PFLEGENETZ HEILBRONN. Weitere Informationen zum aktuellen. Sie auf den Seiten 4 und 5. Der Kooperations- oder der Vernetzungsprozess

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1 Pflegenetz LANDKREIS HEILBRONN STADT e.v. PFLEGENETZ HEILBRONN DIE ZEITUNG für alles, was Sie über Pflegedienstleistungen wissen sollten Ausgabe 1/2006 Was geschieht mit unserem Gesundheitswesen? Ist es zukünftig noch finanzierbar? Muss ich als Patient noch mehr selbst bezahlen? Ist die medizinische/pflegerische Versorgung gesichert wenn jetzt sogar schon die Ärzte streiken und in allen Bereichen Personaleinsparungen stattfinden? Gibt es doch die Zweiklassenmedizin? Wird nur noch der, der es bezahlen kann, die beste Qualität an Versorgung erhalten? Wie und wer führt mich als Patient durch den Dschungel der Gesundheitsangebote? Bringt die G-Karte den revolutionären Durchbruch der Schnittstellen- und Kommunikationslücken zwischen den Akteuren? Oder erleben wir ein zweites Toll Collect??? Diese oder bestimmt noch viele andere Fragen stellt sich so mancher hilfsbedürftige Patient, der das Gesundheitswesen gerade mal benötigt. Als junger Senior(Mensch) kann ich mir vielleicht noch sehr gut selbst helfen und die Hilfs-, Betreuungs- und medizinischen Versorgungsangebote zusammenstellen. Was aber, wenn ich alt (vielleicht noch mit geringer Rente) und alleine ohne Angehörige, Freunde, Nachbarn oder Bekannte bin? Der Kostendruck wird immer stärker und zwingt alle Beteiligten des Gesundheitswesens nach Lösungen für dieses Problem zu suchen. Die (gesetzliche) Forderung heißt Kostenreduktion mit gleichzeitiger Qualitätsverbesserung. Ein Spagat der so manchen (ver-)zweifeln lässt?! Dennoch muss uns bewusst sein, dass unser Gesundheitssystem bezogen auf seinen 10,7 %-Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines der teuersten der Welt ist. Die Pro-Kopf-Ausgaben für die Gesundheitsversorgung liegen in Deutschland über 30 % höher als der Durchschnitt in den OECD- Staaten. Und die Ausgaben steigen weiter überproportional zum BIP. Die bisherigen Reformen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hatten immer nur kurzfristige positive finanzielle Effekte. Sie führten niemals zu einer längerfristigen Stabilisierung der Beitragsätze (Quelle: Wiechmann 2004). Eine oder wohl die Antwort heißt Vernetzung des Gesundheitswesens, dies bedeutet eine Verzahnung von Patienten Versorgungsprozessen zwischen Krankenhaus, niedergelassenen Ärzten und Fachärzten, Reha, Pflege und Therapie! Kreisseniorenrat Schwandt ist neues Mitglied des Beirats vom Pflegenetz Der 1. Vorsitzende vom Pflegenetz Heilbronn e.v., Herr Haupt, begrüßt zusammen mit Frau Hoffmann (2. Vorstand) den Vorsitzenden des Kreisseniorenrates Friedrich Schwandt (links) als neues Beiratsmitglied. Ein entscheidender Schritt in unserer Netzwerkentwicklung: Das Einbinden von betroffenen Menschen bzw. Patienten. Wer könnte die Probleme besser darstellen oder kritischer beurteilen, als der Patient selbst, der diesen Prozess der Versorgungsketten im Gesundheitswesen durchläuft! Es freut uns deshalb besonders, dass wir Friedrich Schwandt als den Patientenvertreter und aktiv mitwirkendes Mitglied in unseren Beirat aufnehmen konnten. Aber auch Sie und Ihre Probleme oder Wünsche mit und an das Gesundheitswesen möchten wir in unsere Entwicklungsarbeit mit aufnehmen und berücksichtigen. Schreiben Sie uns s. Seite 4. Weitere Informationen zum aktuellen Thema Entlassmanagement und zur Schnittstellenoptimierung finden Sie auf den Seiten 4 und 5 Der Kooperations- oder der Vernetzungsprozess ist jedoch hoch sensibel und äußerst komplex, dies zeigt allein schon, dass die Sektoreninteressen durch getrennte Abrechnungsmodalitäten (im SGB geregelt) noch sehr differenziert sind. Weiter zu beachten ist, dass Gesundheit bereits bei der Prävention anfängt. So sind auch Kommunen (Forderung der Ersatzkassen VdAK) mitverantwortlich, ein Versorgungsnetzwerk aufzubauen. Was dies im einzelnen beinhaltet, sollte/muss sehr schnell erarbeitet werden. Denn der Lauf der Zeit wird uns sehr schnell einholen die Alterspyramide kippt bereits! Als bekannt kritischer Mensch ist es mir wichtig, Probleme offen anzusprechen und sie nicht schön 3 Ziele: > Qualität Die Säulen des Pflegenetz Heilbronn e.v. Fort- und Weiterbildung Kompetenzzentrum Lernplattform > Politik/Kommunen zu reden. Denn dies bringt uns in der Entwicklung nicht wirklich weiter! Und so haben wir durch das Pflegenetz Heilbronn e.v. Verbesserungen durch spezielle Qualifizierung wie z.b. zum Thema Ernährung, moderne Wundversorgung oder wie geplant Schmerzmanagement angestoßen. Unserer Meinung nach kann ein System nur optimal verändert werden wenn die Praktiker die Probleme analysieren und durch qualifizierte Weiterbildungen auch Lösungen erarbeiten können. Dazu sind natürlich auch Ressourcen notwendig. Die zurzeit laufenden Streiks in sozialen Einrichtungen werden als Arbeitskampf eher kritisch gesehen. Für Verantwortliche sollte es aber nicht nur als unverständlich oder gar überflüssig angesehen werden, sondern als ein Signal von Überlastung und Ängsten. Eine Systemänderung, vor allem in dieser Komplexität, kann nur mit einem ausreichenden qualifizierten Wissen und einer gemeinsamen Zielsetzung geschehen. Nur gemeinsam, das heißt alle Beteiligten nicht nur einzelne Lobbyistengruppierungen kön- > Pflege-/Krankenkasse Die Themen Berichte und neue Angebote aus den Berufsfachschulen für Altenpflege 2 Aktuelle Berichte und spezielle Entwicklungen aus den teilnehmenden Einrichtungen 3 Entlassmanagement - wie bitte? Interessantes und Wissenswertes, erste Erfahrungen, Bericht der Projektgruppe, Beispiele, Interview zur integrierten Versorgung 4-5 Adressen der teilnehmenden Einrichtungen am Pflegenetz 6 Wie wird sich unsere Zukunft gestalten? Vortrag und Tipps zur Pflegeversicherung und Pflege-Vorsorge, Integrale Seniorenbetreuung 7 Kurz und bündig Neues zur Pflege in S + LK Heilbronn, Termine und Veranstaltungen, Kontaktaufnahme, Impressum 8 > Vernetzung > Öffentlichkeitsarbeit Gemeinsame evidenzbasierte Leitlinien Bürger/Patienten in Stadt und Landkreis Heilbronn Transparenz in der Versorgung Vernetzung des Gesundheitssystems Durchgängige Versorgungsketten > Industrie/Markt Ziel: Qualitäts- und kostenoptimierte Patientenversorgung nen wir die Probleme des Gesundheitswesen im Interesse einer guten Patientenversorgung verbessern. Dies ist das satzungsgemäße Ziel des Pflegenetzes Heilbronn e.v. (siehe Bilddarstellung unten). Andreas Haupt 1. Vorsitzender Pflegenetz HN

2 MINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES BADEN-WÜRTTEMBERG PFLEGENETZ HEILBRONN Ausgabe 1/2006 Neue Wohnformen für ältere Menschen Neue Praxisanleiter für die Pflegeausbildung im Ländle 23 Pflegefachkräfte haben überdurchschnittlich erfolgreich die Weiterbildung zur Praxisanleitung für Pflegeberufe an der Berufsfachschule für Zusatzqualifikation der Christiane-Herzog-Schule in Heilbronn-Böckingen abgeschlossen. Seit Anfang 2006 ist der Nachweis über die Weiterbildung zur Praxisanleitung Voraussetzung, um in der stationären wie auch ambulanten Pflege ausbilden zu können. Die Weiterbildung zur Praxisanleitung wurde nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Ausbildungsund Trägerverordnung von Baden-Württemberg sowie unter Berücksichtigung der aktuellen Pflegegesetze mit 200 Unterrichtstunden und 40 Praxisstunden durchgeführt. Der Pflegepraxis stehen somit kompetente Praxisanleiter für die Alten- und Krankenpflege zur Verfügung, die mit modernen arbeitspädagogischen Methoden Berufsanfängern das aktuelle Wissen und Handling der derzeitigen Pflegepraxis weitergeben. Die Kursteilnehmer haben in ihrer einjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung zur Praxisanleitung für Pflegeberufe die Aufgaben einer modernen Praxisanleitung, die Berufsbildung in den unterschiedlichen Pflegeberufen und deren Zielvorstellungen in Deutschland, ferner das System der dualen Berufsausbildung und die an der Berufsausbildung unterschiedlichen Personen und Institutionen, wie auch die besonderen Anforderungen an die Persönlichkeit des Ausbildungspersonals und deren pädagogische ZQO-Modell Altenpflege Altenpflegeausbildung an der Peter-Bruckmann-Schule im Modellversuch Die Peter-Bruckmann-Schule wurde mit der Fachgruppe Altenpflege vom Kultusministerium ab Schuljahr 2005/06 in einer zweijährigen Versuchsphase als Modellschule anerkannt. Hier liegt für die Schule ein interessantes Feld der Innovation und Profilbildung bereit. Ziel des ZQO genannten Modells (Zeit-Qualitäts-Optimierung), das seit dem Schuljahr 2005/ 06 von 13 KollegInnen durchgeführt wird, ist es zusätzliche Zeit für direkte pädagogische Arbeit mit dem Schüler zu gewinnen. Damit soll dem Leitbild einer ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung und dem stärker selbst organisierten Lernen eine konkrete Basis verschafft werden. Die bisherige Zeit von 45 Minuten pro Unterrichtsstunde wird immer auf 40 Minuten reduziert. Über dies blocken wir den gesamten Stundenplan in 2x40= 80-Minuten-Stunden. Es gibt keine Pausen mehr in diesen 80-Minuten-Blöcken. Nach jedem Block liegt eine 10- Minuten-Pause. Dadurch entstehen völlig übersichtliche und rhythmische Phasen. Aufgaben erlernt. Auch an einem Ländervergleich der Ausbildungen Deutschland/ Schweiz nahmen die künftigen Praxisanleiter teil. Für besondere schulische Leistungen erhielten unter anderem die Kursteilnehmer Marzena Frey, Nicole Gaubies und Nicole Wagemann eine Auszeichnung. Haben Sie Fragen zur Weiterbildung für Praxisanleitung oder weiteren Weiterbildungsmaßnahmen in der Pflege? Informationen unter: Peter-Bruckmann-Schule Alfred-Finkbeiner-Str. 2 Tel.: ( ) Durchwahl: ( ) Roland Heumaier Durch dieses Modell unterrichten Lehrer etwas weniger, Schüler haben etwas weniger direkten Unterricht (etwa 11 %). Im dualen System bei einer Wochenstundenzahl von z.b. 16 verlieren bzw. gewinnen die SchülerInnen 80 Minuten, d.h. exakt einen Block, der für den extracurricularen Kursunterricht (ECK) zur Verfügung steht. Diese extracurricularen Kurse tragen zur Individualisierung, Selbstorganisation und Intensivierung des Unterrichts bei. Sie schärfen das Schulprofil deutlich. Für unseren Bereich wird die Schulklingel abgestellt und wir orientieren uns an den in jedem Raum aufgehängten Funkuhren. Jeder Schüler muss pro Jahr 33 ECKs besuchen, wo er für jeden besuchten ECK einen Punkt (einen sog. Credit-Point, CP) erhält. Leistet er darüber hinaus im ECK oder auch im Normalunterricht zeitlich messbare Arbeit, dann kann er weitere Punkte erhalten. Die fleißigste Schülerin hat bereits im ersten halben Jahr ihr Jahrespensum von 33 Punkten erreicht. Beispiele für ECK: Übungsstunden für Einzelne, Deutschkurse, Leistungskurse in Kleingruppen, Förderstunden in Kleingruppen, Schülerzeitung, Fachpraktische Beratung, Notfallmedizin, Examensvorbereitung, Einzel-Beratungsgespräche oder Supervisionsgruppen. Kursleiter (Tutoren) können auch geeignete SchülerInnen (z.b. im Deutschkurs für Ausländer) oder Personen von Außen werden (z.b. laufen zwei Kurse in Heimen und bei einem Bestattungsunternehmen). Als Bespiele für die Kurse stehen zwei umfangreiche Dokumentationen über extracurriculare Kurse zum Thema Anti- Raucher-Aktivität und Parcours des Lebens für ein positives Altersbild für letzteres auch ein Zeitungsbericht über die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Heilbronn zur Verfügung. Bisher liegen auch zwei recht gute Evaluationsergebnisse zu dem neuen System vor. Einmal wurde in einem ECK eine Schülerbefragung durchgeführt und ausgewertet, zum andern äußerten sich die beteiligten Lehrkräfte in einer wissenschaftlichen Begleitung durch das Landesinstitut für Schulentwicklung positiv über den neuen Unterricht. Roland Heumaier Die Arbeitsgruppe Neue Wohnformen für ältere Menschen hat sich von Juli 2004 bis Oktober 2005 intensiv mit dem gleichlautenden Thema befasst und einen kon- Neue Wohnformen für ältere Menschen Stand und Perspektiven struktiven Dialog zwischen allen Beteiligten geführt. Neben einer zusammenfassenden Bestandsaufnahme bestehender Einrichtungsformen wurden auch zukünftige Wohnmöglichkeiten für ältere Menschen dokumentiert und Qualitätskriterien für die Gestaltung von Wohngemeinschaften aufgestellt. Die umfangreichen Ergebnisse sind nun in einer informativen, fast 40-seitigen Broschüre zusammengefasst, welche über das Sozialministerium Baden-Württemberg erhältlich ist oder über das Internet als pdf- Datei herunter geladen werden kann. Berufsfachschule für Altenpflege Heilbronn Info aus der Berufsfachschule für Altenpflege Zum 1. Januar 2006 hat die Evangelische Heimstiftung die Trägerschaft ihrer (beiden) Berufsfachschulen für Altenpflege in Heilbronn und Calw abgegeben. Der neuer Träger ist jetztdas Diakonisches Institut für Soziale Berufe Dornstadt mit seinem Geschäftsführer Peter King. Das Diakonische Institut (di) betreibt neben den beiden ehemaligen Altenpflegeschulen der Evangelische Heimstiftung in Heilbronn und Calw auch die Berufsfachschulen für Altenpflege in Dornstadt, Reutlingen, Tübingen, Schwäbisch Hall und Esslingen. Weitere Ausbildungsschwerpunkte bilden die Themen: Physiotherapie, Ergotherapie, Heilerziehungspflege und Fachschule für Organisation und Führung, mit Schwerpunkt Sozialwesen. Mehr als Schüler werden hier in sozialen Berufen ausgebildet. In Dornstadt und Stuttgart befinden sich die Fort- und Weiterbildungsstätten. Die Berufsfachschule für Altenpflege in Heilbronn wird über die 3-jährige Ausbildung hinaus, ab Herbst 2006 auch regionale Fortbildungen im Bereich Pflege anbieten (Ausschreibung folgt). Ab April 2007 startet die 3-jährige Altenpflegeausbildung sogar 2x jährlich und ab Herbst 2007 wird auch wieder die Weiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie angeboten. Wie die Evangelische Heimstiftung, hat auch das di ein eigenes Fortbildungsprogrammheft, aus dem das Angebot entnommen werden kann (ab 2007 mit den Angeboten der Berufsfachschule für Altenpflege Heilbronn, Leitung Bettina Dolch). Bewerbungen können aber schon jetzt an das di gerichtet werden: Diakonisches Institut für Soziale Berufe Berufsfachschule für Altenpflege Heilbronn Oststraße 24 Telefon ( ) und

3 Ausgabe 1/2006 PFLEGENETZ HEILBRONN Aktuelle Berichte und spezielle Entwicklungen aus den teilnehmenden Einrichtungen Hunde-Besuchsdienst im Pflegeheim Hunde als Türöffner zu demenzkranken Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben damit arbeitet ein Hunde-Besuchsdienst im Pflegeheim. Dass ein Hund mit seinem Wesen tatsächlich verschlossen geglaubte Welten öffnen kann, bestätigen erste Erfahrungen aus Heimen im Heilbronner Raum mit Besuchsdiensten, bei denen auch Hunde mit einbezogen sind. In einer Info-Veranstaltung am 8.3., 14 Uhr im Landratsamt Heilbronn, erhalten Hundehalter, die sich für einen Besuchsdienst mit Hund interessieren, und Verantwortliche in Pflegeeinrichtungen einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen eines ehrenamtlichen Besuchsdienstes mit Hund, den erforderlichen organisatorischen Rahmen im Heim sowie die Anforderungen an Hund und Hundehalter. Mitglieder des Vereins Tiere helfen Menschen e.v. Regionalgruppe Heilbronn stellen ihr Angebot der Unterstützung, Begleitung und Schulung von interessierten Heimen, Hundehaltern und Hunden vor. Info und Anmeldung: Landratsamt HN, Altenhilfe-Fachberatung / Hunde im Seniorenwohnheim und welche Vorteile sie bringen Das richtige Leben auch mit Einschränkungen Bewohner der Senioren-Residenz Möckmühl im Gespräch mit Schülern der Realschule Am 31. März besuchen zwei Bewohnerinnen der Senioren- Residenz Möckmühl eine Unterrichtseinheit in der 7. Klasse der Realschule Möckmühl. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich im Rahmen einer Kompaktwoche im Projekt Soziales Engagement mit dem Thema Leben mit Einschränkungen. Der Austausch zwischen Jung und Alt soll zeigen, wie selbstverständlich Einschränkungen zur Entwicklung eines Menschen gehören. Das Alter bringt Veränderungen mit sich, die für junge Menschen schwer vorstellbar sind. Im zwanglosen Gespräch bietet sich den Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mehr über den Umgang mit Einschränkungen im Leben eines älteren Menschen zu erfahren. Aus der Nähe betrachtet lassen sich eine verständliche Neugierde und gleichzeitige Scheu überwinden. Reale Erfahrungen verhelfen zu gegenseitigem Verständnis und Achtung voreinander. Darüber hinaus wird es für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz gewiss eine ungewöhnliche Erfahrung sein, erneut in die Schule zu gehen. Mit dieser Aktion vertiefen die Möckmühler Senioren-Residenz und die Realschule einen Kontakt, der im letzten Schuljahr mit der Einführung des Projekts Soziales Engagement im Bildungsplan der Realschulen aufgenommen wurde. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler andere Lebenswelten und soziale Netzwerke kennen lernen und Möglichkeiten erfahren, sich selbst aktiv einzubringen. Ein Bericht über die Zusammenarbeit der DRK Residenz Bad Friedrichshall und Hundeführern der SV OG Bad Friedrichshall. Nach nun mehr als einem Jahr können wir auf die positiven Auswirkungen des Hundebesuchsdienstes in der DRK Residenz Bad Friedrichshall zurückblicken. Was als Experiment begann, wurde sehr schnell ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender. Die durchweg positiven Reaktionen der Bewohner haben sowohl die Mitarbeiter der Einrichtung als auch das Team von Susanne Tismer überzeugt, den Bewohnern das Treffen mit den Hunden regelmäßig zu ermöglichen. Die hierfür notwendigen Voraussetzungen waren von Anfang an klar: Es eignen sich nur gut sozialisierte, von Jugend an eng mit Menschen und in der Familie lebende Hunde, die über ausgeprägten Gehorsam verfügen und eine besonders hohe Toleranzgrenze gegenüber Menschen, aber auch gegenüber anderen Tieren haben. Sie müssen sich überall bzw. jederzeit von fremden Menschen berühren lassen, sie müssen frustrationstolerant sein, auch wenn man einmal am Fell ziept und es dadurch unangenehm wird. Eine strenge Vorauswahl ist unbedingt erforderlich. Die Hunde werden für die vielfältigen Aufgaben im zwischenmenschlichen Bereich von fachlich kompetenten Trainern gezielt ausgebildet und eingesetzt. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen und Impfungen sind selbstverständlich. Hund und Besitzer sind ein Team, das außerhalb der Besuchsdienste gemeinsam Hundesport betreibt oder auch in der Rettungshundearbeit tätig ist. Alle Hunde durchlaufen zuerst die Grundausbildung um sicherzustellen, dass sie auch in Ausnahmesituationen vom Hundeführer zu kontrollieren sind. Die freundliche und aufgeschlossene Art der Hunde spiegelt sich in den Bewohnern wider, sie erregen ihre Aufmerksamkeit, animieren zum Streicheln und fördern damit die Feinmotorik der Hände. Die Tiere sind durch ihr sensibles Verhalten auch bei etwas ängstlichen bzw. zurückhaltenden Bewohnern sehr beliebt, da sie sich sehr vorsichtig und der Situation entsprechend, den Menschen nähern. Bewohner die in früheren Jahren den Umgang mit Tieren gekannt haben, gehen natürlich enger an die Hunde heran, kuscheln, streicheln, spielen. Diese Tiere geben die Wärme und Liebe wieder an den Menschen zurück, geben so viel wie gewünscht an Körpernähe an den Bewohner zurück. Die Hunde regen zur Kommunikation an, werden in die Therapie mit einbezogen und die Bewohner erhalten zusätzlich Informationen rund um die Vierbeiner. Themen wie: was braucht der Hund?, was ist für Mensch und Tier wichtig?, werden mit Bewohnern besprochen und man merkt die aktive Teilnahme und das Interesse bei diesen Gesprächen. Kleine Rechenaufgaben um die Hunde sind ebenso kurzweilig wie sinnvoll, auch das hundebezogene Gedächtnistraining findet immer reges Interesse: Wie nennt man die Körperteile der Hunde? Wie viele Zähne haben Hunde? Wie viel Arbeit macht ein Hund? Die Reihe der Möglichkeiten ist unendlich und bietet immer wieder neuen Stoff und Gesprächsaustausch. Das Erinnern an Tiere, welche die Bewohner in der eigenen Kinderzeit hatten, gehört ebenfalls dazu. Durch die Anwesenheit der Hunde fällt es den Bewohnern leichter über Vergangenes und Erlebtes zu sprechen, da unsere Vierbeiner über vieles hinweg trösten können. Wir werden auch in Zukunft gerne unsere Hunde den Bewohnern der Residenz Bad Friedrichshall zur Verfügung stellen und können es anhand unserer Erfahrung auch anderen Einrichtungen empfehlen ein solches Programm aufzubauen. Unser ehrenamtliches Besuchsteam setzt sich aus Susanne Tismer mit dem altdeutschen Schäferhund Balou, Silke Walter mit dem Golden Retriever Ricky, Jürgen Schäfer mit der Golden Retrieverhündin Daisy, Nina Vogt mit der Mischlingshündin Sentamaus und Susanne Konrad mit der Labradorhündin Sandy zusammen. Dana Winkelmann mit der Mischlingshündin Candy, Susanne Böth mit dem Papillon Voltaire und Guntra Gerke mit der altdeutschen Hütehündin Nenci waren auch je einmal mit dabei. Alle betreiben in der SV OG Bad Friedrichshall Hundesport, drei der Hundeführerinnen arbeiten aktiv in der BRH Rettungshundestaffel Unterland. gez. 1. Vorsitzende der SV OG Bad Friedrichshall, Susanne Tismer In der Senioren-Residenz Möckmühl leben 58 Bewohnerinnen und Bewohner. Das Haus wurde 1988 gegründet und bietet umfassende Betreuung von der Kurzzeit- bis zur Dauerpflege. Insgesamt 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Pflege und eine liebevoll-anregende Atmosphäre im Haus. Bernd G. Rathke, Heimleiter Käthe Herms (links) und Irma Weinmann (rechts) besuchen die 7. Klasse. Zum gewohnt kompetenten und umfangreichen Leistungsangebot, hat sich der Paritätische Wohlfahrtsverband jetzt unter anderem, ganz bewusst, auf die Pflege onkologischer Patienten spezialisiert. Bei Gesprächen mit ansässigen Ärzten und Klinikärzten der onkologischen Abteilungen im Raum Heilbronn, stieß das neue Projekt auf positive Resonanz. Einige Ärzte bemängelten die fehlende Qualifikation und die eher mäßige Koordination der einzelnen ambulanten Pflegedienste. Es würde oft an bestimmten Positionen liegen, dass gerade die onkologischen Patienten nicht adäquat im häuslichen Ambiente versorgt werden könnten. Die Onkologen wünschen sich eine einheitliche, komplexe Versorgung ihrer Patienten nach der Klinikentlassung. Zertifiziert Am 1. Dezember 2005 wurde im Pflegestift Weinsberg das Qualitätssiegel für Pflegeheime ergänzt. Dem Pflegestift, das zur Dienste für Menschen ggmbh in Stuttgart gehört, wurde das Zusatz-Qualitätssiegel Besondere Betreuung von Menschen mit Demenz verliehen. Siegfried Wolff, Geschäftsführer des ausstellenden, unabhängigen Instituts für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleitungen (IQD), bescheinigte der Einrichtung ein hervorragendes Prüfergebnis. Maßgeblich für die Erreichung des Zusatzsiegels waren die Prüfbereiche: Lebensumfeld Organisation Pflege/Betreuung Soziale Betreuung Anstatt der für das Qualitätssiegel für Pflegeheime vorgesehenen Bewohnerbefragung, wurde für die Bewohner mit Demenz, die im beschützten Bereich der Einrichtung leben, das Dementia Care Mapping (DCM) durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine aus England stammende Methode zur Erfassung der Befindlichkeit von an Demenz erkrankten Menschen. Das Qualitätssiegel hat eine Gültigkeit von zwei Jahren und wird dann erneut überprüft werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Brückenbetreuung für Krebspatienten Wichtige Aspekte wie selbstständiges Arbeiten mit Zytostatika, eine schnellstmögliche Aufnahme und Eingliederung des Patienten und nicht zu vergessen, die Versorgung der Portsysteme, werden von den Ärzten bei solch einem Projekt vorausgesetzt. Zweifelsfrei können die wichtigsten Anforderungen auf medizinischer, pflegerischer und koordinationstechnischer Basis vom Paritätischen Wohlfahrtsverband kompetent und leistungsorientiert erfüllt werden. Die Paritätische Pflege- und Sozialdienste gemeinnützige GmbH ist also in Zukunft auch weiterhin, vor allem für unsere onkologischen Patienten in Heilbronn, ein zuverlässiger Partner in Sachen Pflege- und Palliativmedizin. Fr. Mühlwald, stv. PDL, Paritätische Pflege- und Sozialdienste HN 3

4 PFLEGENETZ HEILBRONN Ausgabe 1/2006 Erste Erfahrungen mit der Vereinbarung Entlassmanagement im Stadt- und Landkreis Heilbronn Entlassmanagement Die Verlegung von Pflegebedürftigen soll besser koordiniert werden! Krankenhausaufnahmen und -entlassungen von Pflegebedürftigen werden künftig besser koordiniert und notwendige Informationen reibungsloser an die nachversorgende Stelle weitergegeben. Eine entsprechende Vereinbarung zum Entlassmanagement in Stadt und Landkreis Heilbronn trat zum in Kraft. Der Vereinbarung beigetreten sind 43 Pflegedienste und 36 Pflegeheime aus Stadt und Landkreis Heilbronn, die SLK-Kliniken, das Klinikum am Weissenhof in Weinsberg und die Sophie-Luisen-Klinik in Bad Rappenau. Die Verantwortung einer Pflegeeinrichtung oder eines Krankenhauses für einen Pflegebedürftigen endet nicht an der Pforte der Einrichtung. Gemeinsam haben alle Handelnden im Gesundheitswesen Sorge zu tragen, dass bei Entlassung oder Verlegung eines Pflegebedürftigen die passende Weiterversorgung sichergestellt ist und die weiterversorgende Einrichtung rasch die zur Versorgung notwendigen Informationen erhält. Mit der sich weiter verkürzenden Verweildauer im Krankenhaus kommt der Schnittstelle (oder Verknüpfungsstelle) zwischen Krankenhaus und weiterversorgender Pflegeeinrichtung eine zunehmende Bedeutung bei. Die vorliegende Vereinbarung wurde in einer einrichtungsübergreifenden Arbeitsgruppe entwickelt. Beteiligt waren Vertreter der SLK-Kliniken, der Pflegeheime und Pflegedienste, der Kreisärzteschaft, der IAV-Stellen und der Pflegekassen. Die Koordination lag bei den Altenhilfe-Fachberatern der Stadt und des Landkreises, die Moderation beim Sozialdezernent des Landkreises, Jürgen Link. Mit der Vereinbarung soll die Zusammenarbeit zwischen den Krankenhäusern, den Pflegeheimen und Pflegediensten strukturiert und verbessert werden. Kernpunkte sind die Einführung eines einheitlichen Pflegeverlegungsberichtes, ein verbesserter Informationsaustausch und die Öffnung von Fortbildungsangeboten der Krankenhäuser für Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen. Eine erste Rückmeldung der Pflegedienste Mitte Januar zeigt, dass die Richtung stimmt. Mit der Verwendung des Pflegeverlegungsberichtes bekommen die Pflegekräfte nicht nur die für die weitere Pflege erforderlichen Informationen, sondern auch die Telefonnummer der Pflegekraft, die den Patienten bisher versorgt hat. So lässt sich bei erforderlichen Rückfragen schnell klären, was bisher wegen aufwändiger Recherchen kaum machbar war. Martin Erdmann Landratsamt Heilbronn Altenhilfe-Fachberatung DRGs Pflegeheim IAV Stelle Patientenleitlinie Pflegedienst Zielsetzung des Pflegenetz Heilbronn: Integrierte Versorgung Überleitung Krankenhaus Casemanagement Jetzt gilt es wichtige Erfahrungen zu sammeln In der letzten Ausgabe unserer Pflegenetz-Zeitung (2/2005), berichteten wir über den Beginn der sektorübergreifenden, also pflegebereichsüberschreitenden Schnittstellenarbeit im Pflegenetz Heilbronn e.v. inzwischen hat sich einiges getan. Die Zahl der Patienten, die im Anschluss an einen Klinikaufenthalt Versorgungs- und Unterstützungsbedarf haben, wächst stetig. Dazu tragen die gesetzlich vorgegebenen Verkürzungen der Verweildauern in den Kliniken und der steigende Anteil chronisch multimorbiden, älteren Patienten bei. Aber auch immer mehr jüngere Patienten sind nach einem Klinikaufenthalt auf Unterstützung angewiesen. Die Kliniken waren bisher in der Überleitung tätig wurde der Expertenstandard Entlassungsmanagement zum Thema. Die entscheidende Grundaussage lautet: dass bereits bei der Aufnahme des Patienten in die Klinik an die Entlassung und damit auch an den zu erwartenden Unterstützungsbedarf nach Klinikaufenthalt gedacht werden muss. Inzwischen ist in Stadt und Landkreis einiges passiert: Am und erfolgte vom Landratsamt im Zusammenwirken mit den SLK-Kliniken eine Einladung an Altenpflegeheime und ambulante Dienste mit dem Ziel, die Zusammenarbeit gemäß der geforderten Standards zu koordinieren. Dabei wurde dann eine vorläufige Entlassvereinbarung vorgestellt und ein halbes Jahr Probelauf abgesprochen. Im November erhielten die Dienstleistungsanbieter die Entlassvereinbarung zur Unterschrift. Nahezu alle, im Stadt-und Landkreis Heilbronn Tätigen, haben diese Vereinbarung unterzeichnet. Als Steuerungsinstrumente dienen der Arbeitskreis Entlassmanagement, der mit Vertretern aus den verschiedenen Leistungserbringern besetzt ist, und gemeinsame Fortbildungsangebote. Dieser Arbeitskreis fand zuletzt am im Landratsamt statt. Hier sieht das Pflegenetz Heilbronn seine satzungsgemäße Aufgabe und gesellschaftliche Herausforderung: Es gilt diese gemeinsame Entlassvereinbarung jetzt praktisch zu begleiten, die sektorenübergreifende Versorgung der Patienten/Bürger fachkompetent zu optimieren und bürgernah zu kommunizieren. Als erster Schritt hat sich deshalb im Pflegenetz Heilbronn e.v. eine Projektgruppe Entlassmanagement unter den Mitgliedern gebildet, die sich am zu einem ersten Erfahrungsaustausch traf. Dieser fachkompetente Arbeitskreis ist eine außergewöhnliche und einmalige Möglichkeit, die Leistungserbringer miteinander in Kontakt zu bringen. Entsandt wurden dazu überwiegend Pflegedienstleiter/innen, die ein hohes Maß an Fachkompetenz und praktischer Erfahrung für die anstehenden Herausforderungen sicherstellen. Anfängliche Bedenken und die Sorge um die eigene Wettbewerbsfähigkeit wichen schnell einer kompetenten, respektvollen und sympathisch offenen Gesprächsatmosphäre. Das Präsentieren von Dienstleistungsangeboten, der Vergleich des eigenen Angebots, die Zusammenarbeit mit den SLK-Kliniken und die Erörterung von Fallbeispielen gehören inzwischen zum Alltag in allen Projektgruppen des Pflegenetzwerkes. Und immer wieder zeigt sich, dass genau diese gebündelte Fachkompetenz für die Optimierung einer Versorgung in Stadt und Landkreis unerlässlich ist. Das Pflegenetz Heilbronn e.v. bietet hierfür geeignete und vertrauensvolle Rahmenbedingungen und eine Plattform für seine Mitglieder. Die Projektgruppe Entlassmanagement im Pflegenetz wird jetzt im Auftrag seiner Mitglieder die Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis und den SLK-Kliniken im Umgang mit der Vereinbarung begleiten. Für die Optimierung dieser Vereinbarung ist es jetzt wichtig, die unterschiedlichen Erfahrungen positive oder negative, von Patienten- oder Dienstleisterseite her aufzunehmen, zu bündeln und auszuwerten, um praxisbezogene Verbesserungen einbringen zu können. Das Pflegenetz Heilbronn e.v. fordert deshalb alle Beteiligten/Betroffenen auf, ihre Erfahrungen (eigene oder beobachtete) der Projektgruppe zu berichten. Kontakt über bzw. telefonisch an die Projektleitung unter Anne Hoffmann, 2. Vorsitzende Das aktuelle Interview mit Dieter Bopp (Leiter Klinik Löwenstein) zur Integrierten Versorgung Integrierte Versorgung eine Alternative zu den DRGs? Die integrierte Versorgung wird sicherlich noch in diesem Jahrzehnt eine Alternative zu den DRGs, der neuen Fallpauschalenabrechnung. Ob sie die DRGs ganz verdrängen wird ist noch fraglich, könnte aber sein. Jedenfalls hat der Gesetzgeber für die Krankenhäuser die integrierte Versorgungsleistungen nun mit 1 % belohnt, so dass sich viele anstrengen hier einzusteigen. Gibt es die integrierte Versorgung parallel zu den DRG bereits? Ja. Leider noch nicht in der Klinik Löwenstein ggmbh, aber in der Klinik Markgröningen ggmbh, deren Geschäftsführer ich ebenfalls bin. Dort haben wir bereits mit zwei Krankenkassen, der BARMER und DAK sowie dem Landesverband IKK/BKK und der Postbetriebskrankenkasse IV-Verträge nach 140 SGB V für Knie und Hüfte vereinbart. Im Jahr 2005 haben sich 125 Patienten eingeschrieben. Die Klinik bezahlt die Rehaphase in Bad Wimpfen und Neutrauchburg. Auch werden bereits niedergelassene Orthopäden durch die Klinik vergütet. Neu hinzu kam eine 10-jährige Garantiegewährung für Hüfte und Knie, jedoch mit Ausschlusskriterien. Man sieht, die integrierte Versorgung hat tatsächlich begonnen. Wird die integrierte Versorgung die DRGs ablösen? Derzeit sehe ich die integrierte Versorgung als Ergänzung zu den DRGs. Da jedoch die Krankenhäuser verstärkt in ambulante Behandlungen einsteigen sollen und dies gemeinsam mit den niedergelassenen Fachärzten, wird hier sicher über den vielbeschworenen Paradigmenwechsel eine neue Welt eröffnet. Medizinische Versorgungszentren werden entstehen, ambulante hochspezialisierte Leistungen an den Kliniken angeboten. So werden wir schätzungsweise bis zum Jahr 2008/2009 eine Alternative zu den DRGs in der integrierten Versorgung haben. Auch könnte es sein, wenn das Einkaufsmodell der Krankenkassen zum tragen kommt, dass die DRGs weitgehend abgelöst werden. Die Krankenhäuser müssten dann über Komplexpauschalen alle Leistungserbringer vielleicht sogar die Pflegedienste vergüten. Wo findet sich die Pflege in der integrierten Versorgung? In die integrierte Versorgung muss dringend auch die Pflege eingebunden werden. Wir versuchen dies gerade bei uns in der Klinik mit der Beatmungsmedizin und Beatmungspflege in und aus einer Hand mit unserer KlinikPflege mobil im Gesundheitszentrum Löwenstein. Vielen Dank Herr Bopp 4

5 Ausgabe 1/2006 wie bitte? Die Zukunft des Krankenhauses ist unter DRG-Bedingungen geprägt von wirtschaftlichen Gesichtspunkten und einem enormen Druck, Patienten innerhalb immer kürzeren Verweildauern zu behandeln. Ein optimales Entlassmanagement liegt im Interesse des Patienten und auch im wirtschaftlichen Interesse des Krankenhauses, dessen Sozialdienst die Aufgabe hat, die Entlassung des Patienten zu planen und zu koordinieren und dabei neben der gesundheitlichen Situation auch soziale, berufliche und wirtschaftliche Belange zu berücksichtigen. PFLEGENETZ HEILBRONN Entlassmanagement als Auffangnetz für Singles Der Single im Folgenden S. genannt ist männlich oder weiblich. In Zahlen überwiegen die weiblichen S. Die Gesamtzahl der S. nimmt zu. Weil feste Partnerschaften nicht nur Glück sondern auch Einschränkung persönlicher Freiheiten, Kompromisse, Schwierigkeiten und selbst Katastrophen mit sich bringen, gehen viele den Weg des geringeren Widerstands nicht ohne Glück. S. bleibt man oder wird man. Man wird S. durch Trennung: Scheidung oder Tod. Durch die demographische Entwicklung höhere Lebenserwartung, Rückgang der Geburtenrate steigt die Zahl der S. ebenfalls. Die soziale Einbindung der S. war früher stärker: Die Großfamilien brauchten ledige Tanten, die ihrerseits auch versorgt waren. Viele S. wollen keine sozialen Einbindungen andere können nicht, weil sie kontaktscheu oder arm sind. Solange der S. gesund und wirtschaftlich autark ist, ist seine Lebensgestaltung seine Sache. Zum Problem wird der S., wenn Alter und Krankheit Einschränkung seiner Entscheidungs- und Handlungsfreiheit bedeuten. Rechtzeitige Vorsorge: Vollmachten, Versicherungen, Nachbarschaftsvereinbarungen, Notrufanlagen u.ä. können vieles abfedern. Die Selbstein- oder überschätzung des S. steht aber oft realistischem Handeln im Wege. Die Zahl der S., die tot in ihrer Wohnung gefunden werden oft erst nach erschreckend langer Zeit nach dem Ableben ist beträchtlich und ansteigend. Natürlich gibt es ein Entlass- management in den Krankenhäusern, kirchliche oder andere Hilfseinrichtungen, Besuchsdienste und zuständige Stellen, doch müssen diese koordiniert werden. Sie sind auch auf gutwilliges, ehrliches und realistisches Mitmachen des S. angewiesen. Die Auffangnetze für hilflose, leiblich und seelisch bedürftige oder gefährdete S. müssen immer enger geknüpft, sorgfältig überprüft und innovativ immer neu gespannt werden. Ich erwarte und vertraue darauf, dass das Pflegenetz Heilbronn e.v. hier sinnvolle und erfolgreiche Arbeit leistet. Friedrich Schwandt Vorsitzender des Kreisseniorenrates für den Stadt- und Landkreis Heilbronn Netzwerk Patientenrecht Ethik Neue Wohnformen Der Patient steht im Mittelpunkt! Ehrenamt Einen ambulanten Pflegedienst engagieren oder...? Immer öfter werden wir, die ambulanten Pflegedienste, gefragt, warum es so wichtig sei, einen Profi in Sachen Pflege für die ambulante Versorgung von Patienten zu verpflichten! Nicht umsonst dauert die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege 3 Jahre. In dieser Zeit wird das Wissen vermittelt, das die Pflegefachkräfte anschließend in ihrer beruflichen Tätigkeit benötigen, und mit dem sie später arbeiten. Tag für Tag stehen sie dem Patienten gegenüber und versorgen ihn in seinem eigenen häuslichen Umfeld. Verfahrensablauf zur Erlangung v. Leistungen der Pflegeversicherung Antragsvordruck bei Pflegekasse anfordern Antrag mit Pflegefachkraft ausfüllen Sofort an Pflegekasse senden (bei Krankenkasse erfragen) Pflegekasse beauftragt Medizin. Dienst Medizin. Dienst schickt Mitteilung über Begutachtungstermin an Antragsteller/in Vorbereitung der Besichtigung (ist ein Pflegedienst schon tätig - hinzuziehen) Begutachtungstermin in der Wohnung (unbedingt mit Pflegedienst/Angehörigen) Gutachten wird erstellt Weiterleitung an Pflegekasse Pflegekasse schickt Bescheid (ggf. Rechtsmittelfrist 1 Monat beachten) Qualität Nicht nur die Maßnahmen der Grundpflege wie Waschen, Baden oder Duschen sind es, die die Pflegefachkräfte durchführen. Vieles mehr wird in der Zeit, in der die Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste beim Patienten sind durchgeführt. Dazu gehört die Krankenbeobachtung wie: Beobachtung der Haut und Anhangsorgane, der Puls und die Atmung, die Körpertemperatur sowie die Körperausscheidungen, die Bewusstseinslage, und vieles mehr. Maßnahmen müssen durchgeführt werden zur Vorbeugung von: Wundliegen (Dekubitus), Lungenentzündung (Pneumonie), Verkürzung eines Muskels (Kontraktur) und Venenverschluss (Thrombose). In enger Zusammenarbeit mit dem Hausarzt müssen behandelnde Maßnahmen ausgeführt werden. Dazu gehören unter anderem: Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Injektionen, Richten und Verabreichen von Medikamenten, die Behandlung von Druckgeschwüren und Ulzera an den Beinen, das Anlegen und Wechseln von Wundverbänden, die Versorgung von Kathetern, das Legen von Sonden u.v.m. Um als Pflegefachpersonal immer auf dem neusten Stand zu sein gehören die innerbetrieblichen sowie die externen Aus- und Fortbildungen ebenso zu unserer Arbeit, wie der regelmäßige Austausch mit den Kollegen. Vieles können wir dem Pflegebedürftigen an Arbeit abnehmen, aber unser Bestreben ist es auch, ihn anzuleiten, Maßnahmen (wieder) selbst zu übernehmen: Aktivierende Pflege. Nur durch eine systematische Dokumentation der Pflegemaßnahmen und einer Definition von Pflegezielen ist ein einheitliches und zielgerichtetes Arbeiten möglich. Realistische Pflegeziele sind somit erreichbar und jederzeit überprüfbar. Eberhard Schnotz, PDL ASB RV Lauffen-Kraichgau Aufruf des Redaktionsbeirates Kompetenzteam Die Herausgabe einer kostenlosen Zeitung erfordert viel Geld. Da macht unsere Zeitung Pflegenetz Heilbronn leider keine Ausnahme. Zur Sicherung und Erhalt dieses Blattes mit Informationen rund um die Pflege in Stadt und Landkreis ruft der Redaktionsbeirat alle Leserinnen und Leser hiermit zu einer gemeinsamen Unterstützungsaktion auf: Wenn Sie z.b. pro Monat nur 1 stiften im Jahr also 12, steuerlich absetzbar wäre unserer gemeinnützigen Sache zum Wohle der Pflege schon sehr geholfen. Denn wir möchten ja zusätzlich auch neue praxisbezogene Wege gehen, Qualitätsstandards entwickeln und die Heilbronner Bürger öfters mittels diesem informativen Kommunikationsinstrument davon unterrichten... Wir danken für Ihr Verständnis und Unterstützungsbereitschaft: Unser Spendenkonto: Nr BW Bank in Heilbronn BLZ Entlass- und Überleitungsmanagement Beatmungsmedizin und Beatmungspflege aus und in einer Hand ein einmaliges Konzept in Baden-Württemberg In unmittelbarer Nähe der Klinik Löwenstein ggmbh ist in den letzten Monaten ein Pflegeheim entstanden: das Haus Stefanie, betrieben von der Service-GmbH Klinik Löwenstein. In den letzten 1 1 / 2 Jahren entwickelte Geschäftsführer Dieter Bopp parallel zum Hausbau das Löwensteiner Modell, eine Integration der Beatmungspflege durch Überleitung aus der stationären Klinikbehandlung. Mit Inbetriebnahme des Haus Stefanie wird sowohl Pflegen als auch Wohnen angeboten, auch für Bewohner mit ATEMNOT oder Atemproblemen. 11 Einzelzimmer/Appartements mit 12 Plätzen stehen bereit, um Patienten in der Beatmungspflege zu versorgen. In 3 Stationen mit insgesamt 38 Betten betreut qualifiziertes Personal die Bewohner in der Normalpflege. Eine Hausärztin, die ihre Praxis in der Klinik hat, sichert die ärztliche Versorgung auch im Bereich der Be-atmungspflege. Ein All-inclusive-Sorglospaket für die Beatmungspflege garantiert den Klienten nach einer schweren Erkrankung eine Betreuung und Behandlung nach neuesten Erkenntnissen. Technologien Der ambulante Pflegedienst KlinikPflege mobil ist auf die Beatmungspflege spezialisiert und übernimmt in Kooperation mit anderen Pflegediensten auch überregional die Betreuung von beatmungspflichtigen Patienten. Die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sehen gerade für solche Patienten das Know-how an der Klinik Löwenstein ggmbh, weshalb sie dieses neue Versorgungskonzept und -netz unterstützen. Auch die Staatssekretärin im Sozialministerium Baden-Württemberg, Johanna Lichy MdL, befürwortet solche innovativen Konzeptionen. Wir werden mit dem Löwensteiner Modell, welches wesentlich inhaltsgleich ist mit dem Solinger Konzept, künftig neben der Versorgung von Pflegebedürftigen jeden Alters auch Klienten der Beatmungspflege das Angebot machen, im Haus Stefanie versorgt zu werden, so Geschäftsführer Dieter Bopp von der Service-GmbH Klinik Löwenstein. Das Haus Stefanie wurde am in Betrieb genommen. Interessenten können wegen eines Betreuungsplatzes gerne mit Pflegedienstleiter Thomas Blumenstock oder mit Sandra Goetter-Burkert von der Sozialberatung Kontakt unter Telefon ( ) aufnehmen. 5

6 PFLEGENETZ HEILBRONN Ausgabe 1/2006 Kooperationspartner PremiumPartner CD/S Concept & Design Stuttgart Marienstraße Stuttgart Telefon (07 11) Fresenius Kabi Deutschland Else-Körner-Straße Bad Homburg Telefon ( ) Co-Partner bestlife Unternehmensgruppe Dimbacher Straße Obersulm-Willsbach Telefon ( ) Kur Apotheke Apotheker Stephan Vogl Theodor-Leutwein-Straße Waldbrunn Telefon ( ) 261 Wir machen mit! Beim Pflegenetz Heilbronn e.v. Paul Hartmann Paul-Hartmann-Straße Heidenheim Telefon ( ) 36-0 smith & nephew Wound Management Max-Planck-Straße Lohfelden Telefon (05 61) MEDICUS Sanitätshaus/Medizin. Fachhandel Schillerstraße Oberderdingen Telefon ( ) Reha Team Nord-Württemberg Reha- und Pflegetechnik Seestraße 5/ Abstatt Telefon ( ) Begleitung Stuttgart Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg Referat 43 Telefon (07 11) Sven Walter Stuttgart Berufsfortbildungswerk (bfw) Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH ZN Stuttgart Kleemannstraße 6-8 Telefon (07 11) Susanne Wirth Kreisdiakonieverband Heilbronn Sülmerstraße 76 Telefon ( ) Richard Siemiatkowski-Werner Landratsamt Heilbronn Altenhilfe-Fachberatung Lerchenstraße 40 Telefon ( ) landratsamt-heilbronn.de Martin Erdmann Heilbronn Stadt Heilbronn Amt für Familie, Jugend und Senioren Altenhilfefachberatung und -fachplanung Telefon ( ) Horst Ebert Leingarten Vorsitzender des Kreisseniorenrates Brunnengasse 16 Telefon ( ) Telefax ( ) Friedrich Schwandt IAV-Beratungsstellen Bad Rappenau Babstadter Straße 37 ( ) Frau Bischoff Brackenheim Hausener Straße 2/1 ( ) Frau Hafner Eppingen Kaiserstraße 14 ( ) Frau Seiter Flein Heilbronner Straße 8 ( ) Frau Eberle Gundelsheim Heuchlinger Str ( ) Frau Ballmann Ilsfeld Bahnhofstraße 2 ( ) Frau Stöhr Lauffen Rieslingstraße 18 ( ) Frau Gröninger Löwenstein Klinik Löwenstein ( ) Frau Nagel Möckmühl Bahnhofstraße 7 ( ) Frau Mockler Neckarsulm Spitalstraße 5 ( ) Herr Gras Neuenstadt Pfarrgasse 7 ( ) Fr. Wißmann-Grötz Weinsberg Marktplatz 11 ( ) Frau Bürk Heilbronn SLK-Kliniken Heilbronn GmbH Klinikum am Gesundbrunnen Am Gesundbrunnen Telefon ( ) Irmgard Glockenstein Berufsfachschulen Diakonisches Institut für Soziale Berufe Berufsfachschule für Altenpflege Heilbronn, Oststraße 24 Telefon ( ) diakonisches-institut.de Bettina Dolch Peter-Bruckmann-Schule Berufsfachschule für Altenpflege Fachschule für Weiterbildung in der Pflege Alfred-Finkbeiner-Straße 2 Telefon ( ) Roland Heumaier Kliniken Löwenstein Klinik Löwenstein Geißhölzle 62 Telefon ( ) 15-0 Karin Schenk Die Karte zeigt das gesamte Altenhilfeangebot im Stadt- und Landkreis Heilbronn Ambulante Altenpflege Bad Friedrichshall Ambulante Alten- u. Krankenpflege Schiemer & Schana GmbH Friedrichshaller Straße 15 Telefon ( ) Daniela Schiemer Diakoniestation Heilbronn-Mitte Moltkestraße 25 Telefon ( ) Karin Münch Heilbronn Paritätische Pflege- und Sozialdienste ggmbh Happelstraße 17a Telefon ( ) Volker Raith Heilbronn Diakoniestation Heilbronn West Ludwigsburger Straße 93 Telefon ( ) Michael Brand Weinsberg Klinikum am Weissenhof Weissenhof 1 Telefon ( ) 75-0 Heiderose Neumaier Heilbronn Johanniter-Unfall-Hilfe Kreisverband Franken Robert-Bosch-Straße 69 Telefon ( ) Vera Mosebach Löwenstein Service-GmbH Klinik Löwenstein KlinikPflege mobil Rudolf-Haußer-Straße 1 Telefon ( ) Thomas Blumenstock Lauffen Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Lauffen-Kraichgau Paulinenstraße 9-11 Telefon ( ) Eberhard Schnotz Löwenstein Pflegedienst Sonnenschein Mainhardter Straße 4 Telefon ( ) Sigrid Kast-Biro Stationäre Altenpflege Bad Friedrichshall Alten- und Pflegeheim Bräuninger-Stift Deutschordenstraße 5 7 Offenauer Straße 18 Telefon ( ) Norbert Bräuninger Karin Bräuninger-Gimple Deutsches Rotes Kreuz Residenz Bad Friedrichshall Hagenbacher Straße 2 Telefon ( ) pflegedienste-hn.drk.de Andreas Haupt Beilstein Seniorenwohnanlage Haus Ahorn Ilsfelder Weg 2 Telefon ( ) Andrea Stoll Brackenheim Evang. Heimstiftung e.v. Stuttgart Alten- und Pflegeheim Haus Zabergäu, Knipfelesweg 5 Telefon ( ) Lilli Haldenwanger Gundelsheim Seniorenpflegeheim Haus Christine Panoramastraße Telefon ( ) 7 02 haus-christine-gundelsheim.de Erhard Kunkel Christliches Senioren Centrum Alten- und Pflegeheim der Velberter Mission, Badstraße 46 Telefon ( ) Karl-Heinz Gaebel DRK-Residenz Neckarterrassen Victoria-Wolff-Weg 11 Telefon ( ) Annemarie Stange Pro Seniore Residenz Neckarpark Kaiser-Friedrich-Platz 9 Telefon ( ) Oswald Riekert Heilbronn Katharinenstift Heilbronn ggmbh Senioren-Einrichtung der Stadt Heilbronn Arndtstraße 12 Telefon ( ) Matthias Brauchle Heilbronn Pro Seniore Residenz Sontheim Kolpingstraße 6 Telefon ( ) Oswald Riekert Möckmühl Senioren-Residenz Altenpflegeheim GmbH Im Schlot 21 Telefon ( ) Bernd Rathke Obersulm-Sülzbach Pro Seniore Residenz Eberstädter Straße 7 Telefon ( ) Michael Peter Weinsberg Dienste für Menschen ggmbh Wohn- und Pflegestift Weinsberg Beim Wachturm 1 5 Telefon ( ) Karin Krebs Stationäres Franken-Hospiz Schwabstraße 25 Telefon ( ) Gerhard Scherr Sigmund Jacob Wüstenrot Georg-Kropp-Altenzentrum Wesleystraße 5 Telefon ( ) t-online.de Andrea Baisch-Herrmann Wüstenrot-Greuthof Priv. Alten- und Pflegeheim Haus Samariterstift GmbH Greuthofstraße 26 Telefon ( ) Sabine Wegener 6

7 Ausgabe 1/2006 PFLEGENETZ HEILBRONN Gesicherte Zukunft durch ergänzende Pflege-Versicherung und Pflege-Vorsorge Wie wird sich unsere Zukunft gestalten? Die Fakten geben Anlass jetzt Vorkehrungen zur Alterssicherung zu treffen, anstatt sich allzu vertrauensvoll auf die soziale Verpflichtung des Staates zu verlassen. Die gesetzliche Pflegeversicherung kann den Zukunftsanforderungen nicht gerecht werden, sie ist heute schon finanziell angeschlagen. Was ist also notwendig im Hinblick auf die Situation heutiger und zukünftiger Leistungsempfänger? Eines ist sicher: vor dem Hintergrund der Haushaltslage des Staates werden Rückbauarbeiten am Sozialsystem anstehen. Deutlich wird dies, wirft man einen Blick auf die demographische Entwicklung, deren Ursachen inzwischen hinreichend bekannt sein dürften: Seit Jahren ein deutlicher Geburtenrückgang einerseits, der (erfreuliche) Anstieg der Lebenserwartung andererseits. Ein Anstieg der Kosten im sozialen Bereich (Pflege, Gesundheit etc.) ist im Zuge der zunehmenden Alterung der Gesellschaft nicht aufzuhalten. Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung geht der Sachverständigenrat von einer notwendigen Verdreifachung des Beitragssatzes auf etwa 5,5 % bis 2030 aus. Sollen in Zukunft auch noch Demenzkranke die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten, so sei laut Prof. Dr. Raffelhüschen, renommierter Pflegeexperte mit einer Beitragssteigerung auf das Vierfache des heutigen Niveaus zu rechnen. Im Jahr 2008 werden die finanziellen Reserven der Pflegepflicht- Versicherung aufgebraucht sein. Alle bisher von den Parteien favorisierten Vorschläge seien so Raffelhüschen keine vernünftige Lösung für eine fundierte und beständige Pflegeversicherung. Jeder Einzelne muss sich daher in die Verantwortung nehmen und für seine Zukunft private Vorsorge treffen, will er: Ersparnisse zur Aufrechterhaltung des bisherigen Lebensstandards verwenden und die nächsten Angehörigen und Erben finanziell schützen. Die Pflegeversicherung wurde bei der Einführung 1995 als Grundversorgung mit drei Kernpunkten konzipiert: die häusliche Pflege soll Vorrang haben vor der stationären Pflege, sie ist nicht zur Vollsicherung gedacht und soll sich abheben von einer Abschiebung durch generationssolidarisches Handeln. Bekanntermaßen wurden drei Pflegestufen eingeführt, die der medizinische Dienst der zuständigen Krankenkassen bei einer betroffenen Person feststellt. Heute gibt es über 2 Mio. Pflegebedürftige, über 1,5 Mio. davon sind Unser Tipp Es fallen bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften je nach Eintrittsalter, Geschlecht und abzusicherndem Risiko unterschiedliche monatliche Belastungen an. Diese Leistungen unterscheiden sich zum Teil beträchtlich und es lohnt sich ein sorgfältiger Vergleich hinsichtlich vieler Merkmale. Es seien hier einige Punkte herausgegriffen: Wie großzügig werden die Umzugskosten erstattet? Gibt es eine Überschussbeteiligung? In welcher Höhe wird diese dem Versicherungsnehmer gutgeschrieben? (Sie kann sich im Idealfall bis auf 35 % bezogen auf das abgesicherte Risiko belaufen). über 55 Jahre alt. Neben dem Risiko, berufsunfähig zu werden, wird wenig zur Kenntnis genommen, dass inzwischen jeder dritte Bundesbürger über 80 Jahre ein Pflegefall ist. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist schon jeder zwölfte pflegebedürftig. Hochrechnungen lassen bis 2050 annähernd eine Verdoppelung der Pflegebedürftigen erwarten. Menschen der Pflegestufe III haben noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 5 bis 7 Jahren. In diesem Zustand ist die häusliche Pflege rund um die Uhr beinahe unmöglich. Sind die Pflegebedürftigen stationär untergebracht, werden beinahe 20 % davon (Tendenz steigend) zu Sozialhilfeempfängern, weil die gesetzliche Pflegeversicherung den Charakter einer Teilkasko-Versicherung hat und die Finanzierung eines Heimplatzes nur selten durch gesetzliche Leistungen und angespartes Vermögen voll gedeckt werden kann. Heimkosten (Pflegestufe III) machen in Baden-Württemberg, je nach Einrichtung, etwa 3.300,- bis 3.800,- pro Monat aus. Die gesetzlichen Leistungen für die schwerste Stufe (III) betragen 1.432,-, in Härtefällen 1.688,-. Der durchschnittliche monatlich zu erbringende Eigenanteil eines so genannten Eckrentners (45 Jahre Beitragszahlung, Rentenbezug mit 65 Jahren) wird durch die reduzierte Nettorente bei ca. 900,- bis 1.100,- liegen. Beim o. a. Durchschnittsrentner der alten Bundesländer liegt die Deckungslücke bei ca ,- /Monat! Berechnungsbeispiel: männl. Pflegebedürftiger, Stufe III, 75 Jahre Pflege-Kosten ca ,- abzgl. gesetzl. Rente ca. 900,- = 2.550,- abzgl. gesetzl. Pflegeanspruch 1.432,- errechnete Deckungslücke ca ,- Erfahren Sie mehr zu diesem interessanten Thema. Das Pflegenetz Heilbronn e.v. bietet zusammen mit der Wirtschaftsberatung Maier dazu einen Vortrag: Wir informieren Sie ausführlich: Wirtschaftsberatung Günther Maier Anemonenstraße 2, Balingen Tel / (kostenlos) Am , 19 Uhr Pro Seniore Residenz Neckarpark Heilbronn Kaiser-Friedrich-Platz 9 Tel / So kann sich die zu erbringende private Aufwendung, je nach Pflegeinstitut und Aufenthaltsdauer bis auf einen 6-stelligen Betrag kumulieren. Es stellt sich also zwangsläufig die Frage der Finanzierbarkeit, selbst für wohlhabende Rentner. Selbstverständlich gibt es Bürger und Bürgerinnen, die diesen Mehraufwand problemlos bezahlen können, sie sind allerdings eine Minderheit. Renteneinkünfte von über 1.500,- monatlich haben im westlichen Deutschland augenblicklich nur etwa 11,8 % zu erwarten! Wird ein Elternteil zum schweren Pflegefall, kann eine 3-köpfige Familie zur Zahlung von ca. 20 % des Familien-Einkommens an das Sozialamt verpflichtet werden, nachdem Selbstbehalt und Freibeträge (wie eigene Altersvorsorge und Mehraufwand für das Eigenheim) abgezogen worden sind. Die Differenz bei der Pflegestufe I ist zwar auch durch die private Pflegezusatzversicherung und Pflegevorsorgeversicherung absicherbar, sinnvoll ist sie jedoch hauptsächlich für die Pflegestufen II und III, da erst hier merklich größere Deckungslücken entstehen. Einer Versicherungsgesellschaft, die die Zusatz-Pflegeversicherung anbietet, ist es möglich, monatliche Beitragszahlungen konstant zu halten, weil sie nicht wie die gesetzliche Pflegeversicherung einer anzunehmenden Beitragserhöhung unterliegt (siehe Kasten unten). Allen, die sich regelmäßig um pflegebedürftige Menschen kümmern, ist klar, dass ein Umdenken stattfinden muss und überlegtes Handeln und entsprechende Vorsorge von Nöten ist. Wer möchte das nicht: seine Lieben wohl versorgt wissen und sich selbst und seinen Kindern eine optimale Lösung zum brennenden Thema Pflege im Alter bieten? Bettina Göggel Verlangt die Versicherungsgesellschaft ein zusätzliches ärztliches Attest, oder verlässt sie sich auf das Gutachten der medizinischen Dienste und die sozialgesetzlichen Bedingungen? Wenn der Zeitpunkt der Bedürftigkeit eingetreten ist, möchte niemand auf Warte- bzw. Karenzzeiten hingewiesen werden, sondern Leistungen ohne Umschweife beanspruchen. Nicht überall sind dies unabdingbare Bestandteile des Vertrages. Unter Nachhaltigkeit verstehen seriöse Versicherer die Zusage, Pflege-Renten lebenslang auszubezahlen. In der Stufe II kann das 50 %, in der Stufe III der volle Betrag der vereinbarten Rente sein. Ab der Inanspruchnahme der Leistung sind dann keine Beiträge mehr fällig. Je nach Versicherungsgesellschaft besteht die Möglichkeit, monatliche, jährliche, oder Einmalprämien so etwa aus abgelaufenen Lebensversicherungen zu leisten. Wer darauf angewiesen ist, einen angehörigen Pflegebedürftigen schnell in einem Heim unterzubringen, kann sich je nach Leistungsangebot sogar auf die garantierte Zusage für einen Platz innerhalb von 24 Stunden verlassen. Neu sind auch Angebote, bei denen pflegebedürftige Personen Rehabilitationsmaßnahmen in Anspruch nehmen können um Befindlichkeit und Wohlergehen zu sichern. Günther Maier Für gleich bleibende Lebensqualität. IDEAL PflegeRente Der Senioren-Spezialist Integrale Seniorenbetreuung Selbstständig zu sein und selbstbestimmt zu leben muss im Alter nicht automatisch vorbei sein. Je nach Gesundheitszustand und persönlichem Umfeld ist aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts in praktisch jeder Situation ein Höchstmaß an Lebensqualität möglich. Dennoch wird die Zukunft im Pflegebereich von Veränderungen gegenüber der heutigen Situation gekennzeichnet sein. Jeder Einzelne selbst muss genauso wie Einrichtungen und Dienste, Politik und Gesellschaft ein neues Verständnis entwickeln und in gemeinsamer Verantwortung die Herausforderungen, die sich aus dem demographischen Wandel ergeben, anpacken. Da weder die Menschen noch die Politik wollen, dass wir Einbußen an alten Versorgungsstrukturen durch stationäre Unterbringung erleiden, gilt es aktuell vor allem die Versorgungskette so zu vervollständigen, dass individuelle Bedürfnisse weitgehend abgedeckt werden können. Auch die Ressourcen der Menschen für Selbsthilfe sollten soweit wie möglich gestärkt werden. In der öffentlichen Diskussion wird noch nicht wahrgenommen, dass für viele kleinere Verrichtungen im Haushalt, die ältere Menschen zurzeit noch mit Hilfe von Familienangehörigen oder jüngeren Nachbarn erledigen können, künftig andere Angebotsstrukturen entwickelt werden müssen. Diejenigen Senioren, die noch keine stationäre Unterbringung benötigen, müssen künftig mehr unterstützende Strukturen vorfinden. Die im Alter erfahrungsgemäß immer weiter wegbrechende Selbstständigkeit muss wegen des gestiegenen Lebensstandards und der damit verbundenen Anspruchshaltung mehr als bislang durch hochwertige Dienstleistungsangebote kompensiert werden. Eine moderne Pflege muss deshalb konzeptionell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Senioren abgestimmt sein und auch ökonomisch sinnvolle Versorgungsangebote liefern. Im Vorteil sind dabei solche Träger, die im Rahmen eines Verbundsystems ein breit gefächertes Dienstleistungs- und Wohnungsangebot vorhalten können. Pro Seniore bietet allein in Heilbronn an 3 Standorten für pflegebedürftige Menschen aller Pflegestufen eine größtmögliche Palette an Dienstleistungs- und Versorgungsmöglichkeiten an, die keine Wünsche offen lässt. Ziel ist dabei die integrale Seniorenbetreuung, die praktisch alle Dienstleistungsangebote in gleichbleibend hoher Qualität aus einer Hand liefern kann und weit über die eigentliche Pflege hinausgeht. Die Konzeption Pro Seniore Vitalzentrum wurde eigens für unsere aktiven Bewohner erarbeitet und bietet vielfältige Möglichkeiten individueller Selbstbestimmung: Tourismus Kultur Freizeit Wellness Kreativität Pro Seniore Prävention Vitalzentrum Bildung Pflege Unterhaltung Medicare Rehabilitation Eigenständigkeit In der Seniorenbetreuung der Zukunft wird der Anteil der temporären, also der zeitlich befristeten Pflege deutlich ansteigen. Dabei steht die Aufrechterhaltung bzw. die Wiederherstellung der Lebensqualität stets im Vordergrund. Grundsätzlich geht bei Pro Seniore Individualität vor gemeinschaftlicher Betreuung und es wird größten Wert auf die Förderung der Kreativität im Rahmen einer optimalen Freizeitgestaltung gelegt. Die Heilbronner Pro Seniore Residenzen bieten in diesem Zusammenhang einen Leistungskatalog, der den individuellen Bedürfnissen der Senioren unserer Stadt gerecht wird. Besuchen Sie uns vor Ort oder im Internet unter 7

8 PFLEGENETZ HEILBRONN Ausgabe 1/2006 Termine Veranstaltungen im reha team Gesundheitsforum Kinästhetik Grundkurs für Pflegefachkräfte jeweils von 8.30 Uhr bis Uhr, Kosten 180,00 Dozentin Frau Kern Kinästhetiktrainerin Kinästhetik für pflegende Angehörige von Uhr bis Uhr, Kosten 25,00 Dozentin Frau Thurner-Dierolf Kinästhetiktrainerin Sondenpflege und enterale Ernährung für Pflegefachkräfte von 9.00 Uhr bis Uhr, Kosten 10,00 Dozenten Herr Rolf Nikelski Fa. reha team Frau Beierlin Rohrbach Fa. Fresenius Inkontinenzaktionstage Harninkontinenz von 9.00 Uhr bis Uhr, Kosten 10,00 Dozenten Herr Papenkorp Fa. Coloplast Schwester Gisela Ludwig Fa. reha team Stuhlinkontinenz von 9.00 Uhr bis Uhr, Kosten 10,00 Dozenten Herr Hegeholz Fa. Coloplast Gemischtes Hygienemaßnahmen beim Katheterismus in Heimen und im häuslichen Bereich, Aktivitäten des Inkontinenzzentrums am Plattenwald, Das Urostoma, Kosten 10,0 Dozenten Herr Dierenbach Op Pfleger, Professor von Heyden Plattenwald, Schwester Susanne Plattenwald Leserbriefe Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung zu unseren Aktivitäten und unserem Vorgehen, Ihre Anregungen und Ihr Eindruck sind uns wichtig. Ihre Zuschriften per , Fax oder Brief zu diesen Themen sind ausdrücklich erwünscht schreiben Sie uns wir möchten den Dialog mit Ihnen! Pflegeheim Haus Stefanie Löwenstein Geißhölzle-Plateau Integrierte Versorgung im Modell Public-Private-Partnership (PPP) Das Pfl egeheim Haus Stefanie mit insgesamt 50 Plätzen rundet die stationäre und ambulante Komplex-Versorgung der Klinik Löwenstein ggmbh auf dem Geißhölzle-Plateau ab. Normalpflege 35 Plätze Hochwertige Ein- und Zweibettzimmer mit integrierter Nasszelle. Beatmungspflege 15 Plätze Betreuung in einer Wohngruppe Unser amulanter Pfl egedienst KlinikPflege mobil bietet Ihnen Häusliche Pfl ege, Essen auf Rädern und eine Erreichbarkeit rund um die Uhr. Begleitend zu diesen Veranstaltung findet eine Industrieausstellung der Firmen Coloplast, Euron, Hollister und Mentor statt Informationstag für Betroffene und alle anderen Interessenten mit Industrieaustellung, Beratung und Beckenbodengymnastik Scooteraktionswoche Wundmanagement bei sekundär heilenden Wunden für Pflegefachkräfte von 9.00 bis Uhr Kosten 10,00 Dozent Herr Lock Fa. reha team Kinästhetik für pflegende Angehörige von bis Uhr Kosten 25,00 Dozentin Frau Thurner-Dierolf Kinästhetiktrainerin und Kinderaktionstage mit Informationen zu Hilfsmitteln, Tiergestützte Therapie, Sondenpflege und Ernährung, Inkontinenzversorgung, Kinderschminken und Rechtsberatung zum Thema Das behinderte Kind Redaktion Pflegenetz Heilbronn e.v. z.hd. Roland Heumaier Peter-Bruckmann-Schule Alfred-Finkbeiner-Str. 2 Fax: ( ) Oder per direkt an: bzw. über unsere Homepage unter: Verwaltung und Information: Klinik Löwenstein Geißhölzle Löwenstein Telefon / Telefax / Wir helfen Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Bläserschmiede, Leitung: Martin Moser Obersulm-Sülzbach, Residenz Uhr Fachvortrag Hörschäden, Referentin Stefanie Reinhard Heilbronn, Residenz Sontheim Uhr Fachvortrag Pflegende Angehörige im Spannungsfeld zwischen Fürsorge, Verantwortung und eigenem Wohlbefinden, Referenten: Schwester Margarethe, PDL Diakoniestation HN, Thomas Braun, Dipl. Psychologe, Eintritt frei Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Singen der Jungschargruppe auf den Stockwerken, Leitung: Frau Conrad Heilbronn, Residenz Neckarpark Uhr Fachvortrag Vorsorgevollmacht, Referent RA Lemke Heilbronn, Residenz Sontheim 14 bis Uhr Tag der offenen Tür, Unternehmenspräsentationen, Hausführungen Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Musikalischer Nachmittag mit Klavier und Bratsche, Leitung: Dorothee Ankenbrand Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Frühlingsfest mit Akkordeonunterhaltung, Leitung: Frau Schmidt und Frau Wolf Wüstenrot, Georg-Kropp- Altenzentrum 14 Uhr Grundsteinlegung für den Neubau des Alten- und Pflegeheimes Wesleystraße Seniorenbüro Heilbronn: Treffpunkte Jeden 1. Donnerstag im Monat trifft sich der Museumskreis um 15 Uhr in der Harmonie Heilbronn (Füger- Zimmer), Gäste sind willkommen Jeden 2. Mittwoch im Monat trifft sich der Theaterkreis um 17 Uhr im Theater Heilbronn, Gäste willkommen, Anmeldung nicht erforderlich Jeden 1. Montag im Monat trifft sich der Literaturkreis um 14 Uhr im Seniorenbüro, nähere Auskünfte: Telefon / Internet Öffnungszeiten des Seniorenbüros: Mo bis Do 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr +++Telegramm Obersulm-Sülzbach, Residenz 14 bis Uhr Besichtigungstag Heilbronn, Residenz Heilbronn und Residenz Neckarpark 14 bis Uhr Besichtigungstag Bad Friedrichshall, Schiemer & Schana, Tagesstätte für Demenzerkrankte 13 bis Uhr Tag der offenen Tür im Memory Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Klassik mit Klavier und Violine, Leitung: Herr Elsässer Heilbronn, Residenz Neckarpark 14 bis Uhr Infotag Trauerfall-Vorsorge, Fachvorträge, Infostände, Bestattungsmöglichkeiten Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Akkordeonnachmittag, Leitung: Herr Schleihauf Obersulm-Sülzbach, Residenz Uhr Fachvortrag Venen- und Fußprobleme, Referent Thomas Reutter und Dr. Jokob Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Jazz mit der Gruppe Tune up, Leitung: Frau Eberlein Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr L ove bunter Liederreigen von Pop bis Klassik, Tatjana Reinke (Sopran), Ralf Graf (Gitarre) Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Besinnlich Sakrales Gesang mit Gitarre und Keybord, Leitung: Ehepaar Bergforth Georg-Kropp-Altenzentrum Wüstenrot Unser Altenhilfespektrum Im Luftkurort Wüstenrot wohnen mitten im Grünen! Dauer- und Kurzzeitpflege aller Pflegestufen Urlaub und Pflege Betreutes Wohnen mit dem Angebot der Pflege durch eigene Diakonie-Sozialstation Ambulante und stationäre Betreuungsangebote für dementiell erkrankte Menschen Beschützter Bereich für schwerstdementiell erkrankte Menschen Tagespflege ab 2006 Georg-Kropp-Altenzentrum Wesleystraße Wüstenrot Telefon ( ) Telefax ( ) Mitglied im regionalen Qualitätssicherungsverbund stationärer Pflegeeinrichtungen im Landkreis Heilbronn Tanztee: Jeden 1. Mittwoch im Monat, ab 15 Uhr, findet in Kooperation mit der Stadt Weinsberg und dem Wohn- und Pflegestift Weinsberg ein Tanztee in der Stiftstube statt. Reservierungen: Tel / Aktion Altern in Würde e.v. Gesprächskreis für Angehörige von Alzheimer Kranken Information, Rat und Austausch Jeweils am zweiten Montag des Monats von Uhr Friedensgemeindehaus, Moltkestraße 80, Heilbronn Kontakt über Tagespflege Mönchseehaus, Telefon / Wüstenrot, Georg-Kropp- Altenzentrum Ferienwoche offenes Angebot für Senioren, Info Herr Schäfer, Tel / Wüstenrot, Georg-Kropp-Altenzentrum Halbtagesausflug für Senioren Obersulm-Sülzbach, Residenz Europafest und Besichtigungstag, versch. Musikgruppen, länderspezif. Spezialitäten Brackenheim, Haus Zabergäu Uhr Konzert mit Sopranistin Gudrun Ingimar und Klavierbegleitung bis Heilbronn, Residenz Sontheim Jubiläumswoche: WM-Vorrundenspiel auf der Leinwand erleben bis Uhr Kinderfest, Motto Generationen begegnen sich Uhr Babuschka-Theater: Märchen für Erwachsene Festakt mit Sektempfang Bewohnerfest und Ehrung der Jubilare Obersulm-Sülzbach, Residenz Uhr Fachvortrag Ernährung im Alter, Referentin Gisela Neureuther, Sonnenapotheke Ellhofen Wüstenrot, Georg-Kropp- Altenzentrum auf dem Kiliansplatz (HN) Heilbronn Informationsstand beim Diakoniefest 2006 Impressum Die Zeitung Pflegenetz Heilbronn entstand durch die Eigeninitiative einiger Einrichtungen, initiiert durch die Qualifizierungskonferenz von Stadt- und Landkreis. Herausgeber CD/S unter Mitwirkung des Redaktionsbeirat Pflegenetz Heilbronn e.v. Konzept, Gestaltung und Produktion CD/S, Concept & Design Stuttgart GmbH Nachdruck und elektronische Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung. Pflegenetz-Hotline Haben Sie Fragen zum Pflegenetz Heilbronn? Wir beantworten sie Ihnen gerne: Horst Ebert Altenhilfefachplanung und -fachberatung der Stadt Heilbronn, Telefon ( ) Roland Heumaier Peter-Bruckmann-Schule Berufsfachschule für Altenpflege Telefon ( ) Norbert Rebmann CD/S, Concept & Design Stuttgart Telefon (07 11)

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