Die lange Freude an der Musik Viele werden erst nach dem Beruf richtig aktiv

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1 Jahr 2012 Nr. 4 Die lange Freude an der Musik Viele werden erst nach dem Beruf richtig aktiv Foto: olly - Fotolia.com Pensionserhöhung 2013: Die Verhandlungen beginnen! DVR: P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien 02Z Franz Fischler, der neue Präsident von Alpbach Ein Österreicher mit Gewicht Kultur und Ausflüge: Unbekanntes Venedig und zahlreiche Tagestouren

2 02 ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin EIN ABGESICHERTER LEBENSABSCHNITT Vorsorge und Sicherheit zu jeder Zeit! Mit ERGO Direkt Lebensversicherung AG sind Sie auf der sicheren Seite. ERGO Direkt bietet Vorsorgeprodukte mit besonderen Vorteilen für die Mitglieder des Seniorenbundes Sie haben es gut: ERGO Direkt hat spezielle Vorsorgeangebote für Sie, überzeugen Sie sich selbst! Die Notwendigkeit für spezielle Vorsorgeprodukte ist auch für die Generation 50+ in hohem Maße gegeben. Leider wird auf unsere Generation bei speziellen seniorengerechten Versicherungsprodukten vergessen. Nicht so von unserem Partner ERGO Direkt. ERGO Direkt bietet spezielle Produkte für uns Senioren an, mit besonderen Vorteilen für alle Mitglieder des Seniorenbundes. DREI BESONDERE ANGEBOTE: Trauerfall-Privat-Vorsorge: Mit dieser Kapitalversicherung für alle 50- bis 80jährigen können Sie zu Lebzeiten die Finanzierung Ihrer Begräbniskosten sicherstellen. So schaffen Sie eine finanzielle Entlastung Ihrer Angehörigen. Überführungskosten bis zu ,- inkludiert NEU! Senden Sie den ausgefüllten Kupon an: ERGO Direkt, 2320 Schwechat, Postfach 1 Informations-Gutschein Ja,ich will einen Vorschlag der ERGO Direkt n Trauerfall-Privat-Vorsorge n Kapital-Privat-Vorsorge n Pflegegeld-Vorsorge-Plan " Keine Gesundheitsfragen Lebenslanger Versicherungsschutz bei begrenzter Zahlungsdauer Sofortschutz bei Unfalltod Steuerlich absetzbar Kapital-Privat-Vorsorge: Das ist eine Er- und Ablebensversicherung für 45- bis 70jährige, die zur finanziellen Absicherung dient. Garantierte Aufnahme Keine Gesundheitsfragen Frei wählbare Laufzeit KESt-freie Auszahlung Pflegegeld-Vorsorge-Plan: Diese Pflegerentenversicherung können 35- bis 70jährige in Anspruch nehmen, die sich speziell vor dem Katastrophenfall ab Pflegestufe 5 schützen wollen. Einmaliges Pflegegeld für Pflegestufen 2 bis 4 wählbar Voller Versicherungsschutz schon nach 1 Jahr Wartezeit Doppelte Leistung nach unfallbedingter Pflegebedürftigkeit Keine Nachweispflicht über die Verwendung des Geldes Steuerlich absetzbar Prämienfreistellung, sobald Sie Leistung erhalten IHRE VORTEILE: Durch den Verzicht auf einen Außendienst kommen Ihnen diese Einsparungen bei den Prämien direkt zugute. Jederzeitiges Kündigungsrecht Mitglieder des Seniorenbundes erhalten einen Prämienvorteil bei der Kapital- und Trauerfall- Privat-Vorsorge. In Zusammenarbeit mit: SIE HABEN FRAGEN? Immer für Sie erreichbar persönlich per Telefon, online oder schriftlich! 0800/ Ich weiß, dass ich zu Werbezwecken von ERGO Direkt Lebensversicherung AG telefonisch, elektronisch oder schriftlich kontaktiert werden kann. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen. SB W ALLG " www. ergodirekt.at

3 INHALT AKTUELLES 14 KULTUR UND AUSFLÜGE Inhalt Ausgabe 4/2012 Mehr Regeln für Radfahrer! Senioren fordern Sicherheit für Fußgänger 06 Aktuelles Unbekanntes Venedig, City-Treff oder Wallfahrtskirchen in Wien Ab5zig lädt zu Reisen und zahlreichen Ausflügen und Veranstaltungen ein 26 GESUNDHEIT 04 Steuerabkommen mit der Schweiz 05 Mehr Regeln für Radfahrer! 06 Franz Fischler: Ein Österreicher mit Gewicht Ein Österreicher mit Gewicht Franz Fischler ist der neue Präsident des Forum Alpbach 08 LEBEN Die Schaufensterkrankheit: Wenn Schmerz beim Gehen zum Stehenbleiben zwingt 30 KURSE Bridge mit Freunden, Digital-Fotokurs, Selbstverteidigung: Lust, etwas Neues zu lernen? 07 Pensionserhöhung 2013: Die Verhandlungen beginnen 08 Die lange Freude an der Musik 14 Kultur und Ausflüge: Unbekanntes Venedig Die lange Freude an der Musik Als Hobbymusiker nach dem Beruf aktiv 36 SPORT Bundeskegelmeisterschaft, Nordic Walken und mehr: Sportbegeisterte gesucht! 16 City-Treff: Dompfarrer Toni Faber und Kammersängerin Renate Holm Notiert Ruhensbestimmungen abschaffen! Das forderte erneut Ingrid Korosec, die Vorsitzende des Wiener Seniorenbunds. Spätestens sobald alle Abschlagsregelungen bei der Pensionsberechnung in Kraft getreten sind, also ab 2014, sollte das erfolgen. 20 Die Idee Europäische Kulturhauptstadt 29 Bridge ab5zig Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo-Do Uhr, Fr Uhr Kontakt: Tel.: 01/ , Fax: 01/ Am Dienstag, 9. Oktober, bleibt das Kundenzentrum des Wiener Seniorenbunds wegen des Wandertags geschlossen, siehe Seite 10. Zuschriften an die Redaktion: Postadresse: ab5zig, Österreichischer Kommunal-Verlag, Löwelstraße 6, 1010 Wien. Tel. 01/ Die nächste Ausgabe von ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin geht Anfang Oktober zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage jederzeit als pdf-datei zum Download bereit. 30 Kurse 32 Angebote 37 Aus den Bezirken 44 Impressum

4 04 AKTUELLES ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Steuerabkommen mit der Schweiz Mit neuer Fairness Wer Konten und Zinseinkünfte in der Schweiz hat, muss sie ab 2013 deklarieren, versteuern und für frühere Jahre nachzahlen. Liebe Seniorinnen und Senioren! Die SPÖ bereitet sich derzeit auf ihren Parteitag im Herbst vor, wo ihr Chef Faymann wiedergewählt werden soll. Das Hauptthema wird die Gerechtigkeit sein. Nämlich die Vermögenssteuer. Was Vermögen ist (auch Sparbücher, auch Eigentumswohnung, Haus, Auto?) und wer zahlen soll (nur Privatvermögen oder auch Betriebsvermögen), weiß man nicht. Wer wissen will, wie sich eine solche Steuer auswirkt, kann dies in den kommenden Monaten aufmerksam an einem Real-Experiment beobachten: nämlich in Frankreich, wo soeben solche Steuern eingeführt wurden (auch für Erben, Sparbücher und Betriebe). Auswirkungen schon nach wenigen Tagen: Wer Geld hat, bringt es ins Ausland. Wer kann, verlegt seinen Wohnsitz aus Frankreich weg. Und Großbetriebe sehen sich zu Massenkündigungen gezwungen. So also sieht diese Gerechtigkeit aus! Klar ist übrigens, wofür man diese Steuer braucht: In Frankreich für die Wiedereinführung der dortigen Hacklerregelung. In Österreichs SPÖ für Wiener Landesbeamte, die weiterhin, lange vor 60, in eine dort noch immer nicht reformierte Frühpension gehen. Rundum geht es ums Geld. Praktisch alle Länder Europas sind in Finanznöten und versuchen, neue Finanzquellen zu erschließen. Oder bisherige Lücken zu schließen. Wie das Österreich mit dem Steuerabkommen mit der Schweiz gelungen ist. Ab 2013 wird es nicht mehr möglich sein, Guthaben in Schweizer Franken dort zu verstecken und von Zinserträgen keine Steuer nach Österreich abzuführen. Das trifft nicht nur Millionäre, auch viele normale Bürger haben aus welchen Gründen auch immer Geld etwa nach einer Erbschaft in der Schweiz deponiert. Das Abkommen soll rund eine Milliarde Euro Nachzahlungen für Österreich bringen. Ein entsprechendes Abkommen mit Liechtenstein ist in Verhandlung. Ab 2013 stehen Schweiz-Kontoinhabern zwei Möglichkeiten offen: Man kann seine Guthaben freiwillig den österreichischen Behörden melden und und informiert seine Bank in diesem Sinne. Die Meldung gilt als strafbefreiende Selbstanzeige. Die Bank leitet die Daten dann nach Österreich weiter. Will man das nicht oder unternimmt man selbst gar nichts, kommt es zu einer anonymen Abgeltung der nicht Peter Zoerer: Eine Selbstanzeige ist oft der richtige Weg. bezahlten Steuern. Diese Steuer beträgt zwischen 10 und 38 Prozent des in der Schweiz vorhandenen Geldvermögens. Die Höhe hängt davon ab, ob auf einem Konto etwa seit Jahren ein Geldbetrag liegt und offensichtlich nur die Zinsen nicht versteuert wurden. Oder ob es Grund zur Annahme gibt, dass laufend Einkommen dorthin verschoben wurde, dass also auch schon die Quelle nicht versteuert wurde. Der Veranlagungsexperte des Wiener Seniorenbunds, Mag. Peter Zörer, meint dazu: Für Gelder, die seit mehr als einem Jahrzehnt in der Schweiz liegen, ist die Selbstanzeige der richtige Weg in die Steuerehrlichkeit. Diese Nachzahlung werde meist unter 10 Prozent liegen. Die pauschale anonyme Abgeltung, so schätzt er, wäre in solchen Fällen meist erheblich teurer. In den kommenden Jahren werden dann auf alle Zinseinkünften von Österreichern von den Schweizer Banken 25 Prozent Kapitalertragsteuer eingehoben und nach Österreich abgeliefert. Gerecht? Ich denke nicht! Herzlich Ihr Dr. Andras Khol Bundesobmann Aktion Schülerbetreuung Viele wollen mitmachen Noch immer erreichen uns nach dem Bericht im Seniorenmagazin Nr. 2 Zuschriften von Leserinnen und Lesern, die gerne bei der Aktion Schülerbetreuung mitmachen würden. Ihnen allen vielen Dank! Wir sind mit zwei Schulen im Gespräch und hoffen, nach den hektischen Tagen des Schulanfangs Pilotversuche auf die Beine stellen zu können. Wir werden alle, die sich gemeldet haben, darüber persönlich informieren.

5 AKTUELLES 05 Senioren fordern Sicherheit für Fußgänger Mehr Regeln für Radfahrer! Der Straßenverkehr in Wien ist und bleibt eine einzige Baustelle: Die Förderung der Radfahrer in Wien ist erfreulich aber man darf darüber nicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer vergessen! Auch für die Radfahrer müssen Regeln gelten, sie müssen auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen. Und das sind nun einmal die Fußgänger, ganz besonders die älteren Mitbewohner. Ein Kredit in der Pension Ja, wir wissen: Ein Haus baut man sich in der Regel in den mittleren Jahren und auch eine Wohnung kauft man sich am besten in der aktiven Zeit. Die meisten Menschen brauchen dazu einen Kredit, und der zahlt sich leichter ab, wenn man im Erwerbsleben steht. Handyverbot und strenge Alkoholbestimmungen sind einfach selbstverständlich, meint Ingrid Korosec als Vorsitzende des Wiener Seniorenbunds zur Debatte der vergangen Wochen. Über eine 0,5-Promille-Alkoholgrenze wie bei Autofahrern sollte man gar nicht debattieren müssen. Handytelefonieren lenkt Radfahrer im Lärm des Straßenverkehrs stark ab. Die Stadtregierung hält die Bürger hin Aber es gibt noch andere Gefahren! Wer beispielsweise den Ring überqueren will, weiß wovon die Rede ist. Man steigt aus der U-Bahn-Station und es zischen völlig unerwartet die Radfahrer an einem vorbei. Die Zonen für Radfahrer und Fußgänger müssen besser getrennt und klar gekennzeichnet werden! fordert Korosec daher. Jetzt kennt sich in dem Linienwirrwarr auf den Gehsteigen niemand aus. Auch die Radfahrer selbst nicht. Von der Radfahrer-Fraktion werden dagegen immer weitere Rechte gefordert. Dazu wurden vor kurzem Ergebnisse einer Umfrage des Verkehrsclub Österreich veröffentlicht. Mehr Transportmöglichkeiten in den Öffis warum nicht? Aber dass man sich nicht an eine Radwegpflicht halten will, ist nahezu gefährlich siehe Ring. Großer Erfolg der Parkpickerl-Umfrage Rund Personen haben in Wien für die Abhaltung einer Volksbefragung zum Thema Parkpickerl und Parkraumbewirtschaftung unterschrieben! Damit haben die Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Zeichen gesetzt, dass sie bei Entscheidungen, die den Verkehrsalltag in Wien betreffen, mitreden wollen. Allen Dank, die die kleine Mühe der Unterzeichnung auf sich genommen haben! Manfred Juraczka, der Obmann der ÖVP Wien, konnte die Unterschriftenliste Ende Juni an die Stadtregierung übergeben. Wie es jetzt weiter geht, ist leider unklar. Ungeachtet des großen Votums der Wienerinnen und Wiener hat die Stadt vorerst einmal beschlossen, die Pickerlzonen wie geplant per 1. Oktober auszuweiten. Man setzt auf Hinhaltetaktik und will die Bürger erst 6 Monate nach Einführung der neuen Parkzonen befragen. Für die ÖVP Wien ist das ein Affront und eine demokratiepolitische Bankrotterklärung. Sie wird weiter für eine entsprechende Berücksichtigung des Willens der Bürger kämpfen. Aber es kann auch noch später notwendig werden, für Wohnzwecke einen Kredit aufzunehmen. Das Bad muss altersgerecht umgestaltet werden, der Zugang soll barrierefrei sein. Oder man ist wegen einer Behinderung überhaupt gezwungen, in eine andere Wohnung oder in ein anderes Haus zu ziehen. All das kostet eine Menge Geld, das Menschen in Pension oft nicht flüssig verfügbar haben. Viele Banken lehnen es aber ab, trotz möglicher Grundbucheintragung an alte Menschen ein Darlehen zu geben. Sollen diese Menschen ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen müssen, wenn sie aus Altersgründen umbauen müssen? Ich verlange, dass die Wohnbauförderung in diesen Fällen einspringt und älteren Menschen Darlehen gewährt. Unsere Gesellschaft wandelt sich. Die ältere Generation ist ein großer Markt. Das sollten die Banken erkennen und erst gar die öffentliche Hand. LAbg. Ingrid Korosec Vorsitzende Wiener Seniorenbund

6 06 AKTUELLES ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Franz Fischler ist der neue Präsident des Forum Alpbach Ein Österreicher mit Gewicht Ein Österreicher von Format, im Pensionsalter, aber mit hervorragenden Verbindungen, hat eine neue Position in seinem Heimatland übernommen. Dr. Franz Fischler, Jahrgang 1946, ist seit März dieses Jahres Präsident des Europäischen Forum Alpbach. Das Forum, das dieses Jahr Mitte August in Alpbach begonnen hat, ist das erste unter seiner Leitung. Fischler folgt auf Dr. Erhard Busek, der dieses Amt vor ihm 12 Jahre lang ausgeübt hatte. Der gebürtige Tiroler Fischler, von gewichtiger Statur, aber noch viel mehr internationalem Gewicht, ist dafür nahezu eine Idealbesetzung. Der einstige ÖVP-Landwirtschaftsminister war zwischen 1995 und 2004 zwei Funktionsperioden lang EU- Kommissar für Landwirtschaft, ab 1999 auch für Fischerei. Die zehn Jahre in Brüssel waren die größten Jahre meines Lebens, sagt er dazu. Zehn Jahre waren aber auch genug, setzt er nach. Seine Familie hat in all der Zeit seiner politischen Tätigkeit Tirol nicht verlassen, ich war ein Wochenendpendler. Heute ist er Politiker in Pension, seine jetzigen Funktionen betreibt er aus Interesse. Nach dem Abschied von Brüssel leitete Fischler bis vor kurzem das Ökosoziale Forum Europa, ein Think Tank Franz Fischler: Gegen eine europäische Kleinstaaterei. für globale Nachhaltigkeit und Entwicklungszusammenarbeit. Das heurige Generalmotto von Alpbach lautet ganz dementsprechend, auch wenn es noch vor Fischlers Funktion festgelegt worden war: Erwartungen die Zukunft der Jugend. Fischlers Interesse und Sorge gelten der weiteren Entwicklung in Europa: Wir haben in Europa ein Wirtschafts- und Sozialmodell entwickelt, von dem es sich herausstellt, dass es das bessere ist. Nämlich nicht das der Dominanz der Ökonomie, sondern das der Nachhaltigkeit. Jetzt gehe es darum, dieses Gleichgewicht stabil zu halten. Zentrale Punkte dabei sind Energie- und Klimafragen und der demographische Wandel. Fischler kurz zur Demographie: Das Pensionsalter kann nicht bleiben, wo es ist. Das europäische Dilemma Europa befinde sich in einem politischen Dilemma, lautet Fischlers Befund. Es gibt wichtige Gruppen, die noch mehr Europa wollen, um die Vorteile der Gemeinschaft besser verwirklichen zu können. Je mehr das verlangt wird, desto mehr fördert man die Populisten in der EU. Was die Gefahr einer neuen europäischen Kleinstaaterei in sich berge. Mit Kleinstaaterei und Populismus wird aber den großen Zukunftsfragen nicht beizukommen sein, warnt er. Es wird immer schwieriger, dass überhaupt noch europäische Entscheidungen zustande kommen. Darin sieht Fischler längerfristig eine größere Gefahr für Europa als die aktuellen Finanzprobleme einiger Staaten. Unter Kanzlerin Merkels Führung könnten sich Ersatzmodelle wie ein Europa der Willigen abzeichnen. Er sieht nicht so sehr einen Konflikt Nord- Süd in Europa, als einen zwischen angelsächsischer und kontinentaleuropäischer Denkweise. Die Angelsachsen, zu denen er neben den Engländern hier auch die Holländer, Dänen und Schweden zählt, setzen mehr auf den Markt und weniger auf eine gemeinsame EU- Ordnung, wie sie die Deutschen und die Franzosen anstreben. Zerfällt Europa in zwei Systeme, Angelsächsisch und Kontinental oder Nord und Süd, würde das dazu führen, dass wir keine Union mehr haben. Gegen Kleinstaaterei und für den großen Blick hat sich auch das Europäische Forum Alpbach immer eingesetzt. Fischler will mit einer neuen Mannschaft die junge Generation mehr als bisher ansprechen. I.B. Das Forum findet alle Jahre im August in Alpbach statt.

7 AKTUELLES 07 Die Verhandlungen zur Pensionserhöhung beginnen Der Beitrag der Senioren Seit Jahren gab es keine volle Teuerungsabgeltung für mittlere und höhere Pensionen. Nur die Mindestpensionen wurden kräftig erhöht. Eines ist jetzt schon klar: 2013 wird im Hinblick auf das Sparpaket nur eine Pensionserhöhung unter der Inflationsrate möglich sein. Es ist bereits vereinbart ist, dass die Pensionen in den kommenden beiden Jahren nur unter der Inflationsrate erhöht werden sollen. D. h. der Gesamtbetrag, der dafür zur Verfügung steht, wird keine Teuerungsabgeltung für alle Pensionisten erlauben. Für das Jahr 2013 sollen diese Mittel als Sparbeitrag der Senioren um einen ganzen Prozentpunkt unter der Inflation bleiben. Zuletzt regte sich dagegen aber Widerstand der Seniorenvertreter. Für die jeweiligen Pensionserhöhungen richtet man sich nach der durchschnittlichen Inflation zwischen August und Juli der vorhergehenden Jahre. Für 2013 ist die durchschnittliche Teuerung zwischen August 2011 und Juli 2012 maßgebend. Ich rechne mit einer Pensionserhöhung von 1,8 Prozent, sagte Finanzministerin Maria Fekter dazu dem Seniorenmagazin. Jetzt wird es darum gehen, auszuverhandeln, wie viel an Steigerung in den einzelnen Pensionshöhen gegeben wird. Der Bund schießt jedes Jahr rund 10 Milliarden zu. Finanzministerin Maria Fekter Schon seit einigen Jahren werden die Bezieher niedriger Pensionen besser bedacht als die von mittleren oder höheren Pensionen. Seit 2003 sind die Mindestpensionen um knapp ein Viertel gewachsen, stellt Fekter diese sozialpolitische Leistung heraus. Seit 2001 waren es sogar plus 33 Prozent. Ich erwarte und rechne auch für dieses Jahr mit einem stärkeren Ausgleich bei den kleinen Pensionen, ergänzt die Ministerin. D. h. aber leider umgekehrt, dass alle anderen Pensionen entsprechend weniger bekommen werden. Jeder Prozentpunkt Pensionserhöhung kostet freilich rund 300 Mio. Euro für das Budget. Die Entwicklung bei Mindest- und Höchstpensionen unterscheidet sich enorm. Wifo-Expertin Christine Mayrhuber Wifo-Expertin Mag. Christine Mayrhuber weist auf den Umstand hin, dass die Durchschnittspensionen schon allein deshalb steigen, weil alte Personen mit einst geringer Ausbildung, geringem Einkommen und danach geringen Pensionen sterben. Es rücken Jahrgänge nach, die mehr verdient und auch mehr in das Pensionssystem einbezahlt haben. Die Pensionen selbst wurden aber nur wenig erhöht. Klar ist aber, dass die Erhöhungen in den vergangenen Jahren nur für kleineren Pensionen die Teuerung abgegolten haben. Alle anderen haben verloren. Der frische Höchstpensionist aus 2005 liegt bereits hinter der Teuerung zurück. Mayrhuber sieht einen weiteren wirtschaftlichen Zusammenhang: Auch die aktiv Beschäftigten haben verloren. Wirtschaftlich folgt seit einigen Jahren eine Krise auf die andere, das hinterließ Spuren. Daher blieben auch die Lohnerhöhungen bescheiden. ASVG-Höchstpensionen blieben zurück Erhöhung Teuerung Pensionsantritt 2001, Betrag damals 2261,06 Diese Pension heute 2619, ,9% +21,8% Pensionsantritt 2005, Betrag damals 2480,03 Diese Pension heute 2738,50 +10,4% + 13,4% Was uns betrifft von Irmgard Bayer Die Privilegien der Älteren Jetzt kommt wieder eine Zeit, in der von vielen Seiten versucht wird, von den Privilegien der Senioren zu sprechen. Das ist immer so während der Verhandlungen zur Pensionserhöhung. Sicheres Einkommen durch die Pension, keine Arbeitsplatzsorgen, beste gesundheitliche Betreuung durch das Sozialsystem. Und damit meint man natürlich, dass, wer das alles genießt, ruhig etwas abgeben kann. Bei den anstehenden Pensionserhöhungen heißt das nichts anderes, als dass die Pensionisten verzichten sollen. Auf volle Abgeltung der Teuerung sowieso, das scheint ausgemacht. Nur sehr kleine Pensionen soll es nicht treffen. Der älteren Generation ständig Vorhaltungen zu machen, heißt, die Welt auf den Kopf zu stellen. Wer viele Jahre lang kräftig einbezahlt hat, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er oder sie das auch in Anspruch nimmt. Jetzt diese Generation still zu enteignen, indem man ihr Pensionserhöhungen vorenthält, ist ein unfaires Spiel. Was an die heute Jungen an Pensionen einst ausgezahlt werden kann, wird vor allem von der dann herrschenden Wirtschaftlage abhängen. Nicht davon, was man an den heutigen Senioren spart.

8 08 AKTUELLES ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Viele werden erst nach dem Beruf so richtig aktiv Die lange Freude an der Musik Wer singt oder musiziert, hat gut vorgesorgt: Diese Fähigkeiten kann man bis ins späte Alter praktizieren. Selbst hochbetagte Menschen sind durch Musik noch gut anzusprechen. Montags hat Herbert Hawlik Probe im Chor der Pfarrkirche St. Josef Sandleiten, Mittwochs studiert er gemeinsam mit der Chorgemeinschaft aus Ottakringer Liedertafel und Sängerbund der Bäcker Wiens, Freitags singt er entweder im Kirchenchor von St. Peter oder er nimmt seine Pflichten als Obmann des Orchestervereins Dornbach-Neuwaldegg wahr. Seit der Magister der WU vor drei Jahren seinen Bankberuf gegen die Pension eingetauscht hat, steht die Musik in seinen Aktivitäten ganz vorne. Musik ist das wichtigste sagt er. Mit einem ironischen Zusatz fügt er an: Das einzige, was mir geblieben ist. Denn in jüngeren Jahren war auch noch zweimal die Woche Fußball angesagt. Schon seit langem ist er aktives Mitglied im Hernalser Klub des Wiener Seniorenbunds unter der Leitung von Hans Erasmus. Mittsechziger Hawlik zeigt vor, wie besonders bereichernd Musik und musikalische Aktivitäten mit 50 oder 60 plus sein können. Chorsingen steht bei ihm im Vordergrund. Ich habe mein Instrument immer bei mir, erklärt er zufrieden. Herbert Hawlik hatte ein musikalisches Elternhaus und ist dann sein Leben lang bei der Musik geblieben. Er hat in der Jugend Klavier gelernt, aber zu wenig, um im Orchester zu spielen. Trotzdem ist er seinem Orchesterverein eng verbunden. Die Chöre, in denen er mitwirkt, haben ein Repertoire von Kirchenmusik über die Klassik bis hinauf zur Moderne. Ähnlich ist das Programm des Orchestervereins, dem der frühere Bankmanager vorsteht. Auch Leopold Scherer, Ehrenpräsident des Wiener Seniorenbunds, ist engagierter Musiker. Er spielt den Kontrabass in gleich zwei Wiener Kirchenorchestern und im Symphonieorchester Stockerau. Die musikalische Betätigung, so Scherer, hilft ihm, geistig und körperlich aktiv bleiben zu können. Sein Instrument beschreibt er schon ob seiner Größe auch als körperliche Herausforderung, das Spielen im Orchester als besonders kommunikativ. Das Programm, an dem er mitwirkt, ist sehr ambitioniert: Wir spielen ernsthafte symphonische Musik. Wir spielen ernsthafte symphonische Musik Leopold Scherer, Ehrenpräsident des Wiener Seniorenbunds Was die beiden Seniorenbund-Mitglieder vorleben und hoffentlich bis in ihr hohes Alter fortführen werden, haben die Wissenschaft und auch die medizinische Therapie bereits als großen Wert erkannt. Für die jungen Alten bedeutet Musizieren Freude und Selbstverwirklichung lang über die Zeit des Berufs hinaus. Für hochbetagte, vielleicht schon bettlägrige oder demente Menschen ist Musik noch immer Anregung und Stimmungsaufheller. Musikalisches Empfinden ist eine Fähigkeit, die spät verloren geht, weiß Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland dazu. Die Kultur des Alterns und die Beteiligung älterer Menschen an Kunst ist einer der Forschungsschwerpunkte des Soziologen. Das persönliche Liedgut vieler Menschen ist noch erhalten und ansprechbar, selbst wenn sie sich sonst schon sehr zurückgezogen haben. Live Music Now kommt zu alten Menschen Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude. Diesen Gedanken des berühmten 1999 verstorbenen Geigers Yehudi Menuhin verfolgt Live Music Now. Menuhin hatte die Bewegung in den 70er-Jahren in England gegründet. Sie bringt Musik zu Menschen, die nicht in Konzerte gehen können, weil sie arm, krank, alt oder sonst nicht in der Lage dazu sind, heißt es in der Selbstbeschreibung. Junge, aufstrebende Musiker geben im Rahmen von Live Music Now in Spitälern, Alters- oder Pflegeheimen, aber auch in sonderpädagogischen Schulen oder in Gefängnissen kostenlos Konzerte. Seit rund 15 Jahren ist Live Musik Now als Verein auch in Österreich aktiv. Der Verein finanziert sich durch Spenden. Gabriela Haffner ist ehrenamtliche Präsidentin und Managerin. Ihr zur Seite steht eine Reihe von Persönlichkeiten (meist Damen), die in ebenso ehrenamtlicher Tätigkeit die Organisation und Betreuung der Konzerte übernehmen. Allein im September stehen im Wiener Raum 19 Auftritte auf dem Programm, im Oktober folgen zwölf weitere. Durch Musik an Erinnerungen anknüpfen Live Music Now-Präsidentin Gabriela Haffner Auch Haffner weiß zu berichten, wie Musik Menschen anspricht, die sich sonst schon sehr zurückgezogen haben. Das Leben von Patienten in Pflegeheimen etwa ist auf ihr Bett beschränkt, damit schrumpft auch ihr Wortschatz. Aber durch die Musik können sie an ihre Erinnerung anknüpfen. Die Musiker, die zu diesen alten Menschen kommen, sind alle jung, nicht älter als 28 oder 29 Jahre. Auch das ist eine positive Erfahrung für die betagten Menschen, die oft kaum mehr Besuch erhalten.

9 09 Das Hobby wird intensiviert. Eine Fähigkeit, die spät verloren geht Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland Rund 60 Prozent jener Menschen, die sich in späteren Jahren an Kultur beteiligen, haben eine besondere Beziehung zur Musik, berichtet Kolland aus Untersuchungen. Aber fortführen und erhalten kann man nur, was man sich einst angeeignet hat. Jene Stile, die man im Alter von 40 oder 50 Jahren entwickelt hat, behält man ein Leben lang bei, erklärt der Wissenschafter dazu. Was man in den mittleren Lebensjahren begründet, wird einst die Qualität des eigenen Alters bestimmen. Herbert Hawlik hat schon in seiner Aktivzeit der Chormusik, Musik-Reisen und Musik-Seminaren so manchen Urlaub gewidmet. Jetzt habe ich das intensiviert. Nur wenigen Menschen gelingt es, ohne Vorbelastung ganz neu in der Pension mit einem künstlerischen Hobby zu beginnen. Ein Instrument gut zu beherrschen braucht immerhin rund 10 Jahre Übung. Mit dem Singen ist es da schon leichter. Chormusik, so ist Kollands Erfahrung, spricht besonders Frauen an. Kirchenchöre sind für sie und für singbegeisterte Männer eine gute Plattform. Im ländlichen Raum sind die örtlichen Musikkapellen und ihre Blasmusik verbreitet und anerkannt. Auf dem Land gelingt dort auch das Miteinander der Generationen bei der Musik perfekt, musikalischer Nachwuchs ist kein Problem. Dort stehen die Bürgermeister dahinter, sagt Hawlik wehmütig dazu. Denn die Musikförderung in Wien hinkt seiner Einschätzung nach dem weit hinterher. So sehr, dass professionelle und berühmte Wiener Orchester ihren Nachwuchs immer weniger aus der eigenen Stadt holen können. Auch den Chören in Wien fehlt entsprechender Nachwuchs. An den Schulen wird kaum mehr gesungen, das Musik-Hören dominiert. In den Familien setzt sich das fort. Eigenes Musizieren spielt immer weniger Rolle. Und weil immer weniger Menschen die Kirchen besuchen, erreichen Musik und Gesang auch von dort nur mehr wenige Menschen. Wir suchen Leute, die ihr Instrument aus Zeitmangel ins Eck gestellt haben Mag. Herbert Hawlik Was rät Herbert Hawlik musikfreudigen Senioren? Wer ein Instrument beherrscht, ist bei Laienorchestern herzlich willkommen. Viele haben in der Berufszeit ihr Instrument ins Eck gestellt, hätten jetzt aber Zeit, es wieder zu aktivieren. Solche Leute suchen wir. Wer sich einer Singrunde anschließen möchte, sollte auch ohne große Vorbildung keine Scheu haben, bei einem Chor anzufragen. I.B.

10 10 Ankündigungen ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin 20. September 2012 Wallfahrt des Seniorenbundes nach Linz Die Bundesseniorenwallfahrt des Österreichischen Seniorenbundes findet am Donnerstag, dem 20. September statt und beginnt um Uhr im Dom in Linz. Die heilige Messe wird von Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz und Dr. h. c. Maximilian Aichern OSB, ehem. Bischof von Linz, zelebriert. Treffpunkt für die Busfahrt zum Linzer Dom ist in 1010 Wien, am Schwedenplatz (Busspur) um Uhr. Rückkehr nach Wien ca Uhr. Nähere Informationen und Anmeldung: Wiener Seniorenbund 1010 Wien, Biberstr. 9, Tel (Frau Nigischer) oder Die Busfahrt ist kostenlos. Foto: Österreich Werbung Di., 9. Oktober, Uhr ab5zig-wandertag zur Wiener Hütte Die Strecke führt von der Endstelle der Linie 60 in Rodaun zur Wiener Hütte. Zwischendurch machen wir eine kleine Verschnaufpause bei einer vom Liesinger Seniorenbund-Obmann Ferdinand Klementer und seinem Team ausgerichteten Labestation. Treffpunkt: Endstation Linie 60, 9.30 Uhr. Kosten: 8 Euro inkl. Mittagessen Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/ Während des Wandertags am 9. Oktober bleibt unser Kundenzentrum in der Biberstraße 9, 1010 Wien, geschlossen. Foto: Bilderbox Karl Mader Anekdoten aus Wien Professor Karl Mader, Gründer der Wiener Gratiszeitungen und begnadeter Journalist, ist kürzlich im Alter von 71 Jahren nach langem, schwerem Leiden verstorben. Aber er hat der Nachwelt in seinem Buch Anekdoten aus Wien auf 238 Seiten erlebte Geschichten aus den Wiener Bezirken hinterlassen, die Einblick in den Alltag von Lokalpolitikern geben. Das Buch kostet Euro. Der Reinerlös kommt in Memoriam Karl Mader dem St.-Anna-Kinderspital zugute. Bestellungen: Mo. - Fr. von 9 bis 13 Uhr, Do. von 9 bis 18 Uhr unter Tel bzw. Tanz und gute Unterhaltung Frühlingsball Unser Frühlingsball wird zu einem Muss für die Generation ab5zig! Wer einen unbeschwerten Abend bei guter Unterhaltungsmusik verbringen will und tanzen möchte, sollte ihn nicht auslassen. Der Erfolg unseres Balls am 30. Mai im Schloss Miller- Aichholz war wieder groß! Unsere Mitglieder und Freunde unterhielten sich prächtig.

11 Ankündigungen 11 ÖVP-Legende Franz Soucek 80 Franz Soucek ist eine Persönlichkeit, ohne die man sich die Wiener ÖVP und den Seniorenbund gar nicht vorstellen kann. Vor 50 Jahren begann er als Bezirksparteisekretär tätig zu werden und übte diese Tätigkeit 30 Jahre lang aus. Darüber hinaus war er 22 Jahre lang Bezirksrat in drei Bezirksvertretungen. Neue Sprechstunde Zu den zahlreichen für Mitglieder kostenlosen Sprechstunden mit Experten (siehe Seniorenhandbuch 2012) ist nun ein neue gekommen: Brigitte Klaubauf, Steuerexpertin der Pensionsversicherung, berät in allen Steuerfragen. Termine jeweils Dienstag. Anmeldung unter Tel ab5zig auf der Freiwilligenmesse Erstmals findet heuer am 12. und 13. Oktober im Wiener Künstlerhaus eine Freiwilligenmesse statt. ab5zig Wiener Seniorenbund wird dort mit einem Stand vertreten sein. Der Schwerpunkt der Freiwilligenmesse liegt im europäischen Jahr des aktiven Alterns auf dem Engagement von älteren und für ältere Menschen sowie auf generationenübergreifenden Projekten. Der Eintritt ist frei. ab5zig-vorsitzende LAbg. Ingrid Korosec gratulierte Franz Soucek. Foto: Österreich Werbung HÖRGERÄTE GRATIS Hörtest! 102 Hartlauer Hörgeräte-Studios in Österreich Kostenlos: Hörtest Hörprofilanalyse Probetragen Holen Sie sich Ihre kostenlose Informationsmappe! Digitale Hörgeräte *bei 0,- ab * Kassenbewilligung. Preis o. Kasse ab 792,- Nähere Infos in jedem Hartlauer Geschäft GUT BERATEN BEI FOTO, HANDY, OPTIK UND HÖRGERÄTEN. 09_Ins_Senioren_September_HG_Wien-0Euro_189x130_ET0309.indd :57

12 12 mitgliedschaft ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Die Vorteile für Mitglieder von ab5zig Seniorenmagazin 6x jährlich mit aktuellen Angeboten Umfangreiches Jahres-Handbuch mit allen Informationen für SeniorInnen Führungen, Ausflüge, Reisen und Ausstellungen Kurse und Seminare zu reduziertem Tarif Ermäßigungen für Theater, Konzerte, Bäder und Sport Vertretung der Interessen der SeniorInnen Vergünstigte Reisebuchungen beim Columbus-Reiseservice ig.at Werden Sie Mitglied bei ab5zig Wiener Seniorenbund und nützen Sie die Vorteile! Jahr 2012 Das Wiener Seniorenmagazin erscheint 6-mal jährlich und wird Ihnen gratis zugesandt. Es bietet Ihnen Information und zahlreiche Angebote. Seniorenb und forder t Volksbefra gung! DVR: AKTUELLES Ein Wiener Arzt hält P.b.b. Verlags postamt 1010 Ordination Wochenendam e Wien.co olia - Fot olly o: R: at offen LEBEN Reisewün sche Leichter Vortund Reiseziele für Österre eil ich Pe n DV Senioren-Nothilfe zig. Die sio n be Verh ser h gin a ne ndlu öhu n! ng ng en 2 m itt, zt beitr ro! t e j r e ktion: W Eu Herbsta ses Jahr nur 1 r die zahlt fü w.a b5 Wi der ge F eä Mu reu l da sik de vo tere M np rofi ens ch tie ren en 02Z Fot Hilfe bei sozialrechtlichen Klagen Mitgliedsbeitrag 23 Euro pro Jahr plus einmalige Beitrittsgebühr von 2 Euro. ww Di an e lan Parkpicker l: Foto: istockphot Rechts- und Steuerberatung (Erstauskunft) : P.b.b. Ve rla gs po stam t 10 Klubnachmittage in mehr als 40 Wiener Seniorenklubs Nr. 3 Länger ar be mehr Pens itenion! Pensionss ystem sic hern und Lebensfre ude für Se nioren o Auskunft in allen Pensionsangelegenheiten Wollen Sie das Wiener Seniorenmagazin regelmäßig beziehen? 10 Wie n 02 Z Fra der nz Fis neu ch e P ler, räsi Ein den m Ös t it G te vo na ew rreic lpb ich he ach r t Abschnitt abtrennen und einsenden Ku ltu ru n da U usfl un nbek üg e: Ta d za ann ge hlr te sto eic s V ure he en ed n ig Beitrittserklärung Einzusenden an: ab5zig Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Telefon: 01/ , Fax DW /2012 Familienname: Geboren am: Vorname: Adresse: Telefon: Beruf/Tätigkeit: Sozialversicherung: WGKK BVA KFA Sonstige: Datum/Unterschrift: Weiteres Mitglied (Partner): Geboren am: Beruf/Tätigkeit: Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages bis Ende 2012 übersenden wir Ihnen einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung. Nach Einlangen des Mitgliedbeitrages erhalten Sie Ihren Ausweis sowie das aktuelle ab5zig Handbuch mit Ermäßigungen, Tipps und Informationen für Mitglieder per Post. Als Mitglied des Vereins ab5zig Wiener Seniorenbund will ich auch ohne weitere Kosten dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen). Jahr Nr.4

13 ANKÜNDIGUNGEN 13 Spezielle Rabatte mit dem Ausweis des Wiener Seniorenbundes Sonderaktionen der ab5zig-partner Ihre Member-Vorteile: Kein Aktivierungsentgelt und somit 49,90 Euro sparen -20 Prozent auf die aktuellen Tarife Jedes Mitglied kann auf seinen Namen bis zu vier Anmeldungen durchführen Nähere Informationen in jedem T-Mobile Shop, bei einem T-Mobile Partner oder unter 0676/2000. Adlermode: 10 Euro Herbstrabatt Adlermode gewährt 10 Euro Rabatt ab einem Einkauf in Höhe von 50 Euro. Adler bietet ein breites Sortiment an Damen- und Herrenoberbekleidung sowie Wäsche an, ergänzt durch Accessoires, Schuhe, Kinder- und Babybekleidung, Trachtenmode, Sportbekleidung und Hartwaren. Adler Modemärkte in Ihrer Nähe: Wien 2., Olympiaplatz 2; Wien 10., Viktor-Adler-Platz 2; Wien 11., Landwehrstr. 6-10; Wien 21., Brünner Str. 57; Vösendorf, Triester Str. 10 T-Mobile Member Angebot für die ganze Familie Speziell für alle Mitglieder des Wiener Seniorenbundes bietet T-Mobile ab sofort etwas ganz Besonderes: das sogenannte Member Angebot. Einfach den Mitgliedsausweis vorzeigen und zahlreiche Vorteile genießen und das für vier Familienangehörige oder Freunde. Für jede Hörmessung, die bis 15. Oktober 2012 durchgeführt wird, spendet HANSATON zwei Euro an die ROTE NASEN Clowndoctors! In Österreich gibt es zwischen und 1 Million Menschen mit Hörminderung. Viele wissen gar nicht, dass sie betroffen sind. Anfangs fällt nur in bestimmten Situationen das Verstehen schwer. Man glaubt, es liegt an der undeutlichen Aussprache der anderen. Grund dafür ist, dass oft nur die hohen Töne nicht mehr gehört werden. Dadurch können die Buchstaben s, t, f, v, k, h, p und g nicht mehr unterschieden werden. Einzelne Wörter werden falsch verstanden. Da andere Töne normal gehört werden, glauben die Betroffenen, dass sie noch gut hören. Hörmessung schafft Klarheit Ob man wirklich noch gut hört, klärt eine kostenlose Hörmessung bei HANSATON. Jetzt dient diese sogar einem guten Zweck! HANSATON spendet für jede bis 15. Oktober 2012 durchgeführte Hörmessung zwei Euro an die ROTE NASEN Clowndoctors. Für ein Lachen im Spital Der gemeinnützige Verein verhilft kleinen und großen Patienten in Spitälern und Pflegeheimen zu neuer Lebensfreude. Ausgebildete Künstler gehen als Clowndoctors verkleidet auf Visite mit dem wohl wirksamsten Medikament der Welt: dem Lachen. HANSATON unterstützt die ROTE NASEN Clowndoctors. Alle Interessierten können sich jetzt zur kostenlosen Hörmessung anmelden und so Lachen spenden. Anmeldung unter 0800 / (Anruf kostenlos) per an auf oder direkt in einem HANSATON Fachgeschäft 15 x in Wien 78 x in Österreich

14 14 KULTUR UND AUSFLÜGE ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Reisen mit Prof. Gerhard Ederndorfer Kulturreise Unbekanntes Venedig Das ehemalige Ghetto der Lagunenstadt Wer nach Venedig kommt und diese unglaubliche Stadt nicht nur als ungewöhnliche, an Kunstschätzen überreiche Touristenattraktion betrachtet, sondern einen Einblick in ihre Geschichte, in ihre Traditionen, ihre Kunst und ihre Kultur gewinnen möchte, sollte vor allem den touristischen Trampelpfad verlassen und sich die unbekannten Seiten dieser Stadt zu Gemüte führen. 1. Tag, Fahrt Wien Lido. Danach mit dem Bus Viale S. Elisabetta zur Adriatische Küste, vorbei am Grand Hotel De Bains, jenem 1900 eröffneten Luxushotel, in dem Visconti zentrale Teile von Thomas Manns Tod in Venedig verfilmte. Weiters das maurisch anmutende, 1907 erbaute Hotel Excelsior, dazwischen die alten Strandkabinen aus der Jahrhundertwende, vorbei am Palazzo del Cinema, dem Mekka der Cineasten, San Nicola, dem alten jüdischen Friedhof am Lido, wo man im Schatten der alten Bäume die bis zu 500 Jahre alte Grabsteine alteingesessener jüdischer Familien betrachten kann! 2. Tag, Jüdische Geschichte Im Herzen von Cannaregio liegt der alte Wohnbezirk der venezianischen Juden. Die Geschichte des Viertels erschließt sich im Besuch des Museums und bei Führungen durch seine prächtigen Synagogen. Aus dem Judenviertel gelangt man auf dem Campo di Sant`Alvise. Die gleichnamige Kirche beherbergt drei Gemälde von Tiepolo, danach auf dem Campo die Mori, den Mohrenplatz. Gewiss, vordergründig betrachtet hat der Platz nichts Spektakuläres keine Palazzi, kein Renommiercafé. Nein, hier flanieren nur wenige Touristen. Warum ich den Platz dennoch aufsuche? Sicher weil sich hier das Wohnhaus Titonrettos und gleich um die Ecke die Kirche Madonna del Orto mit etlichen seiner Werke und sein Grab befinden. 3. Tag, Europas erste Fließbandfabrik, das Arsenal Der Name Arsenale, von arab. dar as-sina a, Haus in dem etwas hergestellt wird, gilt seit dem Mittelalter weltweit als Synonym für Waffenlager. Hier in Venedig haftet ihm seit alters her eine Aura des Verbotenen an. In der Tat war das Gelände seit dem Bestehen, also seit rund 900 Jahren, stets streng bewacht. Bereits im 14. Jahrhundert ließ der Staat im Arsenal Schiffe produzieren. An regelrechten Fließbandstraßen bauten in Spitzenzeiten etwa während der Türkenkriege bis Arbeiter in 24 Stunden eine Galeere. Für jeden Bereich gab es spezialisierte Handwerker Zimmerleute, Mastbauer, Segel- und Rudermacher und Kalfaterer, die den Rumpf mit Pech abdichteten. Die halbfertigen Schiffe wurden nach jedem Arbeitsgang durch das Wasser zur nächsten Produktionseinheit geschleppt. In unmittelbarer Nachbarschaft wurde das Hauptnahrungsmittel der Galeerenmannschaften, der berühmte Zwieback (biscotto), gebacken, wurden Seile, Taue und Schießpulver erzeugt und Kanonen gegossen. Dieses für damalige Zeiten ungeheure Industriekonglomerat Dante beschrieb es

15 KULTUR UND AUSFLÜGE 15 beeindruckend in seiner Göttlichen Komödie ist von einer 3,5 Kilometer langen Mauer umgeben und wurde vom Geheimdienst des Dogen ähnlich eifersüchtig bewacht wie heute Atomarsenale. Welcher Bedeutung die Republik der Großwerft beimaß, wird an den Privilegien deutlich, die sie den Arbeitern, den Arsenalotti, gewährte. Sie ließ ihnen im angrenzenden Bezirk Reihenhäuser bauen, deren Funktionalität selbst Anfang des 20. Jh. noch andere Stadtregierungen als Vorbild diente. San Lazzaro degli Armeni, das Eiland, das der Republik Jahrhunderte lang als Quarantänestation für Leprakranke diente, wurde Anfang des 18. Jh. dem katholischen armenischen Orden der Mechitaristen überantwortet. Dessen Mönche waren zuvor mitsamt ihrem Ordensstifter Mechitar von den Türken vertrieben worden. Sie setzten die Gebäude instand und machten sie zu einer Hochburg armenischer Gelehrsamkeit. 4. Tag, Dorsoduro, Venedigs harter Rücken Wer den Altstadtbezirk Dorsoduro durchstreift, pendelt zwischen hoher Malkunst und volkstümlichem Campo- Leben. Santa Maria della Salute ist, wie Palladios Redentore, eine Votivkirche, mit der die Stadt ihre Dankbarkeit für das Ende einer Pestepidemie ausdrückt, der rund Menschen zum Opfer gefallen waren. Ihr Architekt Baldassare Longhena hatte ein jungfräuliches Werk, seltsam und schön, in der Form einer runden Maschine angekündigt und nicht übertrieben. Ein Stück weiter steht man vor jenem Palastfragment Venier di Leoni, in dem die exzentrische Peggy Guggenheim über 30 Jahre lebte und eine hochkarätige Kunstsammlung zusammentrug. Die Liste der hier vertretenen Künstler liest sich wie ein Whos s-who der klassischen Moderne: Braque, Dalí, Max Ernst, Kandinsky, Mondrian, Picasso etc. Über den Ponte die Pugni, die Brücke der Fäuste, kann man vier in Marmor eingelassene Fußabdrücke entdecken. Zu bestimmten Anlässen pflegten sich Venedigs junge Männer in zwei Parteien aufzuteilen, die dann versuchten, einander mit bloßen Händen von der Brücke ins Wasser zu werfen. Jenseits der Brücke öffnet sich der Campo Santa Margarita. Dieser Platz ist einer der volkstümlichsten der Stadt. 5. Tag, Fahrt mit dem Boot von Venedig in den Brentakanal. Für den Sommer, wo die Hitze und die Gelsen unerträglich wurden, bauten sich die wohlhabenden Venezianer prächtige Villen an diesem künstlichen Kanal. Nur wenige Architekten beeinflussten die Nachwelt so stark wie Andrea Palladio. Seine kühnen Entwürfe verhalfen ihm zum Durchbruch. Zugleich verfasste er sein Hauptwerk, die Libri dell Architettura. Als Palladio 1580 starb, hatte er die europäische Architektur grundlegend geprägt. Mobil und aktiv bleiben Mit Lifta und der führenden Treppenlift -Auswahl in NÖ Lifta ist ein Treppenlift-Experte an Ihrer Seite: Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Marke mit der führenden Modellauswahl in Österreich. Dank modernster Ausmaßtechnologie wird jeder Lifta individuell und passgenau nach den baulichen Voraussetzungen und Ihren Ansprüchen angepasst. Vorbildlich ist bei Lifta auch der Service: So ist Ihr Ansprechpartner für Treppenlifte jeden Tag im Jahr an 24 Stunden telefonisch erreichbar. Ermöglicht wird diese persönliche Kundennähe durch die eingespielte und kompetente Lifta-Familie, die in Niederösterreich und nahezu allen Regionen der Republik durch österreichische Mitarbeiter vertreten ist. Weitere Informationen unter der gebührenfreien Tel. Nr. 0800/ oder unter Tel. Nr / Internet: So., 4. bis Do., 8. November 2012 sowie Mo., 18. bis Fr., 22. März 2013 Leistungen: - Busfahrt - Vier Nächtigungen auf Basis Halbpension (3-Gang-Menü ohne Getränke) im 4*-Hotel Grande Albergo Ausonia & Hungaria in Venedig/Lido - Fährfahrt von Tronchetto zum Lido TAG 1-72-Stunden-Karte für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (Vaporetto) - Brentaschifffahrt Venedig Dolo - Eintritte Mindestteilnehmeranzahl: 25 Personen Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer: 925 Euro, Einbettzimmer: 1095 Euro entgeltliche Einschaltung Kultur-Tagesfahrt Klösterreich Stift Vorau Stift Vorau und Kirche St. Johann bei Herberstein Mo, 8. Oktober, Abfahrt 8.00 Uhr Besuch des Chorherrenstiftes mit weltberühmter Bibliothek, barocker Stiftskirche und der mit Hackhofer Fresken geschmückten Sakristei. Die Kirche St. Johann bei Herberstein steht nachmittags auf dem Programm. Kosten: 36,50 Euro für Bus u. Eintritte Führungsentgelt, exkl. Mittagessen Abfahrtsstelle der Busse: Schwedenplatz U-Bahn Bushaltestelle Foto: Stift Vorau

16 16 KULTUR UND AUSFLÜGE ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Dr. Elfriede Müll lädt zum City-Treff Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur referieren vor und diskutieren mit ab5zig-mitgliedern und Interessenten. Gäste herzlich willkommen! Ort: Saal des Otto-Mauer-Zentrums, 1090 Wien, Währinger Straße 2 4, linke Stiege, Mezzanin. Einlass: ab Uhr. Toni Faber Dompfarrer von St. Stephan Mi., 3. Oktober, Uhr (Ersatztermin für 15. Februar) Es ist in einer Zeit der Kirchenkrise von eminenter Wichtigkeit, dass es in der Hierarchie der Kirche Persönlichkeiten gibt, die modern und offen sind und auch über die notwendige Diplomatie verfügen. Der Dompfarrer zitierte in seiner Kurier -Sonntagskolumne Begegnungen : Ecclesia semper reformanda ( Die Kirche bedarf ständiger Erneuerung und Veränderung ). Wir haben ihn daher ersucht, zum hochaktuellen Thema Hat die Kirche Reformbedarf? zu sprechen. Kammersängerin Prof. Renate Holm Mi., 17. Oktober, Uhr Debütierte nach einer Karriere als Filmstar und Schlagersängerin 1957 an der Volksoper Marcel Prawy schwärmte, dass ihn der Klang ihrer Stimme einen Sommer lang nicht losgelassen hat es war das Schwipslied, aus dem Walzertraum, das ihn so begeisterte holte Herbert von Karajan die Berlinerin mit dem pfeffrigen Charme als Sopranistin an die Staatsoper. Sie arbeitete u. a. mit Böhm, Pavarotti, Domingo, Freni. Ihre Ehrungen und Auszeichnungen sind sonder Zahl. Heute lebt die Tierfreundin teilweise in ihrer alten Mühle im Weinviertel mit zwei Eseln, neun Katzen etc. Da auch ich ein Katzenfan bin, freue ich mich ganz besonders über die Seelenverwandschaft mit der Jahrhundert-Adele, sagt Elfriede Müll. Foto: Oswald Kneip Ing. Gerhard Schmidt Hochbarocke Pracht Mi., 26. September und Mi., 3. Oktober 2012, Uhr Die Jesuiten-/Universitätskirche Wien Nach der ersten Türkenbelagerung Wiens 1529 lag auch die Universität Wiens darnieder. Zur Unterstützung beim Wiederaufbau ersucht König Ferdinand I. (der nachmalige Kaiser Ferdinand I.) im Jahr 1551 Ignatius von Loyola um die Entsendung von Jesuiten nach Wien. Diese nehmen die Vorlesungen wieder auf und bauen u. a. eine Kirche, die Vorgängerin der heutigen Kirche. Nach der zweiten Türkenbelagerung 1648 bricht in Wien ein Bauboom aus, und die Kirche soll in einen prachtvollen barocken Raum umgestaltet werden. Die Jesuiten holen dafür ihren Laienbruder Andrea Pozzo, einen begnadeten Architekten und Freskanten, nach Wien. Pozzo gibt dem Innenraum durch Umbauten seine heutige Gestalt. Es entsteht ein prächtiger hochbarocker Raum, der insbesondere durch seine herrliche Farbigkeit und seine Deckenfresken beeindruckt. Kein Stückchen Wand ist ohne Farbe. Auch eine Kuppel muss her. Pozzo holt gleichsam die Farbigkeit italienischer Kirchen über die Alpen nach Wien und schafft hier so den ersten hochbarocken und vollständig farbigen sakralen Raum. Treffpunkt: Dr.-Ignaz-Seipel-Platz, 1010 Wien, vor oder in der Kirche. Kosten: 5,50 Euro Foto: Ing. Gerhard Schmidt Die Jesuitenkirche

17 KULTUR UND AUSFLÜGE 17 Gina Schiedauf Mitglieder-Ausflüge Mag. Ursula Debera Neue Seiten Wiens entdecken Di., 2. Oktober, Uhr Kulturwanderung Cobenzl - Neustift Herrliche Wanderung mit historischen Hintergründen bis Neustift über den Himmel und durch die Weingärten. Abschluss beim Heurigen. Treffpunkt: Cobenzl-Parkplatz beim Bus 38 A Kosten: 5,50 Euro Foto: Zinnfigurenmuseum Katzelsdorf Exponat aus dem Zinnfigurenmuseum Katzelsdorf. Di., 16. Oktober, 8,00 Uhr bis ca Uhr Katzelsdorf und Hexenweg im Schlattental Im Zinnfigurenmuseum von Katzelsdorf bewundern wir die Vielfalt der figuralen Darstellung von Zinnfiguren (eine große Schlachtendarstellung konnten wir bereits am Heldenberg bewundern). Nach dem Mittagessen erleben wir, nachdem wir uns mit einem Hexentrunk gestärkt haben, die mysteriöse Lebensgeschichte von Afra Schickh bei einer Wanderung auf dem Hexenweg im Schlattental. Kosten: 35 Euro Abfahrtsstelle unserer Busse: Westbahnhof, Felberstraße 4 (vor dem Hotel Mercure), 1150 Wien Gina Schiedauf Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. Mitglieder melden sich telefonisch oder per für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do bis Uhr, Fr bis Uhr. Tel.: 01/ Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: Kto. Nr , Bankleitzahl bei der RLB NÖ-Wien AG. 3. Gebuchte Führungen können nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt. Foto: rk-fotoservice Do., 4. Oktober und Fr., 19. Oktober, Uhr Das letzte Klimtatelier Wir besuchen die letzte Wirkungsstätte des großen Künstlers, die erst kürzlich wieder eröffnet wurde. Treffpunkt: Feldmühlgasse 15A, 1130 Wien Kosten: 14,50 Euro Di., 30. Oktober, Uhr Euro-Bargeld im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Technik und Design Erfahren Sie unter anderem, was Walflosse und Marienkäfer mit Banknoten zu tun haben, was die Buchstaben LL auf jeder Münze bedeuten, welche Vorteile uns der Euro bringt u.v.m. Treffpunkt: Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien Kosten: 5,50 Mi., 7. November, Uhr Die Kapuzinergruft Treffpunkt: Tegetthoffstraße 2, 1010 Wien Kosten: 9,50 Euro Mi., 14. November, Uhr Kulturhistorische Vortragsreihe - Umweltsünden in der Antike! Schon die alten Griechen und Römer waren Umweltsünder und lebten mit ihrer Umwelt nicht gerade in Einklang. Es gab auch schon Stimmen für den Schutz der Natur. Treffpunkt: Gösser Bräu, Thaliastraße 125 A, 1160 Wien, in der ehem. Tabakfabrik bei der U3 Kosten: 9 Euro Mag. Ursula Debera Kultur-Wanderung durch Weingärten am 2. Oktober.

18 18 KULTUR UND AUSFLÜGE ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Prof. Josef Platzer Natur und Kultur in Wien Prof. Josef Platzer, Herausgeber eines Wanderheftes, begleitet Sie auf einigen Rundwanderwegen und macht Sie dabei mit der bekannten und der weniger bekannten Flora um Wien vertraut. Es wird aber auch auf kulturhistorische Ereignisse entlang des Weges hingewiesen. Es gibt unterwegs natürlich einige Pausen. Einkehr in einer Gaststätte nach Möglichkeit. Die Wanderungen dauern jeweils vier bis fünf Stunden. Fr., 21.9., Maurer Wald: Treffpunkt bei der Endstation der Linie 60 in Rodaun. Fr., 28.9., Fuchsvilla und Schottenhof: Treffpunkt vor der Fuchsvilla (1140 Wien, Hüttelbergstraße 26) (von U4 Hütteldorf mit Buslinie 52A oder 52B zur Station Campingplatz West I). Dort findet eine Führung statt (8,50 Euro für Pensionisten). Danach wandern wir über die Rieglerhütte zum Schottenhof und nach Neuwaldegg. Für Interessenten ist auch nur eine Führung in der Villa ohne Wanderung möglich! Mi., 3.10., Hermannskogel: Treffpunkt bei der Station Agnesgasse (Bus 39A) in Sievering (früher Endstelle). Mi., , Leopoldsberg: Treffpunkt am Nussdorfer Platz, Straßenbahnlinie D. Achtung, wir gehen den Nasenweg, der etwas anspruchsvoll ist. Die von Otto Wagner erbaute Fuchsvilla. Termine Treffpunkt jeweils Uhr; Kosten: 5,50 Euro für Mitglieder und 7 Euro für Nicht-Mitglieder Fr., 2.11., Bisamberg: Treffpunkt in Stammersdorf, Endstelle der Straßenbahnlinie 31. Prof. Josef Platzer Anneliese Siess Entdecken Sie Hotels in Wien Kirchen Anneliese Siess Mo., 8. Oktober und Fr., 12. Oktober, Uhr Hotel Schloss Wilhelminenberg Am westlichen Stadtrand Wiens gelegen und umgeben von einem m 2 großen Park liegt das Hotel Schloss Wilhelminenberg. Von der Terrasse eröffnet sich ein fantastischer Blick über die gesamte Stadt. Mit Jause. Treffpunkt: Savoyenstraße 2, 1160 Wien, eine Viertelstunde vor Führungsbeginn. Anreise mit Bus 46A von U3 Ottakring. Kosten: 12,50 Euro Mo., 1. Dezember und Di., 2. Dezember, Uhr Kapelle im Heiligenkreuzerhof 1662 erbaut, prächtiges Inneres mit ornamentalen Deckenfresken. Schwester Ruth Pucher erklärt uns dieses barocke Kleinod. Treffpunkt: Schönlaterngasse 5, 1010 Wien, eine Viertelstunde vor Führungsbeginn. Kosten: 10 Euro Hotel Schloss Wilhelminenberg

19 KULTUR UND AUSFLÜGE 19 Dr. Maria Kramer Kunst- und kulturgeschichtliche Führung Mi., 26. September, Uhr Die Wiener Secession und Gustav Klimt Im Gebäude der Secession befindet sich Gustav Klimts berühmter Beethovenfries. Eine temporäre, künstlerisch gestaltete Plattform ermöglicht dem Besucher den Fries auf Augenhöhe zu betrachten. Aufgrund des großen Interesses und da die Museumspräsentation verlängert wurde, wird die Führung wiederholt. Treffpunkt: Vor der Secession, Friedrichstraße 12, 1010 Wien Kosten: 9 Euro Mo., 1.Oktober, Uhr und Mo., 8.Oktober, Uhr Jubiläumsausstellung im Belvedere 150 Jahre Gustav Klimt Höhepunkt und Abschluss zum Klimt-Jahr: Das Belvedere besitzt die weltweit größte Sammlung von Gemälden Gustav Klimts, darunter auch das weltberühmte Bild Der Kuss. Treffpunkt: Oberes Belvedere/Kassengebäude, Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien Kosten: 14 Euro Di., 2. Oktober, Uhr und Mi., 10. Oktober, Uhr Von Otto Wagner bis Adolf Loos Die Architektur um 1900 in Wien. Der Jugendstil, die Spätphase des Historismus und der Übergang zur Moderne. Wiens erster Bezirk ist geprägt durch viele Jugendstilgebäude. Treffpunkt: Vor der Postsparkasse, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien Kosten: 5,50 Euro Foto: Maria Kramer Das Postsparkassen- Gebäude Dr. Hubert Zeinar Wallfahrtskirchen in Wien Kalksburger Pfarrkirche St. Petrus in Ketten, Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau von Klein-Mariazell Hübsch steht sie da, die Pfarrkirche von Kalksburg. Von einer kleinen Anhöhe aus überblickt sie das Dörfchen Kalksburg, dem man es gar nicht ansehen würde, dass es zum 23. Wiener Gemeindebezirk gehört. Wenn es da nicht die Breitenfurter Straße gäbe, die mit ihren scheinbar nie abreißen wollenden Autoströmen uns sehr eindrücklich ins Gedächtnis ruft, dass wir uns ja noch in der Großstadt befinden. Doch das dem heiligen Petrus in Ketten geweihte Gotteshaus ist nicht alleine Pfarrkirche, sondern mit seinem Gnadenbild auch eine Wallfahrtskirche. Ziel der Wallfahrt ist eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die über dem Hochaltar thront. Seit über 200 Jahren befindet sich das Bildnis der Muttergottes von Mariazell in der Kirche zu Kalksburg. Treffpunkt: Pfarramt Kalksburg, St. Petrus in Ketten, Breitenfurter Straße 526, 1230 Wien Termine: Di., 2. Oktober, Di., 9. Oktober, Di., 16. Oktober, Di., 23. Oktober, Do., 25. Oktober Pfarrkirche Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe Wer von den nördlichen Bezirken Wiens rasch in den Süden kommen möchte, der fährt meistens durch die Wattgasse. Wer aber weiß, dass in einem parallel zu dieser Gasse führenden Straßenzug, der Wichtelgasse, eine Wallfahrtskirche Die Marienkirche im 17. Bezirk steht? Es würde sich auszahlen, einmal abzubiegen und dem Gnadenbild Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe einen Besuch abzustatten. Treffpunkt: Pfarramt Marienpfarre, Wichtelgasse 74, 1170 Wien Termine: Di., 6. November, Di., 13. November, Di., 20. November, Di., 27. November, Do., 29. November Dr. Hubert Zeinar Kaiserlich-königliche ehemalige Hof-, Pfarr- und Kollegiumskirche St. Michael Bei all der Pracht und Monumentalität von Bauwerk und Raum, die der Michaelerplatz aufweist, behauptet eher bescheiden, aber dennoch nicht weniger selbstbewusst die ehemalige Hofpfarrkirche zum heiligen Michael ihren Standort. Sankt Michael kann man eine erloschene Wallfahrt nennen. Treffpunkt: Michaelerplatz, 1010 Wien Termine: Di., 4. Dezember, Di., 11. Dezember, Di, 18. Dezember, Do., 20. Dezember Anmerkungen: Treffpunkt ist immer vor dem Haupteingang der jeweiligen Kirche/Kapelle. Jeweils 10 Uhr, Kosten: 3 Euro Wenn möglich Feldstecher oder Opernglas mitnehmen. In manchen Kirchen wird ein kleiner Beitrag für das Aufsperren der Kirche oder einer Kapelle eingehoben. Tanzen ist gesund und hält vital! Spezielle Angebote für die Generation 5zigPLUS und SeniorenInnen bietet die Wiener Traditionstanzschule MÜHLSIEGL. Das Angebot reicht von LINEDANCE über SENIORENKURSE bis hin zu gemütlichen Slow Motion- TANZSTUNDEN bei Kaffee und Kuchen ohne Kurszwang. Mit der U4, U6 und anderen Öffis ist die renommierte Adresse in 1120 Wien, Schönbrunner Straße 249 leicht erreichbar. Die Chefin unterrichtet persönlich! Info: Tel. 01/ ;

20 20 KULTUR UND AUSFLÜGE ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin Reisen mit Dr. Peter Vyskovsky Aktive Wirtschaft Di., 25. September Vöslauer Mineral- und Thermenwelt Damit das Mineralwasser aus Bad Vöslau so ursprünglich, rein und klar wird, wie es ist, muss Mutter Natur ganz schön lang arbeiten: Bereits vor rund Jahren begann sich dieses natürliche Mineralwasser in mehr als 600 Meter Tiefe zu sammeln. Im ausführlichen Werksrundgang erfahren Sie, wie das Mineralwasser zu dem Produkt wird, das wir tagtäglich in Händen halten. Im zweiten Teil führen wir Sie direkt zur Wiege des Unternehmens mit einem Rundgang durch das Thermalbad Vöslau. Vielfalt und Gemeinsamkeiten Die Idee der Europäischen Kulturhauptstadt Foto: Treffpunkt: Busabfahrtstelle Schwedenplatz, 8.30 Uhr. Rückkehr um ca Uhr Kosten: 29,50 Euro Mi., 24. Oktober Linz: Kultur- und Stahlwelt Mit dem Bus nach Linz, Wir besichtigen zunächst die Baustelle der Linzer Oper beim Volksgarten, deren Fertigstellung für 2013 erwartet wird. Das vielseitige, modern ausgestattete Musiktheater wird in Österreichs Kulturszene mit eigenem Ensemble von der klassischen Oper bis zum Musical neue Akzente setzen. Nach dem Mittagessen (fakultativ) entdecken wir das industrielle Linz und bewegen uns über fünf Ebenen durch die Welt der voestalpine. In der Stahlwelt erfahren Sie alles zu einem der wichtigsten Rohstoffe unseres Zeitalters, zur Erzeugung und Verarbeitung von Stahl und zu Erfolgsgeschichten des Unternehmens. Je nach betrieblichen Erfordernissen sehen Sie den Hochofen A, das Warmwalzwerk und die Platinenfertigung. Treffpunkt: Busabfahrtstelle Schwedenplatz, 8.00 Uhr pünktlich. Rückkehr vor Uhr Kosten: 42 Euro (ohne Mittagessen) Dr. Peter Vyskovsky Graz war ECoC 2003, Linz sechs Jahre später European Capital of Culture. Aber die Idee selbst geht schon auf das Jahr 1985 zurück bzw. auf eine Initiative von Melina Mercouri, damals griechische Kulturministerin. Die Benennung von zunächst einer und seit 2004 mehrerer Städte insgesamt rund vierzig sollte dazu beitragen, den Reichtum, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa herauszustellen und ein besseres Verständnis der Bürger Europas füreinander zu ermöglichen. Seit 2009 versucht man jeweils eine westeuropäische Stadt mit einer aus den neuen Mitgliedsländern zu koppeln, wie etwa Linz mit Vilnius in Litauen gab es sogar drei ECoC- Schauplätze, nämlich Pecs (Ungarn), Essen (Ruhr 2010) und Istanbul aus dem Gastland Türkei. 2012: Guimaraes und Marburg Die beiden heurigen ECoC-Städte setzen auf Gemeinsames. Das kleine Guimaraes lädt mit You are part of it... selbstbewusst ein, Geburt und Entwicklung Portugals an der Wiege des Landes mitzufeiern. Mit dem Motto Turning Point erzählt www. maribor2012.info von den vielen Wendepunkten Sloweniens in den letzten Die Elisabeth-Kathedrale in Kosice hundert Jahren. Das wirtschaftsbedingt halbierte Budget wird durch Partnerausstellungen wohltuend aufgebessert. Das geheime verbindende Codewort ist ganz einfach der Weinbau. In Slowenien gedenkt man im Haus der Rebe dabei auch Erzherzog Johanns, der den Weinbau rund um Marburg im größeren Stil eingeführt hat, und feiert zum wiederholten Mal die über 450 Jahre alte Rebe an der Drau, den (lt. Guiness Buch der Rekorde) ältesten noch Reben tragenden Weinstock der Welt. Im Umland von Guimaraes geht es um die lieblichen Weingärten entlang des Douroflusses und die legendären Portwein-Kellereien in der Barock- und Hafenstadt Porto, die man unbedingt besichtigen sollte. 2013: Kosice und Marseille Im nächsten Jahr findet mit Kosice in der Ostslowakei sowie der Provence bzw. Marseille die Fortsetzung statt. Wir haben beide europäische Kulturprojekte in das ab5zig-reiseprogramm 2013 aufgenommen und Marseille/ Aix-en-Provence für den Herbst, den Kurztrip nach Kosice für das Frühjahr eingeplant. Dr. Peter Vyskovsky

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