Post Merger Integration Gastvortrag WWU Münster, Prof. Schewe, 16. November 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Post Merger Integration Gastvortrag WWU Münster, Prof. Schewe, 16. November 2011"

Transkript

1 Post Merger Integration Gastvortrag WWU Münster, Prof. Schewe, 16. November 2011 Dr. Sven Hackmann Christian Dähne

2 Perfekte Lösungen mit persönlicher Note Datum: 16.November 2011 Dr. Sven Hackmann Senior Consultant Banking Tel. 069/ Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Steria Mummert Consulting. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Christian Dähne Principal Consultant Banking Tel. 069/ Steria Mummert Consulting AG Mainzer Landstraße 209, D Frankfurt Telefon: Fax: Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jürgen Sponnagel Vorstand: Oliver Nazet (Vors.), Dr. Reinhard Liedl, Dr. Fritz Moser Gesellschaftssitz: Hamburg - HR B Amtsgericht Hamburg - USt-ID-Nr.: DE

3 Ihre Referenten Zur Person Dr. Sven Hackmann Senior Consultant Diplom-Kaufmann, Justus-Liebig-Universität Gießen Dissertation: Organisatorische Gestaltung in der Post Merger Integration mehr als 5 Jahre Beratungserfahrung Strategie- und Organisationsberatung Post Merger Integration bei Großbanken Prozessoptimierung Cash Flow Management Christian Dähne Principal Consultant Diplom-Volkswirt, Georg-August-Universität Göttingen Zertifizierter Projektfachmann nach GPM / RKW Themenverantwortlicher für Post Merger Integration bei SMC über 10 Jahre Erfahrung als Programmmanager und Projektleiter in der Strategie-, Organisations- und Managementberatung Spezialist für Transformations- und Change Management Begleitung von 10 nationalen und internationalen Integrationen, Durchführung mehrerer Sanierungs- und Restrukturierungsprojekte 3

4 Kapitel 1 Steria Mummert Consulting. Die Steria Gruppe 4

5 Das Unternehmen Steria: Beratung, IT- und Outsourcing Services Off-/Nearshore in Indien, Osteuropa und Marokko Präsenz in Europa Belgien Dänemark Deutschland Frankreich Hongkong Vor Ort in Asien Indien Präsenz in 16 Ländern... Luxemburg Marokko Norwegen Österreich Polen Singapur Spanien Schweden Schweiz UK 5

6 Das Unternehmen Steria: Ein Top 10 Player in Europa 1,7 Mrd. Umsatz (Top 10 in Europa) Mitarbeiter Präsenz in Europa 20% des Kapitals im Besitz der Mitarbeiter Off-/Nearshore in Indien, Osteuropa und Marokko Vor Ort in Asien 6

7 Das Unternehmen SMC: Leistungsstarke, kundennahe Organisation Präsenz in Deutschland und Österreich Off-/Nearshore in Indien, Osteuropa und Marokko Präsenz in Europa Vor Ort in Asien Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Köln Leipzig München Münster Wien 7

8 Das Unternehmen Abdeckung der kompletten Wertschöpfungskette Als Transformationspartner unterstützt Steria Mummert Consulting seine Kunden dabei, Innovation und Produktivität zu fördern und die Optimierung von Geschäftsprozessen und Informationstechnologien zu erreichen. Business Transformation Services Transformation Services Operation Services Business Consulting IT Consulting Systems Integration Application Development Managed Testing Services Application Portfolio Management Infrastructure Management Business Process Outsourcing Onshore Offshore/ Nearshore Übernahme von Risiken durch Steria Mummert Consulting 8

9 Das Unternehmen SMC: Branchen im Fokus Telecommunications Complementary Industries 8% 3% Utilities 12% Gesamtumsatz 2010: 237 Mio. Euro 45% Banking Mitarbeiter 2010: Public Services 21% 11% Insurance 9

10 Das Unternehmen SMC: Marktposition Ranking 2010 TOP 15 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2010 Unternehmen Umsatz in Mio. Euro 2010 im Inland 1 McKinsey & Company Inc. Deutschland, Düsseldorf *) 1) > 500,0 2 The Boston Consulting Group GmbH, Düsseldorf/München *) 2) 444,0 3 Roland Berger Strategy Consultants GmbH, München *) 406,0 4 Oliver Wyman Group, München *) 255,0 5 Booz & Company GmbH, Düsseldorf *) 245,0 6 Steria Mummert Consulting AG, Hamburg 236,0 7 A.T. Kearney GmbH, Düsseldorf 221,0 8 Capgemini Consulting, Berlin 3) 214,0 9 Deloitte Consulting, Hannover 4) 211,0 10 Bain & Company Germany Inc., München *) 210,0 11 BearingPoint GmbH, Frankfurt am Main 207,0 12 IBM Global Business Services, Ehningen *) 3) 203,0 13 Accenture GmbH, Kronberg *) 3) 201,0 14 Zeb/Rolfes.Schierenbeck.Associates GmbH, Münster 100,1 15 Towers Watson GmbH, Frankfurt am Main *) 5) 100,0 Quelle: Lünendonk, 2011 *) Daten teilweise geschätzt 1) Umsatz > 500 Mio. Euro 2) inklusive der verrechneten Kosten für Professional-Expert-Teams 3) Umsätze mit Managementberatung ohne IT-Beratung und Systemintegration 4) Umsätze mit Managementberatung 5) 01/2010 Fusion von Towers Perrin und Watson Wyatt 10

11 Die Leistungen SMC: Beratungsangebot: Banking Basis Unternehmensführungs- Prozesse Betriebswirtschaftliche Service-Prozesse Branchenspezifische Prozesse (Inhalt, Methodik und IT) Technologische Service-Prozesse Kernthemen Unternehmenssteuerung Vertriebsmanagement Kundenmanagement Personalmanagement Organisation Finanzen Controlling Beschaffungs- und Bestandsmanagement Immobilien Logistik Gesamtbanksteuerung Vertriebs- und Kundenmanagement Investment Banking/ Asset Management Kredit Transaction Banking Payments und IT Core Banking Transaction Banking Securities SAP Banking Architektur/EAI/Plattformen Enterprise Information Management CRM Business Intelligence Operation Services IT Security IT Governance SAP Solutions Testmanagement & Quality Assurance Human Capital Management 11

12 Kapitel 2 Leistungsangebot Post Merger Integration. Warum M&A? Die M&A Wertschöpfungskette kennen. Risiko No.1: Komplexität. Komplexitätsreduktion: PMI Plateau. Referenzen. 12

13 Leistungsangebot Post Merger Warum M&A? Risiko Diversifizierung und Too big to fail - Status Gesetzgeber fordern asset swaps (Demerger) Kartellrecht Wachstum & Fokus Überleben in einer übersättigten (und überversicherten) Wirtschaft Winner takes it all günstige Investitionsgelegenheiten nutzen Finanzkrise Größendegression Werte schaffen durch Restruktuierung (Massengeschäft, Spezialisierung) Kritische Größe erreichen um innovative Produkte durchsetzen zu können Innovation Margen & Kosten Kaufkraft erhöhen und CIR reduzieren Kritische Größe erreichen, um Rahmenbedingungen zu beeinflussen Macht Gründe für M&A 13

14 Leistungsangebot Post Merger Die M&A-Wertschöpfungskette kennen Strategie M&A Strategie Target identifizieren Target Grobpriorisieren Szenarien- bewertung analyse 1 Project Due Diligence Transaktion Closing Kontakt- Letter of Intent aufnahme Due Diligence Deal & Close Integration 2 Pre & Post Merger Integration Legal (De-)Merger 3 Leistungsangebote Demerger Steria Mummert Consulting Expertise Pre- Closing Strategie (De) Merger Programm Management Governance Change Management & Personal Produkte Marketing & Vertrieb IT Betrieb Finanzen 14

15 Leistungsangebot Post Merger Richtige Entscheidungen treffen Wer die vollständige Wertschöpfungskette kennt, versteht Zusammenhänge. Wer die Zusammenhänge kennt, trifft die richtigen Entscheidungen. Personalplanung Kooperationspartner Produkte Kunden Lieferanten IT Prozesse 15

16 Leistungsangebot Post Merger Risiko No.1: Komplexität Integrationstiefe und die Ähnlichkeit der beteiligten Unternehmen entscheiden über die Komplexität eines Mergers und den daraus resultierenden Koordinationsbedarf. Unternehmen mit hoher Ähnlichkeit sollen nur in Teilen zusammengeführt werden. Es bestehen wenige Unterschiede und die Integrationsmaßnahmen sind weniger komplex. Hoch Integrationsgrad Niedrig Hoch Ähnlichkeit Komplexität Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Strukturen und Kulturen sollen zu einem einheitlichen Unternehmen zusammen geführt werden. Die Integrationsmaßnahmen sind aufgrund der großen Menge von notwendigen und sich gegenseitig beeinflussenden Veränderungen hoch komplex. Niedrig 16

17 Leistungsangebot Post Merger M&A Risiko No.1: Komplexität Komplexität Integrationstiefe und Ähnlichkeit der Unternehmen entscheiden über die Komplexität des Mergers und den resultierenden Koordinationsbedarf. SMC Kompetenzen Komplexitätstreiber Integrationstiefe Ähnlichkeit Komplexitätsmanagement Komplexität PMI Expertise Projektmanagement Branchenkenntnisse Kundenkenntnisse Vollständigkeit + Priorisierung Struktur + Risiko 17

18 Leistungsangebot Post Merger Komplexitätsreduktion mit dem PMI Plateau Komplexität PMI Plateau Erfahrung: 60% der Merger sind wegen Komplexität und Missachtung der Herausforderungen nicht erfolgreich. Steria Mummert Consulting sichert durch eine konsistente und einheitliche Steuerung den Projekterfolg. 18

19 Leistungsangebot Post Merger PMI Plateau : Ein erprobtes Vorgehensmodell Einheitliche, vollständige und effiziente Durchführung. Erreichung der Integrationsziele. Neun Module bündeln, Inhalte gemäß der individuellen Ausgangssituation. Kurzfristiger Zugriff auf SMC Fach- und IT- Know-how *). Projektcontrolling Recht. Output- PMI Pilot Management Koordination Aufsicht FM & Administration Meilensteine Compliance Prozesse Legal Merger Call Center Transitional Service Umzugsmanagement Programm- Agreements Mgmt. Standortwahl Meldewesen Interoperability Zielarchitektur Migration RZ Konsolidierung Lizenzen Applikationswahl IT- Security Controlling Betrieb IT Integrationsmanagement Finanzen Governance Integrations- Strategie Change Mgmt. & Personal Produkte Change Strategie Entwicklung Externes Reporting Marketing Produktstrategie Risikomanagement & Vertrieb Produktmapping Liquiditätsmanagement Kooperationspartner Marketingstrategie WB Rechnungswesen Kommunikationsmix Vertriebssteuerung Portfolio VertriebswegeRebranding *) Themenauswahl Recarding Stakeholder- Analyse BR Kommunikation Anreizsysteme Aufbauorganisation Coaching Kultur Ressourcenplanung 19

20 Leistungsangebot Post Merger PMI Plateau Komplexitätsreduktion durch Struktur: PMI Plateau Fallbezogen wird die Relevanz der Module ermittelt Jedes Modul wurde in ein Phasenmodell transformiert Jede Phase definiert Erfolgsfaktoren und Ergebnisse Phasen der Module ergeben den Masterplan Vollständige Detailplanung, Reporting, Risikomanagement Unternehmensstrategie Restriktionen Integrationsziele Erfolgsfaktoren Marktpositionierung definieren Erkennen operativer Ausrichtung und kultureller Aspekte bei Käufer und Target Geschäftsmodells als Eckpfeiler sorgfältig ausarbeiten Business Plan detailliert qualifizieren und quantifizieren (Business Case) Szenarien bestimmen und wählen Fit von Unternehmens- und Geschäftsfeldstrategien sicherstellen Definition von Vision, Mission und Zielen Frühzeitige und offene externe und interne Kommunikation planen Entscheidungsbereitschaft herstellen Priorität bestimmen (Tempo vs Qualität; Effizienz vs Kunde) Bestimmung aller zur Migration und darüber hinaus laufenden Vereinbarungen und Verpflichtungen Laufzeitenmodell Produkte aufstellen und Handlungsspielräume dokumentieren Anpassen an die Kundenstrukturveränderungen Kapazität und Anpassungsaufwände IT- Systeme Vermeiden überkomplexer Strukturen 80/20 Regel Business Case als Steuerungs-Tool für die Post Merger Integrationsphase (Zeit, Budget) Projektrisiken Konzernvorgaben/Synergien Konkretisierung der Operationalisierbarkeit der Ziele je Modul Breit gestreute und regelmäßige interne Information Festlegung der Meilensteine Prozessorientierte Struktur, alle Teile der Wertschöpfung sind abgestimmt Durchsetzung des Markenziels Motivation aller Beteiligten durch schnelle und klare Kommunikation von Verantwortung Festlegung eines realistischen und kommunikationsgerechten Zeitrahmens Validierung und Nutzung von Synergien Kurzfristige und regelmäßige Ergebnisse Ergebnis Eindeutige und verbindliche Zielvorgaben Management trägt Geschäftsmodell Business Plan und Business Case als Ziel und Entscheidungsgrundlage Professionelles Kommunikationskonzept (unmittelbare, rechtzeitige, regelmäßige und offene Kommunikation) Vollständiger Vertragskatalog mit Kosten- und Kapazitätsplanung, Exit- Options etc. Auflistung aller bindenden Produkte mit Kunden und Zahlen IT Machbarkeitsanalysen Auflistung operative Zielvorgaben Konzernvorgaben sind bekannt Auflistung realistischer Ziele der Aktivitäten jedes Moduls Definition wichtiger Interdependenzen und Meilensteine / Ergebnisse (Projektplan) Validierung von Strategie und Restriktionen Projektorganigramm und kurz- & mittelfristige Aufbauorganisation 20

21 Leistungsangebot Post Merger Anwendungsschritte des PMI Plateau (1/5) 1. Schritt Relevanztest durchführen Die Nutzung des PMI Plateau ist vereinbart. Das PMI Plateau bündelt Themen mit ähnlichen Herausforderungen zu Modulen. Um die individuelle Bedeutung der Module für ein konkretes Projekt zu identifizieren, wird der Relevanztest mit dem Management durchgeführt. Die Relevanz eines Moduls kann individuell bewertet und gewichtet werden. Die Auswertung des Relevanztestes ermöglicht eine Priorisierung der Module und damit ein strukturiertes, zielgerichtetes und effizientes Vorgehen. Die Module Integrationsstrategie und Programm Management sind in jedem Fall Projektbestandteil. 22

22 Leistungsangebot Post Merger Anwendungsschritte des PMI Plateau (2/5) 2. Schritt Phasenmodelle anwenden Für jedes Modul steht ein Standard- Phasenmodell zur Verfügung. Es wird gemäß der Ergebnisse aus dem Relevanztest individualisiert. Die für die Projektsituation relevanten Erfolgsfaktoren und Ergebnistypen werden ausgewählt. 23

23 Leistungsangebot Post Merger Phasenmodell Integrationsstrategie Alle Post Merger Aktivitäten richten sich an der Integrationsstrategie aus. Das Phasenmodell zeigt die zeitliche Abfolge auf. Unternehmensstrategie Restriktionen Integrationsziele Strategische Ziele Geschäftsmodell Wachstum & Markt Unternehmenskultur Konzernstrategie Budget Übernahmebedingungen IT Zeit/Risiko/Budget Kennziffern Markt Restriktions-Check 2-3 Berater erarbeiten die Ergebnisse auf Basis von Workshops mit der Geschäftsführung. 24

24 Leistungsangebot Post Merger Anwendungsschritte des PMI Plateau (3/5) 3. Schritt Ergebnistypen festlegen Die für die Projektsituation relevanten Erfolgsfaktoren und Ergebnistypen werden analysiert und ausgewählt. Beispiel Integrationsstrategie: Im Rahmen des Moduls Integrationsstrategie wird ein gemeinsames Verständnis der Ausgangssituation hergestellt und strategische Vorgaben beschrieben. Daraus werden konkrete Integrationsziele abgeleitet. Daraufhin werden die Rahmenbedingungen genau analysiert und festgeschrieben. Sie bilden die Restriktionen, die bei der Definition der Integrationsstrategie beachtet werden müssen. 26

25 Leistungsangebot Post Merger Erfolgsfaktoren & Ergebnisse Integrationsstrategie Unternehmensstrategie Restriktionen Integrationsziele Erfolgsfaktoren Marktpositionierung definieren Erkennen operativer Ausrichtung und kultureller Aspekte bei Käufer und Target Geschäftsmodells als Eckpfeiler sorgfältig ausarbeiten Business Plan detailliert qualifizieren und quantifizieren (Business Case) Szenarien bestimmen und wählen Fit von Unternehmens- und Geschäftsfeldstrategien sicherstellen Definition von Vision, Mission und Zielen Frühzeitige und offene externe und interne Kommunikation planen Entscheidungsbereitschaft herstellen Priorität bestimmen (Tempo vs Qualität; Effizienz vs Kunde) Bestimmung aller zur Migration und darüber hinaus laufenden Vereinbarungen und Verpflichtungen Laufzeitenmodell Produkte aufstellen und Handlungsspielräume dokumentieren Anpassen an die Kundenstrukturveränderungen Kapazität und Anpassungsaufwände IT- Systeme Überbelastung der eigenen Mitarbeiter 80/20 Regel Business Case als Steuerungs-Tool für die Demerger Transformationsphase (Zeit, Budget) Projektrisiken Konzernvorgaben/Synergien Konkretisierung der Operationalisierbarkeit der Ziele je Modul Breit gestreute und regelmäßige interne Information Festlegung der Meilensteine Prozessorientierte Struktur, alle Teile der Wertschöpfung sind abgestimmt Durchsetzung des Markenziels Motivation aller Beteiligten durch schnelle und klare Kommunikation von Verantwortung Festlegung eines realistischen und kommunikationsgerechten Zeitrahmens Validierung und Nutzung von Synergien Kurzfristige und regelmäßige Ergebnisse Ergebnis Eindeutige und verbindliche Zielvorgaben Management trägt Geschäftsmodell Business Plan und Business Case als Ziel und Entscheidungsgrundlage Professionelles Kommunikationskonzept (unmittelbare, rechtzeitige, regelmäßige und offene Kommunikation) Vollständiger Vertragskatalog mit Kostenund Kapazitätsplanung, Exit-Options etc. Auflistung aller bindenden Produkte mit Kunden und Zahlen IT Machbarkeitsanalysen Auflistung operative Zielvorgaben Konzernvorgaben sind bekannt Auflistung realistischer Ziele der Aktivitäten jedes Moduls Definition wichtiger Interdependenzen und Meilensteine / Ergebnisse (Projektplan) Validierung von Strategie und Restriktionen Projektorganigramm und kurz- & mittelfristige Aufbauorganisation 27

26 Leistungsangebot Post Merger Anwendungsschritte des PMI Plateau (4/5) 4. Schritt Masterplanung Auf Grundlage von Relevanztest, Phasenmodell, und Ergebnistypen Statustest und -report lässt sich die Masterplanung erstellen, die ein koordiniertes, effizientes Programm Management ermöglicht. Der Masterplan wird in einem Regelkreissystem kontinuierlich aufgrund neuer Statusergebnisse angepasst. 29

27 Leistungsangebot Post Merger Masterplan Integrationsstrategie Programm Management Governance Change Management & Personal Produkte Marketing & Vertrieb Finanzen IT Betrieb Unternehmensstrategie Restriktionen Closing Legal (De-)Merger Demerger-Ziele Initialisierung Programm Management Abschluss Leitlinien & Konzept Implementierung Controlling Veränderungsanalyse Veränderungskonzeption Veränderungsdurchführung und -kontrolle Produktstrategie Umsetzung Linienübergabe Marketing- und Vertriebsplanung Umsetzung Controlling Finanzplanung Umsetzung Controlling Ist Analyse / Soll Konzept Umsetzung Migration Betrieb sichern Sollkonzept Zusammenführung 30

28 Leistungsangebot Post Merger Anwendungsschritte des PMI Plateau (5/5) 5. Schritt Vollständige Detailplanung, Reporting, Risikomanagement Das praktische Know-how zahlreicher Umsetzungsprojekte in der Finanzindustrie, spezifisches Expertenwissen sowie aktuelle Forschungsergebnisse werden durch mehr als Detailfragen zur Verfügung gestellt. Der Status der Themenbearbeitung kann zu jeder Berichtsperiode aktualisiert, analysiert und übersichtlich veranschaulicht werden. Hierdurch kann ein etwaiger Handlungsbedarf frühzeitig aufgedeckt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Das Programm ist initiiert und wird überwacht. 31

29 Leistungsangebot Post Merger PMI Plateau : Konzentrierte PMI- Projekterfahrung Tiefe PMI-Expertise ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Programm-Management Vollständigkeit Abfrage aller typischen PMI Fragestellungen Lückenlose Detailplanung Schnelle Aufgabenpaketierung und -zuteilung Priorisierung Bemessung der Modulrelevanz Kritischer Pfad ist umgehend identifiziert Strukturierung Bündelung von stark verknüpften Themen in Modulen Reduzierung der Komplexität Klare und schnelle Definition von Zuständigkeiten Risiko Reduzierung von Risiken durch frühzeitiges Erkennen von Handlungsbedarf Auswirkung von Restriktionen ist schnell erkannt 32

30 Kapitel 3 Praxisbeispiele Post Merger Integration. Erfahrungen als Basis des Handelns Konkrete Herausforderungen: Von CTB zu RTB Kommunikation im Merger Komplexitätsreduktion Ansätze zur Diskussion 33

31 Praxisbeispiele SMC ist erfahrener PMI-Umsetzungspartner M&A Strategie Target identifizieren Target Grobpriorisieren Szenarien- bewertung analyse Top* 100 Versicherung Steria Mummert Consulting Expertise Spanische Top* 10 Bank Deutsche Top* 50 Bank Kontakt- Letter of Intent aufnahme Due Diligence Deal & Close Niederländische Top* 100 Bank Deutsche Top* 200 Bank Deutsche Top 5 Versicherung; > 3 Deutsche Top 20 Versicherungen Pre- Closing Integrationsstrategie Programm Management Governance Change Management & Personal Produkte Marketing & Vertrieb IT Betrieb Finanzen SMC Migration Factory * Top global 34

32 Praxisbeispiele Beispiele für Herausforderungen im Merger Pre Merger Verhandlung Post Merger Wirkung Planung bei Informationsdelta Best of both Ansätze Geschwindigkeit der Integration Transitions-Phasen Kooperation zw. Wettbewerbern Change Management bei Ressourcenabbau Kommunikation der Veränderung Methodische Expertise 35

33 Praxisbeispiele Herausforderung 1: Vom Change the Bank zum Run the Bank Task 1. Verstehen 2. Kommunikation, Planung und Mitigierung 3. Steuerung und Eskalation Käufer 2 Übernommener 1 1 CtB 2; Run the changed bank RtB Target Organisation 1; 2 2; Task 1. Koordination der Lieferung von Information 2. Sicherung der Transition und Transformation 3. Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen 36

34 Praxisbeispiele Herausforderung 2: Instrumente, Empfänger und Wirkung (1/3) Reichweite (Anzahl erreichte MA) Newsletter Firmenzeitung Mitarbeiterbefragung Projektnewsletter Diskussionsforum Intranet Rundschreiben Großveranstaltung Projektwebsite Rede der Direktion Großgruppen Engagement des Top-Managements Video/Multimedia Mailing Schwarzes Brett Infostand Organisationsentwicklung Change Agents 100 Werbemittel Ausstellung Führungskräfte Programm Ergebnispräsentation Schulung Infomarkt Changecontrolling Kommunikations- Erfolgskontrolle Erfolge feiern 10 Gremien/JF Kickoff-Meeting Persönlicher Brief Workshops/Klausuren Einzelgespräche Coaching Oberflächl. Impuls Deutliche Signale Anstoß zum Umdenken Verhaltensänderung 37

35 Praxisbeispiele Herausforderung 2: Instrumente, Empfänger und Wirkung (2/3) 6. Erkenntnis Herausfordernde und neuartige Veränderung hoch möglicher Verlauf ohne und mit Change Management Wahrgenommene persönliche Kompetenz zur Veränderungssteuerung (Beispielverlauf) 1 x 2. Verneinung falsches Sicherheitsgefühl, überhöhte Einschätzung der Verfahrens- und Verhaltenskomplexität x 2 1. Schock großer Unterschied zwischen eigenen und fremden hohen Erwartungen und eingetroffener Realität 3. Einsicht in die Notwendigkeit von neuen Verfahrensund Verhaltensweisen 3 x warum gewisse Verfahrens- und Verhaltensweisen zum Erfolg führen und andere zum Misserfolg 4 x 5 x 4. Akzeptanz der Realität, Loslassen alter Verfahrensund Verhaltensweisen 6 x 5. Ausprobieren und Suchen neuer Verfahrens-und Verhaltensweisen. Erfolge - Misserfolge - Ärger - Frustration niedrig Beginn der Veränderung Zeit Zeit 38

36 Praxisbeispiele Herausforderung 2: Instrumente, Empfänger und Wirkung (3/3) t0 t1 t2 U1 1 2 t0 t1 U2 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene t2 Zeit Zeit 39 Kulturelle Ursachen strategischer Entwicklungsgeschwindigkeiten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen

37 Praxisbeispiele Herausforderung 3: Komplexitätsreduktion in der Praxis (1/3) Vision Strategische Ausrichtung Vision Konzern Leitbild Corporate Strategy Leitbild Business Strategy Akquiseobjekt Projektorganisation Risikobetrachtung Systemabgleich Prozessabgleich und - veränderung Rechtliche Sicherung Mitarbeiterkommunikation W(x)= Bafin PSP Fall Back Planungen System Lag Liste Steuerungsbank Vertriebsbank Produktionsbank Dienstleistungsverträge SLA SLR Kundenkommunikation Projektvereinbarungen Business Case Produktabgleich Migrationskonzept xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx Dienstleistungsverträge extern $ SLA SLR Contentmanagement Projektsteuerung Archivierung Systeme Papier Produkt-GAP Liste Überleitungskonzepte Schulungskonzept Changemanagement xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx 40

38 Praxisbeispiele Herausforderung 3: Komplexitätsreduktion in der Praxis (2/3) Veränderungsbelastung Auftauen Verändern Einfrieren t o t 1a t 2 t 3 t 4 t 5 t 6 t 7 t 8 t Kulturelle Belastung des Unternehmens Strukturelle Belastung des Unternehmens Gesamtkultur Aufbauorganisation Ablauforganisation 41

39 Changes ges Change Verteilung offen = offen bzgl. der Zuordnung Change Bereichs- oder Kanalbedeutung Change Bearbeitungsstatus Change auf PL Ebene oder höher Offene GAPs IT GAPs Prozess Prozess & IT 357 Geschlossen In Arbeit Offen An Mig. Termin Vor Mig. Termin Nach Mig. Termin Übergreifend Offen Einzel Changes in EVs Change Risikoklassen Strategierelevante Changes (Teilmenge Prio 10) nicht bahandelt behandelt A B C Changes in ÜLKs Change Produktübergreifend Change Kundenwirksam Ja Offen Nein Ja Offen Nein nicht bahandelt behandelt Change Produktrelevanz 16 Change Verantwortung 411 Change Kostenrelevanz Change Relevanz für Dritte Changes in FKs Ja Offen Nein Dauerhaft Interim Offen hoch mittel keine Hoch Mittel Keine nicht bahandelt behandelt Changes in ÜLK, FK oder EV IT-Change-Prioritäten nicht bahandelt behandelt Prio Prozess-Change-Prioritäten Prio Prozess & IT-Change-Prioritäten Prio Priorität Offene Changes Prio S M C P r e s e n ta t io n.p o t :2 3 ; S e it e 4 S t e ria M u m m e r t C o n s u lt in g A G V e rä n d e ru n g s b e la s tu n g a u fg ru n d d e s K a u fs d e s U n te rn e h m e n s u n d d e r h i e ra u s res u lt iere n d en g e n er ellen U n sich erh e it V e rä n d e ru n g s - u n d U n s ic h e rh e it s b e la s tu n g a u fg ru n d d e r a u fb a u o rg a n is a to ris c h e n V erän d eru n g d es U n te rn eh m en s V e rä n d e ru n g s - u n d U n s ic h e rh e it s b e la s tu n g a u fg ru n d d e r a b la u f o rg a n i s a to ris c h e n V erän d eru n g d es U n te rn eh m en s Praxisbeispiele Herausforderung 3: Komplexitätsreduktion in der Praxis (3/3) Erfassung und Bewertung Verfolgung und Reporting Ergebnis: Individualisierte datenbankbasierte Erfassung von strukturellen und kulturellen Veränderungen verbunden mit einer integrierten Erfassung und / oder Bewertung der Wirkungsstärke auf Produkte, Strukturen, Mitarbeiter, etc. der zeitlichen Lage der Stakeholderbetroffenheit der Verantwortlichkeiten und Termine, etc. Umsetzungsbegleitende automatisierte Veränderungsberichte je Change zur konsequenten, vollständigen Abarbeitung. Automatisiertes Cockpit Chart zur Beurteilung der Gesamtsituation und Bestimmung der weiteren Vorgehensweise: Die integrierte Erfassungen, Analyse und Verfolgung aller Veränderungen führt zur: Erhöhung der Steuerungsfähigkeit Erhöhung des Verständnis für die Gesamtwirkung Erhöhung der Verantwortlichkeit Frühzeitigen Intervention Senkung der Projektrisiken Senkung der Fluktuation und Unzufriedenheit. In der Summe führt dies zu einer wesentlichen Reduktion der Veränderungsbelastung. Id e a lty p is c h e V e r ä n d e r u n g s b e la s tu n g in d iv id u e ll fe s tz u s te lle n Change Prioritäten Change Bearbeitung Change Cockpitchart Stand: Changes Change-Prioritäten Changes Changes Changes V o r g e h e n s m o d e ll V er än d e ru n gsb ela stu n g A u f ta u e n V e r ä n d e r n E in fr ie r e n t o t 1 t 2 t 3 t 4 t 5 t 6 t 7 t 8 K u ltu r e l le B e la s t u n g d e s U n t e r n e h m e n s S t r u k t u r e l le B e la s t u n g d e s U n t e r n e h m e n s t Changes 42

40 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Steria Mummert Consulting Steria AG

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2010

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2010 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2010 Unternehmen 2010 2009 2010 2009 2010 2009 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf *) 1) >500,0 >500,0 2.300 2.300 2 The Boston Consulting Group

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2012 2011 2012 2011 2012 2011 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

InterimIT GmbH. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung. Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten.

InterimIT GmbH. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung. Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten. Matthias Burgardt Geschäftsführender Gesellschafter Haneschstr. 12, 49090

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting Customer Relationship Management Unser Verständnis Customer Relationship Management sind alle Interaktionen entlang der gesamten Kommunikation mit internen und externen Kunden. Effektive Prozesse unterstützt

Mehr

Integrata AG Unternehmensprofil. Qualified for the Job

Integrata AG Unternehmensprofil. Qualified for the Job Integrata AG Unternehmensprofil Integrata ein führender Full-Service-Anbieter von Qualifizierungsleistungen Über 45 Jahre Erfahrung Umsatz 2009: 34,0 Mio. EUR/ 146 Mitarbeiter 1.300 erfahrene Referenten

Mehr

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Agenda des Vortrags Vorstellung Was ist Projektmanagement? Phasen des Projektmanagements Zusammenfassung & Ausblick Zielsetzung

Mehr

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio IT-Strategie 14.03.2014

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio IT-Strategie 14.03.2014 BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio IT-Strategie 14.03.2014 Seite 1 BBGG Leistungsportfolio Gesamt Projekt Exzellenz Die Umsetzung von Projekten ist wesentlicher Bestandteil des Leistungsportfolios.

Mehr

Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung

Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung Greifswald, 03.06.2004 Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung Wie komme ich zu einer Kosten- und Leistungsrechnung? - Ein Vorschlag zum Projektvorgehen Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Cultural Due Diligence Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Einleitung Mergers (Unternehmensfusionen) und Akquisitions (Unternehmenskäufe) kurz M&A funktionieren am Papier sehr gut, dennoch scheitern viele,

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

IT-Projektturnaround Krisenprojekt mit einfachen Hilfsmitteln managen - Aus der Reihe Effektives Projektmanagement -

IT-Projektturnaround Krisenprojekt mit einfachen Hilfsmitteln managen - Aus der Reihe Effektives Projektmanagement - IT-Projektturnaround Krisenprojekt mit einfachen Hilfsmitteln managen - Aus der Reihe Effektives Projektmanagement - München, 2014 Die Kern-Idee des IT-Projekt-Turnarounds VERWENDUNG DER METHODEN DES TURNAROUND-MANAGEMENT

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1 FIRMENPRÄSENTATION Mai 2014 BTM 2014 1 BTM bedeutet Business Transformation Management und umfasst alle Maßnahmen zur erfolgreichen UMSETZUNG von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen. BTM wurde

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 1

Modul 5: Service Transition Teil 1 Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH Wir wollen in die Riege der führenden IT-Dienstleister in Deutschland.

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz)

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz) Personalprofil Annette Weissing Management Consultant E-Mail: annette.weissing@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 1983 Allgemeine Hochschulreife (Abitur) 1986 Diplom Betriebswirt, Berufsakademie

Mehr

Integrata AG Unternehmensprofil. Qualified for the Job

Integrata AG Unternehmensprofil. Qualified for the Job Integrata AG Unternehmensprofil Qualified for the Job Ihr Partner Integrata der führende Full Service Anbieter von Qualifizierungsleistungen Seminare Qualifizierungsprojekte Managed Training Services Über

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 xiii 1 Einführung 1 1.1 Gründe für eine BI-Strategie und ein BICC..................... 1 1.1.1 Systemvielfalt und Konsolidierungsbedarf.............. 2 1.1.2 Taktisches Vorgehen..............................

Mehr

UNTERNEHMENSARCHITEKTUR

UNTERNEHMENSARCHITEKTUR UNTERNEHMENSARCHITEKTUR 21c ng und die nächste Generation des Prozessmanagements. 1 AGENDA icraft Effektive Unternehmensarchitektur 21c ng - der Enabler! Drei Partner - eine Lösung! 2 Die icraft GmbH ist

Mehr

Fallbeispiele zur Kompetenz IT-Management und E-Business. Berlin 2008

Fallbeispiele zur Kompetenz IT-Management und E-Business. Berlin 2008 Fallbeispiele zur Kompetenz IT-Management und E-Business Berlin 2008 Auf den folgenden Seiten sind fünf Fallbeispiele für die Kompetenz IT-Management und E-Business dargestellt. Fallbeispiele für Kompetenzen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................................... 5 Einleitung.................................................. 13 A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer

Mehr

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Ausgangslage Jedes Beteiligungsvorhaben ist für Käufer und Verkäufer individuell und bedarf einer professionellen Koordination. begleitet beide

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting IT Servicemanagement nach ITIL ITIL (IT Infrastructure Library) ist der weltweit akzeptierte Standard auf dem Gebiet des IT Service Managements und hat seinen Ursprung in UK (entwickelt durch das heutige

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

15 Jahre IT-Offshoring nach Indien ein persönliches Resümee

15 Jahre IT-Offshoring nach Indien ein persönliches Resümee Karlsruhe 13.03.2007 15 Jahre IT-Offshoring nach Indien ein persönliches Resümee Dipl.-Math. Jens Borchers 15 Jahre IT-Offshoring nach Indien ein persönliches Resümee Vortrag beim FZI Karlsruhe am 13.03.2007

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio 1 Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio Martin Bialas, diventis GmbH 2 Agenda Ausgangslage / Stakeholder / Zielsetzung Themen zur Betrachtung Organisatorische Lösungen Softwareunterstützung

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 CRM Process Performance Intelligence Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel.

Mehr

Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort

Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort Wirtschaftsförderung Burgplatz 1 D - 40213 Düsseldorf Tel: +49 211-89 95500 Fax: +49 211-89 29062 E-Mail: business@duesseldorf.de Internet: www.duesseldorf.de

Mehr

Objektive Logistik-Beratung geht das? Marktdaten und Rahmenbedingungen

Objektive Logistik-Beratung geht das? Marktdaten und Rahmenbedingungen Objektive Logistik-Beratung geht das? Marktdaten und Rahmenbedingungen Vortrag und Podiumsdiskussion auf der LogiMat 2011 9. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss Lünendonk

Mehr

viventu solutions AG

viventu solutions AG viventu solutions AG Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich auf dem ITK Markt vertreten Hannoversche Strasse 89 28309 Bremen 0421 435760 info@viventu.de Wir warten nicht auf die Zukunft, wir arbeiten jeden

Mehr

Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit

Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit T RAINING & BERATUNG I N S T I T U T F Ü R P E R S Ö N L I C H K E I T S O R I E N T I E R T E U N T E R N E H

Mehr

www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Februar 2011

www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Februar 2011 www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Wirtschaftswachstum Prognose 2010 hat Deutschland das höchste Wirtschaftswachstum seit der Wiedervereinigung erreicht

Mehr

Branchenkompass 2013 Versicherungen www.steria-mummert.de. Bosch InnovationsForum 2013 Zürich, 28.11.2013

Branchenkompass 2013 Versicherungen www.steria-mummert.de. Bosch InnovationsForum 2013 Zürich, 28.11.2013 Branchenkompass 2013 Versicherungen Bosch InnovationsForum 2013 Zürich, 28.11.2013 Branchenkompass 2013 Versicherungen Steria Mummert Consulting Datum: 28.11.2013 Lars Matzen, Senior Manager Dieses Werk

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen.

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Anforderungen. Herausforderungen. Kooperationspartner Aufsichtsbehörden Outsourcing ISO 27001 Firmenkultur Angemessenheit Notfallfähigkeit

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

WirtschaftsWoche- Studienreihe. IT-Dienstleister Was sie leisten, was sie kosten

WirtschaftsWoche- Studienreihe. IT-Dienstleister Was sie leisten, was sie kosten WirtschaftsWoche- Studienreihe IT-Dienstleister Was sie leisten, was sie kosten Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung herausgegeben von: Marcel Oertig mit Beiträgen von: Christoph Abplanalp, Jens Alder, Robert Ey,

Mehr

Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft.

Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft. Unser Branchenwissen. Für Ihre Ziele. Beratung und Lösungen für Banken, die Sparkassenorganisation und die Versicherungswirtschaft. Der Weg zur Wertschöpfung. Mit FINCON. Eine effiziente und zukunftsfähige

Mehr

Sourcing Modell Phase 3

Sourcing Modell Phase 3 Sourcing Modell Phase 3 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 3 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung x Name Alex Oesch Matthias

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr

BLUBERRIES Kurzvorstellung. München, Dezember 2015

BLUBERRIES Kurzvorstellung. München, Dezember 2015 BLUBERRIES Kurzvorstellung München, Dezember 2015 BLUBERRIES Wer wir sind Umfangreiches Fachwissen in der Energiewirtschaft Expertise in der Konzeptions- und Umsetzungsberatung sowie im Projektmanagement

Mehr

_Fact Sheet. Project Health Check. Analyse und nachhaltige Verbesserung der Erfolgsfaktoren für ein effizientes Projektmanagement

_Fact Sheet. Project Health Check. Analyse und nachhaltige Verbesserung der Erfolgsfaktoren für ein effizientes Projektmanagement Fact Sheet Project Health Check Analyse nachhaltige Verbesserung der Erfolgsfaktoren für ein effizientes Projektmanagement Severn Consultancy GmbH, Hansa Haus, Berner Str. 74, 60437 Frankfurt am Main,

Mehr

visco Firmenprofil September 2014

visco Firmenprofil September 2014 Firmenprofil September 2014 versteht sich als Mediator in Großprojekten der Finanzindustrie Unsere Expertise und Fähigkeiten ist spezialisiert auf Großprojekte in der Finanzindustrie. Wir führen kollaborative

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken Nürnberg, den 08.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich Geschäftskunden der Postbank

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL)

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL) Projekt- und Prozessmanagement für die IT-Infrastructure-Library (ITIL) Ing. Markus Huber, MBA Über den Vortragenden Seit 13 Jahren als Projekt- und Programmleiter in der IT tätig PM-Assessor seit 2007

Mehr

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com Lösungen für Ihren Markterfolg Lösungen für Ihren Markterfolg Wertschöpfungskette Internationale Markttransparenz in Investitionsgüter- / B2B-Branchen Marketing + Vertrieb Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

Jobtalk am Montag - Alumni berichten IT in der Praxis

Jobtalk am Montag - Alumni berichten IT in der Praxis .consulting.solutions.partnership Jobtalk am Montag - Alumni berichten IT in der Praxis Regina Ludwig msg-systems AG Regina Ludwig Persönlicher Werdegang Studium Von Oktober 2008 bis September 2011 Bachelor

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Streamline Business Consulting GmbH & Co KG www.streamline-consult.at

Streamline Business Consulting GmbH & Co KG www.streamline-consult.at Lösungen für Ihr Unternehmen Von Neuorientierung und Wachstum bis Optimierung und Kostensenkung, wir unterstützen Sie. Consulting In Zeiten starker globaler Konkurrenz ist unternehmerische Leistungskraft

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2016

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2016 Qualifikationsprofil Stand: Januar 2016 Lothar Hübner Beraterstufe: Senior Management Consultant Jahrgang: 1952 Nationalität (Land): Org/DV-Schwerpunkte: DV-Methoden: Deutsch Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

Integrata AG. Unternehmensprofil

Integrata AG. Unternehmensprofil Integrata AG Unternehmensprofil www.integrata.de Qualified for the Job 1 Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services Immer vor Ort Präsenz

Mehr

masventa - XRM Strategien und Lösungen

masventa - XRM Strategien und Lösungen masventa - XRM Strategien und Lösungen Ganzheitliches Beziehungsmanagement masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 crm@masventa.de www.masventa.de

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Modul 3: Service Transition

Modul 3: Service Transition Modul 3: Service Transition 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 We make IT matter. Unternehmenspräsentation Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 KOMPETENZ Unsere Kernkompetenz: Ganzheitliche Unterstützung bei der Weiterentwicklung der IT. IT-Dienstleistung, von der

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Hamburg, 15.06.11 15.06.11, Seite 1 Unternehmen the consulting network ist ein Zusammenschluss unabhängiger Unternehmensberater. Unsere Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit HR BUSINESS PARTNER Lernwege Architekten der Zusammenarbeit HR Businesspartner HR Business Partner im Unternehmen gut aufgestellt! Das Service Delivery-Modell von Dave Ulrich mit den drei Rollen Centers

Mehr

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012 Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen Frankfurt/Main, Juli 2012 Erwartungen an Unternehmen kommen zur Zeit aus allen Richtungen Gesundheit als Modeerscheinung? Ausgangslage Gesetzgeber

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr