Host. Lösung. Optimierungs. für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Integration. Communication. Security. I G E N I O N T W A R E S O L U T L F

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1 Integration. ecurity. W A R U HOBCOM>HO: Mainframes für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Optimierungs ösung Host HOBCOM>HO für IBM-Mainframes: Ohne aufwändige Umstellungen erweitert HOBCOM die Mainframe-unktionalität in heterogenen Umgebungen mit Internet/Intranet-Anbindung, durch DAP-Unterstützung, mehr Druckmöglichkeiten, verbessertes ession-handling, C-GUI und vieles mehr.

2 Alle Wege führen zum Host. Konsolidieren Integrieren Optimieren VOM MAINRAM ZUM MAINRVR s gibt keine Mainframes mehr. Vor 5 Jahren wurde der weltweit letzte abgeschaltet. Absurd? Ja. Aber erinnern ie sich: Analysten und andere xperten prognostizierten diese ntwicklung und lieferten die Begründung gleich mit: Künftige Client/ erver-trukturen bedeuten das Aus für den Mainframe. Das war vor rund 10 Jahren eine halbe wigkeit für eine Branche wie die Informationstechnologie mit den häufigsten und am schnellsten aufeinander folgenden Innovationen. Die Realität, ie wissen es, sieht anders aus. Das Ziel nd-to-end manageability across whatever platform you have (IBM tatement) lässt sich am ehesten mit dem Mainframe erreichen. Die Gründe dafür sind vielfältig; die umme aller Bewertungs-Parameter ergibt klare Vorteile für Mainframes. Beginnen wir mit dem derzeitigen I op- hema: den Kosten oder, zeitgemäß, RoI und CO. Infrastrukturen, die sich aus immer mehr physischen ervern zusammensetzen, lassen sich kaum noch effektiv verwalten. Die Kosten derartiger Rechnerdschungel gehen immer häufiger zu asten eigentlich notwendiger Investitionen. Konsolidierung durch Reduktion unterschiedlicher erver-ysteme in nur einen Rechner ist ein rfolg versprechender Ansatz. Damit kommt man beim Mainframe an, der längst kein proprietärer Zentralrechner mehr ist, sondern ein Hochleistungs-Multiplattform-erver. ür unternehmenskritische Batch- und Kernanwendungen gibt es keine stabilere und sichere Plattform als eben den Mainframe (99,999% Verfügbarkeit ergeben eine Anwendungs-Downtime von nur 5,24 Minuten p.a.). Auch deshalb wird seine Position innerhalb zukunftsorientierter I-trategien tichworte: e-business, Internetkommunikation eher noch größer werden. /370 /390 O/390 zo BR MI HOBCOM Wir von HOB standen mit unserer inschätzung, der Mainframe sei nach wie vor nicht zu ersetzen, zwar gegen den seinerzeitigen Meinungs-Mainstream, dafür aber war unsere Position zukunftsfähig, wie die Gegenwart zeigt. olgerichtig setzten wir die ntwicklungs- chwerpunkte auf Optimierung von Mainframe-unktionen und Integration von Mainframes, ervern und Clients in ein Gesamtsystem. HOBCOM>HO ist die Produktlinie für Mainframes der IBM, HOBink für alle Clients. Der insatz einer der beiden inien setzt nicht automatisch den insatz der jeweils anderen voraus. Will man aber bestimmte unktionen ohne inschränkungen nutzen, ist das Kombinieren beider Produktlinien die bestmögliche ösung. Mehr dazu auf den nächsten eiten. HOB beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre mit Mainframe-Umgebungen und Mainframe-Anwendungen. Das rfahrungspotential daraus ist weit größer als das anderer oftware-hersteller. Dieser Vorsprung wird bei unseren ösungen wie HOBCOM>HO deutlich. HOBCOM>HO definieren wir als Integrations- und Optimierungs-oftware. Integration steht für das Zusammenführen von NA- und CP/IP Voraussetzung für Web-to-Host-Computing als Grundlage der Internetkommunikation. Optimierung zielt auf die Mainframe- Kernfunktionen, deren rweiterung und Anpassen an den insatz in offenen Architekturen. Mehr als zwei Jahrzehnte ntwicklungsarbeit haben bei HOBCOM>HO zu einem hohen Maß an unktionalität und tabilität geführt. Die Ausfallsicherheit der Mainframes gilt zu Recht als eine ihrer großen tärken. HOBCOM>HO steht dem in nichts nach. HOBCOM GHÖR AU IHRN HO. JZ.

3 HOBCOM>HO Der Aufbau. Charakteristik: Mainframe- Kommunikations- und Dialogsystem für die Integration von NA- und C/IP-Umgebungen. reiber Protokolle Komprimieren HOBCOM>HO läuft auf Rechnern mit /370- und /390-Architektur (z.b. 9370, 4381, 9221, 3090, P/390, 9000 u.a.) und unter den Betriebssystemen z/o, O/390, VM/A, (CM oder GC), V/ A und MV/A. HOBCOM>HO ist ein Multifunktions- ool (Multitasking-fähig) mit den Varianten VAM-Applikationen / CM-Module. HOBCOM>HO liegt zwischen Anwendungsprogramm und erminal bzw. PC mit mulation. Deshalb kann HOBCOM> HO die ession zur Anwendung halten, wenn sie durch eine törung (am Client oder im CP/IP-Netz) unterbrochen ist. Nach Beheben der törung ist der Anwender sofort wieder in der bene, in der er sich zuvor befand. Das Reconnect ist einfach: für die Neuanmeldung genügt das Passwort Userid ist HOBCOM>HO bekannt. Missbrauch ist ausgeschlossen kein Benutzer hat Zugriff auf eine fremde ession. HOBCOM>HO simuliert zur Anwendung hin ein erminal/einen Drucker, den die Anwendung bedienen kann. Zwischen erminal/drucker und HOBCOM>HO kann ein eigenes Protokoll gefahren werden. Ohne, dass die Anwendung davon betroffen ist und geändert werden muss, lassen sich deshalb zusätzliche eatures nutzen, die nur HOBCOM>HO zur Verfügung stellt. Alle HOBCOM>HO Programmteile verwenden offene tandard-chnittstellen zum Betriebssystem bzw. zum VAM. in Release-Wechsel des Betriebssystems erfordert keine neue HOBCOM>HO-Version. chnittstellen HOBCOM>HO ecurity NA CP/IP Basis- Programme HOBCOM>HO kann ausende von Clients und Druckern ansteuern und verwalten der Ressourcen-Bedarf ist gering. HOBCOM>HO besteht aus dem Verwaltungsteil, Anwendungen für den Benutzer- Dialog und den Druckfunktionen. Alle unktionen werden als asks verwaltet. Diese laufen am Benutzer-Bildschirm oder bestehen für eine der zahlreichen Druck- unktionen. Optionale Programme stellen sicher, dass HOBCOM>HO exakt den Konfiguration Implementierung: Die ystemumgebung HOBCOM>HO CM HOBCOM>HO VAM HOBCOM>HO VAM Verschlüsseln Proxy- / RAC- Unterstützung Optionen, z. B. xit-routinen pool C-GUI DAP definierten Zielvorstellungen der Kunden angepasst werden kann. unktionalität optimieren Kosten einsparen: HOBCOM>HO ersetzt diverse, ansonsten zusätzlich notwendige oftware für Kommunikation, Drucken und Komprimieren/Verschlüsseln. HOBCOM>HO VAM V GC/390 zo HOBCOM>HO VM zvm HOBCOM>HO leistet Ansteuerung und Verwaltung von ndgeräten in NAund CP/IP-Umgebungen: PCs (von HOB und remdherstellern) PCs mit Browser und 3270-mulation in Java (HOBink J-erm) NCs alle 3270-erminals und -Drucker alle Netzwerkdrucker (PD/Port) alle N3270-Drucker

4 Drucken mit HOBCOM>HO: 3770-Druck aus pooling-ystemen: J, RC, POWR (RJ-tation), ysteme anderer Hersteller; 3287-Druck, C (U1) u. DC (U3): CIC, IM, DPRIN, MX, asersoft und andere. Drucken über CP/IP: PD (Netzwerkdrucker), Port (Netzwerkdrucker, NC), Windows-Drucker (N3270, Y-Protokoll) Drucken auf NA-Drucker: Kanaldrucker, Netzwerkdrucker, Arbeitsplatzdrucker, Windows-Drucker (3270- mulation, Y-Protokoll) Verschiedene Möglichkeiten für Hardcopies Drucken mit ormular-parameter Grundsätzlich. HOBCOM>HO unterstützt alle gängigen Zeilen- und eitendrucker. ür das Ansteuern der Drucker müssen Anwendungsprogramme nicht geändert werden HOBCOM>HO enthält alle notwendigen Druckertreiber. Das HOBCOM>HO Y-Protokoll (mit 3270-mulationen von HOBink oder HOBink J-erm auf den Clients) zusammen mit dem HOBCOM>HO ession- Manager ermöglicht gleichzeitig beliebig viele essions. HOBCOM>HO macht den für andere ösungen notwendigen -erver beim Drucken auf N3270 überflüssig. HOBCOM>HO unterstützt auch den 3770-Datenstrom. s wird dabei eine 3770-tation in NA-Umgebungen emuliert. Jeder HOBCOM>HO bekannte Drucker kann als RJ-Drucker eingesetzt werden. ür das Drucken aus pool-ystemen (POWR, J2, J3, RC) ist keine Zusatz-oftware nötig. Der inzelplatz- Drucker wird so zum ystemdrucker; der HOBCOM>HO chirm zu einer RJ- Konsole. PD-, N3270- und 3270-Druckersessions können ebenfalls angesteuert werden. Das bedeutet: und 3770-kompatibles Drucken mit HOBCOM>HO auch über CP/IP. CIC IM J2/3 RC POWR 32Bit- Applikationen VM-PR pool NA U1/3 NA U1/3 NA 3770/RJ NA U1/3 HOBCOM Konvertierung Komprimierung ehler-handling C-equenzen HOBCOM pool (optional) Mit HOBCOM>HO ist PD-Druck sowohl für U1 und U3 (3287-Druck) als auch Drucken aus pool-ystemen (3770- Druck) möglich. Voraussetzung für PD-Druck über HOBCOM>HO ist CP/IP am Host. Ist das nicht der all, kann man die HOB elnet Gateway xtension beispielsweise auf den M NA erver oder enetwork Communications erver einsetzen und so am Host eine CP/IP-Anbindung an HOBCOM>HO realisieren. CP/IP für VM MV O/390 z/o Drucken aus Host- Applikationen: HOBCOM>HO simuliert einen Drucker. Mit C (U1) und DC (U3) gibt es zwei unterschiedliche Protokolle; beide werden von HOBCOM>HO unterstützt. Wird das HOBCOM>HO Y-Protokoll eingesetzt, können spezifische igenschaften aller handelsüblichen Drucker genutzt werden. unktionen wie Übertragen von Drucksteuerzeichen, Komprimierung und Verschlüsselung stehen mit dem -Protokoll (3270-tandard) nicht bzw. nur eingeschränkt zur Verfügung. Drucken auf N3270-Drucker und auf PD (ine Printer Demon): Bei der N3270-Druckersession baut der Client die Verbindung zu HOBCOM> HO auf. Bei PD-Druck baut HOBCOM> HO die Verbindung zum PD auf. Zum Zeitpunkt des essionaufbaues muss der PD zur Verfügung stehen. HOBCOM> HO unterstützt beide Varianten. Ohne HOBCOM>HO kann nur ext an Drucker übergeben werden; ein Aufbereiten ist nur schwer möglich. Dagegen lassen sich mit HOBCOM>HO ormularparameter und teuerzeichen aufnehmen. Hostdaten über das Internet weltweit ausdrucken......kann die Problematik beinhalten, dass die IP-Adressen dynamisch zugeteilt werden und das Ziel des Drucks nicht vorhersehbar ist. HOBCOM>HO steuert deshalb den Druck mit der ession Identifikation einer Zuordnung der Clients, bei der man zwischen Ressource-ID oder einer User-ID und Passwort wählen kann.

5 NA-Druck HOB Y-Protokoll CP/IP CP/IP CP/IP HOBink erminal dition HOBink J-erm PD (Drucker-Boxen, Windows N, CP/IP uites) N3270 (HOBink erminal dition, HOBink J-erm oder Drucker-mulation N3270) NC-Drucken Drucken mit HOBCOM>HO die Vorteile in der Praxis: Komprimieren der Druckdaten schnelle Drucker können ihre tärke nutzen. Verschlüsselung der Druckdaten (Passwort oder gesamter Datenstrom). Pacing für kontinuierliches Auslasten der eitung. Drucken über CP/IP unter MV und VM. Drucken aus mehreren Anwendungen (CIC) gleichzeitig auf eine U. ormularparameter können online, auch ohne Operator-ingriffe gewechselt werden. Hinterlegen von scape-equenzen (unbegrenzte änge) in ormularparametern. ormularparameter den Druckdaten zumischen: aus der Host-Anwendung kommen die Nutzdaten die grafische Aufbereitung übernimmt HOBCOM>HO. ormularparameter machen das Ausnutzen individueller Druckerfunktionen möglich; die Bedienung durch den Anwender erfordert keine PC5-Kenntnisse sie ist denkbar einfach. teuerung und ingriffe in die im Batch laufenden Druckanwendungen. Druckausgabe auf jedem, HOBCOM> HO bekannten Drucker (auch Bildschirme, PCs und NCs mit angeschlossenem Drucker). Man kann also einen Drucker aus mehreren Anwendungen heraus gleichzeitig benutzen. Drucker-Operating mit HOBCOM>HO die Vorteile in der Praxis: Anzeigen aller Drucktasks und der Drucker. Durchsuchen nach Namen von Drucktasks und Druckern CP/IP-Adressen der Drucker vorgegebenem Druckerstatus. Betrachten aller Drucktasks pro Drucker. Retrieve-unktion, History-unktion der eingegebenen Befehle. Drucken aus CM ohne RC und VM/VAM (keine GC-Maschine mehr nötig). Praxis-Beispiel: 3287-Druck (CIC) auf Netzwerkdrucker (PD): HOBCOM>HO Hostanwendungen CIC/IM CP/IP AN Mit HOBCOM>HO ist nur eine Komponente am Host nötig; das Zumischen von scape-equenzen und ormularparametern möglich; keine Zwischenspeicherung nötig deshalb ressourcenschonend; das Handling für den ndbenutzer einfach er kann sofort feststellen, ob gedruckt wurde. (s gibt auch andere ösungen. Aber sie sind kosten- und wartungsintensiver, beanspruchen mehr Ressourcen und sind für Benutzer komplizierter.) Auch diese ösung ist nur mit HOBCOM>HO möglich. Vergabe von Wildcards in den uchfunktionen. Netzwerkdrucker

6 HOBCOM>HO Kommunikation HOBink HOBink J-erm über UM HOBink HOBink J-erm Proxy (HOBink Web ecure Proxy) HOBCOM >HO HOBink J-erm HOBink HOBCOM Verschlüsselung Verschlüsselung Clients, mulationen und Protokolle. erminals. Grundsätzlich können alle erminals mit HOBCOM>HO über das -Protokoll (3270-tandard-Protokoll) kommunizieren. Restriktionen: andere als HOB-erminals können das nur im Rahmen ihrer ähigkeiten (z.b. Zeichensatzunterstützung). Druckdaten können nur mit den in 3270 enthaltenen Möglichkeiten komprimiert werden. Nur HOB - bzw. X-erminals können die erweiterten ähigkeiten über die - bzw. X- Protokolle nutzen. PCs und NCs. HOBCOM>HO unterstützt beliebige erminalemulationen (über NA und N3270). mulationen von Drittherstellern können allerdings nicht über das Y-Protokoll mit HOBCOM>HO kommunizieren und dessen unktionalitäten nutzen. Clients mit HOBink (erminal dition). Die 3270 mulation innerhalb dieser Multiplattform-ösung (mit 5250-, V- mulationen und X-11 / X erver V11, Release 6.6) gilt bei Anwendern inzwischen als tate-of-the-art. ie wird von HOB nterprise Access unterstützt (u.a. DAP-Integration) und kann über das Y-Protokoll die unktionen Verschlüsseln und Komprimieren von HOBCOM>HO nutzen. Clients mit HOBink J-erm haben mit dieser Java-basierenden universellen ösung Zugang zu allen Host-ystemen und Daten-/Applikationsservern der gesamten I-Organisation: IBM Mainframes (/390, zeries) IBM Midrange (A/400, ieries) ACII Hosts INIX RM 400/600 HP 9000 B 2000 Windows erminal erver (Anbindung über RDP-Client) Die mulationen: HP V52 V525 Über das Y-Protokoll kann die 3270-Kommunikation verschlüsselt und komprimiert werden; ebenso die Druckdaten. Das, zusammen mit den zahlreichen, ohne das Y-Protokoll nicht realisierbaren Druckanwendungen, ergibt eine funktionelle ösung mit hohem Nutzen. HOBink J-erm wurde 2002 von der renommierten OY GROUP in den U..A. auf unktionalität und Performance getestet und zertifiziert.

7 Clients, Verschlüsseln, Komprimieren. HOB 3270 erminal mit X-Option HOBink 3270-mulation (remdhersteller) HOBink HOBink J-erm Verschlüsseln der Daten durchgängig zwischen HOBCOM>HO und Clients/ Druckern über das Y-Protokoll. Der hohe HOBCOM>HO icherheits- tandard wird besonders in sensiblen Bereichen der Geld-/Kreditinstitute und der Versicherungswirtschaft geschätzt. Der Verschlüsselung über das Y-Protokoll kommt dabei eine chlüsselrolle zu. Über das Y-Protokoll stehen zur Wahl: 1. Vollverschlüsselung 2. nur Passwortverschlüsselung Bei der Vollverschlüsselung werden alle Daten, die HOBCOM>HO und HOBink (mulationen von remdherstellern werden nicht unterstützt) austauschen, verschlüsselt. In der Passwortverschlüsselung werden nur alle dunkel gesteuerten ingabefelder verschlüsselt. Vom Host aus wird gesteuert, welche der beiden Möglichkeiten einzusetzen ist. in entsprechender Parameter- intrag in der HOBCOM>HO C legt das für Anwendungen/Benutzer fest. Die wichtigsten acts zur Verschlüsselung mit HOBCOM>HO: Algorithmus: Blowfish 256 Bit Verschlüsselung (64 Bit Cipher-Block) ime tamp-modifikation (chutz vor racen) ecurity-insider wissen: Nicht die änge des chlüssels ist entscheidend für die icherheit, sondern die blockorientierte 64-Bit-Verschlüsselung, auf der Blowfish basiert. s ist kein all bekannt, dass dieser von Bruce chneier entwickelte Algorithmus geknackt worden wäre. Der zu betreibende Aufwand für eine erfolgreiche Attacke dürfte überproportional hoch im Vergleich zu dem daraus erzielbaren wirtschaftlichen rfolg sein. ime tamp ist eine zusätzliche icherheitskomponente von HOBCOM>HO: bei jedem Anmelden wechselt, vom Host gesteuert, der chlüssel eine kaum zu überwindende Hürde für das Re-Play eines Datenstromes. Komprimieren der Daten zwischen HOBCOM>HO und Clients/Druckern über das Y- Protokoll. HOBCOM>HO enthält eine von HOB entwickelte Datenkomprimierung; sie wird durch die den realen Datenstrom zusätzlich verkürzende Datenselektion ergänzt. Komprimieren über das Y-Protokoll vermeidet funktionelle Beschränkungen herkömmlicher Komprimierungssoftware und erreicht einen deutlich höheren Wirkungsgrad. HOBCOM>HO erzielt ihn durch Run-length-Komprimierung und Weglassen redundanter Daten. Bei HOBCOM>HO Kunden wurden insparungen bis zu 90% gemessen: ungeachtet der umfangreichen unktionalität auch in diesem Anwendungsbereich beansprucht HOBCOM>HO nur sehr wenig CPU-Ressourcen. HOBCOM>HO - Datensicherheit ist mehr als nur Verschlüsseln: icherung gegen Manipulation der übertragenen Daten (Integritätsschutz); icherung gegen unberechtigten Datenzugriff (zusätzliche zentrale Zugangskontrolle); RAC-Unterstützung (MV); icherung gegen unberechtigtes Aufrufen von HOBCOM>HO Programmen. icherung gegen törungen (enden/ mpfangen von Messages) und teilweisen Verlust von Daten.

8 HOBCOM>HO Die Protokolle. Unterstützung von NA und CP/IP sowie aller NA-teuerungsmechanismen durch das Y-Protokoll. HOBCOM>HO unterstützt vier Protokolle: das 3270-tandard-Protokoll (-Protokoll); dazu das -, X- und Y-Protokoll als igenentwicklungen von HOB. - und X-Protokoll unterstützen nur NA-erminals. Das Y-Protokoll verbessert die Host-/Client-Kommunikation in CP/IP-Architekturen, unter anderem durch das Unterstüzen aller NA-teuerungsmechanismen, durch Verschlüsselungs-und Komprimierungsfunktionalität und Druckanwendungen. Das -Protokoll (3270-tandard- Protokoll). Weil HOBCOM>HO den normalen 3270-Datenstrom unterstützt, können 3270-Bildschirme/-Drucker mit HOBCOM>HO über das -Protokoll kommunizieren. Das gilt auch für Non- HOB-Produkte mit der inschränkung, dass diese nur im Rahmen ihrer ähigkeiten HOBCOM>HO nutzen können (so verstehen sie z.b. nicht den erweiterten HOBCOM>HO Zeichensatz). Die 3270-mulation in der HOBink erminal dition kommuniziert mit dem Host über das -Protokoll, wenn auf dem Mainframe HOBCOM>HO nicht installiert ist. Das -Protokoll entspricht dem tandard-3270-protokoll der IBM. Das -Protokoll. ntwickelt für HOB -Bildschirme, kann es Non-NA- und NA übertragen. Das X-Protokoll. ür HOB X-Bildschirme mit NA als Voraussetzung der Vorläufer des aktuellen Y- Protokolles. - und X-Protokolle sind HOB-ntwicklungen zur Optimierung der Host- /erminal-kommunikation. Das Y-Protokoll Mainframe-Integration in CP/IP-Netze mit wesentlich erweiterten Anwendungsmöglichkeiten wird durch das Y-Protokoll unterstützt. ür die Kommunikation wird auf Client-eite HOBink erminal dition (mit 3270 mulation) und/oder die plattformunabhängige ösung HOBink J-erm benötigt. Das Y-Protokoll unterstützt die NA-er- minal-unktionalität über CP/IP mit allen NA-teuermechanismen; erweiterte/optimierte Druckmöglichkeiten über CP/IP stehen zur Verfügung. ür optimales Auslasten der eitungen beim Drucken sorgt echtes Pacing. erner unterstützt das Y-Protokoll eine vom Host zu den Clients durchgängige Verschlüsselung der Bildschirm- und der Druckdaten sowie deren Komprimierung. Weitere Y-Protokoll-eatures u.a.: Userid und Passwort werden am ession-anfang NA-erminal / PC -Protokoll NA-erminal mit -Option -Protokoll PC ohne HOBCOM>HO (ohne Verschlüsseln/Komprimieren) geprüft. Im alle einer Anmeldung bei bestimmten HOBCOM>HO Programmen (z.b. ) ist erneutes ingeben nicht erforderlich. Die Userid braucht bei RAC-insatz ebenfalls nicht mehr eingegeben zu werden (nur das RAC-Passwort wird neu abgefragt). Noch ein wichtiges ecurity-eature des Y- Protokolles: Die Integritäts-Prüfung beim Host-Client-Datenaustausch. in azit: Das Y-Protokoll ist hinsichtlich der Gesamt-unktionalität und der daraus erzielbaren Verbesserungen eingeschlossen das Drucken dem elnet- Protokoll überlegen und weit mehr Internet-geeignet. Das Y-Protokoll ist eine HOB-ntwicklung und chlüssel zu Optimierung/Integration von IBM-Mainframes. X-Protokoll NA-erminal mit X-Option Y PC Protokoll (HOBink J-erm oder HOBink erminal dition) mit Verschlüsseln/Komprimieren/teuerung aller erminals. PCs und Drucker Internet

9 HOBCOM>HO Komprimiert. Die wichtigsten Optimierungs- und Integrations-unktionen Mit HOBCOM>HO erreichen ie: Durch verbesserte unktionalität und Integration in IP-Architekturen (Nutzen von tandard-chnittstellen) mehr ffizienz bei deutlich weniger Kosten. Und ie schützen Investitionen in Anwendungen, Netze und Peripherie. Die acts: enken von eitungskosten durch Komprimieren/elektieren der Daten. Hig ecurity: durchgängige Verschlüsselung (256 Bit / 64 Bit Cipher-Block) der Bildschirm- und Druckdaten vom Host zu den Clients. Optimiertes CP/IP chonen von ystemressourcen und höhere eistungsfähigkeit Unterstützen mehrerer CP/IP-tacks chutz vor Denial-of-ervice-Angriffen durch das rennen von Out-/Inhouse- Kommunikation (gilt für Bildschirm- und Druckdaten). DAPv3-Unterstützung (HOBCOM>HO-Benutzer über NetwareDirectoryervices bzw. DAP konfigurierbar). HM Operating-Interface: Anzeigen aller Drucktasks; Vergabe von Wildcards in den uchfunktionen der Webbrowser als Operating-ool für den Administrator. ession-manager für beliebig viele essions tarten mehrerer Applikationen innerhalb einer HOBCOM>HO-ession kompatibel zu den anderen ession- Managern. Protokollierung (OG auch über HM). Vereinfachte Verwaltung von Benutzersessions via N3270 und N3270; Arbeiten ohne Ressources-ID (Benutzerorientiert statt Arbeitsplatz orientiert). Überwachen der Peripherie (okalisieren und Melden von törungen/ehlerquellen). rhalt der essions bei eitungsstörungen (Hold Mode). Proxy-Unterstützung. martcard Benutzerauthentifizierung (Client-seitig). Umfangreiche Druckmöglichkeiten mit zahlreichen, in der Praxis wichtigen Anwendungsvorteilen über NA und CP/IP (das zentrale Überwachen der Peripherie schließt auch alle Drucker ein). Unterstützung von NA-erminals / erminalemulationen von Drittherstellern (ohne Komprimieren und Verschlüsseln). Unterstüzung von HOBink Clients (HOBink erminal dition und HOBink J-erm) mit Komprimieren und Verschlüsseln. HOBCOM>HO ist die chnittstelle NA Zugang in CM ohne VM/VAM (VAM-HOBCOM>HO und CM- HOBCOM>HO können miteinander kommunizieren). Datenempfang aus CIC und Weiterleiten an beliebige VM-Maschinen. RAC-Unterstützung in MV. RAC-Passticket-Unterstützung. Äußerst geringer Ressourcenbedarf als rgebnis intelligenter hread- und dynamischer peicherverwaltung von HOBCOM>HO. Bei der Verwaltung aller erminals mit HOBCOM>HO erhöht sich die Prozessorauslastung kaum mehr als 3 Prozent. VAM zwischen Anwendung und ndgerät. J HOBCOM>HO CP/IP CIC Der eistungsumfang lässt sich dank des modularen Konzepts mit einzelnen Programmen (die sich ergänzen, aber nicht zwingend den insatz aller anderen voraussetzen) exakt auf den von Kunden definierten insatzzweck abstimmen; kundenspezifische Anpassungen erfolgen über HOBCOM-CGUI.

10 HOBCOM>HO Praxis-Inside. Beispiele, wie HOBCOM>HO NA/IP-Integration fördert und Abläufe verbessert. ie haben CP/IP am Host? Oder erfolgt das Umsetzen von NA zu CP/IP über ein Gateway? Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Ohne HOBCOM>HO aber überwiegen die Nachteile. Mit CP/IP am Host ist keine N3270- Druckersession, sondern nur eine Bildschirmsession möglich. Und auf PD kann man nur aus J drucken. Zum Drucken aus CIC wird zusätzlich ein N3270-erver benötigt. Die zweitbeste ösung: in zusätzlicher N3270-erver im VM und MV. Die bessere ösung: HOBCOM>HO mit N3270-unktionalität statt des zusätzlichen ervers! Die Druckdaten sind besser zu konfigurieren und zahlreiche weitere HOBCOM>HO eatures machen diese ösung noch attraktiver. Und das NA-Gateway? in Gateway kann ausfallen. ür die Wartung braucht man Personal. Beim Umsetzen von NA zu CP/IP können Informationen verloren gehen. iner konsequenten erver-konsolidierung entspricht das alles nicht. Die bessere ösung: Die Anbindung über CP/IP an und von HOBCOM>HO aus in jede beliebige Anwendung ohne Gateway! Intelligente Programmierung: HOBCOM>HO benötigt trotz umfangreicher unktionalität nur minimale CPU-Ressourcen. infach notwendig in integrierten Umgebungen: Proxy-Unterstützung durch HOBCOM>HO. Web ecure Proxies (wie die Komponente von HOBink ecure) sind bei der Intranet-Anbindung an das Internet unverzichtbar. HOBCOM>HO weiß, wer der anfragende eilnehmer ist und kennt auch die am Web ecure Proxy hinterlegte IP-Adresse. Zugriffe werden protokolliert und können deshalb lückenlos nachvollzogen werden. ession-abbruch durch technische törung? Verbindungsabbruch oder Datenverlust durch Kollision? Was tun? HOBCOM>HO einsetzen. Durch die Hold Mode unktion wird die ession bei Verbindungsabbruch egal, welche Ursache er hat aufrecht erhalten. Ist die törung behoben, kann an der zuletzt benutzten telle in der Anwendung weiter gearbeitet werden ohne erneut durch diverse Menüs lavieren zu müssen. Dabei ist auch sicher gestellt, dass kein Benutzer eine fremde ession bekommt. Oder: Vom Host kommen in mehreren Blöcken Daten. Der Anwender weiß es nicht; er drückt zeitgleich eine aste. olge: Die Verbindung bricht ab, weil über N3270 nicht alle NA-teuermechanismen unterstützt werden. HOBCOM>HO mit Y-Protokoll unterstützt alle NA-teuermechanismen. Oder: Messages. Benutzer A schickt an Benutzer B eine Message. Dieser hat in der Zwischenzeit zahlreiche ingaben in seine ingabemaske ausgeführt. Bevor er diese ingaben mit der reigabetaste bestätigen kann, trifft die Message von Benutzer A ein. olge: Verlust aller ingaben von Benutzer B. Das NA-Bracketprotokoll kann diese Kollision verhindern, wird aber nicht von N3270 unterstützt. Deshalb ist HOBCOM>HO mit Y-Protokoll die ösung, um solche Kollisionen auszuschließen. ystemverwaltung, Benutzerservice für besseres Operating und rationellere Administration. Das ystem Information Center mit grafischer Oberfläche bringt für Operating und Administration spürbare Verbesserungen. HOBCOM>HO überwacht die gesamte Peripherie, meldet törungen, identifiziert und lokalisiert sie. Batch-asks (Windows ervices) werden zur Überwachung im enster angezeigt. Mit wird HOBCOM>HO zum upervisor: Administratoren (und legitimierte Anwender) können sich tatus und Inhalt aller an HOBCOM>HO angeschlossenen Bildschirme anzeigen lassen. Das Beheben von ehlern wird so erheblich beschleunigt; es ist meist telefonisch möglich. Verlassen ie sich darauf: Auf dem Integrationsweg von NA zu CP/IP mit erweiterter unktionalität haben ie kompetente HOB Gesprächspartner an Ihrer eite: von der Analyse bis zum präzisen ösungsvorschlag, zu Installation, inweisung und Post-ales- Betreuung.

11 HOB: Kompetenz & icherheit. 20 Jahre irmengeschichte reflektieren 20 Jahre DV-Geschichte. Von den ersten 3270-Multisession- erminals zu Java-basierenden Internet-/Intranet-Connectivity- ösungen. Anfang der 80er Jahre sprach man von DV und arbeitete mit dummen erminals. Zu Beginn der 90er Jahre war das Kürzel DV um das ärmer: die DV kam im Wortsinne mit den PCs an die Arbeitsplätze. Die I heutiger Prägung ist (vorläufiger) Abschluss eines faszinierenden echnologie-wandels. HOBink oftware-inie. Kein anderer oftware-hersteller hat heute ein vergleichbares Angebot von mehr als einem Dutzend ösungen auch mit Alleinstellungsmerkmalen Das Y-Protokoll ergänzt die in HOBCOM integrierten - und -Protokolle HOBink J-erm gehört weltweit zu den ersten 100 als 100% Pure Java zertifizierten oftware-ösungen HOBink JW die erste plattformunabhängige Zugriffslösung auf Windows erminal erver rste Version HOBink erminal dition () 2001 rste Version HOBink ecure 2002 rste Version HOB nterprise Access 2003 rste Version HOBink VPN 2003 rste plattformunabhängige Anbindung über IPv6 (UM) 2003 HOBCOM>HO Version Jahre als deutscher Hersteller erfolgreich im internationalen I-Markt. rfahrung und ösungskompetenz im Optimieren von Host-ystemen und deren Integration in IP-Architekturen. Umfassendes upport/ervices-konzept für alle Anwendungsbereiche. Das alles gibt HOB Kunden die icherheit, den richtigen Partner zu haben. elten reflektiert die ntwicklung eines Unternehmens die ntwicklung einer ganzen Branche so authentisch und nachvollziehbar, wie es bei HOB und der DV/DV/ I der all ist. Und noch seltener sorgte ein Newcomer wie HOB vom tart weg für so viel Aufsehen bei Wettbewerbern und Anwendern: In der Vor-PC-Zeit eingesetzte dumme erminals waren nicht so dumm jedenfalls nicht die erminals von HOB. Während Wettbewerber damals funktionelle Verbesserungen noch über die begrenzten Möglichkeiten der Hardware zu erzielen versuchten, schaffte HOB den Durchbruch mit oftware. Zentraler HOB Deutschland-tandort mit ntwicklung und upport Die HOB ntwicklungs-chronologie: 1983 rstes Multi-ession-erminal mit einem 16-Bit-Mikroprozessor. Host-adressierbares Drucken, ingabepuffer das gab es bis dahin weltweit nicht rste Version der Host-oftware CODI (Vorgänger von HOBCOM>HO) Weltweit erstes okenring-erminal mit Direktanschlusstechnologie. Damit konnten erminals so einfach wie PCs an ANs angeschlossen werden rste Version der mulationssoftware HOBink HOBCOM löst CODI ab ntwicklungsstart der umfassenden

12 Intelligent oftware olutions: Mit HOB zu sicheren ntscheidungen über I-Investitionen durch Dokumentation Information est. Integration. ecurity. W A R U Integration verteilter Datenbanken als Grundlage für e-business. Integration. ecurity. W A R U erver-based Computing: Plattformunabhängigkeit für Windows erminal erver Integration. ecurity. W A R U Integration aller erver/ Hosts und Clients mit zentraler Administration. Database ösung Universelle Datenbank-Integration VAM IM/DB D/1 DB2 M Q erver Informix ybase Oracle Universeller Zugriff auf alle relationalen Datenbanken und hierarchischen Datenbestände über die tandardschnittstellen ODBC und JDBC mit direktem Import der Daten in Anwendungsprogramme. erver-based-computing ösung Windows erminal erver Computing Java erminal ervices nhanced Windows Mac O X optimieren: Unterstützung von RDP4/RDP 5.x mit plattformunabhängiger Multi-User- Anbindung an alle geschäftskritischen Datenbestände und Applikationen auf Windows erminal ervern. Ausbau-Komponenten für zentrale Administration, universelle DAP- Unterstützung und High ecurity. Unix inux hinclients Web-to-any-erver ösung HOBink J-erm Unix 3270 HOB nterprise Access DAP VPN W 5250 I Infrastruktur optimieren: Zugriff auf alle Daten-/ Applikationsserver (zeries, ieries, Windows erminal erver, inux-/unix-erver) mit zentraler Administration, multipler DAP-Unterstützung und High ecurity. inux Universelle Datenbank-Integration: Direkter Import der Daten aller relationalen Datenbanken und hierarchischen Datenbestände in Anwendungsprogramme. Unterstützung aller wichtigen chnittstellen, Verbindungen, Datenbanken und erver-plattformen. Verteilte Datenbanken integrieren rundum sicher gelöst. Windows erminal erver Computing: Die erste und einzige plattformunabhängige, RDP-basierende ösung: Zentrale Administration, DAP-Unterstützung, Universal Printer upport, Web ecure Proxy für mehr icherheit. HOBink JW hat anderen Wichtiges voraus. Web-to-any-erver: Zugang aller Clients aus einer Anwendung zu allen ervern. Zentrale Konfiguration/Administration und DAP-Unterstützung, asy Print, High ecurity: HOBink J-erm einfach besser. Integration. ecurity. W A R U I ecurity mit Konzept: plattformunabhängig, für Internet und Intranet. Integration. ecurity. W A R U I ecurity mit dem universellen VPN Gatewayund Client-Konzept Integration. ecurity. W A R U Web-to-any-erver Windows erminal erver Database Host/erver inux/unix Integration Kryptografie Virtual Private Networking ösung ecurity icherheit im Netz Application erver Computing bis zu Web-to-Host durch Autorisierung, Authentifizierung, Administration, Verschlüsselung. Unternehmensweit. Über alle Plattform- und ystemgrenzen. ösung ecurity VPN HOBink VPN: Die oftware-ösung mit dem besseren Konzept entwickelt von HOB. ie ist flexibel, verhindert Probleme bei Hardware-rweiterungen, ist interoperabel, unterstützt und integriert DAP-erver in die zentrale Konfiguration und Administration mit HOB nterprise Access. nterprise I Praxis Integrieren. Konsolidieren. Optimieren. HOBink und HOBCOM ermöglichen das Nutzen von Daten und Applikationen aller Host-/erver-ysteme mit zentraler Administration und High ecurity. High ecurity: Das plattformübergreifende ecurity-konzept: -basierend, 256 Bit-Verschlüsselung, Komprimierung, Zertifikatserstellung/-verwaltung, Proxy-insatz. HOBink ecure weniger icherheit ist nicht sicher genug. Virtual Private Network: Die reine oftware-ösung von HOB bringt in der Praxis viele Vorteile: Gateway- und Client- Komponente, feste/variable IP-Adressen, Interoperabilität, Verschlüsselung, zentrale Konfiguration/Administration, DAP-Anbindung usw. HOBink VPN so müssen bessere ösungen sein. Praxis-Beispiele: in informativer Überblick auf alle HOB oftware-ösungen und ihren insatz in I-Umgebungen mit allen Host-/erver-ystemen, Client- Plattformen und Netzwerk-Verbindungen. HOB oftware: ösungen, die so kein anderer Hersteller zu bieten hat. tand 7/2003 Irrtümer und Änderungen vorbehalten. HOB GmbH & Co. KG el ax chwadermühlstraße Cadolzburg -Mail elefon Hotline ax Hotline Auslandsniederlassungen: indhoven, Malta, Paris, Wien, Minneapolis

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