dialogue 0312 Netzwerke Sensoren vermessen Mensch und Umwelt Turbo für mobile Prozesse LTE bringt die Grenzen zum Festnetz zum Verschwinden

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1 dialogue 0312 Das Swisscom Magazin für Grossunternehmen Netzwerke Sensoren vermessen Mensch und Umwelt Turbo für mobile Prozesse LTE bringt die Grenzen zum Festnetz zum Verschwinden Omnipräsent dank Bots Per Stellvertretungsroboter auch dort sein, wo man nicht ist 1

2 Inhalt 6 Stark heisst glaubwürdig Um qualifizierte Arbeitnehmer anzuziehen, müssen Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke aufbauen. Diese muss in erster Linie glaubwürdig sein. Wenn Bild und Realität zu weit auseinanderklaffen, provoziert dies negative Einträge auf Internet-Bewertungsportalen. Ein authentisches Image dient zudem der Vorselektion von wirklich passenden Bewerbern. 10 Dynamische Infrastruktur und Krankheitsfrüherkennung Die GPS-Module in den Smartphones weisen den Weg. Künftig werden immer mehr Sensoren immer mehr unserer Aktivitäten in Echtzeit messen. Das Ziel der allgegenwärtigen Sensorvernetzung sind unter anderem Infrastruktursysteme, die dynamisch auf die erwartete Nachfrage reagieren können und die sich weitgehend selber regulieren. In der Medizin sollen autonome On-Body-Sensoren beispielsweise Krankheiten anhand von sich verändernden Messmustern bereits vor ihrem Ausbruch erkennen können. 14alle Aspekte von der Konzeption über die Inhouse zum Fixpreis vernetzt Eine zuverlässige Inhouse-Vernetzung ist das Rückgrat aller ICT-Aktivitäten im Unternehmen. Trotz der grundlegenden Bedeutung ist das Management des LAN aber eine Routineaufgabe, die sich ideal zum Auslagern eignet. Mit LAN Management flex hat Swisscom einen neuen Managed Service geschaffen, der Installation bis zum Betrieb umfasst und sich flexibel an die Bedürfnisse anpasst. Wegweisend ist das Preismodell mit einem Fixpreis von 6 Franken pro Monat und Anschluss. Der vermessene Wolf Peter Wolf hat mithilfe seines iphones und einer Menge Sensoren seine Schritte verfolgt, sich in den Finger gestochen, mit Sensorbändern um den Kopf geschlafen und mit Pulsmessern 16geschwitzt. Während die Hightechwaage und das Blutdruckarmband bequem Daten lieferten, strapazierten das Schlafen mit einem Sensorstirnband und auch die Pulsmessungs-App seine Motivation. Das Fazit des Selbstvermessungs-Trips: So genaue Daten über sich selbst zu erhalten, ist faszinierend, verlangt auf Dauer aber sehr viel Disziplin. 2 neutral Drucksache myclimate.org

3 zum Thema Nachgefragt 5 «Eine effiziente IPv6-Migration benötigt bis zu fünf Jahre» Vor allem Firmen, die mit Asien geschäften, müssen dringend auf das neue Internetprotokoll umstellen. Thema 6 Dem Internet wachsen Nerven Die EPFL arbeitet an autonomen Gesundheitssensoren. Die allgegenwärtigen Messfühler werden auch unser persönliches Verhalten vorhersehbar machen. 9 Ein Zertifikat für das Private Unabhängige Zertifizierungen können unsere Privacy in der kommenden Sensorwelt schützen, so Lorenz Hilty. Arbeitswelt 10 Der gläserne Arbeitgeber Wer Arbeitnehmern das Blaue vom Himmel verspricht, wird auf Bewertungsplattformen schnell entlarvt Punkte zum Employer Branding Die Eckpfeiler einer nachhaltigen Arbeitgebermarke. Trend 12 Datenautobahn für mobile Prozesse Die hohen Datenraten und minimalen Latenzzeiten von LTE machen den Weg frei für anspruchsvolle mobile Business-Anwendungen. 13 Maximale End-to-End-Performance Mit dem modernisierten Mobilfunknetz kann Swisscom die Service-Performance bis zu allen Endgeräten garantieren. Praxis 14 Inhouse-Vernetzung geht ausser Haus Der Bezug des LAN zu einem Fixpreis pro Anschluss und Monat spart Investitionen und Ressourcen. Im Lift mit 15 Jürg Bloch, CIO Manor AG Der kurze Tech-Talk zeigt die persönlichen Seiten. Wolf testet 16 Selbsvermessungs-Trip mit Smartphone und Sensoren Das Messen von Aktivität, Schlaf, Gesundheit und Stimmung pendelt zwischen hochinteressant und mühselig. Trendscout 17 Der Roboter an meiner Stelle Stellvertretungsroboter sind präsent, wenn man nicht da ist. Neben Profisystemen gibt es auch erste iphone-bots. Kurz und bündig 18 Swisscom News Aktuelle Anwendungen, Veranstaltungen und Angebote. End-to-End- Verantwortung Im Verkehr stecken zu bleiben, muss nicht mehr sein. Seit über Google Maps aktuelle Staukarten auf dem Smartphone zur Verfügung stehen, ist jederzeit klar, wann mit einer Reise besser noch etwas zugewartet oder der Wagen gar ganz in der Garage gelassen werden sollte. Die vernetzten GPS-Sensoren von Tausenden von Automobilisten machen diesen Cloud- Service möglich. Auf die praktische Stauwarnung ist allerdings nur bedingt Verlass. Zum einen bietet Google selber keine Service-Level-Garantie. Zum anderen weiss ein Nutzer auch nicht, über welche Provider-Netze dieser Consumer-Dienst zu ihm gelangt. Für unternehmenskritische Services wäre eine solche Konstellation viel zu riskant. Hier muss genau definiert sein, wer in der ganzen Lieferkette für was verantwortlich zeichnet. Ideal ist dabei ein einziger Anbieter, der den Dienst von der Erstellung bis zu allen stationären und mobilen Endgeräten unter seiner Kontrolle hat. Dadurch können mühsame, gegenseitige Schuldzuweisungen im Problemfall erst gar nicht entstehen. Genau diese Gesamtverantwortung kann Swisscom als einziger End-to-End-Provider der Schweiz übernehmen. Ihre dialogue-redaktion IMPRESSUM: Herausgeber Swisscom (Schweiz) AG, Gross unternehmen, Marketingkommunikation, 3050 Bern Kontakt/Abonnement (gratis), Gesamtleitung Beatrice Häusler, Kommunikation Grossunternehmen Konzept Swisscom (Schweiz) AG, Gross unternehmen, und inhalte.ch GmbH, 8004 Zürich Redaktion Daniel Meierhans und Claudia Bardola, inhalte.ch GmbH, Autoren Claudia Bardola, Beatrice Häusler, Beat Hochuli, Daniel Meierhans, Boris Schneider, Urs Binder, Peter Wolf Art Direction und Layout plan b, 8003 Zürich Produktionsmanagement Ratundtat GmbH, Übersetzung Inter-Translations SA, Druck Birkhäuser+GBC, 4153 Reinach, Auflage und Erscheinungsweise «dialogue», Ausgabe November 2012, erscheint 3-mal jährlich in Deutsch, Französisch und Italienisch in einer Auflage von Exemplaren Bildnachweise Fotos: Fotolia (Cover, S. 4, 6, 8, 12, 14, 18, 19), Nik Hunger (S. 5, 13, 15), Getty Images (S. 2, 6, 7, 8), Peter Wolf (S. 2, 16), (S. 14), Naval Surface Warfare Center, via Wikimedia Commons (S. 4), Swisscom (S. 18) Illustrationen: Keecee Illustrators (S. 17), Reproduktion nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers und der Redaktion. 3

4 punktuell 4 vor 65 Jahren Der erste echte Computer-Bug Grace Hopper, Computerpionierin und Miterfinderin der Programmiersprache Cobol, arbeitet an einem Septembernachmittag im Jahr 1947 am elektromechanischen Computer Mark II, als dieser seinen Geist aufgibt. Rasch findet die Entwicklerin die Ursache: Eine Motte hat sich in der Maschine verirrt und einen Kurzschluss in einem der Relais verursacht. Amazing Grace, wie Hopper von ihren Mitarbeitern genannt wird, klebt das Insekt ins Logbuch und notiert mit ironischem Unterton: «First actual case of bug being found.» (Das erste Mal, dass tatsächlich ein Bug gefunden wurde.) Im englischen Sprachraum wird der Begriff Bug (Käfer) bereits seit dem 19. Jahrhundert zur Umschreibung von technischen Defekten verwendet: Das Knistern und Knacksen in den Telefonleitungen würde daher rühren, dass kleine Wanzen und Käfer an den Leitungen knabbern, so die damals verbreitete Annahme. Heute steht Bug weltweit als Synonym für Software- und Programmfehler. Im Durchschnitt finden sich in 1000 Zeilen Code zwei bis drei dieser Käfer. Vernetzung Zahlen, bitte! Milliarde mit Sensoren bestückte Smartphones sollen 2015 weltweit über die Ladentische gehen waren es 472 Millionen. Millionen öffentliche WLAN-Hotspots wird es weltweit bis 2015 geben. mit dem Internet vernetzte Gegenstände soll der Durchschnittsbürger 2015 besitzen. Heute sind es 2. Milliarden Dollar schwer soll der weltweite Markt für Sensoren bis 2016 werden. Im letzten Jahr wurden mit Messfühlern nicht ganz 63 Milliarden umgesetzt. Am stärksten wächst der Bereich der biologischen und chemischen Sensoren. Tonnen wiegt die gesamte Internetinfrastruktur der Schweiz. Milliarden Menschen surften 2011 weltweit regelmässig im Internet. Auf dem Höhepunkt des Internet-Hypes im Jahr 2000 waren es erst 360 Millionen. Milliarden Geräte und Objekte werden 2020 über eine Funkverbindung vernetzt sein. Zetabyte Cloud-Datenverkehr werden für das Jahr 2015 prognostiziert. Das sind 1.6 Milliarden Terabyte oder rund 200 Gigabyte pro Erdenbürger. Terawattstunden Strom verbrauchten der Betrieb und die Nutzung des Internets in der Schweiz pro Jahr deutlich mehr, als das Atomkraftwerk Mühleberg zu produzieren vermag. Klonarmee schützt die Privatsphäre Fernsicht «Wer bin ich und wenn ja, wie viele?» Diese Fragen könnten wir in nicht allzu ferner Zukunft all den vielen Datenkraken stellen, die so gerne unsere im Internet hinterlassenen Spuren abfischen. Apple hat nämlich kürzlich eine Technologie zum Patent angemeldet, mit der sich eine selbstständige Klonarmee einer Online-Identität erstellen lässt. Und die führt die Datensammler gewaltig an der Nase herum: Die virtuellen Doppelgänger passen sich dem Internetverhalten ihres Originals an, verschicken automatisch Mails und Chatnachrichten, generieren Suchanfragen und treiben sich auf Websites und Portalen herum. In diesem unablässig generierten Informationswust soll der echte Nutzer verschwinden wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.

5 nachgefragt «Eine kosteneffiziente IPv6-Migration benötigt drei bis fünf Jahre» Unternehmen müssen dringend die Migration auf das neue Internetprotokoll IPv6 in die Hand nehmen, rät Silvia Hagen, Präsidentin des Swiss IPv6 Council. Sonst droht der schrittweise Ausschluss aus der weltweiten Internetgemeinde. Der 30-jährigen Version 4 des Protokolls gehen nämlich die Adressen aus. Frau Hagen, brauchen wir IPv6 mit seinen rund 340 Sextillionen IP-Adressen wirklich? Definitiv, denn die letzten IPv4-Adressblöcke sind mittlerweile vergeben. Zwar versuchen die Provider noch, den bestehenden Pool durch Übersetzungen via NAT (Network Address Translation) künstlich zu strecken. Doch mittelfristig ist ein weiteres Wachstum des Internets nur über IPv6 möglich. Denn der absehbare Bedarf an neuen IP-Adressen ist gigantisch: Neben der wachsenden Anzahl an Anwendern und Geräten, die sich im Netz tummeln, entwickeln praktisch alle Industrien Sensoren, Überwachungs- und Managementsysteme, die Abermillionen von IP-Adressen benötigen werden. In ein paar Jahren wird beispielsweise jedes Auto über ein Netzwerk mit einer Vielzahl an IP-Adressen verfügen. Wie tangiert IPv6 die Unternehmen? Neue Internetnutzer werden bald nur noch IPv6-Adressen zugeteilt bekommen. Auf IPv4-Dienste werden sie zwar mit Übersetzungsmechanismen zugreifen können, was aber zu schlechter Performance führt und Zugriffsprobleme verursachen kann. Und da die beiden Protokolle keine Daten austauschen können, ist die Rechnung simpel: Wer IPv6 für externe Dienste nicht einführt, schliesst sich schrittweise aus der Internetgemeinschaft aus. Welche Unternehmen müssen sich also schleunigst mit IPv6 befassen? Dringenden Handlungsbedarf haben Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit Asien unterhalten. Dort ist die IPv4-Adressknappheit am prekärsten und die Einführung von IPv6 dementsprechend weit vorangeschritten. In einem ersten Schritt müssen vor allem die externen Dienste wie Website oder umgestellt werden. Grundsätzlich ist es aber für jedes grössere Unternehmen höchste Zeit, sich mit dem Internet der 2. Generation auch im internen Netzwerk auseinanderzusetzen, da eine sanfte, kosteneffiziente IPv6-Migration drei bis fünf Jahre benötigt. Welche Strategie empfehlen Sie den Unternehmen bei der Einführung? Ich empfehle, als Erstes eine sogenannte High-Level-Strategie mit einer langfristigen Planung und einer sauberen Phasenaufteilung auszuarbeiten. Dabei gilt es, die regulären Lebenszyklen der Hard- und Softwareprodukte auszunützen und die Einführung von IPv6 an laufenden IT-Projekten, wie zum Beispiel dem Austausch von Core-Routern, auszurichten. So spart man nicht nur finanzielle und personelle Ressourcen, sondern minimiert auch die Risiken, da genügend Zeit bleibt für gezielte Schulungen, sorgfältige Produktevaluationen, ein sauberes Testing sowie das Bugfixing mit den Herstellern. Sind die Schweizer Internet-Service- Provider heute schon für IPv6 bereit? Viele Anbieter sind aktuell dabei, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Einige kleinere Provider sowie jene aus dem universitären Umfeld sind bereits recht weit, flächendeckend über die gesamte Produktepalette hat allerdings noch kein grösserer Provider IPv6 eingeführt. Claudia Bardola Alles zu IPv6 Informationen zur Umstellung von Swisscom auf IPv6 sowie Buchtipps und einen Schnelltest finden Sie unter «Big Data» in 20 Sekunden Die digitalen Datenberge wachsen in den Himmel: Immer mehr Nutzer, Systeme, mobile Geräte und Sensoren produzieren Daten im Eiltempo. Geschätzte 2.5 Exabyte (Trillionen Byte) oder umgerechnet 600 Millionen DVD sind es heute pro Tag. Wenn es darum geht, aus diesem in immer schnellerer Kadenz anfallenden Mix an strukturierten und unstrukturierten Informationen den sogenannten Big Data die Goldnuggets herauszuklauben, sind traditionelle Speicher- und Analysesysteme überfordert. Um beispielsweise tief liegendes Kunden- und Marktwissen, Unregelmässigkeiten in Handelsströmen, Trends oder Zusammenhänge zutage zu fördern, muss praktisch in Echtzeit erfasst, gespeichert und analysiert werden. Dauert dies zu lange, hat die Realität die Ergebnisse bereits wieder überwachsen. 5

6 Dem Internet wachsen Nerven Die GPS-Module in den Smartphones markieren den Anfang einer allgegenwärtigen Sensorvermessung von Mensch und Umwelt. Die Intelligenz dieses Nervensystems entsteht dabei durch seine Vernetzung.

7 Thema Ob Verkehr, Gesundheit, Umwelt oder Besucherströme: Vernetzte Sensormessungen zeigen die aktuelle Situation und erlauben Prognosen für die nahe Zukunft. Mit dem Smartphone kommunizieren wir nicht nur jederzeit mit unseren Freunden und Geschäftspartnern. Die intelligenten Mobiltelefone bergen auch bereits die Fühler für die nächste Stufe des Internets in sich. Ein Internet, in dem die Zugangsgeräte selber zu Sinnesorganen werden, welche ihre Umgebung wahrnehmen und analysieren. Android- Phones und iphones erkennen bereits den genauen Aufenthaltsort, können Bild- und Tonaufnahmen machen, Beschleunigungen und das Umgebungslicht messen oder sich nähernde Gegenstände registrieren. Schon bald werden weitere Messchips dazukommen, beispielsweise für den Luftdruck, die Temperatur oder den Puls. Persönlich sind diese Messfühler vor allem praktisch, weil man sich beispielsweise auf einer Karte zur schnelleren Orientierung den eigenen Standpunkt anzeigen lassen oder per Schrittzähler seine körperliche Alltagsbetätigung messen kann. Wirklich intelligent werden die Sensoren aber durch ihre Vernetzung. Kombiniert man Tausende oder Millionen von Messungen, entstehen Zusatzinformationen etwa zur aktuellen Verkehrsdichte auf einer Strasse, zur Ausbreitung einer Virusepidemie oder auch zum wahrscheinlichen Stromverbrauch in den nächsten Minuten und Stunden. Für Alex Pentland, Direktor des Human Dynamics Lab an der amerikanischen Technologiekaderschmiede MIT, sind die vernetzten Sensoren das Nervensystem einer künftigen, intelligenten Infrastruktur, die dynamisch auf den aktuellen Bedarf reagieren kann. Für ihn ist klar: «Wir müssen das Denken in einzelnen Systemen überwinden und Wasser, Essen, Abfall, Transport, Ausbildung, Energie und alle anderen Elemente gesamtheitlich als ein grosses, gegenseitig interagierendes Netzwerk verstehen lernen.» Das Ziel ist eine dynamische Selbstregulation anstelle der derzeitigen, zentral gesteuerten Bedarfsplanung. Verkehr und Menschen lenken Bereits heute verwendet beispielsweise Google Maps unter anderem Positionierungsdaten von Smartphones, um Staukarten zu generieren, die alle 10 Minuten aktualisiert werden. Die Selbstregulierung erfolgt dabei automatisch: Wenn die Automobilisten wissen, wo der Verkehr momentan zum Erliegen kommt, versuchen sie automatisch, den Stau zu umgehen. Aber nicht nur Autos, auch Fussgängermassen lassen sich durch Informationen über Gedränge und Wartezeiten lenken. An der Olympiade in London setzte die Polizei Technologie des Deutschen Forschungsinstituts für künstliche Intelligenz und der ETH Zürich ein, um die Besucherströme unter Kontrolle halten zu können. Eine Adrian Ionescu, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne «In Zukunft werden wir Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch identifizieren und damit frühzeitig Gegenmassnahmen ergreifen können.» Smartphone-App stellte den Besuchern Informationen zu Events und zu kritisch grossen Menschenansammlungen zur Verfügung. Diese erteilen der Polizei im Gegenzug das Recht, ihre GPS-Daten für die Bewegungsanalysen zu nutzen. Krankheitsfrüherkennung Neben dem Verkehr, der Logistik und der Gebäudeüberwachung verspricht der millionenfache Sensoreinsatz vor allem auch in der Medizin völlig neue Möglichkeiten. «In Zukunft werden wir Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch identifizieren und damit frühzeitig Gegenmassnahmen ergreifen können», umreisst Adrian Ionescu von der EPFL (Ecole polytechnique fédérale de Lausanne) das Potenzial von Sensordaten im Gesundheitsbereich. Ionescu ist Koordinator des Guardian-Angels-Projekts, das von der EU als einer von 6 Kandidaten für die 2 geplanten und auf 10 Jahre ausgelegten FET-Flagship- Initiativen (Future and Emerging Technologies) ausgewählt wurde. Guardian Angels hat sich zum Ziel gesetzt, autonome Sensorsysteme zu entwickeln, die in Kleider eingearbeitet oder direkt auf dem Körper getragen physiologische Parameter laufend messen und so mithelfen, Probleme bereits während ihrer Entstehung zu identifizieren. «Für das Herausbilden einer Diabetes gibt es beispielsweise sehr frühe Signale in den Muskelaktivitäten», wie Ionescu veranschaulicht. In einer zweiten Stufe sollen die «Schutzengel» dann auch Gefühle erfassen können. So liesse sich beispielsweise erkennen, wenn ein Flugzeuglotse in Stress kommt und darum eine erhöhte Gefahr für Fehlentscheidungen besteht. Klein, energiesparend und selbstversorgend Konkret konzentriert sich Guardian Angels auf die Hardware und die Signalverarbeitung. «Chemische und biologische Sensoren sind heute noch für den stationären Einsatz konzipiert. Das heisst, sie sind relativ gross und 7

8 Alex Pentland, MIT Human Dynamics Lab «Unser Verhalten ist zu einem grossen Teil vorhersehbar. Es folgt zu 80 bis 90 Prozent eingespielten Mustern und wird durch unsere Interaktionen mit anderen Menschen bestimmt.» gehen vor allem mit der Energie alles andere als haushälterisch um», erklärt Ionescu. Um physiologische Parameter langfristig im Alltag messen zu können, sind kleine, billige Sensoren notwendig, die den Träger in seinem normalen Alltag nicht behindern. Hier geht die Forschung in Richtung Integration in die etablierte Halbleitertechnologie, was vor allem die Skalierung massiv vereinfachen würde. Aber auch neue Materialien wie Graphen und Kohlenstoffnanoröhren versprechen für bestimmte Einsatzgebiete massive Verbesserungen. Ein zweiter Anspruch an die Schutzengel ist, dass sie über eine lange Zeit ohne Batteriewechsel zuverlässig funktionieren müssen. Einen Schwerpunkt der geplanten Arbeiten bilden darum sogenannte Zero-Power-Geräte, die mindestens 100-mal weniger Strom verbrauchen als heutige Sensoren. Den verbleiben- den, kleinen Energiebedarf sollen sie zudem selber aus ihrer Umgebung generieren. Dafür kommen elastische Solarzellen, Vibrations- oder Temperatur- Stromgeneratoren im Miniformat infrage. Als dritte Anforderung werden die autonomen Systeme auch einen Teil der Signalverarbeitung selber übernehmen müssen. «Je mehr Signale direkt auf dem Sensor verarbeitet werden, umso kürzer wird die Reaktionszeit. Zudem müssen wir die Datenmenge, die an einen zentralen Rechner übermittelt wird, möglichst klein halten, denn das Funken verbraucht verhältnismässig sehr viel Energie», wie Ionescu ausführt. Die grosse Herausforderung für die Projektverantwortlichen besteht nun darin, alle diese Anforderungen in einem einzigen Baustein zu integrieren. Dafür müssen die Forschungsanstrengungen von Spezialisten aus den vielen Einzeldisziplinen koordiniert werden. Zusammenhänge sichtbar machen Gelingt Guardian Angels die massenweise Verbreitung von sogenannten On-Body-Sensorsystemen, werden ihre Daten unter anderem auch der Medizin ein vollständig neues Forschungsgebiet eröffnen. Wie das Beispiel der Diabetesfrüherkennung anhand von Veränderungen in den Muskelaktivitäten deutlich macht, kündigen sich viele Krankheiten durch Unregelmässigkeiten in bestimmten Organfunktionen an. Durch den Vergleich von Tausenden unterbruchsfrei im Alltag erhobenen Messreihen werden sich viele heute noch nicht bekannte Funktionszusammenhänge aufspüren lassen. Auf ähnliche Zusammenhänge in sozialen Systemen fokussiert der MIT-Forscher Pentland: «Unser Verhalten ist zu einem grossen Teil vorhersehbar. Zum einen folgen unsere Handlungen zu 80 bis 90 Prozent unbewussten, eingespielten Mustern. Zum anderen werden sie hauptsächlich durch unsere Interaktionen

9 mit anderen Menschen bestimmt.» Ständige Sensormessungen können die unbewussten Muster des Einzelnen sichtbar machen, und durch die Vernetzung der Messungen lässt sich das soziale System, in dem sich der Einzelne bewegt, erfassen. Je mehr Daten dabei kombiniert werden, umso treffsicherer wird die Prognose. Netzwerk ermöglicht treffsichere Prognosen Im Endeffekt könnten solche Systeme nicht mehr nur aktuelle Staukarten, sondern verlässliche Prognosen für die kommenden Stunden abgeben. Denn das System wüsste beispielsweise anhand der GPS-Daten von Vater, Mutter und Tochter, dass die Familie auf dem Weg in ihr Ferienhaus ist, wenn sich die drei Handys am Freitagabend in Fahrgeschwindigkeit Richtung Berge bewegen. Alleine würde der Vater zu dieser Zeit kaum dorthin, sondern eher in den Baumarkt fahren, der an der gleichen Autobahn liegt. Dieses fiktive Beispiel zeigt, wie viel Information nur schon aus den Bewegungsdaten von Smartphone- Nutzern gewonnen werden kann, wenn man ihre Historie kennt. Pentland hat beispielsweise gezeigt, dass anhand der gleichzeitigen Freizeitaufenthaltsorte soziale Gruppen definiert werden können, die nicht nur ein ähnliches Kaufverhalten und vergleichbare politische Ansichten zeigen. Auch ihre Gesundheitsrisiken nähern sich mit der Zeit immer mehr an. Vorhersagen anhand der GPS-definierten Gruppen sind generell 5- bis 10-mal besser als Prognosen, die auf herkömmlichen demografischen Daten wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Beruf und Einkommen gründen. Für wirklich intelligente Sensornetzwerke sind darum nicht nur entsprechende Messfühler notwendig, sondern auch Computermodelle, welche die Daten in die richtigen Zusammenhänge bringen. Privatsphäre von Anfang an adressieren Die grösste Herausforderung für die Sensorvernetzung liegt allerdings weder in der Entwicklung der Hardware noch im Aufbau von Computermodellen. Beides wird man eher früher als später realisieren können, zumal die Grundlagen in allen Bereichen bereits gelegt sind. Weitgehend ungelöst ist demgegenüber der Schutz der Privatsphäre. Bei Guardian Angels werden Sicherheit und Privatsphäre darum von Beginn weg in die Systementwicklung miteinbezogen. «Man kann diese Aspekte nicht erst im Nachhinein adressieren, denn sie haben grundsätzliche Auswirkungen auf die Charakteristiken des Systems», wie Ionescu betont. Das Ziel von Guardian Angels ist, dass die Nutzer jederzeit und auf einfache Weise bestimmen können, wer wann welchen Zugang zu ihren Daten hat. Um sicherzustellen, dass die Anwenderinteressen im Projekt das nötige Gehör erhalten, wurde ein Komitee von einem Dutzend unabhängigen Spezialisten formiert. Für Ionescu ist klar: «Sensorsysteme können sich nur durchsetzen, wenn die Anwender die Kontrolle über ihre Daten behalten können. Sonst werden sie keine Akzeptanz finden.» Daniel Meierhans. Standpunkt Ein Zertifikat für das Private Thema Lorenz Hilty hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie Ortungstechnologien unser Leben verändern. Um die Privatsphäre auch in einer künftigen, alles erfassenden Sensorwelt schützen zu können, setzt er auf unabhängige Zertifizierungen. Herr Hilty, was ist für Sie die grösste Gefahr einer allgegenwärtigen Sensorvernetzung im Bezug auf die Privatsphäre? Wenn Smartphone-Apps aus dem normalen Alltagshandeln dauernd Daten erzeugen, geht die Freiwilligkeit verloren. Der User hat zwar beim Herunterladen die entsprechenden Freigaben erteilt. Auf dem Weg zur Arbeit oder in den Ferien ist er sich aber nicht mehr bewusst, dass alles, was er tut, registriert wird. In Zukunft dürften über 90 Prozent der Sensordaten ähnlich unbewusst erzeugt werden. Der Einzelne verliert dadurch die Kontrolle über seine Daten. Müssen wir uns in dem Fall von der Vorstellung einer Privatsphäre verabschieden? Dass es eine definierte Grenze zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen gibt wie die Wände einer Wohnung ist ein veraltetes Konzept. Wir brauchen eine neue Definition, in deren Zentrum die informationelle Selbstbestimmung steht. Der Einzelne muss wissen können, wer was über ihn weiss. Im Gesetz ist dies eigentlich schon so festgelegt. Bei der Durchsetzung hapert es aber. Ein Versuch unserer Studenten hat gezeigt, dass sich die meisten Organisationen ihrer Auskunftspflicht gar nicht bewusst sind. Sie können darum die Daten nur mühsam und lückenhaft beschaffen. Auch eine praktizierte Auskunftspflicht ändert aber nichts daran, dass mit der Verbreitung von Sensortechnologien praktisch alles öffentlich wird. Ist das nicht problematisch? Eine totale Transparenz wäre tatsächlich problematisch. Der Mensch muss an der Definition seiner persönlichen Wahrheit mitwirken können. Er darf nicht nur anhand von Daten beurteilt werden. Das ist ein zentraler Punkt der Selbstbestimmung. Wenn jetzt die Technik diese Machtbalance verändert, müssen wir unsere sozialen Normen und Gesetze entsprechend anpassen. Wie soll dies angesichts des enormen Missverhältnisses zwischen den technischen Möglichkeiten des Einzelnen und der Datensammler funktionieren? Dieses Missverhältnis existiert auch in anderen Bereichen und trotzdem haben wir dort ein praktikables Gleichgewicht gefunden. Als Beispiel kann die Nahrungsherstellung dienen. Es ist unmöglich, selber nachzuvollziehen, woher die Nahrungsmittel im Supermarkt stammen. Unabhängige Zertifizierer übernehmen dies für uns und geben uns so eine über alles gesehen meist ausreichende Gewissheit. Genauso könnten auch Privacy-Zertifizierer für uns die Einhaltung von Datenschutzregeln durchsetzen. Lorenz M. Hilty ist Leiter der Forschungsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit der EMPA und der Universität Zürich. Lokalisiert und identifiziert Die Studie zu den Auswirkung von Ortungstechnologien des Zentrums für Technologiefolgenabschätzung finden Sie unter: www. ta-swiss.ch 9

10 Arbeitswelt Der gläserne Arbeitgeber Eine starke Arbeitgebermarke hilft Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren und die passenden Arbeitnehmer zu finden. Wer potenziellen Mitarbeitenden aber nur das Blaue vom Himmel verspricht, wird im Zeitalter von Arbeitgeber-Bewertungsplattformen und -Zertifizierungen jedoch rasch entlarvt. Hier werden Hochschulabgänger leider zu oft als billige Arbeitskräfte verheizt. Ich konnte schnell Verantwortung übernehmen. Bei der Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften haben jene Unternehmen die Nase vorn, die als besonders attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden. In vielen Firmen ist deshalb das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer starken Arbeitgebermarke gestiegen. Gemäss einer Studie der Agentur Index bei rund 230 deutschen Unternehmen gaben 41.5 Prozent der Befragten an, dass in ihrer Firma das sogenannte Employer Branding als strategische Kommunikationsaufgabe definiert und umgesetzt ist. Ziel einer solchen Übung ist es, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von den Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben. Für die Entwicklung einer Arbeitgebermarke gibt es laut Hans Willi, Dozent am Zentrum für Human Capital Management der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur, zwei hauptsächliche Motivationen: «In ausgetrockneten Arbeitsmarktsegmenten muss ein Unternehmen über einen guten Ruf als Arbeitgeber verfügen, um die benötigten Fachkräfte rekrutieren zu können. Und in Segmenten, wo der Markt besser dotiert ist, führt das Employer Branding zu einer Vorselektion der Bewerber und trägt dazu bei, dass sich eher passende Kandidaten melden.» Es gibt zu viel Politik und interne Machtkämpfe! Die Arbeitskollegen sind menschlich wie fachlich top! Einen guten Ruf als Arbeitgeber entwickeln Für Willi steht fest, dass die Arbeitgebermarke zwingend ein Bestandteil der Unternehmensmarke sein muss: «Eine Positionierung als Arbeitgeber lässt sich nicht unabhängig vom Gesamtbrand vornehmen», präzisiert er. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung negativ besetzt sei, werde es auch schwierig, eine gute Reputation als Arbeitgeber aufzubauen. «Unternehmen müssen eine genuine Originalität entwickeln und vom Verkaufspunkt bis in die Forschungsabteilung zum Ausdruck bringen, was gerade sie besonders macht», rät der Hochschuldozent. Vor allem Technologiefirmen wie Google oder Facebook verfügen mithin über eine besondere Strahlkraft und ziehen junge Talente fast schon magisch an. Google etwa punktet in Zürich mit einem stimulierenden Arbeitsumfeld, zu dem neben herausfordernden Projekten für die Softwareingenieure auch eine Rutschbahn in die Kantine oder Seilbahnkabinen als Besprechungsräume gehören.

11 Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut. Wesentlich schwieriger haben es demgegenüber jene Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen nicht allgemein bekannt sind und die nur über einen geringen Hip-Faktor verfügen: Firmen aus der Industrie oder aus der Versicherungsbranche beispielsweise werden oft als träge oder langweilig wahrgenommen. «Diese Firmen haben tendenziell Mühe, die innovativsten und mobilsten jungen Leute für sich zu gewinnen», beobachtet Willi. Für die Erarbeitung eines Employer Brand müssten laut dem Fachmann zunächst grundsätzliche Fragen beantwortet werden: Welche Mitarbeitenden benötigt das Unternehmen für die Umsetzung seiner Mission? In welchen Arbeitsmarktsegmenten sind diese Leute zu finden? Anschliessend könne definiert werden, was diese Kandidaten von einem Arbeitgeber eigentlich erwarten. Bewertungsportale schaffen Transparenz Genau so, wie die Zivilgesellschaft sensibel auf negative Geschäftspraktiken reagiert, werden im Zeitalter von Internet und Social Media jedoch auch Defizite als Arbeitgeber rasch entlarvt. So beschreibt sich beispielsweise ein Finanzdienstleister im Internet als Arbeitgeber, welcher seinen Mitarbeitenden ein von Offenheit, Vertrauen und Respekt geprägtes Umfeld biete. Ein Blick auf die Bewertungen, welche Mitarbeitende dieser Firma auf dem Arbeitgeberbewertungsportal Kununu.com verfasst haben, offenbart dann allerdings wenig Schmeichelhaftes: «Die Atmosphäre ist eiskalt.» «Die Vorgesetzten sind nur auf ihre Karriere bedacht.» «Aktives Mobbing gehört zur Tagesordnung.» Für Dennis Utter, Country Manager für Deutschland und die Schweiz des CRF Institute, sind solche Einträge zwar mitunter aufschlussreich, ihre Subjektivität jedoch nicht unproblematisch. Für die jährliche Ermittlung der Schweizer Top Employers setzt Utter deshalb ausschliesslich auf harte Fakten: «Wir erfragen von den Unternehmen, was sie in den Bereichen Benefits, Karrieremöglichkeiten, Training und Entwicklung sowie Work-Life-Balance konkret tun und wie sie dies belegen können», erklärt er. Gestützt auf die erhobenen Informationen wird die Zertifizierung vergeben. Nur gerade 19 Schweizer Unternehmen haben das Gütesiegel dieses Jahr erhalten. Der Druck auf die grossen Unternehmen steigt Die Ansprüche von gut qualifizierten Bewerbern seien generell gestiegen, beobachtet Utter: «Wer heute mit Young Professionals spricht, muss mehr beantworten als nur die Frage nach dem Lohn.» So werde etwa das Thema Work-Life-Balance heute in der Regel schon vor dem Stellenantritt angesprochen. Im Bereich der sekundären Benefits sei das sogenannte «Cafeteria-Modell» beliebt: Dabei werden die verschiedenen Leistungen nach einem Punktesystem angeboten. Mitarbeitende können auswählen und so selber bestimmen, ob ihnen ein Firmentelefon, ein Firmenwagen oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub lieber ist. Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte haben grosse Unternehmen tendenziell die besseren Karten, weil sie Entwicklungsmöglichkeiten in einem internationalen Kontext bieten. «Die Mittelständer machen jedoch mit Kreativität und innovativen Ansätzen Boden gut», bemerkt Utter. So würden einige etwa Fachkräfte für eine bestimmte Zeit an Partner oder Zulieferer ausleihen, damit die Mitarbeitenden in einem anderen Umfeld Erfahrungen sammeln könnten. So werden auch in mittelständischen Unternehmen Karrierepfade möglich, die üblicherweise nur Grossunternehmen anbieten können. Boris Schneider Jeder schaut nur für sich! 5 Punkte zum Employer Branding Die Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber ist eine strategische Kommunikationsaufgabe. Auf folgende Punkte sollte während des Employer-Branding-Prozesses geachtet werden: Eine nachhaltige Arbeitgebermarke kann nicht unabhängig vom Gesamtbrand eines Unternehmens entwickelt werden. Employer Branding muss deshalb ein Thema der zentralen Unternehmenskommunikation sein. Zunächst gilt es festzulegen, welche authentischen Werte das Unternehmen mit seiner Arbeitgebermarke in den Arbeitsmarkt hinaussenden möchte. Das Ziel sollte sein, sich durch eine genuine Originalität zu positionieren. Wichtige Fragen sind: Was für Mitarbeitende mit welchen Qualifikationen braucht das Unternehmen? In welchen Arbeitsmarktsegmenten lassen sich diese Leute finden? Welches sind die Ansprüche und Erwartungen dieser Kandidaten an einen Arbeitgeber? Community Marketing wird auch im Arbeitsmarkt wichtig: Unternehmen sollten die Kommunikationskanäle pflegen, über die sie die gewünschten Arbeitsmarktsegmente am effizientesten erreichen seien dies nun traditionelle Stellenanzeigen oder Social Media. Das Internet schafft Transparenz, ist manchmal aber auch eine Spielwiese für frustrierte Mitarbeitende. Firmen sollten deshalb Bewertungen auf Internetportalen regelmässig konsultieren und falls nötig falsche oder verleumderische Einträge mit sachlichen Argumenten richtigstellen. 11

12 Trend Datenautobahn für mobile Prozesse Die vierte Mobilfunkgeneration LTE macht mit ihren hohen Durchsatzraten und extrem kurzen Latenzzeiten den Weg auch für anspruchsvolle mobile Geschäftsanwendungen frei. In der Schweiz kann bis Ende 2013 eine grosse Mehrheit der Bevölkerung vom schnellen Mobilfunk profitieren. 300 MB 200 MB 100 MB 0 Technologie Download Anwendung Nach UMTS steht mit LTE (Long-Term Evolution) die vierte Mobilfunkgeneration (4G) in den Startlöchern. Diese soll den ungebremst wachsenden mobilen Bandbreitenhunger von Unternehmen und Privaten auch auf lange Sicht stillen. Und der ist beträchtlich: Gemäss aktuellen Schätzungen wird der jährliche mobile Datenverkehr bis 2016 um das Achtzehnfache auf 130 Exabyte (130 Milliarden Gigabyte) hochschnellen. «Verantwortlich für dieses exorbitante Wachstum sind die rasch wachsende Anzahl leistungsfähiger Endgeräte und Applikationen, ständig attraktiver werdende Datentarife und nicht zuletzt die steigende Popularität von mobilen Cloud-Services», erklärt Florian Waefler, Head of Business Networks and Mobility bei Swisscom. Im mobilen Geschwindigkeitsrausch Seit der Einführung von GSM vor 20 Jahren wurden die Datenraten des Mobilfunknetzes um mehr als einen Faktor erhöht. Die Latenzzeit wurde auf weniger als 1 /100 reduziert. GSM 9.6 Kbit/s SMS GPRS 256 Kbit/s MMS UMTS 384 Kbit/s Videotelefonie HSPA 14.4 Mbit/s Unified Messaging HSPA + 84 Mbit/s Telepresence LTE 326 Mbit/s Echtzeit- HD-Video Grosse Nutzerzahlen und hohe Datenraten Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist 4G speziell auf grosse Nutzerzahlen ausgelegt und soll darum Kapazitätsengpässe gar nicht erst entstehen lassen. Zudem macht er aus der heutigen UMTS-Überlandstrasse eine echte mobile Datenautobahn: Bereits im ersten Ausbauschritt werden Bruttodatenraten von bis zu max. 100 Mbit/s im Downlink und max. 50 Mbit/s im Uplink erreicht, was sogar schneller ist als heutige DSL-Festnetzanschlüsse (Digital Subscriber Line). Der Endausbau verspricht sogar max. 326 Mbit/s (Downstream) respektive max. 170 Mbit/s (Upstream). Möglich machen den Geschwindigkeitsvorteil unter anderem flexible Kanalbandbreiten und eine engmaschige Aufteilung der Trägersignale. Ein weiterer gewichtiger Vorteil sind die extrem kurzen Latenzzeiten: Verstreichen bei UMTS noch rund 70 Millisekunden bis eine Webseite auf eine Eingabe reagiert, werden es bei 4G im Idealfall weniger als 10 Millisekunden sein. «Die kurzen Latenzzeiten und die Geschwindigkeit von 4G stellen das Benutzererlebnis auf den Kopf. Sie machen den Weg frei für mobile Echtzeitdienste und damit auch für anspruchsvolle Business-Anwendungen», so Waefler. «Mobile Mitarbeitende können endlich von unterwegs aus Anwendungen problemlos nutzen, die bislang nur stationär zugänglich waren.» Der Zugriff auf komplexe und bandbreitenhungrige Applikationen erfolgt praktisch verzögerungsfrei. 4G wird dadurch zum entscheidenden Enabler für mobile Cloud-Anwendungen. «Der schnelle Mobilfunk wird Unternehmen helfen, ihre mobilen Prozesse zu beschleunigen und zu optimieren oder Prozesse überhaupt erst zu mobilisieren», hält Waefler fest. Zusammenarbeit, Inspektion und Beratung Das mobile Streaming von HD-Videos und der schnelle Zugriff auch auf voluminöse Dateien eröffnen in praktisch allen Branchen neue Möglichkeiten: Im Verkauf wird zum Beispiel der Beizug von Experten per Video möglich, im Baugewerbe können Planer auf der Baustelle mit dem Architekturbüro anhand von aktuellen Videoaufnahmen und 3-D-Modellen diskutieren, Berater und Manager sind auch von unterwegs in der Lage, an HD-Videokonferenzen teilzunehmen oder Probleme in einer Produktionsanlage lassen sich mittels hochaufgelöster Videos im Detail inspizieren. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist auch die Vernetzung von abgelegenen Standorten. Obwohl 4G sowohl auf Sende- wie auch Empfangsseite neue Hardware erfordert, wird die Einführung weltweit zügig vorangetrieben: Waren Anfang 2011 weltweit erst 15 kommerzielle 4G-Netzwerke in 11 Ländern installiert, sollen es gemäss dem Branchenverband Global Mobile Suppliers Association (GSA) bis Ende Jahr bereits über 150 Netze in rund 65 Ländern sein. Gemäss GSA sind weltweit denn auch bereits eine Vielzahl 4G-fähige Geräte verfügbar darunter zahlreiche

13 «Mit 4G können mobile Mitarbeitende auch komplexe Anwendungen nutzen, die bisher nur stationär zugänglich waren», erklärt Florian Waefler, Head of Business Networks and Mobility bei Swisscom. Smartphones. Rund ein halbes Dutzend davon wird bis spätestens Ende Jahr auch in der Schweiz erhältlich sein (siehe Online-Hinweis). Ebenfalls im Angebot steht hierzulande neben USB-Sticks eine Reihe von Tablets. Anders als im Nachbarland Deutschland, wo 4G zuerst für die Highspeed-Anbindung von unterversorgten Regionen genutzt wird, steht in der Schweiz die Netzaufwertung in den Ballungszentren im Vordergrund. Nach entsprechenden Pilotprojekten in 7 Tourismusregionen hat Swisscom Mitte Jahr Bern und Zürich weiträumig vernetzt, bis Ende 2012 kommen 10 weitere Städte dazu. Ein Jahr später wird bereits die grosse Mehrheit der Bevölkerung das 4G-Netz von Swisscom nutzen können. Die flächendeckende Einführung soll in den folgenden Jahren abgeschlossen werden. Längerfristige Koexistenz mit UMTS Dabei steht fest, dass 4G noch über längere Zeit mit seinen Vorgängern GSM und UMTS koexistieren wird. Ein Grund dafür ist, dass die heutigen 4G-Netze und -Geräte ausschliesslich auf den Datenverkehr ausgelegt und noch keine Sprachdienste über LTE realisiert sind. Diese sollen künftig über VoLTE (Voice over LTE) ausgeführt werden. «Hier ist die Standardisierung allerdings noch nicht vollständig abgeschlossen und auch in Sachen Roaming sind noch Fragen offen», führt Waefler aus. Aufs Telefonieren müssen 4G-Nutzer deshalb aber nicht verzichten. Dafür sorgt ein Verfahren namens Circuit-Switched Fallback, bei dem die Verbindung für ein Telefongespräch automatisch auf 3G oder 2G zurückspringt. Mit LTE ist der Ausbau der mobilen Datenautobahn aber längst nicht abgeschlossen. In Form von LTE-Advanced ist weltweit bereits eine Erweiterung in Arbeit, die erstmals die Schallmauer von 1 Gbit/s durchbrechen soll. Erste Feldversuche sind bereits abgeschlossen. Claudia Bardola «Wir können die maximale Endto-End-Performance sicherstellen» Wie Swisscom den Ausbau der mobilen Datenautobahn vorantreibt und welchen Mehrwert Business-Anwender erwarten können, erklärt Florian Waefler, Head of Business Networks and Mobility bei Swisscom. Das mobile Datenaufkommen verdoppelt sich derzeit in der Schweiz alle 16 Monate. Wie kann Swisscom Kapazitätsengpässe abfangen? Wir haben bereits Anfang Jahr damit begonnen, unser Mobilfunknetz von Grund auf zu modernisieren. Dabei geht es zum einem darum, die rund 6000 Mobilfunkstationen mit neuer Hard- und Software auszurüsten, an schnelle Glasfaserleitungen anzuschliessen und für die rasche Einführung von 4G in Form von LTE bereit zu machen. Zum andern ist auch die Erhöhung der HSDPA-Geschwindigkeit auf 42 Mbit/s bald flächendeckend abgeschlossen. Damit ist unser Netz fit für die Zukunft. Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die zusätzlichen Mobilfunkfrequenzen, die Swisscom im vergangenen Februar ersteigert hat? Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesamts für Kommunikation konnten wir gut 42 Prozent aller für den Mobilfunk verfügbaren Frequenzbänder ersteigern. Das hat unser Spektrum unter dem Strich mehr als verdoppelt. Welche speziellen Mehrwerte kann Swisscom Business-Kunden bieten? Durch die Kombination von 3G und 4G mit unserem breiten Portfolio an Cloud-Services werden wir zum einzigen End-to-End-Anbieter in der Schweiz. Wir können dadurch die maximale Performance nahtlos von den zentral zur Verfügung gestellten Services bis zu sämtlichen mobilen und stationären Endgeräten der Anwender sicherstellen. Alle aktuellen 4G-Geräte Informationen zu den neusten 4G-fähigen Geräten und die passenden Abonnemente finden Sie unter 13

14 Praxis Inhouse-Vernetzung geht ausser Haus Das lokale Netzwerk (LAN) ist das Rückgrat aller ICT-Aktivitäten im Unternehmen. Als Routineaufgabe lässt sich sein Betrieb einfach auslagern. Ein neuartiges, flexibles Preis- und Servicemodell spart Investitionen und Ressourcen. Der Arbeitsalltag beginnt, und schon gibt es den ersten Ärger. Der PC findet keinen Kontakt zum Internet, es treffen keine s ein und auch das Telefon ist tot. Offenbar steckt wieder einmal der Wurm im internen ICT-Netzwerk. Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung: Ohne ICT geht im Geschäftsleben kaum noch etwas. Unternehmen jeder Branche und Grösse sind essenziell auf die Informatik angewiesen vom Kassensystem über die zentrale Geschäftslösung bis zum Online-Shop. Auch für die Kommunikation und die Teamarbeit kommen neben dem klassischen Telefon zunehmend Instant Messaging, Video Chat, Social Media und Plattformen für die Zusammenarbeit zum Einsatz und das unabhängig davon, ob die Beteiligten im Büro, im Home Office oder unterwegs sind. Grundlegend aber keine Kernaufgabe Das Rückgrat all dieser Technologien ist ein zuverlässiges Inhouse-Netzwerk (LAN). Sobald mehr als zwei, drei Arbeitsplätze vernetzt sind, ist dafür ein kompetentes Management unerlässlich. Trotz dieser grundlegenden Bedeutung gehören die Überwachung und die Störungsbehebung im Firmennetz in den wenigsten Fällen zu den Kernaufgaben eines Unternehmens. Sie sind meist eher eine mühsame Routine. Für diese müssen allerdings auch nicht zwangsläufig interne Ressourcen gebunden werden. Da es sich um eine klar definierte Aufgabe auf einer technischen Ebene handelt, die sich einfach vom Rest der ICT abgrenzen lässt, eignet sich das Management des LAN ideal für eine Auslagerung an einen spezialisierten Dienstleister. Garantierter Service mit einfachem Preismodell Mit dem neuen Angebot LAN Management flex hat Swisscom einen Managed Service geschaffen, der sämtliche Aspekte umfasst: von der Konzeption, der Installation und der Inbetriebnahme des LAN über die Überwachung inklusive Support bis zur schnellen und professionellen Störungsbehebung. Auch die Umsteigen auf flex Fordern Sie jetzt zum Modell LAN Management flex eine individuelle Beratung an

15 im Lift mit Jürg Bloch, CIO Manor AG gesamte Netzwerk-Hardware ist integraler Teil. Die Verfügbarkeit wird durch ein strenges Service Level Agreement (SLA) garantiert. In Verbindung mit dem LAN-Interconnect Service ist zusätzlich die WAN- Strecke im gleichen SLA inbegriffen. Den entscheidenden Unterschied zu leistungsmässig vergleichbaren Angeboten macht das wegweisende Preismodell: Swisscom bietet die Dienstleistung zu einem Fixpreis von 6 Franken pro Port und Monat an. Es zählen dabei jeweils nur die tatsächlich genutzten Anschlüsse. Daniel Müller, bei Swisscom für die LAN Management Services verantwortlich, meint: «Die Erfahrung zeigt, dass man pro Mitarbeiter mit etwa 3 Ports rechnen muss. LAN Management flex lohnt sich bereits für 3 4 Mitarbeiter pro Standort, also ab etwa 10 Ports, und eignet sich sowohl für Unternehmen mit einem grossen Filialnetz als auch für KMU mit einem einzigen Standort.» Daniel Müller «Wegweisend ist das Preismodell mit einem Fixpreis von 6 Franken pro Port.» Modernste Technologie ohne Investitionen Dank der Technologiepartnerschaft mit HP ist LAN Management flex stets auf dem neuesten Stand der Technik. Gigabit Ethernet und Power over Ethernet (PoE+) sind selbstverständlich und die Experten von Swisscom konzipieren das LAN von Anfang an so, dass es auch künftigen Anforderungen genügen wird. Werden beispielsweise Videoconferencing oder moderne Zusammenarbeitstools eingeführt, wächst das Netzwerk dynamisch mit. Dank dieser Flexibilität ist LAN Management flex eine ideale Basis für andere Managed Services wie Managed Communications & Collaboration (MCC). Die wichtigsten Vorteile für das Anwenderunternehmen: Mit dem Managed Service werden Investitionen in die Evaluation und die Beschaffung der Netzwerkinfrastruktur überflüssig und die Kosten für Betrieb und Support sind klar budgetierbar. Die internen Spezialisten werden von Routinetätigkeiten befreit und können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Dies entlastet die Unternehmen umso mehr, als der Arbeitsmarkt für Netzwerker zu den am stärksten ausgetrockneten des ganzen ICT- Bereichs zählt. Urs Binder iphone, Android-Smartphone, BlackBerry oder stinknormales Handy Ihr Favorit? Das iphone. In Kombination mit meinem ipad und einer Virtualisierungssoftware ist es mein mobiles Büro. Welche Smartphone-Apps möchten Sie nicht mehr missen? Meine diversen Wetter-, News- und Aktien-Apps, die mir zeigen, wie gut oder schlecht es der Welt gerade geht. Das ist schliesslich nicht ganz unwesentlich für den Detailhandel. Wann haben Sie sich Ihren ersten Computer zugelegt und um welches Geräte handelte es sich? Vor bald 30 Jahren einen Commodore 64. Wie haben Sie damals Ihr Geld verdient? Ich war Filialleiter bei einer Multimediakette. Wann waren Sie zum letzten Mal einen ganzen Tag ohne Mobilfunk und Internet? Das war vor etwa fünf Jahren während einer Reise durch Marokko. Ehrlich gesagt, fühle ich mich aber unwohl, wenn ich offline bin. Soziale Netzwerke: begeisterter Nutzer oder Verweigerer? Privat nutze ich Facebook oder WhatsApp sehr intensiv unsere Familienorganisation findet teilweise darüber statt. Beruflich können Social Media aber recht lästig werden vor allem wenn man Herr über ein Budget ist Woran erkennt man Ihren Schreibtisch? Er ist meistens leer und picobello aufgeräumt, da ich weitgehend papierlos funktioniere und immer alles in elektronischer Form bei mir habe. Wie würden Sie Ihren Managementstil beschreiben? Ich passe ihn situativ an, damit mein Gegenüber immer in der Lage ist, seine Aufgaben optimal zu erfüllen. Welche Softskills schätzen Sie an Mitarbeitern am meisten? Freundlichkeit, Kompetenz und Qualitätsdenken. Wenn Sie einen anderen Beruf ausüben müssten was wäre Ihr Traumjob? Die Fotografie ist meine Leidenschaft, ich könnte mir auch vorstellen, sie zum Beruf zu haben. Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und weshalb? Dem Komiker Massimo Rocchi; er würde aus der Beantwortung dieser Fragen ein abendfüllendes Programm gestalten. 15

16 Geräte 16 Wolf testet Selbstvermessungs-Trip mit Smartphone und Sensoren Ich habe meine Schritte verfolgt, mich in den Finger gestochen, mit Sensorbändern um den Kopf geschlafen und mit Pulsmessern geschwitzt. Kurz: Ich habe versucht, mich zu quantifizieren. Einiges davon war hochinteressant, anderes mühselig, faszinierend oder peinlich, aber auf jeden Fall kann ich sagen: Der konzentrierte Einsatz von Sensoren hat dazu geführt, dass ich mich besser kennengelernt habe. Dass ich zum Beispiel endlich mein Gewicht weiss. Nicht, weil ich bislang keine Waage gehabt hätte, aber weil diese halt nicht so cool war, ihre Daten kabellos an mein Profil zu übermitteln und dort tolle Kurvenverläufe zu zeichnen. Armaturenbrett meiner Aktivitäten Jetzt aber stelle ich mich barfuss auf das Hightechteil von Fitbit, und es wägt mich nicht nur, sondern es erkennt mich automatisch (wichtig, wenn mehrere Familienmitglieder das Gerät benutzen), ermittelt den Körperfettanteil und schickt die Resultate via WLAN an mein Profil, das ich via Browser oder iphone aufrufen kann. Dort sehe ich anhand einer Grafik, wie ich mich auf mein Wunschgewicht hin- oder von ihm wegbewege. Das Dashboard, sozusagen das Armaturenbrett meiner Aktivitäten, erzählt mir ausserdem, wie weit ich gelaufen bin und wie viele Treppen ich erklommen habe. Dies wird automatisch eingetragen, wenn ich den Bewegungssensor des gleichen Herstellers verwende. Ich kann aber auch Daten von ganz anderen Sensoren eintragen: meinen Puls, meinen Blutdruck, meinen Blutzuckerwert, meine Aktivitäten und mein Schlafverhalten. Ich kann zudem erfassen, was ich gegessen und getrunken habe oder wie ich mich fühle. Mühsames Kopfband Mein Schlafverhalten zeichnet das Sensorstirnband zum Glück selbsttätig auf. Es ist noch recht interessant, zu erfahren, wie oft man in der Nacht aufwacht, wie schnell man nach dem Hinlegen weggetreten ist oder wie lange man wie tief geschlafen hat. Aber es ist ein bisschen mühsam, dafür ein Kopfband aufzusetzen und bei unruhigem Schlaf erst recht, es aufzubehalten. Auch das mit dem Essen war ein bisschen schwierig. Ich habe irgendwann begonnen, bloss noch Sachen zu essen, die ich in der Liste gefunden habe. Die Blutdruckmessung ist demgegenüber sehr einfach: iphone am Gerät andocken, Manschette anlegen und festziehen. Dann den Startknopf drücken, es pumpt ein bisschen, und schon stehen die Resultate im Display. Das Pulsmessen hingegen muss man sich hart verdienen: Es nerven die kleine Schrift in der App, das immer wieder nötige Bluetooth-Koppeln und der Ärger, dass sich das Messgerät auch verkehrt herum in die Ladestation stecken lässt. Irgendwann verliess mich ob all dem die Motivation. Schliesslich liefert mein Crosstrainer auch Pulsdaten und zickt nicht immer mit dem iphone rum. Stimmung und Bewunderung in Zahlen Nicht nur Gewicht, Bewegung, Blutdruck, Blutzucker und Puls können per Sensoren einfach erfasst werden. Auch Gewohnheiten, Kaufverhalten und Stimmungen lassen sich mit Apps festhalten. Und selbstverständlich macht das Quantifizieren auch vor sozialen Netzwerken nicht halt: «GramPro» zeigt mir an, wie viele Follower ich auf Instagram gewonnen oder verloren habe, wie oft sie meine Bilder gemocht oder gar kommentiert haben. Die App zeigt auch, ob die Bewunderung einseitig oder gegenseitig ist. Und wie viele Bilder jemand pro Woche hochlädt, wie sie bewertet werden und ob es sich also überhaupt lohnt, dieser Person zu folgen. Ähnliches macht «Birdbrain» mit Twitter. Hier sehe ich, wann ich wie viele Follower gewonnen und wann ich sie wieder verloren habe, ob Leute, denen ich folge, mich im Gegenzug auch für verfolgungswürdig halten. Dauerhaft nur mit viel Disziplin Das Resultat meines sensorengetriebenen Selbsterkennungs-Trips? Einerseits ist es faszinierend, so genaue Daten über sich selber zu erhalten. Andererseits betreibt man ihre Erfassung nur dauerhaft, wenn man entweder einfach an sie herankommt oder wenn sie wichtig für die Gesundheit sind. Auf eine Waage stehen, einen Bewegungssensor an den Gürtel klippen oder mal eine Blutdruck- Messmanschette überstreifen: Das ist noch einfach. Aber sich immer wieder mal in den Finger zu pieksen oder das Essen abzuwägen und in Kalorien umzurechnen oder sich jede Nacht ein Sensorstirnband anzulegen: Das erfordert Disziplin. Peter Wolf ist Technologie-Kolumnist bei verschiedenen Publikationen und Trendscout bei der e-research AG. Verwendete Sensoren: «Fitbit Ultra»-Bewegungssensor Fitbit WLAN-Waage «Aria» «ihealth Blood Pressure Dock» «ibg Star» zum Blutzuckermessen «Zeo Sleep Manager» «Scosche mytrek»-pulsmesser. Verwendete Apps: «Birdbrain» zur Twitter-Analyse «GramPro» für Instagram «MoodPanda» zum Festhalten der eigenen Stimmung und für den Vergleich mit dem Weltdurchschnitt.

17 Trendscout Der Roboter an meiner Stelle Per Stellvertretungsroboter können wir präsent sein, ohne da zu sein in der Firma, in der Schule und neuerdings mit Smartphone-Bots auch zu Hause. Nachdem der Traum vom Fliegen in verschiedenen Varianten in Erfüllung gegangen ist, stellt sich die Frage: Was wünschen sich die Menschen jetzt am meisten? Genau: Jede und jeder ertappt sich immer wieder dabei, an verschiedenen Orten gleichzeitig sein zu wollen. Die optimale Lösung wäre natürlich die augenblickliche Teleportation à la «Star Treck» vermutlich eine Unmöglichkeit. Die zweite Lösung ist nicht nur möglich, sondern bereits Realität: Ich bin hier und «ich» bin gleichzeitig dort in Gestalt eines Telepräsenzroboters. Mein beweglicher physischer Stellvertreter kann sehen, hören, sprechen und gesehen werden «ich» bin dort. Zugegeben, die gegenwärtig erhältlichen Modelle sind in ihren Aktionsradien und Handlungsmöglichkeiten noch etwas eingeschränkt. Aber das wird sich in den kommenden Jahren schnell ändern. Denn wenn das vielfältige Potenzial dieser «Telebots» einmal breit erkannt ist, wird es kein Halten mehr geben. Der physische Avatar im Büro... Für Aufsehen sorgen momentan vor allem die beiden «Avatare» der US-Hersteller Anybots und VGo Communications. Sowohl der Anybot QB als auch der VGo stehen mittlerweile in Spitälern, an Schulen und in Büros im Einsatz. Beide lassen sich von einem x-beliebigen PC oder Mac aus via Web-Browser fernsteuern und rollen exakt dorthin, wo sie gebraucht werden ans Krankenbett, ins Konferenzzimmer oder ins Schulzimmer. Sie sind so hoch wie ein durchschnittlicher Erwachsener, sodass die Kommunikation auf «Augenhöhe» stattfinden kann genauer: auf Kamera- und Displayhöhe. Angesichts der nicht gerade günstigen Preise ab Dollar für den Anybot QB und ab 6000 Dollar für den VGo kann man sich natürlich die Frage stellen, ob ein normaler Videokonferenzraum für Sitzungen oder ein tragbares Notebook für den mobilen Einsatz nicht denselben Zweck zu tieferen Kosten erfüllen. Dabei wird aber der entscheidende Vorteil der Telebots übersehen: Videokonferenzräume sind buchstäblich statisch und Notebooks müssen von jemandem herumgetragen werden, was zusätzliche Arbeitszeit kostet. Und: Die Erfahrung lehrt, dass beispielsweise nach Abschluss einer Konferenz die interessantesten Gespräche im Korridor oder an der Kaffeemaschine stattfinden. Für den ferngesteuerten Stellvertreter ist es ein Kinderspiel, an solchen informellen, aber wichtigen Diskussionen teilzunehmen solange der Akku reicht.... und im trauten Heim Auch wenn sich die Einsatzgebiete der Telebots noch mehrheitlich auf Spitäler, Schulen und Büros beschränken, sind einer Erweiterung der Aktionsradien kaum Grenzen gesetzt beispielsweise für Inspektionen und Beratungen in der Fertigungsindustrie oder für die medizinische Kontrolle von älteren Menschen zu Hause. Letzteres ist selbstverständlich vor allem eine Preisfrage. Gegenwärtig tüfteln denn auch zahlreiche Start-ups an günstigen Robotern für Heimanwendungen. So ist der süsse Botiful, den Claire Delaunay im Rahmen eines Kickstarter-Projekts entwickelt hat, explizit aufs Kinderhüten spezialisiert. Er verfügt über einen Android- Smartphone-Steckplatz und wird via Skype ferngesteuert. Botiful befindet sich am Schluss der Entwicklungsphase und dürfte etwa 200 Dollar kosten. Und auch mit Lego wird experimentiert. Auf der Basis des Robotersets Lego Mindstorms 2.0 funktioniert der NXTAVATAR ähnlich wie der Botiful, nämlich per Smartphone und Skype. Lebensnähe oder nicht All diese Entwicklungen mögen beim gegenwärtigen Stand der Dinge noch Skepsis und Stirnrunzeln hervorrufen. Aber man täusche sich nicht: Die Roboter sind generell im Kommen. Die Frage, die sich bei den Telebots stellt, ist höchstens diejenige nach der «Lebensnähe» der Androiden. Sollen sie in den kommenden Jahren mehr und mehr wie Menschen aussehen und sich auch so bewegen oder sollen sie klar als Geräte mit Beratungsund Unterstützungsfunktionen erkennbar sein? Vermutlich wird die Entwicklung in beiden Richtungen vorangetrieben werden je nach Einsatzzweck wird die eine oder die andere Variante bevorzugt. Mit Kinect und Gedanken Was die Steuerung angeht, dürfte es interessant sein, zu verfolgen, wie sich beispielsweise Microsofts 3-D-Sensortechnologie Kinect integrieren lässt. Oder gar die Kontrolle mittels Gedankensteuerung. So ist es Forschern am japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology kürzlich gelungen, mittels funktioneller Magnetresonanztomografie einen Roboter rein über die Hirntätigkeit fernzusteuern. Natürlich ist das Zukunftsmusik aber diese Zukunft hat bereits begonnen. Beat Hochuli ist freischaffender ICT-Journalist und lebt in Kota Kinabalu, Malaysia. Telepräsenzroboter im Web 17

18 kurz und bündig Global Playing Eine Studie zeigt, wie international tätige Schweizer Unternehmen global zusammenarbeiten. Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, Ihre internationalen Geschäftsabläufe mit den heutigen technischen Möglichkeiten einfacher zu gestalten? Doch in welchem Fall eignet sich auch eine Videokonferenz statt eines persönlichen Gesprächs? Lassen sich Sparziele erreichen? Und spielt der Schulungsaufwand eine Rolle? Antworten aus der Praxis gibt jetzt ein internationales Forschungsprojekt zum Einsatz moderner Kommunikationsund Kollaborationslösungen, durchgeführt vom iimt (international institute of management in technology) der Universität Fribourg in Zusammenarbeit mit Swisscom. Die Resultate können interessierten Firmen Inspiration und neue Perspektiven für eigene Projekte bieten. Zu finden auf «Aus der Region, für die Region» Der Bedarf an Cloud-Diensten und damit die Anforderungen an die Datensicherheit wachsen rasant. Ein weiteres Angebot an Dynamic Computing Services soll nun die Datenhaltung ausschliesslich in der Schweiz ermöglichen. Über die Hälfte aller Schweizer IT-Verantwortlichen planten laut MSM Research 2012, Server- und Datacenter-Services künftig aus der Wolke zu beziehen. Das Ziel ist klar: tiefere Kosten dank weniger Aufwand und grösste Flexibilität im Betrieb. Die Zahl internationaler Cloud-Dienste hat sich in den letzten Jahren denn auch vervielfacht. Mit einem neuen Angebot an virtuellen Datacentern (Dynamic Datacenter) will Swisscom nun eine Lücke schliessen für Kunden, die in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz keine Kompromisse eingehen möchten: Alle Daten werden ausschliesslich in der Schweiz gespeichert. In bestehende Vernetzungslösungen integriert, bietet diese Inlandlösung zudem höchste End-to-End-Verfügbarkeit. Im Experteninterview erfahren Sie mehr über die «Schweizer Wolke» und das gesamte Swisscom Cloud-Angebot: 18 Arena frei für die Umwelt Die Umweltarena Spreitenbach will Visionen für ein nachhaltigeres Leben erfahrbar machen. Erleben Sie hier, was umweltfreundliche Kommunikation alles heissen kann. Ein nachhaltiges Haus bauen, eine Wohnung energieeffizient sanieren, ein umweltfreundliches Auto kaufen oder sich einfach gesund ernähren? Antworten und Lösungen gibts im ersten Zentrum für nachhaltigen Konsum in Spreitenbach. Swisscom ist dabei: Als Ausstellungspartnerin nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Möglichkeiten der grünen Kommunikationstechnologie. So erfahren Sie unter anderem, wie Sie Haushaltsgeräte steuern können und so Energie und Geld sparen. Neues im Netz Ein neuer Internetauftritt legt Ende November 2012 den Grundstein für den geplanten massiven Ausbau der Swisscom Online-Services. Persönliche Nachrichten lesen, schnell die richtigen Lösungen finden, Rechnungen, Verträge oder Reports selbst verwalten und schnell Support erhalten: Wir arbeiten daran! Ende November erscheint die Website von Swisscom Grossunternehmen im neuen Kleid. Entschlackt, verjüngt und: Bereits wurden Internet und Extranet, d.h. der Self-Service-Bereich für Kunden, zusammengeführt. Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

19 Zusammen whiteboarden Ein neuer Service macht das interaktive Whiteboard von Hitachi zum Collaboration-Tool das Erste seiner Art weltweit. Kaum ein Projekt, das nicht in einem Team erarbeitet, kritisch hinterfragt und weiterentwickelt wird. Immer häufiger nicht nur über Standort-, sondern auch über Ländergrenzen hinweg. Gleichzeitig erlauben es immer kürzere Innovations- und Go-to- Market-Zyklen nicht, mit langen Diskussionen und Freigabeprozessen viel Zeit zu verlieren. In diesem Umfeld bietet der von Swisscom entwickelte Collaboration Whiteboard Service eine ideale Lösung für das gemeinsame Erarbeiten von Inhalten in Meetings, für Diskussionen und Feedbackrunden: mit dem Echtzeitzugriff aller Beteiligten auf dieselben Dokumente und Tools. Der Service ist integriert in Lync und Exchange. collaborationwhiteboard Von Maschine zu Maschine Schon bald werden über das Mobilfunknetz mehr Maschinen als Menschen miteinander kommunizieren. Das Kompetenzzentrum M2M begleitet Unternehmen ins «Internet der Dinge». Die Kaffeemaschine bestellt automatisch Bohnen nach, der Stromzähler meldet seinen Stand selbstständig an die Zentrale, der Herzschrittmacher schlägt bei einer Fehlfunktion Alarm: «Machine-to-Machine»-Kommunikation (M2M) eröffnet nahezu unerschöpfliche Einsatzmöglichkeiten. Mittels SIM-Karte werden Geräte zum Leben erweckt und zu weltweiten Systemen vernetzt. Das so entstehende «Internet der Dinge» soll dazu beitragen, Prozesse und Kosten zu optimieren. Schweizer Unternehmen sehen in dieser Entwicklung laut Studien ein grosses Potenzial im Swisscom Centre of Competence M2M finden sie jetzt ein umfassendes Angebot zu Themen wie Flottenmanagement, Messtechnik oder Mobile Payment: von der Konzeption und Planung bis zu Implementierung und Support. Wie grün ist die Business-Schweiz? In einer Online-Umfrage haben sich knapp 500 Unternehmen zu ihrer Sensibilität für Umweltfragen und zum Einsatz von Green ICT geoutet. Es ist das erste Mal, dass detaillierte Daten zum Einsatz umweltfreundlicher Technologien in Schweizer Unternehmen erhoben wurden. Befragt wurden KMU und Grossunternehmen. Die Studie wurde von Swisscom in Zusammenarbeit mit der Hochschule St. Gallen realisiert. Die Resultate vermitteln u.a. Richtwerte zur strategischen Verankerung von Umweltthemen, zur Bedeutung von Green ICT im Unternehmen oder zum Stellenwert des Green-Images in geschäftlichen Partnerschaften. Zu finden unter dialogue online dialogue informiert Sie auch im Web regelmässig über Themen rund ums Kommunizieren, um ICT-Trends, Produkte und Lösungen. Auf unserer Internetplattform finden Sie zusätzliche News, Praxisberichte, Gerätetests und Hintergrundartikel. Sie können das Magazin und den elektronischen Business Newsletter abonnieren, Artikel kommentieren und in Blogs aktuelle Entwicklungen mit Experten diskutieren. 19

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