23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge. Dr.

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1 23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge Dr. Alfred Brink 1

2 Buchungen in einem Anlagenkonto Anfangsbestand: Wert der Anlage zum Stichtag der Eröffnungsbilanz Zugänge (Kauf): Zugänge (Selbsterst.): Anschaffungskosten Herstellungskosten Problem: Abgrenzung zwischen AK/HK und Nutzungskosten! Dr. Alfred Brink 2

3 Rechnung: * * Anschaffungspreis Überführung Nummernschild Zulassung Umsatzsteuer (15%) Buchungssatz: Abgrenzung von Anschaffungs- und Nutzungskosten, Fuhrpark am Beispiel eines Kfz-Kaufs A.-Nebenkosten = Annahme: umsatzsteuerfrei Vorsteuer an Verb.LL Dr. Alfred Brink 3

4 Weitere Geschäftsvorfälle Kfz-Steuerbescheid über 850. Buchungssatz: Kfz-Steuer 850 an Sonst. Verb. 850 Erläuterungen: Kfz-Steuer: jährl. Ausgabe für Nutzung, nicht für Anschaffung Kfz-Steuer: Aufwand der Periode (GuV) Verb. ggü. Finanzamt: nicht Verb.LL, sondern: Sonst. Verb. Dr. Alfred Brink 4

5 Weitere Geschäftsvorfälle Haftpflichtprämie von Buchungssatz: Kfz-Versicherung an Verb.LL Erläuterungen: Kfz-Vers.: jährl. Ausgabe für Nutzung, nicht für Anschaffung Kfz-Vers.: Aufwand der Periode (GuV) Verb. ggü. Versicherung: Verb.LL Dr. Alfred Brink 5

6 Weitere Geschäftsvorfälle Zahlung der Rechnung per Banküberweisung (3% Skonto) Buchungssatz: Verb.LL an Fuhrpark 792 Vorsteuer 117,90 Bank ,10 Erläuterungen: Verb.LL komplett ausbuchen! Skonto reduziert AK des Fuhrparks um 3% (= 792) Skonto reduziert Vorsteuer um 3% (= 117,90) Rechnungsbetrag reduziert sich um 3% (Abgang Bank = ,10) Dr. Alfred Brink 6

7 Zugang selbsterstellter Anlagen Aktivierung zu Herstellungskosten Buchungssatz: Maschinen an Erträge aus Eigenleistungen Erläuterungen: Konto Maschinen muß sich erhöhen! Alle anderen Aktiva und Schulden unverändert! Zunahme des Eigenkapitals! Ertrag: Erträge aus Eigenleistungen oder Erträge aus selbsterstellten Anlagen! Dr. Alfred Brink 7

8 232. Buchung von Zu- und Abschreibungen Dr. Alfred Brink 8

9 Ausgangspunkt: Buchwert entspricht nicht dem tatsächlichen Wert eines Vermögensgegenstandes 253 und 280 HGB: unter bestimmten Bedingungen kann bzw. muß eine Wertanpassung (Zuschreibung oder Abschreibung) vorgenommen werden hier: Bedingungen werden nicht untersucht, sondern nur die Vorgehensweise gezeigt (Buchführungstechnik!) Dr. Alfred Brink 9

10 Beispiel: Finanzanlage war wegen Kursrückgang im letzten Jahr abgeschrieben worden. Der Kursrückgang war jedoch nur vorübergehend, jetzt liegt der Kurs über dem Kurs, zu dem die Anlage erworben wurde. Konsequenz: Es soll eine Zuschreibung vorgenommen werden Beachte: Eine Zuschreibung über die historischen Anschaffungskosten ist verboten! Dr. Alfred Brink 10

11 Buchung einer Zuschreibung Buchungssatz: Anlagenkonto an Erträge aus Zuschreibungen Erläuterungen: Erhöhung des Buchwertes eines Anlagenkontos durch Sollbuchung Andere Aktiva und Passiva bleiben unverändert! Eigenkapitaländerung in Form eines Ertrages (Habenbuchung) Konto Erträge aus Zuschreibungen über GuV abschliessen! Dr. Alfred Brink 11

12 Beispiel: aktueller Wert eines Vermögensgegenstandes liegt unter dem Buchwert des Vermögensgegenstandes Frage: planmäßige (in jeder Periode vorzunehmende) oder außerplanmäßige (aus besonderem Anlaß vorzunehmende) Wertherabsetzung? Wertminderung einer Sachanlage andere Aktiva und Schulden unverändert Eigenkapital muß sinken Aufwandskonto: Anlagenabschreibung ==> Aktivminderung ==> Aufwand Dr. Alfred Brink 12

13 Def. Planmäßige Abschreibungen Alle Anlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, müssen planmäßig abgeschrieben werden Planmäßige Abschreibung = Verteilung der AK/HK (als Aufwand) auf die Perioden der Nutzung des Anlagegegenstandes Dr. Alfred Brink 13

14 Def. Bestandteile des Abschreibungsplans (1) Abschreibungsausgangsbetrag (2) geplante Nutzungsdauer des Anlagegegenstandes (3) Abschreibungsmethode Dr. Alfred Brink 14

15 Def. Abschreibungsbetrag bei linearer Abschreibung A t = AK / n bzw. A t = HK / n Dr. Alfred Brink 15

16 Buchung von Abschreibungen jeweils am Jahresende Betrag: Neu: monatsgenaue Abschreibung Anzahl der Rest-Monate des Jahres : 12 Jahresabschreibung Dr. Alfred Brink 16

17 Def. Abschreibungsmethoden Direkte Abschreibung auf dem Aktivkonto selbst Indirekte Abschreibung auf einem Werberichtigungskonto [WBaA] Nettoausweis Bruttoausweis Dr. Alfred Brink 17

18 Abschreibungsmethoden Maschine wird zu angeschafft, 200 sind abzuschreiben. Direkte Methode: Abschreibungen auf Anlagen 200 an Maschinen 200 Indirekte Methode: Abschreibungen auf Anlagen 200 an Wertberichtigung auf Anlagen 200 Dr. Alfred Brink 18

19 Direkte Methode: SOLL Maschinen HABEN AB 400 Indirekte Methode: SOLL Maschinen HABEN AB SOLL WBaA HABEN AB 600 Dr. Alfred Brink 19

20 233. Buchung von Abgängen Dr. Alfred Brink 20

21 Buchung beim Abgang eines Vermögensgegenstandes bei indirekter Methode Buchungssatz: Wertberichtigung auf Anlagen an Anlagen Konsequenzen: Saldo des Wertberichtigungskontos = 0 Saldo des Anlagenkontos = AK/HK - WBaA = Restbuchwert Dr. Alfred Brink 21

22 Fallunterscheidung beim Verkauf einer Anlage (a) Restbuchwert = Restverkaufserlös (b) Restbuchwert > Restverkaufserlös (c) Restbuchwert < Restverkaufserlös Aktivtausch Zusätzlicher Aufwand Ertrag Dr. Alfred Brink 22

23 Restbuchwert > Restverkaufserlös Ausbuchen des Restbuchwertes (Habenbuchung) Einbuchen einer Forderung/Kasse/Bank (Sollbuchung) Habenbuchung > Sollbuchung Aufwand aus dem Abgang von Gegenständen des AV (Differenz-Sollbuchung) Dr. Alfred Brink 23

24 Restbuchwert < Restverkaufserlös Ausbuchen des Restbuchwertes (Habenbuchung) Einbuchen einer Forderung/Kasse/Bank (Sollbuchung) Habenbuchung < Sollbuchung Ertrag aus dem Abgang von Gegenständen des AV (Differenz-Habenbuchung) Dr. Alfred Brink 24

25 234. Beispiele Dr. Alfred Brink 25

26 Beispiel Maschine: Anschaffungsausgabe Jahre: jeweils Abschreibung von 200 Restbuchwert zu Beginn des 4. Jahres: 400 Dr. Alfred Brink 26

27 Fallunterscheidung (a) Restverkaufserlös = (Ust) (b) Restverkaufserlös = (Ust) (c) Restverkaufserlös = (Ust) Dr. Alfred Brink 27

28 Korrekturbuchung bei indirekter Methode Buchungssatz: Wertberichtigung auf Anlagen 600 an Maschinen 600 Dr. Alfred Brink 28

29 Buchungssätze Kasse/Bank/Fo.LL 460 an Maschinen 400 Ust 60 Erläuterung: Erfolgsneutrale Verbuchung Dr. Alfred Brink 29

30 Buchungssätze Kasse/Bank/Fo.LL 345 an Maschinen 400 Aufwand aus dem Abgang 100 Ust 45 von Gegenständen des AV Erläuterung: Zusätzlicher, periodenfremder Aufwand durch den Abgang von Vermögensgegenständen im AV Dr. Alfred Brink 30

31 Buchungssätze Kasse/Bank/Fo.LL 805 an Maschinen 400 Ust 105 Erträge aus Abgang 300 von Gegenst. AV Erläuterung: Ertrag aus dem Abgang von Vermögensgegenständen im AV Dr. Alfred Brink 31

32 Problem: Verkauf innerhalb der Abrechnungsperiode Vor der Ausbuchung des Vermögensgegenstandes: Verbuchung einer anteiligen Abschreibung für die Nutzung in der lfd. Periode z.b. Verkauf am 1. Tag des 4. Monats Abschreibung: (90/360) 200 = 50 Dr. Alfred Brink 32

33 Berechnung der Anschaffungskosten Maschine (ohne Umsatzsteuer) Anschaffungsnebenkosten (Transport) + Installationskosten (Fundament, Anschluss) = Anschaffungskosten geplante Nutzungsdauer: 10 Jahre, Verkauf nach 5 Jahren Restverkaufserlös: a) Ust b) Ust Dr. Alfred Brink 33

34 Indirekte Abschreibungsmethode SOLL AB Maschinen HABEN WBaA RBW SOLL Maschinen WBaA AB Saldo HABEN Buchungssatz (Korrektur) WBaA an Maschinen Dr. Alfred Brink 34

35 SOLL Maschinen HABEN AB WBaA RBW SOLL Kasse HABEN SOLL Aufwand aus dem Abgang von Maschinen HABEN SOLL Ust HABEN 150 Kasse an Maschinen Aufw. Abg. v. Masch Ust 150 Dr. Alfred Brink 35

36 SOLL Maschinen HABEN AB WBaA RBW SOLL Kasse HABEN SOLL Erträge aus dem Abgang von Maschinen HABEN SOLL Ust HABEN Kasse an Maschinen Erträge Abg. v. Masch Ust Dr. Alfred Brink 36

37 Problem: Verkauf innerhalb der Abrechnungsperiode Vor der Ausbuchung des Vermögensgegenstandes: Verbuchung einer anteiligen Abschreibung für die Nutzung in der lfd. Periode z.b. Verkauf am 101. Tag des Jahres Abschreibung: (100/360) = Dr. Alfred Brink 37

38 Buchungssätze Abschreibungen a. Maschinen an WBaA WBaA an Maschinen Kasse an Maschinen Ust Erträge Abg Anlagevermögen Dr. Alfred Brink 38

39 24. Kontenabschlussbuchungen Dr. Alfred Brink 39

40 Abschluss des Kontos Wertberichtigungen Einstellung auf Passivseite der Bilanz Wertberichtigung als passivisches Bestandskonto Abschluss in das Anlagenkonto Wertberichtigung als Unterkonto des Anlagenkontos Dr. Alfred Brink 40

41 Fall Unterkonto: Abschluss der 3. Periode: SOLL Maschinen HABEN AB WBaA SBK SOLL WBaA HABEN Maschinen 600 AB 400 Abschreibung Fall Unterkonto: Eröffnung der 4. Periode: Maschinen an EBK 400 WBaA 600 Dr. Alfred Brink 41

42 Fall Passivisches Bestandskonto: Abschluss der 3. Periode: SOLL Maschinen HABEN AB SBK SOLL WBaA HABEN SBK 600 AB 400 Abschreibung Fall Passivisches Bestandskonto: Eröffnung der 4. Periode: Maschinen an EBK EBK 600 an WBaA 600 Dr. Alfred Brink 42

43 Def. Zusammenfassung (1) Bei Vermögensgegenständen im Anlagevermögen sind die AK/HK zu aktivieren. (2) Planmäßige Abschreibungen sind bei zeitlich begrenzt nutzbaren Vermögensgegenständen vorzunehmen. (3) Bei den Abgangsbuchungen können Aufwendungen oder Erträge aus dem Abgang von AV entstehen. Dr. Alfred Brink 43

44 Hausaufgabe Lesen: Buch, S Aufgaben: (Lösungen: S ) Fragen: Welche Wirkungen auf Gewinn und Vermögen würden entstehen, wenn man die Abschreibungen nicht buchen würde? Welche Güter dürfen nicht planmäßig abgeschrieben werden? Dr. Alfred Brink 44

45 Interpretieren Sie folgenden Buchungssatz: GuV 300 an Abschreibungsaufwand 300 Dr. Alfred Brink 45

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