Für mehr Servicekultur im Vertrieb: Aktives Schadenmanagement als strategischer Erfolgsfaktor. Dr. Frank Grund, Charta Marktplatz Neuss, 08.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Für mehr Servicekultur im Vertrieb: Aktives Schadenmanagement als strategischer Erfolgsfaktor. Dr. Frank Grund, Charta Marktplatz Neuss, 08."

Transkript

1 Für mehr Servicekultur im Vertrieb: Aktives Schadenmanagement als strategischer Erfolgsfaktor Dr. Frank Grund, Charta Marktplatz Neuss, 08. Mai 2007

2 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 2

3 Unternehmensstruktur 3

4 Basler Versicherungen im Überblick Mitarbeiter ( ) Eigene Vertriebspartner Makler Kunden Prämienvolumen (brutto) rund Mio. EUR 4

5 Im Überblick: Prämienverteilung nach Geschäftsmodellen in % Partnervertriebe/ Konzeptgeschäft Industrie/Gewerbe Maklerorganisation Ausschließlichkeitsorganisation Multikanalvertrieb * Geschäftszahlen 2006 (nur Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft) 5

6 Im Überblick: Prämienverteilung nach Sparten in % TV 20 Transport Lebensversicherung Kraftfahrt Haftpflicht Schaden- und Unfallversicherung 19 Sach-Industrie/ Sach-Gewerbe 26 SHU Privat Schwerpunkt: Schaden- und Unfallversicherung ausgewogener Spartenmix * Geschäftszahlen

7 Strategisches Vier-Punkte-Programm Erhöhung der Effizienz der Geschäftsprozesse Steigerung der Leistungsfähigkeit der Vertriebswege Produkte: risikogerechte Preise / Konditionen Vertrauenspartner Kunden-Management optimieren 7

8 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 8

9 Die Ausgangssituation zeigte eine suboptimale Schadenorganisation Die Organisation der Schadenbearbeitung 5 verschiedene Standorte Spartenübergreifende Bearbeitung Matrixorganisation mit zentraler Fachverantwortung und dezentraler Linienverantwortung Suboptimale Teamgrößen und unterschiedlich strukturierte Organisationseinheiten zeigte deutlichen Optimierungsbedarf Arbeitsabläufe oft redundant, Kundenservice verbesserungsfähig Best Practices bislang nicht systematisch umgesetzt (z. B. telefonische Sofortregulierung, optimierte Betrugsabwehr, Regressbearbeitung, technische Abwicklung mit Dritten) Keine regelmäßige und dauerhafte Rückkopplung zwischen Underwriting / Produktentwicklung und Schadenfunktion Grundausrichtung bisher: fachlich richtige Schadenabwicklung Ausgangslage war nicht: Ausrichtung auf den Kunden- und Vermittlernutzen 9

10 Erwartungen der Makler Wichtigkeit in Bezug auf die Zufriedenheit bei der Schadenregulierung in % (Mehrfachnennungen möglich) Kulanz 11 Fachkompetenz 15 Informationsfluss Wenig Bürokratie Unkomplizierter Schadenregulierungsprozess 36 Schnelle Reaktion 54

11 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 11

12 Zielsetzung klären Zielsetzung klären: Optimiertes Ist oder grundlegende Veränderung? Vieles deutete auf die Notwendigkeit grundlegender Veränderungen Nach Migration stand eine Zielorganisation für den Schadenbereich noch aus 12

13 Erste Überlegungen Externe als Methoden spender, als Coach und Treiber Externe als Hüter der Konzeption (Steuern und Eskalieren von Konflikten) Wesentliche Beteiligung eigener Mitarbeiter aus allen Ebenen des Schadenbereichs (intern: extern wie 2:1, Fachausschuss etc.) Senkung der internen Kosten/Personalabbau stand nicht im Focus 13

14 Angestrebte Ziele Ziel: Verbesserung des Service + Senkung der Schadenquote Aufbau einer Servicekultur Gemäß GuV, d.h. Schadenaufwand + externe / interne Regulierungskosten Voraussetzungen schaffen, um im Schadenbereich mittelfristig wettbewerbsentscheidende best practices umsetzen zu können - unter Beachtung von Kundenservice und Vermittlerzufriedenheit Gezielte Steuerung des trade off zwischen Schadenaufwand, Kundenzufriedenheit und Prozess(kosten)optimierung 14

15 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 15

16 Vorgehensweise und Zeitplan 1. Schritt 2. Schritt Analyse Grobdesign Zielorganisation Aufbauorganisation Vorbereitung Abschluss -dokumentation Schadendatenanalyse Kfz Schadendatenanalyse Sach Ist-Erhebung Daten Prozesse Strukturen Verbesserungsmaßnahmen Einsparpotenziale Konzeption Planung Business Case Ablauforganisation Standortorganisation Implementierungsplan Business Case Projektmanagement Projektstart Projektende April Arbeitspakete Arbeitsergebnisse Juli

17 Schadendatenanalyse umfasst die Phasen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung Phasen der Schadendatenanalyse (SDA) Phase 1 Phase 2 Phase 3 Vorbereitung Aktenanalyse Identifikation und Segmentierung der zu untersuchenden Sparten Entwicklung eines auf den Untersuchungsumfang abgestimmten Fragebogens Dokumentation schon erkannter Verbesserungsansätze Zusammenstellung und Training des Teams Schadendatenanalyse Vorbereitung der SDA- Datenbank Durchführung Aktenanalyse zur Bewertung von Verbesserungsmöglichkeiten Durchführung der Schadendatenanalyse durch strukturierte Untersuchung jeder einzelnen Schadenakte an Hand des vorbereiteten Fragebogens Durchführung von Brainstorming-Sitzungen zur Identifikation von weiteren Verbesserungsmaßnahmen Eingabe der Daten in die SDA- Datenbank Auswertung der Ergebnisse zur Aufstellung einer Kosten- Nutzenrechnung Quantifizierung des Nutzenpotenzials in Abhängigkeit von den Verbesserungsmaßnahmen Entwicklung eines Maßnahmenplans Aufstellung einer Kosten- Nutzenrechnung Identifizierung von Sofortmaßnahmen Identifikation und Beschaffung der Schadenakten 17

18 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 18

19 Schadendatenanalyse zeigt: Schwachstellen konzentrieren sich auf wenige Prozesse KFZ 27% 25% 21% 16% 5% 1% 2% 0% 1% 1% 1% Schadenm eldung Deckungs -prüfung Zuweisu ng Kontakt Ermittlung Erkennung dubioser Schäden Beurteilung Verhandlung, Entscheidungsfindung Rückforderungen, Beteiligungen Medizinisches Management Abwicklung von Rechtsverfahren Optimierungspotential von mindestens 6 Mio. identifiziert 19

20 Beispiel: Schadenmeldung und Erstkontakt Unterschiedliche Schadenmeldewege, lange Dauer bis zur Schadenanlage, kaum telefonsicherer Erstkontakt, keine Grundlagen für ein aktives Schadenmanagement Schadenereignis bis Erstkontakt in Werktagen Höhe des Netto-EWN in Abhängigkeit von der Durchlaufzeit (Schäden unter )*** KFZ Sach KFZ 11 Tage 7 Tage Netto-EWN: 4,8% 3,2% 6,7% 3,6% 8,2% 7,0% Sach 21 Tage 7 Tage Schadenereignis Schadenmeldung Erstkontakt VN/AST 10,1% 14,4% 26,6% 32,4% 54,3% 53,2% Es vergingen durchschnittlich 7 Werktage zwischen Schadenmeldung und Erstkontakt* 0 bis 4 Werktage 5 bis 30 Werktage mehr als 30 Werktage Nur 12,3%** der Schäden unter wurden innerhalb von 4 Tagen reguliert* *) Quelle: Daten der SDA **) Gewichteter Durchschnitt aller analysierten KFZ- und Sachfälle ***) Ohne Schäden, die hauptsächlich von Agenturen reguliert wurden 20

21 Agenda Wer sind wir?- Eckdaten der Basler Versicherungen Ausgangssituation Projekt Reorganisation Schaden 3.1 Schadendatenanalyse- Vorgehensweise 3.2 Schadendatenanalyse- Prüfungsschwerpunkte 4 Die neue Schadenorganisation bei den Basler Versicherungen 21

22 Zielorganisation Schaden: Organisatorische Veränderungen Es gibt drei wesentliche organisatorische Veränderungen, um die in der Schadendatenanalyse identifizierten Defizite zu adressieren: Häufig identifizierte Defizite in der SDA* Verspäteter Erstkontakt mit VN Versicherungsschutz nicht richtig bestimmt Ermittlung zu Schadenhöhe und ursache nicht bzw. nicht ausreichend durchgeführt Beurteilung nicht ausreichend bzw. keine Beurteilungssystematik angewandt Entscheidungsfindung inklusive Verhandlung nicht ausreichend Keine Ermittlung zu Rückforderungen durchgeführt * SDA = Schadendatenanalyse Organisatorische Veränderungen 1. Aufbau eines Front Office Zentrale Stelle für Schadenaufnahme, Erstbearbeitung und ggf. Sofortregulierung 2. Organisation nach Sparten und Komplexitätsstufen Organisation nach Sparten im Front Office Organisation nach Sparten und Komplexitätsstufen im Back Office 3. Schwerpunktsachbearbeiter Aufbau Schwerpunktsachbearbeiter Regress Einsatz Schwerpunktsachbearbeiter Betrug 22

23 Seit November 2006 besteht die neue HA Schaden gemäß der Zielorganisation Unverändert Seit Seit Aufgaben: Abteilung TV / TR- Schaden Gruppe TV HG Gruppe Kfz NeuSchaden-Service HB Gruppe Haftpflicht Gruppe Sach Schadenaufnahme und qualifizierte Erstbearbeitung Erfassung von Schadenmeldungen Schadenanlage und Erstreservierung Erstbearbeitung Sofortregulierung Gruppe TR HB Gruppe TR HG Gruppe Unfall HG Schadenaufnahme, Erstund Folgebearbeitung Abteilung Kfz-Schaden Gruppe 1 HH Gruppe 2 HH Fremd & Ausland HB Folgebearbeitung Abteilung Haftpflicht- Schaden Gruppe 1 HG Gruppe 2 HG Folgebearbeitung Abteilung Sach-Schaden Gruppe 1&2 HG Gruppe 1&2 HB Schadenaufnahme, Erstund Folgebearbeitung Schadenregulierer Folgebearbeitung Folgebearbeitung Entscheidung zu Deckung, Haftung und Schadenhöhe inklusive Regulierung / Ablehnung (sofern nicht bereits sofortreguliert) 23

24 Prozesseffizienz beim Schadenmanagement Differenzierung der Schäden hoch Realisierungspotential niedrig Standardisiert abarbeiten Aktiv managen Schadenminderungspotential hoch Schäden ohne Potential im standardisierten Prozess abarbeiten Schäden mit Potential aktiv durch Spezialisten behandeln 24

25 Die Aufgaben des NeuSchaden-Service Der NeuSchaden-Service ist Ansprechpartner für Kunden, Geschädigte und Vermittler: Erfassung von Schadenmeldungen Schadenanlage und Erstreservierung Einleitung von Sofortmaßnahmen und ggf. Beaufragung von (Partner-) Dienstleistern, Sachverständigen oder Schadenregulierern Ermittlung zu Deckung, Haftung, Versicherungsschutz Sofortregulierung Akontozahlungen Identifikation abgabepflichtiger Schäden und sofortige Weiterleitung an die Schadenabteilung Beantwortung allgemeiner schadenbezogener Anfragen 25

26 Vorteile des NeuSchaden-Service Bundesweit eine zentrale Rufnummer und Postanschrift für Neuschäden Durchgängige und hohe Erreichbarkeit durch ein gezieltes Telefonmanagement Klar definierte und standortübergreifend einheitliche Servicelevels für Kunden und Vermittler Ermöglichung der unmittelbaren Schadenanlage während des Anrufs durch das neue Frontend-Tool Gezielte Steuerung der Neuschadenmeldung Qualifizierte Erstbearbeitung und gezielte Einleitung von Schadenmanagementmaßnahmen direkt beim Erstkontakt Verstärkte Sofortregulierung zur Reduktion des Schadenaufwands und Steigerung der Kunden- und Vermittlerzufriedenheit 26

27 Die Kontaktadressen des NeuSchaden- Service Neuschadenmeldung NeuSchadenservice Kfz Haftpflicht Sach Telefon Vermittler: / VN & Anspruchsteller: / Fax / / / Post Basler Versicherungen Neu Schadenservice Bad Homburg 27

28 Servicezeiten Schaden NeuSchaden-Service: MO FR: 08:00 19:00 Uhr * SA & SO: Service-Bereitschaft durch Assistance-Unternehmen Schaden-Abteilungen: MO FR: 08:00 18:00 Uhr * SA & SO: Service-Bereitschaft durch Assistance-Unternehmen 28

29 Unser Servicelevel im NeuSchaden- Service Telefonischer Servicelevel Schriftlicher Servicelevel 85% der Anrufe sollen innerhalb von 20 Sekunden angenommen werden Die Gesprächsabbruchquote soll geringer als 5% sein Tagesaktuelle Bearbeitung von Neuschäden (=bis Ende des Folgetags nach Eingang) 29

30 Aktueller Umsetzungsstand Der laufende Betrieb des NeuSchaden-Service festigt sich stetig Die Summe der eingehenden telefonischen und schriftlichen Vorgänge stabilisiert sich Bereits in den ersten Wochen nach Inbetriebnahme des NeuSchaden- Service konnte das Verhältnis von telefonischen zu schriftlichen Schadenmeldungen deutlich verbessert werden Die telefonische Erreichbarkeit ist gut Ca. 30% der aufgenommenen Schäden konnten sofort reguliert werden. Damit wurden schon in den ersten Wochen des Betriebs die Planzahlen erfüllt bzw. zum Teil sogar übererfüllt. Aktuell konnten im April ,8% der aufgenommenen Schäden sofort reguliert werden! Die Anzahl Schäden unter 3.000, die innerhalb von 4 Werktagen reguliert werden, ist im Vergleich zur Schadendatenanalyse erheblich angestiegen 30

31 Erste Erfolge der neuen Zielorganisation Neuschadenmeldungen nach Eingangsmedium in % 100% 81,8 18,2 Schadendatenanalyse Kfz 61,4 37,6 IST Kfz Telefonisch Schriftlich Zielsetzung: Zentralisierung der Neuschadenmeldungen, Beschleunigung der Schadenbearbeitung durch Erhöhung des Telefon-Anteils Zwischenbilanz: deutliche Steigerung der telefonisch eingehenden Meldungen bei Kfz-Schäden 31

32 Erste Erfolge der neuen Zielorganisation Anteil sofort regulierter Schäden in Kfz in % Schadendatenanalyse ,6 Kfz 34,9 Beschleunigte Bearbeitung von Schäden unter Euro Vermehrte Sofort-Regulierung

33 Auszüge aus Mitarbeiter-Interviews Es war bisher nicht immer möglich, aktives Schadenmanagement in aller Ausführlichkeit zu betreiben. Dies hat sich nun durch die Einführung des NeuSchaden- Service erheblich verändert Ich gebe zu, ich war zunächst skeptisch und auch ein wenig traurig, den alten Bereich in der Sachschaden-Folgebearbeitung aufzugeben. Doch mittlerweile bin ich positiv überrascht Als alter Schadenregulierer habe ich nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass die vielen netten Gespräche auch meine Einstellung zu der neuen Tätigkeit positiv verändert haben. Erfolgreiches Telefonieren kann süchtig machen! Das Gute an einem Schadenfall ist, dass wir den Kunden beweisen können, dass unsere Dienstleistungen gut sind Unser Ziel im NeuSchaden-Service ist es, ihn mit unserem Service sogar noch ein bisschen zu überraschen und ihm die Schadenbehebung soweit es geht abzunehmen Mitarbeiter der Gruppe NeuSchaden-Kraftfahrt Mitarbeiterin der Gruppe NeuSchaden-Sach 33

34 Erwartete Wirkung eines optimierten Schadenmanagements Strategischer Wettbewerbsvorteil durch aktives Schadenmanagement 34

35 Danke für Ihre Aufmerksamkeit 35

Rundum ein gutes Gefühl. Alphabet Schadenmanagement.

Rundum ein gutes Gefühl. Alphabet Schadenmanagement. Rundum ein gutes Gefühl.. .. Die Rundum-Lösung für zuverlässige Hilfe und volle Kostenkontrolle. Seite 2 . Seite 3 . Alles, um Sie zu entlasten. Alles aus einer Hand. Fahrzeugschäden und Unfälle können

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

SPANNUNGSFELD SCHADENBEARBEITUNG IN DER VERBUNDENEN GEBÄUDEVERSICHERUNG: KUNDENBEDÜRFNIS VS. WIRKLICHKEIT - AUS DER GEGENWART IN DIE ZUKUNFT!

SPANNUNGSFELD SCHADENBEARBEITUNG IN DER VERBUNDENEN GEBÄUDEVERSICHERUNG: KUNDENBEDÜRFNIS VS. WIRKLICHKEIT - AUS DER GEGENWART IN DIE ZUKUNFT! SPANNUNGSFELD SCHADENBEARBEITUNG IN DER VERBUNDENEN GEBÄUDEVERSICHERUNG: KUNDENBEDÜRFNIS VS. WIRKLICHKEIT - AUS DER GEGENWART IN DIE ZUKUNFT! V.E.R.S. Leipzig GmbH Gottschedstraße 12 04109 Leipzig +49

Mehr

Das Instrument der Bewertung im IT-Umfeld. Risiko- Bewertung. Schaden- Bewertung. Gutachterliche IT-Bewertung in der Assekuranz

Das Instrument der Bewertung im IT-Umfeld. Risiko- Bewertung. Schaden- Bewertung. Gutachterliche IT-Bewertung in der Assekuranz Das Instrument der im IT-Umfeld Gutachterliche IT- in der Assekuranz von EDV/IT/Elektronik-Schäden Versicherungsschäden und Bearbeitung sind der größte Kostenfaktor der Assekuranz von Risiken und Schäden

Mehr

Wo Highlights kein Zufall sondern Strategie sind.

Wo Highlights kein Zufall sondern Strategie sind. Willkommen bei Wo Highlights kein Zufall sondern Strategie sind. Durch eine Sachbearbeitung, die auf Prozessintegration setzt und Fall abschließend ist. große versicherungsspezifische Fachkompetenz in

Mehr

Customer-Relation-Management Fakten (I)

Customer-Relation-Management Fakten (I) CRM Strategien Customer-Relation-Management Fakten (I) Im weltweiten Wettbewerb ist ein schlüssiges und zielgerichtetes Marketing überlebenswichtig! Moderne Unternehmen von heute sind sich dessen bewusst:

Mehr

Planungssicherheit in der im. IT-Portfoliomanagement

Planungssicherheit in der im. IT-Portfoliomanagement Semantische Transparenz Lösungen und Planungssicherheit in der im Versicherungswirtschaft IT-Portfoliomanagement mit Case Study Strukturierte Informationsversorgung im Schadenbereich bei den Helvetia Versicherungen

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement« Projektvorstellung Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«Wedekind, Kai In Zusammenarbeit mit Projektmanager Versicherungsforen Leipzig GmbH 1 Die Idee Kundenwertmodelle werden in der Versicherungspraxis

Mehr

Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration. Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation

Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration. Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation Agenda 1 Digitalisierung im Schadenmanagement 2 Analyse der Schadeneingangskanäle 3 Schadenschnellmelde-App

Mehr

Schadenmanagement in der Assekuranz Studie 2006 Ergebnisse/ Auswertung

Schadenmanagement in der Assekuranz Studie 2006 Ergebnisse/ Auswertung Schadenmanagement in der Assekuranz Studie 006 Ergebnisse/ Auswertung Ergebnispräsentation Januar 007 Agenda Ergebnisse der Studie Schadenmanagement in der Assekuranz" 1 1 Arthur D. Little Einleitung zur

Mehr

SV-Team Öhringen. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden.

SV-Team Öhringen. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden. SV-Team Öhringen. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden. Wir sind Ihre Spezialisten der SV SparkassenVersicherung vor Ort. Ich möchte unsere Geschäftsstelle kurz vorstellen: Wir sind Ihre

Mehr

Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen

Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile! Die Differenzierung durch

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

BMW Financial Services Versicherungen. Motorradversicherungen Freude am Fahren. BMW MotorradVersicherungen. Durchstarten von 73 kw bis 90 kw.

BMW Financial Services Versicherungen. Motorradversicherungen Freude am Fahren. BMW MotorradVersicherungen. Durchstarten von 73 kw bis 90 kw. BMW Financial Services Versicherungen Motorradversicherungen Freude am Fahren Eine Klasse Für sich. BMW MotorradVersicherungen. Durchstarten von 73 kw bis 90 kw. MaSSgeschneidert. BMW MotorraDVERSiCHERUngen.

Mehr

Service Optimierung. Digitale Integration der mobilen Welt. Schadenprozesse

Service Optimierung. Digitale Integration der mobilen Welt. Schadenprozesse Service Optimierung Digitale Integration der mobilen Welt Schadenprozesse Schadenmanagement muss steigenden Kundenerwartungen und Effizienzansprüchen genügen. Steigende Kundenerwartungen (verbesserte Regulierungsgeschwindigkeit,

Mehr

BLD Kraftfahrt. Persönliche Betreuung durch Spezialisten.

BLD Kraftfahrt. Persönliche Betreuung durch Spezialisten. BLD Kraftfahrt Persönliche Betreuung durch Spezialisten. Unsere Schwerpunkte Wir sind Spezialisten mit Beratungsleistungen auf höchstem Niveau. Unsere Kraftfahrt-Experten werden pro Jahr in mehr als 5.000

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Ulrich Jansen Vorsitzender des Vorstandes 1 Provinzial Rheinland Holding Zusammensetzung des Gesamtergebnisses In Millionen Euro 2007 2008 Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit

Mehr

maihiro Akzeptanzanalyse

maihiro Akzeptanzanalyse maihiro Akzeptanzanalyse Projektskizze für eine CRM Akzeptanzanalyse Kurzversion Agenda Projektskizze Vorgehen Projekt Charta Projektvorgehen Ausgangssituation Eine CRM Lösung ist/wurde bereits eingeführt.

Mehr

Die 5 Erfolgsfaktoren zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister

Die 5 Erfolgsfaktoren zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister Die 5 Erfolgsfaktoren zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister Erfolgreiches Cantactcenter 5.November 2013 Günther Seitz 12,2 Mrd. Euro büßen Unternehmen jährlich durch schlechten

Mehr

Das Plus für Ihren Erfolg

Das Plus für Ihren Erfolg Das Plus für Ihren Erfolg Vorwort Risiken managen Existenzen sichern Risiken existieren sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Sie zu managen haben wir uns zur Aufgabe gemacht mit innovativen,

Mehr

QuickCheck CRM. Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung

QuickCheck CRM. Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung QuickCheck CRM Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung info@affinis.de www.affinis.de Agenda 1 Ausgangssituation 2 Zielsetzung 3 Lösungsansatz & Vorgehen 4 Kosten/Nutzen

Mehr

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management - Strategien, Prozesse, Menschen und IT - CRM ist eine Geschäftsstrategie (Philosophie) basierend auf dem Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Value

Mehr

Ganzheitliche Maklerbetreuung

Ganzheitliche Maklerbetreuung Ganzheitliche Maklerbetreuung Umsatzpotentiale erkennen und heben Ralf Hartmann Jürgen Freckmann Sven Wagener Was erwartet Sie? Wie können Umsatzpotentiale erkannt und gehoben werden? Der Ausbau des Vertriebsweges

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Input meets Output - vom Papier zu Bits und Bytes - DMC der Basler Versicherung AG als Praxisreferenz. Wir machen Sie sicherer.

Input meets Output - vom Papier zu Bits und Bytes - DMC der Basler Versicherung AG als Praxisreferenz. Wir machen Sie sicherer. Input meets Output - vom Papier zu Bits und Bytes - DMC der Basler Versicherung AG als Praxisreferenz Wir machen Sie sicherer. Agenda Ziel des Vortrags Intro Basler Versicherung AG Von der Idee bis zur

Mehr

Broker Insights Beurteilung der Performance von Versicherern aus Sicht des Maklers

Broker Insights Beurteilung der Performance von Versicherern aus Sicht des Maklers Broker Insights Beurteilung der Performance von Versicherern aus Sicht des Maklers 19.03.2014 Aon Risk Solutions Ein Geschäftsbereich der Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH Agenda 1 Facts & Figures

Mehr

Call Center als Bestandteil des E-Commerce

Call Center als Bestandteil des E-Commerce Call Center als Bestandteil des E-Commerce - Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung -! Grundlagen! Vorgehensmodell! Besonderheiten durch E-Commerce! Diskussion ausgewählter Phasen Ronald Krick und Jürgen Böse

Mehr

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Agenda 1. Eckdaten der TK 2. Der Kunde im Mittelpunkt der TK

Mehr

GIN-AX. eine Software fu r die Schadenverwaltung

GIN-AX. eine Software fu r die Schadenverwaltung GIN-AX eine Software fu r die Schadenverwaltung Inhalt 1 Schadenerfassung... 3 1.1 Allgemeine Schadenerfassung... 3 1.2 Schadenerfassung im Detail... 4 1.3 KFZ- Schnellerfassung... 5 1.4 Erfassung Vor-Ort...

Mehr

Kundenservice 2025 - Günther Seitz, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb

Kundenservice 2025 - Günther Seitz, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb Kundenservice 2025 - Entwicklung der Kundenerwartungen und Qualitätskriterien für professionellen Kundenservice Sparkassen Callcenter Qualitätstage Münster, den 1.12.2011 Günther Seitz, Bereichsleiter

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

Württembergische Maklervertrieb. Ihr Partner im Mittelstand.

Württembergische Maklervertrieb. Ihr Partner im Mittelstand. Württembergische Maklervertrieb Ihr Partner im Mittelstand. 2»Service heißt, das ganze Geschäft mit den Augen des Kunden zu sehen.«axel Haitzer, Experte für Personal (Marketing) und E-Business, Quergeist,

Mehr

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma S I G M A B R E A K A W A Y P E R F O R M A N C E Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma E-mail: peter.pointner@gmx.at daniel.puehringer@gmx.at Content

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

instra Das SAP Add-On instra zur Unterstützung Ihrer Versicherungsprozesse

instra Das SAP Add-On instra zur Unterstützung Ihrer Versicherungsprozesse instra Das SAP Add-On instra zur Unterstützung Ihrer Versicherungsprozesse Zielgruppe instra ist eine führende Versicherungsmanagement Software Firmenverbundene Vermittler Versicherungsabteilungen Makler

Mehr

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform 27.9.2011 Ihr Referent: Wolfgang Schwed Sales Manager, Helpline IT-Solutions Für: IT Service & Business Management

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Fuhrpark-Management mit Tracking-Systemen

Fuhrpark-Management mit Tracking-Systemen Fuhrpark-Management mit Tracking-Systemen Seite 1 21.01.2005 Situation Fuhrparkmanager kämpfen häufig mit einer großen Anzahl von Schäden. Damit verbunden ist ein hoher Aufwand an Verwaltungsarbeit im

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG Das Unternehmen Die NVS Netfonds Versicherungsservice AG ist ein junges Unternehmen innerhalb der Netfonds Gruppe und zu 100 % Tochter der Netfonds AG. Sie wurde

Mehr

Best Practice: Prozessanforderungen im Kundenmanagement. Adriana Filip. ec4u expert consulting ag

Best Practice: Prozessanforderungen im Kundenmanagement. Adriana Filip. ec4u expert consulting ag Best Practice: Prozessanforderungen im Kundenmanagement Adriana Filip ec4u expert consulting ag Inhaltsverzeichnis 1 Den Kunden vor Augen haben... 3 2 Kundenprozessanforderungen systematisch identifizieren

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

PMO. Projektmanagement in den Kliniken der Stadt Köln. 23. Juni 2010

PMO. Projektmanagement in den Kliniken der Stadt Köln. 23. Juni 2010 PMO Projektmanagement in den Kliniken der Stadt Köln 23. Juni 2010 Agenda Inhalt 1.Das Projektmanagement Office (PMO) bei den Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2.Strukturierung und Priorisierung der Projektarbeit

Mehr

»Review: Wiederanlagemanagement«

»Review: Wiederanlagemanagement« Wettbewerbsvorteile durch vorausschauende Lösungen Jens Ringel Geschäftsführer Mario Gärtner Kompetenzfeldleiter Sascha Noack Projektreferent Leipzig, Oktober 2014 Ausgangssituation Jedes Jahr werden über

Mehr

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Roland Rusch, Geschäftsführer NCI-Systems AG Martin Bühler, Geschäftsführer Actricity AG 1 Agenda Ausgangslage Projektverlauf

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Industrial Network Service Center. Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller

Industrial Network Service Center. Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller Industrial Network Service Center Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller Help-Line Sie haben akute Probleme mit Ihrer Anlage oder dem Netzwerk und brauchen

Mehr

2014-2015. Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen. www.dp-sports.de. Dieter Prestin Sportversicherungsmakler GmbH

2014-2015. Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen. www.dp-sports.de. Dieter Prestin Sportversicherungsmakler GmbH Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen 2014-2015 Dieter Prestin Venloer Straße 114 Knoileweg 10 50259 Pulheim 86977 Burggen Telefon: +49 (0)2238 96932-0 +49 (0) 8860-922801-0 Telefax: +49 (0)2238

Mehr

Kindl & Schönberger GmbH

Kindl & Schönberger GmbH Ihr Versicherungsmakler seit 1982 Wir sind Mitglied im und arbeiten u.a. mit folgenden Gesellschaften Seit über 30 Jahren steht die Kindl & Schönberger GmbH für Zuverlässigkeit Service Kundennähe Fairness,

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

Die RheinLand Versicherungsgruppe traditionell offen innovativ - seit 135 Jahren

Die RheinLand Versicherungsgruppe traditionell offen innovativ - seit 135 Jahren Die RheinLand Versicherungsgruppe traditionell offen innovativ - seit 135 Jahren Die RheinLand Versicherungsgruppe Bedeutende Schritte der Unternehmensentwicklung 1925 Einstieg in das Kfz-Versicherungs-Geschäft

Mehr

CAR dienst KFZ SACHVERSTÄNDIGEN INGENIEURBÜRO. Die Spezialisten für die Kfz. Schäden und Wertgutachten

CAR dienst KFZ SACHVERSTÄNDIGEN INGENIEURBÜRO. Die Spezialisten für die Kfz. Schäden und Wertgutachten Die Spezialisten für die Kfz. Schäden und Wertgutachten Unsere Leistungen Gutachten über Unfallschäden Gutachten über Brand- und Wildschäden Kurzgutachten bei Schäden unter 750,- Wertgutachten Rechnungsprüfung

Mehr

Quick-Scan Leadmanagement

Quick-Scan Leadmanagement Quick-Scan management Aktuelle Probleme im Interessenten/ Management 1. Die Vertriebskosten pro Neukunde sind zu hoch 2. Die Effizienz (Abschlussquoten, Durchlaufzeiten) im Vertriebsprozess ist gering

Mehr

Das Franke & Bornberg BU-Unternehmensrating Bewertungsgrundlagen und Ablauf des Rating-Prozesses

Das Franke & Bornberg BU-Unternehmensrating Bewertungsgrundlagen und Ablauf des Rating-Prozesses BU-Unternehmensrating DasFranke&BornbergBU-Unternehmensrating BewertungsgrundlagenundAblaufdesRating-Prozesses Stand01/2006 Seite1von26 Franke&Bornberg,Hannover-Stand01/2006 BU-Unternehmensrating Inhaltsübersicht

Mehr

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement ConSol Webcast 14.12.2012 Referent: Lutz Keller Moderator: Jens Brügmann Oh das hatten wir nicht bedacht Risikomanagement in Projekten 14.12.2012

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Einführung Workflow-Management-Systeme

Einführung Workflow-Management-Systeme Einführung Workflow-Management-Systeme Agenda Einführung Workflow Nutzeffekte Vorgehensmodell Beratungsthemen Kontakt -2007 Seite 2 Einführung Workflow Management = Prozess-Steuerung Definition Verbesserung

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

APRIL Deutschland Ihr starker Partner

APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner Kompetente Lösungen für Ihren Erfolg Wer national oder international nach innovativen Dienstleistungen in den Bereichen Outsourcing

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

Servicemappe. Inhalt der Servicemappe. Informationen für den Fahrer. Informationen für den Fahrer. Mietfahrzeuge der DP Fleet

Servicemappe. Inhalt der Servicemappe. Informationen für den Fahrer. Informationen für den Fahrer. Mietfahrzeuge der DP Fleet Servicemappe Inhalt der Servicemappe Sie fahren ein Fahrzeug der Deutsche Post Fleet GmbH. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie wichtige Informationen zusammengestellt. Für Rückfragen stehen wir

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Enterprise Sales Process Harmonisation

Enterprise Sales Process Harmonisation Enterprise Sales Process Harmonisation Projektskizze für eine CRM- Prozessharmonisierung Kurzversion Projektskizze Enterprise Sales Process Harmonisation Ausgangsituation Unternehmen stehen oftmals vor

Mehr

Für guten Rechtsschutz bieten wir viele Argumente und den richtigen Weg: Direkt und unabhängig. Maklerinformation

Für guten Rechtsschutz bieten wir viele Argumente und den richtigen Weg: Direkt und unabhängig. Maklerinformation Für guten Rechtsschutz bieten wir viele Argumente und den richtigen Weg: Direkt und unabhängig. Maklerinformation U n t e r n e h m e n Guter Rechtsschutz kann auch günstig sein: Als unabhängiger Experte

Mehr

Trends für Rechtsschutzversicherungen. Kundenprofiling und Perspektiven für die Produktentwicklung (Endkunden und Makler)

Trends für Rechtsschutzversicherungen. Kundenprofiling und Perspektiven für die Produktentwicklung (Endkunden und Makler) Trends für Rechtsschutzversicherungen Kundenprofiling und Perspektiven für die Produktentwicklung (Endkunden und Makler) Identifikation wertvoller und weniger wertvoller Kunden gewinnt auch bei Rechtsschutzversicherungen

Mehr

Autoversicherung nur noch ein Geschäft für die Großen?

Autoversicherung nur noch ein Geschäft für die Großen? Autoversicherung nur noch ein Geschäft für die Großen? Erfolgsfaktoren eines Mittelständlers in einem umkämpften Markt Hans-Jörg Kurth, AD Kraftfahrt, HK-Schaden, Firmenkunden 1 Der Rote Faden Werbeblock:

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Freisetzung gebundenen Kapitals Optimierung der Wertschöpfungskette Stärkung von Wettbewerbsvorteilen Zusammenfassung Optimierung erzielen durch die Nutzung der Instrumente des

Mehr

ICH WILL RELEVANTE INFORMATIONEN UND EFFIZIENTERE ABLÄUFE!

ICH WILL RELEVANTE INFORMATIONEN UND EFFIZIENTERE ABLÄUFE! ICH WILL RELEVANTE INFORMATIONEN UND EFFIZIENTERE ABLÄUFE! MANAGED CONTENT SERVICES VON DER INFORMATIONSFLUT ZUM WETTBEWERBSVORTEIL Tag für Tag wächst die Menge an Informationen und Dokumenten in Form

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Gute Aussichten für die Zukunft.

Gute Aussichten für die Zukunft. Siemens Business Services Gute Aussichten für die Zukunft. Erstellung des Uni-Masters Zu Beginn des Projektes werden sich die Projektteams auf die Erstellung des Uni-Masters konzentrieren. Dieser Master

Mehr

Mietkautionspolice. Kautionsverwaltung à la Basler. Schnellere Vermietung. Mehr Sicherheit. Weniger Aufwand.

Mietkautionspolice. Kautionsverwaltung à la Basler. Schnellere Vermietung. Mehr Sicherheit. Weniger Aufwand. Mietkautionspolice Kautionsverwaltung à la Basler. Schnellere Vermietung. Mehr Sicherheit. Weniger Aufwand. Die Mietkautionspolice Das optimierte Bürgschaftssystem Sie als Vermieter/Verwalter kennen die

Mehr

Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013

Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0

Mehr

Wir bringen Sie in Position Mit e.business Software von e.consult

Wir bringen Sie in Position Mit e.business Software von e.consult Wir bringen Sie in Position Mit e.business Software von e.consult Über die e.consult AG e.consult AG entwickelt Internetplattformen zur Optimierung von Kommunikationsprozessen für Rechtsanwälte und Versicherungen.

Mehr

DEMA Die MehrwertMakler. Komplettlösungen für Ihren Erfolg

DEMA Die MehrwertMakler. Komplettlösungen für Ihren Erfolg DEMA Die MehrwertMakler Komplettlösungen für Ihren Erfolg 2 Verlieren sie allmählich den Überblick? 3 Informationsflut und Bürokratie Soweit das Auge reicht. In Ihrer täglichen Arbeit sind Sie einer Flut

Mehr

DDM9000 : Kurz und bündig

DDM9000 : Kurz und bündig LTE Consulting GmbH Ihr Partner für InformationsLogistik DDM9000 : Kurz und bündig Kennen Sie das? Langes Suchen nach Unterlagen, aktuellen Dokumenten und anderen Informationen Wo sind wichtige, aktuelle

Mehr

Mystery Calls Qualität wie Sie der Kunde erlebt

Mystery Calls Qualität wie Sie der Kunde erlebt Christian Fravis E-News über Mai 2012 Mystery Calls 1. Mystery Calls - Vorteile für alle: Warum es für Kunden und Mitarbeiter wichtig und wertvoll ist 2. Tipps und Checklisten: Praktische Beispiele, Checkpunkte

Mehr

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter -

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - FOCUS Team KG Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal Tel.: 0202 28394-0

Mehr

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Ihre Gastgeber Herzlich Willkommen zum Webinar Thomas Hellerich, Vorstand 2 Melanie Lang, Senior Consultant Samhammer AG - www.samhammer.de - www.1stanswer.de

Mehr

Beschwerdemanagement. Anlass von Beschwerden: NACHLIEFERUNG VOM 01.11.2012. Leitlinien. Dimension 3, Kapitel 2

Beschwerdemanagement. Anlass von Beschwerden: NACHLIEFERUNG VOM 01.11.2012. Leitlinien. Dimension 3, Kapitel 2 Anlass von Beschwerden: Leitlinien Der Eingang von Beschwerden kommt über sehr unterschiedliche Wege und auch zu einem breiten Spektrum an Themen. Bezug sind in der Regel die Leistungen und Aufgaben der

Mehr

Assekuranz-Service Center. Spitzen-Konzepte und Top-Abwicklung. www.asc-online.de

Assekuranz-Service Center. Spitzen-Konzepte und Top-Abwicklung. www.asc-online.de Assekuranz-Service Center Spitzen-Konzepte und Top-Abwicklung www.asc-online.de Die Geschäftsleitung von links: Herbert Winterling, Sybille Heinl, Renate Winterling, Norbert Schmitt Das ASC-Prinzip ist

Mehr

ASKUMA Newsletter für Maklerorganisationen und Verbünde

ASKUMA Newsletter für Maklerorganisationen und Verbünde Ausgabe Nr. 01/2012 April 2012 ASKUMA Newsletter für Maklerorganisationen und Verbünde Mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen! 1 TOPTHEMA ASKUMA mit neuem Maklerkonzept der Zurich! ab sofort steht Ihnen

Mehr

Ihre Experten für die digitale Unfallschadenabwicklung

Ihre Experten für die digitale Unfallschadenabwicklung Ihre Experten für die digitale Unfallschadenabwicklung IHRE HERAUSFORDERUNGEN, UNSERE LÖSUNGEN Ihre Herausforderungen im Autohaus-Schadenalltag + + Aufwendige und sehr umfangreiche Kundenberatung zur Unfallschadenregulierung

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

Service Management nach ITIL

Service Management nach ITIL Service nach ITIL Datum: 4/29/00 Service nach ITIL Agenda Vorstellung AG / Arbeitskreis Service Bedarf - Warum Service? Vorstellung von ITIL Nutzen und Bedeutung der einzelnen Funktionen Synergiepotentiale

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Prince2 Practitioner. Auszug aus dem Seminarkatalog. an alliance of entrepreneurial experts. ist Global Registered Education Provider

Prince2 Practitioner. Auszug aus dem Seminarkatalog. an alliance of entrepreneurial experts. ist Global Registered Education Provider ist Global Registered Education Provider des Project Management Institute PMI ist Licensed Affiliate ist Global Registered Education Provider der ATO CONSENSUS Consulting GmbH des Project Management Institute

Mehr

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen?

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Dr. Dierk Wehrmeister Berlin,. Juni 00 Partner Theron Business Consulting Das Call Center wird zu einem wichtigen Eckpunkt

Mehr

Projektmanagement Aufgabenstellung

Projektmanagement Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Herbst 2010 Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

BPM in Mittelstand und Großunternehmen

BPM in Mittelstand und Großunternehmen BPM in Mittelstand und Großunternehmen www.komus.de FH, Fachbereich Betriebswirtschaft Kompetenzzentrum Virtuelle Organisation und Engineering BPM Umfrage am Kompetenzzentrum CCVOE Online-Umfrage Projektarbeit

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Ziele der Kundenbefragung

Ziele der Kundenbefragung Kundenbefragung Ziele der Kundenbefragung Ermittlung der Kundenzufriedenheit als Basis für Ableitungen in Hinblick auf: - Entwicklung der Preisgestaltung - Optimierung der Produkt- und Einkaufspolitik

Mehr

Schweizerisches Broker-Panel

Schweizerisches Broker-Panel Schweizerisches Broker-Panel Frequently Asked Questions Erläuterungen zum Broker-Panel Schweiz ValueQuest GmbH, Tel: +41 (0) 44 786 32 52, Fax: +41 (0) 44 786 34 94 info@valuequest.ch 1 FRAGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN

Mehr