QUARTALSBERICHT I / 2015

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1 QUARTALSBERICHT I / 2015 Mit diesem Bericht informieren wir Sie über die Geschäftsentwicklung des Pfalzwerke-Konzerns vom 01. Januar bis zum 31. März des laufenden Geschäftsjahrs. Allgemeine Wirtschaftsentwicklung Nach der konjunkturellen Erholung, die in den letzten Monaten des Jahres 2014 zu beobachten war, hat die Wirtschaft in Deutschland zu Ende des ersten Quartals 2015 erneut deutlich zugelegt. So stieg etwa der ifo Geschäftsklimaindex im März 2015 auf 107,9 Punkte dem höchsten Stand seit Juli Diese Entwicklung zeigt, dass deutsche Unternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage wieder zufriedener sind und auch ihre Zukunftsaussichten optimistischer beurteilen. Ein ähnliches Bild zeigen die ZEW-Konjunkturerwartungen, die im März 2015 zum fünften Mal in Folge anstiegen und derzeit bei 54,8 Punkten notieren. Hauptgrund für dieses hohe Niveau ist die nach wie vor positive Binnenkonjunktur in Deutschland. Dämpfend wirkt sich auf die Konjunkturerwartungen hingegen die stockende Lösung der Ukraine-Krise bzw. der griechischen Staatsschuldenkrise aus. Diese gute Konjunkturlage zusammen mit der einsetzenden Frühjahrsbelebung hat den deutschen Arbeitsmarkt im ersten Quartal 2015 positiv beeinflusst. Die Zahl der Erwerbslosen sank von Februar auf März 2015 unter die Drei-Millionen-Grenze um auf 2,93 Millionen. Das ist die niedrigste Arbeitslosenzahl für den Monat März seit 24 Jahren. Die entsprechende Arbeitslosenquote liegt bei 6,8 Prozent. Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft Laut aktuellen Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland im Jahr 2014 auf 26,2 Prozent bzw. 160,6 Milliarden kwh angestiegen. Die Zunahme um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist insbesondere auf den weiteren Zubau von regenerativen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse zurückzuführen. Während die Erzeugung aus Windenergieanlagen 56,0 Milliarden kwh betrug, produzierten Photovoltaikanlagen 34,9 Milliarden kwh. Die Stromerzeugung aus Biomasse lag bei 43,0 Milliarden kwh und die aus Wasserkraft bei 20,5 Milliarden kwh. Die entsprechenden Investitionen in Erneuerbare-Energien-Anlagen beliefen sich im Jahr 2014 in Deutschland auf 18,8 Milliarden Euro, wovon die Investitionen in Windkraft mit 12,3 Milliarden Euro den größten Anteil bildeten. Wesentlich beigetragen hat hierzu insbesondere der im vergangenen Jahr stark gestiegene Zubau von Windkraftanlagen auf See. Die Photovoltaikbranche hingegen befindet sich seit einigen Jahren in einer schwierigen Phase, die sich durch fallende Preise und schwindenden Zubau

2 bemerkbar macht. So lagen die Zubauzahlen für 2014 mit MW unter dem im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) angestrebten Korridor von bis MW. Dementsprechend sanken die von der Bundesnetzagentur berechneten Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen vom 1. April 2015 bis 1. Juni 2015 jeweils zum Monatsanfang um 0,25 Prozent. Nach einer Analyse, die das Vergleichsportal Verivox im zweiten Halbjahr 2014 bundesweit durchgeführt hat, ist das Wechselverhalten deutscher Stromkunden regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Demnach wechseln die Verbraucher in Rheinland-Pfalz mit Abstand am häufigsten ihren Stromanbieter. Umso erfreulicher ist, dass die Wechselquote der Pfalzwerke- Stromkunden im Offline-Segment mit 18,6 Prozent nach wie vor deutlich unter dem vom BDEW ermittelten Bundesdurchschnitt von 36,1 Prozent liegt. Geschäftsverlauf PFALZWERKE Konzern Für den Pfalzwerke-Konzern stellt sich die Geschäftsentwicklung zum Ende des ersten Quartals 2015 wie folgt dar: Obwohl das EBIT im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden konnte, blieb der Jahresüberschuss des Konzerns hinter dem Vorjahreswert zurück. Grund hierfür sind erneut die Belastungen, die sich aus dem unverändert steigenden Zinsaufwand für Pensionsrückstellungen ergeben. Die ausgewählten Kennzahlen des Konzerns stellen sich wie folgt dar: Q I / 2015 Q I / 2014 Abweichung Abweichung Angaben in Mio. Euro kumuliert kumuliert prozentual absolut Umsatzerlöse (nach Strom- und Erdgassteuer) 402,3 407,7-1,3-5,5 EBIT 30,3 24,5 23,5 5,8 EBITDA 40,3 34,3 17,4 6,0 Jahresüberschuss 15,1 17,3-12,5-2,2 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 25,3 58,9-57,0-33,6 Investitionen 16,6 4,74 * 16,9 3,4 Mitarbeiter ,5 6 * Investitionen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT und Pfalzwerke Netz AG Die Umsatzerlöse des Pfalzwerke-Konzerns beliefen sich im Berichtsquartal auf insgesamt 402,3 Millionen Euro, was einem leichten Rückgang von 5,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal (407,7 Millionen Euro) entspricht

3 Die Gesamtleistung des Konzerns ist aufgrund einer deutlichen Bestandserhöhung, die sich im Wesentlichen aus derzeit im Bau befindlichen Auslandsprojekten der Pfalzsolar GmbH ergaben, um 11,4 Millionen Euro auf 424,6 Millionen Euro angestiegen. Am Ende des Berichtsquartals lag das kumulierte EBIT mit 30,3 Millionen Euro insbesondere aufgrund geringerer sonstiger betrieblicher Aufwendungen über dem Vorjahresergebnis von 24,5 Millionen Euro. Dieser Rückgang ist maßgeblich durch geringere Konzessionsabgaben sowie geringere Fremdleistungen begründet. Der kumulierte Jahresüberschuss ging Ende des ersten Quartals 2015 gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Millionen auf 15,1 Millionen Euro zurück. Diese Entwicklung ist wie schon im vergangenen Geschäftsjahr auf exogen getriebene Effekte, nämlich das weiterhin sinkende Zinsniveau und die dementsprechend erheblichen Zinsänderungseffekte bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen, zu erklären. Das Investitionsvolumen des Pfalzwerke-Konzerns per 31. März 2014 betrug insgesamt 16,6 Millionen Euro. Der Anteil der Pfalzwerke Netz AG hieran beläuft sich auf 7 Millionen Euro. Zum Ende des Berichtsquartals waren insgesamt Mitarbeiter im Pfalzwerke-Konzern beschäftigt (Vorjahr: 1.123). Hiervon waren 929 Mitarbeiter unbefristet und 96 Mitarbeiter befristet angestellt. Die Anzahl der Auszubildenden ist mit 77 im Vergleich zum Vorjahr (80) leicht gesunken. Die entsprechende Ausbildungsquote des Konzerns liegt derzeit bei 7 Prozent. PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Auch in der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT beeinflusst der Zinsaufwand für die Pensionsrückstellungen, welche sowohl aktive Mitarbeiter der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT als auch passive Mitarbeiter der Pfalzwerke Netz AG betreffen, das Quartalsergebnis maßgeblich

4 Geschäftsfeld Strom Die Stromabgabe- und Handelsmengen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Stromgeschäft (Angaben in GWh) Januar bis März 2015 Vertrieb und Handel Strom Handel Die Notierungen am Stromterminmarkt sind im ersten Quartal 2015 leicht angestiegen und liegen derzeit im Bereich der durchschnittlichen Spotpreise von Seit dem vierten Quartal 2014 ist dabei eine vermehrte Schwankung der Preise zu beobachten, die sich hauptsächlich an den Vorgaben des Emissionsmarktes orientiert. Die Preisentwicklung der Verschmutzungsrechte wurde stark vom Widerstand der Marktteilnehmer gegen die vom EU-Parlament geplante Einführung einer Marktstabilitätsreserve zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes geprägt. Die Entwicklung der Strompreise verlief analog. Die Handelsabgabe der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT ging im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich zurück, da zur allgemeinen Risikominimierung und Schonung der European Federation of Energy Traders (EFET)-Limite mit den Handelspartnern die Eigengeschäfte eingestellt wurden. Industrie- und Geschäftskunden Die PFALZWERKE sind mit zahlreichen Vertriebserfolgen in das neue Geschäftsjahr 2015 gestartet, u. a. im Bereich Industrie- und Geschäftskunden. So konnte ein bereits seit 2007 bestehender Stromliefervertrag mit einem großen deutschen Lebensmittelhändler erfolgreich verlängert werden. Für den Zeitraum 2017 bis 2018 werden rund 1200 Lieferstellen mit einer jährlichen Menge von insgesamt 426 GWh Strom versorgt. Darüber hinaus wurde im ersten Quartal 2015 die Vertragsbeziehung mit einem pfälzischen Produktions- und Handelskonzern verlängert. Die Vereinbarung beinhaltet die Belieferung aller Filialen und Produktionsstätten mit einer jährlichen Strom-Liefermenge von ca. 42 GWh bzw. einer jährlichen Erdgas-Liefermenge von ca. 25 GWh

5 Allerdings gab es im ersten Quartal 2015 wie erwartet auch einige Kundenverluste zu verzeichnen. Hierzu zählten insbesondere ein Industriekonzern mit ca GW/a ab Lieferjahr 2017 sowie drei Stromkunden aus dem Lebensmittelbereich mit einem Verlust von ca. 15 bzw. 29 GWh/a ab dem Lieferjahr Portfoliomanagement (PFM) Auch im Geschäftsbereich Portfoliomanagement konnte die positive Entwicklung aus dem Vorjahr im ersten Quartal 2015 weiter fortgesetzt werden. Im Segment PFM- Industriekunden Strom wurden zwei neue Verträge mit Key Accounts kurzfristig zum Abschluss gebracht. Hierbei handelt es sich um einen Solarmodulhersteller mit einem Liefervolumen von 250 GWh und einen Kunststoffproduzenten mit einem Liefervolumen von ca. 50 GWh. Ferner wurde im Bereich Stromvertrieb für Weiterverteiler der Vertrag mit einem pfälzischen Stadtwerk bis 2018 verlängert. Ab dem ersten Quartal 2015 erhalten sämtliche Stadtwerke nach der kompletten Umstellung des Stadtwerke-Portfolios auf die Bottom-Up Beschaffungsvariante in der Online- Plattform PFM // net neu ausgestaltete Risikoberichte. Privat- und Gewerbekunden / 1 2 3energie Zu Beginn des Jahres 2015 sanken zum ersten Mal seit mehreren Jahren die Steuern und Abgaben. Diesen Preisvorteil geben die PFALZWERKE zum an ihre Privatund Gewerbekunden in der Grundversorgung weiter. Im ersten Quartal wurde eine erhöhte Wechselbereitschaft der Kunden festgesellt, welche maßgeblich durch die intensive Medienberichterstattung zum Thema Energiepreise begründet war. Unabhängig hiervon waren die Kundenbindungsmaßnahmen im Bereich der Privat- und Gewerbekunden erneut sehr erfolgreich. So wurden ca. 96 Prozent der auslaufenden PFALZWERKE-Öko-Verträge um weitere zwölf Monate verlängert. Zudem konnten knapp bislang grundversorgte Kunden von diesem Vertragsmodell überzeugt und in einen festen Sondervertrag überführt werden. Zum Jahreswechsel wurden bei der Online-Marke 1 2 3energie ebenfalls die Steuern- und Abgabensenkungen an die Kunden weitergegeben sowie im Zuge dessen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Grundlage von aktuellen Gesetzesänderungen umfassend überarbeitet und noch kundenfreundlicher gestaltet. Wie zu dieser Jahreszeit üblich wurde auch im ersten Quartal 2015 eine hohe Kundenfluktuation verzeichnet, wobei die hierdurch entstandenen Verluste durch entsprechende Neukundenakquisitionen kompensiert werden konnten. Derzeit beliefert 1 2 3energie insgesamt ca Kunden mit Strom

6 Geschäftsfeld Gas Die Gasabgabe- bzw. Handelsmengen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Gasgeschäft (Angaben in GWh) Januar bis März 2015 Vertrieb und Handel Gas Handel Die Termin- und Spotpreise für Gas starteten schwach in das Jahr Ab Mitte Januar erfolgte eine dynamische Aufwärtsbewegung und der Frontjahreskontrakt stieg von 20 Euro pro MWh auf über 23 Euro pro MWh an. Den Anstoß hierzu gaben die Pläne der niederländischen Regierung, die Förderquote eines wichtigen Gasfelds aufgrund seismischer Aktivitäten drastisch zu reduzieren. Dies hatte eine direkte Auswirkung auf die Spotpreise, welche auf über 24 Euro pro MWh kletterten. Ein möglicher Ersatz der fehlenden niederländischen Mengen durch zusätzliche Importe aus Norwegen und Russland sowie eine Beruhigung im Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgten ab Mitte Februar für fallende Notierungen in den Bereich um 22 Euro pro MWh. Der Rückgang der Handelsabgabe im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahresquartal ist darauf zurückzuführen, dass die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT nahezu keine Eigenhandelspositionen mehr eingehen, sondern sich ausschließlich auf die Deckung des Kundenbedarfs konzentrieren. Industrie- und Geschäftskunden Auch im Gasgeschäft trugen die umfangreichen Vertriebsaktivitäten der vergangenen Monate im ersten Quartal bereits Früchte. Im Bereich der Filialisten wurde ein Erdgasliefervertrag mit einem nordrhein-westfälischen Klinikum für das kommende Gaswirtschaftsjahr abgeschlossen. Diese Vereinbarung beinhaltet eine jährliche Liefermenge von ca. 16 GWh und hat eine Laufzeit von zunächst zwei Jahren

7 Darüber hinaus konnte im ersten Quartal ein Versorgungsvertrag mit einem sächsischen Textilversorger und Reinigungs-Dienstleister abgeschlossen werden. Die ab dem kommenden Jahr geltende Vereinbarung sieht eine jährliche Liefermenge von ca. 20,3 GWh für eine Laufzeit von zwei Jahren vor. Portfoliomanagement Im PFM-Gasvertrieb wurden zur Erweiterung des Geschäftsfeldes der Vermarktungs- und Akquiseprozess verstärkt, u. a. durch umfangreiche Telefonakquise. Hierbei werden potenziellen Kunden die Vorteile aktiv gestalteter Portfoliomanagement- bzw. Risikostrategien vorgestellt und Möglichkeiten einer online-gestützten Umsetzung via PFM // net erläutert. Als Erfolg dieser neuen Strategie konnte mit einem niedersächsischen Stadtwerk ein erstes Stadtwerk außerhalb des angestammten Netzgebiets der PFALZWERKE als Gas-PFM-Kunde gewonnen werden energie Gas Analog zum Bereich Strom wurden auch im Gassegment der Online-Marke 1 2 3energie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinsichtlich Kundenfreundlichkeit angepasst. Der positive Trend des vergangenen Geschäftsjahres konnte auch im ersten Quartal 2015 weiter fortgesetzt werden und die jahreszeitlich bedingten Kundenverluste durch eine konsequente Umsetzung der Strategie zur Neukundenakquise kompensiert werden. Der Kundenstamm umfasste zum Ende des ersten Quartals 2015 insgesamt Kunden. Energiedienstleistungen Die in den letzten Monaten sehr intensiv verfolgten Vertriebsaktivitäten im Bereich der Blockheizkraftwerke waren von Erfolg gekrönt: Derzeit bearbeitet der Geschäftsbereich Energiedienstleistungen insgesamt vier Projekte zur Errichtung solcher Anlagen. Das Investitionsvolumen für diese vier Vorhaben, die im Laufe der ersten beiden Quartale 2015 abgeschlossen sein sollen, liegt bei etwa Euro. Realisiert werden aktuell ein Versorgungskonzept mit Blockheizkraftwerk und Erdgas-Brennwertkessel für ein Neubaugebiet in Birkenheide sowie ein Wärme- und Stromversorgungskonzept für ein sich im Bau befindliches Senioren- und Pflegeheim in Dannstadt-Schauernheim. Hinzu kommen die Komplettsanierung der Heizzentrale für eine Wohnanlage in Bad Wimpfen inklusive eines Wärmeliefervertrags über 15 Jahre und die Errichtung einer Kraft-Wärmekopplungsanlage mit Mini-Blockheizkraftwerk und Spitzenlastkessel für die Versorgung des Pfarrzentrums, der Pfarrkirche und einer Grundschule in St. Martin. Anfang des Jahres 2015 konnten die PFALZWERKE mit einer pfälzischen Brauerei einen neuen langfristigen Vertragspartner gewinnen. Nach einer eingehenden Analyse der bestehenden Energieversorgungsstruktur wurde eine Konzeptplanung für eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage auf Basis einer Gasturbine mit nachgeschaltetem Dampferzeuger erstellt. Im Januar erfolgte dann schließlich die Beauftragung zum Bau dieser Doppelgasturbinenanlage - 7 -

8 mit Abhitzekessel und Spitzenlastdampferzeugern sowie zur anschließenden Betreuung der Anlage für eine Laufzeit von zehn Jahren. Am 16. Januar 2015 fand die Kick-off-Veranstaltung für das neue Forschungsprojekt ThermSpe4EE statt, welches von der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT koordiniert wird. Thema des Vorhabens ist die Integration von Photovoltaikanlagen in Niederspannungsnetze mit dem Ziel regenerative Stromerzeugung und die direkte Umwandlung und Speicherung von Wärme zusammenzuführen. Das Konzept sieht vor, dass Wärmepumpen dann eingeschaltet werden, wenn die Sonne scheint oder der Strom an der Börse preiswert einzukaufen ist. Größere Wasserspeicher sowie die gesamte Gebäudehüllen sollen hierbei als Speichermedium dienen. In der letzten Projektphase soll ein Praxistest bei zwei bis drei Kunden der PFALZWERKE durchgeführt werden. Pfalzwerke Netz AG Im Zuge der stetig wachsenden Anforderungen an moderne Stromnetze hat für die Pfalzwerke Netz AG der kontinuierliche Netzausbau nach wie vor sehr hohe Priorität. Im Laufe des ersten Quartals 2015 wurden auf verschiedenen Strecken insgesamt zehn Hochspannungsmasten ausgetauscht. Darüber hinaus wurden umfangreiche Leitungssanierungen in Verbindung mit erforderlichen Mastaustauschmaßnahmen im 20kV-Bereich durchgeführt. Zum Jahresanfang wurde zudem plangemäß mit der Erneuerung der 20kV- Anlagen im Umspannwerk (UW) Schwegenheim, UW Biebermühle und UW Lambrecht begonnen. An allen drei Standorten sind zum Quartalsende bereits die neuen Schalthäuser fertiggestellt. Ebenfalls wurde mit der Erneuerung der 110kV-Anlage UW Otterbach begonnen. Hier stehen die ersten Schaltfelder kurz vor der Fertigstellung. Neben einer zukunftsfähigen Netzinfrastruktur ist die Fortführung der werthaltigen Konzessionsvereinbarungen mit Gemeinden unerlässlich für einen erfolgreichen Netzbetrieb. Nachdem der Konzessionswettbewerb größtenteils abgeschlossen ist, konnte im ersten Quartal 2015 noch ein weiterer Vertrag mit einer pfälzischen Gemeinde neu vereinbart werden. Somit sind derzeit 423 Konzessionen mit einer Laufzeit von 20 Jahren festgeschrieben. Pfalzgas GmbH Die positive Entwicklung der Neukundenakquisition in 2014 konnte auch im aktuellen Geschäftsjahr erwartungsgemäß fortgesetzt werden. Zum lag die Anzahl der neu akquirierten Kunden bereits bei 185, wobei der darin enthaltene Anteil der Umstellungen von anderen Energieträgern auf Erdgas den Vorjahreswert nicht ganz erreichte. Im Großkundenbereich ist im Jahresverlauf ebenfalls mit weiteren Mengenzuwächsen zu rechnen. Der Gasabsatz der Pfalzgas GmbH im ersten Quartal entwickelte sich mit 924,9 Millionen kwh erwartungsgemäß

9 Darüber hinaus hat per Ende März 2015 die Wechselquote der Pfalzgas GmbH mit 16,4 Prozent (Vorjahr 13,3 Prozent) merklich zugenommen. Dies wurde insbesondere durch den Markteintritt eines pfälzischen Gemeindewerks im Januar beeinflusst. Die Pfalzgas GmbH beliefert ihrerseits derzeit Kunden außerhalb des eigenen Netzgebiets. PFALZSOLAR GmbH Die Pfalzsolar GmbH konnte im ersten Quartal 2015 die positive Geschäftsentwicklung aus dem Vorjahr weiter fortführen. So wurden bis Ende März 2015 bereits Freiflächenphotovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 27 MWp realisiert. Darunter war mit dem Solarpark Woldegk in Mecklenburg-Vorpommern (9 MWp) eines der größten Solarprojekte Deutschlands der vergangenen Monate. Im 2014 neu aufgebauten Bereich Privat- und Gewerbekunden hat die Pfalzsolar GmbH an den Aufwärtstrend aus dem letzten Geschäftsjahr erfolgreich angeknüpft. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2015 eine mittlere zweistellige Anzahl an Photovoltaikanlagen verkauft. Zudem konnte der Absatz von Speichersystemen für Solarstrom gegenüber den beiden letzten Quartalen 2014 verdreifacht werden. Diese Zahlen bestätigen aktuelle Marktbeobachtungen, wonach Kunden zunehmend Wert auf die eigene Unabhängigkeit von externer, netzgebundener Energiebelieferung legen. Im zweiten neuen Geschäftsbereich Turn Key Ausland konnten in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 bereits beachtliche Erfolge erzielt werden. Der 8,4 MWp große Solarpark Hayford Farm in Großbritannien wurde wie geplant fertiggestellt und speist seit dem in das örtliche Netz ein. In diesem Projekt fungierte die Pfalzsolar GmbH als Generalunternehmer für einen britischen Projektentwickler. Darüber hinaus wurde mit dem 9,8 MWp großen Projekt Tiln Farms das erste eigene Vorhaben in Großbritannien realisiert. Auch das Projektentwicklungsgeschäft in Großbritannien wurde in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut. Insgesamt konnte dieser Prozess für bisher mehr als 10 Projekte zusammen mit lokalen Partnern angestoßen werden. Diese Aktivitäten sollen in Zukunft kontinuierlich fortgeführt und erweitert werden. PFALZWERKE geofuture GmbH Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbh Das Geothermiekraftwerk der PFALZWERKE geofuture GmbH in Insheim konnte im ersten Quartal 2015 stabil betrieben werden und übertraf mit einer Verfügbarkeit von über 95 Prozent die angenommene Betriebsstundenzahl. Zur Erreichung der geplanten Förderrate der Produktionsbohrung werden derzeit verschiedene Optionen geprüft. Die Umsetzung der Maßnahmen wird voraussichtlich ab Q3/2015 erfolgen. Die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbh hat am 27. Februar 2015 zusammen mit dem Landkreis Kaiserslautern die Neue Energie Landkreis Kaiserslautern GmbH gegründet. Die neue Gesellschaft hat das Ziel, den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung im Landkreis sowohl im Strom

10 als auch im Wärmesektor voranzutreiben. Zu diesem Zweck befasst sich die Neue Energie Landkreis Kaiserslautern GmbH mit der Planung, der Finanzierung, dem Bau und dem Betrieb von Anlagen sowie mit umfassenden Energieberatungs- und allen Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz. PFALZKOM MANET Risiko- und Chancenbericht Ausblick Versicherung der gesetzlichen Vertreter Der Start in das Geschäftsjahr 2015 verlief aus Sicht von PfalzKom und MAnet sehr erfreulich, da sich die Kerngeschäftsfelder weiterhin durchweg positiv entwickeln. Die Netto-Auftragseingänge sowie die Kündigungen und Preisanpassungen hielten sich im 1. Quartal in etwa die Waage. Dies verdeutlicht einerseits das nach wie vor schwierige Marktumfeld in der Branche und bestätigt andererseits, dass es nötig ist, Trends frühzeitig zu erkennen und sich den wechselnden Marktanforderungen zu stellen. Dem tragen PFALZKOM MANET mit dem konsequenten Ausbau des erfolgreichen Rechenzentrumsgeschäftes sowie dem Aufbau externer Ressourcen Rechnung, d. h. der Kooperation mit Partnern in diesem Geschäftsbereich. Im ersten Quartal 2015 liegen für den Pfalzwerke-Konzern keine Erkenntnisse über bestandsgefährdende oder wesentliche Risiken vor. Die Überwachung der Risikosituation erfolgt kontinuierlich durch die jeweiligen Risikoansprechpartner. In regelmäßigen Sitzungen wird die Bewertung der Risiken auf Anpassungsbedarfe überprüft und gegebenenfalls angepasst. Wie schon im vergangenen Geschäftsjahr sehen sich die PFALZWERKE auch in 2015 einigen exogenen Effekten unterworfen, welche die Entwicklung des Konzernergebnisses beeinflussen werden. Hierbei handelt es sich neben der Kürzung der Erlösobergrenze insbesondere um den voraussichtlich weiter steigenden Zinsaufwand für Pensionsrückstellungen. Daher wird trotz des sich weiterhin positiv entwickelnden operativen Geschäfts, insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Energiedienstleistungen, und einer dementsprechend erwarteten Steigerung des operativen Ergebnisses derzeit insgesamt mit einem ausgeglichenen Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr gerechnet. Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung im Konzern-Quartalsbericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind

11 Mit freundlichen Grüßen PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Dr. Werner Hitschler René Chassein

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