IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Im Interview: Manfred Lackner Geschäftsmodell definiert Einsatzbereiche für Big Data Schwerpunkte Automotive/Fertigung Systemmanagement Technik Eclipse.NET und IBM i Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG, im Interview auf Seite 12

2 MODERN. DYNAMISCH. WERTVOLL AUS IT POWER & COMMON WIRD POW3R! Die erfolgreiche Herbstkonferenz in Würzburg und das positive Feedback sprechen für sich: Die Anwender von IBM Power Systems i sind aktiv, schauen nach vorne und engagieren sich für den Nachwuchs. Grund genug, um auch den Rahmen der Veranstaltung anzupassen, dem Event einen eigenständigen und dynamischen Look zu geben: Aus IT POWER & Common ist deshalb POW3R community.education.conference geworden. Gemeinsam präsentieren COMMON und das MIDRANGE MAGAZIN ein Vortragsprogramm, welches begeistert und den strategischen Blick nach vorne öffnet. Hands-on-Sessions präsentieren aktuelles Spezialistenwissen für Routiniers und Einsteiger; die begleitende Expo sowie die Tagungspausen bieten reichlich Raum zum Networking und Erfahrungsaustausch. Die tatkräftige Unterstützung seitens IBM hebt die Veranstaltung auf ein hohes Niveau. Aus IT POWER & COMMON wird POW3R! SAVE THE DATE für die POW3R am 04. und 05. Juni 2014 in Hannover.

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Weiter wie gehabt? Aller Empörung über abgehörte Kanzlerin-Handys zum Trotz die Machenschaften der ach so geheimen Dienste gehen weiter. Wenn künftig auch noch unsere Autos über Android und Konsorten gesteuert werden, wie es auf der CES 2014 in Las Vegas schon gezeigt wird, kann sich die Abhörproblematik noch mehr verschärfen. Zudem baut die NSA einen Quanten-Computer damit lassen sich dann auch die derzeit gängigen Verschlüsselungsansätze, wie etwa AES (Advanced Encryption Standard) mit 256 Bit Schlüssellänge über Brute- Force-Angriffe in überschaubaren Zeiträumen knacken. Daher sollten sicherheitsbewusste Unternehmen mit geeigneten Konzepten die Verschlüsselung ihrer vertraulichen Daten auf ein Niveau heben, das es selbst den neuesten Werkzeugen der Big-Brother- Fraktion schwer macht. Denn wenn der technische Aufwand einer Komplettüberwachung aller IP-Adressen ein Synonym für alle digital kommunizierenden Menschen und Maschine für die Aufpasser zu groß wird, könnte es wie beim Wettrüsten zur Zeit des Kalten Kriegs dann doch eine Budgetobergrenze geben, die eine Regierung nicht mehr überschreiten kann. Das ist dann vielleicht die einzige Chance, um die Überwacher ins Leere laufen zu lassen. Erfreulicher stimmt mich da schon die Erwartungshaltung für die Event-Reihe POW3R, die wir 2014 zusammen mit der COMMON Deutschland und der IBM starten werden (siehe gegenüberliegende Seite). Hier erhoffe ich mir sehr interessante Vorträge, die ich Ihnen heute schon ans Herz legen möchte. Rechnungswesen für Logistiker Wir sind nun in der Lage von übersichtlichen Unternehmenszahlen bis hin zu detaillierten Auftragsdaten den Leistungsprozess zu durchleuchten. Markus J. Maas Leiter Rechnungswesen Curt Richter SE Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Weniger Java, mehr Browser 6 Security-Vorhersagen für 2014 Bedrohungspotenzial steigt 8 Blinde Flecken von SAP-Systemen erkennen DB2-Datenbank geht In Memory 9 SAP-Zertifizierung für DB mit BLU Acceleration Geschäftsmodell definiert die Einsatzbereiche für Big Data Big Data gehört zwar 2014 zu den Trendthemen doch dazu gilt es immer die Relevanz in der Realität abzufragen. Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG erläutert gegenüber dem Midrange Magazin (MM) die Bedeutung dieser Technologie. Û Seite 12 Guter Service muss schnell und individuell sein 10 CRM-Studie ermittelt Optimierungsbedarf Geschäft definiert Einsatzbereiche für Big Data 12 Im Interview: Manfred Lackner, Vorstand der PROFI AG Automotive/Fertigung Softwarelösungen optimieren Prozesse 14 E-T-A schließt Lücken in der Supply Chain Wie IT lösen helfen kann 16 Die größten Herausforderungen für Logistiker ERP von Anfang an 18 Integrierte Komplettlösungen für Automobilzulieferer Optimierte Supply Chain 20 Automobilzulieferer wird über 10 Millionen Euro einsparen Automotive/ Fertigung Die Automobilzulieferer stehen weltweit unter enormem Kostensenkungsdruck. Große Einkaufskooperationen, wie sie von Toyota und BMW genutzt werden, führen zu wachsendem Preisdruck auf die Zulieferer. Û Schwerpunkt ab Seite 14 Fertigung 2014: Im Zeichen der Effizienzsteigerung 22 Aktuelle Studie von Pierre Audoin Consultants Systemmanagement ITSM-Suite deckt alle Bereich ab 24 Automatisierung im IT-Bereich, Teil 1 Was ist der beste Schutz? 26 Verlorene Schlachten doch noch gewinnen Generationswechsel stellt Herausforderungen 28 Umzug eines Failover-Clusters auf neue Hardware Effiziente Prozesse im Landmaschinenhandel 30 IBM Power Server im Industriehof Scherenbostel Systemmanagement Das Thema Datenbanksicherheit ist nach wie vor eine große Herausforderung. Viele Unternehmen versuchen, das Problem mit der Implementierung von DLP- oder DAM-Lösungen in den Griff zu bekommen. Doch dieser Weg ist keineswegs ausreichend. Nur eine durchgängige Lösung im Bereich Privileged Identity Management macht die Zugriffe auf sämtliche Datenbestände sicher. Û Schwerpunkt ab Seite 24 Neue Wege gehen 32 Datenbanksicherheit erfordert effiziente Zugriffskontrollen Sicherheit und Transparenz für AS400-Umgebungen 34 AlienVault unterstützt Systemadministratoren TECHNIK & INTEGRATION Arbeit mit RDI-Erweiterungen 36 Eclipse Datenbanktools Teil 2 Webanwendungen und Webservices Teil 2 38 Microsoft.NET & IBM System i 4 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

5 Februar 2014 FiBu/Controlling Anbieterübersicht 40 Punktgenauer Datenexpress 40 TNT setzt auf Analyse Dashboard Betriebsprüfungen effizient managen 42 Webbasierte Betriebsprüfungsdatenbank Transparente Berichte durch Datenzentralisierung 44 Curt Richter: Optimierter Transport flüssiger Stoffe Zentrale IT-Infrastruktur gefragt 46 Die Irle Deuz GmbH setzt auf moderne Lösungen Attraktiv für kleinere und mittlere Unternehmen 47 Finanzbuchhaltung aus der Cloud Das Projektmanagement ist keine Insel mehr 48 Projekt- und Portfoliomanagement als Faktoren FiBu/Controlling Ob allgemeine Betriebsprüfung, Lohnsteuerprüfung oder Umsatzsteuer-Sonderprüfung Betriebs- bzw. Außenprüfungen binden unternehmensinterne Ressourcen und sind zeit- und kostenintensiv. Es liegt daher im Interesse der Firmen, diese so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Û Marktübersicht ab Seite 40 SERVICE MIDRANGE ONLINE Vorschau, Inserenten, Impressum 50 Midrange Jobbörse MidrangeEvent Aktuelle Midrange-News Û Û Û IT-Strategien Case Studies Marktüberblick Fachbeiträge Technik Computer netzwerke Daten- und TK-Systeme Netzwerk technik Industrie vernetzung Storage Internet Rechenzentren Ausfallsicherheit & HA Virtualisierung Security in der Cloud Verkabelung/Netzwerk- und RZ-Infrastruktur E-Commerce und ERP Best of Breed vs. integriert Business-Software aus der Cloud CRM & BI-Integration Logistik, Lager im ERP Mobiler Zugriff auf ERP Kollaborationslösungen etc Fachbücher Workshops Die Wissensdatenbank für POWER i- Programmierer und -Admins Die Online-Community für IT-Profis 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL Security-Vorhersagen für 2014 Weniger Java, mehr Browser Im Hinblick auf das neue Jahr haben sich die FireEye-Forscher mit Prognosen zu Veränderungen in der Sicherheitslandschaft beschäftigt. Zu erwarten seien weniger Java Zero Day Exploits, dafür mehr browserbasierte. Watering-Hole-Angriffe könnten Spear Phishing-Attacken ersetzen. Und Dank der neuesten Mobile Malware wird das Thema IT-Security sehr viel komplizierter werden. Die FireEye-Entwickler und das Fire Eye Labs-Team haben für das kommende Jahr zusammengestellt. Insgesamt zeichnen sich für die Experten fünfzehn Prognosen für 2014 ab: 1. Raffinierte Angreifer werden sich weiterhin hinter traditioneller Crimeware, die sich an die Masse richtet, verstecken, um die Identifikation für Sicherheitssysteme zu erschweren. 2. Aggressive Binärdateien werden vermehrt gestohlene oder gültige Signaturen verwenden. Diese Signaturen erlauben es der Malware, sich als legitime Anwendung zu verkleiden und so die traditionellen Antiviren-Programme zu umgehen. 3. Mobile Malware wird die Sicherheitslandschaft noch komplizierter machen und sich Zugriff auf mobilebasierte Authentifizierungen verschaffen, so zum Beispiel auf SMS-Bestätigungsnummern. Cyber-Kriminelle zieht es dorthin, wo es die meisten Klicks gibt, daher kann eine erhöhte Fokusierung auf mobile Geräte erwartet werden. Agustinc, istockphoto.com 4. Java-Zero Day Exploits könnten eine weniger wichtige Rolle spielen. Trotz der relativ einfachen Entwicklung von Java-Exploits hat das regelmäßige Auftauchen neuer Java-Zero Day Exploits nach Februar 2013 aufgehört. Der Grund dafür ist unklar, zum Teil könnten die Sicherheitswarnungen durch Pop-Ups in Java 1.7 oder die erhöhte Aufmerksamkeit von White-Hat- Sicherheitsforschern dazu beigetragen haben. Eine weitere Möglichkeit: Zu wenig Anwender nutzen gefährdete Versionen von Java. Der Anreiz für die Exploit-Entwickler, weitere Bugs zu finden, ist also gering. 5. Browserbasierte Schwachstellen könnten verstärkt auftreten. Angreifer verbessern zunehmend ihre Erfolge, Address Space Layout Randomization (ASLR) in Browsern zu umgehen. Im Gegensatz zu dem verlangsamten Tempo bei neu auftauchenden Java- und klassischen Input-Parsing-Schwachstellen, zieht das Tempo bei Zero Day- Schwachstellen, die den Browser einbeziehen, weiterhin rasant an. 6. Malware-Entwickler werden ausgefeiltere Techniken für die Command-and-Control (CmC) -Kommunikation anwenden. Sie werden die Kommunikation über legitime Protokolle leiten und legitime Internetdienste dazu missbrauchen, den Traffic weiterzuleiten, um weiter unerkannt zu bleiben. Diese Verlagerung ist die logische Konsequenz daraus, dass Hacker zunehmend 6 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

7 von Netzwerk-Sicherheitssystemen aufgehalten werden. 7. Watering-Hole-Angriffe und Angriffe auf Social Media-Plattformen werden Spear Phishing E Mails immer mehr ersetzen. Watering-Holes und Social Media-Netzwerke bieten eine neutrale Zone, in der die Opfer oft unvorsichtig sind. Vertrauen ist hier kein großes Hindernis mit minimalem Aufwand locken Hacker ihre Opfer in die Falle. 8. Mehr Malware wird Einzug in die Supply Chain halten. Zu erwarten sind mehr bösartige Codes in BIOS und Firmware-Updates. 9. Neue Heap-Spray-Techniken werden sich aufgrund von Änderungen in Adobe Flashs Click to Play entwickeln hier ist Nutzerinteraktion nötig, um bösartigen Flash Content auszuführen. In den letzten Monaten konnten wir beobachten, dass Flash für Heap-Spray- Techniken während Angriffen genutzt wurde. Aber seitdem Adobe das Click to Play Feature in Microsoft Word-Dokumenten eingeführt hat, funktioniert dieser Ansatz nicht mehr. Aus diesem Grund nutzte zum Beispiel der aktuellste Zero Day docx/tiff Exploit kein Flash. 10. Angreifer werden mehr Wege finden, automatisierte Analysesysteme (Sandbox) zu umgehen, wie etwa das Auslösen von Neustarts, Mausklicks oder das Schließen von Applikationen. Ein gutes Beispiel: Malware, die zu einer bestimmten Zeit ausgelöst wird, wie es in Japan und Korea passiert ist. Angreifer fokussieren sich darauf, Sandbox-Systeme zu umgehen. Sie setzen darauf, dass sich dadurch das schädliche Ausmaß ihrer Malware drastisch erhöhen lässt. 11. Mehr Crimeware wird mit dem letzten Schritt eines Angriffs die Betriebssysteme der Ziele zerstören. In letzter Zeit waren europäische Behörden zunehmend erfolgreicher, Cyber Gangs zu schnappen. Ein neues Zeus Feature, das das Betriebssystem bereinigt, kann Cyber-Kriminellen dabei helfen, Beweise zu beseitigen und einer Verhaftung zu entkommen. 12. Es werden mehr Digitale Quartermasters hinter gezielten Angriffskampagnen stecken. Mit anderen Worten: Sunshop DQ wird sich nur als der Anfang erweisen. Immer mehr Angreifer werden ihre Entwicklungs- und Logistikoperationen zentralisieren. Malware wird industrialisiert, um durch gemeinschaftliches Vorgehen Skaleneffekte zu nutzen. 13. Aufgrund der verbesserten weltweiten Zusammenarbeit zwischen betroffenen Organisationen, werden Cybercrime Gangs identifiziert und eliminiert werden dank der Hinweise, die scheinbar unabhängige Angriffe mit gemeinsamen Kampagnen und Akteuren in Verbindung bringen. 14. Cyber-Kriminalität wird persönlich. Die Kriminellen werden mehr und mehr feststellen, dass spezifische Informationen wertvoller sind als allgemeine Daten. Die Konsequenz: Hacker werden ihren Fokus mehr auf High Value-Daten legen. 15. Die Zeitspanne, in der fortschrittliche Malware entdeckt wird, wird sich vergrößern. Je nach dem, wem man Glauben schenkt (Verizon DBIR, Ponemon etc.), kann es bis zur Entdeckung der Malware 80 bis 100 Tage dauern, sogar 120 bis 150 Tage bis diese dann beseitigt ist immer mehr Threat-Akteure werden folglich besser darin, für längere Zeit in Unternehmen unentdeckt zu bleiben. Katharina Denkler ó Solutions_Midrange_210x :32 Seite 1 Treiben Sie zielgerichtete Entscheidungen voran. UNIT4 Coda Financials: Lösung für Finanzund Rechnungswesen und Geschäftsanalyse Wer schnell auf geänderte Marktanforderungen reagieren und sie in Chancen umwandeln will, muss die Finanzlage seines Unternehmens genauestens kennen. Mit Coda Financials, der dynamischen Lösung für Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Finanzcontrolling inkl. BI, erhalten Sie schnell und einfach aussagekräftige Informationen als Grundlage für fundierte Geschäftsentscheidungen. Coda Financials unterstützt Ihre Entscheidungsprozesse durch: Visuell ansprechende Reports und Dashboards mit Kennzahlen Effiziente Analysen auf Basis von Echtzeitdaten und aus allen Perspektiven für Mitarbeiter auf allen Organisationsebenen Einblicke in die finanziellen und gesamten betrieblichen Abläufe Zeit- und standortunabhängige analysebasierte Entscheidungsfindung 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Blinde Flecken von SAP-Systemen erkennen Bedrohungspotenzial steigt Gerade für den Mittelstand haben Hackerangriffe und Datenpannen oft unübersehbare Folgen. Dabei stehen die SAP-Systeme im Mittelpunkt, denn sie gehören zu den unter nehmens kritischen Anwendungen. Mit gezielter Softwareunterstützung können Firmen diese Bedrohungen abwenden. Wichtige Geschäftsprozesse, sensible Daten, geistiges Eigentum alle Informationen, die für einen potenziellen Angriff wichtig sind, liegen in den SAP-Systemen vor. Folglich sind sie ein immer lohnenderes Ziel für Hacker. Beim deutschen Mittelstand ist das Bewusstsein für die Gefahren und hohen Folgekosten interner wie externer Datenlecks aber nach wie vor gering. Entsprechend niedrig sind die Budgets, die Mittelständler für den Schutz ihrer geschäftskritischen Informationen bereitstellen. IBM bietet eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung, mit denen Firmen ihre SAP-Umgebungen gegen Betrugsrisiken absichern können. Mittelständische Unternehmen wollen mehr Geld in die Datensicherheit investieren, das ergab eine Studie der Online-Befragungsexperten Netigate unter Managern und Führungskräften. Zwar hält knapp die Hälfte (48 Prozent) der Befragungsteilnehmer die im Unternehmen vorhandenen Maßnahmen zur Datensicherheit für sehr leistungsstark oder zumindest leistungsstark. Trotzdem wollten etwa 70 Prozent noch 2013 Geld für die Verbesserung der Datensicherheit in die Hand nehmen. Damit diese Investitionen greifen können, müssen sie an den richtigen Stellen vorgenommen werden. Den Schutz der SAP-Systeme haben dabei noch wenige auf der Rechnung. Das sollte sich ändern. Aus dem Halbjahresbericht von IBM X-Force 2013 geht hervor, dass das Bedrohungspotenzial gerade für SAP- Systeme deutlich angestiegen ist gab es 40 Prozent mehr Sicherheitsverletzungen als im Vorjahr. Das gilt insbesondere für SQL-Injections, DDoS-Attacken und Phishing. Der Hintergrund: Die Geschäftsprozesse haben sich rasant geändert: Der Nutzer erwartet, auf seine Systeme und Daten auch remote oder über Web-Portale zugreifen zu können. Eine zunehmende Anzahl an SAP-Systemen verfügt daher über eine Schnittstelle ins Web und ist damit längst nicht mehr so unangreifbar wie einst. Bereits über 95 Prozent aller SAP- Systeme sind Spionage, Sabotage und Betrug ausgesetzt. Zu den Angriffsvektoren zählen unter anderem unsicheres ABAP-Coding, falsche Konfigurationen und nicht kontrollierte RFC-Zugriffe. Ehemals bewährte Maßnahmen wie Security-Audit-Log und SoD-Checks werden zusehends ineffizient. Oft unterschätzt: das Risiko durch interne Nutzer Ein häufig unterschätztes Risiko ist der Angriff durch privilegierte interne Nutzer. In puncto Sicherheit fühlt sich der Mittelstand hier besonders gut gerüstet, ignoriert aber die Gefahren, die von eigenen Mitarbeitern ausgehen können: In vielen mittelständischen Firmen ist es nämlich ein Leichtes, das eigene Gehalt unter Umgehung des SAP-Audits zu erhöhen, sich unbefugt Einblicke in die Gehälter der Kollegen zu verschaffen oder Passwortsperren mit einigen Klicks zu überwinden. Meist dauert es Tage oder Wochen bis diese unberechtigten Zugriffe aufgedeckt werden. Wie lassen sich geschäftskritische Daten in SAP-Systemen so sichern, dass eine Firma die volle Kontrolle zurückerlangt? Eine besonders einfache und wirkungsvolle Lösung liefert Infosphere Guardium von IBM, das in seiner neuesten Version auch SAP HANA schützt. Die Software verhindert externe Datendiebstähle und Insider-Angriffe direkt auf Datenbankebene. Die schnell einsatzbereite, skalierbare Architektur automatisiert und zentralisiert Compliance- und Kontrollmechanismen über die gesamte Struktur der Anwendungen und Datenbanken hinweg. Und dies praktisch ohne Auswirkungen auf die Performance des Systems, denn unter anderem arbeitet sie völlig unabhängig von nativen Datenbankprotokollen oder Audit-Dienstprogrammen. Auch lassen sich Real-Times-Alerts sowie das Schwachstellen-Assessment der Software in übergeordnete Security Information Event Management-Systeme integrieren, wie beispielsweise in die QRadar Security Intelligence Platform. Um beim Beispiel der unerlaubten Gehaltserhöhung zu bleiben: Dank Infosphere Guardium sind die Audit-Daten stets manipulationssicher, so dass es dem privilegierten SAP-Nutzer nicht gelingen wird, die Spuren seiner Tat zu verwischen. rhh ó 8 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

9 SAP-Zertifizierung für DB mit BLU Acceleration DB2-Datenbank geht In Memory Mit der SAP-Freigabe für die Datenbank IBM DB mit BLU Acceleration steht eine Alternative zu SAPs HANA-Datenbank zur Verfügung: Anwender können nun alle Vorteile der neuen IBM-Technologie für ihre SAP-Business-Warehouse- Anwendungen nutzen und erhalten dabei den vollen SAP-Support. Die Datenbank IBM DB mit BLU Acceleration macht die Auswertung massiver Datenmengen einfacher, wirtschaftlicher und wesentlich schneller als bisher. Diese Version kombiniert spaltenorientiertes In-Memory-Computing mit klassischer relationaler Datenbank-Technologie: Anwender können je nach Anforderung beide Datenverarbeitungs-Modelle mit ihren jeweiligen spezifischen Vorteilen kombinieren. Mit der gerade erfolgten SAP- Freigabe wird diese Wahlfreiheit nun zusätzlich erhöht: Kunden können nun alle Vorteile der neuen IBM Technologie für ihre SAP-Business-Warehouse- Anwendungen nutzen und erhalten dabei den vollen SAP-Support. Bei der IBM DB mit BLU Acceleration handelt es sich um eine kostengünstige und schnelle Datenbanklösung mit spaltenorientierter In-Memory Technologie. Erste Erfahrungen bei Unternehmen zeigen, dass sich mit BLU Acceleration die Ausführungszeiten von lang laufenden SQL-Queries typischerweise um den Faktor 25 bis 40 verkürzen. Zusätzlich wurden Storage-Einsparungen von Faktor 10 oder mehr gegenüber unkomprimierten Daten realisiert, was zusätzlich zu einer spürbaren Verringerung der operativen Kosten führt. Unternehmen können heute zwischen verschiedenen Technologien wählen, wenn es darum geht, trotz wachsender Datenmengen mehr Informationen in kürzerer Zeit bereitstellen. Ein Auswahlkriterium dabei ist die Total Cost of Ownership der Lösung, so Ferdinand Prezenski, Director of Database, IBM Europa. Hier kann IBM DB2 mit BLU Acceleration zusätzlich punkten, da sie keine bestimmte Hardware benötigt und auf Intel, AMD sowie IBM Power-Plattformen läuft. SAP-Freigabe garantiert eine hohe Nachfrage Die SAP-Freigabe ist ein weiterer Schritt für die breite Akzeptanz der neuen IBM Technologie. Sie garantiert sowohl die umfassende Unterstützung von IBM DB mit BLU Acceleration in SAP BW-Umgebungen als auch den vollen technischen Support. Damit haben Unternehmen die Wahlfreiheit zwischen den von SAP unterstützen In- Memory-Systemen, wobei IBM zudem den Nutzen einer hybriden Datenbank bietet. Weitere Vorteile: Die Implementierung der IBM Datenbank kann problemlos schon ab dem SAP NetWeaver Release 7.0 erfolgen, das Sizing ist frei wählbar und auch die Rückkehr zu einer traditionellen Architektur ist jederzeit möglich. Ralf Wagner, Senior Manager SAP Development & Enablement am deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum: Wir haben gemeinsam mit SAP an der Integration von DB2 mit BLU Acceleration für SAP gearbeitet. Schwerpunkt war dabei die Optimierung von lang laufenden SQL-Queries im Vergleich zu zeilenbasierten Datenbanken. Eine weitere Aufgabe war die Einbettung der Administration von BLU Acceleration in das SAP DB2 Cockpit. BLU Acceleration läuft auf jeder Power- und Intel-basierten Hardware. Die Kombination aus Power Plattform und DB2 mit BLU Acceleration adressiert dabei besonders Unternehmen, die große Datenmengen in Echtzeit analysieren müssen. Denn Power Systeme bieten durch ihre innovative Technologie sowohl die Kapazität als auch die Leistungsfähigkeit mit riesigen Datenmengen umzugehen, unterstützt von ihrer Optimierung für DB2. Für Kunden, die bereits DB auf einem Power System nutzen, ist das Upgrade und der volle Mehrwert der BLU Innovation kostenfrei. SAP-Kunden auf Power Systemen können somit optimal die Vorteile der Power Systeme auch mit In-Memory-Technologie nutzen. Pilotprojekte verdeutlichen die Leistungsfähigkeit In ersten Pilotprojekten hat IBM DB2 mit BLU Acceleration seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt: So bescheinigte die Svenska Handelsbanken der Datenbank enorme Performance-Steigerungen: Einige Anfragen wurde fast hundert Mal schneller beantwortet, die Antwortzeiten verringerten sich von 28 Sekunden auf Sekundenbruchteile. Rainer Huttenloher ó 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL CRM-Studie ermittelt Optimierungsbedarf Guter Service muss schnell und individuell sein Ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Trotzdem halten die meisten Unternehmen ihren Kundenservice für effizient. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Umfrage von Pegasystems. In einer eigenen Studie hat Pegasystems CRM-Experten in Unternehmen nach ihrem Kunden-Erlebnis befragt: Wie sehen sie ihre Kunden und wie kommunizieren sie mit ihnen? An der Umfrage nahmen 150 Fachleute aus Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen teil. Die Kunden dieser Unternehmen kommen jeweils zur Hälfte aus dem B2B- und aus dem B2C-Bereich. Die Befragten waren sich überwiegend darin einig, dass sich die Anforderungen der Kunden an die Unternehmen in den letzten Jahren verändert haben: 71 Prozent stellten dabei starke oder sehr starke Veränderungen fest, lediglich 6 Prozent keine oder geringfügige. Deutlichere Unterschiede ergaben sich bei der Frage nach den Kriterien für einen guten Service. Die befragten Experten sahen dabei eine schnelle Reaktionszeit (71 Prozent) und einen individuellen Service (64 Prozent) als sehr wichtig an. Die Konsistenz des Service über mehrere Kommunikationskanäle hinweg halten dagegen nur 35 Prozent für sehr wichtig, die Verfügbarkeit unterschiedlicher Kontaktmöglichkeiten für die Kunden nur 25 Prozent. Interessant ist auch die Einschätzung der Unternehmen hinsichtlich der Effizienz ihres Service. Während die Kunden ganz unterschiedlicher Branchen landauf, landab über schlechten Service klagen, die einschlägigen Foren von Beschwerden überquellen und fast jeder schon seinen persönlichen Service-Horror erlebt hat, scheinen die Unternehmen selbst Kriterien für einen guten Service schnelle Reaktion und individueller Service sind aus Sicht der Unternehmen besonders wichtig. Quelle: Pegaystems mit ihrem Service durchaus zufrieden zu sein. Entweder ist das Bild des Kundenservice in der Öffentlichkeit grob verzerrt, sagt Dr. Kay Knoche, Solution Consultant bei Pegasystems in München, oder die Kriterien der Effizienz liegen bei Unternehmen und Kunden weit auseinander. Die Unternehmen sehen die Herausforderungen beim Thema CRM jedoch woanders: 71 Prozent der Befragten nennen den Kostendruck, 66 Prozent die wachsenden Datenmengen, 62 Prozent die Verschiedenheit der Vertriebskanäle und 53 Prozent die Veränderungen im Kundenverhalten. Damit gehen die Unternehmen verschieden um: 70 Prozent nutzen für die Information ihrer Kunden aktiv Social Media. Auf dem umgekehrten Weg für die Kontaktaufnahme der Kunden mit den Unternehmen unterstützen lediglich 51 Prozent Anfragen per Social Media, Mobile Apps sogar nur 23 Prozent. Nur 18 Prozent bieten sowohl Social Media als auch mobile Apps und die Unternehmens- Website als Kommunikationskanal an. Ebenfalls überraschend: Nur 74 Prozent der Unternehmen ermöglichen ihren Kunden neben E Mail die direkte und formalisierte Kommunikation über eine Unternehmens-Website. Mit anderen Worten: ein Viertel der Unternehmen bietet diese Möglichkeit nicht an, sondern beschränken die Kontaktaufnahme auf E Mail und Telefon. 10 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

11 kalender Diese Zahlen sind auch bemerkenswert vor dem Hintergrund, dass 96 Prozent der Befragten schnelle Reaktionen als wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium für guten Kundenservice ansahen, und entsprechend 92 Prozent individuellen Service für zumindest wichtig halten. Wenn man schnelle Reaktionen und individuellen Service sicherstellen will, wird man auf Dauer um eine intensivere Nutzung von Social Media und mobilen Lösungen nicht herumkommen, meint Dr. Knoche dazu. Moderne Methoden zur Analyse des Kundenverhaltens sind in den Unternehmen durchaus verbreitet, jedoch noch weit davon entfernt, State of the Art zu sein. 64 Prozent der Befragten gaben an, prädiktive Analysen zu verwenden, also das künftige Kundenverhalten aufgrund umfassender Daten über bereits erfolgte Aktivitäten zu prognostizieren. Adaptive Analysen, die vor allem aus dem Verhalten in vergleichbaren Situationen Schlüsse auf künftiges Kundenverhalten ziehen, nutzen nur 44 Prozent der Befragten. Bei beiden Analysemethoden ist also noch Luft nach oben. Man kann sich angesichts der Zahlen dieser Studie des Eindrucks nicht erwehren, dass in vielen Unternehmen hinsichtlich des eigenen Kundenservice eine gewisse Selbstzufriedenheit herrscht, erklärt Dr. Kay Knoche. So bieten beispielsweise viele Unternehmen ihren Kunden noch nicht mal eine mobile Lösung für die Kommunikation an. Themen wie Social Media oder moderne Analyse-Techniken, beides eigentlich Selbstverständlichkeiten für Unternehmen im direkten Kundenkontakt, werden noch immer nicht durchgängig adaptiert. Rainer Huttenloher ó Event Termin, Ort Veranstalter IBM i Operating Grundlagen Bremen Workshop: Software Defined Networking München ILE Cobol für IBM i Bremen Erfolgsgeschichte aus ERP-Projekt Dortmund 10 Tipps für eine bessere SQL-Performance edcom Nachlese 2014 Connect Comes To You Bremen München Grundlagen der IBM i DB2 UDB Bremen Erfolgsgeschichte aus ERP-Projekt Hamburg IBM i und Windows basiertes SSO Bremen Controlware IT-Security Roadshow München ERP aus der Cloud Mannheim Mehr Termine und Veranstaltungen unter IBM i Bedienung Steuerung Programmierung Anwendung NEU: Virtual IO-Server für System i Administratoren Lernen Sie wichtige Befehle und die Funktionen für das IBM i Operating kennen! Dozent: Falko Hütter/Blue Consult GmbH Mehr Themen auf unserer Homepage mit Anregungen und Tipps im EPOS BLOG! EPOS GmbH DV-Consult & Training Controlware GmbH EPOS GmbH DV-Consult & Training MQ result consulting AG EPOS GmbH DV-Consult & Training edcom Software & Consulting GmbH EPOS GmbH DV-Consult & Training MQ result consulting AG EPOS GmbH DV-Consult & Training Controlware GmbH ALPHA Business Solutions AG ANZEIGE EPOS GmbH DV-Consult & Training einfach.gut.lernen. Offene Seminare Workshops Web. Trainings Inhouse Events Weserstr. 81 I Bremen I Fon I Fax I 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Im Interview: Manfred Lackner, Vorstand der PROFI AG Geschäftsmodell definiert die Einsatzbereiche für Big Data Big Data gehört zwar 2014 zu den Trendthemen doch dazu gilt es immer die Relevanz in der Realität abzufragen. Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG erläutert gegenüber dem Midrange Magazin (MM) die Bedeutung dieser Technologie. MM: Welche sinnvollen Anwendungen lassen sich bei mittelständischen Kunden mit Big Data realisieren? Manfred Lackner: Für Big Data gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die je nach Geschäftsmodell für jedes Unternehmen interessant sein können. Daher nur ein paar interessante Beispiele: In jedem Rechenzentrum werden riesige Log-Dateien geschrieben. Davon wird der größte Teil niemals wirklich genutzt. Es ist jedoch möglich, diese Protokolldateien zu analysieren und mit Ereignissen, etwa dem Ausfall eines Servers, zu korrelieren. Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Serverausfall und den Logs? Lassen sich Muster identifizieren, die dieses Ereignis ankündigen? Solche Fragen kann man mit Big Data beantworten. Dies würde in die Kategorie interne Daten fallen. Ein Beispiel für externe Daten sind Maschinendaten, wie Sensoren, die im Sinne von Smart Meters also intelligente Strom, Gas- und Wasserzähler genutzt werden. Diese Sensoren liefern Verbrauchswerte, die in Echtzeit an Versorgungsunternehmen übertragen werden und für die Bedarfsvoraussage und Tarifoptimierung genutzt werden können. Weitere Beispiele können Lieferkettenoptimierung, RFID Tracking, Netzwerkverwaltung und Marktanalysen sein. Sobald große Datenmengen mit hoher Geschwindigkeit in unstrukturierter Form auftauchen, kann man diese zu Big Data zählen. Die Größe des Unternehmens spielt dabei keine Rolle. Ob eine Big Data-Anwendung für ein mittelständisches Unternehmen Sinn ergibt, kann man in einem Business Case rechnen. Manfred Lackner, Vorstand PROFI Engineering Systems AG: Je nach Geschäftsmodell kann Big Data für jedes Unternehmen interessant sein. Quelle: Profi AG MM: Welche Voraussetzungen in Bezug auf Hardware und Software müssen Anwenderunternehmen vorhalten, um eine Big Data-Infrastruktur zu betreiben? Manfred Lackner: Hat das Unternehmen schon ein Data Warehouse oder ein Hadoop-System, also eine Open Source- Lösung im Bereich Big Data, dann sind das wichtige Bausteine, die man in der Lösung nutzen kann. Aber wie bei fast allen Projekten sind Hardware und Software reine Erfüllungsgehilfen. Zuerst steht die Frage nach dem Mehrwert einer Big Data-Plattform. Was bringt es für finanzielle Vorteile? Es muss auch betrachtet werden, ob die Daten überhaupt analysiert werden dürfen und was die Erwartungshaltung der Fachabteilung ist. Die Frage nach dem Wie und Womit kommt dann im nächsten Schritt. MM: Welche Hilfestellung kann da ein Partner bieten? Manfred Lackner: Die PROFI Engineering Systems AG berät Kunden ganzheitlich. Zu Beginn steht eine Bedarfsanalyse, aus der die technischen und nicht-technischen Anforderungen hervorgehen. Wir begleiten das Unternehmen weiter und können die vorhandenen Ressourcen um notwendige Bausteine ergänzen, um zur angestrebten Lösung zu kommen. Dabei unterstützen wir beratend wie auch technisch, damit der Anwender nicht nur Puzzlestücke erhält, sondern eine maßgeschneiderte Lösung. MM: Bei Big Data werden viele Daten aus den verschiedensten Quellen zusammengeführt. Damit entsteht ein interessanter Angriffspunkt, wenn jemand diese Informationen abziehen möchte. Wie müssen die Informationen geschützt werden? Manfred Lackner: Bevor ich Informationen schützen kann, muss ich die Bedrohungsszenarien kennen. In diesem Zusammenhang kann Sicherheit aus drei Blickwinkeln betrachtet werden: Erstens, Schutz vor internem Zugriff also wenn zum Beispiel ein Datenbank- Administrator alle Rechte hat und diese ohne Befugnis nutzt. Zweitens, Schutz vor externem Zugriff, also durch Hacker und unternehmensfremde Personen, und drittens, die physische Sicherheit der Ressourcen. Unsere Security-Experten betrachten die Big Data-Plattform nach 12 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

13 eben diesen Gesichtspunkten. Wenn wir nur sagen würden, dass eine Verschlüsselung der Rohdaten ausreicht, dann wäre das unzureichend und ließe sich teilweise auch nicht realisieren. Im Idealfall hat das Unternehmen bereits eine Sicherheitsstrategie, in die sich die Big Data-Plattform einbettet. Sollte der andere Extremfall vorliegen, also dass das Unternehmen gar keine Sicherheitsmaßnahmen etabliert hat, so kann die PROFI AG auch hier beraten. MM: Zu Big Data gehört immer auch die Analyse der Daten: Welche Tools können Sie da empfehlen? Manfred Lackner: Da sich Big Data unter anderem durch das Datenvolumen definiert, reden wir hier von Tera, Petaund Exabyte. Gängige Tabellenkalkulationsprogramme können hier nicht wirklich weiterhelfen. Für die Auswertung von Massendaten hat sich zum Beispiel IBM SPSS Predictive Analysis bewährt. Mit diesem Werkzeug können durch statistische Methoden Muster erkannt und Zusammenhänge zu Tage gebracht werden, die bei reiner Betrachtung der Daten unmöglich zu erkennen sind. Was zudem für SPSS spricht ist die Verbreitung an Hochschulen, das heißt zukünftige Generationen lernen frühzeitig den Umgang mit dem Werkzeug und bringen die Kenntnisse mit ihrem Karrierebeginn in die Unternehmen. Die Expertise ist also auf eine breite Basis gestellt. Denn die richtige Beherrschung der Werkzeuge durch Analysten ist für deren Erfolg ein maßgeblicher Faktor. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Tools, die Sinn ergeben. Erwähnt sei da noch IBM Info- Sphere Streams, mit denen man Massendaten schon bei Entstehung analysieren und auswerten kann. MM: Welches Know-how ist beim Anwender nötig, dass er die passenden Analyseaktionen herausfindet und wie kann ein Partner dabei helfen? Manfred Lackner: Die Analyse ist der erste Schritt für eine Verbesserung von Prozessen und Abläufen beim Kunden. Dabei ist ein Verständnis des Analysewerkzeugs genauso wichtig, wie die Einsicht in die Datendimensionen selbst. Eine erfolgreiche Analyse bedeutet nicht, dass die Software Verbesserungsvorschläge macht. Sie stellt lediglich Zusammenhänge zwischen den Einflussfaktoren her. Nur die Fachabteilung in Kombination mit dem Analysespezialisten kann dann aus den Erkenntnissen die richtigen Schlüsse ziehen und Veränderungen initiieren. Sollte eine bessere Kombination von entscheidenden Parametern der Schlüssel zum Erfolg sein, dann kann auch diese mit einer Software gefunden werden. Da reden wir dann aber über das Thema Optimierung. Der menschliche Faktor darf bei der Analyse aber nie vergessen werden, denn er ist die entscheidende Komponente für Innovation und Verbesserungsvorschläge in den Unternehmen. MM: Wie lassen sich bestehende Anwendungen in Unternehmen wie zum Beispiel ERP- oder CRM-Applikationen mit modernen BI-Lösungen kombinieren? Manfred Lackner: Business Intelligence und Big Data ähneln sich zwar, sind aber doch nicht das gleiche. Mit BI-Tools kann ich die Daten aus meinen Transaktionen, die im ERP, CRM oder sonstigen Kernapplikationen ablaufen, bewerten. Die BI-Software kumuliert die Daten aus meinen Data Warehouse und ich kann diese dann zur Planung, Analyse und Reporting nutzen. Die Form dieser Daten ist aber standardisiert und lässt die Verarbeitung ohne eine weitere Formatierung zu. Mit einer Big Data-Plattform möchte ich mich auch um die Daten kümmern, die ich nicht mit BI-Tools erfassen kann. Einer der Mehrwerte von Big Data ist es, gerade die unstrukturierten Daten zu begutachten und hier neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu ein Beispiel: mit BI-Tools kann ich Reports erstellen, wie viele Supportanfragen ich pro Zeiteinheit erhalte, wie lange die Bearbeitung dauert und wie hoch der Zufriedenheitsgrad des Kunden ist. Im selben Kontext kann ich mit Big Data Tools erkennen, welche Gemeinsamkeiten die Supportanfragen haben, wo Synergieeffekte auftauchen oder welche Lösungen immer wieder an den Kunden geschickt werden. Als Konsequenz daraus kann das Unternehmen vielleicht seine Produktdokumentation erweitern und FAQ-Dokumente auf die Webseite stellen, die genau diese Lösungen abdecken. MM: Wie sollen Unternehmen vorgehen, um die Social Networks in ihren Informationsschatz zu integrieren und welche Funktionen fallen dabei der BI- Lösungen zu? Manfred Lackner: Die Analyse sozialer Medien ist mittlerweile eine eigene Sparte, in der sich verschiedene Lösungsanbieter tummeln. Warum eigentlich? Betrachtet man die Zeit vor dem Web 2.0 so konnte man die Meinung von Kunden nur durch Preisausschreiben, direkte Befragung oder andere aufwändige Methoden herausbekommen. Durch das Mitmach-Web ist aber die Sondierung von Kundenmeinungen im WWW so ergiebig geworden, dass diese Erkenntnisse für die Unternehmen sehr wichtig sind. Gerade auch durch den Austausch potenzieller Kunden untereinander ist ein Unternehmen manchmal gezwungen, auf Meinungen zu reagieren. Die PROFI Engineering Systems AG hat hier eine sehr interessante Lösung, die mit IBM Content Analytics in der Lage ist, Meinungen von Web 2.0 Seiten zu sammeln und zu analysieren. Die ersten Projekterfahrungen, die wir mit diesem Ansatz gemacht haben, waren für unsere Kunden extrem wertvoll und echte Augenöffner. Ähnlich dem Big Data/ BI Ansatz gilt es bei der Social Media- Analyse, eine Übersicht zu bekommen, Trends und Muster zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Die PROFI AG kann den Unternehmen diese wertvollen Erkenntnisse zur Verfügung stellen und damit einen echten Mehrwert erzeugen. Rainer Huttenloher ó 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 SCHWERPUNKT Automotive/Fertigung E-T-A schließt Lücken in der Lieferkette Softwarelösungen tragen zur Optimierung der Prozesse bei Die E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH mit Hauptsitz in Altdorf bei Nürnberg agiert seit über 60 Jahren als Hersteller im Bereich der Lösungen zur optimalen Entfaltung elektrischer Leistung. Bis heute konnte sich das Familienunternehmen als international führender Anbieter von Schutzschaltern, Sicherungsautomaten und elektronischen Sicherungen einen Namen machen. Darüber hinaus umfasst das Produktprogramm sowohl Relais und Stromverteiler als auch Komplettlösungen für Schaltschränke. Sämtliche Produkte bieten zuverlässigen Schutz hinsichtlich der Folgen von Überstrom und Kurzschluss. Von der Automobilproduktion über erneuerbare Energien, Stahlbau, Medizintechnik bis hin zur Luftfahrt: Unterschiedlichste Kunden gehören zum Klientel des insgesamt über Mitarbeiter starken Unternehmens mit Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 60 Ländern. Bestandsniveau bot ein großes Optimierungspotenzial Die Koordination vieler Standorte erfordert organisiertes und strukturiertes Arbeiten. Als der Absicherungsspezialist feststellte, dass die aktuellen technischen Möglichkeiten keinen Raum für Verbesserungen der Bestandshöhe boten, entschied man sich für eine neue Software, die sowohl der Optimierung diente, als auch Einheitlichkeit schaffen sollte. Auf eine Empfehlung hin nahm E-T-A Kontakt zur G.I.B Gesellschaft für Information und Bildung mbh auf. Das Unternehmen suchte nach einem Add-on, das problemlos in das bestehende SAP-System integriert werden und zudem geeignete Schnittstellen aufweisen konnte. Erklärtes Ziel war es, die Kundenwünsche und Bestellungen schnell zu erfüllen ein Punkt, dem trotz eines sehr hohen Bestandsniveaus bis dato nicht immer Rechnung getragen werden konnte. Mit Hilfe der neuen Softwarelösung sollte ein kleiner Bestand mit möglichst großer Lieferbereitschaft geschaffen sowie die gesamte Supply Chain optimiert werden. Die Basis hierfür stellt ein hohes Maß an Transparenz dar, welches mit den Dispo-Cockpit-Modulen der G.I.B problemlos erreicht werden kann. Nach einer Vor-Ort-Besichtigung in einem Unternehmen, das die Software bereits einsetzte, waren wir dann restlos überzeugt, in G.I.B den richtigen Partner für die anstehenden Optimierungsprojekte gefunden zu haben, so Norman Seibold, SAP-Projektleiter bei E-T-A. Sicht aus dem Cockpit ermöglicht ganzheitlichen Überblick E-T-A entschied sich schließlich für den Einsatz der Dispo-Cockpit-Module E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH aus Altdorf bei Nürnberg entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Absicherungslösungen für eine Vielzahl von Zielbranchen. Foto: E-T-A 14 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

15 Operations und Controlling. Deren Nutzung ermöglicht das zeitunabhängige Abrufen sämtlicher relevanter Dispositionsinformationen. Mit der Festlegung bestimmter Messgrößen wird hier ein optimaler Vorschlag zur Einstellung der Dispo-Parameter unterbreitet. Dies hat eine für die Optimierung unabdingbare Transparenz der Kennzahlen zur Folge. Fehlteile, Prognosen, Einkaufs- oder Fertigungsinformationen sind schnell und unkompliziert einsehbar. Für den Anwender bedeutend ist, dass er zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen kann. Die gesamte Steuerung der Bestände sowie der Disposition erfolgen bei E-T-A aus einer zentralen Anwendung heraus. Im Zuge der Optimierung wurde im Unternehmen deutlich, dass auch eine Feinsteuerung der Produktionsplanung vonnöten war, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Daraufhin stellte sich das Unternehmen als Pilotkunde für die damals neue G.I.B Software Dispo- Cockpit Planning zur Verfügung. Dieses Tool bietet eine tabellarische Plantafel zur optimalen Kapazitäts- und Reihenfolgeplanung für Fertigungs, Prozess- und Planaufträge sowie für Produktionseinteilungen im Umfeld der Serienfertigung. In einem Simulationsmodus können hier sogar noch nicht fixe Aufträge eingeplant und in einer grafischen Darstellung der Kapazitätssituation bereits vor der Umsetzung auf ihre Machbarkeit hin überprüft werden. Die Kombination der Dispo- Cockpit-Module half E-T-A, die gesamte Beschaffung und Fertigung nachhaltig zu verbessern. Das Optimierungspotenzial war aber noch nicht ganz ausgeschöpft so kam es zu einem weiteren gemeinsamen Projekt mit der G.I.B. Im nächsten Schritt sollte ein Tool integriert werden, das künftig eine prozessorientierte Versorgung ermöglicht. Den Anstoß hierzu gab E-T-A selbst. Die Verantwortlichen schilderten den Experten der G.I.B ihre Anliegen, woraufhin die gemeinsame Entwicklung von Dispo Cockpit Kanban folgte. Diese Software errechnet optimale Prozessabläufe für ein Mehr an Effizienz und führt zu deutlichen Kostenersparnissen. Aufgrund des Erfolgs im Einsatz sowie des hohen Nutzens gehört diese Lösung heute fest zum Produktspektrum der G.I.B. Zur ganzheitlichen und stimmigen Nutzung der Gesamtlösung bei E-T-A erfolgte jüngst zusätzlich der Roll-Out von Dispo-Cockpit Forecast. Dieses Absatzplanungs- und Prognosetool bietet einfaches Handling und ermöglicht eine schnelle Umsetzung optimaler Prognoseverfahren, die wiederum der Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie der Bestandsoptimierung des Unternehmens zuträglich sind. Darüber hinaus können Vorhersagen getroffen werden, die nicht nur eine entsprechende Planungsgenauigkeit zulassen, sondern auch die Bedarfe anhand bestehender Umsatzdaten, Marktinformationen oder Ziele kalkulieren. Dispo-Cockpit wird seinem Namen gerecht Dank des Einsatzes der DC-Module wurden viele Lücken in der Supply Chain bei E-T-A sinnvoll geschlossen. Die komplette Kette angefangen beim Bedarf, über den Bestand, die Disposition, bis hin zur Kapazitätsplanung wird mit Hilfe des Dispo Cockpits komplett abgedeckt, effizienter und somit wirtschaftlicher gestaltet. Sämtliche Ansprüche der Disponenten werden berücksichtigt, denn Dispo-Cockpit wird in der Tat aus Sicht eines zentralen Cockpits gesteuert. Die Anwender haben die Möglichkeit, aus dem Programm heraus auf die für sie wichtigen Informationen zuzugreifen, ohne viele unterschiedliche Anwendungen öffnen zu müssen. Dadurch ergibt sich eine rund 40-prozentige Zeitersparnis im Tagesgeschäft, und die Mitarbeiter können wesentlich produktiver arbeiten. Die Amortisationszeit der Anschaffungen ist nicht nur aus diesem Grund, sondern auch dank der Transparenz und der damit einhergehenden Liquiditätsreduzierung in den Lagerbeständen kurz. Ein weiterer wichtiger Faktor war die Nachhaltigkeit der Lösungen, die beispielswiese durch Wartungsverträge sichergestellt wird. Da die Software so stets auf dem aktuellen Stand ist und auch eine professionelle Betreuung seitens G.I.B stattfindet, sind die Funktionen immer up to date. Der rege Austausch ist für E-T-A wichtig, da so die Möglichkeit geschaffen wird, an der Weiterentwicklung der bestehenden Module teilzunehmen und praxisbezogene Ideen und Anregungen einzubringen. Perfektes Zusammenspiel Auch die Nutzer der Software sind zufrieden. Hier herrscht eine hohe Akzeptanz, da im Vorfeld Schulungen durchgeführt worden sind, die Dispo-Cockpit genauestens erklärten. Für die User, die bereits vorher mit SAP-Systemen im Logistikumfeld vertraut waren, ist die neue Software nahezu intuitiv bedienbar. Die Oberflächengestaltung und die Benutzerführung orientieren sich bewusst am typischen SAP-Design, ergänzt um anwenderfreundliche G.I.B-spezifische Funktionsweisen wie drag & drop. Alles in allem ziehen die Verantwortlichen bei E-T-A ein durchweg positives Fazit zur Kooperation mit der G.I.B. Der Vorteil liegt im Zusammenspiel aller in Dispo-Cockpit angebotenen Module. Wir leben Dispo Cockpit von der Geschäftsführung bis hin zum Anwender sämtliche Fachbereiche und Module eingeschlossen, unterstreicht Norman Seibold die Zufriedenheit mit der Software und resümiert, dass die Mitarbeiter von der Lösungsfindung bis hin zur Umsetzung involviert sein müssen, um ein Höchstmaß an Akzeptanz zu schaffen. Carolin Sühl ó 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 SCHWERPUNKT Automotive/Fertigung Die größten Herausforderungen für Logistiker Wie IT lösen helfen kann 2012 erschien die Zukunftsstudie Delivering Tomorrow: Logistik 2050, mit der die Deutsche Post 42 Forscher beauftragt hatte. Wenig verwunderlich zeichnet sich ein Jahr später noch nicht ab, welches der beschriebenen Szenarien das aktuelle, zügellose Wachstum in der Logistikbranche ablösen wird: Sind es die effizienten Mega-Cities, in denen Produkte gemietet statt gekauft und alle Versorgungsdienstleistungen von Logistikern erbracht werden? Oder übernimmt der Individualismus und bringt lokale und regionale Logistiker zurück in den Fokus, die Verbrauchern helfen, mit 3D-Druckern Produkte selbst zu gestalten? Und schafft es die Welt, den Klimawandel mit schneller, angepasster Logistik einzudämmen und damit weiteren Naturkatastrophen aus dem Weg zu gehen? Eines ist klar: Logistiker stehen nicht erst in 37 Jahren vor großen Herausforderungen. Es braucht mehr als unternehmerischen Weitblick und Fingerspitzengefühl, um das Spannungsverhältnis aus Kostendruck, Flexibilität, Liefertreue und Nachhaltigkeit auszubalancieren. Diese Mammutaufgabe setzt im Kleinen an bei der Optimierung der täglichen Aufgaben. Kundenanforderungen schneller erfüllen Dass optimiert werden muss, darüber sind sich alle einig. Die Bundesvereinigung Logistik belegt mit ihrem Logistikindikator aus dem dritten Quartal 2013, dass die Bedeutung von logistikspezifischen Innovationen als Wachstumstreiber zumindest unter Logistikern unumstritten ist. Vier von fünf Befragten stimmen dieser Einschätzung zu. Beim Wie legt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, vor: Anlässlich des Deutschen Logistik Kongresses in Berlin forderte er, die Potenziale der digitalen Logistik richtig auszuschöpfen. Mit anderen Worten: Statt punktuell mit intelligenten Technologien und IT-Systemen zu arbeiten, sollten logistische Prozesse ganzheitlich betrachtet, das heißt möglichst vollständig überwacht, digitalisiert und verwaltet werden. In der Praxis herrschten Insellösungen noch vor. Unter allen Optimierungszielen sticht besserer Kundenservice hervor: Wachsende Kundenanforderungen sind laut BVL-Trend-Studie 2013 einer der wichtigsten Trends. Sie möglichst schnell zu erfüllen, steht bei mehr als 20 Prozent der befragten Logistikdienstleister ganz oben auf der Prioritätenliste. Eine Grundvoraussetzung für schnellen Service ist die Fähigkeit, die richtigen Informationen rasch an die richtigen Stellen zu verteilen und die Systeme ohne Herstellerhilfe praktisch in Echtzeit den aktuellen Kundenanforderungen anzupassen. Hier kommen Systeme für die Supply Chain Execution ins Spiel, die die Lagerverwaltung, die Einteilung von Arbeitskräften, Fremdlagerkostenabrechnung (3PL-Billing) und Transportmanagement automatisieren. Um die geforderte Durchgängigkeit zu liefern, ist eine Integrationsebene erforderlich. Je nach Software-Anbieter kann man hier mit Middleware arbeiten oder mit einer lose gekoppelten Architektur, die auf Web Services zurückgreift. Dabei werden standardbasiert gemeinsame Businessobjekte per XML ausgetauscht. Foto: HHM/Jochen Wischhusen Prozesstransparenz erhöhen Insbesondere die lose Kopplung bietet den Vorteil, Änderungen flexibel zu unterstützen. Beispiel Handel: Unternehmen im Handel erkennen wettbewerbsrelevante Veränderungen mit Hilfe von Analyselösungen wie Business Intelligence-Applikationen rasch. Statt dem 16 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

17 Prozess folgen zu müssen, den die per Middleware fest miteinander verdrahteten Supply Chain Execution-Lösungen vorgeben, erlaubt die Internet-ähnliche Architektur beim Logistikdienstleister eine Anpassung der Systeme an den Prozess. Alle relevanten Daten von Kunden- und Bestandsinformationen über Transaktionen bis hin zu Tracking- Daten werden dabei idealerweise in einem zentralen Repository verwaltet. Das hat den Vorteil, dass alle Bereiche mit der gleichen, einheitlichen Sicht auf Bestände und Prozesse arbeiten. Ändert ein Kunde seine Anforderungen, kann der Logistiker sich schneller mit allen Beteiligten abstimmen. Die Transparenz erhöht sich weiter durch aktives Wissensmanagement: Wer genau weiß, welcher Mitarbeiter über welche Kompetenzen verfügt, kann Ressourcen im kurzfristigen Bedarfsfall richtig zuordnen. Neben klassischen Workforce Management-Systemen kristallisieren sich hier unternehmensinterne Social Business-Netzwerke als Alternative heraus: Zunehmend arbeiten Software-Anbieter mit Kommunikationsdesignern zusammen und entwerfen Arbeitsoberflächen, die den Prinzipien von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter ähneln. Mitarbeiter können Kollegen, Objekten oder Events folgen und erhalten Status- Updates. Änderungen, die die eigene Arbeit beeinflussen etwa ein zu niedriger Bestand für einen bestimmten Lagerartikel werden per Alarmmeldung angezeigt. Grundlage dafür sind integrierte Berichte und Ad-hoc-Reporting- Funktionen, die auf dem bereits erwähnten Repository aufbauen. Ist der zuständige Kollege bei dem Logistikdienstleister, der die Kommunikation zum Kunden an dieser Stelle übernehmen sollte, nicht bekannt, kann sich der Mitarbeiter an die gesamte Gruppe der Key Accounter wenden. Die Mitglieder der Gruppe erhalten ihrerseits eine Alarmmeldung und können die Anfrage in den richtigen Kanal leiten. Transparenz ist neben Automatisierung auch in der Lagerverwaltung der Schlüssel zu Optimierungen: Die Aberdeen Group zeigt in ihrem Bericht Fünf Schritte zur optimierten Lagerverwaltung auf, dass ein einfacher Zugriff auf Performancedaten sowie ihre Auswertbarkeit entscheidend sind. Darüber lassen sich Alternativen für Prozessverbesserungen ausloten, die dann zu direkteren Workflows bei Bestellungen führen und zu geringeren Transaktionskosten. Nirgendwo sonst hat sich zudem der Trend zu mobilen Lösungen als so hilfreich erwiesen wie im Lager: Mobiles Scannen und Kommissionieren gehören inzwischen schon zum Standard. In Kombination mit mobilen Geräten wie zum Beispiel Tablet-PCs können Mitarbeiter weitere Aufgaben direkt im Lagerbereich erledigen, statt an den Schreibtisch in ihrem Büro zurückkehren zu müssen. Durch einen mobilen und damit überall möglichen Zugriff auf die aktuelle Lagersituation, wie zum Beispiel Bestände oder Anzahl der offenen Aufträge, steigert sich die Geschwindigkeit, auf Ereignisse zu reagieren oder Kunden gegenüber sofort auskunftsfähig zu sein. Das Ergebnis ist ein weiterer Zeitgewinn mit positivem Einfluss auf die Kostenstruktur und Kundenzufriedenheit. Weitere Investitionen sind bereits geplant Der BVL-Trend-Studie zufolge stehen in den kommenden Jahren gezielte Investitionen in neue Technologien an insbesondere in Analysewerkzeuge für Big Data. Damit schließt sich der Kreis von der Supply Chain Execution- zur Planungsphase: Je mehr Daten aus der Logistikkette ausgewertet werden können, umso treffsicherer lässt sich die Nachfrage planen und beispielsweise durch Advanced Scheduling unterstützen. Daniel Braß ó MEHR DURCHBLICK FÜR IHRE BRANCHE Branchenspezifische Erfahrung Maschinen- und Anlagenbau Metallverarbeiter Variantenfertiger Elektro- und Elektronikbranche Umwelttechnik Automotive Wir sind auf der CeBIT in Halle 5, Stand C34 17 I

18 SCHWERPUNKT Automotive/Fertigung Integrierte Komplettlösungen für Automobilzulieferer ERP von Anfang an Kosten- und Qualitätsdruck sind Dauerbrenner in der Automotive-Branche. Die steigende Komplexität der Produkte und die zunehmende Internationalisierung der Branche haben die Anforderungen in jüngster Vergangenheit aber noch weiter erhöht. Eine vollintegrierte, komponentenbasierte ERP-Lösung kann die Automobilzulieferer an vielen Stellen dabei unterstützen, diese Herausforderungen zu meistern. Dass die Automobilzulieferer traditionell unter großem Kostendruck stehen und dennoch höchste Qualität bieten müssen, ist hinlänglich bekannt. Zwei Trends der jüngeren Zeit haben die Anforderungen noch weiter erhöht. Erstens sind Automobilzulieferer mittlerweile nur noch selten Lieferanten einzelner Teilprodukte. Vielmehr steuern sie ganze Komponenten oder sogar Module zur Supply Chain bei. Stellte ein Unternehmen früher beispielsweise einfach Autoschlüssel her, liefert es heute umfassende Schließsysteme, die genau auf die Vorgaben der Hersteller passen und sehr viel Hightech mitbringen müssen. Oder das Automotive-Unternehmen, das in der Vergangenheit zum unternehmen Durchgängig integrierte Branchen lösung IFS Applications ist eine vollintegrierte, komponentenbasierte, erweiterte ERP-Lösung, die auf modernster SOA-Technologie aufgebaut ist. Für den Automotive-Sektor bietet das ERP-System eine eigene, durchgängig in die Komplettsoftware integrierte Branchenlösung. Diese wird von Kfz-Händlern, Automobilherstellern, Automobilzulieferern und Subunternehmen eingesetzt. Sie unterstützt alle geschäftskritischen Prozesse des Automotive-Sektors und erfüllt die Anforderungen der internationalen Automobilverbände vollintegriert mit Finanzwesen und Human Resources. Zu den Automotive-Kunden von IFS zählen unter anderen Volvo, BMW, Scania, Linamar, Borgstena, HUF Hülsbeck & Fürst, Toyota und Finnveden Group. lediglich Teile für den Kühlergrill produzierte, konstruiert und fertigt nun komplette Autofronten. Die Fehlertoleranz bei derartigen Modulen ist gleich Null, was die Qualitätsanforderungen weiter in die Höhe schraubt. Gleichzeitig verstärkt die gestiegene Komplexität der Produkte das Risiko, dass bei ihrer Herstellung die Kosten aus dem Ruder laufen. Zweitens haben immer mehr Zulieferer zwischenzeitlich Produktionsstandorte in Osteuropa und zunehmend auch in Fernost. Somit müssen Qualität und Kosten unternehmens- und damit weltweit berücksichtigt werden. Die Grundvoraussetzung zur Erfüllung dieser gestiegenen Ansprüche ist eine Unternehmenssoftware, die branchenspezifische Anforderungen effizient abbildet. Idealerweise sind die notwendigen Funktionalitäten aber in eine durchgängig integrierte betriebswirtschaftliche Komplettlösung eingebettet. Sie kann den kompletten Weg von der Entwicklung bis zum Kunden durchgängig unterstützen. Indem Supportprozesse die Kernprozesse der Branche effektiv ergänzen, helfen sie den Automobilzulieferern dabei, erfolgreich am Markt zu agieren. Dies beginnt mit einer engen Verzahnung der Konstruktionsdaten mit dem ERP-System. Eine Komplettlösung sollte deshalb Integrationsmöglichkeiten für PDM-Systeme (Produktdatenmanagement) bieten. Mit solchen Systemen verwalten Konstrukteure ihre CAD-Daten und steuern die Freigabeprozesse sowie die Versionierung ihrer Konstruktionszeichnungen. Mit einer entsprechenden Kopplung lassen sich die Konstruktionsstücklisten aus den PDM-Systemen automatisch an das ERP weiterreichen und dort in Fertigungsstücklisten umwandeln. Fordert der Kunde Änderungen an einem Produkt, stellt die Integration auf diese Weise sicher, dass diese Änderungen auch an das ERP-System kommuniziert werden. Dies gewährleistet, dass alle Mitarbeiter ausschließlich die aktuellen Informationen jederzeit, überall und in der richtigen Form zur Verfügung stehen haben. Qualitätssicherung und Kosten kontrolle Mit einem durchgängig integrierten Qualitätsmanagement-System kann außerdem die Qualitätssicherung über den kompletten Produktlebenszyklus sichergestellt werden. So lassen sich mit Hilfe spezieller Kennzahlen beispielsweise Entwicklungsprojekte von Beginn an überwachen. Ferner können die Zulieferer mit integrierten Qualitätstests bereits im Wareneingang prüfen, ob sie von ihrem Lieferanten qualitativ hochwertige Produkte erhalten haben und ob die eigene Fertigung die Qualitätsvorgaben einhält. Kommt es dennoch zu Problemen bei einer Komponente oder einem Modul, muss jederzeit nachvollzieh- 18 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

19 bar sein, welches konkrete Einzelteil dafür verantwortlich ist. Dabei kann ein integriertes QM-System mit einer durchgängigen Chargen-/Seriennummernverwaltung helfen. Das ERP-Komplettsystem IFS Applications beispielsweise führt für jedes Produkt eine sogenannte Geräteakte. Anhand eines Seriennummernbaums lässt sich damit ein Produkt über seine komplette Tiefe aufschlüsseln. Damit kann jederzeit nachvollzogen werden, welche eigengefertigten oder Zukaufteile im Produkt verbaut sind und welche Serien- beziehungsweise Chargennummer diese haben. Ist ein fehlerhaftes Teil identifiziert, lässt sich anhand der Chargen-/ Seriennummernverwaltung ermitteln, an welchen Stellen dieses Teil überall verbaut worden ist. Bei der Kostenüberwachung kann eine integrierte betriebswirtschaftliche Komplettlösung ihre Stärken voll ausspielen. Da sie auf eine einheitliche Datenbasis zugreift, können entsprechende Auswertungs-Tools Informationen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen abrufen, verknüpfen, verdichten und einheitlich präsentieren. Damit können die Zulieferer Kennzahlen frei definieren, diese laufend überwachen und so im Notfall gegensteuern. Zum Beispiel zur Kostenkontrolle im Einkauf: Hier lassen sich Einkaufspreise nach verschiedenen Methoden bewerten und kritische Schwellenwerte ermitteln. Diese Werte vergleicht das System laufend mit dem Rechnungswesen, wo die tatsächlich entstehenden Kosten auflaufen. Damit ist die Software in der Lage, vor der Überschreitung der Schwellenwerte eine Warnung abzusetzen, und das Unternehmen kann rechtzeitig Handlungsalternativen durchspielen beispielsweise mit dem Lieferanten verhandeln, den Lieferanten wechseln oder das Bestellverhalten ändern. Das ist nur ein Beispiel für die vielen Möglichkeiten, die eine integrierte Software hier bietet. Auf ähnliche Art und Weise können die Zulieferer etwa die Kapitalbindung im Lager überwachen oder die Kosten von Projekten und der Fertigung steuern. Mitarbeiter gezielt einsetzen und Umweltkennzahlen ermitteln Bei der Kostenkontrolle kann eine integrierte betriebswirtschaftliche Komplettlösung ihre Stärken voll ausspielen. Kennzahlen lassen sich frei definieren und laufend mobil überwachen. Quelle: IFS Geht es um Qualität und Kosten, spielt auch der gezielte und richtige Einsatz der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Wer ist wann verfügbar? Wer hat Urlaub, Außentermine oder ist bereits für andere Tätigkeiten vorgesehen? Ein integriertes HR-Management kann die Planung effizienter Betriebsabläufe unterstützen. Ist das Personalmanagement-Tool darüber hinaus strategisch ausgelegt, lassen sich dort Mitarbeiterqualifikationen hinterlegen und berücksichtigen. So ist immer überprüfbar, ob der Mitarbeiter auch die nötigen Qualifikationen für die Tätigkeit mitbringt, für die er eingeplant werden soll beispielsweise für die Bedienung einer Maschine. Will ein Unternehmen die Qualifikationen der Mitarbeiter im HR-Modul hinterlegen, so sind die gesetzlichen Vorgaben des jeweiligen Landes zu berücksichtigen. Schon seit einigen Jahren orientiert sich die Automotive-Branche hin zur Nachhaltigkeit. Ihr Qualitätsbegriff umfasst deshalb mittlerweile auch die ökologische Qualität der Produkte. Zu den Aufgaben sogenannter Corporate- Social-Responsibility-Tools (CSR) gehört es deshalb, den Einsatz umweltfreundlicher Werkstoffe und Fertigungsprozesse zu gewährleisten. Sie liefern zu diesem Zweck Umweltkennzahlen, mit deren Hilfe ein Unternehmen beispielsweise alle Materialien nachverfolgen kann, die Kohlendioxid oder wiederverwertbare Werkstoffe enthalten. Außerdem lässt sich überwachen, ob Energie wirtschaftlich genutzt wird oder ob die eigenen Zulieferer vereinbarte Verhaltensregeln einhalten. Möglichkeiten, die gerade hinsichtlich der zunehmenden Verlagerung von Aufgaben ins Ausland immer wichtiger werden. Nicht zuletzt erhalten Zulieferer zusätzliche Unterstützung, wenn das ERP-System seine Funktionalitäten auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung stellt. Ein Vertriebsmitarbeiter kann auf dem Weg zum Kunden beispielsweise dessen offene Posten einsehen oder sich noch einmal die letzten Gesprächsnotizen durchlesen, der Fertigungsleiter kann Kennzahlen zu Produktionskosten abrufen oder der Qualitätsbeauftragte kann überprüfen, ob sich das Unternehmen noch innerhalb der QM-Vorgaben bewegt. Mit Hilfe mobiler ERP-Apps, die jederzeit Zugriff auf Echtdaten bieten, sind die Mitarbeiter auch unterwegs produktiv, sparen Zeit und reagieren schnell und flexibel. Stefan Issing ó 02/2014 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Automotive/Fertigung Automobilzulieferer wird über 10 Millionen Euro einsparen Optimierte Supply Chain Die Automobilzulieferer stehen weltweit unter enormem Kostensenkungsdruck. Große Einkaufskooperationen, wie sie von Toyota und BMW genutzt werden, führen zu wachsendem Preisdruck auf die Zulieferer. Wie Automobilfirmen es schaffen, die ihnen daraus erwachsene Krise zu überwinden, zeigt folgendes Beispiel. Der Automobilmarkt legt weltweit zu, doch in Europa sieht es schlecht aus. Während in China die Verkäufe 2013 um 20 Prozent zugelegt haben, ist der Absatzmarkt in Deutschland um sechs Prozent geschrumpft. Grund dafür sind nicht nur die höheren Lohnkosten in Deutschland: Laut dem Allensbach-Institut ist die größte Herausforderung für Automobilzulieferer aktuell der steigende Preisdruck seitens der Autohersteller. Auch die zunehmenden Rohstoff- und Energiepreise sowie der immer härtere Konkurrenzkampf im Einkauf üben Druck auf die deutschen Hersteller aus. Auch Einkaufskooperationen, wie sie die Foto: BMW Group Hersteller nutzen, führen zu wachsendem Preisdruck auf die Zulieferer. Diese Unternehmen, typischerweise spezialisierte Mittelständler mit begrenztem Kundenstamm, stehen somit unter Zugzwang, ihre Kosten weiter zu senken. Was können also Automobilzulieferer tun, um diesen Herausforderungen entgegenzutreten? Automobilzulieferer wird über zehn Millionen Euro einsparen Automobilzulieferer müssen sich aus der Kostenfalle befreien, um eine vernünftige Marge zu erwirtschaften und durch attraktive Preise und Service zusätzlich Volumen generieren zu können, rät Marcus Krössin, Principal bei Solving Efeso. Solving Efeso durchleuchtete einen deutschen Automobilzulieferer aus dem Glasbereich mittels einer detaillierten Supply-Chain-Analyse. Hierbei unterstützte das Optimierungsmodell Business Activities Modeling and Mapping (BAMM) dabei, die Potenziale unter anderem in der Supply Chain zu erkennen. Beispielsweise wurde der werksinterne Aufwand für Materialtransporte untersucht, aber auch Transportwege zwischen den einzelnen Werken sowie die Prozesse im Servicecenter. Das Ergebnis der Analyse war für den Kunden ernüchternd, kommentiert Marcus Krössin. Es werden sehr gute Produkte geliefert, der Service jedoch ist nicht an die Bedürfnisse der Hersteller angepasst. Module und Bauteile in der Automobilindustrie werden zunehmend komplexer. Aus diesem Grund lagern Automobilhersteller immer größere Wertschöpfungsanteile an ihre Zulieferer aus und erwarten dabei Flexibilität und innovative Ideen, um die Komplexität unter Kontrolle zu halten. Beispielsweise verlangen niedrigere Stückzahlen immer höhere Innova- 20 MIDRANGE MAGAZIN 02/2014

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