Wir verbinden Welten. Datacenter. Virtualisierung. Total Cost of Ownership (TCO) Finanzen. Prozesse. Applikation. Service-Level.

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1 infoline Ausgabe Wir verbinden Welten Datacenter Finanzen Systemarchitektur Geschäftsführung Analyse Prozesse Total Cost of Ownership (TCO) Effizienz Applikation Vertrieb Virtualisierung Beratung Service-Level Fokusthemen Datacenter-Management ICM u.v.m. Success Story Commundo Tagungshotels Revolution in der Tagungstechnik

2 EDITORIAL 03 TITELTHEMA 04 Die Mission der COMLINE AG FOKUSTHEMEN Datacenter-Management Dynamisches Datenmanagement Integrated Customer Management Backup to the Cloud Genossenschaftslösungen GENO Individuelle Geschäftsanwendungen SUCCESS STORY 29 Commundo Tagungshotels SPLITTER IMPRESSUM COM IN Veranstaltung BayArena Bälle, Bits & Bytes Trainee-Stimmen DSAG-Kongress 2012 Standorte, Impressum infoline 02

3 Liebe infoline-leserinnen, liebe infoline-leser, die COMLINE AG hat sich in den letzten Monaten rasant weiterentwickelt und präsentiert sich auch im Internet in neuem Design. Inhaltlich neu ausgerichtet und übersichtlicher wie funktionaler gestaltet. Damit folgen wir keinem Trend sondern setzen ihn lieber selbst. Denn das Zukunftsthema Business-IT-Alignment nimmt eine immer stärker werdende Position im Alltagsgeschäft ein. Daher haben wir uns in dieser Ausgabe der infoline tiefer gehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigen gleichzeitig auf, wie wir uns als Unternehmen für morgen positionieren. Wir haben unsere Basis erkannt und unsere traditionellen Werte gestärkt aber wir haben auch erkannt: Wir sind weit mehr als ein IT-Systemhaus. Denn wir sprechen die Sprache unserer Kunden auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Und diese Vielfalt bilden wir auch mit dieser Ausgabe der infoline ab. Getreu unserem neuen Mission-Statement Wir verbinden Welten richten wir uns an eine breite Zielgruppe unterschiedlichster Fachbereiche vom Finanzentscheider bis zum Techniker. Lassen Sie sich inspirieren und freuen Sie sich nun auf eine interessante Ausgabe, die ebenfalls weit mehr ist als die pure Darstellung erfolgreicher Geschäfte. Freuen Sie sich auf eine infoline, die Anstöße zu Gesprächen gibt und die informative Unterhaltung bietet. Freuen Sie sich auf Neuigkeiten aus der COMLINE AG und nehmen Sie gerne den Ball zur Kommunikation mit uns auf, wenn wir mit unserem neuen Claim sagen Wir sind Ihr Innovationspartner für IT-gestützte Prozesse und Technologien. Ihr Innovationspartner für IT-gestützte Prozesse und Technologien Das Vorstandsteam der COMLINE AG: Lorenz von Schröder Vorstandssprecher Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen und wünschen Ihnen nun viel Spaß mit unserer Lektüre. Ralf Schäfer 03 infoline

4 TITELTHEMA Wir verbinden Welten infoline 04

5 Trendsetter: Business-IT-Alignment. Innovationspartner: COMLINE. Sie erkennen es auf den ersten Blick: Die COMLINE AG hat sich weiterentwickelt und geht für die Zukunft innovative Wege. Als Innovationspartner für IT-gestützte Prozesse und Technologien positionieren wir uns neu. Die aktuelle Capgemini-Studie bestätigt unsere eigenen Analysen: Das TOP-Thema für 2012 ist Business-IT-Alignment. Ein Fazit daraus nehmen wir gerne vorweg: COMLINE ist voll und ganz auf diesen Trend ausgerichtet und setzt selbst Maßstäbe. 05 infoline

6 Die IT muss funktionieren! Wer kennt nicht die Aussage: Die IT muss funktionieren. Die gute Nachricht: Die IT ist unverzichtbar die Lebensader eines Unternehmens und sie muss den gesamten Business- Organismus maximal zuverlässig und perfekt versorgen. Das setzen Kunden zu Recht voraus. Und weil die Kunden das voraussetzen, gilt die IT vor allem als eines: Als Kostenfaktor. Und so wird im Controlling auch gern die Kennzahl total costs of ownership als das Maß aller Dinge definiert und analysiert. Vor diesem Hintergrund stehen besonders in der Beschaffungspolitik der IT-Verantwortlichen die Kriterien Kosten, Service- Level und Schnelligkeit im Vordergrund. Der Begriff Business-IT-Alignment kennzeichnet einen Trend, der seit einigen Jahren in aller Munde ist und fortdauernd insbesondere in der Presse und diversen Studien propagiert wird. Und da man zumeist an Trends nicht vorbeikommt und sie am besten gleich selbst mitgestaltet, hat sich COMLINE zunächst die Frage gestellt: Was ist die Essenz dieses Themas? Es geht: um die Ausrichtung der IT an der Geschäftsstrategie und den Geschäftszielen eines Unternehmens sowie um die Bereitstellung aller geschäftsrelevanten Prozesse in geeigneten Applikationen, Oberflächen und Endgeräten (Provider-Funktion) und um das Ermöglichen neuer Strategien und Geschäftsmodelle durch die Nutzung technologischer Innovationen (Enabler-Funktion). IT-Alignment bedeutet letztlich einen Wandel der IT vom reinen Kostenfaktor hin zum strategischen Faktor: Die IT wird damit auch als Lebensader eines Unternehmens wahrgenommen, weil sie den Unternehmenswert sichern und Wachstum ermöglichen kann. Enabler Business Strategic Alignment Drives Wir verbinden Welten. Und sprechen die Sprache aller Fachbereiche. So banal es auch klingt: Wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, ist doch alles ganz einfach. Warum erleben wir aber immer wieder, dass mit der strategischen Ausrichtung der IT oft nicht wirklich ernst gemacht wird? Aus Sicht der COMLINE hat die fehlende Umsetzung in die Praxis mehrere Ursachen: 1. Die Unternehmensführung hat die IT nicht in die Strategieüberlegungen einbezogen und führt diesen Bereich wie einen reinen Kostenfaktor wie etwa den Strom- oder Gaseinkauf. In dieser Perspektive ist die IT-Dienstleistung genauso austauschbar wie der Stromlieferant, weil die Leistung als Commodity gesehen wird. Oder: eine aussagefähige langfristige Geschäftsstrategie liegt gar nicht vor und ist zumindest den IT-Verantwortlichen nicht transparent. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die IT gar keine Chance hat, sich strategisch aufzustellen und ihren Bereich rein nach Kostengesichtspunkten steuern muss. 2. Die Grundlagen für eine strategische Ausrichtung sind gegeben, aber Unternehmensführung und Fachbereiche verstehen sich nicht mit der IT. Es kommt immer wieder zu Grabenkämpfen zwischen der IT-Seite und der Business- Seite. Sie kennen das Phänomen: Klagen über mangelhafte Zusammenarbeit und Schuldzuweisungen sind nicht weniger geworden. Dabei spielt der Faktor Mensch eine Schlüsselrolle. Aus operativer Sicht ist dies vor allem beim Anforderungsmanagement angesiedelt. Üblicherweise findet man dort das Henne-Ei-Problem. Da ist zum einen die Forderung Schreib mir erst genau auf, was du willst, dann sage ich dir, was es kostet!. Sie kollidiert mit der Gegenforderung: Sag mir doch erst mal, was geht, dann schreibe ich auf, was ich will!. Diese Blockade lastet eine Seite der jeweils anderen an. Erschwerend kommt hinzu, dass die beteiligten Personen sehr unterschiedliche Sprachen sprechen. Dadurch werden Äußerungen oft missverstanden. Daher ist es erforderlich, an der Schnittstelle Personen einzusetzen, die beide Sprachen verstehen und sprechen. Dabei sollte nicht unterschätzt werden, wie tief dieses Sprachproblem verwurzelt ist. Kurz: IT als Dienstleister muss Management- und Strategie-Expertise mitbringen, um auf Augenhöhe den möglichen Nutzen unserer Dienstleistung deutlich machen zu können. IT infoline 06

7 3. Es fehlen schlicht geeignete Dienstleistungspartner, die a. strategisch denken und beraten können b. in der Lage sind, die Fachbereichswelt mit der IT-Welt zu verbinden c. technologieunabhängig aufgestellt sind und d. es verstehen, innovative Architekturmodelle zu entwerfen, die Standards mit Individualität optimal verbinden statt fertige Produkte anzubieten. Die erfolgreiche Strategie: Miteinander statt gegeneinander. Alles entscheidend für ein erfolgreiches Business-IT- Alignment ist aber das ernsthafte Engagement des Managements selbst. Es muss sicherstellen, dass Geschäfts- und IT- Strategie nicht mehr oder weniger zusammenhangslos nebeneinander her entwickelt werden, sondern konkret Bezug aufeinander nehmen und sich ergänzen. Dafür müssen wir vermitteln, welchen Beitrag die IT zum Unternehmenserfolg, zur nachhaltigen Wertentwicklung leisten kann. Wenn es uns gelingt, deutlich zu machen, dass die IT oft den Schlüssel hat, um eine Strategie umzusetzen, gewinnen wir den Management-Support, den wir brauchen. Eine neue Sicht auf neue Dimensionen: COMLINE als Innovationspartner für IT-gestützte Prozesse und Technologien. a. Business: Die Top-Schicht Business fasst all das zusammen, was im weiteren Sinne mit der Geschäftsstrategie zu tun hat. In welchem Markt bewegt sich das Unternehmen? Wo will es hin? Mit welcher Strategie? b. Prozesse: Das Business erfordert die Abbildung in einer Organisations- und Prozesswelt. Diese Schicht bezeichnen wir der Einfachheit halber als Prozesse differenziert nach Kernprozessen und Supportprozessen. Diese werden zum großen Teil durch die Fachbereiche (Einkauf, Produktion, Verkauf ) definiert. c. IT-Applikation: Die Prozesse wiederum sind in der Regel IT-gestützt und werden mit Hilfe von Applikationen betrieben. Die Schicht Applikationen (SAP, Microsoft, Oracle, Cognos, ) ist also gewissermaßen der Motor der Prozesse. d. IT-Infrastruktur: Die Applikationen wiederum bauen auf der IT-Infrastruktur auf (Hardware und Middleware). Business Prozesse Applications IT-Infrastruktur Eigentlich ist es wie in der Entwicklung des Fernsehens: Erst s / w, dann Farbe in 2D, dann HD und mittlerweile werden 3D-Filme in HD zum neuen Standard. Als Max Grundig prognostizierte, dass Japaner niemals in der Lage sein würden, einen Farbfernseher zu bauen, hatte er einen möglicherweise existenziellen Fehler gemacht. Er hat einen eigenen technologischen Vorsprung überschätzt und den Wettbewerb dramatisch unterschätzt. Grundig hatte begonnen, sich in der Komfortzone einzurichten. Fehler in der Risikoidentifikation, der Risikosteuerung, der Chancenidentifikation und der Chancennutzung, externe Effekte oder eine Mischung dieser verschiedener Typen können ein Geschäftsmodell bedrohen. Unsere neue Positionierung drückt aus, dass wir unseren Kunden helfen, Risiken zu erkennen und zu steuern sowie Chancen zu identifizieren und zu nutzen. Welche Ebenen sind zu deklinieren, um diesem Anspruch gerecht werden zu können? Das Schichtenmodell eines Unternehmens veranschaulicht dies: 07 infoline

8 Mit diesem umfangreichen Leistungsprofil sind wir prädestiniert als strategischer Partner für IT-gestützte Prozesse, der das IT- Alignment im Unternehmen optimal begleitet und umsetzt. Dabei kommen immer neueste Technologien mit einem hohen Innovationsgrad zum Einsatz. Auf unserer Webseite haben wir unter der Rubrik Innovations-Roadmap weitere Projekte der vergangenen Jahre aufgelistet, die unsere Innovationskraft verdeutlichen. Schauen Sie sich hier doch einfach einmal den Innovationspreisgewinner GSW oder das Projekt Integrated Customer Management ICM bei Bosch Rexroth an: Unsere Mission: COMLINE verbindet Welten. Innerhalb dieser Schichten werden wenn man den Lebenszyklus der Inhalte (Prozesse, Applikationen etc ) betrachtet Dinge geplant, umgesetzt und betrieben. Konsequenterweise richtet sich die COMLINE in allen Schichten mit dem Leistungsportfolio hierauf aus und sortiert es in die drei Leistungsbereiche Consulting, Solutions und Operations. COMLINE hat sich so aufgestellt, dass wir alle relevanten Themen beherrschen und anbieten. Einige Top-Referenzen zeigen dies deutlich: Entwicklung einer Softwarelösung zum schnellen Markenwechsel auf Produktionsmaschinen mit innovativer User-Guidance Design und Architektur eines neuen integrierten Ticket- und Merchandising-Systems für Vereine der Fußball-Bundesliga Integrativer Architekturansatz für ein weltweites Integriertes Kundenmanagement Weltweites Kommunikationsportal für Unternehmens- Netzwerke ( Business Communities ) Evaluierung, Konzeption und Implementierung weltweiter Zugriffe auf in Deutschland bereitgestellte Virtualisierungs- Systeme inklusive mobiler Endgeräte Evaluierung und Umsetzung einer Applikationszentralisierung von bisher nicht virtualisierungsfähigen Applikationen in mehreren Datacenter Betriebsübernahme einer kompletten SAP-Umgebung eines größeren SAP-Anwenders und Implementation auf Basis einer voll virtualisierten Cloud-Umgebung im COMLINE-RZ Mobile Anwendung für die Verkehrswegesicherung und Begehung durch Dienstleister auf Basis Outlook und Integration in SAP (erstmalig in dieser Zusammensetzung) Collaboration-Plattform zur Bedarfsanalyse und -ermittlung für Ausschreibungen und Auktionen in weltweit verteilten Einkaufsorganisationen (ebundle) Lassen Sie uns jetzt über die Grenzen hinaus blicken, die wir eben in dem Bereich Business-IT-Alignment aufgezeigt haben. Genau diese Barrieren kann COMLINE als Dienstleister nachgewiesenermaßen überbrücken. COMLINE verbindet Welten: Fachbereichswelt und IT-Welt Die unterschiedlichen Technologiewelten (sowohl auf Applikationsebene als auch auf IT-Infrastrukturebene) Individuallösungen mit Standards (übrigens: neben IT-Alignment das zweite TOP-Thema nach der Capgemini-Studie) Auf dieser Grundlage können wir, gemeinsam mit dem Kunden eine strategiekonforme Lösungsarchitektur schaffen, die einen maximalen Wertbeitrag liefert. Damit ist auch klar: COMLINE ist kein Produktverkäufer, der vom Kunden erwartet, dass seine Anforderungen der Technologie angepasst werden. Das, was unsere Kunden vom Wettbewerb positiv differenzieren kann, wollen wir durch optimales Business- IT-Alignment ermöglichen. Unsere Experten arbeiten in hohem Maße integrativ miteinander, um für Sie als Kunden nachhaltige Lösungen zu entwickeln: Management Consultants mit Know-how in Prozessen und IT Solution-Architekten Applikationsentwickler Customizer für Technologien (Applikationen und IT-Infrastruktur) Betriebsfabriken (als Onsite oder im Outsourcing). infoline 08

9 Daraus ergibt sich unsere klar definierte Mission: COMLINE verbindet Welten: IT-Technologie-Kompetenz mit Verständnis für Geschäftsprozesse und Individualität mit Standards. Als strategischer Beratungspartner schaffen wir für Ihr Unternehmen passgenaue Lösungen mit messbarem Nutzen in Effizienz und Qualität. Und daraus ergibt sich ebenso eine neue Positionierung, die wir ab sofort in unserem neuen Claim Innovationspartner für IT-gestützte Prozesse und Technologien ausdrücken. Ändere dich und rede darüber! Re-Positionierung auch im Erscheinungsbild. Einfach nur die Dinge zu formulieren wäre eindeutig zu wenig. Die Gefahr: Es bekommt keiner mit. Daher hat sich COMLINE dazu entschieden, sich dem neuen Anspruch auch optisch und sprachlich anzupassen. Mit unserem neuen Webauftritt haben wir für mehr Klarheit gesorgt. Mit unserer neuen Bildsprache zeigen wir Offenheit und Zielstrebigkeit. Mit unserer neuen Tonalität bringen wir Dinge sympathisch auf den Punkt. Und in der gesamten Kommunikation steht für uns mit einem angepassten CD / CI eine Sprache im Mittelpunkt: Die Sprache unserer Kunden. Capgemini: Möchten Sie mehr über die Studie wissen? Dann können Sie sich die komplette Capgemini-Studie kostenlos downloaden: 09 infoline

10 REFERENZEN GSW Im Rahmen der Umsetzung der 2006 entwickelten Unternehmensstrategie E.on AG Begonnen hat das Projekt 1998, als ich für den CIO in der Holding der VEBA AG (nachfolgend E.ON AG) die Projektleitung für den Aufbau einer konzernweiten elektronischen Einkaufsplattform übernommen hatte. Entstanden ist der Kontakt, als ich damals die Restaktivitäten der ehemaligen o.tel.o mit abgewickelt hatte. Die Basis war 1998 das erste Beta-Release von SAP SRM. Nachfolgend haben wir den Rollout der Plattform bei verschiedenen Konzerntöchtern durchgeführt und die Content Plattform international ausgerollt. Heute beraten wir die Einkaufskoordination der E.ON AG bei verschiedenen eprocurement-themen und betreuen die Katalogplattform und Lieferanten des Konzerns in 9 Ländern seit nun fast 15 Jahren. Des Weiteren haben wir die E.ON AG in Gremien zur Weiterentwicklung von eprocurement- Standards vertreten. Aktuell sind daraus auch die Geschäftsbeziehungen zur TenneT TSO und OpenGrid Europe entstanden, welche im Rahmen der Deregulierung der Energieversorger das Höchstspannungs- bzw. Gasverteilungsnetz der E.ON übernommen haben. Thomas Wahle Bosch Rexroth Das Projekt ICM (Integrated Customer Management) wurde 2007 begonnen und verfolgt die Zielsetzung, für alle Country Units und alle Geschäftsbereiche des Unternehmens Bosch Rexroth, einem der führenden Unternehmen der Steuerungs- und Antriebstechnik, eine einheitliche Sicht auf die Kundendaten und die kundenbezogenen Prozesse zu ermöglichen. Dabei werden Vertriebs-, Delivery- und Service-Perspektiven zu einem ganzheitlichen Kundenmanagement verbunden. Grundlage der Lösung sind das von COMLINE entwickelte Prozess-Makrodesign und eine einheitliche, auf SAP-CRM und SAP-Netweaver-Portal basierte Architektur. Bis 2014 soll der Rollout in alle Länder abgeschlossen sein und eine neue Qualität des Global Account Managements ermöglichen. Wolfhart Smidt der GSW Immobilien AG, einem der größten Wohnungsunternehmen mit Sitz in Berlin, bestand die Aufgabe, die Unternehmensprozesse konsequent auf die neue Strategie und das veränderte Geschäftsmodell auszurichten. Zur Hebung der Effizienzgewinne wurde im Projekt REload ein Prozessportal auf Basis SAP Netweaver Portal von COMLINE entwickelt, das den Anwender der GSW und aller externen Dienstleister über eine innovative Oberfläche rollenspezifisch und hocheffizient alle Prozessschritte bereitstellt. Die Verbindung von Strategie, Prozess und IT führte bei GSW zu erheblichen Kosteneinsparungen und Effizienzgewinnen. Wolfhart Smidt ALBA Im Rahmen einer Überprüfung der Sourcingstrategie entschied sich die ALBA-Gruppe 2005 für COMLINE als mittelständischen und flexiblen IT-Dienstleister. Die COMLINE AG übernahm nach erfolgreicher Transition und Optimierungsprojekten den Betrieb der zentralen und dezentralen IT- Systeme der ALBA Gruppe. In den letzten Jahren hat die ALBA-Gruppe ihren Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und sich vom Entsorgungsunternehmen zu einem der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit entwickelt. Auch die Anforderungen an die IT haben sich verändert, aber die bewährte und flexible Partnerschaft der ALBA zu COMLINE hat sich ebenfalls weiterentwickelt. So sind die COMLINE IT- Services auch heute integraler Bestandteil der IT-Strategie der ALBA-Gruppe und wichtiger Baustein der hohen Anwenderzufriedenheit. Rainer Schmidt QVC-IBM-Migration von power5 auf power7 Das Projekt Migration auf power7 wurde im Sommer 2011 mit einer umfangreichen Konzeptphase gestartet. Primäre Zielsetzung der ersten Projektphase war / ist die reibungslose 1:1-Migration hochverfügbarer Anwendungen von der bestehenden IBM-power5-Plattform auf die neuste power7-architektur. Wesentliche Herausforderungen in dieser Phase sind neben der Einhaltung minimaler Zeitfenster für die Verschiebung geschäftskritischer Applikationen, die sichere Beherrschung aller konzeptionellen und technischen Methoden, die Altsysteme mit unveränderten Releaseständen auf die neue power7- Infrastruktur zu transformieren. Die sorgfältige Vorbereitung und Planung zeigt nun Wirkung, wir sind auf dem besten Weg für einen Vorbereitung und Planung zeigt nun Wirkung, wir sind auf dem besten Weg für einen erfolgreichen (planmäßigen) Abschluss der Migration bis Ende September Damit sind die Qualitative Benefits der Gesamtlösung noch nicht vollständig erreicht. In folgenden Monaten gilt es die System-Partitionen nach und nach auf die neusten Releaseversionen zu heben, damit die technologischen und funktionalen Möglichkeiten der power7-hochleistungsplattform der IBM ausgeschöpft werden können, um letztlich die Qualität, die Effizienz und den Speed von IT Services signifikant zu verbessern. Eberhard Bieker Bayer 04 Tickets COMLINE ist strategischer Partner bei der Umstellung des Ticketing Systems für ein optimales Arenenmanagement auf eine neue Softwareplattform. Zusammen mit dem Kunden haben wir eine Anwendungsarchitektur mit dem Ziel konzipiert, dass eine zukunftssichere und flexible Architektur entsteht, die offen ist für die Integration von modernen Medien wie soziale Netzwerke, mobile Lösungen und optimale Unterstützung der Fans durch treffsichere Angebote. Torsten Osterkamp infoline 10

11 Themen im Fokus Die COMLINE AG bietet eine Reihe an individuellen Lösungen, Prozessen, Technologien und Beratungsleistungen und hat sich im Rahmen der neuen Positionierung auf abwechslungsreiche Themen fokussiert, die dieses breite Sprektrum abbilden. Freuen Sie sich auf spannende Beiträge im Fokus. 11 infoline

12 Datacenter-Management. Mit Sensibilität, die wir in den Fokus stellen. Die Herausforderungen, vor denen IT-Manager heute in gehobenen Datacenter-Umgebungen stehen, sind schon lange nicht mehr allein auf die Technologien im Datacenter bezogen. Trends wie Mobility, Consumerization oder Social Computing fordern den CIO ständig heraus, kreativ zu werden, Lösungen für die Geschäftsprozesse bereitzustellen und jederzeit durch IT-Services einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Gemäß der Cap Gemini-Studie IT-Trends 2012 Business-IT- Alignment sichert die Zukunft definieren CIOs ihre Rolle dual: Zur Hälfte bezeichnen sie sich als Dienstleister, der IT-Services bereitstellt, und zur Hälfte sehen sie sich als Business-Partner des Managements, der geschäftliche Anforderungen in IT-Lösungen umsetzt. Sie stellen sich allerdings die Frage, ob sie diesen Spagat auf die Dauer meistern können. Die Mehrheit glaubt nicht daran. Sie geht davon aus, dass es in zehn Jahren nicht mehr eine IT-Einheit, sondern zwei geben wird: eine technische und eine, die sich um die Geschäftsprozesse kümmert. Stand heute wird durch die zunehmenden Business- und Marktanforderungen von IT-Leitern erwartet, sich mit vielen Bereichen des IT-Managements auseinanderzusetzen. Hierzu zählen die Aspekte der Compliance (z. B. Dokumentationspflichten, Sicherheits- und Notfallkonzepte), der IT-Servicequalität (z. B. SLA / OLA Verträge), der proaktiven Qualitätsoptimierung, der Ressourcen-Optimierung und die Gestaltung einer gesunden Teamaufstellung (Aufbauorganisation) bis hin zur Bestimmung des optimalen Liefermodells für zukünftige IT-Services. Hierbei geht es nicht nur um die Auswahl der geeigneten Werkzeuge und Technologien, sondern um die besten Prozesse und schnelle, pragmatische Unterstützungen der diversen IT- Teams oder Abteilungen untereinander. Denn die Qualität und Geschwindigkeit der IT-Leistungserbringung ist von entscheidender Bedeutung für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und nicht zuletzt hängt davon die Stellung der IT im Unternehmen ab. Diesen Herausforderungen haben sich viele COMLINE Datacenter-Consultants in früheren Positionen als IT-Manager, Datacenter-Teamleiter, Leiter Software-Development oder als CTO gestellt. Auf Basis dieser Erfahrungen haben wir für die oben genannten Bereiche Beratungsbausteine entwickelt, die wir seit einigen Jahren in einem Coaching den IT-Verantwortlichen unserer Kunden vermitteln und diese anhand von erprobten Dokumentationsvorlagen und Tools nahebringen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen eine Auswahl unserer Beratungsbausteine aus den oben genannten Themen auf: Dokumentationspflichten im Datacenter Dieser Beratungsbaustein bietet Lösungen zum Aufbau eines zentralen IT-Validierungsmasterplans nach dem Vorbild der regulierten Industrien (GxP) für die Dokumentation sämtlicher Datacenterbereiche an. Hierzu zählen Dokumentationsvorlagen und Tools, welche wichtige Bausteine aus IT-Systemen dokumentarisch aufbereiten und damit IT-Prozesse optimal unterstützen und führen. Etablierung und Erhalt eines IT-Security- Management-Prozesses In diesem Beratungsbaustein zeigen wir unseren Kunden auf, wie ein Sicherheitsprozess konzipiert, aufgesetzt und dokumentiert wird, Verantwortungen festgelegt werden und dieser Prozess dann etabliert und organisatorisch eingeführt wird. Des Weiteren beraten wir hier zu den Inhalten und zum Vorgehen bei der Einführung einer Sicherheitskonzeption und liefern Vorlagen für den IT-Betrieb. Optimierung der IT-Qualität durch ein proaktives Qualitätsmanagement Dieser Beratungsbaustein zeigt unseren Kunden unsere Erfahrungen aus der regulierten Industrie auf. Hierbei stehen die tägliche Anwendung von proaktiver IT-Qualitätsoptimierung sowie die dabei genutzten Prozesse und Dokumentationsvorlagen im Vordergrund unserer Beratungen. Wir erläutern anhand eines Workshops die Regularien und Prozesse der regulierten Industrie und demonstrieren die Anwendung unserer Vorlagen und Werkzeuge für die Anwendung im spezifischen Umfeld unserer Kunden. Des Weiteren wird anhand von Kundenbeispielen das Ergebnis vor und nach der Einführung dieser Prozesse aufgezeigt. Selbstverständlich begleiten wir Sie hier bis zur erfolgreichen Einführung in Ihren IT-Betrieb. infoline 12

13 Coaching von IT-Managern bei Make-or-Buy-Entscheidungen In diesem Beratungsbaustein unterstützen wir Sie bei der Argumentation für oder gegen Outsourcing-Überlegungen in Ihrem Unternehmen. Dabei liegt in der Regel der Fokus unserer Beratungen auf einem Benchmark, also der Analyse der eigenen Kosten je IT-Service und den typischen Marktpreisen für vergleichbare IT-Services bei einem Managed-Services- Dienstleister. Hierbei helfen uns die Erfahrungen aus unserem Geschäftsbereich Operations, indem wir aus einem aktuellen Sourcing-Baukasten die Preise für Sie schnell und effektiv vergleichen können. Darüber hinaus vergleichen wir Transitionsund Outsourcing-Angebote, welche unseren Kunden vorliegen und sorgen so durch einen Informationsaustausch für den wichtigen Wissenstransfer in diesen Entscheidungsphasen. Formulierung von Service Level Agreements (SLAs) und Erstellung von Lastenheften Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Umgang mit Ausschreibungen und SLAs. Durch ein standardisiertes Vorgehen bei der Erstellung von Lastenheften können SLA-Verträge und Ausschreibungen mit kalkulierbarem Aufwand produziert werden, die zu vergleichbaren und leicht auszuwertenden Angeboten führen. Falls auch Sie als IT-Manger vor wichtigen Entscheidungen in Ihrem Unternehmen stehen, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen mit unseren Erfahrungen schnell und gezielt weiter. Autor BODO BOOTEN Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Leiter Datacenter Consulting COMLINE AG 13 infoline

14 Dynamisches Datenmanagement. Mit Flexibilität verschaffen wir Überblick. Ein ausgewogenes Datenmanagement aus technischer, funktionaler und kaufmännischer Sicht zu betreiben war immer schon eine Herausforderung für sich. Diese wird durch drei sich abzeichnende Trends noch verstärkt, die das Datenmanagement heute zur Herkulesaufgabe der IT machen. Eine erste zentrale Herausforderung für Unternehmen im Jahr 2012 ist die Bewältigung des ungebremsten Datenwachstums. Dabei liegt das Problem nicht zwangsläufig im Gesamtvolumen, sondern darin, dass Informationen nicht differenziert betrachtet werden können. Eine automatisierte, unternehmensweite Klassifizierung von Daten nach wichtig, unwichtig, aufbewahrungspflichtig, löschbar, sicherheitsrelevant oder öffentlich ist hier der Schlüssel. Das Dynamische Datenmanagement im Markenportfolio der COMLINE AG zeigt hier Lösungen auf. Durch den verstärkten Trend zur Zentralisierung der IT-Dienste steigen die ohnehin schnell wachsenden Datenbestände in den Rechenzentren noch schneller. Dies ist der zweite zu beobachtende Trend. Als dritter Trend ist zu konstatieren, dass die Geschäftsanforderungen nach mehr Verzahnung der IT-Dienste verlangen, was zu einer stärkeren Abhängigkeit der IT-Systeme untereinander führt. Die COMLINE AG hat auf Basis zahlreicher Projekte und Konzepterstellungen ein standardisiertes und methodisches Best- Practice-Vorgehensmodell in Beratungsprojekten entwickelt, um zusammen mit ihren Kunden passende und umsetzbare Datenhaltungsstrategien auszuarbeiten. Das Best-Practice-Vorgehensmodell der COMLINE AG Bevor man sich mit der Auswahl von Produkten oder Technologien im Rahmen des Datenmanagements beschäftigt, müssen die Anforderungen aus drei Sichtweisen erarbeitet werden: Zu einem ganzheitlichen Blick gehören immer die technische, die funktionale und die kaufmännische Sicht. Nur diese drei Sichtweisen in Kombination führen zu einer realisierbaren Lösung. Dieser Anforderungskatalog, der in einem Workshop zusammen mit dem Kunden erarbeitet wird und in einer Zieldefinition endet, bildet die Grundlage für die weitere Konzeptarbeit. Abb. 1: Das COMLINE Beratungsmodell in sieben Modulen (7) Compliance (6) IT-Service-Management (1) Aufnahme-/ Analyseanforderungen (5) Projektleitung (2) Detaillierte Bestandsaufnahme / Analyse (3) High-Level-Konzeption Finanzielle Sicht von Szenarien Funktionale Sicht Technische Sicht ERGEBNIS IST-Aufnahme Optimierungsmaßnahmen Architekturalternativen Bewertung Kostenbetrachtung Migrationsszenarien ERGEBNIS Szenario ABSCHLUSSBERICHT ERGEBNIS ERGEBNIS Szenario IST-Aufnahme ERGEBNIS Architektur Implementierung / Umsetzung K W H (4) Finale Konzeption Konzept zukünftige und optimierte Systemarchitektur ERGEBNIS Architektur infoline 14

15 Muss-Ziele Ziele keine Änderung Workaround Optimierung High End Abbilden der definierten Speicherklasen Senken der WAN-Leitungskosten / - + / - Skalierbarkeit + / Senken der Administrationskosten Geringes Risiko für die Migration Soll-Ziele Schnelle Umverteilung von Kapazitäten Automatisierter RZ-Failover / - + / / - + / - Migration innerhalb der vorgegebenen Downtimes Kann-Ziele Abb. 2 : Beispiel für eine Bewertungsmatrix + + / Flexible Servicemodelle Ranking vor Kosten grün= Muss +4, Soll +3, Kann +2 gelb= Muss +3, Soll +2, Kann +1 rot= Muss +0, Soll +0, Kann Pkt. 4 Kosten (Listenpreis EUR0) 876K 575,1K 334,2K 436,7K 32 Pkt Pkt. Kosten je Punkt 87,6K 18K 15,2K 17,5K Ranking nach Kosten Pkt. 3 Modul 1: In größeren Beratungsprojekten wird über dieses Modul das Beratungsprojekt geplant. Im Wesentlichen werden Fragen des Projektmanagements, wie Projektumfeld, Ablauf und Terminplanung behandelt, die Verantwortlichkeiten definiert sowie die zu erreichenden Ziele formuliert. Die Kundenanforderungen werden einer ersten Analyse und Bewertung unterzogen, um in dieser frühen Phase bereits zu prüfen, ob die Anforderungen überhaupt umsetzbar sind. Modul 2: Die Bestandsaufnahme wird in der Regel vom Kunden selbst anhand von COMLINE Fragenkatalogen durchgeführt. Die COMLINE AG wertet die Ergebnisse aus und nimmt Plausibilitätstests vor, um die Konsistenz der aufgenommenen Informationen sicherzustellen. Im nächsten Schritt (Modul 3) werden die relevanten Lösungen in Bezug auf die drei Sichtweisen technisch, funktional und kaufmännisch genauer untersucht und die Feinheiten der Lösungen mit den Auswirkungen auf die Implementierung in der Kundenumgebung bewertet. Das Ergebnis dieser Phase ist eine Beschreibung der einzelnen Lösungen in Bezug auf die Kundenanforderungen sowie eine Bewertungsmatrix zur einfacheren Vergleichbarkeit der Lösungen. Modul 4: In diesem Modul wird die vom Kunden favorisierte Lösung detaillierter ausgearbeitet. Müssen Ausschreibungsunterlagen erstellt werden, ist das ebenfalls Bestandteil dieses Moduls. Modul 5: Ein dediziertes Projektmanagement, das flankierend über den gesamten Verlauf das Projekt begleitet, gewährleistet den Projekterfolg. Modul 6: Parallel zu jedem Modul werden durch eine eigene Instanz die Themen IT-Servicemanagement, Betriebsführung und Change Management einer besonderen Schwerpunktbetrachtung unterzogen. Dies soll anfänglich Kostentreiber aufdecken und für die zukünftige Architektur einen (TCO-) optimierten Betrieb sowie ein flexibles Change Management ermöglichen. Modul 7: Im Bereich Datenmanagement gibt es immer wieder Fragestellungen aus dem Bereich Compliance zu klären. Hier muss vor einer Konzipierung erst Klarheit geschaffen werden. Dies kann durch das Hinzuziehen von spezialisierten Juristen sowie COMLINE Spezialisten für den Bereich Organisation bzw. IT-Security berücksichtigt werden. 15 infoline

16 Aktuelle Themen im dynamischen Datenmanagement Kürzere Zeitfenster für Backup und Restore Um definierte Service Level Agreements (SLAs) bei steigendem Datenvolumen einhalten zu können, muss entweder die Leistungsfähigkeit der Backup-/Restore-Landschaft erhöht oder die Menge der zu transportierenden Daten minimiert werden. Durch eine Datenklassifizierung und Trennung der Daten auf technischer Ebene werden kürzere Backup- und Restorezeiten für geschäftskritische und operative Datenbestände erreicht. Konsolidieren von dezentralen Backups Durch die Konsolidierung von dezentralen Backups auf wenige oder einen zentralen Backupstandort ist sichergestellt, dass Backups in den Außenstellen entsprechend den Unternehmensrichtlinien durchgeführt und die Backupmedien dementsprechend gehandhabt werden. Möglich wird die Konsolidierung durch Technologien wie globale Deduplizierung oder Backup-to-Disk- Systeme mit Deduplizierung und Replizierung. Mehr Backup-Performance Mit modernen Backup-to-Disk (B2D) oder Backup-to-Disk-to- Tape- (B2D2T) Konzepten kann die Performance der Backupund Restore-Landschaft erhöht werden. Die Leistung der Bandlaufwerke nimmt in Bezug auf Kapazität wie auch Performance zwar stetig zu, jedoch sind viele Server und Anwendungen nicht in der Lage, den erforderlichen Datenstrom zu erzeugen, den moderne Bandlaufwerke zum Streamen benötigen. Durch die Sicherung der Daten in erster Stufe auf Disk kann der langsame Start-/ Stop-Betrieb der Bandlaufwerke verhindert und so das Backup insgesamt beschleunigt werden. Operative Restores, etwa einzelner Dateien, werden mit B2D ebenfalls beschleunigt. Höhere Sicherheit durch Datenspiegelung Mit zunehmender Konsolidierung der IT-Dienste auf einen zentralen Standort entsteht die Anforderung nach höherer Verfügbarkeit. Mit einer synchronen Spiegelung der Daten über Speichersysteme kann diese Anforderung erfüllt werden. Insbesondere in virtualisierten Serverlandschaften ist eine Datenspiegelung notwendig, die transparent für die angeschlossenen Server arbeitet. Diese Funktionalität kann mit einer Storage-Virtualisierung oder mit modernen Speichersystemen realisiert werden. Intelligente Speichersysteme Neben Thinprovisioning, das Servern mehr Kapazität bereitstellt als im Speichersystem vorhanden ist, kann vor allem die Funktionalität Autotiering für eine erhebliche Verbesserung bei der Datenhaltung sorgen. Moderne Speichersysteme sind in der Lage, ein Volume aus verschiedenen Festplattentypen (zum Beispiel 10 % SSD, 30 % Fiber Channel und 60 % SATA) zusammenzustellen. Datenblöcke mit häufigem Zugriff werden erkannt und auf dem schnellsten Speicherbereich abgelegt. Weniger häufig benötigte Daten werden auf dem langsamen und damit kostengünstigen Speicherbereich abgelegt. Trennen von unstrukturierten Produktions- und Referenzdaten In diesem Bereich ist es zwar verhältnismäßig einfach möglich, Daten zu klassifizieren (beispielsweise auf Basis des letzten Änderungsdatums), die Daten dann jedoch anschließend entsprechend zu handhaben wird schon schwieriger. Hier werden oft HSM-basierte Ansätze verfolgt, die alte Daten von den Produktionssystemen weg migrieren und sogenannte Stubfiles im Filesystem hinterlassen. Diese Stubfiles verursachen jedoch häufig Probleme im Backup und Restore. Abhilfe können globale Filesysteme schaffen, die einen transparenten Zugriff für den Benutzer erlauben, aber ohne Subfiles auskommen. Kontakt STEPHAN HUBER Geschäftsbereich Infrastruktur-Services Senior Consultant Datenmanagement COMLINE AG infoline 16

17 Integrated Customer Management. Mit Wissen sehen wir den Kunden im Mittelpunkt. Integriertes Kundenmanagement ist ein neuer, ganzheitlicher Ansatz der Optimierung IT-gestützter, kundennaher Leistungsprozesse eines Unternehmens. ICM integriert Informationen, Personen und Leistungen mit dem Ziel, Kunden besser und effizienter zu bedienen. Customer Management? Das erinnert an CRM Customer Relationship Management. Also wieder einmal alter Wein in neuen Schläuchen? Oder kritisch nachgefragt: Was unterscheidet den ICM-Ansatz von etablierten CRM-Lösungen? Drei wesentliche Differenzierungen lassen sich erkennen. ICM stellt das Kundenmanagement vom Kopf wieder auf die Beine. ICM basiert nämlich auf dem Paradigma, dass alle Leistungsprozesse konsequent auf das zu erzielende Ergebnis ausgerichtet sein müssen. Ergebnis der Prozesse wiederum ist die Lieferung der Leistungen, die der Kunde anfordert. Ziel aller Kundenmanagementprozesse sollte es sein, die Kundenanforderung so schnell und effizient, aber auch so qualitativ hochwertig wie möglich zu erfüllen. Dabei reichen typische Kundenanforderungen von der Informationsanforderung ( Schicken Sie mir Produktunterlagen ) über die Beratung und Lösungskonzeption ( Was empfehlen Sie mir für meine Aufgabenstellung? ), das Angebot und die Beauftragung bis hin zur Lieferung der Produkte oder Dienstleistungen ( Ich möchte bekommen, was ich bestellt habe ) und schließlich den After Sales Service ( Ich erwarte eine umfassende Betreuung auch nach dem Kauf ). Daher beginnt ein ICM-Projekt mit der Beantwortung der Frage: Welche Leistungen wollen wir heute und zukünftig unseren Kunden bereitstellen? ICM trägt der Erkenntnis Rechnung, dass die umfassenden Informationen (Daten und Funktionen), die in den einzelnen Prozessen benötigt werden, in der Regel nicht einer einzelnen, monolithischen IT-Applikation zugeordnet werden können. Vielmehr befinden sich die wesentlichen Daten in verschiedenen Backend-Systemen wie z. B. dem ERP- System, dem BI-, DMS- oder weiteren Geschäftssystemen. Daher liegt die wesentliche Herausforderung nicht darin, ein einzelnes, neues CRM-System zur Lösung einzuführen, sondern verschiedene Backend-Systeme so zu integrieren, dass eine durchgängige Informationsversorgung aller Prozesse sichergestellt wird. ICM sieht die neuen Endgeräte und Technologien als große Chance, anwenderfreundliche, kinderleichte und lustvolle Oberflächen zu schaffen. IPad und Co. sind mehr als ein Spielkram, sie verschieben die Maßstäbe für modernes Frontenddesign und Benutzerproduktivität. ICM macht sich diese Tatsache zunutze und liefert den Anwendern die in den Leistungsprozessen notwendigen Informationen einfachst, unkompliziert und effektiv. ICM hat eine junge Geschichte, erst 2006 wurden die ersten Pilotprojekte der COMLINE AG realisiert. Die technologischen Innovationen der letzten fünf Jahre spielten uns dabei in die Karten. Die meist negativ besetzten Erfahrungen der Unternehmen mit konventionellen CRM-Rollouts ( Schwierigste Einführung, geringe User-Akzeptanz, wenig Nutzen für das Business ) führen ebenfalls dazu, dass die Idee des ICM-Ansatzes begeistert und zu einem der aktuellen Top-Themen der Unternehmensführung avanciert. Thomas Zinnöcker, Vorstand der GSW Immobilien AG, hat den Trend als einer der Ersten erkannt und zusammen mit der COMLINE AG ein umfassendes ICM-Prozessportal unter dem Projektnamen REload bei der GSW eingeführt. Die wesentlichen Vorteile beschreibt er so: Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Sie umfassend, schnell und kompetent zu bedienen, erfordert eine Ausrichtung des Unternehmens auf die Kunden: Höchste Qualität der kundennahen Prozesse mit ganz neuen Werkzeugen. Die Kundenmanagement-Lösung REload und der ICM-Ansatz ermöglichen es uns, neue Wege zu gehen. Das passt perfekt in unsere SAP -basierte IT-Strategie und liefert uns einen klaren Wettbewerbsvorteil. REload liefert das prozessorientierte Frontend zum bestehenden SAP System. Die Abbildung der Geschäftsprozesse erfolgt in SAP Portalen, also in Unabhängigkeit von den Beschränkungen des installierten Backend-Systems. Das anwenderorientierte Portal kann von Mitarbeitern (Kundeninnendienst, Vermietung etc.), Kunden (Mieter, Interessenten etc.) und Lieferanten (Handwerker, Lieferanten, Wärmemessdienste etc.) genutzt werden. Besonders stolz sind alle Beteiligten darauf, dass die GSW mit Projekt und Lösung 2011 den Innovationspreis der Deutschen Wohnungswirtschaft gewinnen konnte. 17 infoline

18 Abb. 3 Use-Frontend z. B. Kampagnen- Management Externer Service ICM-Service-Bus Externer Service Externer Service SAP-Gateway SAP ERP CRM Produkt- Konfigurator Outlook SAP BI ICM-Geschäftslogik Bei der Bosch Rexroth AG lag die Komplexität in der Fragestellung, wie man mehrere Geschäftsbereiche, 25 Länderorganisationen, 19 lokale CRM-Systeme und 4 kontinentale SAP-Systeme unter einen Hut bekommt. Dabei war die Zielsetzung klar: Bosch Rexroth betrieb weltweit eine Vielzahl von unterschiedlichen Systemen für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Diese Systeme bildeten überwiegend den Pre-Sales-Bereich der jeweiligen Organisation ab, Marketing- und Service-Prozesse sowie Global-Account-Anforderungen wurden nicht durchgängig unterstützt. Um ein 360 -Bild vom Kunden über die gesamte Wertschöpfungskette zu erhalten, war der Anwender bei Bosch Rexroth auf mehrere IT-Systeme angewiesen. Im Herbst 2007 wurde das Projekt Integrated Customer Management by Bosch Rexroth mit der Aufgabe ins Leben gerufen, ein global einheitliches Anwendungsprogramm zur Unterstützung der Kundenbeziehungsprozesse bei Bosch Rexroth zu entwickeln. Die COMLINE AG hat das Projekt von Beginn an begleitet und maßgeblich an der Konzeption, Spezifikation und Realisierung der Lösung mitgewirkt. Nach der erfolgreichen Einführung in Deutschland und den Geschäftsbereichen in 2011 steht in dem 2012 begonnenen ICM Global Rollout die Anwenderschulung und Akzeptanz im Vordergrund. Mit einem ausgefeilten Change-Management-Konzept und einem Train-the-Trainer- Programm wird die COMLINE AG im Auftrag der Bosch Rexroth AG in den kommenden drei Jahren vor Ort in den Country Units ICM einführen. Der ICM-Verantwortliche bei Bosch Rexroth, Herr Matthias Neef, bewertet den Erfolg von ICM so: ICM bewirkt bei Bosch Rexroth eine bessere Unterstützung der Vertriebsprozesse, z. B. im Beschwerde-Management, bei Verwaltungsarbeiten oder in der Auftrags- und Angebotsbearbeitung. Die Harmonisierung der Vertriebsprozesse, die globale Sicht auf die Kunden und somit die Unterstützung der internationalen Zusammenarbeit in den Organisationen mit Kundenkontakt stehen dabei in unserem Fokus. Das Ergebnis ist eine Stärkung der Kundenbeziehung und der Kundenzufriedenheit sowie die Senkung der Kundenabwanderungsquote. Zusammenfassung ICM ist ein Methoden- und Architekturmodell ist einerseits spezifisch, gleichzeitig aber hoch standardisiert verfolgt das Konzept Late Stage Customization erhöht den Nutzungs- und Wirkungsgrad von Applikationen führt zuverlässig zum Erfolg für Business und IT basiert auf dem COMLINE-Prinzip infoline 18

19 Leistungen der COMLINE AG: ICM-Consulting ist das spezifische Beratungsprodukt, um die Spezifikation und Umsetzung eines ICM-Projektes zu gestalten. Die Beratung fokussiert auf die relevanten Kundenmanagementprozesse sowie die Informationsobjekte im Prozess. Ergebnis der ICM-Beratung ist der IT-Architektur- Blueprint. Die ICM-Beratung verwendet auch Elemente der Prozessberatung, typischerweise das Makrodesign. ICM-Solution basiert auf der Verwendung neuester und standardbasierter Technologien und verfolgt einen modularen Ansatz zum Auf- und Ausbau geänderter Kundenanforderungen. ICM positioniert Prozesse und Benutzerführung im Portal- Frontend und Applikationsfunktionen / Daten im Backend. Die Prozess-Steuerung erfolgt über ein Portal, das die Geschäftsprozesse für den Nutzer einfach nachvollziehbar abbildet bzw. über eine homogene Benutzeroberfläche darstellt. Eine gesonderte Anmeldung an die integrierten Geschäftsapplikationen ist nicht mehr notwendig. Aufgaben, Zuständigkeiten und Berechtigungen lassen sich verschiedenen Rollen zuordnen. So bekommt z. B. der Vertriebsmitarbeiter nur die Prozesse und Funktionen zugeordnet, die ihn betreffen. ICM-Training ist das spezifische Trainingsprodukt, um die Mitarbeiter in einem ICM-Projekt mit der zukünftigen Lösung vertraut zu machen. Dabei steht weniger die rein funktionale Lösung im Vordergrund, sondern vielmehr die Vermittlung der Nutzungsmöglichkeiten. Wie lassen sich mit ICM effektivere und dauerhafte Kundenbeziehungen schaffen, und welchen Nutzen habe ich persönlich von einer ICM-Lösung? Diese und andere Fragen werden im ICM-Training beantwortet. Autor Wolfhart Smidt Vice President CEO Management Consulting COMLINE AG 19 infoline

20 Backup to the Cloud. Mit allen Informationen in unserer Zentrale. Die IT-Lösung Backup to the Cloud stellt für Kunden der COMLINE AG eine einfache Möglichkeit dar, alle Belange einer modernen Datensicherung und die K-Fall Vorsorge für alle Kundensysteme an jedem beliebigen Kundenstandort flexibel, bedarfsorientiert und kostenoptimiert mit höchstem Sicherheitsanspruch zu realisieren. Die COMLINE AG offeriert ihren Kunden einen auf einer Cloudoptimierten und Shared-Infrastruktur basierenden Datensicherungsservice. Grundlage für die Backup-to-the-Cloud-Infrastruktur bilden Produkte marktführender Hersteller; sie stellt alle Möglichkeiten modernster Technologien bereit. Die Wahrung höchster Sicherheitsansprüche wird durch den Einsatz der COMLINE Secured Private Cloud gewährleistet. Für verschiedenste Kundenanforderungen und Bedarfssituationen stehen entsprechend unterschiedliche Backup-Lösungen und Leistungsklassen zur Verfügung. Die Anbindung der Kundensysteme und damit die Auslagerung der Daten erfolgt über WAN (Wide Area Network) oder internetbasierte VPN-Lösungen (Virtual Private Network). Backup to the Cloud bietet Optionen für die Applikationsintegration und die Abbildung von Disaster-Recovery-Szenarien. Da der Service als Full Service angeboten wird, ist für die Nutzer (Kunden) kein eigener Aufwand für die Betreuung der Datensicherungsinfrastruktur notwendig. Auch Investitionen in die Beschaffung und Bereitstellung von Hard- und Software muss der Kunde nicht tätigen. Die COMLINE AG ermöglicht ihren Kunden mit ihrem Produkt Backup to the Cloud eine professionelle Datensicherung, insbesondere an kleinen Standorten. Die Kosten kann der Kunde dabei variabel bei optimalem Preis-Leistungs- Verhältnis gestalten. Durch die hohe Kostentransparenz lassen sich die IT-Kosten besser planen und mit anderen COMLINE Cloud-Diensten, wie z. B. einer -Archivierung kombinieren. Backup to the Cloud wird vollständig in unseren COMLINE Rechenzentren in Deutschland erbracht. Die zu sichernden Daten werden automatisch verschlüsselt und dedupliziert. Dabei garantieren wir unseren Kunden größtmögliche Sicherheit. Dies gewährleisten umfassende technologische und organisatorische Maßnahmen und Prozesse sowie die geografische Trennung von Backup und Daten. Vertragliche Vereinbarungen in Form von sogenannten Service Level Agreements (SLAs) ermöglichen einen reibungslosen und transparenten Risikoübergang an die COMLINE AG. Notebooks und einzelne Arbeitsplätze Kleine Kundenstandorte Internet VPN-Tunnel Internet VPN-Tunnel Bandbreitenmanagement, Kompression und Deduplizierung der übertragenen Daten VPN-Tunnel COMLINE Cloud Backup infoline 20

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