theguard! Service Management Center (Gültig für Version 6.2 und höher)

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1 theguard! Service Management Center (Gültig für Version 6.2 und höher)

2 Einleitung Das folgende Dokument gibt einen Überblick über die minimalen Systemvoraussetzungen für das theguard! Service Management Center. Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen sich am Communication Server anmelden, werden dort registriert und den anderen Client-Applikationen bekannt gemacht. Um diesen Kern gruppieren sich beliebig viele andere Prozesse, je nachdem was benötigt wird, um den jeweiligen Aufgaben gerecht zu werden. Client-Applikationen müssen nicht unbedingt nur auf einem Rechner laufen, sie können nach den jeweiligen Anforderungen auch im Netz verteilt arbeiten. Alle Applikationen, die benötigt werden, um eine gewisse Grundfunktionalität zu gewährleisten, werden zusammen in einem Paket, dem Basis-System, geliefert. Das folgende Dokument gibt einen Überblick über die minimalen System-Voraussetzungen inklusive Netzwerk, Speicherbedarf und Festplattenanforderung. Es ersetzt aber nicht die Standard-Dokumentation in der weitere essentielle und wichtige Informationen stehen. Systemanforderungen Single User Systeme theguard! NetworkManager Advanced Version (500/5000) Hardware Prozessor Intel Core2 Duo 2x2,0 GHz oder kompatibel Arbeitsspeicher 2 GByte (empfohlen 4 GByte) Festplattenkapazität mindestens 50 GB frei Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit (empfohlen 1 GBit) Für verteilte Installationen (z.b. zur dedizierten Anbindung eines externen SQL Server-Systems) wird eine weitere Netzwerkkarte benötigt! Software Windows XP Professional SP 2 oder Windows 2003 Server SP 1 (empfohlen Windows Server 2003 R2) Internetprotokoll (TCP/IP), SNMP (Simple Network Management Protocol) und Internetinformationsdienste (IIS) Microsoft Internet Explorer 6 SP 1 (empfohlen Microsoft Internet Explorer 7) Copyright REALTECH 2008 Seite 2 von 14

3 Systemanforderungen Multi User Systeme theguard! ServiceDesk Hardware Prozessor Intel Core2 Quad 4x2,4 GHz oder kompatibel Arbeitsspeicher 4 GByte (empfohlen 8 GByte) Festplattenkapazität mindestens 100 GB frei Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit (empfohlen 1 GBit) Für verteilte Installationen (z.b. zur dedizierten Anbindung eines externen SQL Server-Systems) wird eine weitere Netzwerkkarte benötigt! Software Windows 2003 Server SP 1 (empfohlen Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition) Für die Verwaltung von mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher wird als Betriebssystem Windows Server 2003 (R2) Enterprise Edition benötigt! Internetprotokoll (TCP/IP), SNMP (Simple Network Management Protocol) und Internetinformationsdienste (IIS) Microsoft Internet Explorer 6 SP 1 (empfohlen Microsoft Internet Explorer 7) Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition SP 2 theguard! NetworkManager Terminal Server Edition Hardware Prozessor Intel Core2 Quad 4x2,4 GHz oder kompatibel Arbeitsspeicher 4 GByte (empfohlen 8 GByte) Festplattenkapazität mindestens 100 GB frei Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit (empfohlen 1 GBit) Für verteilte Installationen (z.b. zur dedizierten Anbindung eines externen SQL Server-Systems) wird eine weitere Netzwerkkarte benötigt! Software Windows 2003 Server SP 1 (empfohlen Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition) Copyright REALTECH 2008 Seite 3 von 14

4 Für die Verwaltung von mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher wird als Betriebssystem Windows Server 2003 (R2) Enterprise Edition benötigt! Internetprotokoll (TCP/IP), SNMP (Simple Network Management Protocol) und Internetinformationsdienste (IIS) Microsoft Internet Explorer 6 SP 1 (empfohlen Microsoft Internet Explorer 7) Microsoft Terminal Services Pro tg! SMC-Administrator-Lizenz muss auch eine Terminal Server Client-Lizenz vorhanden sein Alternativ zu den Microsoft Terminal Services kann auch CITRIX ICA verwendet werden Pro tg! SMC-Administrator-Lizenz muss auch eine CITRIX Client-Lizenz vorhanden sein theguard! NetworkManager Terminal Server Edition (Clients) Hardware Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit Software Microsoft Terminal Services Client-Software (empfohlen Microsoft Remotedesktopverbindung) Alternativ zur Microsoft Terminal Services Client-Software kann auch die CITRIX ICA Client-Software verwendet werden Systemanforderungen Multi Site Systeme theguard! Multi Site Edition (Central Site Server) Hardware Prozessor 2 x Intel Core2 Quad 4x2,4 GHz oder kompatibel Arbeitsspeicher 8 GByte (empfohlen 16 GByte) Festplattenkapazität mindestens 100 GB frei Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit (empfohlen 1 GBit) Für verteilte Installationen (z.b. zur dedizierten Anbindung eines externen SQL Server-Systems) wird eine weitere Netzwerkkarte benötigt! Software Copyright REALTECH 2008 Seite 4 von 14

5 Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition Für die Verwaltung von mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher wird als Betriebssystem Windows Server 2003 (R2) Enterprise Edition benötigt! Internetprotokoll (TCP/IP), SNMP (Simple Network Management Protocol) und Internetinformationsdienste (IIS) Microsoft Internet Explorer 6 SP 1 (empfohlen Microsoft Internet Explorer 7) Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition SP 2 Microsoft Terminal Services Pro tg! SMC-Administrator-Lizenz muss auch eine Terminal Server Client-Lizenz vorhanden sein Alternativ zu den Microsoft Terminal Services kann auch CITRIX ICA verwendet werden Pro tg! SMC-Administrator-Lizenz muss auch eine CITRIX Client-Lizenz vorhanden sein theguard! Multi Site Edition (Site Server) Siehe theguard! NetworkManager Terminal Server Edition theguard! Multi Site Edition (Clients) Siehe theguard! NetworkManager Terminal Server Edition (Clients) Systemvoraussetzungen für das Reporting Hardware Prozessor Intel Core2 Quad 4x2,4 GHz oder kompatibel Arbeitsspeicher 4 GByte (empfohlen 8 GByte) Festplattenkapazität mindestens 100 GB frei Monitorauflösung 1280x1024 (empfohlen 1680x1050) Netzwerkkarte mit 100 MBit (empfohlen 1 GBit) Für verteilte Installationen (z.b. zur dedizierten Anbindung von externen tg! SMC-Systemen) werden bis zu zwei weitere Netzwerkkarten benötigt! Software Windows 2003 Server SP 1 (empfohlen Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition) Copyright REALTECH 2008 Seite 5 von 14

6 Für die Verwaltung von mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher wird als Betriebssystem Windows Server 2003 (R2) Enterprise Edition benötigt! Internetprotokoll (TCP/IP), SNMP (Simple Network Management Protocol) und Internetinformationsdienste (IIS) Microsoft Internet Explorer 6 SP 1 (empfohlen Microsoft Internet Explorer 7) Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition SP 2 Berechtigungen Zur Installation und zum Betrieb werden lokale Administratorrechte benötigt Zur Anmeldung am Terminal-Server muss ein Benutzerkonto verwendet werden, welches über lokale Administratorrechte auf dem Terminal-Server verfügt Die Anbindung zum SQL-Server muss mit einem SQL Server-Benutzerkonto erfolgen, welches über Sysadmin-Rechte verfügt Copyright REALTECH 2008 Seite 6 von 14

7 Skalierbarkeit Im Betrieb mit sehr großen Netzwerken kann die Erhöhung der Systemleistung notwendig werden. Zunächst wird dazu zur Verbesserung der Systemperformance eine Erhöhung des Hauptspeichers bzw. der Einsatz von Multi-Prozessorsystemen empfohlen. Falls dies nicht ausreicht ist die Trennung von Applikation und Datenbank sinnvoll, dies bedingt den Einsatz eines separaten Datenbank-Servers. Wenn dies nicht ausreicht, ist eine Verteilung der Funktionen und Aufgaben auf mehrere Server (siehe Multi Site Edition) möglich. Trennung von Applikations- und Datenbank Server: Cluster-Lösungen, VM-Ware oder ähnliche Konzepte werden zurzeit nicht unterstützt, sind zukünftig aber nicht ausgeschlossen. Dimensionierung Der größte Teil der Softwareinstallation findet auf der theguard! NetworkManager Server Maschine statt, inklusive der Dokumentation, und benötigt ca. 1,1 GByte Festplattenplatz: Art der Software Softwareumfang (MB) Microsoft SQL Server ~ 180 NetworkManager - Hauptkomponenten ~ 700 Grund-Datenbanken ~ 220 Da die Datenbankgröße von der Anzahl und den Einstellungen der Performance-Überwachungen abhängt, kann der Einsatz von Microsoft SQL Server 2005 zwingend notwendig werden und die Auslagerung auf zusätzliche lokale Platten erforderlich sein. Eine ausreichende Plattenkapazität für Datenbanksicherungen muss ebenso eingeplant werden. Weitere Informationen zur Dimensionierung sind der Dokumentation zum jeweils gültigen Stand der Software zu entnehmen! Copyright REALTECH 2008 Seite 7 von 14

8 Anforderungen an das Netzwerk bzw. an die Netzwerkkomponenten Folgende Einstellungen müssen an den Netzwerkkomponenten vorgenommen werden: Am Server sollte eine feste IP-Adresse (kein DHCP) eingestellt werden. Diese ist dann in den Netzwerkkomponenten als Trap-Adresse einzustellen. Eine performante Anbindung an DNS, alternativ lokale Host-Datei, ist für die automatische Namensauflösung erforderlich SNMP-Protokoll aktivieren Community-Strings konfigurieren - um den Aufwand, speziell für AutoDiscovery, zu minimieren, sollten möglichst einheitliche GET- und TRAP-Community-Strings verwendet werden! TRAP-IP-Adresse konfigurieren (IP-Adresse des theguard! NetworkManager-Systems) Eventuell Security-Konfiguration zugelassener Rechner für SNMP-Abfragen konfigurieren (IP-Adresse des theguard! NetworkManager-Systems) Alle Hinweise für diese Einstellungen sind den Beschreibungen für das einzelne Produkt zu entnehmen. Bei Verwendung von Firewalls sollten die folgenden Dienste freigeschaltet sein: TCP/IP zwischen allen Servern Spezielle Ports müssen geöffnet werden (Siehe hierzu auch die Dokumentation theguard! Applikationen und Firewalls ) ICMP (Ping) und SNMP zwischen theguard! NetworkManager Server und den überwachten Nodes Alle beteiligten Softwarekomponenten benötigen eine transparente TCP/IP-Verbindung zwischen den Rechnern, auf denen sie laufen. Verschiedenes Der Microsoft SQL Server ist nicht automatisch Bestandteil des theguard! NetworkManagers, sondern muss separat mitbestellt oder gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass für Systeme, die mehr als 4GB Arbeitsspeicher verwenden, die Windows Server 2003 Standard Edition nicht mehr ausreicht, sondern die Windows Server 2003 Enterprise Edition verwendet werden muss. Zur Verwendung des WebGUIs ist ein Web Server (Microsoft IIS) notwendig. Diese Komponente ist nicht im Lieferumfang enthalten, jedoch Bestandteil des Windows XP-, bzw. Windows Server 2003-Betriebssystems. Copyright REALTECH 2008 Seite 8 von 14

9 System Spezifikationen Die Leistungsfähigkeit des theguard! NetworkManager ist abhängig von der Systemumgebung, auf der er installiert ist. Dabei haben folgende Merkmale Einfluss auf die Leistungsfähigkeit: Art und Leistung der Prozessoren Anzahl der Prozessoren Kapazität des Hauptspeichers Nutzung der Auslagerungsdatei Zugriffszeiten auf Festplatten Verteilte Installation einzelner Systemprozesse (z.b. Datenbank) Windows-Betriebssystem Die angegebenen Systemanforderungen sind als Mindestanforderungen für die jeweilige Basissystemvariante zu verstehen. System- und Netzwerkumgebung Der theguard! NetworkManager ist für das Management üblicher System- und Netzwerkumgebungen ausgelegt. Diese bestehen typischerweise aus aktiven Netzwerkkomponenten (Hubs, Core-Switches, Desktop-Switches, Router, etc.) daran angeschlossene Server (Windows, Unix, etc.) bzw. Endgeräte (PCs, Drucker, etc.) sonstige Komponenten (z.b. Überwachungssyssteme für Klimasteuerung, USV-Anlagen, etc.) Dabei darf die maximale Anzahl von 5000 Nodes - bzw. 500 Nodes bei der SingleUser Advanced 500 Edition - nicht überschritten werden. Überwachungsfunktionen (zyklisches Polling) Die Überwachung des Netzwerkes erfolgt zum einen durch aktive Polling-Funktionen und zum anderen durch die Auswertung von Event-Meldungen (Traps, Syslogs, etc.). Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Sowohl das aktive Polling, wie auch eine hohe Anzahl von Events können dazu führen, dass das System zu stark belastet wird. Aus diesem Grund müssen in der Praxis beide Methoden gemischt angewendet werden. Die oben beschriebene Systemumgebung kann auf Status- und Performance-Parameter überwacht werden. Typische Überwachungsmerkmale sind: Monitoring von aktiven Netzwerkkomponenten Node Status Status von Server-, bzw. Uplink-Ports Performance von Server-, bzw. Uplink-Ports (Utilization, Error-Rate) Performance der Prozessoren (CPU-Utilization) an Core-Switches, Core-Router, etc.) Monitoring von Servern Node Status Status von Systemprozessen (Services) Performance der Prozessoren (CPU-Utilization) an Core-Servern Copyright REALTECH 2008 Seite 9 von 14

10 Monitoring von Endgeräten Nodes-Status wichtiger Endgeräte wie Abteilungsdrucker, etc. Monitoring sonstiger Komponenten Node-Status wichtiger Komponenten Performancedaten wichtiger Komponenten Allgemeine Überwachungs- bzw. Statistikfunktionen Weitere Überwachungs- bzw. Statistikfunktionen können nach Bedarf verwendet werden. Diese sind typischerweise: Langzeitaufzeichnung der Performancedaten von Uplink-, bzw. Server-Ports Langzeitaufzeichnung der Performancedaten von CPUs wichtiger Komponenten (z.b. Server, Core- Switches bzw. Router, etc.) Überwachung und Langzeitaufzeichnung von Responsezeiten wichtiger Komponenten Keinesfalls dürfen die o.g. Methoden flächendeckend angewendet werden! Leistungswerte und Einstellparameter Die Tabelle zeigt typische Einstellungsmerkmale für folgende Systemkonfiguration Server/Pentium IV 2,4 GHz Arbeitsspeicher 2 GByte Windows 2003 Server (SP 1) Überwachte Komponenten einer typischen System- und Netzwerklandschaft (der Polling-Intervall zwischen den einzelnen Abfragen beträgt hier 60 Sekunden) nach folgender Tabelle: Zyklische Überwachungsfunktionen (Polling) Component (Node) Amount of Nodes Amount of Status Polls per Node Sum of all Status Polls Core Router Router Core Switches Switches Main Servers Server PCs Printer Other Sum of all polls per minute Sum of all polls per second 167 Copyright REALTECH 2008 Seite 10 von 14

11 Einstellparameter für oben aufgeführtes Beispiel: Function Default Settings Example System Configuration Aktive Überwachung (zyklisches Polling) Max polls per second Max active SNMP requests 0 (unlimited) 0 (unlimited) Max active Ping requests 0 (unlimited) 0 (unlimited) Max active TCP requests 0 (unlimited) 0 (unlimited) Max active Http requests 0 (unlimited) 0 (unlimited) Max active Winnet requests 0 (unlimited) 0 (unlimited) Den im obigen Beispiel errechnetem Durchschnittswert (167) werden hier, aus Performancegründen, nochmals mindesten 30% hinzuaddiert um etwaige Spitzen auszugleichen. Diese Einstellparameter wirken auf den Polling Server. Zusätzlich können Werte in eine Langzeitdatenbank gespeichert werden (Performancedaten werden vom History Server behandelt). Hohen Einfluss hat natürlich auch der Abfrageintervall des jeweiligen Pollauftrages. Für die jeweilige Systemumgebung müssen die o.a. Werte entsprechend angepasst werden, weiterführende Informationen sind der Produktdokumentation zu entnehmen. Statistikabfragen Abfragen zur Langzeitstatistik mit Schwellwertprüfung erfolgt über den History Server. Dabei werden einzelne Werte optimiert abgefragt, z.b. ergeben sich für eine Portstatistik folgende Werte: Complete Port Statistics: Polls Byte (DB) Comment Speed 1 0 Property Duplex 0 0 Property Octets 0 8 Calculated Frames 0 8 Calculated Utilization 0 8 Calculated Errors 0 8 Calculated In Discards 0 8 Out Discards 0 8 Interval 0 8 Calculated Poll Count 1 56 Für die Abfrage einer Portstatistik, ist jeweils nur immer eine Polling-Abfrage notwendig. Die in obiger Tabelle angegebene Poll-Anzahl ist pro Statistik hochzurechnen. Keinesfalls dürfen Statistikabfragen flächendeckend angewendet werden! Schwellwertdefinitionen Nachfolgend einige Schwellwertdefinitionen für gängige Netzwerk Ports/Interfaces. Es handelt sich dabei um Erfahrungswerte, die je nach örtlichen Gegebenheiten nach oben oder unten angepasst werden können. Copyright REALTECH 2008 Seite 11 von 14

12 Ethernet 10 Mbit Netzauslastung (obere Schwellwertgrenze 70 %, untere Schwellwertgrenze 40 %) Bytes / sec = 100 % Bytes / sec = 70% Bytes /sec = 40 % Bytes / sec = 10% Packets (bei mittlerer Paketgröße von 255 Bytes) 5000 / sec = 100 % 3500 / sec = 70 % 2000 / sec = 40 % 500 / sec = 10 % Die Schwellwertangaben beziehen sich auf eine mittlere Netzauslastung von 10 % Bezeichnung Schwellwert Zurücksetzen mit Collisions 100 / sec. 30 / sec. Broadcasts 500 / sec. 300 / sec. Multicasts 500 / sec 300 / sec. CRC Fehler 5 / sec. 3 / sec. Undersize 5 / sec. 3 / sec. Oversize 5 / sec. 3 / sec. Fragments 5 / sec. 3 / sec. Jabbers 5 / sec. 3 / sec. Drops (Indikator über den Zustand einer RMON Probe) 5 / sec. 4 / sec. Gesamtfehlerrate 5 / sec. 4 / sec. Berechnungsformeln 10 Mbit /s = Bits/s Bits/s : 8 = Bytes (Octets) Bei mittlerer Paketgröße von 255 Bytes Bytes/ sec : 255 = = 5000 Pakete / sec. Copyright REALTECH 2008 Seite 12 von 14

13 Ethernet 100 MBit (Fast Ethernet) Alle Werte der Schwellwerttabelle mit dem Faktor 10 multiplizieren. Ethernet 1000 MBit (Gigabit Ethernet) Alle Werte der Schwellwerttabelle mit dem Faktor 100 multiplizieren. Externe Event Verarbeitung Die von theguard! NetworkManager behandelten Events können grob in drei Gruppen eingeteilt werden. Generierte Events bei Zustandsänderungen Traps Events, generiert durch Event Forwarding (kaskadierte NM Multi Site Edition) Um performante und aussagekräftige Statusinformationen zu erhalten, muss der im theguard! NetworkManager integrierte Event Manager über Filtereinstellungen, entsprechend der Netzwerkstruktur und der Organisation des Netzwerk Managements, konfiguriert werden. Da dies sehr individuell erfolgt, bleiben Aussagen zu Generierten Events bei Zustandsänderungen hier außer Ansatz. Generell hängt die Verarbeitungsgeschwindigkeit stark von der Rechnerleistung ab, deshalb wurde in diesem Dokument folgende Musterkonfiguration zugrunde gelegt: Messaufbau Die in diesem Dokument angegebenen Zeiten wurden unter folgenden Bedingungen aufgenommen: Systemkonfiguration Server/Pentium IV 2,4 GHz Arbeitsspeicher 2 GByte Windows 2003 Server (SP 1) 100 MBit Netzwerkanbindung Microsoft Windows 2000 Advanced Server, SP3 Microsoft Data Access Pack (MDAC) 2.6 SP1 Datenbank MS/SQL-Server 2000 (lokal) theguard! NetworkManager Terminal Server Edition v6.0 SP 2 Zur Messung wurden Testprogramme verwendet, die zum einen standardkonforme Traps (SNMP) und zum anderen theguard! NetworkManager spezifische Events generieren. Diese Testprogramme wurden auf einem zweiten Rechner mit identischer Ausstattung gestartet. Dabei wurden jeweils 1000 Traps bzw. Events generiert und an den Netzwerk Management-Rechner geschickt. Die Messungen wurden jeweils zehnmal wiederholt. Die Angaben sind die gerundete Mittelwerte aus den Messreihen. Als Aktion wurde jeweils ein Logbucheintrag erstellt. Copyright REALTECH 2008 Seite 13 von 14

14 Traps Zum Empfang externer Trap-Events wird der normale Windows SNMP-Trap-Dienst verwendet. Dieser leitet die empfangenen Traps an die theguard! NetworkManager Software weiter. Um die Traps interpretieren zu können, müssen die Inhalte mit den entsprechenden Informationen aus der MIB-Datenbank aufgefüllt werden. Die Verarbeitung eines Traps ist demnach zum einen im Windows Protokoll-Stack und zum anderen im NetworkManager zu ermitteln. Der Anteil der Verarbeitung wurde dabei mit 40/60 (Windows/NetworkManager) gemessen. Ab Version 5.2 des tg! NetworkManagers kommt ein eigener Trap-Server zum Einsatz, damit werden etwaige Systemblockaden weitgehend vermieden. Syslogs Der theguard! NetworkManager kann externe Syslog-Meldungen empfangen und verarbeiten. Im Unterschied zu Traps ist keine Interpretation über die MIB-Datenbank notwendig. Event Forwarding In einem größeren Netzwerk können mehrere theguard! NetworkManager (Multi Site Edition) zum Einsatz kommen. In diesem kaskadierten Systemumfeld kann ein theguard! NetworkManager-System zu einem anderen theguard! NetworkManager-System Events weiterleiten (Event Forwarding). Diese Events müssen normalerweise nicht mehr interpretiert werden, da das Quellsystem die relevanten Informationen bereits im Klartext bereitgestellt hat. Die Events werden auf einem einstellbaren TCP-Port übertragen. Die Übertragung ist durch diese Methode also ein gesichertes Verfahren. Ergebnis Anzahl pro Sekunde Aktion Traps 131 Eintrag im Logbuch Syslogs 156 Eintrag im Logbuch Events (Event Forwarding) 177 Eintrag im Logbuch Weitere Informationen über REALTECH s Softwareprodukte unter: REALTECH AG Industriestr. 39c Walldorf Germany Tel Fax Copyright REALTECH 2008 Seite 14 von 14

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