3. Auflage Behandelt PostgreSQL 9.2

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1 Die fortschrittlichste pen-source-datenbank 3. Auflage Behandelt PostgreSQL 9.2 PostgreSQL Administration O REILLY Peter Eisentraut & Bernd Helmle

2 Inhalt Vorwort Installation... 1 Softwareinstallation... 1 Versionierung... 2 Paketinstallation... 3 Quellcode bauen... 4 Contrib... 6 PostgreSQL einrichten... 7 Datenverzeichnis initialisieren... 7 Server starten Server anhalten Server neu starten oder neu laden Nächste Schritte Upgrades durchführen Kleine und große Upgrades Upgrade mit pg_dumpall Upgrade mit pg_upgrade Upgrade durch Replikation Konfiguration Allgemeines Die Datei postgresql.conf Kommandozeile PGOPTIONS SET, RESET und SHOW XIII V

3 Einstellungen für Datenbanken und Rollen Präzedenz Einstellungen Verbindungskontrolle Speicherverwaltung Wartung: Vacuum und Autovacuum Transaktionslog Planereinstellungen Logging Statistiken Lokalisierung Diverses Betriebssystemeinstellungen Shared Memory Memory Overcommit Zusammenfassung Wartung VACUUM 75 Multiversion Concurrency Control Der VACUUM-Befehl Die Free Space Map Die Visibility Map Überwachung von VACUUM ANALYZE Das Programm vacuumdb Autovacuum Konfiguration Überwachung von Autovacuum Tabellenspezifische Einstellungen für Autovacuum Kostenbasiert verzögertes Vacuum Konfiguration Reindizierung Weitere Wartungsaufgaben Wartungsstrategie Datensicherung Datensicherungsstrategie Allgemeines über Sicherheit VI Inhalt

4 Risiken Überlegungen zur Datensicherung Datensicherungsmethoden für PostgreSQL RAID Replikation Dateisystemsicherung Dumps WAL-Archivierung und Point-in-Time-Recovery Überwachung Was überwachen? Datenbankaktivität Sperren Logdateien Betriebssystem Datensicherung Wie überwachen? Unix-Werkzeuge Statistiktabellen Grafische Administrationsprogramme Überwachungswerkzeuge Und nun? Wiederherstellung, Reparatur und Vorsorge Wiederherstellung und Reparatur Softwarefehler und Abstürze Hardwareausfälle Bedienfehler und versehentliches Löschen Korrupte Dateien Vorsorge Sicherheit, Rechteverwaltung, Authentifizierung Allgemeines über Sicherheit Benutzerverwaltung Benutzer, Gruppen, Rollen Benutzer anlegen Rollenattribute Rollen ändern Gruppenrollen anlegen und verwalten Inhalt VII

5 Rollen anzeigen Rollen löschen Benutzer und Rollen in der Praxis Sichere Datenübertragung Sichere Datenübertragung mit SSL Sichere Datenübertragung mit Tunneln Zugangskontrolle Die Datei pg_hba.conf Authentifizierungsmethoden Authentifizierungsprobleme Zugangskontrolle in der Praxis Rechteverwaltung Privilegien gewähren und entziehen Eigentümerrechte Privilegtypen Vorgabeprivilegien Grant-Optionen Privilegien anzeigen Rechteverwaltung in der Praxis Performance-Tuning Ablauf der Befehlsverarbeitung Empfang über Netzwerk Parser Rewriter Planer/Optimizer Executor Ergebnis über Netzwerk Flaschenhälse CPU RAM Festplattendurchsatz Festplattenlatenz Festplattenrotation Netzwerkverbindung Indexe einsetzen Einführung Indextypen VIII Inhalt

6 Mehrspaltige Indexe und Indexkombination Indexe über Ausdrücke Unique Indexe Partielle Indexe Operatorklassen Indizierung von Mustersuchen Indexe und Fremdschlüssel HOT Updates Nebenläufiges Bauen von Indexen Optimierung von CREATE INDEX Ausführungspläne Planknoten Pläne ansehen und analysieren Statistiken und Kostenparameter Ungeloggte Tabellen Partitionierung Tabellen partitionieren Constraint Exclusion Partitionierte Tabellen beschreiben Einschätzung Befüllen der Datenbank Transaktionen COPY statt INSERT Indexe, Fremdschlüssel, Reihenfolge Serverkonfiguration Nach dem Laden Replikation und Hochverfügbarkeit Begriffserklärung Connection Pooling Clustering Replikation Standby-Systeme Hot Standby Planung Konfiguration Failover Verwalten von WAL-Archiven Inhalt IX

7 Einschränkungen Zusammenfassung Streaming Replication Planung Konfiguration Überwachung Zusammenfassung WAL-Replikation mit pg_standby Konfiguration Failover mit pg_standby Slony-I 302 Konzeption Bevorzugte Anwendungsgebiete Installation Die Kommandosprache slonik Der erste Slony-I-Cluster Überwachung und Wartung Optimierung Zusammenfassung pgpool-ii 329 Installation Konfiguration pgpool und Slony pgpool und Streaming Replication PgBouncer Installation Pool-Modi Konfiguration Starten Überwachung und Wartung PgBouncer und Skalierung mit vielen Datenbankverbindungen PL/Proxy 340 Installation Konfiguration Beispiel Zusammenfassung DRBD 348 Installation X Inhalt

8 Konfiguration Integration mit Pacemaker Zusammenfassung Hardware Arbeitsspeicher Prozessor 364 Festspeichersystem Anforderungen an das Festspeichersystem Größe des Festspeichersystems Anbindung des Festspeichersystems Geschwindigkeit und Redundanz Datensicherheit bei Festplattenlaufwerken und RAID-Controllern Solid State Drives Aufbau eines Serversystems für PostgreSQL Tablespaces Einrichtung von Tablespaces auf dedizierten Laufwerken Verwendung von Tablespaces Verschieben zwischen Tablespaces Tablespace für temporäre Dateien Einrichtung eines dedizierten WAL-Laufwerks Hardwaretests Leistungsmessung mit dd Leistungsmessung mit bonnie Leistungsmessung mit pgbench Index Inhalt XI

9 KAPITEL 6 Wiederherstellung, Reparatur und Vorsorge Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie man vorgehen sollte, wenn etwas beschädigt wurde. Wir werden hier diverse Szenarien durchgehen und dabei jeweils beschreiben, was am besten zu tun ist. Einige dieser Situationen sind relativ trivial, andere kompliziert, aber man sollte sich nicht von seinen eventuell bestehenden Vorkenntnissen leiten lassen, denn die Architektur und auch das Selbstverständnis von PostgreSQL dürften sich in einigen Punkten von den Erwartungen auf anderen Systemen geschulter Anwender und Administratoren unterscheiden. Im Anschluss werden wir auch noch darauf eingehen, wie bestimmte Fehlerfälle im Vorhinein erkannt und vermieden werden können. Wiederherstellung und Reparatur Irgendwas ist also schiefgegangen, und jetzt sind Sie vielleicht etwas ratlos, was Sie tun sollen. Hier finden Sie die Lösung. Generell gilt, dass man oft gar nichts tun muss. PostgreSQL ist ausreichend robust implementiert, so dass es viele Arten von Problemen selbst repariert. Das ist schließlich ein übliches Qualitätsmerkmal eines Datenbank-Verwaltungssystems. Nichtsdestotrotz gibt es mögliche Hardware-, Software- und Bedienfehler, mit denen man vertraut sein sollte, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden können. Softwarefehler und Abstürze Natürlich kann es immer Fehler in der Software geben. Das führt dann oft zu Abstürzen und anderem Fehlverhalten. Mit»Absturz«meinen wir hier das außerplanmäßige Beenden eines Softwaresystems. Hardwareausfälle werden im folgenden Abschnitt behandelt. Das Hauptproblem, das sich aus Sicht des Datenbanksystems aus Softwareabstürzen ergibt, besteht darin, dass nicht committete Daten verloren gehen. Dabei gibt es kleinere Unterschiede zu beachten, je nachdem, welches Softwaresystem genau abgestürzt ist. Ein weiteres Problem bei Softwareabstürzen besteht natürlich darin, dass die Verfügbarkeit 159

10 der Anwendung eventuell nicht mehr gewährleistet ist. Diese Problematik wird jedoch nicht hier, sondern in Kapitel 9 erläutert. Clientanwendungsabstürze Wenn eine Clientanwendung unerwartet beendet wird, ob durch Absturz oder einen anderen Fehler, während sie eine Transaktion offen hält, sind die von der Transaktion bisher geschriebenen Änderungen natürlich verloren. Sie befinden sich möglicherweise noch irgendwo im Hauptspeicher oder auf der Festplatte des Datenbankservers, sind aber nicht notwendigerweise konsistent oder vollständig. Aufräumen muss man in dem Fall aber nichts. Die eventuell schon auf die Festplatten geschriebenen Daten sind vor dem Ende einer Transaktion noch nicht als gültig und sichtbar markiert. Der nächste Vacuum- Vorgang wird sie freigeben oder löschen. Die internen Abläufe sind hier vergleichbar mit dem normalen Zurückrollen einer Transaktion. Es gibt also keine besondere Strafe für nicht ordnungsgemäß beendete Transaktionen. Solange eine Transaktion nicht als committet registriert ist, werden die dazugehörigen Daten von anderen Transaktionen ignoriert. Da regelmäßiges Vacuum sowieso stattfinden sollte, wird sich die Situation von selbst bereinigen. Wenn ein Clientprogramm eine Datenbankverbindung beenden möchte, sollte es sich beim Datenbankserver ordnungsgemäß abmelden. Dazu dient zum Beispiel die Funktion PQfinish() in der Bibliothek libpq sowie ähnliche Funktionen in anderen Programmierschnittstellen. Damit wird dem Datenbankserver mitgeteilt, dass die Sitzung beendet ist und die belegten Ressourcen freigegeben werden können. Wenn ein Clientprogramm dies nicht tut, etwa weil es abgestürzt oder fehlerhaft programmiert ist, erkennt der Server das automatisch und beendet die Sitzung. Dazu wird dann auch folgender Eintrag im Serverlog angezeigt: LOG: unerwartetes EOF auf Client-Verbindung Wenn solche Einträge gehäuft auftreten, gibt es möglicherweise einen systematischen Fehler im Clientprogramm oder im Betriebssystem, was untersucht werden sollte. Ein noch laufender SQL-Befehl wird aber nicht beendet, wenn der Client die Verbindung abbricht; der Abbruch wird erst nach dem Ende des Befehls erkannt. Um einen laufenden Befehl ordentlich zu beenden, gibt es in verschiedenen Programmierschnittstellen eine»query-cancel«-funktionalität. In psql drückt man einfach Strg+C. Wenn die TCP/IP-Netzwerkverbindung instabil ist, kann es je nach Konfiguration eine Weile dauern, bis der Server eine abgebrochene Verbindung bemerkt. Die standardmäßige Voreinstellung sieht vor, dass eine untätige TCP/IP-Verbindung erstmals nach zwei Stunden überprüft wird. Wenn das inakzeptabel ist, kann man mit den PostgreSQL-Konfigurationsparametern tcp_keepalives_idle, tcp_keepalives_interval und tcp_keepalives_count die entsprechenden Kerneleinstellungen ändern. In der Voreinstellung sind diese Paramter alle 0, was bedeutet, dass die Kernelvoreinstellungen verwendet werden. Die Einstellung tcp_keepalives_idle = 15min 160 Kapitel 6: Wiederherstellung, Reparatur und Vorsorge

11 würde zum Beispiel bewirken, dass eine untätige Verbindung schon nach 15 Minuten erstmals überprüft wird. Mit dem Parameter tcp_keepalives_interval wird festgelegt, nach welcher Zeit unbeantwortete Überprüfungsanfragen wiederholt werden (übliche Kerneleinstellung: 75 Sekunden); der Parameter tcp_keepalives_count bestimmt, wie oft unbeantwortete Anfragen wiederholt werden, bis die Verbindung als tot betrachtet wird (übliche Kerneleinstellung: 8 oder 9). Linux-Anwender können die aktuellen Kerneleinstellungen mit folgendem Befehl ansehen: root# sysctl -a grep tcp_keepalive_ net.ipv4.tcp_keepalive_time = 7200 net.ipv4.tcp_keepalive_probes = 9 net.ipv4.tcp_keepalive_intvl = 75 Insgesamt sollten diese Einstellungen sowohl im Kernel als auch in PostgreSQL nur in Ausnahmefällen geändert werden. Möglicherweise ist es auch eine Alternative, instabile Netzwerkverbindungen durch Tunnellösungen wie OpenVPN zu stabilisieren. Datenbankserverabstürze Abstürze der Datenbankserversoftware, also des PostgreSQL-Servers, ergeben sich entweder aus Fehlern in der Software oder werden vom Betriebssystem verursacht. PostgreSQL verwendet im Server eine Multiprozessarchitektur. Der Hauptprozess, auch postmaster genannt, hat sehr wenig Funktionalität und startet für Clientverbindungen und andere Aufgaben wie Autovacuum und Archivierung neue Subprozesse. Abstürze in diesen Subprozessen beenden den Hauptprozess also nicht. Aus Sicherheitsgründen, nämlich um die allen Prozessen gemeinsamen Kommunikationsstrukturen (Shared Memory, IPC) zu schützen, werden, wenn der Hauptprozess den unerwarteten Absturz eines Subprozesses bemerkt, alle anderen Subprozesse beendet und neu initialisiert. Der Absturz eines Prozesses, der eine Clientverbindung bedient, würde zum Beispiel dazu führen, dass auch alle anderen Clientverbindungen beendet werden. Sie können danach aber gleich wieder neu gestartet werden. Das bedeutet, dass trotz dieser Multiprozessarchitektur wildes Herumexperimentieren nicht in Produktionssystemen erfolgen sollte. Abstürze des Hauptprozesses postmaster sind äußerst selten und dann meist nicht auf Softwareprobleme zurückzuführen. Wenn es doch passiert, sollte man zunächst dafür sorgen, dass auch alle Subprozesse beendet werden, indem man entweder wartet, bis die jeweilige Clientverbindungen beendet werden, oder mit dem Signal SIGINT die Sitzungen beendet. Clientverbindungen können teilweise auch ohne postmaster-prozess normal arbeiten, also kann man sich hier schon einmal ein wenig in Geduld üben. Hilfreich ist die Überwachung der aktuellen Prozessliste mit ps oder einem ähnlichen Programm. Wenn alle Prozesse beendet sind und möglicherweise die eigentliche Absturzursache erkannt und beseitigt wurde, kann man den PostgreSQL-Serverprozess einfach mit einer der gewohnten Methoden neu starten. Der postmaster-prozess hat selbst gar keinen Zugriff auf die eigentlichen Daten der Datenbank, kann also auch im Falle eines Absturzes keine Daten verfälschen; er besitzt Ressourcen wie Shared Memory, Socket-Dateien und Wiederherstellung und Reparatur 161

12 PID-Dateien, die aber spätestens beim Neustart des PostgreSQL-Servers bereinigt beziehungsweise neu initialisiert werden. Abstürze der Subprozesse, die Clientverbindungen bedienen, treten dagegen häufiger auf. Diese Prozesse sind ungleich komplexer in ihrer Logik und dadurch auch anfälliger für beschädigte Daten, Protokollfehler, Hardwareprobleme, Ressourcenengpässe und ähnliche Situationen. Außerdem können Anwender eigene in C geschriebene Erweiterungsmodule in den Serverprozess laden. Gerade während der Entwicklungsphase solcher Module werden Abstürze von Serverprozessen an der Tagesordnung sein. Die gute Nachricht ist jedoch die, dass sich Abstürze von Serverprozessen ähnlich wie Abstürze auf der Clientseite selbst bereinigen. Die Daten offener Transaktionen sind zwar verloren, der schon belegte Speicherplatz wird aber von anderen Sitzungen ignoriert und irgendwann von Vacuum freigegeben. Betriebssystemabstürze Betriebssystemprobleme umfassen allerlei Probleme mit der übrigen im Betriebssystem enthaltenen Software. Diese können durch Bugs oder Fehlkonfigurationen den PostgreSQL-Server beeinträchtigen oder zum Absturz bringen, oder das Betriebssystem kann sich durch Probleme im Kernel selbst aufhängen. Auch hier gibt es für den PostgreSQL-Administrator nichts zu tun, außer natürlich der Reparatur der fehlerhaften Betriebssystemkomponenten. Abgestürzte PostgreSQL-Sitzungen und die von ihnen eventuell geschriebenen Daten räumen sich wie weiter vorne schon beschrieben von selbst auf. Eine zusätzliche Herausforderung bei der Implementierung von PostgreSQL besteht darin, dass es bei einem Absturz des Betriebssystemkernels auch zu unvollständigen Schreibvorgängen kommen kann. Gegenüber Anwendungen, also auch dem PostgreSQL- Server, garantiert das Betriebssystem eine gewisse atomare Granularität seiner Schreibvorgänge, so dass ein einzelner Schreibvorgang (z. B. in das Write-Ahead-Log oder das Commit-Log) das Datenbanksystem immer von einem konsistenten Zustand in einen anderen konsistenten Zustand überführt. Wenn vorher irgendetwas abstürzt, wird eben der alte konsistente Zustand weiterverwendet. Falls aber der Betriebssystemkernel genau während des Schreibvorgangs abstürzt, kann es auch sein, dass die elementaren Schreibvorgänge unvollständig ausgeführt werden. PostgreSQL fängt dieses Problem ab, indem es die Speicherseiten des Write-Ahead-Logs mit Prüfsummen ausstattet. Unvollständige Schreibvorgänge führen dann zu ungültigen Prüfsummen, was wiederum dazu führt, dass diese Schreibvorgänge je nach Möglichkeit bei der Wiederherstellung ungültig gemacht oder repariert werden. Also muss man auch hier selbst nichts zu unternehmen und kann sich auf die interne Konsistenz des Datenbanksystems verlassen. Sehr viel unklarer ist oft, ob sich das Betriebssystem selbst von Abstürzen erholen kann. Das fängt bei der Frage an, ob das Dateisystem ausreichend sicher ist und repariert werden kann, und reicht bis zu der Frage, ob das Betriebssystem überhaupt noch bootet oder der Bootvorgang kaputt konfiguriert und nie getestet wurde. Es kann also kaum schaden, eine 162 Kapitel 6: Wiederherstellung, Reparatur und Vorsorge

13 solche Situation ab und zu zu testen, indem man zum Beispiel einfach mal den (oder die!) Netzstecker zieht. Hardwareausfälle Wesentlich häufiger als Softwarefehler wenn man nicht gerade experimentelle Module geladen hat sind Hardwareprobleme. Diese Tatsache mag für manchen angehenden Administrator überraschend sein, sollte aber auf jeden Fall bei der Fehlerbehebung und Wiederherstellung im Schadensfall bedacht werden. Weitere Informationen zur Auswahl und Einrichtung von Hardware finden Sie in Kapitel 10. Stromausfall Den klassischen Stromausfall, das Paradebeispiel für einen spontanen Gesamtausfall der Hardware, übersteht PostgreSQL ohne Probleme. Die Logik ist dabei dieselbe wie bei einem Betriebssystemabsturz, wie er oben beschrieben wurde. Das Datenbanksystem repariert sich also automatisch selbst. Ein verlässliche Stromversorgung ist natürlich trotzdem für jede Art von IT-Betrieb wünschenswert. Festplattenausfall Wenn eine Festplatte ausgefallen ist, sind die Daten darauf normalerweise verloren, es sei denn, ein spezialisiertes Unternehmen kann sie eventuell doch noch retten. Normalerweise wird man eine Datensicherung einspielen müssen. Mit Transaktionslogarchivierung kann man Sicherungen erstellen, die im Fall eines Ausfalls nur eine kleine Sicherungslücke aufweisen. Obwohl Festplatten neben RAM die im Datenbankbetrieb am häufigsten ausfallenden Komponenten sind, sollte man mit RAID und entsprechender Zustandsüberwachung einen Totalausfall des Festspeichers heutzutage nahezu ausschließen können. Speicherfehler RAM führt meist zu teilweise korrupten Datendateien (mehr dazu nachfolgend) oder unerklärlichen Abstürzen verschiedener Art (siehe weiter vorne). Oft sind die Fehler nicht offensichtlich, sondern nur zu erahnen. Leider lässt sich fehlerhaftes RAM nur durch aufwendige Testprogramme erkennen, die zur vollständigen Abdeckung auch nur bei heruntergefahrenem Betriebssystem funktionieren, und leider gibt es auch keinen einfachen Ausweg wie den Einsatz von RAID bei Festplatten. Fehlerhaftes RAM ist also durchaus ein dauerhaftes, ernstzunehmendes Risiko für den Datenbankbetrieb. Hochwertige RAM-Bausteine mit ECC können das Risiko jedoch etwas verringern. Bedienfehler und versehentliches Löschen Es soll ja vorkommen, dass man aus Versehen etwas löscht, was man noch benötigt, sei es durch Unachtsamkeit, Tippfehler oder wildgewordene Programme. Die relevanten Lösch- Wiederherstellung und Reparatur 163

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