Pressebeleg Medienmonitoring SVSP. Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 13. Oktober 2007 Autor: Philippe Béguelin

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1 Pressebeleg Medienmonitoring SVSP Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 13. Oktober 2007 Autor: Philippe Béguelin Markt wächst trotz Börsenturbulenz weiter SONDERBUND Die fünf grössten Anbieter strukturierter Produkte beantworten Fragen zum boomenden Markt. Die Reihenfolge ergibt sich aus dem Umsatz der Anlageprodukte (ohne Warrants) von Januar bis August 2007 an der Derivatbörse Scoach in Zürich, erhoben von Derivative Partners. Meine Dame, meine Herren, während der Börsenturbulenzen sind Aktienkurse teilweise deutlich gefallen. Sinken sie unter die Barriere von strukturierten Produkten, erhalten Anleger am Ende der Laufzeit möglicherweise nicht den Nominalbetrag zurück, sondern Aktien, die weniger wert sind. In wie vielen Ihrer Produkte mit Barriere wurde diese unterschritten? Wie haben Anleger reagiert? Buck: In der turbulenten Zeit bis zum 17.August wurde die Barriere in 6,4% der von Bank Vontobel angebotenen Barrier Reverse Convertibles auf einzelne Aktien touchiert. Von den Multi Barrier Reverse Convertibles waren nur 1,8% betroffen. Viele Anleger erwarten, dass sich der Aktienkurs bis Verfall erholt, sie behalten das Produkt. Ein Teil hat das günstige Umfeld hohe Volatilität und tiefere Aktienkurse zum Einstieg genutzt. Reuss: In rund 8% der Produkte von Goldman Sachs wurde die Barriere verletzt. Zum Höhepunkt der Krise im August beobachteten wir vermehrt Verkäufe. Kurz darauf wurden Kurse von 90 bis 95% in Produkten mit unverletzter Barriere zum Einstieg genutzt. Brunner: Wir schätzen, dass die Barriere in weniger als 5% der Produkte von ABN Amro unterschritten wurde. Wir beobachteten keine grösseren Verkäufe. Schmidt: Der Anteil der kotierten Produkte der UBS, die die Barriere unterschritten, liegt im einstelligen Prozentbereich. Die Produktklasse hat den Test bestanden. Uns sind keine negativen Reaktionen betroffener Anleger bekannt. Schmidlin: In weniger als 9% der Barrier Reverse Convertibles von Clariden Leu wurde die Barriere unterschritten. Wir stellten nur wenige Verkäufe fest im Gegenteil, einige Investoren nutzten die tieferen Marktpreise für Zukäufe. Wie ändert sich Ihr Angebot wegen der Marktturbulenzen? Buck: Trotz kurzfristiger Turbulenzen bieten sich interessante langfristige Anlagethemen wie Klimaschutz und Rohstoffe. Investoren können von kurzfristigen Opportunitäten wie auch von langfristigen Anlagethemen profitieren. Reuss: Infolge der Korrektur beobachteten wir verstärktes Interesse an Absicherungsprodukten, höhere Aktivität im Sekundärmarkt in Produkten, die unter pari notierten, sowie einen Trend zur Diversifikation, besonders in Rohstoffe.

2 Seite 2 Brunner: Im aktuellen Umfeld sinkt die Risikobereitschaft der Anleger. Wir sehen hohe Nachfrage nach kapitalgeschützten Strukturen und grosses Interesse am Agrarsektor. Da Rohstoffe nicht eng mit den Aktienmärkten korrelieren, werden dort auch Hebelprodukte nachgefragt. Schmidt: Historisch betrachtet sind die Coupons attraktiv, daher sind Optimierungsprodukte sehr beliebt. Wir emittierten vermehrt auch kapitalgarantierte Produkte mit Callable- und Cap-Strukturen. Zudem erhöhten Anleger den Anteil an Rohstoffprodukten. Schmidlin: Wir stellen keine grossen Veränderungen fest. Allerdings kommen vermehrt innovative Angebote dazu. Anleger können eine positive Rendite erzielen, obwohl sie Kursverluste erwarten, oder ein verbessertes Markttiming erreichen. Kapitalschutz ist trotz der Turbulenzen aber nicht sehr gefragt. Ändert sich der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit strukturierter Produkte, verändert sich auch deren Risikoprofil. Lassen sich die Produkte einer Risikoklasse zuteilen? Wie sollen Anleger damit umgehen? Buck: Wir bieten Anlegern als Erste in der Schweiz eine Risikoeinschätzung während der Laufzeit für fast alle unsere Produkte. Sie basiert auf der etablierten Kennzahl Value at Risk. Beträgt beispielsweise der Value at Risk eines Barrier Reverse Convertible 3,3%, riskiert der Anleger in den nächsten zehn Tagen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% einen Verlust von höchstens 3,3% des investierten Kapitals. Reuss: Wir bieten Investoren kontinuierlich Transparenz, beispielsweise mit dem Barrier-Graph im Internet, der für alle unsere Multi Barrier Reverse Convertibles jederzeit und für jeden Basiswert den Abstand zur Barriere anzeigt. Wir unterstützen zudem die Initiative des Schweizerischen Verbands für strukturierte Produkte SVSP für eine Risikokategorisierung. Brunner: Das Risikoprofil ändert sich nur für einen Bruchteil der Produkte. Ein Kapitalschutzzertifikat bleibt ein solches, in Hebelprodukten ändert sich lediglich der Hebel. Für den Grossteil unserer Produkte im Bereich der Tracker-Zertifikate ändert sich das Risikoprofil nicht. Für Mini-Futures finden Anleger den aktuellen Hebel und den Abstand zur Barriere auf unserer Internet-Seite. Schmidt: Wir weisen Anleger darauf hin, die veränderten Basiswerte in Betracht zu ziehen und allenfalls in neue Produkte mit dem ursprünglichen Risiko-Rendite-Profil umzuschichten. Schmidlin: Barrier Reverse Convertibles gehören zur Risikoklasse Aktien. Wir beschreiben in Inseraten und Term Sheets, was passiert, wenn die Barriere berührt wird, und bieten Zusatzinformation an. Der Anleger sollte sich fragen, ob er bereit und wirtschaftlich in der Lage ist, im schlimmsten Fall die schlechteste Aktie mit einem Verlust zu übernehmen. Zwei Produkte haben das gleiche Risiko-Rendite-Profil: Reverse Convertibles, die einen Coupon aufweisen, sowie Discount-Zertifikate, die einen Rabatt zum Aktienkurs gewähren. Die beiden werden aber unterschiedlich besteuert, netto ist der Ertrag der Discount-Zertifikate höher. Weshalb kaufen Anleger trotzdem viel mehr Reverse Convertibles?

3 Seite 3 Buck: Man könnte es mit der Redewendung das Auge isst mit erklären. Anleger haben einen besseren Bezug zum Coupon als zur Berechnung des Abschlags beim Discount-Zertifikat. Reuss: Die Frage ist berechtigt, es handelt sich um ein Schweizer Phänomen. Wir nehmen an, dass hiesige Investoren aufgrund der historisch tiefen Zinsen couponorientiert sind. Zudem haben sie mit Reverse Convertibles gute Erfahrungen gemacht. Angesichts des Umsatzes der beiden Produkte scheint dem Markt der Aufwand zur Umstellung in Relation zur steuerlichen Benachteiligung derzeit noch zu hoch zu sein. Brunner: Der Schweizer Anleger hat offenbar eine Präferenz für Strukturen, die einen Coupon aufweisen. Schmidt: Das ist interessant und wird auch in anderen Produkten beobachtet. Anleger schätzen die Couponzahlungen während der Laufzeit, obwohl ein Teil davon einkommenssteuerpflichtig ist. Zudem ist die Laufzeit in Reverse Convertibles länger, sie können ein längerfristiges hohes Volatilitätsniveau nutzen. Für Discount-Zertifikate ist die Laufzeit aus steuerlichen Gründen unterjährig. Schmidlin: Viele Anleger legen Wert auf eine garantierte Couponzahlung. Viele strukturierte Produkte, etwa Tracker-Zertifikate auf einen Aktienkorb, setzen auf steigende Kurse. Zertifikate auf fallende Notierungen scheinen weniger beliebt zu sein. Wächst der Markt trotz der Börsenturbulenz im gleichen Tempo weiter wie bisher? Wo liegt die Grenze? Buck: Zertifikate auf fallende Kurse werden vorwiegend eingesetzt, um einen kurzfristigen Kursrutsch zu nutzen, und kommen deshalb weniger oft zum Zug. Aktuell sind rund 6,5% der Vermögen in strukturierte Produkte investiert. Der Anteil wird bis 2011 auf 10% steigen. Die obere Grenze dürfte auf 15% liegen. Reuss: Zwei Trends treiben den Markt: die Etablierung der Wertschriftenkategorie strukturierte Produkte und das gute Marktumfeld der letzten Jahre. Laut Statistik der Nationalbank waren im Juli nur gerade 6,5% der Anlagen in Schweizer Depots in strukturierte Produkte investiert. Hierin liegt grosses Potenzial relativ unabhängig von der Marktlage. Brunner: Wir erwarten, dass der Markt noch einige Jahre wächst. Wegen der Hausse der vergangenen Jahre ist ein Grossteil des aktuellen Angebots auf steigende Kurse ausgerichtet. Eine Anpassung findet statt, die Nachfrage nach Produkten zur Portfolioabsicherung steigt. Schmidt: Weitaus der grösste Teil der Anleger setzt auf steigende Kurse. Wir sind überzeugt, dass das Wachstum anhält, vor allem weil der Anteil strukturierter Produkte am gesamten verwalteten Vermögen nach wie vor unter 10% liegt. Schmidlin: Die meisten Anleger haben eine positive Grundeinstellung zu Aktien. In turbulenten Zeiten werden einige vorübergehend zurückhaltender, dadurch sinkt das Volumen leicht. Längerfristig wächst der Markt trotzdem weiter. Viele Anleger haben die Vorzüge strukturierter Produkte noch nicht entdeckt.

4 Seite 4 Die vielfältigen Bezeichnungen strukturierter Produkte sind für Anleger nach wie vor verwirrend. Geben Sie die Kategorie gemäss Schweizerischem Verband für strukturierte Produkte SVSP in Ihren Inseraten und Term Sheets an? Buck: Wir erachten die Kategorisierung des SVSP für sinnvoll und führen die offizielle Produktbezeichnung in den Term Sheets und im Internet auf. Reuss: Wir übernahmen die Kategorisierung kurz nach der Veröffentlichung. Brunner: Für neu emittierte Produkte geben wir die Bezeichnung an. Unsere ist meistens ohnehin gleich wie die des SVSP, wir haben keine Fantasienamen. Schmidt: Ja. Schmidlin: Unser wichtigstes Produkt bezeichneten wir schon immer als Barrier Reverse Convertible, das setzte sich durch. Künftig geben wir die SVSP-Kategorie für alle Produkte im Internet an. Im Januar ist die neue deutsch-schweizerische Derivatbörse Scoach gestartet. Haben Sie den Anteil kotierter Produkte im Vergleich zum ausserbörslichen Markt gesteigert? Buck: Fast alle unsere Produkte sind kotiert. Reuss: Wir bieten das zweitgrösste kotierte Portfolio strukturierter Produkte. Brunner: Nein. Schmidt: Ja. Wir verfolgen das Ziel, den kotierten Anteil zu erhöhen. Schmidlin: Wir kotieren fast alle Produkte. Welches sind typische Käufer Ihrer strukturierten Produkte? Welche Kunden erreichen Sie direkt oder über Vermögensverwalter, welche über den Absatzkanal Scoach? Buck: Früher interessierten sich vorwiegend Institutionelle für strukturierte Produkte. Seither sind Bekanntheitsgrad und Vertrauen deutlich gestiegen, heute hat ein immer grösserer Anteil privater Anleger Zertifikate im Depot. Reuss: Wir zählen Investoren in vielen unterschiedlichen Segmenten zu unseren Kunden. Wir sehen einen Trend zu Transparenz und Offenheit. Die Kundenbasis wird breiter, die vermehrte Kotierung unterstützt diese Entwicklung. Brunner: Es gibt keine typischen Käufer. Die Nachfrage stammt von institutionellen und privaten Anlegern. In strukturierten Produkten, die an der Scoach kotiert sind, kennt man zwar den Handelspartner, weiss aber nicht, wer dahinter steht. Die Grösse der Order erlaubt eine Einschätzung, ob es sich um private oder institutionelle Kunden handelt. Schmidt: Zu den Käufern gehören institutionelle wie private Anleger. In deren Präferenzen gibt es keine grossen Unterschiede. Häufig kommt es vor, dass ein Produkt für einen Institutionellen aufgelegt und dann auch privaten Anlegern zugänglich gemacht wird.

5 Seite 5 Schmidlin: Der typische Käufer ist Privatanleger, Vermögensverwalter oder Anlageberater. Wir erreichen einen Grossteil unserer Kunden mit Inseraten und E- Mails. Oft fragen uns auch Intermediäre für spezifische Produkte an.

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