Eine Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Langballig zusammen mit Arne Fries, Bestattungsinstitut Günter Fries, Steinbergkirche.

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1 Der Trauerfall Eine Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Langballig zusammen mit Arne Fries, Bestattungsinstitut Günter Fries, Steinbergkirche. Ort: Langballig, Feuerwehrhaus Datum: Beginn: 15:00 Uhr Anwesend: 25 Gäste Seniorenbeirat: Inge Hamann, Klaus Schacht, Hansjürgen Rohwer Pünktlich um 15 Uhr konnte die 1. Vorsitzende des Seniorenbeirates Langballig, Inge Hamann, die Anwesenden begrüßen. Arne Fries, Inhaber des Bestattungsinstituts Fries aus Steinbergkirche berichtete am Anfang kurz über den Werdegang des Instituts, das 1955 von seinem Großvater, Johannes Rademacher, in Habernis gegründet wurde. Arne Fries übernahm den Betrieb zum von seinem Vater Günter Fries. Bei einer reichlichen Auswahl von Kuchen, die von der Firma Fries gespendet worden waren, eröffnete Arne Fries seinen Vortrag mit der Präsentation eines Videos über aktuelle Bestattungsformen und -bestimmungen. Ein Friedhofszwang besteht in Deutschland für die Erdbestattung, und insbesondere auch für die Asche von Toten. Zuwiderhandlungen können hier rechtliche Folgen nach sich ziehen. In Deutschland fand diese Vorschrift ihre Weiterschreibung im Feuerbestattungsgesetz von In Deutschland ist deshalb die Mitnahme der Urne vom Krematorium nicht gestattet. Weder ein Leichnam noch die Kremationsasche dürfen außerhalb eines Friedhofes bestattet werden, sondern sind in einem Grab beizusetzen. In Deutschland regeln die Bestattungsgesetze, wie mit den Verstorbenen zu verfahren ist. Ein wichtiger Bestandteil ist der sogenannte Friedhofszwang. Dieser schreibt vor, dass eine Beerdigung außerhalb eines Friedhofsgeländes nicht zulässig ist. Ausnahmen bilden lediglich die Seebestattung und die Baumbestattung in einem Friedwald. Nach deutschem Recht ist es den Angehörigen nicht möglich, selbst über die sterblichen Überreste des Verstorbenen zu verfügen, auch wenn diese es wünschen. Der Friedhofszwang wurde in Preußen durch das preußische Allgemeine Landrecht festgeschrieben. Jetzt lockert das Land Berlin mit dem Gesetz zur Integration und Partizipation durch die Abschaffung der Sargpflicht. Diese Regelung ist an keine bestimmte Religion gebunden. Voraussetzung ist aber, dass auf dem Friedhof ein Grabfeld für die sarglose Bestattung ausgewiesen wird. Die Entscheidung über die Ausweisung entsprechender Grabfelder liegt in der Zuständigkeit der jeweiligen Friedhofsträger. 18 des Berliner Bestattungsgesetzes soll dahingehend geändert werden: abweichend von der Pflicht, in einem Sarg zu bestatten, können Leichen aus religiösen Gründen auf vom Friedhofsträger bestimmten Grabfeldern in einem Leichentuch ohne Sarg erdbestattet werden. In Deutschland wird bereits seit einigen Jahren über eine mögliche Lockerung des Friedhofszwangs diskutiert. Es gibt eine zunehmende Zahl von Befürwortern. Gerade für den wachsenden Markt an Alternativbestattungen wie der Felsbestattung oder der Almwiesenbestattung würde dies eine Erleichterung bedeuten. Bislang gehen einige deutsche Bundesbürger den Umweg über Nachbarländer mit weniger restriktiver Gesetzgebung. Dies ist jedoch illegal und kann rechtliche

2 Konsequenzen mit sich bringen. Eine dieser Konsequenzen kann eine Zwangsbestattung sein. Die Kosten dafür sind von den Angehörigen zu tragen. Unter dem Eindruck dieser Debatten und angesichts der Tatsache, dass der Friedhofszwang international die Ausnahme ist, gab es immer wieder Bestrebungen für eine Lockerung dieses Zwangs. In Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Baden-Württemberg wurden bereits neue, teils flexiblere Bestattungsgesetze erlassen, die jedoch bislang keine Abkehr von diesen Vorschriften bedeuteten. In Schleswig-Holstein und Thüringen wird noch diskutiert. (Quelle: Wikipedia) Bestattungsformen heute (Vortrag von Arne Fries, Beerdigungsunternehmer aus Steinbergkirche) Kulturgeschichtlich kennt man Bestattungen seit über Jahren. Weltweit kennt man sehr unterschiedliche Bestattungsformen. Bestattungen werden auf Friedhöfen, Ruheforsten, in Katakomben oder Felsgräbern, in Mausoleen, auf See oder, wie in Indien, öffentlich am Fluss vorgenommen. In Deutschland gilt Friedhofspflicht. Die Erdbestattung findet immer auf dem Friedhof statt. Die Feuerbestattung findet nicht zwangsläufig auf dem Friedhof statt. In Deutschland besteht sie seit Das Krematorium in Flensburg entstand 1934 auf dem Friedhof Friedenshügel. Heute ist eine deutliche Zunahme dieser Bestattungsart ist zu verzeichnen. Durch niedrigere Gebühren und Kosten für Sarg, Stein und Grabpflege ist die Feuerbestattung günstiger als die Erdbestattung. Bei beiden Bestattungsformen besteht die Möglichkeit für ein Wahlgrab, ein Familiengrab oder ein Reihengrab (keine 2. Bestattung möglich). Bei der Feuerbestattung kann auch ein Rasengrab als anonymes Erdgrab gewählt werden. Sie ist die günstigste Ruhestätte. Es gibt keinen Stein zur Erinnerung. Verwandte sind bei der Bestattung nicht zugegen. Ein Grab bei Baumbestattung im Ruheforst wird nur 1 x vergeben. Die Gräber werden im Uhrzeigersinn um einen ausgewählten Baum vergeben. Ein Ruheforst besteht 99 Jahre, die letzte Urnenbeisetzung findet demnach 20 Jahre vor Ablauf statt. Es ist ein häufiger Wunsch, geborgen in einem Wald unter einem alten Baum seine letzte Ruhestätte zu finden. Die biologisch abbaubare Urne wird dann unter einer Eiche oder Buche begraben. Am Stamm gibt es eine Tafel mit dem Namen des Verstorbenen. Eine Bestattung unter einem Gemeinschaftsbaum mit bis zu 10 Personen ist möglich, aber auch der Kauf eines Baumes mit 12 Plätzen für die Familie/Freunde. Wählt man den Ruheforst Glücksburg aus, dann sollte man bedenken, dass der Aufstieg zu den Bäumen für die trauernden Angehörigen sehr steil und beschwerlich ist. Die Macht des Orkans Christian im Oktober 2013 hat auch dort Bäume umstürzen lassen und Urnen freigelegt, sodass diese noch einmal bestattet werden mussten. Bei der Seebestattung in einer Urne muss die Seeverbundenheit des Verstorbenen heutzutage nicht mehr nachgewiesen werden. Der Friedhofszwang ist hierfür aufgehoben. Die Seebestattung kann von

3 jedem Beerdigungsunternehmen organisiert werden. Durchgeführt wird sie von Spezialreedereien an der Nord- und Ostsee. Während der Fahrt ist die Urne aufgebahrt. Hinter der 3-Meilen-Zone wird die wasserlösliche Urne an einem Seil zu Wasser gelassen. Nach den Abschiedsworten des Kapitäns dreht das Schiff noch eine Runde um die Bestattung-Position. Die Asche aus einer Feuerbestattung kann auch zu einem Diamanten gepresst werden. Ein Schweizer Unternehmen hat sich darauf spezialisiert. Dieses Verfahren kostet zwischen und hinzu kommen die Kosten für Trauerfeier und sonstige Bestattungskosten. Der Diamant muss dann theoretisch später in einer Urne auf einem Friedhof beigesetzt werden. Seit Ende des 20. Jahrhunderts ist die Beisetzung im Weltraum möglich. Hierbei wird ein Teil der Asche in eine Aschekapsel aufbewahrt. Diese wird später an eine Raumsonde montiert und anschließend in einer erdnahen Umlaufbahn zur Erde im All ausgesetzt. Je nach Höhe der ausgesetzten Kapsel dauert es einige Tage bis sich die Aschekapsel durch die Erdanziehungskraft in die Erdatmosphäre begibt. Dort verglüht sie langsam und die damit freigelegte Asche wird verstreut. (Quelle: alternativbestattungen.de) Es werden 7 g Asche in einer Mini-Urne in die Unendlichkeit geschossen. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Körperspende. Eine der bekannt gewordenen Möglichkeiten ist die, durch die Ausstellung von Plastinaten in Körperwelten, Körperspende für Anschauungs-Objekte. Bei den etwa 30 Jahre alten plastifizierten Menschen besteht jedoch der Verdacht, dass sie keines natürlichen Todes gestorben wären. Daher gibt es eine gewisse Skepsis. Die Universitäten jedoch sind auf Körperspenden angewiesen. Sie dienen jungen Ärzten als Möglichkeit für die notwendigen praktischen Übungen. Der Körper wird später eingeäschert und anonym auf dem Universitätsfriedhof beigesetzt. Für die Angehörigen ist ein Abschiednehmen nicht möglich, da der Körper sofort an die Universität übergeben werden muss. In besonderen Fällen ist auch eine Bestattung auf privatem Gelände möglich. Die Grabstelle muss jedoch öffentlich zugänglich sein und ist besonders zu beantragen. In der Regel wird jedoch ein solcher Antrag abgelehnt. Der Memoriam-Garten in Grundhof Dieser wurde vom Gärtnermeister Torsten Müller selbst entworfen und angelegt. Es ist ein kleiner Garten, der harmonisch in die Friedhofslandschaft integriert wurde. Geschwungene Bögen aus Saisonpflanzen, Rosenbäumchen und Formgehölzen, hochwertige Grabsteine, eine Bank zum Verweilen und Trauern machen diesen Garten einzigartig. Im Memoriam Garten wird keiner anonym beigesetzt. Bei der Taufe hat der Mensch einen Namen erhalten und dieser sollte auch über den Tod hinaus Bestand haben. Die Angehörigen werden durch bereits fertig angelegte Grabstätten von der Grabpflege entlastet, die durch die Gärtnerei Müller garantiert und ausgeführt wird. Die Treuhandstelle für Dauergrabpflege sichert die Pflege über die gesamte Ruhefrist. Die Angehörigen können entscheiden, an welchem Platz (Insel unter den Linden, Lindenblüte mit wachendem Engel oder Partnergrab) die Beisetzung stattfindet. Die jeweiligen Preise sind der Broschüre Memoriam - Garten zu entnehmen. Mehr Informationen erhalten Sie ebenfalls unter der Telefonnummer: 0431 / oder

4 Bestattungen sind immer individuell verschieden und haben dem entsprechend auch unterschiedliche Kosten. Ein Beispiel für eine Erdbestattung in Grundhof: Grabstelle: 27 Gebühr pro Jahr x 25 Jahre Ruhezeit = 675 Partner: 27 Gebühr pro Jahr x 25 Jahre Ruhezeit = 675 Zeitungsanzeige: 600 für Normalgröße Danksagung: ca. 400 Kaffeetafel: Sarg: Stein: pro Person von 500 bis 1.500, in gehobener Ausstattung auch fünfstellig im Durchschnitt Blumenschmuck, Sarggesteck: von 120 bis 250, kann individuell höher ausfallen. Bestatterkosten: ca Summe: Ein Bestattungsunternehmer erledigt in der Regel folgende Aufgaben: Einsargen, Waschen und Ankleiden, Rücküberführung, Ausgestaltung der Trauerfeier, Dekoration für die Trauerfeier, Beratung, Übernahme des Schriftverkehrs und Behördengänge. Auf die Dienstleistungen eines Bestatters kann das Trauerhaus nicht verzichten. Der Bestatter hat das Monopol auf den Transport von Verstorbenen. Mit dem Auftrag zur Überführung muss aber nicht zwingend auch ein Vertrag über das gesamte Begräbnis abgeschlossen werden. Wird die Bestattung aber in Auftrag gegeben, muss der Auftraggeber die Kosten übernehmen. Gegen Berechnung der Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Bestattung stehen, erledigt der Unternehmer alles, was im Trauerfall notwendig ist: Beschaffung einer Grabstelle, Traueranzeige, Trauerfeier, Beantragen mehrerer Sterbeurkunden beim Standesamt am Sterbeort. Dafür müssen als Unterlagen der Totenschein, der Personalausweis des Verstorbenen, die Geburts- und Heiratsurkunden (Stammbuch) und eventuell das Scheidungsurteil vorgezeigt werden. Der Bestatter beantragt auf Wunsch die Witwer/nrente bei der Rentenstelle oder beim Versorgungsamt, stellt den Antrag auf Zahlung des Sterbevierteljahres, meldet Versicherungen, Abos, Vereinsmitgliedschaften usw. ab, überprüft laufende Zahlungsverpflichtungen und Freistellungs-aufträge bei Banken. Bei Bestattungsangeboten aus dem Internet ist zu beachten, dass oftmals die dort festgelegten Bedingungen nicht erfüllt werden können und somit nicht unerhebliche Zusatzkosten entstehen.

5 Was ist bei einem Sterbefall zu unternehmen? Der Hausarzt sollte sofort benachrichtigt werden. Dieser stellt den Tod fest und händigt den Angehörigen eine offizielle Bescheinigung aus. Ist der Hausarzt z. B. nachts nicht zu erreichen, kann entweder der kassenärztliche Notdienst angerufen werden oder auch der Bestatter, der weitere Ratschläge gibt. Ebenfalls kann der für die Wohngemeinde zuständige Pastor informiert werden. Es empfiehlt sich jedoch, den Hausarzt zur Ausstellung des Totenscheines heranzuziehen, da dieser Kenntnisse über Krankheiten und eine mögliche Todesursache des Verstorbenen hat. Sollte ein herbeigerufener fremder Arzt die Todesursache nicht eindeutig feststellen, könnte dieses kriminaltechnische Ermittlungen nach sich ziehen. Bei ungewöhnlichen Todesumständen sollte allerdings die Rufnummer 112 angerufen werden. Bestattungspflichtig sind die Angehörigen. Zur Übernahme der Kosten ist allerdings derjenige verpflichtet, der den Bestattungsunternehmer beauftragt. Hat der Verstorbene keine direkten Angehörigen, versucht das Ordnungsamt weitere Angehörige zu ermitteln. Im negativen Fall gibt das Amt die Bestattung in Auftrag, die so preisgünstig wie möglich ist. Nachbarn und Freunde haben daher doch noch die Möglichkeit, Abschied zu nehmen. Kann eine Familie die Kosten für die Beerdigung nicht tragen, wendet sie sich an das Sozialamt. Die Sachbearbeiter ermitteln, welche Mittel bei der Familie noch verfügbar sind. Dann wird eine Sozialamtsbeisetzung in Auftrag gegeben, d.h. eine abgespeckte Trauerfeier, ein einfacher Sarg, ein kleines Gesteck... In der Regel wird ein Betrag von etwa plus Friedhofsgebühren bewilligt. Hat eine Person für die Beerdigung vorgesorgt und den erforderlichen Betrag für eine ortsübliche, normale Bestattung auf einem Treuhandkonto des Bestatter-Gewerbes festgelegt, hat das Sozialamt, für den Fall dass diese Person zu einem Pflege- oder Sozialfall wird, keinen Zugriff auf dieses Geld. In der Bestattungs-Vorsorge kann auch die Übernahme der Überführungskosten im Ausland bis zur deutschen Grenze abgesichert werden. Die Vortragsveranstaltung war um 17:25 Uhr beendet. Entscheidung des BSG zur Bestattungsvorsorge Zusammenfassung: 1. Angemessene Bestattungsvorsorge und angemessene Grabpflege ist nach der Härtefallregelung des 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII geschützt. 2. Sollte die Bestattungsvorsorge einen angemessenen Rahmen überschreiten, muss sie nicht aufgelöst werden, wenn dies unwirtschaftlich wäre. Der übliche Vergütungsanspruch des Bestatters nach Abzug der ersparten Aufwendungen überschreitet diese Schwelle in der Regel nicht.

6 3. Der kurzfristige Abschluss einer Bestattungsvorsorge vor Aufnahme in ein Alten- und Pflegeheim ändert an der Härtefallregelung nichts, es sei denn, die Bestattungsvorsorge wurde vorsätzlich oder grob fahrlässig abgeschlossen, um Sozialhilfeleistungen zu erhalten. (Bundessozialgericht, Urteil vom B 8/9b SO 9/06 R). Hintergrund: Die 1917 geborene Klägerin lebt seit dem in einem Alten- und Pflegeheim. Zuvor wurde sie von ihrer Tochter gepflegt. Am schloss sie ihre Bestattungsvorsorge ab und zahlte insgesamt Euro für die Bestattungs-, Grab-, Grabpflegekosten und eine Marmorplatte auf ein Treuhandkonto ein. Am beantragte die Klägerin die Übernahme der nicht gedeckten Heimkosten bei der Beklagten. Dies wurde abgelehnt, da zunächst das Vermögen bis auf einen Schonbetrag von damals Euro aufzubrauchen sei. Das Sozialgericht Schleswig verurteilte die beklagte Gemeinde, der Klägerin Sozialhilfeleistungen zu gewähren, ohne den Bestattungsvorsorgevertrag und die dafür hinterlegte Summe zu berücksichtigen. Das Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht hob das Urteil auf und wies die Klage ab. Die Klägerin legte gegen die Entscheidung Revision beim Bundessozialgericht ein. Das Bundessozialgericht verwies die Entscheidung an das Landessozialgericht zurück, weil dort keine ausreichenden tatsächlichen Feststellungen getroffen worden seien. In den Rechtsfragen wurden jedoch weitreichende Aussagen gemacht: Das Gericht stellte fest, dass Vermögen alle beweglichen und unbeweglichen Güter und Rechte und auch Forderungen und Ansprüche gegen Dritte umfasst. Also auch die Rückabwicklungsansprüche nach Auflösung eines Bestattungsvorsorgevertrages. Es wurde jedoch auch festgehalten, dass derjenige nicht über bereite Mittel verfügt und damit hilfebedürftig ist, wenn er diese nicht in angemessener Zeit realisieren kann. Dies könnte in der Beziehung Vorsorgender zu Bestatter und Vorsorgender zu dem Verwalter des Geldes eine Rolle spielen. Das Gericht ging von einer Vermögensverschonung nach 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII aus. Danach darf die Sozialhilfe nicht vom Einsatz oder der Verwertung eines Vermögens abhängig gemacht werden, soweit dies eine Härte bedeuten würde. Das Gericht schloss sich der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom (5 C 84.02) an. Dort wurde dem Wunsch des Menschen, für die Zeit nach seinem Tod durch eine angemessene Bestattung und Grabpflege vorzusorgen, Rechnung getragen und Vermögen aus einem Bestattungsvorsorgevertrag sowohl für eine angemessene Bestattung als auch für eine angemessene Grabpflege als Schonvermögen im Sinne der Härtefallregelungen angesehen. Das Gericht führte weiter aus, dass die kurze Zeit, die zwischen dem Abschluss des

7 Bestattungsvorsorgevertrages und der Aufnahme in das Alten- und Pflegeheim verstrichen war, an der Annahme der Härtefallregelung und damit Verschonung der Summe nichts ändere. Berücksichtigung müsse dies erst finden, wenn die Klägerin den Bestattungsvorsorgevertrag abgeschlossen hätte, um Sozialhilfeleistungen zu erhalten. Das Gericht vertrat die Meinung, dass die Anerkennung eines angemessenen Bestattungsvorsorgevertrages als Schonvermögen auf dem Gedanken der Selbstbestimmung und Menschenwürde auch für die Zeit nach dem Ableben beruht. Deshalb könne nicht bereits das Herbeiführen späterer Bedürftigkeit der Annahme eines Härtefalles entgegenstehen. Dies wäre nur der Fall, wenn die individuelle Einstellung des Betreffenden ergibt, dass sein Ziel nicht die würdige Gestaltung seiner Beerdigung und der Grabpflege, sondern die Gewährung von Sozialhilfe an sich ist. Das Gericht traf auch eine Aussage zu einem unangemessenen Bestattungsvorsorgevertrag. Ein Härtefall könnte dann vorliegen, wenn die Verwertung des Vertrages völlig unwirtschaftlich wäre. Die Richter stellten jedoch auch fest, dass sich ein eventueller Verlust der Klägerin aufgrund es Anspruchs des Bestatters aus 649 BGB bei Kündigung des Vorsorgevertrages in einem Rahmen hält, der die Schwelle der Unwirtschaftlichkeit nicht überschreitet. Die Richter gingen von einem Vergütungsanspruch des Bestatters in Höhe von 10 % aus. Ein Vorsorgender kann sich allerdings dann nicht auf eine unwirtschaftliche Verwertung seiner unangemessenen Bestattungsvorsorge berufen, wenn er sich grob fahrlässig oder vorsätzlich hilfebedürftig gemacht hat. Anmerkung: 1. Wie auch das Bundesverwaltungsgericht (Urt. v C ) begründet das Bundessozialgericht die Unantastbarkeit der Bestattungsvorsorge mit dem 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII. Das sollte bedeuten, dass das so genannte Schonvermögen des 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII neben der angemessenen Bestattungsvorsorge existieren kann und beide Positionen nicht miteinander verrechnet werden dürften. 2. Zwar geht das Gericht davon aus, dass der Vergütungsanspruch des Bestatters anlässlich der Kündigung des Vorsorgevertrags nicht hoch genug ist, um eine Unwirtschaftlichkeit der Kündigung der Bestattungsvorsorge zu begründen. Bei dem Rückkauf von Sterbegeldversicherungen dürfte dies jedoch anders zu beurteilen sein. 3. In einem nicht entscheidungserheblichen Nebensatz ging das Gericht davon aus, dass Bestattungsvorsorgeverträge unkündbar gestellt werden könnten. In der Literatur wird dies bisher überwiegend abgelehnt, da die Bestattungsvorsorge als höchstpersönliche Entscheidung über die Art und den Umfang der Bestattung nicht unabänderlich sein kann. (Quelle:

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