Kontroverse Ansichten zum jeweiligen Thema durch ausgewiesene Experten/-innen bilden seit 1988 die Basis des»hernsteiners«.

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1 _ 0 Die Fachzeitschrift»Hernsteiner«eröffnet Perspektiven und Denkräume zu Managementund Leadershipthemen. Unterstützt und begleitet wird das inhaltliche Konzept durch eine Bildsprache, die verschiedene Blickwinkel visualisiert. Kontroverse Ansichten zum jeweiligen Thema durch ausgewiesene Experten/-innen bilden seit die Basis des»hernsteiners«. KontaKt Gabriele Kandelsdorfer Marktkommunikation +//

2 GESUNDE ORGANISATION Gesund führen Lösungsansätze aus der sicht eines arbeitswissenschaftlers und organisationsberaters Dipl.-ing. Dipl.-psych. Wolfgang Kötter Gesundheit ist unser höchstes Gut! Wie Führung Gesundheit von Mitarbeitenden und Unternehmen fördert prof. Dr. Daniela eberhardt Ressourcenorientiertes Change Management Gesundheit als Führungsdimension rechnet sich! prof. Dr. Karlheinz sonntag Was zählt, ist Wirkung! Was braucht es, damit betriebliche Gesundheitsförderung gelingt? Mag. Jürgen sicher»den gesunden Arbeitsplatz für alle gibt es nicht!«dr. eva Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums der erste bank ag, im Gespräch GESUND FüHREN Was heißt denn hier Führung? Gehört betriebliche Gesundheitspolitik bereits zum Unternehmensalltag? Und wenn dem so ist, wie schlägt sich das in der rolle der Führungskräfte nieder? Dipl.s. Detlef Hollmann Gesundes führen? Aber wie? eine einladung zum (lang fälligen) paradigmenwechsel Dr. Doris regele und Dipl.-ing. Wolfgang regele Wertschöpfung durch Wertschätzung Krankheit ist ein Kostenfaktor, Gesundheitsförderung hingegen eine investition in die Zukunft von Mitarbeitern/-innen und Unternehmen. Dr. irene Kloimüller Kein Arzt kann schlechte Führung heilen»hauptverantwortlich«für den Gesundheitszustand ist die Qualität der Führung. Dr. Walter Kromm»Fit für eine Leistungskultur«Dr. Gerhard Matschnig, Vorstandsvorsitzender der Zürich Versicherungs-aG, im Gespräch GESUNDE FüHRUNGSKRAFT Gesund führen? Aber bitte glaubwürdig! Was sehen die Mitarbeitenden, wenn sie ihre Führungskraft beobachten? Dr. anne Katrin Matyssek Wie Top-Manager gesund führen erst sich, dann andere Die annahme, dass hohe Leistung nur auf Kosten der Gesundheit möglich ist, ist ebenso weit verbreitet wie falsch. prof. Dr. Heike bruch und sandra Kowalevski Resilienz der Erfolgsfaktor für gesunde Effizienz Was sie in Zeiten allgegenwärtigen Drucks für sich selbst tun können, um gesund zu bleiben Dr. Gisela Hruzek Interessierte Selbstgefährdung Die unerwünschten nebenwirkungen moderner steuerungsformen prof. Dr. andreas Krause, Cosima Dorsemagen, Dr. Klaus peters Den Kreislauf von Selbst-Störungen durchbrechen Zwei konkrete tools, um als Führungskraft gesundheitsgefährdenden tendenzen entgegenzuwirken Dipl.-psych. Mag. rudolf Dörfler»Vieles muss gar nicht sein«ing. Gerald Heerdegen, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Fahnen-Gärtner, im Gespräch

3 SPANNUNGSFELD FüHRUNG Strukturelle Komplexität organisationsstrukturen im postheroischen Zeitalter Dr. thomas schumacher Führen in hybriden organisationen: Herausforderungen für das organization Design Univ.-Doz. Dr. Hubert Lobnig, Mag. Dagmar Untermarzoner patchwork-leadership Mag. stefan Doblhofer, Mba»ein leichtfertiger Umgang mit Formen und strukturen«dr. Georg Horacek im Gespräch»Das Geschäft ist mehrdimensional«christian peter im Gespräch SPANNUNGSFELD FüHRUNG Systemische Führung in der Praxis ist die»systemische Führung«bereits in der praxis angekommen? Mag. Herbert schober-ehmer und Dr. susanne ehmer Kommunikation als basis systemischer Führungspraxis Univ.-prof. Dr. peter steinkellner retooling: problemlogik raus, Lösungslogik rein Dr. Günter Lueger»systemisches Führen hat viel mit Vertrauen zu tun«evelin Mayr, Mba, Mas, Msc, im Gespräch»schwierig für Führungskräfte: beobachten, ohne sofort zu entscheiden«mag. susanne stein im Gespräch SPANNUNGSFELD FüHRUNG Umgang mit Unsicherheit Komplexität meistern Komplexe systeme benötigen ein angemessenes Führungsverständnis Mag. Joana Krizanits Unvorhergesehenem begegnen resilienz ist die Fähigkeit, turbulenzen produktiv zu meistern Dr. barbara Heitger, Dipl. oec. annika serfass Kompetenz für Turbulenz Handwerkliches für das Management in unruhigen Zeiten Dr. Wolfgang Looss Verlangsamen, um effizienter zu sein reflexionsteams als wichtiges instrument für die Unternehmensleitung Mag. Hella exner»auch Unbekanntes lässt sich managen«dr. Georg Michael Vavrovsky, Vorstandsdirektor der Öbb infrastruktur ag im Gespräch

4 NACHHALTIGKEIT Wirtschaften NEU: Denken in Generationen statt Quartalen Unternehmerische nachhaltigkeit: Vom Unternehmensziel zur Umsetzung. Von prof. Dr. stefan schaltegger, Seite nachhaltigkeit, Wirtschaft und Unternehmensführungeine orientierung. Von pd Dr. andré Martinuzzi, Seite 6 Die Gemeinwohlökonomie ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft. Von Mag. Christian Felber, Seite 0 nachhaltigkeit im Management. Von Dr. arthur braunschweig, Seite Da wächst die Freude nachhaltig. Von Johannes Gutmann, Seite 6 NACHHALTIGKEIT Werte im Management oder Wertemanagement? Die»Große transformation«leitprinzipien für ein nachhaltiges Wertemanagement. Von Dr. torsten Meiffert, Seite Werte schaffen Wert. Von Mag. Christian burger, Mba, Seite 6 integrity Management. Von prof. Dr. stephan Grüninger, Seite 9 Der Finanzmarkt als adressat unternehmerischen Werte- und nachhaltigkeitsmanagements. Von prof. Dr. stefanie Hiss, Seite Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Handeln (k)ein thema für Führungskräfte? Von prof. Dr. anja Grothe, anke Fröbel, Seite»Werte muss man nicht managen, man muss sie leben.«im Gespräch mit Georg obermeier, t-systems, Seite 7 NACHHALTIGKEIT Grenzen und Widersprüche nachhaltigkeit: Führungskräfte in der Zwickmühle. Von prof. Dr. Georg Müller-Christ, Seite nachhaltigkeit und Verantwortung als»business Case«? Von prof. Dr. bernhard Ungericht, Seite 6 Grüner Wachstumswahn contra postwachstumsökonomie. Von prof. Dr. niko paech, Seite 9 Worauf es ankommt: Über nachhaltigkeitsmanagement. Von Fred Luks, Seite nachhaltigkeit als Managementprinzip. Von Dr. Katharina Lichtmannegger, Seite»einige entscheidungskonflikte mehr.«im Gespräch mit ralf Zastrau, Seite 7

5 Selbsterneuerung selbsterneuerung und/oder identitätskrise geht es nicht auch ohne? Von Mag. Marion schadler, Seite selbsterneuerung ist möglich- oder auch nicht? Von Dr. rudolf stross, Seite 6 selbsterneuerung. Von p. Dr. alois riedlsberger, Seite 0 ab heute bin ich neu! Von Werner schwanfelder, Seite Von der Unvermeidbarkeit permanenter selbsterneuerung und dem sinn systematischer persönlichkeitsentwicklung. Von Dr. Hellmut santer, Seite»Heute habe ich es selbst in der Hand«im Gespräch mit Mag. andreas Zederbauer, Seite 6 Selbsterneuerung in Teams selbsterneuerung von teams braucht Führung. Von Mag. alfred Faustenhammer, Seite teamarbeit Wodurch, wozu und wann nicht? Von Dr. Veronika Dalheimer, Seite 6 Vier Zugänge zur selbsterneuerung von teams. Von Dr. Gerardo Drossos, Seite 9 selbsterneuerung in teams durch virtuelle arbeit. Von Mag. Gerhard p. Krejci,Seite»teams brauchen Generalisten mit überlappenden Kompetenzen«im Gespräch mit Magnus baarman, M.sc. Selbsterneuerung von Organisationen Mit neuem schwung aus der Krise. Von prof. Dr. stefan Güldenberg, Seite Was macht Unternehmen nachhaltig erfolgreich? Von prof. Dr. rudolf Wimmer, Seite 6 Zur idee der permanenten selbsterneuerung organisationaler Kompetenz. Von prof. Dr. Georg schreyögg, Seite 0 Welches selbst erneuert sich- und wie macht man das? Von Mag. Herbert schober-ehmer, Seite»Ganz oder gar nicht!«von ing. reinhard backhausen, Seite 5»Der impuls zur selbsterneuerung kommt vom Markt«Von Carl-Gerold Mende, Seite 6

6 Lernkultur Lernkultur im Unternehmen gestalten. Von prof. Dr. sabine seufert, Seite Führen mit Hirn. Von Dr. alois Kehrer, Seite 6 Wissenskultur- Unbekanntes Wesen im Unternehmen. Von Mag. beate Huber, Seite 0 Das Führen in einer Landschaft globaler Herausforderungen. Von Dr. Klaus-Dieter Hohr, Seite»Führungskräfte zeigen vor, welche Werte zählen«interview mit Michael egger, Seite 5»Lernen ist teil unserer Dna«interview mit evelin Mayr, Mas, Mba, Seite 7 Der Multifunktionsmanager Multifunktionen als ausdruck komplexer Unternehmensstrukturen. Von Mag. Michael schulte-derne, Seite»ich bin viele«von Mag. Herta Fischer, Karsten trebesch, Seite 6 Management an der Überforderungsgrenze. Von Dr. ewald e. Krainz, Seite 0»aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung gehören zusammen!«von Mag. erwin Hameseder, Seite»Jeder Manager hat Multifunktionen«im Gespräch mit einem erfahrenen Konzernmanager, Seite 5 Leadership for Results einfach praktisch! Von Dr. Kurt Köck, Mas, Seite Leadership in Zeiten von pest und Cholera. Von Mag. stefan Doblhofer, Mba, Seite 6 am ende der sackgasse des Finanzkapitalismus. Von Dr. stephan schulmeister, Seite 9 Führen in der Krise- Haltung gibt Halt Von prof. Dr. Markus Gmür, Seite»erfolge muss man direkt spüren«im Gespräch mit Dr. Wolfgang Kristinus, Seite»ein ökonomisches Kalkülm aber eben ein nachhaltiges.«im Gespräch mit Christoph Kempkes, Seite 6

7 Talent-Management talent-management. Von Ludger Feldmann, Seite Führt talent-management zu Weltklassemitarbeitern? Von thomas roost, Seite 6 talentförderung Werkzeug für dynamikrobuste Höchstleistung. Von Dr. Gerhard Wohland, iris Wetteborn, Seite 8 talent-management als neue Herausforderung für Unternehmen. Von Mag. Katja teuchmann, Seite 0»talente kann man nur im tun erkennen«. im Gespräch mit andreas Kronberger, Seite talent-management bei der t-systems austria GmbH. Von Wolfgang Max Wirth, Mag. philipp Huber, Seite Unternehmensnachfolge nachfolgeprozess aus sicht des Unternehmens. Von Mag. Herta Fischer, Seite Management-Herausforderung: betriebsnachfolge. Von Mag. elisabeth Zehetner, Seite 6 nachfolge in Familienunternehmen. Von Mag. Walter schnitzhofer, Seite 8 abschied oder neubeginn? Von Dr. ernst Domayer, Seite 0»Lieber ein schneller sauberer schnitt«interview mit Dr. Gernot schuster Managerkarrieren im Umbruch Krisen kreativ nutzen: neuorientierung statt anpassungsdruck. Von Kirsten brühl, Seite Wie ein blitz aus heiterem Himmel. Von Mag. Doris Lepschy, Seite 6 Karriereknick»Kündigung«: Über persönliches risikomanagement und eine professionelle neuorientierung. Von Dipl.-soz. Uwe Kern, Seite 0 Karriereknicke professionell managen. Von Dr. Hans trinkl, Seite seepferdchen auf dem scheiterhaufen. Von Gerhard scheucher, Seite»Was kann ich dieser Firma anbieten?«interview mit einem Konzernmanager, Seite 6

8 april Macht. Strategie strategie. Macht. erfolg. Von Christine bauer-jelinek, Seite Machtspiele im Manageralltag. Von Dr. Walter Hoffmann, Seite 8 Der einsatz von Macht- der not gehorchend? Von Dipl.-psych. Mauritius Lohmer, Seite Macht und spiele? Von Mag. thomas Cerny, Seite 6»psychologische spiele«das unterschwellige Geschehen in beziehungen. Von Dipl.-päd. Di Klaus burghardt, Seite 0»Viele Vorgesetzte möchten selbst glänzen«im Gespräch mit dem Ceo eines der größten österreichischen Unternemen, Seite 6»persönliche eitelkeiten sind oft entscheidend«im Gespräch mit einem erfahrenen personalisten, Seite 9 Die Rolle der Führungskräfte bei Kulturveränderungen Veränderungsmanagement und Unternehmenskultur. Von Mag. Dagmar Untermarzoner, Seite erst die Geschäftsidee, dann die Kulturveränderung. Von prof. edgar schein, Seite 0 Der steinige Weg der Kulturveränderung. Von Mag. Marion schadler, Wolfgang Wirth, Seite»Konzentration auf das Wesentliche«Wie sie ihr Unternehmen mit Leadership steuern. Von Dr. Katharina Lichtmannegger, Di alexander exner, Seite 8 Kulturveränderung: die aufgabe lieb gewonnener Gewohnheiten. Von Dr. Jürgen-Dietmar schuster, Seite Lernformen im Management Hernstein Lernansatz. Von Dr. Katharina Lichtmannegger, Dr. Wolfgang Looss, Seite Lernen in der Chefetage. Von prof. Dr. sabine saufert, Seite 6 entrepreneurship Career Development. Von Univ.-prof. Dr. Ulrich braukmann, Dkfm. Daniel schneider, Seite 8 Zur Zukunft der professionalisierung von Führung. Von Dr. sebastian schuh, Seite»ich lerne vor allem durch Feedback«im Gespräch mit Maria Kirschner

9 Macht Leadership Sinn Leadership Macht sinn. Von Dr. Katharina Lichtmannegger, Seite Leadership and culture as evolutionary processes. Von prof. edgar H. schein, Seite 8 Die»sinn-Macht«- Leadership und Führungs-sinn. Von DDr. alfried Längle, Seite Mehrwert oder mehr Werte? Zu einem integralem Verständnis von business ethics. Von prof. Dr. Claus eurich, Seite 8 spiritualität als basis für Führung. Über den Vortrag von pater Willigis Jäger, Seite Führung in Zeiten des Wandels-erfolgsfaktoren und stolpersteine. Von Dr. norbert bensel, Seite 6 spieler ohne stammplatzgarantie. Von Univ. prof. Dr. Christian scholz, Seite 9 Was Veränderungen verändern Change-Management - eine standortbestimmung. Von Dr. Klaus Doppler, Seite tabu-thema scheitern. Von Dagmar Untermarzoner, Seite 8 Führen in turbulenten Zeiten. Von Mag. Gregor Heise, Seite Change-Management-Konflikt-Management. Von Dr. Gerhard schwarz, Seite 8»touch the people«. im Gespräch mit Christian peter, Seite»be the change you want to be!«im Gespräch mit Mag. andrea amberger Entscheiden als Prozess besser entscheiden in organisationen. Von othmar sutrich, Seite entscheiden im Zeitalter der Globalisierung - achtsamkeit statt Fassadenbau. Von Dipl.-soz. Wiss. torsten bauer, Seite 0 Woran sich das schicksal von entscheidungen entscheidet. Von prof. Dr. Joachim bauer, Seite Lauter leichte entscheidungen? Von Mag. elke schüttelkopf, Mba, Seite 7 Wir irren uns voran! Von Dr. reinhard sprenger, Seite»Lange entscheidungswege sind ein Grundübel«im Gespräch mit Dr. Josef Fiala

10 Was unterscheidet Eigentümer von Managern? Wie der Herr, so s Gscherr- und umgekehrt. Von Dr. Wolfgang Looss, Seite Unternehmer und Manager: Wie gegensätzlich sind die beiden rollen? Von prof. Dr. Heinz K. stahl, Seite 8 Fremdmanager im Familienunternehmen - Wie man sie findet, wie man sie bindet. Von prof. Dr. peter May, Seite Wie steuern sich Familienunternehmen? Der Fremdgänger im spannungsfeld von Familie und Unternehmen. Von Mag. Cornelia Hummer, Di alexander exner, Seite 7»Hier gibt es keine Konzernpolitik - dafür eigentümerpolitik!«ing. Helmut Kantner über seine erfahrungen als Manager, Seite»Man braucht Fingerspitzengefühl und klare spielregeln«im Gespräch mit Hans roth Jun., arnold schuster, Seite 7 Führungspotenziale potenzialanalyse - wichtiger denn je. Von Dr. isa Mücke, Seite potenzialanalyse in der Generali Vienna Group. Von Dr. sebastian schuh, Seite 0 Das hässliche entlein. Von Dr. armin Kreuzthaler, Seite 5 potenzialentwicklungsprogramme für Management und Leadership. Von Dipl.-psych. Mag. rudolf Dörfler, Seite 0 potenzial, entwicklung und dann? im Gespräch mit Michael Walzek, Seite 5 Top-Management-Teams top-management-teams die neue Form der Führung an der spitze von Unternehmen? Von Dr. Gundi Vater, Dr. Katharina Lichtmannegger, Seite sind sie wirklich ein team? Von Dr. Veronika Dalheimer, Seite 0 Management als problemlösen in Unbestimmtheit und Komplexität. Von prof. Dr. Harald schaub, Seite»es gibt nur zwei Gründe für Uneinigkeit im Vorstand«im Gespräch mit Mag. norbert Zimmermann, Dr. peter pichler»ist der Vorstand zerstritten, teilt sich das Unternehmen sofort«im Gespräch mit Di Wolfgang anzengruber»globale virtuelle teams erfordern eine spezielle Kommunikationsstruktur und kultur«im Gespräch mit ing. Gerhard Freiberger, Seite 9

11 Intrapreuneurship intrapreneurship Konzept und historischer bezug. Von prof. Dr. nikolaus Franke, Seite strukturelle und kulturelle Voraussetzungen für die erfolgeiche implementierung von intrapreneurship. Von Marc schonhardt, Seite 8 intrapreneurship- persönlichekeitsmerkmale und andere erfolgskritische Voraussetzungen. Von Dkfm.ilja rep, Seite Unternehmerisch denkende Mitarbeiter - was Unternehmen sich erwarten und wie sie es angehen. Von Mag. alexander Löwenstein und Di Johann pavelka, Seite 0»es geht um aktivierte Mitarbeiter«. interview mit sören buschmann und Mag. Markus brenner»leisten und Verantworten müssen eins sein«. im Gespräch mit Franz peneder Managing Diversity Managing Diversity ansätze und Zumutungen zum Umgang mit Vielfalt in der organisation. Von Dr. iris Koall, Dipl.-päd. Verena bruchhagen, Seite Wie kommt Diversity in die organisation? Von Mag. Jutta Überacker, Seite 0 Die»Diversität«des Diversity Managements: Geschichte & Landkarten. Von roland engel, Seite 5 rund oder eckig? sowohl als auch! Vielfalt & Unterschiedlichkeiten als bereicherndes unternehmerisches Gestaltungsprinzip. Von prof. Mag. Monika Herbstrith, Seite 9 Gruppendynamik und ihr beitrag zur Diversity Debatte. Von Gudrun Vater, Seite 5»Diversity ist ein Führungsthema«. im Gespräch mit ing. Gabriella Hartmann, Seite 0»es geht nicht um die ergebnisse, sondern um die dahinter stehenden prozesse«. im Gespräch mit Hans W. Jablonski, Seite Führung und Management in Zentral- und Osteuropa Mildes Klima mit Fußangeln. Von Mag. stefan Doblhofer, Mag. Gabriela radovic, Seite Kulturstandards in Mittel- und osteuropa. Von Dr. sylvia schroll-machl, Seite 0 problemfelder der deutsch-tschechischen Wirtschaftskooperation aus der sicht des personalmanagements. Von prof. ing. ivan nový, Seite 5 entwicklung der professionalität osteuropäischer Manager seit der ostöffnung. Von Mag. Markus brenner, Seite 0»Früher zählte nur das Gehalt, heute die perspektive«im Gespräch mit roland Wadl, Msc., Seite»Kontinuität verhilft zum erfolg«im Gespräch mit ing. Jörg Heißenberger

12 Interkulturelle Kompetenz typisch deutsch, diese Österreicher! Möglichkeiten und Grenzen der bearbeitung kultureller Unterschiede. Von Mag. stefan Doblhofer, Mba Dr. Christiane Müller, Seite Meeting the Challenge of Developing intercultural Competency: perspectives on current practise. Von Daniel Haeberlé, Seite 0 interkulturelle Handlungskompetenz: Wie wird sie erlernbar? Von Dr. sylvia Meierewert, Seite 5 ein Kulturvergleich mittels Kulturstandards. Von Mag. alexandra Hnila, Seite 8 Mehr als eine Frage der Kultur. Von Mag. Walter sumetsberger, Seite Wie funktioniert akkulturation? Von Mag. Leopold neumüller, Seite 8»Die Firmenkultur schlägt nationale Kulturen«im Gespräch mit Lothar Wenzl Führungsinstrumente selbstwahrnehmung die eigene person als instrument. Von Maria thanhoffer, Seite Lösungsorientierte Gesprächsführung im Führungsalltag. Von Günter rothbauer, Seite 8 Zielvereinbarung- ein moderner»klassiker«der Unternehmenssteuerung. Von Mag. Walter Dietl und Wolfgang Dehm, Seite (re-)organisieren. Von Marlies Langlachner und Dr. Christof schmitz, Seite 0 Das Überbringungen schlechter nachrichten. Von Dr. roswita Königswieser, Seite 5 Trennungskultur personalabbau und Kündigung wirtschaftlich, professionell und fair gestalten. Von Dr. Laurenz andrzejewski, Seite Loslassen und sich-einlassen-können als ressourcen im Managen von trennungsprozessen. Von Dipl.-päd. Christiane pape, Seite 0 Das trennungsgespräch. Unglücklich macht meist nicht das»was«, sonder das»wie«. Von Mag. elke Hübner und Mag. Johanna Würth, Seite 5 Die rolle der Hr-Manager und personalentwicklerinnen in trennungsprozessen. Von Dipl.-psych. Michaela stark, Seite 9 Wenn Dein pferd tot ist, steig ab! Von Mag. Charlotte ruminak, Seite»es war einfach fürchterlich«im Gespräch mit der Mitarbeiterin eines Callcenter-betreibers in Deutschland, Seite 6 Cultural Clash nach der Wachstumsphase. im Gespräch mit dem personalleiter eines internetdienstleisters, Seite 0

13 Selbstmanagement eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu! Von Günther Gettinger, Seite selbstmanagement geht nicht allein. Von Mathias Weyrer, Seite 8 praktische Übungen zum emotionalen selbst-management. Von Gerardo Drossos, Seite selbstmanagement in transition. Von Mag. Joana Krizanits, Seite 6 selbstmanagement oder die Kunst, in balance zu bleiben. Von Hrost röthel, sissi sattler-zisser, Seite 0 Die entdeckung der Langsamkeit oder die Wiedereroberung der Zeit. Von Dr. andreas Lukas, Seite»Um zu genießen, muss man verharren können.«im Gespräch mit prof. erich Kirchler und Frau Dr. Katja Meier-pesti, Seite 0 Management in Krisenzeiten Krisenintervention ist mehr als Veränderungsmanagement. Von Dr. Hubert Lobnig, Seite Corporate reconciliation - normale Krisen und krisenhafte normalität in Unternehmen heute. Von Marlies Lenglachner, Dr. Christop schmitz, Seite Die Krise als Chance? Von Dr. Veronika Dalheimer, Seite 6 Krisen sind erschütterungen der bisherigen Weltbilder. im Gespräch mit Dr. Helmut Kolmerer, Seite 9 Die Dialektik von prosperität und Krise. im Gespräch mit Dr. stephan schulmeister, Seite Professionalität in der Führung professionalität von Führung: ein trapezakt. Von Dr. ruth seliger, Seite Führung in globalisierten Märkten. Von Dr. peter Fischer, Dr. Waltraud sedounik, Seite Führung: Mehr weniger anders? Von prof. Dr. Ursula schneider, Seite 5»Was bin ich?«unterschiedliche Führungsebenen in der professionalisierung von Managern. Von Mag. Marion schadler, Seite 9 Lernarchitekturen von Managementtrainings und ihre Wirkungen. eine vergleichende evalution. Von Dr. bernd Michael Mayer, Seite»Die Grundeigenschaften sind immer die gleichen«im Gespräch mit Mag. Friedrich seher, Seite 6»nur was man lebt, kann man weitergeben«im Gespräch mit Mag. Horst Grottenthaler, Seite 9

14 DeZeMber What s PE today? odyssee in der pe. Von Günter rothbauer und barbara Windisch, Seite störfall persönlichkeit: Vor jedem sein ein Maß. Von reinhard sprenger, Seite 9 personalentwicklung als tauschgeschäft. Von Mathias Weyrer, Seite Wie positioniert sich personalarbeit? Von Heinz Jarmai, Seite Die rolle der Führungskraft in der personalentwicklung. Von Helene Mayerhofer, Margret beisheim, Seite 7»Was tun?«, sprach Zeus. Von Martin Carmann, Seite»Was, wenn wir uns austöchtern?«im Gespräch mit Ursula Kuntner schweickhardt, Seite 5»illusionen und allmachtsphantasien«im Gespräch mit Kurz Guwak, Seite 8 Macht und Ohnmacht in Organisationen Macht Mystifikation oder notwendiges Konzept im Management? Von Mauritius Lohmer, Seite Die acht Quellen der Macht. Von Christine bauer-jelinek, Seite 8 Woher kommt die Macht? Von Gerhard schwarz, Seite»Macht gehört zur organisation wie die Luft zum Leben«Von stefan Kühl und Wolfgang schnelle, Seite 6 Macht Wandel Macht. Von Dr. roswita Königswieder, Seite Macht und ohnmacht leitender Gruppen. Von Univ.-prof. Dr. peter Heintel, Seite 5 Wie steht es um beratermacht? im Gespräch mit dem organisationsberater Klaus burghardt, Seite 8 Macht heißt gestalten können. im Gespräch mit Mag. norbert Zimmermann, Seite 0 Unternehmenskommunikation gestalten neue Medien als turbo der internen Kommunikation? Von Joachim schwendenwein, Seite eine standleitung zu den Mitarbeitern. im Gespräch mit Klaus Doppler, Seite 0 Gesprächskultur im internetzeitalter? Von Helmut K. Geissner, Seite Führen im Zeitalter der virtuellen (Unternehmens-)Kommunikation. Von Martin Carmann, Seite 7 the WorLD CaFÉ: Living Knowledge through conversations that matter. Von Juanita brown, David isaacs and the World Café community, Seite Wir sind so eine art Kommunikationsgewissen. im Gespräch mit Harald triplat und Martin Hehemann, Seite 7 Unternehmenskommunikation ist ja kein Ziel per se. im Gespräch mit Gerhard Hrczi und Michael Kochwalter, Seite 9 Fachberatung oder Prozessberatung? oberflächen und tiefenwirkung. Von Katharina Lichtmannegger, Seite Langfristiger Wandel durch ganzheitliche beratung. Von nadja schröer-petranovskaja, Seite 9 strategieberatung: expertenorientiert oder systemisch? Von reinhart nagel, Seite Unterschiede zwischen der expertenorientierten und der systemischen strategieberatung im Überblick. Seite 0»Den einzig richtigen ansatz gibt es nicht.«im Gespräch mit Dr. sebastian schuh, Seite

15 DeZeMber Balanced Transformation balanced transformation. Von barbara Heitger, Seite einladung zum Drahtseilakt. Von rudolf Lütke schwienhorst, Katharina Lichtmannegger, Seite 0 Zur auswahl und bewertung von Managementinstrumenten in Veränderungsprozessen. Von Heiko roehl, Seite Die Logik der Gefühle. Von barbara Heitger, Seite 6 Wirkungen und nebenwirkungen - zur rolle analoger interventionen in prozessen der balanced transformation. Von rudolf Lütke schwienhorst, alexander Doujak, Seite Live and Let Die. Von alexander Doujak, Seite symposiumsteilnehmer am Wort. Von norbert Fett, Klaus briegel, Seite 9 Neuer Start in neuer Position Willkommen! Was können sie? Von stefan Doblhofer, Waltraud sedounik, Seite Hohe erwartungen- wenig Unterstützung. Von Franz Hießböck und peter Fischer, Seite 9 interview Führungswechsel Coaching. im Gespräch mit Michael bock, DaimlerChrysler, Seite 9 Führungswechsel Coaching: keine Medizin für schwaches Management. Von barbara Windisch, Seite Führungswechsel- alltag im Unternehmen, Herausforderung für Führungskräfte. Von Lorenz J. Held, Seite 8»Den schauen wir uns einmal an.«im Gespräch mit Dr. Kolba, personalchef/sony austria, Seite Beeinflussbarkeit von Unternehmenskultur Kann man Unternehmenskultur wirklich managen? Von Dagmar Untermarzoner, Seite Unternehmenskultur, gegen den strich gebürstet. Von Herbert schober, Seite 0 Culture Change- esoterischer Mythos oder zwingende notwendigkeit? Von Mauritius Lohmer, Seite 5 Kultur ein weiches phänomen mit harten Konsequenzen. Von Ursula schneider, Seite Unternehmenskultur in Zeiten der Globalisierung. Von Gerhard apfelthaler, Seite 6»Werte begründen und gemeinsam à-jour halten«im Gespräch mit Helmut schönthaler, Seite 8»Man hat immer eine Kultur«im Gespräch mit Hanns-peter Grünn, Seite 0 Organisationsformen der Zukunft Wonderful world, beautiful people. Von thomas böhm, stefan Doblhofer, Seite strategische Konsequenzen aus der internet-revolution. Von rudolf Wimmer, Seite 0 Mergers & applications in der internetökonomie- Fallbeispiel des M-Commerce-startups Wap-travel.com. Von thomas petersmann, alexander t. nicolai, Seite netzwerk- was sie wirklich investieren sollten! Von Hubert Lobnig, Seite 6 Flexibel sein! auf biegen und brechen? Von Klaus Doppler, Seite Führung gewinnt an Gewicht. im Gespräch mit adrian Holter, Seite eine»atmende«organisation. im Gespräch mit Christoph brunmayr, Seite 6

16 DeZeMber VIRDUALITY - Arbeitsräume der Zukunft Der virtuelle schreibtisch. Von Helga stattler, Seite 6 Virtuelle Unternehmen: theorie und praktische Möglichkeiten. Von peter Fischer, Seite 9 Das Wohl-Fühl-büro. Von Frank Meitzner, Seite»Unternehmerinnen der eigenen arbeitskraft statt arbeitnehmerinnen«eine unrealistische perspektive. Von Jörg Flecker, thomas riesenecker-caba, Seite 6 abschied von Führung. Von Heinz Jarmai, Seite 0 Führung in einer instabilen Welt. Von reinhart nagel, Seite ausgewählte trends zum arbeitsplatz der Zukunft. Von Christian Hehensberger, Seite 8 Tabuthema:»Scheitern im Management«scheitern im Management und das Management des scheitern- anmerkungen zu einer tabuisierten erfahrung. Von Wolfgang Looss, Seite 6 Vom Umgang mit dem scheitern in Veränderungsprozessen. Von Dagmar Untermarzoner, Seite it s not failure, it s discontinuity. Von Werner Kroer, Seite 6 Wer kann schon scheitern? Von Christof schmitz, Seite 0 Lebendig sein bedeutet Fehler zu machen. aber wie aus ihnen lernen? Von Manfred und Helga Weule, Seite Wissensmanagement Wozu Wissensmanagement? Von Helmut Willke, Seite 6 instrumente der Wissensorganisation - plädoyer für eine reflektierte praxis. Von Heiko roehl, Seite Wissensmanagement praktisch - Handlungsfelder rund um die Grundpfeiler des Unternehmens. Von susanne Mingers, Seite Wissensmanagement als komplexe organisationsintervention. Von reinhart nagel, Seite 0»Wissensmanagement eine Momentaufnahme«Von Günter rothbauer, Seite 8 Vision- Sinn oder Unsinn? Von Visionen, Menschen und organisationen. Von peter Heinz Hoffmann, Seite 6 Hat Vision bei Führungskräften eine Zukunft? Von Werner pfeifer, Seite Konkurrenz der Visionen. Von stefan Doblhofer, Seite 7 Vision Kraftquelle des Unternehmens. Von Matthias zur bonsen, Seite 0 (Keine) Zeit für Visionen? Von susanne oberleitner, Seite Vision oder Mache? im Gespräch mit Mag. Michael schulte-derne und Di Karl prammer von der beratungsfirme C/o/n/e/C/t/a, Seite 8 Vision eine archaische Denkfigur im modernen Management. Von ewald e. Krainz, Seite 0

17 DeZeMber Funktionswandel in Teams Funktionswandel in teams. Von Gerhard schwarz, Seite 6 Gruppen, teams und ihre bedeutung für die entwicklung von organisationen. Von Wolfgang Fürnkranz, Seite 0 teams zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Von Monika Frech, Seite teamarbeit und organisationskultur. Von Christiane erten-buch, Seite 8 Gruppenarbeit und Leistungsbeurteilung: Wege aus dem Dilemma. Von Gerardo Drossos, Seite teams und ihre zentrale rolle im Kontext organisationalen Wissensmanagements. Von susanne Mingers, Joachim schwendenwein, Seite teamarbeit bei opel austria. im Gespräch mit Horst strobach, Seite 8 teamarbeit im philips technology Center. im Gespräch mit Johann Willensdorfer, Seite 9 Nachfolge in Familienbetrieben Familienunternehmen- auslaufmodell oder erfolgstyp? Von Margit oswald, rudolf Wimmer, Seite 6 Familienbetriebe: schätzungen, Vermutungen und Fakten Von peter Wagner, Seite»Möge die Übung gelingen!«von stephan Laske, Seite tabus in Familienunternehmen. Von Dirk baecker, Seite 8»Und wenn nun schon einer da ist aus der Familie «Von thomas siefer, Seite eine Übergabe gehört gemanagt. im Gespräch mit adrian Holter, Seite 6 erhalt de Unternehmens und Wohlstandssicherung der Familie. Von oliver Ginthör, Seite 8 Unternehmenserfolg messen neue standards für Unternehmenserfolg. Von stefan Doblhofer, Seite 6 Wert-Management ist nicht nur für»große«interessant. Von Manfred blachfellner, Seite 0»sie bekommen, was der Markt zahlt!«ein Gespräch mit Günter Lessig, Seite shareholder-value-orientierte Unternehmensführung. Von Lars Grünert, Seite 7 Wie die Deutsche bank ihr Controlling weltweit neu ausrichtet. Von Volker Meyer, rudolf Walfort, Seite»Zahlenmaterial, das etwas bewirkt!«ein interview mit stephan Gietl, Seite 6 Neue Rollen für das Mittelmanagement ändert sich das mittlere Management? Von Mathias Weyrer, Seite 6 Das mittlere Management in Veränderungsprozessen - neue Grundhaltungen für flexible organisationen. Von Dagmar Untermarzoner, Seite 0 selbständige Mitarbeiter als bedrohung für die Führung? Von toni Kofler, Seite 6 Das mittlere Management ein Leerfeld in der Managementforschung. Von bernd Michael Mayer, Seite 0»Die Verantwortung it nach unten gewandert.«im Gespräch mit ernst baumberger, Seite Der Mittelmanager als abenteurer. im Gespräch mit Kurt Guwak, Seite 5

18 DeZeMber Personalmanagement Heute und vor zehn Jahren ein Unterschied? interview mit Hannes traxler, Seite 6 personalentwicklung bye bye? Von Frank boos, Seite Lernen in Machtumgebungen. Von Wolfgang Looss, Seite 6 personalmanagement bestandaufnahme und trends. Von Gerardo Drossos, Mathias Weyrer, Seite potentialfelder für Führung. Von ernst Domayer, richard timel, Gudrun Vater, Seite 6 personalmanagement im Familienunternehmen. Von ernst Domayer, Seite 0 In Netzwerken arbeiten netzwerke haben keine Grenzen. Gespräch mit barbara Heitger, Seite 6 netzwerke eine organisationale Herausforderung. Von Ursula Liebhart, Seite 9 Von der Hierarchie zum internen netzwerk. Von rudolf Wimmer, Seite netzwerke Chancen und risiken von Unternehmensbündnissen Seite ein netzwerk der Lernenden organisationen. Von Hannelore ohle-nieschmidt, Seite 5 beraternetzwerke wozu? Von Helmuth Leihs, Seite 6 Geld Die trialektik des Geldes. Von Gerhard schwarz, Seite 6 Geld: Von einer Krise des gesellschaftlichen Zusammenhalts? Von erich Kitzmüller, Seite»Die Monetarisierung aller Leistungen überfordert die Gesellschaft«i interview mit Ferdinand Lacina, Seite 5 Geld und Finanzmärkte. Von Luise Gubitzer, Seite 9 Der euro und die emotionelle bedeutung des Geldes. Von peter Heintel und Gerhard schwarz, Seite banken- die modernen priestertempel? Seite 7 Lernen Organisationen? Lernen und lernende organisation Mythos und realität. Von Gerhard Fatzer, Seite 6 Können organisationen lernen? Und wenn ja, warum sollten sie? Von Fritz b. simon, Seite 0 Wir müssen»lernen«neu denken. Von peter senge im Gespräch mit Johannes und Martina Hartkemeyer, Seite Können schlägt Wissen: Die Überwindung der»lernenden organisation«von Hans eicher, Seite 8 systematisches Lernen statt Lernroutinen. Von Johannes Hartkemeyer, Seite Veränderungsmanagement und Lernende organisation. Von Monika Veith, Seite 6

19 Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit arbeiten an der Zukunft der arbeit. Von erich Kitzmüller, Seite Utopien der arbeit. Von Gerhard schwarz, Seite 9 Zugänge zum thema arbeit und arbeitslosigkeit. Von peter Heintel, Seite 5 träume von alternativen Modellen. Von Luise Gubitzer, Seite ist Ökonomie unser schicksal? Von sibylle Fritsch, Seite 6 Frauen-arbeits-zeit. Männer-arbeits-zeit. Von inge rowhani-ennemoser, Seite 0 Organisationsentwicklung Die entstehung und Verbreitung der oe-ansätze. Von rudolf Wimmer, Seite Der systematische ansatz. Von susanne Mingers, Seite 9 organisationsentwicklung und gruppendynamische Kompetenz. Von peter Heintel, Seite Konfliktintervention in organisationen. Von Gerhard schwarz, Seite organisationsentwicklung und produktdialektik. Von Gerhard schwarz, Seite 5 Unternehmenserneuerung- Kultur der Kommunikation. Von Ulrich a. Wever»Denn das Ganze ist mehr als seine teile «Von susanne Mingers, Monika Veith, Herbert schober, Seite 0»enter-frei«der informationsflut. Von susanne Mingers, Seite 7 Hernstein : vergriffen Neue Technologien im Management DeZeMber Management im spannungsfeld der neuen digitalen technologien. Von richard straub, Seite Was tut ein top-manager an einem durchschnittlichen arbeitstag. Von ralf reichwald, robert Goecke, Seite 7 total digital- oder der nächste schritt im informationszeitalter. Von alexander Löwenstein, Seite informationsgesellschaft und binnenmarkt. Von Heinz Zourek, Seite 7 internet-chancen für den Handel. interview mit W. Wiesinger, Seite 9 banken im internet. Von thomas Kolarik, Seite

20 TGM von der Qualitätssicherung zur Business Excellence prämissen des Qualitätsmanagement bedeutung für Führung und organisation. Von Margret beisheim, Seite Qualitätsstrategien. Von Walter emberger, Seite 9 Was bringt iso 9000 dem Management? Von Konrad scheiber, Seite Das europäische tqm-modell-wegweiser zur business excellence. Von Joana rabitsch, Seite tqm-self-assessments. Von Günther Waldner, Seite 8 Leadership through Quality. Von Georg smolek, Seite anerkennung durch die Gesellschaft. interveiw mit Werner Kasztler, Seite 8 Österreichischer tqm-preis-austrian Quality award? Von Joana rabitsch, Seite 0 Wissensmanagement Knowledge Flow Management. Wissen nutzen statt verspielen. Von Christof schmitz, betty Zucker, Seite Management von»knowledge-based«-unternehmen. Von Georg serentschy, Seite 8 elemente für die architektur lernender organisationen. Von barbara Heitger, Seite bewertung von Wissen im Unternehmen. Von Dominik Koechlin, Seite 5 informationsmanagement und Vernetzung. Von Margit pohl, Seite ein praktisches beispiel gelebten Wissensmanagements. Von Christof schmitz, Seite ein traum wird Wirklichkeit. interview mit andreas e. riehs, Seite 6 Know-how flott machen. ein tagungsbericht zumstand der Kunst. Von Christof schmitz, betty Zucker, Seite 8 Hernsteiner : vergriffen DeZeMber.: arbeit der Zukunft-Zukunft der arbeit.: organisationsentwicklung.: neue technologien im Management.: Die neue rolle der personalentwicklung Zeitmanagement beschleunigte und verzögerte Zeit. Von peter Heintel, Seite pole pole Watamu. Von Gerhard schwarz, Seite 7 entdeckung der Langsamkeit, Wahrnehmen und entscheiden in turbulenten Zeiten. Von sten nadolny, Seite 0 tbm- ein erfahrungsbericht. Von Kurt Guwak, Seite in Zukunft werden wir noch von der Zukunft lernen. Von ernst Weichselbaum, Seite 6 Die neue balance im Zeitverständnis. Von andreas Lukas, Seite 9 traumberuf alltag in Versform. Von Hans-Georg Lettau, Seite

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