Enseignement secondaire technique

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1 Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien - Division électrotechnique Cycle supérieur - Section communication TEC - Informatique (INFOR) 3 leçons Manuels obligatoires : Manuels recommandés : Livres du maître : Langue véhiculaire : Nombre de devoirs : Vorbemerkungen: Alle Software- und Hardware-Installationsarbeiten sind selbständig vom Schüler an handelsüblichen Geräten durchzuführen. Der Umgang mit Daten- und Handbüchern soll bei jeder sich bietenden Gelegenheit geübt und gefördert Kapitel RLP Ziel Inhalt (h) 1 DV1 Programmerstellungszyklus und Programmiersprachen DV Fachbezogene Programme in Turbo-Pascal 8 3 DV3 Aufbau von Disketten und Festplatten 6 DV Bootvorgang 3 5 DV5 Haupteigenschaften der 80x86 Prozessoren 6 DV6 Speicherorganisation unter DOS 7 DV7 CONFIG.SYS für eine optimale Speicherverwaltung 6 8 DV8 AUTOEXEC.BAT 9 DV9 Installation von DOS auf einer Festplatte 3 10 DV10 Disk-Utility-Software 11 DV11 Programmieren von Batch-Files unter DOS 9 1 DV1 Graphische Benutzeroberfläche WINDOWS 13 DV13 Umgang mit Daten und Software 1 DV1 Computerviren 15 DV15 Systemarchitekturen 16 DV16 Systemerweiterungen 6 17 DV17 Festplattenerweiterung TEC - Informatique Page 1 de 7

2 18 DV18 Optische und magneto-optische Aufzeichnungsverfahren TEC - Informatique Page de 7

3 Lerngebiet: Datenverarbeitung Ziele Inhalte methodische Hinweise 1. Programmerstellungszyklus kennen und Programmiersprachen nennen. Arten von Programmiersprachen Compiler, Interpreter Programmiererstellungszyklus. Fachbezogene Programme in einer strukturierten Programmiersprache erstellen. Interne Darstellung der numerischen Variablentypen Eindimensionale Felder Zeichenketten ASCII-Code Textdateien unter sequentiellem Zugriff Turbo-Debugger Die Überschreitungskapazitäten bei den verschiedenen numerischen Variablentypen sollen behandelt Die interne Darstellung des Variablentyps real soll nur flüchtig behandelt Bei eindimensionalen Feldern soll der Schwierigkeitsgrad eines einfachen Sortiervorgangs (Suchen des Maximums oder Minimums) nicht überschritten 8 Zu den Zeichenketten und Textdateien kann z. B. eine Textformatumwandlung behandelt 3. Haupteigenschaften der 80x86 Prozessoren kennen. Busbreite, Taktfrequenzen Architektur Real-, Protected-, V8086-Modus 1. Zwischen Systemarchitekturen unterscheiden. ISA EISA PCI AGP PCMCIA Merkmale und Kenndaten TEC - Informatique Page 3 de 7

4 5. Physikalischen und logischen Aufbau von Disketten und Festplatten beschreiben und erklären. Spur Sektor Zylinder Partition Cluster Formate Bootsektor, MBR Hauptverzeichnis Dateiattribute FAT16, FAT3, NTFS 6. Bootvorgang beschreiben und erklären. Bootstrap Bootroutine Kaltstart, Warmstart BIOS Systemdateien Fehlermeldungen Die verschiedenen logischen Strukturen sollen mit Hilfe eines geeigneten Utility-Programms analysiert 6 7. Speicherorganisation unter DOS beschreiben und erklären. Konventioneller Speicher Systembereich Extended memory High memory Upper memory blocks Dieses Lernziel soll nur dazu dienen das notwendige Verständnis zu vermitteln damit später eine sinnvolle Speicherverwaltung unter DOS eingerichtet werden kann Das Betriebssystem DOS auf eine Festplatte installieren. FDISK-Befehl Primäre und sekundäre DOS-Partitionen Transfer der System-Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT Dateien Dieses Ziel soll als Abschlußaufgabe zu den Punkten 3 bis 8 dienen. 9. Erstellen einer CONFIG.SYS-Datei in Hinblick einer optimierten Speicherverwaltung. MS-DOS-Editor CONFIG.SYS-Befehle Speicher-Treiber Gerätetreiber Die Auswirkungen der verschiedenen Parameter der Speichertreiber auf die Speicherbelegung soll mit dem DOS-Befehl MEM überprüft TEC - Informatique Page de 7

5 10. Eine angepaßte AUTOEXEC.BAT-Datei selbständig erstellen. DOS-Befehle Systemvariablen : Temp, Path, Prompt Hochladen (loadhigh) Der Schüler soll nach Abhandlung der Punkte 6, 7 und 8 in der Lage sein einen PC kundengerecht zu konfigurieren. 11. Das Prinzip von Batch-Files unter DOS verstehen Ausführung einer Batch-Datei Es soll das Prinzip einer Batch-Datei anhand eines Beispiels gezeigt 1. Ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche kundengerecht installieren und konfigurieren. Merkmale Vorteile gegenüber DOS Hardware-Anforderungen Systemdateie n Multitasking, Multiuser Standardinstallation durchführen Die Installation soll an einem Hardware- Grundsystem vorgenommen Systemerweiterungen installieren und aktivieren. Vorsichtsmaßnahmen bei Installationsarbeiten RAM-Typen, Speichermodule PNP zusätzliche I/O Karten (LPT, LAN, Fax, Modem, Sound, ISDN) - Adresseneinstellung - IRQ-Belegung - DMA-Kanäle CMOS-Setup Systemdiagnose Es ist nicht notwendig, daß alle erwähnten Erweiterungen selbständig durchgeführt Die Adresseneinstellungen, die IRQ- Belegungen und die DMA-Kanäle sind mit einem geeigneten Systemdiagnoseprogramm zu analysieren und gegebenenfalls zu konfigurieren Festplattenerweiterung vornehmen und zusätzliches Floppylaufwerk installieren. Kontroller - Funktion - Typen - Merkmale Merkmale von Festplatten Kompatibilitätsprobleme Laufwerkinstallation Es soll hier lediglich die Installation eines zusätzlichen Floppylaufwerks und EIDE- Laufwerks vorgenommen TEC - Informatique Page 5 de 7

6 15. SCSI-Kontroller und Gerät mit SCSI- Schnittstelle installieren Merkmale des Kontrollers und der Schnittstelle anschließbare Geräte Kontrollerinstallation Geräteinstallation Der Schwerpunkt soll bei der Behandlung auf die zur Zeit am meistverbreiteten SCSI- Standards gelegt 16. Optische und magneto-optische Aufzeichnungsverfahren erklären und Laufwerke installieren. CD-ROM, CD-R, CD-RW, DVD Normen und Standards 17. Mit einer Disk-Utility Software umgehen. Datensicherung (Backup, Recover) Defragmentierung von Dateien Diskettendiagnose Diskeditor Softwaremäßige Festplattenreparatur 18. Problematik der Computerviren kennen. Virusarten Virusverbreitung Virusauswirkungen, Viruserkennung Antivirusprogramm Virusbeseitigung Es sollen geeignete Utilities angewendet Es sollen praktische Übungen mit einem geeigneten Antivirusprogramm vorgenommen 19. Rechtliche Bestimmungen beim Umgang mit Daten und Software berücksichtigen. Raubkopien Public Domain Freeware Shareware Copyright Kopierschutzmaßnahmen Datenschutzgesetz Der Schüler soll erfahren weshalb Daten geschützt werden müssen, welche Daten geschützt werden und welche Maßnahmen es hierzu gibt. 0. Über neue Techniken im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung informiert sein. Die Intensität der Behandlung der Inhalte soll im Einklang mit der Entwicklung der Technik stehen TEC - Informatique Page 6 de 7

7 1. Verschiedene Computerkabel kennen und Anschlüsse mittels Pressverfahren herstellen. Kabelbezeichnungen (Datenblätter) Normen Abschirmungen Kabelverlegungswege. Baugruppen mit beweglichen und elektromechanischen Teilen aus handelsüblichen Geräten wie z.b. Drucker, Fax, selbständig auswechseln, einstellen und auf Funktion prüfen. Explosionszeichnungen Kleinantriebe, Lüfter Getriebe und Kupplungen Druckerköpfe und Druckwalzen Wartungsarbeiten TEC - Informatique Page 7 de 7

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