V4 VIRTUELL VERKNÜPFT

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1 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6. FEBRUAR 2015 Seite V2 KINDER UNDTRAUER Ratgeber zu einem schwierigenthema Seite V3 HILFE IN DER NOT Die Bestatter im Rhein-Main-Gebiet Seite V4 VIRTUELL VERKNÜPFT QR-Codes am Grab liefern Infos Foto: dpa Vorsorge ist wichtig und entlastet Was sollte zu Lebzeiten alles geregelt werden? Jeder sollte frühzeitig vorsorgen und für wichtige Situationen Vollmachten erteilen. Es folgt eine Aufzählung der wichtigsten Verfügungen. Vorsorgevollmacht Die Vorsorgevollmacht gibt jedem die Möglichkeit, bereits heute eine oder mehrere Personen seines Vertrauens auszuwählen, die im Falle der Handlungsunfähigkeit Entscheidungen treffen sollen. Inhalt und insbesondere Umfang der Vollmacht bestimmt jeder selbst. Die Person des Vertrauens, mithin der Bevollmächtigte, kann der Ehegatte sein. Oder auch Kinder, ein enger Freund oder sonstiger Verwandter, der Steuerberater oder Anwalt. Ohne Vorsorgevollmacht dürfen auch der Ehegatte oder die Kinder trotz der engen familiären Verbindung nicht für den Betroffenen handeln. Insbesondere dürfen Ehegatte oder Kinder ohne Vorsorgevollmacht nicht in ärztliche Behandlungen einwilligen. Für die Vorsorge durch Vorsorgevollmacht ist man nie zu jung. Denn jeden Menschen kann es täglich betreffen, dass er von heute auf morgen aus dem gewohnten und aktiven Leben gerissen wird. Das kann durch Unfall, Krankheit oder Behinderung sein, so Vorsorgeanwältin Anne Patsch.Wer entscheidet dann, welche medizinischen Maßnahmen gut sind? Was wird aus dem Zuhause? Und wer übernimmt die alltäglichen Geschäfte? Ohne Vorsorgevollmacht wird dies durch das Gericht geregelt, es kann einen Betreuer bestellen, der auch entgegen dem Willen des Betroffenen alle wichtigen Angelegenheiten regelt. Alle Situationen lassen sich heute dank einer anwaltlich gestalteten individuellen Vorsorgevollmacht lösen. Bei standardisierten Formularen, wie sie auf dem Markt angeboten werden, besteht oftmals die Gefahr von juristischen Lücken. Im Zweifelsfall ist eine unverbindliche Beratung ratsam. Betreuungsverfügung Wer handelt für mich, wenn ich keine privatrechtliche Vorsorge treffe? werden sich viele vielleicht schon einmal gefragt haben. Wer in gesunden Tagen nicht regelt, wer im Krisenfall die rechtliche Vertretung wahrnehmen soll, dem wird das Betreuungsgericht eine bislang unbekannte Person als sogenannten Betreuer zuweisen. Dies umfasst unter anderem die Verwaltung des Vermögens, die Auflösung des Zuhauses, eine Heimunterbringung, den Abschluss von Behandlungsverträgen mit Ärzten und Kliniken und die Kontrolle der Post. Regelmäßig verwaltet ein Betreuer von seinem Büro aus circa 60 bis 80 weitere Betreute. Eine besondere berufliche Qualifikation, etwa eine juristische Ausbildung, ist für den Betreuer nicht erforderlich. Als gesetzlicher Vertreter bestimmt er über Leben, Gesundheit, und darüber, ob das Zuhause des Betroffenen aufzulösen ist. Einer hinreichenden Kontrolle unterliegt der Betreuer dabei nicht. Er ist befugt, sich seinevergütung aus dem Vermögen zu entnehmen. Zu erwähnen ist, dass jeder die Betreuung beim zuständigen Betreuungsgericht anregen kann. Der Hinweis beim Betreuungsgericht, man sei angeblich ein Betreuungsfall, genügt. Nur eine rechtlich wasserdichte Vorsorgevollmacht schließt staatliche Betreuung aus. Patientenverfügung Die Patientenverfügung ist eine vorsorgliche Verfügung für die medizinische Versorgung, die an den Arzt gerichtet ist. Hier kann zum Beispiel festgelegt werden, wer im Falle einer Handlungsunfähigkeit des Betroffenen einer Operation zustimmt oder auch Einsichten in Krankenunterlagen nehmen darf. Die Patientenverfügung gibt jedem die Möglichkeit, in gesunden Tagen zu bestimmen, wie und ob man dann, wenn man sich nicht mehr selbst äußern kann, behandelt werden möchte. Mit der Patientenverfügung bekommt also eine andere Person die Anweisung für diese konkreten Situationen, der medizinischen Behandlung zuzustimmen oder diese abzulehnen. Regelungsbedürftige medizinische Maßnahmen sind hier insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen und lebensverlängernde Maßnahmen. Damit ist die Patientenverfügung also eine vorsorgliche und individuelle Willenserklärung zu einer künftigen medizinischen Behandlung für den Fall der eigenen Äußerungs- und Einwilligungsunfähigkeit. Sie muss stets schriftlich erfolgen. Eine professionell gestaltete Patientenverfügung ermöglicht daher, bis zuletzt ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Bestattungsvorsorge Mit der Bestattungsvorsorge hat man die Möglichkeit, die Gestaltung der eigenen Bestattung sowie die Durchführung der Trauerfeier nach den persönlichen Wünschen zu Lebzeiten festzulegen. Angefangen von der Auswahl des Sarges über die Gestaltung der Traueranzeige bis hin zur Dekoration der Trauerhalle und der Durchführung der Beisetzung können alle Einzelheiten vertraglich vereinbart werden. Dauergrabpflegevertrag Die langfristige Pflege einer Grabstätte ist nicht immer einfach und kann unter Umständen schnell zur Last werden. Mit einem Dauergrabpflegevertrag als Treuhandvertrag kann bereits zu Lebzeiten verbindlich vereinbart werden, wie, in welchem Umfang und wie lange die eigene Grabstätte gärtnerisch gestaltet werden soll. Die Kosten für einen Dauergrabpflegevertrag werden einmalig bei Vertragsabschluss an eine Treuhandstelle für Dauergrabpflege entrichtet. Diese Gelder werden nach streng festgelegten Richtlinien angelegt. Ein Treuhandvertrag, in dem der Verstorbene zu Lebzeiten seinen Willen zur dauerhaften Grabpflege durch eine Friedhofsgärtnerei zum Ausdruck gebracht hat, ist für Angehörige bindend. Erben und sonstige Rechtsnachfolger haben im Gegensatz zum Vertragsschließenden keine Möglichkeit diese Vereinbarung zu kündigen. Als regionale Ansprechpartnerin steht Vorsorgeanwältin Anne Patsch zur Verfügung. Kontakt und Hinweise unter Weitere Informationen zumthema Vorsorge unter und

2 V2 Zuhören, Trösten, Angst nehmen Kinder und der Tod DerTod und das Sterben sind schwierige Themen, die in der heutigen Ge- sellschaft nur ungern angesprochen werden. Für junge Menschen ist es oft noch schwieriger, den Tod eines geliebten Menschen zu verstehen und zu verarbeiten. Der Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen erfordert viel Sensibilität und sollte altersgerecht sein. Claudia Cardinal ist Autorin und Heilpraktikerin, sie hält viele Vorträge über den Prozess des Trauerns. Zudem hat sie einen zertifizierten Ausbildungsgang zur Sterbe- und Trauerbegleiterin entwickelt. In ihrem Buch Alles, nur kein Kinderkram Was trauernde Kinder und Jugendliche brauchen gibt sie wertvolletipps zum Umgang mit den Themen Sterben und Tod bei Kindern. Zudem beschreibt Cardinal Fallbeispiele zu verschiedenen Altersgruppen, die dabei helfen, sich in die Situation der Betroffenen hineinzuversetzen. Im Vorwort beschreibt Cardinal, wie schnell Erwachsene den Schmerz und die Trauer von Kindern auf sich selbst übertragen. Erst wenn sie Zutrauen in die Möglichkeiten und ihre Fähigkeiten der Krisenbewältigung entwickeln, sind sie in der Lage, die Trauernden durch die schwere Zeit zu begleiten. Oft wird den Kindern empfohlen, gestalterisch tätig zu werden, um ihre Trauer zu bewältigen. Die meisten Menschen wenden diese Methode nur für Kinder an, obwohl sie auch Erwachsenen bei der Bewältigung schwerer emotionaler Schläge helfen kann. Im ersten Teil des Buches geht Cardinal auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen ein. Helfen, richtig zu trauern Im Anschluss zeigt die Autorin, wie sich die Stellung der Kinder und die Erziehungsmethoden im Laufe der Zeit verändert haben. Kinder können viele Bezugspersonen haben: Eltern, Großeltern oder Erzieher. Jede dieser Bezugspersonen hat andere Aufgaben und Pflichten im Bezug auf ihren Schützling. Cardinal gibt hilfreiche Ratschläge, wie man mit Kindern und Jugendlichen umgehen sollte, wenn eine der Bezugspersonen verstirbt. Im folgenden Kapitel wird erläutert, warum Kinder sich schnell gruseln und vor vielem Angst haben. Jede Angst lässt sich auf die Angst vor demtod zurückführen. Um Kindern und Jugendlichen die Angst zu nehmen, ist Der richtige Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen ist schwer. Claudia Cardinal gibt in einem Ratgeber hilfreiche Tipps zum Umgang mit trauernden jungen Menschen. es wichtig, dass die Erwachsenen selbst keine Angst haben. Kinder sind sehr sensibel und spüren, wenn sie angelogen werden. Auch für die Erwachsenen ist es wichtig, dass sie nach einem Todesfall einen Halt fi nden. Erst dann können sie selbst ein Halt für die trauernden Kinder sein. Es gibt viele Arten der Angst und jede muss gesondert betrachtet werden, um mit dem Betreffenden richtig umzugehen. Auch Trauer hat verschiedene Seiten, und auf jede Art der Trauer sollte individuell reagiert werden. Ein Kind im Alter von drei Jahren geht mit dem Thema Tod ganz anders um als ein zehnjähriges Kind oder ein Teen- ager. Daher betrachtet Cardi- nal jedes Alter gesondert und gibt Ratschläge, wie das schwierige Thema behandelt werden sollte. Im Anschluss klärt die Autorin über die Berufung einer Sterbeamme und einer Traueramme auf und berichtet, welche Herausforderungen sie täglich zu bewältigen haben. Am Ende jedes Themas hat Cardinal hilfreiche Tipps und Fragen zusammengestellt, die den Betroffenen den Umgang mit dem Tod und vor allem Kindern und Jugendlichen die schwere Zeit der Trauer erleichtern. Buchtipp: Claudia Cardinal: Alles, nur kein Kinderkram Was trauernde Kinder und Jugendliche brauchen. Patmos Verlag 2012 Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fällt es Eltern und Kindern schwer, mit dertrauer umzugehen Verlust, Trennung, Abschiede, Tod Analyse der kindlichen Angst. Kindheitsschrecken werden genau beleuchtet und die hen, welche Art der Trauerarbeit am sinnentierungshilfen erleichtern es, zu verste- all das sind Urerfahrungen, die das Leben eines jeden Menschen prägen. Mit ihrem Buch Wir nehmen jetzt Abschied Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod leiten Dr. Monika Specht-Tomann, Psychologin und Physiotherapeutin, und Journalistin Doris Tropper erwachsene Leser an, Kinder und Jugendliche auf die schmerzhaften Erfahrungen von Abschiednehmen und Trauer vorzubereiten und dabei zu begleiten. Am Anfang steht dabei in erster Linie die eigene Auseinandersetzung mit Verlust und dem Tod an sich. Allgemein sollen die Leser darin geschult werden, sich mit dem Thema der Trauer intensiv auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil folgt eine psychologische kindlichen Vorstellungen zu den Themen Tod und Sterben vermittelt. Denn bevor Erwachsene wirklich Verständnis haben und Hilfe beim Umgang mit diesen Erfahrungen leisten können, müssen sie erst einmal verstehen, wie ein Kind diese Dinge sieht. Hat der Leser seine eigenen Gefühle und die wahrscheinliche Gefühlslage des Kindes verinnerlicht, geben die Autorinnen eine konkrete Anleitung zur Begleitung von trauernden Kindern. Dabei wird sowohl der Aspekt des Abschiednehmens von einem sterbenden Menschen als auch das Abschiednehmen schwerstkranker Kinder selbst in den Fokus gerückt. Der begleitende Aspekt ist dabei immer im Vordergrund, und Orivollsten für welche Situation ist. Auch Hilfen für ein gutes Gespräch werden durch das Buch vermittelt. Schließlich geben die Autorinnen Auskunft darüber, wie Erwachsene Kindern und Jugendlichen helfen können, ein tiefes Lebensverständnis zu entwickeln, was für die Trauerarbeit ebenfalls wichtig ist. Begleitet werden die einzelnen Kapitel mit Fallbeispielen, Gedichten zum Thema und meditativem Bildmaterial. Monika Specht-Tomann und DorisTropper: Wir nehmen jetzt Abschied. Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod. Patmos Verlag Inhalt Erbstreitigkeiten lösen Seite V4 Friedhof im Wandel Seite V5 Hilfe beitrauerfällen Seite V6 QR-Codes auf Gräbern Seite V7 Der richtige Grabstein Seite V8 Impressum Anzeigen-Sonderveröffentlichung der RheinMainMedia vom 6. Februar 2015 Veröffentlicht in: Frankfurter Neue Presse,Taunus Zeitung, Höchster Kreisblatt, F.A.Z. Rhein-Main- Zeitung, Frankfurter Rundschau RheinMainMedia GmbH (RMM) Frankenallee Frankfurt am Main Geschäftsführer: Jörg Mattutat, Ingo Müller (RMM) Projektleitung: Michael Nungässer Tel. 0 69/ Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dr. Peter Lüttig (RMM) Text: Media Solutions (RMM) Content Solutions, Aeternitas e.v., dpa Layout: Media Solutions (RMM) Creative Solutions Druck: Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH Kurhessenstr Mörfelden-Walldorf Weitere Detailangaben siehe Impressen der oben aufgeführten Veröffentlichungen.

3 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6. FEBRUAR 2015 V3 Geballte Trauerkompetenz Die Bestatter im Rhein-Main-Gebiet stehen Betroffenen in den schwersten Stunden professionell zur Seite Verständnis und Erfahrung Viele Familien vertrauen seit 45 Jahren im Trauerfall dem Bestattungshaus Caspari in Hattersheim. Hier werden sie individuell beraten und in schweren Stunden begleitet. Ein Trauerfall ist immer eine Ausnahmesituation, in der Zuhören das Wichtigste ist. Familie Caspari geht auf die Bedürfnisse von Hinterbliebenen ein und weiß, welche Dinge zu beachten sind. Der Familienbetrieb betreibt neben dem Bestattungshaus noch eine eigene Schreinerei und wird von Betroffenen auch außerhalb von Hattersheim weiterempfohlen. Bestattungshaus Caspari Taunusstraße Hattersheim am Main Telefon ( ) DenTod begreifen Der Tod ist ein Teil des Lebens. Und: Übergänge müssen gestaltet werden, um sie zu begreifen. Seit neun Jahren ermöglicht das Bestattungsunternehmen Kistner+ Scheidler mit seinem besonderen Bestattungshaus, den Tod zu begreifen. Hier geben die Trauerhelfer den Hinterbliebenen einen Ort für ihre Trauer in der Zeit zwischen Tod und Bestattung. Das Motto von Kistner+Scheidler ist: Wir geben Ihnen Zeit und Raum zum Abschiednehmen. Diese Zeit ist für den gesamten Trauerprozess entscheidend wichtig. Gerade in der ersten Zeit nach dem Tod eines Angehörigen haben Menschen das Bedürfnis, den Tod zu begreifen und zwar in einem geschützten Raum. Im Bestattungshaus bleiben die Verstorbenen, nachdem sie vom Sterbeort abgeholt wurden, in Räumen mit eigener Kühlung. Die Angehörigen können sich in einem Abschiedsraum bei ihren Verstorbenen aufhalten und werden von den Bestattern dabei professionell und einfühlsam begleitet. Auf Wunsch können Verstorbene auch mit der Hilfe und Unterstützung der Mitarbeiter zu Hause aufgebahrt werden. Natürlich sind alle üblichen Angebote eines Bestattungsunternehmens auch bei Kistner+Scheidler zu fi nden. Zudem bietet das Unternehmen Trauerfeiern in den eigenen Räumen an. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der Bestattungshelfer sind öffentliche Veranstaltungen wie kulturelle Angebote,Vorträge, Ausstellungen, Informationsabende, Konzerte sowie regelmäßige Tage der offenen Tür. Damit wird ein Ort der Begegnung für Menschen geschaffen, die sich mit den Themen Sterben und Tod auseinandersetzen müssen. Kistner+Scheidler Hardenbergstraße Frankfurt Telefon (0 69) Tag & Nacht Lange Straße Mörfelder Landstr. 195 B Engelthaler Str Euckenstr Erd-, Feuer-, Seebestattungen Überführungen In- und Ausland... denn würdige Bestattungen müssen nicht teuer sein! Anzeige Im Mittelpunkt steht der Mensch Jemand, der einen geliebten Menschen verloren hat, befindet sich in einer emotionalen Ausnahmesituation, in der er tiefgehende Entscheidungen zu treffen hat. Sowohl durch jahrelange Erfahrung als auch durch eigene schmerzlich erlittene Verluste weiß das Bestattungshaus Eckhardt, wie entscheidend Unterstützung in dieser schwierigen Zeit ist. Würdevoll zu bestatten und den Angehörigen zur Seite zu stehen ist seine Aufgabe. Für ein persönliches Gespräch, sei es im Trauerfall oder eine Beratung in Bestattungs- oder Vorsorgefragen, steht das Bestattungshaus Eckhardt den Trauernden jederzeit in seinen Räumlichkeiten in Bad Homburg oder bei den Betroffenen zu Hause zur Seite. Alle erforderlichen organisatorischen Abläufe werden übernommen und ein ganz individuell ausgerichteter Abschied gestaltet und nach den Bedürfnissen der Trauernden durchgeführt. Hilfe durch persönlichen Trost und Beistand auch in schwierigen Situationen gehört beim Bestattungshaus Eckhardt dazu. Traditionsbewusstsein, Erfahrung sowie sensibles Einfühlungsvermögen mit psychologischer Kompetenz zeichnen heute das Bestattungshaus Eckhardt aus kombiniert mit zeitgemäßem Blick auf die gewandelten Bedürfnisse der Trauernden. Bestattungshaus Eckhardt Neue Mauerstraße Bad Homburg Telefon ( ) Die Bestattungsvorsorge Es macht durchaus Sinn, sich in einem gewissen Rahmen mit den Vorstellungen über die eigene Bestattung auseinanderzusetzen. Ein Bestattungsvorsorgevertrag gibt einem Menschen die Möglichkeit, im Rahmen der gesetzlichen Regelungen und Vorschriften seine persönlichen Vorstellungen und Wünsche bezüglich der eigenen Bestattung abzusichern. Das Beerdigungsinstitut Berthold Wiesel berät gerne zu allen Fragen der Bestattungsvorsorge. Wer an einer Bestattungsvorsorge interessiert ist, sollte vorher folgende Fragen für sich alleine, in einem Gespräch innerhalb der Familie oder mit einem ihm nahstehenden Menschen beantworten: 1. Soll eine Erdbestattung oder eine Feuerbestattung durchgeführt werden? 2. Ist eine Trauerfeier gewünscht, bei der Familie und Freunde Abschied nehmen können? 3.Wo soll die Bestattung stattfinden? Die Beschäftigung mit diesen drei Fragen kann zu Beginn den ungefähren Rahmen der Bestattung abstecken. Mit Sicherheit ergeben sich hieraus weitere Fragen zu individuellen Wünschen, den Kosten der Bestattung oder den Möglichkeiten der finanziellen Absicherung. Es ist sinnvoll einen Kostenrahmen festzulegen. Entscheidet sich dervorsorgende für denabschluss eines Bestattungsvorsorgevertrages, müssen diese Unterlagen vorbereitet werden. Bei einem zweiten Termin werden die Verträge noch einmal gemeinsam überprüft. Der Bestattungsvorsorgevertrag enthält alle Details über die gewünschte Ausführung der dereinstigen Bestattung inklusive der finanziellen Regelung durch Treuhandvertrag, Sterbegeldversicherung oder Testamentsvollstreckung. Das beauftragte Bestattungsinstitut verpflichtet sich, die Bestattung des Vorsorgenden entsprechend den vereinbarten Leistungen und Kosten ordnungsgemäß und würdevoll durchzuführen. Der Vorsorgende verpflichtet sich seinerseits, seine Erben über den Bestattungsvertrag zu informieren, um die Erfüllung des Vorsorgevertrages sicherzustellen. Damit ist die Vorsorge für den Todesfall abgeschlossen. Pietät Berthold Wiesel Kirchnerstraße Frankfurt Telefon (0 69) Umfassende Hilfe Wenn ein Todesfall eintritt, gibt es viel zu tun so viel, dass die Trauer dabei kaum Platz findet. Trotz dieser emotionalen Belastung sind bereits in den ersten Stunden wichtige Schritte zu unternehmen. Bei einem Sterbefall zu Hause sollten die Betroffenen als Erstes einen Arzt rufen, der auch den Totenschein ausstellt. Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder Pflegeheim erfolgt dies automatisch. Im Anschluss daran sollte Kontakt mit dem Bestattungsinstitut aufgenommen werden, das auf diesem schmerzvollen Weg begleitet, alle notwendigen behördlichen Formalitäten für die Trauernden erledigt und die Trauerfeier und Beisetzung organisiert. Bestattungsinstitut Schwind Klingerstraße Frankfurt Telefon (0 69) Wir sind immer für Sie da. Offenbacher Bestattungsunternhemen Pietät Spamer GmbH Große Marktstraße Offenbach am Main Tel Fax Holzgrabmale: individuell und persönlich Unsere Grabmale werden nach Ihren Wünschen und Anregungen gestaltet. Auf diese Weise erhalten Sie ein Holzgrabmal mit einer persönlichen Note und kein Massenprodukt. Je nach Vorstellung und Anspruch beraten wir Sie gerne zu möglichen Materialien, Kosten und Aufwand. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne bei Ihren eigenen Ideen mit Bezug auf Ihren Verstorbenen zu Seite. Harheimer Weg Frankfurt am Main Telefon: 069/ Fax: Pietät Grünewald seit 1840 Bestattungen Überführungen Erledigung aller Formalitäten Bestattungskosten Vorsorge Tag und Nacht Tel. 069/ Autogenstr. 21, 6, Frankfurt Isabelle Lubnow Pietät am Dornbusch Bestattungen aller Art einfühlsam professionell individuell T d N ht Nicole Stephan Und nach mir? Säkularer Trauerredner und Ritualdesigner für Feier und Beisetzung: indiv. Rede, Musik- und Stilberatung; Hausbesuch + Begleitung auf dem Friedhof oder im Bestattungswald zum Pauschalpreis durch Sachbuch-Autor Knigge auf Friedhöfen (Paperback/E-Book) Bernd Litke -Auf der Kuhr Frankfurt am Main - Telefon (069) Handy Fax (069) Tel Oma schläft. Alle weinen. Warum? Für schwierige Fragen haben wir immer ein offenes Ohr. Bestattungshaus Eckhardt Marc - André Zahradnik Neue Mauerstraße Bad Homburg

4 V4 Nicht immer ist der letzte Wille des Verstorbenen auch der seiner Erben. In Erbstreitigkeitsfällen kann ein Mediator schlichten. Foto: dpa Für den Familienfrieden Schlichten statt ums Erbe streiten: Mediatoren helfen bei der Einigung Erben endet oft in Zank. Da kämpfen Schwester gegen Bruder, Vater gegen Kinder und am Ende des Konflikts ist jeder unzufrieden. Es geht auch anders: Mit Hilfe der Mediation kann der Zwist friedlich beigelegt werden. Das spart Zeit und Geld. In Kindertagen schnappte der Bruder seiner kleinen Schwester immer die Bonbons weg. Das nagt noch Jahre später am schwesterlichen Selbstbewusstsein. Nach dem Tod der Eltern ist die Zeit der Rache gekommen: Die Kleine will das gemeinsam geerbte Haus unbedingt verkaufen, Bruderherz hätte kein Dach mehr über dem Kopf. Ein typischer Fall für den Mediator Stephan Konrad. Oft sind Verletztheiten aus der Kindheit der Grund dafür, dass jemand auf bestimmten Dingen beharrt, sagt der Bielefelder. Als neutraler Dritter sucht er zusammen mit den Streitenden eine Lösung im Zoff ums Erbe. Die Voraussetzung für eine solche freiwillige Schlichtung: Die Menschen müssen soeben noch kommunikationsbereit sein, sagt Konrad. Die meisten wenden sich aus eigener Initiative an den Mediator, kurz bevor das Tischtuch endgültig zerschnitten ist. In Konrads Büro kommt auf den Tisch, was den Einzelnen oft seit Jahrzehnten bewegt hat. Der Schlichter moderiert das Gespräch, um den Interessenkern der Beteiligten herauszuschälen. Jeder kann Probleme, Wünsche und Ideen aufschreiben. Manchmal liegen die Vorstellungen nah beieinander: Beide wollen die Apfelsine. Der eine will den Saft, der andere die Schale. Manchmal greift der Mediator zu psychologischen Kniffen. Ich frage erst einmal, was man tun muss, um den Karren vor diewand zu fahren. Da sind die Leute kreativ, beschreibt Konrad sein Vorgehen. Der Trick dabei: Er kehrt die Ideen hinterher ins Positive und bringt die Konfliktparteien auf diese Weise einem Lösungsweg näher. Die Auseinandersetzung um diverse Kunstgegenstände endete zum Beispiel damit, dass jeder reihum einen Gegenstand aussuchen durfte der Älteste zuerst, der Jüngste zuletzt. Die Mediationsrunden sind streng vertraulich. Die Beteiligten sollen frei reden können. Nur die Regeln der Höflichkeiten sind einzuhalten. Nichts vom Gesagten darf vor Gericht verwandt werden; der unabhängige Mediator würde in einem Prozess nicht als Zeuge auftreten. In der Regel gibt er auch keine rechtlichen Ratschläge. Stattdessen sollten sich die zerstrittenen Erben vorab über die juristische Lage informieren, empfiehlt der im Netzwerk deutscher Erbrechtsjuristen organisierte Konrad. Wer will, kann einen Rechtsbeistand zur Schlichtung mitbringen. Er begleitet das Verfahren, er hält sich aber zurück, erläutert Holger Siebert, Erbrechtsanwalt in Alsfeld undvizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Erbrechtskunde (DGE) mit Sitz in Freiburg. Siebert rät zur Mediation, wenn juristisch-rationale Argumente nicht greifen, weil der Mandant psychologisch woanders kämpft. Häufig sei Überzeugungsarbeit erforderlich: DasVerfahren wühlt auf, das schmutzige Wäsche waschen kann verletzend sein.trotzdem ist der Anwalt überzeugt: Das gemeinsam zustande gebrachte Konzept befriedigt mehr als ein Gerichtsurteil. Das hinterlasse einen schalen Beigeschmack, weil in der Regel eine Partei den Saal als Verlierer verlasse. Sieberts Erfahrung nach gelingt die Schlichtung in den meisten Fällen. Die üblicherweise in zwei bis drei Sitzungen erarbeitete Lösung wird in einemvertrag festgehalten. Er bindet alle Beteiligten und wird notariell beglaubigt, sobald es um Immobilien geht. Die Kosten der Mediation tragen die Konfliktparteien, daswie ist Bestandteil der gefundenen Lösung. In der Regel berechnen Erb-Mediatoren einen Stundensatz von 250 bis 300 Euro. Hinzu kommen mögliche Ausgaben für Anwälte. Sie scheuen nach den Beobachtungen von Holger Siebert in Erbstreitigkeiten die Mediation, die sonst etwa in Familiensachen zum Alltag anwaltlicher Praxis gehört. Seit einiger Zeit ermöglicht Justitia Güteverfahren in Erbstreitigkeiten. Die Verfahren greifen, wenn die Parteien bereits vor Gericht gezogen sind. In der Regel geht der Vorschlag zur sogenannten Gütegerichtsverhandlung von den Richtern aus, selten von den Parteien. Die meisten wissen gar nicht, dass es diese Möglichkeit gibt, stellt Miriam Gruß, Güterichterin am Oberlandesgericht Frankfurt fest. Am ovalen Tisch, ohne Robe und mit Getränken sorgen Gruß und ihre vier Güte- Kolleginnen für ein angenehmes Gesprächsklima. Neben Anwälten dürfen Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte mitgebracht werden, sofern es der Sache dient. Die Vorteile des Güteverfahrens liegen für die Richterin auf der Hand: Im Erfolgsfall schaffen sie Familienfrieden ohne Urteil. Gibt es keine Einigung, steht der streitige Weg weiterhin offen. Den Erben sparen die gesetzlich verankertenverfahren Zeit, weil sie schneller enden als ein Prozess und sie grundsätzlich von den Gerichtsgebühren befreit sind. Güteverfahren werden in der Regel an allen Gerichten angeboten. IN WÜRDE GEHEN. MIT LIEBE ABSCHIED NEHMEN. WIR TUN ALLES DAFÜR. Klingerstrasse Frankfurt am Main 069 / Grabmale Hünnerscheidt Ffm.-Rödelheim Zentmarkweg 84 Telefon 0 69/ Fax 0 69/ DER STEINMETZ Grabmale Meuer Inh. Michael Grossmann Das Grabmal schenkt Trost an der Grenze des Lebens. Mainzer Landstraße Hattersheim Im gesamten Rhein- Main-Gebiet und Odenwald tätig. Meisterbetrieb seit /5959 Fax Tag u. Nacht erreichbar Frankfurt 069/ / Steinbach 06171/ Fax 069/ pietaet-mayer.eu Telefon Telefax Alt-Eschersheim Frankfurt am Main Grabpflege Neuanlage Kränze, Gestecke und Schalen Gartenpflege Blumen-Bock Inh. Alexandra Tolba Eckenheimer Landstraße Frankfurt/M. Tel / , Fax 0 69 / PIETÄT MEST Seit 1872 Fachgeprüfter Bestatter Ihr vertrauensvoller Helfer und Berater in den schweren Stunden des Abschiedes. Bad Homburg v.d.h. Haingasse 96 Tel / Friedrichsdorf Hugenottenstr.111 Tel / Sie erreichen uns zu jeder Tages- *und Nachtzeit, auch an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen.

5 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6. FEBRUAR 2015 V5 Der Friedhof im Wandel der Zeit Welche Grabart ist die richtige? Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Alles ist schnelllebiger, sponta- ner und mobiler geworden. Der Mehrgenerationenhaushalt ist nahezu ausgestorben, immer mehr Senioren leben in Alters- oder Pflegeheimen. Oftmals sind die Angehörigen weit entfernt, eine Familiengrabstätte oder der sonntägliche Besuch der Familie werden immer seltener. Diesen Veränderungen versuchen die Kommunen auch auf den Friedhöfen gerecht zu werden. Sie bieten eine Vielzahl an Grabarten an, die die unterschiedlichen Wünsche der Bürger berücksichtigen. Es gibt Urnengräber, Erdbestattungsgräber, Reihengräber, Familiengräber, Rasengräber, Beisetzungen unter Bäumen oder namenlose Bestattungsfelder. Jeder muss irgendwann entweder für ein Familienmitglied oder letztlich für sich selbst die Entscheidung für die richtige Grabart treffen. Hierbei sollten alle Faktoren bedacht werden und deshalb ist es wichtig, sich umfassend vorab zu informieren und dasthema innerhalb der Familie und mit Freunden und Bekannten zu besprechen. Eine völlig neue Idee, die den Wandel der Zeit aufgreift, sind gärtnerbetreute Grabfelder. Diese bieten eine würdevolle und gleichzeitig bezahlbare Gedenkstätte, ohne anfallenden Pflegeaufwand für die Angehörigen. Bei diesen sogenannten Friedfeldern handelt es sich um parkähnliche Anlagen, in die verschiedene Grabarten und -formen harmonisch eingebettet werden, vom Einzelurnengrab bis zum Erdbestattungsfamiliengrab. Grabmal und Beschriftung sind inklusive. Die gesamte Anlage wird über die Dauer der Ruhefrist bzw. des Nutzungsrechts von Friedhofsgärtnern dauerhaft gepflegt, attraktiv gestaltet und bepflanzt. Die Rundumversorgung bieten die Betriebe der Genossenschaft der Friedhofsgärtner zu einem Festpreis an. Informationen über Friedfelder in Frankfurt sind im Internet unter oder bei der Genossenschaft der Friedhofsgärtner erhältlich. Die Friedfelder auf dem Frankfurter Hauptfriedhof. Bestattungskultur bleibt erhalten In Hessen bleibt Friedhofszwang bestehen Der Bremer Vorstoß zum Verstreuen von Totenasche auf privaten Grundstücken stößt in Hessen auf Skepsis. Das zuständige Innenministerium lehnt es vorerst ab, dem bislang bundesweit einmaligen Beispiel zu folgen. Eine solche Regelung ist in Hessen nicht geplant, sagte Sebastian Poser vom Ministerium auf Anfrage. Zudem müsse eine Änderung des Friedhofsund Bestattungsgesetzes in dieser Form in jedem Fall zuvor eingehend diskutiert werden, zum Beispiel in einer Anhörung mit den Kommunen und den Kirchen. Ohne einen breiten Konsens sei es aus fachlicher Sicht nicht zu empfehlen, das Gesetz entsprechend zu ändern. Neben Hessen haben sich auch bereits Rheinland-Pfalz und Bayern gegen den BremerVorstoß ausgesprochen. In der Hansestadt darf seit dem Jahreswechsel die Asche von Toten auf privaten Grundstücken verstreut werden. Bislang ist das in keinem weiteren Bundesland möglich. Voraussetzung ist, dass der Tote den Ort zuvor Anzeige Ihre Friedhofsgärtnerei am Südfriedhof GARTENBAU Beetpflanzen Kübelpflanzen Überwinterung Frankfurt/Main Babenhäuser Ldstr Tel schriftlich festgehalten und eine Person für die Totenfürsorge bestimmt hat. Eine derartige Liberalisierung des Bestattungswesens könne auch das Risiko erhöhen, dass mit der Asche Verstorbener in Einzelfällen unwürdig umgegangen werde, warnte Poser. So sei es dann nicht auszuschließen, dass Urnen in der Mülltonne oder die Asche in der Kanalisation entsorgt würden, weil ihr Verbleib nicht kontrolliert werde. Bestatter hatten bereits kritisiert, nach dem Bremer Modell werde Angehörigen unter Umständen in späteren Jahren kein Ort des Trauerns und Gedenkens angeboten. Außerdem sei es möglich, dass der Ort der Totenasche nicht jederzeit beispielsweise nach einem Umzug oder einem Verkauf des Grundstückes zugänglich sei.

6 V6 Ein gutes Gefühl Ein Dauergrabpflegevertrag regelt komfortabel die Grabpflege Immer ein gepflegtes Grab darum kümmern sich die Friedhofsgärtner vor Ort. Foto: dpa Für das Ehepaar Schwarz war der Tod nie ein Gesprächsthema. 50 Jahre verheiratet und immer noch glücklich, haben sie nie darüber nachgedacht, dass vermutlich einer von beiden zuerst gehen muss und der andere dann allein zurück bleibt.warum auch, 70 ist doch noch kein Alter Doch dann passiert es, Helmut Schwarz erleidet einen Herzinfarkt, und seine geliebte Frau Inge steht plötzlich allein da. Gemeinsam mit der Friedhofsverwaltung sucht sie ein schön gelegenes Grab aus, an einem Platz auf dem Friedhof, wo auch sie gerne Zeit verbringt. Gegenüber steht eine kleine Parkbank unter einer Linde, es ist ruhig hier. Der Besuch am Grab ihres Mannes ist ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben geworden, hier ist sie ihm nahe. Und es ist ein tröstlicher Gedanke, zu wissen, dass auch sie hier einmal beigesetzt wird, bei ihrem geliebten Mann an diesem friedlichen Ort. Doch wer kümmert sich um die Pflege der Grabstätte, wenn sie mal nicht mehr da ist? Auf dem Friedhof kommt Inge Schwarz mit einer Dame Leben braucht Erinnerung Ist der Euro noch sicher? ins Gespräch, der es genauso ging. Sie hat sich jetzt für die Dauergrabpflege entschieden. Der Friedhofsgärtner vor Ort hat gemeinsam mit ihr ganz genau besprochen, wie sie sich die Bepflanzung und Pflege des Grabes vorstellt. Und zwar zu Lebzeiten ab dem Zeitpunkt, wo ihr die Pflege beschwerlich wird und nach ihrem Tod für die Dauer des Nutzungsrechtes. Die Kosten für die Pflege eines Jahres werden mit den zu pflegenden Jahren multipliziert und als Einmalzahlung an eine Dauergrabpflegeeinrichtung überwiesen. Diese Einrichtung verwaltet das Geld, überprüft die Leistung des Friedhofsgärtners und zahlt das Geld dann jährlich an den Gärtner aus. Somit kann Inge Schwarz dann sicher sein, dass die Grabpflege auch über die gesamte vereinbarte Dauer vorbildlich ausgeführt und das eingezahlte Geld auch sicher verwaltet wird. Nachdem sich Frau Schwarz nun mit ihrem Friedhofsgärtner vor Ort zusammengesetzt hat, ist sie erleichtert. Sie weiß nun, dass alles geregelt ist und dass sie beide, sie und Helmut, hier wieder zusammen fi nden werden. Für Sie eine Sorge weniger! seit 1929 Treuhandstelle für Dauergrabpflege direkt am Hauptfriedhof Passende Trauerbegleitung Betroffene und Anbieter sollten Bedürfnisse vontrauernden im Blick haben Trauer ist keine Krankheit. Dennoch benötigen manche Trauernde Hilfe über ihr soziales Umfeld hinaus. Sie fühlen sich alleine gelassen oder unverstanden, befürchten, ihr nahes Umfeld zu sehr zu belasten, oder ziehen sich in ihrer Trauer zurück. Dann kanntrauerbegleitung helfen. Selbsthilfegruppen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, kirchliche Einrichtungen, Hospize, Psychotherapeuten, Bildungsträger, Bestattungsinstitute oder geschulte Fachkräfte und Einzelpersonen richten sich an Trauernde. Einige Organisationen oder Personen leisten die Arbeit ehrenamtlich, andere sind auf Spenden oder Honorare angewiesen. Eine Auswahl von über 100 Anlaufstellen bundesweit hat das Trauerportal gute-trauer.de gelistet, das von der Verbraucherinitiative Aeternitas e.v. ins Leben gerufen wurde. Vielfalt bietet sich auch in der Form der Trauerbegleitung. Es gibt ein breites Spektrum an Angeboten, zum Beispiel Trauercafés, Gesprächsgruppen,Wochenendseminare, Trauerreisen oder auch Einzelgespräche, Einzelberatung und Einzelbegleitung. Bei der Auswahl eines passenden Angebots können sich Betroffene in einem Erstgespräch informieren und anschließend in Ruhe entscheiden, welche Unterstützung für sie hilfreich sein könnte. Sie sollten sich nicht scheuen, verschiedene Anbieter zu kontaktieren. Zugeschnittene Beratung bei der Verlustbewältigung Anbieter von Trauerbegleitung sollten dazu beitragen, dass Betroffene die richtigen Angebote erhalten. In einem Interview im aktuellen Newsletter des Projekts Trauerforschung im Fokus übt der niederländische Psychologe und Trauerforscher Henk Schut von der Universität Utrecht Kritik: Trauerberatung mache häufig den falschen Menschen das falsche Angebot. Studien zeigten zum Beispiel, dasswitwen bei der Verlustbewältigung grundsätzlich mehr von Hilfe profitierten, die ihre Blicke auf die alltäglichen Probleme und deren Bewältigung richtete. Hingegen schienen Witwer bei der Verarbeitung mehr davon zu haben, wenn ihre Gefühle in den Fokus rückten. Dies widerspräche dem, was die meisten Hinterbliebenen als Wunsch äußerten und ihnen in der Regel von Trauerberatern angeboten werde. ERBE / ERBEN - NACHLASS Sie suchen? - Wir finden. Wir sind auf die Dokumentation von Erbfolgen und auf andere erbrechtliche Dienstleistungen spezialisiert. Wir beschaffen Urkunden. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung und Ergänzung von Erbscheinanträgen. Wir führen Nachlassrecherchen. GEN Gesellschaft für Erbenermittlung mbh Berlin Hamburg Hannover Köln Leipzig Bayreuth Słubice Wrocław Tampa New York Charlotte Bennostraße 2 Tel.: 030 / Berlin Fax: 030 / GRABMALE SEIT 1864 Grabmalgestaltung Restauration Natursteinarbeiten MARMOR- UND GRANITWERK GMBH Orber Straße Frankfurt a. M. (Riederwald) Telefon 069/ HOFMEISTER KÖNIGSTEIN I. TS. Tel /

7 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6. FEBRUAR 2015 V7 Virtuelle Verknüpfung QR-Codes auf Gräbern vermitteln Wissen über die Verstorbenen QR-Codes wie am Grab der DDR-Bürgerrechtsaktivistin Bärbel Bohley auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin führen auftrauerseiten und geben Informationen zu den Verstorbenen. Foto: Stephanie Pilick, dpa Man kennt sie von Bahn- Tickets oder aus der Werbung doch langsam tauchen sie sogar auf Friedhöfen auf: QR- Codes (Quick-Response-Code), diese schwarz-weißen Pixelmuster für den schnellen Weg mit dem Smartphone ins Internet. Mal auf angeschraubten Messingplatten, mal eingraviert auf dem Grabstein oder auf einer Stele davor. Immer mehr Städte erlauben das in ihren Friedhofssatzungen.Wer den QR- Code mit einer App auf seinem Smartphone einliest, erhält aus dem Internet mehr Infos über den Toten als auf einen Grabstein passen. Möglich sind auch Weiterleitungen auf Kondolenzseiten. Am Grabstein für die einstige DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley ( ) auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin etwa ist eine solche QR- Code-Plakette angebracht. Nutzer werden auf eine Internetseite gelotst, wo sie unter anderem Lebensdaten und eine Bildergalerie einsehen können. Auch am Grab der im April 2014 in Afghanistan erschossenen deutschen Kriegsfotografin Anja Niedringhaus in Höxter ist eine Stele mit einem Code aufgestellt. Er führt direkt auf die ursprünglich noch von ihr selbst angelegte Homepage, die im Auftrag der Familie weitergeführt wird. Letztlich müsse jeder selbst entscheiden oder die Angehörigen, ob er so etwas mache, sagt Volker Schirner, der Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts in Stuttgart. Man lege den Leuten da keine Steine in den Weg. Die Stadt prüfe derzeit, inwieweit Gräber von Prominenten mit QR-Codes versehen werden zur modernen Wissensvermittlung, so seine Formulierung. Wir befürworten das. Der Stuttgarter Bestatter Marc Ramsaier, der die Codes als Dienstleistung anbietet, räumt ein, dass die Nachfrage noch nicht so groß ist. Noch ist es Zukunftsmusik, sagt er. Das Grabmal 2.0 werde sich wohl erst mit der Zeit durchsetzen. Es passe aber zum Trend, im Internet zu trauern, auf entsprechenden Trauerund Gedenkseiten. Die Entwicklung schreite aber sehr langsam voran. Im Internet eine Kerze anzuzünden oder an einem Grab zu stehen das seien eben völlig unterschiedliche Dinge. Man muss auch bedenken, erklärt Ramsaier, die Hinterbliebenen kommen in einer extremen Stresssituation zu uns, in der sie in kurzer Zeit ganz viele Entscheidungen treffen müssen zu Fragen, mit denen sie in der Regel bisher gar nicht konfrontiert waren. Und das in einer Lage, in der sie eigentlich gar nicht geschäftsfähig seien. Der QR-Code als zusätzliches Angebot habe da sicher keine Priorität. Nichtsdestotrotz habe er auch schontodesanzeigen für seine Kunden geschaltet, bei denen ein QR-Code mit aufgedruckt war. Über den konnte man sich auch zum Grab navigieren lassen. Machbar ist vieles. Auch wie sehr die Inhalte über die Jahre gepflegt werden, bleibt den Angehörigen überlassen. Denkbar ist sogar eine Verknüpfung zur Facebook-Seite der Toten. AusTrauerseiten können Gedenkseiten werden. Nach Angaben des Deutschen Städtetages äußern immer mehr Städte den Wunsch, QR- Codes zuzulassen. Inzwischen gibt es eine Handlungsempfehlung für die Kommunen. Letztlich sei es aber eine reine Satzungsfrage, so ein Sprecher. Das dürfen die Städte frei entscheiden,vorgaben gibt es da nicht. Die Inhalte der Codes ließen sich gegebenenfalls einmal bei der Genehmigung prüfen, eine dauerhafte Kontrolle sei aber nicht drin. Für Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, sind die QR-Codes ein Beispiel für die erheblichen Veränderungen im Umgang mit Trauer. Er sehe solche Neuerungen eher positiv, schließlich würden die Friedhöfe gestärkt. Und die Trauer braucht einen konkreten Ort, ist Wirthmann überzeugt. Hier gehen neuetrends und gewachsene Formen dertrauer am Grab eine gute Verbindung ein. Städtische Pietät Eckenheimer Landstraße 190 Telefon 069/ (Tag und Nacht erreichbar) Erledigung aller Formalitäten eines Trauerfalls, Bestattungsvorsorge Ihr Bestatter Mitglied der Innung Bernd Caspari Mit Rat und Hilfe für alle Arten der Bestattung jederzeit für Sie erreichbar. Zeitgemäße und preiswerte Bestattungsvorsorge Hattersheim-Okriftel Taunusstraße 8 Telefon /8611 Wir kümmern uns um: Dienstleistung rund um das Grab Grabgestaltung Trauerdekoration Liebevoll und mit Sachverstand Frankfurt am Main Niedwiesenstr. 123 Tel. 069 / Fax 069 / Seit 1878 in Familienbesitz Pietät BERTHOLD WIESEL Erstes Frankfurter Beerdigungsins tut Beratung in Besta ungsangelegenheiten und Besta ungsvorsorge in unserem Büro oder durch Hausbesuch in allen Stad eilen Frankfurt Kirchnerstr. 4 (Am Kaiserplatz) Tel Tag und Nacht Ihre Friedhofsgärtnerei am Bornheimer Friedhof Annahme von Trauerschmuck undtrauerdekorationen für alle Frankfurter Friedhöfe. Die blühenden Grabstätten inmitten einer harmonischen Friedhofslandschaft strahlen Ruhe und Beschaulichkeit aus. Für alle Besucher eine friedvolle Oase in der Hektik unserer Zeit. Die regelmäßige Pflege der Grabstätten erfordern gärtnerisches Fachwissen und Können. Wir garantieren Ihnen liebevolle und gewissenhafte Grabpflege über Jahre hinaus. Friedhofsgärtnerei Walter Woller T

8 V8 Grabmalkauf leicht gemacht Die wachsende Vielfalt auf dem Grabsteinmarkt bietet neue Möglichkeiten, schafft aber auch Unübersichtlichkeit Ein Grabmahl wird meist nur einmal gekauft, deshalb fällt die Auswahl alles andere als leicht. Foto: Aeternitas e.v. Noch vor wenigen Jahren war die Ausgangssituation für Grabmalsuchende ebenso einfach wie trist: Sie sondierten das Angebot des Steinmetzbetriebs vor Ort und wählten einen mehr oder weniger passenden Stein aus. Heute informieren Ausstellungen, Internetkataloge und Medienberichte ausgiebig über neue Gestaltungsmöglichkeiten und Grabarten. Die Anbieter halten eine Vielzahl an Formen, Materialien, Größen und Symbolen bereit. Als Kehrseite nimmt die Unsicherheit zu, im großenangebot das richtige Grabmal zu fi nden. Thomas Feldkamp, der Grabmal-Experte von Aeternitas, gibt Grabmalkäufern folgende Tipps: 1. Zeitraum: Bis wann ein Grabmal aufgestellt werden sollte, entscheiden die Bedürfnisse der Angehörigen. Friedhofsverwaltungen schreiben jedoch mitunter vor, ab wann ein Grabmal aufgestellt werden darf. 2.Vorschriften: Zu beachten haben die Auftraggeber die Gestaltungsvorschriften des jeweiligen Friedhofs. Grabmale müssen von der Friedhofsverwaltung genehmigt werden. 3. Gestaltungsvielfalt: Das Angebot reicht von individuell gestalteten Grabmalen bis hin zu industriell hergestellter Ware. Persönliche Ansprüche an das Grabmal und der eigene Geschmack geben bei der Auswahl den Ausschlag. 4. Herstellungsbedingungen: In den letzten Jahren diskutiert die Öffentlichkeit verstärkt über Arbeitsbedingungen und Ökobilanz von Importsteinen. Diesen Aspekt können Grabmalkäufer bei ihrer Auswahl berücksichtigen. 5. Material: Grabmale werden nicht nur aus Stein gefertigt, auch Holz, Metall, Glas, Keramik und selbst Beton finden zunehmend Verwendung. Dies eröffnet neue Auswahlmöglichkeiten. 6. Pflege und Erhaltung: Natürliche Materialien verändern sich aufgrund vonwitterungseinflüssen.viele Menschen mögen Grabmale mit Patina, andere sollten den möglichen späteren Pflegeaufwand des jeweiligen Materials bedenken. 7. Kosten: Preisvergleiche gestalten sich wegen der unzureichendenvergleichbarkeit der Angebote mitunter schwierig, sind aber möglich und hilfreich. Übliche Preisspannen nennt Aeternitas im Leitfaden Die Auswahl eines Grabmals, den der Verein im Internet zur Verfügung stellt. Darin werden auch die weiteren oben genannten Punkte ausführlich erläutert. Der Leitfaden ist Teil der Reihe Handeln in Zeiten dertrauer. Diese umfasst acht weitere Veröffentlichungen, unter anderem zur Wahl der Grabstätte oder zum Gespräch mit dem Bestatter. Alle Leitfäden stehen unter kostenlos zum Download bereit. Friedhofssatzung bei Grabsteinauswahl beachten Bei der Auswahl des passenden Grabsteins sollten Angehörige sich zuvor in der Friedhofssatzung über mögliche Vorschriften informieren. So entstehen keinewünsche, die sich nicht umsetzen lassen. Darauf weist die Verbraucherinitiative Aeternitas hin. Bei der Materialauswahl lässt sich wenn in der Satzung erlaubt neben dem häufig gewählten Stein zum Beispiel auch mit Glas oder Keramik spielen. Manche Betriebe bieten an, dass Hinterbliebene bei der Grabmalherstellung mitarbeiten können mitunter hilft das im Trauerprozess. Hier finden Sie das Wahlgrab als: Einzelurne, Familienurnen Partnerurnen, Erdbestattungen

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