Bericht über den Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 2011/2012

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1 Bericht über den Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 2011/2012 Alles begann im Sommersemester 2011, als im Rahmen der Veranstaltung International Commercial Litigation von Herrn RA Dr. Roman Mallmann (Freshfields Bruckhaus Deringer) die Idee geboren wurde, erstmals ein Team der Ruhr-Universität Bochum für den Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot aufzustellen. Drei Studenten (Benjamin Burkholz, Fabian Kleinsorge, Guillaume Ngouah-Ngally), die neben fünf anderen Teammitgliedern Ende Juli 2011 Teil des Bochumer Vis Moot Teams wurden, haben das Projekt ins Rollen gebracht, indem sie ihren Wunsch an der Teilnahme am weltweit größten studentischen Moot-Court Wettbewerb Herrn Prof. Dr. Georg Borges vorgetragen haben. Nach der Infoveranstaltung Ende Juni (22.06.), wo u.a. die Moot Alumni Katharina Wommelsdorff über ihre eigenen spannenden und lehrreichen Vis Moot-Erfahrungen berichtet hatte, fand das Vorhaben unter Studierenden der Juristischen Fakultät der RUB einen so großen Anklang, dass ein Bewerbungsverfahren entscheiden musste, wer die Universität vertreten durfte. Für den Erfolg der Bewerbung waren dabei neben dem Interesse am UN-Kaufrecht und dem Recht der internationalen Schiedgerichtsbarkeit auch die bisherigen Studienleistungen und Kenntnisse in englischer Sprache von Bedeutung. Diese mussten am Tag der Auswahlsitzung Anfang Juli sowohl schriftlich als auch mündlich unter Beweis gestellt werden. Das Team im Gerichtslabor der RUB Am Ende fand sich ein Team aus acht Studenten, bestehend aus Erich Massow, Tim Börker, Guillaume Ngouah-Ngally, Torben Kriegesmann, Benjamin Burkholz, Marc Kracht, Fabian Kleinsorge und Lina Schmitz (v.l.) zusammen. Akademische Leitung und Betreuung des Teams übernahm Herr Prof. Dr. Georg Borges. Unterstützt wurde er dabei von seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Natallia Karniyevich und anderen Mitarbeitern des Lehrstuhls. 1

2 Vorbereitungsphase Nachdem nun ein Team vorhanden war, begann die Vorbereitung auf den Wettbewerb. Das Team stand vor der Aufgabe, innerhalb von 12 Wochen die Unterstützer für die Realisierung des Projekts zu finden und sich auf das Verfassen der Schriftsätze vorzubereiten. Im Rahmen des Projekts Sponsorensuche erstellte das Team mit Unterstützung des Lehrstuhls Sponsorenmappen und stellte den Kontakt zu potentiellen Förderern her. Die viele Arbeit hat sich am Ende gelohnt, da die Studenten sich nicht nur näher kennen lernten, sondern auch die Förderer des fast einjährigen Projekts finden konnten. Mit großzügiger Unterstützung der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum und einiger Anwaltskanzleien konnte das Team auf diese Weise die notwendigen Gelder beschaffen, um die Kosten für die Grundausstattung an Literatur und für die Teilnahme am Wettbewerb zu decken. Die Vorbereitung in fachlicher Hinsicht fand durch verschiedene Workshops und Vorträge statt. Die Studenten konnten sich auf diese Weise in die Problemkreise des Moots, namentlich das Schiedsverfahrensrecht und das UN-Kaufrecht, einarbeiten und da die Schulungen in der Regel in Englisch stattfanden die englische Sprache trainieren. Das Training für die Schriftsatzphase fing mit einem von Herrn RA Dr. Roman Mallmann in den Kanzleiräumen von Freshfields Bruckhaus Deringer veranstalteten Workshop an. Sehr hilfreich war auch das von Herrn RA Dr. Roman Mallmann angebotene Seminar International Commercial Arbitration, wo die Studenten die Möglichkeit hatten, in englischer Sprache eine Seminararbeit anzufertigen und einen Seminarvortrag zu halten. Durch die Teilnahme konnten die Teilnehmer Sprachkenntnisse in der Fachterminologie zur Internationalen Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit erwerben, sich in die Grundlagen der Schiedsgerichtsbarkeit einarbeiteten und einen Seminarschein für die erfolgreiche Teilnahme erwerben. Jedoch wollte auch gelernt werden, wie man einen Schriftsatz in englischer Sprache überhaupt schreibt. Welche Regeln galt es hier zu beachten, welcher Schreibstil war angemessen? Um dies zu erlernen, besuchte ein Teil des Teams vom 12. bis 14. September 2011 die renommierte Frankfurt Drafting School. Dort fanden über drei Tage hinweg Workshops und Vorträge zum Thema statt, um Studenten verschiedener Universitäten auf den Moot vorzubereiten. So wurden hier dann auch erste Kontakte zu anderen deutschen Teams geknüpft. 2

3 Während der Frankfurt Drafting School Zudem fand vom 26. bis zum 30. September die Düsseldorf Arbitration School statt. Diese Veranstaltungsreihe an der Universität von Düsseldorf sollte den Studenten eine umfassende Einführung in die materiellen Probleme des Moot Court bringen. Darüber hinaus sollten sich Vorträge über die Präsentationstechnik für den Wettbewerb in Wien als sehr wertvoll herausstellen. Auch trafen die Teammitglieder aus Bochum hier zum ersten Mal auf internationale Teams, mit welchen man sich während der Evening Receptions unterhalten konnte. Diese Empfänge fanden in den Kanzleien Heuking Kühn Lüer Wojtek und Clifford Chance statt. Schließlich sollte die Vorbereitungsphase jedoch ein Ende finden. Während des sogenannten Vis Day, der von der Kanzlei Shearman & Sterling am 7. Oktober 2011 in Frankfurt angeboten wurde, wurde das Problem - das das Team die nächsten Monate beschäftigen sollte - veröffentlicht. So begann die heiße Phase des Wettbewerbs. Schriftsatzphase Nun hatte das Team zwei Monate Zeit, um auf Basis des ca. 40 Seiten langen Problems einen Klägerschriftsatz (Memorandum for Claimant) mit einem Umfang von bis zu 35 Seiten anzufertigen. Innerhalb des Teams und mit Hilfe der Coaches wurden die aufgeworfenen prozessrechtlichen und materiellen Probleme intensiv recherchiert und diskutiert. Daneben waren auch zahlreiche Formalia zu beachten und die Teammitglieder mussten sich den Urteilsstil angewöhnen. Die Fakultät hatte dem Team einen eigenen Raum an der Universität zur Verfügung gestellt, in dem das Team arbeiten konnte. Während der Arbeit am Schriftsatz waren die Studenten so beschäftigt, dass sie kaum noch an anderen Vorlesungen teilnehmen konnten. Eine Ausnahme stellte der Fremdsprachenkurs Thinking and Writing like a Lawyer (Should) dar. Dieser wird von Frau Katrin Gießen angeboten, die auch das Team für den Jessup Moot Court coacht. Nach einigen Wochen erhielten alle Teams die Procedural Order No. 2, in der Fragen zum Sachverhalt beantwortet wurden. Diese 3

4 enthielt teils gravierende Änderungen, sodass einige Passagen von Grund auf neu überdacht werden mussten. Am 8. Dezember 2011 war dann der Abgabetermin gekommen und der Klägerschriftsatz wurde nach vielen Überarbeitungen schlussendlich abgeschickt. Nur wenige Tage später erhielt das Team den Klägerschriftsatz einer Universität aus Istanbul. Nun galt es, die Seiten zu wechseln und aus Beklagtenperspektive auf den Klägerschriftsatz zu antworten (Memorandum for Respondent). Für diesen zweiten, ebenso umfangreichen Schriftsatz, stand deutlich weniger Zeit zur Verfügung. Da die Teammitglieder jedoch durch den ersten Schriftsatz viel Erfahrung gewonnen hatten und sehr gut und gern zusammen arbeiteten, bewältigten sie auch diesen Teil der Schriftsatzphase mit Bravur. Nach Abgabe des zweiten Schriftsatzes am 19. Januar konnte das Team dann erst einmal durchatmen. Oral Pleadings Nach kurzer Pause begann die Vorbereitung für die mündlichen Verhandlungen, die so genannten Pleadings in Wien. Eine umfangreiche Einführung in die vielen Regeln und Gepflogenheiten, die es dabei zu beachten galt, erhielten die Teammitglieder von Frau Katharina Wommelsdorff, die das Team während des ganzen Wettbewerbs unterstützt hat. Auf Basis dieser Einführung begann das Team mit den Entwürfen für die Vorträge. Sowohl für den prozessrechtlichen als auch für den materiell-rechtlichen Teil wurden verschiedene Versionen erstellt, die dann während der zahlreichen Vorbereitungsveranstaltungen getestet wurden. Auf Basis der hier gewonnen Erfahrungen wurden dann schließlich die finalen Vorträge erstellt. Bereits nach wenigen Wochen fand das erste Probepleading statt, wo die Teammitglieder zum ersten Mal einen Einblick bekamen, wie andere Teams mit den Problemen des Falles umgegangen waren. Im Folgenden war das Team zu Gast bei zahlreichen Großkanzleien, die weitere Probepleadings anboten. Nach den Pleadings fand meist noch ein gesellschaftlicher Ausklang statt, sodass viel Gelegenheit bestand sich mit Anwälten und Studenten anderer Universitäten auszutauschen. Probepleading bei Clifford Chance in Düsseldorf Neben den von den Kanzleien angebotenen Probepleadings gab es auch so genannte Premoots. Diese simulieren den Wettbewerb in 4

5 Wien, indem zahlreiche verschiedene Teams gegeneinander antreten. Bei diesen Premoots lernte das Team auch erstmals ausländische Studenten, die am Moot teilnahmen, kennen. Das Team nahm an Premoots in Düsseldorf, Hannover, Hamburg sowie am Marburger Mini-Moot teil. Der mehrtägige Premoot in Düsseldorf fand kurz vor den Finalrunden in Wien statt und war somit für viele der Teilnehmer eine Art Generalprobe. Gewinnen konnte ihn in diesem Jahr ein Team aus Sydney. Pleading bei Allen & Overy in Frankfurt Auf dem Dach des Justizpalastes Wien Nach einem halben Jahr ging es dann schließlich am 29. März nach Wien. Das Team und ihr Coach Natallia Karniyevich kamen in zwei Apartments nahe dem Stadtkern unter. Die erste Pflichtveranstaltung war die von der MAA (Moot Alumni Association) veranstaltete Welcoming Party, zu der alle 280 teilnehmenden Teams aus 67 Ländern eingeladen wurden. Am nächsten Tag folgte direkt die offizielle Begrüßung. Hier begrüßte Eric Bergsten, der Initiator des Moot Courts, die Teilnehmer und erzählte zusammen mit anderen Rednern von der Geschichte des Moots und seinen Perspektiven. Zudem gab Harry Flechtner seinen berühmten CISG-Song sowie eine Mini-Oper zum diesjährigen Problem zum Besten, die viel Anklang fanden. Danach wurde es ernst: Die Pleadings begannen. Das Team Bochum trat gegen Universitäten aus South Texas, Istanbul, São Paulo und 5

6 Deakin an. Die Paarungen wurden mit der Maxime ausgesucht, dass möglichst Universitäten verschiedener Rechtskreise gegeneinander antreten sollten, damit beide Seiten voneinander lernen konnten. Um die Chance auf eine Honorable Mention für die besten Redner zu erhalten, musste man sowohl auf Kläger- als auch auf Beklagtenseite auftreten. Daher traten nur vier Mitglieder des Teams in den mündlichen Finalrunden an. Die 64 Teams mit den meisten Punkten kamen nach dieser Gruppenphase weiter. Von da an wurde in einem Ko-Runden System entschieden, wer ins Fina- Gloriette am Schloss Schönbrunn le kam. Obwohl das Bochumer Team hart gekämpft hat, ist es uns leider nicht gelungen, in die Round of 64 zu kommen. Neben den Pleadings war auch Gelegenheit, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Wiens zu besuchen, etwa das Schloss Belvedere, das naturhistorische Museum oder den Stephansdom. Auch für Abendunterhaltung war gesorgt: Die MMA hatte für den gesamten Zeitraum des Moots den Ost-Club extra für Teilnehmer reserviert. Wer hier durchgehend bis in die Morgenstunden feierte, konnte sich berechtigte Hoffnungen auf den Party-Award machen, der abseits der offiziellen Siegerehrung von der MMA verliehen wird. Den endgültigen Abschluss des Moots stellte das Pleading der beiden Finalisten vor etwa Zuschauern dar, in diesem Jahr die indische Nalsar University of Law und das University College of London. Den endgültigen Sieg trug das indische Team davon. Das finale Pleading ging nahtlos in das Awards Banquet über. Hier hatten alle teilnehmenden Teams die letzte Gelegenheit, sich bei dem Abendessen über den Verlauf des Wettbewerbs auszutauschen und sich gegenseitig zu den erhaltenen Auszeichnungen zu gratulieren. So ging das Vis Moot Jahr 2011/2012 zu Ende. Wir hoffen auch im nächsten Jahr auf eine erfolgreiche Teilnahme, damit sich der Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot an der Ruhr- Universität Bochum etabliert und vielen weiteren Studenten viele tolle Erfahrungen ermöglicht. Torben Kriegesmann und Erich Massow sind Teilnehmer des Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 2011/2012 und studentische Hilfskräfte am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Wirtschaftsrecht, insb. IT-Recht von Prof. Dr. Georg Borges. 6

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