Praktisches Jahr in Mwanza, Tansania

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1 Praktisches Jahr in Mwanza, Tansania Chirurgie Tertial, August 2012 Dezember 2012 Anna Hansel Mzungu someone who roams around aimlessly Die Entscheidung, einen Teil des Praktischen Jahres in Tansania zu verbringen, fiel mir nicht schwer. Schließlich wollte ich schon immer mal nach Afrika (wie so viele vor, und auch nach mir), warum also nicht nach Mwanza, Würzburgs Partnerstadt, die so idyllisch direkt am Viktoriasee liegt? Als der Tag der Abreise gekommen war, konnte ich der Sache immer noch relativ locker gegenüberstehen, immerhin hatte ich ja alle Erfahrungsberichte gelesen, die Incomings aus Mwanza betreut, mich mit Ehemaligen getroffen, und zur Einstimmung erst einmal eine Safari durch den Northern Circuit gebucht. Kommt trotzdem alles anders als man denkt? Selbstverständlich! Bugando Medical Centre, vom Hostel aus gesehen ( F.J.) Anreise Wichtig ist vor allem, sich frühzeitig um einen günstigen Flug zu kümmern. Da ich mein erstes Tertial

2 in Mwanza verbracht habe, bin ich 2 Wochen früher angereist, um mir schon mal Serengeti und Co zu Gemüte zu führen und ein paar Tage auf Sansibar zu entspannen. Die Kosten für den Interkontinentalflug sollten in etwa zwischen 700 und 900 Euro liegen. Ich habe mir sämtliche Flüge im Reisebüro zusammenstellen lassen, mit etwas (mehr) Geschick kann man natürlich auch selbst im Internet buchen. Günstige Airlines sind zum Beispiel Turkish Airlines, Ethiopian Airlines und Quatar Airlines. Auch ein Flug mit KLM ist bei rechtzeitiger Buchung erschwinglich. Und gleich mal vorneweg alle meine Koffer sind bei der Rückreise verschwunden (und irgendwann auch wieder aufgetaucht) daran war allerdings die Lufthansa beteiligt In Tansania selbst bin ich mit Precision Air geflogen, wobei der Name precision nur höchst ironisch gemeint sein kann. Eine Alternative stellt Fly 540 dar. Mittlerweile gibt es außerdem die Billig Airline Fastjet, die um einiges zuverlässiger sein soll. Am Flughafen in Mwanza angekommen, muss man nur noch auf seinen Koffer warten und sich ins nächste Taxi setzen. Der Festpreis für die Fahrt vom Flughafen zum Students Hostel sollte sich auf TSH belaufen! Unterkunft Das Zimmer im Wohnheim sollte man sich ein paar Wochen vorher vom Würzburger Kollegen vor Ort oder einem der tansanischen Studenten, die man betreut hat, reservieren lassen kommt man am Wochenende an, kann derjenige auch den Schlüssel in Empfang nehmen. Trotzdem muss man sich natürlich bei der Warden (Hausverwalterin) vorstellen, und das Stichwort Würzburg fallen lassen, um die nächsten 4 Monate mietfrei wohnen zu können. Die Zimmer sind recht schlicht eingerichtet, jedoch völlig ausreichend: Tisch, Stühle, Schrank und ein Stockbett, das man im Gegensatz zu den tansanischen Studenten, die sich allesamt ein Zimmer teilen müssen für sich alleine hat. Toiletten und Duschen befinden sich jeweils am Ende des Ganges und werden brüderlich bzw. schwesterlich geteilt, denn das Gebäude besteht aus zwei Flügeln, links für Mädchen, rechts für Jungs. Geduscht wird ausschließlich kalt, man sollte sich jedoch freuen, wenn überhaupt Wasser zur Verfügung steht. Für den Notfall empfiehlt es sich, es den tansanischen Studenten gleichzutun, und einen großen Eimer mit Wasser vor dem Zimmer zu bunkern.

3 Verpflegung Es gibt zwei große Mensen auf dem Hostel Gelände, dort bekommt man nicht nur Fanta in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen, sondern nimmt auch Frühstück, Mittag und Abendessen ein. Hierbei empfiehlt es sich, schon aus der Heimat eine gewisse Vorliebe für Reis und Bohnen mitzubringen. Für Abwechslung sorgen die vielen Restaurants in der Stadt, die jedoch hauptsächlich von Wazungu (Weißen) besucht werden. Das Bugando Medical Centre Der erste Tag: Generell weiß erst einmal niemand, dass du kommst. Mir hat mein Vorgänger die verschiedenen Abteilungen kurz beschrieben, so dass ich daraufhin in den OP gegangen bin, und mich beim Chef der Unfallchirurgie vorgestellt habe, wo ich dann auch die erste Zeit tätig war. Morning Report findet je nach Abteilung zwischen 7:45 und 8:00 Uhr statt, hier stellt der Arzt on call die Patienten der vergangenen Nacht vor, und an 3 Tagen der Woche gibt es eine interne Fortbildung, die von den Residents getragen wird. Danach geht es zum Frühstück in die Cafeteria, gemeinsam mit den Residents und Interns. So gestärkt kann man je nachdem wie es die jeweilige firm vorsieht den restlichen Tag im OP verbringen, Patienten in der Klinik untersuchen, oder ausgedehnte Visiten mitverfolgen. Meine ersten zwei Monate am BMC fielen genau in die Semesterferien der Studenten, so dass ich mich nach Herzenslust im OP austoben durfte, ohne das Gefühl zu haben, mich vordrängeln zu müssen, was sich mit Semesterbeginn schlagartig ändern sollte. So erlernte ich vor allem das Amputieren verschiedenster Gliedmaßen, Bruchversorgung via Fixateur Externe und durfte viel Gipsen. Ebensoviel zu tun gab es in der Allgemeinchirurgie, die grob gesagt alle Fachrichtungen in sich vereint, die nicht von Unfallchirurgie, Gynäkologie, HNO und

4 Ophthalmologie abgedeckt werden. Ganze Tage sind zum Beispiel dem Legen von VP Shunts gewidmet, nicht umsonst gibt es ein 12 Betten Zimmer voller kleiner Patienten, die mit ihren für uns fast unvorstellbar riesigen Hydrocephalus Köpfen auf eine solche OP warten. Von der Ausbildung her, stehen wir als PJler zwischen den Studenten im 5. Jahr und den Interns, die gerade das Studium beendet haben. Bezeichnet wird man daher je nach dem eigenen Auftreten als Elective Student oder als Doctor XY. Mir wurde von den ehemaligen Studenten empfohlen, mich an einen der Interns zu hängen, um möglichst viel zu sehen, als ich jedoch im BMC ankam, waren nach einem Generalstreik alle Interns entlassen worden, so dass ich mich den Residents (Assistenzärzte) angeschlossen habe, was im Grunde genommen noch besser war. Den Arbeitstag kann man je nach Gusto schon zum Mittagessen beenden oder aber wenn man Blut geleckt hat, ganze Nächte on call mit den Residents verbringen. Wer zum Beispiel immer schon einmal einen Kaiserschnitt durchführen wollte, dem kann ich einen kurzen Abstecher in die Nachtdienste der OB/GY Klinik nur wärmstens ans Herz legen. Auch ein Abstecher in die Notaufnahme wird zu 100% belohnt. In Anbetracht der hohen Unfallquoten der Piki Pikis (Motorrad Taxis, deren Benutzung NICHT zu empfehlen ist) dürfen dir halb/ganz abgetrennte untere Extremitäten jedoch nicht zuwider sein. Vor allem die Bilder der jüngeren Opfer bekommt man so schnell nicht wieder aus dem Kopf. Ebenfalls keine Seltenheit sind Unfälle mit pangas/macheten, die so manchen Schaden anrichten können. Was man in der ersten/den ersten Wochen noch erledigen sollte: Sich beim Dekan der Medizinischen Universität vorstellen, einen Studentenausweis beantragen und je nach Laune der Sekretärin auch eine Immatrikulationsgebühr entrichten. Zu erwähnen bleibt noch der ärztliche Dresscode: Stoffhose/Rock und Bluse/schickeres T Shirt für Frauen, Stoffhose und Hemd, gerne mit Krawatte, für Männer. Sneakers oder Sportschuhe sind eindeutig fehl am Platz, Lederschuhe/Ballerinas oder ähnliches sollten es schon sein. Im OP trägt man den selbst mitgebrachten Kasack sowie ein Paar der dort vorhandenen weißen Gummistiefel. Im Krankenhaus hat man im Übrigen auch mäßig überzeugenden WLAN Empfang, Abhilfe kann man jedoch durch den Erwerb eines Internet Sticks schaffen, den man monatlich mit TSH auflädt (ca. 10 Euro für 5GB bei Zantel). Damit funktioniert nicht nur der tägliche Posteingangs Check, sondern auch Video Skype in passabler Qualität.

5 Die Würzburg Road schlängelt sich vom Stadtkern den Bugando Hill hinauf Pack und To Do Liste OP Kleidung Schutzbrille Ein Satz OP Hauben und Mundschutz Kittel, falls nicht vorhanden (mit dem Vorgänger sprechen) Mückenspray und Malariaprophylaxe (ich hatte Lariam und keinerlei Probleme) Schickere Kleidung fürs Krankenhaus Stethoskop (für Chirurgie überflüssig) Sonnencreme Taschenlampe und Batterien für die Stromausfälle

6 Verschiedenste Medikamente Impfen lassen am besten geht man zur tropenmed. Ambulanz ins Missio Kiswahili lernen, z.b. via Kurs im Matthias Ehrenfried Haus die Ärzte sprechen alle Englisch, die Patienten und auch die meisten anderen Leute, denen ihr begegnen werdet, jedoch nicht. Schon eine einfache Begrüßungsfloskel zaubert deinem Gegenüber ein Lächeln ins Gesicht! Visum: am besten ein Residency Permit für Studenten bei der Tansanischen Botschaft beantragen. Viele haben es versucht, jedoch erfolglos. In diesem Fall erhält man ein einfaches Touristenvisum bei der Einreise für 50 USD, das nach 3 Monaten verlängert werden muss Auslandskrankenversicherung abschließen (Stichwort: Rückholservice!) Einen Adapter (dreipolig, alte britische Norm) kauft man am besten vor Ort Kontaktlinsen und Zubehör US Dollar (ab 2002) für Visum und Ausflüge (VISA) Kreditkarte, die kostenloses Abheben ermöglicht, bloß keine Traveller Cheques! Passfoto für den Studentenausweis Laptop Altes Handy SIM Karten sind vor Ort kostenlos erhältlich, auch das Telefonieren ist sehr günstig Moskitonetz ist vor Ort erhältlich Freizeit Das Leben in Mwanza ist recht erschwinglich, ein Essen in der Cafeteria kostet ungefähr 1. Nach Anbruch der Dunkelheit sollte man wirklich die Regel beherzigen, nicht mehr zu Fuß unterwegs zu sein. Eine Taxifahrt in die Stadt für um die 2, je nach Fahrtziel auch mal mehr, sollte einem die eigene Sicherheit schon wert sein. Tagsüber kann man sich ohne Probleme frei bewegen. Außer es sollte dich stören, von wildfremden Menschen berührt zu werden und egal wohin du kommst, großes Aufsehen zu erregen. Ein Gang durch die Stadt, ohne dass die halbe Bevölkerung in ein lautstarkes Mzungu verfällt schlichtweg unmöglich. Sportlich betätigt habe ich mich in Form von ausgedehnten Schwimmbad Besuchen es gibt ein 25m Becken in der Isamilo International School und gelegentlichen Laufrunden. Letztere tragen jedoch IMMER zur großen Belustigung der einheimischen Bevölkerung bei. Ein Weißer allein ist schon komisch anzusehen, aber ein schwitzender Weißer in Funktionsklamotten stellt, den Reaktionen nach zu urteilen, noch den talentiertesten Circus Clown in den Schatten. Ein bisschen Humor mitzubringen schadet also nicht. Weiterhin gibt es einen etwas baufälligen Basketball Korb direkt beim Hostel, wo man zum abendlichen 3 gegen 3 ein gerngesehener Gast ist und schnell neue Bekanntschaften knüpfen kann. Wer der Kletterlust verfallen ist, findet in der angrenzenden Umgebung Felsformationen, die zum Bouldern einladen. Und wer dem Alltag, der zugegebenermaßen nicht immer einfach zu meistern ist, einfach mal entfliehen will, der kann fernab von BMC und Co., am Strand in der Tunza Lodge, im Pool des Malaika Beach Resort, beim Afterwork auf dem Dach des Gold Crest Hotels oder beim Clubbing im Villa Park Resort entspannen. Hier trifft man auch den Rest der Expat Crew, der gar nicht mal so klein ist, auch wenn man beim Schlendern in der Stadt manchmal denken könnte, man wäre der einzige

7 MZUNGU weit und breit. Abgesehen davon ist eine Safari durch Serengeti und Ngorongoro Crater ein absolutes MUSS. Wirklich ein MUSS. Aber entdeckt selbst. Eine solche lässt sich leicht an einem Wochenende absolvieren, wer mehr Zeit und Geld hat, sollte dies aber unbedingt investieren. Auch ein paar Tage auf Sansibar vor oder nach dem Tertial sind schlichtweg ein Traum. Weitere Ausflugsziele kann der Lonely Planet genauso gut aufzählen wie Ich. Mein Geheimtipp: Jiwe Kuu! Fortbewegen kann man sich, außer zu Fuß, wie schon gesagt mit Taxis oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, sogenannten Dalla Dallas. Überlandausflüge mit eben diesen heillos überfüllten Kleinbussen kann ich jedoch nicht empfehlen, auch wenn es wirklich unschlagbar günstig ist. Fazit Ich will zurück. Ein paar Monate in Mwanza stellen ein unglaublich prägendes Erlebnis dar. Erst jetzt, nachdem ich schon lange mein zweites Tertial in Angriff genommen habe, beginne ich alles Gesehene und Erlebte zu verarbeiten. Einige Schicksale werden mir nie wieder aus dem Kopf gehen, genauso wenig wie die Gastfreundlichkeit und Neugier der Tansanier. Ich habe viel gelernt, auch wenn es sicherlich nicht unbedingt das war, das uns im Curriculum vorgeschrieben wird: Was es bedeutet, Krankenversorgung mit begrenzten Ressourcen zu betreiben wie sehr habe ich mir zum Beispiel manchmal ein funktionierendes CT Gerät oder die fehlenden Nägel und Prothesen, sowie leicht zugängliche Ultraschallgeräte gewünscht. Am meisten aber ein flächendeckendes Versicherungssystem, das es nicht zulässt, dass unzählige Patienten nicht behandelt werden können, die es bitter nötig hätten no cash, no treatment. Film Empfehlung zur Einstimmung: Darwins Nightmare Brecht auf! Für weitere Fragen darf man mich jederzeit kontaktieren!

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