Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGEN DES MARKETING... 2 AUSGEWÄHLTE VERÖFFENTLICHUNGEN... 2 FGM - FÖRDERGESELLSCHAFT MARKETING E.V... 56

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1 1 Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGEN DES MARKETING... 2 AUSGEWÄHLTE VERÖFFENTLICHUNGEN... 2 KURZZUSAMMENFASSUNG NACH THEMEN: DIENSTLEISTUNGSMARKETING... 3 MACROMARKETING AND QUALITY OF LIFE FINANZMARKETING HANDELSMARKETING KUNDENMANAGEMENT MARKENMANAGEMENT MARKETINGSTRATEGIEN, -FUNKTIONEN, -INSTRUMENTE GESAMTÜBERSICHT BÜCHER GESAMTÜBERSICHT ARBEITSPAPIERE FGM - FÖRDERGESELLSCHAFT MARKETING E.V

2 2 Ausgewählte Veröffentlichungen Grundlagen des Marketing: Ausgewählte Veröffentlichungen Folgende interessante Publikationen zum Thema integriertes Marketing können Sie über den Buchhandel (z.b. unter beziehen: Anton Meyer, Hugh Davidson Offensives Marketing Gewinnen mit POISE Märkte gestalten, Potenziale nutzen 2001, 710 S., ca. 200 Abb., ISBN , 34,80, Ein perspektivischer, führungs- und managementorientierter Wegweiser durch die faszinierende Welt des Marketing. Angesprochen werden mit diesem Buch alle, die mit Marketing zu tun haben - Vorstände, Aufsichtsräte, Geschäftsführer und Marketingverantwortliche ebenso wie Werber, Berater und Verkäufer, aber auch Controller und Finanzleute. Genauso wichtig waren den Autoren Studenten, Ingenieure, Techniker, IT-Manager, Naturwissenschaftler, Anwälte oder Steuerberater, die sich erstmals mit Marketing beschäftigen wollen oder müssen. Viele Beispiele, Abbildungen, Checklisten, Internet-Adressen und Lese-Tipps erleichtern die Umsetzung. Bis zum Redaktionsschluss wurden neueste Entwicklungen z. B. in den Bereichen Internet und E-Commerce berücksichtigt. Paul W. Meyer (Hrsg.) Integrierte Marketingfunktionen 4. Auflage 1996, 240 S., ISBN , 20,40 Die Beiträge dieses Buches eröffnen dem Leser die Möglichkeit, den für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen relevanten "Integrierten Marketingansatz" sowie den Transfer dieses Ansatzes auf die umweltorientierten Hauptfunktionen der Einzelwirtschaft kennenzulernen. Anton Meyer, Lars Fend, Mark Specht (Hrsg.) Kundenorientierung im Handel 1999, ca. 251 S., ISBN , 52,- Das Werk stellt verschiedene Erfolgsbeispiele konsequenter Kundenorientierung im Handel vor. Mit Focus auf die Lebensmittelbranche werden mit TESCO, Superquinn, Streamline, PLUS FRESC, Migros, Marks & Spencer, LAND S END und Globus acht innovative Best Practices aus aller Welt präsentiert und analysiert. Paul W. Meyer, Roland Mattmüller (Hrsg.) Strategische Marketingoptionen. Änderungsstrategien auf Geschäftsfeldebene 1993, 240 S., ISBN , 27,- In diesem Buch werden die grundsätzlichen Änderungsstrategien auf Geschäftsfeldebene (Diversifikation, Konversion, Reduktion und Multiplikation) theoretisch dargestellt und durch Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis ergänzt.

3 Dienstleistungsmarketing 3 Kurzzusammenfassungen nach Themen Dienstleistungsmarketing Bücher Bd. 20 Anton Meyer Dienstleistungs-Marketing - Erkenntnisse und praktische Beispiele 8. Auflage 1998, ISBN , 45,- Konstitutive Elemente der Dienstleistung - ausgewählte Marketingkonsequenzen - Wesen und Eigenständigkeit des Dienstleistungs-Marketing - Klassifikationen und Typologien der Dienstleistungen - Erstellung der persönlich erbrachten Dienstleistungen als Marketingaufgabe - Absatzmarketing für die persönlich erbrachte Dienstleistung - Automatisierung und Veredelung von Dienstleistungen - Dienstleistungen als Teil komplexer Objektsysteme. Das in Inhalt, Sprache und Form anspruchsvolle Werk legt zum ersten Mal ein umfassendes, fundiertes Konzept für das Dienstleistungs-Marketing dar. Bd. 27 Anton Meyer Freie Berufe und Betriebswirtschaft. Probleme, Lösungsansätze, empirische Ergebnisse 1989, ISBN , 45,- Der Autor Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer zeigt in seinem Buch die spezifischen betriebswirtschaftlichen und marketingrelevanten Probleme der Freien Berufe auf. Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse der freiberuflichen Betätigung untersucht er mögliche strukturelle Änderungen der Leistungsangebote und der Organisation der Leistungserbringung sowie die Liberalisierung der geltenden berufs- und standesrechtlichen Regelungen der Freien Berufe. Die Forschungsarbeit wurde von der DFG und der Wolfgang-Ritter-Stiftung gefördert, und das Buch erhielt den 1. Preis bei der Vergabe des Wissenschaftspreises der schwäbischen Wirtschaft 1989.

4 4 NEU! Dienstleistungsmarketing Bd. 79 Andreas Munzel Interactions within Online Review Sites: Motives, Effects, and Management 2013, , 60,- Customers often rely on the opinions and experiences of peers when forming expectations and evaluating a service provider. New media channels, like consumer review platforms and social networking sites, help customers evaluate a service by obtaining first-hand information from other customers. While prior research confirms the effects of positive and negative electronic word-of-mouth (ewom) on recipients, less is known about who actually communicates, how specific message characteristics influence other consumers, and how companies should respond to negative statements publicly available online. In his thesis, Andreas Munzel deals with the determinants and consequences of ewom via consumer online reviews. Bd. 74 Silke Bartsch Superior Customer Experience in Voice-to-Voice Encounters: Insights From Three Studies Regarding Interaction And Call Center Management 2012, ISBN , 60,- The call center industry in Germany and worldwide has been steadily growing in terms of economic scope and workforce. Additionally, they have become of utmost importance to customer relationship management (CRM). Thus, call centers often represent an essential and pivotal customer touch point with increasing strategic importance for a company. As a result, a superior customer experience in voice-tovoice encounters is a key success factor of CRM and a key differentiating factor for companies. However, research focusing on customers quality perceptions of call center services is limited. Consequently, this thesis is designed to address specific aspects of voice-to-voice encounters in order to successfully manage them. The three studies looked at in this thesis all analyze customers perceptions and evaluations of voice-to-voice interactions, including those involving call centers. Whereas the first two studies focus on the high-touch factor within call centers (i.e., the interpersonal interaction between customers and call center employees), the third article addresses the high-tech factor (i.e., the human machine interaction), which is gaining more and more in importance and, in some cases, is even replacing interpersonal interactions. More precisely, this thesis focuses on the following questions: What impact does a call center agent s voice and vocal expressions have on customers perceptions, and how can agents be trained to positively influence customers quality evaluations and customer satisfaction? Does a foreign accent matter in call center interactions, and what implications can be derived to improve call center management? What influences customers quality evaluations of automated voice-tovoice encounters (e.g., through interactive voice response (IVR)), and how can these telephone-based self-services be optimized? By providing insights into these topics, all three studies are highly relevant for call center research and management and provide information that can also be transferred to other areas.

5 Dienstleistungsmarketing 5 Bd. 68 Sina Fichtel What is Beautiful is Good Impact of Employee Attractiveness on Market Success 2009, ISBN , 60,- Nach Jahren intensiver Rationalisierung und Technisierung erkennen viele Unternehmen die Differenzierungs- und Profilierungschancen, die sich durch positive Kunden-Mitarbeiter-Interaktionen in Beratung, Verkauf, Vertrieb und Service bieten. Aus Sicht der Kunden sind Mitarbeiter nicht allein Leistungserbringer, sondern darüber hinaus wesentlicher Bindungsanker und Mitgestalter des Markenerlebnisses. Die Ansprüche und Erlebnisperspektive der Kunden zu verstehen und die Interaktionen entsprechend zu steuern, wird daher höchst erfolgsrelevant für Unternehmen aller Branchen. Die Arbeit von Dr. Sina Fichtel widmet sich aufbauend auf der Arbeit von Dr. Nina Specht der Fragestellung, welchen Einfluss die Attraktivität von Mitarbeitern zusätzlich zu ihrem Verhalten auf die Wahrnehmung und Bewertung von Interaktionserlebnissen durch Kunden besitzt. Dass wahrgenommene Attraktivität einen wenn auch unbewussten Erlebnistreiber in persönlichen Interaktionen darstellt, wird dabei auf Basis sozialpsychologischer Theorien hergeleitet und im Rahmen zweier empirischer Studien eindeutig belegt. Dabei zeigen sich interessante Ergebnisse einerseits unter Berücksichtigung von Geschlechter- und Branchenvarianten, andererseits auch im direkten Vergleich der Wirkung von Mitarbeiterverhalten und Attraktivität. Die Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein schwer greifbares aber praxisrelevantes Phänomen durch den Einsatz innovativer Forschungsmethoden messbar macht und damit das Themenfeld der Interaktionsforschung um zentrale Ergebnisse bereichert. Bd. 65 Nina Specht Erfolgsfaktor Service: Warum und wie Mitarbeiter im persönlichen Kontakt zum Kunden begeistern 2008, ISBN , 60,- Nach Jahren intensiver Rationalisierung und Technisierung erkennen viele Unternehmen die Differenzierungs- und Profilierungschancen, die sich durch positive Kunden-Mitarbeiter-Interaktionen in Beratung, Verkauf, Vertrieb und Service bieten. Aus Sicht der Kunden sind Mitarbeiter nicht allein Leistungserbringer, sondern darüber hinaus wesentlicher Bindungsanker und Mitgestalter des Markenerlebnisses. Die Ansprüche und Erlebnisperspektive der Kunden zu verstehen und die Interaktionen entsprechend zu steuern, wird daher höchst erfolgsrelevant für Unternehmen aller Branchen. Die Arbeit von Dr. Nina Specht widmet sich der Fragestellung, wie Kunden Interaktionen mit Mitarbeitern wahrnehmen und welche Erlebnistreiber in diesen Interaktionen erfolgskritisch für die Zufriedenheit der Kunden sind. Im Zentrum steht dabei die attributionstheoretische und empirische Untersuchung der wahrgenommenen Anstrengung und den wahrgenommenen Fähigkeiten des Mitarbeiters als dominante Zufriedenheitstreiber aus Kundensicht und deren Einfluss im Vergleich zum wahrgenommene Leistungsergebnis als verhaltensunabhängige Einflussgröße. Neben der klaren theoretischen Fundierung zeichnet sich die Arbeit durch die intelligente Verknüpfung innovativer und praxisrelevanter Forschungsmethoden für die empirische Interaktionsforschung aus.

6 6 Dienstleistungsmarketing Bd. 59 Marion Schaffer Wissensintensive Dienstleistungen Zum Management wissenstransferbasierter Dienstleistungen 2003, ISBN , 60,- Die öffentlichen Diskussion und die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Diskurse wenden sich seit einiger Zeit verstärkt dem Faktor Wissen und seiner wettbewerbsrelevanten Rolle in der modernen Gesellschaft zu. Der zu konstatierende Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Tätigkeitsfeldern gilt als Treiber dieser Entwicklung. Angesichts der Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft steht somit die Formation hin zur Wissens- und Informationsgesellschaft bzw. der Aufmerksamkeitsökonomie im Vordergrund und bestimmt bis heute viele Analysen zur Entwicklung der modernen Dienstleistungsgesellschaft. In der zumeist enumerativ unter Zuhilfenahme von Praxisbeispielen geführten Diskussion um den Trend hin zu einer höheren Wissensintensität und um die wettbewerbsbedingte Notwendigkeit der Reduzierung der Ungleichverteilung von Wissen nehmen klassische Dienstleistungen in ihrer beratenden, lehrenden sowie erzieherischen Funktion eine neue Rolle ein. Dabei handelt es sich um Tätigkeiten, die sich professionell und wissensbasiert um die Mehrung fremden intellektuellen Vermögens bemühen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse dieser wissensintensiven Dienstleistungen. Die Verfasserin wirkt der Gefahr einer inflationären, prestigeträchtigen und undifferenzierten Verwendung des Konstruktes der wissensintensiven und im Speziellen der wissenstransferbasierten Dienstleistung durch eine theoretische Fundierung entgegen. Bd. 57 Florian Dullinger Compliance-abhängige Dienstleistungen Konzeption und Anwendung am Beispiel der Gesundheitsleistung 2001, ISBN , 60,- Hinter dem Begriff der Compliance-abhängigen Dienstleistung verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlichster Leistungen, die angefangen bei seelsorgerischen und gesundheitsorientierten Dienstleistungen, über Aus- und Weiterbildungsleistungen bis hin zu Beratungsleistungen (z.b. Unternehmens-, Steuer- oder Rechtsberatung) reicht. Nur wenige Autoren haben sich bisher mit dem Phänomen solcher Complianceabhängigen Dienstleistungen auseinandergesetzt und versucht, diese analytisch zu durchleuchten, um sowohl der Wissenschaft als auch der Praxis notwendige neue Impulse zu liefern. Bd. 43 Peter Laib Primärdienstleistungen Elemente einer strategischen Neuorientierung von Industrieunternehmen 1996, ISBN , 60,- Seit Anfang der 80er Jahre entschließen sich auch in Deutschland immer mehr Industrieunternehmen dazu, Dienstleistungen als eigenständige Hauptleistung (Primärdienstleistung) zu vermarkten. Das Spektrum der Entwicklung reicht von nur ein-

7 Dienstleistungsmarketing 7 zelnen, bezüglich des Umsatzes eher unbedeutenden Engagements, bis hin zur Bildung eigenständiger Geschäfts- und Unternehmensbereiche mit einem erheblichen Anteil am Gesamtumsatz. Der Autor entwickelt zunächst eine umfassende Systematisierung der von Industrieunternehmen angebotenen Primärdienstleistungen. Darauf aufbauend wird ein mehrdimensionales, modulares Planungsinstrumentarium entworfen, das zur Beurteilung sowohl einer potentiellen Erweiterung als auch einer Reduzierung des Portfolios eigenständig vermarkteter Dienstleistungsangebote tauglich ist. Bd. 42 Wilfried Mödinger Marketing für religiöse Angebote Grundlagen und Entwurf einer Marketing-Konzeption für religiöse Angebote unter besonderer Berücksichtigung religiöser Dienstleistungen 1996, ISBN , 60,- Die veränderten Bedingungen individueller und sozialer Lebensgestaltung, wie z. B. eine größer gewordene Mobilität, verändertes Freizeitverhalten, individuelle Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten u. a., bringen auch Veränderungen des religiösen Verhaltens und der religiösen Sozietät mit sich. Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedingungen dieser veränderten Situation und zeigt mit Hilfe des psychotherapeutischen Ansatzes von C. G. Jung auf, wie ein elementares Grundbedürfnis nach Glaube, Gott und Religion definiert werden kann. Bd. 40 Carsten C. Hübner Internationalisierung von Dienstleistungsangeboten. Probleme und Lösungsansätze 1996, ISBN , 60,- Das Bild ist auf vielen Märkten geprägt durch eine wachsende internationale Nachfrage, einen steigenden Wettbewerbsdruck aufgrund international agierender Anbieter sowie durch national gesättigte Märkte, die den Wunsch vieler Unternehmen zur Internationalisierung auslösen Die Forschungsergebnisse des Autors leisten einen Beitrag, das in bezug auf Dienstleistungsangebote stiefmütterlich behandelte Thema Internationalisierung besser verstehen und infolgedessen die Qualität von Internationalisierungsentscheidungen in diesem Bereich verbessern zu können. In der Arbeit wird der Fokus überwiegend auf beiderseitig personenbezogene Dienstleistungen, die von Menschen an Menschen erbracht werden, gelegt. Bd. 37 Theo A. Kiesselbach: Gestaltung von Equity Joint Ventures in Osteuropa 1995, ISBN , 60,- Seit 1989 befinden sich die politischen und in Verbindung damit die wirtschaftlichen Verhältnisse in ganz Osteuropa in einem radikalen Veränderungsprozess. Mit dem wirtschaftlichen Transformationsprozess von der Plan- zur Marktwirtschaft gewann die Bearbeitung und Erschließung der osteuropäischen Märkte in der unternehmerischen Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Praxis zeigt, dass Equity Joint Ventures

8 8 Dienstleistungsmarketing in diesem Zusammenhang eine attraktive Option zur Erschließung dieser neuen unternehmerischen Chancen darstellt. Gleichzeitig wird jedoch auch deutlich, dass Joint Ventures in Osteuropa noch von einer hohen Misserfolgsrate geprägt sind. In dieser Arbeit wird ein Modell zur systematischen Ableitung von Gestaltungsempfehlungen für Equity Joint Ventures in Osteuropa vorgestellt, bei dem die praktische Umsetzbarkeit im Vordergrund steht. Hierbei stützt sich der Autor auf umfangreiche explorative Studien. Bd. 36 Rainer Noch Dienstleistungen im Investitionsgüter-Marketing Strategien und Umsetzung 1994, ISBN , 60,- Dienstleistungen im Investitionsgüterbereich werden immer wichtiger: Preisverfall, Konkurrenzdruck und Angleichung der technischen und der qualitativen Standards bedingen ihre wachsende Bedeutung. In der Folge gewinnt das Dienstleistungsangebot unter Kosten- und Ertragsgesichtspunkten an Stellenwert. Der Großteil der Erkenntnisse des Dienstleistungsmarketing ist bislang nicht in das Investitionsgütermarketing eingeflossen, ein Defizit, an dem der Autor ansetzt. Bd. 34 Oliver Graßy Industrielle Dienstleistungen. Diversifikationspotentiale für Industrieunternehmen 1993, ISBN , 60,- Die von der Industrie erbrachten Dienstleistungen werden in Praxis und Wissenschaft meist als kostenloser Kundendienst oder als produktbegleitende Neben- bzw. Zusatzleistung verstanden. Ihre Aufgabe besteht meist in der Förderung des Produktabsatzes. Zunehmend legen industrielle Dienstleistungen diesen Instrumentalcharakter aber ab und entwickeln sich zu eigenständigen Marktobjekten. Mit den Forschungsergebnissen von Dr. Oliver Graßy liegt nun eine praxisorientierte wissenschaftliche Studie vor, in der die in produzierenden Unternehmen umfangreich vorhandenen Dienstleistungspotentiale auf ihre Eignung zur eigenständigen Vermarktung untersucht werden.

9 Dienstleistungsmarketing 9 Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) Bd. 204 Sandra Kaiser The Power of ewom on Facebook Der Einfluss sozialer Kontakte im Vergleich zu klassischer Werbung, 2012 Bd. 199 Anna Niedermeier: Emotionalität im Service Encounter: Der Einfluss der kognitiven und emotionalen Kompetenz auf die wahrgenommene Dienstleistungsqualität, 2012 Bd. 182 Schöpf Veronika: Die Bedeutung der Freundlichkeit von Mitarbeitern im Rahmen des Service Encounter, 2007 Bd. 177 Thunig Jan: Dienstleistungsspezifische Preissegmentierung im Kontext der Preiskomplexitätswahrnehmung, 2006 Bd. 176 Strumann Uta: Attraktivität von Dienstleistungsmitarbeitern - mehr als nur,facial beauty,: Operationalisierung des Konstrukts, 2006 Bd. 175 Bistrick Julia: Integration innovativer Produkte in bestehende Hersteller- Absatzmittler-Beziehungen am Beispiel der Giesecke & Devrient GmbH eine institutionenökonomische Betrachtung, 2006 Bd. 173 Wiludda Melanie: Innovativität von Unternehmen aus Konsumentensicht eine semiotische Analyse, 2006 Bd. 170 Keil Thomas: Innovativität von Dienstleistern aus Kundensicht - Konzeptualisierung und Ansätze zur Operationalisierung eines latenten Konstrukts, 2005 Bd. 165 Loderer Armin: Erwartungsmanagement durch Realistic Service Previews, 2005 Bd. 160 Brenner, S. Servicescapes as common places Voraussetzungen, Barrieren und Instrumente des postmodernen Umfeldmanagements Bd. 150 Ableitner, S.: Flow-Erleben von Dienstleistungskunden Relevanz, Bedingungen, Handlungsempfehlungen, 2004* Bd. 149 Petke, R.: Sozialkompetenz von Dienstleistungsanbietern Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Arzt-Patienten-Beziehung, 2004* Bd. 136 Velitchkova, T.: Interne Dienstleistungsqualität; Messung und Management von internen Dienstleistungen, 2003 Bd. 119 Amarotico, J.: Das Phänomen der Compliance und seine Implikationen für das Marketing, 2001 Bd. 116 Thörner, C.: Qualität professioneller Sportleistungen; Eine Analyse unter besonderer Betrachtung von Teamsportligen, 2001

10 10 Dienstleistungsmarketing Bd. 103 Engelhardt, C.: Dienstleistungs-Innovation durch Kundenintegration, 1999 Bd. 101 Pratschke, A.: Aufbau und Erhalt strategischer Wettbewerbsvorteile durch Innovation bei Dienstleistungsunternehmen, 1999* Bd. 99 Grass, Ch.: Kundenorientiertes Re-Design von Dienstleistungen - Beschwerdemanagement sinnvoll nutzen, 1999 Bd. 98 Küpper, C.: Abstimmung von Qualitätskulturen Ein Problem der Kooperation von Dienstleistungsunternehmen am Beispiel von Fluggesellschaften, 1999* Bd. 81 Meier, R.: Kapazitätsmanagement von Dienstleistungsanbietern, Theoretische Erkenntnisse und Konkretisierung an einem Fallbeispiel im Call-Center, 1997* Bd. 72 Grillenberger, T.: Qualitätsstandards und Qualitätsgarantien als Bestandteil der Unternehmenskommunikation von Dienstleistungsanbietern: Grundlagen und Fallbeispiele, 1996 Bd. 66 Dullinger, F.: Krankenhaus-Management im Spannungsfeld zwischen Patientenorientierung und Rationalisierung Probleme und Gestatungsmöglichkeiten des Business Reengineering in der Krankenhaus-Praxis, 2. Auflage 1996* Bd. 60 Meyer, A.; Westerbarkey, P.: Hotel Guest Satisfaction: Measurement and Implications, 1994 Bd. 53 Huber, A.: Markt und Marketing von Bestattungsinstituten - Darstellung und Perspektiven, 1993 Bd. 47 Faust, T.: Theoretische Ansätze und praktizierte Formen des Qualitätsmanagements von Hotels, 1993 Bd. 43 Meyer, A.: Freie Berufe und Werbung - Eine kritische Analyse des Werbeverbotes für Rechtsanwälte in der Bundesrepublik Deutschland, zugleich schriftliche Fassung der Antrittsvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz am 20. Juni 1991, 1991 Bd. 27 Sontheimer, N.; Wüsten, K. A.: Europa '92: Marketingkonsequenzen für Händler und Dienstleister, 3. Auflage 1991 * Ausgezeichnet mit dem FGM-Award

11 Macromarketing and Quality of Life 11 Macromarketing and Quality of Life Bücher in Druck! Bd. 83 Dr. Anja Dumler, MBR Fundraising Beiträge zur Marketingkommunikation und zum Spendenverhalten 2014, ISBN , 60,- Der Bedarf an Hilfeleistungen sowie die Anzahl der Not-for-Profit Organisationen, deren Zweck darin besteht, Leistungen im Interesse Dritter zu erbringen, ist sehr groß und in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Um eine effektive und effiziente Leistungserstellung zu ermöglichen, bedarf es ebenfalls einer effektiven und effizienten Ressourcenbeschaffung. Ein wichtiges Element des Fundraising stellt dabei die Marketingkommunikation dar. Entsprechend beschäftigt sich die vorliegende kumulative Dissertation im Rahmen des Fundraising mit der Marketingkommunikation und dem privaten Spendenverhalten. Der erste Artikel dieser Dissertation beschreibt den Bereich der Not-for-Profit-Organisationen und des Fundraising und stellt basierend auf einer Literaturanalyse ein Rahmenmodell zur Wirkungsweise der Marketingkommunikation innerhalb des privaten Spendenverhaltens dar. Im zweiten Artikel wird die Wirkung von Spendenfeedback und dabei insbesondere die Wirkung der Transparenz, Danksagung und des erneuten Spendenaufrufs auf die Zufriedenheit, das Vertrauen und das Commitment des Spenders empirisch untersucht. Innerhalb des dritten Artikels wird ebenfalls empirisch die Wirkungsweise prominenter Personen und typischer Zielgruppenpersonen als Testimonials im Fundraising verglichen. Damit liefert die vorliegende Arbeit einen theoretischen und empirischen Beitrag zum Verständnis der Wirkung einzelner Elemente der Marketingkommunikation auf den Aufbau und die Pflege der Beziehung von Spendern zu sozialwirtschaftlich tätigen Organisationen. in Druck! Bd. 82 Dr. Anna Niedermeier, MBR Customer Happiness Essays on happiness and its relation to consumption 2014, ISBN , 60,- Schrei vor Glück ist ein prominenter Slogan, der den glücklichen Kunden ins Zentrum rückt. Glück wird aktuell gerne in der Markenkommunikation eingesetzt. Aber was ist Glück eigentlich? Kann Marketing wirklich glücklich machen? Und wenn ja wie? Frau Dr. Niedermeier greift diese Fragen auf und zeigt Ihnen die Highlights aus der Glücksforschung der Psychologie, Philosophie und Soziologie. Hierbei analysiert sie den Zusammenhang zwischen Glück und Konsum, und entwickelt eine theoretisch fundierte Skala für das Konstrukt Kundenglück, die in der Marktforschung eingesetzt werden kann.

12 12 Finanzmarketing Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) NEU! Bd. 207 Nina Bürklin/Anja Meindl: When To Trust Green? Was macht Nachhaltigkeitskommunikation glaubwürdig, 2014 Bd. 205 Anja Meindl: Lebensqualität Was ist das eigentlich? Eine Theoretische Analyse, 2012 Finanzmarketing Bücher Bd. 53 Klaus-Ulrich Sperl Garantiemanagement: Produkt-, Preis-, Service- und Zufriedenheitsgarantien im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten 2000, ISBN , 60,- Garantien wären vor dem Hintergrund der immanenten Differenzierungs- und Positionierungsschwäche der Kreditinstitute ein probates Mittel zur Stärkung der Vertrauensbeziehung zwischen Institut und Kunde. Dies um so mehr, als die persönliche Distanz zwischen Kunde und Institut durch den Einsatz alternativer Vertriebswege eher zunimmt. Diese Arbeit verfolgt das übergreifende Ziel, bestehende Forschungsdefizite in diesem Feld zu verringern. Dabei macht der Verfasser zunächst deutlich worin die derzeitigen Problemfelder und Besonderheiten des Bankgeschäftes liegen und welcher Handlungsbedarf sich daraus ableiten lässt. Anschließend erarbeitet er wie das Konstrukt Garantie einerseits aus Kunden- und andererseits aus Unternehmenssicht erklärt werden kann und worin sein Nutzen für das Privatkundengeschäft liegen könnte. Bd. 50 Michael Maier Markenmanagement bei Kreditinstituten 1999, ISBN , 60,- Marken und Markenpolitik sind im Privatkundengeschäft ein wichtiges Thema, dem sich Kreditinstitute in Zukunft nicht mehr verschließen sollten. Ein umfassendes markenpolitisches Denken und eine konsequente Markenpolitik sind bei vielen Kreditinstituten im Gegensatz etwa zu den Produzenten sog. "fast moving consumer goods" noch kaum entwickelt. Basierend auf einer kritischen Würdigung bestehender Ansätze wird ein neuer Markenansatz, der integrative Markenansatz, entwickelt. Dieser bezieht sich auf alle Markenzielgruppen und führt die Integrationsmöglichkeit als konstitutives Merkmal einer Marke erstmals explizit in die theoretische Diskussion ein. Im Anschluss wird die Umsetzung wesentlicher markenpolitischer Fragen im Rahmen dieses Ansatzes für Kreditinstitute gezeigt.

13 Finanzmarketing 13 Bd. 45 Dirk Oevermann Kundenbindungsmanagement von Kreditinstituten 1996, ISBN , 60,- Eine Wettbewerbssituation, die durch den Markteintritt neuer Anbieter, differenzierte Vertriebswege und einen zunehmenden Preiswettbewerb gekennzeichnet ist, führt dazu, dass sich deutsche Universalbanken im Privatkundengeschäft einem verstärkten Qualitätswettbewerb stellen müssen. Gleichzeitig erfährt die Nachfragerseite einen dynamischen Wandel. Mit seiner Dissertation verfolgt der Autor das Ziel, bestehende Forschungsdefizite zur Erklärung der Kundenbindung und zum Kundenbindungsmanagement von Kreditinstituten zu verringern. Hierzu entwickelt er auf der Basis verhaltenstheoretischer und ökonomischer Theorien ein Erklärungsmodell der Kundenbindung, das als zentralen Bestandteil die vom Kunden wahrgenommene Qualität bzw. die Kundenzufriedenheit enthält. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf der Basis der Ergebnisse des Deutschen Kundenbarometers Qualität und Zufriedenheit empirisch fundiert und konkrete Ansatzpunkte für das Kundenbindungsmanagement von Kreditinstituten gewonnen. Bd. 39 Sabine Hüttinger Total Quality Management im Privatkundengeschäft zweigstellenorientierter Kreditinstitute 1995, ISBN , 60,- Im Vergleich zu zahlreichen anderen Branchen ist ein umfassendes Qualitätsverständnis und Qualitätsmanagement in deutschen Kreditinstituten noch kaum entwickelt. Gerade für Kreditinstitute ist aber eine qualitäts- und kundenorientierte Unternehmenspolitik unerlässlich. Umfassende und vor allem umsetzungsorientierte, wissenschaftliche Erkenntnisse zum Total Quality Management bei Kreditinstituten fehlen derzeit weitgehend. Um diese Lücke zu schließen, entwickelt die Verfasserin ein geschlossenes Konzept zur Umsetzung eines Total Quality Managements bei Kreditinstituten, das mit Hilfe empirischer Erkenntnisse nochmals überprüft wird, um die Durchsetzungschancen des Konzeptes in der Praxis zu erhöhen. Bd. 38 Michaela Hartwig Marketing für Kundenselbstbedienung bei Kreditinstituten 1995, ISBN , 60,- Die Selbstbedienung wurde bei Kreditinstituten eingeführt, um die Kosten im personalintensiven und in vielen Bereichen defizitären Routinegeschäft zu senken. Voraussetzung für die Realisierung dieses Rationalisierungspotentials ist jedoch eine konsequente Ausrichtung der Selbstbedienungs-Strategie an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden. Stattdessen ist in der Bankpraxis zumeist eine eindeutige Produkt- bzw. Produktionsorientierung festzustellen. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Autorin systematisch ein integratives und umfassendes Marketing-Konzept für die Kundenselbstbedienung im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten. Die theoretischen Aussagen werden durch eine Sonderauswertung des Deutschen Kundenbarometers, durch Auswertungen von Transaktionsstatistiken sowie durch eine von der Autorin durchgeführte Befragung empirisch unterstützt.

14 14 Finanzmarketing Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) Bd. 112 Pötke, A.: Die Rolle von Vertrauen im Privatkundengeschäft bei Kreditinstituten; Konzeptionelle Ausgestaltungsmöglichkeiten und Probleme, 2000 Bd. 93 Schaffer, M.: Positionierung von Direktbanken Eine empirische Analyse, 1998* Bd. 86 Weyrich C.: Darstellung und kritische Würdigung von Jugendmarketingkonzepten bei Banken, 1998* Bd. 80 Raab, J.: Beschwerdemanagement von Kreditinstituten; Eine empirische Analyse zum Stand der Implementierung, 1997* Bd. 75 Reu, F.: Zielgruppenkonformität neuer Vertriebswege, 1996 Bd. 70 Walter, G.: Beurteilung der Kundenattraktivität durch Kreditinstitute Anforderungen an die Database und Umsetzungsmöglichkeiten für ein Gesamtkonzept, 1996 Bd. 69 Sperl, U.: Ausländische Mitbürger als Zielgruppe deutscher Kreditinstitute Möglichkeiten und Grenzen einer segmentspezifischen Bearbeitung, 1996* Bd. 63 Meyer, A.; Hüttinger, S.: First National Bank of Chicago: Markterfolg durch Qualität - Eine Fallgeschichte, 2. Auflage 1996 Bd. 56 Maier, M.: Shareholder-Marketing - Eigene Aktionäre als Zielgruppe kommunikationspolitischer Maßnahmen. Theoretisches Modell und empirische Erkenntnisse, 2. Auflage 1996 Bd. 51 Meierwisch, T.: Auswirkungen des Wertewandels auf das Konsumenten-verhalten im Dienstleistungsbereich - dargestellt am Beispiel des Privatkundengeschäftes von Kreditinstituten, 1993 Bd. 49 Finger, O.: Differenzierung und Dynamik der Betriebsformen im Finanzdienstleistungsbereich, 1993 Bd. 46 Meyer, A. (Hrsg.): Finanzdienstleistungen im Spannungsfeld zwischen Rationalisierung und Kundenorientierung, Dokumentation zum Seminar in Zusammenarbeit mit der IHK Rheinhessen u. d. Sparkasse Mainz, 1992 Bd. 45 Meyer, A.; Rühle, M.: Selbstbedienung im Finanzdienstleistungsbereich Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven, 1992 Bd. 24 Leibenger, E.: Direktwerbung im Marketing von Banken, 1991 Bd. 7 Saubert, B.: Marketing für regional tätige Banken, 1989 Bd. 4 Humpert, M.: Das Unternehmensbild (corporate identity) bei Banken, 1991

15 Handelsmarketing 15 Handelsmarketing Bücher Bd. 54 Lars Fend Tiefgreifende Veränderungsprozesse in Handelsunternehmen: Erklärung, Gestaltung und praktische Beispiele 2000, ISBN , 60,- Viele Handelsunternehmen stehen vor tiefgreifenden Veränderungsprozessen: Die weitreichenden Entwicklungen im E-Commerce, das steigende Informations- und Anspruchsniveau der Verbraucher und der Eintritt immer neuer international ausgerichteter Handelsunternehmen in den heimischen Markt sind wesentliche Gründe dafür, dass immer mehr Unternehmen, die über Jahre erfolgreich im Markt tätig waren, in ihrem Stammgeschäft bedroht sind. Hier setzt die vorliegende Arbeit an, wenn der Verfasser in kompetenter und verständlicher Weise aufzeigt, auf welche Weise tiefgreifende Veränderungsprozesse nicht nur erklärt, sondern auch gestaltet werden können. Bd. 48 Stephan Rüschen Konsumentengerichtete Verkaufsförderung Kooperation zwischen stationärem Lebensmitteleinzelhandel und Markenartikelhersteller 1997, ISBN , 60,- Unter dem Schlagwort Efficient Consumer Response (ECR) wird die Verkaufsförderung als Kooperationsfeld zwischen Markenartikelhersteller und Lebensmitteleinzelhandel wiederentdeckt. Die empirisch beobachtbaren Ineffizienzen bei der Gestaltung und Umsetzung von Verkaufsförderung erfordern einen intensiven Dialog über die Koordination solcher Aktionen. Das Buch von Dr. Stephan Rüschen versteht sich als Beitrag zu dieser Diskussion. Es wird mit Hilfe bewährter betriebswirtschaftlicher Ansätze ein Bezugsrahmen für diese Problemstellung konstruiert, die Vielfalt von Verkaufsförderungsaktionen systematisiert und detailliert die einzelnen Schritte von der Zielsetzung einer Verkaufsförderungsaktion, über deren Planung und Umsetzung bis zur Kontrolle beschrieben. Bd. 46 Roland Mattmüller Marketingstrategien des Handels und staatliche Restriktionen 3., überarbeitete Auflage, Hardcover, 2001, ISBN , 60,- Die Verknüpfung von Betriebswirtschaftslehre und Marketing auf der einen Seite und Recht auf der anderen ist auch in der betriebswirtschaftlichen Forschung ein wichtiges, an Bedeutung gewinnendes Arbeitsgebiet. Dies gilt im besonderen Maße für den Handel, der aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen seines immer noch problematischen Images, verstärkt von staatlichen Restriktionen betroffen ist. Mit vorliegender Arbeit übernimmt der Verfasser eine solche Analyse, wobei sowohl die übergeordneten Konsequenzen für die Entwicklung der Handelsgesellschaft als auch Empfehlungen für geeignete Strategien der Handelsunternehmen abgeleitet werden.

16 16 Handelsmarketing Bd. 44 Wolfgang Brauer Die Betriebsform im stationären Einzelhandel als Marke 1996, ISBN , 60,- Ein Blick auf die Situation im deutschen Einzelhandel zeigt einen oft einseitigen Preiswettbewerb und damit verbunden eine immer größere Austauschbarkeit von Einzelhandelsgeschäften. Die Bemühungen der meisten Handelsunternehmen richten sich trotzdem vorwiegend auf kurzfristig wirksame Rationalisierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund wird der Frage nachgegangen, wie durch den Einsatz von markentheoretischen und markenpolitischen Erkenntnissen auf Betriebsformenebene langfristig eine klare Differenzierung und Unverwechselbarkeit von Einkaufsstätten gegenüber dem Wettbewerb erzielt werden kann. Der Verfasser entwickelt ein integriertes Markenkonzept, das die Aufgaben der Markenkonzeption, -planung und -führung aus Anbietersicht mit den Konsequenzen der Markenwirkung aus Nachfragersicht verbindet. Bd. 28 Roland Mattmüller Marketing-Prognosen für den Handel 2. Auflage 1992, ISBN , 60,- Die Zahl der Prognosen zur Zukunft des Handels ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Für die Entscheider auf der Handels- wie auch auf der Herstellerseite stellt sich damit verstärkt die Frage nach Zuverlässigkeit und Verwertbarkeit der unterschiedlichen Vorhersagen. Mit dieser Problematik beschäftigt sich das Buch "Marketing-Prognosen für den Handel". Der Autor zeigt dabei die allgemeinen Anforderungen auf, die aus wissenschaftlicher Sicht an fundierte Projektionen zu stellen sind und systematisiert typische Problemfelder der Prognose sowie die vielfältigen Arten und Verfahren zu deren Erstellung. Auf diesen Grundlagen analysiert er die wesentlichsten Prognosen, die gegenwärtig zur Entwicklung des bundesdeutschen Handels vorliegen. Bd. 23 Irene Glöckner Holme Betriebsformen-Marketing im Einzelhandel 1988, ISBN , 60,- Die Autorin formuliert in ihrem Buch, erstmals in systematischer Form, die Grundlagen für eine konsequente, betriebsformorientierte Ausrichtung des Handelsmarketing. Auf der Basis eines neuen Wesensverständnisses von Betriebsformen werden Entscheidungshilfen zur Erstellung einzelhandelsspezifischer Marketingkonzeptionen und für eine erfolgreiche Unternehmens-Profilierung gegeben. Die Studie beginnt mit einer Bestandsaufnahme dessen, was bislang in Praxis und Wissenschaft zum Thema "Betriebsformen-Marketing" diskutiert wurde. Mit einem Überblick über alternative Marketingstrategien, so u. a. im Bereich der Sortimentspolitik, der Zielgruppenansprache und der Positionierung, werden zahlreiche Ansatzpunkte zur Profilierung von Einzelhandelsunternehmen vorgestellt und mit praxisbezogenen Beispielen erläutert.

17 Handelsmarketing 17 Bd. 22 Andreas Most Handels-Marketing und Recht - Entscheidungshilfen für Sonderveranstaltungen, Preisgestaltung und Ladenschluss 1986, ISBN , 60,- Sonderveranstaltungen, Rechtsgrundlagen, Ausgestaltung unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung, Reformansätze - Preisstellung und Preisnachlass, Rechtsgrundlagen und freiwillige Vereinbarungen, Reform des geltenden Preisrechts - Ladenschluss, Darstellung, geltendes Recht und Rechtsprechung, Reformansätze. Der Autor dieses Buches befasst sich intensiv mit dem Grenzbereich zwischen Recht und Einzelhandel. Auf Basis des geltenden Rechts wird der schmale Weg zwischen Legalität und Illegalität für den Einzelhandel in der BRD aufgezeigt. Für die Bereiche Sonderveranstaltungen, Preisgestaltung (Verkauf unter Einstandspreis, Zugabe und Rabatt, Preisangabe und Preisempfehlung) und Ladenschluss werden jeweils die Ausgestaltung des geltenden Rechts und auf Basis dessen mögliche Reformvorschläge aufgezeigt. Bd. 21 Joachim Schiffel Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel - Möglichkeiten und Grenzen 1984, ISBN , 60,- Informationssysteme und Marketingentscheidungen im Einzelhandel - Funktional aufgebautes Datenbanksystem - Ziele, Erscheinungsformen, Einflussfaktoren der Warenwirtschaftssysteme (WWS) - Hard- und Softsavings - WWS und Beschaffungsmarketing - WWS und Sortimentsgestaltung - WWS und Absatzmarketing - WWS und Management. Der Autor dieses Basiswerkes über Warenwirtschaftssysteme analysiert kritisch aus Sicht der Wissenschaft und Praxis deren Einsatzmöglichkeiten im Marketing. Er untersucht, wie sich WWS auf die Sortimentspolitik des Handels und seine Beschaffungs- (Lieferanten) und Absatzmärkte (Kunden) auswirken. Ferner zeigt er differenziert die Bedeutung der WWS für operative und dispositive Aufgabenstellungen im Einzelhandel auf.

18 18 Handelsmarketing Bd. 13 Paul W. Meyer Die wirtschaftliche Bedeutung des Versandhandels 1979, ISBN , 60,- Der Versandhandel als Marktbearbeitungssystem: Die Grundfunktion des Handels, Analyse der Marktbearbeitungssysteme des Versandhandels und des Handels in stationären Geschäften, Ergebnisse des Systemvergleichs, Definition des Marktbearbeitungssystems Versandhandel, Diversifikation nach Marktbearbeitungssystemen. Der Versandhandel als Institution: Die Anwender des Marktbearbeitungssystems Versandhandel, über die Problematik statistischer Daten, Umsatzentwicklung des Versandhandels, Expertenschätzung des Versandhandelsumsatzes, Konzentration im Versandhandel, die Dynamik der Einzelhandelsumsätze, Versandhäuser nach Art des Angebots und nach Versandformen, Umsätze im industriellen Direktabsatz, Mitarbeiter im Versandhandel. Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Versandhandels: Bekanntheitsgrade einzelner Versandunternehmen, die Ausstrahlung der Kataloge, Einkaufsverhalten der privaten Nachfrager, die Bedeutung des Versandhandels für die Versorgung der Bevölkerung, die Bedeutung des industriellen Direktabsatzes, Auswirkung des Versandhandels auf die nationalen und internationalen Beschaffungsmärkte, der Versandhandel als Auftraggeber anderer Wirtschaftsbereiche, die Rolle des Versandhandels im Wettbewerb. Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) Bd.195 Kellerer Florian: Preisfairness bei Lebensmitteln Determinanten und Auswirkungen des Konstrukts Preisfairness im Bereich Lebensmittel, 2010 Bd. 158 Bensel Sarah: Vergleichende Analyse alternativer Vertriebskonzepte für Obst & Gemüse im Lebensmitteleinzelhandel vor dem Hintergrund der Neuen Institutionenökonomie, 2005 * Bd. 97 Pätzold, C.: Veränderungskonzepte im Handel Eine literaturkritische Analyse, 1999 Bd. 95 Hanke, U.: Servicekonzepte als strategischer Wettbewerbsvorteil im Handel, 1999 Bd. 78 Ehrl, A.: Efficient Consumer Response: Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Hersteller und Handel, 1997 Bd. 62 Laufer, D.: Internationalisierungsstrategien im Einzelhandel - Darstellung und Bewertung, 1994 Bd. 27 Sontheimer, N.: Wüsten, K. A.: Europa '92: Marketingkonsequenzen für Händler und Dienstleister, 1991 Bd. 25 FGM e. V.: 15. Augsburger Marketingtag: Ausverkauf des mittelständischen Handels?, 1990

19 Kundenmanagement 19 Kundenmanagement Bücher NEU! Bd. 81 Dr. Benedikt Jahn, MBR Kunden-Engagement auf Marken-Fanpages Chancen, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für das Kundenbeziehungsmanagement 2014, ISBN , 60,- Die vorliegende Arbeit ist eine kumulative Dissertation zur Bedeutung von Kunden- Engagement auf Marken-Fanpages für das Kundenbeziehungsmanagement. Die Arbeit ist dabei in drei empirische Artikel gegliedert, die Chancen eines Kunden- Engagements (Artikel 1), Erfolgsfaktoren für ein Kunden-Engagement (Artikel 2) und Herausforderungen eines Kunden Engagements (Artikel 3) auf Marken-Fanpages analysieren. In den letzten Jahren hat das Konzept Kunden-Engagement zunehmend an Aufmerksamkeit in der Marketingforschung und -praxis gewonnen. Beispiele für ein Kunden-Engagement sind Hilfestellungen gegenüber anderen Kunden, das Schreiben von Blog-Einträgen sowie Kundenbewertungen. Gleichzeitig haben Social- Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube mit Social-Media- Marken seiten (z. B. Marken-Fanpages, Markenkanäle) die Möglichkeiten der Kundenintegration in die Markenführung signifikant verändert. Kunden bringen sich zunehmend in die Kunden-Markenbeziehung mit ein und agieren eigenständig als Co- Kreatoren und Multiplikatoren von Markenbotschaften. In Artikel 1 der Arbeit werden die Auswirkungen eines Kunden-Engagements auf Marken-Fanpages auf die Kunden Markenbeziehung und das Kundenverhalten (Kundenbindung, Word-of-Mouth) als Chance untersucht. In Artikel 2 der Arbeit werden mit dem Nutzen der Inhalte (funktional, hedonisch) sowie der beobachteten Interaktivität (Unternehmen, Mitglieder) zwei vermutete Erfolgsfaktoren für ein Kunden- Engagement auf Marken-Fanpages näher betrachtet. In Artikel 3 der Arbeit wird mit negativem Electronic Word-of-Mouth (ewom) die negative Ausprägung eines Kunden-Engagements auf Marken-Fanpages als Herausforderung analysiert. Bd. 70 Markus Rosier Beziehungsmanagement: Intelligente Kundenbeziehungen in Marketing, Vertrieb und Service 2. Auflage 2012, ISBN , 60,- Kaum ein Begriff wurde im Marketing in den letzten Jahren so intensiv diskutiert wie der des Beziehungs- bzw. Relationship Marketing. Gewissermaßen im Gegensatz dazu steht jedoch die Tatsache, dass in der Praxis nach wie vor ein Großteil der damit verbundenen Projekte scheitert. Von Sensibilität und strategischer Weitsicht im Umgang mit Kunden kann häufig kaum die Rede sein. Diese Beobachtung nimmt der Autor als Anknüpfungspunkt und Kernthese seiner Arbeit auf, dass bei vielen Unternehmen eine Fähigkeit zu kurz kommt, die er unter dem Begriff der Beziehungsmanagement diskutiert. Hierzu entwickelt der Autor zunächst ein theoretisches Konzept von intelligenten Beziehungen, welches durch Erkenntnisse aus der psychologischen und organisationalen Intelligenzforschung fun-

20 20 Kundenmanagement diert wird. Darauf aufbauend wird ein Instrument zur Messung von intelligenten Beziehungen hergeleitet, das im Rahmen eines umfangreichen Empirieprozesses - u.a. einer Befragung von 151 Unternehmen der Finanzdienstleistungs- und Versandhandelsbranche - validiert und verfeinert wird. Als Resultat liegt eine valide, reliable und praxistaugliche Skala zur Messung intelligenten Beziehungsmarketings vor, die sechs Faktoren und insgesamt 21 Indikatoren umfasst. Mittels dieser Skala gelingt dem Autor der Nachweis, dass sich intelligentes Beziehungsmanagement positiv auf Konstrukte wie Kundenzufriedenheit, Vertrauen und Profitabilität auswirkt und sich somit sowohl kunden- als auch unternehmensseitig auszahlt. Intelligentes Beziehungsmanagement stellt damit eine wertvolle Fähigkeit für Beziehungsmarketing und -management dar. Den Abschluss der Arbeit bilden nützliche Managementimplikationen für den Aufbau intelligenter Beziehungen. Bd. 69 Alexander Wilkoszewski Statusveränderung bei Mitgliedschaften in Kundenbindungsprogrammen Theoretische und empirische Analysen am Beispiel von Payback und Lufthansa Miles & More 2009, ISBN , 60,- Kundenbindungsprogramme sind ein ubiquitäres Phänomen, das aus vielen Branchen gar nicht mehr wegzudenken ist. Betrachtet man sie aus einer dynamischen Perspektive, so stellt man fest, dass sie einer kontinuierlichen Entwicklung unterworfen sind: Programmregeln werden verändert, neue Services kommen hinzu, bestehende Services werden zurückgebaut. Interessanterweise hat sich die Wissenschaft bislang kaum mit dieser Thematik beschäftigt, obwohl sich tiefgreifende Auswirkungen auf das kundenseitige Verhalten vermuten lassen. Alexander Wilkoszewski setzt sich in seiner Dissertationsschrift daher intensiv mit der Frage auseinander, wie Kunden auf eine durch Veränderungen der Programmregeln verursachte Statusauf- oder -abwertung reagieren, welche positiven und negativen Effekte für das Unternehmen resultieren, und wie sich diese Effekte durch bestimmte Maßnahmen verstärken bzw. abschwächen lassen. Er behandelt dabei nicht nur wesentliche Grundlagen der Funktionsweise von Kundenbindungsprogrammen und analysiert zentrale Motive, die den Kunden überhaupt erst zu einer Programmteilnahme bewegen, sondern erarbeitet darüber hinaus einen konzeptionellen Rahmen zur Erklärung des kundenseitigen Verhaltens nach einer Aufoder Abwertung. Zur Fundierung seiner Erkenntnisse führt er empirische Untersuchungen durch, die beispielsweise überprüfen, ob und wie kommunikationspolitische Maßnahmen die positiven Effekte einer Statusaufwertung des Kunden verstärken können. Durch den Vergleich von Payback und Lufthansa Miles & More zeigt Alexander Wilkoszewski interessante Unterschiede in der Reaktionsweise verschiedener Zielgruppen auf und leitet konkrete Implikationen für das Management von Kundenbindungsprogrammen ab.

21 Kundenmanagement 21 Bd. 62 Michael Wolff Determinanten und Beeinflussungsstrategien des Kundennutzungsverhaltens von Distributionskanälen. 2006, ISBN , 60,- Die Arbeit beschäftigt sich mit einer hochaktuellen unmittelbar praxisrelevanten Fragestellung der Mehrkanaldistribution. Im Rahmen der Dissertation werden im ersten Teil die zentralen Einflussgrößen der Distributionskanalwahl eines Kunden im Rahmen der Kaufentscheidung herausgearbeitet. Hierzu wurde ein verhaltenswissenschaftliches Modell entwickelt und anhand von zwei Szenarien einer empirischen kausalanalytischen Überprüfung unterzogen. Zentrales Ergebnis ist, dass bei der Kanalwahl eines Kunden insbesondere der wahrgenommene Nutzen als auch der mit der Nutzung eines Distributionskanals assoziierte Aufwand wichtige Einflussgrößen darstellen. Darüber hinaus sind die Art der Kaufentscheidung und der Erfahrungslevel der Kunden in Bezug auf die Nutzung des jeweiligen Kanals zu fokussierende Größen. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil dieser Veröffentlichung auf Basis von lerntheoretischen Ansätzen Beeinflussungsstrategien ausgearbeitet. Mit Hilfe dieser wird gezeigt, wie gezielt bestimmte Verhaltensweisen eines Kunden bei der Distributionskanalwahl im Rahmen der Kaufentscheidung stimuliert oder unterbunden werden können. Bd. 60 Clemens Friemel Nachfragermarkt Zur Macht von Nachfragern gegenüber Anbietern im Zeitalter des Internets 2003, ISBN , 60,- Im Zentrum der Arbeit steht die Veränderung der Macht von Nachfragern gegenüber Anbietern durch das Medium Internet und damit die Beleuchtung der so genannten Machtthese. Da bisherige Aussagen zur Macht von Nachfragern im Zeitalter des Internets durch eine weitgehend unreflektierte Verwendung der Begriffe Macht und Nachfragermarkt gekennzeichnet sind, wird im ersten Teil der Arbeit zunächst grundlegend auf das Phänomen und den Begriff Macht eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit setzt sich darauf aufbauend mit der Macht von Nachfragern auseinander, wobei die Unterscheidung einer potenziellen und einer aktivierten Nachfragermacht im Mittelpunkt steht. Betrachtet wird zudem, wie viel potenzielle Macht Nachfragern zugeschrieben werden kann und wie sich die Einflussnahme von Nachfragern im Sinne einer aktivierten Nachfragermacht bis dato gestaltet. Im dritten Teil werden als Ausgangspunkt für die Betrachtung der Veränderung der Nachfragermacht, die relevanten Aspekte des Mediums Internet beschrieben. Neben den zentralen Charakteristika des Mediums Internet wird dabei vor allem der Wandel des Leistungsaustauschs im Zeitalter des Internets dargestellt. Der vierte Teil der Arbeit beinhaltet schließlich die Beleuchtung des Wandels der Macht von Nachfragern in Verbindung mit der zunehmenden Verbreitung des Mediums Internet. Zum einen wird dabei die Veränderung der Machtgrundlagen von Nachfragern und damit die Veränderung der potenziellen Nachfragermacht beschrieben. Zum anderen werden die sich wandelnden Möglichkeiten der Einflussnahme von Nachfragern in unterschiedlichen Phasen des Leistungsaustauschs und damit die Veränderung der aktivierten Nachfragermacht erarbeitet.

22 22 Kundenmanagement Bd. 55 Beate Klingenberg Kundennutzen und Kundentreue: Eine Untersuchung zum Treue-Nutzen aus Konsumentensicht 2000, ISBN , 60,- Steht in den meisten Veröffentlichung zur Kundenbindung die Unternehmensperspektive im Vordergrund, so rückt in dieser Arbeit die Konsumentenperspektive in den Vordergrund. Der zentrale Gedanke der Arbeit besteht aus der Vermutung, dass nicht nur Unternehmen Nutzen aus der Treue ihrer Kunden ziehen, sondern dass auch treuen Konsumenten - zusätzlich zum Nutzen aus einer einzelnen Transaktion mit einem Anbieter ein Treue-Nutzen entsteht, der sie vom Wechsel zu einem ansonsten vergleichbaren Anbieter abhält. Auf Basis der sozialpsychologischen Interaktionstheorien wird ein Modell entwickelt, das die Entstehung und Wirkung von Treue- Nutzen aufzeigt. Im Rahmen eines Perspektivenwechsels auf die Anbieterseite werden Ansatzpunkte eines konsumentenseitigen Treue-Nutzen-Managements und dessen Grenzen aufgezeigt. Bd. 49 Richard Freiherr vom Holtz Der Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenzufriedenheit 2. Auflage, 1997, ISBN , 60,- In Märkten mit wiederkehrenden Bedarfen und dauerhaften Geschäftsverbindungen kann die Kundenzufriedenheit als ein Schlüsselfaktor des langfristigen Unternehmenserfolges gesehen werden. Der Autor konzentriert sich auf die Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Es wird dabei der Frage nachgegangen, ob und wieweit die Zufriedenheit eines Mitarbeiters im Kundenkontakt die Zufriedenheit eines Kunden beeinflussen kann (und umgekehrt). Bd. 47 Sabine M. Krüger-Strohmayr Profitabilitätsorientierte Kundenbindung durch Zufriedenheitsmanagement 2. Auflage, 1997, ISBN , 60,- Der Erfolg von Kundenbindungsmaßnahmen ist in hohem Maße abhängig von der Art, wie ein Prozess beginnt und durchgeführt wird. In dieser Arbeit werden die zentralen Begriffe Kundenbindung, Kundenzufriedenheit und Kundenwert definiert sowie Messansätze erläutert und kritisch analysiert. Darüber hinaus finden sich theoretisch fundierte Konzepte zur effizienten und effektiven Sicherung und Steigerung der Kundenbindung durch Kundenzufriedenheit. Anhand einer ausführlichen Fallstudie lassen sich Wege zu einem konstruktiven Ergebnis in der Praxis nachvollziehen.

23 Kundenmanagement 23 Bd. 24 Viktor Muser Der integrative Kundendienst - Grundlagen für ein marketingorientiertes Kundendienstmanagement 1988, ISBN , 60,- Abweichend von der bisher üblichen isolierten Betrachtung verschiedener Kundendienstbereiche, beschäftigt sich der Autor mit ihrer Vernetzung und Erweiterung um Dienstleistungskomponenten unter dem Begriff des integrativen Kundendienstes. Der Autor schlägt auf Basis einer Bestandsaufnahme eine Neubestimmung des Kundendienstes vor: Er soll als "warenbegleitende Dienstleistung" verstanden werden. Die notwendigen Ausgaben dafür sind somit nicht als Kosten-, sondern als mögliche Erfolgsfaktoren anzusehen. Die Art und Ausgestaltung der verschiedenen Serviceleistungen ist gerade in den vielen Branchen mit austauschbaren me-too Objekten eine Möglichkeit, die erstrebenswerte Alleinstellung gegenüber dem Wettbewerb zu erreichen. Gleichzeitig können Serviceleistungen zum Ausgangspunkt zukünftiger Umsätze werden. Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) Bd. 203 Remmelberger Lisa: Kundensegmentierung bei Multipartner- Kundenbindungsprogrammen - Eine empirische Studie am Beispiel der MCard GmbH, 2012 Bd. 193 Henkel Harald: Beschwerdeverhalten von Kunden unterschiedlicher Kultur Stand der Forschung und Implikationen für das Beschwerdemanagement, 2009 Bd. 187 König Tina: Loyalitätsprogramme von Destinationen, 2007 Bd. 185 Gröner Jessica: Sympathie Operationalisierung im Kontext der Berater-Kunden- Beziehung, 2007 Bd. 168 Ostermaier, M.: Kundenorientierung in der öffentlichen Verwaltung, Ziele, Problemfelder und Lösungsansätze im Beziehungsverhältnis A2B am Beispiel des LRA Mühldorf a. Inn, 2005 Bd. 167 Enzinger V.: Determinanten des Kundenweiterempfehlungsverhaltens, 2005 Bd. 166 Wildgruber, C.: Wirkung von Bonusprogrammen aus lernpsychologischer Sicht, 2005 Bd. 164 Paul Constanze: Werte als Grundlage der Kundensegmentierung Eine kritische Analyse der Semiometrie, 2005 Bd. 159 Lieberwirth J.: Die Bedeutung des Gerechtigkeitsempfindens für die Kunden zufriedenheit Theoretische Bezüge und Managementimplikationen, 2005 Bd. 156 Widlarz, J.: Kundenbegeisterung Theoretische Bezüge und Managementimplikationen unter besonderer Berücksichtigung der Emotion Überraschung, 2004 Bd. 144 Radloff, B.: Die Bedeutung der Emotionen im Rahmen der Kundenloyalität, 2004

24 24 Kundenmanagement Bd. 143 FGM e.v.: 29. Münchner Marketing Symposium: Total Customer Experience Management Kundennutzen umfassend erlebbar machen, 2003 Bd. 140 Friedrichs-Schmidt, S: Wertorientierte Kundensegmentierung: State of the Art und Praxisbeispiele, 2002 Bd. 133 Bergmann, H.: Determinanten der Kundenerwartungen; Eine kritische Bestandsaufnahme, 2002 Bd. 118 Wilkoszewski, A.: Kundenbeziehungen als zentrale Unternehmenswerte Implikationen für ein wertorientiertes Customer Relationship Management, 2001 Bd. 111 Kreis,D.: Umsetzung von Empowerment im Unternehmen; Eine Analyse aus der Perspektive konstruktivistischer Ansätze der Organisationstheorie, 2000* Bd. 110 Meininger, P.: Kundengewinnung für Kunstmuseen; Voraussetzungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Probleme, 2000* Bd. 104 Koch, R.: Kundenbindungsmanagement von Dienstleistungs-Anbietern auf Businessto-Business-Märkten Unter Berücksichtigung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, 1999 Bd. 87 Kudernatsch, D.: Return on Quality: Ein Ansatz zur monetären Bewertung von Qualitätsverbesserungsmaßnahmen kritische Darstellung und empirisch Anwendung im Call Center, 1998 Bd. 85 Waltenbauer, J.: Zielgruppenspezifische Kundenbedarfsanalyse: Kritische Würdigung und empirische Erkenntnisse aus dem Zulieferer-Bereich der Pharma- und Biotechnologie, 1998 Bd. 74 Schemuth, J.: Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung des Wertes eines Kunden für ein Unternehmen der Automobilindustrie, 1996 Bd. 61 Föhrenbach, J.: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung als Bestandteil der Unternehmenskommunikation, 1996 Bd. 59 Steichert, O. Maßnahmen zur Herstellung und Verbesserung der Kundenbindung - dargestellt am Beispiel des EDV-Marktes, 2. Auflage 1996

25 Markenmanagement 25 Markenmanagement Bücher NEU! Bd. 78 Fabian Göbel Open Brands Effekte nutzergenerierter Markenbotschaften auf die Markenwahrnehmung 2013, ISBN , 60,- Vor dem Hintergrund der starken Veränderungen des Massenmediums Internet von einem reinen Zugriffsmedium hin zu einem interaktiven Medium unter der Bezeichnung Web 2.0, haben neuartige Applikationen zunehmend an Popularität gewonnen. Insbesondere bei jungen Zielgruppen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, zählen diese, auch als Social Media bezeichneten, Applikationen zu den am stärksten frequentierten Angeboten im Internet, während gleichzeitig die Nutzung klassischer Medien wie Tageszeitungen und Fernsehen zurückgeht und diese Kunden somit zunehmend schwieriger über die traditionellen Kanäle erreicht werden können. Hinzu kommen die erweiterten Möglichkeiten der Konsumenten, eigenständig nutzergenerierte Markenkommunikation zu lancieren und somit an markenpolitischen Fragestellungen zu partizipieren. Vor diesem Hintergrund stellt sich aus Sicht des Marketing die Frage, inwiefern Social Media für die Zwecke der Markenkommunikation nutzbar gemacht werden können. Beispielhaft wird in diesem Buch das Videoportal YouTube fokussiert, welches trotz zunehmender Popularität bislang kaum Gegenstand der Marketingforschung gewesen ist. Die vorliegende Arbeit zeigt im Rahmen dreier eigenständiger empirischer Untersuchungen mit jeweils unterschiedlicher thematischer Fokussierung einer qualitativen Studie, eines Strukturgleichungsmodells sowie einer Experimentalstudie verschiedene Wege auf, wie diese Themen in Einklang zu bringen sind und wie Markenkommunikation in Social Media-Applikationen aus Unternehmenssicht eingesetzt werden könnte. Bd.77 Ursula Raffelt Architectural Branding Understanding and Measuring its Relevance for Brand Communication 2012, ISBN , 60,- Zaha Hadid, Norman Foster, Frank Gehry, Daniel Libeskind, Rem Kolhaas their buildings are stunning, world famous, and direct our attention to a new trend in marketing: architectural branding. Companies continuously demonstrate worldwide with high investments in architecture that they believe in the power of building design. Even though, over time, function and meaning of such buildings may change, architectural branding is a promising way for companies to represent their brand, their values, and their identity in an authentic and sustainable form. Corporate buildings are omnipresent in our daily lives. We encounter these buildings by sight, in the media and at times by visiting them. They are the physical manifestation of an organization, often for decades, and one of their most valuable material assets. They shape and define our landscapes and the skylines of our cities and, might increase a brand s value.

26 26 Markenmanagement This book illustrates how individuals perceive corporate architectures, what associations and meanings they derive from them, and how corporate architectures should be designed to strengthen brand identity. Incorporating a semiotic perspective, it presents a novel theoretical approach to architectural branding. Based on an evaluation of more than a hundred buildings from around the world it reveals how designs can translate into particular corporate personality dimensions. Through an empirical analysis of three major automobile companies this book clarifies the conditions under which architectural branding adds value to internal brand management. At its core, they show that architectural design is a powerful tool to communicate brand identity above and beyond beautiful forms. Through integrating many examples and presenting empirically well-grounded findings from three different data sets, this book gives insights and managerial guidance that are of interest for architects and brand managers. Bd.76 Alexandra Illek Visuelle Markenforschung Leistungsfähigkeit von Collagen in der Unternehmenspraxis 2010, ISBN , 60,- Wie können Markenassoziationen erforscht werden? Welche Werte, welche Emotionalität und welchen Lifestyle verbinden Konsumenten mit Marken? Welche positiven und negativen Konnotationen haben Konsumenten gelernt? Und welche Implikationen hat dies für das strategische Markenmanagement? An dieser Stelle setzt die vorliegende Arbeit an. Mit einer großzahligen qualitativen Studie (n = 180 Collagen) wird die Leistungsfähigkeit der visuellen Markenforschung mittels Collagen untersucht. Dabei baut Alexandra Illek auf relevanten Ansätzen des strategischen Markenmanagements und grundlegenden Modellen zur gedächtnispsychologischen Wissensrepräsentation und Imagery-Forschung auf. Basierend auf den Ergebnissen der Collagenstudie wird sodann die Leistungsfähigkeit der visuellen Markenforschung mittels Collagen evaluiert. Damit die Methodik als Anhaltspunkt für Marken verschiedener Branchen dienen kann, wurden hierfür adaptierbare Komponenten entwickelt. Die Arbeit gibt wichtige theoretische Impulse für das strategische Management von Markenassoziationen. Darüber hinaus werden wertvolle, Praxis orientierte Implikationen für Brand Manager abgeleitet, die sich mit der Erforschung und der Steuerung von Markenassoziationen beschäftigen. Bd.73 Brudler Benjamin Marketing in Online-Communities Virtuelle Welten und soziale Netzwerke 2010, ISBN , 60,- Mit der Etablierung des Internets als modernes Massenmedium hat sich eine Vielzahl so genannter Online-Communities herausgebildet. Insbesondere bei jungen Zielgruppen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, zählen virtuellen Gemeinschaften zu den am stärksten frequentierten Plätzen im Internet, während gleichzeitig die Nutzung klassischer Medien wie Tageszeitungen und Fernsehen zurückgeht und diese Kunden somit zunehmend schwieriger über die traditionellen Kanäle erreicht werden können. Vor diesem Hintergrund stellt sich aus Sicht des Marketings die Frage, inwiefern Online-Communities für die Zwecke der Markenkommunikation nutzbar ge-

27 Markenmanagement 27 macht werden können. Die vorliegende Arbeit zeigt im Rahmen dreier eigenständiger empirischer Untersuchungen verschiedene Wege auf, wie diese Themen in Einklang zu bringen sind, und wie Markenkommunikation in Online-Communities aus Unternehmenssicht eingesetzt werden kann: Zunächst untersucht der Autor im Rahmen einer explorativen Studie, welchen Stellenwert Konsum und insbesondere realweltliche Marken in virtuellen Welten haben In einer experimentellen Untersuchung werden anschließend die Stärken und Schwächen dreidimensionaler, interaktiver Applikationen gegenüber traditionellen Websites herausgearbeitet Die dritte Studie beschäftigt sich sodann mit social networking sites wie z.b. Facebook. Der Fokus liegt hierbei auf einem Vergleich offener und geschlossener Netzwerke hinsichtlich ihrer Eignung für die Markenkommunikation Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung, die auch Querbezüge zwischen den Beiträgen herstellt, und einige zentrale Erfolgsfaktoren für die Markenführung in Online-Communities herausarbeitet Bd. 75 Florian Jodl Understanding Participative Consumer Behavior Insights from Motivation Theory and Three Empirical Studies in the Context of User Generated Content 2010, ISBN , 60,- Täglich tragen Nutzer freiwillig mit Millionen von Beiträgen in der Form von Videos, Kommentaren oder Expertenmeinungen zu Internetangeboten wie YouTube, E- Opinions, oder Yahoo!Answers bei. Dieses Phänomen des "User-Generated Content (UGC) und der "Consumer Contribution" revolutioniert nicht nur weite Teile des Internet und der Medienindustrie, es ist auch Teil eines tiefgreifenden Wandels im Konsumverhalten: Kunden produzieren aktiv und freiwillig Werte für Unternehmen, meist ohne materielle Gegenleistung. Doch warum nehmen Kunden Anstrengungen auf sich, sind kreativ und arbeiten ohne dafür ökonomisch entlohnt zu werden? In drei empirischen Studien geht der Autor dieser Frage nach. Dr. Florian Jodl zeigt, dass Mitmachen als Aspekt der Loyalität verstanden werden kann und dass besonders affektives Commitment, also die emotionale Bindung an einen Anbieter, und normatives Commitment, die wahrgenommene Verpflichtung gegenüber der Community, zur aktiven Teilnahme führt. Für Konsumenten folgt diese Bindung und die aktive Teilnahme vor allem aus der intrinsischen Motivation, also aus dem Spaß an der Sache. Dies zeigt eine Umfrage unter Nutzern von vier großen UGC-Portalen. Da intrinsische Motivation eine wichtige Rolle spielt, wird in einem kontrollierten Feldexperiment die in der Motivationspsychologie kontrovers diskutierte "Korrumpierungsthese untersucht. Senken extrinsische Anreize (z.b. Belohnungen oder Promotions) die intrinsische Motivation und reduzieren so die eigentlich erwünschten Mitmachpotenziale? Die Ergebnisse zeigen, dass Belohnungen durchaus das Mitmachpotenzial steigern können, aber nur wenn sie richtig gestaltet sind. Werden Anreize richtig angewendet, können sie sowohl die Menge also auch die Qualität der Nutzerbeiträge signifikant erhöhen. Für die Praxis gibt die Arbeit eine Vielzahl von Anwendungshinweisen und Gestaltungstipps damit der Einsatz von Anreizen zum gewünschten Erfolg führt.

28 28 Markenmanagement Bd. 71 Caroline Buchner Die Wirkung von Produktvielfalt auf die Markenstärke Theoretische Überlegungen, empirische Befunde und Handlungsempfehlungen am Beispiel des Premiumsegments des Automobilmarktes 2008, ISBN , 60,- Die Produktportfolios deutscher Premiumautomobilmarken sind durch eine steigende Vielfalt von Produkten geprägt. Für die dahinter stehenden Marken bringt dies neue Herausforderungen: Zum einen stellt sich die Frage nach dem Brandfit der neuen Produkte zur Marke und ihren bisherigen Produkten. Zum anderen steht der positiven Wirkung einer vielfältigen Produktauswahl die Gefahr einer Überforderung der Konsumenten gegenüber. Auf Basis von theoretischen Überlegungen und empirischen Forschungsarbeiten beleuchtet die Autorin am Beispiel der Marke Mercedes-Benz die dargestellte Problematik und erarbei-tet Empfehlungen für das Management eines breiten Produktportfolios unter einer Premi-ummarke und für die Einführung weiterer Markenerweiterungen. Bd. 66 Tobias Schnitzer Fehler des Quellengedächtnisses im Kontext des Marketings - Theoretische Grundlagen und empirische Ergebnisse 2008, ISBN , 60,- Quellen sind ein zentraler Bestandteil der Marketingkommunikation und liefern nützliche und wichtige Zusatzinformationen zur Bewertung einer Botschaft. Durch Glaubwürdigkeit, Expertenwissen oder Attraktivität der Absender können sie die Einstellung oder die Verhaltensabsicht der Rezipienten positiv, d.h. in die vom werbetreibenden Unternehmen intendierte Richtung, beeinflussen. Doch häufig kommt es, und das ist eine Erfahrung, die jeder in seinem täglichen Leben macht, zu einer Trennung von Botschaft und Quelle. Der Rezipient kann sich noch an den Inhalt der Botschaft erinnern, kennt aber nicht mehr die dazugehörige Quelle. Tobias Schnitzer hat sich in dieser Arbeit zum Ziel gesetzt dieses, aus der psychologischen Forschung unter dem Schlagwort Source Amnesia bekannte, Phänomen in einem Marketingkontext zu untersuchen und relevante Einflussgrößen zu identifizieren. Die detaillierte Darstellung der theoretischen Hintergründe und die Ergebnisse zweier durchgeführter empirischer Studien ermöglichen dem Leser einen tiefen Einblick in die kognitionspsychologischen und marketingrelevanten Mechanismen, die zur Entstehung von Source Amnesia führen. Zusätzlich werden managementrelevante Ansatzpunkte aufgezeigt wie die negativen Effekte der Source Amnesia vermieden werden können bzw. das Phänomen zur Schaffung positiver Kommunikationseffekte genutzt werden kann. Damit liefert die Arbeit einen innovativen Vorstoß in ein bisher in der Marketingforschung und praxis noch unberücksichtigtes Gebiet und liefert sowohl für Forschung als auch Praxis wertvolle Erkenntnisse.

29 Markenmanagement 29 Bd. 64 Marc Mangold Brand Entity Management Fit als zentraler Erfolgsfaktor mehrpoliger Markensysteme eine empirische Analyse 2007, ISBN , 60,- Die Arbeit setzt an dem Phänomen an, dass Marken heutzutage auf Grund veränderter Marktbedingungen vielfache Beziehungen mit anderen Marken eingehen, um dadurch eine Hebelwirkung (so genanntes brand leveraging) in Form von größerer Bekanntheit, besserem Image, höheren Abverkaufszahlen etc. zu erzielen. In diesem Kontext wurde der konkreten Forschungsfrage nachgegangen, inwieweit das Fit- Konstrukt für solche mehrpolige Markensysteme von Relevanz ist. Bei der empirischen Überprüfung zeigte sich, dass der Fit dabei nicht nur einen zentralen Erfolgsfaktor darstellt, sondern sogar die Bedeutung der Markenstärke betrifft. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass die sozialpsychologische Balancetheorie den höchsten Erklärungsbeitrag zur Analyse mehrpoliger Markensysteme liefert und somit die Balanciertheit der Beziehungen zwischen den Marken von besonderer Relevanz für die Markenführung ist. Gleichzeitig sind die damit verbundenen Implikationen für die Markenführung als Plädoyer für die Etablierung eines Brand Entity Management neben dem bereits verbreiteten Brand Equity Management zu verstehen. Bd. 61 Frauke Langmack Premiummarken Begriffsbestimmung, Typologisierung und Implikationen für das Management 2006, ISBN , 60,- Neben dem viel zitierten Rabattwahn hat sich in den letzten Jahren auch ein genau entgegen gesetzter Trend abgezeichnet: positive Wohlstandsentwicklung, veränderte Konsumfunktionen und die Suche nach Selbstverwirklichung, Genuss- und Erlebnisstrebens im Konsum erhöhen die Zahlungsbereitschaft in ausgewählten Bereichen. Konsequenz ist ein zunehmendes Auftreten von (selbsternannten) Premiummarken eine Bezeichnung, die bei einigen Marken nachvollziehbar erscheint, bei anderen weniger. Vor diesem Hintergrund hat sich Frauke Langmack zum Ziel gesetzt, das Forschungsdefizit hinsichtlich der Definition und des Managements von Premiummarken zu reduzieren. Mit Hilfe einer detaillierten Literaturanalyse aber auch zahlreicher Beispiele hat sie zunächst eine Definition der Premiummarke entwickelt, um dann auf Basis der Motive, die Konsumenten mit dem Kauf einer Premiummarke verbinden, Besonderheiten verschiedener Typen von Premiummarken und Handlungsempfehlungen für die Implementierung abzuleiten.

30 30 Markenmanagement Bd. 2 Markus Pfeiffer Interactive Branding Eine interaktions- und wissensorientierte Perspektive 2002, ISBN , 60,- Ausgehend von einem wirkungsorientierten Markenverständnis und einer Weiterentwicklung des Verständnisses von Marken als Informationsgüter wird in dieser Arbeit Markenführung im Kern als die Steuerung eines komplexen assoziativen Beziehungs- und Wertschöpfungsmerkmals verstanden. Für die Anbieter von Marken, die teilweise hunderte von Millionen Euro jährlich in den Aufbau und die Pflege ihrer globalen Marken investieren, ist der damit zusammenhängende Verlust von Brand- Control eine im Informationszeitalter zentrale Bedrohung. Bd. 1 Christian Blümelhuber Rechte als zentrale Wirtschaftsgüter der e-conomy: Theoretische Grundlagen konzeptionelle Ansätze - Beispiele 2000, ISBN , 60,- Christian Blümelhuber greift sich einen der zentralen Werte der Neuen Ökonomie heraus die Rechte. Sie gelten als das Öl des 21. Jahrhunderts, sind direkte oder indirekte Einkommensquelle und wichtige Produktionsfaktoren vieler Unternehmen. Trotz ihrer praktischen Bedeutung haben Rechte bislang aber noch wenig Forschungsenergien auf sich gezogen, vor allem im Marketing. Dass Herr Blümelhuber gerne den wissenschaftlichen mainstream verlässt, wird an vielen Stellen der Arbeit deutlich, auch in der formalen Struktur. Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) NEU! Bd.206 Sviatlana Müller: Die Wirkung von QR-Codes in der Markenkommunikation, 2013 Bd.202 Anna Multani: What's hot? What's not? - "Uniqueness" als Erfolgsfaktor des viralen Marketing, 2012 Bd.201 Anne Trusheim: Facebook Fanpages. Erfolgsfaktoren und Praxisimplikationen, 2012 Bd.198 Stephanie Götz: Corporate Sound, 2011 Bd. 197 Banafsheh Behrouz: Ästhetik Begriffsbestimmung, theoretische Fundierung und Operationalisierung im Kontext der Markenführung, 2010 Bd. 195 Handschuck Anna: Open Source Marketing State-of-the-Art und Implikationen für Forschung und Praxis, 2010 Bd. 194 Neumann Natalie: Marken verbinden! Eine empirische Untersuchung zum Psychological Sense of Community unter Markennutzern, 2010 *

31 Markenmanagement 31 Bd. 192 Schüller Caroline: Ausdrucksfähigkeit von Konsumenten im Rahmen der Markenbildforschung - Ein Vergleich ausgewählter bildgestützter Methoden, 2009 Bd. 191 Klein Benjamin: Zur Werbewirkung von In-Game-Advertising - Theoretische Fundierung und empirische Erkenntnisse, 2009 Bd. 190 Göbel Fabian: Soziale Netzwerke und Innovationen - Der Einfluss nachfrageseitiger Netzwerkstrukturen auf die Adoptionsentscheidung, 2009 Bd. 189 Raffelt Ursula: Markenwelten, Kinderwelten? Zur Bedeutung kindlicher Gedächtnisstrukturen für die Entstehung von Markenbildern, 2008 Bd. 188 Herz Marc: Zur Bedeutung der visuellen Markenforschung im Kontext der Gedächtnispsychologie unter spezieller Berücksichtigung von Wort und Bild, 2007 Bd. 184 Süß Christoffer: Motivbefriedigung durch Customer Experience das Erfolgsgeheimnis der Premiummarken, 2007 Bd. 183 Girard Marc: Customer Experience Management an Kundenkontaktpunkten, Typologisierung und Implikationen für die Steuerung der Marke, 2007 Bd. 180 Galle Melanie: Werte und Marken Theoretische Bezüge und Management implikationen am Beispiel der Marke Gaggenau, 2007 Bd. 178 Kießling Karoline: Die Leistungsfähigkeit von Brand Scorecards im Rahmen des Brand Monitoring State of the Art und kritische Würdigung, 2006 Bd. 174 FGM e.v.: 31. Münchener Marketing-Symposium, Marketing 2010! Impulse für das Marketing der Zukunft, 2006 Bd. 163 Jodl Florian: Liebe als Beziehungsform zwischen Konsumenten und Marken, 2005* Bd. 161 Popp, W.: Customer Experience (CEX) und Weiterempfehlungsverhalten - Theoretische Bezüge und Managementimplikationen, 2005* Bd. 145 Schwager, J.H.: Markenerweiterung Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Fit und seiner Beeinflussung durch Kommunikation- und Erweiterungsstrategie, 2004* Bd. 131 Steinmann, S.: Marken entstehen im Kopf des Verbrauchers eine kritische Analyse, 2002 Bd. 130 Ernst, A.: Zum wachsenden Einfluss von Communities und gesellschaftlichen Entwicklungen auf die Marke, 2002 Bd. 129 Plasse, M.: Markencommunities Megabrands als Sozialzusammenhänge des 21. Jahrhunderts, 2002 Bd. 128 Gomoll, A.: McLawyer Entwicklung eines Brandmanagement-Konzeptes für Rechtsanwälte, 2002

32 32 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 127 Maier-Moritz, C.: Die Aktie als Marke und ihre Bedeutung am Kapitalmarkt, 2002 Bd. 126 Mangold, M.: Markenmanagement durch Storytelling, 2002 Bd. 125 Wiechert, L.: Markenaufbau und Markenmanagement im Internet, 2001 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bücher Bd. 72 Marc Engelmann Die Komplexität von Preissystemen - Theoretische Fundierung, Kundenwahrnehmung und Erfolgsfaktoren 2009, ISBN , 60 Mit der Komplexität von Preissystemen sind wir allgegenwärtig konfrontiert. Tarifdschungel oder Tarifdickicht sind Begriffe, die nicht selten im Zusammenhang mit der Preispolitik unterschiedlicher Anbieter fallen. In ihren Untersuchungen zur Preispolitik verschiedener Unternehmen berichtet die Stiftung Warentest wiederholt von einer undurchsichtigen Preispolitik. Insbesondere im Dienstleistungssektor ist dieses Phänomen evident. Konsumenten sehen sich beim Abschluss ihres Mobilfunkvertrages, bei der Auswahl des Internetzugangs, bei der Autovermietung oder bei der Wahl eines Flugangebotes mit einer Vielzahl von sich nur marginal unterscheidenden Angeboten und einer entsprechenden Fülle von Preisen konfrontiert. Auch in der wissenschaftlichen Diskussion wird die Komplexität von Preissystemen immer wieder thematisiert jedoch ohne dass es bisher eine detailliertere Auseinandersetzung mit diesem Phänomen gegeben hätte. Im Fokus der Debatte um komplexe Preissysteme steht weiterhin die Erhöhung der Preissystemkomplexität, um die Vorteile der klassischen Preisdifferenzierung nach Pigou zu realisieren. Dass die prinzipielle Zweckmäßigkeit komplexer Preissysteme dabei als preisstrategisches Problem zu betrachten ist, wird in der Literatur bisher lediglich vermutet. Es existiert jedoch weder eine konzeptionelle Fundierung, noch wurde der in der Literatur mehrfach unterstellte negative Einfluss komplexer Preissysteme bisher nachgewiesen. Um diese Defizite zu beheben, setzt sich die vorliegende Arbeit ausführlich mit dieser Thematik auseinander. Neben einer theoretischen Fundierung des Erkenntnisobjektes führt Marc Engelmann, Autor dieser Arbeit, eine empirische Analyse des Phänomens komplexer Preissysteme in den Branchen Bahnverkehr, Flugreisen, Energie und Mobilfunk durch. Bd. 67 Guido Amendt Ressourcen der Technologieforschung, Bestimmung, Analyse und Implikationen für das Forschungsmanagement 2007, ISBN , 60 Technologien und deren Anwendung werden in der aktuellen ökonomischen Epoche die zukünftige wirtschaftliche Situation ganzer Nationen im globalen Wettbewerb

33 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente 33 maßgeblich prägen. Wirtschaftliche Verwertbarkeit und ökonomischer Nutzen bestimmen dabei die Bewertung von Technologieforschung. Herr Dr. Amendt beantwortet sukzessive, welche die zentralen Ressourcen für Technologieforschung sind, wer über diese verfügt und wann die verschiedenen externen Stakeholder im Forschungsfeld dazu bereit sind, ihre Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Bd. 63 Werner Kunz Innovativität von Unternehmen Operationalisierung und Wirkungsmechanismen aus einer konsumentenorientierten Perspektive 2006, ISBN , 60,- Innovationen und Innovativität stellen bedeutende Einflussfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkwirtschaft dar und sind ein Hebel zur Steigerung von Profitabilität und Wachstum. In diesem Zusammenhang ist gerade die Wahrnehmung der Innovativität aus Nachfrager- und Kundensicht letztendlich entscheidend. In dieser Arbeit wird ein detailliertes Verständnis für die Innovativität eines Unternehmens aus Kundensicht erarbeitet. In einen differenzierten und methodisch innovativen Literaturüberblick werden die bisherigen Arbeiten zu Innovativität übersichtlich dargestellt. Es wird ein umfassendes Wirkungsmodell der Innovativität von der Wahrnehmung bis hin zur Kundenbindung vor. Hierbei werden sowohl Aspekte des klassischen Paradigmas der kognitiven Psychologie wie auch hedonistischen Konsummotive integriert. Zur Messung der Innovativität wird eine reliable, valide sowie praktikable Skala vorgestellt, die sich durch umfangreiche empirische Tests bewährt hat. In einer branchenübergreifenden Studie wurden die Auswirkungen von Innovativität im Rahmen des zuvor theoretisch hergeleiteten Wirkungsmodells überprüft. Hierdurch konnte empirisch belegt werden, dass Innovativität sowohl hedonistische wie auch funktionale Konsummotive befriedigen kann. Zusätzlich wird durch eine Managementerhebung gezeigt, dass sich die Managersicht bzgl. Innovativität erheblich von der der Kunden unterscheidet. Insgesamt identifiziert die Arbeit von Herr Kunz somit eine große Forschungslücke in der bestehenden betriebswirtschaftlichen Literatur und wir wünschen viel Freude bei der Lektüre. Bd. 58 Kerstin Schoegel Geschäftsmodelle. Konstrukt-Bezugsrahmen-Management 2001, ISBN , 60,- In der Literatur zum strategischen Management häufen sich seit einigen Jahren Schlagworte, die recht eindringlich sich verändernde Rahmenbedingungen des Wettbewerbs beschwören. Allerdings weisen die bisher erschienenen und mal mehr, in der Regel aber weniger unter dem Etikett der Geschäftsmodellierung stehenden Veröffentlichungen keinerlei gemeinsame Vorstellungen von dem hinter diesem Begriff stehendem Phänomen auf. Vor diesem Hintergrund hat es sich die vorliegende Arbeit zum Ziel gesetzt, Licht in das aus Sicht der Unternehmensführung noch recht dunkle Forschungsfeld der Geschäftsmodellierung an der gedanklichen Schnittstelle von Marketing, Organisationstheorie und Strategischem Management zu widmen.

34 34 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 56 Mark Specht Pioniervorteile für Anbieter von Informationsgütern im Electronic Commerce 2001, ISBN , 60,- Pionierunternehmen werden in der einschlägigen Literatur mehrheitlich Vorteile hinsichtlich des Erreichens überdurchschnittlicher Marktanteile und Profite im Vergleich zu Unternehmen, deren Markteintritt zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, vorausgesagt. Pioniere verfügen danach durch den frühen Markteintritt über beachtliche Erfahrungskurveneffekte und Economies of Scale, genießen im Falle einer Patentierung der Innovation gesetzlich garantierten Schutz vor potentiellen Nachahmern, und können darüber hinaus die Kundenwahrnehmung von Produkten oder sogar Produktkategorien maßgeblich formen. Der Verfasser untersucht detailliert die möglichen Begründungen für den Erfolg oder Misserfolg von Pionierunternehmen im Electronic Commerce und formuliert Handlungsempfehlungen für ein nachhaltiges Bestehen am Markt. Bd. 51 Roland Kantsperger Empowerment: Theoretische Grundlagen, kritische Analyse, Handlungsempfehlungen 2001, ISBN , 60,- Der Begriff des Empowerments ist mittlerweile zu einem vielbeachteten Schlagwort geworden. Um so erstaunlicher erscheint jedoch, dass das Empowerment von Mitarbeitern trotz seiner großen Prominenz bislang vergleichsweise wenig Forschungsbemühungen auf sich gezogen hat. Hierauf aufbauend entwickelt der Autor als Orientierungshilfe eine Kategorisierung bisheriger Spielarten der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Empowerment und stellt in der Folge Empowerment als partizipatives und humanressourcenorientiertes Managementkonzept in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. Bd. 52 Brigitte Lehman-Fiala Corporate Art und marktorientierte Unternehmensführung Eine interdisziplinäre Analyse zu Kunst, Kunstwirkung und Ästhetik im Marketing kunstbranchenfremder Unternehmen 2000, ISBN , 60,- Immer mehr Unternehmen entdecken derzeit Kunst-Sponsoring als eine interessante, image- und identitätspolitische Maßnahme: Es scheint als werde Kunstförderung und -nutzung gesellschaftlicher Verantwortung gerecht, entspräche den ausgeprägt ästhetischen Bedürfnissen unserer Zeit und setzte bisher ungenutztes Kreativpotential frei. Auch andere Formen unternehmerischen Kunstengagements wie künstlerische Homepagegestaltung, Corporate Collections oder umfassende unternehmensinterne Kunstprogramme erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die vorliegende Arbeit setzt nun hier an und untersucht im Detail, welchen marktorientierten Beitrag das vielfältige Engagement von eigentlich kunstbranchenfremden Unternehmen im Bereich der Bildenden Kunst und die allgemeine ästhetische Ausrichtung eines Unternehmens zu leisten vermögen.

35 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente 35 Bd. 41 Margot Schmitt Zusammenarbeit zwischen Umweltschutzorganisationen und Unternehmen Probleme, Gestaltungsmöglichkeiten und empirische Erkenntnisse 1996, ISBN , 60,- Umweltschutz rückt in Phasen wirtschaftlicher Rezession in der Praxis leicht in den Hintergrund. Das vorliegende Werk behandelt die These, dass sich Umweltschutzorganisationen und Unternehmen in Zukunft als Partner verstehen. Sie zeigt auf, dass zukünftig, im Hinblick auf Glaubwürdigkeit und Effektivität im Umweltschutz, die Konfrontation durch eine Zusammenarbeit abgelöst wird. Dies führt zu einem gemeinsamen, Synergien schöpfenden Umweltschutz. Nach einer entwicklungsgeschichtlichen und systemtheoretischen Analyse von Umweltschutzorganisationen und Unternehmen werden bestehende Ressentiments über eine Zusammenarbeit entkräftet und mögliche Ansatzpunkte für eine zukünftige Partnerschaft erarbeitet Bd. 35 Markus Brixle Neue Geschäftsfelder und Konversionsstrategien. Probleme, Lösungen und Fallbeispiele 1993, ISBN , 60,- Ausgehend von der Tatsache, dass es für viele Unternehmen nötig ist, neue Geschäftsfelder zu finden, stellt der Autor die Suche nach neuen Geschäftsfeldern als übergreifende strategische Aufgabe dar. Er zeigt bemerkenswerte Defizitbereiche bei der Geschäftsfeldsuche auf und entwickelt praxisrelevante Lösungsansätze. Die Einschränkung auf High-Tech-Unternehmen geht auf konkrete Projektarbeit des Verfassers zurück. An drei realen Projekten wird aufgezeigt, wie sich die permanente Zusammenarbeit zwischen oberer Managementebene und wissenschaftlicher Forschung realisieren lässt. Bd. 33 Michael Trautmann Die Reduktion Strategischer Geschäftsfelder. Ein Beitrag zum ökologieorientierten Marketing ISBN , 60,- Wurde der Marktaustritt bisher in aller Regel als letzte Reaktionsmöglichkeit auf sich dramatisch ändernde Rahmenbedingungen gesehen, setzt sich allmählich die Erkenntnis durch, dass die Reduktion, der Verzicht auf die weitere Marktbearbeitung, eine zu expansiven Strategieoptionen (Diversifikation, Multiplikation etc.) gleichgewichtige Alternative darstellt. Neben der Diversifikation in umweltfreundliche Angebote oder der Konversion (Substitution) umweltschädlicher Angebote kommt der Reduktion auch im Rahmen des ökologieorientierten Marketing eine wichtige Rolle zu. Der stark an der Managementpraxis orientierte Aufbau dieser Arbeit macht das Werk zur hilfreichen Lektüre für Führungskräfte sowie für Lehrende und Lernende an Universitäten und anderen Akademien.

36 36 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 32 Karsten Eichmann Marktorientierte Unternehmensbewertung. Absatzmärkte als Grundlage der Wertfindung 1992, ISBN , 60,- Die Steuerung des Unternehmenswertes als beständige Managementaufgabe und die anhaltend hohe Zahl von Unternehmensakquisitionen rücken die Frage nach der Wertermittlung für ein Unternehmen immer stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Mit diesem Buch zeigt der Autor, Dr. Karsten Eichmann, die Erkenntnisdefizite in der Bewertungstheorie und -praxis auf und entwickelt systematisch einen Lösungsansatz. Auf der Basis einer kritischen Analyse der klassischen Verfahren der Unternehmensbewertung wird der aktuelle betriebswirtschaftliche Erkenntnisstand mit den Schwerpunkten Wettbewerbsanalysen, Strategische Planung, Erfolgsfaktorenforschung, Synergieeffekte hinsichtlich der Einbindung bei Bewertungen durchleuchtet. Bd. 31 Peter Holme Neue Wege zur Käuferzentrierung - Kauf und Verkauf im Abschlussprozess 1991, ISBN , 60,- "Mehr Kundennähe" ist heute eine vielzitierte Erfolgsformel im Marketing. Unternehmer und Führungskräfte wissen: Das beste Produkt ist nichts wert, wenn sich kein ausreichendes Interesse beim Kunden findet. Starker Wettbewerb macht eine intensivere Käuferorientierung unumgänglich. Entsprechend lautstark werden Absichtserklärungen wie: "Der Kunde muss im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen!" verkündet. Inzwischen reift die Erkenntnis: Von Käuferzentrierung zu sprechen ist einfacher als sie täglich in die Praxis umzusetzen. Hier setzt das Buch "Neue Wege zur Käuferzentrierung" von Dr. Peter Holme an. Das Buch zeigt ein geschlossenes Konzept für die bedürfnisorientierte Käuferansprache und Nutzenargumentation. Bd. 30 Dieter Brecheis Marketing für Objektsysteme - Erscheinungsformen, Möglichkeiten und Grenzen von Systemgeschäften im Konsum- und Investitionsgüterbereich 1991, ISBN , 60,- In der Marketing-Diskussion steht die Produktpolitik im Mittelpunkt: So fordert die zunehmende individualisierte Nachfrage differenzierte Produkte und Dienstleistungen. Kostendruck, Logistikaspekte und Probleme der Verpackungsentsorgung erzwingen einen hohen Standardisierungsgrad und die Ausschöpfung von Synergiepotentialen bei Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Versorgungsobjekten. Mit dem Angebot von Systemen kann dieser Zielkonflikt aufgehoben werden. Antworten auf die Frage, wo die Möglichkeiten und Grenzen von Systemgeschäften liegen, gibt das Buch "Marketing für Objektsysteme" von Dr. Dieter Brecheis.

37 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente 37 Bd. 29 August Joas Konkurrenzforschung als Erfolgspotential im strategischen Marketing 1990, ISBN , 60,- Zunehmende Komplexität und Dynamik kennzeichnen die Entwicklung entscheidungsrelevanter Einflussvariablen im Marketing. Für die Marktforschung lassen sich daraus differenzierte Aufgaben ableiten, um eine Entscheidungsgrundlage zur Lösung von Marketingproblemen zu schaffen. Die systematische Analyse der Konkurrenz wird zum strategischen Erfolgspotential im Marketing. Der Autor belegt die grundlegende Bedeutung von Konkurrenzinformationen als integrativer Bestandteil einer umfassend angelegten Informationsgrundlage im Marketing und zeigt konkrete Handlungsansätze zum Management der Konkurrenzanalyse auf. Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern das Verständnis. Bd. 26 Michael Schineis Marketing und Datenschutz - Probleme, Lösungsansätze, empirische Ergebnisse 1989, ISBN , 60,- Durch die Analyse aktueller Methoden der Marktforschung kommt der Autor zum Schluss, dass nur eine gesetzliche Neuregelung der Verarbeitung personenbezogener Daten in der Marktforschung der einzel- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung dieser Forschungsrichtung gerecht wird. Auf Basis einer vom Verfasser durchgeführten und von der Deutschen Bundespost geförderten empirischen Studie, in der Verbraucher zu datenschutzrechtlichen Problemen der Direktwerbung befragt wurden, kommt der Autor zum Schluss, dass eine Verschärfung der datenschutzrechtlichen Regelungen zum Schutz des Verbrauchers nicht notwendig ist. Die Veröffentlichung zeigt die Ergebnisse dieser empirischen Studie in zahlreichen Abbildungen und Tabellen. Bd. 25 Johannes A. Burghold Ökologisch orientiertes Marketing 2. Auflage 1990, ISBN , 60,- Der Autor zeigt in seinem Buch umfassend die Möglichkeiten einer ökologisch orientierten Führung von Unternehmen der Konsumgüterindustrie auf. Dabei werden die Bestimmungsfaktoren eines ökologischen Marketing ebenso analysiert wie die Entscheidungsfelder der Struktur des Angebots und die konkreten Möglichkeiten einer ökologischen Objektgestaltung. Eingangs stellt der Verfasser die Bestimmungsfaktoren eines ökologisch orientierten Marketing dar. Darauf aufbauend werden die Zusammenhänge zwischen den Bestimmungsfaktoren und den Unternehmens- und Marketingzielen analysiert. Es folgen die Möglichkeiten und Grenzen einer ökologischen Orientierung in den Funktionsbereichen des Marketing. So wird dargestellt wie ein ökologisches Produkt geschaffen werden kann und was es zu erfüllen hat.

38 38 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 16 Adolf Kreuz Marketing-Organisation. Grundlagen praktischer Marketing-Organisation 1981, ISBN , 60,- Der Autor beschäftigt sich in seinem Buch mit der Integration des Marketing als Organisationsproblem, d.h. dem Begriffsinhalt der Marketingorganisation und deren Anforderungskriterien, Organisatorische Entwicklungsstufen zum integrierten Marketing sowie der Organisation der einzelnen Marketing-Funktionen mit der Organisation der Marktforschung, Organisation der Werbung, Organisation der Verkaufsförderung, Organisation des Verkaufs, sowie der Organisation der übrigen Marketing- Funktionen. Auch finden moderne Konzepte einer marketingorientierten Unternehmensorganisation Beachtung: Das Kundengruppen-Management, das Produkt- Management, sowie die Kombination von Produkt-Management und Kundengruppen-Management als Organisationskonzept. Bd. 14 Arnold Hermanns Konsument und Werbewirkung - Das phasenorientierte Werbewirkungsmodell 1979, ISBN , 60,- Trotz jahrzehntelanger wissenschaftlicher und praktischer Auseinandersetzung mit der Werbung ist ein Problem stets aktuell geblieben: wie reagieren die Umworbenen auf werbliche Anstöße? Die vorliegende Arbeit versucht hierauf unter Berücksichtigung von theoretischen und empirischen Erkenntnissen eine Antwort zu geben. Ausgehend von der betriebswirtschaftlichen Problemstellung der Werbung erfolgt eine interdisziplinäre Analyse der individuellen Teilnahmeprozesse des Umworbenen an der werblichen Kommunikation. Die Erkenntnisse aus diesem phasenorientierten Modell der Werbewirkung setzen neue Akzente für die Werbewirkungsforschung einerseits und für die betriebswirtschaftliche Realisierung der Werbung andererseits; Vorschläge und Empfehlungen werden gegeben. Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapiere 20,- inkl. MwSt.) NEU! Bd. 208 Prof. Dr. Manfred Lange: Die Praxis des internationalen Marketing - Ein Blick hinter die Kulissen der Globalisierung, 2014 Bd. 200 Marion Manta: Bedeutung von Gütesiegeln - Einfluss von Involvement auf die Bedeutung von Gütezeichen im Produktbeurteilungsprozess, 2012 Bd. 186 Zant Stefan: Marketing in Low-Prestige-Märkten eine theoretische und empirische Annäherung an ein vernachlässigtes Phänomen, 2007 Bd. 181 Kaßner Christine: Wertorientierte Produktgestaltung für ältere Zielgruppen am Beispiel des Mobiltelefons, 2007

39 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente 39 Bd. 179 Bonnemeier Sebastian: Preiserlebnisse Determinanten, Auswirkungen und Managementimplikationen, 2007 Bd. 172 Rochel Mareike: Von der Kundenzufriedenheit zur Lebensqualität Quality of Life als Zielgröße im Marketing, 2006 Bd. 171 Stieger Rebecca: Lebensqualität aus Konsumentensicht eine explorative Erfassung des Konstrukts mit Hilfe qualitativer Methoden, 2006 Bd. 169 Rademacher Clemens: Konzeptionelle Ansätze zur Ermittlung der optimalen Preiskomplexität, 2005 Bd. 162 Bergmann, Swana: Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events, 2005 Bd. 157 FGM e.v.: 30. Münchener Marketing-Symposium Erfolgsfaktor Mitarbeiter, Der Schlüssel zu mehr Effizienz in Marketing und Vertrieb, 2005 Bd. 154 Weisensee, B.: Verantwortung Definition und Konzeption im Rahmen der Betriebswirtschaft, 2004 Bd. 151 Fritzen, N.: Schönheit: Operationalisierung im Kontext des Marketing, 2004* Bd. 147 Kühnpast, N.: Zur Bedeutung der Neurowissenschaften für das Marketing, 2004* Bd. 146 Schwabengruber, T.: Existenzbedrohende Umwelteinflüsse Ressourcenbasiertes Anpassungsmanagement des Unternehmens, 2004 Bd. 139 Köppl, B.: Werte-orientiertes Management: Betrachtung und Implikationen, 2003 Bd. 138 Wendt, P.: Markenpolitik im Rahmen von Mergers and Aquisitions, 2003 Bd. 137 Popp, M.: Postmoderne - Versuch eines interdisziplinären Transfers für das Marketing, 2003 Bd. 135 FGM e. V.: 28. Münchener Marketing-Symposium: Marketing pur- Denn nur das Wesentliche zählt!, 2002 Bd. 134 Immisch, G.: Sex sells?; Eine theoretische Diskussion eines alten Mythos, 2002 Bd. 132 Breu, C.: Der Country-of-Origin-Effekt; Determinanten und Management, 2002 Bd. 124 Reim, M.: Integriertes Interaktionsmanagement in einer Ökonomie der Aufmerksamkeit, 2002 Bd. 123 Nerb, M.: Reputation Begriffsbestimmung und Möglichkeiten der Operationalisierung, 2002 Bd. 120 Jozipovic, M.: Die Ethik des Marketing eine interdisziplinäre Betrachtung, 2001 Bd. 117 Specht, N.: That s Entertainment: Zur Definition und Konzeption des Entertainments im Rahmen des Marketing, 2002

40 40 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 115 Inderst, F.: Nachfrageorientierte Produktgestaltung mittels Conjoint-Measurement am Fallbeispiel, 2000 Bd. 114 Juvancic, M.: Made-in : Beeinflussung von Kaufentscheidungen durch Länderimages, 2000 Bd. 113 Schnitzer,T.: Integriertes Marketing; Versuch eines Theorietransfers aus der Soziologie, 2000* Bd. 109 Baumann, B.: Besucherforschung von Museen Eine empirische Analyse, 2000* Bd. 108 Oertel, C.: Stakeholder Orientierung als Prinzip der Unternehmensführung, 2000 Bd. 107 FGM e. V.: 26. Münchener Marketing-Symposium: Alles Marketing, oder was? Wie Marketing zentrale Unternehmenswerte im 21. Jahrhundert schafft!, 2000 Bd. 105 Holzner, A.: Managed Care und Versorgungsqualität im deutschen Gesundheitswesen Vom Qualitätsmodell eines Gesundheitssystems zur integrierten Versorgung, 1999 Bd. 102 Struhlik, K.: Führung im Unternehmen Determinanten, Anforderungen und Verfahren zur Messung von Führungsleistung, 1999 Bd. 100 Friemel, C.: Konzeption einer Benchmarkingstudie zur Professionalisierung des Qualitätsmanagements von Call Centern, 1999 Bd. 96 Preis, K.: Beiträge des Internen Marketing zur Gestaltung von marktorientierten Unternehmensprozessen, 1999* Bd. 92 Stratmann, G.: Ansatzpunkte zur Operrationalisierung von Qualitätskosten, 1998 Bd. 91 Marx, U.: Möglichkeiten und Grenzen der Werbeeffizienzkontrolle im Internet, 1998 Bd. 90 Holzmayr, D.: Interaktivität zwischen Nachfragern Formen und Auswirkungen auf das Marketing, 1998 Bd. 89 Böshenz, J.: Möglichkeiten und Grenzen der Online-Marktforschung Konzeptionelle Grundlagen und empirische Erkenntnisse, 1998 Bd. 88 Schneckenburger, T.: Strategie und Struktur im Systemgeschäft, 1998* Bd. 84 Bannik, A.: Umweltorientierte Marketingstrategien in der Textilindustrie, 1997 Bd. 83 Resch, M.: Business Process Reengineering und internes Marketing, 1997 Bd. 82 Rohrmoser, H.: Die Veränderung der Unternehmenskultur; Möglichkeiten, Grenzen und empirische Erkenntnisse, 1997* Bd. 79 FGM e.v.: 23. Münchener Marketing Symposium; Märkte und Unternehmen im Wandel, 1997 Bd. 77 Wulff, K.: Events im Mode-Marketing, Formen, Gestaltung und Nutzen dargestellt am Beispiel des Luxus-Mode-Segments, 1997

41 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente 41 Bd. 76 FGM e.v.: 22. Münchener Marketing Symposium: Reorganisations- und Qualitätsprozesse,1996 Bd. 73 Kramer, C.: Chancen und Risiken der vertikalen Integration in der Medienbranche, 1996* Bd. 71 Pfeiffer, M.: Die Nutzung von Online-Netzwerken in der Marktkommunikation, 1996 Bd. 68 Zelle, A.: Markterschließungsstrategien einer mittelständischen Brauerei in ausländischen Märkten, 1996 Bd. 67 FGM e. V.: 21. Münchener Marketingsymposium: Optimierung des Kundennutzens Qualitäts- und Kostenführerschaft erreichen und sichern, 1995 Bd. 65 Krehl, R.: Global-Branding Eine kritische Analyse für Markenartikel aus dem Konsumgüterbereich, 1995 Bd. 64 FGM e. V.: 20. Augsburg-Münchener Marketingsymposium: Innovative Marketingkonzepte - was Sie von erfolgreichen mittelständischen Unternehmen lernen können, 1994 Bd. 58 Scobel, C.: Trends im Konsumentenverhalten - Eine Analyse der Veränderung von Verbrauchersensibilität und Verbraucherverhalten, 1994 Bd. 57 Wieland, R.: Strategisches Öko-Marketing - Eine kritische Bestandsaufnahme am Beispiel der chemischen Industrie, 1994 Bd. 56 Maier, M.: Shareholder-Marketing - Eigene Aktionäre als Zielgruppe kommunikationspolitischer Maßnahmen. Theoretisches Modell und empirische Erkenntnisse, 1996 Bd. 55 Meyer, P. W.: Mattmüller, R.; Susen, St.; Wieland, R. A.: Erfolgreiches Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen - Ein praxisorientierter Leitfaden, 1994 (Aufgrund der finanziellen Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Verkehr kann dieser Leitfaden gegen die Erstattung der Vervielfältigungs-, Binde- und Versandkosten zum Preis von DM 18,- inkl. MwSt. abgegeben werden.) Bd. 54 Hauser, T.: Krisen-PR von Unternehmen - Analyse von Kommunikationsstrategien anhand ausgewählter Krisenfälle, 1994 Bd. 52 Müller, P.: Methoden zur Messung und Sicherung der Qualität im Verkaufs- und Kundendienstbereich bei Automobilherstellern, 1993 Bd. 50 Tenzer, M.: Die Beschwerdepolitik in ausgewählten Bereichen des Reiseverkehrs, 1993 Bd. 41 Strohmayer, M.: Europäische Marketingstrategien, 1993 Bd. 40 Urselmann, M.: Die Existenzberechtigung der Werbung - Eine interdisziplinäre Betrachtung zur Werbekritik, 1993

42 42 Marketingstrategien, -funktionen, -instrumente Bd. 38 FGM e. V.: 18. Augsburger Marketingtag: Nischenmarketing - Chance oder Risiko?, 1992 Bd. 37 Herreiner, T.: Der "Wert" der Marke - Darstellung und kritische Würdigung von Verfahren der Markenevaluierung, 2. Auflage 1994 Bd. 36 Schmitt, M.: Entscheidungsgründe für die Auswahl von Werbeagenturen durch werbungstreibende Unternehmen, 1994 Bd. 35 FGM e. V.: 17. Augsburger Marketingtag: Bankrott der auto-mobilen Gesellschaft? - Märkte der Zukunft, 1992 Bd. 33 Winter, R.: Mitarbeiterorientierte Öffentlichkeitsarbeit, 1991 Bd. 32 Schmidt, B.: New Business Development - Möglichkeiten und Grenzen marktorientierter Forschung und Entwicklung, 1990 Bd. 31 Noch, R.: Der Einsatz von Online-Datenbanken für Objektinnovationen im Systemgeschäft, 1990 Bd. 28 Graßy, O.: Strategische Planung im Marketing - Eine kritische Analyse ausgewählter Planungsmethoden, 3. Auflage 1995 Bd. 26 Emmert, C.; Müller, H.: Europa '92: Marketingkonsequenzen für die Hersteller von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern, 1991 Bd. 23 Bachmeir, H.: Marktforschung auf Messen, 1990 Bd. 20 FGM e.v.: 14.Augsburger Marketingtag: Ist der klassische Markenartikel am Ende?, 1991 Bd. 17 Husel, A.: Die Aus- und Weiterbildung der Verkaufsorgane, 1990 Bd. 15 Dornach, F.: Der Einsatz von computergestützten Systemen zur Datenerhebung bei der Befragung, 1989 Bd. 12 Wimmer, H.: Möglichkeiten und Grenzen des Sponsoring im Rahmen der Marketingaktivitäten von Anbietern, 1991 Bd. 9 FGM e. V.: FGM-Tagung 1985: Ökologie und Marketing - Ökologische Herausforderungen und wirtschaftliche Problemlösungen, 3. Auflage 1991

43 Gesamtübersicht Bücher 43 Gesamtübersicht Bücher Schriftenreihe Schwerpunkt Marketing (Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Paul W. Meyer / Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer) (Preise inkl. Mwst.) Band 83 in Dr. Anja Dumler, MBR Druck! Fundraising Beiträge zur Marketingkommunikation und zum Spendenverhalten 2014, ISBN , 60,-, 452 Seiten Band 82 Dr. Anna Niedermeier, MBR in Druck! Customer Happiness Essays on happiness and its relation to consumption 2014, ISBN , 60,-, 200 Seiten NEU! Band 81 Dr. Benedikt Jahn, MBR Kunden-Engagement auf Marken-Fanpages Chancen, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für das Kundenbeziehungsmanagement 2014, ISBN , 60,-, 224 Seiten NEU! Band 79 Dr. Andreas Munzel Interactions within Online Review Sites Motives, Effects, and Management 2013, ISBN , 60, 344 Seiten Band 78 Fabian Göbel Open Brands Effekte nutzernegerierter Markenbotschaften auf die Markenwahrnehmung 2013, ISBN , 60, 272 Seiten Band 77 Ursula Raffelt Architectural Branding Understanding and Measuring its Relevance for Brand Communication 2012, ISBN , 60, 200 Seiten Band 76 Illek Alexandra Visuelle Markenforschung Leistungsfähigkeit von Collagen in der Unternehmenspraxis 2010, ISBN , 60, 312 Seiten Band 75 Florian Jodl Understanding Participative Consumer Behavior Insights from Motivation Theory and Three Empirical Studies in the Context of User Generated Content 2010, ISBN , 60, 192 Seiten Band 74 Silke Bartsch Designing superior customer experience in voice-to-voice encounters: Insights from three studies regarding interaction and call center management 2012, ISBN , 60, 180 Seiten Band 73 Brudler Benjamin Marketing in Online-Communities Virtuelle Welten und soziale Netzwerke 2010, ISBN , 60, 324 Seiten

44 44 Gesamtübersicht Bücher Band 72 Engelmann, Marc Die Komplexität von Preissystemen Theoretische Fundierung, Kundenwahrnehmung und Erfolgsfaktoren 2009, ISBN , 60, 448 Seiten Band 70 Markus Rosier Intelligente Kundenbeziehungen in Marketing, Vertrieb und Service 2011, ISBN , 60, 368 Seiten Band 71 Buchner, Caroline Die Wirkung von Produktvielfalt auf die Markenstärke: Theoretische Überlegungen, empirische Befunde und Handlungsempfehlungen am Beispiel des Premiumsegments des Automobilmarktes 2008, 60,-, ISBN , 220 Seiten Band 69 Wilkoszewski, Alexander Statusveränderung bei Mitgliedschaften in Kundenbindungsprogrammen Theoretische und empirische Analysen am Beispiel von Payback und Lufthansa Miles & More 2009, ISBN , 60, 284 Seiten Band 68 Fichtel, Sina What is Beautiful is Good : Impact of Employee Attractiveness on Market Success 2009, 60,-, ISBN , 268 Seiten Band 67 Amendt, Guido Ressourcen der Technologieforschung, Bestimmung, Analyse und Implikationen für das Forschungsmanagement 2007, 60,-, ISBN , ca. 160 S. Band 66 Schnitzer, Tobias Fehler des Quellengedächtnisses - Theoretische Grundlagen und empirische Ergebnisse 2008, 60,-, ISBN , ca. 250 S. Band 64 Mangold, Marc Brand Entity Management: Fit als zentraler Erfolgsfaktor mehrpoliger Markensysteme Eine empirische Analyse 2007, 60,-, ISBN , ca. 245 S. Band 62 Wolff, Michael Das Kundennutzungsverhalten von Distributionskanälen Determinanten, Beeinlussungsstrategien, Management-implikationen 2006, 60,-, ISBN , 244 S. Band 60 Friemel, Clemens Nachfragermarkt - Zur Macht von Nachfragern gegenüber Anbietern im Zeitalter des Internets 2003, 60,-, ISBN , 228 S. Band 65 Specht, Nina Anstrengung und Fähigkeiten des Kundenkontaktmitarbeiters im Service Encounter als zentrale Determinanten der Kundenzufriedenheit: Empirische Analyse attributionstheoretischer Grundlagen aus Kundensicht 2008, 60,-, ISBN , ca. 240 S. Band 63 Kunz, Werner Innovativität von Unternehmen Operationalisierung und Wirkungsmechanismen aus einer konsumentenorientierten Perspektive 2006, 60,-, ISBN , 239 S. Band 61 Langmack, Frauke Premiummarken - Begriffsbestimmung, Typologisierung und Implikationen für das Management 2006, 60,-, ISBN , 235 S. Band 59 Schaffer, Marion Wissensintensive Dienstleistungen; Zum Management wissenstransferbasierter Dienstleistungen 2003, 60,-, ISBN , 295 S.

45 Gesamtübersicht Bücher 45 Band 2 Pfeiffer, Markus Interactive Branding eine interaktions- und wissensorientierte Perspektive 2002, 60,-, ISBN , 186 S. Band 58 Schögel, Kerstin Geschäftsmodelle: Konstrukt - Bezugsrahmen - Management 2001, 60,-, ISBN , 198 S. Band 57 Dullinger, Florian Compliance-abhängige Dienstleistungen: Konzeption und Anwendung am Beispiel der Gesundheitsleistung 2001, 60,-, ISBN , 201 S. Band 55 Klingenberg, Beate Kundnnutzen und Kundentreue: Eine Untersuchung zum Treue-Nutzen aus Konsumentensicht 2000, 60,-, ISBN , 262 S. Band 53 Sperl, Klaus-Ulrich Garantiemanagement: Produkt-, Preis-, Serviceund Zufriedenheitsgarantien im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten 2000, 60,-, ISBN , 262 S. Band 51 Kantsperger, Roland Empowerment: Theoretische Grundlagen, kritische Analyse, Handlungsempfehlungen 2001, 60,-, ISBN , 255 S. Band 49 Freiherr vom Holtz, Richard Der Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenzufriedenheit 2001, 2. Auflage, 60,-, ISBN , 300 S. Band 47 Krüger-Strohmayr, Sabine M. Profitabilitätsorientierte Kundenbindung durch Zufriedenheitsmanagement 2001, 2. Auflage, 60,-, ISBN , 300 S. Band 56 Specht, Mark Pioniervorteile für Anbieter von Informationsgütern im Electronic Commerce 2001, 60,-, ISBN , 223 S. Band 54 Fend, Lars Tiefgreifende Veränderungsprozesse in Handelsunternehmen: Erklärung, Gestaltung und praktische Beispiele 2000, 60,-, ISBN , 211 S. Band 52 Lehmann-Fiala, Brigitte Corporat Art und marktorientierte Unternehmensführung 2000, 60,-, ISBN , 245 S. Band 50 Maier, Michael Markenmanagement bei Kreditinstituten 1999, 60,-, ISBN , 394 S. Band 48 Rüschen, Stephan Konsumentengerichtete Verkaufsförderung - Kooperation zwischen stationärem Lebensmitteleinzelhandel und Markenartikelhersteller 1997, 60,-, ISBN , 245 S. Band 46 Mattmüller, Roland Marketingstrategien des Handels und staatliche Restriktionen 2001, 3. Auflage, 60,-, ISBN , 420 S. Band 45 Oevermann, Dirk Kundenbindungsmanagement von Kreditinstituten 1996, 60,-, ISBN , 255 S. Band 44 Brauer, Wolfgang Die Betriebsform als Marke 1996, 60,-, ISBN , 255 S.

46 46 Gesamtübersicht Bücher Band 43 Laib, Peter Primärdienstleistungen - Elemente einer strategischen Neuorientierung von Industrieunternehmen 1996, 60,-, ISBN X, 300 S. Band 41 Schmitt, Margot Zusammenarbeit zwischen Umweltschutzorganisationen und Unternehmen 1996, 60,-, ISBN , 270 S. Band 39 Hüttinger, Sabine Total Quality Management im Privatkundengeschäft zweigstellenorientierter Kreditinstitute 1995, 60,-, ISBN , 340 S. Band 37 Kiesselbach, Theo A. Gestaltung von Equity Joint Ventures in Osteuropa 1995, 60,-, ISBN , 400 S. Band 35 Brixle, Markus Neue Geschäftsfelder und Konversionsstrategien: Probleme, Lösungen und Fallbeispiele 1993, 60,-, ISBN , 274 S. Band 33 Trautmann, Michael Die Reduktion strategischer Geschäftsfelder: Ein Beitrag zum ökologieorientierten Marketing 1993, 60,-, ISBN , 278 S. Band 42 Mödinger, Winfried Marketing für religiöse Angebote: Grundlagen und Entwurf einer Marketing-Konzeption für relogiöse Angebote unter besonderer Berücksichtigung religiöser Dienstleistungen 1996, 60,-, ISBN , 280 S. Band 40 Hübner, Carsten C. Internalisierung von Dienstleistungsangeboten: Probleme und Lösungsansätze 1996, 60,-, ISBN , 300 S Band 38 Hartwig, Michaela Marketing für Kundenselbsbedienung bei Kreditinstituten 1995, 60,-, ISBN , 480 S. Band 36 Noch, Rainer Dienstleistungen im Investitionsgüter-Marketing: Strategien und Umsetzung 1994, 60,-, ISBN , 290 S. Band 34 Graßy, Oliver Industrielle Dienstleistungen: Diversifikationspotentiale für Industrieunternehmen 1993, 60,-, ISBN , 234 S. Band 32 Eichmann, Carsten Marktorientierte Unternehmensbewertung: Absatzmärkte als Grundlage der Wertfindung 1992, 60,-, ISBN , 232 S. Band 31 Holme, Peter Neue Wege zur Käuferzentrierung: Kauf und Verkauf im Abschlußprozeß 1991, 60,-, ISBN , 172 S. Band 29 Joas, August Konkurrenzforschung als Erfolgspotential im strategischen Marketing 1990, 60,-, ISBN , 229 S. Band 30 Brecheis, Dieter Marketing für Objektsysteme: Erscheinungsformen, Möglichkeiten und Grenzen von Systemgeschäften im Konsum- und Investitionsgüterbereich 1991, 60,-, ISBN , 230 S. Band 28 Mattmüller, Roland Marketing-Prognosen für den Handel 1992, 3. Aufl., 60,-, ISBN , 251 S. Band 27 Meyer, Anton Freie Berufe und Betriebswirtschaft: Probleme, Lösungsansätze, empirische Ergebnisse 1989, 60,-, ISBN , 327 S. Band 26 Schineis, Michael Marketing und Datenschutz: Probleme, Lösungsansätze, empirische Ergebnisse 1989, 60,-, ISBN X, 289 S.

47 Gesamtübersicht Bücher 47 Band 25 Burghold, Johannes A. ökologisch orientiertes Marketing 1990, 2. Auflage, 60,-, ISBN , 222 S. Band 23 Glöckner-Holme, Irene Betriebsformen-Marketing im Einzelhandel 1988, 60,-, ISBN , 225 S. Band 21 Schiffel, Joachim Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel: Möglichkeiten und Grenzen 1984, 60,-, ISBN , 184 S. Band 19 Riegl, Gerhard F. Marketing-Management 1982, 60,-, ISBN , 215 S. Band 24 Muser, Viktor Der integrative Kundendienst: Grundlagenfür ein marketingorientiertes Kundendienstmanagement 1988, 60,-, ISBN , 241 S. Band 22 Most, Andreas Handels-Marketing und Recht: Entscheidungshilfen für Sonderveranstaltungen, Preisgestaltung und Ladenschluß 1986, 60,-, ISBN , 371 S. Band 20 Meyer, Anton Dienstleitungs-Marketing: Erkenntnisse und praktische Beispiele 1996, 7. Auflage, 60,-, ISBN , 219 S. Band 18 Dornach, Bernd W. Selbstversorgung: Das vergessene Wirtschaftssystem 1982, 60,-, ISBN , 365 S. Band 17 Tostmann, Thomas M. Konsumenten und Kaufentscheidung. Untersuchung zur praktischen Brauchbarkeit von Kaufpozessmodellen 1982, 60,-, ISBN , 238 S. Band 14 Hermanns, Arnold Konsument und Werbewirkung: Das phasenorientierte Werbewirkungsmodell 1979, 60,-, ISBN , 335 S. Band 16 Kreuz, Adolf Marketing-Organisation: Grundlagen praktischer Marketing-Organisation 1981, 60,-, ISBN , 116 S. Band 13 Meyer, Paul W. Die wirtschaftliche Bedeutung des Versandhandels in der Bundesrepublik 1979, 60,-, ISBN , 64 S. Sonderdruck FGM, 20 Jahre Schwerpunkt an der Universität Augsburg 1991, 13,-, ISBN , 73 S.

48 48 Gesamtübersicht Arbeitspapiere NEU! Gesamtübersicht Arbeitspapiere (Preis je Arbeitspapier 20,- inkl. MwSt.) Schriftenreihe Schwerpunkt Marketing Bd. 208 Prof. Dr. Manfred Lange Die Praxis des internationalen Marketing - Ein Blick hinter die Kulissen der Globalisierung, 2014 NEU! Bd. 207 Bürklin / Meindl When To Trust Green? Was macht Nachhaltigskeitskommunikation glaubwürdig, 2014 NEU! Bd. 206 Sviatlana Müller * Die Wirkung von QR-Codes in der Markenkommunikation, 2013 Bd. 205 Anja Meindl * Bd. 204 Sandra Kaiser * Lebensqualität Was ist das eigentlich? Eine Theoretische Analyse, 2012 The Power of ewom on Facebook - Der Einfluss sozialer Kontakte im Vergleich zu klassischer Werbung, 2012 Bd. 203 Lisa Remmelberger Kundensegmentierung bei Multipartner- Kundenbindungsprogrammen Eine empirische Studie am Beispiel der MCard GmbH, 2012 Bd. 202 Anna Multani What s hot? What s not? Uniqueness als Erfolgsfaktor des viralen Marketing, 2012 Bd. 201 Anne Trusheim Facebook Fanpages - Erfolgsfaktoren und Praxisimplikationen", 2012 Bd. 200 Marion Manta * Bd. 199 Anna Niedermeier Bd. 198 Stephanie Götz Bedeutung von Gütesiegeln Einfluss von Involvement auf die Bedeutung von Gütezeichen im Produktbeurteilungsprozess, 2012 Emotionalität im Service Encounter Der Einfluss der kognitiven und emotionalen Kompetenz auf die wahrgenommene Dienstleistungsqualität, 2011 Corporate Sound - Identifikation wahrgenommener akustischer Dimensionen in der Markenführung, 2011 Bd. 197 Behrouz Banafsheh Ästhetik Begriffsbestimmung, theoretische Fundierung und Operationalisierung im Kontext der Markenführung, 2010 Bd. 196 Kellerer Florian Bd. 195 Handschuck Anna Bd. 194 Neumann, Natalie * Bd. 193 Henkel, Harald Bd. 192 Schüller, Caroline Bd. 191 Klein, Benjamin Bd. 190 Göbel, Fabian Bd. 189 Raffelt, Ursula Preisfairness bei Lebensmitteln Determinanten und Auswirkungen des Konstrukts Preisfairness im Bereich Lebensmittel, 2010 Open Source Marketing State-of-the-Art und Implikationen für Forschung und Praxis, 2010 Marken verbinden! Eine empirische Untersuchung zum Psychological Sense of Community unter Markennutzern, 2010 Beschwerdeverhalten von Kunden unterschiedlicher Kultur Stand der Forschung und Implikationen für das Beschwerdemanagement, 2009 Ausdrucksfähigkeit von Konsumenten im Rahmen der Markenbildforschung - Ein Vergleich ausgewählter bildgestützter Methoden, 2009 Zur Werbewirkung von In-Game-Advertising: Theoretische Fundierung und empirische Erkenntnisse, 2009 Soziale Netzwerke und Innovationen: Der Einfluss nachfrageseitiger Netzwerkstrukturen auf die Adoptionsentscheidung, 2009 Markenwelten, Kinderwelten? Zur Bedeutung kindlicher Gedächtnisstrukturen für die Entstehung von Markenbildern, 2008

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