Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention"

Transkript

1 Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention Kursbeschreibung Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Wahrnehmung und Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention hat sich die Ärztekammer Berlin entschlossen, die strukturierte curriculare Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention gemäß Curriculum der Bundesärztekammer zur Erlangung einer ankündigungsfähigen Qualifikation anzubieten. Ärzten wird in der Gesundheitsförderung und Prävention eine wichtige Rolle zugesprochen. Ihre Qualifikation sowie auch das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis ist besonders geeignet, neben Früherkennung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten eine orientierende Gesundheitsberatung anzubieten, Patienten zu ermutigen schädigende Verhaltensweisen einzustellen, abzuändern und zur Inanspruchnahme primärpräventiver Angebote zu motivieren. Die Herausforderungen der demographischen Entwicklung als auch die Veränderung des Krankheitsgeschehens hin zu den chronischen nicht-übertragbaren Krankheiten (NCD) macht ein strukturiertes gesundheitsorientiertes Vorgehen, ein proaktiv präventives Handeln, zur Reduzierung des Erkrankungsrisikos notwendig. Das aktuell diskutierte Präventionsgesetz könnte dazu neue Rahmenbedingungen schaffen. werden in der Fortbildung (Selbststudium und Präsenztage) Fakten zu Präventionskonzepten, protektive Faktoren in der Krankheitsentstehung, Grundkonzepten des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und Anforderungen an die ärztliche Beratung vermittelt, diskutiert und durch praktische Übungen vertieft. Selbststudium: Präsenztage: Wissenschaftliche Leitung: Ort: Teilnehmerentgelt: Fortbildungspunkte: Informationen zum Anmeldung: bis von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr und von 08:30 Uhr bis 18:45 Uhr Ärztekammer Berlin Friedrichstr Berlin 650,00 Euro 33 CME-Punkte Tel.: 030 / Sandra Zippel Tel.: 030 / Seite 1 von 7

2 Vorbereitendes Selbststudium / Online-Kursteil über Moodle-Plattform Laufzeit Basiswissen Gesundheitsförderung und Prävention Definition / Abgrenzung von Gesundheitsförderung und Prävention; Verhaltens- und Verhältnisprävention; Setting / Lebenswelten; primär, sekundär, tertiär Prävention; Ressourcen / Belastungen / Risikofaktoren / Resilienz / Salutogenese Wirksamkeit / Nutzen von Gesundheitsförderung und Prävention Grundlagen Gesundheitsförderung und Prävention - Modelle und Konzepte von Gesundheitsförderung und Prävention - Begriffsbestimmung und Abgrenzung - Veränderung des Krankheitsgeschehens / Epidemiologie - Bedeutung Gesundheitsförderung und Prävention für das Gesundheitssystem Abschluss des Moduls: - schriftliche Ausarbeitung zu den im Studientext enthaltenen Verständnis- und Anwendungsfragen Ergänzend wird das Lehrbuch Sozialmedizin Public Health Gesundheitswissenschaften, Lehrbuch für Gesundheits- und Sozialberufe, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, empfohlen. Aus dem Grundlagen von Public Health, Epidemiologie, evidenzbasierte berufliche Praxis Gesundheit und Krankheit Definitionen, Theorien, Modelle und Klassifikationen Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention; soziale Ungleichheit der Gesundheit Struktur und Funktionsweise des Gesundheitssystems ISBN ,95 Euro Seite 2 von 7

3 Präsenztag werden Fakten zu Präventionskonzepten, protektiven Faktoren in der Krankheitsentstehung, Grundkonzepten des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und Anforderungen an die ärztliche Beratung vermittelt, diskutiert und durch praktische Übungen vertieft. Bedeutung protektiver / gesundheitsfördernder Faktoren und Risikofaktoren in der Krankheitsentstehung Grundkonzepte des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und ärztliche (Gesundheits-) Beratung Gesundheitsförderung und Prävention verschiedener Altersgruppen / Zielgruppen Ablauf / Struktur: 08:30 Begrüßung 08:30 09:00 Diskussion / Fragen zu den Inhalten des Vorbereitungsmoduls 09:00 10:00 Gesundheitsförderung und Prävention in der Medizin ärztliche Gesundheitsberatung und Vorsorge 10:00 10:15 Pause Information zu Vorsorgeuntersuchungen in den verschiedenen Lebensphasen - Impfung, genetische Beratung, Diätberatung 10:15 11:45 Bedeutung zentraler Risikofaktoren für die Entstehung und Behandlung Bewegungs- und sporttherapeutische Aspekte bei jungen Erwachsenen, Erwachsenen und Senioren (ohne / mit Migrationshintergrund) Dr. med. Folker Boldt Zentrum für Sportmedizin, Ärztlicher Leiter, Sportbeauftragter der Ärztekammer Berlin Seite 3 von 7

4 Pause 12: Bedeutung zentraler Risikofaktoren für die Entstehung und Behandlung 12:45 13:45 Mittagspause Bewegungs- und sporttherapeutische Aspekte bei Kindern und Jugendlichen (ohne / mit Migrationshintergrund) Univ. - Prof. Dr. med. Bernd Wolfarth Charité Universitätsmedizin Berlin, Abteilung Sportmedizin Lehrstuhl Sportmedizin Humboldt Universität zu Berlin 13:45 15:00 Bedeutung zentraler Risikofaktoren für die Entstehung und Behandlung Pause Was ist und wie wirkt Stress? Zusammenhänge und Bewältigungsstrategien bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren Prof. Dr. Christine Heim Charité Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Psychologie, Institutsdirektorin Dr. phil. Silke Burkert Charité Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Psychologie 15:15 17:45 Gesundheitsverhalten und ärztliche Beratung 17: Abschluss Grundkonzepte des Gesundheitsverhaltens; psychische und soziale Faktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens Patientenmotivierung / Gesprächsführung / Lerntheoretische Ansätze incl. Fallbeispielen und ärztliche Interventionsübungen bezogen auf die im Kursverlauf vorgestellten Ressourcen / Risikofaktoren Dipl.-Psychologe Dr. p.h. Georg Kremer, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel Therap. Leitung der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen Ausblick auf Online Modul 2 Seite 4 von 7

5 Online-Kursteil II über Moodle-Plattform Laufzeit: werden Fakten zu Präventionskonzepten, protektiven Faktoren in der Krankheitsentstehung, Grundkonzepten des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und Anforderungen an die ärztliche Beratung vermittelt, diskutiert und durch praktische Übungen vertieft. a) Impulse zur Integration gesundheitsfördernder / gesundheitsorientierter und präventiver Handlungsoptionen im Arzt-Patienten-Kontakt Gesundheitsberatung / Gesundheitsförderung durch Vernetzung / Zusammenarbeit mit relevanten (gemeindenahen / im Umfeld der Praxis / Klinik befindlichen) Einrichtungen / Berufsgruppen; Selbsthilfe; Gruppenangeboten b) Bewertung und Kommunikation präventionsrelevanter Studienergebnisse c) rechtliche Rahmenbedingungen der Gesundheitsförderung und Prävention in der niedergelassenen Praxis d) rechtliche Rahmenbedingungen der Gesundheitsförderung und Prävention in der stationären Versorgung und Rehabilitation Abschluss des Moduls: - schriftliche Ausarbeitung zu den im Studientext formulierten Verständnis- als auch Anwendungsfragen (nach Lektüre des Studientextes, evtl. begleitender Literatur) Seite 5 von 7

6 Präsenztag werden Fakten zu Präventionskonzepten, protektiven Faktoren in der Krankheitsentstehung, Grundkonzepten des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und Anforderungen an die ärztliche Beratung vermittelt, diskutiert und durch praktische Übungen vertieft. Bedeutung protektiver / gesundheitsfördernder Faktoren und Risikofaktoren in der Krankheitsentstehung Grundkonzepte des Gesundheitsverhaltens, Patientenmotivierung und ärztliche (Gesundheits-) Beratung Gesundheitsförderung und Prävention verschiedener Altersgruppen Arbeitsplatzspezifische Rahmenbedingungen und Interventionsmöglichkeiten Ablauf / Struktur: 08:30 Begrüßung 08:30 09:00 Diskussion / Fragen zu den vorangegangenen Inhalten / Online Modul 2 09:00 10:30 Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsabläufe zur Integration gesundheitsförderlicher und präventiver Aktivitäten (Gesundheitsförderung und -schutz am Arbeitsplatz) Arbeitsabläufe und praktische Hilfsinstrumente Qualifizierung und Einbeziehung der MitarbeiterInnen Norbert Schmidt BGW Präventionsdienste, Leiter der Bezirksstelle 10:45 12:15 Bedeutung zentraler Risikofaktoren für die Entstehung und Behandlung 12:15 13:30 Mittagspause Ernährungsphysiologische Aspekte und deren Vermittlung im Praxisalltag Dr. med. Carola Neuber Sana Gesundheitszentrum, Friedrichshain "Frédéric Joliot-Curie" Seite 6 von 7

7 13:30 15:00 Arbeitsplatzspezifische Rahmenbedingungen und Interventionsstrategien / Gesundheitsförderung und Prävention im Versorgungsbereich Generation Herausforderung Alter Ansätze von Gesundheitsförderung und Prävention bei Senioren und Hochbetagten Dr. Angela Kloppenborg Fachärztin Innere Medizin und Geriatrie Dr. med. Johannes Bruns :45 Bedeutung zentraler Risikofaktoren für die Entstehung und Behandlung Medikamente, Tabak, Alkohol & Co riskanter Konsum, Abhängigkeit, Hilfe beim Einstieg zum Ausstieg; Problemlöseverhalten im Kindes-/ Jugend-/ Erwachsenenalter Fallbeispiele und ärztliche Interventionsübungen (Wiederholung und Anwendung / Vertiefung Kommunikationstraining / Patientenmotivierung aus der ersten Präsenzphase) Dipl.-Psychologe Dr. p.h. Georg Kremer, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel Therap. Leitung der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen 18: Repetitorium Diskussion der Ergebnisse der schriftlichen Ausarbeitungen (Lernerfolgskontrolle - wird durch die beiden eingereichten schriftlichen Ausarbeitungen und entsprechende aktive Teilnahme an der Präsensphase abgebildet) Ausgabe der Teilnahmezertifikate Dr. med. Johannes Bruns Seite 7 von 7

Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer. Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer. Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Kursbeschreibung Gesundheitsförderung und Prävention Die stetig zunehmende gesellschaftliche Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention

Mehr

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculäre Fortbildung Prävention 3. komplett überarbeitete Auflage Berlin, Oktober 2008 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung

Mehr

PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND

PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND AUFTAKT DES NATIONALEN AKTIONSPLANS FRAUENGESUNDHEIT, 05. NOVEMBER 2014, WIEN Gabriele Klärs, M.Sc. Public Health Universität

Mehr

Fach: Lehrveranstaltungen des Moduls Verpflichtungsgrad SWS Creditpoints Pfl./Wpfl. Gesundheitswissenschaften I:

Fach: Lehrveranstaltungen des Moduls Verpflichtungsgrad SWS Creditpoints Pfl./Wpfl. Gesundheitswissenschaften I: Fach: Gesundheit und Ernährung Modul 1 des Moduls 6 S 270 h 1 Gesundheitswissenschaften I: Theorien von Gesundheit und Krankheit Das Modul gibt eine Einführung in die Grundlagen und Grundbegriffe der Gesundheitswissenschaften

Mehr

Sozialmedizin - Public Health

Sozialmedizin - Public Health David Klemperer Sozialmedizin - Public Health Lehrbuch für Gesundheits- und Sozialberufe Unter Mitarbeit von Bernard Braun Mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Mehr

Health Technology Assessment/HTA

Health Technology Assessment/HTA Health Technology Assessment/HTA beim DIMDI - offen für neue Themen Britta Göhlen Im Geschäftsbereich des Gliederung HTA: Allgemeines HTA beim DIMDI HTA und HIA HTA - HIA Britta Göhlen DIMDI 2009 2/ 24

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155/142 EUR(mit/ohne Seminar)

Mehr

Recovery. Chronische Erkrankungen überwinden!

Recovery. Chronische Erkrankungen überwinden! Recovery Chronische Erkrankungen überwinden! Dr. Hans-Peter Unger Zentrum für seelische Gesundheit Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Asklepios Klinik Harburg Woche für seelische Gesundheit,

Mehr

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » PAN Prevention Center Prof. Dr. med. C. A. Schneider Ärztlicher

Mehr

Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Psychologie und Psychotherapie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Department

Mehr

Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich

Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Prof. Dr. med. P. Groscurth, Prodekan Lehre Vorklinik Prof. Dr. med. W. Vetter, Prodekan Lehre Klinik UNIVERSITAS TURICENSIS MDCCC

Mehr

Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155/142 EUR (mit/ohne Seminar) Gesamtpreis:

Mehr

Anschlussrehabilitation. Epilepsiechirurgie

Anschlussrehabilitation. Epilepsiechirurgie Anschlussrehabilitation nach Epilepsiechirurgie Eine Information der Rehabilitationsklinik des Epilepsie-Zentrums Bethel, Krankenhaus Mara ggmbh in Bielefeld Anschlussrehabilitation nach Epilepsiechirurgie

Mehr

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik Thomas Hülshoff Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik 3., überarbeitete Auflage Mit 18 Abbildungen, 2 Tabellen und 34 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Thomas Hülshoff

Mehr

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel Zur Frage der Kooperation mit der ärztlichen Weiterbildung und die Rolle der Krankenhausärzte in der Ausbildung Psychologischer Psychotherapeuten DGVT Expertenhearing Berlin, 19.-20.9.2008 Martin Driessen

Mehr

Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung

Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung Starke Seelen durch starke Netze Fachtagung der Landesinitiative NRW, 25.10.2012, Köln BARMER GEK Hauptverwaltung Lichtscheider Strasse

Mehr

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund?

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? GeKom Gesundheit & Kommunikation Gottfried Neuhaus Lambertusstraße 30 53501 Grafschaft Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? Das Konzept der Salutogenese (von lat.: salus = gesund,

Mehr

Vermittlung demenzsensibler nicht medikamentöser Konzepte in Pflegeschulen

Vermittlung demenzsensibler nicht medikamentöser Konzepte in Pflegeschulen Abteilung 3 Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Vermittlung demenzsensibler nicht medikamentöser Konzepte in Pflegeschulen Dr. Jaqueline Bomball, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für

Mehr

+programm. Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN. empfohlen von der BARMER GEK

+programm. Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN. empfohlen von der BARMER GEK programm Das GESUND FÜHREN Programm Sich selbst GESUND FÜHREN Mitarbeiter GESUND FÜHREN empfohlen von der BARMER GEK FOKUS Das GESUND FÜHREN Programm ist ein zentrales Modul jedes klugen Gesundheitsmanagements:

Mehr

Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement

Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement Projektpartner: Gefördert durch: Es stellen sich vor Die Sozials8=ung Bamberg Projektschwerpunkte: Einführung eines EDV- Schulungskonzeptes für

Mehr

CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional. Certificate of Advanced Studies CAS

CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional. Certificate of Advanced Studies CAS CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional Certificate of Advanced Studies CAS Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Schulärztin und Schularzt, School Health Professional für die Gesundheit von

Mehr

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes Ausgangslage: Rückenleiden zählen in Deutschland, wie in den meisten Industrienationen, zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Bevölkerung.

Mehr

Traumasensible Fachpflege

Traumasensible Fachpflege Traumasensible Fachpflege Interdisziplinärer Lehrgang für MitarbeiterInnen im Gesundheits- und Pflegebereich in Kooperation mit ötpz Österreichisches Traumapädagogikzentrum Traumasensible Fachpflege Ziel

Mehr

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Dr. Hans-Peter Unger Chefarzt Zentrum für seelische Gesundheit Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Mehr

ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE. hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152,

ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE. hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152, An die Ärztekammer ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE Herr/Frau Dr. geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152, von bis (Zutreffendes

Mehr

Beschlüsse des 16. Deutschen Psychotherapeutentages - zur Reform der Psychotherapeutenausbildung -

Beschlüsse des 16. Deutschen Psychotherapeutentages - zur Reform der Psychotherapeutenausbildung - Beschlüsse des 16. Deutschen Psychotherapeutentages - zur Reform der Psychotherapeutenausbildung - Der DPT beauftragt den Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer, sich für eine umfassende Novellierung

Mehr

KOMPETENZTRAINING WISSEN MACHT STARK UND GESUND

KOMPETENZTRAINING WISSEN MACHT STARK UND GESUND KOMPETENZTRAINING WISSEN MACHT STARK UND GESUND Das Frauengesundheitszentrum stärkt mit der kostenfreien, zweimal dreitägigen Fortbildung Wissen macht stark und gesund PatientInnen, KonsumentInnen, BeraterInnen

Mehr

Stationäre Psychotherapie

Stationäre Psychotherapie Stationäre Psychotherapie Intensive Behandlung psychischer Beschwerden: Stationen F, B, K3, J2 Psychische und psychosomatische Beschwerden werden häufig durch Probleme im privaten und beruflichen Umfeld

Mehr

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen Psychosomatische Krankheiten Störungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen,

Mehr

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1 Gesundheit im Alter Übersicht 7. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 12. November 2008 Gesundheit und Prävention im Alter: Interdisziplinäre Sicht Hans Rudolf Schelling Universität Zürich

Mehr

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information

Mehr

Der Integrationsfachdienst. Aufgaben und Angebote

Der Integrationsfachdienst. Aufgaben und Angebote Der Integrationsfachdienst Aufgaben und Angebote Rahmenbedingungen: SGB IX 109ff Integrationsamt Gesetzliche Grundlage: Integrations- fachdienst Strukturverantwortung Beauftragung/ Koordination Seite 2

Mehr

05.06.2015 09.00 18.30 I Plenarsaal, TIS innovation park. Wellness Conference 2015 360 Wissen

05.06.2015 09.00 18.30 I Plenarsaal, TIS innovation park. Wellness Conference 2015 360 Wissen 05.06.2015 09.00 18.30 I Plenarsaal, TIS innovation park Wellness Conference 2015 360 Wissen Einladung Nichts im Leben, außer Gesundheit und Tugend, ist schätzenswerter als Kenntnis und Wissen Johann Wolfgang

Mehr

Die Rolle der Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein in der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin

Die Rolle der Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein in der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin Die Rolle der Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein in der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin Dr. med. Birgit Stoßberg Fachbereich Gesundheit Informationsveranstaltung im Kreishaus Meppen Meppen, 4.

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr

HIER: SEMINAR 1. WOCHE

HIER: SEMINAR 1. WOCHE Psychologische und soziologische Grundlagen der MSE_P_201 ische Psychologie (Leitung PD Dr. Karin Lange) ische Soziologie (Leitung Prof. Dr. Siegfried Geyer) Haus E (links neben der Kinderklinik) Sekretariat:

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Die hier vorgeschlagene Fortbildung zum Präventions-Trainer/-Trainerin soll diese Lücke schließen.

Die hier vorgeschlagene Fortbildung zum Präventions-Trainer/-Trainerin soll diese Lücke schließen. 1 Fortbildung zum/zur Präventions-Trainer/in eine Maßnahme der Deutschen Sporthochschule Köln Abteilung Bewegungsund Gesundheitsförderung, Abteilung Bewegungserziehung und Interventionsmanagement (jeweils

Mehr

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in Curriculum Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in (Stand: Dez 2015) Europäische Biofeedback-Akademie, 2015 1 Inhalt Vorwort... 3 Kompakt-Ausbildung Biofeedbacktherapie... 4 Übersicht der Seminarmodule...

Mehr

Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V. Wir helfen weiter!

Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V. Wir helfen weiter! Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V Bettenstruktur: Psychiatrie 90 Tagesklinik (Psychiatrie) 14 Innere Medizin 40 Amb. Operieren

Mehr

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen Andrea Reusch Universität Würzburg John Hattie, 2008 800 Metaanalysen aus 50.000 Einzelstudien mit 250 Mio. Schülern Effektstärken von 136 Einflussfaktoren

Mehr

Tagungsprogramm Eröffnung der Tagung und Grußworte. Prolog zur Studie Jugendsexualität und Behinderung.

Tagungsprogramm Eröffnung der Tagung und Grußworte. Prolog zur Studie Jugendsexualität und Behinderung. Tagungsprogramm Seite 2 Gesamtmoderation: Dr. Steffi Riedel (Universität Leipzig). 9.30 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee. 10.15 Uhr Eröffnung der Tagung und Grußworte. Prof. Dr. Thomas Fabian (Stadt

Mehr

Soziale Kompetenzen stärken Teilhabe an Gemeinschaft und Gesellschaft ermöglichen. Karlheinz Ortmann

Soziale Kompetenzen stärken Teilhabe an Gemeinschaft und Gesellschaft ermöglichen. Karlheinz Ortmann Soziale Kompetenzen stärken Teilhabe an Gemeinschaft und Gesellschaft ermöglichen Karlheinz Ortmann Gliederung 1. Teilhabe im Kontext Sozialer Arbeit 2. Teilhabe im Kontext Klinischer Sozialarbeit Teilhabe

Mehr

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Ein Therapiemanual von Annette Schaub, Elisabeth Roth und Ulrich Goldmann GÖTTINGEN-BERN-WIEN TORONTO- SEATTLE -OXFORD- PRÄG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Fachambulanz Sucht Emsland Beratung (allgemeine Suchtberatung, PSB, MPU, externe Sprechstunden, Betreuung) Behandlung (ambulante Rehabilitation im Haus, Vermittlung

Mehr

Demenz und Gehörlosigkeit

Demenz und Gehörlosigkeit Demenz und Gehörlosigkeit Herausforderung Kommunikation, Begleitung und Betreuung Fachtagung Leben mit Demenz zu den Themen Menschen mit geistiger Behinderung und gehörlose Menschen Duisburg, 05.12.2012

Mehr

Früherkennung von psychischen Störungen bei Schulverweigerung und Arbeitssuche/-losigkeit im jungen Erwachsenenalter

Früherkennung von psychischen Störungen bei Schulverweigerung und Arbeitssuche/-losigkeit im jungen Erwachsenenalter Früherkennung von psychischen Störungen bei Schulverweigerung und Arbeitssuche/-losigkeit im jungen Erwachsenenalter Johannes Hebebrand Rheinische Kliniken Essen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte e der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte (Bergen auf Rügen) Die ärztlichen Führungskräfte in Krankenhäusern haben eine hohe Verantwortung

Mehr

Wem gehört die Psychosomatikwem gehört sie in 10 Jahren? Claus Buddeberg Zürich Bern 31.10.2013

Wem gehört die Psychosomatikwem gehört sie in 10 Jahren? Claus Buddeberg Zürich Bern 31.10.2013 Wem gehört die Psychosomatikwem gehört sie in 10 Jahren? Claus Buddeberg Zürich Bern 31.10.2013 Wem gehört die Psychosomatik? Wer erhebt Besitzansprüche? Wer entscheidet über die Zuteilung? Sind andere

Mehr

Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen

Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen Hans-Jürgen Rumpf Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Forschungsgruppe S:TEP (Substanzmissbrauch: Therapie, Epidemiologie und Prävention)

Mehr

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Psychologische Gesundheitsförderung für Krankenpflegepersonal Lehrtext Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im

Mehr

Lebensqualität bei Demenzerkrankung Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg 19. Mai 2008

Lebensqualität bei Demenzerkrankung Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg 19. Mai 2008 Die Lebensqualität demenzkranker Menschen aus der Perspektive des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen Dr. Peter Pick Geschäftsführer Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der

Mehr

Sachstand des Aufbaus der Studiengänge zu Gesundheitsförderung an den Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg

Sachstand des Aufbaus der Studiengänge zu Gesundheitsförderung an den Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg Sachstand des Aufbaus der Studiengänge zu an den Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg Prof. Dr. Udo Ritterbach Pädagogische Hochschule Freiburg Konstanz, 15.05.09 6 x PH Freiburg Heidelberg Karlsruhe

Mehr

RESULTATE DER BEVÖLKERUNGSUMFRAGE ZUR WAHRNEHMUNG DER PSYCHIATRIE MEDIENKONFERENZ VOM 30. SEPTEMBER 2014

RESULTATE DER BEVÖLKERUNGSUMFRAGE ZUR WAHRNEHMUNG DER PSYCHIATRIE MEDIENKONFERENZ VOM 30. SEPTEMBER 2014 RESULTATE DER BEVÖLKERUNGSUMFRAGE ZUR WAHRNEHMUNG DER PSYCHIATRIE MEDIENKONFERENZ VOM 30. SEPTEMBER 2014 Dr. med. Konrad Widmer, 30.9.2014 Verwaltungsratspräsident MEDIENKONFERENZ 30. SEPTEMBER 2014 AGENDA

Mehr

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Zuhause im Quartier Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Diethelm Hansen Bremen, 04.03.2010 1 Rahmenbedingungen Medizinische Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu Demographischer Wandel Wirtschaftlicher

Mehr

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie 4. Gerontopsychiatrischer Fachtag Sucht im Alter am 21.03.2014 1 Überblick Was bietet die Suchtberatungsstelle Starnberg?

Mehr

Psychosoziales Coaching Möglichkeiten der Bewältigung psychosozialer Probleme bei Arbeitslosigkeit. Projekt KompAQT

Psychosoziales Coaching Möglichkeiten der Bewältigung psychosozialer Probleme bei Arbeitslosigkeit. Projekt KompAQT Psychosoziales Coaching Möglichkeiten der Bewältigung psychosozialer Probleme bei Arbeitslosigkeit Projekt KompAQT Arbeitslosigkeit Zahlen aus München Arbeitslose im Bereich der Agentur für Arbeit München

Mehr

Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung

Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung Der Schlüssel liegt nicht darin, Prioritäten für das zu setzen, was auf Ihrem

Mehr

Hirschberger Realschultage

Hirschberger Realschultage Hirschberger Realschultage Aktuelle Herausforderungen meistern und Zukunft gestalten 11. und 12. April 2016 1 Die neue Ausbildungsrichtung Gesundheit Schulversuch Schuljahr 2013/14: Staatliche Fachoberschule

Mehr

Sozialmedizinische Aspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie

Sozialmedizinische Aspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie Sozialmedizinische Aspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie Dr. Ernst-Jürgen Borgart Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont Berufliche Problemkonstellationen Streßbelastungen am Arbeitsplatz Konflikte

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Einladung. Fachtagung. Patientenverfügungs-Gesetz

Einladung. Fachtagung. Patientenverfügungs-Gesetz Einladung zur Fachtagung Patientenverfügungs-Gesetz und Sachwalterrechts-Änderungsgesetz 2006 Mit 1. Juni 2006 ist das Patientenverfügungs-Gesetz in Kraft getreten. Das Gesetz regelt die Voraussetzungen

Mehr

Gesundheits- und alternsgerecht führen: Seminarreihe für Führungskräfte

Gesundheits- und alternsgerecht führen: Seminarreihe für Führungskräfte Gesundheits- und alternsgerecht führen: Seminarreihe für Führungskräfte Tobias Reuter, DGB Bildungswerk BUND 9. iga-kolloquium Gesund und sicher länger arbeiten Werte und Führung, 12. März 2013 in Dresden

Mehr

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Führung und Gesundheit Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Hintergrund Führungskräfte in Krankenhäusern stehen vielfältigen und neuen Anforderungen gegenüber, die sich aus ethischen,

Mehr

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Unterstützung Begleitung Beratung Ambulante Dienste Perspektive ggmbh 0. Zu dieser Informationsschrift Sehr geehrte MitarbeiterInnen

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundes Unternehmen - starke Bilanz! Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheit der Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens sichern! Durch passgenaue Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Unternehmen

Mehr

Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit

Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit Intensivtherapie von Depressionen BADEN-BADEN Behandlungsangebot für Menschen mit Depressionen Merkmale von Depressionen Sie fühlen sich wie gelähmt, unfähig, wertlos,

Mehr

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE Qualitätsentwicklung in Wohnstätten mit dem Instrument LEWO II Qualifizierung von ModeratorInnen ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE der 3. LEWO-Moderatorenschulung 2003/2004 1 KONZEPTION DER MODERATORINNENSCHULUNG

Mehr

Regionales Demografienetzwerk - ReDeKoo - Zukunftsfähige Personalarbeit angesichts alternder Belegschaften

Regionales Demografienetzwerk - ReDeKoo - Zukunftsfähige Personalarbeit angesichts alternder Belegschaften Regionales Demografienetzwerk - ReDeKoo - Zukunftsfähige Personalarbeit angesichts alternder Belegschaften Kompetenzentwicklung und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsbedingungen im öffentlichen

Mehr

Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz

Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz Geisteswissenschaft Stefan Dannheiser Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz Interventions- und Präventionsmöglichkeiten im Rahmen des MindMatters-Programms Studienarbeit Fachbereich

Mehr

Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus. Eine pflegerische und medizinische Herausforderung

Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus. Eine pflegerische und medizinische Herausforderung Versorgungslücke Demenz im System Krankenhaus Eine pflegerische und medizinische Herausforderung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Gesundheitssystem im Wandel 1.2 Herausforderung Demenz 2 Wirtschaftliche

Mehr

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Forum Pflege im Krankenhaus 18.11.2015, Düsseldorf Mag. Johanna Breuer 1 2 Das Rudolfinerhaus Wien 1882

Mehr

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe Stand: 26.9.2011 ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe 2 Rücklaufquote Rund 130 an institutionelle Adressaten verschickte Fragebögen. Offizielle Rückmeldefrist:

Mehr

Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning

Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning ESF-Programm rückenwind Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft Alles Fit?! -

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

"Integriert und doch speziell Die stationäre Behandlung des Missbrauchs und der Abhängigkeit von Alkohol, THC und Partydrogen"

Integriert und doch speziell Die stationäre Behandlung des Missbrauchs und der Abhängigkeit von Alkohol, THC und Partydrogen "Integriert und doch speziell Die stationäre Behandlung des Missbrauchs und der Abhängigkeit von Alkohol, THC und Partydrogen" Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht 6.-8.06.2008 Forum 9: "Lebensalter,

Mehr

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum 1. Greifswalder Symposium 21. August 2009 in Berlin

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum 1. Greifswalder Symposium 21. August 2009 in Berlin Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum 1. Greifswalder Symposium 21. August 2009 in Berlin Statement Dr. Dietmar Oesterreich Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer Es gilt das gesprochene Wort Gesundheitsversorgung

Mehr

Unternehmensrisiko Burnout - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen

Unternehmensrisiko Burnout - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen AG Arbeit und Beschäftigung im Netzwerk Depression Braunschweig Referentin: Susanne Moeßner Ge.on BGM 01.10. 2014 02.10.2014 Ge.on Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

MASTERSTUDIUM HUMANMEDIZIN VOLLZEITSTUDIUM

MASTERSTUDIUM HUMANMEDIZIN VOLLZEITSTUDIUM MASTERSTUDIUM HUMANMEDIZIN VOLLZEITSTUDIUM MASTERSTUDIUM HUMANMEDIZIN START: HERBST 2016 KURZ UND BÜNDIG Studienart: Vollzeitstudium Dauer: 6 Semester ECTS: 180 Kosten: 7.000,- pro Semester Unterrichtssprache:

Mehr

d<3 med Medizinische und berufliche Rehabilitation Orientierungshilfe für Betrieb, Praxis und Klinik Schwerpunktthema Jahrestagung DGAUM 2012

d<3 med Medizinische und berufliche Rehabilitation Orientierungshilfe für Betrieb, Praxis und Klinik Schwerpunktthema Jahrestagung DGAUM 2012 Ernst Hallier Stephan Letzel Dennis Nowak Medizinische und berufliche Rehabilitation Orientierungshilfe für Betrieb, Praxis und Klinik Schwerpunktthema Jahrestagung DGAUM 2012 d

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Hintergründe und Kontext... 1. 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung...

Inhaltsverzeichnis. 1 Hintergründe und Kontext... 1. 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung... Inhaltsverzeichnis 1 Hintergründe und Kontext... 1 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung... 9 3 Theorie der chinesischen Medizin... 35 4 Ätiologie der Depression

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung 1. Auflage Berlin, Dezember 2011 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien

Mehr

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014 3. Münchner Karrieretag Pflege liche Karrierewege München, Agenda I. Einleitung liche Karrierewege - Die mehrphasige Studienstruktur im Bologna-Prozess Blick über die Ländergrenzen hinweg Auswirkungen

Mehr

Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2016

Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2016 Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2016 Der Lehrgang vermittelt die spezifischen Kompetenzen in der Rehabilitativen Pflege ARP bezeichnet die Kernaufgabe der Pflege in der Rehabilitation

Mehr

Stationär. dividuelle Gesi

Stationär. dividuelle Gesi Stationär Mittelpunkt Persönlichkeit dividuelle Gesi ter der Sucht w «Können Sie mir bitte sagen, wie ich von hier fortkomme?», fragte Alice die Katze. Sie antwortete: «Das hängt sehr davon ab, wohin du

Mehr

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der Dr. Ulrich Wirth Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK Stuttgart Böblingen Riedmühlestraße 1 71058 Sindelfinggen ulrich.wirth@t-online.de Tel.: 07031 617 235 Projekt Mitarbeiterinnengesundheit in

Mehr

Personalführung INKLUSIV Fortbildungskonzept für Führungskräfte in Integrationsfirmen. Category2

Personalführung INKLUSIV Fortbildungskonzept für Führungskräfte in Integrationsfirmen. Category2 Fortbildungskonzept für Führungskräfte in Integrationsfirmen Category2 Was braucht eine Führungskraft? Selbstkompetenz Fachkompetenz Sozialkompetenz Systemisches Denken Führungskompetenz Category2 Personalführung

Mehr

Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen

Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen Universitätslehrgang Klinische PsychologInnen

Mehr

Gesundheits-Check 60+, S 1

Gesundheits-Check 60+, S 1 Gesundheits-Check 60+, S 1 Ein neuer Weg der Gesundheitsvorsorge für Senioren? von Klaus H. Kober DSR-Gesundheits-Forum 2010 Berlin, 30. September 2010 Inhaltsverzeichnis Die Initiative Senioren Check

Mehr

Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe

Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe Clemens Hausmann Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis facultas Vorwort Teill Grundlagen der Psychologie 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Gegenstand

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch

Mehr

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf Spezialisierte Ambulante Palliativ versorgung Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf www.pctduesseldorf.de www.pctduesseldorf.de Wir sind für sie da Wir sind für Menschen in Düsseldorf da, die

Mehr

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem Die BKNÄ der ÖÄK bekennt sich zur Versorgungspyramide der ambulanten medizinischen Betreuung im niedergelassenen

Mehr

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie UNIVERSITÄTSKURS KONSILIAR-/LIAISON- PSYCHIATRIE UND KONSILIAR-/LIAISON-PSYCHOLOGIE Eine frühzeitige Diagnostik psychischer

Mehr

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung 29. Deutscher Krankenhaustag, Düsseldorf Pflegeforum, Teil III, 16.11.2006 Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Mehr

Bachelor of Arts Gesundheitsmanagement

Bachelor of Arts Gesundheitsmanagement 11 Bachelor of Arts Gesundheitsmanagement Bachelor Gesundheitsmanag. Prävention und Gesundheitsförderung Der Studiengang qualifiziert zum Präventionsspezialisten, der gesundheitsförderliche Interventionsmaßnahmen

Mehr

Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang. September 2016 März 2017

Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang. September 2016 März 2017 Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang September 2016 März 1 Dieser ressourcenorientierte Lehrgang ermöglicht den Teilnehmenden, die für ihre anspruchsvolle Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen

Mehr

Curriculum für das Praktische Jahr Mitteldeutsches Institut für Arbeitsmedizin - MIA

Curriculum für das Praktische Jahr Mitteldeutsches Institut für Arbeitsmedizin - MIA Curriculum für das Praktische Jahr Mitteldeutsches Institut für Arbeitsmedizin - MIA Einführung Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir, das Mitteldeutsche Institut für Arbeitsmedizin, heißen Sie recht herzlich

Mehr