DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG. Studienbereich Wirtschaft. Studiengangsbeschreibung (Bachelor)

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1 DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG Studiengangsbeschreibung (Bachelor) Studienrichtung WI International Management for Business and Information Technology* *In dieser Version sind Modulnummern und Seitenzahlen für Modulbeschreibungen eingefügt sowie die Modulveranwortlichen ausgeblendet.

2 1 CHARAKTERISIERUNG DES STUDIENANGEBOTS QUALITÄTSSICHERUNG ABSCHLUSS DATEN ZUM STUDIENANGEBOT STUDIENANGEBOT VERTIEFUNGEN IN DER STUDIENRICHTUNG BEGRÜNDUNG FÜR DIE STUDIENRICHTUNG INTERNATIONAL MANAGEMENT FOR BUSINESS AND INFORMATION TECHNOLOGY NACHFRAGE UNTER STUDIENINTERESSENTEN POSITIONIERUNG DER ABSOLVENTEN AM ARBEITSMARKT BERUFSFELDBEZOGENE NACHFRAGE KONZEPTION UND ZIELSETZUNG DER STUDIENRICHTUNG ZIELSETZUNG PROFIL DES STUDIENANGEBOTS KONZEPTION QUALIFIKATIONSZIELE UND KOMPETENZEN SACHKOMPETENZ SOZIAL-ETHISCHE KOMPETENZ SELBSTKOMPETENZ ÜBERGREIFENDE HANDLUNGSKOMPETENZ CURRICULUM, STRUKTUR DES FÄCHERANGEBOTS DER STUDIENRICHTUNG CURRICULUM STUDIENVERLAUFSPLAN RAHMENSTUDIENPLAN RAHMENAUSBILDUNGSPLAN MODULÜBERSICHTSTABELLE MODULBESCHREIBUNGEN DER STUDIENRICHTUNG STUDIENRICHTUNGSÜBERGREIFENDE MODULE MODULKATALOG SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN PRAXISMODULBESCHREIBUNGEN DER STUDIENRICHTUNG STANDORTSPEZIFISCHE PROFILMODULE

3 Studiengang Wirtschaftsinformatik International Management for Business and Information Technology im der Dualen Hochschule Hinweis: Die in diesem Selbstbericht benutzten Bezeichnungen für Personen sowie für deren Tätigkeiten und Funktionen sind geschlechtsneutral zu verstehen. Frauen führen alle Status-, Funktions- und Berufsbezeichnungen in der entsprechenden weiblichen Form. 1 Charakterisierung des Studienangebots 1.1 Qualitätssicherung Die Studienrichtung WI International Management for Business and Information Technology wurden in der vorliegenden Fassung durch das interne Genehmigungsverfahren 1 der DHBW überprüft und genehmigt. Die Studienrichtung wird außerdem in der jährlichen Evaluation von Studium, Lehre und Prüfungswesen durch das Qualitätsmanagement der DHBW begutachtet. 1.2 Abschluss Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird folgender akademischer Grad verliehen: Bachelor (B.Sc.) Die Bachelor-Studiengänge der Dualen Hochschule schließen mit 210 CP (ECTS) ab. 2 Daten zum Studienangebot 2.1 Studienangebot Das Studienangebot WI International Management for Business and Information Technology wird an der Dualen Hochschule an folgenden Standorten angeboten: Mannheim Stuttgart 2.2 Vertiefungen in der Studienrichtung Es werden keine Vertiefungen angeboten. 1 Die Prüfung erfolgte gemäß dem vom Aufsichtsrat beschlossenem Papier Vorgehensweise und Kriterien für Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen, Studienrichtungen und Vertiefungen (Version II) 3

4 3 Begründung für die Studienrichtung International Management for Business and Information Technology 3.1 Nachfrage unter Studieninteressenten Der bilinguale Studiengang IMBIT setzt die bisherigen Studienrichtung IBIT am Standort Mannheim und die im Aufbau befindliche Vertiefung IBIM am Standort Stuttgart fort. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft sowie Interkulturelles Wissen und Management. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch; eine weitere Sprache kann unterrichtet werden. Die Nachfrage unter Studieninteressenten hat sich auf hohem Niveau konsolidiert, da die Internationalisierung und Globalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft stetig zunimmt. Die Partnerunternehmen berichten von einem starken Interesse der Bewerber aufgrund der internationalen Fokussierung des Studiengangs. Deshalb ist die Bewerbersituation besonders gut. Die Anzahl der Bewerbungen hängt in erheblichem Maße vom Image der Unternehmen ab. 3.2 Positionierung der Absolventen am Arbeitsmarkt Den Absolventen/-innen des bisherigen Bachelor-Studiengangs IBIT steht aufgrund der erworbenen Schnittstellenqualifikation ein breites Spektrum von Positionen, besonders auch mit Bezug zu anderen Kulturkreisen sowie Einsätze im Ausland offen. Je nach Schwerpunkt des Studiums sind Führungspositionen im Projektmanagement, in der Systementwicklung und administration, in strategischen Bereichen der Unternehmen und Positionen in der Unternehmensberatung erreichbar. Die duale Ausrichtung des Studiums ermöglicht den Absolventen/-innen bereits im Studium eine realistische Sicht auf die Möglichkeiten und Potentiale neuer Informationstechnologien und deren Umsetzung in den Unternehmen. Dadurch ergeben sich Vorteile beim Start ins Berufsleben und im Vergleich zu Absolventen/-innen anderer Einrichtungen sehr gute Chancen, Führungspositionen zu übernehmen. Eine Studie von IBM (2004) hat gezeigt, dass die Absolventen der dualen Hochschule hier sogar Vorteile gegenüber Absolventen traditioneller Hochschulen haben. Da die bisherigen IBIT-Absolventen/-innen bereits internationale Erfahrungen in den Praxis- und Theoriephasen gesammelt haben, sind sie besonders begehrt in den Fachabteilungen der Unternehmen. In den letzten Abschlussjahren konnte eine Übernahmequote von fast 98% der bisherigen IBIT-Absolventen/-innen im Ausbildungsunternehmen bzw. in Tochter- oder anderen Firmen erzielt werden. Dies belegt, dass die Studienschwerpunkte in IMBIT mit internationaler Ausrichtung und die Anforderungsprofile der Wirtschaft einen hohen Deckungsgrad haben. 3.3 Berufsfeldbezogene Nachfrage Da IT-gestützte betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme in allen Bereichen des Unternehmens eingesetzt werden, gibt es ein breites Spektrum von Positionen, für die IMBIT-Absolventen/-innen vorbereitet sind. Es reicht von rein betriebswirtschaftlichen Funktionen auf der einen und stark IT-orientierten Tätigkeiten auf der anderen Seite. Diese Positionen sind bei großen Softwarehäusern oder internationalen Unternehmensberatungen, bei Unternehmen nahezu aller Branchen zu finden. IMBIT-Absolventen/-innen wirken als Bindeglied zwischen den anwendungsorientierten Fachabteilungen und den IT- Dienstleistern. Auch im Bereich der Schulung und Ausbildung finden sich Einsatzfelder für IMBIT-Absolventen/-innen. 4 Konzeption und Zielsetzung der Studienrichtung 4.1 Zielsetzung Aus dem Leitbild der DHBW und den Qualitätszielen leitet sich ein spezifisches Absolventenprofil ab. Es integriert dabei Kompetenzen in den Bereichen wissenschaftliche Befähigung, Erlangung einer qualifizierten Erwerbstätigkeit, Befähigung zum zivilgesellschaftlichen Engagement und Persönlichkeitsentwicklung. Es ist wie folgt charakterisiert: Die Absolventen überzeugen als selbständig denkende und verantwortlich handelnde Persönlichkeit mit kritischer Urteilsfähigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft. Probleme im beruflichen Umfeld lösen sie zielgerichtet, sie handeln dabei teamorientiert. Die Absolventen zeichnen sich aus durch fundiertes fachliches Wissen, Methodensicherheit, Verständnis für übergreifende Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, theoretisches Wissen in die Praxis zu übertragen. Die Absolventen finden sich schnell in neuen (Arbeits-)-Situationen zurecht und es fällt ihnen leicht, sich in neue Aufgaben, Teams und Kulturen zu integrieren. 4

5 Die Absolventen haben gelernt, die eigenen Fähigkeiten selbständig auf die sich ständig verändernden Anforderungen anzupassen. Die Absolventen sind auf eine komplexe, globalisierte Arbeitswelt vorbereitet Durch die starke Einbindung in die Praxis verfügen die Studierenden über außergewöhnlich hohes Prozessverständnis Dieses übergreifende Kompetenzprofils konkretisiert sich in der Studienrichtung IMBIT, WI mit internationaler Ausrichtung durch folgende Qualifikationsziele: Im bilingualen Studiengang IMBIT wurden die Inhalte der Wirtschaftsinformatik um Besonderheiten internationaler Geschäftstätigkeit ergänzt (Intercultural Communication und Management). Der Schwerpunkt liegt dabei auf der hierzu erforderlichen fachlichen, methodischen, sprachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenz. Dies schließt die wesentlichen dispositiven Fähigkeiten (Organisation, Planung, Kontrolle, Kommunikation), Mobilität sowie interkulturelle Anpassungsfähigkeit mit ein. Die Absolventen und Absolventinnen des Studiengangs IMBIT sollen nach Abschluss des Studiums dadurch in der Lage sein, das Management international tätiger Unternehmen in allen Belangen kompetent zu unterstützen. Zudem sollen sie selbst verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, gegebenenfalls auch selbstständig unternehmerisch oder freiberuflich beratend tätig werden. Ein Schwerpunkt des Studiums stellt die Ausbildung zum Systemarchitekten betrieblicher, informationstechnikgestützter sowie integrierter Informationssysteme (kurz: betrieblicher Informationssysteme) dar. Im Rahmen dieses bilingualen dualen Studiengangs lernen die Studenten und Studentinnen während der Praxisphasen bei den Partnerunternehmen die einzelnen Aufgabenfelder mit ihren spezifischen Anforderungen kennen. Dabei werden sie mit Software-Produkten, IT-Dienstleistungen, Funktionen und Organisationsstrukturen des entsprechenden Unternehmens vertraut. Dies erfolgt häufig im Rahmen von Projektarbeiten. 4.2 Profil des Studienangebots Die Bachelor-Studiengänge der DHBW sind berufsintegrierend konzipiert. Während des dreijährigen Studiums wechseln sich ca. alle zwölf Wochen Theorie- und Praxisphasen ab. Das Studium in der Praxis findet beim Dualen Partner statt. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis trägt wesentlich zur Erreichung der Qualifikationsziele der Studiengänge bei. In einem Studienjahr werden vom Studierenden 70 ECTS-Punkte erworben, das Studium an der DHBW ist somit ein Intensiv- Studium. 4.3 Konzeption Die Konzeption des Studiengangs WI International Management for Business and Information Technology sieht folgende Kompetenzbereiche vor: Methoden der Wirtschaftsinformatik: Hierbei handelt es sich um Kernkompetenzen des Wirtschaftsinformatikers, die unabdingbar notwendiges Wissen und Können für die Systemarchitektur betrieblicher Informationssysteme darstellen. Naturgemäß fallen hierunter vor allem die Methoden der Modellierung betrieblicher Informationssystemarchitekturen für betriebswirtschaftliche Anwendungen. Zentraler Gegenstandsbereich zur Lösung wirtschaftsinformatorischer Aufgaben ist dabei die Systemanalyse mit ihren Methoden und Techniken. Betriebswirtschaftslehre: Die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme dient der Umsetzung fachlicher Problemstellungen der Betriebswirtschaftslehre. Der Wirtschaftsinformatiker als Systemarchitekt muss deshalb die Modelle, Methoden und die Fachterminologie der Betriebswirtschaftslehre beherrschen, um erfolgreich betriebliche Informationssysteme entwickeln zu können. Darüber hinaus findet die Entwicklung betrieblicher Informationssystem immer im Spannungsfeld von Kosten, Zeit und Qualität eines Projekts statt. Hier hat der Wirtschaftsinformatiker als Systemarchitekt oftmals auch Aufgaben des Projektsmanagements zu übernehmen. Er muss also die Lösungsansätze der Betriebswirtschaftslehre nicht nur kennen, sondern auch selbst anwenden können. Intercultural Communication und Management: Ein dritter Schwerpunkt des Studiengangs ist das Erlernen von interkulturellem Wissen, Verhalten und Management, welche für den internationalen Wirtschaftserfolg eines Unternehmens unabdingbar sind, und durch Auslandsaufenthalte gefördert werden. Systementwicklung: Eng verbunden mit den Modellierungsmethoden sind die Prinzipien, Methoden, Techniken und Werkzeuge der Systementwicklung aus dem Kernbereich der Informatik. Sie werden vor allem für die softwaretechnologische Umsetzung der Systemarchitektur benötigt. Die Prinzipien, Methoden, Techniken und Werkzeuge der Systementwicklung sind ein Hilfsmittel zur Lösung von Aufgaben der Wirtschaftsinformatik. Hilfsdisziplinen, wie Mathematik, Statistik und Recht: Die Hilfsdisziplinen gehören nicht zur Kernkompetenz der IMBIT-Studierenden, sind aber, wie etwa die Mathematik wichtige Grundlagen für das Verständnis der Methoden der Wirtschaftsinformatik. Vorlesungen in Recht vermitteln beispielsweise Kenntnisse im IT-Recht, Arbeitsrecht oder International Business Law. 5

6 Soft Skills: Da die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme typischerweise ein arbeitsteiliger Prozess im Rahmen von Projekten ist, gehören Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Mitarbeiterführung als Beispiele für Soft Skills zu wichtigen Qualifikationsanforderungen der IMBIT-Studierenden. Sprachen: Neben den bilingualen Lehrveranstaltungen in Deutsch und Englisch wird abhängig vom Standort eine Pflichtsprache wie Spanisch angeboten, die in der Praxis große Bedeutung hat. Optional kann eine weitere Fremdsprache, etwa Chinesisch belegt werden. Es ist angedacht, für komplett englischsprachige Kurse gegebenenfalls Deutsch als Fremdsprache anzubieten. 5 Qualifikationsziele und Kompetenzen 5.1 Sachkompetenz Der Studiengang IMBIT versteht unter Fachkompetenz die Fähigkeit, bei der Lösung von fachlichen Problemen selbstorganisiert zu handeln. Mittels fachlicher Kenntnisse und Fähigkeiten werden Probleme behandelt und gelöst, wird Wissen eingeordnet und bewertet und werden Aufgaben und Lösungen gestaltet und weiterentwickelt. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs IMBIT besitzen fundierte Kenntnisse aus der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre. Sie analysieren Geschäftsszenarien und Geschäftsprozesse aus der betriebswirtschaftlichen Sicht und definieren geeignete IT-Konzepte zur Umsetzung in Informationssystemen. Aufgrund der ihrer Lehrveranstaltungen und Praxisphasen in den Unternehmen verfügen sie über umfassendes, lösungsorientiertes Spezialwissen, das sie befähigt, den besonderen Herausforderungen internationaler Unternehmenstätigkeit gerecht zu werden. Die Breite der Ausbildung ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen, ihren beruflichen Einstieg in sämtlichen international tätigen Unternehmen zu realisieren. Darüber hinaus können sie ihr branchenübergreifendes Wissen sowohl innerhalb der Unternehmen als auch auf freiberuflicher Beratungsbasis anwenden. Sie halten sich auf dem neuesten Wissensstand. 5.2 Sozial-ethische Kompetenz Der Studiengang IMBIT versteht unter sozial-ethischer Kompetenz die Fähigkeit, kommunikativ und kooperativ zu handeln. Hierzu gehört die Fähigkeit, sich mit anderen kreativ auseinander- und zusammenzusetzen, sich gruppen- und beziehungsorientiert zu verhalten und intendierte oder nicht-intendierte Handlungen mit hoher emotionaler Ausprägung bewältigen zu können. Dies erfordert eine hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs IMBIT zeichnen sich durch eine ausgeprägte persönliche Reife, hohe fachliche Sicherheit, Kollegialität und Entscheidungsvermögen aus. Die Absolventinnen und Absolventen nehmen eigene und fremde Erwartungen, potentielle und anhaltende Konflikte, Normen und Werte wahr. Sie können diesbezüglich unterscheiden und damit umgehen. Sie können soziale Verantwortung übernehmen und im Umfeld Mensch-Gesellschaft-Umwelt denken und handeln. Die Absolventinnen und Absolventen in IMBIT sind fähig, Beziehungen aufzubauen, motivierend und sachbezogen zu gestalten und aufrecht zu erhalten. Innerhalb eines Teams leisten sie einen eigenständigen und sachgerechten Beitrag. Sie nehmen Kritik an und setzen sich damit auch auseinander. Sie tragen zu konstruktiven Lösungen bei: Sie setzen Prioritäten, koordinieren ihre Zeit, treffen termin- und situationsgerechte Entscheidungen und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie stellen sich auf Veränderungen und verschiedene Situationen ein; sie gestalten diese aktiv mit. 5.3 Selbstkompetenz Der Studiengang IMBIT versteht unter Selbstkompetenz insbesondere die Fähigkeit einer Person, reflexiv zu handeln (d.h. sich selbst einzuschätzen). Sie reflektieren ihre eigenen Lebenserfahrungen und Lebensleistungen und können eigenes Handeln hinterfragen. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs IMBIT nehmen eigene und fremde Erwartungen, Normen und Werte wahr, können damit umgehen und sie einer Lösung zuführen. Sie stellen sich auf unterschiedliche Situationen und Veränderungen ein, gestalten diese aktiv mit und sind den damit verbundenen physischen und psychischen Herausforderungen und Belastungen gewachsen. Sie lernen aus Erfahrungen. Hierzu gehört auch die Fähigkeit, produktive Einstellungen, Werte, Motive und Selbstbilder zu entwickeln, eigene Begabungen und Leistungen zu entfalten und weiter zu entwickeln. 5.4 Übergreifende Handlungskompetenz Der Studiengang IMBIT versteht unter der übergreifenden Handlungskompetenz die Fähigkeit einer Person in einem gegebenen Kontext die erworbenen fachlichen Kompetenzen situationsgerecht und angemessen einzusetzen. Die Studierenden sind 6

7 hierbei für die besonderen Herausforderungen in einem interkulturellen Umfeld ausgebildet und in der Lage sich ständig neu den technologischen, ökonomischen Randbedingungen in international ausgerichteten Unternehmen anzupassen. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs IMBIT haben im Laufe des Studiums ein solides Grundverständnis für das wissenschaftliche Arbeiten erworben. Dazu gehören auch das eigenständige kritische Beobachten, das systematische Suchen alternativer Denk- und Lösungsansätze sowie das Hinterfragen von Lehrmeinungen. Sie sind in der Lage, neuere theoretische und technologische Erkenntnisse auf die Praxis zu übertragen und anzuwenden. Sie verfügen über betriebswirtschaftliche, informatorische und methodische Kenntnisse sowie analytische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben, komplexe Aufgaben zu strukturieren und effizient zu lösen. Dazu beherrschen die Absolventen die verschiedenen Analyse-, Modellierungs- und Entwurfsmethoden der Wirtschaftsinformatik. Bedingt durch das hohe Innovationstempo in den Unternehmen muss ein Absolvent sich darüber hinaus selbständig in neue Methoden und Konzepte einarbeiten können. Die Umsetzung geschieht oft in internationalen Projekten, an denen die Absolventen als Mitarbeiter oder Projektleiter eines internationalen Teams teilnehmen. Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse im Projektmanagement und die für den Projekterfolg unabdingbaren Soft Skills wie die Kenntnis mehrerer Sprachen, die Kommunikationsfähigkeit, die Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu motivieren. 7

8 6 Curriculum, Struktur des Fächerangebots der Studienrichtung 6.1 Curriculum Die Struktur des Curriculums ergibt sich aus den genannten Qualifikationszielen. Für alle Standorte der Dualen Hochschule, an denen die Studienrichtung WI International Management for Business and Information Technology angeboten wird, ist das entsprechende Curriculum verbindlich. Es wurde von der Fachkommission Wirtschaft verabschiedet. Das Curriculum entspricht den Regeln, die der Studienbereich im Neuen Studienmodell der Fachkommission Wirtschaft definiert hat. Das Curriculum ist wie folgt strukturiert Zu den Kernmodulen gehören die unter 4.3 beschriebenen Methodischen Grundlagen der Wirtschaftsinformatik, Informatik und Betriebswirtschaftslehre, sowie die Weiteren, methodischen Grundlagen und Wissenschaftliches Arbeiten In den Praxismodulen lernen die Studierenden einen organisatorischen Unternehmensablauf kennen und die Rolle und Struktur der IT im Unternehmen. Die Studierenden arbeiten in IT-Projekten mit und lernen so verschiedene IT-Funktionen auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen anzuwenden. Im späteren Verlauf des Studiums werden vertiefende Fachkenntnisse in ausgewählten Funktionsbereichen angewendet, die Studierenden leiten dabei selbstständig Teilprojekte. Der Theorie-Praxistransfer wird durch Reflexionsberichte und praxisbegleitende Prüfungsleistungen unterstützt. Profilmodule zur Definition von Vertiefungen sind im Studiengang Wirtschaftsinformatik nicht vorgesehen. Wahlpflichtmodule sind im Studiengang Wirtschaftsinformatik nicht vorgesehen. Die Beschreibung der lokalen Profilmodule erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Kompetenzprofil zu schärfen und können sich für Spezialgebiete am Arbeitsmarkt zusätzlich qualifizieren. Um den Studierenden die Möglichkeit zu bieten, spezielle Schlüsselqualifikationen noch mal gesondert zu trainieren, wurden in der Studienrichtung, wurden Module zu Präsentation, Kommunikation, Moderation, spezielle Programmiersprachen eingerichtet. Nähere Beschreibungen finden Sie in den Modulbeschreibungen. In jedem Studienprogramm werden besondere Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichem Arbeiten angeboten. Der Aufbau des Curriculums integriert auf diese Weise die genannten Kompetenzziele in einem Studiengangskonzept. Das Curriculum des gemeinsamen Kerns aller Studienrichtung im Studiengang Wirtschaftsinformatik wird beschrieben durch den Studienverlaufsplan Rahmen-Studienplan (standortübergreifend) Rahmen-Studienplan (standortspezifisch) Rahmenausbildungsplan Modulübersichtstabelle 8

9 6.2 Studienverlaufsplan Der Studienverlaufsplan zeigt an, welche Module in welchem Semester belegt werden und mit welcher Anzahl von CP diese Module ausgestattet sind. Studienverlaufsplan: Studienverlaufsplan: WI International Management for Business and Information Technology (Stand: 13. Juli 2011) Modulbereiche Zugehörige Module CP Semester Praxisphasen 48 S.84ff Praxismodul I 20 S.86ff Praxismodul II 20 S.88ff Praxismodul III 8 Betriebswirtschaftslehre 25 S.22ff Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 6 S.24ff Grundlagen der Rechnungslegung 6 S.26ff Finanzierung und Rechnungswesen 6 S.28ff Management 7 Intercultural Management 11 S.30ff Intercultural Management I 6 S.32ff Intercultural Management II 5 Methoden der Wirtschaftsinformatik 33 S.34ff Grundlegende Methoden der Wirtschaftsinformatik 5 S.36ff Umsetzung der Methoden der Wirtschaftsinformatik 6 S.38ff IT- und Geschäftsprozess-Management 7 S.40ff Integrationsseminar zu ausgewählten Themen der WI 5 S.42ff Projekt 5 S.44ff Neue Konzepte 5 Informatik 26 S.46ff Grundlegende Konzepte der IT 6 S.48ff Programmierung und Programmiertechniken 8 S.50ff Datenbanken 6 S.52ff Entwicklung verteilter Systeme 6 Methodische Grundlagen 15 S.54ff Wissenschaftliches Arbeiten 5 S.56ff Mathematische Grundlagen I 5 S.58ff Mathematische Grundlagen II 5 Weitere Kernmodule 10 S.60ff Recht 5 S.62ff Volkswirtschaftslehre 5 Schlüsselqualifikationen 20 S.64ff Schlüsselqualifikationen I 5 S.66ff Schlüsselqualifikationen II 5 S.72, 76, 80ff Sprachmodul I 5 S.74, 78, 82ff Sprachmodul II 5 Profil 10 S.90ff Profilmodul I 5 S.90ff Profilmodul II 5 Bachelorarbeit 12 ECTS-Punkte-Summe 210 9

10 6.3 Rahmenstudienplan D U A L E H O C H S C H U L E Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt liegen. Außerdem gibt der Rahmenstudienplan Auskunft über ECTS-Punkte und die geforderte Anzahl von Präsenzstunden. Studienplan International Management for Business and Information Technology (Stand: 13. Juli 2011) Modulbezeichnung, (ECTS-Punkte), Lehrveranstaltungen, [Anzahl der Präsenzstunden] Modulbereich Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Grundlagen der Rechnungslegung (6) Finanzierung und Rechnungswesen (6) Management (7) Betriebswirtschaftslehre (25) [280] Finanzbuchhaltung [36] Kosten- und Leistungsrechnung [36] Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (6) Investition und Finanzierung [33] Bilanzierung, International Accounting [33] Unternehmensführung und Controlling [40] Ausgewählte Aspekte des Managements [30] Einführung in die BWL Int. Mgmt. [36] Marketing [36] Modulbereich Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Intercultural Management (11) (127) Intercultural Management I (6) Grundlagen [36] Internationale Standorte [36] Intercultural Management I I (5) Internationale Zusammenarbeit [33] Interkulturelle Kompetenz und Lernen [22] 10

11 Modulbereich Halbjahr Methoden der Wirtschaftsinformatik (33) [346] 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Grundlegende Methoden der Wirtschaftsinformatik (5) Einführung in die Wirtschaftsinformatik [24] Systemanalyse und -entwurf [36] Umsetzung der Methoden der Wirtschaftsinformatik (6) Projektmanagement [33] Fallstudie [33] IT- und Geschäftsprozess- Management (7) IT-Management, IT-Recht [40] Geschäftsprozessmanagement [30] Integrationsseminar zu ausgewählten Themen der Wirtschaftsinformatik (5) Integrationsseminar [50] Projekt I [25] Neue Konzepte I [25] Projekt (5) Neue Konzepte (5) Projekt II [25] Neue Konzepte II [25] Halbjahr Informatik (26) [300] 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Grundlegende Konzepte der IT (6) Grundlagen der IT [24] Modulbereich Kommunikationssysteme [24] Betriebssysteme [24] Programmierung und Programmiertechniken (8) Einführung in die Programmierung [48] Fortgeschrittene Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen [48] DB-Entwurf und DB-Programmierung [44] Datenbanken (6) Datenbank-Technik [22] Entwicklung verteilter Systeme (6) Web- Programmierung [33] Verteilte Systeme [33] Modulbereich Halbjahr Methodische Grundlagen (15) [165] 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Wissenschaftliches Arbeiten [15] Mathematische Grundlagen I (5) Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler [30] Logik und Algebra [30] Wissenschaftliches Arbeiten (5) Wissenschaftliches Arbeiten [15] Mathematische Grundlagen II (5) Statistik [28] Operations Research [27] Projektskizze zur Bachelorarbeit [20] 11

12 Modulbereich Halbjahr Weitere Kernmodule (10) [115] 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Vertragliche Grundlagen, Schuldrecht [30] Recht (5) Handels- und Gesellschaftsrecht [30] Mikroökonomie und Makroökonomie [28] VWL (5) Geld, Währung, Außenwirtschaft, Wirtschaftspolitik [27] Halbjahr Modulbereich Schlüsselqualifikationen (10) [115] 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Schlüsselqualifikationen 1 (5) Schlüsselqualifikationen 2 (5) SQ I [30] Standortspezifische Lehreinheit [21] SQ II [30] SQ III [28] SQ IV [27] Sprachmodul I (5) Sprachmodul II (5) Standortspezifische Lehreinheit [17] Standortspezifische Lehreinheit [17] Standortspezifische Lehreinheit [20] Standortspezifische Lehreinheit [15] Standortspezifische Lehreinheit [15] Halbjahr Profil (10) (100) 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Standortspezifische Lehreinheit [25] Standortspezifische Lehreinheit [25] Profimodull I (5) Profilmodul II (5) Standortspezifische Lehreinheit [25] Standortspezifische Lehreinheit [25] Modulbereich Bachelorarbeit (12) Bachelorarbeit (12) Halbjahr Praxismodule (48) 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Praxismodul I (20) Mitarbeit in einem Geschäftsprozess Leistungserstellung Praxismodul II (20) Mitarbeit in einem Geschäftsprozess Leistungserstellung, Rechnungswesen, Marketing, Zahlungsverkehr Praxismodul III (8) Mitarbeit in einem Unterstützungsprozess, Vertiefung in einem Geschäftsprozess oder Unterstützungsprozess mit erweitertem Aufgabenfeld CP-Summen (72) (69) (69) (210) Modulbereich Präsenzstunden [677] [536] [440] [1653] 12

13 Lokale Differenzierungen (Stand: 14. August 2011) Sprachalternativen (eine davon ist zu belegen) Sprachmodule: Wirtschaftsenglisch Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr Modulbereich Schlüsselqualifikation (10) (106) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Wirtschaftsenglisch I [21] Wirtschaftsenglisch I (5) Wirtschaftsenglisch II [17] Wirtschaftsenglisch III [17] Wirtschaftsenglisch IV [20] Wirtschaftsenglisch II (5) Wirtschaftsenglisch V [15] Wirtschaftsenglisch VI [15] Sprachmodule: Spanisch Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr Modulbereich Schlüsselqualifikation (10) (106) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Spanisch I [21] Spanisch I (5) Spanisch II [17] Spanisch III [17] Spanisch IV [20] Spanisch II (5) Spanisch V [15] Spanisch VI [15] Sprachmodule: Deutsch als Fremdsprache Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr Modulbereich Schlüsselqualifikation (10) (106) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Deutsch als Fremdsprache I [21] Deutsch als Fremdsprache I (5) Deutsch als Fremdsprache II [17] Deutsch als Fremdsprache III [17] Deutsch als Fremdsprache IV [20] Deutsch als Fremdsprache II (5) Deutsch als Fremdsprache V [15] Deutsch als Fremdsprache VI [15] 13

14 Standortspezifische Profildifferenzierung Profil: Law and Organizations (DHBW Mannheim) Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr Modulbereich Profil (10) (100) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester International Business Law & International Organizations (5) IBL/O I [25] Produktion und Materialwirtschaft [25] Vertiefung BWL (5) IBL/O II [25] Supply Chain Management [25] Profil: Dienstleistungs- und IT-Servicemanagement (DHBW Stuttgart) Halbjahr 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr Modulbereich Profil (10) (100) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Dienstleistungsmanagement (5) Einführung ins Dienstleistungsmanagement [25] Dienstleistungsorientiertes Marketing [25] IT-Servicemanagement (5) Servicestrategie [25] Servicequalität [25] 14

15 6.4 Rahmenausbildungsplan D U A L E H O C H S C H U L E Der Rahmenausbildungsplan zeigt an, welche zentralen Inhalte in der Praxis gelehrt werden und welche Prüfungsleistungen von den Studierenden in der Praxis zu erbringen sind. Rahmenplan für die betriebliche Ausbildung 2 Studiengang WI International Management for Business and Information Technology (Stand: 07. April 2011) Allgemeine Lernziele für die praktische Ausbildung sind: Der Transfer der Theorieinhalte (Hochschule) in den jeweiligen betriebswirtschaftlichen und informationstechnischen Funktionsbereichen Die Ausweitung bzw. der Erwerb beruflicher und personaler Schlüsselqualifikationen (Problemlösung, Kommunikation, Kooperation etc.) Das Kennenlernen und Erleben der betrieblichen und beruflichen Realität Die Fähigkeit zur Lösung betrieblicher Aufgabenstellungen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden Den Studierenden dienen unten stehenden Pläne als Orientierungshilfe, um einen Überblick über die von den Ausbildungsfirmen zu vermittelnden Kenntnissen zu erhalten. Dabei wurde berücksichtigt, dass die Wirtschaftsinformatik auf branchenübergreifende Wissensvermittlung angelegt ist. Aufgrund der sowohl bezüglich der Unternehmensgröße als auch der Branche unterschiedlichen Strukturen der Ausbildungsfirmen sind Modifikationen der vorliegenden Inhalte nicht ausgeschlossen. Soweit einzelne Unternehmen die praktischen Ausbildungsinhalte nicht in ausreichendem Umfang anbieten können, wird eine Verbundausbildung mit einem anderen Unternehmen erforderlich. Es sind sowohl betriebswirtschaftliche als auch informatikspezifische Kenntnisse sind zu vermitteln. Schwerpunktmäßig gelten für die einzelnen Semester folgende Pläne: 1. und 2. Praxisphase (Praxismodul I): Kennenlernen des Unternehmens sowie Mitarbeit des Studierenden in ausgewählten Funktionsbereichen Das Unternehmen als System, Unternehmensziele, Aufbauorganisation, Die Rolle der IT 3 im Unternehmen, Grundkenntnisse über den IT-Bereich (Hardware/Software, IT-Aufbau-/Ablauforganisation, Datenflüsse im Unternehmen), Vermittlung grundsätzlicher betrieblicher Abläufe (z. B. Auftragsabwicklung, Materialbeschaffung etc.) Die Lerninhalte der Lehreinheiten in beiden Praxisphasen und damit die Einsatzbereiche im Betrieb können den betrieblichen Gegebenheiten hinsichtlich ihrer Reihenfolge angepasst werden. Dabei ist zu beachten, dass ausreichende theoretische Grundlagen für den Einsatz in den vorhergehenden Theoriephasen bereits gelegt wurden. In der zweiten Praxisphase ist im betrieblichen Umfeld eine Aufgabenstellung für den Studierenden zu finden, die für die Anforderungen der definierten Prüfungsleistung geeignet ist. Der zeitliche Umfang dieser Aufgabenstellung ist in der jeweils gültigen Prüfungsordnung definiert. Die Aufarbeitung der theoretischen Grundlagen und die Dokumentation der Ergebnisse (Anfertigung der Projektarbeit I) sind integraler Bestandteil des Praxismoduls und werden in den Praxisphasen durchgeführt. 3. und 4. Praxisphase (Praxismodul II): Bereichsfunktionen der IT sowie Mitarbeit in einem IT-Projekt Beim IT-Bereich handelt es sich um eine besondere Einheit im Sinne einer Serviceeinheit mit zentraler Funktion für die übrigen Einheiten des Unternehmens. Außerdem sind die jeweiligen IT-Bereiche in den verschiedenen Firmen unterschiedlich ausgeprägt. 2 Hinweis auf Gestaltung des Ausbildungsplans: Der Rahmenplan orientiert sich an den theoretischen Schwerpunkten in den einzelnen Semestern und dient als Grundlage für die Ausgestaltung des betrieblichen Ausbildungsplans. Der betriebliche Ausbildungsplan sollte zeitlich und inhaltlich an die Besonderheiten des jeweiligen Ausbildungsunternehmens angepasst werden. Dabei sind betriebliche Schwerpunktsetzungen und Anpassungen möglich und es kann auch von der zeitlichen Abfolge des Rahmenplans abgewichen werden. 3 IT kann je nach Unternehmen sowohl als Unterstützungsfunktion innerhalb eines Betriebs als auch als Kerngeschäft in Form von Herstellung von Informationstechnologieprodukten verstanden werden. 15

16 Aus diesem Grund können die nachfolgend aufgeführten Punkte nicht vollständig sein. Sie sollen beispielhaft als Anregung dienen. Beachten Sie außerdem die Hinweise auf die Informatik bei den anderen Ausbildungseinheiten. Informationen über und ggf. Mitarbeit bei: Eingliederung des Bereichs IT in die Organisation des Ausbildungsunternehmens Aufgaben und Funktionen des Bereichs IT im Ausbildungsunternehmen Aufbauorganisation des IT-Bereichs Möglichkeiten und Grenzen zentraler/dezentraler Organisation Hardwarestruktur Netzwerkstruktur Systemsoftware Software-Engineering einschließlich Entwicklungstools Benutzeroberfläche Informationssysteme Standardisierung Datenschutz Softwarelizenzen Datensicherheit Rolle der Telekommunikation im Unternehmen (beispielsweise Bürokommunikation, Telekomdienste, LAN, WAN) Multimedia Rechenzentrumsorganisation weitere firmenspezifische Problematiken im Rahmen der Aufgabenstellungen des IT-Bereichs. Schwerpunkt der Tätigkeit in dem Praxismodul II soll die Mitarbeit (Projektarbeit) im IT-Bereich sein. Dabei ist anzustreben, dass diese Projektarbeit mit der Zielsetzung IT-organisatorischer Lösungen und ggfls. zugehöriger Programmieraufgaben in einem ausgewogenen Verhältnis steht. Bei der Auswahl der für eine Mitarbeit geeigneten Projekte ist anzustreben, dass die praktische Tätigkeit im Kontext zu den dem Studierenden bisher vermittelten Kenntnissen steht. Es ist hierzu im betrieblichen Umfeld eine Aufgabenstellung zu finden, die für die Anforderung der Prüfungsleistung (Anfertigung der Projektarbeit II) geeignet ist und die hinreichend selbständigen und eigenständigen Charakter hat. Der zeitliche Umfang für die Bearbeitung ist in der jeweils gültigen Prüfungsordnung definiert. Die Dokumentation der Ergebnisse und die Erschließung der dazu relevanten theoretischen Grundlagen (Anfertigung der Projektarbeit II) sind integraler Bestandteil des Praxismoduls und werden in den Praxisphasen durchgeführt. Am Standort Mannheim muss eine Praxisphase verpflichtend im Ausland verbracht werden; optional wird auch eine Theoriephase im Ausland empfohlen. 5. und 6. Praxisphase: Selbstständige Lösung einer betrieblichen Problemstellung Auswahl und Durchführung sollten sich an folgenden Empfehlungen orientieren: Problemstellung aus dem Ausbildungsunternehmen Der Studierende erhält ein Mitspracherecht bei der Themenstellung Die Aufgabe befasst sich schwerpunktmäßig mit einem Thema aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft oder Informatik Die Bachelorarbeit muss wissenschaftlichen Anforderungen genügen Die Ergebnisse der Bachelorarbeit sind für eine Verwendung im Unternehmen vorgesehen Der Studierende wird für die Dauer der Bachelorarbeit im Unternehmen von anderen Aufgaben freigestellt Das Unternehmen stellt die erforderliche Infrastruktur und die notwendigen Arbeitsmittel zu Verfügung Im Unternehmen steht ein fachlich kompetenter Mitarbeiter für die Betreuung zur Verfügung Das Unternehmen und der Studierende halten während der Bachelorarbeitsphase Kontakt zum wissenschaftlichen Betreuer Der Studierende erhält Gelegenheit, die Ergebnisse seiner Bachelorarbeit im Unternehmen im Rahmen einer Präsentation Vertretern des Unternehmens vorzustellen. Darüber hinaus dienen diese beiden Praxisphasen dazu, den Studierenden auf den zukünftigen betrieblichen Einsatz vorzubereiten. Abhängig vom Tätigkeitsschwerpunkt, für den der Studierende nach Abschluss des Studiums vorgesehen ist, werden ihm Aufgaben übertragen, die im Sinne einer Einarbeitung zu verstehen sind. 16

17 6.5 Modulübersichtstabelle D U A L E H O C H S C H U L E Die Modulübersichtstabelle zeigt alle Module, die im Studiengang WI International Management for Business and Information Technology von den Studierenden belegt werden müssen, bzw. als Wahloptionen zur Verfügung stehen. Die Tabelle zeigt an, welche Prüfungsformen in den Modulen eingesetzt werden, wie das Verhältnis von Präsenz-Studium und Eigenstudium festgelegt ist, wie viele CP erworben werden können und wer Modulverantwortlicher ist. Modulübersichtstabelle für die Studienfächer der Studienrichtung WI International Management for Business and Information Technology (Stand: 14. August 2011) Module und zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsformen 4 Workload Semester Lehrveranstaltungsstunden Selbststudiumsstunden Credit Points Modulbeauftragte Alle Standorte Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1+2 K Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Marketing Grundlagen der Rechnungslegung 1+2 K Finanzbuchhaltung Kosten- und Leistungsrechnung Finanzierung und Rechnungswesen 3+4 K Investition und Finanzierung Bilanzierung Management 5+6 K Unternehmensführung und Controlling Ausgewählte Aspekte des Managements Intercultural Management Intercultural Management I 1+2 K oder SE Grundlagen Internationale Standorte Intercultural Management II 3+4 K oder SE Internationale Zusammenarbeit Interkulturelle Kompetenz und Lernen K = Klausurarbeit (zusätzlich Seminararbeit möglich, Regelung laut Prüfungsordnung), SE = Seminararbeit mit oder ohne Präsentation, P = Präsentation, R = Referat, PA = Projektarbeit, B = Bachelorarbeit, MP = Mündliche Prüfung, LN = unbenoteter Leistungsnachweis, ARB = Ablauf- und Reflexionsbericht 17

18 Module und zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsformen 5 Workload Semester Lehrveranstaltungsstunden Selbststudiumsstunden Credit Points Modulbeauftragte Methoden der Wirtschaftsinformatik Grundlegende Methoden der Wirtschaftsinformatik 1+2 K Einführung in die Wirtschaftsinformatik Systemanalyse und -entwurf Umsetzung der Methoden der Wirtschaftsinformatik 3+4 K oder SE Fallstudie Projektmanagement IT- und Geschäftsprozess-Management 5+6 K IT-Management & IT-Recht Geschäftsprozess-Management Integrationsseminar zu ausgewählten Themen der Wirtschaftsinformatik 5 oder 6 SE/P Integrationsseminar Projekt 5+6 SE Projekt I Projekt II Neue Konzepte 5+6 K oder SE Neue Konzepte I Neue Konzepte II Informatik Grundlegende Konzepte der IT 1+2 K Grundlagen der IT Betriebssysteme Kommunikationssysteme Programmierung u. Programmiertechniken Einführung in die Programmierung K Fortgeschrittene Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen K Datenbanken 3+4 K Datenbankentwurf und -programmierung Datenbank-Technik Entwicklung verteilter Systeme K oder SE Web-Programmierung Verteilte Systeme Methodischen Grundlagen Wissenschaftliches Arbeiten 1 bis 6 LN Wissenschaftliches Arbeiten I Wissenschaftliches Arbeiten II Projektskizze Bachelorarbeit Mathematische Grundlagen I Mathematik für Wirtschaftsinformatiker K Logik und Algebra K Mathematische Grundlagen II 3+4 K Statistik Operations Research K = Klausurarbeit (zusätzlich Seminararbeit möglich, Regelung laut Prüfungsordnung), SE = Seminararbeit mit oder ohne Präsentation, P = Präsentation, R = Referat, PA = Projektarbeit, B = Bachelorarbeit, MP = Mündliche Prüfung, LN = unbenoteter Leistungsnachweis, ARB = Ablauf- und Reflexionsbericht 6 In diesem Modul sind Teilklausuren vorgesehen (eine von drei möglichen Ausnahmen) 7 In diesem Modul sind Teilklausuren vorgesehen (eine von drei möglichen Ausnahmen) 18

19 Module und zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsformen 8 Workload Semester Lehrveranstaltungsstunden Selbststudiumsstunden Credit Points Modulbeauftragte Weitere Kernmodule Recht 1+2 K oder SE Vertragliche Grundlagen und Schuldrecht Handels- und Gesellschaftsrecht Volkswirtschaftslehre 3+4 K Mikroökonomie und Makroökonomie Geld, Währung, Außenwirtschaft, Wirtschaftspolitik K = Klausurarbeit (zusätzlich Seminararbeit möglich, Regelung laut Prüfungsordnung), SE = Seminararbeit mit oder ohne Präsentation, P = Präsentation, R = Referat, PA = Projektarbeit, B = Bachelorarbeit, MP = Mündliche Prüfung, LN = unbenoteter Leistungsnachweis, ARB = Ablauf- und Reflexionsbericht 19

20 Module und zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsformen 9 Workload Semester Lehrveranstaltungsstunden Selbststudiumsstunden Credit Points Modulbeauftragte Modulkatalog Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen I 1+2 LN Planspiel Team Schlüsselqualifikationen II 3+4 LN Rhetorik und Präsentation Kommunikation Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen I 1+2 LN Präsentationstechniken Kommunikationstechniken Schlüsselqualifikationen II 3+4 LN Wahrnehmungspsychologie User Experience Sprachmodule: Spanisch Spanisch I MP Spanisch I Spanisch II Spanisch III Spanisch II K Spanisch IV Spanisch V Spanisch VI Sprachmodule: Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache I MP Deutsch als Fremdsprache I Deutsch als Fremdsprache II Deutsch als Fremdsprache III Deutsch als Fremdsprache II K Deutsch als Fremdsprache IV Deutsch als Fremdsprache V Deutsch als Fremdsprache VI Sprachmodule: Wirtschaftsenglisch Wirtschaftsenglisch I MP Wirtschaftsenglisch I Wirtschaftsenglisch II Wirtschaftsenglisch III Wirtschaftsenglisch II K Wirtschaftsenglisch IV Wirtschaftsenglisch V Wirtschaftsenglisch VI K = Klausurarbeit (zusätzlich Seminararbeit möglich, Regelung laut Prüfungsordnung), SE = Seminararbeit mit oder ohne Präsentation, P = Präsentation, R = Referat, PA = Projektarbeit, B = Bachelorarbeit, MP = Mündliche Prüfung, LN = unbenoteter Leistungsnachweis, ARB = Ablauf- und Reflexionsbericht 20

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