Gelebte Organisationsentwicklung Veränderungsprozesse in und mit dem Team sicherstellen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gelebte Organisationsentwicklung Veränderungsprozesse in und mit dem Team sicherstellen"

Transkript

1 Gelebte Organisationsentwicklung Veränderungsprozesse in und mit dem Team sicherstellen BBA-Vortrag am

2 Ein Wort zu uns Hr. Frank Stücker Bereichsleiter Bestandsmanagement Kurzportrait: wbg Nürnberg ist mit rd eigenen Wohneinheiten größte kommunale Immobiliengesellschaft in der Region Nürnberg Geschäftsfelder: Bestandsmanagement Bauträger Wohnungseigentumsverwaltung Versicherungsschutz Immobilien der Stadt Branchen: Immobilienwirtschaft Zweck: Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum und die Übernahme der damit verbundenen wirtschaftlichen Aufgaben Gesellschafter: Stadt Nürnberg (Holding: Städtische Werke Nürnberg) Telefon: 09 11/ Internet: Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) Berufsbegleitende Weiterbildungen zum Immobilienfachwirt (IHK), Diplom Immobilienwirt (DIA) Deutsche Immobilien- Akademie an der Universität Freiburg GmbH 2003 Eintritt wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen als Abteilungsleiter, ab 2011 Bereichsleiter BM Leitung Bereich Bestandsmanagement mit den Abteilungen Bestandsservice, Kundencenter, Objektmanagement und den Gruppen Bestandsentwicklung, Vermietung Fokussierung auf Kundenorientierung durch Erweiterung des Dienstleistungs- und Serviceangebotes, innovative Wohnmodelle (Sigena, technikunterstütztes Wohnen) Sicherung/ Werterhalt durch Steuerung und Optimierung der Instandhaltung/ Instandsetzung Modernisierung, Umbau und Neubau Seite 2

3 Ein Wort zu uns Radtke & Associates Hr. Arne Steinhof Geschäftsführender Gesellschafter Kurzportrait: Mittelgroße Managementberatung mit Sitz in Düsseldorf und Madrid, gegründet 1998 Leistungen: Strategie Finanzen & Controlling Organisation Executive Coaching Branchen: Real Estate Financial Sector Public Sector Kunden: Mittelstand bis internationale Konzerne, öffentliche Verwaltungen und Unternehmen Telefon: +49 (0211) Internet: 40 Jahre / verheiratet / 1 Kind BWL- und Geographie-Studium an der Freien Universität Berlin sowie Universität zu Köln; Abschluss: Diplom Kaufmann, Diplom Geograph 13 Jahre bei RADTKE & ASSOCIATES, seit 2004 als Manager, seit 2006 als geschäftsführender Gesellschafter Projektrolle: Projekt-/Kundenmanagement, Ergebnisrealisierung, Qualitätssicherung, Gremienmanagement Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU seit 1999 Expect Excellence Seite 3

4 Inhaltsverzeichnis 1. I. Ausgangssituation wbg 5 Organisation 2012 (vorher/nachher) 5 a Marktanforderungen 7 b Kundenzufriedenheit 8 c 2. II. Projekte BM-Organisation 9 Kundensteuerung/ Kundenkontaktmodell 10 a IC-Organisation 12 b Prozesse 14 c III. 3. Change Management 15 IV. 4. Fazit und Diskussion 16 Seite 4

5 Immobilienbereich Bestandteil einer klassisch funktional ausgerichteten Unternehmensorganisation Zentralbereich Bereich Immobilien Bereich Technik Personal und Recht Geschäftsstellen Hausbewirtschaftung Projektentwicklung, Verkauf, Grundstücksmgmt. Gewerbebewirtschaftung, Sonderimmobilien Technischer Service Informationstechn. und Organisation Finanz- und Rechnungswesen Zentrale Dienste Langwasser Nordbahnhof Mögeldorf St. Johannis Nordostbahnhof Gibitzenhof Sündersbühl Portfolio- und Mietenmanagement Rechts- und Forderungsmanagement Sozialmanagement Antragwesen Mittelbeschaffung Verwaltung von Wohneigentum Verkauf und kfm. Bauüberwachung Projektentwicklung, Umbau, Neubau Gewerbe/ Sonderimmobilien ImmoCenter Funktionale Unternehmensorganisation mit Immobilien, Technik und Zentralbereichen Mehrfach-Bearbeitung von technischen Themen in Geschäftsstellen, technischer Service und Projektentwicklung, Neubau, Umbau Grundlegendende Leistungsbeziehungen sind zwischen den Bereichen Immobilien und Technik zwar definiert, das Tagesgeschäft zeigt aber Prozess- und Schnittstellenpotenziale Kundenzufriedenheitsanalysen bestätigen die intern identifizierten Handlungsfelder Seite 5

6 Frühzeitige Schaffung von Grundlagen für eine moderne Bewirtschaftungsstruktur mit effizienter Führungsstruktur Bestandsmanagement (inkl. Assistenz) Referent (BM-BE) Bestandsstrategien Controlling Quartiersentwicklung Vermietung (BM-IC) Kundenservice (BM-GS) Kaufm. BM-Services (BM-BS) Techn. BM-Services (BM-OM) Vermietung Geschäftsstellen 1 Mietenkalkulation Gebäudesicherheit Wohn-Services Assistenz Kundenbetreuung Geschäftsstellen 2-7 Forderungsmgmt. Soziales Mgmt. Mietrecht Teamkoordinator Teamkoordinator Gebäudetechnik Auftragsmgmt. Ressourcenmgmt. Admin. & Assistenz Bestandstechnik Bestandssicherheit Optimierung der Führungsstruktur & strategische Ausrichtung der Abteilungsleitung Aufgabenorientierte Organisationsausrichtung Kundenserviceorientierung: Zwei Abteilungen mit direktem Kundenkontakt Dienstleister-Aufstellung: Zwei interne Serviceabteilungen Unterstützung der Geschäftsstellen durch zentrale Vermietung (IC) Integration von technischen Services in Bereich Bestandsmanagement zur Reduzierung abteilungsübergreifender Schnittstellen Integration Gewerbe- und Sonderimmobilien im Bestandsmanagement Seite 6

7 Serviceorganisation muss veränderten Markt mit höheren Kundenerwartungen und Mitarbeiteranforderungen bedienen Kundenerwartungen Permanente Erreichbarkeit ohne Wartezeit Verbindliche Lösung adressierter Probleme Individuelle Beratung mit Gefühl für Wertschätzung Nutzung moderner Kommunikationskanäle wie und Internet Mitarbeiteranforderungen Multitasking durch zunehmende Kommunikationskanäle /-frequenz Höhere Service-Orientierung bei effizienter Bearbeitung (Zeiteinsatz) Wachsende Informationsverarbeitung unter Nutzung verschiedensten Quellen IT Know-How und kommunikative Fähigkeiten Ergebnisorientierung und Projektarbeit wbg-handlungsfeld: Betriebsrat hat gespürte Mitarbeiterbelastung durch steigende Anforderungen bei der Geschäftsführung thematisiert und objektive Prüfung gefordert Seite 7

8 Ganzheitlicher Kundenservice bedeutet: Vollständige und zeitnahe Lösung aller Kundenanliegen Kundenzufriedenheit Erstlösungsrate (FCR) Erreichbarkeit Wartezeit Bearbeitungsdauer Erfolgsfaktoren Die Fähigkeit, Anliegen beim ersten Kontakt abschließend zu klären Die Erreichbarkeit des Kundenservice: Anteil der Anrufe und s, die beantwortet werden Wartezeit der Kunden: Anteil der Anrufe bzw. s, die innerhalb einer definierten Zeit beantwortet werden Bearbeitungsdauer einer Anfrage aus Kundensicht Voraussetzung Mitarbeiter Know-how / Fachwissen Informations- / Datentransparenz Transparenz und Steuerungsmöglichkeit Automatisierung und Systemintegration Eindeutige interne Prozesse (Aufgaben, Verantwortungen, Service-Level) Umfänglicher Daten- / Informationszugriff Zielorientierte Gesprächsführung und Abarbeitung Adäquate Einsatzplanung Fazit: Inhaltich fundierte Auseinandersetzung zur Ausgestaltung des Ziels Kundenzufriedenheit ist wesentlicher Erfolgsfaktor für funktionierende Veränderungen Seite 8

9 Projektziel ist Neuausrichtung der BM-Organisation mit Fokus auf hohen Kundenservice und effiziente Strukturen Ziele Inhalte GS Organisation 1 2. Erarbeitete Soll- Kernprozesse 1. Überprüfte GS- Organisation Funktionen (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung) Servicestandards 1. Effizientes Kundenkontaktmanagement 2. Strukturoptimierte GS-Organisation Kundensteuerung Telefonrouting Empfangslösung Zusammenlegung Geschäftsstellen Prozess- und Schnittstellenanpassung Harmonisierung Aufgabenabgrenzung IC Organisation 2 1. Überprüfte Vermietungs- Organisation mit vereinheitlichtem Kundenservice sichergestellter Vermieterentlastung 2. Erhöhte Prozesseffizienz 4. Intern getragene Veränderungen mit externem Motor 3. Eingeführte Servicestrukturen Einheitliche erweiterte Öffnungszeiten Servicelevel für Anliegenbearbeitung Unternehmensweites SC mit Ticketsystem Konzeption mit Führung, BR und Mitarbeitern Interne Umsetzung mit externer Qualitätssicherung Seite 9

10 Gesteuerte Kundenströme verbessern Kundenservice und ermöglichen Verringerung der Mitarbeiterbelastung Handlungsfelder Kernprozesse erfüllen Marktanforderungen nicht (Öffnungszeiten, Telefonie und Vor-Ort Verfügbarkeit) Kommunikationsstandards entsprechen nicht der Kundenerwartung und sind ausschlaggebend für hohe Mitarbeiterbelastung Ungesteuerter Eingang von Kundenanliegen senkt Erstlösungsrate und verlängert den Bearbeitungsprozess IC Persönlicher Kundenkontakt (Empfang) GS Telefonischer Kundenkontakt (Service-Center) GS IC Empfang Empfang Service-Center Empfang Mo, Mi, Fr: 8-12 Uhr* Di, Do: Uhr* Mo, Mi, Fr: 8-12 Uhr Di, Do: Uhr Mo - Do: 8-17 Uhr Fr: 8-12 Uhr Mo - Do: 8-17 Uhr Fr: 8-12 Uhr 1st Level / Front-Service Vermietung Mo, Mi, Fr: 8-12 Uhr Di, Do: Uhr Kundenbetreuung Mo: 9-11 Uhr Di, Do: Uhr Ticket Ticket / Durchstellen 2nd Level / Back-Office Lösung & Erfolge Klare Kundenkanalstrukturierung und -abgrenzung mit Neu- und Bestandskundensynergien / -differenzierung kundenserviceorientierte Spezialisierung für höhere Effizienz mit 1st- und 2nd-Level Unterscheidung Verbesserung Erreichbarkeit und Erstlösungsrate über definierte Schnittstellen und Systeme Seite 10

11 Projektmaßnahmen erzielen gesteigerte Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit bei effizienter Bestandsbewirtschaftung Handlungsfelder GS-Teamgröße mit 7 Büros verhindert Spezialisierung Aufbau- und Ablauforganisation erfüllen Marktanforderungen aufgrund höherer Kommunikationsanforderungen nicht mehr Hohe (gefühlte) Mitarbeiterbelastung führt zu Unzufriedenheit im Tagesgeschäft AL Kundenservice (BM-GS) Struktur-optimiertes GS-/ SC-Modell KundenCenter Nord-Ost KundenCenter Nord-West KundenCenter Süd-Ost KundenCenter Süd-West Service-Center ImmoCenter KB OB Empfang KB OB Empfang KB OB Empfang KB OB Empfang Telefonannahme First-Level-Support Administration Varianten: mit/ohne VMS mit/ohne Terminkoordination Vor-Ort-Vermietung IC-Öffnungszeiten Telefon / First- / Second-Level- Support Öffnungszeit: täglich, ca Stunden/Woche Sprechzeit je KB ca Stunden/Woche Generalisten-Empfang (qualifizierter GS-Empfang. Besetzung durch Assistenz und bedarfsgerecht KB-Rotation) Erreichbarkeit: 8-18 Uhr Erreichbarkeit: 9-17 Uhr Lösung & Erfolge 7 Geschäftsstellen 4 Kundencenter Einführung ServiceCenter für GS mit Bestandskundenfokus Einrichtung eines Empfangs in GS und IC mit Bearbeitung von Standardanfragen Steigerung der telefonischen Erreichbarkeit von 49% auf 73% (Ziel 82%) Erstlösungsrate von 85 Prozent (ServiceCenter) Seite 11

12 Sicherstellung der Servicequalität in der Vermietung durch Spezialisierung und Aufgabentrennung im Kundenkontakt Handlungsfelder Ganzheitliche Vermietung erschwert effiziente Aufgabenbearbeitung ( Spanungsfeld Büroaufgaben vs. Vor-Ort-Termine) Potenziale bei Erreichbarkeit, Service und Kundenzufriedenheit GF-Anforderung nach Vereinheitlichung mit BM-Organisation bei bestehender hoher Mitarbeiterbelastung IC-Leitung Vermietung IC-Empfang Organigramm VM-Team 1 VM-Team 2 VM-Team 3 SB Vor-Ort-Vermieter SB Vor-Ort-Vermieter SB Vor-Ort-Vermieter SB Office-Vermieter SB Office-Vermieter SB Office-Vermieter SB Service SB Office-Vermieter Top- Aufgaben Besichtigungen & Begehungen GS- und Technik- Abstimmung Back-Office Kundenservice (2nd Level) Empfangssupport Kundenservice (1st Level) Vermietersupport Lösung & Erfolge Teammodell mit Vermietungstandems und Rotationsmodell Funktionale Trennung Vor-Ort vs. Back-Office 1st-Level Bearbeitung durch Empfang Seite 12

13 Realisierung von Effizienz und Schnittstellenpotenzialen durch Prozessanalyse und -optimierung mit Mitarbeitern Handlungsfelder Unangepasster Altprozess in dynamischen Markt- und Organisationsumfeld Hohe Vermieterbelastung durch ganzheitliche Prozessbearbeitung Effizienzpotenziale durch Sägeblatteffekt bei Abarbeitung Nicht abgestimmte Schnittstellen zwischen Geschäftsstellen und IC Lösung & Erfolge Erarbeitung klarer Aufgabentrennung und Schnittstellen Attraktive Arbeitsplätze im Service-Center durch hohe Know-How- Anforderungen und flexible Gestaltungsmöglichkeiten (z.b. Teilzeitarbeit) Gemeinsame Prozessanalyse und Soll-Konzeption Prozessaufnahme mittels zugänglichen Instrumentarien Identifikation von Effizienz- und Schnittstellenpotenzialen Prozesstransfer und -patenschaft Seite 13

14 Veränderte Gebietszuschnitte ermöglichen Verringerung der Standorte bei annähernd gleich hoher Kundenpräsenz Ursprungsmodell Zielmodell 1 Langwasser 1 KC NordWest 2 Gibitzenhof 2 KC NordOst 3 Sündersbühl 3 KC SüdOst 4 St. Johannis 4 KC SüdWest 5 Nordbahnhof 6 Nordostbahnhof 7 Mögeldorf ImmoCenter ServicePunkt ServiceCenter ImmoCenter Seite 14

15 Sichergestellte Ergebnisqualität und -akzeptanz durch interne Verantwortung bei externer Qualitätssicherung Rolle wbg Rolle R&A Mitarbeiter-Motivation und -Mitnahme BR-Kommunikation und Multiplikatoreneinbindung Ergebniserarbeitung und -umsetzung Bewertung Ist- und Soll-Organisation Workshop-Moderation Inhaltsanalyse und Sparring Konzeption Soll-Modellvarianten Termin- und Qualitätssicherung Erfolgsfaktoren Integration aller Beteiligten Frühzeitige Betriebsratseinbindung Externer Projektmotor (Termine, Verantwortungen) Konsequente Führung und Mitarbeiterverantwortung Seite 15

16 Verbesserte Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit erfordert ganzheitliche Organisationsentwicklung 1 Grundlagen für moderne Bewirtschaftungsorganisation schaffen 2 Steigende Marktanforderungen bei Servicequalität und Erreichbarkeit erfordern Organisationsüberprüfung 5 Nachhaltigkeit der Veränderung erfordert ganzheitliche Mitarbeitereinbindung 4 Fazit Moderne Bewirtschaftung erhöht Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie Effizienz 3 Effektive Bewirtschaftungsprozesse und regelmäßiges Monitoring ermöglichen zukunftsfähige Aufbauorganisation Seite 16

- UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence

- UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence - UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence Erfolge schaffen und Freiraum erleben Egal, ob Sie einen internationalen Konzern vertreten, mittelständischer Unternehmer, erfolgreiche Führungskraft oder Gremienmitglied

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement

Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement Direktion Pflege/MTT Agenda Warum Prozessmanagement? Funktionale- vs. Prozessorganisation Strategisches Prozessmanagement

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform 27.9.2011 Ihr Referent: Wolfgang Schwed Sales Manager, Helpline IT-Solutions Für: IT Service & Business Management

Mehr

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ein starkes Fundament für Ihre Werte Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ihre Projekte schaffen Raum wir kümmern uns um die Absicherung Immobilien sind Anlagewerte und Renditeobjekte,

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Hintergründe, Ziele, Vorgehensweise Forum Prozessmanagement 28. April 2010 Martin Hamschmidt Folke Meyer

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

Geschäftsleitung auf Zeit

Geschäftsleitung auf Zeit Geschäftsleitung auf Zeit Erfahrungsbericht www.maz-gruppe.de 1 Inhalt Das Unternehmen Die Ausgangssituation Die Idee Die Entscheidung Zielvereinbarung Der Start Die Arbeitsweise Erreichte Ergebnisse Fazit

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation Ing. Martin Bayer Wien, Sept 2013 HMP Beratungs GmbH Wer wir sind Gründung: 1993 Eigentümer: Zu 100 % in österreichischem Besitz und partnerschaftlich geführt Geschäftsführer:

Mehr

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL Merkmale ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL berücksichtigt aber auch in allen Prozessen funktionale und organisatorische Strukturen sowie kosten- und benutzerorientierte Aspekte

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

MB Management GmbH. IT Storage Architekt / Consultant (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015

MB Management GmbH. IT Storage Architekt / Consultant (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015 SPEZIFIKATION Für ein bekanntes Systemhaus in Baden Dezember 2015 Diese wurde zur Kandidateninformation erstellt. Wir bitten darum, die Informationen streng vertraulich zu behandeln und ohne unser Einverständnis

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport Hamburg, 28. April 2015 Zukunftsfaktor Personal bei Wie verändern wir uns selbst? Anne Schassan, Programmmanagerin Personal 2020 2 Anforderungen an Human Resources (HR) Agilität Strategieumsetzung Individualisierung

Mehr

Geschäftsprozessmanagement - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wem nützt das? Noch eine Management-Methode, die durch das Dorf getrieben wird!?

Geschäftsprozessmanagement - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wem nützt das? Noch eine Management-Methode, die durch das Dorf getrieben wird!? - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wem nützt das? Noch eine Management-Methode, die durch das Dorf getrieben wird!? Verfasser: Erich Dräger 1. ZDF statt ARD Eine Bestandsaufnahme 2. Was zeigt uns das?

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014 Heike Weber Coaching & Beratung HW Coaching & Beratung Projekt-Bespiele München / Barcelona, September 2014 1 Inhalt Kurz-Profil Heike Weber Projekt-Auszüge Kurz-Profil Heike Weber Industrien (Auszug)

Mehr

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen Die Wettbewerbsfähigkeit durch interne Qualifizierungsmaßnahmen steigern Die Kombination betrieblicher

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

4. Fabrikatshändlerkongress Berlin, 05. Mai 2015. Peter Reisacher Dipl. Wirtschaftsingenieur Dipl. Betriebswirt (FH)

4. Fabrikatshändlerkongress Berlin, 05. Mai 2015. Peter Reisacher Dipl. Wirtschaftsingenieur Dipl. Betriebswirt (FH) Systempartnerschaft zwischen OEM und Händler im Dienste des Kunden Händler müssen zu professionellen Retailern werden. Kunden können das erwarten - aber Hersteller auch. Der Handel muss seine internen

Mehr

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH Präzision in Kunststoff Weißer + Das WertSchöpfungsSystem WSS der Weißer + Ein Logo mit Symbolkraft: WSS steht für die Bündelung verschiedener, erfolgsorientierter Maßnahmen unter einem System. Mit definierten

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Präsentation Consulting Outsourcing. 2011 by Bolzhauser AG

Präsentation Consulting Outsourcing. 2011 by Bolzhauser AG Präsentation Consulting Outsourcing Wir sind... ein Dienstleistungsunternehmen mit 17jähriger Erfahrung mit Sitz in Ochtendung/Koblenz, Solingen und Leipzig... spezialisiert auf Dienstleistungsqualität

Mehr

Prozessmanagement Einleitung

Prozessmanagement Einleitung Prozessmanagement Einleitung Paul Licka, Berinfor AG Unternehmensberatung 16. November 2005 / Seite 1 Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten Externe Faktoren Interne Faktoren 16. November

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Referent Vita Jahrgang 1963 1983 1987 Sparkassenkaufmann 1988 1993 Studium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr

ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA. Rolf Frank - FIT-öV 09.02. 2010. Projekt ITIL2010

ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA. Rolf Frank - FIT-öV 09.02. 2010. Projekt ITIL2010 ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA Rolf Frank - FIT-öV 09.02. 2010 Projekt ITIL2010 Seite 1 Kurzprofil BA-Informationstechnik Hauptsitz: Nürnberg CIO: Klaus Vitt IT-Mitarbeiter/innen: 2.000

Mehr

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Kurzvorstellung Referenten Karl Friedl Geschäftsführender Gesellschafter der M.O.O.CON GmbH Dozent

Mehr

Organisationseffizienz durch IT-Servicemanagement

Organisationseffizienz durch IT-Servicemanagement 1 8. FIT-ÖV am 22. März in Münster Organisationseffizienz durch IT-Servicemanagement bei der items GmbH in Münster Sascha Kurth items GmbH 2 Agenda Entwicklung von einer Stadtwerke-IT zu einem externen

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit 1 von5 Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit Autor: Dr. Gerd Sonntag Beratender Ingenieur disocon (Unternehmensberatung Diekelmann & Sonntag) Das Thema Prozessmanagement wurde in einem kompakten

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement n Voraussetzungen und für Geschäftsprozessmanagement Workshop Geschäftsprozessmanagement Tagung der DINI-AG E-Framework 1. und 2. März 2010 n. Was wir mit Ihnen vorhaben. Begrüßung und Vorstellung Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer Entwicklung von Services

Mehr

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum.

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum. Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität FACTUM GmbH 2003 www.factum.info Seite 1 Die Stellschrauben zur Verbesserung der Rentabilität Finanzierung

Mehr

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Bestandssanierung komplexer Immobilien Sanierung und Umbau am Privathaus Immobilienentwicklung Projektieren Sanieren Realisieren Instandhalten Modernisieren Festpreis-Garantie

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management - Strategien, Prozesse, Menschen und IT - CRM ist eine Geschäftsstrategie (Philosophie) basierend auf dem Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Value

Mehr

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com Lösungen für Ihren Markterfolg Lösungen für Ihren Markterfolg Wertschöpfungskette Internationale Markttransparenz in Investitionsgüter- / B2B-Branchen Marketing + Vertrieb Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Unsere Kernkompetenzen 1

Unsere Kernkompetenzen 1 Unsere Kernkompetenzen 1 MyConAP führt Ihr Unternehmen nachhaltig zum Erfolg. Unsere Kernkompetenzen umfassen alle Bereiche von der strategischen Beratung über die Analyse und Optimierung Ihrer Prozesse,

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Pergo.PRO Die Softwarelösung für innovative Personaleinsatzplanung Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Workforce Management mit Pergo.PRO Workforce

Mehr

Prozessmanagement. Prozesse gestalten und optimieren. Unternehmensstrategie. Leitbild. Führungsebene. down. Down-Up. Prozessebene

Prozessmanagement. Prozesse gestalten und optimieren. Unternehmensstrategie. Leitbild. Führungsebene. down. Down-Up. Prozessebene Werkzeugmaschinenlabor der RW TH Aachen Prozessmanagement Prozesse gestalten und optimieren Führungsebene Prozessebene Unternehmensstrategie Leitbild down up Maßnahmen zur Prozessoptimierung Down-Up Prozessmanagement»Die

Mehr

Ihr Outsourcing-Partner für die. Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen

Ihr Outsourcing-Partner für die. Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen Ihr Outsourcing-Partner für die betriebliche Altersversorgung Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen Historie der RobAV GmbH Dienstleister für die bav Die RobAVGmbH wurde im Jahr 2005 gegründet,

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern

Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern Warum Risikomanagement zum Kerngeschäft gehört? München, 20. März 2015 Stefan Schetter Senior Manager Stefan.Schetter@SHS-VIVEON.com Vorstellung Zur Person

Mehr

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Bilfinger Maintenance GmbH Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Martin Scheitler ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Bilfinger Maintenance

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte.

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Large Asset Management Das Unternehmen Imtech Von Haus aus effizient. Eins haben wir in rund 160 Jahren Gebäude- und Anlagentechnik gelernt:

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Maintenance & Asset Lifecycle Management

Maintenance & Asset Lifecycle Management Maintenance & Asset Lifecycle Management Asset Lifecycle Management GmbH, CH-8302 Kloten / Zürich 1 1 Inhalt der Präsentation Die A L M Leistungsumfang Situation in der Schüttgut und Recycling Branche

Mehr

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Ihre Gastgeber Herzlich Willkommen zum Webinar Thomas Hellerich, Vorstand 2 Melanie Lang, Senior Consultant Samhammer AG - www.samhammer.de - www.1stanswer.de

Mehr

Gestaltung der Planungs- und Controllingprozesse mit avestrategy

Gestaltung der Planungs- und Controllingprozesse mit avestrategy Anwenderforum 2014 Gestaltung der Planungs- und Controllingprozesse mit avestrategy Projektbericht WHG Eberswalde Berlin, 18. November 2014 Operative und avestrategy -basierte Geschäftsprozesse z.b. Instandsetzung

Mehr

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Internationale Logistikberatung und Fabrikplanung Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Steinbeis GmbH & Co. KG, D-73037 Göppingen - All rights reserved Doku-ID: BP Prozesse

Mehr

Lösungsansätze aus dem Bayerischen Innovationsring: Bürger-/Kundenbefragung

Lösungsansätze aus dem Bayerischen Innovationsring: Bürger-/Kundenbefragung Lösungsansätze aus dem Bayerischen Innovationsring: Bürger-/Kundenbefragung Matthias Grund, GfK SE Altötting, 14. Mai 2013 Die GfK GfK 2013 Bürger-/Kundenbefragung - Landkreisversammlung 2013 14. Mai 2013

Mehr

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen.

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Dr. Alfred Painsi MSc MBA ipmc Consulting, Dornbirn Inhalt 1. Ausgangslage 2. Lösungsansätze 3. Funktion als Interim Manager 2 Dornbirn,

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Innovatives office management neue Ideen für Bildung & Beruf marktführende Dienstleistungen aus einer Hand Sie kennen alle. Einkaufsgemeinschaften Marketing-Strategie-Beratungen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008 Firmenpräsentation Wollerau, 28. Oktober 2008 ACIM das Unternehmen ACIM ist eine unabhängige und international tätige Beratung für CRM- (Customer Relationship Management), CIM- (Customer Interaction Management)

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

LEBENSLAUF. Klaus Abraham

LEBENSLAUF. Klaus Abraham LEBENSLAUF Klaus Abraham II K U R Z P R O F I L Klaus Abraham Über 20 jährige Führungserfahrung als kaufmännischer Geschäftsführer/Vorstand in der Industrie - und Dienstleistungswirtschaft. Kaufm. Leiter

Mehr

Prozessmanagement. Schulungsflyer

Prozessmanagement. Schulungsflyer Prozessmanagement Schulungsflyer Transformationsmanagement Zielsetzung Prozesse optimieren Wirksamkeit sicherstellen Unternehmen sind durch den stetig steigendem Wettbewerb mit einem Veränderungsdruck

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

HR Transformation 2.0

HR Transformation 2.0 HR Transformation 2.0 BAUMGARTNER & CO. HR Transformation 2.0 IM ÜBERBLICK HR Transformation muss an den Unternehmenszielen orientiert werden und braucht echte Bereitschaft zum Wandel von Effizienz und

Mehr

Projekte für Interimsmanager. Carsten Kögler Business Development Manager Germany. www.roberthalf.de

Projekte für Interimsmanager. Carsten Kögler Business Development Manager Germany. www.roberthalf.de Projekte für Interimsmanager Carsten Kögler Business Development Manager Germany www.roberthalf.de Zu meiner Person Diplom-Kaufmann 12 Jahre Erfahrung bei Personalberatungen Bei Robert Half International

Mehr

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL Orientierung organisiertes IT Management in der BWI IT auf Basis ITIL 97. AFCEA-Fachveranstaltung Diensteorientierung aber mit Management Heiko Maneth, BWI IT Delivery, Leitung Prozessarchitektur und -management

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Agenda 1. Eckdaten der TK 2. Der Kunde im Mittelpunkt der TK

Mehr

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974 Exposé Michael Eisemann Jahrgang 1974 Studium Diplom Wirtschaftswissenschaften (Universität Hohenheim) Vertiefungsrichtung: Betriebswirtschaftslehre Fachbereiche: Controlling, Internationales Management,

Mehr

- Externe Unterstützung

- Externe Unterstützung I T S B - Externe Unterstützung Externe (modulare) Unterstützung des IT-Sicherheitsbeauftragten (IT-SB) Gliederung Seite 1. Ausgangssituation 3 2. Mögliche Outsourcing-Modelle 6 2.1 Welche Modelle gibt

Mehr

Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof. Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc

Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof. Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc Gliederung der Präsentation S. 2 1. Der RH als Wissensorganisation 2. Organisation des Wissensmanagements 3. Instrumente des

Mehr

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor Einführung von ITIL V3 im Bankensektor DOAG ITIL & Betrieb 11. Mai 2010 im pentahotel Wiesbaden Referent: Andreas Hock 3Pworx GmbH 1 Referentenprofil Andreas Hock Diplom Ingenieur, Fachhochschule München

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Ein Unternehmen der ETL-Gruppe ETL Unternehmensberatung Von Unternehmensgründung bis Nachfolge Als unabhängige Unternehmensberatung fokussieren

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Globaler Rollout von IT Services

Globaler Rollout von IT Services Globaler Rollout von IT Services Chancen und Herausforderungen aus Kundensicht BITKOM AK Dienstleistungs-Management und -Standards Dr. E. Kern, bitempo GmbH, Düsseldorf bitempo ist fokussiert auf das Thema

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Property Manager (m/w), Düsseldorf Das Unternehmen. die ThyssenKrupp Business Services GmbH ist Teil der Global Shared Services Organisation mit Hauptsitz

Mehr

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012 Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen Frankfurt/Main, Juli 2012 Erwartungen an Unternehmen kommen zur Zeit aus allen Richtungen Gesundheit als Modeerscheinung? Ausgangslage Gesetzgeber

Mehr

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Wer einen Fuhrpark betreibt, muss die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz beantworten können. Dabei spielen

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr