Treffpunkt. Erinnerungscafe im Linzer Schlossmuseum

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1 OÖ.Pensionistenzeitung, 51. Jahrgang - GZ 02Z031168M - P. b. b. Verlagspostamt u. Erscheinungsort 4020 Linz Treffpunkt Hausruckviertel Nr. 07/08 Juli/August 10 Wir SENIOREN OÖ Seniorenbund Aktiv- Woche in Mayrhofen Unter dem Motto Vital mit Freunden erleben sie eine Woche voller Erlebnisse vom 28. August bis 4. September Seiten 36 Endlich ist der Sommer da! Raiffeisen Aktiv-Club. Für alle die mehr wollen. Die Bank für Ihre Zukunft Erinnerungscafe im Linzer Schlossmuseum Am 27. Mai luden die OÖ Landesmuseen zum ersten Mal zum Erinnerungscafé in das Schlossmuseum Linz ein. Viele Senioren folgten der Einladung und lauschten gespannt den Erfahrungen und Erlebnissen aus dem Leben des LH a. D. Dr. Josef Ratzenböck. Seite 3 Traum vom Süden am Balkon! Wozu in die Ferne reisen der Süden liegt so nah: der betörende Duft von Orangen- und Zitronenblüten. Das leise Rascheln vom Palmwedeln im Wind, ein Blütenfeuerwerk vom Oleander diese südliche Atmosphäre lässt sich auch auf dem Balkon oder der Terrasse schaffen. Seite 11

2 2 Politik LH Pühringer: Bessere Abstimmung von Leistungen anstatt Spitalsschließungen Wir brauchen eine stärkere Koordinierung und eine bessere Abstimmung der Leistungen innerhalb einer Versorgungsregion und innerhalb der einzelnen Krankenhäuser und keine Schließungen regionaler Spitäler, betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich der Aussagen zur Schließung von Kleinspitälern unter 300 Betten von SPÖ-Finanzstaatssekretär Mag. Andreas Schieder. Seit Einführung des Betreubaren Wohnens im Jahr 1997 wurden in Oberösterreich mehr als betreubare Wohnungen errichtet. Diese beliebte Wohnform ist barrierefrei, behinderten- und altersgerecht und wird durch die Wohnbauförderung des Landes Oberösterreich stark unterstützt. In Zukunft soll diese Wohn- und Betreuungsform noch mehr auf die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen Rücksicht nehmen, betont OÖVP-Klubobmann und Wohnbausprecher Mag. Oberösterreich hat in diesen Tagen die Spitalsreform II gestartet, um die medizinischen Leistungsangebote weiterzuentwickeln und anzupassen. Wir wollen die Spitalsleistungen in Oberösterreich unter bestmöglicher Ausnützung von Synergien in allen Bereichen optimieren, so der Landeshauptmann. Wir haben aber sicher nicht vor, Standorte zu schließen. Krankenhäuser und Standorte aufzulösen, in denen wir Zukunftsinvestitionen getätigt haben, um dann Ruinen zu hinterlassen, das kommt in Oberösterreich nicht in Frage. Unsere Krankenhäuser zählen zu den größten regionalen Arbeitgebern. Zudem sind sie eine wesentliche Säule der regionalen Gesundheitsversorgung. Die Herangehensweise von Staatssekretär Schieder ist die Betrachtungsweise eines Wieners, so der Landeshauptmann. Der Zentralismus kommt dem Steuerzahler um keinen Cent billiger, im Gegenteil: Erfahrungsgemäß führt er am Ende des Tages zu höheren Kosten und zudem zu einer größeren Anonymität, so der Landeshauptmann abschließend. OÖVP-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer: Betreubares Wohnen: Mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen Die mobile Betreuung soll weiter ausgebaut, die Finanzierung der Pflege auf neue Beine gestellt werden. Die Pflege und Betreuung älterer Menschen ist eine der wichtigsten Aufgaben in den kommenden Jahren. Sie stellt uns aber auch vor große Herausforderungen: Immer mehr Menschen erreichen erfreulicherweise ein hohes Alter. Dadurch steigt aber auch die Zahl jener, die Pflege und Betreuung benötigen. Gleichzeitig verändern sich die gesellschaftlichen Strukturen: Die Pflege und Betreuung Angehöriger innerhalb der Familie geht zurück. Zwei wichtige Antworten auf die brennenden Fragen im Pflegebereich liegen im Ausbau der mobilen Betreuung und in der Unterstützung pflegender Angehöriger, ist OÖVP-Landesgeschäftsführer Mag. Michael Strugl überzeugt. Thomas Stelzer: Für die OÖVP ist klar, dass in erster Linie pflegebedürftige Menschen, das heißt ab Pflegestufe 1, eine betreubare Wohnung benötigen. Künftig könnte der Schwerpunkt der Förderung zum Beispiel auf Gemeinschaftsräumen oder Pflegebädern liegen. Stelzer: Die OÖVP möchte heuer im Zuge der Verwaltungsreform auch die Förderung für Betreubares Wohnen weiterentwickeln. Die Zukunft der Pflege: Sicher und mobil Pflegende Angehörige unterstützen Die pflegenden Angehörigen sind eine ganz zentrale Stütze im Pflegesystem. Rund 80 Prozent jener Menschen, die Betreuung benötigen, bekommen sie von eigenen Angehörigen. Pflegende Angehörige erbringen eine wirklich unglaubliche Leistung und das unter oft nicht einfachen Bedingungen. Deshalb müssen wir ihnen mit Maßnahmen wir mehr Kurzzeitpflegeplätzen, neuen Tagesbetreuungseinrichtungen und individuellen Angeboten unter die Arme greifen, sagt Strugl. Mobil vor stationär Auch weiterhin gilt in Oberösterreich der Grundsatz: mobile Betreuung vor stationärer Betreuung. Natürlich brauchen wir Senioren- und Pflegeheime. Denn ab einem gewissen Grad der Pflegebedürftigkeit wird es nicht anders gehen. Aber unser Ziel ist, dass jene, die das möchten, solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und zu Hause gepflegt und betreut werden können, betont Strugl. Das hilft den Menschen und entlastet das System. Um das zu ermöglichen, müssen zum einen die bestehenden Mittel effizienter eingesetzt werden, zum anderen muss auch die Finanzierung auf neue Beine gestellt werden. Das Land und die Gemeinden stoßen an ihre Grenzen. Auch der Bund muss zur Pflegefinanzierung beitragen. Wir brauchen eine zusätzliche Säule in der Finanzierung, ob das nun ein Pflegefonds oder eine Pflegeversicherung ist. Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir die Pflege zukunftssicher machen, sagt Strugl.

3 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Politik 3 Erinnerungen des LH a. D. Dr. Josef Ratzenböck Erinnerungscafe im Linzer Schlossmuseum Am 27. Mai luden die Oberösterreichischen Landesmuseen zum ersten Mal zum Erinnerungscafé in das Schlossmuseum Linz ein, um gemeinsam vergangene Tage und spannende Erinnerungen daran wieder aufleben zu lassen. Senioren folgten der Einladung und lauschten gespannt den Erfahrungen und Erlebnissen aus dem Leben des Landeshauptmannes a. D. Dr. Josef Ratzenböck. Dieser hatte so einiges zum Thema Mobilität zu erzählen und brachte so manchen Besucher mit seinen Anekdoten zum Schmunzeln. So schilderte er Geschichten rund um den Straßenbau, von seiner Autopanne mitten auf der Mariahilfer Straße in Wien und wie es früher Sitte war sich beim Autofahren zu grüßen. Gemeinsam wurde das Steyr Baby in der Dauerausstellung Technik Oberösterreich genauer betrachtet und bestaunt. Im Anschluss plauderte man bei Kaffee und Kuchen weiter und tauschte gegenseitig in gemütlichen Runden Erinnerungen aus. Ein gelungener Abend an dem interessante Details und Geschichten zu den verschiedensten Objekten der Technikgeschichtlichen Sammlung der Oberösterreichische Landesmuseen bekannt wurden und man sich in vergangene Zeiten zurückversetzt fühlte. Das Erinnerungscafe wird fortgesetzt. Foto: Oberösterreichische Landesmuseen Gratiseintritt für Senioren in OÖ Landesmuseen als Vorbild Seniorenbund fordert Freien-Eintritt für Bundesmuseen Während der Österreichische Seniorenbund Freien-Eintritt für Senioren ab 60 für alle Bundesmuseen fordert, hat dies Kulturreferent LH Dr. Josef Pühringer in den OÖ Landesmuseen schon umgesetzt. Es war dies ein Wahlversprechen nach einer Forderung des OÖ Seniorenbundes für die LTW 2009, allen Senioren über 60 Jahren Freien-Eintritt in das Linzer Schlossmuseum und der Landesgalerie zu gewähren. Seit 1. Jänner 2010 besteht nun in OÖ diese Möglichkeit und ich freue mich dass damit ältere Menschen verstärkt an der Kultur unseres Landes teilhaben können. Wir unterstützen dadurch den Gedanken des Lebens begleitenden Lernens und somit auch die Aktivität, so Landesobmann Dr. Ratzenböck. Dr. Josef Ratzenböck verweist erneut auf Wahlversprechen: Pflegegeldverfahren darf in OÖ höchstens 2 Monate dauern Die kürzlich geübte Kritik des Rechnungshofes auf ein allzu langes Warten auf Pflegegeld stößt auch beim Seniorenbund auf volles Verständnis. Nach dem Wahlversprechen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zur LTW 09 darf ein Pflegegeldverfahren in OÖ höchstens 2 Monate dauern. Sollte das Verfahren trotzdem über diesen Zeitraum andauern, so kann man sich unbürokratisch direkt an den Landeshauptmann oder auch an mich wenden, so Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck. Wir werden dann Schritte setzen, damit eine Pflegegeldentscheidung umgehenst erfolgt. Kurz gesagt von Chefredakteur Wolfgang Lennert Erinnern sie sich? Wann wird s mal wieder richtig Sommer - dieser Gassenhauer hat Rudi Carell bereits 1975 zu großem Erfolg verholfen. Und ehrlich: Seit damals hat es immer wieder schöne und heiße Sommer gegeben. Wenn wir dem Titel unserer Mitgliederzeitschrift Endlich ist der Sommer da! geben, dann schwingt sicherlich auch eine gewaltige Portion Hoffnung mit. Die Sommerzeit ist traditionell die Zeit der Familie. Man trifft sich im Freien, veranstaltet gemeinsame Wanderungen und nimmt sich genügend Zeit auch mit den Enkel oder Urenkel tiefer ins Gespräch zu kommen. Aber auch Alleinstehende können dieser Jahreszeit viele positive Seiten abgewinnen. Hier bietet sich unser Seniorenbund mit seinen geselligen Veranstaltungen gerne an. Wenn ich im letzten Monat ein Zitat über die Gesundheit zitiert habe dass ohne Gesundheit alles nichts ist, so wird hier nicht die Hilflosigkeit Kranker beschrieben (diese finden oftmals gerade durch ihre Leiden einen besonderen Sinn im Leben), sondern der Hochmut von Gesunden, dieses Geschenk nicht zu erkennen: Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist! Tanken wir Kraft in der schönen Sommerzeit. Genießen wir die Tage mit der Familie oder mit Freunden in guter Gemeinschaft. Soll den Menschen beigebracht werden, die Wahrheit zu sagen, so müssen sie auch lernen, sie zu hören. Samuel Johnson

4 4 Aktuell Kulturelles in Freistadt bei Mühlviertler Messe Die Bezirksleitung Freistadt des OÖSB wird am Freitag, den 13. August im Rahmen der Mühlviertler Messe einen kulturellen Vormittag gestalten. Dabei wird den Besuchern ein von künstlerisch begabten SB-Mitglieder der Bezirke Rohrbach, Urfahr/Umgebung und Freistadt ein abwechslungsreiches, hören- und sehenswertes Programm geboten. Dieses wird Gesang, Instrumentalmusik, Volkstanzvorführungen, sowie Lesungen beinhalten. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit sich zu stärken. Auch gibt es einen Aufmarsch von Goldhauben- und Trachtengruppen, der beginnend um 13:00 auf dem Hauptplatz um ca. 13:30 im Messegelände eintreffen wird. Der Eintritt in das Messegelände ist frei! Die SB-Bezirksleitung freut sich auf eine rege Teilnahme der Ortsgruppen. Hallo Tarockfreunde, bitte nicht vergessen! Tarockturniere des OÖ Seniorenbundes im Herbst: Alle Turniere beginnen um 13:00 Nenngeld 5, Mi 8. September Wartberg/Kr. GH Neuhauser Do 16. September Mauerkirchen GH Ginzinger Mi 6. Oktober St. Marienkirchen GH Dorfwirt Mi 13. Oktober Lembach GH Altendorfer Do 21. Oktober Leonding GH Kremstalerhof (Landesturnier) Mi 27. Oktober Taiskirchen GH Ziegler Senioren stürmten die Ausstellung Donau. Fluch & Segen im Ennshafen Nicht weniger als 500 Senioren folgten der Einladung des Wirtschaftsbundes auf das Ausflugsschiff MS Stadt Linz, um die länderübergreifende Ausstellung Donau. Fluch & Segen im Ennshafen bei einer ausgiebigen Besichtigungstour zu stürmen. Seniorenbund-Landesobmann Josef Ratzenböck, WB -Seniorensprecher Franz Winkler sowie Ennshafen Hausherr, Wirtschaftsbunddirektor und Ennser SB Obmann BR Gottfried Kneifel begleiteten den traditionellen Jahresausflug und auch WB - Präsident Christoph Leitl schloss sich dieser Donau-Expedition im Ennshafen an. Die Donau-Ausstellung läuft noch bis Anfang November. Die Kapitäne beim WB-Ausflug, v. l.: Christoph Leitl, Josef Ratzenböck, Franz Winkler und Gottfried Kneifel. Die Donau verbindet uns! Die Donau verbindet uns mehr als sie uns trennt, sagte LH Stv. Franz Hiesl beim Bundesländertreffen in Ardagger, zu dem der Seniorenbund eingeladen hatte. Rund Personen waren aus den Bezirken Perg, Amstetten und der Stadt Enns gekommen! Von der Donau-Ausstellung begeistert, v.l.: Seniorenbund-LO-Stv. Karl Weichselbaumer, LH-Stv. Franz Hiesl, BR Gottfried Kneifel und SB-Bezirksobmann Karl Grufeneder. Foto: NÖN/Hudler

5 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Aktuell 5 Landesgeschäftsführer Konsulent Walter Störk bleibt Organisationsreferent DI Friedrich Gabriel weitere 4 Jahre an der Spitze der größten Seniorenorganisation des Bezirkes Am ordentlichen 9. Bezirkstag des mit Mitglieder zählenden Seniorenbundes Urfahr-Umgebung, der am 15. Juni im Gramaphon in Gramastetten stattfand, wurde der amtierende Bezirksobmann, Landesobmann-Stv. DI Friedrich Gabriel aus Puchenau, von den Delegierten für eine weitere Amtsperiode wieder gewählt. Zu seinen Stellvertretern für die nächsten 4 Jahre im 21köpfigen Bezirksvorstandsteam wurden gewählt: BO-Stv. und Frauenreferentin: Anna WAGNER, St. Gotthard BO-Stv. und Bildungsreferent: OSR Kons. Stefan GRASBÖCK, Vorderweißenbach BO-Stv. und Sozialreferent: Alfred PRENNINGER, Puchenau. Neben detaillierten Tätigkeitsberichten von Bezirksobmann DI Friedrich Gabriel und Organsiationsreferent, Landesgeschäftsführer Kons. Walter Störk standen auch Grußworte vom Bundesgenearalsekretär Karl-Heinz Becker und ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer auf der Tagesordnung. Im Hauptreferat bedankte sich Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck für die vielseitige Arbeit im Seniorenbund. Auch betonte er in seinen Ausführungen, dass sich die Bezirksgruppe in den letzten Jahren prächtig entwickelt hat und damit zu einer ganz zentralen, gestaltenden Kraft in der Seniorenpolitik geworden sei. Der Seniorenbund Urfahr-Umgebung ist in vielen Belangen führend in ganz v.l.n.r.: LGF Walter Störk, Obm-Stv., OSR Stefan Grasböck, LO Dr. Josef Ratzenböck, Generalsekretär Karl-Heinz Becker, Obm-Stv. Anna Wagner, BO DI Friedrich Gabriel, LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer und Obm-Stv. Alfred Prenninger Oberösterreich, nicht nur deswegen erhielt Bezirksobmann, DI Friedrich Gabriel bereits im Rahmen dieses Bezirkstages die höchste Auszeichnung des österreichischen Seniorenbundes verliehen. Als Ehrengäste wohnten dem Bezirktag unter anderem bei: LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer, LAbg. Eva Maria Gattringer, BR Vzbgm. Mag. Michael Hammer, der neugewählte Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Reinhard Stadler. Generalsekretär Heinz K. Becker ist 60! Bundeswallfahrt des Österreichischen Seniorenbundes am Donnerstag, 16. September, 10:30 in der Kirche St. Josef auf dem Kahlenberg in Wien Heilige Messe mit Eminenz Kardinal Christoph Schönborn Erzbischof von Wien Anmeldung: Busgruppen sind bis spätestens 16. August bei der OÖ Seniorenbund Landesleitung, oder anzumelden. Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl! Zur Erinnerung an die Bundeswallfahrt 2010 gibt es ein Abzeichen beim Info-Stand gegen eine freiwillige Spende. Seinen 60. Geburtstag feierte kürzlich der Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes Heinz K. Becker. Groß war die Gratulantenschar und so reihten sich auch die Oberösterreichischen Funktionäre und Freunde ein um die besten Glückwünsche zu überbringen. Einen besonderen Tipp bekam er von LGF Konsulent Walter Störk: Im Seniorenbund zählt man in dieser Altersgruppe zu den ganz Jungen auch ich habe dieses Alter kürzlich erreicht. Ein besonders schöner Lebensabschnitt beginnt! Lieber Heinz, auch von der Redaktion Wir Senioren alles Gute, Erfolg und Gesundheit!

6 6 Werbung Machen Sie es wie Harald Serafin: Seitdem ich das Hörgerät von Hartlauer trage höre ich wieder wunderbar! Kommen Sie zum kosten- losen Hörtest und testen Sie Ihr Hörgerät 2 Monate lang gratis! Digitale Hörsysteme je nach Ausstattung bereits 0,- * ab * bei Kassenbewilligung. Preis o. Kasse: ab 792,- 98 x Hörstudio in Österreich - 19 x in Oberösterreich: 4020 Linz-Landstr / Linz- Lentia City Blütenstraße 15 Shop 18/EG 0732/ Plus City Linz/Pasching-Pluskaufstrasse / Traun-Bahnhofstr / Eferding-Schmidstr / Rohrbach-Stadtpl / Freistadt-Linzer Str / Perg-Bahnhofstr / Steyr-Stadtplatz / Kirchdorf-Hauptpl / Wels-Bäckerg / oder Wels-Thalheim, Traununfer Arkade / Grieskirchen-Roßmarkt / Schärding-Silberzeile / Gmunden-Franz-Josef-Pl / Bad Ischl-Esplanade / Vöcklabruck-Salzburger Str / Ried-Bahnhofstr / od Mattighofen-Stadtpl / Braunau-Stadplatz /63081 Ins_HG_senioren_Ooe_184x121_0207.indd :01:20 Uhr Raiffeisen Aktiv-Club. Für alle die mehr wollen. Mit Schwung durchs Leben - Aktiv sein ohne Grenzen! Egal ob Finanzen, Bildung, Kultur, Fitness, Reisen oder eine gelungene Mischung aus diesen Bereichen der Raiffeisen Aktiv-Club aktiviert in allen Belangen. Aktiviert leben heißt aktiver genießen.

7 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Werbung 7 Unser Ausflugtipp für Senioren: Besuchen Sie die Ausstellung Stromgeschichten Energie sehen, fühlen, erleben. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des elektrischen Stroms. In der neuen Ausstellung Stromgeschichten erleben Sie, wie findige Forscher in den letzten Jahrhunderten das Phänomen Elektrizität für den Menschen nutzbar gemacht haben. ERLEBNIS WELT ENERGIE, Kraftwerk 4850 Timelkam, Mühlfeld 2 Öffnungszeiten: 03. Mai 29. Oktober (werktags), 9:00 16:00 Uhr, Gruppen ab 15 Personen ganzjährig auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Kontakt: oder Das Kurhaus Dr. Petershofer, Wolfsegg lädt Sie ein Machen Sie Ihre Kur zum Urlaub Ob Rehabilitation, Vorsorgeuntersuchung oder Wellness-Behandlung: Ob Rehabilitation, Vorsorgeuntersuchung oder Wellness-Behandlung: Im Kurhaus Dr. Petershofer werden Sie rundum versorgt. Im Kurhaus Dr. Petershofer werden Sie rundum versorgt. Wer Wer möchte möchte nicht nicht seine seine Venen Venen und und Rheumabeschwerden hinter hinter sich sich lassen? lassen? Möchten Möchten Sie Sie sich sich wieder wieder frei frei bewegen, bewegen, zügig zügig spazieren spazieren gehen gehen und und ungehindert ungehindert am am Alltag Alltag teilnehmen? teilnehmen? Diese Diese Möglichkeiten Möglichkeiten stehen stehen auch auch Ihnen Ihnen offen, diesen Wunsch können Sie sich erfüllen. Durch eine Kur können Ihre Beschwerden nachhaltig gelindert offen, diesen Wunsch können Sie sich erfüllen. Durch eine Kur können Ihre Beschwerden nachhaltig gelindert und ein Fortschreiten der Krankheit gestoppt oder zumindest verlangsamt werden. 60 Jahre Erfahrung, und ein Fortschreiten der Krankheit gestoppt oder zumindest verlangsamt werden. 60 Jahre Erfahrung, individuell abgestimmte Kuren. Die ideale Kombination von Medizin und Kosmetik - dafür steht das individuell abgestimmte Kuren. Die ideale Kombination von Medizin und Kosmetik - dafür steht das Kurhaus Dr. Petershofer. Wir sind bekannt für die erfolgreiche Behandlung von Venen- und Rheumaleiden, Moortherapien, Kurhaus Dr. Petershofer. Ozon-Behandlungen Wir sind und bekannt Heilfasten. für die Wir erfolgreiche behandeln Behandlung Sie im Sinne von der Venen- Lactotherapie und Rheumaleiden, und nach Moortherapien, Sebastian Ozon-Behandlungen Kneipp. Unsere gute und Küche Heilfasten. und die Wir gesunde behandeln Höhenluft Sie im runden Sinne Ihren der Lactotherapie Besuch ab. und nach Sebastian Kneipp. Unsere gute Küche und die gesunde Höhenluft runden Ihren Besuch ab. Top-Angebote 50 PLUS FRÜHJAHRS-REGENERATIONSWOCHE 3 Eigenblutbehandlungen, 22 Sauerstoffinhalationen, 6 Solewickel 6 oder oder Kneipp`sche Waschungen, 3 Körpermassagen, tgl. Morgengymnastik, 3 Nordic Walking, tgl. tgl. Ergometertraining mit mit Einschulung 7 Tage Tage Vollpension Vollpension inkl. inkl. Kurmittel Kurmittel ab ab EUR EUR 699,-- 699,-- (KAT (KAT C) C) Venenfit-Woche OSTEOPOROSEWOCHE (7 Tage Vollpension) 6 Molke-Fußbäder, 6 Biotopfen-Packungen, Tägliche Morgengymnastik ab EUR 570,-- 3 Einzel-Heilgymnastik, 3 Massagen, 3 Packungen, 3 Magnetfeldbehandlungen 7 Tage Vollpension inkl. Kurmittel ab EUR 638,-- (KAT C) Kurhaus Dr. Petershofer Kurhaus Dr. Petershofer A-4902 A-4902 Wolfsegg Wolfsegg am am Hausruck HausruckhSchulstraße Schulstraße 5 5 Telefon: Telefon: KUREN UND LEBEN KUREN UND LEBEN KURHAUS Das Kurhaus Dr. Petershofer, Wolfsegg lädt Sie ein

8 8 Vorsorge EIN ABGESICHERTER LEBENSABSCHNITT Vorsorge und Sicherheit zu jeder Zeit! Mit ERGO Direkt Versicherungen sind Sie auf der sicheren Seite. ERGO Direkt Versicherungen bieten Vorsorgeprodukte mit besonderen Vorteilen für die Mitglieder des Seniorenbundes Sie haben es gut: ERGO Direkt Versicherungen haben spezielle Vorsorgeangebote für Sie überzeugen Sie sich selbst! Die Notwendigkeit für spezielle Vorsorgeprodukte ist auch für die Generation 50+ in hohem Maße gegeben. Leider wird auf unsere Generation bei speziell seniorengerechten Versicherungsprodukten vergessen, nicht so von unserem Partner ERGO Direkt Versicherungen. ERGO Direkt Versicherungen bieten spezielle Produkte für uns Senioren, mit besonderen Vorteilen für alle Mitglieder des Seniorenbundes an. DREI BESONDERE ANGEBOTE: Trauerfall-Privat-Vorsorge: Mit dieser Kapitalversicherung, für alle 50- bis 80jährigen, können Sie zu Lebzeiten die Finanzierung Ihrer Begräbniskosten sicherstellen. So schaffen Sie eine finanzielle Entlastung Ihrer Angehörigen. Keine Gesundheitsfragen Lebenslanger Versicherungsschutz bei begrenzter Prämienzahlungsdauer Senden Sie den ausgefüllten Kupon an: OÖ Seniorenbund, Obere Donaulände 7, 4010 Linz Informations-Gutschein Ja, ich will einen Vorschlag der ERGO Direkt Versicherungen über die/den Trauerfall-Privat-Vorsorge Kapital-Privat-Vorsorge Pflegegeld-Vorsorge-Plan Name, Vorname Sofortschutz bei Unfalltod Steuerlich absetzbar Kapital-Privat-Vorsorge: Das ist eine Er- und Ablebensversicherung für 45- bis 70jährige, die zur Absicherung vor finanzieller Not dient. Garantierte Aufnahme Keine Gesundheitsfragen Frei wählbare Laufzeit KESt-freie Auszahlung Versicherungsmöglichkeit schon ab ca. EUR 1,-/Tag Pflegegeld-Vorsorge-Plan: Diese Pflegerentenversicherung können 35- bis 70jährige in Anspruch nehmen, die sich speziell vor dem Katastrophenfall ab Pflegestufe 5 schützen wollen. Einmaliges Pflegegeld für Pflegestufen 2 bis 4 wählbar Voller Versicherungsschutz schon nach 1 Jahr Wartezeit Doppelte Leistung nach unfallbedingter Pflegebedürftigkeit Keine Nachweispflicht über die Verwendung des Geldes Steuerlich absetzbar Prämienfreistellung im Leistungsfall und jederzeitiges Kündigungsrecht IHRE VORTEILE: Durch den Verzicht auf einen Außendienst kommen Ihnen diese Einsparungen bei den Prämien direkt zugute. Mitglieder des Seniorenbundes erhalten einen Prämienvorteil bei der Kapitalund Trauerfall-Privat-Vorsorge. Freundliche und fachkundige Beratung am Telefon. Gebührenfrei rund um die Uhr aus ganz Österreich! Sie entscheiden in aller Ruhe von zu Hause. SIE HABEN FRAGEN? Das Beratungstelefon der ERGO Direkt Versicherungen erreichen Sie unter 0800/ oder Sie fordern rasch schriftlich ein Angebot an. Straße, Nr. PLZ, Ort Tel.-Nr. SB Mitglied Ja Nein Geb.-Datum 19 Ich weiß, dass ich zu Werbezwecken von ERGO Direkt Versicherungen telefonisch, elektronisch oder schriftlich kontaktiert werden kann. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen. 8441/A45

9 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Gesundheit 9 Bildquelle: Neues Zentrum nimmt sich um Frauenleiden an In Österreich ist etwa jede vierte Frau von ungewolltem Harnverlust - in der Fachsprache als Inkontinenz bezeichnet - betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, an unfreiwilligem Harnabgang zu leiden, nimmt mit steigendem Alter zu. Die Ursachen dafür sind vielfältig, lassen sich aber gut beheben. Fundierte Beratungs- und Therapieangebote gibt es im neuen Beckenbodenzentrum am KH der Barmherzigen Schwestern Linz. Eine erste wichtige Maßnahme ist der Gang zum Arzt - auch wenn dieser den Frauen meist schwer fällt. Denn viele Betroffene schämen sich und verheimlichen ihr Problem oft sogar vor dem eigenen Partner. Die Damen haben Angst, dass jemand ihr Problem bemerken könnte und ziehen sich deshalb immer mehr zurück. Sie erfinden plausible Ausreden, um nicht am öffentlichen Leben teilzunehmen es lastet ein großer psychosozialer Druck auf ihnen, erklärt OA Dr. Johannes Angleitner-Flotzinger, Leiter des neuen Linzer Beckenboden-Zentrums. Ungewollter Harnverlust gilt nach wie vor als Tabuthema, obwohl es das heute nicht mehr sein müsste. Denn Inkontinenz ist nicht nur ein weit verbreitetes Leiden, es ist mittlerweile auch sehr gut behandelbar. Ein erster wichtiger Schritt sollte der Gang zum Arzt sein, um die Ursachen des Harnverlusts zu erkennen und gemeinsam mit der Patientin mögliche therapeutische Schritte zu diskutieren, sagt Prim. Dr. Wolfgang Stummvoll, Leiter der gynäkologischen Abteilung am KH der Barmherzigen Schwestern Linz. Im Volksmund spricht man zwar ganz allgemein von einer schwachen Blase, Inkontinenz ist aber nicht gleich Inkontinenz. Folgende Formen werden unterschieden: Belastungsinkontinenz: Von einer Belastungsinkontinenz spricht man bei defektem Harnröhrenverschluss. Erhöht sich der Druck auf den Bauchraum durch Husten, Lachen, Niesen und schweres Heben, reicht die Verschlusskraft der Harnröhre nicht mehr aus und es kommt zu unfreiwilligem Harnabgang. Dranginkontinenz: Bei der Dranginkontinenz verspüren Betroffene einen starken Harndrang, obwohl der Verschluss der Harnröhre intakt ist. Es kommt ebenfalls zu unfreiwilligem Harnverlust. Weitere Inkontinenzformen, die seltener auftreten, sind: Reflexinkontinenz Überlaufinkontinenz Extraurethrale Inkontinenz Informationen und Auskünfte zum ungewollten Harnverlust gibt es im Becken Boden Zentrum des KH der Barmherzigen Schwestern Linz unter 0732/ Abteilung für Gynäkologie Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz Seilerstätte 4, 4010 Linz Tel.: Fax: Ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe

10 10 Interessantes Teufelskreis Polypharmazie wirken sich allerdings auch auf den Elektrolyt-Haushalt (Natrium, Kalium), der für die Funktion der Körperzellen mit verantwortlich ist, aus. Durch eine Störung dieses Haushalts kann es bei älteren Patienten zu Symptomen wie Schwäche, Schwindel oder Verwirrtheit kommen. Werden sie fehl interpretiert, kann es in der Folge zu einer Intensivierung der Polypharmazie kommen, statt die verantwortlichen Wirkstoffe zu reduzieren. Polypharmazie entsteht bei mehrfach erkrankten Patienten, die mehr als fünf Medikamente ständig einnehmen müssen. Das ist im Alter ab 65 Jahren eher die Regel als die Ausnahme, stellt Primar Dr. Peter Dovjak vom Zentrum für Akutgeriatrie und Innere Medizin Buchberg am LKH Gmunden fest. Die Mehrfacherkrankung ist eines der wichtigsten Merkmale des alten Patienten ab 65 Jahren. Etwa bis zum 85. Lebensjahr nimmt die Zahl der durchschnittlich eingenommenen Arzneien stetig zu und erst in der letzten Lebensdekade wieder ab. Mit der Anzahl der eingenommenen Medikamente steigt allerdings auch die Zahl der Nebenwirkungen und unerwünschten Wechselwirkungen zwischen Medikamenten. Sie können besonders dann entstehen, wenn dem behandelnden Arzt nicht über alle Medikamente, die sein Patient laufend einnimmt, Bescheid gegeben wird. Besonders im Alter können Arzneien Wechselwirkungen auslösen, die dann als Symptome neuer Erkrankungen fehl interpretiert werden. Schwindel, Verwirrtheit, Stürze So werden Schwindel, Verwirrtheit und Stürze oft als Zeichen altersbedingter Veränderungen angesehen, gegen die neue Medikamente verordnet werden. Im Alter führen Stürze die Häufigkeit von medikamentenbedingten Krankheitssyndromen an. Als Risikofaktoren stehen chronische Erkrankungen, eingeschränkte Mobilität und vermehrte Medikamenteneinnahme an vorderster Stelle. Oft werden sie von Schwindel hervorgerufen, der durch Beruhigungsmittel, Arzneien gegen Herzrhythmusstörungen, Entwässerungsmittel oder Herz-Kreislauf-Medikamente ausgelöst werden kann. Besonders Medikamente, die den Blutdruck senken oder erhöhen, wirken sich auf dieses Syndrom negativ aus. Schlaf- und Beruhigungsmittel rangieren bei der Gefährlichkeit zu stürzen ebenfalls weit oben. Muss der Patient in der Nacht aufstehen, ist er oft so benommen, dass ein Sturz die Folge ist. Darüber hinaus hält ihre Wirkung manchmal bis in den nächsten Vormittag hinein an. Studien zeigen, dass 25 Prozent der älteren Patienten diese Medikamente überwiegend regelmäßig einnehmen, während ihr Gebrauch nur zeitlich begrenzt empfohlen wird. Entwässernde Medikamente so genannte Diuretika werden bei Herzkrankheiten und Bluthochdruck eingesetzt. Sie Foto: Barbara Krobath Auch ohne Durst viel trinken Weil gerade bei älteren, mehrfach erkrankten Patienten das Hungerund Durstgefühl gestört ist, werden die normalen Regelkreise des Körpers gestört und eine Störung des Elektrolyt-Haushalts zusätzlich begünstigt. Auf jeden Fall muss der Patient oder sein Betreuer darauf achten, dass genügend Flüssigkeit aufgenommen wird, sind sich auch der Obmann des Dachverbands der OÖ Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich, DDr. Oskar Meggeneder, und der Vorsitzende der Volkshilfe Oberösterreich, Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer, einig. Dazu kommt, dass ein fortgeschrittenes Alter oft ein Ausschlusskriterium für die Teilnahme an klinischen Medikamentenstudien ist. Weil sich im Alter aber der Wasseranteil des Körpers zugunsten des Fettanteils verringert, gelten die Therapieempfehlungen auf den Beipackzettel für ältere Patienten nur eingeschränkt. Ihr Hausarzt weiß um diese Probleme Bescheid. Deswegen sind seine Einnahmevorschriften auf jeden Fall zu befolgen. Sie sollten keinesfalls eine Dosis auf Basis des Beipackzettels auslassen oder erhöhen, ohne vorher mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, betonen auch Mathias Mühlberger, Direktor der Caritas in Oberösterreich, und Ulrike Schwarz, Landtagsabgeordnete und Gesundheitssprecherin der Grünen im oberösterreichischen Landtag. Mut zur Lücke Gemeinsam mit dem Patienten sollten nach dem Grundsatz nur so viel Medikamente wie nötig und so wenige wie möglich die bestehenden Probleme nach ihrer Wichtigkeit gereiht werden. Ein überlegter und dem jeweiligen Patienten und seinem aktuellen Zustand angepasster Mut zur Lücke ist dabei unerlässlich, hält Dovjak fest. Es ist genauso wichtig, eine Therapie zu beenden, wie sie zu beginnen, so Dovjak. Im Sinne der Sturzprävention wird es nicht immer möglich sein, auf problematische Medikamente zu verzichten. Im Einzelfall muss es daher oft reichen, sich der Neben- und Wechselwirkungen der Verordnungen bewusst zu sein und andere Möglichkeiten der Sturzprävention zu intensivieren. Kann auf Medikamente, die leicht zu Schwindel und in der Folge zur Stürzen führen können, nicht verzichtet werden, sollten Sie Ihre Medikamentenliste in regelmäßigen Abständen hinsichtlich Dosierung und Langzeitverordnung überprüfen lassen. DDr. Oskar Meggeneder, Obmann des Dachverbandes der Selbsthilfegruppen in OÖ.

11 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Biogarten 11 Der Biogarten von Karl Swoboda Traum vom Süden - am Balkon! Wozu in die Ferne reisen der Süden liegt so nah: der betörende Duft von Orangenund Zitronenblüten. Das leise Rascheln vom Palmwedeln im Wind, ein Blütenfeuerwerk vom Oleander diese südliche Atmosphäre lässt sich auch auf dem Balkon oder der Terrasse schaffen. Viele der typischen mediterranen Pflanzen gedeihen im Topf problemlos. Die richtige Erde: Kübelpflanzen bleiben meist einige Jahre im selben Topf; daher ist auf besonders gute Erde zu achten. Neben Fertigerde ( Kübelpflanzenerde ) kann es auch selbst gemischte sein: 1/3 Fertigerde, 1/3 Kompost und 1/3 sandiger Mutterboden. Gleich beim Pflanzen wird das Substrat mit Dauerdünger versorgt. Um das Bodenleben zu aktivieren, kommen auch noch Hornspäne in die Erde. Aufpassen beim Ausräumen im Frühjahr: Kübelpflanzen bekommen so wie wir Menschen nach einem langen Winter einen Sonnenbrand. Mühsam ist es, die Pflanzen zuerst in den Schatten und nach einigen Tagen in die Sonne zu transportieren. Einfacher ist es, die Krone der Pflanzen mit dünnem Vlies einzuhüllen. Kübelpflanzen-Pflege-Plan fürs ganze Jahr Frühjahr: Viele Kübelpflanzen vertragen leichten Frost daher werden sie bereits im April aus dem Winterquartier geholt. Allerdings nur dann, wenn der Überwin- terungsraum auch wirklich kühl war. Verwöhnte Pflanzen vertragen keine Kälte. Das Frühjahr ist auch der ideale Zeitpunkt zum Umpflanzen. In den ersten Jahren wählt man dafür jeweils einen größeren Topf. Später wird nur der Wurzelballen verkleinert und in die selbe Topfgröße gepflanzt. Ideales Werkzeug dafür: eine alte Bogensäge. Sommer: Ausreichendes Wässern ist die wichtigste Arbeit je nach Pflanzenart sollte auf den Kalkgehalt des Wassers geachtet werden. Citrusgewächse vertragen keinen Kalk, Oleander dagegen brauchen ihn! Regelmäßiges Düngen sorgt für kräftiges Wachstum. Auf Schädlingsbefall ist zu achten. Herbst: Im Spätsommer wird das Düngen eingestellt. Wer einen kalibetonten Dünger (z. B. Tomatendünger ) zur Verfügung hat, sollte diesen zwei bis drei Mal verwenden. Der Nährstoff Kali sorgt für ein Ausreifen der Triebe. Kurz vor dem Einräumen der Pflanzen sollte das Wässern gänzlich eingestellt werden erstens um das Gewicht der Töpfe zu reduzieren, zweitens um das Wachstum zu reduzieren und Fäulnis an den Wurzeln zu verhindern. Winter: Die Suche nach dem idealen Überwinterungsraum ist am schwierigsten: Wintergarten, Stiegenhaus, Keller... oder vielleicht doch ein Gewächshaus? Ein ungeeigneter Überwinterungsraum ist meist die Ursache für ein Siechtum der Pflanzen. Optimal wäre ein sehr heller, aber auch sehr kühler Raum. Wintergärten und Glashäuser sollten mit automatischer Lüftung und Schattierung ausgestattet sein, wobei über einen Thermostat die optimale Heiztemperatur für die Pflanzen geregelt wird. Kellerräume sind dann ideal, wenn sie wirklich kühl sind fehlendes Licht kann mit einer elektrischen Zusatzbeleuchtung ausgeglichen werden. Geeignet sind dafür die speziellen Pflanzenleuchten oder viel billiger Leuchtstoffröhren der Farbe Cool White (das ist die Standardfarbe). Bei einer Stärke von 58 W kann man gut einen Quadratmeter ausreichend beleuchten bei einer Brenndauer von etwa sieben bis zehn Stunden. Das Gießen richtet sich vorwiegend nach Temperatur und Blattmasse der Pflanze sowie dem Verhältnis Topfgröße zu Wurzelmasse. Pflanzen in zu kleinen Töpfen wird man öfters gießen müssen, ebenso solche, die in wärmeren Überwinterungsräumen stehen. Ganz wichtig ist das Lüften der Räume, denn die Pflanzen benötigen ständig Kohlendioxid für die Assimilation und Sauerstoff für die Atmung. Die Pflanzen für einen mediterranen Balkon: Dattelpalme (Phoenix canariensis) Keine Palme vermittelt mehr das Bild vom Süden als die Phönixpalme. Jeder Urlauber findet sie im Süden in stattlichen Exemplaren. Dank ihrer Robustheit ist auch das Überwintern kaum ein Problem. Oleander (Nerium oleander) Oleanderblüten mit ihrem zarten, teilweise auch intensiven Duft und ihrer nicht enden wollenden Blütezeit sind Boten des Südens. Passt der Standort also so viel Sonne wie nur möglich, ist der Oleander die dankbarste Kübelpflanze überhaupt. Orangen-, Zitronen- und Mandarinenbäumchen (Citrus sp.) Das dunkelgrüne Laub, die weißen, duftenden Blüten und dazu gleichzeitig die leuchtend gelben oder orangefarbenen Früchte: Citrus sind das Symbol für den Traum vom Süden. Schmucklilie (Agapanthus praecox) Ein südafrikanischer Gast, der sich im Topf so wohl fühlt, dass sich seine weißen und blauen Blütenbälle wochenlang im Wind wiegen. Zylinderputzer (Callistemon viminalis Captain Cook ) Wenn er blüht, dann ist er ein Blickfang. Manchmal aber macht er ein wenig Probleme. Gibt man ihm Moorerde und kalkfreies Wasser, hat man aber die wichtigsten Vorlieben bereits erfüllt. Wandelröschen (Lantana camara Hybriden) Keine typische Kübelpflanze, aber schafft man es, dass das Wandelröschen mehrere Jahre überlebt, dann werden daraus ganz ansehnliche Exemplare. Unterpflanzt man es mit Duftsteinrich, ergänzen sich Blüte und Duft.

12 12 SB-Landesreise / Reisetipp Große Landesreise des OÖSB 2011 nach MADEIRA Die Blumeninsel im Atlantik 1. Tag: Flug Linz - Madeira 2. Tag: Stadtbesichtigung Funchal 3. Tag: Camacha - Ribeiro Frio - Santana 4. Tag: Eira do Serrado - Orchideengarten - Christusstatue Direktflug ab Linz Termine: Februar - Mai Tag: Funchal bei Nacht 6. Tag: Monte - Botanischer Garten 7. Tag: Camara de Lobos - Cabo Girao - Funchal 8. Tag: Rückflug nach Linz Pauschalpreis 1.048, ,- für SB-Mitglieder Anmeldung & Information VORANKÜNDIGUNG 2011 Moser Reisen, Tel.: 0732 / od. 29 Frau Lisa Grünberger od. Frau Elisabeth Kitzberger Herbstbadereise an die TÜRKISCHEÜRKISCHE RIVIERAIVIERA Iberotel Serra Palace ***** Lage Direkt am Strand, rund 15 km von Manavgat, etwa 20 km von Side und ca. 85 km vom Flughafen entfernt. ALLES INKLUSIVE Zimmer Alle Zimmer sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Direktwahltelefon, Sat-TV mit Musikkanal, Minibar. FLUG AB/BIS LINZ Termin: Oktober 2010 Pauschalpreis im Doppelzimmer 634,- 634,- Strand Breiter und langer Sand/Kiesstrand. Badesteg mit Sonnenterrasse. Anmeldung & Information Moser Reisen, Tel.: 0732 / od. 29 Frau Lisa Grünberger od. Frau Elisabeth Kitzberger Große Seniorenbund Fernreise nach KUBA Die Perle der Karibik 1. Tag: Anreise nach Havanna 2. Tag: Havanna 3. Tag: Vinales Tal - Havanna 4. Tag: Trinidad 5. Tag: Trinidad - Varadero Anmeldung & Information Moser Reisen, Tel.: 0732 / od. 29 Frau Lisa Grünberger od. Frau Elisabeth Kitzberger VORANKÜNDIGUNG 2011 Buchbar bis: 30. Juli 2010 Termin: November Tag: Tag zur freien Verfügung 7. Tag: Tag zur freien Verfügung 8. Tag: Tag zur freien Verfügung 9. Tag: Rückreise 10. Tag: Ankunft Pauschalpreis im Doppelzimmer 1.799, ,-

13 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Interessantes 13 Der Österreichischer Seniorenbund veranstaltete vom Juni 2010 die Bundesmeisterschaft im Kegeln in Ritzing Am 1. und 2. Juni 2010 fand die 16. Bundesmeisterschaft im Kegeln, in Ritzing, Vinea Resort (Sportzentrum) statt. 32 Mannschaften aus fast allen Bundesländern haben daran teilgenommen. Am Ende des Turniers stand die Mannschaft Wolkersdorf I (NÖ) mit 1198 Holz als Sieger fest. Die Mannschaft Wolkersdorf 2 (NÖ) belegte mit 1192 Holz den 2. Platz und Pöttsching (Bgld.) konnte mit 1190 Holz den beachtlichen 3. Platz erzielen. Unsere OÖ Mannschaften schlugen sich wacker und landeten alle im guten Mittelfeld: 10. Micheldorf, 15. Lichtenberg, 17. Wartberg/Kr., 19. Grünau/Almtal, 20. Gunskirchen, 24. Pasching und 25. Stadl-Paura. Bei der Einzelwertung der Herren belegte Rudolf Ortner aus Wartberg/Kr. mit 260 Holz den 5. Platz. Beste oberösterreichische Dame war Anna Hofstadler aus Lichtenberg mit 221 Holz. Wir gratulieren unseren 7 OÖ Mannschaften recht herzlich zu ihren Erfolgen! Gemeinsame Veranstaltung der Hauptschule Hartkirchen mit dem Seniorenbund Hartkirchen Aktion Am 2. Juni, besuchten 14 Senioren einen Computerkurs, bei dem jedoch nicht Erwachsene, sondern Schüler der 4. Klassen die Lehrer waren. In diesem 4-stündigen Kurs wurden den Junggebliebenen Grundlagen des Internets, aber auch die Gestaltung von Briefen und Einladungen vermittelt. Der Eifer von Senioren und Schüler war überwältigend. Schon vor dem offiziellen Beginn wurde intenivst gearbeitet. Übereinstimmend meinten Senioren wie Schüler, dass sie viel gelernt haben. Die einen über den Computer und die anderen über das Lehren und den Dialog mit älteren Mitbürgern. Herr Fachlehrer Groß leitete und organisierte wieder diese tolle Veranstaltung. Herbert Schatzl, HD und Gemeinde Hartkirchen, Sabine Birngruber Nordfriesische Inseln August ,- Hansi Hintersser hautnah! August ,- Glacier Express August ,- Wanderreise Osttirol August ,- Dresden August ,- Wanderreise Bregenzerwald September ,- Abruzzen - 2. PERSON GRATIS! September 2010 ab 769,- Apulien - Im Land der Trulli September ,- Römersteinbruch Die Zauberflöte / Seefestspiele Mörbisch Der Zarewitsch 1-Tagesreisen ab 14. Juli 2010 ab 75,- Viele 2- und 3-Tagesreisen in Tophotels ab 179,- Sommerfestspielreisen - Krumau, Bad Ischl, Gars, Salzburg, Baden, Grafenegg etc. ab 59,- Hamburg mit Helgoland - Der König der Löwen / Tarzan / Ich war noch niemals in New York August 2010 ab 385,- Tagesreisenauswahl: Villacher Kirchtag, Kapellenwanderung, Almroas, Ellmauer Filmwanderung, München etc. ab 35,- Ingrid Silber Reiseparadies Kastler Ottensheim-Linz Tel / oder 0664 /

14 14 Interessantes / Werbung Bereits seit 27 Jahren ein beliebtes Ziel Seniorenwoche am Klopeinersee Über 450 Senioren haben vom Juni an dieser Reise teilgenommen. Viele treue Gäste wurden geehrt, die bereits zum 10., 15., 20. oder sogar zum 25. Mal bei dieser Seniorenwoche dabei waren. Kons. Lgf. Walter Störk bedankte sich für die Treue zur Seniorenwoche am Klopeinersee. Die Seniorenwoche ist im nächsten Jahr von 4. bis 11. Juni 2011 geplant. Auf ein Wiedersehen am Klopeinersee freut sich der Tourismusverband Klopeinersee sowie der OÖ Seniorenbund. Helfen und gewinnen! Gemeinnützige Lotterie Das gute Los startet Losverkauf für die Sommerlotterie Es warten viele tolle Preise. Preise im Gesamtwert von über Euro gewinnen und gleichzeitig Gutes tun? Das ist seit kurzem wieder bei der Sommerlotterie Das gute Los möglich. Bei der in Gemeinschaft von 13 NGOs organisierten Lotterie warten auf Loskäufer tolle Preise und als besonderes Zuckerl der Hauptpreis: Ein Traumhaus in Niedrigenergie-Bauweise von Vario-Bau im Wert von Euro. Und das Wichtigste: Mit den Erlösen der Spendenlotterie werden dreizehn Projekte im Umwelt- und Sozialbereich ermöglicht. 13 Sozial- und Umweltprojekte warten auf Unterstützung Helfen: Die Spendenlotterie Das gute Los, ermöglicht den teilnehmenden dreizehn NGOs, nachhaltige Hilfsprojekte durchzuführen. Der Verein Rote Nasen Clowndoctors finanziert beispielsweise mit den Erlösen der Lotterie die Schulung seiner Clowns. Die 219 Clowns der ROTE NASEN Clowndoctors International besuchen pro Jahr in 146 Spitälern rund kranke Menschen. Das Haus der Barmherzigkeit finanziert mit der Lotterie das Projekt Intensive Langzeit-Betreuung und der WWF das Projekt Rettet die Au, bei dem Maßnahmen zur Erhaltung der March-Thaya- Auen finanziert werden. Die Lose Ein gutes Los kostet 1,50 Euro, Lossätze zu 12 oder 15 Losen können unter der gebührenfreien Hotline , im Internet unter sowie über alle mitveranstaltenden Organisationen bestellt werden. Die Ziehung findet am 21. September 2010 bei den Österreichischen Lotterien in Wien unter notarieller Aufsicht statt. Erholungsund Aktivwoche über dem Donautal 7 Tage Vollpension im Komfortzimmer mit Bad/ Du., WC, Tel., Sat-TV, inkl. Radverleih und Nordicwalking-Stöcke, Geführte Wanderung am Donausteig. Benützung der Wohlfühloase mit div. Saunen, Naturbadeteich mit Liegewiese und Gartenanlage mit Ruhebänke. Grillabend. Termin: ( Hoagarten - volksmusikalischer Abend) Pauschalpreis/P.: 364,- 1EZ-Zuschlag/P.: 49,- Verl.Woche/P.: VP 294,- Weitere Angebote (nicht im Preis enthalten): Halbtagsausflüge, Donauschifffahrt, Massagen, Wohlfühlpaket: Infrarot, Fußpflege, Abholung v. zu Hause gegen Benzinkosten Gerhard und Martina Weiss Pühret 5, 4143 Neustift/Mkr. - Tel.: 07284/ SpLo10S_A6quer.indd :07:20 Uhr Weiss-Inserat.indd :14:36 Uhr

15 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Service I 15 Sprechtage 2. Halbjahr 2010 Landesobmann LH a.d. Dr. Josef Ratzenböck: Die Sprechtage finden nach telefonischer Vereinbarung im Landessekretariat Linz, Obere Donaulände 7, Tel.: (0732) , statt. Landesgeschäftsführer Kons. Walte Störk: Die Sprechtage finden nach telefonischer Vereinbarung im Landessekretariat Linz, Obere Donaulände 7, Tel.: (0732) , statt. Besuchen Sie unsere Sprechtage. Gerne beraten wir Sie, aber auch Aktive, in Sozialrechtsfragen. Zusätzlich abgehaltene Sprechtage von Landesgeschäftsführer Kons. Walter Störk Aigen GH Höglinger (Bärnsteinhof), Uhr, , , Altenfelden GH Zeller, Uhr, , , Bad Leonfelden Pfarrheim, Uhr, , , Freistadt ÖVP-Sekretariat, Hauptplatz 15, Uhr, , , Gramastetten Gemeindeamt, Uhr, , , , Grein Gasthaus Blumauer, Uhr, ,16.09., , Haslach Raika, Uhr, , , Herzogsdorf GH Gahleitner, Uhr, , , , Hofkirchen GH Froschauer, Uhr, , , Klaffer GH Rosenthaler, Uhr, , , Kleinraming Pfarrheim, Uhr , , Königswiesen GH Dungl, Uhr, , , Laussa Gemeindeamt, Uhr, , Lembach GH Altendorfer, Uhr, , , Liebenau GH Rockenschaub, Uhr, , , Losenstein GH Eisentor, Uhr, , Maria Neustift GH Großbichler, Uhr, , , Niederwaldkirchen GH Groiß, Uhr, , , , Pabneukirchen GH Fischelmaier, Uhr, , , , Perg, ÖVP-Sekretariat, Herrenstr. 20, Uhr, , ,18.10., , , Reichraming GH Aglas, Uhr, , , Ried/Rdm. GH Mayr, Uhr, , Rohrbach GH Grenzland, Uhr, , , Schenkenfelden GH Bergsmann, Uhr, , , Schönau GH Schmalzer, Uhr, , , Schwarzenberg GH Studener, Uhr, , , St. Georgen/W. GH Sengstbratl, Uhr, , , , St. Johann/Wbg. GH Bachleitner, Uhr, , St. Martin GH Wakolbinger, Uhr, , , St. Veit GH Atzmüller Uhr, , , St.Ulrich/St. Gemeindeamt, Uhr, , , Unterweißenbach GH Fürst Uhr, , , Waldhausen GH Schauer, Uhr, , , , Sprechtageplan Linz Linz: Landessekretariat des OÖ. Seniorenbundes, Obere Donaulände 7, täglich von Uhr, Tel.: (0732) Rechtsberatung: Rechtsanwalt Dr. Johannes Grund, OÖ Seniorenbund, Obere Donaulände 7, 4010 Linz, ab Uhr, , , , , , , , , , Stadtgruppenobmann: GR RR Ing. Franz Hofer, Heinrich-Gleißner- Haus, Obere Donaulände 7, 4010 Linz, jeden Dienstag, Uhr Linz-Neustadt: Kolpinghaus, Gesellenhausstr. 5, jeden 1. Montag im Monat, ab Uhr Linz-Stockhof-Domviertel, Römer- u. Froschberg: Kolpinghaus, Gesellenhausstr. 5, jeden 1. Donnerstag im Monat, ab Uhr Linz-Urfahr: im Lokal Besser Leben Peuerbachstr. 7, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat, Uhr Linz-Auhof-Dornach: Volkshaus Dornach, ÖVP-Büro, jeden 2. Mittwoch im Monat, Uhr Hausruckviertel Zum Herausschneiden Bruckmühl GH Plötzeneder, Uhr, , , , Eferding ÖVP-Sekretariat, Starhembergstr. 3, Uhr, , , , , , Frankenburg GH Zum Auerhahn, Uhr, , , , Frankenmarkt Marktgemeindeamt, Uhr, , Gaspoltshofen GH Kurvenstüberl, Unteraffnang, Uhr, , , Grieskirchen ÖVP-Sekretariat, Stadtplatz 34, Uhr, , , , , , Haag/H GH Steibl, Uhr, , ,

16 16 Service II Hartkirchen GH Stadler, Uhr, , , , Kallham GH Rathmair, Uhr, , , , Lambach GH Sammer, Uhr, , , Meggenhofen GH Payrhuber, Auzinger, Uhr, , , Mondsee Clubraum Gemeindeamt, Uhr, , , Neukirchen/V. GH Streibl, Uhr, , , Neukirchen/W. GH Berghammer, Uhr, , , Peuerbach GH Peham, Uhr, , , Pöndorf GH Karl, Uhr, , , Schwanenstadt GH Gruber, Uhr, , , Seewalchen GH Stallinger, Uhr, , St. Georgen/A. Attergauhof, (Söllinger) Uhr, , , Stroheim Gemeindeamt, Uhr, , , , Vöcklabruck ÖVP-Sekretariat, Stadtplatz 18, Uhr, , , , , , Vöcklamarkt GH Rauchenschwandner, Uhr, , , , Waizenkirchen GH Mayrhuber Uhr, , , Wels Welser Seniorenstüberl, Rainerstr. 8a, Uhr, , , , , , Sprechtageplan Innviertel Altheim GH Schöppl, Uhr, , , , Andorf GH Dorfwirt, Uhr, , , , Aspach GH Danzer, Uhr, , , Braunau Pfarrheim, Kirchenplatz 16, Uhr, , , Braunau Pfarrheim, Kirchenplatz 16, Uhr, , , , Burgkirchen GH Mauch, Uhr, , , , Engelhartszell Marktgemeindeamt, Uhr, , , Enzenkirchen GH Amesberger Uhr, , , , Esternberg GH Hubinger Uhr, , Kopfing GH Grüneis-Wasner, Uhr, , , , Mattighofen GH Mattigtalerhof, Uhr, , , Mauerkirchen GH Ginzinger, Uhr, , , , Mettmach Raiffeisenbank, Hinterer Eingang, Uhr, , , , Münzkirchen Gemeindeamt Uhr, , , , Obernberg Marktgemeindeamt, Uhr, , , , Ostermiething GH Wirt z Ernsting Uhr, , , , Raab GH Schramml Uhr, , , , Ried ÖVP-Sekretariat, Bahnhofstr. 13, Uhr, , , , , , , , , , , Riedau GH Laufenböck, Uhr, , , , Schärding Kapsreiter Bräustüberl, Uhr, , , , , , , , , , , St. Johann/W. GH Feichtenschlager, Uhr, , , Taiskirchen Marktgemeindeamt Uhr, , Uttendorf GH Luger Uhr, , , , Utzenaich Gemeindeamt, Uhr, , , Sprechtageplan Mühlviertel Bad Zell GH Populorm, Uhr, , , Freistadt ÖVP-Sekretariat, Hauptplatz 15, Uhr, , , Mönchdorf GH Rameder, Uhr, , , Neumarkt Gemeindeamt, Uhr, , , Pierbach GH Schartlmüller-Populorum, Uhr, , , Pregarten Gasthaus Pregartner Stube, Uhr, , , Sprechtageplan Traunviertel Aschach/St Gemeindeamt Uhr, , , , Bad Goisern GH Moserwirt Uhr, , , Bad Hall GH Hallerhof, Hauptplatz 27, Uhr, , , , Bad Ischl GH Hubertushof Uhr, , , , Ebensee Gemeindeamt, Zi. 5, Uhr, , , , Enns Sprechtagsbüro BR Kneifel, Wiener Str. 7, Uhr, , , , Garsten ÖVP-Sekretariat, Klosterstr. 10, Uhr, , , , Gmunden ÖVP-Sekretariat, Tagwerkerstr. 9, Uhr, , , , , , Großraming GH Ahrer, Uhr, , , , Kirchdorf Seniorenzentrum, Hinterer Eingang, Kalvarienbergstr. 2, Uhr, , , , , , , , , , , Neuhofen GH Moser, Uhr, , , , Pettenbach Gemeindeamt, Uhr, , , , Ried/Trkr. Gemeindeamt, Uhr, , , , Sierning Bezirksaltenheim Uhr, , , , Steinbach/St. GH Czerny (Kirchenwirt), Uhr, , , , Steyr ÖVP-Sekretariat, Redtenbacherg. 4, Uhr, , , , Ternberg GH Mandl, Uhr, , , , Traun Almtalerhof, Uhr, , , , Vorchdorf GH Aigner, Uhr, , , Weyer Marktgemeindeamt, Uhr, , , , Windischgarsten GH Schwarzes Rößl, Uhr, , , , Zum Herausschneiden

17 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Suchen & Finden 17 Schatztruhe Verkaufe/Biete Verkaufe Vermiete 60 m² großes Wochenendhaus auf 660 m² Grund. 20 min von Linz in ruhiger Lage. Tel.: 07212/6862 od Verkaufe Moped Dealim S-Five 2279 km, BJ: 04/ 07, 750,, Tel.: 0699/ Verkaufe 4 Stk. Winterreifen Semperit 185/65/15 nw. Tel.: 07614/8126 Verkaufe w. Wohnungsauflösung kl. Jugentstilschreibtisch m. passendem Stuhl, 4 Stk. Ori-ginal Thonet Sessel, 1 Kaffehaustisch (rd.platte 65cm), 1 Jugendstilbücherschrank. Tel.: 0664/ Verkaufe elektrischen Treppensteiger mit Rollstuhl, günstig! Tel.: 0650/ Verkaufe Tragwein 2 Baugründe m. Grünland, aufgeschlossen (Strom, Wasser, Kanal u. Asphalt. Straße bezahlt), Hanglage, Ortsber. Tel.: 0676/ Verkaufe zu Flohmarktpreisen Schlagbohrmaschine, Holzhandfräse mit allen dazugeh. Köpfen, einen verstellb. Werkzeugtisch Verkaufe vollwertig neue Kaffeemaschine, originalverpackt m. allem Zubehör zu einem Konditionspreis. Tel.: 0664/ Verkaufe Hirschmann PTR 422 TWTI digital Satellitenreciver sow. Siemens Schnurlostelefon m. Anrufbeantw. günstig. Tel.: 0732/ Verkaufe selbstgebundene Reisigbesen. Tel.: 07763/2479 Verkaufe 4 Stk. Sommerräder f. Opel Vectra. Leichtmetall - Felgen 6 1/2 J x16 im 9 Speichen Design m. Sommerreifen Godyr 6.2 mm Profiltiefe 215 / 55 / 16 nw. VB. 300, Verkaufe Anhänge Vorrichtung für Opel Astra Baujahr 2000, 5 türig m. 7 poligen Kabelsatz 100,. Auskunft erbeten an Tel.: 0664/ Verkaufe Pflegebett vollelektrisch bedienbar, im besten Zustand 0650/ Redaktion: Wir SENIOREN Obere Donaulände 7, 4020 Linz Einfamilienhaus zw. Kirchdorf u. Schlierbach günstig zu verkaufen. Tel.: 0664/ Vergebe neuen, großen Briefkasten m. Prospektfach (Stahlblech weiß), halb. Preis. Tel.: 07229/81501 Verkaufe Elektrorollstuhl 4 Rad Scooter Marke Geriomobil Frontkorb, Sitztasche, Licht Ladegerät. Gallneukirchen. Preis: 450,. Tel.: 0664/ Verkaufe 1 Gartenliegebett m. Bettauflage 50,, Griller Marke Weber m. allen Zusatzgeräten. Wenig gebraucht. 100,. Tel.: 07712/6594 Suche Suche gebrauchte Grabeinfassung. Einzelgrab. Tel.: 0664/ Suche Buch 1980 Goldhaube und Kopftuch v. Prof. Franz Carl Lipp. Tel.: 0664/ Wer hat Burda Hefte aus dem Jahre 50, 60 und Hefte f. Taschenschnitte? Wenn möglich zu verschenken. Suche Modeschmuck auch geschenkt. Tel.: 0664/ Suche Mädchen-Goldhäubchen, reich bestickt, ev. auch Halbedelsteine. Tel.: 07562/80 85 Suche Militaria v , Uniform. Orden. Medaillen. Dolche. Zahle Höchstpreise. Tel.: 07242/28261 od. 0664/ Alte Fischereisachen. Ruten Rollen, alte Blinker, Kataloge etc. bezahle gut. Tel.: 0680/ Private Tagesstätte für Menschen mit Demenz Stundenweise Entlastung für Angehörige Neu: Gedächtnis- und Bewegungstraining für Senioren Weitere Infos bei: Mag. Isabel Schragen Mobil: 0650/ Kaufe Abzeichen, Orden, Medaillen Tel.: 0699/ Schillingmünzen, Kronen, DM, Kreuzer usw. Alten Schmuck, wie Ringe, Halsketten, Taschenuhren usw. kauft Sammler. Tel.: 06217/5731 Suche Buch Der Hauptmann v. Köpennick Autor Carl Zuckmayer, Roman. Tel.: 07762/2915 Partnersuche/Freundschaften Fesche Jungpensionistin, Rothaarig m. Rubensfigur sucht mobilen, unternehmungslustigen Partner für Freizeitgestaltung. Chiffre: OÖ. TIERFRIEDHOF TIERKREMATORIUM EINZELEINÄSCHERUNG VON HAUSTIEREN RUND UM DIE UHR AUCH AN SONN- UND FEIERTAGEN AUSKUNFT: 0699/

18 28 Interessantes Nebenwirkung Rauchfrei 2002 entwickelt die Kindertherapeutin Ursula Grohs eine Therapie zur Verhaltensänderung. Wirkung: Man verhält sich automatisch so, dass es einem gut geht und man sich gesund fühlt. Die Persönlichkeit wird gestärkt, die Sinne werden geweckt, Gefühl und Verstand sind im Einklang. Ursula Grohs testet an sich selbst und gewöhnt sich so als Nebenwirkung das Rauchen ab. Erste Tests der Steirischen Gebietskrankenkasse zeigen eine Erfolgsquote von 45 Prozent. Für die Therapeutin ist damit nur der erwartete Beweis erbracht: Ihre Methode wirkt. Für die medizinischen Experten hingegen ist es eine Sensation. Diese Quote ist die beste, die eine Raucherentwöhnung weltweit je erzielt hat, und erhält mit dem Evidenzgrad Ib die höchste Empfehlung A der WHO. Als das Ergebnis dann in einer groß angelegten Studie überprüft wird, ist der wissenschaftliche Erfolg gewiss: Auch nach einem Jahr sind 41 Prozent aller Testpersonen rauchfrei! Bei denen, die es auf eigene Faust versuchen, sind es gerade einmal 5 Prozent. Das Erfolgsprogramm trägt den Namen Psychodynamisches Modelltraining (PDM). Der Schlüssel liegt in einer verhaltenstherapeutischen Anleitung zu einem tiefenpsychologischen Motivationstraining mit dem Verhaltensänderung willentlich bewirkt werden kann. Der eigene Körper soll schlussendlich fähig sein, Glückshormone auf Knopfdruck freizusetzen. Gearbeitet wird dabei mit geführten Geschichten, die dem Körper zeigen, dass er die Droge, das Nikotin, nicht mehr braucht, um glücklich zu sein entwickelte sie unter dem Namen Braindesign eine verhaltenstherapeutische Anleitung zur psychodynamischen Autosuggestion, die Verhaltensveränderung bewirkt. Die daraus entwickelten Motivationstrainingsprogramme führen bei Sucht, Burn-out oder Essstörungen zur Heilung. Ursula Grohs ist Autorin von Studien und Vortragende zu den Themenkreisen Konzentrationsstörungen, Motivation und Sucht. Ursula Grohs NEBENWIRKUNG RAUCHFREI 184 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und einem Duft-Lesezeichen 15x21,5 cm, Französische Broschur ISBN: , 19,95 In diesem Buch erklärt Grohs erstmals ihre Methode Schritt für Schritt und gibt dem Leser einen detaillierten Trainingsplan mit auf den Weg ins neue, rauchfreie Leben. Dr. Ursula Grohs wurde 1958 in Graz geboren und promovierte an der dortigen Karl-Franzens-Universität. Sie ist Gesundheitspsychologin und Analytikerin und arbeitete zunächst im Bereich der kinderpsychologischen und kinderpsychotherapeutischen Praxis.

19 Treffpunkt Wir SENIOREN im Juli/August 2010 Gesundheit 29 Morgenstund hat Gold im Mund Facharzt für Dermatologie, Linz MR Dr. Johannes Neuhofer Das ist eine der alten Weisheiten, die Dr. Josef Rathberger, vielen die bei ihm Hilfe suchen, mitgibt. Er ist Gemeindearzt in Oberkirchstätten und vor allem die Jungen nennen ihn kurz aber respektvoll einfach Doc. Alle Dorfbewohner schätzen ihn und der in die Jahre gekommene Doc ist ihnen schon lange ein Vorbild und die zentrale Anlaufstelle, wenn dies oder jenes Wehwehchen das beschauliche und angenehme Leben in der Mühlviertler Landgemeinde trübt. Heute ist der 67-jährige Hippokrat raschen Schrittes auf seinem Lieblingswanderweg durch die sanfte Hügellandschaft unterwegs. Noch zaubern die von den Tautropfen rückgespiegelten, ersten Sonnenstrahlen Glanz in die Augen des Frühaufstehers, aber bald klettert die Sonne ihrem Kulminationspunkt entgegen und die kleinen glitzernden Wassertröpfchen werden von der Sommerhitze des erwachenden Tages verschluckt sein. Ein zuviel an UV-Strahlen, besonders in der Mittagszeit, sind schädlich und können den gefährlichen Hautkrebs noch nach Jahrzehnten auslösen, geistert es dem um Fortbildung bemühten ärztlichen Wanderer durch den Kopf. Den muß man ganz früh erkennen, sonst kann es zu spät sein. Darum warnen die Hautspezialisten besonders Kinder, Hellhäutige aber auch Erwachsene vor zu viel Sonnenbestrahlung oder gar einem Sonnenbrand. Um diese Zeit aber, wo die Hähne noch ihren Weckruf krähen, braucht er sich um diese Gefahr noch nicht zu kümmern. Ganz im Gegenteil, er läßt seinen Gedanken unbeschwert freien Lauf und der vom regenerierenden Schlaf ausgeruhte Geist bringt ihm gerade jetzt die besten Ideen, wie er z.b. den Bäcker, der mit seinen 58 Jahren 120 Kilo schwer ist, an Zuckerkrankheit und hohem Blutdruck leidet dazu bringen kann, Schritt für Schritt auf einen gesünderen Lebensstil umzuschwenken. Denn nur Tabletten gegen erhöhten Zucker und hohen Blutdruck zu verschreiben ist nicht die Art von Medizin, die dem erfahrenen Hausarzt entspricht. Vielmehr ist es der gesunde Lebensstil mit sparsamen Essen, genug trinken, viel Bewegung und froher Gesinnung, die er seinen Patienten liebevoll beizubringen versucht. Das ist nämlich der Boden, auf dem man seine Gesundheit bis ins hohe Alter erhalten kann. Zuerst also Gesundheit durch einen vernünftigen Lebensstil und naturgetreuen Rhythmus im Alltag, und zum Schluß erst Tabletten, so wenig wie nur möglich. Ein Trauerspiel, dass die Verfettung der Gesellschaft und damit die Zivilisationskrankheiten bereits bis in die, wie man meinen möchte, noch unverdorbenen Landgemeinden vorgedrungen ist. Sogar bei der Jugend, die sich viel zu wenig bewegt, stundenlang träge vor dem Fernseher hockt, versalzene und künstlich aromatisierte Chips in sich hineinstopft, werden solche Krankheiten immer öfter behandlungsbedürftig. Wäre es bei unserem heutigen theoretischen Wissen doch so einfach, die meist alten Weisheiten für ein langes Leben für sich zu nützen. Aber der Teufel im modernen Kostüm verführt alle mit seiner schillernden Werbung und schürt in uns eine unstillbare Gier nach immer noch Mehr und orientiert unseren Geist einäugig in Richtung materiellem Reichtum. Die Leute vergessen dabei den horrenden Preis dafür, nämlich den der eigenen Gesundheit und der seelischen Verarmung der Gesellschaft. Aber genug der trübsinnigen Gedanken beim morgendlichen Spaziergang, die ja dem besorgten Landarzt Kraft spenden soll für seinen doch so wundervollen aber anstrengenden Beruf, wo er vielen Menschen helfen darf und sie ihn dafür lieben, dachte Josef und begann in sich versunken dennoch fröhlich ein Lied zu trällern: Im Frühtau zu Berge, wir ziehen, wallera, grün schimmern wie Smaragde... und eine weitere Weisheit kam ihm in den Sinn: Wo man singt und lacht, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Schönen Sommer, aber ohne Sonnenbrand wünscht Dr. Johannes Neuhofer

20 30 Sport Keine Angst vorm älter werden von Konsulent Gustav Zechmeister Fit & g'sund Übung des Monats Einfache Dehnübung für den Rücken Wir überkreuzen im Stehen unsere Beine und verschränken die Arme hinter dem Rücken. Dann beugen wir den Oberkörper soweit nach vorne bis wir an der Rückseite der Oberschenkeln eine Spannung verspüren. Die Wirbelsäule gerade und den Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule halten. Die Spannung ca. 10 Sekunden einwirken lassen, dann die Beinstellung wechseln und jede Seite 3 mal wiederholen. Die ewige Jugend und auch den Jungbrunnen der Antike gibt es nicht, jeder von uns wird älter und wir können das Altern auch nicht aufhalten. Sehrwohl kann aber die Sportmedizin heute wissenschaftlich nachweisen, dass der Alterungsprozess verlangsamt werden kann. Warum wir eigentlich altern, ist von der Forschung noch immer nicht eindeutig geklärt, aber einig ist man sich, dass der Alterungsprozess etwa mit dem 35. Lebensjahr beginnt. Das Altern unseres Körpers hängt von vielen verschiedenen Lebensumständen ab, ist aber keine Krankheit sondern ein natürlicher Prozess, bei dem verschiedene Funktionen langsam abnehmen. Wenn wir auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass: das Herz an Gewicht verliert, die Elastizität der Blutgefässe abnimmt, die Leistungsfähigkeit der Lunge schwächer wird, Magen und Darm ihre Beschaffenheit ändern. Die Speisen langsamer verdaut werden, der Fettgehalt der Leber zunimmt, die Giftstoffe weniger schnell abgebaut werden, die Nierenproduktion sich vermindert, die Knochensubstanz mehr ab- als aufgebaut wird, die Gelenke unbeweglicher werden und die Wirbelkörper Verschleißerscheinungen zeigen, die Haut dünner, trockener wird und an Elastizität verliert. die Muskulatur sich ändert, Kraft und Muskelmasse abnehmen und auch die geistige Leistungsfähigkeit schwächer wird und sicher noch einiges mehr, heißt das noch lange nicht, dass wir dadurch unsere Lebensqualität einbüssen und Angst vor dem Älterwerden bekommen müssen, NEIN. Nur wir müssen was dagegen tun. Ein allgemein gültiges Rezept für ein langes und rüstiges Leben gibt es nicht, aber wir können mit richtig dosierter körperlicher Betätigung dem Alterungsprozess entgegensteuern. Körperliche Aktivität kräftigt den gesamten Organismus, Bewegung ist alles. Wir können damit Herz- und Kreislauf auf Trab bringen, den Bluthochruck senken, die Knochendichte erhöhen, die Gelenke beweglich halten, Fett- und Zuckerwerte des Blutes senken. Beweglichkeitstraining hilft aber auch gegen die Vergesslichkeit und man kann damit die geistigen Fähigkeiten im Alter steigern. Aber auch auf das Krafttraining darf nicht vergessen werden. Kräftigungsübungen sind im Alter besonders wichtig, denn ohne kräftige Muskeln, ohne Körperkraft, geht gar nichts. Der Mensch kann sich nicht mehr bewegen, nicht mehr gehen, ja nicht einmal mehr die einfachsten Verrichtungen ausführen. Leider ist es so, dass bei vielen älteren Menschen die körperliche Aktivität zu niedrig ist und dann kommt es zu den Altersdefiziten, die sich keiner wünscht. Jeder kann aber seinen Beitrag dazu leisten, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Auch wenn jemand nur mehr Sesselgymnastik betreiben und nur mehr spazieren gehen kann ist das schon viel mehr wert, als wenn man gar nichts mehr macht. In den letzten Jahren haben wir schon so viele Übungen vorgezeigt, zur Kräftigung, zur Dehnung, zur Mobilisation, Ausdauerbelastungen und mehr, sodass für jeden etwas dabei wäre. Wichtig ist nur, man muss es auch anwenden! Wenn wir uns bemühen im Alter fit zu bleiben, versuchen die körperlichen Veränderungen durch unser Verhalten positiv zu beeinflussen, wenn wir feststellen, dass Äußerlichkeiten nicht mehr so wichtig sind und zur Erkenntnis kommen, dass wir mit unserer Lebenserfahrung den Jungen vieles voraushaben, dann brauchen wir keine Angst vor dem Älterwerden haben.

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