Projektmanagement in der Spieleentwicklung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektmanagement in der Spieleentwicklung"

Transkript

1 Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren 4. Prozessabläufe festlegen 5. Kommunikation 6. Konfliktlösung 7. Motivation 8. Controlling 9. Fazit 1. Warum brauche ich ein Projektmanagement, es gibt doch schon ein Game Design? Ich denke, jeder kennt bzw. kann sich folgende Situation vorstellen: Man hat eine super Idee und möchte diese sofort umsetzen. Man steckt alle vorhandene Kraft in das Projekt und plötzlich gerät man an einem Punkt an welchem man stecken bleibt. Was nun?! Der erste Schritt ist klar, eine Lösung finden und schnellstmöglich weiter ans Werk - bis zum nächsten Haltepunkt. Vielleicht schafft man es wirklich, das Projekt zu beenden - vielleicht verliert man vorher auch die Lust daran. Eventuell verlängert sich das Projekt auch auf ungewisse Zeit, da man immer mehr solcher Probleme lösen muss und/oder rückwirkende Änderungen machen muss weil der erste Gedankenschritt nicht der richtige war. Zitat: Fehler am Anfang des Projektes durch unprofessionelles Projektmanagement = unkalkulierbare Geld- und Zeitrisiken Seite 1 von 8

2 2. Die Charaktere des Projektmanagements Mastermind Der Mastermind ist der Ideen- und Gedankengeber, er hat eine "Vision" und kennt das Flair und den Charme des Spiels. Er muss nicht schon im voraus alle Levels geplant haben oder alle erdenklichen Spielabschnitte festgelegt haben. Auch eine komplette Story muss nicht vorliegen. Anforderungen an den Mastermind Einflüsse auf den Mastermind Seite 2 von 8

3 Producer Der Producer arbeitet hauptsächlich mit externen Teams. Er ist ein Meister der Kommunikation am Telefon und managet ein Produkt vom Konzept bis zur "Golden Master". Anforderungen an den Producer Einflüsse auf den Producer Seite 3 von 8

4 Projektleiter Der Projektmanager hat direkten Kontakt zu allen Teams, die an der Entwicklung des Produktes beteiligt sind. Er organisiert und kontrolliert alle Projektabschnitte und ist für den reibungslosen Projektverlauf verantwortlich. Anforderungen an den Projektleiter Einflüsse auf den Projektleiter Seite 4 von 8

5 3. Schnittstellen definieren Um den reibungslosen Informations- und Arbeitsfluss zwischen den Abteilungen einfacher zu machen und diesen auch garantieren zu können, sollte man klare Schnittstellen definieren. Hierbei sollte man besonderes auf Schnittstellen für Technik und Kommunikation achten, denn gerade hier treten wohl die meisten Unstimmigkeiten auf. Durch klare Richtlinien und Vorgehensweisen lassen sich im Idealfall solche Unstimmigkeiten auf ein Minimum reduzieren. Im Bereich Technik, sollte man sich die Frage stellen "Wer braucht was und wie braucht er es?" - ebenso bei der Kommunikation "Wer ist nun mein Ansprechpartner? Zu wem muss ich nun?" - und nach diesen Kriterien die Vorgehensweise bzw. die Schnittstellen definieren. Seite 5 von 8

6 4. Prozessabläufe festlegen Der eigentlichen Entwicklung sollten die Design- und Planungsphasen voraus gehen. Mit dem eigentlichen Start der Entwicklung und Umsetzung, beginnen zeitgleich andere Prozesse. Zu diesen gehören z.b. Motivation, Controlling und Kommunikation (genaue Erklärung folgt in einem anderen Kapitel), welche zu den Kernprozessen zählen - aber auch Nebenprozesse wie z.b. Lokalisierung oder Handbuch/Dokumentation. Die Nebenprozesse genießen zwar keine direkte Priorität, jedoch sollten sie nicht belanglos vor sich hin dümpeln. Es sollte möglichst einen Ausgleich zwischen Kern- und Nebenprozessen gefunden werden. Weiterhin sollten andere Projektabhängige Prozesse festgelegt, geplant und eingeteilt werden. Diese Planung lässt sich noch zusätzlich durch ein Zeitstrahldiagramm besser und klarer darstellen. 5. Kommunikation Kommunikation ist der wichtigsten Teil, darum findet sich der Punkt "Kommunikation" auch in allen anderen Kapitel wieder. Man kann zwar durch den Einsatz von Technik sich manches erheblich erleichtern, aber der direkteste Weg ist wohl der persönliche Kontakt und die Kommunikation. Dennoch können auch hier leicht Unstimmigkeiten auftreten, daher wurde bereits in Kapitel 3 beschrieben, wie man solche Vorfälle auf ein Minimum reduzieren kann. Weiterhin stehen folgende Kommunikationswerkzeuge zur Verfügung: regelmäßige Projektmeetings Einzelgespräche Projektmanager als Seelsorger - Konfliktbewältigung im Team - Eigene Konfliktbewältigung Seite 6 von 8

7 6. Konfliktlösung 1. Konflikt erkennen Als erstes sollte der bestehende Konflikt und seine Ausmaße genau analysiert und definiert werden. 2. Beteiligte Parteien erkennen Nun werden alle eventuell beteiligten Parteien festgelegt. 3. Konfliktursache finden Gemeinsam wird dann versucht einen Lösungsweg zu finden. 4. Konfliktschlichtung Ist nun eine Lösung für den bestehenden Konflikt gefunden, wird diese umgesetzt. 7. Motivation Jeder hat sich sicherlich schon einmal gefragt, wie motiviert man das Team? Auch hier gibt es wie so oft verschiedene Ansätze - wobei hier näher auf die Projektspezifischen Mittel zurückgegriffen wird: Kommunikation Milestones & Zwischenstände klare Ziele Projekttransparenz Alle Mitwirkenden sollten sich im klaren sein, für was ihre Arbeiten verwendet werden. Auch der direkte Kontakt schafft motivierte Mitarbeiter, wenn sie sich nicht "allein gelassen" fühlen. Durch festlegen von Milestones und Zielen sowie Builds, kann jeder "sofort" sehen, wo und wie seine Werke eingesetzt werden. Gerade dieser letzte Punkt schafft wohl am meisten Motivation, wenn man seine eigenen Arbeiten bewundern kann. Seite 7 von 8

8 8. Controlling Unter dem Begriff "Controlling" kann sich wohl jeder etwas vorstellen. Vielleicht hilft auch folgendes Sprichwort: Zitat: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser! Genau dafür steht der Begriff Controlling, alle Ereignisse und den Fortschritt des Projektes zu kontrollieren! Hierbei stehen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung: persönliche Kommunikation Builds Tracking Tools Persönliche Kommunikation ist generell im Projektmanagement aber auch in der Entwicklung sehr wichtig und daher auch hier im Controlling wieder zu finden. Außerdem gibt es diverse Tools die einem die Arbeit erleichtern, hierzu gehören z.b. einfache Tracking Tools oder komplexe Projektmanagement Tools. 9. Fazit Projektmanagement wird immer unterschiedlich betrieben. Generell ist der persönliche Kontakt zu Teamkollegen der Technik vorzuziehen. Alle Kommunikationstooles und Prozessoptimierungsmaßnahmen können nicht den persönlichen Kontakt ersetzen. In der Regel sollte bzw. ist der Projektleiter mit dem Projektmanagement voll ausgelastet. Zitat: Auch das Chaos ist ein strukturiertes System: Von Chaos im System zu Chaos mit System! Quellen: Projektmanagement von Frank Kern Seite 8 von 8

Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis

Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis Ein Teilnehmer berichtet: Mein Aufgabenbereich erstreckt

Mehr

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien

Mehr

Warum Projektmanagement?

Warum Projektmanagement? Warum Projektmanagement? Projektmanagement ist keine Software, sondern eine, die Beteiligten verpflichtende Vorgehenssystematik, ein Verhaltenskodex und Kontrollsystem für die Dauer eines Projekts. Projektmanagement

Mehr

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage POCKET POWER Projektmanagement 3. Auflage 3 Inhalt 1 Einleitung.................................... 5 2 Grundlagen des Projektmanagements................... 8 2.1 Projektdefinition..............................

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn

Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn Fachgruppe IT Projektmanagement, Januar 2009 - Folie 1 Agenda Referent Philipp Jahn

Mehr

www.customerproject.de

www.customerproject.de www.customerproject.de Unser Über Leistungen uns Lena Gorgiev ist seit Jahren ein erfahrener Profi, wenn es um kundenorientierte Dienstleistung geht. Als Kooperationspartner eines international tätigen

Mehr

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch Einleitung Führungswechsel Stabübergabe mit besonderem Anspruch Ein Führungswechsel geht oft einher mit einer Vielzahl von Anforderungen, Erwartungen

Mehr

Projekt- Management. Landesverband der Mütterzentren NRW. oder warum Horst bei uns Helga heißt

Projekt- Management. Landesverband der Mütterzentren NRW. oder warum Horst bei uns Helga heißt Projekt- Management oder warum Horst bei uns Helga heißt Landesverband der Projektplanung Projektplanung gibt es, seit Menschen größere Vorhaben gemeinschaftlich durchführen. militärische Feldzüge die

Mehr

1 Einführung ins Projektmanagement

1 Einführung ins Projektmanagement 1 Einführung ins Projektmanagement In diesem Kapitel gehen wir den Fragen nach, welche Rahmenbedingungen eine komplexe Aufgabe zu einem Projekt machen, und was sich hinter dem Begriff Projektmanagement

Mehr

Ohne Projekte geht nichts mehr?!

Ohne Projekte geht nichts mehr?! Ohne Projekte geht nichts mehr?! 0 PROJEKTE SIND POLITIK Alles ist ein Projekt Die Inflation des Projektbegriffes. bedeutet nicht, dass es überall Projektmanagement braucht man muss schon sehr genau hinschauen

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Was ist Application Lifecycle Management?

Was ist Application Lifecycle Management? Was ist Application Lifecycle Management? Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Was ist Application Lifecycle Management? Seite 2 von 7

Mehr

Führungsaufgaben Last oder Lust?

Führungsaufgaben Last oder Lust? Führungsaufgaben Last oder Lust? Gerburgis A. Niehaus Erfolgreiche Führungskräfte haben eines gemeinsam: Sie beherrschen ihre Aufgaben wie das Einmaleins, setzen ihre Fähigkeiten zielführend ein und motivieren

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Einführung eines neuen Werbegeschenkes Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Angela Aebi Abteilung Marketing 3. Bildungsjahr Angela Aebi 2/12 3. Bildungsjahr IInhallttsverrzeiichniis 1 Flussdiagramm... 4 2

Mehr

Zur Handhabung des Buches

Zur Handhabung des Buches Vorwort Projekte. Jeder kennt sie, nicht alle wollen sie, manchmal verursachen sie Stress oder graue Haare, gelegentlich wird mit ihnen Geschichte geschrieben. Meist hört man allerdings nur von Projekten,

Mehr

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING 18/11/13 Requirements Engineering 21 November 2013 DIE GRUNDFRAGEN Wie erhält der Kunde den größten Nutzen? Wie kann der Kunde am besten spezifizieren, was er haben will? Welchen Detailierungsgrad braucht

Mehr

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Wintersemester ERASMUS Bericht 2013/ 2014 Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Mustafa Yüksel Wirtschaftsinformatik FH-Bielefeld Vorbereitung: Zuerst einmal muss man sich im Klaren

Mehr

Teil III: Maßnahmen ableiten

Teil III: Maßnahmen ableiten Einleitung faden, an dem Sie sich entlangarbeiten können, um so Schritt für Schritt an die relevanten Informationen zu kommen. Zunächst geht es darum, einzelne Kundengruppen samt ihrer Bedürfnisse (im

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr

TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION

TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION Jürgen Hornberger Der Kopf von Hornberger ICT Jürgen Hornberger + Jahrgang 1967 + Diplom-Wirtschaftsingenieur + Studium Elektrotechnik und Nachrichtentechnik + Studium

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement Unsere Leitidee Zahlen bilden eine wichtige Grundlage für die Unternehmenssteuerung. Und Steuerung ist der Weg zum Erfolg. Das ist unsere Überzeugung.

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB. Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH

Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB. Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH Fachgruppe IT-Projektmanagement, Stuttgart, 4. Mai 2012 Inhalte Ausgangssituation Ansätze Einführung

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Pocket Power. Projektmanagement. In 7 Schritten zum Erfolg. Bearbeitet von Angela Hemmrich, Horst Harrant

Pocket Power. Projektmanagement. In 7 Schritten zum Erfolg. Bearbeitet von Angela Hemmrich, Horst Harrant Pocket Power Projektmanagement In 7 Schritten zum Erfolg Bearbeitet von Angela Hemmrich, Horst Harrant 1. Auflage 2011. Taschenbuch. CXXVIII. Paperback ISBN 978 3 446 42567 5 Format (B x L): 10,6 x 16,7

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems Checkliste Einführung eines ERP-Systems Checkliste: Einführung eines ERP-Systems Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems im Unternehmen gibt es vieles zu beachten. Diese Checkliste gibt wichtige praktische

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen UMSETZUNGSHILFE Nr. 41 Führen mit Kennzahlen Dezember 2012 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Was wollen Sie von Ihren Mitarbeitern, Zeit oder Leistung? Wer Zeit misst, bekommt Zeit. Wenn Sie Leistung

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2015

Mitarbeiterbefragung 2015 ARBEITSZUFRIEDENHEIT voll nicht Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit bei Sprimag. Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit in meiner Abteilung/ meinem Bereich. Ich kann meine Kenntnisse

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis

Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis Wenn Sie sich fragen was das Besondere an Serviceprojekten

Mehr

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch Projektmanagement Muster-Projekthandbuch Muster-Projekthandbuch Seite 2 Das Projekthandbuch (PHB) Das Projekthandbuch ist als genereller Leitfaden für die Projektarbeit im Rahmen des Lehrganges Projektmanagement-Bau

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung Thema: IT-Governance Autor: Wolfgang Weigend, Principal Systems Engineer, BEA Systems Zeichen: ca. 5.900 Zeichen Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Mehr

Christine Dietrich FÜR UNTERNEHMEN

Christine Dietrich FÜR UNTERNEHMEN FÜR UNTERNEHMEN Ihr Beratungsbedarf ist so individuell wie ihr Unternehmen mit allen seinen Mitarbeitern. In Phasen der Veränderung, bei Führungskrisen, zwischenmenschlichen Spannungen in Abteilungen und

Mehr

Checkliste: Projektphasen

Checkliste: Projektphasen Checkliste: Projektphasen Phase Was ist zu tun? Bis wann? erl. Definition Kontrolle Planung Kontrolle Problemanalyse Potenzialanalyse Zielklärung Formulierung der Projektauftrags Grobplanung Durchführbarkeit

Mehr

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken Markus Sprunck REConf 2009, München, März 2009 Agenda Einführung Motivation Grundlagen Vorgehensweise Arbeitsschritte

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Was unsere Kunden sagen:

Was unsere Kunden sagen: Was unsere Kunden sagen:» Wir schätzen die kompetente Beratung unseres viomaconsultants, der die Strategie unseres Hauses gut kennt. Während unserer Arbeit tauschen wir uns über OnlineMarketingZiele und

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation

Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation Presseartikel in der Bilanzbeilage Scorecard /07 Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation Bruno Jenny Rasante strukturelle Veränderungen, unvorhergesehene Ereignisse, besondere

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Britta Karstein-Weenen Heilpraktikerin - Psychotherapie Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Therapeutische Haltung und Arbeitsweise - Was erwartet Sie bei mir? Als Erzieherin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Mehr

Projektmanagement 2.0

Projektmanagement 2.0 Projektmanagement 2.0 Wie Tweets, Facebook Updates, Social Bookmarks und Likes das kollektive Verständnis von Projektmanagement verändern - ein Blick in die Zukunft Wien, Oktober 2012 1 Übersicht Projektmanagement

Mehr

Zielvereinbarung. Team JAMT.

Zielvereinbarung. Team JAMT. Ziele des Projektes. Wer benötigt das Ergebnis des Softwareprojektes? Gruppenprozessleiter, welche keine Expertise auf dem Gebiet der Gruppenprozesserstellung haben Teams, die computergestützte Gruppenarbeit

Mehr

Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014

Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014 Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014 Risikomanagement Eine Einführung Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine identifiziert, analysiert

Mehr

Wortschatzerwerb durch das Internet

Wortschatzerwerb durch das Internet Wortschatzerwerb durch das Internet, Email: vanyvavany@gmail.com Inhaltsangabe 1. Einleitung 2.1 Das Lernen mit dem Internet 2.2 Plattformen Möglichkeiten über das Internet zu lernen 3.1 Lernmethoden bezüglich

Mehr

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Thema heute: Interkulturelle Kommunikation und Projektarbeit Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Einstieg Relevante Begriffe Vorteile und Herausforderungen Projektarten Projektmanagement Herausforderungen Beispiele

Mehr

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance:

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Wie präsentiere ich mich richtig im ersten Bankgespräch? Lena Niegemeier 14. Juni 2013 Der Weg zur richtigen Präsentation Inhalt Grundsätzliches für

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen

Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen von Dipl.-Ing. Christian Eichlehner Eines der Kernelemente zur erfolgreichen Projektabwicklung ist eine gute Strukturierung

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Das Erste, aber sicher nicht das letzte Euro-Energie-Plus- HAUS von SCHWABENHAUS!

Das Erste, aber sicher nicht das letzte Euro-Energie-Plus- HAUS von SCHWABENHAUS! PRESSE INFORMATION Das Erste, aber sicher nicht das letzte Euro-Energie-Plus- HAUS von SCHWABENHAUS! Dies ist die Geschichte einer Familie, die ein SCHWABENHAUS baute, um in einer gesunden und allergikerfreundlichen

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen!

Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen! Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen! Sie wollen Nichtraucher werden? Und zwar wirksam und meist ohne Entzugserscheinungen? Dann rufen Sie uns an! Sie erreichen

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr

SmartPM Toolbox. Tool 007: Bluesheet

SmartPM Toolbox. Tool 007: Bluesheet SmartPM Toolbox Tool 007: Bluesheet 2 Um was geht es? Mit dem Bluesheetkann ein Projekt fix und übersichtlich beschrieben werden. Es dient als einheitliche Kommunikations-und Planungsgrundlage und sorgt

Mehr

GPM Aachen - 17.04.2012 ProjektCoaching Projektteams schnell arbeitsfähig machen und auf dem Weg zum Projekterfolg begleiten

GPM Aachen - 17.04.2012 ProjektCoaching Projektteams schnell arbeitsfähig machen und auf dem Weg zum Projekterfolg begleiten GPM Aachen - 17.04.2012 ProjektCoaching Projektteams schnell arbeitsfähig machen und auf dem Weg zum Projekterfolg begleiten Manfred Lieber Lieber Planung w w w.lieber- planung.de Fazit Proj ektcoaching

Mehr

papierlos. digital. Ihre zukunft.

papierlos. digital. Ihre zukunft. papierlos. digital. Ihre zukunft. Über uns Leistung Referenzen Partner Die paperless ist Ihr erfahrener und kompetenter Spezialist für integrierte Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Ein Ansprechpartner

Mehr

Praxis Systemische Beratung aus dem FF

Praxis Systemische Beratung aus dem FF Programm 2010 Praxis Systemische Beratung aus dem FF Kasseler Str.19 34123 Kassel Tel.: 0561 9532836 www.systemische-beratung-aus-dem-ff.de www.sbadff.de Herzlich Willkommen bei systemische Beratung aus

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Im Oktober feierte die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW) ihren 10. Geburtstag, denn im Oktober 2000 fiel der Startschuss für

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02 Was ist ein Programm? Ein Programm ist eine Menge von Projekten, die miteinander verknüpft sind und ein gemeinsames übergreifendes Ziel verfolgen. Ein Programm ist zeitlich befristet. Es endet spätestens

Mehr

Der Wunschkunden- Test

Der Wunschkunden- Test Der Wunschkunden- Test Firma Frau/Herr Branche Datum Uhrzeit Ich plane mich im Bereich Controlling selbständig zu machen. Um zu erfahren, ob ich mit meinem Angebot richtig liege, würde ich Ihnen gerne

Mehr

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen Outsourcing? Insourcing? Agenda Welche Szenarien funktionieren am besten in der Technischen Dokumentation? Warum ich darüber sprechen kann Der Schlüsselfaktor der Redaktionsleitfaden Dr. Cornelia Hofmann

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel B Vorgehensmodelle Inhaltsverzeichnis 1 B Vorgehensmodell... 3 1.1 Welche Vorgehensmodelle sind

Mehr

Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter

Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter Training mit Online-Phasen Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter So steuern Sie Ihr Team souverän egal wo Ihre Mitarbeiter sind Sie leiten ein virtuelles Team und erleben die typischen

Mehr

Qualität und Effizienz in der Technischen Redaktion Feierabendgespräch TECOM Schweiz 19. Juni 2007

Qualität und Effizienz in der Technischen Redaktion Feierabendgespräch TECOM Schweiz 19. Juni 2007 Qualität und Effizienz in der Technischen Redaktion Feierabendgespräch TECOM Schweiz 19. Juni 2007 Jürgen Huhn HUHN dialog GmbH & Co. KG Stuttgarter Str. 9 D-72585 Riederich www.huhn-dialog.de jhuhn@huhn-dialog.de

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Phase 3 Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Von rmin Rohm Kurzbeschreibung Das Beziehungsbrett ist ein analoges Medium und rbeitsmittel, um Systeme, Beziehungen und Interaktionen zu

Mehr

A.P.U. Gruppendynamik. - Führen von Gruppen und Teams. - Persönliches Verhalten in einer Gruppe. mit Michael Dullenkopf. und Dr.

A.P.U. Gruppendynamik. - Führen von Gruppen und Teams. - Persönliches Verhalten in einer Gruppe. mit Michael Dullenkopf. und Dr. Gruppendynamik - Führen von Gruppen und Teams - Persönliches Verhalten in einer Gruppe mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Solange die Machtfrage nicht geklärt ist, ist ein Team nicht wirklich

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

DAMSCH BUSINESS PROJECT MANAGEMENT. Struktur von Anfang an

DAMSCH BUSINESS PROJECT MANAGEMENT. Struktur von Anfang an DAMSCH BUSINESS PROJECT MANAGEMENT Struktur von Anfang an Das Gelingen eines Projekts steckt in seiner Anlage Bis zu 20% Einsparpotenzial im Projektverlauf durch einen fundierten Projektstart Kennen Sie

Mehr

InnovatIve technologien

InnovatIve technologien Innovative TechnologieN Unternehmen Unser Unternehmen wurde im Jahre 1967 als Handwerksbetrieb in Bad Berleburg, dem Sitz unserer heutigen Hauptverwaltung, gegründet. Während anfänglich die Schwerpunkte

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

VORTRAGSPROGRAMM 2014

VORTRAGSPROGRAMM 2014 VORTRAGSPROGRAMM 2014 WWW.HINZ-WIRKT.DE HINZ. WIRKT! POSTSTRASSE 33 20354 HAMBURG T 040 / 3 50 85-889 OH@HINZ-WIRKT.DE FÜHRUNGSKRÄFTE UND PROJEKTMANAGER ERSTICKEN IN ANFORDERUNGEN. NEUE TOOLS KOMMEN TÄGLICH:

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem Mitarbeiter/Ihrer

Mehr

OEM Von der Idee zum Serienprodukt

OEM Von der Idee zum Serienprodukt OEM Von der Idee zum Serienprodukt I n d i v i d u e l l g e f e r t i g t e S i c h e r h e i t s t e c h n i k a u s e i n e r h a n d Effizientes Projektmanagement Von der Idee bis zur Umsetzung Hätten

Mehr

WAS? WO? WIE? IN NRW STUDIEREN!

WAS? WO? WIE? IN NRW STUDIEREN! ORIENTIEREN, KENNTNISSE PRÜFEN, WISSEN AUFFRISCHEN! WAS? WO? WIE? IN NRW STUDIEREN! Online den richtigen Studiengang finden. www.studifinder.de Der StudiFinder ist ein gemeinsames Angebot der Universitäten

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: info@tms-ulm.de, Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr