IPv6. Übersicht. Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005

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1 Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005 Übersicht Geschichte Die Neuerungen von Warum? Häufige Missverständnisse Der Header eines -Paketes Adressaufbau von Übergang von zu Neue Versionen nicht nur im IP Einrichten des unter Windows XP (ab SP1) 2 1

2 Geschichte 1969 Veröffentlichung des ersten RFCs 1981 wird von Jon Postel definiert RFC erste RFCs zu sind entstanden das erste Netzwerk: staatliches universitäres Netzwerk in den USA 1994 Studie besagt, dass 2005 bis 2011 Adressen erschöpft sein werden 1998 Der heutige Standard wird publiziert to DHCPv6???? Mobile 3 Die Neuerungen von (~ Sextilliarden) Adressen Autokonfiguration von - Adressen Dienste wie IPSec, QoS und Multicast serienmäßig Vereinfachung und Verbesserung der Protokollrahmen (Header) 2 32 (=4, Milliarden) Adressen Konfiguration manuell oder durch DHCP Keine serienmässige Dienste 4 2

3 Warum? Verteilung der -Adressen 30% USA rest der Welt 70% 5 Warum? Verteilung der Weltbevölkerung auf die Kontinente Nordamerika (USA + Kanada) Afrika 60% 5% 14% 11% 9% 1% Europa Lateinamerika und Karibik Ozeanien Asien 6 3

4 Warum? Nicht genügend IP Adressen!!! Immer mehr Geräte Computer Mobiltelefone mit Internet-Anschluss PDAs Autos Küchengeräten Stereoanlagen Markt in Asien wächst rasant Neuverteilung nicht möglich 7 Häufige Missverständnisse Unser ISP bietet keine -Dienste an. Darum bringt uns nichts. für das interne Netzwerk (LAN) tunneln Es währe zu komplex und zu teuer, alle Applikationen auf zu portieren Möglichkeiten -Anwendung auf -Netzwerken Möglichkeiten -Anwendung auf -Netzwerken Wir haben genug -Adressen, wir brauchen nicht. bringt mehr als nur mehr Adressen mit sich Nachhaltigkeit (keine Umstellung auf einen Zeitpunkt) 8 4

5 Der Header eines -Paketes Bit Version Traffic Class Flow Label 64 Payload Lenght next Header Hop Limit 128 IP Source Adresse (Absender) IP Destination Adresse (Ziel) Bit 9 Der Header eines -Paketes Feld Version Traffic Class Flow Label Payload Length Next Header Hop Limit / TTL Länge Inhalt 4 Bit IP-Versionsnummer (6) 8 Bit Für Quality of Service (QoS) verwendeter Wert 20 Bit Ebenfalls für QoS oder Echtzeitanwendungen verwendeter Wert Länge des -Paketinhaltes (ohne Header aber inklusive der 16 Bit Erweiterungs-Header) 8 Bit Identifiziert den Typ des nächsten Extension Headers Maximale Anzahl an Zwischenschritten über Router, die ein Paket 8 Bit zurücklegen darf; wird beim Durchlaufen eines Routers ("Hops") um Eins verringert. Pakete mit Null als Hop Limit werden verworfen Source Address Destination Address 128 Bit Adresse des Senders 128 Bit Adresse des Empfängers 10 5

6 Adressaufbau von 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344 Nicht mehr dezimal ( ) sondern hexadezimal ( abcdef) 8 Blöcke à 16 Bit Notation mit Doppelpunkten 2001:db8::28:b ist gleichbedeutend mit 2001:0db8:0000:0000:0000:0000:0028:000b ::0 ist die undefinierte Adresse, ähnlich der ::1 ist die Adresse des eigenen Standortes (localhost, loopback device) 11 Dual-Stack-Ansatz A B C D E F Fluss:?? A an B B an C D an E E an F 12 6

7 Übergang von zu Präfix 2002 Beispiel : c0a8:0299:: Auf die Lesbarkeit der IP-Adresse wurde im Gegensatz zu absichtlich nicht geachtet, da die Adresse schliesslich sehr lang wird. 13 Tunneling A B C D E F Quelle: B Ziel: E Quelle: B Ziel: E A an B B an C B an C E an F 14 7

8 Neue Versionen nicht nur im IP DNS (Domain Name Server) wird zu DNSv6 PPP (Point-to-Point Protocol) wird zu PPPv6 DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) wir zu DHCPv6 15 Einrichten des unter Windows XP (ab SP1) 8

9 Zusätzliche Informationen charter.html Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit Mark Eichmann 9

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