Enseignement secondaire technique

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Enseignement secondaire technique"

Transkript

1 Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien - Division électrotechnique Cycle supérieur - Section communication TEC - Informatique (INFOR) 3 leçons Manuels obligatoires : Manuels recommandés : Livres du maître : Langue véhiculaire : Nombre de devoirs : Vorbemerkungen: Alle Software- und Hardware-Installationsarbeiten sind selbständig vom Schüler an handelsüblichen Geräten durchzuführen. Der Umgang mit Daten- und Handbüchern soll bei jeder sich bietenden Gelegenheit geübt und gefördert Kapitel RLP Ziel Inhalt (h) 1 DV1 Programmerstellungszyklus und Programmiersprachen DV Fachbezogene Programme in Turbo-Pascal 8 3 DV3 Aufbau von Disketten und Festplatten 6 DV Bootvorgang 3 5 DV5 Haupteigenschaften der 80x86 Prozessoren 6 DV6 Speicherorganisation unter DOS 7 DV7 CONFIG.SYS für eine optimale Speicherverwaltung 6 8 DV8 AUTOEXEC.BAT 9 DV9 Installation von DOS auf einer Festplatte 3 10 DV10 Disk-Utility-Software 11 DV11 Programmieren von Batch-Files unter DOS 9 1 DV1 Graphische Benutzeroberfläche WINDOWS 13 DV13 Umgang mit Daten und Software 1 DV1 Computerviren 15 DV15 Systemarchitekturen 16 DV16 Systemerweiterungen 6 17 DV17 Festplattenerweiterung TEC - Informatique Page 1 de 7

2 18 DV18 Optische und magneto-optische Aufzeichnungsverfahren TEC - Informatique Page de 7

3 Lerngebiet: Datenverarbeitung Ziele Inhalte methodische Hinweise 1. Programmerstellungszyklus kennen und Programmiersprachen nennen. Arten von Programmiersprachen Compiler, Interpreter Programmiererstellungszyklus. Fachbezogene Programme in einer strukturierten Programmiersprache erstellen. Interne Darstellung der numerischen Variablentypen Eindimensionale Felder Zeichenketten ASCII-Code Textdateien unter sequentiellem Zugriff Turbo-Debugger Die Überschreitungskapazitäten bei den verschiedenen numerischen Variablentypen sollen behandelt Die interne Darstellung des Variablentyps real soll nur flüchtig behandelt Bei eindimensionalen Feldern soll der Schwierigkeitsgrad eines einfachen Sortiervorgangs (Suchen des Maximums oder Minimums) nicht überschritten 8 Zu den Zeichenketten und Textdateien kann z. B. eine Textformatumwandlung behandelt 3. Haupteigenschaften der 80x86 Prozessoren kennen. Busbreite, Taktfrequenzen Architektur Real-, Protected-, V8086-Modus 1. Zwischen Systemarchitekturen unterscheiden. ISA EISA PCI AGP PCMCIA Merkmale und Kenndaten TEC - Informatique Page 3 de 7

4 5. Physikalischen und logischen Aufbau von Disketten und Festplatten beschreiben und erklären. Spur Sektor Zylinder Partition Cluster Formate Bootsektor, MBR Hauptverzeichnis Dateiattribute FAT16, FAT3, NTFS 6. Bootvorgang beschreiben und erklären. Bootstrap Bootroutine Kaltstart, Warmstart BIOS Systemdateien Fehlermeldungen Die verschiedenen logischen Strukturen sollen mit Hilfe eines geeigneten Utility-Programms analysiert 6 7. Speicherorganisation unter DOS beschreiben und erklären. Konventioneller Speicher Systembereich Extended memory High memory Upper memory blocks Dieses Lernziel soll nur dazu dienen das notwendige Verständnis zu vermitteln damit später eine sinnvolle Speicherverwaltung unter DOS eingerichtet werden kann Das Betriebssystem DOS auf eine Festplatte installieren. FDISK-Befehl Primäre und sekundäre DOS-Partitionen Transfer der System-Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT Dateien Dieses Ziel soll als Abschlußaufgabe zu den Punkten 3 bis 8 dienen. 9. Erstellen einer CONFIG.SYS-Datei in Hinblick einer optimierten Speicherverwaltung. MS-DOS-Editor CONFIG.SYS-Befehle Speicher-Treiber Gerätetreiber Die Auswirkungen der verschiedenen Parameter der Speichertreiber auf die Speicherbelegung soll mit dem DOS-Befehl MEM überprüft TEC - Informatique Page de 7

5 10. Eine angepaßte AUTOEXEC.BAT-Datei selbständig erstellen. DOS-Befehle Systemvariablen : Temp, Path, Prompt Hochladen (loadhigh) Der Schüler soll nach Abhandlung der Punkte 6, 7 und 8 in der Lage sein einen PC kundengerecht zu konfigurieren. 11. Das Prinzip von Batch-Files unter DOS verstehen Ausführung einer Batch-Datei Es soll das Prinzip einer Batch-Datei anhand eines Beispiels gezeigt 1. Ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche kundengerecht installieren und konfigurieren. Merkmale Vorteile gegenüber DOS Hardware-Anforderungen Systemdateie n Multitasking, Multiuser Standardinstallation durchführen Die Installation soll an einem Hardware- Grundsystem vorgenommen Systemerweiterungen installieren und aktivieren. Vorsichtsmaßnahmen bei Installationsarbeiten RAM-Typen, Speichermodule PNP zusätzliche I/O Karten (LPT, LAN, Fax, Modem, Sound, ISDN) - Adresseneinstellung - IRQ-Belegung - DMA-Kanäle CMOS-Setup Systemdiagnose Es ist nicht notwendig, daß alle erwähnten Erweiterungen selbständig durchgeführt Die Adresseneinstellungen, die IRQ- Belegungen und die DMA-Kanäle sind mit einem geeigneten Systemdiagnoseprogramm zu analysieren und gegebenenfalls zu konfigurieren Festplattenerweiterung vornehmen und zusätzliches Floppylaufwerk installieren. Kontroller - Funktion - Typen - Merkmale Merkmale von Festplatten Kompatibilitätsprobleme Laufwerkinstallation Es soll hier lediglich die Installation eines zusätzlichen Floppylaufwerks und EIDE- Laufwerks vorgenommen TEC - Informatique Page 5 de 7

6 15. SCSI-Kontroller und Gerät mit SCSI- Schnittstelle installieren Merkmale des Kontrollers und der Schnittstelle anschließbare Geräte Kontrollerinstallation Geräteinstallation Der Schwerpunkt soll bei der Behandlung auf die zur Zeit am meistverbreiteten SCSI- Standards gelegt 16. Optische und magneto-optische Aufzeichnungsverfahren erklären und Laufwerke installieren. CD-ROM, CD-R, CD-RW, DVD Normen und Standards 17. Mit einer Disk-Utility Software umgehen. Datensicherung (Backup, Recover) Defragmentierung von Dateien Diskettendiagnose Diskeditor Softwaremäßige Festplattenreparatur 18. Problematik der Computerviren kennen. Virusarten Virusverbreitung Virusauswirkungen, Viruserkennung Antivirusprogramm Virusbeseitigung Es sollen geeignete Utilities angewendet Es sollen praktische Übungen mit einem geeigneten Antivirusprogramm vorgenommen 19. Rechtliche Bestimmungen beim Umgang mit Daten und Software berücksichtigen. Raubkopien Public Domain Freeware Shareware Copyright Kopierschutzmaßnahmen Datenschutzgesetz Der Schüler soll erfahren weshalb Daten geschützt werden müssen, welche Daten geschützt werden und welche Maßnahmen es hierzu gibt. 0. Über neue Techniken im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung informiert sein. Die Intensität der Behandlung der Inhalte soll im Einklang mit der Entwicklung der Technik stehen TEC - Informatique Page 6 de 7

7 1. Verschiedene Computerkabel kennen und Anschlüsse mittels Pressverfahren herstellen. Kabelbezeichnungen (Datenblätter) Normen Abschirmungen Kabelverlegungswege. Baugruppen mit beweglichen und elektromechanischen Teilen aus handelsüblichen Geräten wie z.b. Drucker, Fax, selbständig auswechseln, einstellen und auf Funktion prüfen. Explosionszeichnungen Kleinantriebe, Lüfter Getriebe und Kupplungen Druckerköpfe und Druckwalzen Wartungsarbeiten TEC - Informatique Page 7 de 7

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division électrotechnique Cycle supérieur Section communication Informatique appliquée Classe de T2EC Nombre de leçons: 3.0 Nombre

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime professionnel - Division de l'apprentissage artisanal et industriel Section des métiers de l'électricité - Sous-section électroniciens en communication XEC - Informatique

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien - Division électrotechnique Cycle moyen T0EL - Electronique (TRONI) 4 leçons Manuels obligatoires : 1. Elektronik II, Bauelemente

Mehr

Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Der Aufbau einer CPU Das RAM

Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Der Aufbau einer CPU Das RAM Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Die Hauptplatine (Motherboard/Mainboard) Einbaugrößen von Motherboards Konventionelles Motherboard Mainboard mit zusätzlichen Komponenten Slot-CPU Multiprozessor-Board

Mehr

Das Betriebssystem MS-DOS

Das Betriebssystem MS-DOS Ein kurzer Abriß Dipl.-Ing D.Gerst (C) 2004 Agenda 1. Einleitung 2. Geschichte 3. Der Speicher und seine Verwaltung 4. Aufbau und Struktur 5. Befehle 1. Einleitung 2. Geschichte 3. Der Speicher und seine

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Installieren von Betriebssystemen

Installieren von Betriebssystemen Einf. in die Betriebssysteme II Praktikum/4 Seite 1 Installieren von Betriebssystemen Aufteilen einer Festplatte in Partitionen Der Speicherplatz einer Festplatte kann in Partitionen (zusammenhängende

Mehr

Einrichten des EMS-Speichers

Einrichten des EMS-Speichers Einrichten des EMS-Speichers Die nachfolgenden Seiten sollen diejenigen SOFTLOK Anwender unterstützen, die noch keinen EMS-Speicher für SOFTLOK eingerichtet haben. Wenn Sie bereits SOFTLOK 9.0 oder höher

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Partitionieren und Formatieren

Partitionieren und Formatieren Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme

Mehr

1. IO.SYS 2. MDOS.SYS 3. CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT 4. + 5. *.INI Dateien 6. Quellen

1. IO.SYS 2. MDOS.SYS 3. CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT 4. + 5. *.INI Dateien 6. Quellen Ich mache zur Zeit eine Schulische Berufsausbildung zum Techn. Assistent für Informatik und habe einen Vortrag über Systemdatein die beim Booten geladen werden gehalten und hoffe das dieser und ich euch

Mehr

ITK Micro 2.1 / Columbus Card

ITK Micro 2.1 / Columbus Card ITK Micro 2.1 / Columbus Card Hardware Installation 1 Jumper einstellen...1 Beispiel 1: Standardeinstellung...1 Beispiel 2: Die Ressourcen der Standardeinstellung sind bereits belegt....2 Allgemein: Mögliche

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime professionnel Métiers de l'électricité Division de l'apprentissage artisanal Section des électroniciens en communication Microélectronique Classe de X2EC Nombre

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

OS/2. Martin Kuppinger. Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 FRANZIS EINFÜHRUNG

OS/2. Martin Kuppinger. Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 FRANZIS EINFÜHRUNG FRANZIS EINFÜHRUNG Martin Kuppinger OS/2 Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 Mit 82 Abbildungen FRANZIS Inhalt 1 Einführung 13 1.1 Betriebssystem 13

Mehr

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software MAXDATA Computer Produktinformation Highlights USB 3.0 mit bis zu 5GB/s Übertragungsrate Bootfähigkeit Integrierte Backup Software Robustes Aluminium Gehäuse MAXDATA b.drive Einsatzbereiche Systembackup

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

BackMeUp. Benutzerhandbuch. CeQuadrat

BackMeUp. Benutzerhandbuch. CeQuadrat BackMeUp Benutzerhandbuch CeQuadrat Inhalt BackMeUp 1 Allgemeines 1 BackMeUp-Assistent 1 Backup 2 Bootdiskette erstellen 2 Umfang auswählen 2 Laufwerke auswählen 2 Dateityp auswählen 3 Filter bearbeiten

Mehr

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch IceCube Pleiades Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINLEITUNG - 1 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - DER ICECUBE PLEIADES - 1 - ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN

Mehr

LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte

LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte 1. Allgemeines LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte verwendete Hardware: Lenze PC Systembusadapter EMF 2173-V003 PCMCIA Karte Firma QUATECH Typ SPP-100 Auf die Installation der PCMCIA Karte wird hier nicht

Mehr

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 XBMPD Windows 98 mit NCP WAN Miniport-Treiber 3 Benötigte Hard- und Software: 1. NCP ISDN ARROW Karte oder Box 2. Ihre CD-Rom mit dem

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Zusammenfassung Kapitel 4 Dateiverwaltung 1 Datei logisch zusammengehörende Daten i.d.r. permanent

Mehr

Anmerkungen zum Copyright und zur Garantie

Anmerkungen zum Copyright und zur Garantie Anmerkungen zum Copyright und zur Garantie Dieses Dokument enthält Materialien, die durch internationale Kopierschutzgesetze geschützt sind. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover University of Veterinary Medicine Hannover Der Präsident Stabstelle TiHo-IDS Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal In dieser Anleitung wird beschrieben,

Mehr

1. Während der Installation Linux, wenn leere Partition für Betriebsystem vorhanden

1. Während der Installation Linux, wenn leere Partition für Betriebsystem vorhanden Linux Installation Festplatte analysieren Partition Magic 6.0 starten Pc in MS-DOS Modus versetzen a:\pqmagic eingeben Auswertung der angezeigten Daten Partitionieren der Festplatte Möglichkeiten für die

Mehr

6.2 FAT32 Dateisystem

6.2 FAT32 Dateisystem 6.2 FAT32 Dateisystem Dateisystem für Windows 98 einige Unterschiede zum Linux-Dateisystem EXT2: keine Benutzeridentifikation für Dateien und Verzeichnisse! Partitionen werden durch Laufwerke repräsentiert,

Mehr

Echtzeit-Multitasking

Echtzeit-Multitasking Technische Informatik Klaus-Dieter Thies Echtzeit-Multitasking Memory Management und System Design im Protected Mode der x86/pentium-architektur. Shaker Verlag Aachen 2002 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind.

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Bios einstellen Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Hilfestellung bekommt man durch das ausführbare Tool

Mehr

Konzepte von Betriebssystemkomponenten

Konzepte von Betriebssystemkomponenten Konzepte von Betriebssystemkomponenten Systemstart und Programmausführung Seminarvortrag 15.12.2003, Michael Moese Übersicht 2. Systemstart 3. Programmausführung TEIL 1: Systemstart 1.1 Das BIOS 1.2 Der

Mehr

MPC Treiberinstallation

MPC Treiberinstallation MPC Treiberinstallation Vorwort Bei einer Neuinstallation verschiedener Betriebsysteme werden nicht alle Geräte automatisch richtig erkannt. Aus diesem Grund wird eine CD mit Treibern mitgeliefert. Die

Mehr

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de Dieser Fragebogen dient keiner Kontrolle oder Zensierung, er ermöglicht nur die Kontrolle darüber, welches bisher vermittelte PC-Wissen verstanden und in der Praxis angewendet werden kann, bitte tragen

Mehr

Diamond Edition. PC Hardware 98. Mark Minasi. DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) LONDON SlfBEX

Diamond Edition. PC Hardware 98. Mark Minasi. DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) LONDON SlfBEX Diamond Edition PC Hardware 98 Mark Minasi DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) LONDON SlfBEX Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Einleitung O Für wen ist dieses Buch? G Terminologie

Mehr

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch PAD-Card Benutzerhandbuch Einschränkung der Gewährleistung: Die Angaben und Hinweise in diesem Handbuch sind sorgfältig geprüft und entsprechen den

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2009 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

ASUS Disk Unlocker Anleitung

ASUS Disk Unlocker Anleitung ASUS Disk Unlocker Anleitung Das exklusive Utility ASUS Disk Unlocker bietet eine intuitive Oberfläche, welche die Kapazitäten Ihrer Festplattenlaufwerke (HDD) erkennt und Ihnen ermöglicht, diese voll

Mehr

Modulnummer 305 Betriebssysteme installieren, konfigurieren und administrieren

Modulnummer 305 Betriebssysteme installieren, konfigurieren und administrieren Modulidentifikation Modulnummer 305 Titel Betriebssysteme installieren, konfigurieren und administrieren Kompetenz Betriebssysteme installieren und für den Multiuserbetrieb konfigurieren. System mit Betriebssystem-Befehlen

Mehr

Fortbildung für didaktische Systembetreuer - E1: Installation Einzelplatz-PC Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002

Fortbildung für didaktische Systembetreuer - E1: Installation Einzelplatz-PC Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002 Windows-Betriebssysteme (Entwicklung, Vergleich, Voraussetzungen...) DOS 6.x mit Windows 3.1x Windows 95a(b) Professionelle Linie Windows NT 3.x, NT4 Windows 2000 Home - Linie Windows 98(SE) Windows ME

Mehr

Inhaltsverzeichnis. http://d-nb.info/920313930

Inhaltsverzeichnis. http://d-nb.info/920313930 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Konventionen in diesem Buch 16 Danksagung 17 1 Einführung 19 1.1 Machen Sie sich mit den Utilities vertraut 20 1.1.1 NDOS 20 1.1.2 Befehlszeilenorientierte Utilities 20 1.1.3

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division électrotechnique Cycle supérieur Section communication Informatique appliquée Classe de T3EC Nombre de leçons: 3.0 Nombre

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows und Windows Vista sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den

Mehr

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen Seite 1 von 6 & Bürodienstleistungen Grundlagen EDV Hardware Eingabegeräte a) Tastatur, Maus b) Diskettenlaufwerk, Festplatte, CD-ROM c) Scanner Zentraleinheit a) Der Prozessor b) Der Arbeitsspeicher Ausgabegeräte

Mehr

magnum proiess.; Kompakt Komplett Kompetent Markt& Technik- Verlag Gunter Wielage fent Isktc iplor

magnum proiess.; Kompakt Komplett Kompetent Markt& Technik- Verlag Gunter Wielage fent Isktc iplor Isktc iplor Gunter Wielage 5ГП6 magnum proiess.; ЩдИ1 - тшхвти^- Inste fceich lerwal iorm ters irtm lent snnw irotok jeich Isten nüt feist jne iär p/er Isktc )lor ГП Kompakt Komplett Kompetent Markt& Technik-

Mehr

Michael Meyers. A+ Hardware

Michael Meyers. A+ Hardware Michael Meyers A+ Hardware Vorwort 5 Einleitung 17 Kapitell: Der gläserne PC 29 Die CPU 30 Der RAM 32 Das Mainboard 33 Das Netzteil 38 Das Diskettenlaufwerk ^, 40 Das Festplattenlaufwerk 42 Das CD-Laufwerk.

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division électrotechnique Cycle supérieur Section énergie Atelier électronique Classe de T2EE Nombre de leçons: 3.0 Nombre minimal

Mehr

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden ASUS PC Probe II Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen,

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2009 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Einführung in die Programmierung 1. Einführung 1.1. Ziele der Vorlesung Einblicke und Überblicke zu den Mitteln (Hardware, Software) und Methoden (Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren,

Mehr

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.2_20.01.2015 SATA 2 und 3 Gruppe 8 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

Ergonomische Gesichtspunkte

Ergonomische Gesichtspunkte Dr. Friedrich Rost 1 PC-Anschaffung? Es geht auch noch ohne CIP-Räume Mit geht s aber besser als mit Schreibmaschine gebraucht oder neu? PC oder Laptop? Was ist unbedingt erforderlich? Welche Teile, welche

Mehr

Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme. Speichergrößen. Inhalt der Präsentation

Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme. Speichergrößen. Inhalt der Präsentation Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme Christine Arndt 9arndt@informatik.uni-hamburg.de Universität Hamburg - Studentin der Wirtschaftsinformatik 11. März 2011 Schicht zwischen Betriebssystem

Mehr

Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8

Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8 Kunde: Projekt: Bereich: Auftrag: TKGS der SKG Hundesportprogramm Dokumentation PL: Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8 Das TKGS Hundesportprogramm läuft grundsätzlich auch unter Windows

Mehr

SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul

SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul Seite 1 SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul 1 Seite 2 1 Systemvoraussetzungen PC System mit Windows XP Professional PC Wächter

Mehr

OS/2 System- und Netzwerkprogrammierung

OS/2 System- und Netzwerkprogrammierung Hans Joachim Müschenborn OS/2 System- und Netzwerkprogrammierung Multitasking Interprozeßkommunikation Multithreading DB/2-lntegration tewi Verlag sverzeichnis / I Inhaltsverzeichnis 5 In eigener Sache

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

IT-Lösungen Dokumentationen Präsentationen. PCT-Solutions. by Rainer Egewardt.

IT-Lösungen Dokumentationen Präsentationen. PCT-Solutions. by Rainer Egewardt. IT-Lösungen Dokumentationen Präsentationen PCT-Solutions by Rainer Egewardt www.pct-solutions.de info@pct-solutions.de Unser "PC-Wissen für IT-Berufe" ist zu einem Bestseller im IT-Buchmarkt geworden 1.

Mehr

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie 1. Allgemeine Verwaltung / Feststellen der Größe der MSATA-SSD Die MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook

Mehr

neu aufsetzen. Daten sichern... 2 Was man nach dem "Aufsetzen" unbedingt braucht!... 5

neu aufsetzen. Daten sichern... 2 Was man nach dem Aufsetzen unbedingt braucht!... 5 neu aufsetzen. Inhalt Daten sichern... 2 Was man nach dem "Aufsetzen" unbedingt braucht!... 5 Wir möchten hier eine Anleitung zum "Neu Aufsetzen" von PC und Laptop geben. Bei den neueren Betriebssystemen

Mehr

So funktionieren Computer

So funktionieren Computer So funktionieren Computer Ein visueller Streifzug durch den Computer & alles, was dazu gehört Ron White Illustrationen: Timothy Edward Downs und Sarah Ishida Alcantara Übersetzung aus dem Amerikanischen:

Mehr

Ein zweites Betriebssystem installieren

Ein zweites Betriebssystem installieren Ein zweites Betriebssystem installieren Klicken Sie auf eines der folgenden Themen, wenn Sie Näheres dazu erfahren möchten: Überblick Wichtige Begriffe und Informationen Betriebssysteme und Dateisysteme

Mehr

Referent. Reinhard Schmitt. Reinhard@ReinhardSchmitt.De. Förderverein Bürgernetz München-Land e.v. Workshop. Windows 9x bis XP Referent

Referent. Reinhard Schmitt. Reinhard@ReinhardSchmitt.De. Förderverein Bürgernetz München-Land e.v. Workshop. Windows 9x bis XP Referent Referent Reinhard Schmitt Referent Folie 1 Das Betriebsystem "Windows 9x bis XP" - Was ist ein Betriebsystem? - Wozu braucht man ein Betriebsystem? - Welches sind die Aufgaben eines Betriebsystems? - Wie

Mehr

The IceCube. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch

The IceCube. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch The IceCube Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - DER ICECUBE - 1 - ERHÄLTLICHE

Mehr

Lernzielkatalog Grundlagen der EDV

Lernzielkatalog Grundlagen der EDV Lernzielkatalog Grundlagen der EDV Windows XP Professional Groblernziele Die Teilnehmer/innen haben einen Überblick über Aufbau und Leistungsmerkmale eines typischen PC-Systems für die Arbeit unter WINDOWS;

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division électrotechnique Cycle supérieur Section énergie Machines électriques Classe de T3EE Nombre de leçons: 2.0 Nombre minimal

Mehr

)$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ

)$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ )$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ Beim )$7'DWHLHQV\VWHP (File Allocation Table, Datei-Zuordnungstabelle) ist ein &OXVWHU die kleinste belegbare =XRUGQXQJVHLQKHLW. Je nach Partition werden ein

Mehr

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Mei PeCe und I? Kultur? Technik? Unterlagen zum Kurs meipeceundi Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007 Teil 2: Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Version 1.1 (nur für den persönlichen Gebrauch)

Mehr

EINRICHTUNG DER FANUC-MERCATOR- SCHNITTSTELLE

EINRICHTUNG DER FANUC-MERCATOR- SCHNITTSTELLE EINRICHTUNG DER FANUC-MERCATOR- SCHNITTSTELLE Autor: Ralf Sikora November 2014 Alle Rechte an diesen Unterlagen, insbesondere das Recht auf Vervielfältigung liegen bei der Sikora GmbH. Kein Teil der Unterlagen

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL3 Folie 1 Grundlagen Software steuert Computersysteme

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redundanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redundanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Abschlussprüfung Winter 2000/2001 Lösung Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Systemintegration) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation

Abschlussprüfung Winter 2000/2001 Lösung Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Systemintegration) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation Abschlussprüfung Winter 2000/2001 Lösung Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Systemintegration) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation 1. Handlungsschritt (12 Punkte) a. - Bewältigung von umfangreichen

Mehr

Drive-Imager DriveStar

Drive-Imager DriveStar Drive-Imager DriveStar Drive-Imager DriveStar # 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...4 Kurzbeschreibung...4 Systemvoraussetzungen...4 Probleme / Lösungen...5 Probleme (Übersicht)...5

Mehr

1. Einführung in DR DOS

1. Einführung in DR DOS Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in DR DOS 6.0 23 1.1 Installation von DR DOS 6.0 23 1.2 Nachträgliche Änderung der Konfiguration/Einstellung 29 1.3 Starten von DR DOS 6.0 34 1.4 Was Sie von DR DOS wissen

Mehr

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor.

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor. Rechnerstrukturen 6. System Systemebene 1 (Monoprozessor) 2-n n (Multiprozessor) s L1- in der L2- ( oder Motherboard) ggf. L3- MMU Speicher Memory Controller (Refresh etc.) E/A-Geräte (c) Peter Sturm,

Mehr

Installation der Software (Version 1.23) unter Windows NT4.0

Installation der Software (Version 1.23) unter Windows NT4.0 TT-DVB : Installation der Software (Version 1.23) unter Windows NT4.0 0. Systemvoraussetzungen: Windows NT 4.0 Service Pack 5 oder höher Internet Explorer Version 4.01 oder höher Ausserdem muss der RAS

Mehr

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein:

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Panda Antivirus + Firewall 2008 INSTALLATION 1 Vorbereitung 1.1 Mindestanforderungen Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Prozessor: Pentium

Mehr

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-)

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-) 1.01 Das Gehäuse 1.02 Die Tastatur 1.03 Die Maus 1.04 Der Monitor 1.05 Das Diskettenlaufwerk 1.06 Das CD-ROM Laufwerk 1.07 Die Festplatte 1.08 Die Hauptplatine 1.09 Der Prozessor 1.10 Der Arbeitsspeicher

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime professionnel - Division de l'apprentissage artisanal et industriel Section des métiers de l'électricité X0EL - Electronique (TRONI) 4 leçons Manuels obligatoires

Mehr

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Bitte beachten Sie: Anwender von Windows XP müssen für die Aktualisierung auf Windows 7 eine Neuinstallation durchführen. Dabei wird Ihr bisher

Mehr

Festplattenspeicher. Datenaufzeichnung magnetisch. Schreib-Lesekopf. Magnetisierbare Schicht. c~åüüçåüëåüìäé açêíãìåç

Festplattenspeicher. Datenaufzeichnung magnetisch. Schreib-Lesekopf. Magnetisierbare Schicht. c~åüüçåüëåüìäé açêíãìåç Festplattenspeicher Datenaufzeichnung magnetisch. Schreib-Lesekopf Magnetisierbare Schicht Einf. in die WI 1 (DV-Infrastruktur) 1 Festplatten Einf. in die WI 1 (DV-Infrastruktur) 2 Festplatten Die Daten

Mehr

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Persönliche Daten auf der Computerfestplatte sollten in Abständen auf ein

Mehr

Freshman - USB. Externes Festplattengehäuse für 2.5 IDE oder SATA Festplatten. Benutzerhandbuch (Deutsch)

Freshman - USB. Externes Festplattengehäuse für 2.5 IDE oder SATA Festplatten. Benutzerhandbuch (Deutsch) Externes Festplattengehäuse für 2.5 IDE oder SATA Festplatten Benutzerhandbuch (Deutsch) DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER FRESHMAN USB 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1

Mehr

QUICK INSTALLATION GUIDE

QUICK INSTALLATION GUIDE BIANCA/BRI für Windows NT Willkommen zu einer der leistungsfähigsten ISDN-Lösungen für Windows NT. Diese Lösung umfaßt nicht nur die CAPI (Common ISDN Application Program Interface), sondern auch NDIS-IP.

Mehr

Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix

Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix Stefan Frenz Vortrag im Rahmen der Abteilungsbesprechung Voraussetzungen: CPU CPU-Modi Voraussetzungen: BIOS Rechner-Initialisierung durch das BIOS Interrupt

Mehr

Installation des COM Port Redirectors

Installation des COM Port Redirectors Installation des COM Port Redirectors Über die entsprechenden Treiber ist es möglich, die seriellen Schnittstellen eines IGW/400 als virtuelle COM-Ports eines Windows-PCs zu nutzen. Aus Sicht der PC-Software

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

AVR Web Server. Version 1.1. erstellt von. Ulrich Radig

AVR Web Server. Version 1.1. erstellt von. Ulrich Radig AVR Web Server Version 1.1 erstellt von Ulrich Radig 1 Vorwort: Der von mir aufgebaute AVR Webserver dient zum Steuern Messen und Regeln von diversen Gerätschaften genannt seien Garagentor, Lampen, Heizung

Mehr

Windows 7-Installation leicht gemacht

Windows 7-Installation leicht gemacht Windows 7-Installation leicht gemacht Wenn Sie Windows 7 haben wollen, und bisher nicht Windows Vista hatten, kommen Sie nicht um eine Komplettinstallation herum. Diese dauert etwa 45 Minuten. COMPUTER

Mehr

Schritt-für-Schritt: Upgrade-Installation von Windows Vista auf Windows 7

Schritt-für-Schritt: Upgrade-Installation von Windows Vista auf Windows 7 Schritt-für-Schritt: Upgrade-Installation von Windows Vista auf Windows 7 Bei der hier vorgestellten Upgrade-Installation wird Ihr bisher installiertes Windows Vista durch Windows 7 ersetzt. Alle Dateien,

Mehr

Datenspeicher Festplatte - USB-Stick

Datenspeicher Festplatte - USB-Stick Datenspeicher Festplatte - USB-Stick Geräte und Arten der Datenspeicherung, konstruktive Unterschiede Formatieren = Vorbereitung für den Gebrauch Gebrauchsspuren beseitigen Dynamische Festplatte HDD Hard-Disk-Drive

Mehr

Betriebssysteme Vorstellung

Betriebssysteme Vorstellung Am Anfang war die Betriebssysteme Vorstellung CPU Ringvorlesung SE/W WS 08/09 1 2 Monitor CPU Komponenten eines einfachen PCs Bus Holt Instruktion aus Speicher und führt ihn aus Befehlssatz Einfache Operationen

Mehr

FESTPLATTEN MANAGER 12 / ALLE FUNKTIONEN. FM 12 Professional. Partitionierung. Datensicherung & Wiederherstellung

FESTPLATTEN MANAGER 12 / ALLE FUNKTIONEN. FM 12 Professional. Partitionierung. Datensicherung & Wiederherstellung Funktionen FM 12 Suite FM 12 Professional Partitionierung Partition erstellen Partition erstellen (Expressmodus) Partition formatieren Partition löschen Partition wiederherstellen Partition verschieben/verkleinern/vergrößern

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung SCR-201 SmartCard Reader und Hasomed Elefant Diese Anleitung bezieht sich auf: Hardware: SCR-201 PCMCIA SmartCard Reader Firmware: Version 2.27 Treiber-Software: Version 1.04 Elefant

Mehr

Hardware Crash Kurs. Quizfrage!

Hardware Crash Kurs. Quizfrage! Hardware Crash Kurs Oliver Bröker Frauenförderung am Departement Informatik ETH Zürich Quizfrage! Was bedeutet es, dass beim Auto der Rückwärtsgang synchronisiert ist? 1 1. Invariante der PC Technik Niemand

Mehr

MS-DOS 5.0. Wirkungsweise: Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0

MS-DOS 5.0. Wirkungsweise: Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0 Prof. Dr. H. Iwe FB Informatik / Mathematik MS-DOS 5.0 1. Online-Hilfe HELP [Befehl] Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0 Befehl HELP bestimmt den Namen des Befehls, zu dem Informationen

Mehr

Easy CD/DVD Recorder Handbuch

Easy CD/DVD Recorder Handbuch Easy CD/DVD Recorder Handbuch Easy CD/DVD Recorder, Handbuch 2 INHALT 1 Easy CD/DVD Recorder... 2 2 Mindestsystemanforderungen... 2 3 Normalmodus... 3 3.1 Wiederbeschreibbare CD löschen... 3 3.2 Daten-CD

Mehr