Statistische Daten zum Frauenförder- und Gleichstellungskonzept der Universität Augsburg Berichtszeitraum: 2000 bis 2005

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1 Statistische Daten zum Frauenförder- und Gleichstellungskonzept der Universität Augsburg Berichtszeitraum: 2000 bis 2005 Dezember 2007

2 Vorbemerkung: Gemäß Beschluss des Frauenbeirats vom wurden in dieser Fortschreibung des Konzepts zur Frauenförderung und Gleichstellung ausschließlich die statistischen Daten aktualisiert. Inhalt Seite Situation im Berichtszeitraum 2001 bis Wissenschaftlicher Bereich 1 2 Wissenschaftsstützender Bereich 10 3 Zusammenschau und Entwicklungen im Vergleich zu Redaktion: Sandra Eck Sabine Fuhrmann-Wagner Marion Magg-Schwarzbäcker 2

3 Situation im Berichtszeitraum 2001 bis Wissenschaftlicher Bereich (1) Studentinnen und Studenten an der Universität Augsburg An der Universität Augsburg sind seit 1995/96 mehr weibliche als männliche Studierende immatrikuliert (vgl. Abbildung 1). Bei den Studienanfänger/innen stellen die Frauen schon seit längerer Zeit den überwiegenden Anteil. Abbildung 1: Anteil der Studentinnen am Bestand und an den Studienanfänger/innen, Universität Augsburg 1994/95 bis 2005/ Frauenanteile in % / / / / / / / / /06 Gesamtbestand 50,5 51,2 51,9 53,8 55,5 55,7 56,9 56,7 57,6 57,9 Anfängerinnen 54,7 55,4 56, ,2 67,1 65,6 2001/02, 2002/03, 2003/04 nachschauen Quelle: Eigene Berechnungen nach Daten der Studentenkanzlei der Universität Augsburg Im Betrachtungszeitraum hat sich der bereits länger andauernde Trend weiter fortgesetzt. Der Anteil der Frauen hat seit Jahren stetig zugenommen. Diese Entwicklung im Bestand kündigte sich in den steigenden Anfängerzahlen bereits früher an. Die Anteile der Frauen an der Studentenschaft unterscheiden sich deutlich zwischen den Fakultäten: Die höchsten Anteile mit mehr als der Hälfte sind 3

4 nach wie vor in den Philosophischen Fakultäten zu beobachten, während die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät weiterhin den mit Abstand geringsten Anteil aufweist. Die Juristische und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät weisen mittlere Positionen auf. Abbildung 2: Entwicklung der Zahl der Studierenden sowie des Frauenanteiles, Universität Augsburg 1970/71 bis / / / / / / / / / / / / / / / / /03 Gesamt ( in Tausend) Frauen Frauenanteil Quelle: Eigene Darstellung nach Daten der Studentenkanzlei der Universität Augsburg Diese Entwicklung zur Feminisierung der Studierenden setzt sich bis zu den Studienabschlüssen fort. Wie die Frauenanteile an den Absolvent/innen zeigen, bestehen zwar wie bei den Anfängerzahlen und den Bestandzahlen - deutliche Unterschiede zwischen den Studienrichtungen (bzw. den Fakultäten). Insgesamt kann jedoch beobachtet werden, dass im Studienjahr 1999/2000 bereits 57,1% der Absolvent/innen Frauen waren (vgl. Abbildung 3). 4

5 Abbildung 3: Anteil der Frauen an den Absolvent/innen, Universität Augsburg Sommersemester 2005 Insgesamt 56,2 Pädagogik (Dipl.) Lehramt Magister (PhilSoz+PhilHist) gesamt 78 77,5 75,6 Jura (1. Staatsexamen) 58,6 Geographie (Dipl.) Wirtschaftsmathematik (Dipl.) 47,4 51,9 Wirtschaftswissenschaften (VWL, BWL, Sozioök.; Dipl.) 41,6 Mathematik (Dipl.) 25 Katholische Theologie 12,5 Informatik (Dipl., Bach., Mast.) Physik (Dipl.) 6,7 8, Frauenanteile in % Quelle: Eigene Darstellung nach Daten des Zentralen Prüfungsamtes Augsburg (2) Promotionen und Habilitationen an der Universität Augsburg Da ein nur geringerer Anteil der Absolvent/innen eine Promotion anstrebt, kann es sehr leicht zu ausgeprägten kurzfristigen Schwankungen in den Abschlusszahlen und in den geschlechtsspezifischen Anteilen der Promovend/innen von einem Jahr zum anderen kommen. Angesichts des im Vergleich hohen Anteils der Frauen unter den Student/innen in den philosophischen Fakultäten erstaunt auch der höhere Anteil der Promotionen von Frauen in diesen Fakultäten nicht. 5

6 Tabelle 1: Augsburg Promotionen* und Habilitationen* nach Fakultäten und Geschlecht, Universität Fakultäte n Semester Promotionen Fakultäte n Kalenderja hr Habilitationen weiblich männlich insgesam t KThF SS WiWi SS Jura SS PhilSoz SS PhilHist SS MNF SS FAI SS Gesamtsu mme, absolut Gesamtsu mme in % ,6 70,4 100 weiblic h männlic h insgesa mt KThF WiWi Jura PhilSoz PhilHist MNF FAI Gesamtsu mme, absolut Gesamtsu mme in % ,4 69,6 100 * Zeitliche Zuordnung nach Aushändigung der Urkunde 6

7 Trotz bereits erwähnter Schwankungen, sind dennoch einige Tendenzen feststellbar. Vergleicht man die Frauenanteile unter den Promovend/innen (ein Drittel bzw. ein Viertel) mit dem der Absolventinnen von fast drei Fünftel (in Abbildung 3 oben) und dem der Studentinnen von gut der Hälfte (in Abbildung 1 oben), so wird das aus anderen Bereichen vertraute Muster deutlich: Je höher die Abschlüsse, um so niedriger fällt der Frauenanteil aus. (3) Beschäftigte des Wissenschaftlichen Mittelbaus Im Wissenschaftlichen 1 Mittelbau liegt der Anteil der Frauen im Vergleich zu den Absolventinnen und den Promovendinnen nach wie vor deutlich niedriger (vgl. Abbildung 4). In der Relation ähnlich wie in den oben dargestellten Bereichen gestalten sich dabei die Unterschiede zwischen den Fakultäten: Abbildung 4: Personal im Wissenschaftlichen Mittelbau nach Fakultäten und Geschlecht, Universität Augsburg Stand Anzahl Beschäftigte KTHF WiWi Jura Phil- Soz Phil- Hist MNF Frauen Männer Frauenanteil in % Frauen Männer Frauenanteil in % FAI Frauenanteil in % 1 In diesem Kontext wird vom Wissenschaftlichen Mittelbau gesprochen, um den in der Statistik gemachten Unterschied zwischen dem akademischen Personal in Lehre und Forschung einerseits und dem akademischen Personal in der Verwaltung und in ähnlichen Bereichen andererseits zu verdeutlichen. Besoldungsstufen von Beamt/innen und Angestellten sind in beiden Bereichen gleich und bieten deshalb per se kein passendes Unterscheidungskriterium. 7

8 Die geschlechtsspezifische Struktur weist auch hier deutliche Unterschiede zwischen den Fakultäten auf. Sie weisen was wohl angesichts der Einstellungsvoraussetzungen wenig erstaunt in eine ähnliche Richtung wie bei Promotionen und beim Studienabschluss. Betrachtet man die Strukturen aber noch differenzierter nach verschiedenen Aspekten der Wertigkeit der wissenschaftlichen Mittelbaustellen, nämlich hinsichtlich der Anteile an Vollzeit- und Teilzeitstellen sowie an unbefristeten und befristeten Stellen, so zeigt sich auch hier, dass die Frauenanteile bei den weniger attraktiven bzw. lukrativen Stellen jeweils höher sind als bei den attraktiveren : Teilzeitstellen werden zu weit überwiegenden Teilen von Frauen innegehabt. Dies mag in manchen Fällen wenn eine berufliche Tätigkeit mit Kindererziehung vereinbart werden muss auch der Präferenz der Stelleninhaberinnen entsprechen. In vielen Fällen wird ihnen aber vielleicht auch eher die Halbtagsstelle angeboten als den männlichen Kollegen. Andererseits bestehen auch hier unterschiedliche Praktiken zwischen Fächern. Auch unter den unbefristeten Stellen findet sich ein geringerer Anteil an Frauen als unter den befristeten (vgl. Tabelle 2). Im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2000 hat sich der Anteil der Frauen bei den unbefristeten Beschäftungungsverhältnissen leicht erhöht (18,42 % im Jahr 2005 gegenüber 14,85% im Jahr 2000). Tabelle 2: Personen des Wissenschaftlichen Mittelbaus auf unbefristeten und befristeten Stellen nach Fakultäten und Geschlecht, Universität Augsburg Stand, Fakultäten und sonstige Unbefristetes Beschäftigungsverhältnis befristetes Beschäftigungsverhältnis Einrichtungen Frauen Männer insges. Frauen Männer insges. KThF WiWi Jura Phil I Phil II MNF sonstige Einrichtungen FAI Summe absolut Summe in % 18,42% 81,58% 100,00% 28,71% 71,29% 100,00% 8

9 (4) Professorinnen Im Jahr 2005 lag die Zahl und der Anteil der Professorinnen mit 13,8% höher als in der vorherigen Berichtsperiode (2000: 8,3%). Wie in allen anderen Bereichen lag jedoch auch hier bei den höherwertigen C4/ W3 Stellen der Anteil mit nur 10,9% niedriger (2000: 5,9%) (vgl. Abbildung 5). Abbildung 5: Anzahl der Professoren und Professorinnen nach Besoldungsstufen, Universität Augsburg Stand Auch bei den Anteilen der Professorinnen zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Fakultäten. Während in der Katholisch-Theologischen dieser Anteil bei 0 liegt und in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät lediglich 2,9% der Professuren mit Frauen besetzt sind, sind mit Anteilen von 31,3 % (PhilSoz) und 19,2% (PhilHist) in den Philosophischen Fakultäten deutlich mehr Frauen vertreten (vgl. auch Abbildung 6). 9

10 Abbildung 6: Anteil der Professorinnen und Professoren nach Fakultäten PhilSoz PhilHist FAI Jura WiWi MNF 31,30% 19,23% 7,70% 6,70% 5,60% 2,90% KThF 0% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% 2 Wissenschaftsstützender Bereich (1) Vollzeitbeschäftigte Die Universität Augsburg verfügte zum Stichtag über insgesamt 1237 Planstellen, davon 683 im wissenschaftlichen Bereich und 554 im nichtwissenschaftlichen (wissenschaftsstützenden) Bereich (vgl. DP 28a, DP28b, DP28c vom ). Auf den Stellen für wissenschaftsstützendes Personal waren Vollzeitbeschäftigte, und zwar 147 Frauen und 167 Männer tätig. Tabelle 5 zeigt die Struktur der durch Vollzeitbeschäftigte besetzten Stellen. 10

11 Tabelle 5: Anteil vollzeitig besetzter Planstellen nach Dienstverhältnis und Geschlecht, Universität Augsburg, Stand Dienstverhältnis Insgesamt VZ Insgesamt in % Frauen Frauen in %/Bereich Männer Männer in %/Bereich Höherer Bereich Gehobener Bereich Mittlerer Bereich Einfacher Bereich 41 13, , , , , , , , , ,77 3 5, ,23 Gesamt , , ,87 Die angesprochenen Stellen entfallen zu etwa einem Viertel auf Beamt/innen, zum überwiegenden Teil von fast zwei Drittel auf Angestellte und etwa einem Achtel auf Arbeiter/innen. Im Beamtenbereich liegt der Frauenanteil weniger als halb so hoch als der Männeranteil, während bei den Angestellten die Frauen bei weitem überwiegen. Unter den Arbeiterinnen war weniger als ein Zehntel Frauen (vgl. Abbildung 7). Abbildung 7: Struktur der vollzeitig Beschäftigten nach Stellung im Beruf und Geschlecht, Universität Augsburg, Stand

12 Aus den Mustern wird deutlich, dass Arbeiter/innen insgesamt einen nur geringen Anteil ausmachen. Die attraktiveren Beamtenstellen weisen einen höheren Anteil von Männern auf. Im höheren Dienst sind Frauen unterrepräsentiert. Dies gilt sowohl für den höheren Verwaltungsbereich als auch für den höheren Bibliotheksdienst. Im gehobenen Dienst bietet sich demgegenüber ein differenziertes Bild. Während im Verwaltungsdienst die Männer klar überwiegen, ist der Bibliotheksdienst weiblich dominiert. Im mittleren Dienst überwiegen in allen Bereichen Frauen. Die Gruppe der Arbeiterinnen/Arbeiter erstreckt sich über sehr unterschiedliche Qualifikationsstufen, angefangen vom Reinigungsdienst über den Facharbeiterdienst bis hin zum/zur hochqualifizierten Meister/in und Techniker/in. Der Frauenanteil ist in der Gruppe der Arbeiter allgemein gering. Nachholbedarf besteht insbesondere in den handwerklichen und technischen Berufen. Allerdings sind hier Bewerbungen von Frauen eher die Ausnahme. (2) Teilzeitbeschäftigte Wie überall ist auch an der Universität Augsburg das Interesse an Teilzeitbeschäftigung hauptsächlich bei Frauen anzutreffen. Die überwiegende Anzahl der 215 Teilzeitbeschäftigten sind Frauen, nämlich 197 Mitarbeiterinnen. Tabelle 6: Anteil teilzeitig besetzter Planstellen nach Dienstverhältnis und Geschlecht, Universität Augsburg, Stand Dienstverhältnis Insgesamt VZ Insgesamt in % Frauen Frauen in %/Bereich Männer Männer in %/Bereich Höherer Bereich Gehobener Bereich Mittlerer Bereich Einfacher Bereich 7 3, , , , , , , ,16 3 1, , ,86 1 7,14 Gesamt , , ,37 12

13 Im Vergleich zur letzten Berichtsperiode fällt auf, dass in den höheren Dienstgraden der Anteil der Männer auf Teilzeitstellen gestiegen ist. Bei der Interpretation dieser Zahlen ist jedoch zu beachten, dass die Daten keinerlei Aussagen über die Hintergründe der Teilzeit (z.b. Altersteilzeit, Kindererziehung, Stellenneuausschreibungen als Teilzeitstellen) machen. (3) Fortbildung Bei der Wahrnehmung der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nahmen die EDV-Kurse, die die Universität Augsburg ihren Beschäftigten anbot den ersten Platz ein und wurden gut besucht. Daneben konnte aber auch ein steigendes Interesse an Sprachkursen und Angeboten zur digitalen Fotographie verzeichnet werden. Kurse zu Kommunikationstraining, zu Zeit- und Selbstmanagement und zu Moderationsmethoden wurden ebenfalls in steigendem Maße von den Beschäftigten nachgefragt. (4) Beurlaubungen Die Datenerhebung ergab zum einen Beurlaubungsstand von 22 weiblichen und zwei männlichen Beschäftigten. Die Urlaubsvertretungen werden vor allem von Frauen wahrgenommen, die befristet tätig sind. (5) Altersstruktur der Beschäftigten Die Altersstruktur und die Geschlechtsstruktur der Universität Augsburg sind unausgeglichen. Zunächst sticht die große Zahl der weiblichen Beschäftigten vor allem im mittleren Dienstbereich ins Auge. Als Folge des hohen Personalbedarfs bei der Gründung der Universität sowie der haushaltsbedingten Engpässe der letzten Jahre überwiegt die Zahl der Beschäftigten ab 36 Jahren aufwärts (vgl. Abbildung 8). Dabei ist zu beachten, dass die Gruppe der 56 bis 65-jährigen wohl zahlenmäßig schwächer besetzt ist als die beiden nächst jüngeren Gruppen, weil insbesondere unter den weiblichen Beschäftigten viele die vorzeitige Verrentung (Altersrente für Frauen mit 60) gewählt haben. Bei den Männern ist die Gruppe der jährigen etwas größer als die der nächstälteren, bei den Frauen ist die Gruppe der jährigen am stärksten besetzt. Also kann man wohl trotz dem angesprochenen Schwerpunkt bei den über 36-jährigen von gewissen Verjüngungstendenzen im Vergleich zum Bericht 2001 sprechen, da dort die Altersschwerpunkte jeweils eine Altersstufe höher lagen. Deutlich wird auch bei der geschlechtsspezifischen Differenzierung, dass im höheren und im gehobenen Bereich jüngere Frauen anteilig stärker vertreten 13

14 sind als bei den älteren Jahrgängen Frauenkohorten wachsen in höher qualifizierte Positionen hinein. Diese Strukturen zeigen zum einen, dass ein Wandel in Richtung einer stärkeren Berücksichtigung von Frauen in höheren und gehobenen Dienstbereichen bereits stattgefunden hat eine Erfahrung die auch aus anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes vertraut ist. Allerdings würde eine weitere Differenzierung der Besoldungsstufen des höheren Dienstes zeigen, dass in den wenigen Stellen sehr hoher Besoldungsstufen (z.b. eine Stelle B2) im Wesentlichen Männer beschäftigt sind. 3 Zusammenschau Betrachtet man in den einzelnen Bereichen bei den Student/innen, den wissenschaftlichen Beschäftigten sowie den im wissenschaftsstützenden Bereichen Tätigen den Anteil der Frauen, so wird deutlich, dass sowohl bei Studierenden als auch im wissenschaftlichen und im wissenschaftsstützenden Bereich der Frauenanteil mit steigendem Status abnimmt. Dies ist ein Phänomen, das in anderen Zusammenhängen durchaus ebenfalls zu beobachten ist. Allerdings ist unverkennbar, dass es mindestens im Wissenschaftsbereich besonders stark ausgeprägt ist (vgl. Abbildung 9). Abbildung 9a: Anteil der Frauen in verschiedenen Statusgruppen des wissenschaftlichen Bereichs Professuren Mittelbau Studierende 0,00% 10,00% 20,00% 30,00% 40,00% 50,00% 60,00% 70,00% 14

15 Abbildung 9b: Anteil der Frauen in verschiedenen Statusgruppen des wissenschaftsstützenden Bereichs höherer Dienst gehobener Dienst mittlerer Dienst 0,00% 20,00% 40,00% 60,00% 80,00% 100,00% Bei Studierenden bis hin zu den Professorinnen geht der Frauenanteil von 65,1 % bei den Studienanfänger/innen bis auf 13,8% bei den ProfessorInnen zurück. Der Frauenanteil der studentischen Hilfskräfte ist mit 43,6% geschlechtsspezifisch relativ ausgeglichen, liegt jedoch deutlich unter dem Anteil der Studentinnen (57,9 %; 2005/06). Bei den wissenschaftlichen Beschäftigten liegt der Frauenanteil im Mittelbau bei 26,3%, bei den C3/ W2-Professor/innen bei 20,5%, bei C4/ W3-Professor/innen nur bei 10,9%. Mit Ausnahme des zahlenmäßig nicht sehr bedeutsamen einfachen Dienstes sowie vergleichbarer Arbeiter- und Angestelltenstellen, zeigt sich sowohl bei den Beamten wie bei den Angestellten mit sukzessive formal qualifizierterer Laufbahn bzw. Tarifstufe ein abnehmender Frauenanteil. Die Entwicklungen über die Zeit wurden weiter oben anhand der Altersstruktur des wissenschaftsstützenden Personals sowie der Entwicklung der Studienanfänger/innen und Student/innen illustriert: Es ist durchaus zu erwarten, dass sich der Trend zur höheren Bildungspartizipation und zur höheren Qualifikation von Frauen fortsetzen wird. 15

16 Dies bestätigen auch Vergleiche zwischen den Erhebungszeiträumen 2001 und Sowohl der Frauenanteil im akademischen Mittelbau als auch derjenige unter den C3-Professuren ist deutlich gestiegen. 16

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