Virtualisierung: Flexible Ressourcen machen den Stich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtualisierung: Flexible Ressourcen machen den Stich"

Transkript

1 toms spotlight Juli/August 2005 Virtualisierung: Flexible Ressourcen machen den Stich Inhalt 3 Klartext Virtualisierung von Rechenzentren 4 Fakten Die Technik steht im Vordergrund 5 Lösungen Werden Sie anpassungsfähig Schicht für Schicht 6 Wirkung IT-Leistungen wie Strom aus der Steckdose 7 Referenz Servervirtualisierung bei Knorr-Bremse 8 Partner Rechenzentrumsbetrieb ist kein Honigschlecken. Zwar bewegen sich die Angaben über Rechenleistungen und Speicherkapazitäten der IT-Zentralen in beeindruckenden Größenordnungen, doch leider gilt dasselbe auch für ihre Betriebskosten und die Bereitstellungszeiten für neue Services. Wenn allerdings von der Systemauslastung die Rede ist, werden die Zahlen plötzlich wieder ganz klein. >>> Profil Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Serviceprovider für IT-Infrastrukturen. Wir optimieren den Nutzen der IT von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern. Wie kein anderer Anbieter verstehen wir unsere Kunden und gehen auf deren Geschäftsanforderungen ein. Auf dieser Basis entwickeln und implementieren wir für sie maßgeschneiderte Lösungen und Services und stellen den Betrieb ihrer IT sicher. Neue Technologien integrieren wir schnell und professionell in die IT unserer Kunden. Unsere Finanzstärke und Marktpräsenz bieten Kunden und Partnern langfristige Stabilität und Sicherheit. toms spotlight Juli/August 2005

2 2 tom ist ein Programm, mit dem Computacenter alle zwei Monate ein bedeutendes Thema der Informationstechnologie beleuchtet und seine herausragende Kompetenz darin unterstreicht. Impressum Herausgeber Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/ Fax +49 (0) 2273/ Sitz der Gesellschaft: Kerpen Handelsregistereintrag: Amtsgericht Köln HRA Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE Redaktion Matthias Vogel Tel. +49 (0) 2102/ >>> Darwin hat es uns gelehrt: Nicht die stärkste oder intelligenteste Art wird überleben, sondern die anpassungsfähigste. Was auf die Informationstechnologie übertragen bedeutet, dass mit Rechenpower und Speicherkapazität allein Kundenansprüche nicht mehr zu erfüllen sind. Den Erfordernissen des Marktes wird heute nur noch gerecht, wer dynamisch auf veränderte Anforderungen reagieren kann. Deshalb sind moderne Rechenzentren virtuell. >>> Gestaltung design blaues Wunder, Köln Druck johnen-druck GmbH & Co. KG, Bernkastel-Kues toms spotlight Juli/August 2005

3 Klartext 3 Dirk M. Schiller Practice Leader Server Computing Solutions, Computacenter Das bedeutet nicht, dass diese Rechenzentren nicht mehr real existieren. Sie sind eben nur kein starres Technologiekonstrukt mehr. Die eindeutige Zuordnung einer physischen Maschine zu einer Anwendung oder einem Kunden hat zu überfüllten Rechenzentren mit überlasteten Klimaanlagen und horrenden Betriebskosten geführt. Dieses Modell ließ die Preise für die IT-Services der Rechenzentren steigen und längst ist klar, dass es zu unbeweglich für die Erfordernisse unserer Zeit ist. Da eine Zuordnung physischer Einheiten zu Kunden und Services zu unflexibel ist, müssen es demnach logische Einheiten sein. Jeder Dienst, jede Anwendung und jeder Kunde erhält nur so viele Ressourcen, wie tatsächlich gerade benötigt werden. Und zwar unabhängig davon, wie sie physisch aufgeteilt sind virtuelle Ressourcen also. Und weil das so eine überzeugende Lösung ist, wird vielerorts munter drauflos virtualisiert. So entstehen ein paar virtuelle Server hier und ein paar virtuelle Speichereinheiten dort, während jemand an anderer Stelle gleichzeitig neue Technologien integriert und letztlich passt nichts zusammen. Denn mit der Virtualisierung verhält es sich wie mit allen Mitteln: Sie ist nur dann wirkungsvoll, wenn man sie zweckdienlich einsetzt. Als Erstes müssen sich Rechenzentrumsbetreiber dafür ein paar Fragen beantworten. Es beginnt schon bei der Anwendung: Eignen sich die Applikationen der Kunden überhaupt für virtuelle Umgebungen? Und weiter: Kann man mit der Virtualisierung auch die Einhaltung von Servicelevels nachweisen? Bietet sie eine Möglichkeit zur Leistungsverrechnung und akzeptieren die Kunden variable Preise? Ist die Gebäudetechnik meines Rechenzentrums eigentlich für die neuen Technologien ausgelegt? Wer jetzt noch Betriebsprozesse und die Abstimmung zwischen beteiligten Abteilungen mit ins Kalkül zieht, erkennt, dass die Virtualisierung eine ganzheitliche Betrachtung erfordert. Deshalb ist es die Virtualisierung von und nicht in Rechenzentren, die Gegenstand dieser Ausgabe von toms spotlight ist. toms spotlight Juli/August 2005

4 4 Fakten Die Technik steht im Vordergrund Rechenleistung wird in CPU-Sekunden gemessen, die Nutzung von Speicherkapazität in Gigabytes und Administrationsaufwand in Personenstunden. Aber welchen Kunden interessiert das schon? Die technische Betrachtungsweise eines Rechenzentrums sollte nicht seine Services oder gar deren Preis diktieren. Doch so ist es in der Regel und das resultiert zum großen Teil aus der Zuweisung physischer Ressourcen, die Service- von Hardwareverfügbarkeit abhängig macht. Skalierbarkeit Flexibilität Geringe Betriebs- und Investitionskosten Gleichbleibende Performance Quelle: Capgemini % 20 % Bereitstellungszeiten für neue Services werden so vor allem durch die Beschaffungsoder Implementierungsdauer bestimmt und allzu oft vergehen dabei Wochen. Ist 33 % 48 % Wichtigkeit der genannten Anforderungen 62 % Heutige Erfüllung der genannten Anforderungen 68 % 74 % 81 % das neue System endlich in Betrieb, wird seine Leistungsfähigkeit häufig gar nicht ausgenutzt: Durchschnittliche Systemauslastungen von 15 % und weniger sind in Rechenzentren keine Seltenheit. Systemadministratoren können sich hingegen nicht über eine zu geringe Auslastung beklagen. Ihre Belastungsgrenze ist je nach eingesetzter Technologie allerdings bei einigen Dutzend Servern oder ein paar Terabytes Speicher erreicht. Weitere Kundenanforderungen können dann nur durch zusätzliches Personal bedient werden. Aufwendige Arbeitsvorgänge aufgrund starrer Abhängigkeiten zwischen Hardware und IT-Services belasten die Prozesskosten zusätzlich. Die Prozess- und Betriebskosten zu senken, ist jedoch eine der größten Herausforderungen für IT-Dienstleister und die Verantwortlichen in Rechenzentren. Der Weg dahin führt über die Standardisierung vorhandener IT-Dienstleistungsprozesse und setzt eine flexible Zuweisung von Systemressourcen voraus. Damit wird auch eine Leistungsverrechnung nach dem Verursacherprinzip ermöglicht, die an Hardware orientierte Pauschalpreise ablöst und die tatsächliche Nutzung der IT-Services widerspiegelt. Auch in Hinblick auf immer weiter steigende Anforderungen an die Verfügbarkeit von Datenbanken, Anwendungen und Diensten ist die Entkopplung der IT- Services von der Hardware ein wichtiger Schritt. Der Kunde wird es sicher danken, wenn der Service im Vordergrund steht und nicht mehr die Technik. toms spotlight Juli/August 2005

5 Lösungen 5 Werden Sie anpassungsfähig Schicht für Schicht Das Ziel ist eine serviceorientierte IT-Infrastruktur mit definierten Schnittstellen, in der Technik eine nachrangige Rolle spielt. Natürlich zu geringeren Kosten und mit höherer Leistungsfähigkeit. Das fliegende Rennchamäleon? Nein, eine Dynamic Datacenter Infrastructure (DDI) nach dem 7-Schichten-Modell von Computacenter. Basisinfrastruktur des Rechenzentrums flexibilisieren Im Gegensatz zur Informationstechnologie des Rechenzentrums wird seine Basisinfrastruktur für Jahrzehnte geplant. Stromversorgung und Klimatisierung sind häufig noch zentral angelegt und unterstützen den wirtschaftlichen und sicheren Betrieb eines dynamischen Rechenzentrums deshalb nur unzureichend. Für die Energieeffizienz einer DDI sind dezentrale Klimasysteme und eine modulare Stromversorgung unerlässlich. Mit ihnen sorgt Computacenter genau dort für die Energiezufuhr und -abfuhr, wo sie benötigt wird. Ressourcenauslastung verbessern und Hardwarekosten senken Die Physis der dynamischen Infrastruktur bilden Server, Speicher und Netzwerk. Virtuelle Speicherpools für alle Anwendungen realisiert Computacenter sowohl mit Network Attached Storage (NAS) als auch mit einem Storage Area Network (SAN). Wie bei virtualisierten Servern liegt auch hier der Vorteil in der besseren Auslastung der Ressourcen, in der flexiblen Zuordnung von Kapazitäten und in der einfachen Erweiterbarkeit der Systeme. Virtualisierte Speichersysteme bieten zusätzlich eine hervorragende Basis für die leistungsgerechte Verrechnung der IT- Services, während die Servervirtualisierung zu einer größeren Unabhängigkeit von der Hardwareplattform und einer Reduzierung der eingesetzten Systeme beiträgt. Für den Server- und Storage- Betrieb stellt Computacenter über Multiprotokoll-Switches eine hochverfügbare Backbone-Infrastruktur bereit, die sich ebenfalls virtualisieren lässt. Mithilfe automatischer Abläufe und übersichtlicher Bedienoberflächen verbergen unsere Experten die Komplexität der Virtualisierung und verringern die Kosten für Hochverfügbarkeitslösungen. Betriebsabläufe vereinfachen In der Mitte sitzt die Middleware und auf ihr die Anwendung die Schichten fünf und sechs unseres Modells. Innerhalb der dynamischen Infrastruktur sind sie der Drehund Angelpunkt für automatische Serviceprozesse. Alle namhaften Hersteller von Datenbanksoftware und ERP-Anwendungen offerieren deshalb geeignete Produkte zur Steuerung der dynamischen Infrastruktur sowie Schnittstellen für die Kommunikation mit ihr. Das Design dieser Servervirtualisierung Eine Software eventuell mithilfe zusätzlicher Hardware simuliert die Existenz mehrerer Maschinen auf ein und derselben Serverhardware. Auf diesen virtuellen Maschinen werden dann voneinander unabhängige Betriebssysteminstanzen installiert. Für die Anwendungen ist diese logische Aufteilung der Serverhardware völlig transparent, denn auch Hardwareschnittstellen werden simuliert. Mehrstufige Anwendungen können sogar auf unterschiedliche Instanzen verteilt werden. Selbst die Feinheit der Ressourcenzuordnung lässt sich optimal einstellen, ohne dass Fehler in einer Instanz die anderen beeinflussen. Jede Anwendung läuft virtuell in einer eigenen Umgebung. Schichten ist ein wichtiger Baustein für den Aufbau einer serviceorientierten Architektur. Eine einheitliche Leistungsverrechnung schaffen Das Frontend bildet den Abschluss des Modells. Durch zentralisierte Systemzugänge schafft Computacenter eine klare Servicestruktur und eine einheitliche Verrechnungslogik beispielsweise mithilfe virtualisierter Clients im Rechenzentrum. Servicelevel-Agreements sind auf diese Weise besonders einfach zu definieren und ihre Erfüllungsraten sind leicht messbar. Jede Virtualisierung eines Rechenzentrums richtet Computacenter an dieser Serviceschnittstelle zum Kunden aus auch dann, wenn diese Schicht anfänglich nicht umgesetzt wird. Präsentation/Frontend Anwendungen Middleware Server Netzwerke Storage Basisinfrastruktur toms spotlight Juli/August 2005

6 6 Wirkung IT-Leistungen wie Strom aus der Steckdose Virtualisierung bringt frischen Wind in das Rechenzentrum und verschafft der Kundenorientierung enormen Auftrieb. Der Service steht im Vordergrund und nicht mehr die Technik. Dennoch bringt die Virtualisierung auch viele technische Vorzüge mit sich. Bei einem Systemausfall können Administratoren die betroffenen Anwendungen zum Beispiel sehr einfach und schnell auf eine andere virtuelle Maschine verschieben. Zudem sind Lastspitzen auch über verschiedene Hardwareplattformen hinweg verteilbar, was die Anschaffung von Systemen, die für den Normalbetrieb überdimensioniert sind, überflüssig macht. Auch eine Verlagerung der Daten im laufenden Betrieb ist mithilfe der Virtualisierung problemlos möglich. Und durch eine optimale Auswahl der Komponenten in der DDI sowie in der Basisinfrastruktur können Rechenzentrumsbetreiber obendrein in erheblichem Maße Energie sparen. Ein wesentlicher Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Rechenzentrums und zum Klimaschutz. Für den Kunden eines Rechenzentrums liegen die Vorteile der Virtualisierung hingegen vor allem in den geringen Bereitstellungszeiten für neue Services sowie in einer transparenten und verursachergerechten Leistungsverrechnung. Zwar gibt es keine Standardlösung für die Verrechnung der IT-Services, doch die Flexibilität, die aus der Virtualisierung erwächst, können Betriebsverantwortliche in der Leistungsverrechnung abbilden: Eine virtualisierte IT-Umgebung bietet die Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten pro Benutzer oder pro Service zu ermitteln. Dafür ist es wichtig zu wissen, aus welchen Komponenten ein Service besteht und welchen Einfluss diese Bestandteile jeweils auf die Gesamtkosten haben. Anforderungen an Servicelevels und die Leistungsverrechnung sind zudem meist abhängig vom Geschäftsmodell des Kunden und ändern sich von Zeit zu Zeit. Die Virtualisierung der IT-Ressourcen gestattet in diesem Fall eine schnelle Anpassung der Services und ihrer Verrechnungslogik an die veränderten Ansprüche des Kunden. Eventuelle Erweiterungen oder Umgestaltungen der eingesetzten Technik sind für den Kunden indes weniger spürbar. Er sieht nur noch den Service. Server Storage Service A Service B Service C Kunde toms spotlight Juli/August 2005

7 Referenz 7 Servervirtualisierung bei Knorr-Bremse Pünktlich zu seiner 100-Jahr-Feier stellt der weltweit führende Hersteller von Bremssystemen für Schienenund Nutzfahrzeuge die Weichen auf Virtualisierung und gibt mit Computacenter Vollgas. tom sprach mit Peter Marx, Leiter Corporate Data Center von Knorr- Bremse, über Ziele und Erfolge der Servervirtualisierung durch Computacenter. Peter Marx Leiter Corporate Data Center, Knorr-Bremse tom: Herr Marx, können Sie uns bitte eine kurze Darstellung Ihres Unternehmens geben? Marx: Gerne. Knorr-Bremse betreibt Entwicklung, Produktion und Vertrieb für modernste Bremssysteme im Schienen- und Nutzfahrzeugbereich. Wir sind weltweit in 25 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten und beschäftigen an rund 60 Standorten über Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2004 hat Knorr-Bremse einen Umsatz von rund 2,4 Mrd. Euro erwirtschaftet. tom: Sie haben mit Computacenter ein Virtualisierungsprojekt durchgeführt. Worum ging es Ihnen in diesem Projekt? Marx: Wir werden in zunehmendem Maße mit der Bereitstellung immer neuer Applikationen und damit einhergehender Hardwareanschaffungen beauftragt. In diesem Projekt ging es uns deshalb vor allem um eine Reduzierung der Kosten pro Applikation und die Wartung der Hardware bei gleichzeitig verminderten Bereitstellungszeiten. Außerdem wollten wir die Nutzung unserer Kapazitäten für Stellfläche, Kühlung und Strom verbessern. Ziel war es, 25 % unserer jetzigen Serverlandschaft systematisch abzubauen und trotzdem eine höhere Verfügbarkeit garantieren zu können. Das Projekt beinhaltete sowohl die Migration vorhandener Applikationen auf virtuelle Maschinen als auch die Planung neuer Maßnahmen mit dieser Technologie. tom: Warum haben Sie sich für Computacenter entschieden? Marx: Computacenter ist schon seit vielen Jahren unser strategischer Partner für Intel- Servertechnologien und wir haben stets gute Erfahrungen mit Computacenter gemacht. Da wir wussten, dass Computacenter auch in allen angrenzenden Bereichen beispielsweise SAN-Technologien über ein großes Know-how verfügt, war unsere Entscheidung schnell getroffen. tom: Worin lagen die Herausforderungen bei diesem Projekt? Gab es technische, organisatorische oder andere Hürden zu nehmen? Marx: Die größte Herausforderung war wohl die anfängliche Skepsis gegenüber der neuen Technologie und ihrer Stabilität. Technische Komplikationen hat es eigentlich nicht gegeben. Die Systeme wurden im 30-Minuten-Takt migriert ohne nennenswerte Probleme. tom: Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Wie war die Zusammenarbeit mit Computacenter? Marx: Es war überraschend, wie schnell wir durch die Virtualisierung unsere Ziele erreichen konnten. Unsere Erwartungen wurden in dieser Hinsicht sogar noch übertroffen. Dank des breit gefächerten Fachwissens bei Computacenter konnten wir alle Schwierigkeiten umgehen. Das beflügelt uns, weitere Virtualisierungsprojekte mit Computacenter an unseren globalen Standorten anzugehen. Trotz des enormen Zeitdrucks hat Computacenter wieder einmal bewiesen, dass wir mit der Auswahl unseres strategischen Partners richtig gelegen haben. toms spotlight Juli/August 2005

8 8 Partner Computacenter pflegt qualifizierte Partnerschaften mit allen führenden Herstellern zum Nutzen seiner Kunden. Für die Realisierung der in diesem Heft beschriebenen Lösungen können insbesondere die Produkte folgender Hersteller eingesetzt werden: Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 22 73/ Fax +49 (0) 22 73/

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 ITDZ Berlin - Lösungspartner für maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen» Private Cloud für das Land Berlin «31.08.2010, Dipl.-Ing. René Schröder, Leiter der Produktion

Mehr

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business.

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Inhaltsverzeichnis Wie der moderne CIO den Übergang von IT-Infrastruktur- Optimierung zu Innovation meistert Wie kann ich Elemente meiner

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin» Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung«-Behörden Spiegel Forum- 28.10. 2010, Thomas Feike Senior Produktmanager Integrationsprodukte Moderne n für die Verwaltung.

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu WebLogic Server Virtual optimiert Java in virtualisierten Umgebungen Fakten im Überblick: BEA optimiert den Betrieb von

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Managed Services Computacenter führt Shared Services zur Marktreife IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Kerpen, 10. August 2006. Computacenter hat heute in München

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS ist eigentlich Infrastructure-as-a-Service? 1 ist eigentlich Infrastructure-as-a- Service? Infrastructure-as-a-Service definiert sich über 5 Parameter: 1. Infrastruktur: Neben anderen Cloudangeboten wie

Mehr

STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent

STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent Zweitgrößter Webhosting-Anbieter Europas optimiert Leistung seiner Server- Infrastruktur mit Virtualisierungstechnologie von SWsoft Darmstadt,

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Der deutsche Mittelstand geht im Katastrophenfall baden

Der deutsche Mittelstand geht im Katastrophenfall baden Disaster Recovery Strategie? Fehlanzeige! - Der deutsche Mittelstand geht im Katastrophenfall baden von René Büst, Senior Analyst, Crisp Research AG Mit dem Siegeszug der Cloud und dem hohen Anteil an

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen

» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen » Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen» Nils Kaczenski Leiter Consulting & Support, WITstor Frau Bogen bekommt Besuch.? DC, DNS, DHCP DC, DNS, WINS Exchange SQL Server

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Tutorial Speichernetze

Tutorial Speichernetze Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Cloud-Architekturen auf verschiedenen Ebenen Seminar: Datenbankanwendungen im Cloud Computing

Cloud-Architekturen auf verschiedenen Ebenen Seminar: Datenbankanwendungen im Cloud Computing Cloud-Architekturen auf verschiedenen Ebenen Seminar: Datenbankanwendungen im Cloud Computing Andreas Wixler INSTITUTE FOR PROGRAM STRUCTURES AND DATA ORGANIZATION, FACULTY OF INFORMATICS KIT University

Mehr

Swiss Networking Day 2014

Swiss Networking Day 2014 Swiss Networking Day 2014 Industrialization of IT: Optimal OPEX Reduction Marco Bollhalder, CEO ITRIS Enterprise AG Hochschule Luzern 8. Mai 2014 Agenda Industrialization of IT: OPEX Reduction Was bedeutet

Mehr

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Dieter Kranzlmüller, Martin Metzker Munich Network Management Team Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) & Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz ÖKOBÜRO Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz Dr. Thomas Grimm IBM Österreich Oktober 2008 Ohne Maßnahmen brauchen wir bald eine zweite Erde vorhandene Ressourcen Quelle: WWF Climate

Mehr

Unternehmensprofil Computacenter

Unternehmensprofil Computacenter Unternehmensprofil Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2015 Computacenter ein Überblick Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für eine Informationstechnologie,

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Neben den drei Servicemodellen wird auch noch nach vier Bereitstellungsvarianten unterschieden.

Neben den drei Servicemodellen wird auch noch nach vier Bereitstellungsvarianten unterschieden. Middleware Private Cloud Erstellen mit Oracle EM 12c Hubertus Schmidt ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Hannover Schlüsselworte Architektur, Betrieb, Cloud Computing, Middleware, Private Cloud, Enterprise

Mehr

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 DI Thomas Gradauer, Head of Presales-Consulting Raiffeisen Informatik ITSM-Beratung Raiffeisen BANK AVAL 16.10.2009 1 Agenda Raiffeisen Informatik Medienspiegel

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

Energieeffizienz und Informationstechnologie

Energieeffizienz und Informationstechnologie Energieeffizienz und Informationstechnologie Andreas Schmitt, System Engineer TIP Dialog Forum Frankfurt am Main 14.10.2008 Energieeffizienz / Lösungswege Felder Potenziale entdecken, bewerten und heben!

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung Systeme 1 Kapitel 10 Virtualisierung Virtualisierung Virtualisierung: Definition: Der Begriff Virtualisierung beschreibt eine Abstraktion von Computerhardware hin zu einer virtuellen Maschine. Tatsächlich

Mehr

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988.

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988. Seite 2 Dr. Stephan Michaelsen www.basys-bremen.de Das Unternehmen BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30 www.basys-bremen.de vertrieb@basys-bremen.de

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

ivu. Software as a Service

ivu. Software as a Service ivu.cloud Software AS A Service Software und BetrieBSführung aus EIner Hand Leistungsfähige Standardprodukte, kompetenter Support und zuverlässiges Hosting. IVU.cloud SOFTWARE AS A SERVICE Skalierbar,

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Agenda: 08:30 08:40 Begrüssung Herr Walter Keller 08:40 09:00 Idee / Aufbau der Cloud Herr Daniele Palazzo 09:00 09:25 Definition der Cloud Herr Daniele Palazzo

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

Mehr

Wir machen IT-Commerce

Wir machen IT-Commerce Wir machen IT-Commerce Zahlen & Fakten Gegründet: 1992 Größe: ~200 Angestellte Umsatz: 2009: ~ 25M 2008: 20M 2007: 15.5M Standorte: Kunden: Neu-Isenburg (Headquarter EMEA), Atlanta (Headquarter US) weltweites

Mehr

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 1 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur

Mehr

Wir realisieren Rechenzentren energieeffizient wirtschaftlich - sicher. www.datacenter-group.de

Wir realisieren Rechenzentren energieeffizient wirtschaftlich - sicher. www.datacenter-group.de Wir realisieren Rechenzentren energieeffizient wirtschaftlich - sicher www.datacenter-group.de 2 3 Firmensitz in Betzdorf (Rheinland-Pfalz) Gesellschaften in Hallein (Österreich) und Rotkreuz (Schweiz)

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack CeBIT 2014 14. März 2014 André Nähring Cloud Computing Solution Architect naehring@b1-systems.de - Linux/Open Source Consulting,

Mehr

Rechtssichere E-Mail-Archivierung. Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen

Rechtssichere E-Mail-Archivierung. Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen Rechtssichere E-Mail-Archivierung Jetzt einfach und sicher als Managed Service nutzen Rechtliche Sicherheit für Ihr Unternehmen Absolute Sicherheit und Vertraulichkeit Geltende rechtliche Anforderungen

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris, Virtualisierung, Zonen, LDoms, VDCF Einleitung Oracle Solaris bietet die zwei

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Einfach schneller mehr: Das Leistungsplus des Virtual Data Centre. Die Anforderungen

Mehr

INFORMATIK. KOMPETENZ. DYNAMIK.

INFORMATIK. KOMPETENZ. DYNAMIK. INFORMATIK. KOMPETENZ. DYNAMIK. GEMEINDEVERBAND ICT INFORMATIK-LEISTUNGEN FÜR GEMEINDEN UND INSTITUTIONEN DER ÖFFENTLICHEN HAND ZUVERLÄSSIG. EFFIZIENT. FOKUSSIERT. HERZLICH WILLKOMMEN BEIM GEMEINDEVERBAND

Mehr

Rack & Integrated Cabinets

Rack & Integrated Cabinets Knürr CoolTherm 4 35 KW Serverschrank-Technologie mit herausragenden Eigenschaften, zur Reduzierung der Ener giekosten im Rechenzentrum und Verringerung der CO 2 -Emission Rack & Integrated Cabinets Maßstäbe

Mehr

10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt

10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt 10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt Errichtung eines länderübergreifenden, d hochsicheren Rechenzentrums als innovative egovernment- ausgerichtete Basisinfrastruktur

Mehr

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten 1998 IT Outsourcing Vertrag Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten Die Aufgabe Outsourcing der IT-Infrastruktur, d. h. Implementierung einer standardisierten LAN-Infrastruktur (Local Area Network)

Mehr

On- Demand Datacenter

On- Demand Datacenter On- Demand Datacenter Virtualisierung & Automatisierung von Enterprise IT- Umgebungen am Beispiel VMware Virtual Infrastructure 9. Informatik-Tag an der Hochschule Mittweida Andreas Wolske, Geschäftsführer

Mehr

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Inhalt Rightsourcing - Outsourcing Vier Spitäler legen

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Frank Beckereit Line of Business Manager Datacenter Solutions Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Thursday, October 07, 2010 V 1.2 - Frank Beckereit Wer sind wir? Dimension

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Die Zukunft des Rechenzentrums Trends - Herausforderungen - Lösungen Dr. Peter Koch, VP Solutions, Racks & Integrated Solutions Emerson Network Power

Die Zukunft des Rechenzentrums Trends - Herausforderungen - Lösungen Dr. Peter Koch, VP Solutions, Racks & Integrated Solutions Emerson Network Power Die Zukunft des Rechenzentrums Trends - Herausforderungen - Lösungen Dr. Peter Koch, VP Solutions, Racks & Integrated Solutions Emerson Network Power Emerson Network Power Portfolio Emerson Network Power

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Inhalt: Ausgangssituation vor Virtualisierung Wünsche an eine neue Lösung Migration mit CITRIX-Xen-Server-Technologie Management-Konsole Was hat uns die

Mehr

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 IT-Sachverständigen-Gemeinschaft Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 (Tobias Kronwitter, Gerhard Zischka) 1 Herausforderung: Wissenstransfer IT- Sachverständigen

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen. Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg

Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen. Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg Aktuelle Herausforderungen für Behörden Innovationsdruck: Entwicklung innovativer Services

Mehr

Herausforderungen und Relevanz für das Unternehmen

Herausforderungen und Relevanz für das Unternehmen Lösungsüberblick Energieeffiziente Cisco Data Center-Lösungen Der Strom- und Kühlungsbedarf ihres Data Centers hat für viele Cisco Kunden hohe Priorität, insbesondere angesichts der Fortschritte beim Computing-

Mehr

IT-Governance in der Praxis

IT-Governance in der Praxis IT-Governance in der Praxis Definition, Voraussetzungen, Erreichbare Ergebnisse Alfred Brunner GmbH www.comlab.biz Gegründet: 1988 Sitz: Wehrheim / Hessen Spezialist für Datacenter - Prozessoptimierung

Mehr

Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur

Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur Eco-Trialog am 13.02.2013 Jörg Bujotzek Agenda 01 Bisherige Landschaft der IT-Management-Tools 02 Ausgewählte IT-Trends 03 Auswirkungen

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

(Gov-)Cloud aus Sicht einer nutzenden Behörde

(Gov-)Cloud aus Sicht einer nutzenden Behörde (Gov-)Cloud aus Sicht einer nutzenden Behörde 22. Oktober 2013 Thomas Wenk (thomas.wenk@bl.ch) Betriebsökonom FH Leiter Kanton Basel-Landschaft Kanton BL Fläche 518 km 2 ( Platz 19 von 26 Kantonen) ca.

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 Wir setzen Ihre Visionen um! ÜBER UNS Der Mensch im Mittelpunkt Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 zu herausragenden Leistungen. Dabei werden wir von einem breiten

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

FUJITSU Server BS2000 SE Serie. High-End Multi-OS-Plattform

FUJITSU Server BS2000 SE Serie. High-End Multi-OS-Plattform FUJITSU Server SE Serie High-End Multi-OS-Plattform Flexibilität neu definiert: Die Mainframe-Plattform für vielfältige Einsatzfälle «Hervorragende Skalierbarkeit der Leistung (sowohl Scale-up als auch

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

united hoster GmbH Hosted Exchange Kostenvergleich

united hoster GmbH Hosted Exchange Kostenvergleich united hoster GmbH Hosted Exchange Inhaltsverzeichnis Hosted Exchange... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 1 Hosted Exchange... 3 2 Kosteneinsparungspotenzial... 3 2.1 Hardware:... 3 2.2 Personalkosten:... 3 2.3

Mehr

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 Herausforderungen an eine moderne IT im Public Sector Historisch gewachsene IT-Strukturen Verteilung der Entscheidungshoheit

Mehr

Rittal Das System. Schneller besser überall.

Rittal Das System. Schneller besser überall. Rittal Das System. Schneller besser überall. RiZone Data Center Management Software RiZone Effiziente Data Center Management Software 27. asut Member Apéro, 16.11 2011 RiZone / PM RS / 18.7 2011 1 1. Rittal

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr