Benutzerhandbuch. HP Device Manager, Version 4.4

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Benutzerhandbuch. HP Device Manager, Version 4.4"

Transkript

1 Benutzerhandbuch HP Device Manager, Version 4.4

2 Copyright 2011 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Microsoft und Windows sind in den USA und/oder anderen Ländern Marken der Microsoft Corporation. Pentium ist in den USA und in anderen Ländern eine Marke der Intel Corporation. Java ist in den USA eine Marke von Sun Microsystems, Inc. Die einzigen Garantieansprüche für HP Produkte und Services sind in den Garantieerklärungen festgehalten, die diesen Produkten und Services beiliegen. Keine Informationen in diesem Dokument stellen eine zusätzliche Garantie dar. HP haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler und Auslassungen in diesem Dokument. Dieses Dokument enthält Informationen, die durch das Urheberrecht geschützt sind. Ohne schriftliche Genehmigung der Hewlett- Packard Company darf dieses Dokument weder kopiert noch in anderer Form vervielfältigt oder übersetzt werden. Fünfte Auflage (August 2011) Teilenummer des Dokuments:

3 Allgemeines ACHTUNG: In dieser Form gekennzeichneter Text weist darauf hin, dass die Nichtbeachtung zu Beschädigungen der Geräte oder zum Verlust von Daten führen kann. HINWEIS: In dieser Form gekennzeichneter Text enthält wichtige ergänzende Informationen. DEWW iii

4 iv Allgemeines DEWW

5 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 Was ist unter HP Device Manager zu verstehen?... 1 Übersicht... 1 HP Management-Konsole... 2 HP Management-Server... 2 HP Management-Gateway... 3 HP Management-Agent... 3 Dateirepositorys... 3 Konzepte... 3 Agentenmodus... 3 Element... 3 Verwaltetes Gerät... 3 PXE... 4 Repository... 4 Regeln... 4 Task... 4 Task-Sequenz... 4 Task-Vorlage... 4 Schreibfilter... 5 Änderungen in dieser Version... 5 Weitere Informationsmöglichkeiten... 6 Internet... 6 Technischer Support... 6 Hinweise zu diesem Handbuch... 6 Begriffe und Konventionen EinführungHP Device Manager... 8 Installieren HP Device Manager... 8 Systemanforderungen... 8 Management-Konsole... 8 Management-Server... 9 Management-Gateway... 9 Management-Agent FTP-Server Netzwerkanforderungen Installationsverfahren DEWW v

6 Verwenden der HPDM Management-Konsole Anmelden bei der HPDM Management-Konsole Übersicht über die Management-Konsole Die Ansicht für Betriebssystem-Registerkarten Die Ansicht für die HPDM Gateway-Registerkarte Erkennen von Clientsystemen Anzeigen von Geräteeigenschaften Grundlegende Inventardaten Starten einer Task des Typs Get Device Asset Information Anzeigen vollständiger Thin Client-Inventardaten Aktualisieren des HPDM-Agenten auf Clientsystemen Clienterkennung Automatische Registrierung Serverseitige Erkennung Manuelle Konfiguration Manuelles Hinzufügen eines Geräts vom Client aus Manuelles Hinzufügen eines Geräts über die Management-Konsole Verwenden von Tasks Task-Vorlagen Erstellen und Bearbeiten von Task-Vorlagen Hinzufügen einer Vorlage zu den Favoriten Entfernen eines Vorlagen-Plugins Verwenden von Vorlagensequenz-Vorlagen Importieren und Exportieren von Task-Vorlagen Tasks Ausführen einer Task Symbole für den Task-Status Task-Einstellungen Task-Parameter Manuelle Tasks Valid Time, Timeout & WOL (Gültige Zeit, Zeitüberschreitung und WOL) Target Device List (Zielgeräteliste) Schedule & Batch Control (Zeitplan und Batchsteuerung) Write Filter and WOL (Schreibfilter und WOL-Einstellung) Anwenden von Tasks auf Geräte Zurückstellen von Aufgaben Anzeigen von Task-Eigenschaften Konfigurieren von Task-Parametern Anhalten von Tasks vi DEWW

7 Fortsetzen von Tasks Erneutes Senden von Tasks Löschen von Tasks Anzeigen von Task-Protokollen Öffnen von VNC Viewer für die Remotesteuerung Öffnen einer Ergebnisvorlage Task-Regeln Hinzufügen einer neuen Regel Geräteverwaltung Symbole der Gerätestruktur Löschen von Geräten Gruppieren von Geräten Einstellen von Gruppendaten über eine DHCP-Kennung Wechseln zur manuellen Gruppierung Hinzufügen einer neuen manuellen Gruppe Dynamische Gruppierung Erstellen eines neuen Schemas für die dynamische Gruppierung Wechseln zu einer dynamischen Gruppe Filtern von Thin Clients Erstellen eines neuen Filters Bearbeiten des Gerätefilters Filtersicherheit Überprüfen des Netzwerkverbindungsstatus Drucken von Geräteinformationen Drucken von Informationen zu Geräten Remotesteuerung von Geräten Energieverwaltung Handhabung von Thin Client-Images Einführung Image- und Repository-Verwaltung Client-seitige BIOS-Einstellungen für PXE Abrufen eines PXE-Images von einem Client Senden eines PXE-Images an einen Client Klonen eines Images von einem HP Thin Client Aktualisieren von Images Verwalten von Client-Betriebssystemen Umbenennen von Geräten (hostname) DEWW vii

8 Ändern von Verbindungseinstellungen Ändern von Geräteeinstellungen Klonen von Einstellungen Anwenden von Einstellungen Konfigurieren von Bildschirmeinstellungen Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen Konfigurieren von Zeiteinstellungen Konfigurieren von Tastatureinstellungen Konfigurieren von Mauseinstellungen Konfigurieren von Ländereinstellungen Konfigurieren von Internet Explorer-Einstellungen Konfigurieren der Startseiteneinstellungen für den Webbrowser Konfigurieren der Einstellungen im VNC Utility Konfiguration der Bildschirmschoner-Einstellungen Hinzufügen von Geräten unter Verwendung von MAC-Adressen Verwenden von Vorlagen des Typs "File and Registry" (Dateien und Registry) Zusammenführen von Vorlagen für Dateien und Registry Ändern von Registry-Einstellungen Abrufen von Registry-Einstellungen Bearbeiten von Registry-Einstellungen Kopieren von Dateien Remotegesteuerte Befehlsausführung Remoteausführung von Windows-Skripts Add-Ons Einführung So übertragen Sie ein Add-On auf einen Thin Client: Repository-Management Auswählen des zu verwendenden Dateiprotokolls Einrichten eines Dateirepositorys Hinzufügen von Elementen zu einem Repository Konfigurieren eines FTP-Repositorys Löschen eines Repositorys Exportieren von Repositorys Importieren von Repositorys Auswahl von FTP-Repositories für Vorlagen FTP-Zuordnungen Auflisten von Geräten und ihren FTP-Servern Auflisten von Subnetzen und ihren FTP-Servern Filtern von Geräten oder Subnetzen viii DEWW

9 9 Sicherheitsmanagement Benutzer-Management Hinzufügen von Benutzern Löschen von Benutzern Zuweisen von Benutzern zu Gruppen Ändern des Kennworts eines Benutzers Zuweisen von Sicherheitsfiltern zu Benutzern Hinzufügen einer Gruppe Zuweisen von Berechtigungen zu Gruppen Zuweisen von Benutzern zu Gruppen Zuweisen von Sicherheitsfiltern zu Gruppen Löschen von Gruppen Benutzerauthentifizierung mit LDAP und Active Directory Konfiguration Importieren von Benutzern und Gruppen Authentifizierungs-Management Schlüssel-Management Gateway-Zugriffssteuerung Bericht-Management Hinzufügen einer Berichtvorlage Importieren einer Bericht-Plugin-Datei Generieren eines Berichts mithilfe einer Berichtvorlage Drucken von Berichten Gateway Information (Gateway-Informationen) Device Information (Geräteinformationen) Device Task Report (Gerätetaskbericht) Task Report (Taskbericht) Task Status Report (Taskstatusbericht) Task-Protokollbericht Vorlagenreferenz File and Registry (Dateien und Registry) _File and registry _Get registry Agent _Configure Agent _Configure Altiris Agent _Configure HPCA Agent _Install RALF Agent DEWW ix

10 _Update Agent Connections (Verbindungen) _Pull Connection Information Imaging _Clone Image _PXE Imaging _Update Image Operations (Operationen) _Factory Reset _Get Asset Information _Reboot Device _Reverse Shadow Device _Shadow Device _Shutdown Device _Wake Up Device Settings (Einstellungen) _Anwenden einer Easy Tools-Konfigurationsvorlage _Anwenden einer Easy Tools-Einstellungsvorlage _Apply Settings _Clone Settings _Hostname and IP _Festlegen des Kennwortes _Write Filter Settings Vorlagensequenzen _Template Sequence Basisvorlagensequenzen Erweiterte Vorlagensequenzen Sichern und Wiederherstellen der HPDM-Datenbank Anhang A Netzwerkkonfiguration Konfigurieren von DHCP-Servern Getrennt vom DHCP-Server installierter Management-Server Auf demselben Computer wie der DCHP-Server installierter Management-Server Konfigurieren eines Linux-DHCP-Servers Konfigurieren von Routern Anhang B Verwendete Ports x DEWW

11 Anhang C Periodische Agentenabfrage und Fehlerprotokollierung Periodische Agentenabfrage Fehlerprotokollierung Agentenprotokollierung Gateway-Protokollierung Server- und Konsolenprotokollierung Anhang D Fehlercode-Referenz Anhang E Statusüberwachung Status Walker Erstellen eines Status Walker-Berichts Konfigurieren von Status Walker Status-Snapshot Anhang F Durchführen einer persisten Schreiboperation auf NeoLinux 4.x-Geräten Index DEWW xi

12 xii DEWW

13 1 Einführung Was ist unter HP Device Manager zu verstehen? HP Device Manager ist eine serverbasierte Anwendung, die ausgefeilte zentrale Verwaltungsfunktionen für Thin Client-Geräte bereitstellt, auf denen HP-Software ausgeführt wird. Zu den Merkmalen von HP Device Manager zählen: Zentralisiertes Management Task-basierte Thin Client-Verwaltung Unterstützung für alle Thin Client-Betriebssysteme von HP Sichere Kommunikationskanäle mit Datenverschlüsselung Unterstützung für WAN-Umgebung Übersicht HP Device Manager ist als ein System ausgelegt, das auf dem arbeitsteiligen Zusammenwirken zwischen Konsole, Server und Gatewaykomponenten beruht. DEWW Was ist unter HP Device Manager zu verstehen? 1

14 HINWEIS: Die Abbildung zeigt eine typische Konfiguration. Das System ist sehr flexibel durch Bereitstellung zusätzlicher Gateways und FTP-Server-Repositories lassen sich große Thin Client-Pools einbinden. HP Management-Konsole Die HP Management-Konsole (HP Management Console) ist die Benutzeroberfläche von HP Device Manager. Mehrere HP Management-Konsolen können mit einem HP Management-Server (HP Management Server) interagieren. Die Konsole ermöglicht es Systemadministratoren, Details zu jedem kontrollierten Gerät anzuzeigen, Geräte in Strukturen zu organisieren, Remotejob-Definitionen zu erstellen und zu verwalten sowie an Geräte übermittelte Tasks zu überwachen. HP Management-Server Der HP Management-Server (HP Management Server) steuert Agenten über ein HP Management- Gateway (HP Management Gateway). Als Task-Vorlagen auf dem Server gespeicherte Tasks können über das jeweils zugeordnete Gateway an jeden Agenten gesendet werden, um die gewünschten Befehle von diesem ausführen zu lassen. 2 Kapitel 1 Einführung DEWW

15 HP Management-Gateway Das HP Management-Gateway (HP Management Gateway) dient als Verbindungsglied zwischen Geräten und dem HP Management-Server. Geräte registrieren sich während des Starts beim Gateway. Auf dem Computer, auf dem das HP Management-Gateway installiert ist, befindet sich in der Regel auch der von HP Device Manager installierte PXE-Server. Zur Bedienung mehrerer Subnetze können mehrere Gateway-Systeme erforderlich sein. In einer einfachen, aus einem Netzwerk bestehenden Umgebung kann das Gateway-System mit dem System, auf dem sich der HP Management-Server befindet, identisch sein. HP Management-Agent Beim HP Management-Agenten (HP Device Management Agent) handelt es sich um eine Softwarekomponente, die auf Thin Client-Geräten installiert ist, um eine Interaktion zwischen HP Device Manager und den Geräten zu ermöglichen. Agenten sind in das Betriebssystem eingebettet, damit HPDM in der Lage ist, Geräte direkt zu verwalten (Agenten auf älteren Geräten müssen möglicherweise aktualisiert werden). Agenten empfangen Task-Befehle von einem HPDM-Gateway, führen die Befehle aus und melden die Ergebnisse zurück an das Gateway. Dateirepositorys Dateirepositorys dienen als Aufbewahrungsort für Komponenten, Geräte-Images usw. Die entsprechenden Dateien können auf Anforderung des HP Management-Servers von den Agenten zu den Repositorys heraufgeladen bzw. umgekehrt von dort zu den Agenten heruntergeladen werden. Es gibt zwei verschiedene Arten von Repositorys, FTP-Repositorys das Serverrepository. Sie können mehrere FTP-Repositorys auf verschiedenen Servern erstellen. Konzepte Agentenmodus Element Agentenmodus bezeichnet die Art und Weise, in der ein Management-Agent Tasks vom Management-Gateway empfängt. Durch entsprechende Konfigurationen des Agentenmodus kann der Agent ohne Gateway in einem Netzwerk mit NAT-Umgebung arbeiten. Es gibt zwei Agentenmodi, den Push- und den Pull-Modus. Push-Modus bedeutet, dass das Gateway die verfügbare Task an den Agenten sendet. Im Pull-Modus fordert der Agent die Task in regelmäßigen Abständen vom Gateway an. Ein Element ist eine Ressource eines bestimmten Typs (beispielsweise eine Softwarekomponente, ein Systemimage, ein Diagnosetool oder eine Agentendatei), die im Repository gespeichert ist und unter Verwendung einer bestimmten Vorlage auf ein Gerät angewendet wird. Verwaltetes Gerät Die Begriffe "Verwaltetes Gerät", "Clientgerät", "Remote-Gerät" oder einfach "Gerät" bezeichnen in diesem Handbuch ein von HP Device Manager verwaltetes Gerät, zum Beipiel einen Thin Client. DEWW Konzepte 3

16 PXE Repository Regeln Task Preboot execution Environment (PXE) ist der Name eines Netzwerkprotokolls, das dazu verwendet wird, Computer unabhängig von Datenspeichergeräten oder installierten Betriebssystemen über eine Netzwerkschnittstelle zu starten. HP Device Manager benutzt PXE für die Extrahierung und Verteilung von Thin Client-Images. Das Repository ist eine auf einem oder mehreren FTP-Servern gespeicherte Sammlung von Elementen, die Softwarekomponenten, Systemimages, Diagnosetools und Agentendateien umfassen kann. Repositorys können sich auf mehrere Server verteilen und bestehen dann aus dem Repository auf dem HP Management-Server (dem "Serverrepository") und einem oder mehreren FTP-Server-Repositorys (dem "FTP-Repository"). Regeln ermöglichen es Ihnen, die Ausführung von Tasks zu automatisieren. Jede Regel besteht aus drei Teilen: einem Filter, über den die Thin Clients definiert werden, auf die die Regel anzuwenden ist, einem Trigger, über den definiert wird, wann die Regel auszuführen ist, und einer Vorlage, über die definiert wird, welche Operation mithilfe der Regeln auf den Thin Clients ausgeführt wird. Eine Task ist die geplante Aktion zur Ausführung von Task-Vorlagen auf einem Gerät oder einer Gruppe von Geräten. Eine Task besteht aus einer Vorlage, einem Ausführungszeitplan und einer Liste von Ziel-Thin Clients. Task-Sequenz Eine Task-Sequenz (oder Sequenz) ist eine Task-Vorlage spezieller Art, die es Ihnen ermöglicht, mehrere Vorlagen zu einer einzigen Task zu verbinden. Task-Vorlage Eine Task-Vorlage (oder Vorlage) ist eine Festlegung von Aktionen, die ein Administrator zur Remotesteuerung von Geräten verwenden kann. Jede Task-Vorlage besteht aus einer XML-Datei, in der die Konfigurationsänderung oder Softwareaktualisierung festgelegt ist, welche die Remotegeräte auf Veranlassung des Administrators durchführen sollen. HP Device Manager stellt eine Vielzahl von vordefinierten Task-Vorlagen sowie zahlreiche Beispiele zur Verwaltung von Remotegeräten bereit, u. a. für die Änderung von Gerätenamen, die Festlegung von Netzwerkeinstellungen, die Änderung von Start-URLs, das Klonen von ICA-Verbindungen, das Installieren und Deinstallieren von Softwarekomponenten usw. Task-Vorlagen können mithilfe von Tools der Management-Konsole importiert oder exportiert werden. Neue Task-Vorlagen können von der HP-eigenen FTP-Site heruntergeladen und anschließend in Ihren HP Management-Server importiert werden. 4 Kapitel 1 Einführung DEWW

17 Schreibfilter Der Schreibfilter ermöglicht Schreibschutz für ein Laufzeitimage. Indem durch den Schreibfilter alle Schreibanforderungen an eine separate Festplattenpartition oder RAM umgeleitet werden, kann der Anschein der Beschreibbarkeit für das Laufzeitimage aufrechterhalten werden. Außerdem kann mithilfe des Schreibfilters ein Laufzeitimage auf schreibgeschützten Medien wie zum Beispiel einer CD-ROM bereitgestellt werden. Es gibt zwei Arten von Schreibfiltern: den herkömmlichen partitionsbasierten erweiterten Schreibfilter (Enhanced Write Filter, EWF) und den dateibasierten Schreibfilter (File-based Write Filter, FBWF). Änderungen in dieser Version Die folgenden Änderungen wurden für HP Device Manager 4.4 implementiert: Die Unterstützung für folgende HP Thin Clients wurde hinzugefügt: HP t5335z Smart Client HP t5565z Smart Client HP 6360t Mobile Thin Client Eine Option zum Importieren und Bereitstellen von mit HP Easy Tools erfassten BS-Images wurde hinzugefügt. Eine Option zum Importieren und Bereitstellen von mit HP Easy Tools erfassten Geräteeinstellungen wurde hinzugefügt. Eine Option zum Importieren und Bereitstellen von mit HP Easy Tools erfassten Gerätekonfigurationen wurde hinzugefügt. Eine Option, mit der der Endbenutzer Aufgaben zurückstellen kann, durch die ein Neustart oder ein Herunterfahren bewirkt wird, wurde hinzugefügt. Zusätzliche Zeitzonen wurden zur Aufgabenvorlage Time Settings (Zeiteinstellungen) hinzugefügt. Die Möglichkeit zur Änderung der Reihenfolge von Regeln (aufwärts oder abwärts) wurde hinzugefügt, und es wurde eine Logik zum Ausführen der Regeln in der entsprechenden Reihenfolge aufgenommen. Im Report Management (Bericht-Management) wurde eine Option zum Auffinden von Geräten, bei denen spezifische Softwareversionen installiert sind bzw. nicht installiert sind, hinzugefügt. Eine Option, die die Änderung des Kennwortes von Benutzern auf dem Thin Client ermöglicht, wurde hinzugefügt. Die Möglichkeit zum automatischen Aktualisieren des BIOS vor Anwendung des WES7 SP1- Images auf 5740e, wenn die BIOS-Version oder niedriger ist, wurde hinzugefügt. Die Möglichkeit, Clients auf einem anderen Subnetz durch das HP Device Manager-Gateway aktivieren zu lassen, indem die Aufgabe an einen anderen aktiven Thin Client auf dem Ziel- Subnetz delegiert wird, wurde hinzugefügt. DEWW Änderungen in dieser Version 5

18 Eine Option zum Begrenzen der verwaltbaren Geräte für Benutzer oder Gruppen durch Zuweisen von Sicherheitsfiltern zu Gruppen oder Benutzern wurde hinzugefügt. Eine Option zum Ändern des aktuellen (oder primären) HP Device Management-Gateways wurde der Aufgabenvorlage Agent Settings (Agent-Einstellungen) hinzugefügt. Weitere Informationsmöglichkeiten Internet Aktuelle und archivierte Informationen zu HP-Produkten einschließlich der neuesten Softwareaktualisierungen finden Sie unter: Darüber hinaus stehen dieses Benutzerhandbuch und andere HP-Dokumentation auf der HP-Website zum Anzeigen oder Herunterladen zur Verfügung. Technischer Support Besuchen Sie und suchen Sie nach HP Device Manager. Hinweise zu diesem Handbuch In diesem Handbuch wird die Verwendung von HP Device Manager erläutert. Gelegentlich wird dabei auf Oberflächenelemente von Clientbetriebssystemen verwiesen. Eine Beschreibung dieser Elemente finden Sie im Benutzerhandbuch für das jeweils verwendete Clientbetriebssystem. Begriffe und Konventionen In diesem Handbuch werden folgende Begriffe und Konventionen verwendet: Geräte, Clients und Thin Clients Die Begriffe "Geräte", "Clients" und "Thin Clients" sind austauschbar und verweisen immer auf Clientgeräte, auf denen HP-Software ausgeführt wird. Betätigung von Tasten Wenn Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken müssen, wie zum Beispiel die Taste Strg und die Taste C, wird diese Tastenkombination durch ein Pluszeichen zwischen den hervorgehobenen Tastennamen kenntlich gemacht. Beispiel: Strg + C. Das "+"-Zeichen steht hier nicht für eine Taste, die gedrückt werden muss. Doppelklick "Doppelklicken" bedeutet, in rascher Folge zwei Mal mit der linken Maustaste zu klicken, wenn sich der Mauszeiger über einem bestimmten Element auf dem Bildschirm, zum Beispiel einem Symbol, befindet. Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, sollten Sie immer die linke Maustaste verwenden. Ziehen 6 Kapitel 1 Einführung DEWW

19 "Ziehen" bedeutet, den Mauszeiger über einem Element auf dem Bildschirm (zum Beispiel dem Rand eines Fensters) zu platzieren, die linke Maustaste zu drücken und die Maus bei gedrückter Maustaste zu bewegen. DEWW Hinweise zu diesem Handbuch 7

20 2 EinführungHP Device Manager Um mit HP Device Manager arbeiten zu können, müssen Sie zuerst Software installieren und Ihre Netzwerkumgebung konfigurieren, sich mit der Verwendung der Management-Konsole vertraut machen und Clientsysteme zur HPDM-Inventardatenbank hinzufügen. In den folgenden Abschnitten werden diese Themen beschrieben. Installieren HP Device Manager In diesem Abschnitt lernen Sie die einzelnen Schritte bei der Installation von HP Device Manager kennen. Systemanforderungen In den folgenden Abschnitten werden die Mindestsystemanforderungen für die Installation der einzelnen Produktkomponenten beschrieben. Management-Konsole Die Management-Konsole kann auf einer beliebigen Anzahl von Computern installiert werden. Sie erfordert die folgende Umgebung: Betriebssystem Windows Server 2003 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2003 R2 (32 Bit) Windows Server 2003 R2 (SP2) (64 Bit) Windows Server 2008 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2008 R2 (64 Bit) Windows XP Professional (SP3) (32 und 64 Bit) Windows 7 Pro (32 und 64 Bit) Software anderer Hersteller Java Runtime: SUN Java Runtime Environment Version 6 Update 2 HINWEIS: Java Runtime wird zusammen mit HP Device Manager installiert. Hardware Pentium-III oder schnellerer Prozessor 8 Kapitel 2 EinführungHP Device Manager DEWW

21 512 MB RAM Management-Server 256 MB freier Festplattenspeicher Der Management-Server sollte auf einem einzigen Computer installiert werden. Im Folgenden sind die Mindestanforderungen an Hard- und Software für das Ausführen des Management-Servers aufgeführt: Betriebssystem Windows Server 2003 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2003 R2 (32 Bit) Windows Server 2003 R2 (SP2) (64 Bit) Windows Server 2008 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2008 R2 (64 Bit) Software anderer Hersteller Java Runtime: SUN Java Runtime Environment Version 6 Update 2. HINWEIS: Java Runtime wird zusammen mit HP Device Manager installiert. DBMS jedes der folgenden Systeme wird unterstützt: Microsoft SQL Server 2000 oder höher und PostgreSQL 8.3 oder höher (mit Installationsprogramm verknüpft). HINWEIS: PostgreSQL ist im Lieferumfang von HPDM enthalten. Wenn Sie PostgreSQL als Datenbank auswählen, wird die Software von den Installationsmedien installiert. Hardware Pentium III oder ein schnellerer Prozessor 512 MB RAM 512 MB freier Festplattenspeicher Management-Gateway Das Management-Gateway kann auf mehreren Computern installiert werden. Innerhalb eines Subnetzes sollte jedoch nur ein Gateway vorhanden sein. Die folgende Umgebung repräsentiert die Mindestanforderungen an Hard- und Software für das Ausführen des Management-Gateways: Betriebssystem Windows Server 2003 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2003 R2 (32 Bit) Windows Server 2003 R2 (SP2) (64 Bit) Windows Server 2008 (SP2) (32 und 64 Bit) Windows Server 2008 R2 (64 Bit) Hardware DEWW Installieren HP Device Manager 9

22 Pentium-III oder schnellerer Prozessor 512 MB RAM Management-Agent 512 MB freier Festplattenspeicher Der Management-Agent sollte auf jedem vom System verwalteten Thin Client-Gerät installiert werden. Das Ausführen des Management-Agenten erfordert die folgende Umgebung: Betriebssystem HP XPe, WES09 und WES7 HPCE 5 und HPCE 6 HP Linux Debian 4/3.1 HP ThinConnect HP ThinPro HP ThinPro Zero NeoLinux NeoLinux 3 Neoware XPe oder höher Neoware CE 8.1 Maxspeed XPe Maxspeed CE Hardware Thin Client-Gerät, das eines der oben aufgelisteten Betriebssysteme unterstützt 2 MB freier Festplattenspeicher Die folgenden HP Thin Clients werden unterstützt: HP XPe/WES09/WES7 6360t, t5740, t5740e, t5730, t5730w, t5720, t5630, t5630w, t5570, t5400, gt7720, vc4820t, 4410t, 4320t HP CE t5550, t5540, t5530, t5520 HP ThinPro t5745, t5735, t5565, t5545, t5325, t5145, gt7725 HP ThinPro Zero t5565z, t5335z HP Linux Debian 10 Kapitel 2 EinführungHP Device Manager DEWW

23 t5735 HP ThinConnect t5145, t5135 HP Blade PC dc73 FTP-Server Um beliebige Dateien von oder zu verwalteten Thin Clients zu übertragen oder Images von Thin Client- Betriebssystemen im Push- oder Pull-Modus zu übermitteln, müssen der Management-Server und die Thin Clients auf mindestens einen FTP-Server zugreifen können. Diese werden als FTP-Repositorys bezeichnet. HP Device Manager benötigt Lese- und Schreibzugriff darauf und konfiguriert das FTP- Repository automatisch, wenn der FTP-Dienst auf demselben System ausgeführt wird sowie Lese- und Schreibberechtigung für den anonymen Benutzer gewährt sind. Die Protokolle FTP, FTPS und SFTP werden unterstützt. Empfohlene FTP-Server Software anderer Hersteller Filezilla Server Microsoft Internet Information Server (IIS) Netzwerkanforderungen Es gelten folgende zusätzlichen Anforderungen für die Netzwerkumgebung: HP Device Manager unterstützt lediglich IPv4-Netzwerke. HP Device Manager kann das Erfassen und Bereitstellen von Thin Client-Images entweder mithilfe von PXE oder mit Methoden ohne Verwendung von PXE (die bevorzugte Variante) durchführen. Sofern ein PXE-basiertes Imaging gewünscht ist, müssen Sie sicherstellen, dass im Netzwerk keine anderen PXE-Dienste ausgeführt werden. Die Client/Server-Kommunikation benötigt die Verfügbarkeit einer Reihe von UDP- und TCP-Ports. Unter Verwendete Ports auf Seite 209 finden Sie eine Liste der erforderlichen Standardports und benutzerdefinierten Ports. Wenn Sie einen Server hinter einer Firewall verwenden, müssen Sie die Ports 1099 und als Port-Ausnahmen zu den Firewall-Einstellungen hinzufügen. Wenn Sie einen ISC DHCP-Server verwenden, muss diese mindestens einen Versionsstand von 3.0 aufweisen. Installationsverfahren Sofern die zur Ausführung von HP Device Manager erforderliche Software bereits auf dem lokalen Computer installiert ist, wird sie vom Installationsprogramm erkannt. In diesem Fall versucht das Programm, eine Produktaktualisierung durchzuführen. DEWW Installieren HP Device Manager 11

24 HINWEIS: Je nach Betriebssystem können einzelne Schritte und Beschreibungen des Installationsverfahrens geringfügig variieren. 1. Führen Sie den InstallShield-Assistenten des Geräte-Managers aus. Das Startdialogfeld des Installationsprogramms wird angezeigt. Klicken Sie auf Next> (Weiter>). 2. Lesen Sie alle Bestimmungen der License Agreement (Lizenzvereinbarung). Wenn Sie den Bedingungen zustimmen, klicken Sie auf Yes (Ja). 3. Lesen Sie die Informationen unter System Requirement (Systemanforderungen). Wenn Ihr System diese Anforderungen erfüllt, klicken Sie auf Next> (Weiter>). 4. Wählen Sie im Dialogfeld Choose Destination Location (Zielspeicherort auswählen) den Ordner aus, in dem HP Device Manager installiert werden soll. Akzeptieren Sie den Standardordner, oder klicken Sie auf Browse (Durchsuchen) und navigieren Sie zum gewünschten Zielordner. Nachdem Sie den Installationsordner ausgewählt haben, klicken Sie auf Next> (Weiter>). 5. In diesem Schritt können Sie einen Installationstyp auswählen. Complete (Vollständig) Management-Konsole, Server und Gateway werden zusammen mit ihren Standardkonfigurationen installiert. Custom (Benutzerdefiniert) Mit dieser Option können Sie zu installierende Komponenten auswählen und die jeweils gewünschte Konfiguration festlegen: Console (Konsole) Erfordert keine Konfiguration. Server Sie können die für den Server zu verwendende Datenbank auswählen. Mögliche Alternativen sind PostgreSQL und Microsoft SQL Server. Gateway Sie sollten DHCP- und Gateway-Einstellungen konfigurieren. Der DHCP- Server wird vom PXE-Boot-ROM dazu verwendet, eine IP-Adresse sowie andere grundlegende Netzwerkdaten (Subnetzmaske, Standard-Gateway usw.) abzufragen. HINWEIS: Bei der Gateway-Installation wird das FTP-Repository standardmäßig für die Verwendung des FTP-Protokolls und des lokalen FTP-Dienstes festgelegt, unabhängig davon, ob ein solcher Dienst lokal verfügbar ist oder nicht. Diese Einstellungen können später geändert werden; siehe Einrichten eines Dateirepositorys auf Seite 120. Wählen Sie den gewünschten Installationstyp aus, und klicken Sie auf Next > (Weiter>). 6. Wenn Sie Custom (Benutzerdefiniert) als Installationstyp gewählt haben, müssen Sie jetzt die zu installierenden HP Device Manager-Komponenten auswählen. Klicken Sie auf Next> (Weiter>). 7. Wählen Sie den Namen des Ordners aus, in dem die Verknüpfung mit der Start-Schaltfläche für HP Device Manager erstellt werden soll. Klicken Sie auf Next> (Weiter>). 12 Kapitel 2 EinführungHP Device Manager DEWW

25 8. Wenn Sie die Installationseinstellungen überprüfen bzw. ändern möchten, klicken Sie auf <Back (<Zurück). Entsprechen die Einstellungen Ihren Wünschen, klicken Sie auf Install (Installieren). 9. Sobald Sie die Installationsparameter bestätigen, wird die Installation fortgesetzt. Während der Installation wird der HPDM Konfigurations-Assistent (HPDM Configuration Wizard) gestartet, der Sie durch die wichtigsten Konfigurationseinstellungen führt. Im Folgenden werden die Schritte beschrieben, die mit dem HPDM Configuration Wizard ausgeführt werden. Im linken Fenster werden alle Konfigurationsschritte aufgelistet, die ausgeführt werden. Außerdem wird der aktuelle Schritt angezeigt. Das rechte Fenster enthält alle Konfigurationsoptionen für den aktuellen Schritt. a. Language setting (Sprache) Wählen Sie die gewünschte Sprache aus, und klicken Sie zum Fortfahren auf Next> (Weiter>). HINWEIS: HPDM Version 4.4 unterstützt die Sprachen Englisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch (vereinfacht), Französisch, Chinesisch (traditionell) und Spanisch. b. Port Checking (Port-Prüfung) Bei diesem Schritt wird sichergestellt, dass alle Anschlüsse des Systems korrekt konfiguriert sind und dass der HPDM vom System unterstützt werden kann. Durch Klicken auf Check... (Überprüfen...) wird ein Scan aller erforderlichen Netzwerk- Ports gestartet, um sicherzustellen, dass alle Ports verfügbar sind. Vom Netzwerk muss die uneingeschränkte Kommunikation an den vom HP Device Manager verwendeten Ports gestattet werden. Wird ein Problem erkannt, wird vom Port-Scan des HPDM Configuration Wizard das Problem gekennzeichnet, damit Sie das Problem vor den weiteren Arbeitsschritten beheben können. Sie müssen die Installation nicht stoppen und erneut starten, um Probleme mit Ports zu lösen. Wird bei der Überprüfung ein Problem festgestellt, wird der betreffende Port wie weiter unten dargestellt gekennzeichnet: Ein Warnungssymbol zeigt an, dass bei der Prüfung ein Problem mit einem Port festgestellt wurde. Der Spalte Component (Komponente) ist zu entnehmen, welche HPDM-Komponente den Port verwenden muss. Anhand der HPDM-Port-Liste (siehe Verwendete Ports auf Seite 209) lässt sich das Problem weiter eingrenzen. HINWEIS: Wenn Sie einen HPDM-Server hinter einer Firewall installieren, fügen Sie die Ports 1099 und als Port-Ausnahmen zu den Firewall-Einstellungen hinzu. Klicken Sie auf Check (Prüfen), um erneut zu scannen, nachdem versucht wurde, das Problem zu lösen. Klicken Sie auf Next> (Weiter>), um die Installation fortzusetzen, nachdem alle Probleme gelöst wurden. c. DHCP Settings for PXE (DHCP-Einstellungen für PXE) Bei diesem Schritt werden Sie durch die Einrichtung von DHCP geführt, sodass sichergestellt ist, dass alle Clients, die Ihre Adressen über DHCP empfangen auch die Informationen erhalten, die Sie zur Kontaktaufnahme mit dem HPDM PXE-Server benötigen. Wenn vom lokalen Server kein DHCP bereitgestellt wird, müssen Sie sicherstellen, dass ein über das Netzwerk zugänglicher DHCP-Server verfügbar ist, von dem die erforderlichen DHCP-Optionen bereitgestellt werden. Wenn Sie einen lokalen DHCP-Dienst verwenden, konfigurieren Sie die Optionen so wie auf dem Bildschirm des Assistenten angegeben. Klicken Sie auf Next> (Weiter>), um den Vorgang fortzusetzen. DEWW Installieren HP Device Manager 13

HP Device Manager 4.5. Benutzerhandbuch

HP Device Manager 4.5. Benutzerhandbuch HP Device Manager 4.5 Benutzerhandbuch Teilenummer des Dokuments: 718753-042 Zweite Auflage: April 2013, Erste Ausgabe: November 2012 Copyright 2013 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Pentium ist

Mehr

HP Device Manager 4.6. Administratorhandbuch

HP Device Manager 4.6. Administratorhandbuch HP Device Manager 4.6 Administratorhandbuch Copyright 2014 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Pentium ist in den USA und in anderen Ländern eine Marke der Intel Corporation. Microsoft und Windows

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01 SharpdeskTM R3.1 Installationsanleitung Version 3.1.01 Copyright 2000-2004 Sharp Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie b Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie Dokument-Teilenummer: 177922-044 Mai 2002 Dieses Handbuch enthält Definitionen und Anleitungen zur Verwendung der NIC-Funktionen (Network Interface Controller

Mehr

5004H104 Ed. 03. Installationsanweisungen für die Software AKO-5004

5004H104 Ed. 03. Installationsanweisungen für die Software AKO-5004 5004H104 Ed. 03 D Installationsanweisungen für die Software AKO-5004 Inhalt 1 Mindestvoraussetzungen... 3 2 Installationsvorgang... 4 3 Automatische Deinstallation des Produkts... 11 4 Manuelle Deinstallation...

Mehr

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen:

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen: Default Gateway: 172.16.22.254 Ein häufiger Fehler in den Konfigurationen liegt darin, dass der Netzanteil des Default Gateway nicht mit dem Netzanteil der IP-Adresse des Rechners übereinstimmt. 4.4 DHCP-Service

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Installieren von GFI EndPointSecurity

Installieren von GFI EndPointSecurity Installieren von GFI EndPointSecurity Einführung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Systemanforderungen für GFI EndPointSecurity 4 Umstieg von GFI LANguard Portable Storage Control und

Mehr

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Intel System-Management-Software Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Rechtliche Hinweise Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf INTEL Produkte und dienen dem

Mehr

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Software, Inc. UC4: Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent Von Jack Ireton Dokumentennummer: RAHV-062011-de *** Copyright UC4 und das UC4-Logo

Mehr

OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013

OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013 OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013 Integrationsanleitung Page 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 3 2. Komponentenübersicht... 3 2.1 Funktionsübersicht... 3 2.2 Integrationskomponenten...

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ PRESARIO V6339EU http://de.yourpdfguides.com/dref/4171123

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ PRESARIO V6339EU http://de.yourpdfguides.com/dref/4171123 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ PRESARIO V6339EU. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen:

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IPAM verwalten SolarWinds IP Address Manager (IPAM) bietet eine leistungsfähige und zentralisierte

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-42 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.1.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-41 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.0.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Systemanforderungen für GFI Network Server Monitor Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting Host 5.5 oder

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner HP Teilenummer: NW280-3002 Ausgabe 2, Februar 2014 Rechtliche Hinweise Dieses Handbuch sowie die darin enthaltenen Beispiele werden in der vorliegenden Form zur Verfügung

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die

Mehr

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich?

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Erste Schritte mit Registry Mechanic Installation Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Um Registry Mechanic installieren zu können, müssen die

Mehr

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Version 5.0 PDF-ACCVM-A-Rev1_DE Copyright 2013 Avigilon. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der vorliegenden Informationen vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

Windows 7 starten. Kapitel 1 Erste Schritte mit Windows 7

Windows 7 starten. Kapitel 1 Erste Schritte mit Windows 7 Windows 7 starten Wenn Sie Ihren Computer einschalten, wird Windows 7 automatisch gestartet, aber zuerst landen Sie möglicherweise auf dem Begrüßungsbildschirm. Hier melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen

Mehr

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für F-SECURE PSB E- MAIL AND SERVER SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über

Mehr

Client Management und Universal Printing Solutions

Client Management und Universal Printing Solutions Client Management und Universal Printing Solutions Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard

Mehr

MultiBoot. Benutzerhandbuch

MultiBoot. Benutzerhandbuch MultiBoot Benutzerhandbuch Copyright 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Gewährleistung

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

Acronis Backup & Recovery 11. Schnellstartanleitung

Acronis Backup & Recovery 11. Schnellstartanleitung Acronis Backup & Recovery 11 Schnellstartanleitung Gilt für folgende Editionen: Advanced Server Virtual Edition Advanced Server SBS Edition Advanced Workstation Server für Linux Server für Windows Workstation

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Vorbereiten des ReadyNAS Duo

Vorbereiten des ReadyNAS Duo Vorbereiten des ReadyNAS Duo In diesem Installationshandbuch wird beschrieben, wie das ReadyNAS Duo an ein Netzwerk angeschlossen wird ( RAIDar unter Windows installieren und Installieren des RAIDar-Assistenten

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1 Anwenderhandbuch Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät Teilenummer: 80860.801 Version: 1 Datum: 03.07.2012 Gültig für: TSvisIT Netzwerkkonfiguration von Version Datum Änderungen 1

Mehr

Windows Mobile Anleitung für den Endgerätenutzer

Windows Mobile Anleitung für den Endgerätenutzer Vodafone Secure Device Manager Windows Mobile Anleitung für den Endgerätenutzer Release 3 Juli 2013. Alle Rechte reserviert. Dieses Dokument enthält urheberrechtlich geschütztes Material und vertrauliche

Mehr

Sophos UTM Software Appliance

Sophos UTM Software Appliance Sophos UTM Software Appliance Quick Start Guide Produktversion: 9.300 Erstellungsdatum: Montag, 1. Dezember 2014 Sophos UTM Mindestanforderungen Hardware Intel-kompatible CPU mind. 1,5 GHz 1 GB RAM (2

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT VIDA INSTALLATIONSANWEISUNGEN VIDA 2015 INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VOR DER INSTALLATION... 4 2.1 Prüfliste zur Installationsvorbereitung... 4 2.2 Produkte von Drittanbietern... 4 2.2.1 Adobe Reader...

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control, Version 9 Sophos Anti-Virus für Mac OS X, Version 7 Stand: Oktober 2009 Inhalt 1 Vorbereitung...3

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

KURZANLEITUNG ZU NOKIA PC SUITE 4.81 FÜR NOKIA 6310i

KURZANLEITUNG ZU NOKIA PC SUITE 4.81 FÜR NOKIA 6310i KURZANLEITUNG ZU NOKIA PC SUITE 4.81 FÜR NOKIA 6310i Copyright Nokia Corporation 2002. Alle Rechte vorbehalten. Issue 2 Inhalt 1. EINFÜHRUNG...1 2. SYSTEMANFORDERUNGEN...1 3. PC SUITE INSTALLIEREN...2

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung 1. Über diese Anleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation von BitDefender Security for File Servers und bei den ersten Schritten mit dem Programm. Detailliertere Anweisungen

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden

NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden NAS als VPN-Server verwenden und über Windows und Mac eine Verbindung dazu herstellen A S U S T O R - K o l l e g Kursziele Nach Abschluss dieses Kurses sollten Sie:

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung 24, GHz 802.11g

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung 1. Über diese Anleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation von BitDefender Security for Mail Servers und bei den ersten Schritten mit dem Programm. Detailliertere Anweisungen

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

USB 2.0 Sharing Switch

USB 2.0 Sharing Switch USB 2.0 Sharing Switch Benutzerhandbuch Modell: DA-70135-1 & DA-70136-1 Erste Schritte mit dem USB 2.0 Sharing Switch Vielen Dank für den Kauf des USB 2.0 Sharing Switch. Heutzutage können USB-Anschlüsse

Mehr

SAVAdmin Installationsanleitung

SAVAdmin Installationsanleitung SAVAdmin Installationsanleitung Für Windows NT/2000 Administriert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung In dieser Anleitung finden Sie Informationen über: n die

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung

Sicherung und Wiederherstellung Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

Abschnitt 1: Funktioniert SymNRT für Sie? SymNRT sollte nur dann verwendet werden, wenn diese Situationen beide auf Sie zutreffen:

Abschnitt 1: Funktioniert SymNRT für Sie? SymNRT sollte nur dann verwendet werden, wenn diese Situationen beide auf Sie zutreffen: Seite 1 von 5 Dokument ID:20050412095959924 Zuletzt bearbeitet:06.12.2005 Entfernung Ihres Norton-Programms mit SymNRT Situation: Ein anderes Dokument der Symantec-Unterstützungsdatenbank oder ein Mitarbeiter

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Zur Verwendung von GFI Network Server Monitor benötigen Sie: Windows 2000 (SP1 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsanleitung kabelsafe storage unter Verwendung des kostenlos unter verschiedenen Betriebssystemplattformen (Windows, Apple

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch

Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2007-2009 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. HP haftet nicht

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Avira Secure Backup Installationsanleitung Warenzeichen und Copyright Warenzeichen Windows ist ein registriertes Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Alle

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8

Stundenerfassung Version 1.8 Stundenerfassung Version 1.8 Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe des Freischaltcodes ist verboten! Eine kostenlose Demo-Version zur Weitergabe erhalten Sie unter www.netcadservice.de

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME 1 Installieren von Cisco Phone Control und Presence 2 Konfigurieren des Plug-Ins 3 Verwenden des

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server Über TeamLab-Serverversion Die TeamLab-Serverversion ist eine Portalversion für die Benutzer, die TeamLab auf Ihrem eigenen Server installieren und konfigurieren möchten. Ab der Version 6.0 wird die TeamLab-Installation

Mehr