AUSBILDEN. MIT SYSTEM. Gesundheitsberufe

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1 AUSBILDEN. MIT SYSTEM. Gesundheitsberufe

2 Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), 4020 Linz, Hafenstraße 47 51; DVR ; Für den Inhalt verantwortlich: Führung der gespag-gesundheits- und Krankenpflegeschulen DGKS Mag. a Dr. in Eva Siegrist; Konzept und Redaktionsleitung: Doris Piringer Bakk.; Layout und Satz: Contentschmiede, 4550 Kremsmünster; Druck: Salzkammergut Media; Bildnachweis: gespag, FL-Leutner, Leonding; Offenlegung nach 25 Mediengesetz: Information der gespag-ausbildungseinrichtungen P.b.b. Erscheinungsort Linz, Verlagspostamt 4020 Linz Die Angaben in diesem Druckwerk stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar sondern sind ein Auszug des Angebotes und entsprechen dem Zeitpunkt der Drucklegung (Dezember 2011). Hinsichtlich der jeweils gültigen Informationen wenden Sie sich bitte an eine Schule.

3 Inhaltsverzeichnis Vorworte 4 6 Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege 7 12 Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich Kinder- und Jugendlichenpflege Studium inklusive Ausbildung: 2in1-Modell Pflege Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege Pflegehilfe inkl. Fach-SozialbetreuerIn, Schwerpunkt Altenarbeit Berufsfindungspraktikum Karrierewege 45 Schulen im Überblick 48 3

4 Vorworte Dr. Josef Pühringer Wohnortnahe Ausbildung Die Wahl der richtigen Berufsausbildung ist für Jugendliche eine große Herausforderung. Was erwartet mich, Wie praxisnah ist die Ausbildung und Werde ich auch wirklich einen Job finden sind nur einige der Fragen, die sich dabei stellen. Mit den vielfältigen, hervorragenden Angeboten an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege der gespag steht Jugendlichen eine Ausbildung offen, die breit gefächert, wohnortnah und absolut praxisbezogen ist. In Kombination mit der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung heißt das, dass Berufe im Gesundheitswesen besonders erfüllend, aber auch sehr krisensicher sind. Informieren Sie sich also gut über die Ausbildung an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege ich bin überzeugt davon, dass diese für viele von Ihnen genau die richtige Ausbildung darstellt, mit der Sie für Ihren weiteren Lebensweg bestens gerüstet sind. Sämtliche Ausbildungsstätten sind an Landes- Krankenhäuser angeschlossen, sodass die SchülerInnen schon während ihrer Ausbildung erleben, wie ihr späterer Arbeitsalltag aussehen wird. Aus diesem Grund können die Schulen auch schnell auf neue Anforderungen aus der Praxis reagieren und gezielt neue Ausbildungen und Ausbildungsformen entwickeln. Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann Doch die Ausbildung ist nicht nur praxisnahe, sondern gibt den SchülerInnen auch das gute Gefühl, gebraucht zu werden und ihren Berufsalltag mit etwas wirklich Sinnvollem zu füllen. Dieses Gefühl, etwas für das Wohl seiner Mitmenschen zu tun, ist eine wichtige Basis, um später ein erfülltes Berufsleben zu haben. 4

5 v. l.: Dr. Harald Geck, Mag. Karl Lehner, MBA Ausbildung ist ein Schwerpunkt der gespag Einer aktuellen Umfrage zufolge stehen die Themen Ausbildung und Gesundheit in ihrer Wichtigkeit für die Jugendlichen unseres Landes an vorderster Stelle. Als Vorstände der Oö. Gesundheits- und Spitals-AG sind wir sehr erfreut über dieses Ergebnis. In unserer Rolle als größter Ausbildner für Pflegebe rufe in Oberösterreich wollen wir interessierte Menschen in unsere Ausbildungseinrichtungen aufnehmen, denn diese zukünftigen AbsolventInnen bereichern nach Abschluss ihrer umfassenden Ausbildung die vielen exzellenten Einrichtungen des oö. Gesundheitswesens mitunter auch eine unserer landesweit zehn gespag-kliniken. Die Altersentwicklung unserer Bevölkerung zeigt beständig nach oben, ebenso nimmt das Gesundheitsbewusstsein der Menschen stetig zu beides Aspekte, die einen zukünftig enormen MitarbeiterInnenbedarf im Gesundheitswesen mit sich bringen. Doch ist es nicht allein diese Zukunftssicherheit eines Arbeitsplatzes, die einen Beruf attraktiv macht. Es sind das umfassende Aufgabengebiet, das Zusammenarbeiten mit Menschen für Menschen sowie die fortlaufende Weiterentwicklung, die einen Gesundheitsberuf interessant machen. In unseren 10 Ausbildungseinrichtungen bieten wir viele unterschiedliche exzellente und gleichzeitig fordernde Ausbildungen für die breit gefächerten und anspruchsvollen Tätigkeiten im Gesundheitsbereich. Die MitarbeiterInnen an unseren Ausbildungseinrichtungen geben in einem spannenden Ausbildungsmix aus Theorie und Praxis mit modernen Lehrmethoden den Auszubildenden das erforderliche Wissen und Rüstzeug für das spätere Berufsleben mit. Unabhängig, aus welchem Blickwinkel Sie diesen Katalog lesen als jemand, der vor einer Weichenstellung hinsichtlich ihrer/seiner Ausbildungswahl steht, als Elternteil, der seinem Kind ein Optimum an Ausbildung ermöglichen möchte, als LehrerIn, die/der ihre/seine SchülerInnen über Bildungsmöglichkeiten beraten möchte, oder als jemand, der bereits eine Ausbildung absolviert hat und im Berufsleben steht, informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Ihnen die gespag mit ihren Ausbildungen bietet, lassen Sie diese Chance nicht ungenützt vorübergehen und nehmen Sie Kontakt mit unseren Ausbildungseinrichtungen auf! Mag. Karl Lehner, MBA Dr. Harald Geck Der Vorstand der Oö. Gesundheitsund Spitals-AG 5

6 Vorwort DGKS Mag. a Dr. in Eva Siegrist Führung der gespag-gesundheitsund Krankenpflegeschulen Leiterin Kompetenzmanagement Pflege Jetzt zusammen lernen mit Zukunft Berufsentscheidungen fallen oft mit Ausbildungsentscheidungen zusammen. Wir wollen wissen, wo wir gebraucht werden. Ist das, was wir heute lernen, morgen noch aktuell? Wie ist das Wissen mit der Praxis verknüpft? Was kann ich tun mit meiner Ausbildung? Was kann ich werden mit meiner Ausbildung? Dies sind nur einige der Fragen, die jeder (junge) Mensch hat, der eine wichtige Weiche für sein Leben und hier für sein Berufsleben stellen soll. Vielfach sind es auch die Fragen der Angehörigen, der Eltern, Großeltern und Geschwister. Ihnen allen kann ich sagen: Ja, Gesundheitsberufe stiften einen großen Nutzen in der Gegenwart und geben Sicherheit für die Zukunft. Ja, Gesundheitsberufe verbinden unmittelbar Theorie und Praxis. Unsere Ausbildungsangebote in der gespag sind breit gefächert und wir sind nahezu flächendeckend in OÖ präsent. Ja, wir wollen Partnerinnen und Partner von jüngeren und später berufenen Menschen sein, denen das Wohl ihrer Mitmenschen ein Anliegen ist und die sich für die Mitwirkung im weiten Feld des Gesundheitswesens qualifizieren wollen. Ziel aller Ausbildnerinnen und Ausbildner ist es, Menschen für einen Gesundheitsberuf zu qualifizieren und Begleiterinnen und Begleiter auf diesem Weg zu sein. Ihre Teilnahme an einem unserer Ausbildungsprogramme sehen wir als Chance. Und ich bin sicher, dass es auch eine Chance für Sie ist, einen Beruf zu ergreifen, der erfüllend und zukunftsorientiert ist. DGKS Mag. a Dr. in Eva Siegrist Viele meiner Kolleginnen und Kollegen zeigen mit ihrer eigenen Berufslaufbahn, welche beruflichen Chancen auch im Sinne einer Karriere in einer unserer Ausbildungseinrichtungen begonnen haben. Gerade diese Beispiele sind Belege dafür, dass die gespag hohe fachliche Qualifizierung mit einer wohlwollend fördernden und fordernden menschlichen Begleitung in einer wichtigen Phase des Lebens verbindet. 6

7 Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege 7

8 Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Sie suchen einen sicheren Beruf auch in Zeiten von Wirtschaftskrisen mit flexiblen Dienstzeiten und guter Bezahlung. Es bedeutet Ihnen viel, mit Menschen umzugehen und diese professionell zu unterstützen. Sie wollen sich sozial engagieren. Sie wollen sich mit Gesundheitsthemen sowie mit Krankheiten auseinandersetzen. Sie bilden sich gerne möglicherweise ein Leben lang weiter. Es macht Ihnen Freude, Ihre eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Dann ist der Beruf in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege für Sie ein attraktives Angebot. Was beinhaltet die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege? Die Aufgaben der allgemeinen Gesundheitsund Krankenpflege beinhalten gesundheitsfördernde, vorbeugende, diagnostische, therapeutische und wiederherstellende Maßnahmen. Im eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich obliegt dem gehobenen Dienst für Gesundheitsund Krankenpflege die gesamte Verantwortung für die pflegerische Betreuung. Ziel ist es, Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen und Krankheiten zu verhüten. Im Mittelpunkt stehen die Pflege und Betreuung von Menschen aller Altersstufen bei körperlichen Erkrankungen, die Pflege und Betreuung sowie Begleitung behinderter Menschen, Schwerkranker und Sterbender. Die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege wirkt an der Rehabilitation, der Gesundheitsversorgung und der Verhütung von Krankheiten innerhalb und außerhalb von Krankenhäusern mit. Das Berufsbild beinhaltet auch die Mitarbeit bei diagnostischen und therapeutischen Tätigkeiten auf ärztliche Anordnung. Im multiprofessionellen Team arbeiten Gesundheits- und Krankenschwestern und -pfleger mit vielen anderen Berufgruppen zusammen. Wo können Sie nach Abschluss der Ausbildung arbeiten? in Krankenhäusern in Kur- und Reha-Zentren in Einrichtungen der Alten- oder Behindertenpflege in ambulanten Pflegediensten in Arztpraxen in sonstigen Einrichtungen von Gesundheitsdiensteanbietern in einer freiberuflichen Tätigkeit Was erwartet Sie? der tägliche Umgang mit Menschen ein abwechslungsreicher, herausfordernder Berufsalltag enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen ein Beruf, der sich ständig weiterentwickelt die Chance, sich fort- und weiterzubilden die Möglichkeit, in Spezial-, Lehr- oder Leitungsfunktionen zu arbeiten oder eine akademische Laufbahn einzuschlagen Persönliche und schulische Voraussetzungen Freude am Umgang mit Menschen jeden Alters Interesse an pflegerischen und medizinischen Themen Einfühlungsvermögen und Aufgeschlossenheit für soziale Prozesse Freude am Arbeiten im Team Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit Eigenmotivation zum Lernen 8

9 physische und psychische Belastbarkeit Mindestalter: 17 Jahre (keine Altersbegrenzung nach oben) positive Absolvierung von 10 Schulstufen oder Absolvierung von 9 Schulstufen plus Lehrabschluss gesundheitliche Eignung Wie sieht die Ausbildung aus? Wie lange dauert sie? Die Ausbildung bietet die theoretische Basis sowie stetes Umsetzen des Erlernten in der Praxis. Am Ende der Ausbildung sind Sie Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester bzw. Diplomierter Gesundheitsund Krankenpfleger. Fächer u. a. Biologie, Anatomie, Physiologie Gesundheits- und Krankenpflege Pathologie Hauskrankenpflege Ernährung, Kranken- und Diätkost Kommunikation und Konfliktbewältigung Einführung in die Psychologie, Soziologie und Sozialhygiene Berufsethik und Berufskunde Dauer der Ausbildung: 3 Jahre 9

10 Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Finanzielles Weitere Informationen erhalten Sie Sie erhalten während der Ausbildung ein monatliches Taschengeld. Die Kosten der Ausbildung werden übernommen. Während der Ausbildung sind Sie kranken-, unfall- und pensionsversichert. Wie könnte es nach dem Abschluss Ihrer Ausbildung weitergehen? Weiterbildung zur geriatrischen Fachkraft zur onkologischen Fachkraft zur Diabetesfachkraft etc. Sonderausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege in der Intensiv- und Anästhesiepflege in der Pflege im OP-Bereich in der Krankenhaushygiene für Lehr- und Führungsaufgaben Berufsverband schon einmal zum Reinschnuppern Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH STEYR Adresse: Sierninger Straße 170, 4400 Steyr Direktorin: DGKS Theresia Langegger Kontakt: Hildegard Schneeberger Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH KIRCHDORF Adresse: Hausmanningerstraße Kirchdorf Direktorin: DGKS Mag. a Heide Maria Jackel, MBA Kontakt: Sekretariat Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH FREISTADT Adresse: Krankenhausstraße 2, 4240 Freistadt Direktorin: DGKS Friederike Kautz Kontakt: Aloisia Schober Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH ROHRBACH Adresse: Krankenhausstraße 2, 4150 Rohrbach Direktor: DGKP Mag. Christian Peinbauer Kontakt: Irmgard Feßl Tel

11 Lehrgang für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH SCHÄRDING Adresse: Alfred-Kubin-Straße Schärding Direktor: DGKP Mag. Christian Peinbauer Kontakt: DGKS Margit Dantler Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH BAD ISCHL Adresse: Dr.-Mayer-Straße Bad Ischl Direktorin: DGKS Mag. a Stefanija Baier, MBA Kontakt: Bettina Schenner Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH GMUNDEN Adresse: Miller-von-Aichholz-Straße Gmunden Direktorin: DGKS Mag. a Dagmar Einschwanger, MBA Kontakt: Ing. Gerald Holzinger Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH VÖCKLABRUCK Adresse: Dr.-Bock-Straße 1, 4840 Vöcklabruck Direktorin: DGKS Mag. a Dagmar Einschwanger, MBA Kontakt: Irene Greil/Doris Wimroither Tel

12 Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Das sagen SchülerInnen Herbert Strassmair, Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege am LKH Kirchdorf, 2. Ausbildungsjahr, 21 Jahre, Hobbys: Wandern, Kinobesuche, Fotografieren Ich habe ursprünglich Fotokaufmann gelernt. Margarete Brunbaur, Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege am LKH Kirchdorf, 3. Ausbildungsjahr (verkürzte Ausbildung), Hobbys: leidenschaftliche Rotkreuz-Mitarbeiterin, Nordic Walking Claudia Kreindl, Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege am LKH Freistadt, 3. Ausbildungsjahr, 19 Jahre, Hobbys: Volley - ball, Musik, Tanzen Leider fehlt der Partner. Gab es ein Schlüsselerlebnis, das Ihre Entscheidung, diese Ausbildung zu absolvieren, maßgeblich beeinflusst hat? Margarete: Ich war lange Pflegehelferin und in der Altenpflege tätig. Ich gehe gerne auf Menschen ein, und in meinem früheren Beruf war ich unzufrieden mit den Kompetenzen, die ich als Pflegehelferin hatte. Meine Entscheidung, die Diplomausbildung anzupacken, hätte ich schon viel früher treffen sollen aber besser spät als nie. Claudia: Warum hast du dich nicht früher für die Diplomausbildung entschieden? Margarete: Neben meinen Kindern die Diplomausbildung zu absolvieren, wäre nicht möglich gewesen. Aber jetzt sind sie erwachsen, und ich habe mir meinen Traum verwirklicht. Claudia: Mein Vater war Krankenpfleger, und meine Oma war pflegebedürftig und ist zu Hause betreut worden. Vor der Krankenpflegeschule habe ich die Fachschule mit dem Schwerpunkt Soziales in Freistadt absolviert. Die Pflege ist sehr spannend, und man kann sich mit Weiterbildung immer auf den neuesten Stand bringen. Herbert: Ich war im Altenheim Ried im Traunkreis als Zivildiener tätig. Der Umgang mit alten Menschen hat mir Spaß gemacht. Jetzt bin ich glücklich, eine Ausbildung zum Krankenpfleger machen zu können. Als Fotokaufmann hatte ich zwar auch Umgang mit Menschen, aber mir fehlte der Aspekt, helfen zu können. Meine Freunde, die ich im Rahmen des Zivildienstjahres kennengelernt habe, verstehen meine Motivation zum Ergreifen des Pflegeberufs. Welche großen Herausforderungen tauchten für Sie am Beginn der Ausbildung auf? Margarete: Die Masse der schriftlichen Unterlagen hat mich erschreckt, da sind Zweifel aufgekommen. Mit der Zeit kommt man aber wieder in das Lernen hinein, und ich lerne wirklich gerne. Herbert: Am Beginn war der Gesamtumfang der Ausbildung noch unklar. Ich habe es mir einfacher vorgestellt. Mir ist ein solcher Stoffumfang bereits durch die Reifeprüfung ein Begriff, aber für HauptschülerInnen ist das Neuland. Aber grundsätzlich ist es so, dass alle bei der Pflege bei null anfangen. Erzählen Sie über Ihre Gedanken und Gefühle vor Ihrem ersten Praktikum! Herbert: Nach dem intensiven Unterricht freute ich mich schon auf das Praktikum, das ich auf der Chirurgie mit einem Schulkollegen absolviert habe. Trotz aller Vorbereitung war es wie ein Sprung ins kalte Wasser. Margarete: Mein erstes Praktikum war auch auf der Chirurgie. Ich bin dort sehr gut aufgenommen worden. Alle waren sehr bemüht. Am Abend habe ich die Skripten studiert, um für den nächsten Tag vorbereitet zu sein. Welches Ereignis war während Ihrer bisherigen Ausbildung am schlimmsten? Herbert: Ein Todesfall in der Chirurgie. Ein 40-jähriger Mann mit Bauchspeicheldrüsenkrebs. Der Patient wusste, dass er sterben muss, sprach aber nie davon. Nur ein einziges Mal. Er war bis zum Schluss bei klarem Verstand. Welches Erlebnis war für Sie in der derzeitigen Ausbildung beeindruckend? Margarete: Im Krankenhaus sind die Menschen individuell zu begleiten. Wenn PatientInnen dann sagen: Schwester, bleiben Sie noch ein bisschen, zeigt das die Wertschätzung, die die PatientInnen einer/einem Krankenschwester/-pfleger entgegenbringen. Und ich freue mich jedes Mal, wenn ein Patient wieder gesund wird. Herbert: Mich freut es einfach, wenn sich ältere Leute wieder an einen erinnern und Freude zeigen. Was interessiert Sie in Ihrer Ausbildung am meisten? Margarete: Menschen jeder Altersstufe zu pflegen. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt in der Betreuung von alten Menschen. Und in Zukunft möchte ich unbedingt mit alten Menschen zusammenarbeiten. Wie stehen Sie zur Akademisierung in der Pflege? Margarete: Falls die Akademisierung kommen sollte, muss es eine Möglichkeit geben, die Matura berufsbegleitend nachzumachen. Ich erwarte mir damit mehr Ansehen für alle Pflegeberufe. Wie stellen Sie sich die Zukunft vor? Herbert: Erst einmal die Ausbildung abschließen und dann Erfahrungen im Akutbereich sammeln. Margarete: Ich freue mich auf meine Diplomierung das Ende meiner Ausbildung ist ja schon sehr nahe.

13 Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich 13

14 Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich Anderen Menschen zu helfen bedeutet Ihnen viel. Vielleicht wollten Sie sich immer schon sozial engagieren, haben aber noch nie den richtigen Draht zu einer Stelle gefunden oder sind Sie jetzt schon Mitglied in einer Hilfsorganisation oder wollten eigentlich immer mehr in diesem Bereich tun. Leiden und Gebrechen von anderen Menschen schrecken Sie nicht ab. Ältere Menschen sind Ihnen ein Anliegen. Ein sicherer Job mit flexiblen Dienstzeiten und guter Bezahlung ist etwas für Sie. Dann sind Sie ein heißer Anwärter für eine Tätigkeit im Gesundheitsbereich. Was beinhaltet die Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich? Die Ausbildung entspricht dem allgemeinen Diplom der Gesundheits- und Krankenpflege, jedoch werden darüber hinaus spezielle Kenntnisse in der Pflege alter Menschen im schulautonomen Bereich vermittelt. In der gesamten Ausbildung wird vermehrt Bezug zum alten Menschen und dessen Krankheitsbildern genommen. Einzelne, im Lehrplan definierte Fächer, rücken dabei den alten Menschen im ganzheitlichen Sinn in den Mittelpunkt. Wo können Sie nach Abschluss der Ausbildung arbeiten? in Einrichtungen der Alten- oder Behindertenpflege in ambulanten Pflegediensten in Krankenhäusern in Kur- und Reha-Zentren in Arztpraxen oder sonstigen Einrichtungen von Gesundheitsdiensteanbietern Was erwartet Sie? der tägliche Umgang mit - speziell auch älteren - Menschen ein abwechslungsreicher, herausfordernder Berufsalltag eine anspruchsvolle Tätigkeit im interdisziplinären Team ein Beruf, der sich ständig weiterentwickelt die Chance, sich fort- und weiterzubilden die Möglichkeit, in Spezial-, Lehr- oder Leitungsfunktionen zu arbeiten oder eine akademische Laufbahn einzuschlagen Persönliche und schulische Voraussetzungen Freude am Umgang mit anderen - speziell auch älteren - Menschen Interesse an pflegerischen und medizinischen Themen Eigenmotivation zum Lernen physische und psychische Belastbarkeit Einfühlungsvermögen und Aufgeschlossenheit für menschliche und soziale Probleme Freude, im Team mit Kollegen aus gleichen oder anderen Fachbereichen zu arbeiten Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit positive Absolvierung von 10 Schulstufen oder Absolvierung von 9 Schulstufen plus Lehrabschluss Zusage seitens des AMS/Stiftung hinsichtlich einer Ausbildungsförderung Zusage von einem Alten- und Pflegeheim als Stammheim fungieren zu wollen Positiv bewertetes 40-stündiges Volontariat in einem Alten- und Pflegeheim gesundheitliche Eignung Es gibt keine altersmäßige Begrenzung nach oben! Wie sieht die Ausbildung aus? Wie lange dauert sie? Die Ausbildung bietet die theoretische Basis sowie stetes Umsetzen des Erlernten in der Praxis. Während der drei Ausbildungsjahre werden im schulautonomen Bereich spezielle geriatrische 14

15 Inhalte gelehrt. Diese Inhalte werden methodisch unterschiedlich aufgearbeitet - durch Selbsterfahrungen, Befragungen, Exkursionen, Kontaktaufnahme mit ExpertInnen Am Ende der Ausbildung sind Sie Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester bzw. Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger. Fächer u. a. Geriatrie Gerontologie Pflege des alten Menschen Biologie, Anatomie, Physiologie Gesundheits- und Krankenpflege Grundzüge der Somatologie und Pathologie Hauskrankenpflege Ernährung, Kranken- und Diätkost Kommunikation und Konfliktbewältigung Einführung in die Psychologie, Soziologie und Sozialhygiene Berufsethik und Berufskunde Dauer der Ausbildung: 3 Jahre 15

16 Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich Finanzielles Deckung des Lebensunterhaltes durch das AMS Stipendium durch die Stiftung unfall-, sozial- und pensionsversichert durch das AMS Die SchülerInnen dieser Ausbildungsform verpflichten sich per Fördervereinbarung mit der Abteilung Soziales des Landes OÖ, nach Absolvierung der Ausbildung zwei Jahre im Sozialbereich (Altenarbeit) zu arbeiten. Wie könnte es nach dem Abschluss Ihrer Ausbildung weitergehen? Weiterbildung zur geriatrischen Fachkraft zur Diabetesfachkraft Überleitungspflege Wundmanagement zur Fachkraft für Palliative Care etc. Diverse Sonderausbildungen Berufsverband schon einmal zum Reinschnuppern Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, 16

17 Weitere Informationen erhalten Sie Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH GMUNDEN Adresse: Miller-von-Aichholz-Straße 49, 4810 Gmunden Direktorin: DGKS Mag. a Dagmar Einschwanger, MBA Kontakt: Ing. Gerald Holzinger, Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH KIRCHDORF/STEYR Adresse: Hausmanningerstraße 8, 4560 Kirchdorf Direktorin: DGKS Mag. a Heide Maria Jackel, MBA Kontakt: Sekretariat, Tel Lehrgang für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH SCHÄRDING Adresse: Alfred-Kubin-Straße 2, 4780 Schärding Direktor: DGKP Mag. Christian Peinbauer Kontakt: DGKS Margit Dantler, Tel Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am LKH VÖCKLABRUCK Adresse: Dr.-Bock-Straße 1, 4840 Vöcklabruck Direktorin: DGKS Mag. a Dagmar Einschwanger, MBA Kontakt: Irene Greil/Doris Wimroither, Tel

18 Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich Das sagen SchülerInnen... Stephanie Bretbacher, 27 Jahre, gelernte Verfahrenstechnikerin Stefan Lorenz, 32 Jahre, gelernter Chemielaborant, Maturant Gerald Pramesberger, 21 Jahre, gelernter Bankkaufmann Gudrun Zulehner, 45 Jahre, gelernte Fitness-Trainerin Alle: Schule für allg. Gesundheits- und Kranken - pflege am LKH Bad Ischl, 2. Ausbildungsjahr Gibt es Schlüsselerlebnisse, die Ihre Entscheidung, die Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt im schulautonomen Bereich zu absolvieren, maßgeblich beeinflusst haben? Stefan und Gerald sind sich einig: Das Schlüsselerlebnis war für mich der Zivildienst. Stephanie: Während des Volontariats, welches ja für die Ausbildung mit geriatrischem Schwerpunkt eingefordert wird, ist mir klar geworden, dass dieser Bereich etwas für mich ist. Welche großen Herausforderungen tauchten für Sie am Beginn der Ausbildung auf? Stefan: Da war die Angst vor intimen Situationen z. B. der Intimpflege. Die Erfahrung hat mir aber gezeigt, dass ich gut damit klar komme. Gerald: Sich in die Menschen, die PatientInnen hinein zu versetzen, war einfach eine Herausforderung, die mir im zunehmenden Maße gelingt. Gudrun: Für mich waren die Zeiteinteilung, die Organisation der Familie mit Kindern und auch die Organisation des Zuverdienstes eine Herausforderung. Stephanie: Die Herausforderung bestand darin, alles unter einen Hut zu bringen: Familie und Kinder, die Rolle als Mama. Diese Organisationsarbeit hat einige Zeit in Anspruch genommen auch das ewige schlechte Gewissen den Kindern gegenüber. Wie meistern Sie das neuerliche Lernen so lange nach Beendigung Ihrer ursprünglichen Ausbildung? Stefan: Ich habe ja erst vor Ausbildungsbeginn die Matura nachgemacht, deshalb war ich im Lernprozess. Und durch die Praktika während der Ausbildung sieht man den Erfolg des Lernens und das ist einfach aufbauend. Gudrun: Ich habe großes Interesse, direkt einen Wissensdrang, ich kaufe mir zusätzlich Bücher, weil ich interessiert bin. Insofern habe ich bezüglich des Lernens keine Schwierigkeiten. Stephanie: Ich habe das Lernen erst wieder lernen müssen. Ich habe in der Praxis positive Rückmeldungen erhalten und das hat mich beflügelt wieder neues zu lernen. Gerald: Bei mir besteht ein großes Interesse an der Ausbildung. Die Themen interessieren mich sehr, deshalb habe ich auch einen Sinn fürs Lernen. Welches Erlebnis war für Sie in der derzeitigen Ausbildung sehr beeindruckend? Stephanie: Es ist für mich einfach toll, dass unsere Klasse trotz der altersmäßigen Durchmischung und der starken Persönlichkeiten zusammenhält, wenn es darauf ankommt. Stefan: Es ist wirklich beeindruckend, wie schnell es geht, dass wir auch mit schwierigen Situationen gut umgehen können. Gerald: Die Ausbildung führt zur Veränderung der eigenen Person. Die Palliativpflege etwa - da beginnt man nachzudenken. Gudrun: Beeindruckend war für mich die Möglichkeit bei einer Operation und einer Obduktion zuzuschauen. Welches Ereignis war während Ihrer bisherigen Ausbildung am schlimmsten? Stefan: Das Versterben von BewohnerInnen im Altenheim - etwa wenn man in ein Zimmer kommt und es liegt jemand tot da. Gudrun: Das Mitleid mit BewohnerInnen im Altenheim. Auch als schlimm habe ich die frühzeitige Beendigung der Ausbildung durch eine Kollegin empfunden. Was interessiert Sie an Ihrer Ausbildung am meisten? Stefan: Die Vermischung von theoretischer und praktischer Ausbildung finde ich sehr gut man kann das Erlernte sofort umsetzen. Stephanie: Ich freue mich auf die Wundversorgung und finde die Kommunikationsseminare immer sehr interessant. Man lernt auch, wie man mit Angehörigen und mit Anteilnahme umgeht. Es bleibt einfach viel hängen. Einiges davon kann man auch in das Privatleben gut einfließen lassen. Gudrun: Besonders interessiere ich mich für Anatomie und Physiologie, Pathologie und Palliativpflege. Gerald: Der Pflegeprozess, Geriatrie und Gerontologie. Wie stellen Sie sich die Zukunft vor? Gerald: Es wird keinen Stillstand geben. Ich möchte mich auch nach der Ausbildung weiterbilden. Stefan: Man kann sich nach der Ausbildung spezialisieren. Ich würde darauf hoffen, dass es möglich wird, meinen alten und meinen neuen Beruf dann zu kombinieren. Gudrun: Auch ich möchte die Kombination mit meinem alten Beruf als Trainerin im Fitness-Center mit dem zukünftigen Beruf verwirklichen und so in präventiver Form tätig werden. Stephanie: Ich finde es nicht schlecht, dass ich nach der Ausbildung zwei Jahre im Altenheim tätig sein werde. Wer hat das schon, gleich einen fixen Arbeitsplatz nach der Ausbildung? Im Anschluss daran würde ich mich sehr für das Wundmanagement interessieren. Ich will mich aber einfach überraschen lassen und schauen, was (aus mir) wird. 18

19 Kinder- und Jugendlichenpflege 19

20 Kinder- und Jugendlichenpflege Sie haben einen guten Draht zu Kindern und beschäftigen sich gerne mit ihnen. Die Betreuung von Babys und Kleinkindern ist Ihnen ein Anliegen. Sie können sich auch vorstellen, in der Pflege von Jugendlichen tätig zu sein. Sie haben Verständnis für die Sorgen, Nöte und Leiden der kleinen und großen Kinder. Es ist Ihnen auch klar, dass bei der Betreuung von kranken Kindern und Jugendlichen deren Eltern oder Bezugspersonen extrem wichtig sind. Wenn Sie sich vorstellen können, mit kranken Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, dann wäre eine Ausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege für Sie eine Möglichkeit. Was beinhaltet die Kinder- und Jugendlichenpflege? Sie ist ein spezieller Tätigkeitsbereich der Gesundheits- und Krankenpflege. In der Kinderund Jugendlichenpflege werden Kinder aller Altersstufen betreut und gepflegt, d. h., die Altersspanne reicht vom Frühgeborenen bis zum 18. Lebensjahr. Die Begleitung behinderter, psychisch kranker, schwerkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher zählt ebenfalls zum Aufgabenbereich. Die Kinder- und Jugendlichenpflege wirkt an der Erhaltung der Gesundheit, an der Verhütung von Krank heiten und an der Rehabilitation mit. Im eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich obliegt der Kinder- und Jugendlichenpflege die gesamte Verantwortung für die pflegerische Betreuung. Das Berufsbild beinhaltet auch die Mitarbeit bei diagnostischen und therapeutischen Tätigkeiten auf ärztliche Anordnung. Im multiprofessionellen Team arbeiten Kinderkrankenschwestern und -pfleger mit vielen anderen Berufsgruppen zusammen. Die Pflege muss den verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen angepasst werden. Eltern oder Bezugsper sonen des Kindes bzw. Jugendlichen werden aufgrund ihrer wichtigen Rolle in die Betreuung mit einbezogen. Wo können Sie nach Abschluss der Ausbildung arbeiten? in Krankenhäusern bzw. Abteilungen für Kinder- und Jugendheilkunde in Einrichtungen für behinderte Kinder und Jugendliche in Beratungseinrichtungen in Kinderkrippen in Kinderarztpraxen in der mobilen Kinderkrankenpflege in Einrichtungen für Gesundheitsberatung und Gesundheitsförderung in sonstigen Einrichtungen von Gesundheitsdiensteanbietern Was erwartet Sie? der tägliche Umgang mit Kindern/Jugendlichen und deren Eltern/Bezugspersonen ein abwechslungsreicher, herausfordernder Berufsalltag enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen ein Beruf, der sich ständig weiterentwickelt die Chance, sich fort- und weiterzubilden die Möglichkeit, in Spezial-, Lehr- oder Leitungsfunktionen zu arbeiten oder eine akademische Laufbahn einzuschlagen Persönliche und schulische Voraussetzungen Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen Interesse an pflegerischen und medizinischen Themen Einfühlungsvermögen und Aufgeschlossenheit für Probleme von Kindern und Jugendlichen Teamfähigkeit Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit 20

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