MBA Modul Strategisches Management Testfragen Prof.dr. Adrian D. Tanţău, Prof.dr. Jürgen Bock

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1 MBA Modul Strategisches Management Testfragen Prof.dr. Adrian D. Tanţău, Prof.dr. Jürgen Bock 1. Im Übergang von der strategischen zur operativen Planung kehrt sich das Ziel planerischer Denkens um. Die operative Planung ist durch eine der folgenden Fragen gekennzeichnet. a. Lösen wir die Probleme richtig? b. Wo soll das Unternehmen im Wettbewerb treten? c. Lösen wir die richtigen Probleme? d. Eignet sich das vorhandene Potential dazu um in neue Märkte einzutreten? 2. Bei Management by Objektives handelt es sich um ein Management Modell. Voraussetzungen für dieses Modell sind: I. Ausnahmeregelungen feststellen; II. Aufgaben delegieren; III. Ermessensspielraum festlegen; IV. Kompetenzen delegieren; V. Handlungsverantwortung delegieren; VI. Planungs-,Informations-, Kontrollsystem organisieren. a. I,II,III,IV; b. II,III,IV,V; c. II,IV,V,VI; d. III,IV,V,VI. 3. Die richtige Reihenfolge im Falle des strategischen Planungsprozesses eines Unternehmens ist: a. Die Analyse der Umweltsituation und die Analyse der internen Möglichkeiten und Grenzen --Strategische Wahl -- Strategische Programme -- Strategische Option -- Strategische Kontrolle -- Realisation; b. Die Analyse der Umweltsituation und die Analyse der internen Möglichkeiten und Grenzen -- Strategische Wahl -- Strategische Option -- Strategische Programme -- Strategische Kontrolle -- Realisation; c. Die Analyse der Umweltsituation und die Analyse der internen Möglichkeiten und Grenzen -- Strategische Option -- Strategische Wahl --Strategische Programme -- Realisation -- Strategische Kontrolle; d. Strategische Programme -- Die Analyse der Umweltsituation und die Analyse der internen Möglichkeiten und Grenzen -- Strategische Wahl -- Strategische Option -- Realisation -- Strategische Kontrolle. 4. Das Konzept Unternehmensstrategie umfasst folgenden Elemente: a. Wege zur Erreichung der Ziele; b. Festlegung der Politik und Richtlinien; c.mittel zur Erreichung der Ziele; d. Festlegung der langfristigen Ziele eines Unternehmens. 1

2 5. Welches der folgenden Instrumente gehört zu den Instrumenten der formalen Festlegung der Aufbauorganisation? a. Funktionsdiagramme; b. Stellenbeschreibungen; c. Organigramme; d. Netzpläne. 6. Welche Organisationsform hat folgende Eigenschaften: - Einheit der Auftragserteilung; - reduzierte Kommunikations und Entscheidungsprozesse? a. Linienorganisation; b. Stab Linien Organisation; c. Funktionale Organisation; d. Matrixorganisation. 7. Bei Management by Delegation handelt es sich um ein Managementsystem. Welche dieser Voraussetzungen gehört zur Management by Delegation? a. Delegation von entsprechenden Handlungsverantwortungen; b. Delegation von entsprechenden Kompetenzen; c. Ubernahme der Führungsverantwortung durch den Vorgesetzten; d. Schaffung eines geeigneten Informationssystems. 8. Die Basisannahmen einer Kultur ordnen sich nach Kluckhohn/Strodtbeck nach fünf Grundthemen menschlicher Existenzbewältigung: a. Annahmen über die Umwelt, Annahmen über Normen und Standards, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; b.annahmen über Symbole und Zeichen, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; c.annahmen über die Umwelt, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über Normen und Standards, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; d.annahmen über die Umwelt, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. e Annahmen über die Umwelt, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über Symbole und Zeichen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. 9. Mehrdimensionale Strukturen sind: a. die Stablinienorganisation und die Ablauforganisation; b. die Matrixorganisation und die Funktionsbereichsorganisation; c. die Linienorganisation und die Matrixorganisation; d. die Matrixorganisation und die Stablinienorganisation. 2

3 10. Die Machtverteilung im Unternehmen und die Ertragsverteilung sind die wichtigsten Problembereiche: a. der Untermehmenspolitik b. der Unternehmensstrategie; d. der Ablauforganisation; e. des Operativen Managements. 11. Eine Vision ist durch folgenden Eigenschaften gekennzeichnet: a. Kernkompetenzen, Verständlichkeit, Integrationsfunktion, Emotionale Wirkung, Motivationsfunktion; b. Zukunftsorientierung, Integrationsfunktion, Emotionale Wirkung, Motivationsfunktion, Verständlichkeit; c. Kernkompetenzen, Verständlichkeit, Integrationsfunktion, Management Know-how, Motivationsfunktion; d. Zukunftsorientierung, Integrationsfunktion, Kernkompetenzen, Motivationsfunktion, Verständlichkeit; 12. Der französische Ingenieur Henry Fayol hat am Anfang des 20. Jahrhunderts fünf Hauptfunktionen des Managements identifiziert: a. die Planung, die Organisation, die Motivation, die Führung, die Kontrolle; b. die Planung, die Organisation, die Koordination, die Kommunikation, die Kontrolle; c. die Planung, die Integration, die Koordination, die Führung, die Kontrolle; d. die Planung, die Organisation, die Koordination, die Führung, die Kontrolle. 13. Das normative Management orientiert sich über die Fragestellung: a. was zu tun ist und wie man etwas tun soll; b. was zu tun ist und womit getan werden soll; c. warum und wozu etwas getan werden soll; d. wie man etwas tun soll und wozu etwas getan werden soll. 14. Die Rolle des Managers besteht darin: a) eigene Bedürfnisse befriedigen, b) den Angestellten glücklich machen, c) maximalen Gewinn erwirtschaften, d) Organisationsziele erreichen. 15. Bei allen Managementebenen (ober, mittel und unten) sind die folgenden Fähigkeiten im gleichen Masse relevant: a) technische Fähigkeiten, b) soziale Fähigkeiten, c) analytische Fähigkeiten, d) konzeptuelle Fähigkeiten. 3

4 16. Im Mittelpunkt dem stehen Aufgaben der Motivation und Anleitung der Mitarbeiter, wie auch die Stellenbesetzung und Personalentwicklung. a) Führer (Leader), b) Koordinator (Liason), c) Krisenmanager (Disturbance Handler), d) Ressourcezuteiler (Ressource Allocator). 17. Eine Mission ist mit Hilfe der qualitativen Kriterien definiert. a) unklare; b) allgemeine; c) spezifische; d) prioritäten. 18. Die relevanten Faktoren zur Bestimmung der Wettbewerbsintensität sind nach Porter: a) die Regierungsverordnungen, die Verhandlungsstärke der Abnehmer, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, die Rivalität unter den Wettbewerbern, industrielle Beziehungen; b) der Markteintritt neuer Konkurrenten, das Marktwachstum, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, die Rivalität unter den Wettbewerbern, industrielle Beziehungen; c) der Markteintritt neuer Konkurrenten, die Verhandlungsstärke der Abnehmer, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, die tehnologischen Veränderungen, industrielle Beziehungen; d) der Markteintritt neuer Konkurrenten, die Verhandlungsstärke der Abnehmer, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, die Rivalität unter den Wettbewerbern, die Erzatzprodukten. 19. Als Eintrittsbarrieren werden im wesentlichen folgende Faktoren angesehen: a) die Rivalität unter den Wettbewerbern, Umstellungskosten bei Produktwechsel, staatliche Schranken, Käuferloyalität, höher Kapitalbedarf; b) Mindestbetriebsgröße, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, staatliche Schranken, Käuferloyalität, beschränkter Zugang zu Vertriebskanälen; c) Mindestbetriebsgröße, Umstellungskosten bei Produktwechsel, die Verhandlungsstärke der Abnehmer, Käuferloyalität, beschränkter Zugang zu Vertriebskanälen; d) Mindestbetriebsgröße, Umstellungskosten bei Produktwechsel, staatliche Schranken, Käuferloyalität, beschränkter Zugang zu Vertriebskanälen. 20. Die Szenario-Technik kann nicht (für alle diese Aufgaben)... genutzt werden. a) bei der Leitbildformulierung, für die Strategieentwicklung, bei der Überprüfung von Strategien, bei wichtigen Entscheidungen mit langfristiger Tragweite; b) bei der Leitbildformulierung, für die Strategieentwicklung, bei der Überprüfung von Strategien, in der meisten operativen Entscheidungen; 4

5 c) bei der Leitbildformulierung, bei der Überprüfung von Strategien, bei wichtigen Entscheidungen mit langfristiger Tragweite, in der operativen Planung; d) bei der Leitbildformulierung, für die Strategieentwicklung, bei wichtigen Entscheidungen mit langfristiger Tragweite, in der operativen Planung. 21. Zwei Produkten A und B gehören den selben strategischen Geschäftseinheit wenn: a) Produkt A befriedrigt denselben Kundenbedürfnisse wie Produkt B; b) Produkt A unterliegt der gleichen Preis- und Qualitätsabhängigkeit wie Produkt B; c) Die Liquidation von A hat Konsequenzen für B; d) A und B haben, in allen Märkten die selben Mitbewerber Die Unternehmen die andere ankaufen oder mit ihnen fusionieren, haben nicht eines der folgenden Vorteile : a) Senken der Produktions- und Vertriebskosten durch «economy of scale»; b) Senken der Produktions- und Vertriebskosten durch vertikale Integration; c) Senken der Produktions- und Vertriebskosten durch das Verwenden einer effizienten Technologie und Organisationsstrukturen; d) Reduzierung der fixen Kosten; 23. Die Führung muss eine Unternehmensidentität aufbauen: a) wenn das Unternehmen seine Tätigkeit reduziert. b) wenn das Unternehmen keinem Wettbewerbsdruck ausgesetzt ist; c) wenn das Unternehmen eine gute Kommunikation hat; d) wenn Motivation und Identifikation der Mitarbeiter mit den Organizationsziele nicht mehr stimmen. 24. Die Hauptvorteile der sind folgende: Effizienzsteigerung im Folge der Spezialisierung, - Erlaubt die Durchführung eines sachverständigen Urteils über die Tätigkeit, Erlaubt die Delegation von täglichen Tätigkeiten, Erhält die zentralisierte Kontrolle der strategischen Entscheidungen. a) einfachen Struktur; b) funktionellen Struktur; c) divisionalen Struktur; d) Matrix-Organisation. 25 Nachteile der. : Die starke Abhängigkeit von Manager-Arbeitgeber, Wird belastend wenn das Tätigkeitsvolumen der Unternehmung sich erhöht, Erlaubt nicht die Entstehung von neuen Managern, Der Manager neigt dazu alle seine Ressourcen für die täglichen Tätigkeiten zu konzentrieren, und sich von der Zukunftsstrategie zu entfernen. a) einfachen Struktur; b) funktionellen Struktur; 5

6 c) divisionalen Struktur; d) Matrix-Organisation. 26. Welche Aussagen sind richtig: a) Branchenattraktivität und Marktwachstum sind Hauptdimensionen der GE-McKinsey Matrix; b) Wettbewerbsstärke und relativen Marktanteil sind Hauptdimensionen der BCG Matrix; c) Branchenattraktivität und Wettbewerbsstärke sind Hauptdimensionen der GE- McKinsey Matrix; d) Marktanteil und Marktwachstum sind Hauptdimensionen der BCG Matrix. 27. Welche der folgenden Hypothesen gehört nicht zu den zur vereinfachsten Break Even Analyse? a. Die Erlösfunktion und Kostenfunktion werden als linear angenommen; b. Die Analyse ist nur für Mehrproduktunternehmen gültig; c. Die Produkttechnologie bleibt für die Planungsperiode unverändert; d. Die Absatzbedingungen ändern sich nicht; 28. Eine SWOT Analyse ist intern und extern durchgeführt. Welche der folgenden Analysen gehört zur Chancen und Risiken Analyse? a. Geschäftsfeldanalyse; b. Analyse der Produktstruktur; c. Analyse des Unternehmenserfolges; d. Analyse der Organisationsstruktur; 29. Die wirtschaftliche Situation ist durch sinkende Wachstumsraten, Marktsättigung und Massenarbeitslosigkeit gekennzeichnet. Die Überlebungsstrategien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche der folgenden strategischen Alternativen ist nicht geeignet? a. Nische; b. Abschöpfung; c. Schnelle Liquidation; d. Erhöhung der Kapazität; 30. Die Erfahrungskurve... a. liefert eine empirische Beziehung zwischen den Veränderungen der direkten Fertigungskosten und dem kumulierten Produktionsvolumen; b. zeigt, dass die Erfahrung mit dem Produktionskosten nicht immer positiv ist, da diese von der Summe der produzierenden Teile linear abhängen; c. zeigt, dass in allen Branchen mit der gewonnenen Erfahrung die Produktionskosten gleichmäβig sinken; d. belegt, dass die Investitionskosten für neue Anlagen degressiv abgeschrieben werden müssten. 31. Welche der folgenden Komponenten gehören zur politischen rechtlichen Umwelt? 6

7 I. Import/Export Zölle II. Smogverordnungen III. Abfallprodukte IV. Zulassungsbestimmungen für Arztneimittel V. Der Umbruch in Osteuropa VI. Unternehmensressourcen a. I, II, III, IV; b. I, II, IV, V; c. I, III, V, VI; d. II, III, IV, VI; 32. Die Konkurrentenanalyse verlangt eine mindest grobe Kenntnis der Wertkette der wichtigsten Konkurrenten, um Unterschiede im Sinne von Stärken uns Schwächen indentifizieren zu können. Prof. Porter gliedert kritische Wertaktivitäten nach dem 2. erwähnten Klassen, also den primären und sekundären Aktivitäten und formt dauraus ein schematisches Wertkette-Modell. Zu den primären Aktivitäten gehören: a. Unternehmensinfrastruktur, Eingangslogistik, Ausgangslogistik, Personal, Marketing und Vertrieb; b. Beschaffung, Technologietransfer, Personal, Unternehmensinfrastruktur; c. Eingangslogistik, Operationen, Marketing und Vertrieb, Ausgangslogistik, Kundendienst; d. Beschaffung, Produktion, Technologieentwicklung, Personal; 33. Im Übergang von der strategischen zur operativen Planung kehrt sich das Ziel planerisches Denkens um. Die operative Planung ist durch eine der folgenden Fragen gekennzeichnet. a. Lösen wir die Probleme richtig? b. Wo soll das Unternehmen im Wettbewerb treten? c. Eignet sich das vorhandene Potential dazu um in neue Märkte einzutreten? d. In welchem Geshäftsfeld soll das Unernehmen tätig sein? 34. Welches der folgenden Kriterien gehört nicht zur organisatorisch-horizontalen Strukturierung des industriellen Unternehmens? a. Gliederung nach Funtionsbereichen bzw. Verrichtungen; b. Gliederung nach Produktbereichen; c. Gliederung nach Marktbereichen; d. Gliederung nach Projekten; 35. Für die Konkurrenzanalyse muss man Schlüsselfaktoren, die für die bewusste Situation entsprechend sind, finden. Welches ist der entscheidende Parameter für eine Speditionfirma, die Personal Computer liefert? a. Lieferzeit; b. Speicher-Kapazität; c. Zuverlässigkeit; d. Packung; 7

8 36. Zur Erweiterung des Handlungsspielraumes der Arbeiters werden arbeitsorganisatorische Maβnahmen entwickelt. Die Ausweiterung der Entscheidungs- und Kontrollspielraums ist die notwendige Bedingung, wenn man von... sprechen will. a. Arbeitstraining; b. Job Enrichment (Arbeitsanreicherung); c. Job Enlargement (Arbeitsvergröβerung); d. Job Rotation (Geplante Arbeitsplatzwechsel); 37. Unterschiede in der Organisationsstruktur können durch technologische Variablen erklärt werden; Die Massenfertigung ist nicht durch eine der folgenden Kriterien gekennzeichnet: a. Die Organisationsstruktur ist organisch; b. Die Leistungsintensität liegt zwischen Leistungsintensität der Einzel- und Prozessfertigung; c. Die Kommunikation ist mehr schriftlich; d. Die Kontrollspanne der untersten Hierarchieebene ist sehr hoch; 38. Welches der folgenden Ziele dient nicht direkt der Wettbewerbsanalyse? a. Steigerung des Marktanteiles; b. Steigerung der Finanzkraft; c. Ermittlung der Stärken und Schwächen Ihres Mitbewerbers; d. Sicherung des Markanteiles; 39. Bei welcher Form der Diversifikation spielt vor allem das Argument der Risikosteuerung eine Rolle? (d.h. das gesamte investierte Kapital soll sich auf möglich voneinander unabhängiges Produkt/Markt Felder verteilen): a. keine Diversifikation; b. horizontale Diversifikation c. vertikale Diversifikation d. laterale Diversifikation 40. In der Umweltanalyse versucht die Unternehmung systematisch aus internen und externen Quellen Wissen zu generieren. Welche der folgenden Komponenten gehören zur makro-ökonomischen Umwelt? I. das Verhalten des Konsumenten auf dem Markt; II. die Arbeitslosenquote; III. die Konjunkturprognosen; IV. die Veränderungen in den Wechselkursen; V. die Entwicklung des Brutto-Sozialproduktes; VI. Import/Export Zölle; a. I,II,III,IV; b. I,II,IV,V; c. III, IV, V, VI, 8

9 d. II, III, IV, V; 41. Die Aufgabe der Geschäftsfeldanalyse besteht darin, die engere ökonomische Umwelt zu strukturieren und die relevanten Kräfte und ihre Wirkungen zu analysieren. Die Bedrohung durch neue Anbieter spielt eine wichtige Rolle. Alles hängt von der Höhe der Markteintrittsbarieren ab. Als Markteintrittsbarieren werden im wesentlichen folgende "Quellen" Faktoren angesehen: a. Hoher Kapitalbedarf, beschränkter Zugang zu Vertriebskanälen, Substitutionsprodukte. b. Rivalität unter den Konkurrenten, Käuferloyalität, hoher Kapitalbedarf. c. Industrielle Beziehungen, Preiselastizität, Marktsättigung, Käuferloyalität. d. Mindestbetriebsgröße, Umstellungskosten bei Produktwechsel, hoher Kapitalbedarf, Staatliche Schranken. 42. Welche der folgenden Komponente gehört zur horizontalen Diversifikation (Beispiel eines Maschinenbauunternehmens)? a. Vertriebsorganisation; b. Zulieferteilefertigung; c. Rohmaterialgewinnung; d. Komplementärprodukte; 43. Zur Fundierung der gesamtstrategischen Entscheidungen sind Portofolio- Modelle entwickelt worden. Welche der folgenden Eigenschaften gehört zu den Portofolio-Modelle? a... können einen Masstab(Scale) definieren; b... geben eine eindeutige Strategieempfehlung für jeden Geschäftsbereich; c... bieten eine generalisierte Beschreibung der strategischen Situation an; d... bestimmen das Verhältnis zwischen zentralen Merkmalen der Geschäftseinheiten. 44. Welche der folgenden Strategien zielen vor aller auf die Ausnutzung des Erfahrungskurveneffektes (Economy of Scale): a. Marktdurchdringung und Marktentwicklung; b. Marktdurchdringung und Produktentwicklung; c. Marktentwicklung und Diversifikation; d. Produktentwicklung und Diversifikation; 45. Strategische Optionen sind grundsätzlich nach den zwei essentialen Strategieebenen zu unterscheiden, also nach der Gesamtunternehmensebenene und der Geschäftsfeldebene. Welche der folgenden Komponenten gehort nicht zur Geschäftsfeldebene? a. Differenzierung; b. Diversifikation; c. Veränderung; d. Nische. 46. Welches der folgenden Instrumente gehört nicht zu den Instrumenten der formalen 9

10 Festlegung der Aufbauorganisation? a. Funktionsdiagramme; b. Stellenbeschreibungen; c. Organigramme; d. Netzpläne. 47. Welche der folgenden Merkmale gehört zur diagonalen Kooperation: a. die Handlungen jedes Koperationspartners beabsichtigen einen Wettbewerbsvorteil; b. die Struktur ist etnozentrisch; c. es wird der Typ des virtuellen Untemehmens gefordert; d. die Qualität hängt von der Anzahl der Beziehungen zwischen den Teilnehmern ab; 48. Die stillschweigende Kooperation erfolgt üblicherweise zwischen Unternehmen: a. die eine langfristige Zusammenarbeit führen; b. die ein umfassendes Produktportfolio haben; c. die über ausreichende Information verfügen; d. komplementäre Produkte von außerordentlicher Bedeutung herstellen. 49. Die Basisannahmen einer Kultur ordnen sich nach Kluckhohn/Strodtbeck nach fünf Grundthemen menschlicher Existenzbewältigung: a. Annahmen über die Umwelt, Annahmen über Normen und Standards, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; b. Annahmen über Symbole und Zeichen, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; c. Annahmen über die Umwelt, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über die Natur des Menschen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen; d. Annahmen über die Umwelt, Vorstellungen über Wahrheit, Annahmen über Symbole und Zeichen, Annahmen über die Natur des menschlichen Handels, Annahmen über die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. 50. Meilensteinplan ist ein Instrument: a. der Projektabgrenzung; b. der Projektkontextanalyse; c. der Terminplanung; d. der Projektcontrolling. 51. Das Managementprinzip gemäß dessen jeder Angestellte einen einzigen Chef hat, heißt: a. Stelle b. Hierarchische Beziehung 10

11 c. Organisierung d. Entscheidungs- und Tätigkeiteneinheit 52. Der Einsatz der BSC (Balance ScoreCard) erlaubt der folgenden Managementprozesse zu meistern: a. Klärung von Visionen und Strategien b. Kommunikation und Verknüpfung von strategischen Zielen und Maßnahmen c. Planung, Festlegung von Zielen und Abstimmung strategischer lnitiativen d. Entwicklung grundsätzlich neuer Strategien 53. Nachteile der... sind folgende: - die starke Abhängigkeit von Manager-Arbeitgeber - wird belastend wenn das Tätigkeitsvolumen der Untemehmung sich erhoht - erlaubt nicht die Entstehung von neuen Managem - der Manager neigt dazu alle seine Ressourcen für die täglichen Tätigkeiten zu konzentrieren, und sich von der Zukunftsstrategie zu entfernen a. einfachen Struktur b. funktionellen Struktur c. divisionalen Struktur d. Matrix-Organisation 54. Das Unternehmen A ist wie folgt organisiert: es hat (1) ein Vorsitzender, (2) ein Produktionsabteilungsleiter, (3) ein Marketingabteilungsleiter, (4) ein Personalabteilungsleiter. Dieses Untemehmen ist: a. auf Funktionsbereichen b. nach dem Produktionsprozess c. nach dem Kunden d. nach der Produktion organisiert. 55. Die Unterschiede zwischen Geschäftsstrategien und funktionalen Strategien können durch folgende Charakteristiken erläutert werden: a. Zahl der Personen, Spezifizität, Grad des Einflusses auf die Entwicklung der Strategie; b. Zeitspanne, Spezifizität, Zahl der Abteilungen; c. Zeitspanne, Image, Grad des Einflusses auf die Entwicklung der Strategie; d. Identität, Spezifizität, Grad des Einflusses auf die Entwicklung der Strategie; 56. Welche der folgenden Aussagen ist richtig: a. Visionen sind für Unternehmen notwendig, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein b. die Vision ist ein wichtiges Führungsinstrument c. Visionen sind empirisch fassbar d. effektive Visionen sollen zunächst die eigenen Leute und dann die Kunden motivieren 11

12 eines Unternehmens ist der Grad seiner Zielerreichung a. die Wirksamkeit b. die Flexibilität c. die Planung d. die Kultur 58. Mit der... bemüht sich ein Unternehmen in bestimmten Bereichen einmalig zu sein. Es versucht bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen, die viele Abnehmer für wichtig halten. a. Differenzierungsstrategie b. Diversifikationsstrategie c. Kostenführerschaftsstrategie. d. Konzentrationsstrategie " 59. Alle Strategietypen sind nicht ohne Risiken zu entwickeln. Jede Strategie ist mit eigenen Risiken verbunden. Risiken der Konzentrationsstrategie sind: a. technologische Veränderungen, die Imitierung der Produkte seitens der Konkurrenten b. Nachahmung durch Konkurrenten, Produktdifferenzierung c. Nachfrageschwung d. die Vorteile eines breiten Produktprogramms nehmen ab 60. Welche der folgenden Aussagen ist richtig: a. die Unternehmungsphilosophie bildet den Gegenstand des normativen Managements; b. die Unternehmungsphilosophie ist die Summe der obersten Leitsätze, welche den Kurs einer Unternehmug umschreiben und festlegen; c. die Unternehmungsphilosophie ist das Wertsystem, die weltanschauliche Grundlage der Unternehmensleitung; d. die Unternehmungsphilosophie stellt das Leitbild der Unternehmung dar. 61. Der Produktlebenszyklus beinhaltet die Einführungsphase, die Wachstumsphase, die Reifephase und die Sättigungsphase. Die Wachstumsphase ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet: a. niedriges Marktwachstum und hoher relativer Marktanteil b. die Investitionstrategien sind wichtiger als Offensivstrategien c. der Cash Flow ist höher als in der Reifephase d. niedriger relativer Marktanteil und hoher Marktwachstum 62. Die operativen Instrumente der Unternehmens Identity sind: a. Direktwerbung, Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung, Sponsoring, Design b. Direktwerbung, Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung, Sponsoring, Beschaffung c. Direktwerbung, Public Relations, Marketing, Verkaufsförderung, Sponsoring, Design d. Sportsendungen, Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung, Sponsoring, Design 12

13 63. Eine... Mission ist mit Hilfe der qualitativen Kriterien definiert a. unklare b. allgemeine c. spezifische d. Prioritäten- 64. Der Begriff Strategie stammt aus dem... als Kunst der Heerführung a. Römischen b. Chinesischen c. Amerikanischen d. Griechischen 13

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