KURZANLEITUNG BITNAMI MIT CLOUD & HEAT

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1 KURZANLEITUNG BITNAMI MIT CLOUD & HEAT Version

2 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung Anmelden am Cloud&Heat Dashboard Überblick über das Cloud&Heat Dashboard Hinzufügen eines SSH-Schlüssels zum Dashboard Starten einer Bitnami-VM Zugriff auf die Bitnami-VM Access-Registerkarte: Zusammenfassung der Zugriffsinformation einer VM Zugriff über SSH auf die Bitnami-VM SSH Zugriff auf eine Bitnami VM von Linux/Mac OSX SSH-Zugriff auf eine Bitnami-VM von Windows Zugriff auf eine VM über ihre Konsole Zugriff über Swift-API-Endpunkte Verwendung Von PersistenteM Speicher bei Cloud&Heat Zugriff auf die Bitnami-Anwendung Übertragen von Dateien zu und von einer Bitnami-VM Dateiübertragung mit scp (secure remote copy) scp zwischen einer lokalen Linux-/Mac OSX-Maschine und der Bitnami-VM scp zwischen einer lokalen Windows-Maschine und der Bitnami-VM Dateiübertragung mit sftp (secure ftp) sftp von einer lokalen Linux-/Mac OSX-Maschine auf die Bitnami-VM sftp von einer lokalen Windows-Maschine auf die Bitnami-VM Anlegen eines Snapshots in einer Instanz... 23

3 SEITE _ 3 1. EINLEITUNG Herzlich Willkommen bei Cloud&Heat. Der Zweck dieser Anleitung ist es Ihnen die Verwendung von Bitnami- Images bei Cloud&Heat zu ermöglichen. Es wird beschrieben wie Bitnami-Images in der Cloud gerstartet werden und wie man sie sicher auf sie zugreift. Ein Bitnami-Image, oder Anwendungspaket, ist eine virtuelle Maschine (VM) mir vorinstallierter Software. Nach dem Start (und dem Setzen der Standardpasswörter seiner Applikation) ist sie bereit zur Verwendung. Allerdings empfehlen wir Ihnen dringend persistenten Speicher an Ihre Bitnami VMs anzuhängen, bevor Sie anfangen die Anwendungen zu verwenden, da sonst alle Daten nur im flüchtigen Speicher liegen. Folgende Schritte sind auszuführen, um Bitnami-Applikationen erfolgreich zu verwenden: 1) Anmelden am Cloud&Heat Dashboard (Kapitel 2) 2) Hinzufügen eines SSH-Schlüssels zum Dashboard für den Adimistratorzugang (Kapitel 3) 3) Starten einer Bitnami-VM (Kapitel 4) 4) Zugriff auf eine Bitnami-VM (Kapitel 5) 5) Anhängen persistenten Speichers an eine Bitnami-VM (Kapitel 6) 6) Zugriff auf die Bitnami-Anwendungen (Kapitel 7) Vorsicht: Wenn Sie es versäumen den SSH-Schlüssel zum Cloud & Heat-Dashboard vor dem Start einer Bitnami- VM hinzuzufügen, werden Sie nicht in der Lage sein sich per SSH mit der VM zu verbinden. Dieses Problem kann später nicht mehr korrigiert werden. Vorsicht: Alle Daten, die nur im flüchtigen Speicher der Bitnami VM liegen, gehen verloren, wenn die VM terminiert wird. Um den Verlust wertvoller Daten zu vermeiden, empfehlen wir dringend diese anders zu speichern, beispielsweise auf persistentem Block Storage. Weitere Ausführungen zur Speicherverfügbarkeit beim Benutzen unserer Cloud&Heat-Produkte finden Sie in Kapitel 6. Hinweis: Wenn Sie eine vollständige Erklärung der Funktionen des Cloud&Heat Dashboards möchten, lesen Sie bitte A Short Introduction to Cloud Compute.

4 SEITE _ 4 2. ANMELDEN AM CLOUD&HEAT DASHBOARD Das Cloud&Heat Dashboard ist der initiale Zugriffspunkt auf die Cloud&Heat-Produkte und Infrastruktur. Wenn Sie sich für ein Cloud&Heat Konto anmelden, erhalten Sie eine Bestätigungs- , welche unter anderem die URL für das Cloud&Heat Dashboard, Ihren Benutzernamen und der Projektname. Bitte rufen Sie in Ihrem Browser die URL auf und melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an (Abbildung 1). Das Passwort haben Sie während des Registrierungsprozesses festgelegt. Abbildung 1: Die Cloud&Heat Login-Seite 2.1 Überblick über das Cloud&Heat Dashboard Nach der Anmeldung befinden Sie sich auf der Cloud&Heat Dashboard Überblick (Overview) Seite (Abbildung 2). Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich mit den Funktionen des Cloud&Heat Dashboardes vertraut zu machen. Abbildung 2: The Cloud&Heat Dashboard Overview-Seite

5 SEITE _ 5 Auf der linken Seite finden Sie im oberen Bereich den Projekt-Namen, den Sie bei der Registrierung bei Cloud&Heat erhalten haben. (Aus historischen Gründen wird manchmal der Projektname auch als tenant name bezeichnet.) Darunter befinden sich eine Liste mit Links, die wir im Folgenden kurz erläutern werden: CLOUD COMPUTE Overview: Bietet einen Überblick über die Ressourcennutzung für das aktuelle Projekt. Instances: Liste aller (nicht terminierten) VM-Instanzen, die zu diesem Projekt gehören. Auf dieser Seite können Sie auch: Neue Instanzen erstellen (Kapitel 4). Snapshots von einer laufenden Instanz erstellen (Kapitel 9). Beim Anklicken des Namens einer Instanz bekommen Sie ebenso Zugriff auf: Die Logdatei der VM-Instanz. Die Bildschirmkonsole der VM-Instanz. Informationen, wie Sie Zugriff auf die VM erhalten. Cloud Block Storage: Anzeigen aller dauerhaft erzeugten Speicherpartitionen (persistent Block-Storage). Hinzufügen und Entfernen von Speicherpartitionen auf einer laufende VM-Instanz (Kapitel 6). Images & Snapshots: Zeigt eine Liste aller Images und Zustandsspeicher (Snapshots), die in Ihrem Projekt verfügbar sind. Auf der rechten Seite eines jeden Images ist der Launch-Button für ein entsprechendes Image. Dieser erzeugt eine neue Instanz und einen neuen Eintrag in der Liste der Instances (siehe oben). Access & Security: Ermöglicht die Einrichtung von Sicherheits- und Zugriffspunkten für die VMs. Teile dieser Einrichtung sind erforderlich, bevor eine VM-Instanz gestartet werden darf (siehe Kapitel 3). CLOUD OBJECT STORAGE Containers: Zeigt alle zugriffsberechtigten Container. Für weitere Informationen lesen Sie bitte dazu die Kurzanleitung Cloud Object Storage, die Ihnen beschreibt, wie Sie Container als Objekt-Speicher nutzen. OTHER Bitnami Images: Hier finden Sie eine Liste von Bitnami-Images oder Appliances. Eine Appliance ist eine virtuelle Maschine mit vorinstallierter Software. Nach dem Starten (und ändern des Standard-Passwortes) ist sie für die Nutzung bereit. Die Liste von Appliances beinhaltet alle verfügbaren Bitnami Images, z.b. Owncloud-, Jenkins- und Redmine-Appliances, um nur einige zu nennen. Über das Bitnami Images-Menü können Sie Appliances starten, die laufenden Appliances beobachten und uns eine Rückmeldung geben, wenn Sie andere Appliances benötigen. Hinweis: Cloud&Heat stellt keinen Support für die Benutzung der Bitnami-Applikationen bereit.

6 SEITE _ 6 3. HINZUFÜGEN EINES SSH-SCHLÜSSELS ZUM DASHBOARD Sobald Sie eine Bitnami-VM gestartet haben, ist die Bitnami-Anwendung einsatzbereit. Um die Anwendung zu konfigurieren, muss der Systemadministrator sich allerdings via SSH auf die Bitnami-VM anmelden. Alle Daten, die von der Anwendung erstellt oder hochgeladen werden, werden z.b. in einem ephemeren Speicher gespeichert. Wird die VM beendetet, gehen diese Daten dauerhaft verloren. Wir empfehlen daher dringend die Bitnami-Anwendung so zu konfigurieren, dass alle Daten auf persistenten Speichern abgelegt werden. Wenn Sie sich dafür entscheiden einen persistenten Speicher zu verwenden oder die Bitnami-VM anders konfigurieren möchten, müssen Sie auf die Bitnami-VM via SSH zugreifen. Der Zugriff auf die Bitnami VM via SSH erfordert das Hinzufügen eines öffentlichen Schlüssels während des Starts der VM. Sie müssen daher Ihren öffentlichen SSH-Schlüssel zum Cloud & Heat-Dashboard vor dem Start der VM hinzufügen. Dieser Schlüssel erlaubt zusammen mit dem entsprechenden privaten Schlüssel (das so genannte Schlüsselpaar) einen sicheren Zugriff auf Ihre Instanzen, ohne jedesmal Ihr Passwort angeben müssen. Vorsicht: Es ist nicht möglich das erste Schlüsselpaar zu einer bereits laufenden Instanz im Dashboard hinzuzufügen. Natürlich ist es möglich, weitere Schlüssel per SSH hinzuzufügen. Der erste Schlüssel muss jedoch über das Dashboard hinzugefügt werden, bevor die Instanz gestartet wird. Um ein Schlüsselpaar im Cloud&Heat Dashboard hinzuzufügen, können Sie entweder ein neues Schlüsselpaar erzeugen oder Sie importieren ein Schlüsselpaar. Diese zwei Möglichkeiten werden nachfolgend weiter unten erläutert als Alternative 1a beziehungsweise Alternative 1b. Nur eine dieser beiden Anleitungen muss umgesetzt werden. Alternative 1b kann nur genutzt werden, wenn Sie schon einen Key generiert haben, zum Beispiel mit dem Programm keygen. Sie können Alternative 1a nutzen, wenn Sie noch keinen SSH-Schlüssel besitzen, oder wenn Sie ihn aus bestimmten Gründen nicht nutzen wollen, um sich auf den VM anzumelden, die Sie starten werden. ALTERNATIVE 1A: ERZEUGEN UND HINZUFÜGEN EINES SCHLÜSSELPAARES INS DASHBOARD 1) Bitte wählen Sie auf der linken Seite im Dashboard den Eintrag Access & Security aus. 2) Klicken Sie auf Keypairs im oberen rechten Teil des Cloud&Heat Dashboardes. In dieser Ansicht werden Ihnen alle verfügbaren Schlüsselpaare im Dashboard angezeigt. 3) Klicken Sie bitte auf den Create Keypair-Button in der oberen rechten Ecke der Tabelle. 4) Bitte geben Sie einen Namen für den Schlüssel ein, in dem geöffneten Dialogfenster. 5) Klicken Sie danach bitte auf den Create Keypair-Button in dem Dialogfenster. 6) Der Browser lädt eine Datei (in.pem-format), die den privaten Teil des Schlüsselpaares enthält, herunter und Cloud&Heat speichert den öffentlichen Teil des Schlüsselpaares im Dashboard. 7) Der Name der Schlüsselpaares ist jetzt in der Liste der verfügbaren Schlüsselpaare in der Tabelle unter Access & Security Keypairs enthalten. Hinweis: Es wird empfohlen, den privaten Schlüssel (die gespeicherte.pem-datei) sicher zu speichern. Wenn dieser Schlüssel verloren geht, kann man sich nicht mehr in die VM einloggen.

7 SEITE _ 7 Hinweis: Wenn Ihre lokales System ein Windows-Computer ist, müssen Sie die.pem-schlüsseldatei in das PPK- Format konvertieren. Wir erklären die Vorgehensweise dazu im Kapitel 5.2. ALTERNATIVE 1B: IMPORTIEREN EINES VORHANDENEN ÖFFENTLICHEN SCHLÜSSELS INS DASHBOARD 1) Wenn Ihr vorhandenes Schlüsselpaar schon im OpenSSH-Format vorliegt, überspringen Sie die nächsten Schritte und fahren Sie mit der Alternative 1b Schritt 5 fort. Für den Fall, dass Ihr Schlüssel im ppk-format vorliegt, müssen Sie den öffentlichen Schlüssel wie folgt in das OpenSSH-Formatübersetzen. 2) Um den öffentlichen Schlüssel in das OpenSSH zu übersetzen, laden Sie das Programm Puttygen (verfügbar unter herunter und starten es. 3) Klicken Sie auf Load und gehen Sie auf Ihrem lokalen Computer (Windows) zu dem Verzeichnis, wo sich Ihr Schlüssel befindet. 4) Es wird Ihnen ein ähnliches Fenster wie in Abbildung 3 angezeigt. Wenn Sie in Schritt 9 zum Kopieren des Inhaltes vom öffentlichen Schlüssel gefragt werden, müssen Sie die Zeichenkette, die Ihnen oben angezeigt werden, kopieren. Abbildung 3: Puttygen-Fenster mit dem öffentlichen Teil eines.ppk-schlüssels 5) Bitte wählen Sie auf der linken Seite im Dashboard den Eintrag Access & Security aus. 6) Klicken Sie auf Keypairs im oberen rechten Teil des Cloud&Heat Dashboardes. In dieser Ansicht werden Ihnen alle verfügbaren Schlüsselpaare im Dashboard angezeigt. 7) Klicken Sie bitte auf den Import Keypair-Button in der oberen rechten Ecke. 8) Weisen dem Schlüsselpaar einen Namen zu und geben Sie Ihn in das Textfeld Keypair Name ein. 9) Kopieren Sie den öffentlichen Teil des Schlüsselpaares (zum Beispiel den Inhalt der Datei id_rsa.pub ) in die Zwischenablage und fügen Sie den Inhalt in das Textfeld Public Key ein. 10) Klicken Sie danach auf den Import Keypair-Button des Dialog-Fensters. 11) Das importierte Schlüsselpaar ist jetzt in der Liste unter Access & Security Keypairs verfügbar.

8 SEITE _ 8 4. STARTEN EINER BITNAMI-VM Unter der Registerkarte Available Bitnami Images auf der Bitnami Images-Seite im Cloud&Heat Dashboard (Abbildung 4) finden Sie Bitnami-Images, oder Applicances, welche wir anbieten. Diese sind Images mit vorinstallierter Software, namentlich sind das z.b. OwnCloud, Gitlab und Jenkins, und können sofort genutzt werden. Abgesehen vom Available Bitnami Images-Eintrag, finden Sie oben auf der Seite unter dem Eintrag Bitnami Instances eine Liste aller Bitnami-Instanze, welche innerhalb des aktuellen Projektes genutzt werden, und unter dem Eintrag Bitnami Documentation Links zur Dokumentation der Bitnami-Images. Unter der Registerkarte Request a Bitnami Image können Sie uns eine Rückmeldung geben, wenn Sie weiteren Arten von Bitnami- Images benötigen. Um ein Bitnami-Image zu starten, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus: 1) Gehen Sie auf die Registerkarte Available Bitnami Images im Menü Bitnami Images im Cloud&Heat Dashboard (Abbildung 4). Abbildung 4: Die Bitnami Images-Seite. 2) Klicken Sie auf das Bitnami Image, das Sie starten möchten. Es öffnet sich die Launch Bitnami Image- Seite (Abbildung 5). 3) Bitte geben Sie einen Instanz-Name unter Instance Name ein. Der Instanz-Name wird der Rechnername (Hostname) der Bitnami-Instanz und sollte daher sorgfältig ausgewählt werden. 4) Bitte wählen Sie das SSH-Schlüsselpaar (SSH-Keypair). Das gewählte SSH-Schlüsselpaar wird in die VM eingefügt. Falls Sie per SSH auf Ihre Bitnami-Instanz zugreifen möchten, zum Beispiel als Administrator, ist die Eingabe eines Schlüssels erforderlich. Bitte lesen Sie dazu Kapitel 3 für weitere Informationen.

9 SEITE _ 9 Abbildung 5: Das Launch Bitnami Image-Dialogfenster 5) Als nächstes wählen Sie bitte Flavor aus. Unter Flavor definieren Sie die Hardwareausstattung Ihrer Bitnami-Instanz. Wenn Sie in dem Menü eine Auswahl treffen, sehen Sie die Details der Hardwareausstattung auf der rechten Seite. Eine empfohlene Hardwareausstattung ist anhand von Erfahrungen für die Appliance bereits vorausgewählt. Einige Appliances werden nicht starten, wenn der Arbeitsspeicher zu klein ist. Jenkins erfordert zum Beispiel 2GB RAM als Mindestspeicher. 6) Gehen Sie zur Details-Registerkarte im Launch Bitnami Image-Dialogfenster und wählen Sie eine Sicherheitsgruppe. Wir wählen automatisch eine Sicherheitsgruppe, welche die Anschlüsse (Ports) 22/tcp und 443/tcp öffnet. Diese Sicherheitsgruppe wird als default_22_and_443 bezeichnet. Über den Port 22 können Sie sich per SSH auf die Instanz verbinden und über den Port 443 haben Sie per https Zugriff auf die Anwendung. Wenn Sie diese Konfiguration ändern möchten, lesen Sie bitte Kurzanleitung Cloud Compute für weitere Informationen. 7) Klicken Sie bitte auf den Launch-Button auf der Launch Bitnami Image Seite. 8) Die Bitnami-Instanz, welche Sie jetzt gestartet haben, ist jetzt in der Tabelle unterhalb der Registerkarte Bitnami Instance, sowie in der Instanz-Tabelle unter dem Hauptmenüeintrag Instances, enthalten. 9) Bitte denken Sie daran, dass Sie Ihr Standard-Passwort der Appliance ändern. Die von Bitnami (https:// wiki.bitnami.com/virtual_appliances_quick_start_guide) bereitgestellte Dokumentation erklärt, wie Sie dieses tun können. Dazu werden Sie auch Links zu der Bitnami-Dokumentation unter der Bitnami Documentation-Registerkarte auf der Bitnami Images-Seite finden.

10 SEITE _ ZUGRIFF AUF DIE BITNAMI-VM Vorsicht: Wir empfehlen dringend, dass Sie, bevor Sie Daten auf Ihrer Bitnami-VM speichern, persistenten Block Storage der VM hinzufügen. Bitte lesen Sie hierzu Kapitel 6. Wie Sie auf eine Bitnami-VM zugreifen, ist von den Bedürfnissen des Nutzers abhängig. Möchten Sie nur auf die Bitnami-Anwendung zugreifen, und nicht auf die VM, in der die Anwendung läuft, können Sie einfach den entsprechenden URL im Browser öffenen (siehe Kapitel 7). in diesem Kapitel hingegen beschreiben wir verschiedene Möglichkeiten, wie man direkt auf die VM zugreifen kann. In Kapitel 5.1 stellen wir die Access-Registerkarte einer Instanz vor. Hier steht eine Zusammenfassung der Zugriffsinformation der Instanz zur Verfügung. Die Access-Registerkarte stellt sowohl die notwendigen Zugriffsbefehle, als auch den aktuellen Status der Verfügbarkeit einer Instanz bereit. In Kapitel 5.2 erklären wir im Detail, wie Sie per SSH auf eine Bitnami-VM zugreifen. Per SSH können Sie alle notwendigen Konfigurationsschritte an der Bitnami-VM durchführen. Zum Beispiel kann man persistenten Block- Speicher der VM hinzufügen, um zu vermeiden, dass Daten, die im ephemeralen Speichern gespeichert worden sind, verloren gehen, falls die VM abstürzen sollte. Nachdem, dass Sie sich via SSH eingeloggt haben und das Passwort des Standardnumtzers zurückgesetzt haben, können Sie auch die Konsole des Cloud&Heat Dashboards benutzen, um sich auf die VM einzuloggen. Dies wird im Kapitel 5.3 beschrieben. Hinweis: Für den vollen Zugriff von außerhalb auf eine VM in einem Standort über andere Ports als die definierten Ports für ssh (tcp/22), http (tcp/80) und https (tcp/443), brauchen Sie nicht nur Sicherheitsregeln, die den Zugriff erlauben, sondern müssen für die VM auch eine öffentliche IP einrichten. Dies wird in Kurzanleitung Cloud Compute beschrieben. 5.1 Access-Registerkarte: Zusammenfassung der Zugriffsinformation einer VM Die Access-Registerkarte einer Instanz (Abbildung 6) stellt Information dazu bereit, wie man Zugriff auf genau diese Instanz bekommt. Hier findet man Befehle und andere Information bezüglich des aktuellen Status der Instanz. Man kann z.b. sehen, ob man den SSH-Schlüssel zur Instanz hinzugefügt hat und die notwendige Ports geöffnet hat, um Zugang über ein gewisses Protokoll zu bekommen. Information wie die IP-Adressen, der Standardnutzername der VM, SSH-Befehle und die URLs für die Instanz stehen hier zur Verfügung. Um zur Access-Registerkarte zu gelingen, führen Sie folgende Schritte aus: 1) Klicken Sie auf die Instances-Registerkarte des Cloud&Heat Dashboards. 2) Klicken Sie den Name der gewünschten Instanz an. 3) Wählen Sie die Access-Registerkarte auf der resultierenden Instance Detail-Seite aus (Abbildung 6).

11 SEITE _ 11 Abbildung 6: Die Access-Registerkarte auf der Instance Detail-Seite. 5.2 Zugriff über SSH auf die Bitnami-VM Wenn Sie eine Bitnami-VM nutzen, benötigen Sie Zugriff über die Kommandozeile per SSH. In diesem Unterpunkt geben wir Ihnen eine kurze Einführung, wie Sie auf Ihre Cloud&Heat VMs mit dem Tool OpenSSH von einem lokalen Linux-/Mac OS X-System (Kapitel 5.2.1) und dem Tool PuTTY von einem lokalen Windows-System (Kapitel 5.2.2) zugreifen SSH Zugriff auf eine Bitnami VM von Linux/Mac OSX Um sich mit einer Bitnami-VM per SSH zu verbinden, führen Sie folgende (unten erklärte) Schritte aus: 1) Öffnen des Ports für SSH (tcp/22). 2) Dem privaten Schlüssel die korrekten Berechtigungen geben. 3) Hinzufügen des privaten Schlüssels zum SSH-Agenten. 4) Verbinden zur VM mit SSH. Wenn man öfter Zugriff auf eine Instanz benötigt, kann man die Befehle mit der SSH-Konfigurationsdatei vereinfachen. Wie man dieses einrichtet wird im Abschnitt EINRICHTUNG VON OPENSSH erklärt. Im Abschnitt AUTOSSH UND TMUX FÜR DAUERHAFTE VERBINDUNGEN erklären wir, wie Sie automatisch eine Verbindung zu einer Instanz wiederherstellen, wenn sie getrennt wurde. SCHRITT 1: ÖFFNEN DES PORTS FÜR SSH (TCP/22) Um auf Ihre Bitnami-VM über SSH zugreifen zu können, muss der Port 22 geöffnet sein. Die Standardauswahl der Sicherheitsgruppen während des Starts der VM öffnet diesen Port. Haben Sie nicht die Wahl der Sicherheitsgruppe während des Starts der VM verändert, können Sie deswegen diesen Schritt überspringen. Sonst folgen Sie die Anweisungen zum Öffnen der Ports in.

12 SEITE _ 12 SCHRITT 2: DEM PRIVATEN SCHLÜSSEL DIE KORREKTEN BERECHTIGUNGEN GEBEN Um per SSH auf Ihre VM zu kommen, müssen Sie sicherstellen, dass die Berichtigungen für den privaten Schlüssel korrekt gesetzt sind. Die folgenden Befehle setzen die Berechtigung auf die Schlüsseldatei und das Verzeichnis, wo sich der Schlüssel befindet. Dieses muss nur einmal ausgeführt werden. chmod 700 <private key directory> chmod 600 <private key> Die Variable <private key> ist die Datei, welche den privaten Teil des Schlüsselpaares, das zur Instanz hinzugefügt worden ist, enthält (Kapitel 4), und <private key directory> ist das Verzeichnis, wo die Schlüsseldatei <private key> liegt. SCHRITT 3: HINZUFÜGEN DES PRIVATEN SCHLÜSSELS ZUM SSH AGENTEN Der private Schlüssel muss auch zum SSH-Agent hinzugefügt werden. In Ubuntu können Sie dazu folgendes Kommando ausführen: ssh-add <private key> Sie können auch OpenSSH so konfigurieren, wie es in diesem Kapitel unter EINRICHTUNG VON OPENSSH beschrieben wird. SCHRITT 4: VERBINDEN ZUR VM MIT SSH Jetzt sind Sie bereit zum Ausführen des SSH Kommandos. Dieses finden Sie auf der Access-Registerkarte der Instance Details-Seite. Es ist an Ihre Instanz angepasst und erlaubt ein bequemes Kopieren und Einfügen in Ihr Terminal-Fenster. 1) Gehen Sie zu der Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1). 2) Klappen Sie den Abschnitt zum Thema SSH-Zugang auf. 3) Kopieren Sie den gewünschten SSH-Befehl und fügen sie den auf die Kommandozeile ein. Nach dem Sie ihn ausgeführt haben, sind Sie auf der Instanz eingeloggt. EINRICHTUNG VON OPENSSH Wenn Sie oft auf eine Instanz zugreifen möchten, ist es bequemer SSH mit der SSH-config-Datei (normalerweise ~/.ssh/con fig) vorzukonfigurieren. Wenn man zu dieser Datei folgende Zeile hinzufügt: Host MyHost User <proxy username> HostName <instance name>.<project name>.projects. cloudandheat.com

13 SEITE _ 13 Host CaH-Proxy User forward HostName ssh.<project name>.projects.cloudandheat.com Host MyHostOverProxy User <default VM name> HostName <private ip> ProxyCommand ssh CaH-Proxy nc -q0 <private ip> 22 kann man mit folgenden Befehlen seine Bitnami-VM erreichen: ssh MyHost ssh MyHostOverProxy Die Werte für die <>-Variablen finden Sie auf der Access-Registerkarte der Instanz (Kapitel 5.1) und die Zeichenketten MyHost und MyHostOverProxy können beliebig ausgesucht werden. Hinweis: Die gleiche vereinfachende Einrichtung kann auch für scp- und sftp-befehle genutzt werden (siehe Kapitel 8.1 und Kapitel 8.2). AUTOSSH UND TMUX FÜR DAUERHAFTE VERBINDUNGEN Um eine dauerhafte SSH-Verbindung aufzusetzen, empfehlen wir Ihnen AutoSSH. Das AutoSSH-Tool hält die Verbindung ständig aufrecht und stellt sie automatisch wieder her bei einem Verbindungsabbruch. Sie können AutoSSH mit Tmux (terminal multiplexer, ähnlich Screen) kombinieren, um Ihre Sitzung (Session) aufrecht zu erhalten, wenn Sie die Verbindung zur VM verlieren. Tmux hält die Verbindung zu Ihrer VM bei lang laufenden Aufgaben (z.b. Paketaktualisierungen, Datensicherung, ), bis Sie die Verbindung wieder herstellen. Ein Beispiel dazu (angenommen das ssh-config Setup im Abschnitt EINRICHTUNG VON OPENSSH) wäre: autossh -M 0 HyHost Für dauerhafte Sitzungen sollten Sie AutoSSH mit Tmux (oder Screen) verbinden. Der folgende Befehl erzeugt eine neue Sitzung oder hängt sich an eine vorhandene Sitzung an: autossh -M 0 MyHost -t tmux attach tmux new Für weitere Informationen zu AutoSSH oder Tmux, lesen Sie bitte die Anleitung dieser Programme SSH-Zugriff auf eine Bitnami-VM von Windows Um sich von Windows auf eine Bitnami-VM zu verbinden, empfehlen wir die PuTTY Tools (www.putty.org). PuTTY ist ein freies Telnet- und SSH-Programm für Windows, welches auch einen xterm Terminal Emulator beinhaltet.

14 SEITE _ 14 Wenn Sie sich per SSH unter der Nutzung von PuTTY auf eine Bitnami-VM verbinden wollen, müssen Sie folgende Schritte ausführen (welche wir nachfolgend beschreiben): 1) Öffnen des Ports für SSH (tcp/22). 2) Sicherstellen, dass der Schlüssel das korrekte.ppk-format hat. 3) Hinzufügen des privaten Schlüssels zu Pageant (Programm in den Putty-Tools). 4) Mit PuTTY auf die VM verbinden. SCHRITT 1: ÖFFNEN DES PORTS FÜR SSH (TCP/22) Um auf Ihre Bitnami-VM über SSH zugreifen zu können, muss der Port 22 geöffnet sein. Die Standardauswahl der Sicherheitsgruppen während des Starts der VM öffnet diesen Port. Haben Sie nicht die Wahl der Sicherheitsgruppe während des Starts der VM verändert, können Sie deswegen diesen Schritt überspringen. Sonst folgen Sie die Anweisungen zum Öffnen der Ports in. SCHRITT 2: KONVERTIEREN DES PRIVATEN SCHLÜSSELS IN DAS.PPK-FORMAT Ihr privater Schlüssel muss das korrekte Format haben. Wenn eine VM angelegt wird, wird der öffentlichen Teil Ihres Schlüssels in die VM kopiert. (Wenn Sie nicht wissen, welches Schlüsselpaar mit Ihrer Instanz verbunden worden ist, sehen Sie dies in der Instances-Registerkarte des Cloud&Heat Dashboardes.) Wenn der private Schlüssel nicht das PuTTY-Format (.ppk) hat, muss dieser in dieses Format umgewandelt werden. Dazu ist das Programm PuTTYgen auf dem Windows-System auszuführen, welches in den PuTTY-Tools enthalten ist. Um Ihren privaten Schlüssel umzuwandeln: 1) Bitte starten Sie PuTTYgen. 2) Laden Sie Ihre vorhandenen private Schlüsseldatei (eine.pem-datei des Typs SSH-2 RSA) durch das Anklicken des Load-Buttons in dem geöffneten Fenster. 3) Drücken Sie danach den Save-Button, um den privaten Schlüssel im.ppk-format zu speichern. SCHRITT 3: HINZUFÜGEN DES PRIVATEN SCHLÜSSELS ZU PAGEANT Jetzt hat die private Schlüsseldatei das Format, das das Programm Pageant braucht. Pageant ist ein Agent, der alle PuTTY-Schlüssel überwacht. Bitte starten Sie das Pageant-Programm und fügen Sie Ihren privaten Schlüssel hinzu. Dazu laden Sie die erzeugte.ppk-datei. SCHRITT 4: MIT PUTTY AUF DIE VM VERBINDEN Um sich auf die VM zu verbinden: 1) Bitte starten Sie PuTTY. 2) Klicken Sie bitte auf Connection SSH Auth in der linken Seite des Programms (Abbildung 7).

15 SEITE _ 15 Abbildung 7: PuTTY - Allow agent forwarding muss markiert sein, und Private key file for authentication ausgefüllt. 3) In dem sich öffnenden Fenster aktivieren Sie bitte das Auswahlkästchen Allow agent forwarding in dem Bereich Authentication parameters (Abbildung 7). 4) Im gleichen Fenster geben Sie unter Private key file for authentication Ihre.ppk-Datei ein. 5) Klicken Sie bitte auf Session in der oberen linken Seite des Programms. 6) Tragen Sie unter Hostname die auf der Access-Registerkarte der Instanz bereitgestellten Werte ein: 1. Gehen Sie zur Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1). 2. Finden Sie den Abschnitt über SSH-Zugang und dessen Unterpunkt, der den SSH-Zugriff auf eine Linux-VM von einem Windows-Computer aus beschreibt. 3. Kopieren Sie die Zeichenkette und fügen Sie sie unter Hostname ein. 7) Jetzt drücken Sie den Open-Button und Sie werden per SSH mit der Instanz verbunden. 5.3 Zugriff auf eine VM über ihre Konsole Das Cloud&Heat Dashboard stellt eine Konsole bereit, über welche Sie auf die VM zugreifen können. Sie müssen sich allerdings zuerst über SSH einloggen und das Kennwort für den Standardnutzer zurücksetzen, bevor Sie sich über die Konsole an der VM anmelden können. Daher müssen Sie zuerst die Anleitung in Kapitel 5.2 ausführen und das Kennwort des Standardnutzers zurücksetzen. Um über die Konsole der VM im Cloud&Heat Dashboard zuzugreifen, führen Sie bitte folgende Schritte aus: 1) Klicken Sie auf das Instances-Menü im Cloud&Heat Dashboard (siehe Abbildung 8). 2) Klicken Sie dann auf den Namen Ihrer Instanz in der Instances-Tabelle. Dadurch öffnet sich die Instance Detail-Seite von Ihrer Instanz. 3) Die Konsole finden Sie unter der Registerkarte Console im oberen Teil der Instance Detail-Seite (siehe Abbildung 9). 4) Sie können sich mit Benutzername und Passwort in der Konsole anmelden. Allerdings müssen Sie zuerst die Anweisungen in Kapitel 5.2 ausführen, sich auf die VM einloggen und das Password für den Standardnutzer zurücksetzen.

16 SEITE _ 16 Abbildung 8: Die Instances-Registerkarte des Cloud&Heat Dashboardes Abbildung 9: Die Konsole einer Ubuntu-Instanz Hinweis: Wenn Sie ein Problem mit der Tastatureingabe haben, drücken Sie bitte die graue Statusleiste im oberen Bereich des Fensters. Alternativ können Sie auch dem Link Click here to show only console folgen. Hinweis: Falls die Konsole komplett schwarz sein sollte, ist der Bildschirmschoner an. Betätigen Sie eine Taste um ihn auszuschalten. 5.4 Zugriff über Swift-API-Endpunkte Für den Zugriff auf VMs können auch Swift-API-Endpunkte genutzt werden. Alle Endpunkte, die Ihr Projekt betreffen, sind unter der API Access-Registerkarte unter dem Menü Access & Security im Cloud&Heat Dashboard verfügbar. Bitte lesen Sie dazu die Anleitung von Openstack (http://api.openstack.org/api-ref.html).

17 SEITE _ VERWENDUNG VON PERSISTENTEM SPEICHER BEI CLOUD&HEAT Dieser Abschnitt enthält Informationen, die bei der Verwendung von Bitnami-VMs sehr wichtig sind. Wenn Daten in das Dateisystem auf einer laufenden VM geschrieben werden, sind diese nur verfügbar, solange die VM läuft. Sollte die VM abstürzen oder wird die VM terminiert (im Gegensatz zur Abschaltung), gehen die Daten verloren. Diese Art der Speicherung wird als ephemere Speicherung bezeichnet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu vermeiden. Zum Beispiel kann man regelmäßig einen Snapshot, d.h. eine Momentaufnahme der laufenden VM, machen. Diese Snapshots können dann als Backup oder als Kontrollpunkt verwendet werden. Zum Beispiel, wenn Sie etwas installieren oder entwickeln, von dem Sie wissen, dass es riskant ist, können Sie zuerst einen Snapshot und wenn nötig ein Roll-Back machen. Dazu beenden Sie die Instanz und starten wieder vom Snapshot. Dies ist jedoch nur eine Option, wenn es für Sie zulässig ist, dass die Instanz offline ist, bis der Snapshot neu gestartet wird. In vielen Situationen ist dies nicht möglich. Ein anderer Weg zur Lösung des Problems ist einen persistenten Blockspeicher an die Instanz zu binden, sobald sie gestartet wurde. Mit Cloud&Heat können Sie dies mit einem dauerhaften Blockspeicher erreichen, der als Volume bezeichnet wird. Alle Daten darauf werden dreifach repliziert. Volumes können als externe Festplatten an Ihre VM-Instanzen angehängt und wieder entfernt werden. Sie können Volumes an verschiedene Instanzen anhängen, aber nur jeweils an eine Instanz zu einem Zeitpunkt und es ist Möglich mehrere Volumes gleichzeitig an eine Instanz anzuhängen. Bitte lesen Sie das Dokument Kurzanleitung Cloud Block Storage für weitere Informationen. Sobald Sie persistenten Blockspeicher der Bitnami-VM hinzugefügt haben, können Sie die Bitnami-Anwendung so einrichten, dass sie das Volume als Speicherort für alle Daten benutzt. Für Informationen zu andere dauerhaften Speichermöglichkeiten bei Cloud&Heat, lesen Sie bitte Kurzanleitung Cloud Object Storage, Kurzanleitung Cyberduck mit Cloud Object Storage und Kurzanleitung Duplicity mit Cloud Object Storage.

18 SEITE _ ZUGRIFF AUF DIE BITNAMI-ANWENDUNG Im Abschnitt über Web-Zugang auf der Access-Registerkarte Ihrer Instanz (siehe Kapitel 5.1) wir die URL Ihrer Bitnami-Anwendung angezeigt. Öffnen Sie diese URL im Browser. Die URL ist individuell für Ihre Instanz vorbereitet und kann direkt kopiert und eingefügt werden.

19 SEITE _ ÜBERTRAGEN VON DATEIEN ZU UND VON EINER BITNAMI-VM In diesem Abschnitt erläutern wir, wie man scp und sftp verwenden kann, um Dateien zu und von der Bitnami- VM zu übertragen. Abhängig von der Bitnami-Anwendung, die auf der VM läuft, könnten auch auf der Anwendungsebene andere Möglichkeiten Dateien zu übertragen vorhanden sein. Dieses Kapitel behandelt allerdings nur die Dateiübertragung zu und von der VM selbst, Um scp und sftp zu nutzen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr öffentlicher Schlüssel der VM hinzugefügt worden ist und der Port 22/tcp geöffnet wurde. Wenn Sie über SSH auf Ihre Instanz zugreifen können, ist dies der Fall. Um das zu überprüfen, können Sie auch die beiden folgenden Schritte durchführen: 1) Stellen Sie sicher, dass der öffentliche Schlüssel an die Instanz zur Startzeit hinzugefügt worden ist. 1. Gehen Sie auf die Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1). 2. Unter dem Abschnitt für den SSH-Zugang, stellen Sie sicher, dass keine Warnung bezüglich eines fehlenden SSH-Schlüssels angezeigt wird. 3. Überprüfen Sie ob der private Teil des Schlüsselpaares zu Ihrem SSH-Agent hinzugefügt worden ist. Das Schlüsselpaar finden Sie unter Key Name auf der Access-Registerkarte. 2) Stellen Sie sicher, dass Port 22/tcp geöffnet ist. 1. Gehen Sie auf die Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1). 2. Unter dem Abschnitt für den SSH-Zugang, stellen Sie sicher, dass keine Warnung dazu angezeigt wird, dass der SSH-Port nicht geöffnet ist. Wenn Sie dies überprüft haben, folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 8.1 bzw. Kapitel 8.2 für die Nutzung von scp und sftp. 8.1 Dateiübertragung mit scp (secure remote copy) Abhängig von Ihrem lokalen Betriebssystem, folgen Sie bitte die Anleitung in Kapitel oder Kapitel scp zwischen einer lokalen Linux-/Mac OSX-Maschine und der Bitnami-VM Stellen Sie auf ihrer lokalen Linux-/Mac OSX-Maschine sicher, dass die OpenSSH-Tools installiert sind. Um eine Datei von Ihrem lokalen System auf die VM in der Cloud zu übertragen, führen Sie den folgenden scp- Befehl in Ihrem Terminal aus: scp -o ProxyCommand= ssh name>.projects.cloudandheat.com nc -q0 <private ip> 22 <sou rce file> <default VM ip>:<destination file>

20 SEITE _ 20 Die Variable <source file> ersetzen Sie bitte durch den vollständiger Pfad zur Datei, die kopiert werden soll, und die Variable <destination file> ersetzen Sie bitte durch den Pfad zum gewünschtem Zielort. Die Werte, die Sie für die andere <>-Variablen einsetzen müssen, werden auf der Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1) erklärt. Um Dateien von Ihrer VM in der Cloud zu Ihrem lokalen System zu übertragen, führen Sie den folgenden scp- Befehl in Ihrem Terminal aus: scp -o ProxyCommand= ssh name>.projects.cloudandheat.com nc -q0 <private ip> 22 <default VM ip>:<source file> <destination file> Man kann auch scp benutzen, um Dateien von einer VM zu einer anderen VM zu kopieren. Bitte schauen Sie dazu in die man-page von scp für weitere Details. Hinweis: Bitte lesen Sie unter EINRICHTUNG VON OPENSSH im Kapitel die Anweisungen, wie Sie OpenSSH einrichten können, um die oben aufgeführten Befehle zu vereinfachen. Hinweis: Haben Sie nicht Ihren privaten Schlüssel dem SSH-Agent hinzugefügt, können Sie auch die -i <private key> -Option dem scp-befehl hinzufügen scp zwischen einer lokalen Windows-Maschine und der Bitnami-VM Um Dateien zwischen einer Windows-Maschine und einer Bitnami-VM zu kopieren, empfehlen wir Ihnen das Programm WinSCP zu nutzen (diese Anleitung bezieht sich auf WinSCP 5.1.5). Eine Voraussetzung ist, dass der Pageant auf Ihrer lokalen Windows-Maschine läuft und der private Schlüssel zu Pageant hinzugefügt wurde. Bitte lesen Sie Kapitel 5.2.2, falls das nicht der Fall sein sollte. Abbildung 10: SSH Einstellungen für Agent Forwarding in WinSCP.

21 SEITE _ 21 Um Dateien zu und von Ihrem Bitnami-VM zu übertragen, führen Sie folgende Schritte aus: 1) Bitte starten Sie WinSCP und klicken Sie auf den Button New. 2) Dann klicken Sie auf SSH und Authentification auf der linken Seite (Abbildung 10). 3) Aktivieren Sie die Checkbox Allow agent forwarding unter Authentication parameters. 4) Jetzt klicken Sie auf Session in der linken Seitenleiste. 5) Wählen Sie das SCP als Protokoll in dem Drop-down-Menü. 6) Tragen Sie unter Hostname die Zeichenkette, die Sie auf der Access-Registerkarte finden, ein: 1. Gehen Sie zur Access-Registerkarte Ihrer Instanz (Kapitel 5.1). 2. Finden Sie den Abschnitt zum Thema SSH-Zugang und dessen Unterpunkt dazu, wie man auf eine Linux VM von einem Windows-Computer aus zugreifen kann. 3. Kopieren Sie die Zeichenkette und fügen Sie sie unter Hostname im PuT- TY-Fenster ein. 7) Laden Sie in WinSCP Ihren privaten Schlüssel unter Private key authentification. Der Schlüssel muss im.ppk-format vorliegen. Bitte lesen Sie dazu in Kapitel die Anweisungen, wie Sie Puttygen zum Konvertieren benutzen können. 8) Jetzt können Sie den Login-Button drücken und Sie werden über scp auf die Instanz verbunden. Ein Fenster wird angezeigt mit einer grafischen Oberfläche, die es erlaubt, Dateien zwischen Ihrer lokalen Maschine und der VM zu übertragen. Hinweis: Falls die Verbindung nicht möglich ist, prüfen Sie bitte ob Pageant läuft und der private Schlüssel eingetragen ist. 8.2 Dateiübertragung mit sftp (secure ftp) Für den Zugriff von Ihrer lokalen Linux-Maschine auf Ihre VM können Sie sftp nutzen. Bitte lesen Sie dazu Kapitel und für den Zugriff von einer lokalen Windows-Maschine lesen Sie bitte das Kapitel sftp von einer lokalen Linux-/Mac OSX-Maschine auf die Bitnami-VM Bitte stellen Sie sicher, dass die OpenSSH-Tools auf Ihrer lokalen Maschine installiert sind. Wenn Sie eine Datei über ftp übertragen möchten, können Sie folgenden sftp-befehl in einem lokalen Terminal-Fenster ausführen: sftp -o ProxyCommand= ssh name>.projects.cloudandheat.com nc -q0 <private ip> 22 <default VM ip> Die Werte für die <>-Variablen sind auf der Access-Registerkarte der Instanz (Kapitel 5.1) erklärt. Weitere Befehlsoptionen werden Ihnen auf der Kommandozeile angezeigt, wenn Sie help oder? eingeben. Um alle möglichen Befehle zu sehen, lesen Sie bitte die Dokumentation von sftp für weitere Informationen. Hinweis: Bitte lesen Sie unter EINRICHTUNG VON OPENSSH im Kapitel die Anweisungen, wie Sie OpenSSH einrichten können, um den Befehl zu vereinfachen.

22 SEITE _ sftp von einer lokalen Windows-Maschine auf die Bitnami-VM Um sich mit Ihre VM mit sftp zu verbinden, können Sie die Anleitung in Kapitel mit einer Ausnahme nutzen. Anstatt des SCP-Protokolles, sollten Sie SFTP aus der Drop-down-Menü auswählen. Ansonsten ist das Verfahren das gleiche.

23 SEITE _ ANLEGEN EINES SNAPSHOTS IN EINER INSTANZ Ein Snapshot ist eine Kopie von einer Instanz, inklusive aller Augenblickszustände und Daten. Damit kann man z.b. ein Backup seiner Arbeit anlegen oder die Installation einer Maschine an mehrere Benutzer verteilen, so dass beispielsweise die Installation bestimmter Programme nur einmal durchgeführt werden muss. Auch in dem Fall, dass eine in der VM vorgenommene Änderung nicht funktionieren sollte, kann man einen Snapshot benutzen, um zum Ausgangszustand zurückzukehren. Vorsicht: Während des Anlegens des Snapshots ist die VM nicht erreichbar. Um einen Snapshot anzulegen, führen Sie bitte folgende Schritte durch: 1) Gehen Sie bitte in die Tabelle Ihrer Instanzen unter dem Menü Instances (Abbildung 11) und wählen Sie die Instanz aus, von welcher Sie den Snapshot anlegen möchten. Abbildung 11: Die Instances-Registerkarte 2) Dann drücken Sie den Create Snapshot-Button, den Sie auf der rechten Seite der Instanz sehen. Es erscheint eine Dialogbox (siehe Abbildung 12). 3) Bitte vergeben Sie einen Namen für den Snapshot. Vorsicht: Folgender Schritt kann sehr lange dauern, abhängig davon, wie viele Daten Ihre VM bereits im emphemeren Speicher geschrieben hat. Während des Anlegens des Snapshots ist die VM nicht erreichbar. 4) Drücken Sie jetzt den Create Snapshot-Button in der Dialogbox. 5) Der angelegte Snapshot ist dann unter dem Menüpunkt Images & Snapshots (siehe Abbildung 13) unter der Project-Registerkarte zu finden.

24 SEITE _ 24 Abbildung 12: Das Create Snapshot-Dialogfenster Abbildung 13: Die Images & Snapshots-Registerkarte. Hinweis: Nach dem Anlegen des Snapshots wechselt die Registerkarte automatisch in das Project-Menü. Im ersten Augenblick sieht es so aus, als ob die Images, die von Cloud&Heat bereitgestellt werden, verschwunden sind. Sie sind jedoch wie davor unter der Registerkarte Public verfügbar.

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