Forschungsprojekt. Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsaspekte.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsprojekt. Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsaspekte."

Transkript

1 Forschungsprojekt Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter Kurzfassung

2 I. Ausgangslage und Ziele der Untersuchung Existenzgründungen wird eine entscheidende Rolle bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze beigemessen. Das Potential für erfolgreiche Gründungen sollte daher möglichst weitgehend ausgeschöpft werden. Nur jede dritte Existenzgründung erfolgt durch eine Frau. Der Anteil der Existenzgründerinnen unter den Antragstellern erreicht ei den meisten Förderprogrammen etwa 20 Prozent. Dabei gelten Gründerinnen zwar als vorsichtiger, aber mindestens so erfolgreich wie Gründer. Aussagekräftiges Datenmaterial zu Gründungen durch Frauen existiert nur in begrenztem Umfang. Da Unternehmensgründungen nicht zentral erfaßt werden, muß auf anderem Wege eine zuverlässige Basis für statistische Erhebungen von Gründungen gefunden werden. Meist werden dafür Daten herangezogen, die im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Förderanträgen gesammelt werden. Untersuchungen auf dieser Basis lassen aber nur Aussagen über geförderte Gründungen zu. Gerade für eine Analyse der Finanzierung und finanziellen Förderung von Gründerinnen sind jedoch auch Informationen über Fälle, in denen keine öffentliche Finanzierungshilfe gewährt wurde, erforderlich. Die hier vorgelegte Untersuchung basiert auf einer Befragung, der in 1995 durch die Hamburger Initiative für Existenzgründungen und Innovationen (H.E.I.) mit einem Qualifizierungsangebot unterstützten Gründerinnen und Gründer. Die Aufnahme in die Datenbasis setzte keinen Förderantrag bei einer Hausbank voraus. An der Befragung nahmen daher sowohl existenzgründungsinteressierte Frauen teil, die öffentliche Finanzierungshilfen erhalten haben, als auch solche, die keine erhalten oder beantragt haben. Ziel der Untersuchung war es, mehr Informationen über Gründerinnen, deren Gründungsplanung und Finanzierungsaspekte zu erhalten. Die Daten der schriftlichen Erhebung wurden durch qualifizierende Interviews und vergleichende Analyse der Förderprogramme ergänzt und in Bezug auf mögliche Verbesserungen der Förderprogramme für Existenzgründerinnen bewertet. II. Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung Subjektive Aspekte wie eigenverantwortliches Handeln und der bessere Einsatz der Fähigkeiten sind die wichtigsten Motive für eine Unternehmensgründung sowohl für Männer als auch für Frauen. Objektiv bewertbare Zielgrößen wie Einkommensziele werden von Frauen im Gegensatz zu Männern nur sehr selten als Motive angeführt. Diese Zurückhaltung der Frauen beim Thema Geld zeigt sich auch in anderen Untersuchungen zu die geschlechtsspezifische Unterschieden im Arbeitsleben. So hat das BAT-Freizeit-Forschungsinstitut in einer Untersuchung über Karriereund Arbeitsplatzvorstellungen von Männern und Frauen festgestellt: Eine Arbeit haben, die Spaß macht, ist für das Selbstbewußtsein von Frauen wichtiger als die

3 Möglichkeit, viel Geld zu verdienen. (zitiert nach: Die Welt, vom 6. September 1999, S. 20) Eine mögliche Interpretation dieser Beobachtungen besteht darin, daß ganzheitliche Lebensentwürfe und eine gleichwertige Verbindung verschiedener Lebensbereiche (Arbeit, Freizeit, Familie usw.) für Frauen eine wichtigere Rolle spielen als für Männer. Der Anteil der Dienstleistungen unter den Gründungen in Hamburg ist erwartungsgemäß hoch: Fast 40 % der befragten Frauen und fast 59 % der befragten Männer machen sich mit unternehmensbezogenen Dienstleistungen selbständig. Im Einzelhandel, bei den persönlichen Dienstleistungen und in den Bereichen Erziehung und Gesundheit sind Frauen stärker als Männer vertreten. Branchenunabhängig sind etwa die Hälfte allererfaßten Gründungen sowohl von Frauen als auch Männern den Freien Berufen zuzuordnen. Das Verhältnis zwischen Finanzinstitutionen insbesondere den Banken und Sparkassen auf der einen Seite und Gründerinnen sowie Gründern auf der anderen Seite bietet noch Spielraum für Verbesserungen. Über die Hälfte der befragten Gründerinnen und Gründer gaben an, daß sie sich im Bankgespräch als Bittsteller gefühlt haben. Diese Aussage betrifft auch Personen mit relativ hohem Kapitaleinsatz und Gründungen mit relativ hohen Umsätzen. Viele Gründerinnen und Gründer sind auch insgesamt d.h. unabhängig vom Beratungsgespräch zur Gründungsfinanzierung unzufrieden mit Banken und Sparkassen: 65 % der Gründerinnen und 40 % der Gründer geben der Bank oder Sparkasse eine Note, die schlechter als befriedigend ist. Die Befragungsergebnisse bestätigen, daß bei der Planung und Realisierung der Finanzierung große geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen. Zwar variiert der Kapitaleinsatz sowohl bei den Gründerinnen als auch den Gründern stark und Gründungen mit geringem Kapital werden von beiden Geschlechtern durchgeführt. Im Durchschnitt gesehen setzen Frauen jedoch deutlich weniger Kapital ein als Männer. Durchschnittlichen Investitionen von 25 Tausend DM bei den befragten Gründerinnen stehen 63 Tausend DM bei den Gründern gegenüber. Der Unterschied bei den Betriebsmitteln ist nur ähnlich deutlich ausgeprägt: die befragten Gründerinnen setzten durchschnittlich 26 Tausend DM und die Gründer 63 Tausend DM ein. Auch bei anderen finanziellen Unternehmenskennziffern gab es deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede in der Befragung: Der durchschnittliche Jahresumsatz der Gründerinnen lag 1998 mit 104 Tausend DM bei knapp einem Fünftel des Jahresumsatzes der Gründer (542 Tausend DM). Die betrieblichen Gewinne haben sich bei den Gründern zwischen 1994/95 und 1998 zudem dynamischer entwickelt als bei den Gründerinnen: Gründer erreichten im betrachteten Zeitraum deutlich häufiger die Gewinnkategorie 30 Tausend DM und mehr. Verschiedene Befragungsergebnisse (z.b. zu den genutzten Finanzierungsquellen, dem verfügbaren Eigenkapital, der Inanspruchnahme von

4 Kreditgesprächen und der Vorbereitung auf diese) weisen auf unterschiedlichen Finanzierungsbedarf und unterschiedliches Finanzierungsverhalten von Gründerinnen und Gründern hin: Während 32% der befragten Frauen Sacheinlagen und 25% Eigenkapital von Freunden und Verwandten als Finanzierungsquelle nutzen, waren dies bei den Männern lediglich 14 bzw. 19 %. Für Gründer spielten Förderdarlehen (30 % vs. 14 % bei den Frauen) und Bankkredite (35 % vs. 21 %) eine größere Rolle. Genutzte Finanzierungsquellen 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% Darlehen von Freunden, Verwandten Bankdarlehen Darlehen DtA oder KfW Überziehungskredit anderes Eigenkapital 30% Sacheinlagen 20% 10% 0% 78 Anteil an allen Gründungen druch Männern 75 Anteil an allen Gründungen durch Frauen Eigenkapital von Freunden, Verwandten Eigenkapital in bar Außerdem nutzten die befragten Frauen deutlich seltener Kreditgespräche und führten häufiger nur mit einer Bank ein Gespräch. Zu einem Kreditantrag kam es bei 69 % der Frauen, die ein Bankgespräch geführt haben und 73 % Männer. Die Befragungsergebnisse und Hintergrundgespräche legen insgesamt den Schluß nahe, daß das Thema Frauen und Geld grundsätzlicher zu betrachten ist. Eine stärkere Annäherung zwischen den agierenden Personen und Institutionen, mit dem Ziel, auf beiden Seiten noch mehr Vertrauen und Verständnis zu schaffen, kann mittelfristig dazu beitragen, das Gründungsklima für Frauen zu verbessern.

5 III. Schlußfolgerungen für die Förderung von Existenzgründerinnen in Hamburg Die Untersuchungsergebnisse belegen geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Gründungsvorbereitung und umsetzung. Dies trifft insbesondere auf die Finanzierung von Gründungen zu. Die Befunde weisen auf zwei Ebenen hin, die für eine zielgenauere Förderung von Existenzgründerinnen relevant sein könnten: 1. Verbesserung des Zugangs zu Fördermitteln 2. Stärkere Ausrichtung der Förderrichtlinien auf Fördertatbestände, die besonders für Existenzgründerinnen relevant sind Hieraus wurden folgende Empfehlungen abgeleitet: Das Hausbanken-Prinzip erschwert für viele Gründerinnen den Zugang zu Fördermitteln und es sollte daher geprüft werden, ob diese Funktion im Rahmen einer Hamburg-spezifischen Lösung oder einer bundesweiten Lösung von einer anderen Institution übernommen werden kann. Unabhängig von tatsächlicher Diskriminierung kann Diskriminierungserwartung bei rationalem Kalkül zu einer Zurückhaltung von Gründerinnen gegenüber Banken, Sparkassen und anderen Institutionen führen. Durch geeignete Maßnahmen wie Workshops und regelmäßige Qualitätszirkel sollten mögliche Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut und eine stärkere Sachaufklärung über Finanzierungsfragen und Spezifika von Gründungen betrieben werden. Gründerinnen sollten noch mehr an das formale Gründungsnetzwerk in Hamburg herangeführt und auch durch Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung zum Think big motiviert werden. Das Hamburger Existenzgründungszuschuß-Programm sollte überprüft werden: erstens hinsichtlich der Frage, ob eine Anlehnung an Konzepte der regionalen Strukturförderung und damit die Verwendung der sog. Positivliste der nach dem Artbegriff geförderten Branchenweiterhin sinnvoll ist und zweitens hinsichtlich der Öffnung des Förderprogramms gegenüber Dienstleistungsbranchen. Außerdem sollte geprüft werden, ob - wie in einigen anderen Bundesländern - zusätzlich zu den Existenzgründungsdarlehen durch das Land vermehrt Haftungsfreistellungen bei fehlenden Sicherheiten übernommen werden können.

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Finanzierungssituation der Handwerksunternehmen Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Teilnehmer der Umfrage An der Umfrage beteiligte Betriebe nach

Mehr

Öffentliche Finanzierungshilfen - Existenzgründung

Öffentliche Finanzierungshilfen - Existenzgründung Öffentliche Finanzierungshilfen - Existenzgründung Infoservice der IHK Nord Westfalen Sie erhalten heute eine Kurzdarstellung der wichtigsten öffentlichen Finanzierungshilfen. Wir erläutern Ihnen gerne

Mehr

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Dr. Margarita Tchouvakhina Fachtagung Kultur- und Kreativwirtschaft neues Feld für erfolgreiche Gründungen Potsdam 21.05.2012 Motivation für die

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern Zusammenfassung der Ergebnisse: Energieeffizienz Bedeutung des Themas Energieeffizienz : In 75% der ist

Mehr

Ein gutes Jahr für Investitionen

Ein gutes Jahr für Investitionen Wirtschaftsbarometer I/2013 für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda Ein gutes Jahr

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II:

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Die Finanzierung von Unternehmensgründern wird mit Basel II vermehrt Aufgabe der öffentlichen Hand werden. Zit. Vize-Gouverneurin

Mehr

Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen

Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen Heinsberg-Oberbruch, 28. August 2015 Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen Gliederung Einleitung Herausforderung

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

GRÜNDUNGSPROGRAMM FÜR MEISTERINNEN UND MEISTER DES HANDWERKS Informations-Veranstaltung der Lawaetz-Stiftung am 11. April 2013

GRÜNDUNGSPROGRAMM FÜR MEISTERINNEN UND MEISTER DES HANDWERKS Informations-Veranstaltung der Lawaetz-Stiftung am 11. April 2013 GRÜNDUNGSPROGRAMM FÜR MEISTERINNEN UND MEISTER DES HANDWERKS Informations-Veranstaltung der Lawaetz-Stiftung am 11. April 2013 Inhalt 1 Eckdaten der Förderung 2 Berechnungsbeispiele 3 Antragsablauf 4 Weitere

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen s Unternehmen? Eine repräsentative Befragung über Optimismus, Ängste, Herausforderungen und Einschätzung der Zukunft Studiendesign Auftraggeber:

Mehr

Förderprogramme für Gründer/innen

Förderprogramme für Gründer/innen Förderprogramme für Gründer/innen Habichtstraße 41, 22305 Hamburg www.bg-hamburg.de Christian Wolff Firmenkundenbetreuer der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH Hamburger Gründungsnetzwerk An mangelnden

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Stand: 02.03.2009 Informationspapier zur Wirtschafts- und Finanzmarktkrise: Neue und bestehende staatliche Unterstützungsangebote

Mehr

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme?

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? ÜBERNAHMEFINANZIERUNG Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? Wenn das Eigenkapital für die Firmenübernahme nicht reicht, geht es nicht ohne Kredit, richtig? Falsch. Zum optimalen Finanzierungsmix

Mehr

Förderprogramme für Innovationen und Technologieentwicklung

Förderprogramme für Innovationen und Technologieentwicklung Förderprogramme für Innovationen und Technologieentwicklung KfW-Programme für kleine und mittlere Unternehmen Marcus Walter, KfW, 30.10.02 Vortragsreihe der NRW-Medien GmbH, Düsseldorf Gliederung 1. Entwicklung

Mehr

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Inhaltsverzeichnis 2 A. Ratenkredite B. Weitere Finanzierungsformen C. Aktuelle Nutzung verschiedener Finanzierungsformen D. Finanzierung

Mehr

Selbstständigkeit bedeutet

Selbstständigkeit bedeutet Selbstständigkeit bedeutet selbst und ständig arbeiten. ein unregelmäßiges Einkommen. Verbündete finden. Kunden oder Aufträge gewinnen. ausdauernd die Aufbauphase meistern. das notwendige Know-how haben

Mehr

Anlage zur Konditionenübersicht für Endkreditnehmer

Anlage zur Konditionenübersicht für Endkreditnehmer Unternehmen stehen wirtschaftlich sehr unterschiedlich da; ebenso gibt es vielfältige Besicherungsmöglichkeiten für einen Kredit. Risikogerechte Zinsen berücksichtigen dies und erleichtern somit vielen

Mehr

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1 Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht Seite 1 Vorstellung Firmenkundenberater Firmenkundencenter Bad Tölz Badstr. 20-22 83646 Bad Tölz Telefon 08041/8007-2364 email Andreas.Rosen@spktw.de

Mehr

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen Hausarbeit Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen angefertigt im Fach Betriebswirtschaftslehre WF 63 / Herr Hagel erstellt von Felix Winters vorgelegt am 06.05.2008 1 Gliederung

Mehr

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Kurzusammenfassung der Ergebnisse einer Studie zur Untersuchung der Erwartungen und bisherigen Erfahrungen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland durchgeführt im Auftrag der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Bergisch Gladbach,

Mehr

UNTERNEHMENSBEFRAGUNG ZUR EXISTENZGRÜNDUNGSFÖRDERUNG IN DER REGION WESER-EMS

UNTERNEHMENSBEFRAGUNG ZUR EXISTENZGRÜNDUNGSFÖRDERUNG IN DER REGION WESER-EMS Fakultät II für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Lehrstuhl für Unternehmensführung und Betriebliche Umweltpolitik von Prof. Dr. Reinhard Pfriem Dr. Andreas Aulinger Bernd Decker UNTERNEHMENSBEFRAGUNG

Mehr

Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g

Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g Frank Weihermann Firmenkundenbetreuer bei den Vereinigten Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach Was wird für die Kreditentscheidung benötigt? Kapitalbedarfsplanung

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Finanzierungsstruktur von Existenzgründungen in Deutschland. Nr. 26, August 2007.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Finanzierungsstruktur von Existenzgründungen in Deutschland. Nr. 26, August 2007. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Finanzierungsstruktur von Existenzgründungen in Deutschland. Nr. 26, August 2007. Finanzierungsstruktur von Existenzgründungen in Deutschland. Unternehmensgründungen

Mehr

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Problem erkannt, aber wer kann mich jetzt unterstützen? Deutschlandweit bieten sowohl private als auch öffentliche Beratungsanbieter

Mehr

Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht. Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze

Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht. Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht _ Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze Beantragung öffentlich geförderter Darlehen An Finanzierungshilfen des Bundes und des Freistaates

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Befragung von Rezipienten / Intermediären zur Erfassung der Umsetzung des Mainstreaming

Mehr

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik GEFRA Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020 Thüringen Invest und Thüringen Dynamik Kurzfassung Kovalis Dr. Stefan Meyer, Bremen GEFRA Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen,

Mehr

BESSERE UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

BESSERE UNTERNEHMENSENTWICKLUNG WISSENSCHAFTLICHE REIHE BAND 15 BESSERE UNTERNEHMENSENTWICKLUNG DURCH GRÜNDUNGSFÖRDERUNG? Kurzfassung Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim von Matthias Almus und Susanne

Mehr

12. Wahlperiode 14. 07. 99. 1. Welche Institutionen beraten alle zum Thema Existenzgründung (u. a. Landesgewerbeamt,

12. Wahlperiode 14. 07. 99. 1. Welche Institutionen beraten alle zum Thema Existenzgründung (u. a. Landesgewerbeamt, 12. Wahlperiode 14. 07. 99 Kleine Anfrage der Abg. Beate Fauser FDP/DVP und Antwort des Wirtschaftsministeriums Existenzgründungsmaßnahmen Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Institutionen

Mehr

ERP-Gründerkredit Die KfW-Förderung für Ihre Geschäftsidee

ERP-Gründerkredit Die KfW-Förderung für Ihre Geschäftsidee ERP-Gründerkredit Die KfW-Förderung für Ihre Geschäftsidee Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit? Mit dem ERP-Gründerkredit,

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Thüringer Aufbaubank Fördermöglichkeiten (Überblick)

Thüringer Aufbaubank Fördermöglichkeiten (Überblick) Thüringer Aufbaubank Fördermöglichkeiten (Überblick) 29.Januar 2014 Gliederung I. Die Thüringer Aufbaubank Überblick II. III. Zuschüsse (1) Investitionsförderung (2) Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen

Mehr

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg Langfristige Investitionen, günstig finanzieren Kleine und mittelständische Unternehmen sowie größere Mittelständler stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen,

Mehr

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten.

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch 20. November 2015, Gründer- und Jungunternehmermesse Leverkusen Tobias Kraus Die Agenda

Mehr

UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS

UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS Hamburg, 24. Juni 2014 Jörg Nickel ÜBERBLICK 1. Kurzvorstellung der Hamburgischen Investitionsund Förderbank (IFB Hamburg) 2. Finanzierungsquellen für Gründer 3.

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

Die L-Bank: Förderbank des Landes Baden-Württemberg. Andreas Eckhardt Teamleiter Wirtschaftsförderung

Die L-Bank: Förderbank des Landes Baden-Württemberg. Andreas Eckhardt Teamleiter Wirtschaftsförderung Finanzierungsangebote der Förderbanken in Baden-Württemberg, 26.03.2014, Andreas Eckhardt 1 Die L-Bank: Förderbank des Landes Baden-Württemberg Andreas Eckhardt Teamleiter Wirtschaftsförderung 1 Agenda

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Nachfolgeförderung durch Land und Bund

Nachfolgeförderung durch Land und Bund Prof. Peter Schäfer Nachfolgeförderung durch Land und Bund Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg initiieren koordinieren fördern Förderphasen

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Angebote der Bürgschaftsbank NRW / KBG NRW Burggespräche Stärkung aus der Förderquelle Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH NRW.BANK Lüdinghausen, 15.09.2014

Mehr

KfW-Verbändeumfrage 2011 zur Unternehmensfinanzierung

KfW-Verbändeumfrage 2011 zur Unternehmensfinanzierung ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS KfW-Verbändeumfrage 2011 zur Unternehmensfinanzierung Auswertung der Handwerksergebnisse Berlin, 15.06.2011 Abteilung Wirtschafts- und Umweltpolitik 2 Strukturdaten

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014 GBMR BB Tracking Investitionsvorhaben. Halbjahr 04 Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern mit Umsatz über Mio. August 04 Zusammenfassung 8% der befragten Unternehmen

Mehr

Existenzgründung/ Beratung bei der Sparkasse Hohenlohekreis

Existenzgründung/ Beratung bei der Sparkasse Hohenlohekreis Existenzgründung/ Beratung bei der Firmen- und Gewerbekunden Michael Fünfer I. Was ist das Entscheidende: Eine gute Vorbereitung ist alles. Eine marktfähige Geschäftsidee, zur Gründung einer nachhaltigen

Mehr

Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Thüringer Aufbaubank und der KfW im Rahmen einer Unternehmensnachfolge

Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Thüringer Aufbaubank und der KfW im Rahmen einer Unternehmensnachfolge Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten der Thüringer Aufbaubank und der KfW im Rahmen einer Unternehmensnachfolge Weimar, 16. September 2011 Gliederung I. Die Thüringer Aufbaubank (TAB) Überblick II.

Mehr

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v.

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v. Auswertung und Zufriedenheit durch Fragebögen aus Sicht der Eltern nach der Beendigung der SPFH und EB (systematische Evaluation und Entwicklungszusammenarbeit durch Fragebögen) bei Trapez e.v. Durchgeführt

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger 06.März 2015 Agenda 2/25 1. Informationen zur Studie 2. Finanzierungssituation der Kultur-

Mehr

Aktuelle ILB-Programme zur Finanzierung von Investitionsvorhaben. Heinrich Weißhaupt, Schönwalde 04.April 2011

Aktuelle ILB-Programme zur Finanzierung von Investitionsvorhaben. Heinrich Weißhaupt, Schönwalde 04.April 2011 Platz für Foto Aktuelle ILB-Programme zur Finanzierung von Investitionsvorhaben Vortragende Seite 2 Agenda Aktuelle Änderungen 2011 in der GRW-Förderung der Gewerblichen Wirtschaft Neues zum Brandenburgkredit

Mehr

IHK für Oberfranken Bayreuth Informationsveranstaltung Landratsamt Hof 29. Juni 2010. Walter Steffes

IHK für Oberfranken Bayreuth Informationsveranstaltung Landratsamt Hof 29. Juni 2010. Walter Steffes IHK für Oberfranken Bayreuth Informationsveranstaltung Landratsamt Hof 29. Juni 2010 Walter Steffes KfW Sonderprogramm Situation Frühjahr 2010: Mittelständische Unternehmen haben sich relativ gut behauptet

Mehr

24. Nordfriesischer Existenzgründertag, 30.1.2015 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden

24. Nordfriesischer Existenzgründertag, 30.1.2015 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden Nord-Ostsee Sparkasse 24. Nordfriesischer Existenzgründertag, 30.1.2015 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden Finanzierung Ihrer Existenzgründung Rating Finanzierung

Mehr

Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld

Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld Lawaetz-Stiftung 11. April 2013 Die Haspa auf einen Blick. 1827 gegründet

Mehr

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. Oktober 2010

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. Oktober 2010 1 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung Oktober Agenda 1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 02 2. Zusammenfassung der Ergebnisse Seite 06 3. Studienergebnisse A. Bekanntheit

Mehr

Übungen Finanzwirtschaft

Übungen Finanzwirtschaft Übungen Finanzwirtschaft Aufgabe 1 Entscheiden Sie bei den folgenden Geschäftsfällen, welche Finanzierungsarten vorliegen. Tragen Sie Ihre Lösung in die Anlage 1 durch Ankreuzen ein. a) Rohstoffeinkauf

Mehr

Unternehmensgründungen von Best Agern

Unternehmensgründungen von Best Agern Diplomica Verlag Matthias Puls Unternehmensgründungen von Best Agern Existenzgründung als Jungunternehmer ab 45 Reihe Best Ager Band 7 Inhaltsverzeichnis Kurzdarstellung... V 1 Einleitung... 1 2 Definitionen...

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten sich selbstständig machen? KFW-GRÜNDERKREDIT Sie möchten sich selbstständig machen? Die Zukunftsförderer Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit?

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC Zielgruppe 55+ Senioren im Fokus der Banken und Sparkassen Studie zum Zielgruppenmarketing bei Banken und Sparkassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117

Mehr

Angebote zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von KMU und Förderprogramme für Gründer

Angebote zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von KMU und Förderprogramme für Gründer Angebote zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von KMU und Förderprogramme für Gründer Forum 1: Investitions- und Arbeitsförderung für Gründer und den gewerblichen Mittelstand Olav Wilms, 15.04.2015 Agenda

Mehr

Die Finanzierung von Innovationen in KMU

Die Finanzierung von Innovationen in KMU Die Finanzierung von Innovationen in KMU Fachtagung MittelstandsMonitor 24. Juni 2010 Dr. Volker Zimmermann KfW Bankengruppe, volkswirtschaftliche Abteilung Bedeutung von Innovationen durch KMU Innovationen

Mehr

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Finanzierung und Fördermittel In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Der Finanzierungsplan gibt Auskunft darüber, wie viel Eigenkapital

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft FB Wirtschaftsförderung

Referat für Arbeit und Wirtschaft FB Wirtschaftsförderung Telefon 16 2 12 90 Telefax 16 2 79 66 Andreas Lotte Referat für Arbeit und Wirtschaft FB Wirtschaftsförderung Fonds zur Absicherung von Existenzgründungsdarlehen (Stadtratsbeschluß vom 13.05.1998) Beschluss

Mehr

Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch. Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych.

Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch. Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych. Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych. Dorothea Kissel ExpertInnen beobachten deutliche Unterschiede zwischen Männern und

Mehr

Antrag auf "Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland"

Antrag auf Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland Az: 80-KMU- (bitte nicht ausfüllen!) Antrag auf "Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland" (Sollten die im Antragsvordruck vorgegebenen Felder nicht ausreichen,

Mehr

Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses.

Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses. März 2015 Methode Zielgruppe österreichische Unternehmen abgegebene Fragebögen: 62 Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses.

Mehr

22. Nordfriesischer Existenzgründertag, 07.09.2012 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden

22. Nordfriesischer Existenzgründertag, 07.09.2012 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden 22. Nordfriesischer Existenzgründertag, 07.09.2012 Finanzierung der Existenzgründung Gesa Wichmann, Vertriebsleiterin Firmenkunden Seite: 1 Finanzierung Ihrer Existenzgründung Rating Finanzierung und Absicherung

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt

5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt 5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung Referent: Klaus Fürwitt Agenda Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Ausfallbürgschaften Mittelständische Beteiligungsgesellschaft

Mehr

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen BAB DER KONTAKT für Unternehmer im Lande Bremen Die Bremer Aufbau-Bank als Dienstleister der Wirtschaftspolitik Vertrauen statt Panik: Unter dieser Überschrift ist das Bundesland Bremen der Konjunkturkrise

Mehr

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Katrin Lohmann und Burkhard Gusy Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Hintergrund Studierende sind im Verlauf ihres Studiums einer Vielzahl von Anforderungen ausgesetzt. Diese ergeben

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Datenschutz im Internet 2010. 9. Februar 2010

Datenschutz im Internet 2010. 9. Februar 2010 9. Februar 2010 Studiensteckbrief Ziel ist eine empirische Bestandsaufnahme und Analyse bei einem repräsentativen Querschnitt der Internetnutzer in Deutschland Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

Vortragsveranstaltung vom 09.11.2010. Finanzierungsmodelle. Christian Hafer Investitionsberater der Sparkasse Paderborn

Vortragsveranstaltung vom 09.11.2010. Finanzierungsmodelle. Christian Hafer Investitionsberater der Sparkasse Paderborn Vortragsveranstaltung vom Finanzierungsmodelle Investitionsberater der Sparkasse Seite 1 Seite 2 Warum nicht?...karriere als Selbständige/r! Gründerinnen und Gründer erfüllen sich in der Regel einen ganz

Mehr

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013.

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, die Berliner Sparkasse ist buchstäblich an jeder Ecke unserer Stadt zu finden mitten

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Finanzmarktkrise und Handwerk. Handout für die Presse

Finanzmarktkrise und Handwerk. Handout für die Presse Finanzmarktkrise und Handwerk Handout für die Presse Düsseldorf, 13. Januar 2009 Finanzmarktkrise und Handwerk Eine repräsentative Befragung des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstages (NWHT) im Handwerk

Mehr

Sie möchten in Ihr Unternehmen investieren?

Sie möchten in Ihr Unternehmen investieren? KFW-UNTERNEHMERKREDIT Sie möchten in Ihr Unternehmen investieren? Die Zukunftsförderer Langfristige Investitionen günstig finanzieren Kleine und mittelständische Unternehmen sowie größere Mittelständler

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

ANHÖRUNG ABGEORDNETENHAUS BERLIN

ANHÖRUNG ABGEORDNETENHAUS BERLIN Existenzgründung durch MigrantInnen ANHÖRUNG ABGEORDNETENHAUS BERLIN 26.06. 2014 Stellungnahme von Dr. Delal Atmaca für die bzw. namens der I.S.I. e.v. INITIATIVE SELBSTÄNDIGER IMMIGRATINNEN Sehr geehrte

Mehr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr Sie haben sich entschlossen, ein Haus zu kaufen oder zu bauen? Eine gute Entscheidung aber auch eine sehr weitgehende. Die nächsten Jahre (oder besser Jahrzehnte) werden Ihr Leben durch diese Entscheidung

Mehr

STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN

STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN Online-Befragung von Präsidialbüro und AStA Veröffentlichung der Ergebnisse Die Online-Befragung auf Initiative des Präsidialbüros und des AStA der Universität

Mehr

Thema: Existenzgründungsfinanzierung KfW Gründerkredit ERP-Kapital KfW-Unternehmerkredit Mikrokredit Stichwort Eigenkapital Gerade in der Startphase eine Existenzgründung benötigen Gründer für den Unternehmensaufbau,

Mehr

Vom Start an erfolgreich: Gründungsfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln DIE INITIALE 2013

Vom Start an erfolgreich: Gründungsfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln DIE INITIALE 2013 Vom Start an erfolgreich: Gründungsfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln DIE INITIALE 2013 23.11.2013 Martin Kleimann Rund ein Viertel aller Gründungen ist nach spätestens drei Jahren wieder aus

Mehr

NBank Engagement für Niedersachsen. Manuel Schleicher, Osnabrück 12.03.2010

NBank Engagement für Niedersachsen. Manuel Schleicher, Osnabrück 12.03.2010 NBank Engagement für Niedersachsen Manuel Schleicher, Osnabrück 12.03.2010 NBank Engagement für Niedersachsens Wirtschaft Ausrichtung und Überblick Förderkredite Förderbeispiele Beratungsförderung KfW/NBank-Beratungssprechtag

Mehr

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Jungunternehmer Bad Tölz, 03.03.2007 Ihr Referent Robert Nau KfW Mittelstandsbank Ludwig-Erhard-Platz 1

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Die Ratingkenntnisse von kleinen und großen Unternehmen - aktueller Stand und Entwicklung. Nr. 30, Dezember 2007. Die Ratingkenntnisse von kleinen und großen Unternehmen

Mehr

Energieeffizienz 2012

Energieeffizienz 2012 GBMR BB Tracking Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei BB-Finanzentscheidern id aus mit Umsatz > Mio. Euro Netto: Energieeffizienz mit starkem Stellenwert Bedeutung des

Mehr

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Im Herbst 2011 bildete sich eine Arbeitsgruppe unabhängiger deutscher und niederländischer Gewerkschaften

Mehr

ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld.

ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld. ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld. Wien, 22. März 2010 Direktbanking in Österreich 2011 Entwicklungslinien Pressekonferenz zur Studienpräsentation der ING-DiBa Direktbank Austria und der Universität

Mehr

Bürgschaften für Handwerksunternehmen

Bürgschaften für Handwerksunternehmen Niedersächsische Bürgschaftsbank Bürgschaften für Handwerksunternehmen April 2008 Finanzierungsbedingungen Gründe für die Ablehnung von Investitionskrediten*: Investitionsvorhaben zu risikoreich 15,5%

Mehr

Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland

Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland Behinderung und Migration: Behinderungsbilder in der Türkei und in Russland Veranstaltung Interkulturelle Unterschiede im Umgang mit Behinderungen 13. März 2014, München Filiz Kutluer, Diplom-Soziologin

Mehr