++ Gemeinsam in die Zukunft: Power Plus Communications und co.met vereinbaren Kooperation auf z-m-p

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1 MeteringForum. Newsletter Juli 2015 Veranstaltungsbericht ++ Veranstaltungsbericht: MeteringForum.-Veranstaltung»SMART ENERGY Die Fabrik des Energiemanagers«Topmeldungen ++ Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz ++ BMWi startet "Initiative Intelligente Vernetzung" ++ RWE zieht positive Bilanz zu Smart-Country-Projekt ++ "Smart Grid Solar": PV-Quartierspeicher am Netz Messwesen in den Medien ++ Pilotprojekt: Smart Metering in Sömmerda ++ Deutschlands "Energiewende auf Rädern" stockt ++ Smart Meter: Der Kunde wird sichtbar ++ Strom am Samstag künftig kostenlos ++ co.met und Wilken starten strategische Kooperation ++ Gemeinsam in die Zukunft: Power Plus Communications und co.met vereinbaren Kooperation auf z-m-p ++ Fachbericht: Perfekt verschlüsselt ++ Fachbericht: Künftiger Smart Meter Rollout erfordert rechtzeige Planung

2 Veranstaltungsbericht ++ Veranstaltungsbericht: MeteringForum.-Veranstaltung»SMART ENERGY Die Fabrik des Energiemanagers«Am 11. und 12. Juni 2015 fand in Berlin erneut das von der co.met GmbH organisierte MeteringForum statt. Unter dem Motto "SMART ENERGY Die Fabrik des Energiemanagers" trafen sich im Berliner Hotel Almodóvar knapp 50 Experten von Herstellern, Dienstleistern, Anwendern/Versorgern, Verbänden aus dem Bereich Smart Metering. 50komma2 verfolgte die Veranstaltung, deren erklärtes Ziel der Abgleich des Status Quo sowie der Austausch von Informationen rund um das Thema Smart Meter Rollout war. Entsprechend hoch war das Interesse an den Äußerungen von Alexander Kleemann, der beim Bundeswirtschaftsministerium in Berlin für die Erarbeitung des Verordnungspaketes "Intelligente Netze" zuständig ist. Demnach ist ausdrücklich und verbindlich mit einem Rollout-Start zum 01. Januar 2017 zu rechnen. Außerdem wurde seitens Kleemann angedeutet, dass der zunächst auf die Verbraucher ab kwh/jahr begrenzte Rollout bereits zum Startzeitpunkt die Verbraucher ab kwh/jahr einbeziehen könnte. Dies würde eine erhebliche Vergrößerung des Marktvolumens an intelligenten Messsystemen zum Startzeitpunkt bedeuten. Als dritte wesentliche Information erfuhren die Teilnehmer des MeteringForums aus erster Hand, dass man im Ministerium auch daran arbeitet, in der Rollout-Verordnung eine gewisse Verbindlichkeit zur Einführung zu hinterlegen. Damit möchte man offenbar der Gefahr begegnen, dass sich der Einführungsprozess zeitlich zu weit auseinanderzieht und es den Netzbetreibern weitgehend frei überlassen werden soll, wann sie die entsprechende Smart Metering-Technologien einführen. Mit der Erscheinung des ausstehenden Verordnungspaketes ist nach Angaben von Alexander Kleemann in den nächsten Wochen zu rechnen. Allerdings sei die bis dato angekündigte Verabschiedung noch vor der parlamentarischen Sommerpause vom Tisch. Intelligente Messsysteme sollen gemäß des Eckpunktepapiers zum Rollout von Anfang Februar 2015 für unter 100 Euro pro Jahr eingebaut und betrieben werden. Das Verordnungspaket wird Festlegungen für alle Preis-/Kostenobergrenzen enthalten. Sinnvolle Wirtschaftlichkeits- und Geschäftsmodelle waren vor diesem Hintergrund ein weiteres bestimmendes Thema auf dem MeteringForum. Besonders intensiv diskutiert wurden dabei sowohl die Konfiguration von Leistungen im Kontext des Smart Metering als auch die im Einzelnen zugrunde zu legenden Stückzahlen. "Einheitliche Konzepte und Strategien wird die Zukunft bringen," zeigte sich Peter Backes, Sprecher der Geschäftsführung von co.met zuversichtlich. Insgesamt steht die Branche geschlossen an der Startposition; das zeigten die regen, praxisbezogenen Diskussionen und der intensive Informationsaustausch beim MeteringForum in Berlin. Alle Teilnehmer gaben eine einhellig positive Bewertung. Das Forum wurde durchgängig als erfolgreiche und überaus hilfreiche Austauschveranstaltung erlebt. Das nächste MeteringForum ist für November 2015 geplant - dann mit vorliegendem Verordnungspaket.

3 Topmeldungen ++ Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz Der Deutsche Bundestag hat am 12. Juni in 2. und 3. Lesung den Entwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) abschließend beraten und mit großer Mehrheit angenommen. Betreiber Kritischer Infrastrukturen aus den Bereichen Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung sowie Finanz- und Versicherungswesen müssen damit künftig einen Mindeststandard an IT-Sicherheit einhalten und erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Darüber hinaus werden zur Steigerung der IT-Sicherheit im Internet die Anforderungen an die Anbieter von Telekommunikations- und Telemediendiensten erhöht. Parallel dazu werden die Kompetenzen des BSI und der Bundesnetzagentur sowie die Ermittlungszuständigkeiten des Bundeskriminalamtes im Bereich der Computerdelikte ausgebaut. ++ BMWi startet "Initiative Intelligente Vernetzung" Das BMWi hat Mitte Juni die "Initiative Intelligente Vernetzung - Netze neu nutzen" gestartet. Der Begriff Intelligente Vernetzung steht für die umfassende Verbreitung digitaler Technologien in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und öffentliche Verwaltung. In ihren Aktivitäten legt die Initiative den Angaben zufolge einen besonderen Schwerpunkt auf Information und aktive Beteiligung. Sie fördert die Zusammenarbeit mit und zwischen den Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Gesellschaft, unterstützt bestehende Projekte und informiert über Chancen und Projekte der Intelligenten Vernetzung. Ein zentraler Baustein ist die "Open-Innovation-Plattform". Hier können Experten und Nutzer Ideen und Projektvorschläge einbringen und diskutieren, wie in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung sowie sektorübergreifend die Umsetzung Intelligenter Vernetzung vorangebracht werden kann. Die Beiträge fließen in die weiteren Aktivitäten der Initiative ein. Zu den weiteren Maßnahmen zählt auch die Website (www.netze-neu-nutzen.de). ++ RWE zieht positive Bilanz zu Smart-Country-Projekt Die RWE Deutschland hat nach vier Betriebsjahren des Modellprojekts Smart Country im Eifelkreis Bitburg-Prüm eine positive Bilanz gezogen. Mit intelligenten Netzkonzepten und innovativen Betriebsmitteln sei eine umwelt- und kostenschonende Gestaltung der Energieversorgung auf dem Land erprobt worden.

4 In der Region Smart Country erprobt RWE Deutschland seit 2011 auf ca. 180 Quadratkilometern, wie die Herausforderungen für die Stromversorgung in ländlichen Gebieten gemeistert werden können. Denn der massive Zubau an dezentraler Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfordere neue Lösungen für die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit. Die Erzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse sei in der Eifel bis zu 17 Mal höher als der lokale Verbrauch. Um diesen regenerativ erzeugten Strom in die verbrauchsstarken Zentren zu transportieren, werden demnach Netze benötigt, die dies sicher und kostengünstig bewältigen könnten. RWE erweiterte zudem eine bestehende Biogasanlage im Modellnetz um den ersten netzgeführten Speicher für Biogas. Dieser speichert Unternehmensangaben zufolge kontinuierlich anfallendes Gas und gibt es an ein effizientes BHKW zur Strom- und Wärmegewinnung ab, wenn Sonnen- und Windkraft den Strombedarf nicht decken. Der Speicher versorge auch in Zeiten ohne ausreichende regenerative Erzeugung im Schnitt 300 Haushalte mit Strom. Darüber hinaus könnten moderne Spannungsregler die nutzbare Leistungskapazität im Netz erhöhen. Weitere Regler an Ortsnetzstationen und Hausanschlüssen stabilisierten die Spannung lokal. ++ "Smart Grid Solar": PV-Quartierspeicher am Netz Im Rahmen des Forschungsprojekts "Smart Grid Solar" unter Federführung des ZAE Bayern wird die Integration von erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, in das Niederspannungsnetz untersucht. Dazu wurde im Mai ein Quartierspeicher als zentraler Baustein des Projektes in Hof an das Netz angeschlossen. Lieferant und verantwortlich für die Netzintegration war IBC SOLAR. Im Ortsteil Epplas (Hof) hatten sich fast alle Einwohner bereit erklärt, in ihren Häusern Smart Meter installieren zu lassen. Hier kommen auf 16 Haushalte 13 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 287 kwp. Epplas erzeuge somit über das Jahr gesehen mehr als doppelt so viel Strom, wie es bezieht. Der nun eingesetzte Quartierspeicher mit Blei-Gel-Technologie solle künftig die bei der Einspeisung des Solarstroms auftretenden Belastungen regulieren. Die Auswirkungen auf das Netz werden laut IBC SOLAR über die Smart Meter sekundengenau erfasst und an die Hochschule Hof weitergeleitet, wo die Daten ausgewertet werden. Sie sollen als Grundlage für weitere Berechnungen und Simulationen dienen. Das Forschungsvorhaben "Smart Grid Solar" wird von der EU aus dem Fonds für regionale Entwicklung und vom Freistaat Bayern mit knapp 7 Mio. Euro kofinanziert. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt "Smart Grid Solar" unter:

5 Messwesen in den Medien ++ Pilotprojekt: Smart Metering in Sömmerda ++ Deutschlands "Energiewende auf Rädern" stockt ++ Smart Meter: Der Kunde wird sichtbar ++ Strom am Samstag künftig kostenlos ++ co.met und Wilken starten strategische Kooperation gige-prozesse-vom-metering-bis-zur-abrechnung.html ++ Gemeinsam in die Zukunft: Power Plus Communications und co.met vereinbaren Kooperation auf z-m-p Communications-und-comet-vereinbaren-Kooperation-auf-z-m-p/boxid/ Fachbericht: Perfekt verschlüsselt Wenn Sie den MeteringForum. Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, geben Sie uns bitte unter Bescheid. MeteringForum. powered by co.met Telefon: (0681) co.met GmbH Firmensitz: Hohenzollernstr. 75, Saarbrücken Amtsgericht Saarbrücken, HRB-Nr Vorsitzender des Aufsichtsrates: Harald Schindel Geschäftsführer: Dipl.-Ing., EUR ING Peter Backes, Thomas Hemmer Zum Lesen der rechtlichen Hinweise dieser Mail, kopieren Sie bitte die aufgeführte URL in Ihren Browser oder folgen Sie dem Link.

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