AG Migration & Gesundheit

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1 AG Migration & Gesundheit Eine Kooperation des HVB + BMEIA

2 Agenda I. Zahlen, Daten, Fakten II. III. IV. Die Entstehung der Kooperation Die AG Migration & Gesundheit Handlungsfelder und strategische Ziele V. Maßnahmen 2014 VI. Ausblick 2015 VII. Resümee

3 I. Zahlen, Daten, Fakten Migration & Integration in Österreich 1,625 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund (19,4%) 2/3 der Zuwanderer kommen aus dem EU-Raum

4 I. Zahlen, Daten, Fakten Migration & Integration in Österreich

5 Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Fertigstellung des Strategiepapiers Umsetzungsplan für 2014 erstellen AG Gründung Erhebung von Best Practice- Beispielen Umsetzung 2014 Identifizierung der 3 Handlungsfelder Priorisierung der Maßnahmen Umsetzungsplan für 2015 erstellen Formulierung der strategischen Ziele Erarbeitung der Maßnahmen Umsetzung 2015

6 II. Die Entstehung der Kooperation Präsentation des Memorandum of Understanding durch damaligen STS Kurz und Schelling am Ziele: Erarbeitung eines Gesamtstrategiepapiers Etablierung eines Integrationskoordinators im HVB Evaluierung bestehender Projekte Erhebung der Datenlage Vereinbarung einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie Festschreibung des Ziels Gesundheitliche Chancengleichheit bei MigrantInnen durch Förderung der Gesundheitskompetenz herstellen in der SV-BSC Gründung der AG Migration & Gesundheit mit 11 SV-Trägern Festschreibung im Nationalen Aktionsplan für Integration

7 Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Fertigstellung des Strategiepapiers Umsetzungsplan für 2014 erstellen AG Gründung Erhebung von Best Practice- Beispielen Umsetzung 2014 Identifizierung der 3 Handlungsfelder Priorisierung der Maßnahmen Umsetzungsplan für 2015 erstellen Formulierung der strategischen Ziele Erarbeitung der Maßnahmen Umsetzung 2015

8 III. Die AG Migration & Gesundheit 3-4 Sitzungen/Jahr Mitglieder: 14 IntegrationskoordinatorInnen + HVB + BMEIA Erstellung 1 Monitoringberichts/Jahr Ziele: Vernetzung innerhalb der SV Gewinnung neuer Daten Erweiterung von Good Practice-Beispielen Vernetzung mit der Zielgruppe Schonung der Ressourcen Sensibilisierung für das Thema

9

10 Mitglieder der AG Migration & Gesundheit HVB: Mag. Irene Weberberger, Dr. Rainer Thomas, Mag. Stefan Spitzbart BMEIA: Mag. Verena Grünstäudl WGKK: Aygül Tankaz, Martina Spitzbart OÖGKK: Helga Zabrocki TGKK: Cathrin Gabler, MA KGKK: Mag. Melanie Sucher NÖGKK: Mag. Andrea Büttner SGKK: Mag. Johanna Grössinger STGKK: Mag. Johanna Stelzhammer AUVA: Dr. Michael Nikl BVA: Mag. Christof Steiner SVA: Gerhard Schumlits, Mag. Ruth Taudes VAEB: Mag. Ulrike Schlögl VGKK: Carolin Amann, MSc BGKK: Mag. Tamara PECK PVA: Dr. Andreas STIPPLER, MSc Steuerungsgruppe neu seit 2014

11 Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Fertigstellung des Strategiepapiers Umsetzungsplan für 2014 erstellen AG Gründung Erhebung von Best Practice- Beispielen Umsetzung 2014 Identifizierung der 3 Handlungsfelder Priorisierung der Maßnahmen Umsetzungsplan für 2015 erstellen Formulierung der strategischen Ziele Erarbeitung der Maßnahmen Umsetzung 2015

12 IV. Handlungsfelder und strategische Ziele Gesundheitsförderung/ Prävention Gesundheitskompetenz Gesundheitsversorgung 1. Gesundheitskompetenz von MigrantInnen stärken 1. Diversität in GFP- Projekte integrieren und Modelle guter Praxis verbreitern 1. Diversitätsmanagement innerhalb der SV stärken 2. Sozialversicherungsträger als gesundheitskompetente Organisationen etablieren 2. Unterstützungsnetzwerke für die Zielgruppe etablieren 2. Versorgung niederschwellig und zielgruppenadäquat unter Beachtung BPoS gestalten 3. Versorgungssysteme gesundheitskompetent gestalten 3. Über soziale Integration und Beteiligung Gesundheit stärken 3. VertragspartnerInnen sensibilisieren 12

13 Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Fertigstellung des Strategiepapiers Umsetzungsplan für 2014 erstellen AG Gründung Erhebung von Best Practice- Beispielen Umsetzung 2014 Identifizierung der 3 Handlungsfelder Priorisierung der Maßnahmen Umsetzungsplan für 2015 erstellen Formulierung der strategischen Ziele Erarbeitung der Maßnahmen Umsetzung 2015

14 Wichtigste Tagesordnungspunkte März Rückblick Plan 2014 vorstellen Konkretisierung der strategischen Ziele/Maßnahmen Vorstellung Best Practice-Beispiel Zusammenarbeit mit MigrantInnenverein, StGKK Vorstellung MiMi, Volkshilfe 12. Juni Einbindung von MigrantInnen in die Planung und Entwicklung von GFP Projekten - Fokusgruppen Vernetzung mit Vereinen ÖIF, SGKK Dokumentation Problemlagen Maßnahmenmitwirkung Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Wibet 1. Oktober SVA - KLAKS Migration in R-GZ 2 und 3, Mehrsprachigkeit in TEWEB Beginn Monitoringbericht und Planung 2015 Fokusgruppen Plattform Patientensicherheit - Vorstellung Projektbericht Videodolmetschen 10. November Planung 2015 SGKK- SALUS MultiplikatorInnenprojekt Fertigstellung Monitoringberichts Fonds Gesundes Österreich - Transferinitiative

15 Unterzeichnung des Memorandum of Understanding Fertigstellung des Strategiepapiers Umsetzungsplan für 2014 erstellen AG Gründung Erhebung von Best Practice- Beispielen Umsetzung 2014 Identifizierung der 3 Handlungsfelder Priorisierung der Maßnahmen Umsetzungsplan für 2015 erstellen Formulierung der strategischen Ziele Erarbeitung der Maßnahmen Umsetzung 2015

16 VI. Maßnahmen 2014: Gesundheitskompetenz Strategisches Ziel Maßnahmen im Jahr 2014 Stand der Umsetzung Status Gesundheitskompetenz von Migranten stärken Die Gesundheitskompetenz von Migrant/innen erheben Studie des LBI wird bis Ende des Jahres fertiggestellt Sozialversicherungsträger als gesundheitskompetente Organisationen etablieren Migrant/innen bei der Umsetzung des R-GZ 3 berücksichtigen Als vulnerablegruppe im R-GZ 3 berücksichtigt sowie Einbringung in SV- Arbeitsgruppe Versorgungssysteme gesundheitskompetent gestalten 1. Problemlagen dokumentieren 2. Medienplan inkl. Bewertung relevanter Medien und Schaltungsplan erstellen 1. Interviews in Verwaltungund ärztlichem Dienst 2. Mediennutzungsverhalten und zielgruppenrelevante Medien wurden in AG kommuniziert, bestehende mehrsprachige Informationen verbreitet erledigt on track offen

17 VI. Maßnahmen 2014: Gesundheitsförderung/ Prävention Strategisches Ziel Maßnahmen im Jahr 2014 Stand der Umsetzung Status Diversität in GFP-Projekte integrieren und Modelle guter Praxis verbreitern Aktive Beteiligung von SV- Trägern bei Veranstaltungen von MigrantInnenvereinen Werden laufend erhoben, Beispiele in AG als Anregung präsentiert Unterstützungsnetzwerke für die Zielgruppe etablieren Regionale Unterstützungsnetzwerke sichtbar machen und verbreitern Good Practice Beispiel zu Vernetzungsarbeit mit MigrantInnenvereinen und Kontakt ÖIF in AG hergestellt, Vernetzungen der Träger erhoben Über soziale Integration und Beteiligung Gesundheit stärken Aktive Einbindung von Migrant/innen in der Planung und Entwicklung von GFP-Projekten Konzept zur Umsetzung von Fokusgruppen mit MigrantInnen wurde erarbeitet, Workshop zur Methode hat stattgefunden erledigt on track offen

18 VI. Maßnahmen 2014: Gesundheitsversorgung Strategisches Ziel Maßnahmen im Jahr 2014 Stand der Umsetzung Status Diversitätsmanagement innerhalb der SV stärken 1. Integrationskoordinatoren in den SV-Trägern etablieren 2. Vernetzung innerhalb der SV sicherstellen 1. IntegrationskoordinatorInnen sind ernannt 2. Vernetzung zur Thematik durch AG-Sitzungen gegeben Versorgung niederschwellig und zielgruppenadäquat unter Beachtung BPoS gestalten 1. Migration bei der Def. BPoS mitdenken unter Berücksichtigung der beschriebenen Problemlagen 2. Positionierung des Themas Mehrsprachigkeit im Rahmen des telefon- und webbasierten Erstkontaktservices 1. zum derzeitigen Stand der Konzeptionierung noch keine Zielgruppenberücksichtigung möglich, Maßnahme wird fortgesetzt 2. Berücksichtigung größter Fremdsprachengruppen verankert erledigt on track offen

19 Good Practice-Beispiele

20 VII. Ausblick 2015 Gesundheitskompetenz Auf Basis der Erhebung aus dem Jahr 2014 Maßnahmen definieren und in weiterer Folge umsetzen Migranten bei der Umsetzung des R-GZ 3 berücksichtigen ( ) Problemlagen auswerten Gesundheitsförderung/ Prävention Modelle guter Praxis verbreitern Kooperationen mit Migrantenvereinen umsetzen Aktive Einbindung von Migranten in der Planung und Entwicklung von GFP- Projekten ( ) Gesundheitsversorgung Vernetzung innerhalb der SV sicherstellen ( ) Sensibilisierung für vorhandene Ressourcen der SV-MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund durch gute Beispiele aufzeigen Migration bei der Def. BPoS mitdenken unter Berücksichtigung der beschriebenen Problemlagen Projekt Videodolmetschen evaluieren Dialog mit den VP starten

21 VIII. Resümee Bisherige Erfolge: Umsetzungsziel 2014 erreicht Migration wurde als Thema innerhalb der BSC bis 2020 fest verankert Erweiterung der AG auf 14 IntegrationskoordinatorInnen Verbreiterung bestehender Good Practice-Initiativen Austausch mit externen ExpertInnen und MigrantInnen Erstellung des Maßnahmenplans 2015 Zukünftige Vertiefung: Aufbauend auf Ergebnissen zu Gesundheitskompetenz Maßnahmen definieren Vernetzung mit der Zielgruppe intensivieren MigrantInnen stärker in Planung und Entwicklung einbinden Best Point of Service

22 Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!

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