Bachelor of Business Administration

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1 Empirische Arbeit zur Erlangung des Titels Bachelor of Business Administration Von Frank Musekamp (525993) Thema: Möglichkeiten und Probleme von Online Befragungen Methodischer Vergleich einer schriftlichen Erhebung mit einer Online Befragung zum Thema Ehrenamt Universität Flensburg Institut für Internationales Management Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie Betreuerin: Prof. Dr. Marianne Resch Flensburg, der 12. Juli 2002

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... I Tabellenverzeichnis... II Abkürzungsverzeichnis... III 1. Einleitung Problemstellung Fragestellung Zielsetzung Aufbau der Arbeit Hauptteil Beschreibung der Ursprungserhebung Ehrenamtsbegriff Ziel der Ursprungsbefragung Dimensionen der Ursprungsbefragung Begründung für die Zusammenstellung Durchführung der Ursprungserhebung Besonderheiten der Online Forschung Das Internet: Begriffe Klassifizierung von Forschungsinstrumenten im Internet Merkmale von Fragebogenuntersuchungen im Internet Stichprobenüberlegungen Stichprobe und Grundgesamtheit Stichproben Rekrutierung Teilnahme bzw. Antwortverhalten Fazit: Datenqualität von Internetbefragungen Ableitung von Hypothesen Anforderungen an Online Untersuchungen ADM Standards... 40

3 Merkmale guter WWW Erhebungen Die Flensburger Online Befragung zum Ehrenamt Aufbau des Online Fragebogens Anwendung der ADM Standards auf die Online Untersuchung Inhaltliche Zusammenstellung Technische Überlegungen Durchführung der Online Umfrage Ergebnis Auswertung Werbe Resonanz Handhabung von Nonresponse Stichprobenzusammensetzung Hypothesentests Fazit und Diskussion der Ergebnisse Ausblick und Rückblick Handlungsempfehlungen Forschungsbedarf Zusammenfassung Abstract Literaturverzeichnis Anhang... 82

4 Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Vorlagen zum Online Instrument der Flensburger Ehrenamtsuntersuchung... 9 Abbildung 2: Untersuchungsverfahren im Internet, differenziert nach reaktiven und nichtreaktiven Verfahren (Quelle: Batinic, Bosnjak, Breiter,1997) Abbildung 3: Beispiel des Avatars Prof. Jansen zur virtuellen Begleitung des Teilnehmers Abbildung 4: Pull Down Menü im Umfrage Layout Abbildung 5: Fehlende Radiobuttons aus technischen Gründen Abbildung 6: Ausgegebener Hinweis bei mehrmaligem Aufruf der Flensburger Online Umfrage Abbildung 7: Anpassung des Layouts an die medialen Gegebenheiten des Internets Abbildung 8: Banner zur Umfragewerbung in dem Online Portal Flensburger Marktplatz Abbildung 9: Seitenaufrufe während der Feldzeit Abbildung 10: Fehlende Möglichkeit des Ankreuzens für Ja, ich kann mir vorstellen, ehrenamtlich tätig zu werden. 61 Abbildung 11: Inhaltlicher Aufbau des Flensburger Online Fragebogens Abbildung 12: Teilnahmedauer der Probanden in Minuten I

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle 8: Tabelle 9: Seite Altersverteilung gruppiert für die Ursprungs- und Online Befragung Aggregierte Werte auf die Frage Welche Schule haben Sie zuletzt besucht? Kreuztabelle zum Zusammenhang von Geschlecht und Ergebungsmedium Chi²-Tests zum Zusammenhang von Geschlecht und Erhebungsmedium Gegenüberstellung der erhobenen Häufigkeiten mit den erwarteten Häufigkeiten zum Merkmal Bildung inkl. zugehöriger Test Statistik Test Statistik für den Mittelwertsvergleichs des Merkmals Alter Rangfolge ausgesuchter Items geordnet nach Häufigkeit der Missings Anteil der Summe aller Missings an der jeweiligen Teilnehmerzahl n Berechnung der Anteile des Item Nonresponse an der Stichprobengröße II

6 Abkürzungsverzeichnis [sic] ADM ARD/ZDF ASCII bzgl. bzw. CAPI CATI CGI d.h. df et al. et al. FB FB Ftp Gfk GmbH HTML HTTP inkl. IRC ISSP NFO n online n ursprung OCB PC Fehlerhaftes Zitat Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v. Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland/Zweites Deutsches Fernsehen Reines Text Format einer Datei bezüglich beziehungsweise Computer Assisted Personal Interview Computer Assisted Telefone Interview Common Gateway Interface das heißt Degrees of freedom Electronic Mail und Andere und andere (steht so im Duden vgl. et alii lateinisch) Fragebogen Fragebogen File Tranfer Protocol Eigenname Gesellschaft mit beschränkter Haftung Hypertext Markup Language Hypertext Transfer Protocol inklusive Internet Relay Chat International Social Survey Programme Eigenname Stichprobengröße der Online Stichprobe Stichprobengröße der Ursprungsstichprobe Organizacional Citizenship Behavior Personal Computer III

7 PC Personalcomputer PHP Hypertext Preprocessor S. Seite TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol u.a. unter anderem u.u. unter Umständen vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel z.t. zum Teil IV

8 1 Einleitung 1.1 Problemstellung Das Internet weckt durch eine Reihe von Vorteilen die Hoffnung mancher Wissenschaftler 1, in naher Zukunft die Kosten und den Zeitaufwand für empirische Studien deutlich zu senken. Jedoch geht man bis heute davon aus, dass aussagekräftige allgemeine Bevölkerungsbefragungen auf Grund methodischer Probleme nicht möglich sind. So berichten Bandilla, Bosnjak & Altendorfer (2001, S. 20) in einem Vergleich zwischen einer webbasierten und einer schriftlichen Befragung zum ISSP Modul Umwelt, dass... in der überwiegenden Zahl der Ergebnisse erhebliche Unterschiede zu erkennen [sind]. Dennoch werden derartige allgemeinen Bevölkerungsbefragungen von Bosnjak und Bandilla (2000, S. 3 der Online Version) vor allem im Vergleich mit Offline Umfragen als nützlich eingestuft, um eine eventuelle Angleichung der Datenqualität der im Internet erhobenen Daten an herkömmlich erhobene Daten bewerten zu können. Außerdem existieren besonders auf lokaler Ebene wie im Fall der Ehrenamtserhebung in der Stadt Flensburg kaum Erfahrungen mit der Nutzung und der Qualität des Internets als Erhebungsinstrument. 1.2 Fragestellung Die vorliegende Arbeit beinhaltet einen methodischen Vergleich einer schriftlichen Erhebung mit einer Online Befragung zum Thema Ehrenamt. Hierbei soll einerseits geklärt werden, in welchen allgemeinen Merkmalen sich die Stichprobe der Online Befragung von der Stichprobe der Papiererhebung unterscheidet. Außerdem wird geprüft, ob die durch die schriftliche Erhebung erhaltenen Ergebnisse auch in der Online Stichprobe zu finden sind. 1 Im Folgenden soll wegen der besseren Lesbarkeit auf den Gebrauch der männlichen und weiblichen Form verzichtet werden. Formulierungen verwendet. Soweit möglich werden geschlechtsneutrale 1

9 1.3 Zielsetzung Im Laufe dieser Arbeit sollen drei Ziele verwirklicht werden: Erstens sollen die beiden unterschiedlichen Erhebungsformen in Bezug auf die Zusammenstellung der Stichprobe und die Ergebnisse methodisch verglichen werden. Dadurch soll eine Beurteilung möglich sein, ob der Einsatz des Internet (genauer des WWW) als Erhebungsinstrument in Flensburg eine kostengünstige aber gleichwertige Alternative zu herkömmlichen Befragungsmethoden darstellt. Dazu wird die recht junge Literatur zur Online Forschung als Grundlage herangezogen. Zweiter Teil der Zielsetzung ist die Erarbeitung von Empfehlungen, mit denen die Durchführung zukünftiger Online Erhebungen für den Raum Flensburg vereinfacht und die Ergebnisse verbessert werden können. Letztendlich sollen die bereits schriftlich erhobenen Daten durch eine Online Version des gleichen Fragebogens zu ehrenamtlichen Tätigkeiten in Flensburg ergänzt werden, um weitere Informationen zum Engagement zu erhalten. Dies ist allerdings nur möglich, wenn gemäß des ersten Ziels eine Tauglichkeit der Online Stichprobe für die Fragestellung der Ehrenamtlichkeit in Flensburg festgestellt wurde. 1.4 Aufbau der Arbeit Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Ausgehend von der Beschreibung des Aufbaus und der Durchführung der ursprünglichen Papier-Bleistift-Befragung zum Thema Ehrenamt in Flensburg werden die Besonderheiten der Forschung im Internet herausgearbeitet und herkömmlichen Vorgehensweisen gegenübergestellt. Eine besondere Rolle spielt hierbei die theoretische Gegenüberstellung der Datenerhebung über die verschiedenen Medien hinsichtlich methodischer Probleme wie der Stichprobenarten und Rekrutierung sowie dem Teilnahme- bzw. Antwortverhalten der Probanden. Aus diesem Vergleich resultiert ein Fazit zur Datenqualität von Internetbefragungen, aus dessen Erkenntnis die Hypothesen für den empirischen Vergleich beider Datensätze abgeleitet werden. Die Flensburger Online Befragung bildet dann den letzten Abschnitt des Hauptteils, in dem der Aufbau des Fragebogens, die Durchführung der 2

10 Untersuchung und die erzielten Ergebnisse erläutert werden. Die Hypothesen werden geprüft und bilden die Grundlage für den Schluss dieser Arbeit. Dort werden die Möglichkeiten der Online Forschung generell und im speziellen für die Universität Flensburg bewertet. Handlungsempfehlungen werden gegeben und weiterer Forschungsbedarf wird aufgezeigt. 2 Hauptteil 2.1 Beschreibung der Ursprungserhebung Ausgehend von einer kurzen Einführung in die Diskussion um den Ehrenamtsbegriff soll es in dem folgenden Abschnitt um die Beschreibung der schriftlichen Erhebung zum Ehrenamt in Flensburg gehen (im Folgenden die Ursprungsbefragung oder die Ursprungsbefragung in Flensburg ), die als Vorlage für eine Online Umfrage diente, auf der in dieser Arbeit das Hauptaugenmerk liegt. Es werden die abgefragten Dimensionen sowie die Durchführungsmodalitäten erklärt. An dieser Stelle verzichte ich zunächst auf die Darstellung der Ergebnisse, da diese im Abschnitt direkt mit den Ergebnissen der Online Befragung verglichen werden Ehrenamtsbegriff Die Forschung zum Ehrenamt hat in den letzten zehn bis zwölf Jahren stark zugenommen. Es gibt eine Reihe von Studien, die jeweils bestimmte Aspekte und Fragestellungen des Ehrenamtsbegriffes beleuchten und somit die Wichtigkeit dieses Bereiches in der deutschen Sozialforschung unterstreichen. Jedoch stellen Beher, Liebig und Rauschenbach (1999, S. 13) fest, dass gesicherte und zugängliche Wissensbestände zum ehrenamtlichen Engagement nicht in ausreichendem Umfang vorhanden sind. Und dieser Zustand zeigt sich vor allem im Umgang mit dem Begriff des Ehrenamts, der kaum abgegrenzt ist von den zahlreichen Ausdrücken, die identisches, ähnliches oder abweichendes beschreiben. Solche Ausdrücke sind z. B. freiwilliges Engagement, bürgerliches Engagement, Freiwilligen Arbeit, ehrenamtliche Tätigkeit oder zivilgesellschaftliches Engagement. Diese Ausdrucksvielfalt entsteht nach Meinung 3

11 Rauschenbachs aus drei Umständen, u.a. auch aus einem möglichen Strukturwandel des Ehrenamts, wie er ausführlich im Rahmen einer Podiumsdiskussion (1999) beschreibt. Dort unterstreicht Rauschenbach, dass die Ausdrucksvielfalt eine überaus verkomplizierende Wirkung auf die Forschung in diesem Bereich hat. Dennoch heißen Klenner, Pfahl und Seifert (2001, S. 48) die Begriffsdiskussionen für gut, da sie dem Wandel des Ehrenamtes in Geschichte und Gegenwart Rechnung tragen. Zur Realisierung ihrer Forschung war jedoch eine griffige Operationalisierung des Ehrenamtsbegriffes vonnöten, die einerseits der Handhabbarkeit für die Untersuchungsteilnehmer und andererseits der Vielfältigkeit des Gemeinten gerecht wurde. So wird in dem genannten Projekt ehrenamtliche Tätigkeit durch folgende Definition eingegrenzt: - Sie wird freiwillig geleistet und umfasst Hilfe für Einzelne oder Gruppen, die politische oder soziale Interessensvertretung, oder den Einsatz für humanitäre, kulturelle oder sportliche Ziele; - Sie findet in Organisationen, Vereinen und Verbänden und auch in selbst organisierten Gruppen, Foren oder am Runden Tisch statt; - Sie sind im Prinzip unbezahlt, was Aufwandsentschädigungen jedoch nicht ausschließt; - Und sie umfasst keine Nachbarschaftshilfe oder gegenseitige Hilfestellungen in der Familie; Klenner, Pfahl und Seifert haben sich bewusst gegen den Begriff Ehrenamt und für den der ehrenamtlichen Tätigkeit entschieden, da dieser nicht die vorwiegende Teilhabe der männlichen Bevölkerung am Ehrenamt impliziere. So zweckdienlich die Definition der ehrenamtlichen Tätigkeit in diesem Fall auch ist, so unnötig ist meines Erachtens die Unterscheidung zwischen den Begriffen Ehrenamt und ehrenamtlicher Tätigkeit. Diese Unterscheidung unterstützt lediglich die bereits genannte Verwirrung, die durch die vielfältige Begriffsgebung entsteht. Die Begriffsdiskussion soll aber nicht Teil der vorliegenden Arbeit sein. 4

12 Die Operationalisierung sowie Fragen und Items der angesprochenen Studie wurden weitestgehend für die Flensburger Ehrenamtsbefragung übernommen (siehe Abschnitt 2.1.3). Lediglich die Satzstruktur wurde leicht vereinfacht. Folgendes Verständnis von ehrenamtlicher Tätigkeit wurde den Befragungsteilnehmern vorgelegt: Mit ehrenamtlichen Tätigkeiten sind solche Aktivitäten gemeint, die freiwillig und unbezahlt für andere Menschen geleistet werden. Das schließt die Zahlung einer Aufwandsentschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit (wie z.b. für Übungsleiter im Sport) jedoch nicht aus. Unentgeltliche Hilfeleistungen an Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn gelten nicht ehrenamtlich Ziel der Ursprungsbefragung Ziel der Ursprungsumfrage in Flensburg war eine Beschreibung der Grundgesamtheit Flensburger Bevölkerung zum Thema Ehrenamtliche Tätigkeiten. Dabei sollte geklärt werden, welche Personengruppen in Flensburg typischerweise ehrenamtlich tätig sind. Die gewonnenen Ergebnisse wurden mit Daten anderer Studien in Deutschland verglichen, um zu erfahren, ob auch in Flensburg typische Ehrenamtsstrukturen nachweisbar sind. Die Grundgesamtheit umfasste alle Flensburger Bürger, die älter als 16 Jahre alt waren Dimensionen der Ursprungsbefragung Die Ursprungsumfrage besteht aus einer Zusammenstellung bereits bewährter Instrumente. Der folgende Abschnitt dient der Beschreibung des Aufbaus und der verschiedenen Skalen der Ursprungsbefragung. Nähere Angaben zu Quellen der Ursprungsbefragung finden sich in einigen Fällen eingerückt nach der Beschreibung. Der Umfragebogen besteht aus vier Teilen, wobei Teil A persönliche Angaben die üblichen soziodemografischen Angaben der Teilnehmer erfasst. 5

13 Teil B Angaben zur beruflichen Situation, beziehen die beruflichen Grunddaten mit ein. Teil B ist von Frage 1 bis Frage 10 der quantitativen Erhebung Ehrenamtlichenbefragung in Nordrhein-Westfalen (Klenner et al. 2001) entnommen und wurde um eine Frage nach der Bildungsvoraussetzung der momentanen Erwerbstätigkeit ergänzt. Ebenfalls werden Fragen zur zeitlichen Beanspruchung durch die Erwerbsarbeit gestellt. Letztlich werden noch Angaben zur Organisation der Arbeitszeit erhoben. Weitere Angaben zur Quelle Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? finden sich weiter unten in diesem Abschnitt, wenn es um Teil C der Ursprungsbefragung geht. Ab Frage 11 besteht Teil B aus Auszügen des Instrumentes zur Erfassung des Konstruktes Organizacional Citizenship Behavior (OCB), welches von D.W. Organ (1988, zitiert nach Staufenbiel & Hartz, 2000) entwickelt wurde. Dieses Konstrukt beschreibt ein für die Organisation positives Verhalten eines Mitarbeiters während der Erwerbsarbeit, das weder in Arbeitsvorschriften oder Verträgen verankert, noch Teil von Zielvereinbarungen oder Anreizsystemen ist. Somit hat der handelnde Mitarbeiter auch keinen Anspruch auf Vergütung dieses Verhaltens und übt es dementsprechend freiwillig aus. Es existiert eine Reihe von englischsprachigen Fragebögen zur Erfassung von OCB. Aus diesen wurde im Rahmen einer Studie von Staufenbiel und Hartz (2000) ein neues deutschsprachiges Instrument entwickelt, welches die gleichen 5 Subskalen umfasst, wie die Mehrheit der englischen Instrumente. Zwei der 5 Subskalen des deutschsprachigen Ergebnisses dieser Studie dienten als Grundlage der Flensburger Ursprungsbefragung. 6

14 OCB wird meistens durch Fragebogen gemessen, die durch Vorgesetzte ausgefüllt werden. In seltenen Fällen wie im vorliegenden Fall der Flensburger Untersuchung - wird das Konstrukt durch Selbsteinschätzung erfasst. Also werden die Items lediglich in ihrer Formulierung dergestalt geändert, dass den Befragten ichbezogene Items vorgelegt werden können. Ein weiterer Bestandteil des Flensburger Ehrenamtsbogens ist SALSA, ein Fragebogen zur Salutogenetischen Subjektiven Arbeitsanalyse (Udris und Rimann 1999). Die Fragen 21 bis 33 des Teil B wurden diesem Instrument entnommen. Grundlage des SALSA ist der von Antonovsky entwickelte Ansatz der Salutogenese. In den Grundzügen beschäftigt sich diese Theorie mit der Frage, warum Individuen trotz objektiver Belastungen gesund bleiben können. Dazu wird Gesundheit als ein dynamischer Prozess verstanden, durch den ein inneres Gleichgewicht sowie ein Gleichgewicht zwischen Individuum und Umwelt erzeugt, erhalten oder wiederhergestellt werden soll. Dieses Gleichgewicht kann das Individuum durch die Nutzung vorhandener personaler Ressourcen erreichen, oder durch solche Ressourcen, die die Umwelt im weitesten Sinne zur Verfügung stellt. Ressourcen sind dabei als Umstände zu verstehen, die es dem Individuum ermöglichen, mit Anforderungen und Belastungen an seinem Arbeitsplatz zurecht zu kommen. Personale Ressourcen kann man vereinfacht als innere Stärke umschreiben, während man bei den Umweltressourcen unter anderem von organisationalen und sozialen Ressourcen spricht (vgl. ausführlicher Udris & Rimann, 1999) Inhaltlicher Hauptteil des Instruments ist Teil C - Angaben zu ehrenamtlichen Tätigkeiten, eine Kombination zweier Fragebögen aus der Studie Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des 7

15 Landes Nordrhein-Westfalens. Aus dieser Untersuchung sind auch schon die ersten Fragen des B-Teils entnommen. Die Mischung der Items aus beiden Fragebögen dieser Quelle wurde so gestaltet, dass der daraus resultierende Bogen ein möglichst umfassendes Bild der ehrenamtlichen Tätigkeiten in Flensburg abfragen konnte. So wurden Teile ausgelassen, die auf die spezifische Fragestellung der Quellumfrage abzielten, und allgemeine Items aus beiden Bögen kombiniert. Diese Studie Ehrenamt und Erwerbsarbeit hatte zum Ziel,... eine möglichst vollständige Erfassung aller insgesamt für ehrenamtliche Tätigkeiten aufgewendeten Zeiten zu erfassen. (vgl. ausführlicher Klenner et al., S. 63). Dieses Ziel deckte sich prinzipiell mit dem der Flensburger Befragung. Zur Erreichung dieses Ziels bediente sich die Studie u.a. zweier thematisch verschiedener quantitativer Befragungen. Zum einen wurde eine Zufallsstichprobe aus der Grundgesamtheit der abhängig Beschäftigten in Deutschland befragt und zum anderen eine Stichprobe, die aus der Population der Ehrenamtlichen in Nordrhein- Westfalen gezogen worden war. In den zwei Befragungen erhielt man so eine Schnittmenge derjenigen Personen, die sowohl der einen als auch der anderen Grundgesamtheit angehörten, also die erwerbstätigen Ehrenamtlichen, die die Hauptzielgruppe der Untersuchung Ehrenamt und Erwerbsarbeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz darstellte. Abschließend beinhaltet der Ursprungsfragebogen in Teil D Angaben zur Zufriedenheit sieben Items zu verschiedenen Lebensbereichen. So wird z.b. nach der subjektiv empfundenen Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit, dem Einkommen oder der Freizeit gefragt. Diese Items sind dem Sozio- Ökonomischen Panel (SOEP) des deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung entnommen. 8

16 Das SOEP ist eine repräsentative Längsschnittstudie privater Haushalte in Deutschland, die seit 1984 jährlich durchgeführt wird. Befragt werden jedes Jahr die gleichen Personen zu folgenden Themen: Haushaltszusammensetzung, Wohnsituation Erwerbs- und Familienbiographien Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität Einkommensverläufe Gesundheit Lebenszufriedenheit und gesellschaftliche Partizipation Das Panel der Teilnehmer umfasst neben West- und Ostdeutschen Bürgern die umfassendste Stichprobe von Zuwanderern in Deutschland. Weitere Informationen finden sich unter FB Abhängig Ehrenamt u. Erwerbs- Beschäftigte in arbeit Zeitbalance Deutschland. oder Zeitkonkurrenz? FB Ehrenamtliche in Nordrhein- Westfalen. Organizational Citizenship Behavior. Ursprungsbefragung in Flensburg Online Ehren- amtsbefragung in Flensburg SALSA SOEP Abbildung 1: Vorlagen zum Online Instrument der Flensburger Ehrenamtsuntersuchung 9

17 2.1.4 Begründung für die Zusammenstellung Nachdem nun der Aufbau und die Quellenlage der Ursprungsbefragung beschrieben ist, stellt sich die Frage nach den Gründen einer solchen Mischung verschiedenster Instrumente. Diese soll im folgenden Abschnitt beantwortet werden. Ehrenamt und Erwerbstätigkeit Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? Nachdem die Stadt Flensburg ihre Bitte formuliert hatte, ein Bild über das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürger zu erstellen, wurde nach einem Instrument gesucht, das in dieser Aufgabenstellung einsetzbar wäre. Zum einen wurden damit die Ressourcen zur Erstellung eines eigenen Fragebogens eingespart, und zum anderen ermöglichte die Vorlage einen Vergleich mit anderen Populationen. In diesem Fall können die Ehrenamtlichen in Nordrhein Westfalen mit denen aus Flensburg verglichen werden. Außerdem enthielten die Fragebögen der NRW Studien adäquate Items zu zeitlichen Spielräumen, die Ehrenamtlichen in Ihrer Erwerbsarbeit zur Verfügung stehen. Das entsprach der Erwartung, mit dem Flensburger Ursprungsbogen Aussagen zu bestimmten förderlichen und hinderlichen Bedingungen für ehrenamtliches Engagement treffen zu können. OCB Wegen ihres potentiellen Zusammenhangs zu ehrenamtlicher Tätigkeit wurde die Subskala Hilfsbereitschaft in den Ursprungsfragebogen integriert, welche...freiwillig gezeigtes Verhalten bezeichnet, mit dem anderen bei arbeitsbezogenen Problemen geholfen wird (Staufenbiel & Hartz, 2000). Aus dem gleichen Grund wurde die Subskala Eigeninitiative ausgewählt, die... die verantwortungsvolle Teilhabe am öffentlichen Leben der Organisation bedeutet. (Staufenbiel & Hartz, 2000). Die Skalen Gewissenhaftigkeit, Unkompliziertheit und Rücksichtnahme wurden wegen größerer inhaltlicher Distanz zum Thema Ehrenamt nicht mit aufgenommen. Hintergrund dieser Auswahl war die Frage, ob es Zusammenhänge zwischen persönlichen Merkmalen und der Ehrenamtstätigkeit von Befragten bzw. zwischen beruflichem und ehrenamtlichem Engagement gibt. 10

18 SALSA Ebenfalls aus der Frage, ob es spezifische förderliche und hinderliche Bedingungen für ehrenamtliches Engagement gibt, wurden Teile des Instrumentes Salsa ausgewählt. Somit waren Aussagen möglich über einen eventuellen Zusammenhang zwischen organisationalen bzw. sozialen Ressourcen unter deren Einfluss ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz steht, und dem Vorhandensein bzw. dem Ausmaß einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Diese Fragestellung sollte mit den folgenden Subskalen beantwortet werden: Mitarbeiterorientierung des Vorgesetzten, dem der Teilnehmer bei seiner Arbeit unterstellt ist, Soziale Unterstützung im Betrieb, die der teilnehmende Arbeitnehmer erfährt und die Möglichkeiten zur Partizipation, die im Betrieb des Teilnehmers gegeben ist. SOEP Genauso wie die Subskalen des OCB wurde der aus dem SOEP entnommene Teil D Angaben zur Zufriedenheit in die Ursprungsbefragung mit aufgenommen, weil man der Frage nachgehen wollte, ob Zusammenhänge zwischen den Merkmalen einer Person und deren ehrenamtlicher Tätigkeit existieren Durchführung der Ursprungsbefragung Der eben ausführlich beschriebene Fragebogen wurde im Dezember 2001 per Post an 2025 zufällig ausgewählte Bürger der Stadt Flensburg verschickt. Jeder Bürger über 16 Jahren hatte die gleiche Chance, für die Befragung ausgewählt zu werden. Die Briefe wurden jeweils mit einem Anschreiben versehen, in dem der Auftraggeber, die Stadt Flensburg, und die Durchführenden, Professoren des Internationalen Institutes für Management der Universität Flensburg, aufgeführt wurden. Außerdem wurde auf den Sinn der Umfrage aufmerksam gemacht, der einzukalkulierende Zeitrahmen angegeben und noch einmal explizite Gründe zum Mitmachen genannt. Letztendlich wurde für eventuelle Fragen eine Rückrufnummer angegeben. Für die Rücksendung der Umfrage entstanden dem Teilnehmer keine Kosten. 11

19 2.2 Besonderheiten der Online Forschung Nachdem der Aufbau und Zweck der Ursprungsbefragung als Ausgangspunkt des Vergleichs geschildert wurde, soll es im Folgenden um die Besonderheiten des Internets als Instrument zur Erhebung von Daten gehen, um anschließend Hypothesen ableiten zu können, in welchen Charakteristiken sich Ergebnis und Stichprobe beider Verfahren unterscheiden könnten. Ausgehend von einer kurzen Erklärung der Begriffe zum Internet und einer Kategorisierung der internetbasierten Fragebogenuntersuchungen werden die Besonderheiten der Online Forschung aufgezeigt Das Internet: Begriffe Das Internet hat sich in den westlichen industrialisierten Ländern in ungewöhnlich kurzer Zeit zu einem nahezu überall präsenten Medium entwickelt. Die schnelle weltweite Kommunikation und das Vorhandensein großer Mengen von Informationen an immer mehr Orten dieser Welt machen einen Teil der vielfältigen Möglichkeiten des relativ neuen Mediums aus. Das rasante Wachstum der Teilnehmer am Netz und die technischen Veränderungen lassen die Entwicklung jedoch schnell unüberschaubar erscheinen. Daher erfolgt an dieser Stelle zunächst ein kurzer Überblick über die Begrifflichkeiten des Internet, um die Arten der Online Forschung im Anschluss zu verstehen Das Internet (oder das Netz ) ist ein dezentraler Verbund von lokalen Computern oder Computernetzwerken, die über das TCP/IP Protokoll miteinander kommunizieren können. Protokoll meint eine Konvention über die Sprache über die die Computer miteinander in Kontakt treten. Mittels dieses Protokolls können die Nutzer der einzelnen Computer verschiedene Dienste in Anspruch nehmen, wodurch eine Vielzahl von verschiedenen Transaktionen über das Internet möglich sind. So kann man in Anlehnung an Schießl (1996) im Internet über den jeweiligen Dienst 12

20 Nachrichten an andere Nutzer des Netzes verschicken und empfangen (Electronic-Mail, kurz: ). sich mit anderen Nutzern in Echtzeit schriftlich unterhalten (z.b. Internet Relay Chat, kurz: IRC). Dokumente und Software von Daten Archiven herunterladen (File Transfer Protocol, kurz: FTP). Multimediale Dateien auf den lokalen Computer laden und speichern (World Wide Web, kurz: WWW). sich auf einen anderen Computer einloggen und auf diesem Arbeiten (Telnet). Diskussionen auf virtuellen schwarzen Brettern führen (Netnews). mit verschiedenen anderen Diensten Informationen suchen (z.b. Gopher 2 ). Das WWW, das häufig fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt wird, steht für die Integration vieler Dienste unter einer Oberfläche (Schießl 1996). Diese Oberfläche wie z.b. der Microsoft Internet Explorer wird als Browser bezeichnet, mit dem man über das HTTP Protokoll (Hypertext Transfer Protocol) multimediale Dateien (HTML Dateien) von verschiedenen Computern (Servern) des Netzes anfordern kann, ohne genau wissen zu müssen, auf welchem Server diese Dateien bereitgestellt werden und mit welchem Protokoll diese abgeholt werden müssen. Das ist möglich durch sogenannte Hyperlinks oder auch elektronische Verweise, welche in die HTML Dateien eingebaut sind und die über den Browser als Text oder Grafik dargestellt sind. Durch sogenanntes Anklicken 3 mit der Maus wird man zu der Datei geleitet, auf die der Hyperlink verweist. So können über das WWW auf einfachste Weise die Dienste , Online Relay Chat, FTP und Netnews genutzt werden, wodurch die rasante 2 Diese Technologie ist durch den Erfolg des WWW relativ unbedeutend geworden, weil sie nur textbasiert ist. 3 Klicken oder Anklicken werden im folgenden mit dem Ausdruck Aufrufen einer Datei im World Wide Web mit Hilfe der Maus gleichgesetzt. Das Nomen der Klick bedeutet dementsprechend der Aufruf einer solchen Datei. 13

21 Entwicklung des Internets erklärt werden kann. Auch jede Art von Fragebogenuntersuchungen ist mit Hilfe dieses Dienstes realisierbar, nämlich Fragebogenuntersuchungen via , Netnews und das WWW selbst. Eine Sammlung vertiefendender Informationen zur Technik des Internets geben Alex und Benör (1999), einen Einblick in die historische Entwicklung des Internets gibt Musch (1997) Klassifizierung von Forschungsinstrumenten im Internet Batinic, Bosnjak und Breitner (1997) gliedern die Online Forschung in reaktive und nicht reaktive Verfahren. In diesen beiden Klassen befinden sich weiterhin verschiedene Methoden der Datenerhebung, die mit Hilfe verschiedener Dienste des Internets realisiert werden können. Ergänzende Verfahren wie CATI (Computer Assisted Telefone Interview) oder CAPI (Computer Assisted Personal Interview) sind, wie noch in Abschnitt zu sehen sein wird, nützlich, um Repräsentativität in Befragungen bzgl. des Internets zu gewährleisten. Reaktive Verfahren zeichnen sich durch eine Interaktion zwischen Untersuchungsdurchführenden und zu untersuchenden Personen aus. Die erste Gruppe der reaktiven Verfahren sind die Fragebogenuntersuchungen, die entweder im World Wide Web oder per durchgeführt werden können. Diese Gruppe ist die am häufigsten verwandte Methode zur Erhebung von Daten im Internet. Ein WWW Fragebogen wird in der Sprache HTML 4 geschrieben, wodurch eine Formularform zum Ausfüllen und Ankreuzen erreicht wird. Diese Datei wird auf einem Server gespeichert, wo der Teilnehmer sie finden kann, nachdem er darauf aufmerksam gemacht wurde. Er füllt die Formulare aus 4 HTML steht für Hypertext Markup Language und ist die Sprache, mit der HTML Dateien geschrieben werden. Diese werden auf einem Server gespeichert und vom Teilnehmer mit einem Browser abgerufen und dargestellt. 14

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