E POSTBUSINESS BOX. Datenblatt. Version 1.01 zu Release 2.2

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1 E POSTBUSINESS BOX Datenblatt

2 Impressum Handbücher und Software sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung der Deutschen Post AG kopiert, vervielfältigt, gespeichert, übersetzt oder anderweitig reproduziert werden. Dies gilt sinngemäß auch für Auszüge. Alle Rechte bleiben vorbehalten. Die Deutsche Post AG ist berechtigt, ohne vorherige Ankündigungen Änderungen vorzunehmen oder die Dokumente/Software im Sinne des technischen Fortschritts weiterzuentwickeln. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Alle Warenund Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer Deutsche Post AG E POSTBUSINESS BOX Datenblatt

3 1 Technische Voraussetzungen für den Betrieb 1 Technische Voraussetzungen für den Betrieb Zum Inbetriebnehmen der E POSTBUSINESS BOX gehören folgende Prozesse: Inbetriebnehmen des E POSTBUSINESS BOX Servers Administrieren des E POSTBUSINESS BOX Servers Installieren und Verwenden der Client-Software auf Arbeitsplatzrechnern Um diese Prozesse ausführen zu können, müssen die folgenden technischen Voraussetzungen erfüllt sein. Sie haben Zugang zu Stromversorgung und Netzwerk (Ethernet RJ45). Sie haben eine Internetverbindung mit mindestens 512 kb/s Upload-Geschwindigkeit. Sie sind autorisiert, die Firewall-Feischaltungen vorzunehmen, die unter 1.1 Erforderliche Firewall-Freischaltungen beschrieben sind. Optional: Sie haben einen Mailserver mit Firewall-Freischaltung. Sie verfügen über einen PC mit Webbrowser und Netzwerkzugang zum E-POSTBUSINESS BOX Server. Sie haben Administrator-Rechte auf dem Arbeitsplatzrechner. Auf dem Arbeitsplatzrechner ist eines der folgenden Betriebssysteme installiert: Microsoft Windows: Microsoft Windows XP (32 Bit) Microsoft Windows Bit Microsoft Windows 7 (32 Bit oder 64 Bit) Microsoft Windows 8 (32 Bit oder 64 Bit) Microsoft Windows Server 2003, 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2 (jeweils 32 Bit oder 64 Bit) ACHTUNG Folgende Microsoft Windows-Versionen werden nicht unterstützt: Vista me Millennium Edition NT 9x 3.x Apple OS X 10.7 oder höher HINWEIS Betriebssysteme wie beispielsweise Linux werden nicht unterstützt. Der Arbeitsspeicher ist mindestens 512 MB groß. Der Prozessor ermöglicht ein zügiges Arbeiten mit Office-Programmen (ab Intel Pentium 4). E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 1

4 1 Technische Voraussetzungen für den Betrieb Auf der Festplatte stehen folgende Speicherkapazitäten zur Verfügung: für die Basisinstallation mindestens 30 MB für Dokumente und temporäre Dateien pro Benutzer mindestens 20 MB. Der benötigte Festplattenplatz hängt von der Art und der Anzahl der zu verarbeitenden Briefe ab und kann wesentlich größer als 20 MB sein. Eine Installations-Partition auf Laufwerk C:\ sowie ein Standard-Temp-Verzeichnis steht unter C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer> zur Verfügung. Sie haben ein Textverarbeitungsprogramm installiert, das einen Drucker über den Druckdialog Ihres Betriebssystems ansprechen kann. Zum Erstellen von E POSTBRIEFEN sind z. B. folgende Anwendungen für MS Windows und Apple OS X geeignet: Microsoft Office Versionen 2003, 2007, 2010 oder 2013 Office-Suite von OpenOffice.org Office-Suite Libreoffice ACHTUNG Apple Pages und TextEdit Die Apple OS X-Textverarbeitungsprogramme Pages und TextEdit werden nicht unterstützt. Es kommt zu Formatabweichungen. ACHTUNG Bilderzeugende Anwendungen Anwendungen, die Ihre Dokumente zur Ausgabe auf den Drucker in Bilder umwandeln, werden nicht unterstützt. Falls der Zugriff der Client-Anwendungen auf die E POSTBUSINESS BOX über eine Firewall erfolgt, hat der technische Betreuer den Zugriff für folgende Ports erlaubt: https-port 4443 für die Client-Anwendungen Connect und Mailbox https-port 443 für den Zugriff auf das Web-Frontend der E POSTBUSINESS BOX zum Ändern des Kennworts durch den Anwender Falls Sie einen Proxy-Server für die Kommunikation zwischen den Arbeitsplatzrechnern mit den Client-Anwendungen und der E POSTBUSINESS BOXverwenden, haben Sie Folgendes sichergestellt: Der Proxy-Server unterstützt das Protokoll HTTP. Das Protokoll SOCKS wird nicht unterstützt. Im Proxy-Server sind die IP-Adresse und Port freigegeben wie in Tabelle 1 angegeben. HINWEIS Alle Verbindungen sind ausgehend. Das Analysieren der übertragenen Daten durch den Proxy-Server (die sogenannte Inspection) ist deaktiviert. Sie haben auf dem Arbeitsplatzrechner per Netzwerk Zugriff auf den E POSTBUSINESS BOX-Server. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 2

5 1 Technische Voraussetzungen für den Betrieb 1.1 Erforderliche Firewall-Freischaltungen Um die E POSTBUSINESS BOX betreiben zu können, sind folgende Firewall- Freischaltungen nötig, abhängig davon, ob Ihr Netzwerk über einen Proxy-Server mit dem Internet verbunden ist: Ohne Proxy-Server: Tabelle Firewall-Freigaben für den Einsatz ohne Proxy-Server auf Seite 3 Mit Proxy-Server: Tabelle Firewall-Freigaben für den Einsatz mit Proxy-Server auf Seite 3 Siehe auch: 2.1 Unterstützt mein HTTP-Proxy-Server die E POSTBUSINESS BOX? Zweck Freizugebende IP- Adresse Aktueller DNS- Name Protokoll und Port Richtung Systemzeit der E POSTBUSINESS BOX synchronisieren (wenn kein eigener NTP-Server benutzt wird) /30 ntpplain.peprz.de UDP 123 (NTP) Box -> RZ Store (Aktivierung der E POSTBUSINESS BOX und Software-Aktualisierung) Versand von der E POSTBUSINESS BOX zu zentralem Server /30 store01.peprz.de TCP 443 (HTTPS) Box -> RZ /30 lvin01.peprz.de TCP 443 (HTTPS) Box -> RZ Empfang (Abholung von zentralem Server) /30 imap01.peprz.de TCP (IMAP(S)) Box -> RZ Fernwartung Der Wartungszugang wird nur nach Aktivierung durch den technischen Betreuer der E POSTBUSINESS BOX aufgebaut /30 pepvpn2.peprz.de vpn-2-2.peprz.de (automatische Auswahl je nach lokaler Adresse) UDP+TCP 1194 (openvpn) Box -> RZ (Fallback, nur wenn kein eigener Mailserver verfügbar ist) /30 peptalk.peprz.de TCP (SMTP/MSA) Box -> RZ Tabelle Firewall-Freigaben für den Einsatz ohne Proxy-Server Zweck Freizugebende IP- Adresse Aktueller DNS- Name Protokoll und Port Richtung Proxy-Tunnel /30 demux.peprz.de TCP 443 (OpenVPN) Box -> RZ Fernwartung Der Wartungszugang wird nur nach Aktivierung durch den technischen Betreuer der /30 pepvpn2.peprz.de vpn-2-2.peprz.de UDP+TCP 1194 (openvpn) Box -> RZ E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 3

6 1 Technische Voraussetzungen für den Betrieb Zweck Freizugebende IP- Adresse Aktueller DNS- Name Protokoll und Port Richtung E POSTBUSINESS BOX aufgebaut. (automatische Auswahl je nach lokaler Adresse) Tabelle Firewall-Freigaben für den Einsatz mit Proxy-Server E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 4

7 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen Prüfen Sie im Vorfeld eines geplanten Einsatzes der E POSTBUSINESS BOX, ob die folgenden entscheidungsrelevanten Gesichtspunkte in Ihrem Fall zutreffen. Sie decken technische oder organisatorische Spezialfälle ab, die den Einsatz erschweren oder verhindern. Organisation ohne dedizierten IT-Ansprechpartner Nur ein dedizierter IT-Ansprechpartner kann die E POSTBUSINESS BOX in Ihrem Haus in Betrieb nehmen und administrieren. Sie müssen organisatorisch sicherstellen können, dass ein Administrator oder IT-Dienstleister als IT-Ansprechpartner für die Deutsche Post AG zur Verfügung steht. Port-Freischaltung in zentral verwalteten Netzwerken Im E POSTBUSINESS BOXAdministratorhandbuch ist unter Firewall-Freigaben einrichten beschrieben, welche Port-Freischaltungen erforderlich sind. Wenn Sie an ein zentral verwaltetes Netzwerk angeschlossen sind, das Sie mit anderen Organisationen teilen (beispielsweise in einem Händlerverbund), müssen Sie organisatorisch sicherstellen können, dass Ihr Netzwerkadministrator oder IT-Dienstleister diese Port-Freischaltungen vornehmen kann. Verwenden von Proxy-Servern Folgende Fälle sind möglich: Wenn Sie einen Proxy-Server verwenden, um die E POSTBUSINESS BOX mit dem Rechenzentrum der Deutschen Post AG zu verbinden, dann haben Sie sichergestellt: dass der Proxy-Server die Kommunikation nach außen über Port 443 erlaubt und das Protokoll SOCKS in Version 5 (oder höher) oder das Protokoll HTTP unterstützt. ACHTUNG Einschränkungen bei HTTP-Proxy-Servern Im Fall eines HTTP-Proxy-Servers muss sichergestellt sein, dass er die CONNECT-Methode unterstützt, so dass die E POSTBUSINESS BOX eine HTTPS-Verbindung mit dem Rechenzentrum herstellen kann.... ausgeschlossen sein, dass der Proxy-Server verschlüsselte Verbindungen aufzubrechen versucht (z. B.Webwasher). Um zu prüfen, ob Ihr HTTP-Proxy-Server diese Voraussetzungen erfüllt, folgen Sie den Anweisungen unter 2.1 Unterstützt mein HTTP-Proxy-Server die E POSTBUSINESS BOX?. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr HTTP-Proxy-Server diese Voraussetzungen erfüllt, kontaktieren Sie den Hersteller oder einen Netzwerkspezialisten. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 5

8 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen Wenn Sie einen Proxy-Server für die Kommunikation zwischen den Arbeitsplatzrechnern und der E POSTBUSINESS BOX verwenden, stellen Sie Folgendes sicher: Der Proxy-Server unterstützt das Protokoll HTTP. Das Protokoll SOCKS wird nicht unterstützt. Im Proxy-Server sind die IP-Adresse und Port freigegeben wie in Tabelle 1 angegeben. HINWEIS Alle Verbindungen sind ausgehend. Das Analysieren der übertragenen Daten durch den Proxy-Server (die sogenannte Inspection) ist deaktiviert. Outsourcen des Mailservers Sie können die E POSTBUSINESS BOX auch dann einbinden, wenn Sie Ihren Mailserver von einem Drittanbieter betreiben lassen. Bereitstellen der Client-Anwendungen über Terminalserver- Anwendungen (z. B. Citrix) Sie können die E POSTBUSINESS BOX grundsätzlich auch in Terminalserver-Umgebungen nutzen. Das Installieren der E POSTBUSINESS BOX-Client-Software kann jedoch nur der für Ihre Terminalserver-Umgebung zuständige Administrator durchführen. Administrationsaufwand bei der Benutzerverwaltung In der Praxis müssen nicht alle Mitarbeiter einer Organisation in der Lage sein, E POSTBRIEFE zu versenden, sondern nur eine ausgewählte Anzahl. Wenn die Anzahl dieser Mitarbeiter in Ihrem Fall jedoch sehr groß ist, müssen Sie den entsprechenden Administrationsaufwand für das Anlegen und Pflegen jedes einzelnen Nutzers berücksichtigen. Die Benutzerverwaltung der E POSTBUSINESS BOX ist eigenständig, sie ist nicht integriert mit der Benutzerverwaltung von Arbeitsplatzrechnern (z. B. Microsoft Active Drirectory) oder E Mail-Systemen (z. B. Microsoft Outlook, Lotus Notes). Anbindung an Output Management-Systeme (z. B. Warenwirtschaftssystem) Mit der E POSTBUSINESS BOX können Sie E POSTBRIEFE automatisiert versenden, die Sie mit einem brieferzeugenden Anwendung (Output Management-System) erzeugen. Dabei gelten folgende Einschränkungen. Die E POSTBUSINESS BOX kann nur Dokumente im Format PDF verarbeiten HINWEIS Viele Unternehmen nutzen für Systeme ohne nativen PDF-Export (z. B. AS/400) eine zusätzliche PDF-Schnittstelle, z. B. um Dokumente zu archivieren. Wenn Sie eine solche PDF-Schnittstellenlösung haben und die PDF-Dateien die im Administratorhandbuch beschriebenen Layout-Anforderungen erfüllen, können Sie die E POSTBUSINESS BOX einsetzen. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 6

9 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen kann keine Dokumente verarbeiten, die PDF-Dokumente mit weißer Hintergrundfarbe erzeugen, z. B. SAP Crystal Reports Web-basierte brieferzeugende Anwendungen, die über einen Browser-Mechanismus Dokumente mit weißer Hintergrundfarbe erzeugen. Hintergrund: Die E POSTBUSINESS BOX kann nur Dokumente mit transparentem Hintergrund verarbeiten. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Anwendung diese Anforderung erfüllt, kontaktieren Sie den Technical Sales E POSTBRIEF, um das prüfen zu lassen. hat Schwierigkeiten mit brieferzeugenden Anwendungen (z. B. Warenwirtschaftssystemen), die für jedes Dokument einen eigenen Druckauftrag starten, anstatt die Druckaufträge vor der Verarbeitung in einem Puffer zu speichern (Spooling). Die Schwierigkeiten treten ab etwa 100 Seiten auf. Es lässt sich leider oft nur schwer herausfinden, ob ein System Spooling benutzt und damit problemlos verwendbar ist. Konsultieren Sie die Dokumentation zu Ihrem System, oder kontaktieren Sie den Hersteller oder Entwickler. Sie können elektronisches Briefpapier in Ihrem Warenwirtschaftssystem hinterlegen. Es muss denselben Anforderungen an das Layout genügen wie elektronisches Briefpapier, das Sie auf der E POSTBUSINESS BOX hinterlegen. Diese Anforderungen sind in der Dokumentation zur E POSTBUSINESS BOX detailliert beschrieben. HINWEIS Schnittstellen (APIs) Alle Softwareprodukte von Drittanbietern nutzen entweder die Druckertreiber oder die PDF-Funktion der E POSTBUSINESS BOX. Eine tiefere Integration in Softwareanwendungen ist mit der E POSTBUSINESS BOX nicht möglich. Die E POST bietet für diese Anwendungsfälle die Schnittstellenlösung E POSTBUSINESS API. Wenden Sie sich zur Integration der E POST in Ihre Softwareanwendung direkt an den Hersteller Ihrer Software. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen einzelner E POSTBRIEFE oder von Serienbriefen mit spezifischen brieferzeugenden Anwendungen Microsoft Word ist die weitestverbreitete Anwendung zum Erstellen von Dokumenten und spielt problemlos mit der E POSTBUSINESS BOX zusammen. Open Source-Programme wie OpenOffice oder LibreOffice unterstützt die E POSTBUSINESS BOX ebenfalls. Im Einzelfall hängt es jedoch von der Konfiguration ab, ob eine bestimmte brieferzeugende Anwendung nutzbar ist. Erstellen einzelner E POSTBRIEFE auf PCs ohne Windows oder Apple OSX Die Client-Anwendungen lassen sich nur unter Microsoft Windows oder Apple OSX installieren. Wenn Anwender Briefe oder Serienbriefe z. B. unter Linux erstellen, können sie sie aber über die Sammelkorb-Funktion versenden. Typischerweise verwenden Sie Sammelkörbe für den automatisierten Massenversand. Einzelne Dateien lassen sich jedoch auch manuell hochladen und versenden. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 7

10 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen Verwenden spezieller Schriften Beim Drucken von E POSTBRIEFEN für den physischen Versand müssen die verwendeten Schriften (Fonts) in der Druckvorstufe vorhanden sein. Ist eine Schrift nicht vorhanden, ersetzt das System sie automatisch durch eine Standardschrift. Sie können deshalb Nicht- Standardschriften nur dann verwenden, wenn der Schriftschnitt (Font), den Sie erworben haben, folgende Voraussetzungen erfüllt: Wenn Sie E POSTBRIEFE im PDF-Format für Massensendungen automatisch erzeugen, haben Sie sichergestellt, dass die Schrift in die PDF-Dateien eingebettet ist. Wenn Sie einzelne Briefe z. B. mit MS Word erstellen, haben Sie sichergestellt, dass die Schrift auf dem Arbeitsplatzrechner installiert ist. 2.1 Unterstützt mein HTTP-Proxy-Server die E POSTBUSINESS BOX? Wenn Sie einen HTTP-Proxy-Server verwenden wollen, um die E POSTBUSINESS BOX mit dem Rechenzentrum der Deutschen Post AG zu verbinden, dann prüfen Sie, ob er die Voraussetzungen erfüllt. Im Fall eines HTTP-Proxy-Servers muss sichergestellt sein, dass er die CONNECT-Methode unterstützt, so dass die E POSTBUSINESS BOX eine HTTPS-Verbindung mit dem Rechenzentrum herstellen kann.... ausgeschlossen sein, dass der Proxy-Server verschlüsselte Verbindungen aufzubrechen versucht (z. B.Webwasher). Feststellen, ob der Proxy-Server die CONNECT-Methode unterstützt Vorgehen Vorgehen 1. Starten Sie einen Kommandozeilen-Client (z. B. telnet unter Linux oder putty unter Windows). 2. Wenn Sie putty verwenden, legen Sie fest: Connection type: Raw Close window on exit: Never 3. Öffnen Sie eine Verbindung zu IP-Adresse/Name und Port des Proxy-Servers. 4. Geben Sie einen CONNECT-Befehl entsprechend dem folgenden Beispiel ein. Beispiel: CONNECT store01.peprz.de:80 HTTP/1.1 Host: store01.peprz.de:80 Connection: close In diesem Beispiel wird die Weiterleitung der Verbindung an den Server store01.peprz.de, Port 80, angefragt. Der Befehl wird durch die Eingabe einer weiteren, leeren Zeile nach Connection: close abgeschickt. 5. Prüfen Sie die vom Proxy-Server kommende Antwort. Insbesondere die ersten Zeilen sind aussagekräftig. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 8

11 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen Ein Proxy-Server, der die CONNECT-Methode unterstützt, stellt die Verbindung her und meldet den Erfolg, wenn keine Authentifizierung nötig ist verlangt in unserem Beispiel ein Login und fragt explizit danach: HTTP/ Proxy Authentication Required Fügt man das Login dem Befehl hinzu, wird die Verbindung hergestellt und der Erfolg gemeldet. HTTP/ Connection established [leere Folgezeile] Ein Proxy-Server, der die CONNECT-Methode nicht unterstützt, beendet in unserem Beispiel typischerweise die Verbindung oder verlangt weitere Eingaben. Die Meldung HTTP/ Connection established erscheint nicht. liefert die Antwort HTTP/ Bad Request Sonderfälle Berücksichtigen Sie auch folgende Fälle: Ein Proxy-/Webserver unterstützt CONNECT-Anfragen nicht, lehnt sie aber nicht mit einer Fehlermeldung ab. Stattdessen liefert er eine Webseite zurück. Im Browser wird dann eine Meldung angezeigt, dass die Anfrage nicht unterstützt wird. Auch dafür wird jedoch der Statuscode 200 für eine erfolgreiche Verbindung benutzt: HTTP/ OK [... evtl. weitere Header...] Content-Type: text/html; charset=utf-8 [... evtl. weitere Header...] [Leerzeile] [HTML folgt] Ein Proxyserver unterstützt CONNECT-Anfragen, lehnt sie jedoch ab, weil der Zielserver/-port erst noch explizit freigegeben werden muss. Typischerweise lautet die Antwort in diesem Fall: HTTP/ Forbidden Prüfen, ober ein Proxy-Server verschlüsselte Verbindungen aufzubrechen versucht Vorgehen Vorgehen 1. Setzen Sie einen PC so auf, wie Sie auch die E POSTBUSINESS BOX in Ihr Netzwerk einbinden würden. 2. Öffnen Sie in einem Internet-Browser die Adresse https://store01.peprz.de/? referer=dpag-doc E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 9

12 2 Einsatz der E POSTBUSINESS BOX unter besonderen Bedingungen 3. Bestätigen Sie ggf., dass der Internet-Browser dem SSL-Zertifikat des Servers (temporär) vertrauen soll. 4. Zeigen Sie die Zusatzinformationen zur angezeigten Website und dort die Details zum SSL-Zertifikat der Root CA an. Wählen Sie z. B. unter Mozilla Firefox im Kontextmenü der Seite Seiteninformationen anzeigen > Sicherheit > Zertifikat anzeigen. Ergebnis Ist die SSL-Verbindung nicht manipuliert, erscheint folgendes Zertifikat (Abbildung auf Seite 10), und Sie können den HTTP-Proxy-Server für die E POSTBUSINESS BOX verwenden. Abbildung Zertifikat für die Kommunikation mit dem Rechenzentrum peprz der Deutschen Post AG E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 10

13 3 E POSTBUSINESS BOX Hardware-Spezifikation 3 E POSTBUSINESS BOX Hardware-Spezifikation CPU 1x Intel Celeron-Prozessor 1037U (1,8 GHz, Zwei-Kern, 17 W TDP) Intel 64 (EMT64T), SSE 4.1/4.2, integrierte Graphik, mit Lüfter Socket FCBGA 1023 Chipset Intel NM70 Speicher 1 x 2 GB DDR3 SO-DIMM-1066 Interne Festplatte 1 x 2.5 SATA HDD 320 GB Grafik Intel HD Graphics Audio Realtek ALC887 LAN 1 x 1000BASE-T (Realtek RTL8111E) Schnittstellen 4 x USB 2.0, 1 x HDMI Formfaktor Mini-ITX (170 x 170 mm) Software E-POSTBUSINESS BOX Firmware, Pawisda Hybrid-Mail Service PSU 1 x externer AC-Adapter (65 W / AC 100 V V, DC 19 V, 3,42 A) Geräusch-Emission Unter Last etwa 31 db, im Leerlauf etwa 30 db Leistungsaufnahme Unter Last etwa 35 W, im Leerlauf etwa 18 W Umgebungsbedingungen Temperatur von 10 bis 35 Celsius, Luftfeuchtigkeit zwischen 20 % und 80 % Maße (B x T x H) 250 x 217,3 x 67,9 mm Gewicht ca. 2,2 kg E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 11

14 4 IT-Sicherheit und weitere Informationen 4 IT-Sicherheit und weitere Informationen Zertifizierte IT- Sicherheit Der Betrieb der E POSTBUSINESS BOX basiert auf der E POST-Plattform sowie auf der Infrastruktur von Partnerunternehmen. Diese Infrastrukturen sind zertifiziert nach ISO Folgende Zertifizierungen finden Sie im im Download-Center unter > Hilfe > Für Unternehmen > Download-Center > E POSTBUSINESS BOX in der Datei IT-Sicherheits-Zertifizierungen.zip: ISO Zertifizierung der E POST-Plattform im Betrieb der Deutschen Post AG: _E-POST_Plattform_BSI-ITGS.pdf Freiwillige Trusted Site Privacy-Zertifizierung der E POST-Plattform durch die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH: _E- POST_Plattform_TÜViT_TSP.pdf ISO Zertifizierung für die Bereiche Digitaldruck, Kuvertierung, Outsourced Operations und verbundene Dienstleistungen bei der Deutschen Post E POST Solutions GmbH: E-POST_Druckdienstleistungen_DQS_27001.pdf ISO Zertifizierung für die Rechenzentren der noris network AG: noris-bsi-igz-0177.pdf ISO Zertifizierung pawisda systems GmbH, die für die E POSTBUSINESS BOX Software entwickelt und implementiert: E- POST_Partnersysteme_BusinessBox_ITZert_27001.pdf Bestellung, Preise Dokumentation Informationen über Bestellung, Preise und Abrechnungsmodalitäten der E POSTBUSINESS BOX finden Sie unter Die jeweils aktuellste Version der Produktdokumentation finden Sie im Download-Center unter > Hilfe > Für Unternehmen > Download-Center > E POSTBUSINESS BOX. E POSTBUSINESS BOX Datenblatt 12

15 Deutsche Post DHL Group Bei Fragen zu technischen Problemen wenden Sie sich an den E-POST Kundenservice für Geschäftskunden. Tel.: , Mo Fr Uhr (außer an bundeseinheitlichen Feiertagen) E POSTBRIEF: Deutsche Post AG Charles-de-Gaulle-Straße Bonn Stand 06/2015

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