Nr. 18 Informationen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena April Grußwort des Dekans

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nr. 18 Informationen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena April 2004. Grußwort des Dekans"

Transkript

1 Nr. 18 Informationen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena April 2004 Von Prof. Dr. Johannes Ruhland, Dekan Grußwort des Dekans Liebe Studierende, namens der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät heisse ich Sie zum Sommersemester 2004 herzlich willkommen. Für die meisten unter Ihnen wird es eine Rückkehr an den Studienort sein. Für immerhin rund 100 unter Ihnen ist es aber auch das 1. Fachsemester eine für ein Sommersemester erstaunlich hohe Zahl. Die Fakultät wird damit das sehr hohe Studierendenniveau der letzten Jahre halten. Entgegen allen Prognosen der Neunziger Jahre ist die Fakultät (wie übrigens auch die Gesamtuniversität) seit der Jahrtausendwende noch einmal kräftig gewachsen: von rund 1200 Immatrikulierten im Sommer 2000 auf zur Zeit etwa Das Diplom als Studienabschluss steht damit in seiner Akzeptanz ganz und gar nicht so schlecht da, wie es in der Politik gerne (und oft genug aus durchsichtigen Motiven heraus) behauptet wird. Das belegen auch die erwarteten rund 20 ausländischen Erstsemester und eine ähnlich große Zahl an Erasmus- Studenten. In deutlichem Gegensatz zu dieser Studentenentwicklung ist die Ausstattung der Fakultät mit Finanz- und Personalmitteln in diesem Zeitraum stagniert, in der Summe über die Jahre deutlich gefallen. Insbesondere frei werdende Mitarbeiterstellen dürfen bestenfalls nach mehrmonatigen Wartezeiten sogenannten Stellensperren wiederbesetzt werden, wenn überhaupt. Wenn in derartigen Situationen die Korrekturzeiten insbesondere bei den großen Klausuren des Grundstudiums auch nur einigermaßen eingehalten werden sollen, gelingt das nur durch enorme Anstrengungen gerade auf Seiten unserer Mitarbeiter, denen ich hierfür an dieser Stelle einmal ausdrücklich danken möchte. Es hilft uns natürlich auch die Tatsache, dass wir auf Seiten der Lehrstühle im Moment voll besetzt sind. Vor dem Hintergrund dieser knappen Mittel sind wir besonders froh, dass ein CIP-Antrag unserer Fakultät zur Finanzierung eines neuen Computerpools genehmigt worden ist. Wir werden in den nächsten Wochen die Geräte in allen Pools der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät austauschen und entsprechend aktuelle Software installieren. Wenn dabei nicht immer alles glatt gehen wird, bitten wir um Verständnis. Auch hier wird ein Großprojekt mit mission-critical -Status mit einer unverhältnismäßig kleinen Personalausstattung durchgeführt. Auch in diesem Semester werden rund 70 unter Ihnen Ihr Studium mit dem Diplom abschließen und in das Berufsleben eintreten. Die meisten unter den Absolventen werden, nach teils schwieriger Suche, doch ein ansprechendes Tätigkeitsfeld finden. Gleichzeitig werden aber auch viele unter Ihnen dieses Studium abbrechen. Die Statistik spricht auch hier eine deutliche Sprache. Das Credit-Point- System, das eine Reihe gänzlich überzeugender Vorteile aufweist, hat genau an dieser Stelle natürlich auch seine Tücken. Wenn Sie ihr Studium erfolgreich (und möglichst noch in der Regelstudienzeit und mit einem Auslandsaufenthalt) beenden wollen, müssen sie wirklich jedes Semester eine ganz erhebliche Anzahl an Klausuren nicht nur schrieben, sondern auch bestehen. Eine einzelne, nicht bestandene Klausur ist natürlich weder Beinbruch noch 1 - Wiwigramm Nr. 18 / SS 04

2 Schande, aber Nachklausur oder Ausweichgebiet belasten Sie im nächsten Semester zusätzlich zeitlich und auch psychisch. Und eine mit schlechter Note bestandene Klausur geht meist direkt in Ihr Diplomzeugnis ein. Ein Studium in der Regelstudienzeit absolvieren zu wollen, ist ein full-time- job, und das heisst auch das ganze Semester über arbeiten und am Ball bleiben, sein Studium über Semester hinweg planen, die Veranstaltungen regelmäßig besuchen, und vielleicht sogar mal auf einen lukrativen Nebenjob verzichten. Sie werden diese Bemerkungen sicher schon einmal gehört haben. Ich gehe das Risiko, in die Nähe Tibetanischer Gebetsmühlen gerückt zu werden, aber ein: manche Wahrheiten verdienen es, immer wieder ins Gedächtnis gerückt zu werden. Aber es gibt natürlich auch die andere Seite der Empirie. Auch die erfolgreichen Studenten arbeiten nicht 24 Stunden täglich. Es bleibt bei vernünftiger Planung genug Zeit für andere Aktivitäten oder schlicht den latte macchiato. Gerade im Sommer sollte man auf Nutzung der schönen Straßencafés und der lebendigen Szene keinesfalls verzichten. In diesem Sinn: ein schönes Sommersemester. Von Prof. Dr. Reinhard Haupt CRM Erfolgsmotor Kundenmanagement 12. Jenaer Gespräch Hochschule Wirtschaft Kundenbeziehungspflege von der Anbahnung über die Vertiefung bis zur Rückgewinnung von Absatzkontakten definiert den Erfolgsfaktor Customer Relationship Management (CRM). Ein derartiges umfassendes Marketingverständnis über die ganze Spanne des Kundenlebenszyklus geht deutlich über den digitalen Umgang mit Kundeninformationen hinaus, auf den sich CRM in der Praxis oft verkürzt: Diese Einsicht vermittelte das 12. Jenaer Gespräch Hochschule Wirtschaft, ein eintägiges Symposium am 11. März an der FSU vor 200 Teilnehmern aus Managementtheorie und politik unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen und unter der Leitung der Wirtschaftswissenschaftler Reinhard Haupt und Johannes Ruhland. Das Thema CRM Erfolgsmotor Kundenmanagement folgte damit einem Schlüsselanliegen der Jenaer Gespräche: Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Thematisierung von Querschnittsfragen der Unternehmensführung und Nutzung von Zukunftswissen für Zukunftserfolge. Mit den Grußworten des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Rektors der FSU Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn klang der Beitrag der Wirtschaftspolitik zur unumgänglichen Modernisierung der unternehmerischen Rahmenbedingungen und der Bildungspolitik zur dringlichen Zukunftssicherung der universitären Wissenschaftsleistungen an. Im unmittelbaren und tagesaktuellen Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft, dem Kernanliegen der Tagungsreihe, wird eine wesentliche Rolle der Universitäten der Zukunft gesehen. Der einführende Übersichtsvortrag von Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp (Freie Universität Berlin) umriß das weite Spektrum des Kundenbeziehungsmanagements zwischen strategischer Einbindung, organisatorischer Anpassungsfähigkeit und informationstechnischer Umsetzung. Die akademische Sicht des CRM- Problems wurde darüber hinaus durch Dr. Hajo Hippner (Katholische Universität Eichstätt) vertieft und auf die detailliert abschätzbare Profitabilität einer Kundenbeziehung fokussiert. Den unternehmenspraktischen Kontrapunkt setzte zunächst Jörg Sost (Vorsitzender der Geschäftsleitung, Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik KG, Weinheim) mit dem beeindruckenden Erfolgsmodell des Customer Value First, einer ehrgeizigen konzernweiten Politik der Konzentration auf die Kundenzufriedenheit von heute im Sinne der Vorsorge für die Geschäftsentwicklung von morgen. Einen Eindruck vom gegenwärtigen Leistungspotential von IT-Technologien vermittelten die Beiträge von Jan B. Gottschalk (Gruner und Jahr AG, Hamburg) über die Massenkunden- 2 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

3 datenverarbeitung (Data Mining) beim größten europäischen Zeitschriftenanbieter und von Dirk Arndt (DaimlerChrysler AG, Research and Technology, Ulm) über intelligente Verfahren der Adressfehlerbereinigung in einem multinationalen Unternehmen. Daß aber CRM auch eine gangbare Perspektive für die mittelständische Kundenbeziehungspflege bereithält, machte Reinhard Potzner (Erfacon Managementberatung) deutlich. Kunden finden und binden, Marktbeziehungen akquirieren und etablieren: dieses elementare Anliegen bedingt ein innovatives und zugleich emotionales Engagement, wie der Schlußbeitrag von Jürgen Gießmann (Stellv. Vorsitzender des Vorstands, Jenoptik AG) am Beispiel des Facility Engineering im High-Tech- Anlagenbau entfaltete man denke nur an das Management der Systemverantwortung beim Bau von schlüsselfertigen Chipfabriken. Mag sein, daß CRM kein neues Paradigma für den Unternehmenserfolg im Markt anbietet, aber es bündelt erprobte Einsichten in einem konsequenten Ansatz der Orientierung am Kundenwert: Ohne Wertschätzung seitens des Kunden keine Wertschöpfung im Betrieb und keine Wertsteigerung für das Unternehmen. Abgeschlossene Promotionsverfahren im Wintersemester 2003/04 Von Dipl.-Ing.-Ök. Katrin Schwinger / Fakultätsverwaltung An unserer Fakultät wurden wieder mehrere akademische Verfahren erfolgreich beendet. Promovieren dürfen an unserer Fakultät außer den wissenschaftlichen Mitarbeitern an den verschiedenen Lehrstühlen auch die Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Wirtschaftssystemen (MPI) Jena sowie zahlreiche externe Doktoranden, die von unseren Professoren während der Erarbeitung ihrer Dissertation betreut werden. Im WS 2003/04 wurde in vier Promotionsverfahren der Titel Dr. rer. pol. verliehen. Name Thema der Dissertation Betreuer Hawranek, Florian Bräutigam, Lars-Peter Schubert, Christian Zellner, Christian Schnittstellenmanagement bei M&A-Transaktionen Ansätze zu einer Theorie des Kostenverhaltens bei Variantenproduktion Urbaner Wandel und Recht - Eine Analyse der ökonomischen Funktion baurechtlicher Institutionen Basic research and embodied knowledge transfer in national systems of innovation Prof. Dr. Meckl Prof. Dr. Haupt Prof. Dr. Witt / MPI Prof. Dr. Witt / MPI 3 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

4 6. Jenaer Steueroptik Steuerreform, Steuerrechtsänderungen und Rechtsstaatlichkeit der Besteuerung 05. Mai 2004 Aula der Friedrich-Schiller-Universität 9:00 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder 9:15-10:00 Der Standpunkt Thüringens zur Besteuerungssituation und zu Änderungsvorschlägen 10:00-10:30 Gesamtüberblick über die zum in Kraft getretenen Steuerrechtsänderungen Stephan Illert Staatssekretär im Thüringer Finanzministerium Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder 10:30-11:00 Kaffeepause 11:00-12:00 Analyse der Steuerrechtsänderungen für Kapitalgesellschaften aus den Bereichen KSt und GewSt 12:00-13:00 Analyse der Änderungen im Bereich der USt StB Jörg Hellmann Partner bei Ernst & Young, Erfurt Dr. Herbert Becherer, Präsident der Thüringer Steuerberaterkammer 13:00-14:00 Mittagspause 14:00-14:50 Steuerliche Betriebsprüfung und Datenzugriff der Finanzverwaltung ORR Michael Groeger-Tepke Referatsleiter Steuerfahndung und Betriebsprüfung OFD Erfurt 14:50-15:20 Kaffeepause 15:20-16:10 Vertrauensschutz bei privaten Veräußerungsgeschäften Wolfgang Spindler Vizepräsident des BFH 16:10-17:00 Podiumsdiskussion zum Leitthema Prof. Dr. Günter Söffing (Leitung) Wolfgang Spindler, Vizepräsident des BFH Heinz Martin, Finanzpräsident OFD Erfurt Dr. Herbert Becherer Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger, FSU Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder 17:00 Uhr Schlußwort und Empfang im Senatssaal 4 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

5 Von Dipl.-Kfm. Andreas Länger Netzwerke von Ehemaligen nutzen allen! Alumni-Jenenses e.v., Die Legende besagt, dass man einen ehemaligen McKinsey-Mitarbeiter irgendwo in der Welt absetzen kann und eine Stunde später hat er andere McKinsey-Ehemalige ausfindig gemacht. (FTD vom 16. Dezember 2004) Wir, Alumni-Jenenses e.v., die Ehemaligen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, wollen hier die Gelegenheit nutzen, über die für dieses Semester geplanten Veranstaltungen unseres Vereins zu informieren und laden alle interessierten Studenten, Mitarbeiter, Professoren und natürlich die Absolventen selbst zu diesem Artikel ein. Am 24. April 2004 wird unser traditionelles Home Coming Weekend, kurz HCW, hier in Jena stattfinden. Geplant ist für diesen Tag am Vormittag um 10 Uhr ein Besuch des Karzers der Universität Jena, einem der letzten noch erhaltenen seiner Art, sowie der Besuch des Anatomischen Museums. Die Festveranstaltung startet dann um 13 Uhr vor dem HS 6 in der Carl-Zeiß-Straße mit einem kleinen Sektempfang. Nach der offiziellen Eröffnung wird der Prodekan Prof. Dr. Hans-Walter Lorenz über Neues aus der Fakultät sowie über Entwicklungsperspektiven informieren. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen in der Bildungspolitik und der Diskussion um Eliteuniversitäten, freuen wir uns ganz besonders, den Gründungsdekan unserer Fakultät und Mitglied des Wissenschaftsrates, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender als Festredner in Jena begrüßen zu dürfen. Gegenstand seines Vortrages sind die Erfahrungen der Transformation in Ostdeutschland Anfang der 90er Jahre und der Versuch der Übertragung auf die Gegenwart. Als weiteres Highlight folgt die Verleihung des Jenaer Förderpreises für anwendungsbezogene wissenschaftliche Arbeiten. Prämiert werden hervorragende Diplomarbeiten, die im Jahr 2003 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingereicht wurden. Mit der Würdigung von Arbeiten, die theoretisch fundiert einen Beitrag zur Lösung von unternehmerischen Fragestellungen leisten, verfolgen wir die Absicht, die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis sowie die Außenwirkung der Fakultät zu erhöhen. Gegen Uhr steht dann die ordentliche Mitgliederversammlung auf dem Programm. Hier wird der Vorstand den Mitgliedern über seine Tätigkeiten des letzten Jahres Rede und Antwort stehen sowie über geplante Aktivitäten berichten. Für den Abend ist dann ausgelassenes Tanzen und ein vergnügliches Miteinander geplant. Hierzu bitten wir ab Uhr alle Ehemaligen und Mitarbeiter sowie Professoren der Fakultät und insbesondere auch alle interessierte Studenten ins Normannenhaus, am Forstweg 12 (bitte auf aktuelle Aushänge und Flyer achten!). Besonders erfreulich ist es, dass in diesem Jahr, am ersten Novemberwochenende zum zweiten Mal der AlumniDay stattfinden wird. Der AlumniDay soll sich zukünftig als feststehende Veranstaltung, jeweils am ersten Novemberwochenende etablieren. Er bildet ein Forum, in dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis die Möglichkeit zum Austausch über für sie relevante Fragestellungen erhalten. Geplant sind verschiedene Vorträge mit der Möglichkeit anschließender Diskussionen. Der jeweilige Themenschwerpunkt wird jährlich im Frühjahr im Rahmen des HCW diskutiert. Wir erhoffen uns von dieser Veranstaltung sowohl Impulse aus der Praxis für Forschung und Lehre an unserer Fakultät zu erhalten, aber auch den Praktikern ein anspruchsvolles Forum für ihre beruflichen Problemstellungen zu bieten. Auch hier soll das Feiern nicht zu kurz kommen am Abend der Veranstaltung wird wieder zum Tanz aufgefordert. Wer auch außerhalb dieser größeren Veranstaltungen Lust auf Networking im Verein hat, dem bietet sich die Möglichkeit, den zahlreich stattfindenden Alumni-Stammtischen beizuwohnen. In Jena treffen sich Ehemalige beispielsweise regelmäßig zum First Monday in der Noll und tauschen Erfahrungen und News aus. Hier sind alle Interessierte am Verein herzlich eingeladen! 5 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

6 Ein weiteres wichtiges Anliegen unseres Vereines ist die Unterstützung studentischer Aktivitäten, seien es Exkursionen, Vortragsveranstaltungen o.ä. Gerade diese Initiativen über das Studium hinaus sind es, die zur Profilierung unserer Fakultät beitragen und deshalb auch unsere Unterstützung erfahren. Förderung kann direkt beim Vorstand beantragt werden. Informationen zu Aktionen und Aktivitäten, welche der Verein mit und für Studierende veranstaltet, sowie andere interessante Informationen, auch über die Möglichkeit einer Studentenmitgliedschaft finden sich unter Ansprechpartner an der Fakultät sind Andreas Länger ( ; und Nicole Sodeik ( ; Unser Verein will mit seinen Aktivitäten dazu beitragen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Studierenden und Ehemaligen untereinander und miteinander zu fördern sowie die Präsenz bei diesen als auch an Universität und in Unternehmen zu erhöhen und damit ein Netzwerk zu gestalten. Ziel soll es sein, gerade bei gemeinsamen Veranstaltungen die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zu haben und diese auch für die persönliche Karriere zu nutzen. Vielleicht wird man in naher Zukunft einen Jenaer Ehemaligen irgendwo auf der Welt absetzen können und dieser wenige Zeit später andere Alumni Jenenses ausfindig machen! Angebot an ABWL-Vorlesungen ( Management des Wandels ) Von Dr. Frauke Weißbrodt/ Studien- und Praktikantenamt Nr für VWL, BWL/IKM, Wipäd. / Nr für BWL Lfd. Nr. ABWL WS 03/04 SS 04 WS 04/05 SS Gründungsmanagement (Prof. Dr. Botta) 2. Produkt- und Prozessentwicklung (Prof. Dr. Haupt) 3. Marketingmanagement (Prof. Dr. Helm) 4. Strategisches und Internationales Management (Prof. Dr. Meckl) 5. Krisen- und Sanierungsmanagement (Prof. Dr. Koschmieder) 6. Flexibilitätsorientiertes Personal- und Organisations-management (Änderung) (Prof. Dr. Alewell) 7. Unternehmenssteuerung und Kapitalmarkt (Prof. Dr. Kürsten) 8. Rechnungslegung und internationale Standards (Prof. Dr. Botta) 9. Planung und Entscheidung (Prof. Dr. Scholl) 10. Aktuelle Probleme der BWL 6 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

7 Neue Mitglieder der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät An dieser Stelle geben wir neuen Mitgliedern der Fakultät die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit kurz vorzustellen. Seit dem Wintersemester 03/ 04 ist Dr. Andreas Speck als Juniorprofessor im Bereich Wirtschaftsinformatik an der Fakultät. Herr Dr. Speck, welche Stationen haben Ihren bisherigen Werdegang geprägt und wie haben Sie sich bislang an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingelebt? Nach meinem Informatikstudium an der Universität Tübingen hatte ich dort auch promoviert. Seit 2001 arbeitete ich dann bei der Firma Intershop in der Forschung. Dabei habe ich sehr viele Erfahrungen zur Kooperation zwischen Firmen und den Hochschulen sammeln können. Diese möchte ich gerne auch weitergeben und natürlich noch selbst weiter vertiefen. Nach dem ersten Semester habe ich mich nun ganz gut eingelebt. Die Juniorprofessur gestattet schon relativ jungen Wissenschaftlern, eigenständig zu lehren und zu forschen. Welche ersten Erfahrungen haben Sie hierbei machen können? wie mit den aktuellen Vorlesungen im Sommersemester Software Engineering 1 und Software Engineering 2. Vorbereitend arbeite ich auch an einer vertiefenden Veranstaltung, bei der kommerzielle ecommerce Systeme betrachtet werden sollen. Über welche spezifischen Fähigkeiten sollte ein Student der Wirtschaftsinformatik zur Erreichung eines überdurchschnittlichen Studienabschlusses verfügen? Im Grunde erwarte ich keine spezifischen Kenntnisse oder Fähigkeiten. Ich halte allgemeine Eigenschaften für wesentlich wichtiger, wie z.b. die Fähigkeit zum eigenständigen Arbeiten, Interesse, hohe Motivation, Kommunikationsbereitschaft, Teamfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung. Diese wirken sich nicht nur auf den Studienabschluss aus, sondern stellen auch für den weiteren Weg eine wichtige Basis dar. Mit welchen Forschungsprojekten befassen Sie sich zur Zeit? In welchem Umfang findet dabei eine gegenseitige Befruchtung von Forschung und Lehre statt? In meiner bisherigen Tätigkeit war ich in meiner Forschungsarbeit praktisch nicht eingeschränkt. In diesem Sinne habe ich einen nahtlosen Übergang vollzogen. Ähnlich ist es auch mit der Lehre. Seit meiner Zeit bei Intershop habe ich Vorlesungen an der FSU angeboten und war dabei frei in der Gestaltung. Besonders interessiert unsere Leser natürlich, mit welchen Lehrveranstaltungen Sie das Vorlesungsprogramm der Wirtschaftsinformatik jetzt schon bereichern bzw. in Zukunft bereichern werden? Zum einen werde ich mich im Grundstudium wie im vergangenen Wintersemester mit der Einführung in die Wirtschaftsinformatik befassen. Zum anderen werde ich auch zum Bereich Software Engineering Vorlesungen anbieten, 7 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04 Im Moment beschäftige ich mich mit Möglichkeiten zur rationellen Software-Entwicklung. Die Stichworte sind hier: Wiederverwendung, der Einsatz von Software-Generatoren und die effiziente Validierung der Systeme (d.h. Qualitätssicherung). Zu diesen Forschungsthemen möchte ich im nächsten Semester in der Vorlesung Software Engineering 2 Einsprungspunkte geben, die es Studierenden ermöglichen, dann selbsttätig in Form einer Studienarbeit oder Diplomarbeit in diesem Themengebiet weiterzuarbeiten. Die Wirtschaftsinformatik ist ja ein sehr praxisbezogener Studiengang. Wie beurteilen Sie die Arbeitsmarktperspektiven der Jenaer Wirtschaftsinformatikstudenten im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld?

8 Allgemein gesprochen gehe ich von einer deutlichen Verbesserung der Marktsituation für Wirtschaftsinformatiker in der nächsten Zukunft aus. Dies wird mir auch immer wieder im Gespräch mit Firmen trotz der momentan noch unsicheren Arbeitsmarktlage so signalisiert. Allerdings gibt es durchaus die Möglichkeit, sich schon im Studium auf die berufliche Zukunft vorzubereiten. Für die Studierenden bietet sich die Möglichkeit, ein Praktikum in einer Firma zu absolvieren oder die Studien- und Diplomarbeiten in Zusammenarbeit mit Betrieben zu schreiben. Dadurch ergibt sich ein sehr guter Einblick in die beruflichen Herausforderungen. Derartige Erfahrungen erleichtern dann den Antritt einer Arbeitsstelle nach dem Studium. Zum einen weil man wichtige Partner schon kennt, zum anderen weil die Auswahl des Tätigkeitsbereichs aufgrund eines fundierten Hintergrundwissens getroffen wird. Beides ist sowohl für eine spätere Tätigkeit in der Industrie als auch an der Hochschule von Vorteil. Zum Abschluß ergänzen Sie bitte aus eigener Anschauung: In Jene lebt sich s bene, weil... Die wichtigsten Orte in Jena sind zu Fuß erreichbar. Ebenso ist Jena sehr gut in den regionalen Nahverkehr eingebunden. Jena bietet dazu noch ein reichhaltiges Kulturleben an, wie die vielen Konzerte und das Theater zeigen. Herr Dr. Speck, ich danke Ihnen für das aufschlußreiche Gespräch. (Das Gespräch führte Steffen Heck.) Von Fachreferentin Hannelore Müller Aus der Bibliothek Informationen zu Datenbanken Die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) bietet für alle Mitarbeiter und Studenten der FSU campusweit derzeit den Zugang zu ca. 500 Datenbanken zur Recherche in den verschiedenen Fachgebieten an. Der Datenbankzugriff erfolgt über die Homepage der ThULB (http://www.uni-jena.de/thulb) Schnelleinstieg Fachdatenbanken alphabetische Übersicht (entsprechend der alphabetischen Ordnung) oder systematische Übersicht (entsprechend nach fachlichen Gesichtspunkten). In der systematischen Übersicht findet man die Datenbanken der Wirtschaftswissenschaften (Punkt 4.7) unter Punkt 4. Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Die Bibliothek bietet sowohl bibliographische als auch Volltext- und Faktendatenbanken an. Folgende Datenbanken und Informationsportale der Wirtschaftswissenschaften sind von der Bibliothek erworben worden: Business Source Elite Econlit Financial Times Jahrgänge Firmendatenbank Hoppenstedt International Statistical Yearbook Landeshaushaltsplan Thüringen Gesamtplan (inkl. Nachtragshaushalt 2003/2004) Legios-Online Statis-Bund Statistisches Jahrbuch Für die BRD und für das Ausland Statistisches Jahrbuch Thüringen Statistik 2001 Wirtschaftsenglisch 3.0 Schäfer Hyperbook Wirtschaftsförderung des Bundes, der Länder und der EU Wiso-Net Wiso1 Biss, Fitt Wiso2 Hwwa, Ifokat, Ifolit, Econis Wiso3 Solis ab 1990 Wiso3B Solis von Yearbook of International Organizations Seit 2004 bietet die Bibliothek im Infopool WISO-NET eine Verlinkung zum Volltext von ca. 200 deutschen Zeitschriften an. Gleichzeitig wurde eine Verlinkung zu unserem OPAC realisiert, so dass eine direkte Bestandsabfrage erfolgen kann. 8 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

9 Ebenso neu seit 2004 ist der Infopool LEGIOS mit einem Teil Rechtsinformationen (auch Steuerrecht) und einem Teil Wirtschaftsinformationen (Unternehmen, Branchen, Produktinformationen, Finanzdaten usw.). Neben wichtigen betriebswirtschaftlichen Zeitschriften, (z.b. Betriebs-Berater, Die Betriebswirtschaft, Finanzbetrieb, M&A Review, Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Schmalenbach Business Review, Zeitschrift für Führung und Organisation), enthält dieses Portal regionale oder überregionale Tages- und Wochenzeitungen (z.b. Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Handelsblatt, Financial Times, TLZ u.a.). Während man in diesen Datenbanken nach den verschiedensten Publikationen sowohl bibliographisch als auch sachlich (themenbezogen) recherchieren kann, bietet die Elektronische Zeitschriften Bibliothek (EZB) nur eine Zeitschriftentitelsuche mit möglicher Volltextverlinkung an. Diese Datenbank bietet eine effektive Nutzung wissenschaftlicher Zeitschriften im Internet und wurde im Rahmen eines Projekts von der Universitätsbibliothek Regensburg in Kooperation mit der Bibliothek der Technischen Universität München entwikkelt und erfährt laufende Weiterentwicklung. Sie umfaßt derzeit Titel zu allen Fachgebieten, davon reine Online- Zeitschriften. Für die Wirtschaftswissenschaften werden zur Zeit Zeitschriften angeboten. Eine Verlinkung zu den einzelnen Datenbanken unserer Bibliothek wurde schon teilweise realisiert und wird ständig erweitert. Für Fragen inhaltlicher Art erreichen Sie mich persönlich in der Teilbibliothek oder per Mail unter der Adresse Bei technischen Problemen bzgl. der Online- Datenbanken wenden Sie sich bitte an 2. Änderung der Studienordnungen für die Diplomstudiengänge BWL, VWL, BWL/IKM und Wipäd. Von Dr. Frauke Weißbrodt/ Studien- und Praktikantenamt Folgende Änderungen wurden im Dezember 2003 vom Senat der FSU Jena bestätigt. Im Grundstudium gilt die "Projektwoche" im 2. Semester nicht mehr als Bestandteil des Faches BWL II. Von der Fakultät kann in Zukunft eine studienbegleitende, für die Studenten freiwillige Projektarbeit im 3. Semester ergänzend oder (partiell) alternativ zu den Übungen in der BWL I und BWL II angeboten werden. Im Hauptstudium ergeben sich durch die Neubesetzung von Lehrstühlen eher redaktionelle - Änderungen in der Benennung von Fächern: alte Bezeichnung Marketing und Handelsbetriebslehre Personalwesen und Organisation Finanzierung und Banken Wirtschafts- und Sozialstatistik neue Bezeichnung Marketing und Handel Personalwirtschaft und Organisation Finanzierung, Banken und Risikomanagement Statistik Die Änderungen gelten ab Sommersemester Wiwigramm Nr. 18 / SS04

10 Debattiergesellschaft Jena e.v. Von Tobias Göbbel Tobias Göbbel Präsident Im Namen der Debattiergesellschaft Jena e.v. heiße ich alle Erstis und Oldies herzlich zum Sommersemester 2004 willkommen. Auch im Hochsommer wollen wir Euch beibringen, wie man am Pult der Zeit einen kühlen Kopf bewahren kann. Deshalb laden wir Euch ein, mit uns jede Woche aktuelle Themen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu debattieren. Wir treffen uns jeden Dienstag um 19:00 Uhr s.t. im SR 3.17 in der Carl-Zeiss-Str. 3. Hier trainieren wir mit Studenten aller Fakultäten Rhetorik, Auftreten und Schlagfertigkeit im gepflegten Streitgespräch. Die Vielfalt der Themen ist dabei unbegrenzt, reicht von Spaß bis Ernst und endet bei Euch, denn jeder kann seine eigenen Themen bei uns einbringen. Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich, sondern es zählt allein das Interesse an aktuellen Themen und die Freude am verbalen Schlagabtausch. Mit Freude verkünden wir außerdem, dass wir endlich auch im Internet erreichbar sind. Unter findet Ihr das Thema des nächsten Treffens und könnt Euch mit Informationen rund um das Debattieren in Jena und Deutschland versorgen. Für unsere öffentlichen Debatten werden wir hier in Zukunft ein Themen-Voting anbieten, d.h., Ihr könnt Themenvorschläge einreichen, die wir zur Abstimmung stellen. Das Thema mit den meisten Stimmen wird dann von uns unter Beteiligung der Öffentlichkeit debattiert. Öffentliche Debatte Jena muss Elite-Uni werden! :00 Uhr c.t. - Volkhaus Jena - Eröffnungsvortrag Konzept Elite - - Debatte der besten Redner der FSU - Anschließend Podiumsdiskussion mit Professoren, Studenten und Gästen Die ZEIT-Debatten in Jena Der kleine Cicero :00 Uhr c.t. - UHG Aula Erlebt 60 der besten studentischen Redner aus ganz Deutschland am Pfingstsamstag beim 4. Rednerwettstreit Der kleine Cicero in der Aula des UHG. Finale am um 19:30 Uhr auf der Wartburg zu Eisenach. Informationen unter: Endlich online am Pult der Zeit: debattiergesellschaft.de Themen, Regeln, Infos, Bilder, Voting 10 - Wiwigramm Nr. 18 / SS 04

11 Von Dipl.Kffr. Kirsten Weissert ERASMUS-Aktivitäten an der Fakultät - im Bewusstsein bildungspolitischer Verantwortung Im Februar 2004 wurde in Brüssel der Erste Europäische Bildungsbericht vorgestellt. Die EU-Bildungsminister finden Übereinstimmung darin, daß die europäische Bildungspolitik ein grundlegendes Instrumentarium auf dem Weg zu dynamisch-konvergenten Bildungssystemen und damit zu einem global wettbewerbsfähigen europäischen Wirtschaftsraum darstellt, der sich durch sozialen Zusammenhalt und nachhaltiges Wachstum auszeichnet. Als zentraler bildungspolitischer Stellhebel in Richtung eines "Europa des Wissens" wird neben Investitionen in Humankapital und der Durchsetzung des Lifelong-Learning-Prinzips die Förderung europaweiter Bildungsmobilität identifiziert. In einem zugehörigen EU-Arbeitsdokument, das die Bewertung der Leistungsfähigkeit der einzelnen europäischen Bildungssysteme und die Ableitung des Reformbedarfs zum Inhalt hat, schneidet die deutsche Hochschullandschaft im Bereich des Internationalitätsgrades vergleichsweise gut ab: 10% der Immatrikulierten an deutschen Universitäten sind ausländische Studierende. Dies ist zweifelsohne als Popularitätskennzahl zu werten. Wie steht es mit diesbezüglichen Aktivitäten an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät? Im akademischen Jahr 2004/05 werden erneut mehr als 120 Jenaer Studierende der Wirtschaftswissenschaften über das ERASMUS- Programm im europäischen Ausland studieren oder eine unserer über bilaterale Verträge angeschlossenen Partner-Hochschulen besuchen. Zunehmend machen die Bewerber von hinzukommenden Studienangeboten im "Neuen Europa" Gebrauch und beweisen damit ein Bewußtsein für die Chancen des Austausches zwischen Ost und West. So wird es Entsendungen an die Adam-Mickiewicz-Universität und die Bankhochschule in Poznan (Polen) sowie an die St. Petersburg State University of Economics and Finance (Russland) geben. Die Fakultät strebt auf diesem Wege die Erweiterung der Möglichkeiten für die Studierenden zur Kompetenzausdehnung vor dem Hintergrund eines zusammenwachsenden Europas an. Während die europäische Dimension der Hochschulbildung mit dem ERASMUS- Programm (1987) bereits seit vielen Jahren anerkannt und gefördert wird, sind es Neuauflagen, wie das ERASMUS Mundus- Programm, die in näherer Zukunft einer Routine-Bildung entgegenwirken und die Erfahrungen des Gewesenen für das Kommende aufgreifen und nutzen wollen. Vor dem Hintergrund der Philosophie der Offenheit gegenüber Drittstaaten soll es das Mundus-Programm zunehmend ermöglichen, durch die Verknüpfung von Studienabschlüssen EU-Hochschulen für Studierwillige aus Nicht-Mitgliedsländern weiter zu öffnen und attraktiver zu gestalten Wiwigramm Nr. 18 / SS 04

12 Die Verbindung von Theorie und Praxis: Jena Business Strategy e.v. und der German Business Cup Von Stephan Wolter Keine Lust, Dein Studentendasein auf das Vorbereiten von Klausuren zu beschränken? Keine Lust nur in Vorlesungen zu sitzen? Lust auf reale Projekte, die Deinen Erfahrungsschatz bereichern? Lust auf organisieren und erfolgreich sein? Lust auf Jena Business Strategy e.v.! Der Verein Jena Business Strategy e.v. ist eine studentische Initiative. Er besteht aus Studenten verschiedener Semester und jungen Absolventen der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. Mit der Fakultät erfolgt eine enge Zusammenarbeit. Der Verein hat seinen Sitz in Jena und wurde am 27. Juli 2000 ins Leben gerufen. Die Initiative ist nicht nur Träger und Organisator des German Business Cups, sondern veranstaltet Vortragsreihen und Diskussionsforen zu aktuellen und interessanten Themen. Hierfür konnten bereits namhafte Unternehmen gewonnen werden (u.a. McKinsey, Ernst & Young, Roland Berger, Kienbaum Management Consulting, Beck`s, Die Zeit, Kösritzer). Vorsitzender des JBS-Kuratoriums ist Prof. Dr. Reinhard Meckl, Lehrstuhl für Internationales Management. Weitere Unterstützung erhält der Verein von Prof. Dr. Wolfgang Kürsten, Lehrstuhl für Finanzierung/Banken/Risikomanagement und Prof. Dr. Reinhard Haupt, Lehrstuhl für Produktion/Industriebetriebslehre sowie von Rektor Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn. Wir haben uns zum Ziel gesetzt: Wissenschaftliche Theoriebildung und Praxis in der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung zu verbinden. Austausch zwischen Studenten und Wissenschaftlern verschiedener Hochschulen zu fördern. Kontakte zwischen Unternehmen und Stundenten/Absolventen herzustellen und zu pflegen. Projekt: German Business Cup Der German Business Cup ist unser Hauptprojekt, auf das wir jedes Jahr aufs Neue hinarbeiten. Er zählt zu den renommiertesten inter universitären Fallstudienwettbewerben Jena Business Strategy e.v. Deutschlands. Der German Business Cup bewegt Studenten dazu, sich mit aktuellen Themen der Wirtschaftsentwicklung in Fallstudien zu beschäftigen. Dabei wetteifern studentische Teams als Vertreter ihrer Hochschule um die beste Lösung einer komplexen betriebswirtschaftlichen Fallstudie in zwei Auswahlstufen. Eine Jury aus Unternehmensvertretern und Hochschullehrern bewertet abschließend die Ergebnispräsentationen und entscheidet, wem der German Business Cup zuerkannt wird. Die Schirmherrschaft übernahmen bislang Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, wie Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Prof. Dr. Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel und Prof. Dr. h.c. Lothar Späth. Die Themenwahl für den Business Cup spiegelt die aktuellen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen verschiedener Branchen wider und verleiht dem Wettbewerb somit eine besondere Würze. So stand der German Business Cup 2001 unter dem Thema "Herausforderung Biotech und Life Science". Die zweite Auflage der Veranstaltung 2002 unter dem Motto "Die Globalisierung der Brauindustrie" mobilisierte über 240 Bewerber aus sechs Ländern. Die dritte Auflage des German Business Cup im Jahr 2003 stand unter dem Motto "Rethinking Finance" und thematisierte die neuesten Entwicklungen in der Banken- und Finanzwelt. In diesem Jahr werden wir uns auf den Pfad der Logistik-Branche begeben. Interesse? Wir bieten Euch die Chance Theorien in die Praxis umzusetzen, Kontakte mit anderen Studenten aller Semester zu knüpfen sowie eigene Projekte in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Hochschule zu organisieren und durchzuführen. Weitere Infos: und oder direkt bei uns per mail an oder im Büro 527. Ob nun als Mitorganisator oder als Gast einer unserer Veranstaltungen: Wir würden uns freuen Euch begrüßen zu dürfen! 12 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

13 Von Dipl.-Kfm. Martin Zimmermann Jenaer Team im Bankmasters-Finale Von November 2003 bis März 2004 fand zum 15. Mal das Planspiel Bankmasters der WestLB statt. Neu war bei diesem Mal allerdings die erste Finalbeteilung eines Teams von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Aber von Anfang an Im letzten Herbst meldeten sich die BWL- Studenten Silvan Abicht, Andreas Watzer und Martin Zimmermann (mittlerweile Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktion und Industriebslehre) zur Teilnahme am Bankenplanspiel an. Bundesweit taten dies über 800 weitere Studenten, die insgesamt 219 Teams bildeten. Das Ziel von Bankmasters besteht darin, die eigene Bank in mehreren Spielperioden im Wettbewerb gegen neun konkurrierende Banken an die Spitze des Marktes zu führen. Den Erfolg einer Bank beeinflussen zum einen die eigenen Entscheidungen (z.b. Zinssätze für verschiedene Kreditformen, Marketingbudget sowie die Konto- und Depotkonditionen) aber zum anderen auch die Entscheidungen der anderen Marktteilnehmer sowie die Konjunkturentwicklung in den Folgeperioden. Gerade die Mischung aus vorhersagbaren und zufälligen Ereignissen erhöht den Reiz einer jeden Entscheidungsrunde aufs Neue. Sowohl Vorrunde als auch Zwischenrunde werden über das Internet gespielt und dienen dazu, die besten zehn Teams für das Finale herauszufinden, das nicht virtuell, sondern live vor Ort ausgetragen wird. Nach erfolgreicher Qualifikation startete das Jenaer Team am Vortag vor dem Finale in Richtung Düsseldorf. Am war es dann endlich so weit: Nach kurzer Busfahrt trafen die Finalteilnehmer in der WestLB-Akademie auf Schloss Krickenbeck ein. Gerüstet mit Taschenrechner, Notebook und guter Laune betraten die Teams den Raum, in dem sie in der nächsten Stunde ihre strategischen Entscheidungen treffen sollten. Diese wurden unmittelbar im Anschluss ausgewertet, während den Finalteilnehmern eine kleine Verschnaufpause gegönnt wurde. Vor Beginn der zweiten Entscheidungsrunde erhielt jedes Team die Ergebnisse der ersten Spielperiode und konnte somit schon abschätzen, ob die gewählte Strategie aufgehen wird. Anschließend musste jedes Team abermals dem Zeitdruck standhalten, in nur 60 Minuten zu einer (möglichst guten) Entscheidung zu kommen. Nach einem köstlichen Mittagessen und kurzem Spaziergang im Schlosspark bei milden Frühlingstemperaturen rückte der Augenblick der Wahrheit immer näher: Alle Finalteilnehmer saßen gespannt und lauschten der Bekanntgabe der Reihenfolge der Banken. Immerhin winkte dem Sieger ein 3-wöchiger Infostay bei der WestLB- Niederlassung in New York. Natürlich wurde nicht gleich der erste Platz bekannt gegeben, sondern mit dem letzten Team begonnen. Erfreulicherweise konnte das Team aus Jena lange warten, bis es zur Überreichung von Preisen und Urkunde nach vorne gerufen wurde: Letztlich landeten die Teilnehmer auf dem 5. Platz und können sich über neue Digitalkameras freuen. Und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit der obersten Stufe auf dem Siegertreppchen Weitere Infos zum Bankenplanspiel finden sich im Internet unter Wiwigramm Nr. 18 / SS 04

14 AIESEC Jena AIESEC ist die größte internationale Studentenorganisation mit weltweit mehr als 700 Lokalkomitees in über 80 Ländern. Seit der Gründung 1948 ist es unser Ziel, Studenten die Möglichkeit zu geben, sich durch ein internationales Praktikum fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und eine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen zu pflegen, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln und um Verantwortung für unsere Zukunft zu übernehmen. Das besondere an AIESEC ist unser weltweites Netzwerk, durch das wir unendlich viele Möglichkeiten für unsere Praktikanten und Mitarbeiter bieten. Bei AIESEC kannst Du Dich für diese Ziele engagieren und deine Ideen umsetzen. Vor allem bietet AIESEC Dir die Möglichkeit, dafür Verantwortung zu übernehmen. Durch die Mitarbeit im globalen Netzwerk von AIESEC hast Du die große Chance, international zu arbeiten, kulturellen Austausch zu fördern und wertvolle Erfahrungen für deinen Lebensweg zu sammeln. Kofi A. Annan sagt folgendes über AIESEC: The United Nations has long recognised that the imagination, ideals and energies of young men and women are vital for the continuing development of the societies in which they live. AIESEC has contributed to this development by serving as an agent of positive change through education and cultural exchange to develop a broader understanding of cultural, socio-economical and business management issues. Also worauf wartest Du noch? AIESEC bietet Dir die Chance wichtige Erfahrungen zu sammeln, um dich als Person weiter zu entwickeln, innerhalb eines globalen Netzwerkes persönliche Kontakte zu knüpfen und mit Leuten aus der ganzen Welt Spaß zu haben, Personal & Professional Skills zu entwickeln, die deiner beruflichen Zukunft zugute kommen, herausfordernde interkulturelle Erfahrungen durch ein Auslandspraktikum zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen. Was kannst Du bei AIESEC tun? Unsere Mitarbeiter sind aus allen Fachbereichen. Möglichkeiten der Mitarbeit hast Du vor allem im Bereich Praktikantenaustausch und bei der Organisation von Projekten und Seminaren. Dazu musst Du gar nicht lange dabei sein, sondern kannst gleich vom ersten Tag an voll loslegen und dich bei uns einbringen, z.b.: Einen internationalen Praktikanten betreuen Einen deutschen Studenten auf seinen Auslandsaufenthalt vorbereiten & eine Praktikantenstelle für ihn finden Eine deutsche Firma betreuen und einen Praktikanten für sie finden Eine Konferenz oder Seminare mitorganisieren Zu einer internationalen Schulung fahren Verantwortung übernehmen und eine Menge Spaß dabei haben Mach mit bei AIESEC! Wir freuen uns über Deine an Oder komm einfach zu unserem Einführungsabend am Mi, um Uhr im Hörsaal 8! Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen! 14 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

15 Wiwi- Studentenrat: Wir über uns Von Stephan Wolter Der WiWi-StuRa begrüßt alle neu- und altbakkenen Studenten unserer Fakultät. Auf die elementaren Fragen: WAS ein WiWi-StuRa eigentlich ist? WIE er überlebt? WO du ihn findest? WARUM es ihn überhaupt gibt? WER dahinter steckt? gibt es hier und jetzt die Antworten. Unser Studentenrat wird von den Studenten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät als Interessenvertretung gewählt. Die Wahl findet jedes Jahr Anfang Juni statt. Die nächste ist für das Sommersemester 2004 angesetzt. Darüber werdet Ihr rechtzeitig durch entsprechende Aushänge informiert. Wir finanzieren uns hauptsächlich durch einen feststehenden Teil des Semesterbeitrages der Studenten unserer Fakultät. Unser Büro liegt in der 5. Etage des Fakultätsgebäudes, Carl-Zeiss-Straße 3, Raum Dort erhaltet Ihr zu den jeweiligen Sprechstunden hilfreiche Unterstützung in allen studentischen Angelegenheiten. Die entsprechenden Termine befinden sich an unserer Plakatwand im Foyer, an der Tür des StuRa-Büros oder auf unserer Homepage Des Weiteren könnt ihr eure Fragen auch per oder direkt über Telefon: 03641/ stellen. Unsere Vertreter sitzen in verschiedenen Gremien der Universität, um die studentischen Interessen zu vertreten. So werden jedes Jahr drei Mitglieder in den Fakultätsrat und ein Mitglied in den Prüfungsausschuss gewählt. Wir halten Rücksprachen mit dem Uni- Studentenrat und auch im wichtigsten Ausschuss, dem Senat, gehört Euch durch uns eine Stimme. Somit soll ein möglichst guter Draht zwischen Studenten und Professoren hergestellt werden. Neben allgemeiner Studienfachberatung, der Verbindung zu WiWi-Fakultäten anderer Universitäten sowie der Beratung beim Studienortwechsel, verwalten wir auch die von allen Studenten heiß begehrte Klausurensammlung. Unser ErstSemesterInfoHeft hilft in allen Lebenslagen. Es gibt Euch wichtige Informationen zu unserer Universität, den Professoren und ihren Lehrstühlen, dem Studienablauf und natürlich zu den zahlreichen Freizeitangeboten Eurer Universitätsstadt Jena. Pünktlich zum Wintersemesteranfang und natürlich auch danach liegt es in unserem Büro für Dich bereit (nicht nur für Erstsemester!). Auch der Spaß darf in einem Studentenleben nicht fehlen. So organisieren wir Partys oder veranstalten jeden Sommer das ultimative Fußballturnier der Fakultät. Des Weiteren unterstützen wir die Organisation von Exkursionen an wirtschaftswissenschaftlich interessante Plätze in Europa. Jetzt fragt Ihr euch bestimmt, wer sich hinter dem allgemeinen Begriff WiWi-StuRa so alles verbirgt. WIR, das sind: Doreen Gerold, Stephanie Passig, Melani Okon, Doreen Töpper, Christina Süßenbach, Sebastian Landschulze, André Kabeck, Falko Windisch, Robert Junold und Stephan Wolter. Weitere Infos über unsere Person hält die Homepage bereit. Der WiWi-StuRa wünscht allen Erstsemestern viel Glück beim Start ins Studium und allen anderen Studenten ein erfolgreiches Sommersemester Wer Lust, Laune und Ideen hat: Wir suchen immer engagierte Leute! Im Juni ist Wahl und das heißt für Euch: Lasst Euch in unsere Reihen wählen! Euer WiWi-StuRa 15 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

16 Fakultätstermine im Wintersemester Einführungsveranstaltungen für das 1. Semester Schnupperstudium Informationstag Alumni Homecoming Weekend Jenaer Steueroptik Übergabe der Diplomzeugnisse Schillertag (dies academicus), ganztägig keine Lehrveranstaltungen Wie bei den letzten Ausgaben auch, steht das Wiwigramm ab sofort im Internet unter In eigener Sache dort unter dem Link Lehre/Studium zum Herunterladen bereit. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor verantwortlich. Impressum Informationen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena Carl - Zeiß - Straße 3, Jena Fax: / Herausgeber: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der FSU Jena Auch im Internet unter: Redakteure: Layout: Druck: Auflage: Dr. Martin Kloyer, Dr. Jens Krüger Steffen Heck Hausdruckerei der Friedrich-Schiller-Universität Jena 500 Exemplare 16 - Wiwigramm Nr. 18 / SS04

Verkündungsblatt Nr. 3/2004

Verkündungsblatt Nr. 3/2004 Verkündungsblatt Nr. 3/00 Zweite Änderung der Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann bzw. Diplom-Kauffrau an der Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Folien. In der Informationsveranstaltung werden Hinweise zu Organisation des Studienablaufs sowie den Prüfungsmodalitäten im Hauptstudium gegeben.

Folien. In der Informationsveranstaltung werden Hinweise zu Organisation des Studienablaufs sowie den Prüfungsmodalitäten im Hauptstudium gegeben. Folien Informationsveranstaltung zum Studienablauf und den Prüfungsmodalitäten im Hauptstudium für die Diplomstudiengänge BWL, VWL, BWL/IKM und Wipäd. In der Informationsveranstaltung werden Hinweise zu

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Wirtschaftsmathematik

Studienordnung für den Studiengang Wirtschaftsmathematik Aufgrund von 9 Abs. 1 LHG M V i. d. F. vom 09.02.1994 erläßt der Akademische Senat der Universität Rostock folgende Studienordnung: Studienordnung für den Studiengang Wirtschaftsmathematik I. Allgemeiner

Mehr

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät CHANCEN NUTZEN Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät DAS BACHELOR-STUDIUM AN DER WISO Starten Sie jetzt Ihre Karriere! Mit einem der drei Bachelor-Studiengänge

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Masterstudium Informationsmanagement Masterstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon sagt,

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Mach mehr aus deinem Studium

Mach mehr aus deinem Studium Mach mehr aus deinem Studium Was ist Vor über 60 Jahren gründeten Studierende aus sechs verschiedenen Ländern die Organisation AIESEC. Die Idee dahinter war es, einerseits verschiedene Kulturen und Nationen

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE SEW-EURODRIVE Driving the world Gestalte deine Zukunft Duales Studium bei SEW-EURODRIVE Neugierige Entdecker gesucht! Du weißt, was du willst: Ein anspruchsvolles Studium, das dir alle Möglichkeiten für

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom Ausbildung und Duales Studium. Ihre Prozesse. Ihre Sprache. »Schnelle, vollwertige Einbindung ins Team, aktive Förderung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre

Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. Elisabeth Schulte Prof. Dr. Bernhard Nietert Montag, 11. April 2016 Uni/Fachbereich Stud. Initiativen BWL/VWL Ausblick

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Die Anmeldung zu Seminaren, die zur Übernahme einer Bachelorarbeit berechtigen, erfolgt zukünftig über das LSF-Portal.

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig 51/25 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 10. September

Mehr

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement Einführungsveranstaltung zum Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement 08.10.2015 Kundenbeziehungsmanagement Systematischer Aufbau und aktive Pflege von Kundenbeziehungen langfristige Bindung profitabler

Mehr

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre Vollzeitprogramm und Teilzeitprogramm

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 201 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2014 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Stephanie C. Göttche, Dipl.-Kff. E-Mail: stephanie.goettche@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT DRESDEN (FH) FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaft Vom 01. Juni 1994 in der Fassung der Änderung vom 07. Mai

Mehr

Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics

Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professuren für Wirtschaftsinformatik Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Berufsstart Wirtschaft

Berufsstart Wirtschaft Berufsstart Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler Juristen Wintersemester 2014/2015 Grundlagen Studiengangsperspektiven Karrierechancen Erfahrungsberichte Zahlreiche Stellenangebote berufsstart.de »Die

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2015 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom...

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Aufgrund des 2 Abs. 1 i.v.m. 9 Abs. 1 des Landeshochschulgesetzes

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 19. Juli 2004 Aufgrund des 2 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

FAQ Frequently Asked Questions zum Studiengang Wirtschaftschemie an der WWU Münster

FAQ Frequently Asked Questions zum Studiengang Wirtschaftschemie an der WWU Münster Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Prof. Dr. Jens Leker Leonardo-Campus 1 48149 Münster FAQ Frequently Asked Questions zum Studiengang Wirtschaftschemie

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena Studienordnung für den Masterstudiengang General Management Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena 29. November 2011 Studienordnung für den Masterstudiengang General Management 2 Gemäß 3 Abs.

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Bachelorstudium Informationsmanagement Bachelorstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Basisinformationen zum Studiengang Akademischer Grad: Regelstudienzeit: Leistungsumfang: Studienform: Studiengebühren:

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom...

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Vorläufig anwendbar ab WS 1997/98 Aufgrund des 2 Abs. 1 i.v.m. 9

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25.

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25. Unternehmensführung & Controlling Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013 Stand: 25. April 2013 Uf&C Unternehmensführung & Controlling Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker 2013 by

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Studien- und Prüfungsplan Bachelorstudiengang "Business Information Systems" - Grundausbildung POS -Nr. Modul- und Lehr- Prüfungs- Prüfungsveranstaltungs- 1. Semester

Mehr

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.)

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Prof. Dr. Klaus Schäfer, Moderator des Studiengangs, Studiendekan Wirtschaft 07.04.2014 2 1. Allgemeine Informationen 2. Ziel

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Studien- und Prüfungsordnung Bachelor Wirtschaftsinformatik Seite 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

Orientierungsveranstaltung für die Studierenden im M.Sc. BWL Hamburg, 14. Oktober 2013

Orientierungsveranstaltung für die Studierenden im M.Sc. BWL Hamburg, 14. Oktober 2013 Orientierungsveranstaltung für die Studierenden im M.Sc. BWL Hamburg, 14. Oktober 2013 Prof. Dr. Dorothea Alewell (Programmdirektorin) Marina Saisaler (Studiengangskoordinatorin) Schwerpunktsprecherinnen

Mehr

Bewerbung zum Studiengang

Bewerbung zum Studiengang Bewerbung zum Studiengang EIGNUNGS-SELBSTCHECK für Bewerber Sehr geehrte Bewerber, der nachfolgende Selbstcheck gibt Ihnen die Möglichkeit, die Anforderungen des Masterstudiengangs mit Ihren eigenen Fähigkeiten,

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Einführungstutorien im WiSe 2014/2015. Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN. zum Tutorium. Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL

Einführungstutorien im WiSe 2014/2015. Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN. zum Tutorium. Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL Einführungstutorien im WiSe 2014/2015 Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN zum Tutorium Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL 2 Agenda 1.Vergleich: Studien- und Semesterplanung 2.

Mehr

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt @ IWI Teams von 5-7 Studierenden bearbeiten Projekte bei realen Kunden Die Studierenden lösen in der Rolle

Mehr

Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell

Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell Netzwerk Hochschule Wirtschaft Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell Das praxisintensive, duale Studien- und Förderprogramm zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. Karrieretag Finance Am 3. Dezember 2015 vergeben der Liechtensteinische Bankenverband und die Universität Liechtenstein zum zwölften Mal den Banking

Mehr

Das Triale Modell Betriebswirtschaft

Das Triale Modell Betriebswirtschaft Das Triale Modell Betriebswirtschaft Zeitsparende Verknüpfung von Ausbildung und Studium an der FH Westküste Prof. Dr. Hans-Dieter Ruge 08.06.2011 Inhalt 1. Betriebswirtschaft an der FH Westküste 2. Konzeption

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master. Herzlich Willkommen

Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master. Herzlich Willkommen Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master Herzlich Willkommen Übersicht 1. Grundsätzliches zur Bewerbung 2. Motivationsschreiben 3. Lebenslauf 4. Professorengutachten 5. Bewerbung im Ausland Grundsätzliches

Mehr

Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften

Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften Master of European Studies M.E.S. angeboten von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität

Mehr

Intelligent Märkte erschließen

Intelligent Märkte erschließen TECHNISCHES MANAGEMENT UND MARKETING Intelligent Märkte erschließen In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie auch Mittelständler vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende

Mehr

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen 1 Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Professur

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Überblick über die Vertiefung Digitale Medien

Mehr

35 Bachelorstudiengang Computer Networking

35 Bachelorstudiengang Computer Networking 35 Bachelorstudiengang Computer Networking (1) Im Studiengang Computer Networking umfasst das Grundstudium zwei Semester. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda über die Frankfurt School of Finance & Management akademische Programme

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker*innen in der Praxis Montag, 26. Mai 2014 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt!

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 3 Die Frankfurt School of Finance

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Nie ein Stubenhocker gewesen?

Nie ein Stubenhocker gewesen? Nie ein Stubenhocker gewesen? Make great things happen Perspektiven für Schüler die dualen Studiengänge Willkommen bei Merck Du interessierst dich für ein duales Studium bei Merck? Keine schlechte Idee,

Mehr

Profil des Studiengangs BWL-Bank

Profil des Studiengangs BWL-Bank Profil des Studiengangs BWL-Bank Prof. Dr. Dieter Gramlich (Studiengangsleiter) Prof. Dr. Florian Lohmann (Studiengangsleiter) www.dhbw-heidenheim.de Erfolgsfaktoren der DHBW insgesamt und des Studiengangs

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013 Lesefassung vom 22. Dezember 2015 (nach 7. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Vom 30.06.2001. 1 Geltungsbereich

Vom 30.06.2001. 1 Geltungsbereich Studienordnung der Hochschule Wismar Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung für den grundständigen Studiengang Wirtschaftsinformatik in der Studienform Fernstudium Vom 30.06.2001 geändert

Mehr

Technisches Logistikmanagement an der Hochschule Heilbronn Technisch orientierte Bachelorabsolventen für die Praxis Kooperationsmöglichkeiten

Technisches Logistikmanagement an der Hochschule Heilbronn Technisch orientierte Bachelorabsolventen für die Praxis Kooperationsmöglichkeiten 1 an der Hochschule Heilbronn Technisch orientierte Bachelorabsolventen für die Praxis Kooperationsmöglichkeiten Die Logistikbranche ist in Baden Württemberg ein Wachstumsmarkt. Die Hochschule Heilbronn

Mehr

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Die WHU Otto Beisheim School of Management stellt sich vor Excellence in Management Education Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto Beisheim

Mehr

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium M.A. Business and Organisation Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz

Mehr

Industrial Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Industrial Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Industrial Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Industrial Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges: zum

Mehr

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen!

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen! Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum Herzlich Willkommen! Themenübersicht Worum geht es heute? Bewerbung für ein Studium Bewerbung für ein Praktikum Bewerbung für ein Studium Bewerbung

Mehr

paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim

paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim Software aus Rosenheim Am 28. und 29. April 2015 veranstaltete die Hochschule Rosenheim die IKoRo 2015 unter dem Motto Wage den Sprung. Die Job-Messe

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Dokument 07: Studienplan

Dokument 07: Studienplan Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik, Business Information Systems (B. Sc. - Wi ) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung und Integration 7 Wahlpflichtfächer Praxisprojekt

Mehr

DAS NÄCHSTE LEVEL WARTET SCHON.

DAS NÄCHSTE LEVEL WARTET SCHON. LIDL KROATIEN DAS NÄCHSTE LEVEL WARTET SCHON. Duales Bachelor-Studium bei Lidl Lidl lohnt sich. 2 STUDIUM BEI LIDL WILLKOMMEN IN DER LIDL-WELT Sie sind ambitioniert. Sie haben Ziele. Sie denken weiter.

Mehr

Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre Studienordnung für den Diplomstudiengang Auf der Grundlage von 4 und 71 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) in der Fassung vom 5.Oktober 1995 (GVBl. S. 77), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9.Juli

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Einführung in die Prüfungsordnung U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht P r ü f u n g s a m t für den Bachelor-Studiengang

Mehr

Herzlich willkommen bei AKAD

Herzlich willkommen bei AKAD Herzlich willkommen bei AKAD Job plus Studium? - Schaff ich! Master-Informationstag an der DHBW Mosbach 18. Mai 2011 PR 1.0 AKAD Fernstudium: Erfolgreich studieren neben dem Beruf 23 anerkannte und ACQUINakkreditierte

Mehr