Bachelor of Business Administration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bachelor of Business Administration"

Transkript

1 Empirische Arbeit zur Erlangung des Titels Bachelor of Business Administration Von Frank Musekamp (525993) Thema: Möglichkeiten und Probleme von Online Befragungen Methodischer Vergleich einer schriftlichen Erhebung mit einer Online Befragung zum Thema Ehrenamt Universität Flensburg Institut für Internationales Management Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie Betreuerin: Prof. Dr. Marianne Resch Flensburg, der 12. Juli 2002

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... I Tabellenverzeichnis... II Abkürzungsverzeichnis... III 1. Einleitung Problemstellung Fragestellung Zielsetzung Aufbau der Arbeit Hauptteil Beschreibung der Ursprungserhebung Ehrenamtsbegriff Ziel der Ursprungsbefragung Dimensionen der Ursprungsbefragung Begründung für die Zusammenstellung Durchführung der Ursprungserhebung Besonderheiten der Online Forschung Das Internet: Begriffe Klassifizierung von Forschungsinstrumenten im Internet Merkmale von Fragebogenuntersuchungen im Internet Stichprobenüberlegungen Stichprobe und Grundgesamtheit Stichproben Rekrutierung Teilnahme bzw. Antwortverhalten Fazit: Datenqualität von Internetbefragungen Ableitung von Hypothesen Anforderungen an Online Untersuchungen ADM Standards... 40

3 Merkmale guter WWW Erhebungen Die Flensburger Online Befragung zum Ehrenamt Aufbau des Online Fragebogens Anwendung der ADM Standards auf die Online Untersuchung Inhaltliche Zusammenstellung Technische Überlegungen Durchführung der Online Umfrage Ergebnis Auswertung Werbe Resonanz Handhabung von Nonresponse Stichprobenzusammensetzung Hypothesentests Fazit und Diskussion der Ergebnisse Ausblick und Rückblick Handlungsempfehlungen Forschungsbedarf Zusammenfassung Abstract Literaturverzeichnis Anhang... 82

4 Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Vorlagen zum Online Instrument der Flensburger Ehrenamtsuntersuchung... 9 Abbildung 2: Untersuchungsverfahren im Internet, differenziert nach reaktiven und nichtreaktiven Verfahren (Quelle: Batinic, Bosnjak, Breiter,1997) Abbildung 3: Beispiel des Avatars Prof. Jansen zur virtuellen Begleitung des Teilnehmers Abbildung 4: Pull Down Menü im Umfrage Layout Abbildung 5: Fehlende Radiobuttons aus technischen Gründen Abbildung 6: Ausgegebener Hinweis bei mehrmaligem Aufruf der Flensburger Online Umfrage Abbildung 7: Anpassung des Layouts an die medialen Gegebenheiten des Internets Abbildung 8: Banner zur Umfragewerbung in dem Online Portal Flensburger Marktplatz Abbildung 9: Seitenaufrufe während der Feldzeit Abbildung 10: Fehlende Möglichkeit des Ankreuzens für Ja, ich kann mir vorstellen, ehrenamtlich tätig zu werden. 61 Abbildung 11: Inhaltlicher Aufbau des Flensburger Online Fragebogens Abbildung 12: Teilnahmedauer der Probanden in Minuten I

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle 8: Tabelle 9: Seite Altersverteilung gruppiert für die Ursprungs- und Online Befragung Aggregierte Werte auf die Frage Welche Schule haben Sie zuletzt besucht? Kreuztabelle zum Zusammenhang von Geschlecht und Ergebungsmedium Chi²-Tests zum Zusammenhang von Geschlecht und Erhebungsmedium Gegenüberstellung der erhobenen Häufigkeiten mit den erwarteten Häufigkeiten zum Merkmal Bildung inkl. zugehöriger Test Statistik Test Statistik für den Mittelwertsvergleichs des Merkmals Alter Rangfolge ausgesuchter Items geordnet nach Häufigkeit der Missings Anteil der Summe aller Missings an der jeweiligen Teilnehmerzahl n Berechnung der Anteile des Item Nonresponse an der Stichprobengröße II

6 Abkürzungsverzeichnis [sic] ADM ARD/ZDF ASCII bzgl. bzw. CAPI CATI CGI d.h. df et al. et al. FB FB Ftp Gfk GmbH HTML HTTP inkl. IRC ISSP NFO n online n ursprung OCB PC Fehlerhaftes Zitat Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v. Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland/Zweites Deutsches Fernsehen Reines Text Format einer Datei bezüglich beziehungsweise Computer Assisted Personal Interview Computer Assisted Telefone Interview Common Gateway Interface das heißt Degrees of freedom Electronic Mail und Andere und andere (steht so im Duden vgl. et alii lateinisch) Fragebogen Fragebogen File Tranfer Protocol Eigenname Gesellschaft mit beschränkter Haftung Hypertext Markup Language Hypertext Transfer Protocol inklusive Internet Relay Chat International Social Survey Programme Eigenname Stichprobengröße der Online Stichprobe Stichprobengröße der Ursprungsstichprobe Organizacional Citizenship Behavior Personal Computer III

7 PC Personalcomputer PHP Hypertext Preprocessor S. Seite TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol u.a. unter anderem u.u. unter Umständen vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel z.t. zum Teil IV

8 1 Einleitung 1.1 Problemstellung Das Internet weckt durch eine Reihe von Vorteilen die Hoffnung mancher Wissenschaftler 1, in naher Zukunft die Kosten und den Zeitaufwand für empirische Studien deutlich zu senken. Jedoch geht man bis heute davon aus, dass aussagekräftige allgemeine Bevölkerungsbefragungen auf Grund methodischer Probleme nicht möglich sind. So berichten Bandilla, Bosnjak & Altendorfer (2001, S. 20) in einem Vergleich zwischen einer webbasierten und einer schriftlichen Befragung zum ISSP Modul Umwelt, dass... in der überwiegenden Zahl der Ergebnisse erhebliche Unterschiede zu erkennen [sind]. Dennoch werden derartige allgemeinen Bevölkerungsbefragungen von Bosnjak und Bandilla (2000, S. 3 der Online Version) vor allem im Vergleich mit Offline Umfragen als nützlich eingestuft, um eine eventuelle Angleichung der Datenqualität der im Internet erhobenen Daten an herkömmlich erhobene Daten bewerten zu können. Außerdem existieren besonders auf lokaler Ebene wie im Fall der Ehrenamtserhebung in der Stadt Flensburg kaum Erfahrungen mit der Nutzung und der Qualität des Internets als Erhebungsinstrument. 1.2 Fragestellung Die vorliegende Arbeit beinhaltet einen methodischen Vergleich einer schriftlichen Erhebung mit einer Online Befragung zum Thema Ehrenamt. Hierbei soll einerseits geklärt werden, in welchen allgemeinen Merkmalen sich die Stichprobe der Online Befragung von der Stichprobe der Papiererhebung unterscheidet. Außerdem wird geprüft, ob die durch die schriftliche Erhebung erhaltenen Ergebnisse auch in der Online Stichprobe zu finden sind. 1 Im Folgenden soll wegen der besseren Lesbarkeit auf den Gebrauch der männlichen und weiblichen Form verzichtet werden. Formulierungen verwendet. Soweit möglich werden geschlechtsneutrale 1

9 1.3 Zielsetzung Im Laufe dieser Arbeit sollen drei Ziele verwirklicht werden: Erstens sollen die beiden unterschiedlichen Erhebungsformen in Bezug auf die Zusammenstellung der Stichprobe und die Ergebnisse methodisch verglichen werden. Dadurch soll eine Beurteilung möglich sein, ob der Einsatz des Internet (genauer des WWW) als Erhebungsinstrument in Flensburg eine kostengünstige aber gleichwertige Alternative zu herkömmlichen Befragungsmethoden darstellt. Dazu wird die recht junge Literatur zur Online Forschung als Grundlage herangezogen. Zweiter Teil der Zielsetzung ist die Erarbeitung von Empfehlungen, mit denen die Durchführung zukünftiger Online Erhebungen für den Raum Flensburg vereinfacht und die Ergebnisse verbessert werden können. Letztendlich sollen die bereits schriftlich erhobenen Daten durch eine Online Version des gleichen Fragebogens zu ehrenamtlichen Tätigkeiten in Flensburg ergänzt werden, um weitere Informationen zum Engagement zu erhalten. Dies ist allerdings nur möglich, wenn gemäß des ersten Ziels eine Tauglichkeit der Online Stichprobe für die Fragestellung der Ehrenamtlichkeit in Flensburg festgestellt wurde. 1.4 Aufbau der Arbeit Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Ausgehend von der Beschreibung des Aufbaus und der Durchführung der ursprünglichen Papier-Bleistift-Befragung zum Thema Ehrenamt in Flensburg werden die Besonderheiten der Forschung im Internet herausgearbeitet und herkömmlichen Vorgehensweisen gegenübergestellt. Eine besondere Rolle spielt hierbei die theoretische Gegenüberstellung der Datenerhebung über die verschiedenen Medien hinsichtlich methodischer Probleme wie der Stichprobenarten und Rekrutierung sowie dem Teilnahme- bzw. Antwortverhalten der Probanden. Aus diesem Vergleich resultiert ein Fazit zur Datenqualität von Internetbefragungen, aus dessen Erkenntnis die Hypothesen für den empirischen Vergleich beider Datensätze abgeleitet werden. Die Flensburger Online Befragung bildet dann den letzten Abschnitt des Hauptteils, in dem der Aufbau des Fragebogens, die Durchführung der 2

10 Untersuchung und die erzielten Ergebnisse erläutert werden. Die Hypothesen werden geprüft und bilden die Grundlage für den Schluss dieser Arbeit. Dort werden die Möglichkeiten der Online Forschung generell und im speziellen für die Universität Flensburg bewertet. Handlungsempfehlungen werden gegeben und weiterer Forschungsbedarf wird aufgezeigt. 2 Hauptteil 2.1 Beschreibung der Ursprungserhebung Ausgehend von einer kurzen Einführung in die Diskussion um den Ehrenamtsbegriff soll es in dem folgenden Abschnitt um die Beschreibung der schriftlichen Erhebung zum Ehrenamt in Flensburg gehen (im Folgenden die Ursprungsbefragung oder die Ursprungsbefragung in Flensburg ), die als Vorlage für eine Online Umfrage diente, auf der in dieser Arbeit das Hauptaugenmerk liegt. Es werden die abgefragten Dimensionen sowie die Durchführungsmodalitäten erklärt. An dieser Stelle verzichte ich zunächst auf die Darstellung der Ergebnisse, da diese im Abschnitt direkt mit den Ergebnissen der Online Befragung verglichen werden Ehrenamtsbegriff Die Forschung zum Ehrenamt hat in den letzten zehn bis zwölf Jahren stark zugenommen. Es gibt eine Reihe von Studien, die jeweils bestimmte Aspekte und Fragestellungen des Ehrenamtsbegriffes beleuchten und somit die Wichtigkeit dieses Bereiches in der deutschen Sozialforschung unterstreichen. Jedoch stellen Beher, Liebig und Rauschenbach (1999, S. 13) fest, dass gesicherte und zugängliche Wissensbestände zum ehrenamtlichen Engagement nicht in ausreichendem Umfang vorhanden sind. Und dieser Zustand zeigt sich vor allem im Umgang mit dem Begriff des Ehrenamts, der kaum abgegrenzt ist von den zahlreichen Ausdrücken, die identisches, ähnliches oder abweichendes beschreiben. Solche Ausdrücke sind z. B. freiwilliges Engagement, bürgerliches Engagement, Freiwilligen Arbeit, ehrenamtliche Tätigkeit oder zivilgesellschaftliches Engagement. Diese Ausdrucksvielfalt entsteht nach Meinung 3

11 Rauschenbachs aus drei Umständen, u.a. auch aus einem möglichen Strukturwandel des Ehrenamts, wie er ausführlich im Rahmen einer Podiumsdiskussion (1999) beschreibt. Dort unterstreicht Rauschenbach, dass die Ausdrucksvielfalt eine überaus verkomplizierende Wirkung auf die Forschung in diesem Bereich hat. Dennoch heißen Klenner, Pfahl und Seifert (2001, S. 48) die Begriffsdiskussionen für gut, da sie dem Wandel des Ehrenamtes in Geschichte und Gegenwart Rechnung tragen. Zur Realisierung ihrer Forschung war jedoch eine griffige Operationalisierung des Ehrenamtsbegriffes vonnöten, die einerseits der Handhabbarkeit für die Untersuchungsteilnehmer und andererseits der Vielfältigkeit des Gemeinten gerecht wurde. So wird in dem genannten Projekt ehrenamtliche Tätigkeit durch folgende Definition eingegrenzt: - Sie wird freiwillig geleistet und umfasst Hilfe für Einzelne oder Gruppen, die politische oder soziale Interessensvertretung, oder den Einsatz für humanitäre, kulturelle oder sportliche Ziele; - Sie findet in Organisationen, Vereinen und Verbänden und auch in selbst organisierten Gruppen, Foren oder am Runden Tisch statt; - Sie sind im Prinzip unbezahlt, was Aufwandsentschädigungen jedoch nicht ausschließt; - Und sie umfasst keine Nachbarschaftshilfe oder gegenseitige Hilfestellungen in der Familie; Klenner, Pfahl und Seifert haben sich bewusst gegen den Begriff Ehrenamt und für den der ehrenamtlichen Tätigkeit entschieden, da dieser nicht die vorwiegende Teilhabe der männlichen Bevölkerung am Ehrenamt impliziere. So zweckdienlich die Definition der ehrenamtlichen Tätigkeit in diesem Fall auch ist, so unnötig ist meines Erachtens die Unterscheidung zwischen den Begriffen Ehrenamt und ehrenamtlicher Tätigkeit. Diese Unterscheidung unterstützt lediglich die bereits genannte Verwirrung, die durch die vielfältige Begriffsgebung entsteht. Die Begriffsdiskussion soll aber nicht Teil der vorliegenden Arbeit sein. 4

12 Die Operationalisierung sowie Fragen und Items der angesprochenen Studie wurden weitestgehend für die Flensburger Ehrenamtsbefragung übernommen (siehe Abschnitt 2.1.3). Lediglich die Satzstruktur wurde leicht vereinfacht. Folgendes Verständnis von ehrenamtlicher Tätigkeit wurde den Befragungsteilnehmern vorgelegt: Mit ehrenamtlichen Tätigkeiten sind solche Aktivitäten gemeint, die freiwillig und unbezahlt für andere Menschen geleistet werden. Das schließt die Zahlung einer Aufwandsentschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit (wie z.b. für Übungsleiter im Sport) jedoch nicht aus. Unentgeltliche Hilfeleistungen an Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn gelten nicht ehrenamtlich Ziel der Ursprungsbefragung Ziel der Ursprungsumfrage in Flensburg war eine Beschreibung der Grundgesamtheit Flensburger Bevölkerung zum Thema Ehrenamtliche Tätigkeiten. Dabei sollte geklärt werden, welche Personengruppen in Flensburg typischerweise ehrenamtlich tätig sind. Die gewonnenen Ergebnisse wurden mit Daten anderer Studien in Deutschland verglichen, um zu erfahren, ob auch in Flensburg typische Ehrenamtsstrukturen nachweisbar sind. Die Grundgesamtheit umfasste alle Flensburger Bürger, die älter als 16 Jahre alt waren Dimensionen der Ursprungsbefragung Die Ursprungsumfrage besteht aus einer Zusammenstellung bereits bewährter Instrumente. Der folgende Abschnitt dient der Beschreibung des Aufbaus und der verschiedenen Skalen der Ursprungsbefragung. Nähere Angaben zu Quellen der Ursprungsbefragung finden sich in einigen Fällen eingerückt nach der Beschreibung. Der Umfragebogen besteht aus vier Teilen, wobei Teil A persönliche Angaben die üblichen soziodemografischen Angaben der Teilnehmer erfasst. 5

13 Teil B Angaben zur beruflichen Situation, beziehen die beruflichen Grunddaten mit ein. Teil B ist von Frage 1 bis Frage 10 der quantitativen Erhebung Ehrenamtlichenbefragung in Nordrhein-Westfalen (Klenner et al. 2001) entnommen und wurde um eine Frage nach der Bildungsvoraussetzung der momentanen Erwerbstätigkeit ergänzt. Ebenfalls werden Fragen zur zeitlichen Beanspruchung durch die Erwerbsarbeit gestellt. Letztlich werden noch Angaben zur Organisation der Arbeitszeit erhoben. Weitere Angaben zur Quelle Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? finden sich weiter unten in diesem Abschnitt, wenn es um Teil C der Ursprungsbefragung geht. Ab Frage 11 besteht Teil B aus Auszügen des Instrumentes zur Erfassung des Konstruktes Organizacional Citizenship Behavior (OCB), welches von D.W. Organ (1988, zitiert nach Staufenbiel & Hartz, 2000) entwickelt wurde. Dieses Konstrukt beschreibt ein für die Organisation positives Verhalten eines Mitarbeiters während der Erwerbsarbeit, das weder in Arbeitsvorschriften oder Verträgen verankert, noch Teil von Zielvereinbarungen oder Anreizsystemen ist. Somit hat der handelnde Mitarbeiter auch keinen Anspruch auf Vergütung dieses Verhaltens und übt es dementsprechend freiwillig aus. Es existiert eine Reihe von englischsprachigen Fragebögen zur Erfassung von OCB. Aus diesen wurde im Rahmen einer Studie von Staufenbiel und Hartz (2000) ein neues deutschsprachiges Instrument entwickelt, welches die gleichen 5 Subskalen umfasst, wie die Mehrheit der englischen Instrumente. Zwei der 5 Subskalen des deutschsprachigen Ergebnisses dieser Studie dienten als Grundlage der Flensburger Ursprungsbefragung. 6

14 OCB wird meistens durch Fragebogen gemessen, die durch Vorgesetzte ausgefüllt werden. In seltenen Fällen wie im vorliegenden Fall der Flensburger Untersuchung - wird das Konstrukt durch Selbsteinschätzung erfasst. Also werden die Items lediglich in ihrer Formulierung dergestalt geändert, dass den Befragten ichbezogene Items vorgelegt werden können. Ein weiterer Bestandteil des Flensburger Ehrenamtsbogens ist SALSA, ein Fragebogen zur Salutogenetischen Subjektiven Arbeitsanalyse (Udris und Rimann 1999). Die Fragen 21 bis 33 des Teil B wurden diesem Instrument entnommen. Grundlage des SALSA ist der von Antonovsky entwickelte Ansatz der Salutogenese. In den Grundzügen beschäftigt sich diese Theorie mit der Frage, warum Individuen trotz objektiver Belastungen gesund bleiben können. Dazu wird Gesundheit als ein dynamischer Prozess verstanden, durch den ein inneres Gleichgewicht sowie ein Gleichgewicht zwischen Individuum und Umwelt erzeugt, erhalten oder wiederhergestellt werden soll. Dieses Gleichgewicht kann das Individuum durch die Nutzung vorhandener personaler Ressourcen erreichen, oder durch solche Ressourcen, die die Umwelt im weitesten Sinne zur Verfügung stellt. Ressourcen sind dabei als Umstände zu verstehen, die es dem Individuum ermöglichen, mit Anforderungen und Belastungen an seinem Arbeitsplatz zurecht zu kommen. Personale Ressourcen kann man vereinfacht als innere Stärke umschreiben, während man bei den Umweltressourcen unter anderem von organisationalen und sozialen Ressourcen spricht (vgl. ausführlicher Udris & Rimann, 1999) Inhaltlicher Hauptteil des Instruments ist Teil C - Angaben zu ehrenamtlichen Tätigkeiten, eine Kombination zweier Fragebögen aus der Studie Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des 7

15 Landes Nordrhein-Westfalens. Aus dieser Untersuchung sind auch schon die ersten Fragen des B-Teils entnommen. Die Mischung der Items aus beiden Fragebögen dieser Quelle wurde so gestaltet, dass der daraus resultierende Bogen ein möglichst umfassendes Bild der ehrenamtlichen Tätigkeiten in Flensburg abfragen konnte. So wurden Teile ausgelassen, die auf die spezifische Fragestellung der Quellumfrage abzielten, und allgemeine Items aus beiden Bögen kombiniert. Diese Studie Ehrenamt und Erwerbsarbeit hatte zum Ziel,... eine möglichst vollständige Erfassung aller insgesamt für ehrenamtliche Tätigkeiten aufgewendeten Zeiten zu erfassen. (vgl. ausführlicher Klenner et al., S. 63). Dieses Ziel deckte sich prinzipiell mit dem der Flensburger Befragung. Zur Erreichung dieses Ziels bediente sich die Studie u.a. zweier thematisch verschiedener quantitativer Befragungen. Zum einen wurde eine Zufallsstichprobe aus der Grundgesamtheit der abhängig Beschäftigten in Deutschland befragt und zum anderen eine Stichprobe, die aus der Population der Ehrenamtlichen in Nordrhein- Westfalen gezogen worden war. In den zwei Befragungen erhielt man so eine Schnittmenge derjenigen Personen, die sowohl der einen als auch der anderen Grundgesamtheit angehörten, also die erwerbstätigen Ehrenamtlichen, die die Hauptzielgruppe der Untersuchung Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz darstellte. Abschließend beinhaltet der Ursprungsfragebogen in Teil D Angaben zur Zufriedenheit sieben Items zu verschiedenen Lebensbereichen. So wird z.b. nach der subjektiv empfundenen Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit, dem Einkommen oder der Freizeit gefragt. Diese Items sind dem Sozio- Ökonomischen Panel (SOEP) des deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung entnommen. 8

16 Das SOEP ist eine repräsentative Längsschnittstudie privater Haushalte in Deutschland, die seit 1984 jährlich durchgeführt wird. Befragt werden jedes Jahr die gleichen Personen zu folgenden Themen: Haushaltszusammensetzung, Wohnsituation Erwerbs- und Familienbiographien Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität Einkommensverläufe Gesundheit Lebenszufriedenheit und gesellschaftliche Partizipation Das Panel der Teilnehmer umfasst neben West- und Ostdeutschen Bürgern die umfassendste Stichprobe von Zuwanderern in Deutschland. Weitere Informationen finden sich unter FB Abhängig Ehrenamt u. Erwerbs- Beschäftigte in arbeit Zeitbalance Deutschland. oder Zeitkonkurrenz? FB Ehrenamtliche in Nordrhein- Westfalen. Organizational Citizenship Behavior. Ursprungsbefragung in Flensburg Online Ehren- amtsbefragung in Flensburg SALSA SOEP Abbildung 1: Vorlagen zum Online Instrument der Flensburger Ehrenamtsuntersuchung 9

17 2.1.4 Begründung für die Zusammenstellung Nachdem nun der Aufbau und die Quellenlage der Ursprungsbefragung beschrieben ist, stellt sich die Frage nach den Gründen einer solchen Mischung verschiedenster Instrumente. Diese soll im folgenden Abschnitt beantwortet werden. Ehrenamt und Erwerbstätigkeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? Nachdem die Stadt Flensburg ihre Bitte formuliert hatte, ein Bild über das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürger zu erstellen, wurde nach einem Instrument gesucht, das in dieser Aufgabenstellung einsetzbar wäre. Zum einen wurden damit die Ressourcen zur Erstellung eines eigenen Fragebogens eingespart, und zum anderen ermöglichte die Vorlage einen Vergleich mit anderen Populationen. In diesem Fall können die Ehrenamtlichen in Nordrhein Westfalen mit denen aus Flensburg verglichen werden. Außerdem enthielten die Fragebögen der NRW Studien adäquate Items zu zeitlichen Spielräumen, die Ehrenamtlichen in Ihrer Erwerbsarbeit zur Verfügung stehen. Das entsprach der Erwartung, mit dem Flensburger Ursprungsbogen Aussagen zu bestimmten förderlichen und hinderlichen Bedingungen für ehrenamtliches Engagement treffen zu können. OCB Wegen ihres potentiellen Zusammenhangs zu ehrenamtlicher Tätigkeit wurde die Subskala Hilfsbereitschaft in den Ursprungsfragebogen integriert, welche...freiwillig gezeigtes Verhalten bezeichnet, mit dem anderen bei arbeitsbezogenen Problemen geholfen wird (Staufenbiel & Hartz, 2000). Aus dem gleichen Grund wurde die Subskala Eigeninitiative ausgewählt, die... die verantwortungsvolle Teilhabe am öffentlichen Leben der Organisation bedeutet. (Staufenbiel & Hartz, 2000). Die Skalen Gewissenhaftigkeit, Unkompliziertheit und Rücksichtnahme wurden wegen größerer inhaltlicher Distanz zum Thema Ehrenamt nicht mit aufgenommen. Hintergrund dieser Auswahl war die Frage, ob es Zusammenhänge zwischen persönlichen Merkmalen und der Ehrenamtstätigkeit von Befragten bzw. zwischen beruflichem und ehrenamtlichem Engagement gibt. 10

18 SALSA Ebenfalls aus der Frage, ob es spezifische förderliche und hinderliche Bedingungen für ehrenamtliches Engagement gibt, wurden Teile des Instrumentes Salsa ausgewählt. Somit waren Aussagen möglich über einen eventuellen Zusammenhang zwischen organisationalen bzw. sozialen Ressourcen unter deren Einfluss ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz steht, und dem Vorhandensein bzw. dem Ausmaß einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Diese Fragestellung sollte mit den folgenden Subskalen beantwortet werden: Mitarbeiterorientierung des Vorgesetzten, dem der Teilnehmer bei seiner Arbeit unterstellt ist, Soziale Unterstützung im Betrieb, die der teilnehmende Arbeitnehmer erfährt und die Möglichkeiten zur Partizipation, die im Betrieb des Teilnehmers gegeben ist. SOEP Genauso wie die Subskalen des OCB wurde der aus dem SOEP entnommene Teil D Angaben zur Zufriedenheit in die Ursprungsbefragung mit aufgenommen, weil man der Frage nachgehen wollte, ob Zusammenhänge zwischen den Merkmalen einer Person und deren ehrenamtlicher Tätigkeit existieren Durchführung der Ursprungsbefragung Der eben ausführlich beschriebene Fragebogen wurde im Dezember 2001 per Post an 2025 zufällig ausgewählte Bürger der Stadt Flensburg verschickt. Jeder Bürger über 16 Jahren hatte die gleiche Chance, für die Befragung ausgewählt zu werden. Die Briefe wurden jeweils mit einem Anschreiben versehen, in dem der Auftraggeber, die Stadt Flensburg, und die Durchführenden, Professoren des Internationalen Institutes für Management der Universität Flensburg, aufgeführt wurden. Außerdem wurde auf den Sinn der Umfrage aufmerksam gemacht, der einzukalkulierende Zeitrahmen angegeben und noch einmal explizite Gründe zum Mitmachen genannt. Letztendlich wurde für eventuelle Fragen eine Rückrufnummer angegeben. Für die Rücksendung der Umfrage entstanden dem Teilnehmer keine Kosten. 11

19 2.2 Besonderheiten der Online Forschung Nachdem der Aufbau und Zweck der Ursprungsbefragung als Ausgangspunkt des Vergleichs geschildert wurde, soll es im Folgenden um die Besonderheiten des Internets als Instrument zur Erhebung von Daten gehen, um anschließend Hypothesen ableiten zu können, in welchen Charakteristiken sich Ergebnis und Stichprobe beider Verfahren unterscheiden könnten. Ausgehend von einer kurzen Erklärung der Begriffe zum Internet und einer Kategorisierung der internetbasierten Fragebogenuntersuchungen werden die Besonderheiten der Online Forschung aufgezeigt Das Internet: Begriffe Das Internet hat sich in den westlichen industrialisierten Ländern in ungewöhnlich kurzer Zeit zu einem nahezu überall präsenten Medium entwickelt. Die schnelle weltweite Kommunikation und das Vorhandensein großer Mengen von Informationen an immer mehr Orten dieser Welt machen einen Teil der vielfältigen Möglichkeiten des relativ neuen Mediums aus. Das rasante Wachstum der Teilnehmer am Netz und die technischen Veränderungen lassen die Entwicklung jedoch schnell unüberschaubar erscheinen. Daher erfolgt an dieser Stelle zunächst ein kurzer Überblick über die Begrifflichkeiten des Internet, um die Arten der Online Forschung im Anschluss zu verstehen Das Internet (oder das Netz ) ist ein dezentraler Verbund von lokalen Computern oder Computernetzwerken, die über das TCP/IP Protokoll miteinander kommunizieren können. Protokoll meint eine Konvention über die Sprache über die die Computer miteinander in Kontakt treten. Mittels dieses Protokolls können die Nutzer der einzelnen Computer verschiedene Dienste in Anspruch nehmen, wodurch eine Vielzahl von verschiedenen Transaktionen über das Internet möglich sind. So kann man in Anlehnung an Schießl (1996) im Internet über den jeweiligen Dienst 12

20 Nachrichten an andere Nutzer des Netzes verschicken und empfangen (Electronic-Mail, kurz: ). sich mit anderen Nutzern in Echtzeit schriftlich unterhalten (z.b. Internet Relay Chat, kurz: IRC). Dokumente und Software von Daten Archiven herunterladen (File Transfer Protocol, kurz: FTP). Multimediale Dateien auf den lokalen Computer laden und speichern (World Wide Web, kurz: WWW). sich auf einen anderen Computer einloggen und auf diesem Arbeiten (Telnet). Diskussionen auf virtuellen schwarzen Brettern führen (Netnews). mit verschiedenen anderen Diensten Informationen suchen (z.b. Gopher 2 ). Das WWW, das häufig fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt wird, steht für die Integration vieler Dienste unter einer Oberfläche (Schießl 1996). Diese Oberfläche wie z.b. der Microsoft Internet Explorer wird als Browser bezeichnet, mit dem man über das HTTP Protokoll (Hypertext Transfer Protocol) multimediale Dateien (HTML Dateien) von verschiedenen Computern (Servern) des Netzes anfordern kann, ohne genau wissen zu müssen, auf welchem Server diese Dateien bereitgestellt werden und mit welchem Protokoll diese abgeholt werden müssen. Das ist möglich durch sogenannte Hyperlinks oder auch elektronische Verweise, welche in die HTML Dateien eingebaut sind und die über den Browser als Text oder Grafik dargestellt sind. Durch sogenanntes Anklicken 3 mit der Maus wird man zu der Datei geleitet, auf die der Hyperlink verweist. So können über das WWW auf einfachste Weise die Dienste , Online Relay Chat, FTP und Netnews genutzt werden, wodurch die rasante 2 Diese Technologie ist durch den Erfolg des WWW relativ unbedeutend geworden, weil sie nur textbasiert ist. 3 Klicken oder Anklicken werden im folgenden mit dem Ausdruck Aufrufen einer Datei im World Wide Web mit Hilfe der Maus gleichgesetzt. Das Nomen der Klick bedeutet dementsprechend der Aufruf einer solchen Datei. 13

21 Entwicklung des Internets erklärt werden kann. Auch jede Art von Fragebogenuntersuchungen ist mit Hilfe dieses Dienstes realisierbar, nämlich Fragebogenuntersuchungen via , Netnews und das WWW selbst. Eine Sammlung vertiefendender Informationen zur Technik des Internets geben Alex und Benör (1999), einen Einblick in die historische Entwicklung des Internets gibt Musch (1997) Klassifizierung von Forschungsinstrumenten im Internet Batinic, Bosnjak und Breitner (1997) gliedern die Online Forschung in reaktive und nicht reaktive Verfahren. In diesen beiden Klassen befinden sich weiterhin verschiedene Methoden der Datenerhebung, die mit Hilfe verschiedener Dienste des Internets realisiert werden können. Ergänzende Verfahren wie CATI (Computer Assisted Telefone Interview) oder CAPI (Computer Assisted Personal Interview) sind, wie noch in Abschnitt zu sehen sein wird, nützlich, um Repräsentativität in Befragungen bzgl. des Internets zu gewährleisten. Reaktive Verfahren zeichnen sich durch eine Interaktion zwischen Untersuchungsdurchführenden und zu untersuchenden Personen aus. Die erste Gruppe der reaktiven Verfahren sind die Fragebogenuntersuchungen, die entweder im World Wide Web oder per durchgeführt werden können. Diese Gruppe ist die am häufigsten verwandte Methode zur Erhebung von Daten im Internet. Ein WWW Fragebogen wird in der Sprache HTML 4 geschrieben, wodurch eine Formularform zum Ausfüllen und Ankreuzen erreicht wird. Diese Datei wird auf einem Server gespeichert, wo der Teilnehmer sie finden kann, nachdem er darauf aufmerksam gemacht wurde. Er füllt die Formulare aus 4 HTML steht für Hypertext Markup Language und ist die Sprache, mit der HTML Dateien geschrieben werden. Diese werden auf einem Server gespeichert und vom Teilnehmer mit einem Browser abgerufen und dargestellt. 14

Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen. vorgetragen von Dijana Djerkovic

Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen. vorgetragen von Dijana Djerkovic Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen vorgetragen von Dijana Djerkovic Inhalt 1. Definition von Befragung 2. Befragungsformen 3. Merkmale von Fragebogenuntersuchungen

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Grundlagen Frau erfahrt, wie das Internet aufgebaut ist, aus welchen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick

Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick OUTLOOK STARTEN UND BEENDEN DAS OUTLOOK ANWENDUNGSFENSTER Was ist Internet? Merkmale Internet das des Das Internet ist das größte

Mehr

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg Wiwi-Workshop Uni Regensburg April 2002 Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg - Einführung in HTML, Teil II Arbeiten mit AOLPress - Dr. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Regensburg

Mehr

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Prof. Dr. Hendrik Schröder 1 3 Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Ausgehend von den Untersuchungsfragen sind festzulegen die

Mehr

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Was ist Internet? Internet ist ein International Netwok d.h. eine internationale Vernetzung von Computers, die die ganze Welt erschließt. Am Internet sind zahlreiche

Mehr

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis... - 1 - Was ist das Schneeballverfahren... - 1 - Auswahlverfahren... - 1 - Befragung... - 2 - Quotenverfahren...

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Verweise auf die Internetpräsenz und Reichweite der Werbekampagne

Verweise auf die Internetpräsenz und Reichweite der Werbekampagne a) Ergebnisbericht Zusammensetzung der Befragten Über den Zeitraum vom 18.12.2012 bis 01.02.2013 haben insgesamt 123 Nutzer an der Erhebung teilgenommen. Von denjenigen, die ein Geschlecht angegeben haben

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Nach einem erfolgreichen Login sehen Sie die Startseite. Diese bietet Ihnen einen direkten Zugriff auf die folgenden Punkte:

Nach einem erfolgreichen Login sehen Sie die Startseite. Diese bietet Ihnen einen direkten Zugriff auf die folgenden Punkte: Kurzanleitung für Forscher In drei Schritten zu einem vollständigen Profil Stand: 6.06.0 Diese Anleitung beschreibt die ersten Schritte zur Komplettierung des eigenen Profils mit entsprechenden Inhalten.

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Agenda Einführungsworkshop

Agenda Einführungsworkshop E-Com Workshopreihe Agenda Einführungsworkshop Rechtliche Analysen und Strategien zur Einführung, Anwendung und Entwicklung von E-Commerce in mittelständischen Unternehmen Implementierung des E-Com im

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes INFORMATION 14.04.2011 Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau E-Mail: pressestelle@uba.de Internet: www.umweltbundesamt.de

Mehr

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 S P E C T R A A 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\11\Deckbl-Aktuell.doc 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE

Mehr

42: Das Erste-Hilfe- System im WWW

42: Das Erste-Hilfe- System im WWW INFOS & KOMMUNIKATION 42: Das Erste-Hilfe-System im WWW Technische Grundlagen Aufruf und Bedienung Themen Weitere Informationsquellen Forschungs- & Entwicklungsberichte Implementierung eines 3D-Strömungscodes

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Eigenen Feedbackbogen erstellen

Eigenen Feedbackbogen erstellen Wegleitung für Lehrpersonen Eigenen Feedbackbogen erstellen 1. Vorgehensweise klären 2. Bestehenden Fragebogen ergänzen 3. Fragebogen neu erstellen 4. Bestehenden Fragebogen ändern 5. Statistische Datenerhebung

Mehr

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Vorteile von Online-Fragebögen Einbindung visueller Vorlagen / multimedialer Inhalte (z.b. Werbespots, Videos, Bilder etc.) Abwechslungsreiche Gestaltung

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

SOKO. CAPOI (computer aided personal online interview) Eine neue Methode der Marktforschung! [2ai.de] to artificial intelligence aide www.2ai.

SOKO. CAPOI (computer aided personal online interview) Eine neue Methode der Marktforschung! [2ai.de] to artificial intelligence aide www.2ai. to artificial intelligence aide www.2ai.de www.soko-institut.de CAPOI (computer aided personal online interview) Eine neue Methode der Marktforschung! 1 Was kann CAPOI? CAPOI (computer aided personal online

Mehr

Hinweise zur. Auswertung. Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0

Hinweise zur. Auswertung. Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0 Hinweise zur Auswertung Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0 Struktur der Auswertung Die Auswertung der Ergebnisse und somit der Vergleich der Einschätzungen verschiedener Personen erfolgt mittels

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW

Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW Bürgerbefragung der Finanzverwaltung NRW Ergebnisse Januar 0 #AE# Inhaltsverzeichnis Erläuterungen allgemein und Beteiligung - Tabellarische Übersicht der Befragungsergebnisse -7 Grafische Darstellung

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

Das Zeitbudget der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Scheidungs- und. Folgesachen

Das Zeitbudget der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Scheidungs- und. Folgesachen Das Zeitbudget der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Scheidungs- und Folgesachen Kurzfassung des Gutachtens im Auftrag des Bundesminsteriums der Justiz August 2001 Erstattet von Prof. Dr. Christoph

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Nutzung der Digitalen Dividende für die Breitbandversorgung im ländlichen Raum Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Hans-J. Hippler Die Fragestellungen SCENE Feststellung des Istzustandes

Mehr

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann G.

Mehr

Vom Defizit- zum Kompetenzmodell

Vom Defizit- zum Kompetenzmodell M a r i e - L u i s e u n d E r n s t B c k e r STIFTUNG Vom Defizit- zum Kompetenzmodell - Stärken älterer Arbeitnehmer erkennen und fördern Dokumentation der Tagung am 18. und 19. April 2007 in Bonn

Mehr

Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen

Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen Die Online-Befragung hat sich als Methode der Datenerhebung in der Forschung immer mehr etabliert und wird neben herkömmlichen Befragungsformen

Mehr

Merkblatt zum Datenschutz im Intranet

Merkblatt zum Datenschutz im Intranet Merkblatt zum Datenschutz im Intranet 1 Einleitung... 2 1.1 Kurzbeschreibung des Dokuments... 2 1.2 Systemvoraussetzung... 2 2 Struktur des Hogrefe TestSystem Intranet... Technische Aspekte... 4.1.1 Die

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15 xi A Grundlagen 1 Einführung 1 1.1 Das Internet im Forschungsprozess................... 3 1.1.1 Was aber bringt das Internet Neues?........... 4 1.1.2 Der Forschungsprozess im engeren Sinne........ 6 1.2

Mehr

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität AG Koordinierte Bürgerumfrage Lebensqualität in Städten - Erste Ergebnisse der zweiten koordinierten Bürgerbefragung 2009 IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung VDSt Frühjahrstagung, Bonn

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7 Software WISO Mein Geld Thema PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014 Das vorliegende Dokument, zeigt wie der API Zugang von PayPal auf der Internetseite aktiviert und

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

Statistik im Internet

Statistik im Internet Statistik im Internet Wo findet man als Statistiker/Biometriker bzw. SAS- und SPSS-Anwender brauchbare Seiten? SAS-Benutzertreff am URZ, 16. Juli 1999 Carina Ortseifen Universitätsrechenzentrum Heidelberg

Mehr

E-Mail Verschlüsselung

E-Mail Verschlüsselung E-Mail Verschlüsselung S/MIME Standard Disclaimer: In der Regel lässt sich die Verschlüsselungsfunktion störungsfrei in den E-Mail-Programmen einrichten. Es wird aber darauf hingewiesen, dass in einigen

Mehr

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Studie zu Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz 1 Aufbau der Studie 2 Grunddaten der Befragung 3 Ergebnisse

Mehr

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Gliederung Vorbesprechung Thema und Gliederung der Veranstaltung Teilnahmevoraussetzungen Prüfungen und Scheine Organisatorisches Überblick: Problemstellungen

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung

Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung Tabelle III.12 A-1 Übersicht über wichtige Datenquellen zur Internetnutzung Allgemeines Studie Internetadresse Auftraggeber durchführendes Institut Ausrichtung @facts www.atfacts.de/001/ SevenOne Interactive,

Mehr

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung Anhang D: Fragebogen Der untenstehende Fragebogen wurde an die Betreiber der zehn untersuchten Weblogs per E-Mail verschickt. Die Befragten erhielten den Fragebogen als Word- Dokument und konnten ihre

Mehr

5. Schließende Statistik. 5.1. Einführung

5. Schließende Statistik. 5.1. Einführung 5. Schließende Statistik 5.1. Einführung Sollen auf der Basis von empirischen Untersuchungen (Daten) Erkenntnisse gewonnen und Entscheidungen gefällt werden, sind die Methoden der Statistik einzusetzen.

Mehr

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Projektleitung: Holger Paulsen Telefon: +49 (0)911 395 4540 Telefax:

Mehr

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche Bevölkerungsumfrage BKK 20 Thema: Arztbesuche Durchführung und Methodik In der Zeit vom 3. bis zum 6. März 20 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

... ECDL WEB-STARTER. 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1

... ECDL WEB-STARTER. 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1 INHALT 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1 Entwicklung des Internet... 2 Von militärischer Notwendigkeit zum wirtschaftlichen Nutzen... 2 Wissenschaftliche Einrichtungen... 2 Private Nutzung...

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet?

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet? Bei jeder Frage ist mindestens eine Antwort anzukreuzen. Es können mehrere Antwortalternativen richtig sein. Die Frage gilt nur dann als richtig beantwortet, wenn alle richtigen Alternativen angekreuzt

Mehr

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf.

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Monja Schmitt und Michael Mudiappa Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Forschergruppe BiKS 96045 Bamberg 2010 2 1. Einleitung Die Erhebungen im Längsschnitt

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Private Videoüberwachung nach dem DSG 2000

Private Videoüberwachung nach dem DSG 2000 Private Videoüberwachung nach dem DSG 2000 A ist Vermieter von B. Um Kündigungsgründe zu relevieren, hat A von einem Privatdetektiv eine Videokamera installieren und den Eingangsbereich der Wohnung von

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP)

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Benutzerrechte 4 Schwarzes Brett 5 Umfragen 6 Veranstaltungen 7 Protokolle 9 Mitgliederverzeichnis

Mehr

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE MA PLAKAT März 2015l Ströer Media SE Einleitung Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v. (agma) ist ein Zusammenschluss der Werbe- und Medienwirtschaft. Ziel ist die Erforschung der Massenkommunikation.

Mehr

Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG.

Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG. Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG Magisterarbeit Vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik

Mehr

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2012 Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Katarina Weßling 84 Wenngleich

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen. Zur Studie Zur Studie Die Studie basiert auf einer umfassenden sekundärstatistischen Analyse sowie auf einer exploratorischen Primär - erhebung mit ausgewählten Experten aus Handelsunternehmen und universitären

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Herbstsemester 2010/2011 Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Wirtschaftsingenieurwesen: 1. Semester Dozent: Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler 1 Ablauf: 1.

Mehr

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig - 1 - LOGION CMS MedienService Ladewig - 2 - Administration Einführung: Warum Online Redaktion einfach sein kann... Wer Informationen aufbereitet und verteilt, steht mit den Mitteln moderner Informationstechnologie

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Web-Technologien Überblick HTML und CSS, XML und DTD, JavaScript

Mehr

Datenschutzerklärung ENIGO

Datenschutzerklärung ENIGO Datenschutzerklärung ENIGO Wir, die, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur

Mehr

Geschichte des Internets

Geschichte des Internets Geschichte des Internets Schutz eines Netzwerks vor teilweiser atomarer Zerstörung. Ein System ohne zentrale Steuerung. 1962 Erste Überlegung für ein dezentrales Computernetz (P. Baran, RAND Corporation)

Mehr

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik You Start IT Syllabus Version 1.0 Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn E-Mail: Web: info@dlgi.de www.dlgi.de

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Grundlagen der Inferenzstatistik

Grundlagen der Inferenzstatistik Grundlagen der Inferenzstatistik (Induktive Statistik oder schließende Statistik) Dr. Winfried Zinn 1 Deskriptive Statistik versus Inferenzstatistik Die Deskriptive Statistik stellt Kenngrößen zur Verfügung,

Mehr

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 5 Inhalt Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13 Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie 15 1.2 Sammlung von Tatsachenwissen Erforschung von Gesetzmäßigkeiten

Mehr

IMAGE TEST. Energie & Wasser ZENTRUM. prolytics Werkzeugkoffer ZEITSCHRIFT PRODUKTTEST WERBE PLAKATTEST WECHSLERANALYSE VERTEILKONTROLLE.

IMAGE TEST. Energie & Wasser ZENTRUM. prolytics Werkzeugkoffer ZEITSCHRIFT PRODUKTTEST WERBE PLAKATTEST WECHSLERANALYSE VERTEILKONTROLLE. prolytics Werkzeugkoffer Energie & Wasser WECHSLERANALYSE ANZEIGEN PLAKATTEST PRODUKTTEST IMAGE NAMENS TEST VERTEILKONTROLLE SPONSORING WERBE WAHRNEHMUNG Gut. Schnell. Preiswert. Zehn bewährte Marktforschungstools.

Mehr

Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik

Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik Funktionen der Kriminologie Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik Grundlagenwissenschaft Entwicklung des Wissens über Kriminalität und Soziale Kontrolle Kritische

Mehr

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Ute Gefromm Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Soziodemographische Rahmendaten und Lebensstilelemente Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Ergebnisse einer internationalen Umfrage erstellt im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv), Berlin 27. November 2014 n4413/30913

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr