Treasury (TR) ADDON.IDESTR. Release 4.6C

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1 ADDON.IDESTR Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Hinweis Empfehlung Syntax April

4 SAP AG Inhalt...6 Cashmanagement... 7 Zusatzinformationen zu diesem Beispiel... 8 Daten für dieses Beispiel... 9 Liquiditätsanalyse Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten Kontenclearing Clearingvorgang im Tagesfinanzstatus darstellen Zahlungsaufträge an die Banken erzeugen Manuelle Scheckeinreichung Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Notwendige Ausgangsrechnungen buchen Scheckeingänge erfassen und Scheckeinreicherliste drucken Scheckeingänge in der Finanzbuchhaltung buchen Debitorenkonto anzeigen User-Exit deaktivieren Manueller Kontoauszug Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Notwendige Ausgangsrechnung buchen Manuellen Kontoauszug erfassen und buchen Elektronischer Kontoauszug...40 Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Debitorenrechnung erstellen...44 Kreditorenrechnung erfassen Zahlungsausgang buchen...47 Notwendiges Customizing für den elektronischen Kontoauszug Auszugs- und Umsatzdateien exportieren Kontoauszug einlesen Abschließende Tätigkeit Szenario vorbereiten Anlage eines Festgelds Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Festgeld anlegen Festgeld abwickeln Festgeld buchen Forward Rate Agreement (FRA) Zusatzinformationen zu diesem Beispiel April 2001

5 SAP AG Daten für dieses Beispiel Vertrag anlegen Geschäft abwickeln Geschäft abrechnen Handel mit festverzinslichen Anleihen Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Grunddaten anzeigen Order anlegen Order ausführen Order abwickeln Order buchen Korrespondenz erstellen Order abrechnen Aktienhandel Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Depot anlegen Grunddaten anzeigen Order anlegen Order ausführen Order abrechnen Order buchen Anlage und Handel mit variabel verzinslichen Anleihen Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Daten für dieses Beispiel Gattungsstammdaten erfassen Grunddaten anzeigen Order anlegen Order ausführen Vertrag abwickeln Vertrag buchen Zinswährungsswap Daten für dieses Beispiel Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Vertrag anlegen Geschäft abwickeln Zinsanpassung Geschäft buchen April

6 SAP AG Cashmanagement [Seite 7] Manuelle Scheckeinreichung [Seite 21] Manueller Kontoauszug [Seite 33] Elektronischer Kontoauszug [Seite 40] Anlage eines Festgelds [Seite 57] Kündigungsgeld aufnehmen [Extern] Devisentermingeschäft [Extern] Commercial Paper kaufen [Extern] Devisenkassageschäft [Extern] Bond-Option Short Put [Extern] Forward Rate Agreement (FRA) [Seite 67] Handel mit festverzinslichen Anleihen [Seite 74] Aktienhandel [Seite 87] Anlage und Handel mit variabel verzinslichen Anleihen [Seite 99] Zinswährungsswap [Seite 113] Doublebarrieroption [Extern] Kauf einer Swaption [Extern] Barrieroption Down & In [Extern] Floor [Extern] CAP [Extern] Devisenswaps [Extern] Aktiensplit Kapitalmaßnahmen [Extern] Kapitalmaßnahmen: Ordentliche Kapitalerhöhung [Extern] Kauf einer Devisenoption [Extern] Mark-to-Market [Extern] Szenarioverwaltung [Extern] Devisenexposure [Extern] Zinsexposure [Extern] Vergabe eines allgemeinen Darlehens [Extern] Rückzahlung eines allgemeinen Darlehens [Extern] Vergabe eines Hypothekendarlehens [Extern] 6 April 2001

7 SAP AG Cashmanagement Cashmanagement Einsatzmöglichkeiten Der tägliche Treasury-Prozeß in einem Unternehmen beinhaltet eine Reihe von Transaktionen. Dazu gehören u.a. die Ermittlung der momentanen Liquidität anhand der Bankkontensalden (Tagesfinanzstatus) sowie der offenen Forderungen und Verbindlichkeiten (Liquiditätsvorschau) über die manuelle Erfassung geplanter Zahlungsströme (Avise) bis hin zum Bankkonten- Clearing, d.h. die Konzentration mehrerer Bankkontensalden auf ein Zielkonto. Das Hauptziel ist die Sicherstellung der Liquidität für alle fälligen Zahlungsverpflichtungen. Daneben sollen die ein- und ausgehenden Zahlungsströme optimal gesteuert und überwacht werden. Das SAP-R/3-Cashmanagement (CM) schafft damit eine Entscheidungsgrundlage für die anschließenden Geldanlage- oder aufnahmetransaktionen im SAP-R/3-Treasurymanagement (TM). Weitere Informationen über diesen Prozeß finden Sie unter [Seite 8]. Ablauf Die Daten zu diesem Prozeß finden Sie unter [Seite 9]. 1. Liquiditätsanalyse [Seite 10] 2. Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen/bearbeiten [Seite 13] 3. Kontenclearing [Seite 17] 4. Clearingvorgang im Tagesfinanzstatus darstellen [Seite 19] 5. Zahlungsaufträge an die Banken erzeugen [Seite 20] April

8 SAP AG Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Mit Hilfe dieses Beispiels sollen die Aufgaben und Möglichkeiten des SAP-R/3- Cashmanagements (CM) dargestellt werden: Analyse der finanzwirtschaftlichen Vorgänge in abgeschlossenen Buchungsperioden. Zukünftige Entwicklungen in der Finanzplanung möglichst genau erkennen und abbilden. Es soll aufgezeigt werden, daß das SAP-R/3-Cashmanagement das zentrale Auskunftssystem für die Dispositionsentscheidung im SAP-R/3-Treasurymanagement (TM) darstellt. 8 April 2001

9 SAP AG Daten für dieses Beispiel Daten für dieses Beispiel Feld Daten Beschreibung Buchungskreis 1000 IDES AG Währung EUR Euro Gliederung GESAMT Gliederung für eine komplette Liquiditätsanzeige über Bankund Personenkonten Dispo-Art DI Dispositionsart für manuelles Avis (Debitorengeldeingang) Dispo-Gruppe E2 Dispositionsgruppe für einen Debitor, für den ein manuelles Avis erfaßt wird (Debitorengeldeingang) Dispo-Art AU Dispositionsart für ein manuelles Avis (unbestätigter Debitorengeldeingang auf Bankkonto) Dispositive Kontobezeichnung DBGIRO Bezeichnung des Girokontos, auf dem ein Avis disponiert werden soll (Debitorengeldeingang auf Bankkonto) Dispo-Art AB Dispositionsart für manuelles Avis (von der Bank bestätigter Geldeingang) Dispos.Kontobez. CBGIRO und DRGIRO Bezeichnung der Girokonten für ein manuelles Avis (von der Bank bestätigter Geldeingang) Gliederung Clearing Beispielgliederung, die diejenigen Bankgirokonten zusammenfaßt, die beim Clearingvorschlag verwendet werden sollen Zielkonto DBGIRO Zielkonto für Clearing Dispo-Art CL Dispositionsart für Clearingavise Gliederung BANK-IST-D Gliederung für disponierbare Bankgirokonten April

10 SAP AG Liquiditätsanalyse Liquiditätsanalyse Verwendung Sie verschaffen sich im folgenden einen Überblick über die gesamte Liquiditätslage Ihres Unternehmens, indem Sie die Daten des Tagesfinanzstatus und der Liquiditätsvorschau gemeinsam zur Anzeige bringen. Der Tagesfinanzstatus ist das Instrument im SAP-R/3-Cashmanagement, um die valutarisch geführten Bank- und Bankverrechnungskonten sowie die geplanten Zahlungsströme (Avise) auf den Bankkonten aufzuzeigen. Die Liquiditätsvorschau umfaßt darüber hinaus auch die Ein- und Ausgabeströme sowie die Planposten auf den Personenkonten. Vorgehensweise 1. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Rechnungswesen Treasury Cashmanagement Infosystem Berichte zum Cashmanagement Liquiditätsanalysen Liquiditätsvorschau FF7B 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Gliederung Anzeige per Anzeige in 3. Wählen Sie. Gesamt Tagesdatum EUR Sie gelangen auf das Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige. Sie erhalten eine Übersicht der Liquiditätsentwicklung für einen längeren Zeitraum. Die Schrittweite wechselt dabei von täglich innerhalb der ersten Woche über wöchentlich für die folgenden 2 Monate bis hin zu monatlicher Darstellung für weitere 6 Monate. Die Werte sind in Tausend-EUR aufgeführt. Diese Aufbereitung der Daten wurde in der Variante Gesamt festgelegt und ist nach Ihren Wünschen flexibel gestaltbar. 4. Um aufzuzeigen, wie eine Änderung der Darstellung bezüglich Betrachtungszeitraum und Wertigkeit (Skalierung) erreicht werden kann, wählen Sie Neue Darstellung. 5. Im Dialogfenster Neue Darstellung ändern Sie die Steuerungsparameter folgendermaßen ab: Feld Wochen in Tagen 2 Daten 6. Wählen Sie Weiter. 10 April 2001

11 SAP AG Liquiditätsanalyse Es werden jetzt die Dispositionsdaten für die nächsten 2 Wochen in Tagesschritten angezeigt. Erst dann erfolgt der Wechsel auf die wöchentliche und später die monatliche Anzeige. Die Daten werden entsprechend der gewählten Steuerungsparameter in Form einer Deltaanzeige mit Anfangs- und Endsaldo angezeigt. Sie haben allerdings auch die Möglichkeit sich die Daten in kumulierter Form anzeigen zu lassen. Der tägliche Endsaldo ergibt sich aus den Bewegungen auf den Bankkonten (Banken) und den zu erwartenden Zahlungsein- und ausgängen bezogen auf die Forderungen/Verbindlichkeiten der Personenkonten, die Lohn- und Gehaltsabrechnungen und die Steuerabrechnungen (Personen). Sie wollen sich nun einen aktuellen und valutengerechten Bankkontenüberblick verschaffen: 7. Markieren Sie die Zeile Banken und wählen Sie Gruppen. Sie gelangen auf das Bild Finanzdisposition anzeigen: Gruppen. Sie sehen die kurzfristige Liquiditätsentwicklung anhand der Bankkonten. 8. Markieren Sie das Bankkonto DBGIRO und wählen Sie Ebenen. Sie gelangen auf das Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen aus Gruppe. Hier sehen Sie außer den maschinell mit Daten versorgten Ebenen (FI-Banken) auch Ebenen, die für das manuelle Erfassen von dispositiven Einzelsätzen genutzt werden (Avis-best, Darlehen) und ggf. Ebenen, die aus dem SAP-R/3-Treasury-management (TM) kommen. Anzahl und Namen solcher manueller Ebenen sind über das Customizing frei definierbar. Ebenen geben Auskunft über die betriebswirtschaftliche Ursache der Kontobewegungen, d.h. ob sie aus echten Bankbuchungen resultieren oder aufgrund manueller Erfassung von Einzelsätzen in das System gelangten. 9. Um ein neues Avis anzulegen, wählen Sie Einzelsatz. 10. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Dispo-Art AB 11. Wählen Sie und nehmen Sie weiterhin folgende Eingaben vor: Feld Valuta Dispo.Kontobez. Daten Tagesdatum + 2 Geschäftstage DBGIRO Betrag Geschäftsbereich 0001 Text 12. Wählen Sie. Bestätigtes Avis von Deutsche Bank April

12 SAP AG Liquiditätsanalyse Sie erhalten die Nachricht Satz hinzugefügt unter der Nummer XXX. 13. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen aus Gruppe gelangen. 14. Wählen Sie. 15. Markieren Sie Banken und wählen Sie Gruppen. 16. Markieren Sie DBGIRO und wählen Sie Ebenen. 17. Markieren Sie in der Zeile Avis-best einen Betrag und wählen Sie Listanzeige. Sie gelangen auf das Bild Einzelsätze: Liste mit der Listanzeige aller unter der Rubrik bestätigte Avise zusammengefaßten manuellen Einzelsätze. 18. Markieren Sie eine der Zeilen und wählen Sie. Sie gelangen auf das Bild Einzelsatz anzeigen: Avis Nummer XXX mit einer Detaildarstellung des erfaßten Avises. 19. Um dieses Avis zu ändern, wählen Sie. 20. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Einzelsätze: Liste gelangen. 21. Um das entsprechende Avis zu archivieren, markieren Sie es und wählen Umsetzen. Durch Bestätigung des Dialogfensters haben Sie Ihr Avis archiviert. 22. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige gelangen. Sie wollen sich nun einen Überblick über die Projektion der Ein- und Ausgabeströme auf den Personenkonten über einen längeren Zeithorizont hinweg verschaffen: 23. Markieren Sie die Zeile Personen und wählen Sie Gruppen. Sie sehen im Bild Finanzdisposition anzeigen: Gruppen die mittelfristige Liquiditätsentwicklung anhand der Personenkonten, aufgerissen in die einzelnen Dispositionsgruppen (wie Kreditoren Inland, Kreditoren Ausland, Steuern, Debitoren- Bankeinzug, Debitoren-Inland, Debitoren-Großkunden usw.). 24. Markieren Sie die Dispositionsgruppe A1 und wählen Sie Ebenen. Das Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen aus Gruppe zeigt die Zuordnung der Daten zu den einzelnen Dispositionsebenen an. Aus diesen wird nun die Art ihres Ursprungs (z.b. Finanzbuchhaltung, manuelle (FI)-Rechnungen, (FI)-Rechnungen zur Zahlung gesperrt, Bestellungen, manuelle Einzelsätze (Planposten) ersichtlich, während die Dispositionsgruppen den Ort der Entstehung ersichtlich machen. 25. Verlassen Sie nicht das Bild. 12 April 2001

13 SAP AG Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten Verwendung In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie weitere Planungsinformationen in die Liquiditätsanalyse einbinden können. Es handelt sich dabei um avisierte Zahlungsein- und ausgänge, die nicht über Echtbuchungen in das SAP-R/3-Cashmanagement gelangen. Durch das Bereitstellen der Daten über die Integration zu anderen Applikationen wird der Treasurer vom manuellen Beschaffungsaufwand weitgehend entlastet. Eine Ergänzung der maschinell aufbereiteten Daten um manuelle Avise ist jederzeit möglich und sicher auch notwendig, da es sich hierbei um Daten handelt, die zu diesem Zeitpunkt anderweitig nicht bekannt oder aus buchungstechnischer Sicht nicht erfaßt sind. Da das Anlegen von manuellen Einzelsätzen i.d.r. während der Ausarbeitung des Liquiditätsstatus als parallele/ergänzende Tätigkeit erfolgt, soll in diesem Ablauf auch die im vorigen Teil gestartete Liquiditätsanalyse als Ausgangspunkt für das Anlegen eines solchen Einzelsatzes gewählt werden. Innerhalb der Liquiditätsanzeige können Sie zu jedem Zeitpunkt in die Einzelsatzpflege verzweigen, unabhängig davon, auf welcher Verdichtungsstufe Sie sich gerade befinden. Im folgenden Beispiel avisiert ein Debitor einen zu erwartenden Geldeingang in ca. 7 Tagen. An welche Ihrer Hausbanken er das Geld überweisen wird, kann er gegenwärtig noch nicht sagen. Sie legen daraufhin einen Dispositions-Einzelsatz an, der sich auf die Dispositionsgruppe aus dem Bereich der Personenkonten bezieht, zu der dieser Debitor gehört. Wenig später meldet sich der Debitor erneut und teilt Ihnen das Bankkonto mit, über das die Zahlung fließen wird. Sie ändern nun den bisher personenbezogenen Einzelsatz in einen bankbezogenen Einzelsatz ab. Sie können dabei neben der Dispositionsgruppe auch das Valutadatum des zu erwartenden Geldeingangs ändern. Vorgehensweise 1. Wählen Sie Einzelsatz. 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Dispo-Art 3. Wählen Sie. DI 4. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Dispo-Tag Dispo-Gruppe Daten Tagesdatum + 5 Tage E2 Betrag Geschäftsbereich 0001 April

14 SAP AG Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten Zuordnung Text Fa. XY frei wählbar (z.b.: avisiert durch XY) 5. Wählen Sie. Sie erhalten die Nachricht Satz hinzugefügt unter der Nummer XXX. 6. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen aus Gruppe gelangen. 7. Wählen Sie. 8. Markieren Sie im Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige die Zeile Personen und wählen Sie Gruppen. 9. Markieren Sie im Bild Finanzdisposition anzeigen: Gruppen die Dispositionsgruppe E2 und wählen Sie Ebenen. Der disponierte Betrag verändert sich um genau den Betrag des von Ihnen erfaßten Einzelsatzes. 10. Markieren Sie einen Betrag in der Ebene Disponiert und wählen Sie Listanzeige. Durch die Pflege der Felder Zuordnung und Text bei der Erfassung des Einzelsatzes können Sie wichtige Informationen auf einen Blick in der Listanzeige sichtbar machen (in diesem Beispiel: den Namen des Kunden, der einen größeren Geldeingang avisiert hat). 11. Markieren Sie im Bild Einzelsätze: Liste den Betrag in der entsprechenden Zeile und wählen Sie. An dieser Stelle nehmen wir an, der Kunde hat soeben mitgeteilt, über welche Bank der Zahlungseingang erfolgt und Sie möchten daraufhin den Einzelsatz entsprechend abändern. 12. Wählen Sie. Sie wechseln damit vom Anzeige- in den Änderungsmodus und gelangen auf das Bild Einzelsatz ändern: Planposten Nummer XXX. 13. Wählen Sie Dispo-Art ändern. 14. Nehmen Sie im Dialogfenster folgende Eingaben vor: Feld Dispo-Art Daten AU 15. Wählen Sie. 16. Nehmen Sie weiterhin folgende Eingaben vor: Feld Dispos.Kontobez 17. Wählen Sie. Daten DBGIRO Sie erhalten die Nachricht Satz hinzugefügt unter der Nummer XXX. 18. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige gelangen. 14 April 2001

15 SAP AG Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten 19. Wählen Sie. 20. Markieren Sie die Zeile Personen und wählen Sie Gruppen. Sie sehen, daß sich der Dispositionsbetrag der Gruppe E2 wieder um den Betrag des Einzelsatzes verringert hat, der jetzt über das entsprechende Bankkonto im Tagesfinanzstatus ausgewiesen wird. 21. Wählen Sie, bis Sie auf das Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige gelangen. Überprüfen Sie, ob der bearbeitete Einzelsatz auch tatsächlich innerhalb des Tagesfinanzstatus angezeigt wird. 22. Markieren Sie dazu die Zeile Banken und wählen Sie Gruppen. 23. Markieren Sie im Bild Finanzdisposition anzeigen: Gruppen die Dispositionsgruppe DBGIRO und wählen Sie Ebenen. 24. Markieren Sie im Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen aus Gruppe den Betrag in der Ebene Avis-unbst und wählen Sie Listanzeige. 25. Wählen Sie, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen. In einem zweiten Schritt nehmen wir an, daß zwei Banken soeben einen Zahlungseingang avisieren, der noch mit Valuta heute gutgeschrieben wird. Auch diesen Vorgang bilden Sie unter Verwendung einer separaten Dispositionsart per manuellem Einzelsatz ab, um diese Avise auch in den späteren Clearingvorschlag einfließen lassen zu können. 26. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Eingänge Einzelsatz Anlegen FF Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Dispo-Art 28. Wählen Sie. AB 29. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Valuta Dispos.Kontobez Daten Tagesdatum CBGIRO Betrag Geschäftsbereich Wählen Sie. April

16 SAP AG Dispositive Einzelsätze (Avise) manuell anlegen und bearbeiten Sie erhalten die Nachricht Satz hinzugefügt unter der Nummer XXX. 31. Um einen zweiten, von einer anderen Bank avisierten Zahlungseingang zu erfassen, nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Valuta Dispos.Kontobez Daten Tagesdatum DRGIRO Betrag Geschäftsbereich Wählen Sie. Sie erhalten die Nachricht Satz hinzugefügt unter der Nummer XXX. 33. Wählen Sie, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen. Die zu bearbeitenden Avise können verändert, archiviert bzw. reaktiviert werden. Archivierte Avise werden dann in der Disposition nicht mehr berücksichtigt, können aber später, wenn sie gebraucht werden, aus dem Archiv reaktiviert und gegebenenfalls mit neuem Valutadatum versehen werden. 34. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Eingänge Einzelsatz Ändern über Liste FF6A 35. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Dispo-Art 36. Wählen Sie. AB Sie erhalten nun eine Übersicht Ihrer bestätigten Avise, die für die entsprechenden Konten vorgesehen sind. Kommt nun der erste, von der CBANK avisierte Geldeingang doch nicht heute, sondern irgendwann in den nächsten Tagen, muß das Avis in Höhe von EUR aus dem Tagesfinanzstatus herausgenommen und ins Archiv umgesetzt werden, um es zum späteren Zeitpunkt wieder reaktivieren zu können. 37. Markieren Sie das betreffende Avis, wählen Sie Umsetzen und bestätigen Sie den Hinweis, daß ein Einzelsatz archiviert wird. Das Avis ist archiviert und im Tagesfinanzstatus nicht mehr enthalten. 38. Wählen Sie, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen. 16 April 2001

17 SAP AG Kontenclearing Kontenclearing Verwendung Bevor Sie eine Dispositionsentscheidung treffen, kann es aus Gründen der Übersichtlichkeit Sinn machen, die Salden Ihrer Bankkonten auf ein Zielkonto zu konzentrieren. Die Grundlage für das Kontenclearing sind bestimmte, ausgewählte Girokonten, die unter einem Gliederungsbegriff (Bsp. BANK-IST-D) zusammengefaßt sind. Vorgehensweise 1. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Disposition Kontenclearing Erstellen FF73 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Disponiert bis Gliederung Währung Tagesdatum Bank-Ist-D EUR Mindestsaldo Zielkontobez. DBGIRO Zielbuchkrs Valuta Verfalldatum Dispositions-Art Tagesdatum Tagesdatum CL Mindestbetrag 5000 Skalierung 3,0 3. Wählen Sie Ausführen. Sie sehen im Bild Bankkonten-Clearing Saldenanzeige den vom System erstellten Clearingvorschlag und können diesen nun überarbeiten. 4. Wählen Sie Korrektur. Die Mindestbestände aller Konten (außer dem Zielkonto DBGIRO) sind eingabebereit zur Änderung. 5. Markieren Sie den Plansaldo von CBGiro (oder DRGiro) und ändern Sie ihn von XX auf Wählen Sie. April

18 SAP AG Kontenclearing Der Dispositionsendsaldo für CBGiro (oder DRGiro) wird automatisch vom System angepaßt. 7. Wählen Sie Avise bearbeiten. Im Bild Bankkonten-Clearing: Avisbearbeitung können Sie die zur Disposition stehenden Beträge nach Ihren Bedürfnissen ändern. Im folgenden soll der für CBGiro (oder DRGiro) vorgeschlagene Dispositionsbetrag gerundet werden. 8. Markieren Sie dazu den Dispositionsbetrag von CBGiro (oder DRGiro) mit dem Cursor vor der Stelle, auf die Sie runden wollen und wählen Sie Runden. 9. Wählen Sie, um die Zahlungsaufträge für die Banken zu generieren. 10. Im Dialogfenster Avise erstellen wählen Sie Ja. Die Clearingavise wurden erstellt und sind im Tagesfinanzstatus ersichtlich. Mit dem Erstellen eines Clearingvorschlags haben Sie Ihre Hauptbuchkonten intern gereinigt, um daraufhin den abgebenden Banken telefonisch Zahlungsaufträge zu erteilen. Anschließend drucken Sie die Zahlungsanweisungen aus dem SAP R/3-System aus und reichen sie den Banken als Papierbelege nach. 11. Wählen Sie, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen. 18 April 2001

19 SAP AG Clearingvorgang im Tagesfinanzstatus darstellen Clearingvorgang im Tagesfinanzstatus darstellen 1. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Infosystem Berichte zum Cashmanagement Liquiditätsanalysen Tagesfinanzstatus FF7A 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Gliederung Anzeige per Anzeige in 3. Wählen Sie. Clearing Tagesdatum EUR 4. Nehmen Sie im Bild Finanzdisposition: Einstieg folgende Eingaben vor: Feld Delta-Anzeige mit Salden 5. Wählen Sie. Daten Markieren Sie erkennen im Übersichtsbild die auf Ihren Girokonten infolge Kontenclearing avisierten Zu- bzw. Abgänge. 6. Um genauer zu überprüfen, ob die avisierten Clearingbeträge im Tagesfinanzstatus korrekt ausgewiesen werden, markieren Sie im Bild Finanzdisposition: Verdichtete Anzeige eine der entsprechenden Zeilen im Tagesfinanzstatus (z.b. DEUBA oder COMBA) und wählen Ebenen. Im Bild Finanzdisposition anzeigen: Ebenen haben Sie den exakten Nachweis, daß das Avis aus dem Clearingvorschlag sich sofort im Tagesfinanzstatus niederschlägt. 7. Wählen Sie, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen. April

20 SAP AG Zahlungsaufträge an die Banken erzeugen Zahlungsaufträge an die Banken erzeugen Verwendung Mit dem Erstellen eines Clearingvorschlags haben Sie Ihre Hauptbuchkonten intern gereinigt, um daraufhin den abgebenden Banken telefonisch Zahlungsaufträge zu erteilen. Jetzt drucken Sie die Zahlungsanweisungen aus dem SAP R/3-System aus und reichen sie den Banken als Papierbelege nach. Vorgehensweise 1. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Disposition Kontenclearing Buchen FF.9 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Buchungskreis 1000 Valuta Dispo-Art 3. Wählen Sie. Tagesdatum CL 4. Wählen Sie Liste Drucken. 5. Im Bild Bildschirmliste drucken geben Sie im Feld Ausgabegerät den Druckernamen (z.b. LP01) ein und wählen Sie Weiter. 6. Erscheint das Dialogfenster Information, wählen Sie. Sie erhalten die Nachricht Spool-Auftrag (Nummer XXX) ohne Sofortdruck erstellt. 7. Notieren Sie sich die Spoolnummer. 8. Wählen Sie System Dienste Ausgabesteuerung. Sie öffnen dadurch einen neuen Modus. 9. Im Bild Ausgabesteuerung: Auswahl Spool-Aufträge geben Sie bei Spoolauftragsnummer die zuvor notierte Spoolnummer ein und wählen Sie. 10. In der Registerkarte Spool-Aufträge markieren Sie Ihren Spool-Auftrag und wählen Sie. 11. Markieren Sie im Bild Ausgabesteuerung: Übersicht der Spoolaufträge Ihren Auftrag und wählen Sie. Sie erhalten die Nachricht Ausgabeaufträge wurden erzeugt. Die aufbereiteten Zahlungsanweisungen können nun ausgedruckt und den entsprechenden Banken gefaxt werden. 12. Wählen Sie. 20 April 2001

21 SAP AG Manuelle Scheckeinreichung Manuelle Scheckeinreichung Einsatzmöglichkeiten Die Funktionalität Scheckeinreichung, die der Erfassung erhaltener Schecks im SAP R/3-System dient, sollte insbesondere bei größerem Scheckvolumen verwendet werden. Die manuelle Scheckeinreicherliste ist eine Schnellerfassungstechnik, die den manuellen Bearbeitungsaufwand weitgehend einschränkt. In diesem Beispiel werden die gespeicherten Scheckinformationen automatisch anhand der in Ihrem Unternehmen geltenden Kontierungsvorschriften buchhalterisch aufbereitet und die erzeugten Finanzbuchhaltungsbelege in Batch-Input-Mappen abgelegt. Durch Abspielen der Batch-Input-Mappen werden die FI-Belege gebucht. Fehlerhafte Sätze können von Ihnen online nachgearbeitet werden. Weitere Informationen über diesen Prozeß finden Sie unter [Seite 22]. Voraussetzungen Um die Vorarbeiten zu diesem Prozeß zu leisten, wählen Sie User-Exit deaktivieren [Seite 32]. Ablauf Die Daten zu diesem Prozeß finden Sie unter [Seite 23]. 1. Notwendige Ausgangsrechnungen buchen [Seite 24] 2. Scheckeingänge erfassen und Scheckeinreicherliste drucken [Seite 27] 3. Scheckeingänge in der Finanzbuchhaltung buchen [Seite 30] 4. Debitorenkonto anzeigen [Seite 31] April

22 SAP AG Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Zusatzinformationen zu diesem Beispiel Die Funktionen, die unter dem Schlagwort Scheckeinreicher zusammengefaßt sind, ermöglichen Ihnen einen effizienten Umgang mit eingehenden Schecks, indem Sie die eingehenden Schecks mit allen wesentlichen Informationen sofort am Bildschirm erfassen, speichern und als Scheckeinreicherliste drucken und anschließend unterschrieben als Begleitdokument zur Bank geben. Die Standardkontierung geht über Scheckeingangs- und Scheckverrechnungskonten. Folgender Ablauf liegt der Prozeßkette zugrunde: 1. Ein Debitor erhält 3 Rechnungen. Die offenen Posten werden auf seinem Konto eingestellt. 2. Der Debitor schickt einige Tage später zwei Schecks. Mit einem Scheck begleicht er 2 Rechnungen, die dritte Rechnung wird mit einem eigenen Scheck bezahlt. 3. Die Scheckeinreichung erstellt zwei Mappen, je eine für Haupt- und Nebenbuch. Mit dem Abspielen der Nebenbuch-Mappe werden die offenen Posten beim Debitor ausgeglichen. Mit der Hauptbuch-Mappe wird ein offener Posten auf dem Scheckeingangskonto erzeugt, der am darauffolgenden Tag mit dem Kontoauszug ausgeglichen wird. Die Scheckeinreichung eignet sich insbesondere für größere Scheckvolumen, und zwar gerade dann, wenn für den OP-Ausgleich in Haupt- und Nebenbuch verschiedene Personen verantwortlich sind. 22 April 2001

23 SAP AG Daten für dieses Beispiel Daten für dieses Beispiel Feld Daten Beschreibung Buchungskreis 1000 IDES AG Belegart DR Debitoren-Rechnung Währung EUR Euro Debitor 1351 Debitor für Scheckeinreichung Sachkonto Erlöskonto Hausbank 1000 Hausbank-ID (verweist auf BLZ) Konto-ID 1000 Konto-ID (verweist auf externe Bank-Konto-Nr.) Gruppe beliebig (z.b. Namenskürzel + Uhrzeit WA0945 ) eindeutige ID für die Scheckeinreicherliste April

24 SAP AG Notwendige Ausgangsrechnungen buchen Notwendige Ausgangsrechnungen buchen Verwendung Um ein sichtbares und praxisnahes Ergebnis am Ende dieses Beispiels zu erzielen, ist es erforderlich, als Vorbereitung drei Ausgangsrechnungen zu buchen, auf die später bei der Erfassung des Scheckeinreichers zurückgegriffen werden soll. Um den Zeitaufwand für diese Nebentätigkeit so gering wie möglich zu halten sollten die 2. und die 3. Rechnung über Nutzung der Vorlagentechnik erzeugt werden. Vorgehensweise 1. Ausgangsrechnung 1. Rufen Sie die Transaktion folgendermaßen auf: Menüpfad Transaktionscode Rechnungswesen Finanzwesen Debitoren Buchung Rechnung FB70 2. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: Feld Daten Debitor 1351 Rechnungsdatum Buchungsdatum Betrag 6000 Währung Steuer rechnen Tagesdatum -11 Tage Tagesdatum -10 Tage EUR Markieren Sachkonto S/H Betrag * Steuerkennzeichen 3. Wählen Sie 4. Wählen Sie. Haben AN 5. Notieren Sie sich die Belegnummer. 6. Verlassen Sie nicht das Bild. 2. Ausgangsrechnung 1. Nehmen Sie folgende Eingaben vor: 24 April 2001

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