Garantierte Anwendungsperformance in hybriden Netzwerken

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1 Garantierte Anwendungsperformance in hybriden Netzwerken Meistern Sie die Herausforderungen hybrider Netzwerke mit lokalen Internet-Breakouts. Ersetzen Sie separate, statische Traffic- Management-Mechanismen durch die von Ipanema entwickelte Loesung, die hybride Netzwerke dynamisch optimiert. WHITE PAPER TM ( Re ) discover Simplicity to Guarantee Application Performance

2 1 ZUSAMMENFASSUNG Meistern Sie die Herausforderungen hybrider Netzwerke mit lokalen Internet-Breakouts. Ersetzen Sie separate, statische Traffic-Management- Mechanismen durch die von Ipanema entwickelte Lösung, die hybride Netzwerke dynamisch optimiert. Stellen Sie eine garantierte Anwendungsperformance und einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sicher, überwachen Sie beliebige in der privaten und öffentlichen Cloud bereitgestellte Anwendungen, steigern Sie die Netzwerkeffizienz, vereinfachen Sie das IT-Management, verbessern Sie die Anpassungsfähigkeit Ihrer IT. Die heute zunehmend mobile und vernetzte Welt, verändert den Bandbreitenbedarf von Anwendungen. IT-Abteilungen stehen dadurch vor der Aufgabe, diese wirtschaftlich und verlässlich bereit zu stellen. Verstärkt machen sich Unternehmen zudem die Vorteile zu Nutze, die Unified-Communications- Lösungen, der Einsatz privater Endgeräte am Arbeitsplatz, SaaS-Anwendungen, private und öffentliche Cloud-Umgebungen, soziale Medien und virtuelle Desktops bieten. Konventionelle MPLS-Netzwerke mit Internetzugängen zu kombinieren, stellt vor diesem Hintergrund eine kostengünstige Möglichkeit dar, den sich dadurch gewandelten Anforderungen zu begegnen. Unternehmen stehen heute im Wesentlichen drei Wege offen, um Anwendern den Zugang zum Internet einzuräumen: Zentraler Internetzugang über das vom Unternehmen intern verwaltete Hauptrechenzentrum.

3 Internet-Peering über das vom Telekommunikationsanbieter verwaltete MPLS-Netzwerk. Unternehmensintern oder vom Telekommunikationsanbieter verwalteter Internet-Breakout. Über Internet-Breakouts lässt sich direkt auf das Internet und die in der öffentlichen Cloud betriebenen Anwendungen zugreifen. Darüber hinaus eröffnen sie die Möglichkeit, mehr Bandbreite in Niederlassungen und Rechenzentren zur Verfügung zu stellen. der Herausforderung mehr Bandbreite wirtschaftlich bereitzustellen begegnen. Dies stellt sicher, dass selbst in Spitzenzeiten mit einem hohen Verkehrsaufkommen sowohl unternehmensentscheidende als auch weitere weniger anspruchsvolle Anwendungen gleichzeitig reibungslos ausgeführt werden können. Dank des dynamischen und integrierten Ansatzes wird der für die Übertragung von Geschäftsanwendungen optimale Pfad in zwei oder mehr Netzwerken simultan sowie automatisch gewählt, überwacht, gesteuert und beschleunigt. Mit der von Ipanema entwickelten Lösung für hybride Netzwerke lässt sich Unser hybrides Netzwerk löst seine Versprechen ein. Wir nutzen das Beste aus beiden Welten MPLS und Internet und profitieren von Kostenvorteilen. Durch die Steuerung der Anwendungsleistung auf Basis definierter Ziele reduzieren wir die Komplexität maßgeblich und sind in der Lage, dynamisch Anpassungen vorzunehmen und die Performance der Anwendungen für unsere Endbenutzer jederzeit zu gewährleisten. Frank Meyer, technischer Projektleiter, Henkel Mit der Ipanema-Lösung können Unternehmen: eine garantierte Anwendungsperformance und einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb gewährleisten, die unternehmensweite Digitalisierung von Daten beschleunigen, beliebige in der privaten und öffentlichen Cloud bereitgestellte Anwendungen kontrollieren, die verfügbare Bandbreite steigern, das IT-Management vereinfachen, die Anpassungsfähigkeit ihrer IT verbessern. Über diese Veröffentlichung Ipanema hat dieses White Paper zur Information für Unternehmen erstellt, die bereits ein hybrides MPLS-/Internet-Netzwerk betreiben oder dessen Einsatz planen, um den hohen Bandbreitenanforderungen neu aufkommender Geschäftstechnologien zu begegnen. Die in diesem Dokument enthalten Inhalte sollen CIOs, IT-Managern sowie für Netzwerke und deren Betrieb 2

4 3 verantwortlichen Managern ein Bild vermitteln, welchen Einfluss Cloud-Anwendungen, Big Data, Unified Communications, Echtzeitvideolösungen sowie andere Technologien auf unternehmensweite Netzwerke nehmen und wie sich diese erfolgreich unter Beibehaltung einer garantierten Anwendungsperformance nutzen lassen. GeschAEftliche Entwicklungen sowie soziale Medien und IT-Trends veraendern die an Netzwerke gestellten Anforderungen In der heutigen extrem schnelllebigen Geschäftswelt ist eine durchgängige Anwendungsperformance zwingend notwendig. Modernste Technik unterstützt Mitarbeiter und Kunden auf beispiellose Art und Weise bei der Abwicklung ihrer Aufgaben. Dadurch bedingt nimmt die Verkehrslast in den Netzwerken zu und gewinnt an Komplexität. Zudem gestaltet sich die Verwaltung der Infrastrukturen immer schwieriger. Trotzdem müssen die bereitstehenden Anwendungen ob neu oder alt - jederzeit perfekt funktionieren. Angesichts dieser Entwicklung sind vor allem folgende Punkte dafür ausschlaggebend, dass sich Unternehmen für die Lösung für hybride Netzwerke von Ipanema entscheiden: Die Einführung neuer Geschäftsanwendungen vervielfacht die Bandbreitenanforderungen, Initiativen zur IT-Transformation wie die Einführung von SaaS- oder Cloud-Anwendungen sollen umgesetzt werden, Das im Wandel befindliche Nutzerverhalten führt zu einer komplexeren Zusammensetzung des Anwendungsverkehrs. Neue Geschäftsanwendungen vervielfachen die Bandbreitenanforderungen Big Data: Von Giga bis Yotta Kilo, Mega, Giga: Diejenigen, die sich mit IT befassen, sind mit diesen Größenordnungen vertraut. Viele unter ihnen ebenso mit Tera (1012) und Peta (1015). Jedoch können nur einige wenige den Wert 1018 (Exa), 1021 (Zetta) oder 1024 (Yotta) korrekt benennen. Gibt es einen Grund diese Maßeinheiten zu kennen? Wenn wir bedenken, dass das Datenuniversum von einigen Zettabyte im Jahr 2012 auf ein Yottabyte im Jahr 2030 ansteigen soll, lautet die Antwort eindeutig Ja. All diese Daten werden erstellt, weitergeleitet, miteinander kombiniert, klassifiziert, gespeichert sowie archiviert und dabei mehrere Male über öffentliche und private Netzwerke übermittelt. Geht es um Big Data spielt die Möglichkeit, große Datenmengen schnell verlagern zu können, eine gewichtige Rolle. 68 Prozent im Rahmen einer Untersuchung befragten IT-Manager gaben an, dass Big Data bereits eine strategische Priorität für ihr Unternehmen besitzt und dies die nächsten fünf Jahre voraussichtlich auch weiterhin der Fall sein wird. 48 Prozent von ihnen erwarten, dass

5 sich dadurch die Last auf ihrem Netzwerk verdoppelt. 23 Prozent gehen sogar davon aus, dass sich diese in den nächsten zwei Jahren verdreifacht 1. Die Motivation, Big Data für eigene Zwecke zu nutzen, ist indes klar: Beispielsweise könnte ein Händler dadurch seine Gewinnspanne um 60 Prozent steigern 2. Doch große Datenvolumen zur richtigen Zeit an den richtigen Platz zu verlagern, setzt eine intelligente und leistungsstarke Netzinfrastruktur voraus. 1. Sean Michael Kerner, How Does Big Data Impact the Network? Enterprise Networking Planet, 29. März McKinsey Global Institute, Big data: The next frontier for innovation, competition, and productivity, McKinsey & Enterprise, Mai 2011 Unified Communications (UC) UC integriert in einer einheitlichen Anwendungsumgebung zahlreiche Kommunikationsdienste und Präsenzfunktionen, darunter Sprachkommunikation, , Instant Messaging sowie Audio-, Web- und Videokonferenzen. Somit lassen sich bislang den einzelnen Aufgaben dienende eigenständige Systeme durch eine einzige Lösung ersetzen und über diese sämtliche Kommunikationsströme über das Netzwerk leiten. Die verstärkte Nutzung von Produktivitätsanwendungen wie beispielweise Desktop Sharing oder das Peer-to-Peer-Videostreaming steigert jedoch die Verkehrslast erheblich. Die nur schwer vorhersagbare Natur des UC-Verkehrs belastet das Netzwerk enorm und gefährdet die Leistungsfähigkeit 4

6 Wir haben verschiedene Konzepte einschließlich WAN-Optimierungsund Class-of-Service-Lösungen in Augenschein genommen. Letztlich entschieden wir uns für den auf Ipanema Technologies basierenden Managed Service BT Connect Optimization, da wir dadurch unsere Anwendungsperformance über das gesamte globale Netz hinweg steuern können. Darüber hinaus ist es uns möglich, unsere Anwendungen gemäß ihrer Geschäftskritikalität zu schützen und unsere im hybriden Netz verfügbaren Ressourcen dynamisch zu nutzen. Dies legt den Grundstein dafür, dass wir den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sicherstellen können. Dank BT Connect Optimization können wir nun einfach auf möglicherweise während IT-Transformationsprojekten im Netzwerk auftretende Verkehrsänderungen reagieren Darüber hinaus verringerten sich zwischen 2011 und 2013 unsere vergleichbaren Telekommunikationskosten um 30 Prozent. Vincent Best Global WAN Manager, Solvay anderer Geschäftsanwendungen wie beispielsweise von ERP-Lösungen. Jeder Kommunikationstyp unter dem UC-Dach verhält sich unterschiedlich und die Anwendungsmatrix kann sich von einer auf die nächste Sekunde massiv ändern. Echtzeitapplikationen wie die Sprachkommunikation oder Desktop- Videos beeinträchtigen die Performance des Netzwerks dabei am stärksten - nur wenige Geschäftstechnologien sind so leistungsempfindlich und beanspruchen die Infrastruktur gleichzeitig in solch einem hohen Maß 3. Cloud-Anwendungen Cloud-Anwendungen ermöglichen Unternehmen flexibler zu agieren und ihre IT einfacher zu gestalten. Ebenso legen sie den Grundstein für die schnelle Einführung neuer Techniken wie UC oder Big Data. Geht es um - und Kollaborationslösungen sind Office 365 und Google Apps inzwischen eine gängige Wahl. Der Betrieb von ERP, BI und finanzrelevanten Anwendungen wird aufgrund der Vorteile, die beispielsweise Salesforce. com im CRM-Umfeld zum Durchbruch verhalfen, immer häufiger an Dienstleister übergeben. Gemäß Gartner nehmen bereits heute über 60 Prozent aller Unternehmen Business-Process-as-a-Service-Dienste in Anspruch und lagern unter anderem den Betrieb von HR-Anwendungen, Online- Bezahlsystemen oder die Abwicklung ihrer Lohnbuchhaltung aus. Doch mit der zunehmenden Verlagerung geschäftsentscheidender Anwendungen in 5 3. Aberdeen Insight, Crossing the VoIP Gap: Real-time Interactions Demand Optimized Networks, Aberdeen Group, Dezember 2012

7 die Cloud, treten Leistungsprobleme auf, die bereits erste Schwierigkeiten verursachen. Neues Nutzerverhalten verändert die Zusammensetzung des Datenverkehrs Soziale Medien Facebook, YouTube, LinkedIn und Twitter sind inzwischen für Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bedeutende Instrumente. Die Veröffentlichung von Beiträgen in den sozialen Medien ermöglicht Unternehmens- und Produktbotschaften weiter zu streuen, ein breiteres Publikum zu erreichen und direkt auf das Marktgeschehen zu reagieren. Viele Unternehmen setzten daher inzwischen bei ihren Webseiten auf Interaktivität, integrieren Animationen, Videos, Online-Demos und ROI-Kalkulatoren, binden zudem als verlängerten Arm des Kundendienstes Kunden- und Partnerportale ein. Die neue Abhängigkeit von den sozialen Medien in Kombination mit den multimedial angereicherten Webseiten führt dazu, dass die an das Netzwerk gestellten Bandbreitenund Leistungsanforderungen steigen. Bring Your Own Device Mitarbeiter legen vermehrt Wert darauf, ihre modernen Geräte auch am Arbeitsplatz zu nutzen. In Folge dessen sind BYOD- ( Bring Your Own Device ) Richtlinien inzwischen in vielen Unternehmen fest verankert. Voraussichtlich wird sich bis zum Jahr 2015 die Zahl der Mitarbeiter verdoppeln, die an ihrem Arbeitsplatz auch über mobile Geräte auf Anwendungen zugreift. Bis 2017 wird die Hälfte aller Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu anhalten, die eigenen Systeme ebenfalls für berufliche Zwecke zu nutzen. Der Einsatz zusätzlicher Geräte, auf denen sowohl zahlreiche private als auch geschäftliche Anwendungen laufen, wird somit am Arbeitsplatz selbstverständlich. Das Netzwerk bleibt davon nicht unberührt, denn die ursprünglich überwiegend privat genutzten Apps angefangen von der Freigabe von Bildern bis hin zum Social Networking beanspruchen Kapazität, konkurrieren mit Unternehmensanwendungen wie ERP oder UC um Bandbreite und steigern die Netzlast. Eine jüngst von Vanson Bourne durchgeführte Untersuchung ergab, dass 79 Prozent der befragten Unternehmen bereits mit Problemen bei der Anwendungsperformance kämpfen eine geringere Übertragungsgeschwindigkeit und unzureichende Antwortzeiten sind unter anderem die Folge 4. BYOD birgt die Gefahr, dass sich diese Entwicklung weiter verschärft. Digitale Verbraucher Viele von uns nutzen ihr Smartphone längst nicht mehr nur zum Online-Shoppen. Vielmehr vergleichen wir die Produkte einzelner Anbieter und deren Preise, kaufen Artikel in einem Filialstandort ein, holen diesen jedoch an einem anderen ab. Wir schauen uns Produktpräsentationsvideos an und interagieren überall und jederzeit mit digitalen Online-Assistenten. Händler hingegen kommunizieren inzwischen fortwährend mit ihren Kunden, werben mit Sonderaktionen um sie, halten sie über den Status ihrer Bestellungen auf dem Laufenden 4. Vanson Bourne, Killer Apps 2013, Von Ipanema und Easynet beauftragte Studie, Juni

8 und fragen ihre Zufriedenheit ab. Doch in Echtzeit durchgeführte Marketingkampagnen, der Austausch von Erfahrungen auf Shoppingseiten oder die Arbeit des Online- Teams, das Kunden rund um die Uhr unterstützt, stellt hohe Anforderungen an die eingesetzten IT-Systeme und beansprucht das Netzwerk stark. Lokaler Internet-Breakout in Zweigstellen, der entweder unternehmensintern oder vom Telekommunikationsanbieter verwaltet wird. Lokaler Internet-Breakout: Eine reizvolle Lösung Hybride Netzwerke bieten neue MOEglichkeiten, bergen jedoch auch Herausforderungen Der schnellste Weg in die Cloud Nutzer, die auf geschäftsentscheidende SaaS-Anwendungen und soziale Medien zugreifen, sind auf einen guten und verlässlichen Internetzugang mit hoher Bandbreite angewiesen. Die bestmögliche User Experience gewährleistet ein lokaler Internet-Breakout, über den sich direkt auf das Internet und Cloud-Anwendungen zugreifen lässt. 7 Um den schnell zunehmenden Datenverkehrsanforderungen wirtschaftlich zu begegnen sowie geschäftliche und private Anwendungen in die Cloud zu verlagern, führt inzwischen kein Weg mehr am Internet vorbei. Der Kunstgriff besteht darin, eine hybride Infrastruktur zu schaffen, die private MPLS-Netzwerke mit dem Internet verbindet. Um Anwendern den Zugang zum Internet einzuräumen, stehen Unternehmen im Wesentlichen folgende drei Wege offen: Zentraler Internet-Zugang, der von den Unternehmen intern verwaltet und über Hauptrechenzentren abgewickelt wird. Internet-Peering, über das vom Telekommunikationsanbieter verwaltete MPLS-Netzwerk. Der Internet- und der MPLS-Verkehr werden über die gleiche Verbindung geleitet und über einige wenige Kollokationpunkte im MPLS- Netzwerk verteilt. Reichlich vorhandene und flexibel nutzbare Bandbreite Lokale ISPs können Internetzugänge mit hoher Bandbreite in der Regel schneller bereitstellen als global agierende Telekommunikationsanbieter eine MPLS- Verbindung. Dies kann sich als vorteilhaft erweisen, sobald die Einführung neuer Anwendungen oder die Anbindung weiterer Standorte in kürzester Zeit im Vordergrund steht. Eine wirtschaftliche Ressource In den vergangenen fünfzehn Jahren wurde der Zugang zum Internet immer preisgünstiger. Die Kosten für einen Anschluss mit einer Bandbreite von 1 MBit/s liegen heute um ein Vielfaches unter denen, die Ende der 90er-Jahre marktüblich waren. Doch obwohl sich das Preisgefüge bei inländischen Verbindungen inzwischen

9 nur noch geringfügig unterscheidet, kann sich dieses bei internationalen Netzwerken in vollständig anderen Größenordnungen bewegen. Immer verbunden Der lokale Internetzugang ist weiterhin eine gute Alternative, um über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) den permanenten Zugriff auf die im eigenen Rechenzentrum betriebenen Anwendungen zu gewährleisten. Die Verbindung lässt sich entweder so konfigurieren, dass sie als Backup dient und aktiviert wird, sobald Störungen beim MPLS-Zugang auftreten. Oder aber in Kombination mit dem MPLS-Netz nutzen, so dass permanent zusätzliche Kapazität für die Lastverteilung des Datenverkehrs bereitsteht. Lokaler Internet- Breakout birgt eigene Herausforderungen Mangelnde Geschäftskontinuität Im Allgemeinen bieten ISPs bei lokalen Internetverbindungen Unternehmen und Privatkunden die gleichen Serviceleistungen. Die technische Unterstützung ist sehr begrenzt und es gibt keine verlässliche Garantie, dass Probleme tatsächlich zeitnah gelöst werden. Geschäftsentscheidende Standorte sind auf die Verfügbarkeit ihrer Internetverbindung angewiesen. Dies können lokale ISPs jedoch nicht garantieren. Dementsprechend müssen mehrere Zugänge hin zur Zweigstelle bestehen. Keine garantierte Performance Das Internet bietet keine garantierte Performance. Die für den Zugriff bereitstehende Bandbreite ist nicht verbindlich und kann in hochfrequentierten Nutzungszeiten erheblich variieren. Im Gegensatz zu MPLS-basierten Transportnetzen unterstützen die Verbindungen keinen Class of Service (CoS) zur Priorisierung geschäftsentscheidender Anwendungen und kein Traffic Engineering zur gezielten Steuerung der Wegewahl für den Datenverkehr über den optimalsten Pfad. Weitere Schwachpunkte sind das fehlende globale Management und mangelnde durchgängig geltende SLAs beziehungsweise ähnliche daran heranreichende Vereinbarungen, die maximale Sicherheit, Verfügbarkeit oder Leistung garantieren. Die fehlende garantierte Leistung muss abgefedert werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass Nutzer jederzeit unter Gewährleistung einer ausgezeichneten User Experience auf geschäftsentscheidende Anwendungen zugreifen können. Steigende Management-Komplexität Lokale Internet-Breakouts gestalten das Management für IT-Abteilungen kompliziert, da die meisten Zweigstellen über mehrere Zugänge (typischerweise eine Internet- und eine MPLS-Verbindung) angebunden werden müssen. Nur so lässt sich die fehlende Kontinuität auffangen und die Performance garantieren. Darüber hinaus möchten Unternehmen in vielen Fällen das Internet nicht nur für den Zugriff auf SaaS- Anwendungen nutzen. Vielmehr wollen sie über die Verbindungen auch datenintensive Dateien oder Videos zum Hauptstandort und zu den Rechenzentren übertragen. Die intelligente Steuerung dynamisch verhaltender Verkehrsströme über 8

10 mehrere Verbindungen hinweg stellt eine große Herausforderung dar, der sich mit klassischen Lösungen wie dem regelbasierten Routing nicht begegnen lässt. Sicherheitsbedenken Die Verwaltung einer großen Zahl lokaler Internetverbindungen ist komplexer als die Überwachung eines zentralen Gateways und ruft häufig Sicherheitsbedenken hervor. Um Risiken auszuschließen, können Unternehmen in jeder Zweigstelle verteilte Firewalls einsetzen, den Internetverkehr mittels Cloud-basierter Web-Gateway-Dienste filtern und bereinigen oder aber Firewalls mit Gateway-Diensten kombinieren. Die Sicherheitsregeln für Zweigstellen müssen sich umsetzen lassen, ohne dass die Anwendungsperformance darunter leidet. Ipanemas LOEsung fuer hybride Netzwerke garantiert die ANwendungsperformance und optimiert das IT-Management 9 Abbildung 1. Hybride Netzwerklösung von Ipanema

11 Mit dem Einsatz der Lösung für hybride Netzwerke von Ipanema lassen sich viele Herausforderungen meistern, die mit der Nutzung lokaler Internet-Breakouts einhergehen. Dank des dynamischen und integrierten Ansatzes, wird der für die Übertragung von Geschäftsanwendungen optimale Pfad in zwei oder mehr Netzwerke simultan sowie automatisch gewählt, überwacht, gesteuert und beschleunigt. Mit der Ablösung eigenständiger, statischer Traffic-Management-Mechanismen durch die von Ipanema entwickelte Lösung für hybride Netzwerke können Unternehmen: eine garantierte Anwendungsperformance und einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb gewährleisten, beliebige in der privaten und öffentlichen Cloud bereitgestellte Anwendungen kontrollieren, die verfügbare Bandbreite steigern, die Verwaltung ihrer IT vereinfachen, die Anpassungsfähigkeit ihrer IT verbessern. Die Lösung von Ipanema löst die Versprechen ein, die hybride Netzwerke verheißen und ermöglicht Unternehmen, deren Vorteile voll auszuschöpfen. Durch die Kombination der verfügbaren Bandbreite des MPLS-Netzwerks und des Internets können sie ihr hybrides Netzwerk in eine verlässliche und planbare Geschäftsressource verwandeln. Auf diese Weise lässt sich der direkte Zugriff auf die Cloud und damit auf SaaS-Anwendungen und soziale Medien zu angemessenen Kosten realisieren. Außerdem stehen ausreichend Ressourcen für den Betrieb weiterer bandbreitenhungriger Applikationen bereit. Maximale Geschäftskontinuität Mit dem Einsatz der Lösung von Ipanema für hybride Netzwerke lässt sich der Zugriff auf mehrere Netzverbindungen beispielsweise einen MPLS- sowie ein oder zwei lokale Internetzugangspunkte gleichzeitig kontrollieren. Der Datenverkehr wird über den jeweils am besten geeigneten Pfad weitergeleitet und die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt. Für eine größtmögliche Verfügbarkeit der Geschäftsanwendungen sorgt zudem, dass störungsbehaftete Zugänge automatisch ausgeschaltet werden. Dies stellt sicher, dass Anwender stets auf die Applikationen zugreifen können. Garantierte Anwendungsperformance Die von Ipanema für hybride Netzwerke entwickelte Lösung verbindet Funktionen zur Gewährleistung der Anwendungsvisibilität und steuerung mit WAN-Optimierungsund intelligenten DWS- (Dynamische WAN-Selektion) Mechanismen. Für jeden vom Nutzer erzeugten Verkehrsstrom wird basierend auf verschiedenen Kriterien der geforderten Anwendungsperformance, der Geschäftskritikalität und der aktuellen Leistung der einzelnen Verbindungen der für die Übertragung jeweils am besten geeignete Netzwerkpfad gewählt. Die über jede der Verbindungen übermittelten Anwendungsströme werden dabei in Echtzeit überwacht, gesteuert und optimiert. Ipanemas Lösung für hybride Netzwerke stellt durch den fortwährenden automatischen Abgleich der von den Anwendungen an die Performance gestellten Anforderungen mit der verfügbaren Netzkapazität eine überlegene User Experience sicher. 10

12 11 Optimiertes IT-Management Die vollständig automatisierte Lösung von Ipanema für hybride Netzwerke entlastet das für den IT-Betrieb verantwortliche IT-Team von der mühsamen Aufgabe, statische Regeln, anwendungsspezifische Richtlinien oder unternehmensweit geltende Zeitpläne zu verwalten. Von einem anwendungszentrierten Standpunkt aus zu arbeiten, ermöglicht selbst IT-Verantwortlichen in Großunternehmen mit hunderten bis tausenden an Zweigstellen, ein hybrides Netzwerk effizient zu nutzen und zu betreiben. Sicherheitsstrategien wirkungsvoll umsetzen Die Lösung für hybride Netzwerke von Ipanema lässt sich im Zusammenspiel mit allen in Zweigstellen genutzten Sicherheitsarchitekturen nutzen sowohl mit verteilt installierten und vollem Funktionsumfang ausgestatteten Firewalls, Cloud-basierten Security-Gateway-Diensten oder deren Kombination. Mit dem Einsatz der Ipanema-Lösung lässt sich der Anwendungsverkehr erheblich einfacher und anforderungsgerechter übermitteln. Unternehmen können dadurch ihre eigene Sicherheitsstrategie wählen und umsetzen, ohne dass dies die User Experience beeinträchtigt. Warum ist die dynamische Selektion des geeigneten Netzwerkpfads so entscheidend? Die Nutzung von SaaS-Anwendungen, der privaten und öffentlichen Cloud, sozialen Medien, virtuellen Desktops etc. steigert die an hybride Netzwerke (MPLS plus Internet) gestellten Anforderungen. Die Frage ist: Wie lässt sich für die Bereitstellung der Geschäftsanwendungen das richtige Netzwerk wählen, so dass die Applikationen jederzeit und überall mit perfekter Leistung verfügbar sind? Hier gilt es zunächst die verschiedenen Lösungsansätze zur Selektion des jeweils geeignetsten Netzwerkpfades zu kennen und die Unterschiede des regelbasierten und des dynamischen Routings zu verstehen. Statische, regelbasierte Auswahl des am besten geeigneten Netzwerkpfades Lösungen, die statische Routing-Verfahren zur WAN-Selektion verwenden, sind für ihren enormen Pflegeaufwand während des gesamten Netzwerklebenszyklus bekannt. Obwohl die integrierte Fallback-Funktion akzeptable Verfügbarkeitsgarantien zusichert, unterliegen die Produkte anderen Einschränkungen. Beispielsweise lässt sich die Kapazität mehrerer Verbindungen nicht optimal auslasten (die Verkehrsanforderungen des Nutzers bleiben bei der Auswahl des WAN unberücksichtigt). Da aus lokaler Sicht gearbeitet wird lässt sich zudem nicht bestimmen, wie sich die Wegewahl auf die Nutzererfahrung auswirkt und somit keine durchgängige User Experience garantieren. Manuell: IT-Leiter definieren Regeln, die für jede Anwendung festschreiben, über welche primäre Verbindung die Verkehrsströme übermittelt werden sollen und welche lediglich als Backup dienen. Semistatisch: Die Verkehrsströme werden stets über die primäre Verbindung übermittelt, nur im Falle von Störungen über den Backup-Pfad. Lokal: Der für die Übermittlung der Anwendungsströme gewählte Pfad gilt immer und das unabhängig von der Verbindungsqualität oder davon, ob die

13 Leistung anderer Applikationen hiervon beeinträchtigt wird. Einfach: Die für die Übermittlung der Anwendungsströme gewählte Verbindung ist verbindlich. Die Zahl und die Aktivitäten der IT-Nutzer bleiben dabei unberücksichtigt. Dynamische Wahl des am besten geeigneten Netzwerkpfades Mit dynamischen Routingverfahren arbeitende Lösungen sind vom Betrieb her deutlich Durch den Einsatz der Ipanema-Lösung zur einheitlichen Verwaltung hybrider Netzwerke konnten wir die Anwendungsperformance von Google Apps und anderer Geschäftsanwendungen über unsere kombinierte MPLS- Internet-Architektur garantieren. Darüber hinaus die Kosten für die Übertragung über unser weltweites Netz pro Gigabyte um ein Drittel senken. Alain Meurou, Infrastruktur- und Netzwerkmanager, Valeo einfacher, denn sie passen sich automatisch an die für den Anwendungsverkehr geltenden wechselnden Bedingungen an. Neue Applikationen, die Zahl der Nutzer, die Echtzeitaktivitäten der Mitarbeiter, die Anwendungskritikalität und die Netzleistung: All diese Parameter ändern sich fortwährend und so auch die dynamischen Lösungen. Automatisch: Die Wahl des WAN basiert auf allgemeinen für die Anwendungsperformance definierten Zielvorgaben, eine manuelle Konfiguration ist nicht erforderlich. Dynamisch: Die Auswahl der am besten geeigneten WAN-Strecke erfolgt unter Berücksichtigung der dynamischen Echtzeitentwicklung des Datenverkehrs und damit verbundener Charakteristiken (Netzlast auf der WAN-Verbindung, Netzqualität, Anwendungsperformance, Leistungs- und Bandbreitenanforderungen der verschiedenen Anwendungen etc.). Ende-zu-Ende: Die Auswahl der optimalen WAN-Strecke erfolgt entsprechend der auf den gesamten Netzwerkpfaden jeweils stattfindenden Aktivitäten und deren Auslastung (unter Berücksichtigung des Pfadzustands an beiden Enden der Netzwerkverbindung). Granular: Die WAN-Selektion wird für jeden vom Nutzer erzeugten Datenstrom individuell vorgenommen. Dies stellt unabhängig von der IT und den Netzaktivitäten eine optimale User Experience sicher. Ipanemas Lösung für hybride Netzwerke in der Praxis Zu den Hauptaufgaben der Lösung für hybride Netzwerke von Ipanema zählen: 12

14 Abbildung 2: Ipanemas Lösung für hybride Netzwerke in der Praxis Die Identifizierung & Klassifizierung aller Netzwerkanwendungen, 2. Die Bewertung der Performance verfügbarer Pfade, 3. Die Steuerung von Anwendungsströmen, 4. Die dynamische WAN-Selektion, die der Auswahl des am besten geeigneten Netzwerkpfads für jeden Anwendungsfluss dient. Die nachfolgende Abbildung 2 stellt ein einfaches Szenario dar, das die einzelnen Funktionen besser verdeutlicht. In diesem Beispiel kommen zwei Ipanema-Engines zum Einsatz, die über zwei verschiedene Netzwerkverbindungen einen MPLS- und einen Internetpfad miteinander verbunden sind. Die Ziffern eins bis vier kennzeichnen die Punkte in einem hybriden Netz, an denen die Hauptaufgaben durchgeführt werden. Wir konzentrieren uns auf die links abgebildete Ipanema-Engine. 1. Identifizierung & Klassifizierung aller Anwendungen im Netz Die Ziffer 1 in der Abbildung 2 kennzeichnet den Punkt, an dem die Ipanema-Appliance alle über das Netzwerk verlaufenden Anwendungsströme identifiziert. Für die Analyse des bis zu über Layer-7- Verbindungen weitergeleiteten Verkehrs und der ganzheitliche Betrachtung von Anwendungsströmen und deren Mustern nutzt Ipanema die Deep-Packet- Inspection-Technik. Im Anschluss wird der Netzwerkverkehr abgestimmt auf die gemäß Unternehmensprioritäten definierten und zentral hinterlegten Anwendungsperformance-Ziele (APOs) klassifiziert. Abbildung 3 zeigt beispielhaft die verschiedenen Prioritätsstufen, die

15 Enterprise Applications Application name Criticality Obj. BW (Kbps) Link 1 Link 2 ERP Top 30 Kbps Main UC-VoIP Top 80 Kbps Main Dynamic Backup Dynamic Backup Dynamic SaaS High 50 Kbps Main Backup High 40 Kbps File Sharing Medium 100 Kbps UC-Screen Sharing Medium 100 Kbps Quality-Based Dynamic Selection (Link 1 is Preferred) Quality-Based Dynamic Selection (Link 1 is Preferred) Quality-Based Dynamic Selection (Link 2 is Preferred) Recreational Traffic, Video Low 200 Kbps Never Used Main Abbildung 3: Anwendungsperformance-Ziele den zu Gruppen zusammengefassten Anwendungen zugewiesen werden können und von sehr hoch bis niedrig reichen. Der von SAP- und UCC-Anwendungen erzeugte Verkehr wird stets vorrangig behandelt. Dies bedeutet, dass Anwendungsströme von diesen Applikationsgruppen bevorzugt übertragen und vor Störeinflüssen anderer als weniger kritisch eingestufter Programme geschützt sind. In anderen Worten: die auf der rechten Seite in der Tabelle angegebenen Performance-Ziele (Bandbreite, Netzwerkverzögerung, Laufzeitschwankungen und Paketverlust) bleiben stets konstant. Dies gilt selbst in Spitzenzeiten, in denen einzelne Anwendungen um Bandbreite konkurrieren und Engpässe auftreten können. Im Gegensatz dazu, wird der Datenverkehr von Anwendungen, denen eine geringere Bandbreite zugeordnet ist, verzögert übermittelt. Beispiele hierfür sind Webcam-Übertragungen oder Internetdienste wie YouTube. In Phasen ohne Netzengpässe steht allen Anwendungen die gesamte verfügbare Bandbreite bereit. 2. Bewertung der Performance verfügbarer Pfade Unter Ziffer zwei in der Abbildung 2 sind beide WAN-Strecken zu sehen, sowohl der MPLS- als auch der Internetpfad. In Abbildung 3 ist ersichtlich, dass für die einzelnen Anwendungsgruppen bestimmte Performance-Ziele (Metriken) gelten. Um nun die jeweils am besten für die Übertragung der Anwendungsströme geeignete Netzwerkstrecke zu wählen, muss die Leistung jedes Pfades im Hinblick auf die definierten Metriken bewertet werden. Hierfür kommunizieren beide Ipanema-Engines fortlaufend miteinander und übermitteln sich gegenseitig in regelmäßigen Abständen die Performance-Werte der WAN-Ein- sowie Ausgänge sowie Informationen zum Warteschlangenstatus. Dies ermöglicht, die verfügbare Bandbreite sowie weitere gesetzte Parameter (Netzwerkzögerung, Laufzeitschwankung, Paketverlust) verbindungsübergreifend von Ende-zu- Ende zu messen. Auf diese Weise stehen 14

16 zu jedem Zeitpunkt zustandsbezogene Informationen zur Performance der einzelnen Pfade zur Verfügung, die in Bezug zu den Leistungsanforderungen der Anwendungen gesetzt werden können. 3. Steuerung von Anwendungsströmen An dem mit der Ziffer drei in der Abbildung 2 gekennzeichneten Punkt, fließen die zum Pfadzustand und per DPI-Technik zu den Anwendungsströmen gesammelten Informationen zusammen. Auf dieser Grundlage ordnet die Ipanema-Engine jedem Anwendungsstrom die korrekte Warteschlange zu. Bei Netzwerkengpässen terminiert die Ipanema-Engine die Übertragung von Anwendungspaketen entsprechend der für die einzelnen Applikationsgruppen definierten Performance- Ziele. Um wie in Abbildung 4 dargestellt jeder Anwendung bedarfsgerecht eine Mindestbandbreite zu garantieren, wird der Datenfluss anhand der für die verschiedenen Applikationen festgelegten Prioritäten gesteuert. Kritische Anwendungen werden gegenüber solchen mit weniger hohen Anforderungen bevorzugt behandelt. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die Application-Control-Technik von Ipanema nicht nur mit MPLS CoS zusammenspielt. Vielmehr werden bei Bedarf Datenpakete farblich für den CE- Router markiert. Dies ist angesichts des äußerst komplexen Prozesses, die starr auf Dienstklassen verteilten Ressourcen zu aktualisieren, von großem Vorteil. 4. Auswahl des am besten geeigneten Netzwerkpfades für jeden Anwendungsstrom Ziffer vier in Abbildung 2 markiert den Punkt, an dem die Ipanema-Engine basierend auf den für jeden Anwendungsstrom festgesetzten Performance-Zielen darüber entscheidet, ob 15 Abbildung 4 Congestion Management Strategy

17 dieser bei zwei gleichermaßen korrekt arbeitenden Pfaden über die vorab für die Übermittlung festgelegte bevorzugte Netzwerkverbindung weitergeleitet wird oder aber im Falle dessen, dass der bevorzugte Pfad eine eingeschränkte Performance aufweist, über den Netzwerkweg, der die definierten Leistungscharakteristiken (Bandbreite, Netzwerkverzögerung, Laufzeitschwankung, Paketverlust) am besten erfüllt. Beispielsweise wird UCC- Sprachübertragungen üblicherweise die schnellste Verbindung zugewiesen (in diesem Fall MPLS), während für die Übermittlung des von Webcam-Anwendungen hervorgerufenen Verkehrs eher das bandbreitenstärkste Netz gewählt wird. Die dynamische WAN-Selektion und die Application-Control-Technik arbeiten Hand in Hand. Dies stellt sicher, dass für die Weiterleitung des Anwendungsstroms fortwährend der am besten geeignete Netzwerkpfad gewählt und dadurch Verkehrsengpässe vermieden werden. Die Wahl der am besten geeigneten Strecke kann ebenso auf weiteren Kriterien beruhen. Zum Bespiel lässt sich festlegen, dass bestimmte Anwendungsströme auch im Falle dessen, dass das MPLS- Netzwerk nicht verfügbar ist, niemals über die Internetverbindung geleitet werden. Diese Entscheidung beruht auf Sicherheitsvorgaben, die den Versand geschäftskritischer, sensibler Informationen über das Internet unterbinden. Zudem lassen sich zentral für jede Anwendung weitere Optionen einstellen. Hierzu zählt, dass für eine komplette IP-Session entweder nur ein oder verschiedene Pfade gewählt werden. 16

18 17 Speziell in komplexen IT-Umgebungen bietet die dynamische WAN-Selektion den grundlegenden Vorteil, dass sich die Verwaltung mittels zentral für die einzelnen Anwendungen geltenden Performance-Ziele und Präferenzen optimieren lässt. WAN-Optimierung ist nicht alles: Garantierte Anwendungsperformance Ipanema unterstützt Unternehmen dabei, die Leistung ihrer Anwendungen zu garantieren, die Kontrolle über ihre Applikationen zurück zu gewinnen und dynamisch auf neue Nutzungsmodelle zu reagieren. Mit Ipanema können sie zudem ihre strategischen Initiativen zur IT-Transformation einfach und automatisch umsetzen. Hierzu zählt neben der Einführung von Unified-Communications- Lösungen, SaaS- sowie Cloudanwendungen und BYOD ebenso die Nutzung sozialer Medien oder die Übermittlung des Videoverkehrs. Dies ermöglicht Ihnen letztlich, die Vorteile ihrer hybriden Netzwerke voll auszuschöpfen und Ihre IT-Ausgaben zu senken. Ergebnis ist eine flexiblere IT, zudem lässt sich mit weniger Ressourcen mehr erreichen. WAN-Optimierung ist nicht genug Klassische Lösungen zur WAN-Optimierung sind darauf ausgelegt, die verfügbare Bandbreite optimal zu nutzen und die Störeinflüsse von Netzwerkverzögerungen abzuschwächen. Allerdings lassen sich mit ihrem Einsatz neue von Videoanwendungen oder sozialen Medien erzeugte Verkehrsströme, die künftig einen Großteil der Netzlast ausmachen werden, nicht beherrschen. Dies zwingt IT-Leiter dazu, eine Auswahl zu treffen: oder Salesforce? SAP oder Desktop-Video? Office 365 oder YouTube? Entscheidungen dieser Art treffen zu müssen, ist nicht länger zeitgerecht. Vielmehr ist für Unternehmen heute entscheidend, dass sie alle für ihr Geschäft entscheidenden Anwendungen zur gleichen Zeit mit der passenden Leistung ausführen können. Dies macht den Einsatz von Lösungen erforderlich, mit denen sich die Anwendungsperformance garantieren lässt und die weit mehr bieten als lediglich Funktionen zur WAN-Optimierung. Fünf Gründe, die für den Einsatz der Lösung von Ipanema zur Garantie der Anwendungsperformance sprechen 1. Zunehmende Kontinuität der Geschäftskommunikation und steigende Produktivität. Der Einsatz der Ipanema-Lösung stellt für alle Nutzer zu jedem Zeitpunkt eine durchgängige Quality of Experience sicher. 2. Erfolgreiche IT-Transformationen. Dynamisch, selbstlernend und -steuernd passt sich die Ipanema-Lösung automatisch an alle Verkehrs- und Anwendungsänderungen an. 3. Optimierte IT-Agilität. Sichere und schnelle Umsetzung von IT- Transformationsprojekten, rasche Einführung neuer Anwendungen und Anbindung neuer Standorte. 4. Verbesserte IT-Effizienz. Ipanema behebt Leistungseinbrüche der Anwendungsperformance, verringert den Aufwand für das Netzmanagement und verkürzt die Mean Time To Innocence (MTTI). 5. Geringere IT-Ausgaben. Ipanema verbessert die Effizienz der Infrastruktur,

19 verdreifacht die Leistungsfähigkeit des Netzwerks und verringert die Service- Desk- und IT-Governance-Kosten. WeiterfUEhrende Informationen Ipanema White Paper: Der Geschäftsnutzen hybrider Netzwerke Ipanema White Paper: Garantierte Unified Communications Performance über Ihr WAN Video: Garantierte Anwendungsperformance in hybriden Netzwerken 18

20 UEBER IPANEMA TECHNOLOGIES Die Digitalisierung von Unternehmen schreitet in immer rascherem Tempo voran und die Welt bewegt sich inzwischen in Webgeschwindigkeit. Im gleichen Atemzug nimmt die Komplexität der eingesetzten Informationssysteme zu und IT-Abteilungen tun sich mit deren Verwaltung daher zunehmend schwer. Unified Communications, Cloud Computing, SaaS, BYOD, soziale Medien, VDI und Handel 2.0 sind nur einige Beispiele für die jüngsten Entwicklungen im IT-Umfeld, die einen maßgeblichen Beitrag zur Steigerung der Komplexität beitragen. Doch wie können Sie in diesem Fall die Kontrolle über Ihre IT zurückgewinnen und exakt auf Ihre unternehmerischen strategischen Zielsetzungen abstimmen? Wie können Sie mit den gleichen Netzwerkressourcen immer anspruchsvollere Anforderungen und Nutzungsmuster bewältigen, um Ihre Telekommunikationskosten konstant zu halten? With Ipanema, (Re)discover Simplicity to guarantee your application performance. Weitere Informationen finden Sie unter: Copyright Ipanema Technologies - Alle Rechte vorbehalten. Ipanema und das Ipanema- Logo sind eingetragene Marken von Ipanema Technologies. Alle weiteren in diesem Dokument aufgeführten Marken und Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer. TM ( Re ) discover Simplicity to Guarantee Application Performance Follow us:

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