Risikomanagement im Mittelstand

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1 Risikomanagement im Mittelstand - Empirische Ergebnisse Vortrag von Prof. Dr. Malcolm Schauf bdvb-tagung, 29. Juni, Industrieclub Düsseldorf Exzellenz für den Mittelstand

2 2 Vita Malcolm Schauf - Experte für Leadership& Sales Der Dipl.-Kaufmann und Dipl.-Soziologe m. A. studierte an der Universität Bielefeld Betriebswirtschaftslehre, Soziologie und Physik und promovierte dort magna cum laude. Bereits während des Studiums sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb u. a. als Automobilverkäuferund Versicherungsvertreter sowie im Management als Geschäftsführer und Projektmanager in verschiedenen Branchen. Nach zweijähriger Tätigkeit am Institut für Innovationstransfer der Universität Bielefeld wechselte er zu einer Strategie-und Kommunikationsberatung nach Frankfurt gründete Malcolm Schauf die Beratungs-und Schulungsgesellschaft Schauf & Company. Seitdem war er Co-Founderverschiedener Unternehmen in den Branchen IT und M&A und Member oftheboard u. a. bei Emporis Frankfurt/New York. Nach über 15 Jahren Berater-und Trainertätigkeit hat sich Malcolm Schauf ausschließlich auf Managementschulungen im Bereich Leadershipund Sales konzentriert und gibt sein Managementwissen darüber hinaus auch in Vorträgen weiter. Zu seinen Klienten zählen internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Betriebe und Kommunen. Als Professor für Unternehmensführung lehrt er an der FOM Hochschule für Oekonomie& Management u. a. im MBA Soft Skills & LeadershipQualities. Am IOM Institut für Oekonomie& Management leitet er den Fachbereich Leadership& Soft Skills und verantwortet inhaltlich alle Führungsseminare an den bundesweiten Standorten. Schauf ist Direktor des Rhein-Ruhr-Institutes für angewandte Mittelstandsforschung und Autor einer Vielzahl von Publikationen, gefragter Speakerund Interviewpartner für Fernsehen, Radio, Internet und Print.

3 3 bdvb FG Mittelstand

4 4 Die FOM Deutschlands größte Wirtschaftsfakultät

5 5 Studien,, Funk RMCE, Rödl& Partner, Weissmann& Cie bis Unternehmen 84% Abteilungs-/Geschäftsleitung 30% bis50 Mio. Umsatz, 16% >500 Mio. 51% inhabergeführt,, RIFAM Rhein-Ruhr-Institut für angewandte Mittelstandsforschung Unternehmen 98% Abteilungs-/Geschäftsleitung 100% bis50 Mio. Umsatz 79% inhabergeführt

6 6 Gründe für Einführung von RM Anforderungen der Lieferanten Anforderungen der Kunden Kein eigenes RM Anforderungen der Bank Erfahrungen aus jüngster Krise Anforderungen des AR Anforderungen des WP Wertorientiertes Management Bestehende Gesetze

7 7 Organisationsverantwortung Externer Risikomanager Audit Rechtsabteilung Versicherungsmanagement Qualitätsmanagement Sonstige Zentrales Risikomanagement Kaufmännische Ltg. Controlling Geschäftsleitung

8 8 Methoden des RM Sonstige Einsatz von Consultants Interviews Workshops Checklisten Internes Expertenwissen

9 9 Methoden der quantitativen Risikobewertung Keine Anwendung Mit Verteilungsfunktionen Ohne Berücksichtigung bestehender Beschreibung mittels unterschiedlicher Relevanzklassen Denkbare Höchstschäden Erwartungswert Berücksichtigung bestehender Maßnahmen

10 10 Methoden Gesamtrisikobewertung Sonstige Simulationsmodell Addition Höchstschadenwerte Addition Erwartungswerte Keine Gesamtrisikobewertung Einzelrisikoranking

11 11 Performance von RM-Systemen während der Krise Nicht zufrieden Eher zufrieden Sehr zufrieden und zufrieden

12 12 Kapitalbeschaffung durch RM-System verbessert? Ja und eher ja Sonstige Eher nein und nein

13 13 Softwareeinsatz Professionelle Softwarelösung Eigenentwicklung Ohne

14 14 Geplante Maßnahmen in den nächsten 1-2 Jahren Verbesserung der technischen Möglichkeiten zur Darstellung Einführung RMS Keine Ausbau bestehendes RMS

15 15 RIFAM Rhein-Ruhr-Institut für angewandte Mittelstandsforschung Am Mühlenbach Essen Tel Fax

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