2020 Kindheit Jugend und Ausbildung Jobphase 1 Postadoleszenz Familie 1 Jobphase 2 Rush Hour Familie 2 Jobphase 3 Zweiter Aufbruch Familie 3 Un-Ruhestand

42 Der Unterschied zwischen wirklichem und gefühltem Alter Wirkliches Alter Gefühltes Alter Quelle: Pew Research Center

43 So werden wir leben: Die Lebensstil-Matrix Bedürfnis: Haben Materialismus, Preisorientierung Bedürfnis: Leidenschaften leben Hedonismus, Vergnügen Prekär-Manager Midlife-Crisis-Männer Emerging Adults Screen Generation DIY-Bürger Foodies Frugalisten Großfamilie 2.0 Öko-Modernisten Frauen 55+ Latte-Macchiato-Familien Generation Brigitte Opting-Out Frauen Generation Silver Sex Bedürfnis: Frieden und Sicherheit Puritanismus, Sicherheitsorientierung Greyhopper Postmaterialismus, Qualitätsorientierung Bedürfnis: Sein

44 Emerging Adults: Hotel Mama: Erwachsenwerden als Moratorium > Komplett neuer Lebensstil: 40 % der US-20plus ziehen mindestens einmal zurück zu den Eltern > Neues Mehrgenerationen-Modell > Rangliste Nesthocker europaweit (18- bis 24-Jährige): Malta: 94,8 %, Italien: 87,2 %, Deutschland: 77 %

45 Großfamilie 2.0: Steigender Anteil der US-Bevölkerung, die in Mehrgenerationen- Haushalten lebt 30 % 24, ,

46 Frauen 55plus: Die (neue) Mitte des Lebens > 55plus: die einzige Konsumgruppe, bei der in den nächsten Jahren Umsatzzuwächse erwartet werden. > Frauen jenseits der 55 Jahre wuchsen im Jahr 2010 um 21 %. > 91 % der US-Frauen jenseits der 55 Jahre finden sich in der Werbung nicht wieder (Greenfield Online). > Anfang 2009 waren mit Nutzerinnen jenseits der 55 Jahre doppelt so viele Frauen aus dem Alterssegment auf Facebook wie Männer.

47 Greyhopper Have fun with 71 Unabhängig Verantwortungsbewusst Alter und körperlich-geistiges Abenteuer sind kein Gegensatz Zweiter Aufbruch

48 Vielen Dank! Besuchen Sie uns: Institut für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ) Heidelberg und Hamburg Mozartstraße Heidelberg Besuchen Sie uns auf Facebook:

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