Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0. Version: 1.3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0. Version: 1.3"

Transkript

1 -Prüfung: Prüfspezifikation Dokument- Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0 Version: 1.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Erstellt am Zuletzt geändert Bearbeitungszustand Dokumentablage V-Modell-XT Version X in Bearbeitung vorgelegt fertig gestellt WiBe 4.0 Musterprojekt Odysseus Dr. Aristoteles WiBe 4.0 Musterprojekt/Prüfung/Prüfspezifikationen/Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft).doc Version 1.2bw

2 Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt. Copyright 2006 V-Modell XT Autoren und andere. Alle Rechte vorbehalten. Das V-Modell XT ist unter der Apache License Version 2.0 freigegeben. Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License"); you may not use this file except in compliance with the License. You may obtain a copy of the License at Unless required by applicable law or agreed to in writing, software distributed under the License is distributed on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied. See the License for the specific language governing permissions and limitations under the License. Zuletzt geändert: :06 2/7

3 Weitere Produktinformationen Mitwirkend Erzeugung Produktumfang für die Qualitätssicherung QS-Handbuch WiBe 4.0 Musterprojekt/Planung und Steuerung/QS-Handbuch.doc Projektplan WiBe 4.0 Musterprojekt/Planung und Steuerung/WiBe 4.0 Musterprojekt.ppl Produktumfang für die vertragsgemäß zu erbringenden Leistungen - Änderungsverzeichnis Änderung Nr. Datum Version Geänderte Kapitel Beschreibung der Änderung Autor Zustand Alle Initiale Produkterstellung Admin Alle Prüfkriterien zusammengestellt Aristoteles i.b Alle Prüfkriterien angepasst Aristoteles i.b. Prüfverzeichnis Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über alle Prüfungen sowohl Eigenprüfungen wie auch Prüfungen durch eigenständige Qualitätssicherung des vorliegenden Dokumentes. Datum Geprüfte Version Anmerkungen Prüfer Neuer Produktzustand Zuletzt geändert: :06 3/7

4 Inhalt 1 Einleitung Prüfobjekt Prüfkriterien Allgemeine (formale) Kriterien Produkttypspezifische (inhaltliche) Kriterien Produktspezifische (inhaltliche) Kriterien... 7 Zuletzt geändert: :06 4/7

5 1 Einleitung Eine Prüfspezifikation dient dem Prüfer als Vorgabe und Anleitung bei der Durchführung der Prüfung. In der Regel wird, entsprechend den Vorgaben des QS-Handbuchs, für jede zu prüfende Produktversion beziehungsweise für jedes zu prüfende Prozessexemplar eine spezifische Prüfspezifikation erstellt. Für jede Prüfung wird somit eine eigene Prüfspezifikation erstellt. 2 Prüfobjekt Diese Prüfspezifikation bezieht sich auf das Lastenheft des Projekts WiBe 4.0 Musterprojekt, welches in Form des Dokuments Anforderungen (Lastenheft).doc zur Prüfung vorliegt. 3 Prüfkriterien Die Prüfkriterien sind so formuliert, dass eine Ja-Antwort erscheinen sollte (Gut-Fall). Nein- Antworten (Schlecht-Fall) deuten auf ein Problem hin und müssen untersucht werden. Die Antworten für die Produkt- und versionsspezifische Kriterien sind offen formuliert (nicht Ja/Nein) und sollen dem Produktersteller ein spezifischeres Feedback geben. Das Prüfobjekt ist hinsichtlich der Erfüllung folgender Kriterien zu prüfen: allgemeine Kriterien sind insbesondere aufgrund des Beispiellprojekt -Charakters zu untersuchen. Layout: Ist das Layout angemessen (Sind alle Aufzählungspunkte auf einer Ebene? Sind Texte im Blocksatz gesetzt? Gibt es irgendwelche Auffälligkeiten am Layout wie z.b. Überschriften am Seitenende etc.)? Ist das Layout bei allen zu prüfenden Objekten konsistent? Vollständigkeit: Ist jeder Punkt des Inhaltsverzeichnisses auch im Dokument als Abschnitt vorhanden? Ist bei jedem dieser Abschnitte auch erläuternder Text vorhanden (gibt es also keine allein stehenden Überschriften)? Rechtschreibung / Grammatik: Ist die Rechtschreibung korrekt? Ist der Satzbau in Ordnung? Konsistenz innerhalb des Dokuments: Ist das Dokument in sich konsistent (Gibt es also keine widersprüchlichen Abschnitte innerhalb des Dokuments)? Verständlichkeit: Sind die Texte leicht verständlich formuliert? Produktspezifische Kriterien Sind die Vorgaben bezüglich der Prüfung ausreichend, insbesondere im Hinblick auf die Projektcharakteristik (verteiltes Team erstellt die Produkte)? Es ist eine Prüfung durchzuführen, die das vollständige Prüfobjekt untersucht. Folgende Prüfkriterien helfen die Qualität der Anforderungen zu erhöhen. 3.1 Allgemeine (formale) Kriterien ja n.r. nein 1. Entspricht das Dokument den formalen Vorgaben des Dokumentationsstandard (Cooperate Identity) im Unternehmen/in der Behörde? 2. Existiert ein Deckblatt (mit Autor, Datum, Status, etc.)? n.r. = nicht relevant Zuletzt geändert: :06 5/7

6 3. Stimmen Seitenzahl und Inhaltsverzeichnisangaben überein? 4. Ist die Rechtschreibung ausreichend? Ist der Satzbau in Ordnung? 5. Ist das Dokument in sich konsistent (Gibt es also keine widersprüchlichen Abschnitte innerhalb des Dokuments)? 6. Sofern rechtliche Inhalte enthalten sind, ist eine entsprechende Referenz auf die betreffenden Rechtsvorschriften/Gesetze im Anhang zu finden. 7. Enthält das Dokument ein Abkürzungsverzeichnis, das es nicht öffentlichen Projektpartnern (z.b. Auftragnehmern aus der Industrie) ermöglicht, das Dokument zu lesen? 8. Ist ein Freigabevermerk vorhanden und unterschrieben? 9. Ist der geplante Verwendungszweck des Dokuments klar definiert? 10. Hat das Dokument eine eindeutige Versionsidentifikation? 11. Ist jedes Bild und jede Tabelle mit eindeutiger Indizierung und Bild- bzw. Tabellenunterschrift versehen? 3.2 Produkttypspezifische (inhaltliche) Kriterien 12. Ist das Dokument entsprechend den Vorgaben des V-Modell XT aufgebaut (Gliederung, Themenstruktur)? 13. Ist der Nutzen des neuen Systems (in der Ausgangssituation) ausreichend dargestellt? 14. Wurden alle Beteiligten/Betroffenen/Stakeholder benannt und berücksichtigt? Ist ihre Beteiligung hinreichend beschrieben? 15. Sind Vorgaben und Annahmen ausreichend gekennzeichnet? Sind alle funktionalen Anforderungen, Abläufe und Zusammenhänge auf Anwenderebene vollständig und eindeutig beschrieben, insbesondere : 16. Werden komplexe Zusammenhänge durch Bilder und Tabellen verdeutlicht? 17. Sind zu jeder (Anwender-)Funktion die Voraussetzungen (z.b. Vorbedingungen, Eingangsdaten, auslösende Ereignisse) für ihre Aktivierung angegeben? 18. Sind zu jeder (Anwender-)Funktion die von ihr zu liefernden Ergebnisse beschrieben? 19. Sind die Bedienungseingaben, die Dialogabläufe und die zugehörigen Systemreaktionen definiert? Sofern das System in irreguläre Situationen geraten kann: 20. Sind diese eindeutig beschrieben? 21. Sind die zugehörigen System- und Umgebungsreaktionen beschrieben? Existiert ein Anforderungsidentifikator für jede Anforderung? 22. Ist jede Anforderung entscheidbar und prüfbar? Zuletzt geändert: :06 6/7

7 23. Sind die Anforderungen an die Schnittstellen des Systems zu seiner Umgebung (Externschnittstellen) ausreichend detailliert spezifiziert? 24. Sind die klimatischen und mechanischen Anforderungen (falls sie existieren) vollständig berücksichtigt? Wurden ausreichende Aussagen zu den Nicht-Funktionalen Anforderungen gemacht? 25. Randbedingungen 26. Qualitätsanforderungen 27. Ggf. Systemsicherheit/Erstellungsphasen/Logistik 28. Betreuung und Betrieb 29. Ergonomie 3.3 Produktspezifische (inhaltliche) Kriterien 30. Existiert eine rudimentäre Gesamtsystemarchitektur? 31. Sind die Schnittstellen zur Umgebung ausreichend beschrieben? 32. Ist der Lieferumfang ausreichend beschrieben? 33. Sind ausreichende Aussagen zu den Abnahmekriterien getroffen? Prüfungen zu den definierten Anwendungsfällen gemäß der getroffenen Analysemethode: 34. Ist die Zusammenstellung der Anwendungsfälle in den Use Case Diagrammen vollständig? 35. Gibt es bei der Verfeinerung Widersprüche zur übergreifenden Darstellung und Modellierung? 36. Gibt es zu jedem in den funktionalen Anforderungen beschriebenen Use Cases eine entsprechende Anwendungsfallbeschreibung im Anhang? 37. I Ist ein (rudimentäres) Datenmodell vorhanden? 38. Ist das Datenmodell in Hinsicht auf die Anforderungen widerspruchsfrei? 39. Zuletzt geändert: :06 7/7

6 Vorgehensbausteine.

6 Vorgehensbausteine. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation> Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 6 Vorgehensbausteine 1.2.1 Copyright V-Modell XT Das

Mehr

Software Engineering. 2. V-Modell XT

Software Engineering. 2. V-Modell XT Software Engineering 2. V-Modell XT Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz Implementierung Konfigurationsmanagement

Mehr

3 Projektumfeld WEIT*

3 Projektumfeld WEIT* Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 3 Projektumfeld WEIT* * Weiterentwicklung des V-Modells

Mehr

Gesamtsystem. Version: A-Muster

Gesamtsystem. Version: A-Muster -Systementwurf: Systemarchitektur- Gesamtsystem Version: A-Muster Projektbezeichnung Artio Projektleiter Herr Karlapp Verantwortlich Herr Deynet Systemarchitekt Erstellt am Zuletzt geändert 10.08.2006

Mehr

Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1. Version: 1.24

Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1. Version: 1.24 -Anforderungen und Analysen: Anforderungen (Lastenheft)- Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1 Version: 1.24 Projektbezeichnung InfoMaPa 1 Projektleiter Dr. Odysseus Verantwortlich Sokrates Erstellt

Mehr

- Verwenden Sie ausschließlich das mit ScanSnap gelieferte USB-Kabel zum Anschluss des Scanners an einen PC.

- Verwenden Sie ausschließlich das mit ScanSnap gelieferte USB-Kabel zum Anschluss des Scanners an einen PC. - Inhalt - ------- ScanSnap Manager V3.2L41 Liesmich Datei ------- 1. USB und Systemanforderungen 2. Hinweise zur Installation 3. Hinweise zur Deinstallation 4. Weitere Hinweise 5. Lizenzvertrag für Built-in

Mehr

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen Version: 0.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich KatS-Portal Dr.-Ing. Andreas Leifeld Patrick Hasenfuß Erstellt am 09/06/2011 Zuletzt geändert 10/06/2011

Mehr

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt.

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation> Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 7 Projektplanung V-Modell XT Anwendung im Projekt Überblick

Mehr

- Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte. Version: 1.0. Nicole Scheeren

- Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte. Version: 1.0. Nicole Scheeren - Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Erstellung einer Lebenslaufakte Nicole Scheeren

Mehr

2 Einführung in das V-Modell XT

2 Einführung in das V-Modell XT Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 2 Einführung in das V-Modell XT V-Modell XT Anwendung im Projekt

Mehr

QS-Handbuch

<Geheimhaltungsgrad> <Planung und Steuerung> QS-Handbuch Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik in der Bundeswehr Projektbereich XY Projektbezeichnung: ToSA Datum: 28.05.2006 Vorhabennummer: < Vorhabennummer > Version:

Mehr

Inptools-Handbuch. Steffen Macke

Inptools-Handbuch. Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Veröffentlicht $Date 2014-01-28$ Copyright 2008, 2009, 2011, 2012, 2014 Steffen Macke Dieses Dokument wurde unter der GNU-Lizenz für freie

Mehr

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich - Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 MSP-13 - Integration eines Semantischen Tagging Systems in Microsoft Sharepoint Martin

Mehr

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch Keynote ALMconf 2010 in Stuttgart 26. bis 28. Oktober 2010 Thomas Obermüller elego Software Solutions GmbH - 2010 1 Welcome & Outline Open Source basiertes ALM ganz praktisch Agenda Application Lifecycle

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten LifeCycle.Conf 2012 in München 24. bis 25. April 2012 Michael Diers, Thomas Obermüller elego Software

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Lernen durch Feedback aus Inspektionen 28.11.2013 Dr. Andrea Herrmann

Lernen durch Feedback aus Inspektionen 28.11.2013 Dr. Andrea Herrmann Lernen durch Feedback aus Inspektionen 28.11.2013 Dr. Andrea Herrmann Freie Software Engineering Trainerin und Forscherin www.herrmann-ehrlich.de Übersicht 1. Motivation 2. Fragen 3. Durchführung 4. Ergebnisse

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten

Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten PMI Munich Chapter Meeting 20. März 2007 Dr. Marc Sihling 2007 4Soft GmbH Agenda Überblick V-Modell XT Projektinitialisierung Tailoring Rollenbelegung Projektplanung

Mehr

Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8. Schimon.Mosessohn@microsoft.com

Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8. Schimon.Mosessohn@microsoft.com Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8 Schimon.Mosessohn@microsoft.com Die Dynamics NAV Intention der Weiterentwickl ung Einblicke was kommt mit Dynamics NAV

Mehr

CC-REPRINT. Das Problem der unzulänglichen Requirementsspezifikation. Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden

CC-REPRINT. Das Problem der unzulänglichen Requirementsspezifikation. Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden CC-REPRINT Das Problem der unzulänglichen Requirementsspezifikation Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden Published in: Gesellschaft für Informatik, achausschuß 5.1 Management der Anwendungsentwicklung und

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

Use Cases REQEDIT CLIENT. Mai 2014. DER INNOVATIVE TOOLHERSTELLER www.reqteam.com

Use Cases REQEDIT CLIENT. Mai 2014. DER INNOVATIVE TOOLHERSTELLER www.reqteam.com Use Cases REQEDIT CLIENT Mai 2014 Übersicht 1. Einführung Anforderungsmanagement 2. Einführung Anforderungsmanagementtools und Austauschformate 3. Warum ReqEdit? 4. Use Cases - kleinere und mittlere Unternehmen

Mehr

Anleitung zur Durchführung des Praxisprojektes im Rahmen des praktischen Studiensemesters

Anleitung zur Durchführung des Praxisprojektes im Rahmen des praktischen Studiensemesters Anleitung zur Durchführung des Praxisprojektes im Rahmen des praktischen Studiensemesters Vorbemerkung Die folgende Anleitung gibt eine detaillierte Vorgabe zur Zielsetzung, zum Ablauf und zur Strukturierung

Mehr

tricerat Simplify Value Package

tricerat Simplify Value Package tricerat Simplify Value Package Das Simplify Value Package importiert mehr als 350 gebräuchliche Einstellungsobjekte in die Datenbank der Simplify Suite - so dass diese per Drag & Drop zugewiesen werden

Mehr

XT Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten

XT Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten XT Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten -Anforderungen und Analysen: Anforderungen (Lastenheft)- Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0 Version: 1.9 Projektbezeichnung Projektleiter

Mehr

Inhalte von Lasten- und Pflichtenheften im OO- Umeld

Inhalte von Lasten- und Pflichtenheften im OO- Umeld 7. Projektdokumentation Dokumentenarten Inhalte von Lasten- und Pflichtenheften im OO- Umeld Technische Dokumentation 161 Grundsätzliches Die benötigte Dokumentation hängt stark von der Projektart ab,

Mehr

Anleitung für das Erstellen der Abrechnungen in der Online Software PADUA. (für Initial, Schwerpunkt und Regionalprojekte)

Anleitung für das Erstellen der Abrechnungen in der Online Software PADUA. (für Initial, Schwerpunkt und Regionalprojekte) Anleitung für das Erstellen der Abrechnungen in der Online Software PADUA (für Initial, Schwerpunkt und Regionalprojekte) Zur Berichtspflicht der Projektleiter von Initial, Schwerpunkt und Regionalprojekten

Mehr

Aktuelle Urteile zu OSS. und was man sich davon merken sollte

Aktuelle Urteile zu OSS. und was man sich davon merken sollte Aktuelle Urteile zu OSS und was man sich davon merken sollte OSS und Marken page 2 OSS und Marken Linux page 3 Wen muss es interessieren? Unternehmen, die Marken besitzen und diese in OSS verwenden Dienstleistungen

Mehr

V-Modell. Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth 11-1

V-Modell. Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth 11-1 V-Modell Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth Software Engineering 11-1 Was ist das V-Modell? Das V im V-Modell steht für Vorgehensmodell. Umfangreiches Dokument. Softwaretool zur Unterstützung. Vorgabe

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

LS3/5A customer questionnaire

LS3/5A customer questionnaire LS3/5A customer questionnaire LS3/5A BBC original 15 Ω Autotrafo 3 4 5 6 2 TAP SELECTOR 7 C 2A C 2B LOW INPUT HIGH BBC Original Version KEF B110 [SP1003) 8Ω Spendor Original Layout Please check the xover

Mehr

Measuring the Security of Web Applications. OWASP Frankfurt, 25.11.08. The OWASP Foundation http://www.owasp.org

Measuring the Security of Web Applications. OWASP Frankfurt, 25.11.08. The OWASP Foundation http://www.owasp.org Germany 2008 Conference http://www.owasp.org/index.php/germany Measuring the Security of Web Applications Sebastian Schinzel Virtual Forge GmbH Frankfurt, 25.11.08 +49 622 1 868 900 Copyright The Foundation

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell XT-konform im Ergebnis

Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell XT-konform im Ergebnis Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell -konform im Ergebnis - 1 - So? oder gibt es einen anderen Weg? - 2 - Die Werkzeugfamilie Business professionelle Geschäftsprozessmodellierung mit UML Object

Mehr

Anforderungen (Lastenheft)

<Geheimhaltungsgrad> <Anforderungen und Analysen> Anforderungen (Lastenheft) Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik in der Bundeswehr Projektbereich XY Projektbezeichnung: ToSA Datum: 28.05.2006 Vorhabennummer: < Vorhabennummer

Mehr

Formale Vorgaben für die Seminararbeit

Formale Vorgaben für die Seminararbeit Hermann-Kesten-Kolleg Nürnberg Formale Vorgaben für die Seminararbeit Inhaltsverzeichnis Umfang...2 Layout...2 Bibliografie...3 Erstellen von einzelnen bibliografischen Nachweisen...3 Zusammenstellen der

Mehr

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Ausgearbeitet von: a.univ.-prof. Dr. René Andeßner, Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller, Univ.-Prof. Dr. Dorothea

Mehr

Use Case Beschreibung:

Use Case Beschreibung: <Name (Nummer)> Dokument-Art UC Geltungsbereich Use Case Beschreibung: Version Autor Ausgabe vom Ersetzt Dokument Ausgabestelle Prüfstelle Freigabestelle

Mehr

SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente

SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente Franz Kerschensteiner / Sebastian Stadtrecher Fachvertrieb Mobility 21. Mai 2015 Disclaimer This presentation outlines our general

Mehr

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 U S E R - D O C U M E N T A T I O N GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 Ex Libris Deutschland GmbH (2011) Confidential Information The information herein is the property of Ex Libris

Mehr

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen -

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen - FensterHai - Integration von eigenen Modulen - Autor: Erik Adameit Email: erik.adameit@i-tribe.de Datum: 09.04.2015 1 Inhalt 1. Übersicht... 3 2. Integration des Sourcecodes des Moduls... 3 2.1 Einschränkungen...

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

Name Funktion Datum Unterschrift

Name Funktion Datum Unterschrift Bericht über die Kassenprüfung der Teilgliederung Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland für das laufende Geschäftsjahr 2010 (12.12.2009 01.11.2010) Name Funktion Datum Unterschrift Markus

Mehr

Automatisierte Akzeptanztests für ios-apps. Sven Günther it-agile GmbH

Automatisierte Akzeptanztests für ios-apps. Sven Günther it-agile GmbH Automatisierte Akzeptanztests für ios-apps Sven Günther it-agile GmbH Wer entwickelt native Apps? Wer testet die Apps selbst? Wer hat externe Testdienstleister? Wer hat Unit-Tests? Wer hat Akzeptanztests?

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1 30.01.2011 Seite 1 This flyer is exclusively for the use of client personnel. No part of it may be distributed, quoted or reproduced outside the client organisation without the prior written approval of

Mehr

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Textbearbeitung mit WORD Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Seminar Scientific Writing AG Paläomikrobiologie Katja Ziegelmüller 05. Juli 2007 Tipps für die Formatierung

Mehr

SWE KEx-Datex II. System-Architektur

SWE KEx-Datex II. System-Architektur Seite: 1 von 10 SWE Version 3.0 Stand 16.02.2015 Produktzustand Datei Vorgelegt SysArc_KExDatex_FREI_V3.0_D2015-02-16.docx Projektleiter Projektträger Herr Stock Strassen.nrw Verantwortlich Ansprechpartner

Mehr

DSAG Fachbeiratstreffen Nov. 2009 - Walldorf

DSAG Fachbeiratstreffen Nov. 2009 - Walldorf DSAG Fachbeiratstreffen Nov. 2009 - Walldorf Landscape Governance und geplante Verbesserungen des Lifecycle Management Prozesses im Dialog mit der DSAG Frank Kilian, Roland Hamm, Dirk Anthony, Stefan Götting,

Mehr

Anforderungsanalyse. Software Engineering I WS 2010/2011. Dr.-Ing. Ina Schaefer 1. Software Systems Engineering TU Braunschweig

Anforderungsanalyse. Software Engineering I WS 2010/2011. Dr.-Ing. Ina Schaefer 1. Software Systems Engineering TU Braunschweig Anforderungsanalyse Software Engineering I WS 2010/2011 Dr.-Ing. Ina Schaefer 1 Software Systems Engineering TU Braunschweig 1 Mit Folien von Prof. Dr. K. Ostermann/Dr. Chr. Kästner und Dr. A. Herrmann

Mehr

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung.

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Das simond Handbuch Das simond Handbuch by Peter H. Grasch Copyright 2009-2010 Peter Grasch simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Permission is granted to copy, distribute and/or

Mehr

Erstellung eines Pflichtenhefts (I)

Erstellung eines Pflichtenhefts (I) 2. Anforderungsanalyse Erstellung eines Pflichtenhefts (I) Annahme: Es liegt ein "gutes" Lastenheft vor Was fehlt noch? Details... gemeinsame Sprache Glossar gemeinsames Verständnis der Funktion Funkt.

Mehr

Grundlagen der Anforderungsanalyse. 28. Oktober 2014

Grundlagen der Anforderungsanalyse. 28. Oktober 2014 Grundlagen der Anforderungsanalyse 28. Oktober 2014 Überblick Wie analysiert man die Anforderungen an ein neues Softwaresystem? Welche Methoden und Techniken gibt es? Welche Probleme kann es bei der Anforderungserfassung

Mehr

Software Engineering. 2. Requirements Engineering. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2012

Software Engineering. 2. Requirements Engineering. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2012 Software Engineering 2. Requirements Engineering Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2012 Software Engineering: 2. Requirements Engineering 2 Definitionen Anforderungen (Requirements) legen fest,

Mehr

Symantec Backup Exec.cloud

Symantec Backup Exec.cloud Better Backup For All Symantec Backup Exec.cloud Ing. Martin Mairhofer Sr. Principal Presales Consultant 1 Backup Exec Family The Right Solution For Any Problem # of Servers 25 or More Servers Backup Exec

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung

Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung Expose Forschungsprojekt Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung Version 1.0 Stand: 13.07.2005 Autor: Florian Fieber Forschungsassistent Dipl.-Inform., M.Sc. Florian

Mehr

GSI. Grob-Projektplan Version 0.00. Target Scanner. Verteiler:

GSI. Grob-Projektplan Version 0.00. Target Scanner. Verteiler: GSI Grob-Projektplan Verteiler: Name (alphab.) Abteilung Ort Dr. Brand, Holger DV & EE SB3 2.223 Dr. Kindler, Birgit Targetlabor NB3 2.171 Dr. Lommel, Bettina Targetlabor NB3 2.170 Dr. Poppensieker, Klaus

Mehr

Kurzanleitung ZEN 2. Bilder importieren und exportieren

Kurzanleitung ZEN 2. Bilder importieren und exportieren Kurzanleitung ZEN 2 Bilder importieren und exportieren Carl Zeiss Microscopy GmbH Carl-Zeiss-Promenade 10 07745 Jena, Germany microscopy@zeiss.com www.zeiss.com/microscopy Carl Zeiss Microscopy GmbH Königsallee

Mehr

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany MediaBoxXT 4.0 Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 Internet: email:

Mehr

Endnutzerlizenzvertrag. Produkt mobile PRINT & SCAN, Version 1.1

Endnutzerlizenzvertrag. Produkt mobile PRINT & SCAN, Version 1.1 Endnutzerlizenzvertrag Produkt mobile PRINT & SCAN, Version 1.1 Dieses Dokument stellt einen Vertrag zwischen dem Endnutzer ( Ihnen bzw. Sie ) der mobile PRINT & SCAN-Applikation (Lizenzierte Applikation)

Mehr

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2. JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.0 Manik Surtani Galder Zamarreño JBoss Enterprise Application Platform

Mehr

Expertenfrühstück Requirements Management. Bedeutung von Anforderungen und Systematischer Produktentwicklung

Expertenfrühstück Requirements Management. Bedeutung von Anforderungen und Systematischer Produktentwicklung Expertenfrühstück Requirements Management Bedeutung von Anforderungen und Systematischer Produktentwicklung unit42 GmbH Dr. Thomas Requirements Engineering & Management WAS IST DAS? Anforderungen (Requirements)?

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 3: Softwareplanung FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 2 Problem und Lösung Aufnehmen

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Requirements-Engineering Requirements-Engineering

Requirements-Engineering Requirements-Engineering -Engineering Copyright Chr. Schaffer, Fachhochschule Hagenberg, MTD 1 Was ist ein Requirement? IEEE-Standard (IEEE-726 83) A condition or capability needed by a user to solve a problem or achieve an objective.

Mehr

Projekt:

Projekt: <Hier den Namen des Projektes eingeben!> <Adresse> <Telefon / Fax> <Ansprechpartner> Pflichtenheft Die Aufgabe des Pflichtenheftes ist es zu beschreiben, was die zu entwickelnde Software für den Anwender leisten soll. Diese Vorlage basiert auf der aus TSE I bekannten Vorlage. Projekt:

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

ScanSnap Manager V6.2L24 Liesmich Datei PFU LIMITED

ScanSnap Manager V6.2L24 Liesmich Datei PFU LIMITED ScanSnap Manager V6.2L24 Liesmich Datei PFU LIMITED # Inhalt 1. Systemanforderungen 2. Sicherheitsmaßnahmen für USB und Ihren Computer 3. Sicherheitsmaßnahmen für die Installation 4. Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Thomas-Mann-Straße 16 20 90471 Nürnberg www.gossenmetrawatt.com Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung, BGV A3 Die Begriffe

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Funktionsbeschreibung

Funktionsbeschreibung Funktionsbeschreibung "OrderManager" ist eine Backend-Anwendung mit den folgenden üblichen Funktionen: Empfangen und Verarbeiten von Aufträge/Bestellungen aus der Kundensoftware (Kiosk Software & Home

Mehr

lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog 2011

lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog <warhog@gmx.de> 2011 lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog 2011 Inhaltsverzeichnis 1 GPL...2 2 Einleitung...3 3 Funktionen...3 4 Erster Prototyp...4 5 Hardware...4 6 Software...5 6.1 Ethersex...5 6.2

Mehr

Office 365 Partner-Features

Office 365 Partner-Features Office 365 Partner-Features Régis Laurent Director of Operations, Global Knowledge Competencies include: Gold Learning Silver System Management Inhalt 1. Zugriff auf Office 365 IUR und Partner-Features

Mehr

Mail encryption Gateway

Mail encryption Gateway Mail encryption Gateway Anwenderdokumentation Copyright 06/2015 by arvato IT Support All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic

Mehr

Software Engineering 4) Definitionsphase und Requirements Engineering

Software Engineering 4) Definitionsphase und Requirements Engineering Software Engineering 4) Definitionsphase und Requirements Engineering Prof. Dr. Anja Metzner Hochschule Augsburg, Fakultät für Informatik Kontakt: anja.metzner@hs-augsburg.de Studiengang WiBac 4 (Stand:

Mehr

OpenOffice.org. Installation auf einem Terminalserver

OpenOffice.org. Installation auf einem Terminalserver OpenOffice.org Installation auf einem Terminalserver Copyright Copyright Copyright und Lizenzen Dieses Dokument unterliegt dem Copyright 2006 seiner Autoren und Beitragenden, wie sie im entsprechenden

Mehr

Projektanleitung zum

Projektanleitung zum Web Business Manager Projektanleitung zum Diploma-Abschlussprojekt.......................................................... Offizielles Curriculum des Europäischen Webmasterverbandes Web Business Manager

Mehr

Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen

Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen Erfahrungen aus einem sehr kleinen Projekt Dr. Ralf Kneuper Prof. Dr. Matthias Knoll 1 Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ. Bonn PhD Computing

Mehr

Disaster Recovery mit BESR. Karsten Scheibel, Business Development Manager

Disaster Recovery mit BESR. Karsten Scheibel, Business Development Manager Disaster Recovery mit BESR Karsten Scheibel, Business Development Manager Erweiterung des Enterprise-Portfolios $5,93 Mrd. $5,25 Mrd. $2,6 Mrd. Peter Norton Computing $53 Mio. $530 Mio. $750 Mio. $1,07

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

AMX Netlinx SourceCode Inspector. In Bearbeitung Vorgelegt Fertig gestellt..\diplomsws\organisation_original\pflichtenheft.doc Version 1.

AMX Netlinx SourceCode Inspector. In Bearbeitung Vorgelegt Fertig gestellt..\diplomsws\organisation_original\pflichtenheft.doc Version 1. Diplomarbeit B37.10 AMX Netlinx SourceCode Inspector Projektbezeichnung SWS Diplomarbeit # B37.10 NDS Klasse B37 AMX Netlinx SourceCode Inspector Diplomand Thomas Jud Zelgweg 3 3110 Muensingen thomas.jud@datacomm.ch

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Wie fängt man an Um alle Vorzüge der iphone TBird Anwendung zu nutzen, sollten nachfolgende Hinweise gelesen werden. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Mit der TBird iphone Anwendung ist es möglich Kontakte

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

SEPA in SAP CRM. April 2013

SEPA in SAP CRM. April 2013 SEPA in SAP CRM April 2013 Ausschlussklausel Die Informationen in diesem Dokument sind vertraulich und urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Genehmigung von SAP offengelegt werden. Diese Präsentation

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

Scrum und professionelles Requirements Engineering

Scrum und professionelles Requirements Engineering Scrum und professionelles Requirements Engineering Dr. Martin Mandischer (Prokurist, Professional Scrum Trainer) Jens Trompeter (Vorstand, Certified Scrum Professional) Gründung im Jahr 2003 Mehr als 160

Mehr

Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 )

Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 ) Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 ) Paul Beitragsautor (Vorlage Autoren ) 1 Einleitung Bitte verwenden Sie diese Word-Dokumentvorlage zum Erstellen von einzelnen Sammelband-Beiträgen. Sie enthält

Mehr

Trademarks Third-Party Information

Trademarks Third-Party Information Trademarks campus language training, clt and digital publishing are either registered trademarks or trademarks of digital publishing AG and may be registered in Germany or in other jurisdictions including

Mehr

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3 Projektmanagement Kompetenztraining V-Modell XT Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt, Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung

Mehr