Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik"

Transkript

1 Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik Verteilte Systeme (Masterstudiengänge) Wintersemester 2015/2016 München, September 2015 Prof. Dr. Peter Mandl, LBA Benjamin Fischer, M.Sc. LBA Martin Häusl, M.Sc Inhalt 1 Einführung Aufgabenstellung Hinweise zur Vorgehensweise und zum Ablauf Literatur... 5

2 1 Einführung Im Modul Verteilte Systeme aus dem Masterstudiengang ist eine begleitend zur Vorlesung anzufertigen. Diese geht mit einem Anteil von 0,4 in die Gesamtnote des Moduls ein. Ziel der ist es, ergänzend zur Vorlesung innovative Lösungsansätze und Konzepte im Umfeld der verteilten Systeme zu erforschen, zu erproben und zu diskutieren. 2 Aufgabenstellung Die befasst sich in diesem Semester mit der Entwicklung verteilter Systeme auf Basis von Middleware-Technologien, im Speziellen mit EIA (Enterprise Integration Application) und Enterprise Services Bussen (ESB) sowie deren Anwendung. In Gruppen zu je maximal vier Studierenden soll eine Lösung für eine vorgegebene Problemstellung erarbeitet werden. Als Middleware soll ein EAI-Produkt (Enterprise Integration Application) eingesetzt werden. Die Auswahl des Middleware-Produktes ist prinzipiell freigestellt. Bereits an der Hochschule verfügbar ist die Produktpalette von TIBCO (ActiveMatrix BusinessWorks (BW) inkl. Designer-Tool, ActiveMatrix Service Bus (). Es besteht auch die Möglichkeit, das Szenario mittels Application Server-Middleware umzusetzen. Es soll vor allem auf die Installation und Inbetriebnahme der verwendeten Produkte, auf die Nutzung von Message s, Topics und Webservices, auf die Möglichkeiten der verteilten Transaktionsverarbeitung sowie auf eine Leistungsbewertung Wert gelegt werden. Für die Installation, die Erprobung und die Tests werden in der Virtualisierungsumgebung des Labors für Middlewaretechnologien je Gruppe zwei virtuelle Maschinen bereitgestellt. Das zu verwendende Szenario ist eine einfache Echo-Anwendung. Echo-Clients, deren Anzahl skalierbar ist, senden Nachrichten an den Echo-Process, der die Nachrichten nach einer einfachen Verarbeitung an die Clients zurücksendet. Der Echo-Client stellt dabei Echo-Requests in eine Request-. Diese werden nach dem FIFO-Prinzip in einem aus der Request- ausgelesen (entkoppelte Kommunikation) und mit Hilfe der beiden e -Process und -Process in den zwei Datenbanken gespeichert. Hat ein Client alle Nachrichten abgesendet, wird dies in Form eines Reports über ein Topic an die angebundenen Report-Clients kommuniziert. Die Response-Nachricht wird anschließend in eine Response- eingetragen. Jeder Echo-Client soll schlussendlich auch nur die Nachrichten aus der Response- abholen, die er auch gesendet hat. In Abbildung 1 ist die geplante Architektur am Beispiel eines ESBs grob skizziert. Als Komponenten sind ein Benchmarking-Client mit mehreren Threads, die Echo-Clients darstellen und ein Echo- zu erkennen. Beide kommunizieren über Message s. Weiterhin sind zwei e (-Process, -Process), ein Service (Admin Service) und zwei getrennte Datenbanken ( und ) skizziert. Schließlich zeigt das Bild noch einen einfachen Admin-Client, der über einen Webservice angebunden ist und über den Admin-Service auf die beiden Datenbanken zugreift. Des Weiteren ist ein Topic abgebildet, über welches Informationen aller fertig abgearbeiteten Clients an die Report-Clients verteilt werden soll. Prof. Dr. Peter Mandl Seite 1

3 JMS Erweiterung Benchmarking Client Thread JMS Message C3:Report Client C2:Report Client C1:Report Client Admin Client <<subscribe>> WS Request Durable Topic Durable Durable Response Read EchoPDU Update Update Publish Finished Client run Send PDU Echo Process Admin Service Process Process Transaktion ESB Abbildung 1: Grobe Architektur des Anwendungsszenarios Die Art der Implementierung des Admin- und des Report-Clients ist jeder Gruppe freigestellt (GUI oder zeilenorientiertes User Interface). Die Verarbeitung im Server nutzt passende Aktionen (z.b. TIBCO-Activities) für das Zählen der Echo-Requests in der -Datenbank sowie für das Wegschreiben jedes Echo-Requests in die -Datenbank. In die -Datenbank sollen dabei der Name des Clients und ein Zähler über die empfangenen Nachrichten pro Client gespeichert werden. Die -Datenbank persistiert den Clientthread-Namen, den Serverthread- Namen, die Nachricht sowie die Angabe, ob es sich um den letzten Request eines Clients handelt. Prof. Dr. Peter Mandl Seite 2

4 Es sollen hierfür zwei Datenbankinstanzen (Maria) benutzt werden. Die serverseitige Bearbeitung einschließlich des Einstellens der Echo-Response-Nachricht in die Response soll in einer verteilten Transaktion stattfinden. Der Ablauf der Kommunikation für einen Echo-Request mit vollständiger Bearbeitung ist in Abbildung 2a und Abbildung 2b dargestellt. Echo Client Request Response Echo echo(echopdu) echo(echopdu) RTT echo(echopdu) Abbildung 2a: Kommunikationsablauf für Echo-Requestbearbeitung Echo Topic count(clientid) trace(echopdu) insert / update insert publish (lastechopdu) Abbildung 2b: Kommunikationsablauf für Echo-Requestbearbeitung In Abbildung 3 ist schließlich noch der einfache Zugriff des Admin-Clients auf den Admin- Service skizziert. Der Admin-Service stellt nur zwei Methoden zum Auslesen des Zählers für alle ausgeführten Echo-Requests eines Echo-Clients und zum Löschen aller Daten aus den beiden Datenbanken zur Verfügung. Prof. Dr. Peter Mandl Seite 3

5 Admin Client Admin Service getclient(clientid) select deletealldata() delete delete Abbildung 3: Kommunikationsablauf für Administrationszugriff c1:reportclient c2:reportclient :ReportTopic :ReportServer : register(topic) subscribe(topic) subscribe(topic) getreportdata(clientid) push(topic, reportdata) publish(topic, reportdata) push(topic, reportdata) Abbildung 4: Kommunikationsablauf für Reportzugriff Die Umsetzung der Aufgabe soll in zwei Schritten erfolgen. Der erste Schritt sieht die Implementierung des Szenarios ohne verteilte Transaktion vor. Im zweiten Schritt soll die Umsetzung der verteilten Transaktion erfolgen. Die Anwendung soll gründlich getestet werden. Vor allem soll auch die Transaktionssicherheit bei Fehlersituationen erprobt werden (Transaktionsabbruch, Recovery) und es soll überprüft werden, ob die Entkopplung von Echo-Client und Echo- durch die s ordnungsgemäß funktioniert. Weiterhin soll ein Leistungstest durchgeführt werden. Die folgende Skizze soll die Ergebnisdarstellung des Leistungstests verdeutlichen. Die Anzahl der Clients soll im Test Zug um Zug erhöht werden, um die Last auf den ESB zu steigern. Die Lasttests sind mehrfach zu wiederholen, um gesicherte Aussagen zu erhalten. Dabei soll die durchschnittliche Round Trip Time (RTT) der Echo-Bearbeitung ermittelt werden. Prof. Dr. Peter Mandl Seite 4

6 Durchschnittl. RTT in ms Messung: Variation der Threads Nachrichtenlänge: 50 Byte Anzahl Nachrichten je Client: 100 Denkzeit: 100 ms Anzahl Threads Abbildung 5: Darstellung der Messergebnisse Als Basislösung wird ein Java-basiertes Benchmarking-Framework (aus der Vorlesung Datenkommunikation bekannt) bereitgestellt. Dieses Framework ist um die spezielle Anbindung an die eigene Lösung über Message-s zu erweitern. 3 Hinweise zur Vorgehensweise und zum Ablauf Hier einige Hinweise zur : Die ist eine wissenschaftliche Arbeit. Ein methodisches Vorgehen, eine entsprechende Strukturierung der Arbeit sowie eine korrekte Zitation sind erforderlich. Die en werden in Gruppen ausgearbeitet, aber jeder Teilnehmer bearbeitet sein eigenes Thema im Themenkomplex selbstständig in Abstimmung mit dem Dozenten und den anderen Gruppenmitgliedern. Umfang der Arbeit: Es sind je Gruppe zehn Seiten im IEEE-Format in Form eines technischen Artikels zu schreiben und es ist der lauffähige Sourcecode für das gegebene Anwendungsszenario abzugeben. Als Textverarbeitungssystem wird Microsoft Word verwendet. Eine Präsentation mit maximal 20 Powerpoint-Folien je Gruppe (einheitliches Format) ist vorzubereiten. Die Präsentationszeit beträgt 30 Minuten inkl. Demo der implementierten Lösung mit anschließender Diskussion. Die Gruppen stellen ihre Ergebnisse gemeinsam vor. Abgegeben werden alle Ergebnisse der Arbeit (Artikel im Word-Format, Folien, Sourcecode,...) in elektronischer Form per (Adresse des Dozenten). Abgabe- und Präsentationstermine werden noch abgestimmt. 4 Literatur Einstiegsliteratur für das wissenschaftliche Arbeiten: Rechenberg, Peter: Technisches Schreiben, Hanser Verlag, 3. Auflage, 2006 Prof. Dr. Peter Mandl Seite 5

7 Balzert, H. u.a.: Wissenschaftliches Arbeiten, W3I Verlag, 2008 Mandl, P.; Löwe, R.: Hinweise zur Erstellung technischer Dokumente (internes CCWI- Dokument) Produktinformationen sind aus den entsprechenden Produktseiten des TIBCO ActicMatrix Service Bus zu besorgen. Als Einstieg kann die TIBCO Produkt Dokumentation 1 verwendet werden. 1 https://docs.tibco.com/, abgefragt am Prof. Dr. Peter Mandl Seite 6

Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik

Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik Verteilte Systeme (Masterstudiengänge) Wintersemester 2014/2015 München, September 2014 Prof. Dr. Peter Mandl Inhalt

Mehr

Einführungsveranstaltung. Praktikum verteilte Systeme WS 16/17

Einführungsveranstaltung. Praktikum verteilte Systeme WS 16/17 Einführungsveranstaltung WS 16/17 Agenda Organisatorisches Leistungsnachweis Bewertungskriterien Projektvorstellung Projektziel Architektur Technologien und Produkte Eingesetzte Technologien Produktvorstellung

Mehr

Datenkommunikation. Studienarbeit. Wintersemester 2014/2015. Mandl/Bakomenko/Weiß Seite 1. Datenkommunikation

Datenkommunikation. Studienarbeit. Wintersemester 2014/2015. Mandl/Bakomenko/Weiß Seite 1. Datenkommunikation Studienarbeit Wintersemester 2014/2015 Mandl/Bakomenko/Weiß Seite 1 Überblick 1. Einführung in die Aufgabenstellung - Lernziele - Überblick über die Aufgabenstellung 2. Das Dako-Framework 3. Teilaufgaben

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

Java Message Service im J2EE-Kontext

Java Message Service im J2EE-Kontext Java Message Service im J2EE-Kontext Im Folgenden soll kurz das Konzept der nachrichtenorientierten Kommunikation mit Hilfe von Messaging Services vorgestellt, und im Anschluss deren Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010

Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010 Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010 Vortrag im Rahmen der Vorlesung Integration Engineering Dozent: Prof. Dr. Martin Buchheit SS 2011 Referenten: Florian Kalisch, Denis Radjenovic

Mehr

Prototypische Bug Report / Feature Request Anwendung

Prototypische Bug Report / Feature Request Anwendung PROJEKT-AUFGABE Spezielle Methoden der Softwaretechnik / Komponententechnologien Enterprise JavaBeans WS 2007/2008 Prototypische Bug Report / Feature Request Anwendung Kurzbeschreibung: Es soll ein webbasiertes

Mehr

Business Collaboration

Business Collaboration Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH) University of Applied Science Workshop 1 Business Collaboration Betreuer: Prof. Dr. H. Beidatsch Teamleiter: Erik KöhlerK Team: Ivonne Heber, Christian Lenk,

Mehr

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de FH LU JEE Vorlesung SS 2010 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Einführung + Organisatorisches Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Dozent Dr. Ralf Gitzel Promotion an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik

Mehr

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Betriebswirtschaftliche Anwendungen 2: Serviceorientierte Anwendungsintegration Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Umrechnung von Währungen Steffen Dorn, Sebastian Peilicke,

Mehr

Business Process Management und Enterprise Service Bus

Business Process Management und Enterprise Service Bus Business Process Management und Enterprise Service Bus Gegner oder doch eine gute Ergänzung? Author: Date: Markus Demolsky Soreco International 08. November 2010 Vortragender Warum über Integration nachdenken?

Mehr

Low-Level Client-Server Architektur

Low-Level Client-Server Architektur Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen Einführung Übung 1 Low-Level Client-Server Architektur Alexander Lex 1 KEINE PLAGIATE! Einzel-Übungen! Eigenständige Arbeit jedes Teilnehmers Weitergabe von

Mehr

KT Communications Engineering

KT Communications Engineering KT Communications Engineering IKT im Kontext von (verteilten) Softwareentwicklungsprojekten Sommersemester 2015 LVA-Nummer: 257.131 LVA-Leiter/in: Florian Krenn, MSc Kontakt: Florian.Krenn@jku.at, (0732

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Johannes Michler PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte Geschäftsprozess, Horus, SOA, BPMN, ADF, WebCenter Einleitung Die Umsetzung

Mehr

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel Arthur Zaczek Sep 2015 1 Übungsbeispiel embedded sensor cloud 1.1 Aufgabenstellung Auf einem [[tragen Sie bitte hier Ihr Embedded System Ihrer Wahl ein]] soll ein Messdaten Erfassungssystem implementiert

Mehr

Systemvoraussetzungen:

Systemvoraussetzungen: Systemvoraussetzungen: Allgemein Der rechnungsmanager ist eine moderne Softwarelösung, welche mit geringen Systemvoraussetzungen betrieben werden kann. Die Anwendung besteht u.a. aus den Modulen Server-Dienste

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server, Mitarbeiter und Studenten

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übung 3b Entwicklung eigener Service-Angebote 01.03.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten zur Serviceimplementierung (ggf. auch Cloud) Umgang mit

Mehr

Software-Projekt Mobilkommunikation/Telematik

Software-Projekt Mobilkommunikation/Telematik Software-Projekt Mobilkommunikation/Telematik Prof. Dr. Katinka Wolter Freie Universität Berlin Institut für Informatik Takustraße 9 14195 Berlin, Germany 18. Oktober 2011 Ziel Erarbeiten einer Lösung

Mehr

Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM)

Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM) Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM) 6.1Asynchrone Prozedur- bzw. Methodenaufrufe Lose Kopplung von Komponenten 6.2Queued Transactions Entkopplung von Client/Server-Transaktionen 6.3Publish/Subscribe-Techniken

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM)

Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM) Kap. 6 Message-Oriented Middleware (MOM) G 6.1Asynchrone Prozedur- bzw. Methodenaufrufe Lose Kopplung von Komponenten G 6.2Queued Transactions Entkopplung von Client/Server-Transaktionen G 6.3Publish/Subscribe-Techniken

Mehr

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Frank Kargl Torsten Illmann Michael Weber Verteilte Systeme Universität Ulm {frank.kargl torsten.illmann weber} @informatik.uni-ulm.de

Mehr

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012 Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu der Teilnahme an der

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

... über OGVIT GmbH & Co. KG

... über OGVIT GmbH & Co. KG Einführung OpenSTA Agenda - über OGVIT - Warum Lasttests - Was ist OpenSTA - Wie arbeitet OpenSTA - Skripte für OpenSTA - OpenSTA Collectors - Tests planen - Testen - Ergebnisse analysieren - Beispiel

Mehr

Massively Scalable Enterprise Applications. Chris Bernhardt

Massively Scalable Enterprise Applications. Chris Bernhardt Massively Scalable Enterprise Applications Chris Bernhardt Allgemein Einsatzgebiete BizTalk Server Engine Management Enterprise Single Sign-On Neuheiten und Beispiele Quellen Agenda 28.01.2010 Microsoft

Mehr

Error-Hospital für Oracle SOA Suite

Error-Hospital für Oracle SOA Suite Error-Hospital für Oracle SOA Suite Markus Lohn esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Fusion Middleware, SOA, SOA Suite Einleitung Die Entwicklung von Services mit der SOA Suite erfolgt überwiegend deklarativ

Mehr

Programmieren II. Timer. Vorlesung 11. Handout S. 1. Martin Schultheiß. Hochschule Darmstadt Sommersemester 2011. Timer. Sockets.

Programmieren II. Timer. Vorlesung 11. Handout S. 1. Martin Schultheiß. Hochschule Darmstadt Sommersemester 2011. Timer. Sockets. Programmieren II Martin Schultheiß Hochschule Darmstadt Sommersemester 2011 1 / 26 Timer Sockets SMTP-Client 2 / 26 Timer Mit einem Timer können bestimmte Aktionen periodisch wiederkehrend durchgeführt

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 3 Trigger el0100 Copyright W. G. Spruth,

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren!

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

JMS Java Message Service

JMS Java Message Service JMS Java Message Service TK3 - WS03/04 Dipl.-Ing. Erwin Aitenbichler Abt. Telekooperation TU Darmstadt 1 JMS: Java Message Service Messaging Lose gekoppelte verteilte Kommunikation RMI: Eng gekoppelt Sender

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Die FH Landshut CA Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server,

Mehr

Liste Programmieren - Java

Liste Programmieren - Java Liste Programmieren - Java Fachhochschule Wiesbaden, FB Informatik Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung im WS 2004/2005 Kapitel 1-9 1 Ziele Ausbau der bisherigen Fertigkeiten und Techniken des objektorientierten

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

Das Projekt Groupware II im BSI

Das Projekt Groupware II im BSI Das Projekt Groupware II im BSI Florian v. Samson Kerstin Prekel Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Vorstellung des Projektes auf der CeBIT im Heise Forum am 15.03.2005 F. v. Samson /

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Agenda SOA? Web Services? Sicherheitsrisiko Web Services Web Services & Sicherheit Sichere SOAs

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

WebSphere Application Server Installation

WebSphere Application Server Installation WebSphere Application Server Installation und Administration Seminarunterlage Version: 3.04 Copyright Version 3.04 vom 16. Mai 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte

Mehr

Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP.

Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP. Beschreibung Betriebliche Kennzahlen sind für die Unternehmensführung von zentraler Bedeutung. Die Geschäftsführer oder Manager von erfolgreichen Unternehmen müssen sich deshalb ständig auf dem Laufenden

Mehr

DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN

DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN DMS Explorer DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN BEL-IT GmbH 2014 Seite 1 von 26 1 INHALT 2 Motivation... 4 3 Funktionen... 4 3.1 DOMEA Bereiche... 4 3.2 Akten/Vorgänge Funktionen... 6 3.3 Metadatenbearbeitung...

Mehr

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Estermann Michael

Mehr

Programmierung mit Java

Programmierung mit Java JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN ALLG. BWL UND WIRTSCHAFTSINFORMATIK UNIV.-PROF. DR. AXEL C. SCHWICKERT Informationen zur Lehrveranstaltung Programmierung mit Java Übung im Master-Modul IT-Governance

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

Übung: Verwendung von Java-Threads

Übung: Verwendung von Java-Threads Übung: Verwendung von Java-Threads Ziel der Übung: Diese Übung dient dazu, den Umgang mit Threads in der Programmiersprache Java kennenzulernen. Ein einfaches Java-Programm, das Threads nutzt, soll zum

Mehr

NSi AutoStore für RA-Micro Die flexible Plattform für Kanzleiabläufe

NSi AutoStore für RA-Micro Die flexible Plattform für Kanzleiabläufe NSi AutoStore für RA-Micro Die flexible Plattform für Kanzleiabläufe NSi AutoStore ist eine Capture Middleware die vor allem auf die dezentrale Erfassung von Informationen spezialisiert ist. Hierbei werden

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1.

Mehr

B2B für meine Geschäftspartner

B2B für meine Geschäftspartner B2B für meine Geschäftspartner Michael Stapf Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Frankfurt Schlüsselworte B2B, Business-to-Business, Geschäftspartnerintegration, Elektronische Geschäftskommunikation Einleitung

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Visendo Serienfax Add-In für Microsoft. Word

Visendo Serienfax Add-In für Microsoft. Word Visendo Serienfax Add-In für Microsoft Word FAQ Version 1.0.1 : Revision 12.01.2011 Finden Sie heraus: Wer Visendo ist Was der Visendo Fax Server ist Was das Visendo Serienfax Add-In für Microsoft Word

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Adresse Telefon

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Aufbau I. IPv6 Grundlagen II. III. IV. Mobile IP Testverfahren Testergebnisse IPv6 Grundlagen Address

Mehr

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure Immer mehr Unternehmen wechseln von einer lokalen Rechenzentrumsarchitektur zu einer öffentlichen Cloud-Plattform wie Microsoft Azure. Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken. Da cloud-basierte Dienste

Mehr

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Vorlesung im Wintersemester 2013 (Analyse verschiedener RDBMS-Produkte hinsichtlich angebotener Verteilmechanismen) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Zielstellung

Mehr

Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards

Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards Dipl.-Ing. Marcel Amende Leitender Systemberater Business Unit Server Technology Middleware Tec Agenda I. Vom IT-Konzept

Mehr

Cell Computing Model Projektantrag

Cell Computing Model Projektantrag Projektantrag Autor Benjamin Hadorn I01-2 E-Mail bhadorn@swissinfo.org Ablage/Website http://bhadorn.kdl.ch Betreuer P.Schwab, G.Schwab Datum 03.03.05 Version 0.1.0.1 Benjamin Hadorn I01-2 Page 1 of 12

Mehr

Enterprise Softwarearchitekturen in Java

Enterprise Softwarearchitekturen in Java Enterprise Softwarearchitekturen in Java Dauer: 5 Tage 1. Tag: Vorbereitungstag...2 Der erste Tag richtet sich an alle, die bislang wenig Praxiserfahrung mit der Programmiersprache Java haben. Die Teilnehmer

Mehr

Lyubomir Yordanov byteletics OHG, Ralf Ernst - IT-Systemhaus der BA. Wiederverwendbare UIs in einer Enterprise SOA mit Oracle ADF

Lyubomir Yordanov byteletics OHG, Ralf Ernst - IT-Systemhaus der BA. Wiederverwendbare UIs in einer Enterprise SOA mit Oracle ADF Lyubomir Yordanov byteletics OHG, Ralf Ernst - IT-Systemhaus der BA Wiederverwendbare UIs in einer Enterprise SOA mit Oracle ADF IT Systemhaus der BA über uns BA = Bundesagentur für Arbeit Deutschlands

Mehr

Enterprise JavaBeans Überblick

Enterprise JavaBeans Überblick Enterprise JavaBeans Überblick 1. Überblick Java EE 5 und Komponententechnologien 3. Enterprise JavaBeans Architektur 4. Ressourcen Management und Primäre Services 5. Java Persistence: Entity Manager 6.

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV ScanConnect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV SCAN CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Die Speziallösung zur Integration Ihrer Barcode- und RFID-Lösungen in Ihr Microsoft

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

Das elektronische Personenstandsbuch

Das elektronische Personenstandsbuch Das elektronische Personenstandsbuch Überlegungen zu Anforderungen und Systemarchitektur von Burkhardt Renz Prof. Dr. Burkhardt Renz Fachhochschule Gieÿen-Friedberg Wiesenstr. 14 D-35390 Gieÿen Burkhardt.Renz@mni.fh-giessen.de

Mehr

Orientierungshilfen für SAP PI (Visualisierungen)

Orientierungshilfen für SAP PI (Visualisierungen) EINSATZFELDER FÜR DIE KONFIGURATIONS-SZENARIEN INTERNE KOMMUNIKATION UND PARTNER-KOMMUNIKATION UND DIE SERVICE-TYPEN BUSINESS-SYSTEM, BUSINESS-SERVICE UND INTEGRATIONSPROZESS Betriebswirtschaftliche Anwendungen

Mehr

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2009/2010 DBS 1 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS0910, Prof. Dr. E. Rahm 0-1 Lehrveranstaltungen zu Datenbanken

Mehr

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Studienprojekt B ab Wintersemester 2010/2011 Monika Weidmann, Falko Kötter Fraunhofer IAO Competence Center Electronic Business Universität Stuttgart, Institut

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Sie suchen nach. maßgeschneiderten. Elektronikkomponenten. für Ihre Gerätetechnik?

Sie suchen nach. maßgeschneiderten. Elektronikkomponenten. für Ihre Gerätetechnik? Sie suchen nach maßgeschneiderten Elektronikkomponenten für Ihre Gerätetechnik? Sie sitzen auch immer zwischen den Stühlen... ... bei der Auswahl der elektronischen Steuerungs- Komponenten für Ihre Geräte

Mehr

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Marken xima ist eine eingetragene Marke der xima media GmbH. Tomcat, Google, Chrome, Windows, Mozilla, Firefox, Linux, JavaScript, Java

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

SAP MII Jump-Start Service. SAP Deutschland AG & Co KG

SAP MII Jump-Start Service. SAP Deutschland AG & Co KG SAP MII Jump-Start Service SAP Deutschland AG & Co KG Ihre Herausforderung Unsere Lösung Ihre Motivation Die Hürde bei der Einführung einer neuen Software-Lösung zu überwinden Integration der Shopfloor

Mehr

18 Softwaresicherheit

18 Softwaresicherheit 18 Softwaresicherheit Beispiel: Heartbleed Verö entlicht am 7.4.14: responsible disclosure. TLS heartbeat: Verbindung o en halten, ohne Daten auf Applikationsschicht zu senden. Definiert in RFC 6520 Kann

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

VU Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung LV-Nr. 716.066, SS 2015. Aufgabenblatt 1

VU Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung LV-Nr. 716.066, SS 2015. Aufgabenblatt 1 VU Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung LV-Nr. 716.066, SS 2015 Aufgabenblatt 1 ao. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Aichernig Silvio Marcovic, marcovic@student.tugraz.at Martin Tappler, martin.tappler@student.tugraz.at

Mehr

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Georg Wittmann QUERPLEX GmbH Nürnberg Katerina Mpalaska ORACLE Deutschland GmbH Stuttgart Schlüsselworte: E-Mailarchivierung,

Mehr

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau)

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Stud.IP für Studierende des 1. Semesters Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Erster Schritt: Anmeldung zur FHS-ID Voraussetzung für die Anmeldung am System Stud.IP ist die FHS-ID. Dazu benötigen

Mehr

1. Wie können Forms und SOA integriert werden?

1. Wie können Forms und SOA integriert werden? Forms goes SOA Jüssen, Stefan Senior Consultant 03.02.2011 Jede Änderung im Geschäftsprozess muss umgehend in der unterstützenden Software abgebildet werden können. Professionelle Systementwicklung basiert

Mehr

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal edicos websolutions 16. Juni 2006 in Chemnitz Seite 1 Integration im SAP NetWeaver Portal Konzept Portal-Evolution Rolle von Content

Mehr

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Da Häufigkeit und Schwere von Datendiebstahl zunehmen, ist es immens wichtig, dass Unternehmen vertrauliche und sensible Daten zusätzlich durch Verschlüsselung

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

Abb. 1: Schematische Architektur WebLogic-Server

Abb. 1: Schematische Architektur WebLogic-Server Forms 11g im Weblogic-Server Vertrautes in neuem Gewand Stephan La Rocca TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte: Oracle Weblogic Server, Forms 11g, Administration, Konfiguration, New Features. Einleitung Mit

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Fakultät Informatik und Mathematik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Fakultät Informatik und Mathematik Modul Datenkommunikation Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Fakultät Informatik und Mathematik im Wintersemester 2014/2015 Autoren: Peter Mandl, Andreas Bakomenko, Johannes Weiß, Björn Rottmüller

Mehr

Projektseminar Parallele Programmierung

Projektseminar Parallele Programmierung HTW Dresden WS 2014/2015 Organisatorisches Praktikum, 4 SWS Do. 15:00-18:20 Uhr, Z136c, 2 Doppelstunden o.g. Termin ist als Treffpunkt zu verstehen Labore Z 136c / Z 355 sind Montag und Donnerstag 15:00-18:20

Mehr

B u s i n e s s - t e m p l at e S. trivet net. Web. Print

B u s i n e s s - t e m p l at e S. trivet net. Web. Print B u s i n e s s - t e m p l at e S trivet net Web to Print B u s i n e s s - t e m p l at e S trivet.net bietet Ihnen eine Vielzahl flexibler Business-Templates. In dieser Übersicht möchten wir Ihnen einige

Mehr