Zeitplan eines Verfahrensjahres

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeitplan eines Verfahrensjahres"

Transkript

1 Zeitplan eines Verfahrensjahres Januar: QSB Beginn des neuen Verfahrensjahres / Erfassungsjahr Umsetzung der neuen Spezifikation evtl. Veränderungen in den Auslösekriterien, Ausfüllhinweisen, Dokumentationsbögen evtl. neue Leistungsbereiche oder sonstige Änderungen intern Kommunikation der Änderungen 1

2 Januar: GeQiK Vergleich der neuen Spezifikationen mit der Vorjahresversion Erstellung des Bogenvergleichs Bogenvergleich wird auf Homepage der Geschäftsstelle veröffentlicht News an Einrichtungen mit den aktuellen Fristen Februar: QSB (1) Datenabgabefrist für alle dokumentationspflichtigen Leistungsbereiche der ext. stationären QS (inkl. Dekubitus) des vergangenen Erfassungsjahres ist der 28. Februar Bitte überprüfen Sie rechtzeitig (anhand der Rückprotokollierungsmail), ob die Daten angenommen wurden. 2

3 Februar: QSB (2) Abgabe der Sollstatistik mit Konformitätserklärung bis 28. Februar Abgabe der Risikostatistik bis 28. Februar D. h. auch Einrichtungen, die keine Daten im Modul Dekubitus liefern, müssen, wenn sie Patienten über 20 Jahre als vollstationäre Patienten behandelt haben, eine Risikostatistik abliefern. Februar: QSB (3) Abgabe der Daten des 2. Halbjahres des Vorjahres im Landesverfahrens QS-MRSA bis 28. Februar 3

4 Februar: GeQiK Die Rechenregeln (QIDB) werden durch das AQUA-Institut bereit gestellt (teilweise erfolgen noch Korrekturen bis Ende März) Vorbereitung der -Auswertungen März: QSB vierwöchige Nachfrist für Sollstatistik und Konformitätserklärung evtl. stehen erste auswertungen zur Verfügung 4

5 März: GeQiK (1) Beginn der Erstellung der auswertungen der einzelnen Leistungsbereiche Beginn Übermittlung von - Auswertungen (Auswertung des Leistungsbereichs Ambulant erworbene Pneumonie (PNEU) wurde dieses Jahr als erstes online gestellt) März: GeQiK (2) Die zur Datenvalidierung und Stichprobenprüfung ausgewählten Leistungsbereiche werden vom G-BA bekannt gegeben. Die GeQiK informiert die Häuser mittels News über die ausgewählten Leistungsbereiche. 5

6 April: QSB (1) Sie erhalten weitere auswertungen Bereits jetzt können intern im die Ergebnisse der individuellen Ausauswertungen analysiert werden. evtl. erste Stellungnahmeaufforderungen (z. B. QS-MRSA, Pneu) April: QSB (2) 6

7 Analyse der Auswertungen im KH (1) Analyse der Auswertungen im KH (2) 7

8 Analyse der Auswertungen im KH (3) Analyse der Auswertungen im KH (4) 8

9 Analyse der Auswertungen im KH (5) auffällige Vorgangsnummern: Beispiel: alle Patienten mit Datenfeld Nr.17 = 0 oder Datenfeld Nr.17 = 3 Analyse der Auswertung im KH (5) Themen Leistungsbereiche Hier finden Sie die Qualitätsindikatordatenbank ( Rechenregeln ) individuelle auswertungen und auffällige Vorgangsnummern (passwortgeschützt) 9

10 April: GeQiK Erstellung und Versand Zertifikate an Einrichtungen Erstellung und Veröffentlichung der Positivliste auf der Homepage der Geschäftsstelle Auswertung QS-MRSA 2. Halbjahr wird erstellt; evtl. Beginn Strukturierter Dialog QS-MRSA AQUA ermittelt anhand Stichprobe die Häuser für die Vor-Ort-Prüfung im Rahmen der Datenvalidierung (bis ) und teilt diese den Landesgeschäftsstellen mit. Mai: GeQiK Die Geschäftsstelle und die fachspezifischen Arbeitsgruppen beginnen die ergebnisse zu sichten. Aufgrund der Einzelergebnisse der Einrichtungen in den einzelnen Qualitätsindikatoren entscheidet die Arbeitsgruppe, ob Stellungnahmen angefordert werden sollen oder Hinweise übermittelt werden. Aufforderungen zur Stellungnahme und / oder Hinweise werden über QSB-online zur Verfügung gestellt. 10

11 Mai: QSB (1) Bearbeitung Stellungnahmen durch den QSB und / oder die inhaltlich verantwortliche(n) Person(en) Bitte möglichst zügig antworten; achten Sie auf die Vollständigkeit der Stellungnahmen, evtl. inkl. Epikrisen. Bitte Patientennamen durch Vorgangsnummer, Namensinitialen und Geburtsdatum anonymisieren. Mai: QSB (2) In den Modulen mit patientenidentifizierenden Zusatzfeldern (PID Feldern) muss der Follow up Sonderexport bis spätestens Ende Mai erfolgt sein. (letzter Sonderexport in 2015 dann Echtbetrieb) 11

12 Juni: QSB Sämtliche Auswertungen sind an die datenliefernden Einrichtungen versandt (außer Landesverfahren) Stellungnahmen bitte Fristen beachten Wir empfehlen dem QSB die Stellungnahme vor Übermittlung an die GeQiK nochmals auf Vollständigkeit, Plausibilität etc. zu überprüfen. Juni: GeQiK (1) Referenten der Geschäftsstelle bereiten Stellungnahmen für Arbeitsgruppensitzungen vor. Arbeitsgruppensitzungen zur Besprechung der Stellungnahmen, evtl. Formulierung von Nachfragen, und Einstufung der Einrichtungen finden statt. Versenden von Nachfragen und ggf. Mahnungen Beginn der Übermittlung von Einstufungen 12

13 Juni: GeQiK (2) Kontaktaufnahme durch Geschäftsstelle zur Terminfindung für Vor-Ort-Besuche im Rahmen der Datenvalidierung Lenkungsgremiumssitzung Bericht über Landesergebnisse des Vorjahres und evtl. Offenlegung von Einrichtungen Juli: Krankenhäuser / QSB / GeQiK Die Papierflut erreicht ihren Höhepunkt Quelle: Alicia Martin 13

14 August: QSB (1) Stellungnahmen Antworten auf Nachfragen übermitteln der bereits erfolgten Einstufungen an die inhaltlich Verantwortlichen Daten des Landesverfahrens QS-MRSA des 1. Halbjahres müssen bis an die GeQiK übermittelt werden evtl. Organisation / Terminfindung des Vor-Ort-Besuchs im Datenvalidierungsverfahren August: GeQiK (1) Mahnungen / Nachfragen Arbeitsgruppensitzungen Versand von Nachfragen Versand Bewertungen Erinnerung der Einrichtungen an Frist QS-MRSA Datenlieferungen

15 September: / QSB Endspurt im strukturierten Dialog September: GeQiK (1) Endspurt Strukturierter Dialog Arbeitsgruppensitzungen evtl. Beratungsgespräche Übermittlung von Einstufungen im Strukturierten Dialog an Einrichtungen 15

16 September: GeQiK (2) Beginn Strukturierter Dialog zur Dokumentationsrate und Rate der MDS für alle Leistungsbereiche Versand Aufforderung zur Stellungnahme und / oder Hinweis Oktober: QSB Sind alle Stellungnahmen beantwortet? Sind alle Nachfragen beantwortet? Fehlen noch Einstufungen? Sind alle Einstufungen an die inhaltlich Verantwortlichen übermittelt worden? 16

17 Oktober: GeQiK (1) Beratungsgespräche Arbeitsgruppensitzungen letzte Stellungnahmen gehen ein Übermittlung der Einstufungen an die Einrichtungen QS-MRSA Auswertungen des 1. Halbjahres sind online abrufbar, evtl. Beginn Strukturierter Dialog QS-MRSA Oktober: GeQiK (2) Zum sollte der Strukturierte Dialog zu allen qualitätsberichtspflichtigen Indikatoren beendet sein. Wenn keine oder keine ausreichend erklärende Stellungnahme vorliegt, kann die Einstufung mit A42 qualitativ auffällig (keine ausreichend erklärenden Grunde für die Auffälligkeit benannt) erfolgen. 17

18 November: QSB Sie bekommen den C1 Teil des Qualitätsberichts durch die GeQiK übermittelt (Anfang November) Nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Ergebnisse zu kommentieren! Rückübermittlung des C1 Teils mit Kommentaren durch Häuser an GeQiK bis evtl. Vor-Ort-Termine zur Datenvalidierung November: GeQiK Übermittlung des C1 Teil des Qualitätsbericht an Einrichtungen zur Kommentierung (Anfang November) Vor-Ort-Termine zur Datenvalidierung in den im Rahmen der Stichprobe gezogenen Einrichtungen werden durchgeführt evtl. noch vereinzelte Beratungsgespräche Lenkungsgremiumssitzung evtl. Offenlegung von Einrichtungen 18

19 Dezember: QSB Einstufungen im Strukturierten Dialog zur Dokumentationsrate und MDS treffen ein Dezember: GeQiK(1) Übermittlung der kommentierten C1 Teile des Qualitätsberichts an Einrichtungen und Annahmestelle bis Übermittlung der Stichprobenergebnisse im Rahmen der Datenvalidierung an AQUA bis

20 Dezember: GeQiK (2) Übermittlung der Einstufungen im Strukturierten Dialog zur Dokumentationsrate und MDS Anfragen an Einrichtungen Vergleich der Spezifikation für das kommende Verfahrensjahr mit der aktuell gültigen Spezifikation Bogenvergleich Nach dem Spiel ist vor dem Spiel (Sepp Herberger) Quelle: stuttgarter-nachrichten.de 20

Qualitätsbüro Berlin (QBB)

Qualitätsbüro Berlin (QBB) Qualitätsbüro Berlin (QBB) Gemeinsame Einrichtung der Krankenkassenverbände Berlin, der Berliner Krankenhausgesellschaft e.v., der Ärztekammer Berlin und des Landespflegerates Berlin-Brandenburg Die nachfolgende

Mehr

Zukunft des Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung

Zukunft des Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung Anwenderforum Medizin-Controlling 2007 07.03.2007 - Köln Zukunft des Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung Dr. W. Paul, Klinikum Links der Weser, Bremen Softwarelösung: - Seite 1 Kurzprofil Klinikum

Mehr

Landesverfahren Qualitätssicherung MRSA

Landesverfahren Qualitätssicherung MRSA Landesverfahren Qualitätssicherung MRSA Datensatzerweiterung und Arbeitsweise der Arbeitsgruppe MRSA 1 diverse Möglichkeiten mit der Problematik umzugehen. 2 Landesverfahren Qualitätssicherung MRSA Formale

Mehr

Erratum zur Technischen Dokumentation zur BQS-Spezifikation für QS-Filter-Software 12.0

Erratum zur Technischen Dokumentation zur BQS-Spezifikation für QS-Filter-Software 12.0 Erratum zur Technischen Dokumentation zur BQS-Spezifikation für QS-Filter-Software 12.0 29.10.2009 Version 12.0 gültig ab 01.01.2009 BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung ggmbh Kanzlerstr. 4 40472

Mehr

Qualitätssicherung Dekubitusprophylaxe. Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Qualitätssicherung Dekubitusprophylaxe. Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart Christine Heil Leitende Praxiskoordinatorin Stephan Schmidt Leiter Qualitätsmanagement Agenda Umsetzung Expertenstandard im Diakonie-Klinikum

Mehr

Wie geht es konkret weiter?

Wie geht es konkret weiter? Wie geht es konkret weiter? Qualität kennt keine Grenzen Transparenz und Verbesserung Göttingen, 18. Mai 2011 Jörg Eckardt AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen,

Mehr

Jahresauswertung 2013

Jahresauswertung 2013 Externe vergleichende Qualitätssicherung nach 137 SGB V Jahresauswertung 2013 Modul DEK Generalindikator Dekubitusprophylaxe Gesamtstatistik Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Birkenwaldstrasse

Mehr

Konzepte und Werkzeuge der externen stationären Qualitätssicherung

Konzepte und Werkzeuge der externen stationären Qualitätssicherung Konzepte und Werkzeuge der externen stationären Qualitätssicherung 1. DVMD Frühjahrssymposium Externe Qualitätssicherung und Qualitätsberichte Neue Herausforderungen für das Informationsmanagement in der

Mehr

Herzchirurgie. AQUA Bundesauswertung 2013. Berlin, den 23. September 2014. Dr. Wolfgang Schiller

Herzchirurgie. AQUA Bundesauswertung 2013. Berlin, den 23. September 2014. Dr. Wolfgang Schiller Herzchirurgie AQUA Bundesauswertung 2013 Berlin, den 23. September 2014 Dr. Wolfgang Schiller AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, Göttingen 2014 AQUA-Institut

Mehr

Agenda. Wie kann Behandlungsqualität mit Routinedaten gemessen werden?

Agenda. Wie kann Behandlungsqualität mit Routinedaten gemessen werden? Wie kann Behandlungsqualität mit Routinedaten gemessen werden? SYMPOSIUM: Medizinische Klassifikationen und Terminologien und ihre Rolle bei Big Data 59. GMDS Jahrestagung Göttingen, 08. September 2014

Mehr

6. Qualitätssicherungskonferenz

6. Qualitätssicherungskonferenz 6. Qualitätssicherungskonferenz Externe stationäre Qualitätssicherung Pflege: Dekubitusprophylaxe Berlin, 23. September 2014 Ulrike Lehr/Karen Pottkämper Qualitätsbüro Bremen/AQUA-Institut Änderungen der

Mehr

Länderauswertung mit Geodarstellung

Länderauswertung mit Geodarstellung Qualitätssicherung im Gesundheitswesen nach 137a SGB V Länderauswertung mit Geodarstellung für veröffentlichungspflichtige Indikatoren (Erfassungsjahr 2014) Stand: 30. September 2015 AQUA Institut für

Mehr

Qualitätssicherung & Risikomanagement

Qualitätssicherung & Risikomanagement Qualitätssicherung & Risikomanagement Anwendung medizinischer QS-Daten im Rahmen von Risikomanagement und Herausforderungen für Krankenhäuser 07. Februar 2013 Präsentationsunterlage: Die Inhalte werden

Mehr

Umgang mit Qualitätsindikatoren in den Universitätsklinika

Umgang mit Qualitätsindikatoren in den Universitätsklinika Umgang mit Qualitätsindikatoren in den Universitätsklinika Dr. Albrecht Zaiß Dr. Boris Paschek Medizincontrolling Universitätsklinikum Freiburg Qualitätsindikatoren Universitätsklinika 1 Teilnahme an der

Mehr

Methodische QS-Filter-Sollstatistik 2006. Informationen zur QS-Filter-Sollstatistik 2006

Methodische QS-Filter-Sollstatistik 2006. Informationen zur QS-Filter-Sollstatistik 2006 Methodische QS-Filter-Sollstatistik 2006 Informationen zur QS-Filter-Sollstatistik 2006 Dipl. Soz.-Wiss. Miriam Lampe Projektassistentin Datenmanagement und Zertifizierung 15. November 2006 Gliederung

Mehr

Statistische Basisprüfung Auffälligkeitskriterien: Verstetigung und Vollzähligkeit Ambulant erworbene Pneumonie. Beschreibung der Kriterien

Statistische Basisprüfung Auffälligkeitskriterien: Verstetigung und Vollzähligkeit Ambulant erworbene Pneumonie. Beschreibung der Kriterien Statistische Basisprüfung Auffälligkeitskriterien: Verstetigung und Vollzähligkeit 2015 Ambulant erworbene Pneumonie Beschreibung der Kriterien Stand: 04.05.2016 Statistische Basisprüfung Auffälligkeitskriterien:

Mehr

Aktuelle Situation und methodische Anforderungen an die Darstellung von Ergebnissen im Strukturierten Qualitätsbericht

Aktuelle Situation und methodische Anforderungen an die Darstellung von Ergebnissen im Strukturierten Qualitätsbericht 4. BQS-Informationsveranstaltung Herzchirurgie Berlin, 8.November 2006 Aktuelle Situation und methodische Anforderungen an die Darstellung von Ergebnissen im Strukturierten Qualitätsbericht Klaus Döbler,

Mehr

... zeitnahe Rückmeldung zum internen Qualitätsmanagement

... zeitnahe Rückmeldung zum internen Qualitätsmanagement Statistik online... zeitnahe Rückmeldung zum internen Qualitätsmanagement 13.02.2013 Informationsveranstaltung Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie Dr. med. Ingo Bruder Leiter der Geschäftsstelle

Mehr

Bericht zum Strukturierten Dialog 2011

Bericht zum Strukturierten Dialog 2011 Abschlussbericht gemäß 15 Abs. 2 QSKH-RL Bericht zum Strukturierten Dialog 2011 Erfassungsjahr 2010 Stand: 12. Juni 2012 AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen

Mehr

Dekubitusprophylaxe Ergebnisse der Bundes- und Landesebene

Dekubitusprophylaxe Ergebnisse der Bundes- und Landesebene Dekubitusprophylaxe se der Bundes- und Landesebene Bund Land Konferenz Dekubitusprophylaxe 26.1.2016 Karen Pottkämper, Diplom Pflegewirtin, MA Organisation Studies AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung

Mehr

Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW

Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW Qualitätssicherung in der Geburtshilfe c/o Ärztekammer Nordrhein Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW laut Anhang zur Anlage 1 der Vereinbarung des G-BA über Maßnahmen zur

Mehr

Perinatalzentren.org:

Perinatalzentren.org: Perinatalzentren.org: Sichtweisen zur Veröffentlichung der Ergebnisqualität Jahresversammlung der NPE 06.02.2015 G. Damm G. Damm Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen, Hannover Perinatalzentren.org

Mehr

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung Transplantationszentrum Deutsches Herzzentrum Berlin nach 11 Abs. 5 TPG - veröffentlicht

Mehr

Qualitätsindikatoren in der deutschen Gesundheitsversorgung

Qualitätsindikatoren in der deutschen Gesundheitsversorgung Qualitätsindikatoren in der deutschen Gesundheitsversorgung Berlin,11. September 2012 Karen Pottkämper Diplom Pflegewirtin, M.A. Organisation Studies AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und

Mehr

Datenvalidierung Mammachirurgie

Datenvalidierung Mammachirurgie Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Datenvalidierung Mammachirurgie Burkhard Fischer, BQS, Düsseldorf Björn Misselwitz, GQH, Eschborn Datenvalidierung 2009 zum Erfassungsjahr 2008 Dekubitusprophylaxe

Mehr

01/05. Geschäftsstelle GeQiK bei der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft

01/05. Geschäftsstelle GeQiK bei der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft QS AKTUELL Informationsbroschüre Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus 01/05 Geschäftsstelle GeQiK bei der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft Birkenwaldstr. 151 70191 Stuttgart

Mehr

Nutzung für das interne Qualitätsmanagement. Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) in Berlin am 20.01.2015

Nutzung für das interne Qualitätsmanagement. Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) in Berlin am 20.01.2015 Nutzung für das interne Qualitätsmanagement Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) in Berlin am 20.01.2015 Qualitätsmanagement in Krankenhäusern Verpflichtung gemäß 135a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB

Mehr

Erprobung und Begleitung von Verfahren mit Follow-up im Rahmen der QSKH-RL

Erprobung und Begleitung von Verfahren mit Follow-up im Rahmen der QSKH-RL Sektorenübergreifende Qualitätssicherung im Gesundheitswesen nach 37a SGB V Erprobung und Begleitung von Verfahren mit Follow-up im Rahmen der QSKH-RL Baustein 5: Echt-Export der Verfahren mit Follow-up

Mehr

Medizin statt Bürokratie. Medizincontrolling. ID EFIX ID Qualitätsbericht ID QS Bögen. DRG und /oder PEPP. Auswertungen und Analysen.

Medizin statt Bürokratie. Medizincontrolling. ID EFIX ID Qualitätsbericht ID QS Bögen. DRG und /oder PEPP. Auswertungen und Analysen. ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen ID EFIX ID Qualitätsbericht ID QS Bögen Medizincontrolling DRG und /oder PEPP Auswertungen und Analysen Reporting MDK-Management Budget- und Leistungsplanung

Mehr

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG.

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG. Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG zwischen dem GKV-Spitzenverband, Berlin und der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

Der Strukturierte Qualitätsbericht nach 137 SGB V

Der Strukturierte Qualitätsbericht nach 137 SGB V 7.2009 das Krankenhaus Qualitätsmanagement Dr. Günther Flämig /Nadine Lambert /Franziska Harant Verbesserung der Datenvalidität und der Prozess- und Ergebnisqualität in der Externen Qualitätssicherung

Mehr

Gesetzliche Bestimmungen für die Veröffentlichung von Qualitätsberichten zur Unterstützung von Wahlentscheidungen von Patienten und Einweisern

Gesetzliche Bestimmungen für die Veröffentlichung von Qualitätsberichten zur Unterstützung von Wahlentscheidungen von Patienten und Einweisern Gesetzliche Bestimmungen für die Veröffentlichung von Qualitätsberichten zur Unterstützung von Wahlentscheidungen von Patienten und Einweisern PD Dr. med. Matthias Perleth, MPH Abt. Fachberatung Medizin

Mehr

Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) Erfahrungen mit der neuen Datenerhebung DEK Software-Umsetzung

Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) Erfahrungen mit der neuen Datenerhebung DEK Software-Umsetzung Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe (DEK) Erfahrungen mit der neuen Datenerhebung DEK Software-Umsetzung Sabine Löffler, AQ QS Berlin, 20.01.2015 Erfahrungen mit der neuen Datenerhebung DEK Software-Umsetzung

Mehr

Die Prüfung des Verfahrens fand vom 17.10.2013 bis zum 02.09.2015 statt.

Die Prüfung des Verfahrens fand vom 17.10.2013 bis zum 02.09.2015 statt. Kurzgutachten Zeitpunkt der Prüfung Die Prüfung des Verfahrens fand vom 17.10.2013 bis zum 02.09.2015 statt. Adresse des Antragstellers AQUA - Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im

Mehr

Online-Marketingkonzepte für Healthcare-Unternehmen und Kliniken. - Dr. Ferdinand Jeute Vortrag Saarbrücken 16.05.2013

Online-Marketingkonzepte für Healthcare-Unternehmen und Kliniken. - Dr. Ferdinand Jeute Vortrag Saarbrücken 16.05.2013 Online-Marketingkonzepte für Healthcare-Unternehmen und Kliniken - Dr. Ferdinand Jeute Vortrag Saarbrücken 16.05.2013 Präambel Online-Marketing funktioniert beim Kauf von Gütern bzw. Dienstleistungen,

Mehr

Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien

Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien ZKS Kolloquium, 16. November 2010 Dorothee Arenz Stellvertretende Leiterin des Medizinischen Bereichs BMBF 01KN0706 Vorlage für eine SOP Standard

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Erfahrungen aus der Landesfachgruppe Thüringen Dekubitusprophylaxe

Erfahrungen aus der Landesfachgruppe Thüringen Dekubitusprophylaxe Erfahrungen aus der Landesfachgruppe Thüringen Dekubitusprophylaxe Angela Fricke Fachgruppenvorsitzende Land Thüringen Bund-Land-Konferenz - 20.01.2015 - Berlin Neues Verfahren der QS-Dokumentation geringerer

Mehr

Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität

Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität 7. Bremer Qualitätsforum Bremer Landesvertretung, 25.2.2011 Prof. Dr. med. Joachim Szecsenyi, Dipl. Soz. AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung

Mehr

Landesverfahren Qualitätssicherung MRE

Landesverfahren Qualitätssicherung MRE Landesverfahren Qualitätssicherung MRE Informationsveranstaltung MultiResistenteErreger 8. Oktober 2015 Markus Schappacher 1 13:40 Uhr 4MRGN im klinischen Alltag: Klinische Relevanz, Therapieoptionen und

Mehr

CETIMA_WSD 3.6.2. Qualitätssicherung im Web 2.0 Webportal für strukturierte Dialoge. Hauptfunktionen: Neuerungen in Version 3.6.2.

CETIMA_WSD 3.6.2. Qualitätssicherung im Web 2.0 Webportal für strukturierte Dialoge. Hauptfunktionen: Neuerungen in Version 3.6.2. Qualitätssicherung im Web 2.0 Hauptfunktionen: Automatische Verarbeitung von Jahresauswertungen zu Qualitätssicherungsvorgängen Generierung von Formularen im Word-Format für den strukturierten Dialog EDV-gestützter

Mehr

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung. Bremen

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung. Bremen Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 11 Abs. 5 TPG - veröffentlicht durch die Deutsche Stiftung Organtransplantation Bremen

Mehr

Erwartungen der Kostenträger an die externe Qualitätssicherung

Erwartungen der Kostenträger an die externe Qualitätssicherung Erwartungen der Kostenträger an die externe Qualitätssicherung 23. Münchener Konferenz für Qualitätssicherung Geburtshilfe - Neonatologie - operative Gynäkologie am 24/25.11.2005 Jürgen Malzahn Folie 1

Mehr

4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Weiterentwicklung und technische Anforderungen der QS-Software

4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Weiterentwicklung und technische Anforderungen der QS-Software 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Weiterentwicklung und technische Anforderungen der QS-Software Berlin, 27.09.2012 Sabine Löffler, Leitung AG QS, bvitg WEITERENTWICKLUNG

Mehr

Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren

Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren Früh- und Neugeborenenversorgung Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung 4. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Berlin, 27. September

Mehr

Fachverbands-Roadshow 2012 Weiterbildungsprogramm des FV Versicherungsmakler

Fachverbands-Roadshow 2012 Weiterbildungsprogramm des FV Versicherungsmakler Fachverbands-Roadshow 2012 Weiterbildungsprogramm des FV Versicherungsmakler Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, nämlich keine Bildung. John F. Kennedy Agenda. 1. Weiterbildungsprogramm

Mehr

4. Sie müssen jede Vorschlagsliste innerhalb von zwei Tagen nach Eingang auf Gültigkeit überprüfen ( 7 Abs. 2 WO).

4. Sie müssen jede Vorschlagsliste innerhalb von zwei Tagen nach Eingang auf Gültigkeit überprüfen ( 7 Abs. 2 WO). Wird eine Vorschlagsliste eingereicht, gehen Sie wie folgt vor: 1. Stempeln mit Eingangsdatum. 2. Bestätigen Sie den Eingang der Vorschlagsliste sofort (Muster-Formular 120b). 3. Wenn die Liste kein Kennwort

Mehr

Klausurtagung GKV-SV und KCQ

Klausurtagung GKV-SV und KCQ Klausurtagung GKV-SV und Stuttgart, 26. Mai 2011 Aktueller Stand der Qualitätssicherung in Deutschland Klaus Döbler, Stuttgart Qualitätssicherung in Deutschland Gesetzlich verpflichtende Verfahren Freiwillige

Mehr

Einsatz der G-IQI Qualitätsindikatoren in einer Universitätsklinik. Potsdam, den 19. September 2011

Einsatz der G-IQI Qualitätsindikatoren in einer Universitätsklinik. Potsdam, den 19. September 2011 Einsatz der G-IQI Qualitätsindikatoren in einer Universitätsklinik Potsdam, den 19. September 2011 Überblick I Problematik der Dokumentation I Vorgehensweise der Datenharmonisierung am Universitätsklinikum

Mehr

1 Antrags- und Genehmigungsverfahren

1 Antrags- und Genehmigungsverfahren Vereinbarung über das Antrags- bzw. Genehmigungsverfahren sowie das Gutachterwesen bei der kieferorthopädischen Behandlung zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, KdöR, Köln und dem GKV-Spitzenverband,

Mehr

Diese Zulassungsordnung regelt die Zulassung zum Studium im Fernstudiengang Öffentliche Verwaltung.

Diese Zulassungsordnung regelt die Zulassung zum Studium im Fernstudiengang Öffentliche Verwaltung. Zulassungsordnung des Fernstudiums Öffentliche Verwaltung (ÖV-FS) des Fachbereichs Allgemeine Verwaltung der Hochschule für Wirtschaft Berlin (HWR Berlin) (ZulO/ÖV-FS) vom XX.XX.2011 Aufgrund des 8 Abs.

Mehr

Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit

Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit K assenza hnärztliche Vereinigung i m Lande Bremen Körperschaft des öffentlichen Rechts Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit im Bereich Zahnersatz, PAR, KBR, KFO und Implantologie

Mehr

Die Institutionen der Qualitätssicherung in Deutschland Bilanz und Ausblick im Kontext Telemedizin

Die Institutionen der Qualitätssicherung in Deutschland Bilanz und Ausblick im Kontext Telemedizin Die Institutionen der Qualitätssicherung in Deutschland Bilanz und Ausblick im Kontext Telemedizin 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin PD Dr. med. Matthias Perleth, MPH Abt. Fachberatung Medizin Gemeinsamer

Mehr

Der Qualitätsbericht

Der Qualitätsbericht Der Qualitätsbericht Was er leistet und was nicht Dr. med. Peter Lütkes Stabsstelle Medizinisches Controlling und Qualiätsmanagement Universitätsklinikum Essen peter.luetkes@medizin.uni-essen.de Erwartungen:

Mehr

NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2015

NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2015 Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2015 Stand: 30.09.2014 Version: 02 Spezifikationskennung Aktuelle Version Richtlinie

Mehr

Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende

Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende Konvent für Krankenhaus- und Klinikseelsorge der evangelischen Landeskirche in Württemberg am 5. Oktober 2009 in Pforzheim

Mehr

Qualitätsindikatoren zur Indikationsstellung

Qualitätsindikatoren zur Indikationsstellung Qualitätsindikatoren zur Indikationsstellung Oder Die Geister, die ein anderer rief! AS 11-11 Dr. med. Björn Misselwitz Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Einfluss auf die Indikationsstellung (Vor-)diagnostik

Mehr

Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung

Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung Version: 1.0 Stand: 23.11.2015 Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... i Abkürzungsverzeichnis... ii 1 Hintergrund...

Mehr

NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2016

NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2016 Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen NEUES IN DER SPEZIFIKATION ERFASSUNGSJAHR 2016 Stand: 27.11.2015 Version: V06 Spezifikationskennung 2016_BASIS_RB_XML Aktuelle

Mehr

Dekubitusprophylaxe: Ergebnisse und Weiterentwicklung der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung. Prof. Dr. Andreas Büscher.

Dekubitusprophylaxe: Ergebnisse und Weiterentwicklung der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung. Prof. Dr. Andreas Büscher. Dekubitusprophylaxe: Ergebnisse und Weiterentwicklung der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung Berlin, 28. November 2011 Prof. Dr. Andreas Büscher Bundesfachgruppe Pflege, DNQP, Hochschule Osnabrück

Mehr

nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).

nach 20 SGB IX ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX). Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Zuverlässigkeit der Datenerfassung in kardiologischen Registern. A.Vogt, Burgfeld-KH Kassel

Zuverlässigkeit der Datenerfassung in kardiologischen Registern. A.Vogt, Burgfeld-KH Kassel Zuverlässigkeit der Datenerfassung in kardiologischen Registern A.Vogt, Burgfeld-KH Kassel Komplikationen der PCI : Registererfassung 1,2 1 % Anteil 0,8 0,6 0,4 0,2 ALKK 2000 BNK 99-02 BQS 2004 0 Tod nach

Mehr

SCHAU.AUF.FELDKIRCH.AT

SCHAU.AUF.FELDKIRCH.AT SCHAU.AUF.FELDKIRCH.AT Anleitung für Benutzer Seite 1 1. ERSTELLEN DES BENUTZERKONTOS Um eine Bürgermeldung für Feldkirch zu erstellen, müssen Sie sich zuerst im System registrieren. Den Registrierungslink

Mehr

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Seite: 1 von 6 EUREPGAP Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Obst und Gemüse Version 1.5-Sep05 Veröffentlicht am 30. September 2005 Änderungen seit der letzten Version sind rot markiert. Seite:

Mehr

Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH. Qualitätsreport 2014. Auftraggeber:

Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH. Qualitätsreport 2014. Auftraggeber: Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH Auftraggeber: www.sqg.de www.aqua-institut.de 2 2015 AQUA-Institut GmbH 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt Qualitätsoffensive

Mehr

Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe

Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe MASTER-Thesis zur Erlangung des Grades Master of Arts

Mehr

DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER

DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, Prof. Christian Stanske, Prof. Dr. Volker Schulz 2015 www.dhbw-mannheim.de

Mehr

Checkliste zur Anmeldung zum Kirchensteuerabzugsverfahren

Checkliste zur Anmeldung zum Kirchensteuerabzugsverfahren Dok.-Nr.: 1050254 DATEV-Serviceinformation Checkliste vom 22.07.2014 Relevant für: Kapitalertragsteuer 2013 Kapitalertragsteuer 2014 Körperschaftsteuer VZ 2012 Körperschaftsteuer VZ 2013 Checkliste zur

Mehr

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

qs-nrw 5-Jahres-Auswertung (2009 bis 2013) über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW

qs-nrw 5-Jahres-Auswertung (2009 bis 2013) über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW qs-nrw Geschäftsstelle Qualitätssicherung NRW Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen Verbände der Kostenträger Nordrhein-Westfalen Ãrztekammern in Nordrhein-Westfalen 5-Jahres-Auswertung (2009 bis

Mehr

Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015. Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge

Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015. Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015 Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge Agenda Wie alles begann Was bis heute geschah Aktueller Stand der Dinge Integration im IVR Positionierung

Mehr

Technische Dokumentation zur Spezifikation für den Sonderexport für Datenannahmestellen

Technische Dokumentation zur Spezifikation für den Sonderexport für Datenannahmestellen Sektorenübergreifende Qualitätssicherung im Gesundheitswesen nach 137a SGB V Technische Dokumentation zur Spezifikation für den Sonderexport für Datenannahmestellen Erfassungsjahr 2013 Stand: 16. Januar

Mehr

Datenmanagement. Administrative Anforderungen an das Datenmanagement. Verträge und Vereinbarungen

Datenmanagement. Administrative Anforderungen an das Datenmanagement. Verträge und Vereinbarungen 8 Kapitel 1 Datenmanagement Administrative Anforderungen an das Datenmanagement Verträge und Vereinbarungen Die Verträge über die Qualitätssicherung bei Fallpauschalen und Sonderentgelten und die Qualitätssicherung

Mehr

zum Vertrag zur Integrierten Versorgung von Patienten mit der Diagnose Osteoporose im Rheinland gemäß 3 Abs. 5 Buchst. e

zum Vertrag zur Integrierten Versorgung von Patienten mit der Diagnose Osteoporose im Rheinland gemäß 3 Abs. 5 Buchst. e Der Prozess der Ausschreibung eines Versicherten aus diesem Vertrag kann von zwei Akteuren vorgenommen werden. Zum einen vom Vertragsarzt zum anderen von der Krankenkasse. In beiden Fällen muss eine Mitteilung

Mehr

Zentrale Seminaranmeldung im Schwerpunkt Marketing / WSM SoSe 2007

Zentrale Seminaranmeldung im Schwerpunkt Marketing / WSM SoSe 2007 Zentrale Seminaranmeldung im Schwerpunkt Marketing / WSM SoSe 2007 Die Seminare im Schwerpunkt Marketing bzw. Wertschöpfungsmanagement werden zentral vergeben. Dieses Verfahren soll die Seminaranmeldung

Mehr

Neuigkeiten in der XML-Spezifikation 2013

Neuigkeiten in der XML-Spezifikation 2013 Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen NEUES IN XML-SPEZIFIKATION VERFAHRENSJAHR 2013 Neuigkeiten in der XML-Spezifikation 2013 Spezifikationskennung 2013_QSKH_XML_SE

Mehr

Muster. Ort, Datum Unterschrift Patientin / Patient / Betreuungsperson Ort, Datum Stempel / Unterschrift des Klinikmitarbeiters

Muster. Ort, Datum Unterschrift Patientin / Patient / Betreuungsperson Ort, Datum Stempel / Unterschrift des Klinikmitarbeiters Einwilligungserklärung zur Teilnahme am Deutschen Aortenklappenregister Exemplar für die Registerstelle - Seite 1 Exemplar für die Registerstelle Kanzlerstraße 4 40472 Düsseldorf RegisterID 201601301 Ich

Mehr

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg Auftrags- und Rechnungsbearbeitung immo-office-handwerkerportal Schnelleinstieg Dieser Schnelleinstieg ersetzt nicht das Handbuch, dort sind die einzelnen Funktionen ausführlich erläutert! Schnelleinstieg

Mehr

Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera

Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera Aus Sicht der Pflege und der Kodierfachkraft / QS-Beauftragte Monika Spitzfaden Christina Ramthun GeQiK Stuttgart 25.11.2015 Agenda Kodierung

Mehr

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen.

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1. Vertragsschluss 1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1.2 Mit dem Absenden der Bestellung

Mehr

Externes einrichtungsübergreifendes stationäres Qualitätssicherungsverfahren MRSA nach 112 SGB V

Externes einrichtungsübergreifendes stationäres Qualitätssicherungsverfahren MRSA nach 112 SGB V Qualitätssicherung MRSA Halbjahresauswertung 1/2013 Baden-Württemberg Externes einrichtungsübergreifendes stationäres Qualitätssicherungsverfahren MRSA nach 112 SGB V Baden-Württemberg Halbjahresauswertung

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR LIEFERANTEN AUSSCHREIBUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR LIEFERANTEN AUSSCHREIBUNG BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR LIEFERANTEN AUSSCHREIBUNG 1. Ihre persönliche Startseite... 2 2. Teilnahmeaviso abgeben... 2 3. Ausschreibungsunterlagen abrufen... 3 4. Angebot erstellen / Leistungsverzeichnis

Mehr

Benutzerhandbuch zur Lieferantenregistrierung

Benutzerhandbuch zur Lieferantenregistrierung Benutzerhandbuch zur Lieferantenregistrierung Benutzerhandbuch zur Benutzung der Lieferantenregistrierung / des Lieferantenportals der Remmers Baustofftechnik GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Firmen-

Mehr

Einfach, Schnell. Richtig, Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes. München, 18.

Einfach, Schnell. Richtig, Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes. München, 18. Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes München, 18. März 2010 Einfach, Richtig, Schnell Helios Qualitätsindikator 29.01 Definition: Todesfälle bei Beatmung

Mehr

MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014

MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014 MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014 AGENDA I. Der Makler und das neue Verbraucherrecht 2014 (13.06.2014) II. Typische Fallkonstellationen III. Das gesetzliche Widerrufsrecht IV. Vorzeitiges

Mehr

Anlage Qualitätssicherung DMP COPD

Anlage Qualitätssicherung DMP COPD Anlage Qualitätssicherung DMP COPD zum DMP COPD zwischen der KVBB und den Verbänden der Krankenkassen im Land Brandenburg Auf Grundlage der Datensätze nach Anlage 2 i.v.m. Anlage 12 der RSAV Teil 1 Bestandteil

Mehr

Bewerbung für den Master-Studiengang Psychologie an der Universität Bielefeld

Bewerbung für den Master-Studiengang Psychologie an der Universität Bielefeld Bewerbung für den Master-Studiengang Psychologie an der Universität Bielefeld 1 Was erwartet Sie heute? Allgemeine Informationen Formales zum Zugang zum Masterstudium Formales zur Zulassung zum Masterstudium

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Anlage 6b Qualitätssicherung COPD

Anlage 6b Qualitätssicherung COPD Anlage 6b Qualitätssicherung COPD V 3.1 - Stand 03.07.2008 QUALITÄTSSICHERUNG COPD Auf Grundlage der Datensätze nach Anlage 2 RSAV in Verbindung mit Ziffer 5 der DMP-RL, Teil B III Teil 1 Bestandteil des

Mehr

Kurzanleitung Dokumentation zur Anerkennung als Behandlungseinrichtung nach DDG-Richtlinien

Kurzanleitung Dokumentation zur Anerkennung als Behandlungseinrichtung nach DDG-Richtlinien Kurzanleitung Dokumentation zur Anerkennung als Behandlungseinrichtung nach DDG-Richtlinien Projektzuordnung Ordnen Sie die Patienten, welche Sie für die DDG-Anerkennung Ihrer Einrichtung dokumentieren

Mehr

Requirements Analysis Document

Requirements Analysis Document Requirements Analysis Document 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Anforderungen an ein automatisches Korrektur- und Abgabesystem für Uebungen mit dem Ziel einer Arbeitserleichterung für Assistenten.

Mehr

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Informationsveranstaltung der BWKG 11.12.2007 Dr. med. Martin Hämmerle MBA Arzt für Innere Medizin.

Mehr

Recruitment Process Outsourcing

Recruitment Process Outsourcing Inhaltsverzeichnis Bearbeitung des Bewerbungseingangs... 2 Reaktions- und Prozesszeiten... 2 Medienunabhängige Tätigkeiten... 2 Zusätzlich bei Papierbewerbungen... 2 Zusätzlich bei E-Mail Bewerbungen...

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems s Seite 1 von 5 In diesem Kapitel wird die Struktur des in der Fachstelle eingeführten Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2008 beschrieben, sowie die Vorgehensweise zu seiner Anwendung,

Mehr

BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER

BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER Seite 1 1 ERSTELLEN DES BENUTZERKONTOS Um eine Bürgermeldung für Deine Gemeinde zu erstellen, musst Du Dich zuerst im System registrieren. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

Mehr

Routinedatennutzung und QS- Auslösung am Beispiel des Leistungsbereiches Dekubitus

Routinedatennutzung und QS- Auslösung am Beispiel des Leistungsbereiches Dekubitus Routinedatennutzung und QS- Auslösung am Beispiel des Leistungsbereiches Dekubitus Workshop 8: Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung Berlin, 27. September 2012 Karen Pottkämper AQUA

Mehr

18/1: Mammachirurgie. 18/1: Mammachirurgie AQUA-Institut GmbH 608

18/1: Mammachirurgie. 18/1: Mammachirurgie AQUA-Institut GmbH 608 18/1: Mammachirurgie 2014 AQUA-Institut GmbH 608 QI-ID 50080*: Prätherapeutische Diagnosesicherung bei tastbarer maligner Neoplasie Qualitätsziel Möglichst wenige Patientinnen ohne prätherapeutische histologische

Mehr