Veranstaltungen im Haus der Zeit. Thema dieser Ausgabe: Meditation

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1 Nr Februar bis Juli 2013 Veranstaltungen im Haus der Zeit Thema dieser Ausgabe: Meditation

2 Willkommen im Haus der Zeit Das Team vom Haus der Zeit Lisa Magera Janna Schaarschmidt Sabine Kiefer Axel Bauermann Eckard Heinrichs Esther Klare Liebe Leserin, lieber Leser, Mit unserer neuen ZEITREISE laden wir Sie wieder herzlich ein, unsere Veranstaltungen im Haus der Zeit zu besuchen. Das erste Halbjahr haben wir dem Thema Meditation gewidmet. Neben unseren regel mäßig stattfindenden Veranstaltungen und den zusätz lichen Angeboten stellen wir im Mittelteil auf den Themen seiten Meditation drei verschiedene Betrachtungen hierzu vor. Wir würden uns freuen, wenn wir ein paar hilfreiche Impulse zum Thema Meditation geben können. Im Haus der Zeit hat sich einiges getan: Wir begrüßen sehr herzlich unsere beiden neuen Bestattungsfachkräfte Janna Schaarschmidt (seit Oktober 2012) und Lisa Magera (seit Juli 2012). Janna Schaarschmidt hat ihre Ausbildung zur Bestattungsfachkraft vor drei Jahren im Bestattungshaus begonnen und wurde dann im Februar letzten Jahres als beste Auszubilden de der Stadt Hamburg geehrt. Lisa Magera hat die letzten Monate ihrer Ausbildung bei uns abgeschlossen. Sie ist außerdem Sterbeamme nach Claudia Cardinal. Mit den beiden jungen Frauen konnten wir zwei engagierte, einfühlsame und lebensfrohe Menschen für unser Team gewinnen. Auf Seite 3 haben wir sie interviewt. Unsere Auszubildende Cathleen Reher schließt im Februar Ihre Ausbildung als Bestattungsfachkraft ab. Auch rein äußerlich haben wir einiges getan: Im letzten Herbst wurde das komplette Gebäude innen und außen neu gestrichen und im Foyer eine Galeriebeleuchtung installiert, so dass die Exponate der jeweils laufen den Ausstellung nun in einem ganz neuen Licht erstrahlen. Derzeit gestalten wir unsere Sargaus stellung neu und freuen uns, diese Räumlichkeiten nun noch mehr in unserem Sinne besucherfreundlich präsentieren zu können. Unser Leitfaden für den Trauerfall, ehemals bekannt unter Das Trauerbuch wird neu überarbeitet aufgelegt und hat einen neuen Namen: BEGLEITER. Wir sind momentan mit dem Feinschliff beschäftigt. Auf Seite 14 in diesem Heft stellen wir unseren BEGLEITER vorab ein wenig vor. Geblieben sind unser Engagement und unser Wunsch, für Sie als Begleiterinnen und Begleiter im Trauer fall hilfreich da zu sein. Herzlich grüßt Sie im Namen des ganzen Teams, ZEITREISE 2

3 ZEITREISE Neues vom Haus der Zeit Unsere Veranstaltungs- T E R M I N E I M Ü B E R B L I C K : Teamverstärkung Verabschiedung Cathleen Reher hat ihre Ausbildung im Februar als Bestattungsfachkraft erfolg reich beendet. Sie plant, noch einmal die Schulbank zu drücken und die Fachhochschulreife zu erlangen. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute. Was hat Dich bewogen, Bestattungsfachkraft zu werden? Lisa Magera (L.M.): Als ein Familienmitglied starb, fühlte ich mich nicht gut aufgehoben. Meine Bedürfnisse, die ich in dieser Zeit hatte, wurden nicht befriedigt. Ich habe mir versprochen, es besser zu machen und Angehörige über alle Möglichkeiten, die es bei einer Abschiednahme gibt, aufzuklären. Janna Schaarschmidt (J.S.): Die besondere Umgangsweise mit Menschen, Verstorbenen und Hinterbliebenen und die Vielseitigkeit meiner Aufgaben. Was magst Du an diesem Beruf? L.M.: Mir gefällt die Vielseitigkeit. Als Bestatter ist man so vieles, sei es Zuhörer, Berater, Dekorateur, engster Vertrauter, etc. J.S.: Ich schätze besonders die Abwechslung zwischen den unterschiedlichen Bereichen: vom Beratungsgespräch über Totenfürsorge, das Drucken von Trauerkarten bishin zum Abschlussgespräch. Was gefällt Dir nicht? L.M.: Grundsätzlich gibt es nichts, was mir nicht gefällt. In diesem Beruf ist alles erlaubt und gefragt. J.S.: Diesbezüglich ist unser Beruf wie jeder andere. Es gibt immer mal Dinge, die einem mehr oder weniger gefallen. (Wie) kann man sich auf das Ende des Lebens vorbereiten? L.M.: Indem man sich zu Lebzeiten schon mit dem eigenen Tod auseinandersetzt und indem man Ängste anspricht und natürlich auch eigene Psychohygiene betreibt. J.S.: Die Vorbereitung auf das Lebensende ist in meinen Augen abhängig vom eigenen Leben. Einige Menschen möchten sich nicht darauf vorbereiten und andere beschäftigen sich sehr intensiv damit. Welche Möglichkeiten siehst Du, deine innere Balance angesichts der beruflichen Herausforderungen (wieder) herzustellen? L.M.: Ganz wichtig ist, sich in einer heiklen Situation nicht selber zu vergessen und gut auf sich aufzupassen. Dinge tun, die mir gut tun, denn dann weiß ich auch: Wenn es mir gut geht, bin ich handlungsfähig und kann meinem Gegenüber offener und klarer begegnen. J.S.: Ich versuche regelmäßig Sport zu machen um einen psychischen wie auch physischen Ausgleich zu bekommen. # So Offenes Singen mit Andreas Krause Uhr Mo.- Fr., noch bis zum Uhr laufende Ausstellung - Zwischenbereiche mit Gemälden von Christine Pfl ug Fr Uhr Ikonen - Vernissage mit Gemälden von Edelgard Eisenblätter-Brockhaus, untermalt mit Klaviermusik, gespielt von Henning Worreschk Mo.- Fr. vom bis Uhr laufende Ausstellung - Ikonen mit Gemälden von Edelgard Eisenblätter-Brockhaus So Offenes Singen mit Andreas Krause Uhr Di Uhr Filmvorführung Knockin` on heaven`s door Filmkomödie mit Til Schweiger, Jan-Josef Liefers Sa Uhr Tanzen - lebendig sein - in dir sein - da sein Meditativer Tanztag mit Heike Heuser So Offenes Singen mit Andreas Krause Sa Tag der Meditation im Haus der Zeit Meditationstag mit Matthias Grot Uhr Uhr Sa Uhr Engel-Führung Führung über den Ohlsdorfer Friedhof mit Barbara Seeberger. Entweder als Einzeltermin oder als Auftakt für den Workshop am nächsten Tag So Wir malen unseren Engel Malworkshop mit Barbara Seeberger Uhr Mo. - regelmäßig, jeweils Uhr (außer an Feiertagen. In den Ferien nach Absprache.) Neue Kraft schöpfen - Yoga-Entspannungskurs mit Esther Klare. Gratis-Probierstunde für Interessierte 3 ZEITREISE

4 Jeden Montag, jeweils Uhr (außer an Feiertagen; in den Schulferien nach Absprache) Yoga-Entspannungskurs Neue Kraft schöpfen mit Esther Klare Foto: Peter Behrendt Loslassen - Auftanken Der Akku ist leer, die Sinne von Reizen überflutet: Wie schaffe ich es, Wichtiges für mich und meinen Alltag zu sehen? Wo halte ich an Unnötigem fest, das mich blockiert, ganz im Augenblick zu leben? In diesem fließenden Yoga-Kurs lernen Sie Bewegungs-, Entspannungs- und Atemtechniken, die helfen, Altes und Belastendes loszulassen und bei sich anzukommen. Entdecken Sie, wie wertvoll Sie sind und wie wertvoll jeder Augenblick ist. Dieser Entspannungskurs ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet; ein Einstieg ist jederzeit möglich. Ich lade alle ein, die in einer Kombination von Bewegung, Atmung und Entspannung Stress abbauen wollen, um neue Kraft zu spüren und entfalten zu können. Yoga stärkt, heilt und inspiriert mich. Die Kombination aus Kräftigung, Dehnung und Atmung bringen den Körper in Einklang mit Geist und Seele. Eine gute Voraussetzung, um sich selbst besser wahrzunehmen und durch einen liebevollen Umgang über sich hinauswachsen zu lernen. Als Physiotherapeutin haben mich immer ganzheitliche Konzepte interessiert. Beim Suchen und Therapieren der wahren Schmerzursachen spürte ich zunehmend, wie wichtig es ist, den Patienten aktiv an seinem eigenen Heilungsprozess zu beteiligen. Ich entdeckte Yoga und seine wohltuenden Auswirkungen auf mein Leben: immer wieder beobachte ich nicht nur vorbeugende, sondern auch regenerierende Wirkungen, wenn ich bei kleineren Verletzungen meine Übungspraxis achtsam durchführe. Yoga unterrichte ich, weil es mir Freude bereitet, andere für diesen Weg zu begeistern, den eigenen Körper besser kennenzulernen, ihm zu vertrauen und sich in ihm wohl zu fühlen. Ich freue mich auf Sie, Esther Klare Gerne gestalte ich auch auf Anfrage Entspannungskurse für Gruppen außerhalb vom Haus der Zeit. Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: kostenlose Probestunde 1-er Karte Euro 10,00 5-er Karte Euro 40,00 10-er Karte Euro 70,00 bitte mitbringen: bequeme Kleidung (Matten und Decken werden gestellt) Anmeldung: Tel.: oder oder spontan mitmachen Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf ZEITREISE 4

5 bis Freitag, jeweils Mo.-Fr Uhr Laufende Ausstellung Zwischenbereiche Gemälde von Christine Pflug CHRISTINE PFLUG Geboren 1956 in Mannheim, seit 25 Jahren tätig als Psychotherapeutin und Biografieberaterin. Jahrelang Teilnahme an Mal- Kursen, z. B. Hamburger Sommerakademie, Kunstschule Alfter etc. Ich wohne seit 7 Jahren in dem Dorfprojekt Allmende-Wulfsdorf. Am Anfang steht die Freude und Lust an den Farben und am Material Papiere, Sand, Gold folien, Pappen Ich trage Farbe auf mit dem Pinsel, Spachtel, streue Sand und Pigmente drauf, klebe Papiere, Zeitungen - dann kratze ich wieder weg, übermale, reiße ab, überklebe. Mitunter dauert es Stunden oder Tage (meist Nächte), bis etwas gelingt, manchmal geht es gar nicht weiter. Dann stelle ich ein Bild für Monate oder Jahre weg, bis ich es wieder hervorhole und daran weiter arbeite. Immer ist die Frage: Was will sich zeigen und was will entstehen? Manchmal sind es Farbstimmungen, innere Bilder, Wesen oder Gestalten. Diese versuche ich behutsam in Erscheinung zu bringen und zu verdichten. Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: Eintritt frei Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf 5 ZEITREISE

6 Freitag, Uhr Vernissage Ikonen Auftakt zur Ausstellung mit Gemälden von Edelgard Eisenblätter-Brockhaus untermalt mit Klaviermusik, gespielt von Henning Worreschk Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, phantastisch sein darf? Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. -NELSON MANDELA- Es ist unser Licht... Irgendwann regte sich der Wunsch in mir, heilende Bilder zu malen. Jahre später sah ich vor meinem inneren Auge die Mutter-Kind-Ikone und verstand sie sofort als Sinnbild für das göttliche Selbst, anders gesagt, die Präsenz Gottes im Menschen. Ich sah diese Ikone gleichzeitig im Zusammenhang mit unserer Trennung von Gott und untereinander. So sind unterschiedliche Serien entstanden, die verschiedene Beziehungsprobleme andeuten, wie z.b. Intoleranz, Rechthaberei, Herrschaftsanspruch, Angst vor dem Fremden, Ausgrenzung, Krieg der Religionen oder Kulturen. Die Mutter-Kind-Ikonen aber selbst bezeugen, dass jedem Menschen das göttliche Licht, die Vollkommenheit und Unschuld, die Quelle bedingungsloser Liebe innewohnt. Ich habe diese Bilder gemalt in der großen Hoffnung, dass Menschen sich berühren lassen, ihr göttliches Wesen zu erkennen und anzuerkennen. Wenn das passiert, sind denke ich mit göttlicher Hilfe heilen de Bilder entstanden. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. (Nelson Mandela in seiner Antrittsrede 1994) Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: Eintritt frei - Spenden willkommen Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf ZEITREISE 6

7 bis jeweils Mo.-Fr Uhr Laufende Ausstellung Ikonen Gemälde von Edelgard Eisenblätter-Brockhaus Edelgard Eisenblätter-Brockhaus geboren 1938 verheiratet zwei erwachsene Kinder Grafik-Design-Studium an der Folkwang-Werkkunst - schule/essen seit 1987 seit 2004 Teilnahme an diversen Zeichen- und Mal kursen, sowie Sommer-Akademien Arbeit an dem Ikonen-Projekt Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: Eintritt frei Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf 7 ZEITREISE

8 Sonntag, /14.04./ jeweils Uhr Musikveranstaltung Offenes Singen mit Andreas Krause Viele Menschen erfahren meditatives Singen als eine Möglichkeit, ihre Seele lebendig werden zu lassen. Standen für frühere Generationen oft die Texte im Vordergrund, so entsteht heute das Bedürfnis, eher über den Klang, mantrenhaft, zum gemeinsamen Ausdruck und zur Annäherung an spirituelle Tiefe zu kommen. Es ist mein Wunsch, eine neue Form des Musizierens zu vermitteln, in der die Freude an der Musik im Vordergrund steht. Es ist auch eine Einladung an Menschen, die durch leistungsorientierten Unterricht den Spaß am Musizieren verloren haben, sich von der heilenden Schöpfungskraft der Musik berühren zu lassen. Andreas Krause ist Musiker und Sänger im Bereich meditativer Weltmusik. Seit 1996 leitet er Gruppen und offene Singangebote in Kirchen, bei denen sich oft mehr als 100 Menschen einfi nden, um miteinander spirituelle Lieder und kreative Chormusik zu singen. Veranstalter: Andreas Krause Kostenbeitrag: Euro 10,00 bitte mitbringen: Empfohlen wird, sich eine Wasser - fl asche mitzubringen, um zwischen den Liedern zu trinken. weitere Infos: Anmeldung: nicht erforderlich Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf ZEITREISE 8

9 Dienstag, Uhr Filmvorführung Knockin on heaven s door Rasante Filmkomödie als Roadmovie von Thomas Jahn und Til Schweiger in weiteren Rollen: Thierry van Werveke Moritz Bleibtreu Hannes Jaenicke Ralph Herforth Leonard Lansink u.v.a. Filmdauer 89 min. FSK ab 12 Jahre mit Til Schweiger und Jan Josef Liefers Rudi Wurlitzer hat Knochenkrebs. In der Abnippelstation eines Krankenhauses trifft er auf Martin Brest. Martin hat einen inoperablen, todbringenden Hirntumor. Zusammen fassen sie den Entschluss, dass sie ihre letzten Tage auf keinen Fall so verbringen wollen; außerdem überzeugt Martin Rudi, dass dieser das Meer gesehen haben muss, bevor er stirbt. Sie nehmen eine bereitstehende Flasche Tequila mit und klauen im Parkhaus des Krankenhauses einen Mercedes-Cabrio in babyblau. Was beide nicht wissen: Das Auto gehört den Gangstern Henk und Abdul, die von ihrem Chef Frankie den Auftrag bekommen haben, das Auto zu Gangsterboss Curtiz zu fahren. Frankie schuldet ihm noch eine Million, die er im Kofferraum des Mercedes deponiert hat... Inzwischen brauchen Rudi und Martin Geld, um ans Meer zu kommen. Martin findet im Handschuhfach des Wagens eine Pistole und ihm kommt bei einem Tankstopp die Idee, die Tankstelle zu überfallen. Das ist der Start einer wilden Verfolgungsjagd mit den beiden Todkranken, den Gangstern und der Polizei... Textquelle: Wikipedia Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: kostenfrei Mit freundlicher Genehmigung des KORALLE-Kinos Anmeldung: nicht erforderlich Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf Ich war noch nie am Meer. Das ist doch jetzt nicht wahr! Du warst noch niemals einmal am Meer? Noch niemals einmal. Da klopfen wir beide an die Himmelstür, saufen unseren Tequila, ich meine, wir sind Abnippel-Experten und du warst noch niemals einmal am Meer?! Noch niemals einmal... Weißt du denn nicht, wie das ist, wenn man in den Himmel kommt? Im Himmel - da reden die über nix anderes als über das Meer. Und darüber, wie wunderwunderschön es ist. - Sie reden über den Sonnenuntergang, den sie gesehen haben. Sie reden darüber, wie die Sonne blutrot wurde, bevor sie ins Meer eintauchte. Und sie reden darüber, wie sie spüren konnten, wie die Sonne ihre Kraft verlor und die Kühle vom Meer heraufzog und das Feuer nur noch in ihrem Inneren glühte. Und du? Du kannst nicht mitreden. Denn du warst ja noch nie dagewesen... 9 ZEITREISE

10 Meditieren lohnt sich - Ein kleiner Erfahrungsbericht Seitdem ich meditiere -seit ca. 25 Jahren-, hat sich mein Lebensgefühl grundlegend verändert. Anlass zum Meditieren wurde mein schäbiger Umgang mit mir selbst: In der Mitte meines Lebens (mit 50) verfiel ich auf die unselige Idee, mich mit Menschen zu vergleichen, die meiner Meinung nach in ihrem Leben viel mehr geleistet hatten als ich. Was hatte ich bis dahin schon vorzuweisen? Mein Selbstwertgefühl sank in den Keller. Sogenannte depressive Verstimmungen hatte ich sowieso schon. Erst nach drei Träumen, die mich immer heftiger warnten, hörte ich auf damit. Ich beantragte eine Kur und zog mich zurück auf eine Nordseeinsel, im Koffer ein Buch Meister Eckart; denn es enthielt eine Anleitung zum Meditieren, wovon ich mir Hilfe versprach. Den Meditationsinhalt wandelte ich um in die Vorstellung, dass Licht und Liebe durch mich hindurch fließen. Schon am Ende der dreiwöchigen Kur fühlte ich mich wesentlich besser. Themenseite MEDITATION Wieder zu Hause wurde ich nachlässig. Sobald ich beim Meditieren für einige Tage Pause machte, fiel ich zurück in eine depressive Stimmung, anfangs schon nach wenigen Tagen. Mit der Zeit jedoch konnten die Pausen immer länger werden, bis ich nicht mehr im Stimmungstief landete. Heute ist mein Lebensgefühl mit dem von damals nicht mehr zu vergleichen. Ich kann nur staunen über so viel Veränderung, die in mir geschehen ist. Natürlich haben auch noch andere Prozesse dazu beigetragen; aber die Meditation, wenn auch unregelmäßig praktiziert, ist wesentlich an meiner jetzigen Lebensfreude beteiligt. Das habe ich immer wieder deutlich gespürt. Ich bin sehr dankbar, auf eine so heilsame Möglichkeit gestoßen zu sein. Edelgard Eisenblätter-Brockhaus Sie kostet nichts, außer etwas Zeit. geboren 1938 verheiratet zwei erwachsene Kinder Grafik-Design-Studium an der Folkwang-Werkkunst - schule/essen seit 1987 Teilnahme an diversen Zeichen- und Mal kursen, sowie Sommer-Akademien seit 2004 Arbeit an dem Ikonen-Projekt ZEITREISE 10

11 Meditation ist das, was ist. Das Wort Meditation ist eine Erinnerung. Meditation fordert auf, im Leben mit dem größtmöglichen Gewahrsein und mit Wertschätzung anwesend zu sein. Das Gewahrsein selbst zu erschließen, ist ein überaus wertvolles menschliches Streben. Denn in ihm erschließt sich die gelebte Wahrheit. Der Raum des Gewahrseins umfasst alle persönlichen Lebensvorgänge, wie Geburt, persönliche Entwicklung, berufliche Tätigkeit, Liebe und Partnerschaft, Gedanken und Gefühle, Schlaf und Träume, Gesundheit, Leben, Sterben und Tod. Gewahrsein als Raum, der alles Leben umschließt, ist zwar im Leben oft unbewusst, kann aber durch Meditation als innewohnender Freiraum erfühlt und für das Leben mit all seinen wunderbaren Qualitäten bewusst werden. Wenn durch die Übung der Meditation das Gewahrsein wirklich durchdrungen ist, dann wird jeder Moment im Leben als frei und erfüllend wahrgenommen. Die schwierigen Augenblicke werden zu transformierenden Herausforderungen und zu Möglichkeiten für persönliches Wachstum. Die guten Augenblicke werden als Geschenke erlebt, die man genießen, aber auch problemlos weiter gehen lassen kann. Im Strom des Lebens warten immer schon die nächsten interessanten Erfahrungen von Stille oder Bewegung. Auch der Tod verliert durch Meditation an Schrecken. Denn im bewussten Gewahrsein können Wahrheit, Liebe und Kraft in überpersönlicher Tiefe als frei von allen Bedingungen des Lebens als unsterblich wahr erfahren und erkannt werden. Matthias Grot geboren 1964 in Hamburg Büro für ZEN-Training, Körpertherapie & Coaching Meditationsleiter der Daishin-ZEN- Schule Trainer der ZEN-leadership-school Körpertherapeut nach Prof.Ilse Middendorf / C. Veening Coach für Führungskräfte (gewerblich) und Menschen in Verantwortung (privat) Themenseite MEDITATION 11 ZEITREISE

12 Themenseite MEDITATION Bring dein Herz behutsam an seinen Platz zurück Wenn dein Herz wandert oder leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart Gottes. Und selbst, wenn du nichts getan hast in deinem ganzen Leben außer dein Herz zurückzubringen, obwohl es jedes Mal wieder fortlief, nachdem du es zurückgeholt hattest, dann hast du dein Leben wohl erfüllt. -FRANZ VON SALES- Seit vielen Jahren meditiere ich mit dem christlichen Herzensgebet und gebe es im Projekt Spiritualität in Volksdorf in zahlreichen Kursen weiter. Es ist ein kraftvoller alter christlicher meditativer Wandlungs- und Heilungsweg, der immer wieder neu in eine Beziehung zu sich selbst und zum Geheimnis des Göttlichen führen möchte. Vielleicht auch, um diese Beziehung neu zu heilen. Der Weg des Herzens hilft, unser wanderndes, vielleicht auch verletztes Herz immer wieder in die Gegenwart zurückzubringen. Er unterstützt dabei, alte Verletzungen zu klären und sich für die ganze Fülle des Lebens, die manchmal schon längst da ist, zu öffnen. Das Herzensgebet ist einfach: Ich suche ein Wort, das mich in der Tiefe berührt, weil es etwas mit meiner Sehnsucht nach Wandlung, nach Liebe und erfülltem Leben zu tun hat. Dieses Wort verbinde ich mit meinem Atem und spreche es leise oder auch am Anfang laut während des stillen Sitzens, kann es aber auch an jeder Stelle des Alltags, z.b. beim Joggen, üben. In unseren Seminaren zum Herzensgebet verbinden wir diese Meditation immer auch leiblich mit Gesang, Körper- und Atemwahrnehmung. Stille und Schweigen sind wichtige Elemente auf diesem Weg. Mit meinem Herzensgebet meditiere ich dann jeden Tag in der Stille, am Anfang vielleicht nur zehn Minuten, später länger. Ich sitze, spreche innerlich mein Wort und immer, wenn Gedanken oder Grübelattacken mich wegziehen wollen, kehre ich zum Wort zurück. So übe ich die Kunst der Unterbrechung und richte mich immer wieder neu auf etwas aus, das größer und weiter ist als mein eigenes Denken: auf Gott, Christus, den Urgrund allen Seins. Gott hat viele Namen. Eins der ältesten und kraftvollsten Herzensgebete ist der kurze Satz: Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner. Die ersten Christen waren überzeugt, dass sie wenn sie sich Christus anvertrauten geheilt werden würden. Heute können aber gerade Kirchenferne diese Worte oft nicht mehr sprechen, sie suchen sich dann ein anderes Wort, das sie berührt. Wenn ich zum Beispiel die Neigung habe, mein Leben und alles darin kontrollieren zu wollen, dann kann Dein Wille geschehe aus dem Vaterunser in eine neue innere Freiheit des Loslassens führen. Wenn ich mich nach Frieden sehne, könnte mein Wort Schalom sein. Das Wort Liebe wird mich in die Auseinandersetzung mit meiner Liebesfähigkeit oder (gefühlten) Lieblosigkeit führen und mich darin wandeln. Das Herzensgebet ist ein Übungsweg und sollte gerade am Anfang - in einer Gruppe und in Begleitung erlernt werden. Mit der Zeit führt dieser Weg - wie viele andere spirituelle Wege auch - in den konkreten Alltag. Es entwickelt sich Mut, der eigenen Wahrheit zu begegnen und Lebensumstände zu verändern, die nicht (mehr) heilsam und förderlich sind. Eine neue Verbundenheit mit anderen Menschen und der Schöpfung kann entstehen und wir werden ein wenig gelassener und friedfertiger. Wir wandeln uns zu Menschen, die das Geheimnis und die Kraft Gottes in sich selbst spüren und ihr im eigenen Leben Raum geben. Annekatrin Hennenhofer leitet das Projekt Spiritualität im Ev. Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost (www.projektspiritualitaet.de) und ist Meditationsbegleiterin, Religionspädagogin und Gemeindeberaterin. Im Projekt Spiritualität finden seit 1998 u.a. in Volksdorf Seminare und Kurse in mystischer Spiritualität, Meditation, Körpererfahrung und Stille statt. Einer der Schwerpunkte ist das Herzensgebet. ZEITREISE 12

13 Samstag, Uhr Meditatives Tanzen Tanzen lebendig sein - in dir sein da sein Tanztag mit Heike Heuser Tanz ist Ausdruck deiner Lebendigkeit, deines Seins. In ihm verbinden sich körperliche Bewegung, Empfindungen, Ausdruck, Raum und Zeit. In dir Meditation führt in die Stille, in die Sammlung, ins Da Sein. Wege in die Meditation sind vielfältig. Als Zustand innerer Ruhe, klarer Aufmerksamkeit und Präsenz, kann sie letztlich überall geschehen. Über dir Sonne Mond und Sterne Hinter ihnen unendliche Welten Hinter dem Himmel unendliche Himmel Über dir was deine Augen sehen In dir alles Sichtbare und das unendlich Unsichtbare Rose Ausländer Im Tanz sich ganz einlassen auf den Moment achtsam Hineinspüren, sich immer mehr Hingeben in Schritte, Bewegung und Gebärden, Rhythmus und Musik kann ein Weg von meditativem Erleben sein. Kreistänze laden dazu durch ihre klare Struktur, die sich wiederholenden Bewegungen und das gemeinsame Kreisen um eine Mitte in besonderer Weise ein. Wir werden Tänze unterschiedlicher Herkunft und Dynamik kennenlernen, mal ruhig fließend, mal pulsierend und schnell so wie sich das Leben vor uns ausbreitet. Achtsame Körperarbeit, Übungen zu klarer Präsenz im Raum, Begegnung und Stille vertiefen das Erleben. Räume für unser je eigenes Empfinden können entstehen. Tanzpädagogin, Leiterin für therapeutischen Tanz, Entspannungspädagogin. Fortbildungen bei Susanne Anders Bartholomäi, Wilma Vesseur u.a. Heike Heuser Veranstalter: Heike Heuser Kostenbeitrag: Euro 45,00 bitte mitbringen: bequeme Kleidung und Schuhe, eine kleine Leckerei für eine gemeinsame Mittagspause Anmeldung: Heike Heuser, Tel.: Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf 13 ZEITREISE

14 Unser ehemaliges Trauerbuch ist gewachsen - äußerlich und innerlich: Eine intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten, neue Ideen, Ergänzungen und viel Engagement beim Gestalten sind in die Überarbeitung und Aktualisierung eingeflossen. Das Ergebnis ist unser BEGLEITER, der im ersten Halbjahr 2013 erscheint. Eine Broschüre, in der wir uns als Bestattungshaus Bauermann im Haus der Zeit vorstellen und die Ihnen zugleich in Zeiten von Abschied, Tod und Trauer ein hilfreicher Leitfaden sein möchte. Fordern Sie kostenlos unseren BEGLEITER an. ZEITREISE 14

15 Samstag, Uhr Tag der Meditation im Haus der Zeit Eine Einführung in die Kunst des Lebens Meditationstag mit Matthias Grot Matthias Grot praktiziert buddhistische Meditation und taoistische Erfahrungsheilkunde seit Er ist ausgebildet in der Inneren Arbeit nach Cornelis Veening und Prof. Middendorf - eine westliche, bereits in den 20er Jahren integrierte Form des inneren (meditativen) Qi-Gong. Seit acht Jahren arbeitet er beruflich als Kooperationspartner zusammen mit ZEN-Meister Hinnerk Polenski - zunächst als Körpertherapeut auf ZEN-Sesshins, dann selbst als ZEN-Trainer. So gründete und leitete er in den acht Jahren sieben Meditations-Orte (Zendos) für die Daishin-ZEN-Schule und coachte als Trainer der ZEN-leadership-school viele Führungskräfte. Er initiierte und entwickelte das Projekt ZEN & Gesundheit in Zusammenarbeit mit renomierten Hamburger Fitness-Clubs und konnte damit vielen Menschen zu einem leichten Zugang in der Meditation verhelfen. Besonderes Interesse hegt Matthias Grot an der Lern- und Lehrweise der drei alten Schulen des tibetischen Buddhismus, die er in vielen Punkten in der heute westlichen Kultur für leichter oder umfassender zugänglich hält, als die oft zu autoritäre Didaktik im klassischen ZEN. Er ist als Schüler von Lama Ole Nydahl ausgebildet in buddhistischer Sterbebegleitung und Dozent für buddhistische Sterbebegleitung an der Fortbildungsakademie des Kinderhospiz-Sternenbrücke Hamburg und für die Fortbildungsakademie an der Ärztekammer Niedersachsen. Neben der Beauftragung von ZEN-Meister Hinnerk Polenski zur Einführung in das des Daishin-ZEN, ist es ihm von Lama Ole Nydahl freigestellt, einführende Meditationen aus dem tibetischen Buddhismus der Karma-Kagyu- Matthias Grot Schule weiterzugeben. Warum ist es etwas ganz Besonderes an einem Ort, wie im Haus der Zeit, wo normalerweise die Verstorbenen heilsam bedacht werden, meditieren zu lernen? weil in den spirituellen Traditionen der Erfahrungsreligionen Leben, Sterben und Tod immer eine natürliche Einheit bildeten. Das kann man auch heute noch spüren. Wie wäre es eigentlich, wenn Leben und Tod ohne Unterschied einfach nebeneinander her sein dürften? Das Haus der Zeit bietet Ihnen die Möglichkeit in einem Tages-Seminar mit mir als Referenten, die drei klassischen Anwendungsfelder der Meditation, nämlich die Überwindung von leidhaften Lebenssituationen aller Art, den bewussten Umgang mit dem innewohnenden Reichtum des Lebens und das Erleben allumfassender Freiheit mit besonderer Intensität kennenzulernen. Ein einführender Vortrag zur Bedeutung von Meditation im Alltag wird Ihnen die Voraussetzungen für den Einstieg in das richtige Verständnis geben. Fragen und Antworten werden zu Wort kommen und Sie persönlich in Ihrem Geist bezüglich Sinn und Zweck der Meditation festigen. Und schließlich werden ausführliche, gemeinsame Meditationen aus der buddhistischen Tradition einen tiefen und sinnvollen Eindruck in Ihrer Erfahrung hinterlassen. Hierauf können Sie Ihre individuelle Meditationspraxis für Ihren persönlichen Alltag aufbauen. Eine konfessionelle Zugehörigkeit oder spirituelle Ausrichtung ist nicht Voraussetzung und in jedem Fall auch kein Hinderungsgrund. Veranstalter: Haus der Zeit Kostenbeitrag: Euro 45,00 - inkl. einem kleinen vegetarischen Pausen-Imbiss bitte mitbringen: bequeme Kleidung (Matten und Decken werden gestellt) Teilnehmer: bis zu 24 Personen verbindl. Anmeldung: im Haus der Zeit bis tel oder mail: Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf 15 ZEITREISE

16 Samstag, Uhr Führung über den Ohlsdorfer Friedhof Engel-Führung mit Barbara Seeberger Das Engelthema beschäftigt mich seit langem und begann auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Barbara Seeberger Ich lade Sie ein, eine Engel-Schar kennenzulernen. Engel sind die Boten zwischen Himmel und Erde und in der Kunst immer freundlich, meist lächelnd dargestellt. Sie beschützen und führen die Menschen und sind ihnen wohlgesonnen. Als Grabgestalten stehen sie erhöht mit halb geschlossenen Augen und wir können zu ihnen hinaufschauen. Wir sehen sie in unseren Träumen und spüren beim Erwachen ein seliges Gefühl. Wenn wir Kinder fragen, so sind diese sicher, dass es sie gibt Meine Einladung richtet sich sowohl an die Teilnehmer/innen des morgigen Engel-Malworkshops zur Einstimmung, als auch an Interessierte, die kursunabhängig den Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof mit unternehmen möchten. Veranstalter: Barbara Seeberger Kostenbeitrag: kostenfrei verbindl. Anmeldung: bei Barbara Seeberger bis tel mail: Ort: Friedhof Ohlsdorf Treffpunkt: um Uhr vor dem Gebäude der Friedhofsverwaltung. Zufahrt durch den Haupteingang von der Fuhlsbüttler Straße aus. Hamburger Friedhöfe ZEITREISE 16

17 Sonntag, Uhr Malworkshop Wir malen unseren Engel mit Barbara Seeberger In diesem Workshop ist die Phantasie und der Mut zum Experimentieren das Eigentliche. Es soll nicht der perfekte Engel entstehen, sondern einer, der ganz plötzlich durch den Fluss der Aquarellfarben entsteht. Und: Das kann Jeder! Ich helfe dabei und unterstütze das Experiment. Es soll ein Tag der Unbefangenheit werden So, wie die Kinder unbeschwert mit Farben und Pinsel umgehen. Zur Einstimmung lade ich Sie ein, am Vortag mit mir über den Ohlsdorfer Friedhof zu spazieren. Beachten Sie hierzu bitte die Terminankündigung auf der Vorseite. Das Engelthema beschäftigt mich seit langem und begann auf dem Ohlsdorfer Friedhof mit einfach und leicht gemalten Engeln in Aquarell. Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere an meine Engelausstellung im Sommer 2011 im Haus der Zeit und hat dadurch Lust bekommen, dieses Thema für sich zu entdecken. Ich habe in vielen unterschiedlichen Malgruppen gearbeitet und dabei erlebt, dass in der Leichtigkeit ohne akademischen Perfektionismus wunderschöne und überraschende Bilder entstehen können. Barbara Seeberger Veranstalter: Barbara Seeberger Kostenbeitrag: Euro 40,00 - inkl. Aquarellpapier und Farbmaterial bitte mitbringen: altes Hemd oder Arbeitskittel, Wassergefäß, Lappen, evtl. feiner u. breiter Pinsel und einen kleinen Pausensnack verbindl. Anmeldung: bei Barbara Seeberger bis tel mail: Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a Ahrensburg-Wulfsdorf 17 ZEITREISE

18 Das Bestattungshaus Bauermann Gerne halten wir das Haus der Zeit als Begegnungsstätte offen für Menschen im Rahmen unserer öffentlichen Veranstaltungen; und doch ist das Haus der Zeit in erster Linie das Zuhause und das Wirkungsfeld des Bestattungshauses Bauermann. Als Bestattungshaus sind wir mit allen Bereichen und Aufgaben vertraut, die im Zusammenhang mit einem Sterbefall stehen. In langjähriger Erfahrung haben wir zudem immer wieder bestätigt bekommen, dass es den meisten hinterbliebenen Menschen in Trauerfällen ein großes Bedürfnis ist, einen für sie ruhigen, tröstenden und hellen Ort des Abschieds bzw. der Trauer zu haben. Im Haus der Zeit bieten wir Zeit und Raum für Abschiede und Trauerfeiern von ganz individueller Zusammensetzung der Inhalte und Größen ordnungen: Abschiednahmen im kleinen persönlichen Kre is sind genau so denkbar wie Trauerfeiern mit bis zu 100 Gästen in unserer hauseigenen Feierhalle. Für eine eventuell gewünschte Nachfeier haben wir Räumlichkeiten, die sich für ein Beisammensein für Personen im Anschluss an die Trauerfeier anbieten. Mit Respekt vor den Bestattungswünschen der/des Verstorbenen, die diese/r zu Lebzeiten vielleicht geäußert oder festgehalten hat, und mit Blick auf die Bedürfnisse, Vorstellungen und Möglichkeiten der Hinterbliebenen ergibt sich in persönlichen Gesprächen jeweils Art und Umfang einer Bestattung. Über interessierte Besucher freuen wir uns. Für Fragende und Rat - suchen e rund um das Thema Abschied und Bestattung stehen wir als Ansprechpartner zur Seite und zeigen Ihnen gerne das Haus der Zeit. ZEITREISE 18

19 im Haus der Zeit Haus der Zeit Bornkampsweg 40 a Persönliche Beratungsgespräche; Überführung von Verstorbenen; Koordinierung und Durchführung von Erd-, Feuerund Seebestattungen (an allen Orten) mit Ämtern, Fried höfen, Krematorien, Reedereien; Absprache und Koordinierung mit konfessionellen oder nicht konfessionellen Trauerrednern, sowie mit Floristen, Musikern; Entwerfen und Fertigen von Trauerdruckbriefen, Zeitungsanzeigen, Danksagungskarten; Meldungen an Renten- und andere Versicherungsträger. Und ans Standesamt; Individuelle Trauerfeiern nach Ihren Vorstellungen und den Wünschen der/des Verstorbenen; Ausrichten und Begleiten von Trauerfeiern in Friedhofskapellen, Kirchen oder im Haus der Zeit; Begleiten und Gestalten von Beisetzungen; Vorsorgeberatung und -Verträge 19 ZEITREISE

20 Willkommen im Haus der Zeit Dieses Informationsmaterial können Sie kostenlos anfordern: BB-SK/3 # Schon viele Hospiz teams, Betreuungsvereine, Besuchs- und Pflegedienste sowie in der Seniorenarbeit Tätige haben einen Ausflug zum Haus der Zeit genutzt, sich durch unsere Räume führen und über aktuelle Trends der Bestattungskultur informieren zu lassen. Für Auszubildende in der Krankenund Altenpflege ist ein Besuch im Haus der Zeit mit einem Vortrag über die pfleger ische Versorgung von Verstorbenen, die Untersützung von Angehörigen sowie die Grundlagen des Bestattungsrechts ver bunden. Ebenfalls denkbar ist ein Besuch unsererseits bei Ihnen mit einem Vortrag, einem Impulsreferat für einen Workshop, für einen Gesprächskreis, oder eine Unterrichtseinheit, für ein Seminar, einen Seniorennachmittag, eine Podiumsdiskussion oder einen Teamtag. Diese ZEITREISE ist ressourcenschonend u. klimaneutral auf einem FSC-Mix-Papier gedruckt; LokayDRUCK Den Coupon einfach in einen Briefumschlag stecken und an das Haus der Zeit senden; oder rufen Sie direkt an. Bitte kreuzen Sie Ihre Auswahl an: Bitte senden Sie mir die halbjährlich erscheinende ZEITREISE zukünftig im kostenlosen Abo zu. Senden Sie mir einmalig... Exemplare der ZEITREISE- Ausgabe-Nr.:... zu. Bitte senden Sie mir nach Erscheinen des BEGLEITER für mich kostenfrei... Exemplar(e) zu; den informativen Leitfaden in Zeiten von Abschied, Tod und Trauer Flyer zum Thema Vorsorge Informationsblatt Testament und Erbfolge Informationsblatt Vorsorgevollmacht Faltkarte Am Rand der Zeit (Annette-Susanne Hecker) Ich möchte für die eigene Bestattung vorsorgen und mich näher im persönlichen Gespräch informieren und beraten lassen. Vorname Name Straße PLZ, Ort Telefon Telefon Hamburg Ahrensburg Bürozeiten Mo.- Fr Uhr sowie außerhalb der Bürozeiten Tag und Nacht in unserem telefonischen Bereitschaftsdienst Ahrensburg Haus der Zeit Bornkampsweg 40 a Ahrensburg

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