5. Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie Abschlussbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5. Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie Abschlussbericht"

Transkript

1 5. Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie Abschlussbericht Prof. Hans Georg Gemünden Dr. Alexander Kock Wilderich Heising Juliane Teller Martin Voss Berlin, Mai 2011 Prof. Dr. Hans Georg Gemünden Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement Technische Universität Berlin

2 Vertraulichkeit der Daten Die nachfolgend dargestellten Ergebnisse basieren auf der im Frühjahr 2011 durchgeführten 5. Benchmarking-Studie zum Multiprojektmanagement. Die Daten wurde mit Hilfe von zwei korrespondierenden Fragebögen erhoben. Die Ergebnisse des Abschlussberichtes stellen die allgemeinen Ergebnisse der Studie dar. Alle erhobenen Informationen werden streng vertraulich behandelt. Die Daten werden an der Technischen Universität Berlin ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet. Die Ergebnisse werden nur in komprimierter, statistisch verarbeiteter Form dargestellt, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen, Vorhaben oder Personen gezogen werden können. Die individuelle Auswertung des Benchmarkings steht exklusiv den Studienteilnehmern zur Verfügung. Um ein Höchstmaß an Datensicherheit zu gewährleisten, werden diese ausschließlich unter einer anonymisierten Identifikationsnummer bei uns geführt. Wir bitten die Studienteilnehmer daher bei Rückfragen zur Studie Ihre Identifikationsnummer bereit zu halten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Informationen zu den Teilnehmern herausgeben. 2

3 Management Summary 5. MPM-Benchmarking-Studie mit 200 teilnehmenden Unternehmen entlang aller Branchen Schwerpunkt der 5. Benchmarking-Studie auf F&E- und IT- & Organisations-Projektportfolios Durchschnittlich 122 Projekte je Portfolio Durchschnittliches Gesamtbudget (2011) von 25,3 Mrd. Unternehmen werden besser im MPM: Durchschnittlicher MPI 1 aller Unternehmen steigt um +4% auf 4,8 gegenüber 2009 keine signifikanten Unterschiede zwischen betrachteten Branchen und Portfolioarten MPM-Top-Performer (Top 20%) mit deutlich höherem MPI: Top-Performer (Top 20%) haben im Durchschnitt einen MPI von 5,6 Low-Performer (Low 20%) haben im Durchschnitt einen MPI von 3,9 MPM-Erfolgsfaktoren mit wesentlichen Unterschieden zwischen Top- und Low-Performern: Top-Performer... füllen ihre Ideenpipeline durch einen breiten Trichter besser und setzen diese durch eine innovationsförderliche Kultur und zugkräftige Prozesse schneller und effizienter um schaffen höheren Kundenwert durch kundenorientiertes Verhalten in kritischen Situationen und eine enge Integration des Kunden in den Projektportfolioprozess identifizieren und bewältigen Risiken mittels professioneller und formalisierter Prozesse sowie einer offenen Kommunikationskultur signifikant besser 1. Multiprojektmanagement Performance Index Anmerkung: MPM = Multiprojektmanagement 3

4 Inhaltsverzeichnis Historie und Begriffsverständnis 6 Studienteilnehmer 10 Benchmarking-Struktur 18 MPM-Leistung 23 Dynamik und Interdependenz des Portfolios 33 Erfolgsfaktoren im MPM Ideenmanagement 47 Kundenmanagement 68 Risikomanagement 88 Danksagung und Kontakt 98 5

5 Inhalt Historie und Begriffsverständnis 6

6 Historie MPM-Benchmarking-Studie mit langer Tradition Übersicht über Multiprojektmanagement Forschung an der TU Berlin Beginn der MPM- Forschung an der TU Berlin 5. Benchmarking Studie 2011/ Benchmarking Studie/ impm 2009/ Benchmarking Studie 2007/ & 2. Benchmarking Studie 2005 / 2006 Interview Studie Über Teilnehmer aus verschiedenen Branchen Anmerkung: MPM = Multiprojektmanagement TU Berlin Benchmarking-Datenbank ist die umfangreichste MPM-Datenbasis weltweit 7

7 Begriffsverständnis Ganzheitlicher Multiprojektmanagement Ansatz Begriffsabgrenzung Portfolio-, Programm- und Multiprojektmanagement Projektportfolio- Management Programm- Management Multiprojektmanagement Projekt- Management Funktionales- Management Multiprojektmanagement wird definiert als summarischer Überbegriff eines ganzheitlichen Managements einer Projektelandschaft durch Anwendung eines abgestimmten Managementsystems, das entsprechende organisationale Akteure, Strategien, Strukturen, Prozesse, Methoden und Kulturen berücksichtigt, um definierte Erfolgskriterien relevanter Stakeholder zu erreichen." 8

8 Begriffsverständnis 5. Benchmarking-Studie analysiert den Einfluss von Ideation, Kunden und Risikomanagement im MPM Integration der Ideation-Phase Integration von Kundenbeziehungsmanagement Risikomanagement im Multiprojektumfeld Strukturierung der Ideation-Phase bzw. des Front-Ends von Projektportfolios aus der Portfoliomanagement Perspektive Strategische Positionierung von Ideation in der Vorprojektphase Organisation der Ideation Phase Integrationsmechanismen von Ideation ins MPM Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren der Ideation Integration für den Portfolioerfolg Integration des Kunden in das MPM durch die Kundenbeziehungsmanagement (KBM)-Funktion Untersuchung der KBM-Konfiguration und der Kundensegmentierung Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen KBM und MPM in verschiedenen MPM-Prozessschritten Wertschaffungspotenzial für das MPM und den Kunden durch die Integration Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren der KBM-Integration im MPM für den Portfolioerfolg Ermittlung des Status Quo von Risikomanagementsystemen im Multiprojektumfeld Analyse der Risikomanagement- Prozesse Untersuchung der Risikomanagement-Kultur Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren des Risikomanagements im MPM für den Portfolioerfolg 9

9 Inhalt Studienteilnehmer 10

10 Studienteilnehmer Hohes Studieninteresse entlang aller Branchen Teilnehmerstruktur der 5. MPM-Benchmarking-Studie Teilnehmer bisheriger MPM-Studien Teilnehmer 2011 nach Branchen Teilnehmende Unternehmen Maschinen-/Fahrzeugbau 27 % Banken/Versicherungen 20 % IT/Telko/Elektrik/Elektronik 18 % +40% Sonst. Dienstleistung 2 9 % Bau/Versorger 9 % Pharma/Chemie Gesundheitswesen 6 % 4 % öffentliche Verwaltung 4 % Konsumgüter 3 % 1. Internationale MPM Studie in USA, Kanada, Korea, Österreich und Finnland 2. Sonst. Dienstleistungen: Logistik, Handel, Beratung, Tourismus, Medien, Gewerkschaft Nachfrage spiegelt hohe Praxisrelevanz des Multiprojektmanagements wider 11

11 Studienteilnehmer Durchschnittlich 122 Projekte pro Portfolio in der 5. MPM-Benchmarking-Studie Schwerpunkt betrachteter Projektportfolios 1 Anzahl Projekte in betrachteten Portfolios 122 IT & Organisation F&E 41% 42% 22 % 27 % 28 % 18% 15 % Anzahl Portfolios: 200 x Anzahl Projekte: x.xxx Gesamtjahresbudget: 25,3 xx,x Mrd. Investment und gemischt 2 Anteil 1. Zuordnung zu einer Kategorie bei Schwerpunkt > 40% 2. Investitions- und gemischte (kein Schwerpunkt >40%) Projektportfolios Anmerkung: F&E = Forschung und Entwicklung (inkl. Neuproduktentwicklung) 5 % 20 < 50 < % < 250 < Anzahl Projekte im Portfolio 12

12 Inhalt Benchmarking-Struktur 18

13 Benchmarking-Struktur MPM-Leistung und Erfolgsfaktoren analysiert Struktur des Benchmarkings Portfoliodynamik II III MPM-Erfolgsfaktoren MPM-Leistung I Multiprojektmanagement Qualität Integration Ideen- Management Integration Kundenmanagement Risikomanagement im MPM MPI 1 Projektportfolio Erfolg Geschäftserfolg 1. MPI = Multiprojektmanagement Performance Index Die Bewertung und Beurteilung der MPM-Leistung erfolgt anhand der 20 Prozent Top- und Low-Performer 19

14 Benchmarking-Struktur Zwei-Informantendesign stellt Unabhängigkeit der Leistungs- und Erfolgsmessung sicher Koordinator Entscheider Überblick über eingesetzte Verfahren, Methoden und Prozesse zum Management der Projektelandschaft Befugnisse Entscheidungen (z.b. Projektauswahl, -verschiebung oder -abbruch) über betrachtete Projektportfolios zu treffen Koordinatoren sind: Portfoliomanager Multiprojekt-Manager Programm-Manager Leiter PMO Abteilungsleiter Projekt-Controller Qualitätsmanager Head of PM Personalleiter Entscheider sind: Vorstände Geschäftsführer Bereichsleiter Leiter PM Leiter F&E CIO CTO Leiter IT-Strategie Leiter Strategisches Controlling 22

15 Inhalt MPM-Leistung 23

16 MPM-Leistung MPI als zentrales Vergleichsmaß Vergleich der MPM-Leistung mit Top- und Low-Performern Anzahl Studieneilnehmer 4,4 5,3 Ø MPI-Score 1 Low-Performer (untere 20%) Top-Performer (obere 20%) ,6 4,8 3, MPI-Score 1. Skala 1-7 Anmerkung: Nur vollständige Dyaden (= Fragebogenpaare von Entscheider und Koordinator) bei MPI Berechnung berücksichtigt Top-Performer Top Alle Durchschnitt aller Teilnehmer Low Low-Performer 24

17 MPM-Leistung 2009 vs MPI aller Teilnehmer verbessert sich um +4% Vergleich des MPI der 4. und 5. MPM-Benchmarking-Studie Multiprojektmanagement Performance Index Multiprojektmanagement Qualität (+5%) +5% Score 1 +4% 5,0 4,4 3, (bereinigt) 5,3 4,6 3, (bereinigt) 2 Projektportfolio Erfolg (0%) 0% 5,5 4,6 3,6 5,6 4,8 3,9 5,8 5,8 4,8 5,0 3,8 4, (bereinigt) Geschäftserfolg (+2%) 2011 (bereinigt) 2 +2% MPI 2009 (bereinigt) MPI 2011 (bereinigt) 2 5,6 5,7 4,6 4,8 3,6 3, (bereinigt) 2011 (bereinigt) 1. Skala MPI 2011 zur besseren Vergleichbarkeit der Ergebnisse um geänderte Faktoren in den Subdimensionen bereinigt Top-Performer Durchschnitt aller Teilnehmer Low-Performer 2 25

18 MPM-Erfolgsfaktoren: Ideenmanagement Die MPM-Erfolgsfaktoren der 5. Welle MPM-Erfolgsfaktoren Ideenmanagement Kundenmanagement Risikomanagement Ideenmanagement-Erfolg Ideenpotenzial Umsetzung Effizienz KM-Erfolg Wertschaffung für den Kunden Wertschaffung durch den Kunden RM-Erfolg Risikotransparenz Risikobewältigung Gestaltung Ideenmanagement Strategische Verankerung Formalisierung Integration Ideenmanagement MPM Kultur Anmerkung: KM = Kundenmanagement; RM = Risikomanagement Gestaltung KM Kundenorientierte Strategie Integration KM MPM Kundenorientiertes Verhalten Gestaltung RM Formalisierung Kultur Integration RM MPM Aktive Risikoabsicherung 48

19 MPM-Erfolgsfaktoren: Ideenmanagement Top-Performer haben einen höheren Impact mit ihrer Ideation-Phase Ideenmanagement-Erfolg Ideenpotenzial Trifft gar nicht zu Trifft voll zu Score 1 Wir generieren viele Projektideen für unser Projektportfolio (Quantität). 4,9 4,5 3,8 Wir generieren ausreichend gute bzw. "richtige" Projektideen. 3,8 5,4 4,8 5,3 4,6 3,6 Unsere derzeitige Ideenpipeline wird unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken. Mit unserer derzeitigen Ideenpipeline werden wir den Umsatz mit neuen Produkten in den nächsten drei Jahren deutlich steigern. 2,8 3,8 5,4 4,9 5,1 4,2 Top 1. Skala 1-7 Alle Low Insgesamt gesehen hat unsere derzeitige Ideenpipeline ein hohes Potenzial. Top-Performer 3,6 5,5 4,7 Durchschnitt aller Teilnehmer Low-Performer 49

20 MPM-Erfolgsfaktoren: Kundenmanagement Die MPM-Erfolgsfaktoren der 5. Welle MPM-Erfolgsfaktoren Ideenmanagement Kundenmanagement Risikomanagement Ideenmanagement-Erfolg Ideenpotenzial Umsetzung Effizienz KM-Erfolg Wertschaffung für den Kunden Wertschaffung durch den Kunden RM-Erfolg Risikotransparenz Risikobewältigung Gestaltung Ideenmanagement Strategische Verankerung Formalisierung Integration Ideenmanagement MPM Kultur Gestaltung KM Kundenorientierte Strategie Integration KM MPM Kundenorientiertes Verhalten Gestaltung RM Formalisierung Kultur Integration RM MPM Aktive Risikoabsicherung Anmerkung: KM = Kundenmanagement; RM = Risikomanagement. Kunden umfassen sowohl externe Kunden (am Markt) als auch interne Kunden (interne Nutzer der Projektergebnisse) 69

21 MPM-Erfolgsfaktoren: Risikomanagement Die MPM-Erfolgsfaktoren der 5. Welle MPM-Erfolgsfaktoren Ideenmanagement Kundenmanagement Risikomanagement Ideenmanagement-Erfolg Ideenpotenzial Umsetzung Effizienz KM-Erfolg Wertschaffung für den Kunden Wertschaffung durch den Kunden RM-Erfolg Risikotransparenz Risikobewältigung Gestaltung Ideenmanagement Strategische Verankerung Formalisierung Integration Ideenmanagement MPM Kultur Anmerkung: KM = Kundenmanagement; RM = Risikomanagement Gestaltung KM Kundenorientierte Strategie Integration KM MPM Kundenorientiertes Verhalten Gestaltung RM Formalisierung Kultur Integration RM MPM Aktive Risikoabsicherung 89

22 Inhalt Danksagung und Kontakt 98

23 Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der 5. MPM-Benchmarking-Studie &1 Internet AG, Actelion Pharmaceuticals Ltd, Airbus, AOK Nordost, Arbeitsmarktservice BetriebsgmbH & Co. KG, ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG, AXA Konzern AG, Basler & Hofmann AG, Basler Versicherung AG, Bayer Animal Health GmbH, Belimo Automation AG, Berlin Chemie AG, BMW Group, Bosch Rexroth AG, Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Bundesamt für Polizei, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, CSS Versicherung AG, Daimler AG, DAK, DB Netz AG, Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Digital Collections Verlagsgesellschaft mbh, Dornier Consulting GmbH, Dr. Acél & Partner AG, E.ON Anlagenservice GmbH, E.ON IT GmbH, E.ON Kernkraft GmbH, Eidgenössisches Finanzdepartement EFD, Evonik Industries AG, Förde Sparkasse, Gallus Ferd. Rüesch AG, Gewerkschaft Unia, Giesecke & Devrient GmbH, GISA GmbH, Gothaer Versicherungen, Hamburg Wasser, Harting Electronics GmbH & Co. KG, Helsana Gruppe, Henkel AG & Co. KGaA, Hewlett-Packard GmbH, HOCHTIEF Concessions AG, HUBER+SUHNER GmbH, HUK- COBURG Versicherungsgruppe VVaG, IDS Scheer Austria GmbH, Implenia AG, Inselspital Universitätsspital Bern, IPI GmbH, Kantonsspital St. Gallen, Komax AG, KSB AG, Leica Geosystems AG, Lufthansa Cargo AG, M&M Militzer & Münch International Holding AG, MAN Truck & Bus AG, MANN+HUMMEL GmbH, Manor AG, MAQUET GmbH & Co. KG, MBDA / LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH, MBtech Consulting GmbH, Mercedes Benz Bank AG, N-ERGIE AG, Neue Aargauer Bank AG, Novartis Pharma GmbH, Otto Bock HealthCare GmbH, PLATH GmbH, PLDS Germany GmbH, Putzmeister Solid Pumps GmbH, Raiffeisen Informatik GmbH, Raiffeisen Schweiz, RETC GmbH, RheinEnergie AG, Roto Frank Bauelemente GmbH, RWE Power AG, Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation, SAP Deutschland AG & Co. KG, Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, Schreiner Group GmbH & Co. KG, Schweizer Electronic AG, Schweizerische Bundesbahnen SBB, Schweizerische Bundesverwaltung, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, SEW-Eurodrive GmbH & CO. KG, Siemens AG, Siemens Schweiz AG, SIG Combibloc Systems GmbH, St. Galler Kantonalbank, Städtisches Klinikum München GmbH, Stadtsparkasse München, Stadtwerk Winterthur, Sulzer Mixpac AG, Swiss Life AG, Swisscard AECS AG, Symrise AG, Synthes GmbH, syscovery AG, Tamedia AG, Telekom Deutschland GmbH, Thales Electron Devices GmbH, ThyssenKrupp AG, Vattenfall Europe AG, VHV Holding AG, Volkswagen AG, VR- Leasing AG, Wacker Chemie AG, WILO SE, WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG, Zürcher Kantonalbank, Zürich Gruppe Deutschland AG Anmerkung: Es sind nur Teilnehmer aufgeführt, die als Referenz für die 5. Benchmarking-Studie zugestimmt haben (Stand ) 99

24 Ansprechpartner der 5. MPM-Benchmarking-Studie Prof. Dr. Hans Georg Gemünden Inhaber des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin Dr. Alexander Kock Dipl. Wirtsch.-Ing. Wilderich Heising Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, TU Berlin Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, TU Berlin Dipl. Ing. Juliane Teller Dipl. Wirtsch.-Ing. Martin Voss Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, TU Berlin Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, TU Berlin 100

Zu viele Projekte (62% der Studienteilnehmer), mangelnde

Zu viele Projekte (62% der Studienteilnehmer), mangelnde Wie Unternehmen erfolgreich ihr Projektportfolio managen Ergebnisse der 4. Studie zum Multiprojektmanagement der TU Berlin Sascha Meskendahl, Daniel Jonas, Alexander Kock, Hans Georg Gemünden Das Management

Mehr

Wertsteigerung durch Projektportfoliomanagement

Wertsteigerung durch Projektportfoliomanagement Schwerpunkt Projektlandschaften managen Alexander Kock/ Hans Georg Gemünden/ Daniel Jonas Wertsteigerung durch Projektportfoliomanagement Aktuelle Studienergebnisse Das Management komplexer Projektlandschaften

Mehr

Management. 12 CRM-Best Practice-Fallstudien zu Prozessen, Organisation, Mitarbeiterführung und Technologie

Management. 12 CRM-Best Practice-Fallstudien zu Prozessen, Organisation, Mitarbeiterführung und Technologie Martin Stadelmann, Sven Wolter, Sven Reinecke,Torsten Tomczak Customer Relationship Management 12 CRM-Best Practice-Fallstudien zu Prozessen, Organisation, Mitarbeiterführung und Technologie Verlag Industrielle

Mehr

ORGANISATION DER STUDIE

ORGANISATION DER STUDIE Focus >> Strategisches Projektportfolio-Management Projektportfolios effektiv entwickeln und effizient steuern Darmstadt 22./23. Juni 2005 Einflussfaktoren des Erfolges von Multiprojektmanagement Dipl.

Mehr

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Vom Projekt- zum Multiprojektmanagement. Crossing Borders. Studienleitung und Zusammenarbeit mit: Tagungsprogramm 08.15

Mehr

Key Messages der Konferenz zur 5. Multiprojektmanagement-Studie 10. Juni 2011, Winterthur

Key Messages der Konferenz zur 5. Multiprojektmanagement-Studie 10. Juni 2011, Winterthur Key Messages der Konferenz zur 5. Multiprojektmanagement-Studie 10. Juni 2011, Winterthur Building Competence. Crossing Borders. In Zusammenarbeit mit: Management Summary Eintauchen in die Welt des Multiprojektmanagements

Mehr

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11. Halbjahresbericht zum 31.05.2010 für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.2010 für das Richtlinienkonforme Sondervermögen DAX Source ETF Halbjahresbericht zum 31.05.2010 - Seite 1 Vermögensaufstellung

Mehr

Ergebnisse der aktuellen MPM-Benchmarking-Studie Multiprojektmanagement: Not oder Tugend? >> Für eilige Leser

Ergebnisse der aktuellen MPM-Benchmarking-Studie Multiprojektmanagement: Not oder Tugend? >> Für eilige Leser Wissen 31 Ergebnisse der aktuellen MPM-Benchmarking-Studie Multiprojektmanagement: Not oder Tugend? Autoren: Julian Kopmann, Bastian Ekrot, Alexander Kock, Hans Georg Gemünden Die Forschungsgruppe Multiprojektmanagement

Mehr

Stromversorger 2011. Studieninformation 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 2,80 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,12 2,10 2,51. Made by 2,64 3,49 2,66 2,90 2,94

Stromversorger 2011. Studieninformation 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 2,80 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,12 2,10 2,51. Made by 2,64 3,49 2,66 2,90 2,94 Made by 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 2,80 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,12 2,10 2,51 1,77 2,14 2,70 2,37 2,37 1,97 2,52 3,01 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05 1,77 3,78 3,22 1,93 2,03 3,52 1,89 3,19 3,16 3,52 3,68

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

Projektportfolio- Management (PPM)

Projektportfolio- Management (PPM) Königsdisziplin des Projektmanagements Projektportfolio- Management (PPM) Hintergründe Projektportfoliomanagement (PPM) wird oft mit Multiprojektmanagement (MPM) oder Programmmanagement in einen Topf geworfen.

Mehr

LBBW Aktien Deutschland Halbjahresbericht zum 31.07.2014

LBBW Aktien Deutschland Halbjahresbericht zum 31.07.2014 LBBW Aktien Deutschland Halbjahresbericht zum 31.07.2014 WKN: ISIN: 848465 DE0008484650 Fonds in Feinarbeit. Inhalt 8 Vermögensübersicht zum 31.07.2014 9 Vermögensaufstellung zum 31.07.2014 12 Während

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

Social Media B2B Report

Social Media B2B Report Social Media B2B Report Erstellung eines Branchenreports mit Social Media Monitoring und Vorstellung der Key Insights Volker Davids: @vhdav, kontakt@kauleo.de Susanne Ullrich: @BrandwatchDE, susanne@brandwatch.com

Mehr

Entscheidungskultur im Projektmanagement

Entscheidungskultur im Projektmanagement Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement Seminar im PM SoSe 2015 Entscheidungskultur im Projektmanagement Kooperationspartner: Marco Wick, Campana & Schott Kai Wilhelm, Campana & Schott Ansprechpartner:

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

5. scil Trendstudie 2015/2016

5. scil Trendstudie 2015/2016 5. scil Trendstudie 2015/2016 Trends im Corporate Learning? Management Summary 1 Wer oder Was ist scil? Die Abkürzung scil steht für «swiss centre for innovations in learning»: Das Kompetenzzentrum für

Mehr

Pricing-Strategien in der Kfz-Versicherung

Pricing-Strategien in der Kfz-Versicherung Future.Talk 3 / 2014 Dienstag, 8. April 2014, AXA Konzern AG, Köln In Kooperation mit Solution Providers Schweiz AG, Zürich Future.Talk 3 / 2014: Hintergrund und Ziel Der Kfz-Versicherungsmarkt unterliegt

Mehr

FICHTNER IT CONSULTING AG (FIT) IT Beratung und Lösungen

FICHTNER IT CONSULTING AG (FIT) IT Beratung und Lösungen FICHTNER IT CONSULTING AG () IT Beratung und Lösungen Professionelle Lösungen für Ihre Entscheidungen Kompetenzfelder Fichtner-Gruppe Energie Umwelt Wasser & Infrastruktur IT & Consulting Energiewirtschaft

Mehr

mêéëëéáåñçêã~íáçå=omnr

mêéëëéáåñçêã~íáçå=omnr 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 2,80 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,12 2,10 2,51 1,77 2,14 2,70 2,37 2,37 1,97 2,52 3,01 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05 1,77 3,78 3,22 1,93 2,03 3,52 1,89 3,19 3,16 3,52 3,68 1,81 3,51

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr PM-Tag 2012 am 14.09.2012 mit dem Vortrag : Projekt Portfolio Management in der Praxis

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr PM-Tag 2012 am 14.09.2012 mit dem Vortrag : Projekt Portfolio Management in der Praxis 14.09.2012 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr PM-Tag 2012 am 14.09.2012 mit dem Vortrag : Inhalt 1. Foliensatz der Kooperationsveranstaltung der GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr GPM Region

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

GI Fachgruppe IV-Controlling, 33. Sitzung am 22.02.2002 GI FG 5.7-22.02.2002-1

GI Fachgruppe IV-Controlling, 33. Sitzung am 22.02.2002 GI FG 5.7-22.02.2002-1 GI Fachgruppe IV-Controlling, 33. Sitzung am 22.02.2002 GI FG 5.7-22.02.2002-1 Das Unternehmen GI FG 5.7-22.02.2002-2 Wertschöpfungskette im Fokus Partner Produktentstehung Lieferanten SCM Unternehmen

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement -

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Gemeinsame Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.v. und PA Consulting Group Claus Engel,

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Future.Talk 3 / 2013 Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Dienstag, 28. Mai 2013, Park Hyatt, Zürich Mittwoch, 29. Mai 2013, InterContinental,

Mehr

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Unternehmen weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Aufsichtsratsmitglieder insgesamt Frauenanteil absolut prozentual Adidas Group 12 2 16,67% Allianz SE 12 4 33,33% BASF

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Realisierung einer Car Sharing-Lösung

Realisierung einer Car Sharing-Lösung Realisierung einer Car Sharing-Lösung Innovation Forum Smart Mobile Apps 06.12.2011 Dr. Boris Reichel, iteratec GmbH Agenda Realisierung einer Car Sharing-Lösung Vorstellung Einleitung Client Anteile Server

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 Wer wir sind taraneon auf einen Blick Fokussiert auf Unternehmensentwicklung und transformation in dynamischen Märkten Consulting,

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014)

Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014) Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014) Stuttgarter Lebensvers. a.g. Berücksichtigte Versicherer Die Auswertung soll zu der Auswahlentscheidung eines Versicherers herangezogen

Mehr

SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität

SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität sqs.com Bitte kopieren Sie eine Folie mit einem geeigneten Bildmotiv aus der Datei Title Slides_DE.pptx (zum Download in den Präsentationsmodus

Mehr

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Beste Qualität, Kontinuität und höchste Motivation Seit 1995 überzeugen wir unsere Kunden als zuverlässiger Partner

Mehr

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Sind bestehende Nachhaltigkeitskonzepte der Logistik weitreichend genug? Zweite Deutsche Nachhaltigkeitskonferenz Logistik 5. Sustainability Services stellt

Mehr

Projekt Portfolio Management

Projekt Portfolio Management Projekt Portfolio Management Forschung & Entwicklung Investition, Perspektive + internationaler Vergleich Im Jahr 2013 haben deutsche Unternehmen 53,6 Mrd. Euro in interne Forschung und in die Entwicklung

Mehr

Corporate Services. Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net

Corporate Services. Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net Corporate Services Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net Agenda Überblick über Corporate Services bei DPWN Unsere Leistungen im Einzelnen Nächster Schritt: Partner & Herausforderer

Mehr

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive unterstützt Forschung Einleitung Gerade vor dem Hintergrund globalen Wettbewerbs nehmen Innovationen eine Schlüsselrolle

Mehr

Qualität von Multiprojektmanagement messbar gemacht

Qualität von Multiprojektmanagement messbar gemacht Qualität von Multiprojektmanagement messbar gemacht Dipl.-Wi.-Ing. Henning Dammer Prof. Dr. Hans Georg Gemünden Vorwort Nachdem Unternehmen seit Jahren das Management ihrer einzelnen Projekte optimieren,

Mehr

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, 2012-1 - Frontiers Management Consulting

Mehr

G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011

G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011 2 G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011 Ihr Ansprechpartner Goran Ratkovic G2 Technology GmbH Landsberger Straße 155 D - 80687 München Tel. +49 (0)89 / 57 95 9-418 Fax +49 (0)89 / 57

Mehr

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim. GmbH a Getreidegasse 31 5020 Salzburg t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.com Interim Leadership und Management Unternehmenspräsentation / 2012 2012 by Interim Leadership und Management

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Inhaltsverzeichnis 1 E1 Programm- und Multiprojektmanagement...

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Markenwissen schafft Markenmacht! Schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Marke aus!

Markenwissen schafft Markenmacht! Schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Marke aus! Markenwissen schafft Markenmacht! Schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Marke aus! Lassen Sie sich bei diesem Seminar zeigen, wie Sie Ihre Markenpositionierung so optimieren, dass Sie höhere Marktanteile erzielen

Mehr

Gesetzliche Krankenkassen 2015

Gesetzliche Krankenkassen 2015 2,2,96 3,0 2,23 3,04 2,80,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,2 2,0 2,5,77 2,4 2,70 2,37 2,37,97 2,52 3,0 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05,77 3,78 3,22,93 2,03 3,52,89 3,9 3,6 3,52 3,68,8 3,5 2,64 3,49 2,90 2,2 2,0

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr

Exklusiv-Interview: CRM Spezial: Cyber Security: Game Changer: Informationstechnologie

Exklusiv-Interview: CRM Spezial: Cyber Security: Game Changer: Informationstechnologie Exklusiv-Interview: Klaus-Hardy Mühleck, CIO ThyssenKrupp IT ohne technischen Ballast schnelle Orientierung zu den wichtigsten Trends der Business IT Edgar Aschenbrenner, CIO E.ON SE und Vorsitzender der

Mehr

Kurzportrait bluesummit

Kurzportrait bluesummit Kurzportrait bluesummit Über bluesummit Performance orientierte Online Marketing Agentur Schwerpunkt Search (SEA & SEO), Affiliate Marketing Über 70 Mitarbeiter 3 Standorte: München - Hamburg Wien Aktuell:

Mehr

IAB Werbemarktprognose 2011

IAB Werbemarktprognose 2011 IAB Werbemarktprognose 2011 Aktuelles, Zielsetzung Erste Keyfacts, Status 5.4.11 Karin Hammer, Präsidentin IAB Austria Verein zur Förderung der Online Werbung Folie 1 Kernagenden des IAB Branche schützen:

Mehr

Innovative. Empowering. Getreu dem Motto: Get IT right.

Innovative. Empowering. Getreu dem Motto: Get IT right. Get IT right Innovative Empowering CLIENT LIST CAMBRIDGE TECHNOLOGY PARTNERS WIRKT ALS KATALYSATOR FÜR DIE ERHÖHUNG DES GESCHÄFTSERFOLGES DER KUNDEN. CAMBRIDGE MOBILISIERT DIE RICHTIGEN MENSCHEN UND KOMPETENZEN,

Mehr

Verhaltenskodex des GDV e. V. für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Beigetretene Unternehmen ab dem 1. Juli 2013

Verhaltenskodex des GDV e. V. für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Beigetretene Unternehmen ab dem 1. Juli 2013 Nr. Logo Mitgliedsunternehmen 1. AachenMünchener Lebensversicherung AG 2. AachenMünchener Versicherung AG 3. ACE European Group Limited Direktion für Deutschland 4. ADLER Versicherung AG 5. ADVOCARD Rechtsschutzversicherung

Mehr

Benchmarking bei der Bahn Konzern-CIO Kruse erklärt den Voice-Ansatz Seite 8. Innovation vom Campus Wo Firmen noch neue Ideen finden Seite 32

Benchmarking bei der Bahn Konzern-CIO Kruse erklärt den Voice-Ansatz Seite 8. Innovation vom Campus Wo Firmen noch neue Ideen finden Seite 32 Juli/August 2013 13. Jahrgang www.cio.de 13,80 Benchmarking bei der Bahn Konzern-CIO Kruse erklärt den Voice-Ansatz Seite 8 Innovation vom Campus Wo Firmen noch neue Ideen finden Seite 32 Countdown für

Mehr

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AUSGANGSLAGE Vom 01.10. - 21.12.2012 war die AachenMünchener Versicherung mit einem Flight im Bewegtbild-Netzwerk von

Mehr

Die WEY Group Professional Business Solutions

Die WEY Group Professional Business Solutions Die WEY Group Professional Business Solutions 2012 Die WEY Group Facts & Figures WEY Elektronik AG (gegründet 1984) WEY Technology AG (gegründet 1996) Weltweit 13 Ländergesellschaften / 100 Mitarbeitende

Mehr

D IE B ESTEN S TRATEGEN

D IE B ESTEN S TRATEGEN D IE B ESTEN S TRATEGEN COLOGNE STRATEGY GROUP QUARTERLY I/2001 DIE WACHSTUMSSTRATEGIEN DER BESTEN STRATEGEN Ergebnisse einer Untersuchung der Cologne Strategy Group DIE BESTEN STRATEGEN TREIBEN DEN WERT

Mehr

Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft. Raiffeisen Informatik GmbH

Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft. Raiffeisen Informatik GmbH Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft Ing. Michael Ausmann, MSc Raiffeisen Informatik GmbH Was brauchen wir zum Leben? Die Stärke von Raiffeisen & Leistung der Raiffeisen

Mehr

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Status Quo und zukünftige Anforderungen in Kooperation mit dem AK BW Prof. Dr. Andreas Seufert (I-BI) Prof. Dr. Thomas Becker (I-BI) Prof. Dr. Peter Lehmann

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Multi-Projektmanagement

Multi-Projektmanagement Lizenz Multi-Projektmanagement pm forum Methodentag 17.9.2011 Jörg Floegel, PMP Jörg Floegel Manager Professional Service, NCR Project Management Professional (PMP) 17. September 2011 Jörg Floegel 3 Zielsetzung

Mehr

Personalmanagement. Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON

Personalmanagement. Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON Thomas Bartscher Juliane Stöckl Thomas Träger Personalmanagement Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston San Francisco Don Mills Mexico City

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

n a M lio rtfo o P Kurzbeschreibung

n a M lio rtfo o P Kurzbeschreibung Portfolio Management Kurzbeschreibung V11 1. IntraPRO INNOVATION (IPI) IntraPRO INNOVATION ist die XWS- Lösungsfamilie für webbasiertes Innovationsmanagement. Mit Hilfe dieser Produktfamilie steht Ihnen

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung

IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung Stephan Hofstetter, Hans-Jakob Gfeller, BAT 02.11.2012 Agenda 1 Die Informatik der SBB 2 Zielsetzung und

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Sie realisieren mit LOGIKA höhere Ziele sicherer, schneller und wirtschaftlicher

Sie realisieren mit LOGIKA höhere Ziele sicherer, schneller und wirtschaftlicher Wenn Du ein Schiff bauen willst, trommle nicht die Männer zusammen, um die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Sehnsucht nach dem Meer. Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 Sie realisieren mit LOGIKA höhere

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Erklärung von Industrietrends auf Basis von M&A-Analysen Master- Sommersemester 2012 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 7. Dezember 2011 Das elektronische und mechanische

Mehr

Referenzen (Auszug) Fischerwerke Application Development: Web-basierte Vertriebssteuerung mit Zugriff auf SAP

Referenzen (Auszug) Fischerwerke Application Development: Web-basierte Vertriebssteuerung mit Zugriff auf SAP Mit unserem Team von mittlerweile über 150 Mitarbeitern betreuen wir seit 1999 von unseren Standorten in Karlsruhe, Pforzheim, München und Köln bundesweit Kunden aus dem Mittelstand genauso wie DAX-Unternehmen.

Mehr

Wir denken und handeln aus der Perspektive unseres Kunden.

Wir denken und handeln aus der Perspektive unseres Kunden. Wir denken und handeln aus der Perspektive unseres Kunden. EXistenziell Der Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Immobilie in baulicher und wirtschaftlicher Hinsicht Unternehmen Leitbild und Philosophie

Mehr

Erfolgsbeitrag von Project Management Offices (PMOs)

Erfolgsbeitrag von Project Management Offices (PMOs) Executive Research Summary 07 Erfolgsbeitrag von Project Management Offices (PMOs) Frederik Ahlemann, Nadine Limbeck, Andreas Drechsler Motivation Project Management Offices (PMO) haben sich in den vergangenen

Mehr

Wachter & Karbon IT-Consulting. Portfolio

Wachter & Karbon IT-Consulting. Portfolio Wachter & Karbon IT-Consulting Portfolio IT-Performance Ihr entscheidender Wettbewerbsvorteil Korrekt arbeiten sollten IT-Systeme schon immer, deren Performance dagegen war lange Zeit eher zweitrangig.

Mehr

Den Wettbewerb im Blick

Den Wettbewerb im Blick Club Survey INSURANCE Führungs- und Fachfunktionen in der deutschen Versicherungswirtschaft Den Wettbewerb im Blick Sicher navigieren mit zuverlässigen Vergütungsdaten von Kienbaum. » Der Club Survey INSURANCE:

Mehr

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag Kurzvorstellung der corporate quality consulting ag Projekt Referent Datum Entscheider im Dialog Constantin Anastasiadis, Holger Haas, Stephan Salmann Mai 2013 corporate quality consulting ag An der Lorze

Mehr

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien.

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Folie 2 IT in Wien: Zahlen und Daten (I) 5.750 Unternehmen (8.800 Vienna Region, 15.200 in Österreich) 53.700 Arbeitnehmer

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Sicherheit. Freiräume. Lebensqualität. Köln, Mai 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische

Mehr

SIBE der Steinbeis Hochschule. Unsere Alumni- Einige Impressionen

SIBE der Steinbeis Hochschule. Unsere Alumni- Einige Impressionen SIBE der Steinbeis Hochschule Unsere Alumni- Einige Impressionen Fakten Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) hat aktuell über 1.850 Alumni, die in Deutschland weltweit leben

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Ihr Software- und Beratungsspezialist für TREASURY-, ASSET- UND RISIKOMANAGEMENT

Ihr Software- und Beratungsspezialist für TREASURY-, ASSET- UND RISIKOMANAGEMENT Ihr Software- und Beratungsspezialist für TREASURY-, ASSET- UND RISIKOMANAGEMENT UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS Die COMPIRICUS AG ist führender Software- und Beratungspartner für anspruchsvolle Finanzmanagement-Projekte.

Mehr

IT ist unsere Leidenschaft Leidenschaft ermöglicht Spitzenleistung

IT ist unsere Leidenschaft Leidenschaft ermöglicht Spitzenleistung iteratec Essentials IT ist unsere Leidenschaft Leidenschaft ermöglicht Spitzenleistung Wir haben uns darauf spezialisiert, strategische Entscheidungen in passende IT-Lösungen umzusetzen. Seit 1996 sind

Mehr

BBDO Consulting SELLBYTEL Group

BBDO Consulting SELLBYTEL Group SELLBYTEL Group Neue Studie! Vertriebserwartungen für das Wirtschaftsjahr 2010 Düsseldorf, November 2009 Agenda. Hintergrund Ergebnisse der Befragung Fazit Erhebungsdesign Kontakt Seite 2 November 2009

Mehr

Pressegespräch. IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009

Pressegespräch. IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009 IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009: Pressegespräch Jahreskonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung, 23. November 2009, bcc Berlin Pressegespräch IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte

Mehr

Genesis Consulting Finance Investment Management. Unternehmensbroschüre

Genesis Consulting Finance Investment Management. Unternehmensbroschüre Finance Investment Management Unternehmensbroschüre Unternehmen Über uns Unser Fokus Genesis Consulting ist eine eine auf Immobilien-, Finanz- und Mittelstandsunternehmen spezialisierte Beratungs- und

Mehr

PM-smart im Einsatz bei. Ergebnis: nachhaltige Professionalisierung und Steigerung der Effizienz im Projektmanagement

PM-smart im Einsatz bei. Ergebnis: nachhaltige Professionalisierung und Steigerung der Effizienz im Projektmanagement PM-smart im Einsatz bei Ergebnis: nachhaltige Professionalisierung und Steigerung der Effizienz im Projektmanagement Herfried Schwarz, BAMED Werner Juwan, Evoloso Wien, 16.10.2014 Vortragende Herfried

Mehr

In Search of Excellence

In Search of Excellence In Search of Excellence IT-Dienstleistungen - «In Search of Excellence» Die IT-Dienstleistungen von Bosshard & Partner sind seit 1996 durch fundierte Kompetenzen, starkes Vertrauen und grösste Zuverlässigkeit

Mehr

Mobilfunkanbieter 2012

Mobilfunkanbieter 2012 Made by 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,12 2,51 1,77 2,14 2,37 2,37 1,97 2,52 3,01 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05 1,77 3,78 3,22 1,93 2,03 3,52 1,89 3,19 3,16 3,52 3,68 1,81 3,51 2,64 3,49

Mehr

Verhaltenskodex des GDV e. V. für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Beigetretene Unternehmen ab dem 1. Juli 2013

Verhaltenskodex des GDV e. V. für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Beigetretene Unternehmen ab dem 1. Juli 2013 Nr. Logo Mitgliedsunternehmen 1. AachenMünchener Lebensversicherung AG 2. AachenMünchener Versicherung AG 3. ADLER Versicherung AG 4. ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG 5. Allgemeine Rentenanstalt Pensionskasse

Mehr

Agenda. 1. Begrüßung Prof. Dr. Markus Voeth. 2. Die Messe Stuttgart stellt sich vor. Prof. Dr. Markus Voeth. 4. Prämierung der besten Messestände

Agenda. 1. Begrüßung Prof. Dr. Markus Voeth. 2. Die Messe Stuttgart stellt sich vor. Prof. Dr. Markus Voeth. 4. Prämierung der besten Messestände Prämierung der besten Messestände Universität ität Hohenheim, h 12. November 2007 www.marketing marketing.uni uni-hoh henheim.de Prof. Dr. M. Voeth Jun.-Prof. Dr. U. Herbst Dipl. rer. com. S. Barisch Universität

Mehr

Gesetzliche Krankenkassen

Gesetzliche Krankenkassen Made by 2,2,96 3,0 2,23 3,04 2,80,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,2 2,0 2,5,77 2,4 2,70 2,37 2,37,97 2,52 3,0 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05,77 3,78 3,22,93 2,03 3,52,89 3,9 3,6 3,52 3,68,8 3,5 2,64 3,49 2,90

Mehr