HANDBUCH Q3 ZAHLUNGSVERKEHR STANDARD, ADVANCED, PROFI. Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HANDBUCH Q3 ZAHLUNGSVERKEHR STANDARD, ADVANCED, PROFI. Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher"

Transkript

1 HANDBCH Q3 ZAHLNGSVERKEHR STANDARD, ADVANCED, PROFI Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher Handbuch Version Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche Genehmigung der Q3 Software AG in keiner Form ganz oder in Auszügen reproduziert oder vervielfältigt werden. Microsoft Outlook, Microsoft Word, Microsoft Excel und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Q Haushalt, Q Buchhaltung, Q Faktura, Q Lohn, Q3 Zahlungsverkehr, Q Verein, Q Adress, Q Business sind Marken der Q3 Software AG. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Alle in Beispielen verwendeten Namen von Produkten, Vorgängen, Personen und Ereignissen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit bestehenden Firmen, Organisationen, Produkten, Namen oder Ereignissen ist rein zufällig by Q3 Software AG, alle Rechte vorbehalten.

2 INHALTSVERZEICHNIS Einführung 3 Über dieses Handbuch 3 Grundlegende Bedienungselemente 4 Installation 8 Q3 Zahlungsverkehr installieren 8 Erster Programmstart 8 Lizenzierung 9 Q3 Zahlungsverkehr deinstallieren 9 Bedienungskonzept 10 Warum Q3 Zahlungsverkehr 10 Vorgehen 10 Stammdaten (Konfiguration) 11 Rechnungen/Zahlungen 11 Vergütungsaufträge 12 E-Banking (Bank) 12 E-Finance (PostFinance) 13 Bankenstamm 13 Journal 13 Schnittstelle zu Q Buchhaltung, Q Verein und Q Haushalt 13 Grundkurs 14 Lektion 1 Online-Hilfe 14 Lektion 2 Vorbereitungen 14 Lektion 3 Zahlungen erfassen 16 Lektion 4 Vergütungsauftrag 18 Lektion 5 Vergütungsprotokoll 19 Lektion 6 E-Banking (Filetransfer) 20 Lektion 7 Vergütungsauftrag 21 Lektion 8 Zahlungen als erledigt buchen 21 Lektion 9 Dauerauftrag (ab advanced) 22 Lektion 10 Adressen (ab profi) 23 Lektion 11 Daten sichern 24 Lektion 12 Neuanfang 24 Lektion 13 Integration in Q3 Buchhaltung, Q3 Haushalt, Q3 Verein 25 Tastaturtabelle 26 Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 2

3 EINFÜHRNG Über dieses Handbuch Dieses Handbuch soll Ihnen helfen, schnell und ohne Kopfzerbrechen den Einstieg in das Programm Q3 Zahlungsverkehr zu finden. Für Detail-Informationen steht Ihnen im Programm eine umfassende Online-Hilfe zur Verfügung. Sie erreichen Sie jederzeit mit der Taste F1. Dieses Handbuch behandelt ausschliesslich Funktionen der standard Version. Mehr über die zusätzlichen Funktionen der advanced und profi Versionen erfahren Sie im Handbuch Quickstart (Tabellen pro Programm am Schluss des Handbuchs) oder direkt in der Programmhilfe (Taste F1). Wie Sie mit diesem Handbuch arbeiten Dieses Handbuch ist in verschiedene, voneinander unabhängige Kapitel unterteilt: Kapitel 1 Installation Kapitel 2 Bedienungskonzept Kapitel 3 Grundkurs Erstinstallation und Lizenzierung Arbeiten mit Q3 Zahlungsverkehr Üben mit Q3 Zahlungsverkehr Wir empfehlen Ihnen, Kapitel 2 gleich nach dieser Einführung durchzulesen. Der Grundkurs in Kapitel 3 ist der ideale Einstieg für weniger erfahrene Q Anwender. Für geübte Anwender und Anwenderinnen aber nicht unbedingt ein Muss. Ganz gleich, in welchem Kapitel Sie gerade lesen: Wenn Sie auf eine nklarheit stossen oder Ihnen ein Begriff fremd ist, so suchen Sie in der Online-Hilfe nach einem entsprechenden Stichwort. Verschiedene Schriftmerkmale helfen Ihnen, dieses Handbuch besser zu verstehen: Tasten sind mit eigenen Symbolen gestaltet. a bedeutet z.b. die A -Taste, die Kombination C+a weist Sie an, die Control -Taste zu halten, während Sie die A -Taste tippen. Nützliche Hinweise sind mit gekennzeichnet und zwischen zwei Linien gesetzt. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 3

4 Menü- und Schaltflächenbefehle sind kursiv gesetzt: Beispiel: Datei+Neu, Installation Ok Wenn ein Ausdruck ein + enthält, weist er auf einen Menübefehl hin. Links vom + steht der Name des Menüs, rechts der Menüpunkt (z.b. weisst Bearbeiten+Sichern auf den Menüpunkt Sichern im Menu Bearbeiten hin). Bezeichnungen von Eingabefeldern... sind zwischen '...' gesetzt. Text, den Sie eintippen... ist zwischen... gesetzt. Wir wollen Sie mit diesem Handbuch beim Kennen lernen von Q3 Zahlungsverkehr optimal unterstützen. Wir freuen uns, wenn dies gelingt. Sollten Sie über ngereimtheiten stolpern oder eine gewünschte Information weder in diesem Handbuch noch in der Online-Hilfe finden, so sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns darauf aufmerksam machen. Hinweise senden Sie bitte an Grundlegende Bedienungselemente Konzept und Design sind nebst der eigentlichen Funktionalität massgebend dafür verantwortlich, wie schnell sich der Mensch in eine Software ein arbeiten und wie effizient diese im Alltag genutzt werden kann. Wir haben deshalb diesen beiden Punkten besondere Beachtung geschenkt. Q3 Zahlungsverkehr ist ein Windows-Programm. Die Handhabung der einzelnen Bedienungselemente (Menü, Eingabefelder usw.) entspricht dem allgemeinen Windows-Standard und wird hier nicht im Detail erklärt. Das Programmfenster Gleich nach Programmstart erscheint das Programmfenster mit der Menüleiste und der Symbolleiste (kleine Schaltflächen für den schnellen Zugriff auf Menüfunktionen). Das Programmfenster hat keine zusätzliche Funktion: Arbeiten werden Sie immer in Arbeits- und Dialogfenstern. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 4

5 Die Menüleiste Der Menüleiste ist die Schaltzentrale des Programms. Jedes Menü übernimmt dabei eine andere Funktion. Das Menü Datei dient dem Zugriff auf eine ganze Datei. Meist kommen die Datei-Menüpunkte in einem Arbeitsfenster in Zusammenhang mit der Liste zum Einsatz. Das Menü Bearbeiten... bezieht sich auf einzelne Elemente (Datensätze) einer Datei. Sie werden schnell merken, dass Sie die Funktionen im Bearbeiten-Menü am intensivsten von allen benutzen und deshalb sehr bald die rechts notierten Kurzwahltasten einsetzen werden. Das Menü Detail... enthält Funktionen, die sich ausschliesslich auf das aktuell offene Fenster beziehen (z.b. Detail+Vergütungsaufträge im Fenster Zahlungen). Das Menü Funktion... enthält alle Hauptfunktionen von Q3 Zahlungsverkehr. Das Menü Auswertung... enthält alle Auswertungen in Q3 Zahlungsverkehr (z.b. Journal). Das Menü?... führt zur Online-Hilfe und zur Registrierung. Das Quick-Menü... hilft, die Arbeitseffizienz zu erhöhen. Sie öffnen es mit der rechten Maustaste. Das Quick-Menü enthält die wichtigsten Menüpunkte der anderen Menüs. Die Symbolleiste... erleichtert den Zugriff auf häufig verwendete Menübefehle. Ist Ihnen die Bedeutung eines Symbols nicht geläufig, so setzen Sie einfach den Mauszeiger auf dieses Symbol und belassen ihn dort (kein Mausklick!). Es erscheint eine kurze Erklärung. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 5

6 Das Arbeitsfenster dient dem Bearbeiten von Datensätzen in einer Datei (z.b. Zahlungen). Das folgende Bild zeigt stellvertretend das Arbeitsfenster Zahlungen, das wichtigste Arbeitsfenster in Q3 Zahlungsverkehr: Im oberen Bereich sehen Sie die Liste mit allen momentan verfügbaren Datensätzen (Zahlungen). Ist die Liste aktiv, erscheint ein Balken auf dem aktuellen Element. Sie können sich mit den Cursortasten oder der Maus in der Liste bewegen. Im unteren Bereich sehen Sie die Detailinformation zum gerade aktuellen Datensatz. Der untere Bereich ist gleichzeitig Eingabebereich für das Erfassen eines neuen oder das Ändern des aktuellen Datensatzes. Datei-, Bearbeiten- und Detail-Menü sind unabkömmliche Begleiter bei der Arbeit in einem Arbeitsfenster. Welche Menüpunkte aktiv sind, ist von Arbeitsfenster zu Arbeitsfenster unterschiedlich. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 6

7 Das Dialogfenster... dient dem Erfassen von Feldern, die entweder für die nächste Aktion relevant sind oder aber Konfigurationscharakter haben. Das folgende Bild zeigt als Beispiel das Dialogfenster Suchen aus dem Menü Datei: Auch das Konfigurationsfenster (erster Programmstart) ist ein typisches Dialogfenster. Ebenso entspricht das Ändern oder die Neueingabe eines Datensatzes in einem Arbeitsfenster exakt der Bedienung in einem Dialogfenster. Wir werden hier deshalb in den Erklärungen keine nterscheidung machen. Zwei Bedienungselemente sind in Arbeits- und Dialogfenstern häufig anzutreffen: Die Feldauswahl: Ist ein Feld rechts mit einem Pfeil (nach oben oder unten) gekennzeichnet, so verbirgt sich dahinter eine Auswahl. Mittels Pfeiltaste oder Mausklick auf den Pfeil öffnen Sie die Auswahl. Mit E oder Mausdoppelklick wählen Sie den gewünschten Eintrag aus und schliessen die Auswahl wieder. Die Schaltfläche (Button): Eine Schaltfläche kann wie jedes andere Feld mit der T-Taste erreicht werden. Die Schaltfläche ist kein Eingabefeld, sondern ein Aktionsfeld: E oder Mausklick lösen die umschriebene Aktion aus. Wie im Arbeitsfenster sind auch im Dialogfenster die Menüs sehr wichtig allen voran das Bearbeiten-Menü. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 7

8 INSTALLATION Q3 Zahlungsverkehr installieren Auf unserer Website finden Sie unter Downloads einen Link, um die aktuelle Version von Q3 Software zu installieren. Alle Programme der Q3 Software AG befinden sich im gleichen Setup-Programm. Nach Start des Setup- Programms können Sie wählen, welches Programm und welche Variante Sie installieren möchten. Wenn Sie über keinen Internet-Zugang verfügen, können Sie jedes Q3 Programm auch mit der CD Q3 Software installieren. Bitte beachten Sie, dass auf unserer Website meist eine aktuellere Version der Q3 Software verfügbar ist als auf der CD. Ist ein Q3 Programm einmal installiert, so können Sie jederzeit ein neues pdate direkt aus dem Programm heraus installieren, via Menü?+Q3 Info, Schaltfläche Auf pdate prüfen. Erster Programmstart Nach erfolgreicher Installation finden Sie im Start-Menü unter Programme den Eintrag Q Software und darunter den Eintrag Q3 Zahlungsverkehr. Hier starten Sie das Programm. Q3 Zahlungsverkehr teilt Ihnen mit, dass es zum ersten Mal gestartet worden ist und fragt Sie nach Ihrer Lizenznummer. Diese Nummer finden Sie auf dem beiliegenden Lizenzschreiben. Sobald Sie die gültige Lizenznummer mit OK bestätigt haben, ist das Programm betriebsbereit. Im nächsten Schritt werden Sie nun die Konfigurationsdaten Ihrer Buchhaltung festlegen (Eröffnungsdatum usw.). Beachten Sie dazu Kapitel 3 (Grundkurs). Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 8

9 Lizenzierung Q3 Zahlungsverkehr ist mit einem ausgeklügelten Lizenzierungsmechanismus ausgestattet. Anhand der Lizenznummer erkennt Q3 Zahlungsverkehr, welche Variante Sie erworben haben. Bei einem allfälligen pgrade auf eine höhere Variante genügt es deshalb, dem Programm die Lizenznummern der höheren Variante im Lizenzfenster mitzuteilen. Eine Neuinstallation ist nicht nötig. Jede Lizenznummer ist eindeutig mit dem Besitzer verbunden. Legen Sie deshalb besonderen Wert darauf, dass Ihre persönliche Lizenznummer nicht in falsche Hände gerät. Die auf dem beiliegenden Lizenzschreiben vermerkte Lizenznummer berechtigt Sie, während 60 Tagen Q3 Zahlungsverkehr voll zu nutzen. So haben Sie genügend Zeit, sich bei uns offiziell zu registrieren. Sie erhalten danach umgehend einen Freischaltcode, der die unlimitierte Nutzung von Q3 Buchhaltung ermöglicht. Bewahren Sie sowohl die Lizenz- als auch den Freischaltcode gut auf. Sie werden die Nummern wieder benötigen, sobald Sie Q3 Zahlungsverkehr neu oder auf einem andern Computer installieren. Investitionsschutz Falls eine neuere Version von Q3 Zahlungsverkehr erhältlich ist, als die, die Sie erworben haben, so können wir Sie dank Ihrer Registrierung umgehend darüber informieren. So halten wir Sie immer auf dem neuesten Stand. Ausserdem sichern Sie sich mit der Registrierung Ihre Rechte auf zukünftige pgrades und pdates. Q3 Zahlungsverkehr deinstallieren Wenn Sie Ihren Computer verkaufen oder verschenken, sind Sie verpflichtet, Q3 Zahlungsverkehr zu deinstallieren. Damit Ihnen dieses Prozedere nicht unnötig Sorgen bereitet, nimmt Ihnen das SETP-Programm von Q3 Zahlungsverkehr diese Aufgabe vollständig ab. Vergewissern Sie sich, dass Q3 Zahlungsverkehr nicht gestartet ist Wählen Sie im Windows Start-Menü Einstellungen+ Systemsteuerung Wählen Sie den Eintrag Software Suchen Sie in der Liste Q3 Zahlungsverkehr und wählen Sie Hinzufügen/Entfernen Befolgen Sie anschliessend die Anweisungen des Deinstallationsprogramms. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 9

10 BEDIENNGSKONZEPT Dieses Kapitel will Ihnen einen Überblick über Funktionalität und mfang von Q3 Zahlungsverkehr vermitteln. Auch finden Sie darin in groben Zügen, wie Sie die Arbeit mit dem Programm beginnen sollten. Mit diesem Kapitel legen Sie sich quasi das Fundament, um mit Q3 Zahlungsverkehr arbeiten zu können. Warum Q3 Zahlungsverkehr Q3 Zahlungsverkehr soll Ihnen helfen, einfach und mit wenig Zeitaufwand Ihre Zahlungen zu verwalten und auszulösen. Bequem und ohne online sein zu müssen erfassen Sie Ihre Zahlungen. Periodisch, z.b. Ende Monat, übergeben Sie Ihre Zahlungen als Auftrag Ihrer Bank oder der Post. Dies kann als schriftlicher Auftrag erfolgen. Einfacher geht es via E-Banking in Ihrer gewohnten mgebung (E-Banking Portal Ihrer Bank oder E-Finance PostFinance). Zusätzlich können Sie Ihre Zahlungen mit Kommentaren dokumentieren. Auch Jahre später finden Sie ohne Mühe heraus, wo Sie wann was bei wem gekauft haben, und wie viel Sie dafür bezahlt haben. Vorgehen Wenn Sie Q3 Zahlungsverkehr erstmals starten, liest das Programm automatisch eine Bankenstammdatei ein. Diese Datei enthält alle Adressen, Clearingnummern und Postkontonummern der Schweizer Banken. Der Zugriff auf diese Bankdaten wird Ihnen das eine oder andere Mal hilfreich sein, wenn Sie Zahlungen erfassen müssen, für die Sie keinen Einzahlungsschein vorliegen haben. Anschliessend erfassen Sie im Konfigurationsfenster Ihre Stammdaten, insbesondere Ihre Bank- oder Postverbindung. Diese Angaben können Sie auch später jederzeit ändern oder ergänzen. Nach erfolgreicher Installation und später bei jedem erneuten Programmstart öffnet Q3 Zahlungsverkehr das Hauptfenster, welche alle erfassten Rechnungen/Zahlungen als Liste anzeigt. Dieses Fenster bleibt offen, bis Sie das Programm verlassen. Im Allgemeinen werden Sie hier Rechnungen erfassen, die Sie bezahlen müssen. Es kann aber auch vorkommen, dass Sie eine reine Zahlung erfassen, z.b. für den Übertrag von einem Konto auf ein anderes, oder für eine Spendenzahlung. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 10

11 Erstmals in der Anwendung, ist die Liste leer, da es noch keine erfassten Zahlungen gibt. Sie werden in diesem Fenster nun Zahlungen erfassen, die Sie tätigen müssen. Haben Sie alle zu zahlenden Rechnungen erfasst, werden Sie einen Vergütungsauftrag anlegen, und diesem die erfassten Zahlungen zuordnen. Danach werden Sie den Vergütungsauftrag entweder ausdrucken, unterschreiben und der Post oder Ihrer Bank zusenden. Oder aber Sie haben eine E-Banking Zugang, und übergeben den Auftrag als Datei (DTA bei Bank, EZAG bei Post) Ihrem E-Banking Portal. Selbstverständlich können Sie auch nur einen Teil der erfassten Zahlungen dem Vergütungsauftrag zuordnen, und die restlichen Zahlungen erst später aufgeben. Sobald Sie einen Auftrag zum Ausführen freigeben, werden die enthaltenen Zahlungen als bezahlt gekennzeichnet. Sie haben später jederzeit Zugriff auf diese erledigten Zahlungen, sei es, um Detailinformationen zu suchen, sei es, um eine erledigte Zahlung als Vorlage für eine neue zu benutzen. Mit der Zeit werden hunderte oder gar tausende von Zahlungen im Programm erfasst sein. Dies ist für Q3 Zahlungsverkehr überhaupt kein Problem es gibt keine Beschränkung bezüglich Anzahl Zahlungen. Viel mehr hilft Ihnen Q3 Zahlungsverkehr, bezahlte und in Vergessenheit geratene Zahlungen schnell wieder zu finden auch nach Jahren! Stammdaten (Konfiguration) Beim Programmstart oder später unter Hauptfunktionen+Konfiguration erfassen Sie Ihre Anschrift (Name und Adresse), sowie Ihre Bankverbindung oder Ihr Postkonto. Diese Angaben werden verwendet für gedruckte Vergütungsaufträge, wie auch für Vergütungsaufträge via E-Banking oder E-Finance (PostFinance). Rechnungen/Zahlungen Pro Zahlung müssen Sie Datum (Rechnungsdatum bei Rechnungen), Betrag und Anschrift (Name und Adresse) des Endbegünstigten erfassen. Als Endbegünstigte wird diejenige Person oder Firma bezeichnet, welche das Geld schlussendlich erhält. Häufig erfolgt eine Zahlung auf das Postkonto einer Bank oder ein ESR-Konto (bei Einzahlungsscheinen mit Referenznummern). Dann müssen Adresse der Bank ND des Endbegünstigten angegeben werden. Zusätzlich erfassen Sie die Kontonummer. Wenn Sie auf das Postkonto des Endbegünstigten einbezahlen, genügt das schon. Wenn eine Zahlung auf ein Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 11

12 Bankkonto erfolgt, ist meist zusätzlich die Bankanschrift (Name und Adresse) und die Clearingnummer der Bank erforderlich. Immer öfters ist auf einem Einzahlungsschein eine Referenznummer aufgedruckt. In diesem Fall müssen Sie nebst der Kontonummer nur noch diese Referenznummer eintippen. Das Programm erkennt anhand der Kontonummer, um was für eine Kontoart (Bank, Post, ESR) es sich handelt. Vergütungsaufträge Für das Freigeben von Zahlungen erfassen Sie Vergütungsaufträge. Pro Vergütungsauftrag legen Sie das Ausführungsdatum (Valuta) und einen Namen fest. Das Programm schlägt das Ausführungsdatum als Name vor. Sie können diesen Vorschlag übernehmen oder einen eigenen Namen wählen. Sobald Sie einen neu erfassten Vergütungsauftrag auswählen, wird er im Hauptfenster zuunterst angezeigt. Zusätzlich zum Namen werden das Ausführungsdatum, der Totalbetrag und die Anzahl der dem Vergütungsauftrag zugeordneten Zahlungen angezeigt. Nach der Wahl sind Totalbetrag und Anzahl Zahlungen natürlich noch null. Jetzt können Sie mit dem Auswahlbalken die zur Ausführung gelangenden Zahlungen dem Vergütungsauftrag zuordnen. Sobald Sie eine Zahlung dem Auftrag zugeordnet haben, erhöht sich der Totalbetrag des Vergütungsauftrags um den Betrag der neu zugeordneten Zahlung. Haben Sie alle Zahlungen, die Sie ausführen wollen, dem Vergütungsauftrag zugeordnet, so können Sie eine Zahlungsliste drucken. Diese zeigt alle Zahlungen und das Total des Vergütungsauftrags. Anschliessend können Sie entweder den Vergütungsauftrag drucken (um ihn unterschrieben per Post zu versenden), oder einen E-Banking Vergütungsauftrag als Datei erstellen lassen, den Sie dann via Ihrem E-Banking Portal freigeben können. E-Banking (Bank) Wenn Sie Ihre Zahlungen über ein Bankkonto vornehmen, so wird vom Programm eine DTA Datei als elektronischer Auftrag erstellt. Diese Datei können Sie im E- Banking Portal Ihrer Bank einlesen. Die enthaltenen Zahlungen werden sofort aufgelistet, und Sie können wenn nötig noch das Zahlungsdatum der einen oder andern Zahlung ändern. Meist ist der Menüpunk DTA Filetransfer in der Rubrik Zahlungen zu finden. Bei Fragen hilft Ihnen Ihre Bank sicher weiter. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 12

13 Haben Sie noch keinen E-Banking Zugang zu Ihrem Bankkonto? Der Bankverkehr übers Internet ist heute sicherer als per Briefpost und kostet nichts. Fragen Sie Ihre Bank nach einem Zugang via Internet! E-Finance (PostFinance) Wenn Sie Ihre Zahlungen über ein Postkonto vornehmen, so wird vom Programm eine EZAG Datei als elektronischer Auftrag erstellt. Diese Datei können Sie im PostFinance Portal der Post einlesen. Die enthaltenen Zahlungen werden entgegengenommen, geprüft, und meist am nächsten Tag zur Ausführung freigegeben. Die EZAG Datei können Sie im PostFinance Portal im Menü Filetranfer mittels Menüpunkt Zahlungen EZAG abholen. Bei Fragen hilft Ihnen die Post sicher weiter. Haben Sie noch keinen E-Banking Zugang zu Ihrem Postkonto? Der Zahlungsverkehr übers Internet ist heute sicherer als per Briefpost und kostet nichts. Fragen Sie Ihren Berater bei der Post nach einen Zugang via Internet! Bankenstamm Oft müssen Sie für eine Zahlung auf ein Bankkonto entweder die Postkontonummer der Bank oder die Clearingnummer der Bank mit angeben. Fehlen Ihnen diese Nummern, so können Sie diese im Bankenstamm suchen und in die erfasste Zahlung übernehmen. Journal Das Journal ist Drehscheibe aller Funktionen in Q3 Zahlungsverkehr. Alle Zahlungen werden im Journal abgelegt, und jeder Auftrag und jede Auswertung wird anhand des Journals aufgerechnet. Schnittstelle zu Q Buchhaltung, Q Verein und Q Haushalt Mit Q3 Zahlungsverkehr erfassen Sie Ihre Zahlungen und können diese direkt via Vergütungsauftrag zur Vergütung freigeben. Arbeiten Sie mit Q Haushalt, Q Verein oder Q Buchhaltung, so können die erfassten Zahlungen direkt an dieses Programm übergeben werden. Ein doppeltes Erfassen entfällt! Sowohl bei Q Buchhaltung wie auch bei Q Verein und Q Haushalt lässt sich Q3 Zahlungsverkehr direkt einbinden. Sie können die Lizenznummer von Q3 Zahlungsverkehr in diesen Programmen zusätzlich zur Hauptlizenznummer miterfassen, und haben dann direkt Zugang zu allen Funktionen von Q3 Zahlungsverkehr, ohne dass Sie Q3 Zahlungsverkehr zusätzlich installieren müssen. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 13

14 GRNDKRS Sie haben die Einführung in diesem Handbuch gelesen, Q3 Zahlungsverkehr installiert und haben sich mit dem Bedienungskonzept der Q Software vertraut gemacht. Starten Sie das Programm und erfassen Sie Ihre Personalien und Ihre Lizenznummer. Das Eingabefenster für die Erstinstallation (Eröffnungsdatum usw.) erscheint. Hier beginnt der Grundkurs. Lektion 1 Online-Hilfe Vor allem in der Einarbeitungsphase wird die Online-Hilfe für Sie eine treue Begleiterin sein. Nach dem ersten Programmstart erscheint das Fenster Erstinstallation. Wir möchten zu Beginn erfahren, wie wir das Programm später wieder verlassen können. Öffnen Sie mit! oder mit?+hilfe das Hilfe-Fenster Klicken Sie mit der Maus auf Suchen Tippen Sie beenden Klicken Sie mit der Maus auf Suche starten Es erscheint der Hilfetext Datei-Menü mit grün unterstrichenen Hinweisen. Einer davon heisst Programm verlassen. Wenn Sie den Mauszeiger über diesen Hinweis setzen, erscheint eine Hand. Somit verbirgt sich hinter diesem Begriff eine weitere Erklärung. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf Programm verlassen Das Programm springt zum Hilfetext Programm verlassen. Hier finden wir die benötigte Information. Schliessen Sie das Hilfefenster Lektion 2 Vorbereitungen Da wir Q3 Zahlungsverkehr zum ersten Mal gestartet haben, bietet uns das Programm Gelegenheit, Konfigurationswerte zu erfassen. Diese können Sie später mit Datei+Konfiguration ändern. Bevor Sie einen Vergütungsauftrag erstellen können, müssen Sie Ihr Bankverbindung oder ihr Postkonto, und Ihre Anschrift erfassen. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 14

15 Variante Postkonto Wählen Sie Postkonto im Feld Kontotyp Tippen Sie im Feld 'Kontonummer' (+T) Tippen Sie PostFinance Operations Center im Feld Poststelle und überspringen Sie das Feld Anschrift mit 2 x T Tippen Sie 3040 im ersten Feld Plz/Ort (+T) Da Q3 Zahlungsverkehr alle Orte der Schweiz mit ihren Postleitzahlen kennt, hat das Programm automatisch Bern im zweiten Feld eingesetzt. Variante Bankkonto Wählen Sie Bankkonto im Feld Kontotyp Tippen Sie CH im Feld 'Kontonummer' (+T) Da Q3 Zahlungsverkehr alle Banken der Schweiz kennt, ergänzt das Programm anhand der IBAN-Nummer (Kontonummer, die mit CH beginnen) die Clearingnummer und den Namen der Bank (hier: Migrosbank). Falls Sie noch eine alte Bankkontonummer haben (ohne CH ), so müssen Sie im Feld Clearingnummer die Clearingnummer Ihrer Bank eintippen. Wenn Sie diese nicht kennen, so können Sie mit Mausklick auf den Pfeil rechts dieses Feldes den Bankenstamm öffnen und Ihre Bank auswählen. Tippen Sie Postfach im Feld Adresse1 Tippen Sie 3001 im ersten Feld Plz/Ort (+T) Da Q3 Zahlungsverkehr alle Orte der Schweiz mit ihren Postleitzahlen kennt, hat das Programm automatisch Bern im zweiten Feld eingesetzt. Tippen https://banking.migrosbank.ch/cyberibis/identde.html ins Feld WWW (Bank) Diese Eingabe ist hilfreich, da Q3 Zahlungsverkehr nach dem Erstellen eines E- Banking Auftrags automatisch diese Internetseite aufruft. Bei unserem Beispiel handelt es sich um die Login-Seite des E-Banking Portals der Migrosbank. ********************* Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 15

16 Wenn Sie zusätzlich eines der Programme Q Haushalt, Q Buchhaltung oder Q Verein einsetzen, wird im nachfolgenden Feld Buchungskonto das Konto angezeigt, welches Sie in diesem Programm als Postkonto verwenden. Bitte beachten Sie die Programmhilfe Konfiguration im entsprechenden Programm. Tippen Sie nun Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihren Wohnort in die Felder im Bereich Stammdaten. Wählen Sie Installieren mit E oder Mausklick Die Anschrift wird benötigt für Vergütungsaufträge, und wird auch auf allen Auswertungen im Kopf angedruckt. Lektion 3 Zahlungen erfassen Nachdem die Installation abgeschlossen ist, erscheint das Hauptfenster von Zahlungsverkehr. Hier erfassen Sie Ihr Zahlungen. Im oberen Bereich des Fensters sehen Sie die Zahlungsliste eine komprimierte Form des Journals. Der untere Teil liefert Detailinformationen zu jeder Zahlung und dient als Erfassungsmaske zum Neuerfassen oder Ändern von Zahlungen. Da Sie noch keine Zahlung erfasst haben, ist die Zahlungsliste leer. Normalerweise erfassen Sie eine Zahlung anhand der Angaben auf einem orangen oder roten Einzahlungsschein. Je nach Typ des Einzahlungsscheins handelt es sich um eine Zahlung auf ein Postkonto (roter Einzahlungschein) oder ein ESR-Konto (oranger Einzahlungsschein). Bei der Einzahlung auf ein Postkonto gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder handelt es sich um das Postkonto des Endbegünstigten selbst, oder es handelt sich um das Postkonto einer Bank. Im letzteren Fall steht zusätzlich die Bankkontonummer des Endbegünstigten auf dem Einzahlungsschein. Allen Einzahlungsscheinen gemeinsam ist, das oberhalb des Betrages die Hauptkontonummer (Postkonto oder ESR-Konto) angedruckt ist. Zahlung auf ein Postkonto Als erstes wollen wir eine Zahlung auf ein Postkonto eines Endbegünstigten erfassen. Wir wollen Fr für den Clubbeitrag auf das Postkonto der Q3 Software AG einzahlen. Schliessen Sie alle Fenster, bis nur noch das Zahlungenfenster offen ist Wechseln Sie mit Bearbeiten+Neu in den Erfassungsmodus Tippen Sie im Feld 'Datum' und im Feld Betrag Tippen Sie Club-Beitrag 2009 für Q3 Zahlungsverkehr im Feld 'Hinweis' Tippen Sie Q3 Software AG im Feld 'Name' und 3011 im Feld 'Plz' (+T) Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 16

17 Q3 Zahlungsverkehr ergänzt wie gewohnt die Ortschaft Bern anhand der Postleitzahl. Tippen Sie im Feld 'Konto' und Club 2009 im Feld 'Mitteilung' Sichern Sie diese erste Zahlung mit Sichern Die neue Zahlung erscheint in der Zahlungsliste. Zahlung auf ein ESR-Konto Auf einem ESR-Einzahlungschein ist eine Referenznummer in einem dunkelorangefarbenen Kasten angedruckt. Diese Referenznummer ist eine eindeutige Kennzeichnung einer Rechnung des Rechnungsstellers. Es ist deshalb wichtig, dass die Referenznummer bei der Zahlung angegeben wird. Wir nehmen wiederum die Bezahlung des Club-Beitrags als Beispiel: Wechseln Sie mit Bearbeiten+Neu in den Erfassungsmodus Tippen Sie im Feld 'Datum' und im Feld Betrag Tippen Sie Club-Beitrag 2009 für Q3 Zahlungsverkehr im Feld 'Hinweis' Tippen Sie Q3 Software AG im Feld 'Name' und 3011 im Feld 'Plz' (+T) Tippen Sie im Feld 'Konto' Das Programm registriert, dass es sich um eine ESR-Nummer handelt, und stellt das Eingabefeld Referenznummer bereit. Tippen Sie im Feld Referenznummer Sichern Sie diese erste Zahlung mit Sichern Die neue, zweite Zahlung erscheint in der Zahlungsliste. Da anhand der Referenznummer die Zahlung für den Rechnungssteller eindeutig ist, ist es nicht notwendig, eine Mitteilung zu erfassen. Zahlung auf ein Bankkonto Oft steht auf einem Einzahlungsschein als Konto des Endbegünstigten eine IBAN- Nummer (beginnt mit CH ). Diese Nummer enthält nebst der eigentlichen Kontonummer des Endbegünstigten zusätzlich die Clearing-Nummer der Bank (eindeutige Identifikation der Bank), so dass nicht zwingend das Postkonto der Bank erfasst werden muss. Manchmal kommt es auch vor, dass kein Einzahlungsschein vorliegt, und Sie eine Zahlung anhand von Bankangaben machen müssen. Wir nehmen nochmals die Bezahlung des Club-Beitrags als Beispiel: Wechseln Sie mit Bearbeiten+Neu in den Erfassungsmodus Tippen Sie im Feld 'Datum' und im Feld Betrag Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 17

18 Tippen Sie Club-Beitrag 2009 für Q3 Zahlungsverkehr im Feld 'Hinweis' Tippen Sie Q3 Software AG im Feld 'Name' und 3011 im Feld 'Plz' (+T) Tippen Sie /02 im Feld 'Konto' Das Programm registriert, dass es sich um Bankkontonummer handelt, und stellt die Eingabefelder Clearing-Nr, Bankname und Plz/Ort bereit. Tippen Sie 8422 im Feld Clearing-Nr Das Programm registriert, dass es sich um die Migrosbank handelt, und setzt den Namen automatisch im Feld Bankname ein. Plz/Ort werden nicht eingesetzt, da die Migrosbank verschiedene Standorte in der Schweiz hat. Sie können zur Vervollständigung von Hand den Sitz Ihrer Bank nachtragen, es ist aber nicht zwingend nötig. Tippen Sie Club 2009 für Q3 Zahlungsverkehr im Feld 'Mitteilung' Sichern Sie die Zahlung mit Sichern Die neue, dritte Zahlung erscheint in der Zahlungsliste. Lektion 4 Vergütungsauftrag Damit Sie die erfassten Zahlungen mit Q3 Zahlungsverkehr vergüten können, müssen Sie diese einem Vergütungsauftrag zuordnen. Wählen Sie Zahlfunktionen+Vergütungsaufträge Im oberen Bereich des Fensters sehen Sie die Liste aller erfassten Vergütungsaufträge. Da Sie noch keinen Vergütungsauftrag erfasst haben, ist die Liste leer. Der untere Teil liefert Detailinformationen zu jedem Auftrag, z.b., wann der Auftrag ausgelöst werden soll. Wir erfassen den ersten Vergütungsauftrag: Wechseln Sie mit Bearbeiten+Neu in den Erfassungsmodus Tippen Sie Erster Auftrag im Feld 'Identifikation Vergütungsauftrag Sie können den Namen jedes Auftrags beliebig wählen. Eine gängige Methode ist es, den aktuellen Monat einzubeziehen, z.b. Zahlungen Juni Tippen Sie im Feld 'per gewünschtem Valuta' Wählen Sie Sichern Der erfasste Vergütungsauftrag erscheint oben in der Liste. Wir begnügen uns mit diesem einen Auftrag. Mit Wählen aktivieren Sie den Vergütungsauftrag als aktiven Auftrag und schliessen das Fenster. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 18

19 Der Vergütungsauftrag ist nun vorbereitet, aber noch leer. In der untersten Zeile des Hauptfensters erscheint links der Name des Auftrags ( Erster Auftrag ) und rechts das Total der in den Auftrag aufgenommenen Zahlungen. Wir haben noch keine Zahlung aufgenommen, also ist das Total noch 0. Bewegen Sie den Auswahlbalken auf die erste Zahlung (vom ) Wählen Sie 1 in Auftrag übernehmen Die 1 steht deshalb am Anfang des Textes, damit Sie mit A+1 bequem per Tastatur eine Zahlung in den Auftrag übernehmen können. Sie sehen, dass der Status der ersten Zahlung auf zu zahlen gewechselt hat. Auch hat die Anzeige unten rechts den Betrag der Zahlung (Fr ) als Total übernommen. Bewegen Sie den Auswahlbalken auf die zweite Zahlung (vom ) Wählen Sie 1 in Auftrag übernehmen Nun ist auch die zweite Zahlung in den Vergütungsauftrag aufgenommen, und das Total unten rechts beläuft sich neu auf Fr Lektion 5 Vergütungsprotokoll Zwei Zahlungen haben wir dem Vergütungsauftrag Erster Auftrag zugeordnet. Oft werden es in der Praxis mehr Zahlungen sein, und eine Liste der zugeteilten Zahlungen hilft, Ordnung zu behalten. Wählen Sie im Zahlungenfenster Zahlfunktionen+Vergütungsprotokoll Der aktuelle Auftrag Erster Auftrag wird im ersten Feld vorgegeben. Wählen Sie Vorschau Eine Liste mit den beiden Zahlungen erscheint. Zuunterst ist der Totalbetrag des Vergütungsauftrags angegeben. Schliessen Sie das Vorschaufenster und danach das Druckfenster Wir empfehlen Ihnen, für jeden Vergütungsauftrag ein solches Vergütungsprotokoll auszudrucken und im Bank- oder Postordner zusammen mit den Originalbelegen abzulegen. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 19

20 Lektion 6 E-Banking (Filetransfer) Wenn Sie über einen E-Banking (Bank) oder einen E-Finance (Post) Zugang verfügen, so können Sie den Auftrag nun via Internet auslösen. Auch wenn Sie über keinen Zugang verfügen, können Sie diese Lektion des Grundkurses durcharbeiten. Wählen Sie Zahlfunktionen+Filetransfer (E-Banking / E-Finance) im Zahlungenfenster Wiederum wird der aktuelle Auftrag Erster Auftrag vorgegeben. Wählen Sie Erstellen Im Datenverzeichnis (z.b. C:\Programme\Q3 Zahlungsverkehr\Standard) wird nun eine Zahlungsdatei abgelegt, die Sie im E-Banking (Bank) oder im E-Finance (Post) Portal übernehmen können. Der Dateiname dieser Datei wird zusammengesetzt aus dem Namen des Auftrags und dem Auftragsdatum. Die Erweiterung der Datei ist.q3. Nun öffnet Q3 Zahlungsverkehr automatisch das Internet-Portal ihrer Bank oder der Post. Dort müssen Sie sich wie gewohnt anmelden. Sowohl beim Bankenportal wie auch bei PostFinance Portal ist im Menü Zahlungen die Funktion DTA Filetransfer (Bank) oder File Zahlungen EZAG (Post) vorhanden. Diese Funktion müssen Sie wählen, um die von Q3 Zahlungsverkehr erstellte Datei übermitteln zu können. Wenn Sie mehr über den Filetransfer zu Ihrer Bank oder zur PostFinance wissen möchten, so wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Ansprechpartner bei Ihrer Bank oder bei der Post.. Sobald Sie die Datei übermittelt haben, sollten Sie den Internet-Browser schliessen, und Q3 Zahlungsverkehr bestätigen, dass Sie die Datei übermittelt haben. Wählen Sie Dateitransfer abgeschlossen Nun löscht Q3 Zahlungsverkehr die Datei aus Sicherheitsgründen automatisch. Sollte der Transfer nicht geklappt haben, so können Sie erneut die Funktion Filetransfer aufrufen. Handbuch Q3 Zahlungsverkehr 20

Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher

Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher HANDBCH Q3 HOME OFFICE Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher Handbuch Version 11.2014 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche Genehmigung

Mehr

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher HANDBUCH Q3 HOME OFFICE Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7, 8 oder höher Handbuch Version 09.2012 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche Genehmigung

Mehr

Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher. Handbuch Version 11.2014

Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher. Handbuch Version 11.2014 HANDBCH Q3 VEREIN STANDARD, ADVANCED, PROFI Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher Handbuch Version 11.2014 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche

Mehr

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher HANDBUCH Q3 VEREIN STANDARD, ADVANCED, PROFI Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher Handbuch Version 09.2012 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche

Mehr

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher

Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher HANDBCH Q3 Q3 LOHN STANDARD, ADVANCED, PROFI Programm Version 2013 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher Handbuch Version 09.2012 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs Die folgenden Informationen sind alle dem elektronischen Handbuch entnommen. Sie rufen diese von dort ab, indem Sie F1 drücken und den Suchbegriff DTA eingeben. (im Menu Index, Reiter Suchen ) 3 Keditorenbuchhaltung

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM-Warenwirtschaft - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM - Wawi Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zum Schreiben und Verwalten von

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Bitte gewünschtes Kapitel anklicken. Installation Zip-Datei entpacken 3 Programm installieren 4 Registrieren und einrichten Online-Registrierung

Mehr

Buchführung mit AdmiCash

Buchführung mit AdmiCash Buchführung mit AdmiCash Einführung in die Buchführung mit AdmiCash Installation und Probelizenz aktivieren Firma und Stammdaten einrichten Buchungen bearbeiten Zahlungen einrichten, ausführen und verbuchen

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

easy Sports-Software CONTROL-CENTER

easy Sports-Software CONTROL-CENTER 1 Handbuch für das easy Sports-Software CONTROL-CENTER, easy Sports-Software Handbuch fu r das easy Sports-Software CONTROL-CENTER Inhalt 1 Basis-Informationen 1-1 Das CONTROL-CENTER 1-2 Systemvoraussetzungen

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Anleitung VR-NetWorld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Folgende Schritte sind hierfür

Mehr

Bedienungsanleitung PayMaker SB Saanen Bank Edition

Bedienungsanleitung PayMaker SB Saanen Bank Edition Bedienungsanleitung PayMaker SB Saanen Bank Edition Eröffnung Ihrer Vertragsdaten Nach erfolgter Installation öffnen Sie bitte die Hauptoberfläche es Programms. Wählen Sie dort im linken Bereich [Einstellungen]

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Bei einem Update von einer bestehenden Version 4.x führen Sie bitte vor der Installation der Version 5.x eine Datensicherung durch (Datei>Daten sichern)! Nach erfolgreicher Installation und Einrichtung

Mehr

2 GRUNDLEGENDE PROGRAMMBEDIENUNG

2 GRUNDLEGENDE PROGRAMMBEDIENUNG In diesem Kapitel erfahren Sie, wie das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word 2007 gestartet wird, wie Sie bestehende Dokumente öffnen und schließen oder Dokumente neu erstellen können. Es wird erläutert,

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition

2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen zum CLX.NetBanking SZKB Edition... 1 2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition... 1 3. Import des Datenbestandes aus NetBanking in CLX.NetBanking

Mehr

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können:

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger Einzahlungsschein, Roter Einzahlungsschein,

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Lizenzierung Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Um den benötigten Lizenzschlüssel zu erhalten, führen

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Hotline: 02863/9298-55

Hotline: 02863/9298-55 Hotline: 02863/9298-55 Anleitung Version 5.x Seite Kap. Inhalt 2 I. Installationsanleitung VR-NetWorld Software 2 II. Der erste Start 3 III. Einrichtung der Bankverbindung (Chipkarte) 4 IV. Einrichten

Mehr

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Systemkundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Systemkundenverwaltung...4 Systemkundenverwaltung...4 Hauptbildschirm...5

Mehr

HANDBUCH FÜR DIE PROGRAMME. Q Buchhaltung easy Q Buchhaltung classic Q Buchhaltung profi Q Faktura easy Q Faktura classic Q Faktura profi Q Lohn

HANDBUCH FÜR DIE PROGRAMME. Q Buchhaltung easy Q Buchhaltung classic Q Buchhaltung profi Q Faktura easy Q Faktura classic Q Faktura profi Q Lohn HANDBCH FÜR DIE PROGRAMME Q Buchhaltung easy Q Buchhaltung classic Q Buchhaltung profi Q Faktura easy Q Faktura classic Q Faktura profi Q Lohn 1 Programm Version 2005 ab Windows 98, NT, 2000, XP oder höher

Mehr

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Kundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Kundenverwaltung...4 Kundenverwaltung...4 Beim erstmaligen Ausführen...5

Mehr

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. ELBA-business 5.3.4 Einzelplatzinstallation

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. ELBA-business 5.3.4 Einzelplatzinstallation ELBA-business 5.3.4 Einzelplatzinstallation Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Installationsanleitung... 3 1.1 Die Installation... 3 1.2 Was sind Bankdaten?... 6 1.3 Assistent zum Einrichten der Bankdaten...

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0 Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Um den Lizenzschlüssel zu hinterlegen, klicken Sie oben rechts

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Anleitung VR-Networld Software 5 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Den Lizenzschlüssel

Mehr

Daueraufträge erfassen und verwalten

Daueraufträge erfassen und verwalten Hier erfahren Sie, wie Sie Daueraufträge im E-Banking erfassen und verwalten: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger ES, Roter ES, Bankzahlung Inland und

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung

Anleitung zur SEPA-Umstellung 1. Voraussetzungen Anleitung zur SEPA-Umstellung Damit die nachfolgend beschriebene Umstellung durchgeführt werden kann, sind diese Voraussetzungen zwingend zu erfüllen: Der Benutzer, der in SFirm und

Mehr

HANDBUCH Q3 FAKTURA STANDARD, ADVANCED, PROFI. Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher

HANDBUCH Q3 FAKTURA STANDARD, ADVANCED, PROFI. Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher HANDBCH Q3 FAKTRA STANDARD, ADVANCED, PROFI Programm Version 2015 oder höher, ab Windows 98, NT, 2000, XP, Vista, 7, 8 oder höher Handbuch Version 11.2014 Dieses Benutzerhandbuch darf ohne ausdrückliche

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Inhaltsverzeichnis Benötigte Materialien Seite 3 Grundlegende Bedienung des Scanndys Seite 4 Die Hauptmenü Punkte Seite 5 Das Drucken mit Barcode Seite 6 Zuordnen

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen Arbeiten mit UAG Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...1 2. Voraussetzungen...1 2.1. Windows...1 2.2. Mac OS X...1 3. Dienste und Programme...2 4. Vorgehen mit Windows 7...2 4.1. Eintragen der SRZA-Adresse

Mehr

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows)

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Die vorliegende Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung,

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

VR NetWorld-Software SEPA

VR NetWorld-Software SEPA VR NetWorld-Software SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderungen Zahlunsempfänger-/ pflichtige 3. SEPA-Überweisung 4. Daueraufträge in SEPA-Daueraufträge migrieren 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

Hotline: 02863/9298-55

Hotline: 02863/9298-55 Hotline: 02863/9298-55 Anleitung Version 5.x Seite Kap. Inhalt 2 I. Installationsanleitung VR-NetWorld Software 2 II. Der erste Start 3 III. Einrichtung der Bankverbindung (Datei) 5 IV. Einrichten der

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

VR-NetWorld Software 5

VR-NetWorld Software 5 VR-NetWorld Software 5 Zahlungsverkehr sicher und transparent Installation und Einrichtung für PIN/TAN mit VR-NetKey und mobiletan - 1 - Vorbereitung zur Installation der VR-NetWorld Software Informationen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

So stellen Sie mammut Enterprise auf den neuen Kommunikationsserver der Zuger Kantonalbank um. Anleitung

So stellen Sie mammut Enterprise auf den neuen Kommunikationsserver der Zuger Kantonalbank um. Anleitung So stellen Sie mammut Enterprise auf den neuen Kommunikationsserver der Zuger Kantonalbank um. Anleitung Inhaltsverzeichnis Bitte gewünschtes Kapitel anklicken. Wichtig 3 Vorbereitung 4 Vor der Umstellung

Mehr

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013)

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013) OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus Im Auftrag des Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e.v. VdKKasse - Handbuch (Stand 08.2013) Herausgeber Office Consult

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Kundenrechnungen (Debitor) schreiben

Kundenrechnungen (Debitor) schreiben Kapitel 5 / Seite 1 (Debitor) schreiben Klicken Sie hier, um eine neue Rechnung zu erstellen. Kapitel 5 / Seite 2 (Debitor) schreiben Wählen Sie eine bestehende Adresse oder klicken Sie hier, um eine neue

Mehr

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation.

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Einen Lizenzschlüssel können Sie über die Seite

Mehr

Daten sichern mit SyncBack

Daten sichern mit SyncBack Daten sichern mit SyncBack Klaus-Dieter Käser Andreas-Hofer-Str. 53 79111 Freiburg Fon: +49-761-292 43 48 Fax: +49-761-292 43 46 www.computerschule-freiburg.de kurse@computerschule-freiburg.de Daten sichern

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC)

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC) Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC) Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 5 1. Installation

Mehr

ESRlight Benutzeranleitung

ESRlight Benutzeranleitung Willkommen Version: 1.2 Datum: 19. Februar 2010 Sprache: Deutsch Copyright 2010 AG AG Industriestrasse 25 8604 Volketswil www. Supportnummer 0900 53 26 89, erste 2 Minuten kostenlos, dann CHF 2.50/Minute

Mehr

Achtung! Speichern nicht vergessen

Achtung! Speichern nicht vergessen PROJEKT Senioren starten am Computer Achtung! Speichern nicht vergessen Begriffe wie Festplatte, Datei, Menüleiste, Dialogfenster, Ordner, Cursor usw. werden in dieser Lektion geklärt. Sie schreiben einen

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Quick Start Faxolution for Windows

Quick Start Faxolution for Windows Quick Start Faxolution for Windows Direkt aus jeder Anwendung für das Betriebssystem Windows faxen Retarus Faxolution for Windows ist eine intelligente Business Fax Lösung für Desktop und Marketing Anwendungen,

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN)

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

12 Dokumente verwalten

12 Dokumente verwalten 12 e verwalten 12.1 e organisieren Wir wollen uns nun etwas ausführlicher damit beschäftigen, wo unsere e gespeichert werden. Textverarbeitungsprogramme schlagen beim Speichern einen Ordner vor, in dem

Mehr

Installations-Anleitung PayMaker NetBankingsoftware

Installations-Anleitung PayMaker NetBankingsoftware Installations-Anleitung PayMaker NetBankingsoftware PayMaker NetBankingsoftware Kurzbeschreibung Mit diesem Programm wird Ihnen das Handling von NetBanking noch einfacher gemacht. Zahlungs- respektive

Mehr

VR-NetWorld Software 5

VR-NetWorld Software 5 VR-NetWorld Software 5 Zahlungsverkehr sicher und transparent Installation und Einrichtung für HBCI mit Sicherheitsmedium - 1 - Installation der VR-NetWorld Software Die VR-NetWorld-Software steht im Internet

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften )

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) SFirm mit Überweisungen und Lastschriften Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) Der SEPA-Zahlungsverkehr wird den nationalen und europaweiten Zahlungsverkehr

Mehr

Quickstart. Nero BackItUp. Ahead Software AG

Quickstart. Nero BackItUp. Ahead Software AG Quickstart Nero BackItUp Ahead Software AG Informationen zu Urheberrecht und Marken Das Nero BackItUp Benutzerhandbuch und alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Ahead Software.

Mehr

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen)

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) Mit der folgenden Anleitung erhalten Sie eine Beschreibung der wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Insbesondere wird auf die Voraussetzungen

Mehr

FakturaManager. Lieferschein, Rechnung, Mahnung, Statistik. Benutzerhandbuch Version: 8/2004

FakturaManager. Lieferschein, Rechnung, Mahnung, Statistik. Benutzerhandbuch Version: 8/2004 FakturaManager Lieferschein, Rechnung, Mahnung, Statistik Benutzerhandbuch Version: 8/2004 Installation des Programms FinanzManager 1. Wenn das Setup-Programm nicht automatisch startet, drücken sie die

Mehr

Betriebskonfiguration starten

Betriebskonfiguration starten Kapitel 18 / Seite 1 starten Klicken Sie hier oder hier Kapitel 18 / Seite 2 Betriebsdaten & Lizenznummer Folgende Felder müssen ausgefüllt sein: Firma, PLZ / Ort, MWSt.-Pflichtig, Abrechnungstyp, MWSt.-

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm) 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 Raiffeisenbank Ebrachgrund eg Stand 10/2013 Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 1. Kontenstände aktualisieren Nach dem Start der Software befinden Sie sich in der Kontenübersicht : 2. Kontenumsätze

Mehr

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer Microsoft Outlook 2007 Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer 1. Auflage: Dezember 2009 (311209) by TWK PUBLIC, Essen, Germany Internet: http://www.twk-group.de

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

InnoNav. Leichtes Zurechtfinden in der Anwendung und rationelles Arbeiten mit Ihrem Produkt liegt uns am Herzen!

InnoNav. Leichtes Zurechtfinden in der Anwendung und rationelles Arbeiten mit Ihrem Produkt liegt uns am Herzen! Leichtes Zurechtfinden in der Anwendung und rationelles Arbeiten mit Ihrem Produkt liegt uns am Herzen! Wir bringen Ihnen die wichtigsten Inhalte kurz und prägnant auf den Punkt. Die Navigationsleiste

Mehr

1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1

1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1 1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1 Von Grund auf sicher. Installation fidbox PC-Software Auf Anforderung oder beim Kauf eines Handhelds erhalten Sie von uns die fidbox

Mehr

CADvent 6 Installation & Registrierung

CADvent 6 Installation & Registrierung CADvent 6 Installation & Registrierung E-mail: CADvent@lindab.com Internet: www.lindab.de Seite 1 Installation von CADvent Systemvoraussetzungen / Installationsumgebung 32-bit-Systeme - XP - Vista - Windows

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009

e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009 e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009 Inhaltsverzeichnis Seit 01. Januar 2009 ist der Zahlungsverkehr mit dem e-banking der bank zweiplus möglich. Mit der hohen Sicherheit des mtan-verfahrens

Mehr

Funktionen für die Schweiz

Funktionen für die Schweiz Funktionen für die Schweiz Microsoft Corporation Veröffentlicht: November 2006 Microsoft Dynamics ist eine Produktlinie aus integrierten und anpassbaren Unternehmensverwaltungslösungen, mit der Ihnen und

Mehr

Versionen standard, advanced, profi

Versionen standard, advanced, profi HANDBCH Q3 BSINESS Versionen standard, advanced, profi Dieses Handbuch ist eine Einführung in Q3 Business. Mit den Grundkursen, die auf der Version Q3 Business standard basieren, lernen Sie die wichtigsten

Mehr

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1. Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.14 oder höher 1. Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen Für die Beitragseinzüge

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Outlook Express Anleitung

Outlook Express Anleitung Mit dem Programm versenden. Outlook Express können Sie E-Mails empfangen und 1. E-Mail Adressen Um andere Personen via E-Mail erreichen zu können, benötigen Sie - wie auf dem regulären Postweg - eine Adresse.

Mehr

Scheit Computer Systeme

Scheit Computer Systeme Scheit Computer Systeme Udo Scheit - Imkerstr. 8-33378 Rheda - Wiedenbrück - Tel.:05242 / 57544 - Fax.: 05242 / 57144 - Email: scs@scheit-computer.de Outlook Daten richtig sichern Individuelle Computersysteme

Mehr

CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte

CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte 1. Vorbereitungen für die Installation Entfernen Sie die bestehende Maus und verbinden Sie den LG MOUSE SCANNER an Ihrem PC an Entfernen Sie den Schutzkleber

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen Anleitung zum Upgrade auf 3.x + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächs die Installationsdateien zu 3.x, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter. 2. Starten Sie nochmals

Mehr

und wählen Sie anschliessend die entsprechende Zahlungsart (4.). Daueraufträge erfassen und verwalten 30.06.2014 / Version 1.

und wählen Sie anschliessend die entsprechende Zahlungsart (4.). Daueraufträge erfassen und verwalten 30.06.2014 / Version 1. Seite 1 von 14 Daueraufträge erfassen und verwalten Hier erfahren Sie, wie Sie Daueraufträge im E-Banking erfassen und verwalten: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten;

Mehr

Caleido Address-Book. Kurzanleitung Gastro

Caleido Address-Book. Kurzanleitung Gastro Caleido Address-Book Kurzanleitung Gastro Diese Kurzanleitung wurde speziell für Gastronomie-Betriebe geschrieben, um ihnen den ersten Einstieg in die Adress- und Kontaktverwaltung Caleido Address-Book

Mehr

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc.

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Referat 7.4 - Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Seite 1 CuZea5 Impressum Autoren: Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart,

Mehr