Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland

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1 Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland - Ergebnisse Markus Lerner Andreas Schepers Martin Pöppel-Decker Christine Leipnitz Arnd Fitschen Bundesanstalt für Straßenwesen Dezember 2014

2 1 Die positive Entwicklung der Unfall- und Verunglücktenzahlen in den Jahren 2012 und 2013 wird sich in 2014 voraussichtlich nicht fortsetzen. Sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden als auch die Zahl der Verunglückten wird erstmals seit 2011 wieder ansteigen. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird ebenfalls die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten im Jahr 2014 gegenüber 2013 nicht sinken. Es wird ein leichter Anstieg um rund 1 % auf etwa Getötete erwartet (vgl. Bild 1). Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle wird im Jahr 2014 dagegen erneut abnehmen und zwar um knapp 2 % auf gut 2,37 Mio. Unfälle (2013: ). Bei der Zahl der Unfälle mit Personenschaden wird im Vergleich zu 2013 ( Unfälle) ein Anstieg um ca. 2,5% auf rund erwartet. Die Zahl der bei diesen Unfällen Verunglückten (verletzte und getötete Personen) wird dabei um knapp auf rund Verunglückte im Jahr 2014 steigen. KURZFASSUNG Die Entwicklung der Zahl der Getöteten in 2014 zeigt sich in den einzelnen Ortslagen sehr unterschiedlich. Der Anstieg der Zahl der Getöteten beschränkt sich auf Straßen außerorts (ohne Bundesautobahnen). Im Vergleich zu 2013 (1.934 Getötete) wird außerorts ein Anstieg um etwa 50 Getötete erwartet, das entspricht fast +3 %. Bei den außerörtlichen Bundesstraßen (2013: 714 Getötete) wird dagegen in etwa das Vorjahresergebnis erwartet. Innerorts ist eine Stagnation der Getötetenzahl (2013: 977 Getötete) absehbar. Die Anzahl der Getöteten auf Bundesautobahnen wird nach dem deutlichen Anstieg im Vorjahr (2013: 428 Getötete; +10,6 %) in 2014 um ca. 9 % auf das Niveau des Jahres 2012 sinken. Die Gesamtzahl der getöteten Kraftfahrzeug-Insassen (2013: 1.770) wird im Jahr 2014 nahezu unverändert bleiben, dabei wird die Anzahl der getöteten Pkw-Insassen (2013: 1.588) geringfügig sinken. Der Anstieg der Zahl der Getöteten ist fast ausschließlich auf den Anstieg der getöteten Nutzer von Zweirädern zurückzuführen. Während hier im Vorjahr noch durchgehend Rückgänge zu verzeichnen waren, hat das milde und vor allem frühe Frühlingswetter zu starken Anstiegen in der ersten Jahreshälfte geführt. Bei den getöteten Motorradnutzern (2013: 568) wird ein Anstieg um über 5 % erwartet. Die Anzahl der getöteten Radfahrer wird nach der positiven Entwicklung im Vorjahr (2013: 354

3 2 Getötete; -13 %) um etwa 10 % ansteigen. Die Zahl der getöteten Fußgänger im Straßenverkehr wird in 2014 dagegen sinken. Nachdem in 2013 hier ein Anstieg zu verzeichnen war (557 Getötete; +7 %), wird in 2014 ein Rückgang auf das Niveau von 2012 (520 Getötete) erwartet. Bei der Anzahl der Getöteten nach Altersgruppen zeigt sich in 2014 ein uneinheitliches Bild. Bei den Kindern unter 15 Jahren (2013: 58 Getötete) und den jungen Verkehrsteilnehmern im Alter von 18 bis 24 Jahren (2013: 493) wird in etwa das Vorjahresniveau erwartet. Dagegen muss bei der Altersgruppe der 25 bis 64jährigen (2013: 1.698) sowie bei den Senioren (2013: 999) mit einem leichten Anstieg um etwa 1 % gerechnet werden. Bei den Alkoholunfällen (2013: ) wird in diesem Jahr erneut ein Rückgang um etwa 600 Unfälle (-4 %) zu verzeichnen sein. Für die Gesamtfahrleistung der Kraftfahrzeuge wird im Jahr 2014 ein Anstieg erwartet. Auf den Bundesautobahnen sowie auf den außerörtlichen Bundesstraßen wird mit einem Anstieg um 2,5 % bzw. 2,4 % gerechnet. Dagegen fällt der Anstieg der Gesamtfahrleistung von 725,7 Mrd. Fz-km im Jahr 2013 auf etwa 735 Mrd. Fz-km im Jahre 2014 mit 1,3 % etwas geringer aus. Unter Berücksichtigung dieser Entwicklung wird die Getötetenrate (das fahrleistungsbezogene Risiko, im Straßenverkehr getötet zu werden) im Jahr 2014 insgesamt bei etwa 4,6 Getötete je 1 Mrd. Fz.-km stagnieren. Bei gleichbleibender Zahl der Getöteten und gleichzeitigem Anstieg der Fahrleistung auf den Bundesstraßen außerorts sinkt die Getötetenrate hier dagegen geringfügig von 6,6 Getöteten je 1 Mrd. Fz.-km in 2013 auf 6,5 in Auf den Bundesautobahnen sinkt die Getötetenrate aufgrund des starken Rückgangs der Anzahl der Getöteten bei gestiegener Fahrleistung in 2014 etwa wieder auf das Niveau von 2012 (1,7 Getötete je 1 Mrd. Fz.-km). Anmerkungen: Die Unfallprognose wurde Anfang Dezember 2014 abgeschlossen. Sollte die Witterung im Dezember 2014 extrem winterlich werden, kann sich eine Minderung der dargestellten Prognosewerte der Unfallanzahlen um bis zu 2 Prozentpunkte einstellen; falls sich eine gegenteilige Witterung ergeben sollte, ist mit einer leichten Erhöhung zu rechnen. Die vorliegende Kurzfristprognose vergleicht primär die Schätzungen für das aktuelle Jahr mit den Ergebnissen des Vorjahres. Dabei weisen einzelne Teilgruppen aufgrund der langfristig positiven Entwicklungen sehr kleine Fallzahlen auf. Insbesondere bei diesen kleinen Fallzahlen kann aus den sich kurzfristig zeigenden Veränderungen kein Rückschluss auf sich ändernde langfristige Trends gezogen werden.

4 3 VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG VON UNFALLANZAHLEN UND JAHRESFAHRLEISTUNGEN IN DEUTSCHLAND ERGEBNISSE 2014 Endgültige Werte aus der amtlichen Straßenverkehrsunfallstatistik, die das Unfallgeschehen zum Beispiel nach der Art der Verkehrsbeteiligung der Verunglückten und nach der Ortslage differenziert beschreiben, liegen zu einem Kalenderjahr erst mehrere Monate nach dem Jahreswechsel vor. Auf Fahrleistungsermittlungen kann frühestens im Sommer des Folgejahres zurückgegriffen werden. Die folgende Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung des Unfallgeschehens 2014 beruht auf den Daten, die durch Unterstützung des Statistischen Bundesamtes Anfang Dezember 2014 in der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zur Verfügung standen. Dies waren die vorläufigen Monatswerte der Unfallstatistik bis einschließlich September Die Schätzwerte zu den Unfallanzahlen der einzelnen Kategorien wurden je für sich ermittelt und beruhen auf jeweils mehreren Einzelprognosen. ALLGEMEINES Die Jahresfahrleistung von Kraftfahrzeugen auf dem gesamten Straßennetz der Bundesrepublik Deutschland wird auf Basis einer Kraftstoffverbrauchsrückrechnung für Inländer ermittelt. Die Ermittlung der Gesamtfahrleistung beruht auf vorläufigen Abschätzungen der Intraplan Consult GmbH zu Pkw- und Lkw- Fahrleistungen. Danach steigt die Gesamtfahrleistung für das Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich ca. 1,3 %. Gegenüber dem Vorjahreswert verändert sich damit die Gesamtfahrleistung von 725,7 Mrd. Fz.-km (Quelle: DIW) auf voraussichtlich 735 Mrd. Fz.-km. FAHR- LEISTUNGEN Straßenklasse * Veränderung Bundesautobahnen 224,2 229,9* ca. +2,5 % Bundesstraßen außerorts 108,4 111,0* ca. +2,4 % alle Straßen 725,7 ca. 735* ca. +1,3 % *) vorläufige Werte Tabelle 1: Jahresfahrleistungen 2013 und 2014 in Mrd. Fz.-km

5 4 Die Schätzung der Kfz-Fahrleistungen auf Bundesautobahnen und außerörtlichen Bundesstraßen basiert auf einer Auswertung von Daten ausgewählter Dauerzählstellen des jeweiligen ersten dreiviertel Jahres der Jahre 2013 und Diese Auswertungen zeigen für die Bundesautobahnen einen Zuwachs um ca. 2,5 % und für die außerörtlichen Bundesstraßen einen Zuwachs um ca. 2,4 %. Für die übrigen Straßennetze sind keine differenzierten Prognosen möglich, da hierfür notwendige Daten über die Länge und Verkehrsbelastung fehlen. Zu Beginn des Jahres 2014 betrug der Bestand an zulassungspflichtigen Kraftfahrzeugen knapp 53 Mio. Fahrzeuge. Davon waren 43,9 Mio. Personenkraftwagen und über 4 Mio. Motorräder. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2013 hat der Bestand an zulassungspflichtigen Kraftfahrzeugen insgesamt um 1,1 % zugenommen, erneut etwas weniger als im Vorjahr. Der seit mehreren Jahren andauernde deutlich über dem Durchschnitt liegende Bestandszuwachs bei den Motorrädern (einschl. Leichtkrafträder) ist mit +1,8 % in diesem Jahr annähernd so stark wie im Vorjahr. Bei den (nicht zulassungspflichtigen) Kraftfahrzeugen mit Versicherungskennzeichen ist im zweiten Jahr in Folge ein Rückgang zu verzeichnen. FAHRZEUG- BESTÄNDE Fahrzeuggruppe Veränderung Zulassungspflichtige Kfz 1) 52,391 52,967 +1,1 % davon: Pkw 1) 43,431 43,851 +1,0 % Motorräder 1) (einschl. Leichtkrafträder) 3,983 4,055 +1,8 % Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen 2) 2,089 2,044-2,1 % 1) ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen 2) zum Ende des Versicherungsjahres (Quelle: KBA) Tabelle 2: Bestand an Kraftfahrzeugen 2013 und 2014 in Mio. In den nachfolgenden Darstellungen wird unterschieden nach Unfällen mit Personenschaden (und den dabei Verunglückten), schwerwiegenden Unfällen mit Sachschaden und der Anzahl aller polizeilich registrierten Unfälle insgesamt. Unfälle mit Personen- ANZAHL DER UNFÄLLE

6 5 schaden sind Unfälle, bei denen mindestens eine Person leichtverletzt, schwerverletzt oder getötet wurde. Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden (im engeren Sinne) sind Unfälle, bei denen mindestens ein Kfz aufgrund des Unfallschadens nicht mehr fahrbereit war und ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (mit Bußgeld) vorlag. Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle in Deutschland wird nach Schätzungen der BASt im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr ( ) um knapp 2 % bzw. um etwa sinken. Die Anzahl der schwerwiegenden Unfälle mit Sachschaden (i.e.s.) wird im Vergleich zum Vorjahr (2013: ) um etwa Unfälle zurückgehen. Das entspricht etwa 10 %. Nach zwei positiven Jahren in Folge wird die Gesamtzahl der Unfälle mit Personenschaden in Deutschland in 2014 erstmals seit 2011 wieder ansteigen um etwa 2,4 % auf rund Dabei wird ebenfalls die Zahl der bei diesen Unfällen Verunglückten von im Vorjahr um knapp auf rund im Jahr 2014 steigen. Dies entspricht einer Steigerung um ca. 2,5 %. Die Anzahl der schweren Personenschäden (Schwerverletzte und Getötete zusammen) wird sich dabei um knapp erhöhen (2013: ; 2012: ) und bleibt damit aber noch unter dem Niveau von Das Unfallgeschehen in 2014 kann damit nicht an die positiven Entwicklungen der beiden vergangenen Jahre anknüpfen, wenngleich die Unfall- und Verunglücktenzahlen in den einzelnen Monaten im Vergleich zum Vorjahr erneut ein sehr uneinheitliches Bild zeigen. Während sich die Monate der ersten Jahreshälfte durch zum Teil starke Anstiege auszeichnen, zeigen die Sommerund Herbstmonate fast durchgehend gleichbleibende oder zurückgehende Unfallzahlen. Der starke Anstieg im ersten Halbjahr kann jedoch über das gesamte Jahr nicht ausgeglichen werden. Auch die Betrachtung der Unfälle nach Ortslagen zeigt ein uneinheitliches Bild. Für die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden Innerorts wird in diesem Jahr ein Anstieg zwischen 2 und 3 % erwartet (2013: ). Dagegen wird die Anzahl der Unfälle auf Landstraßen (2013: ) und auf BAB (2013: ) in 2014 etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen (vgl. Bild 2). Auf den außerörtlichen Bundesstraßen wird ein geringer Rückgang im Jahr 2014 um etwa 1 % im Vergleich zum Vorjahr (2013: ) erwartet. Unfälle mit Personenschaden, Verunglückte Unfälle nach der Ortslage

7 6 Bei den Alkoholunfällen (Unfälle mit Personenschaden, bei denen mindestens ein Unfallbeteiligter unter Alkoholeinfluss stand) wird sich der rückläufige Trend der Vorjahre (2012: -5 %; 2013: -8 %) weiter fortsetzen. Für 2014 ist mit einem Rückgang um über 4 % bzw. um ca. 600 Unfälle zu rechnen (2012: ; 2013: ). Bezieht man die Anzahl der Unfälle auf die Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge, so ergeben sich Unfallraten [Unfälle je Mio. Fz.- km]. Die Rate der Unfälle mit Personenschaden wird im Jahr 2014 gegenüber 2013 (Unfallrate: 0,40) auf 0,41 ansteigen. Bei Untergliederung nach der Straßenklasse zeichnet sich auf außerörtlichen Bundesstraßen (Unfallrate 2013: 0,221) sowie auf Bundsautobahnen (Unfallrate 2013: 0,082) ein Rückgang um jeweils etwa 3 % ab. Alkoholunfälle Unfallraten Die Gesamtzahl der Verkehrstoten wird in Deutschland im Jahr 2014 nicht weiter sinken. Es wird mit einem Anstieg um rund 1 % auf etwa Getötete gerechnet. Damit liegt die Anzahl der Getöteten geringfügig über dem Niveau des Vorjahres, aber immer noch deutlich unter der Zahl für Wie bereits die Unfallzahlen zeigen auch die Zahlen für die Getöteten nach Ortslagen eine uneinheitliche Entwicklung. Mit einem starken Rückgang der Zahl der Getöteten wird auf BAB zu rechnen sein. Nach dem deutlichen Anstieg im Vorjahr (2013: 428; +11 %) wird für 2014 ein Rückgang von etwa 9 % - etwa auf das Niveau von 2012 (387 Getötete) - erwartet. Innerorts wird die Zahl der Getöteten nahezu unverändert im Bereich des Vorjahres (2013: 977 Getötete) liegen. Anders als auf BAB und auf Innerortsstraßen wird sich die Anzahl der Getöteten auf Landstraßen in diesem Jahr erhöhen. Es wird ein Anstieg um etwa 50 auf knapp unter Getötete erwartet. Dies entspricht einer Steigerung um fast 3 % (vgl. Bild 3). Allerdings sind davon nicht alle Straßenklassen gleichermaßen betroffen. Für Bundesstraßen außerorts liegt die Zahl der Getöteten voraussichtlich im Bereich des Vorjahres (2013: 714 Getötete). Bildet man aus der Anzahl der bei Straßenverkehrsunfällen getöteten Personen und den Fahrleistungen der Kfz Getötetenraten [Getötete je Mrd. Fz.-km], so wird die Getötetenrate in Deutschland für das Jahr 2014 insgesamt stagnieren (2013: 4,60). Auf Bundesstraßen außerorts ist ein geringfügiger Rückgang um etwa 1,5 % zu verzeichnen. Der starke Rückgang der Zahl der Getöteten auf BAB bei gleichzeitigem Anstieg der Fahrleistungen auf BAB ANZAHL DER GETÖTETEN Ortslage Getötetenraten

8 7 führt dagegen zu einem deutlichen Rückgang der Getötetenrate um über 11 % von 1,9 in 2013 auf fast 1,7 im Jahr Unterteilt man die Anzahl der Getöteten nach verschiedenen Verkehrsteilnehmergruppen, so ist folgende Entwicklung absehbar (vgl. Bild 4): Bei der Gesamtzahl der getöteten Kraftfahrzeug-Insassen (2013: Getötete) ist im Jahr 2014 keine Veränderung absehbar. Dabei wird die Anzahl der getöteten Pkw-Insassen (2013: 1.588) geringfügig um etwa 1 % sinken. Die Anzahl der getöteten Fahrer und Mitfahrer von Motorrädern (einschließlich Leichtkrafträder) wird in 2014 nach Rückgängen in den Vorjahren erstmals wieder ansteigen. In der Jahresbilanz ist ein Anstieg auf etwa 600 getötete Motorradnutzer absehbar. Dies entspricht einem Anstieg um über 5 % (2013: 568) und liegt damit voraussichtlich über dem Wert von 2012 (586 Getötete). Der Anstieg ist dabei fast ausschließlich auf die Monate der ersten Jahreshälfte zurückzuführen. Ein frühes und mildes Frühjahr hat in 2014 zu einem sehr frühen Saisonstart und damit auch zu höheren Unfall- und Verunglücktenzahlen geführt. Zur Jahresmitte lag die Zahl der tödlich verunglückten Motorradnutzer im Vergleich zum Vorjahr noch um über 35 % höher. Bezogen auf den Fahrzeugbestand wird das bestandsbezogene Risiko "Getötete je 100 Tsd. Fahrzeuge" für Motorradnutzer im Vergleich zum Vorjahr um etwa 4 % auf fast 14,8 ansteigen (2013: 14,3). Das bestandsbezogene Risiko für Pkw sinkt dagegen geringfügig um etwa 2 % auf etwa 3,6 (2013: 3,7). Der Vergleich des bestandsbezogenen Risikos der Motorradbenutzer und der Pkw zeigt, dass Motorradfahren unabhängig von der negativen Entwicklung im aktuellen Jahr und trotz der geringeren Fahrleistung von Motorrädern, für die Fahrer und Mitfahrer weiterhin ein sehr hohes Risiko darstellt, welches fast viermal höher ist als für Pkw- Insassen. Bei den getöteten Moped/Mofa-Nutzern ergibt sich ebenfalls ein leichter Anstieg der Zahl der Getöteten im Vergleich zum Vorjahr (2013: 73). Aufgrund der kleinen Zahl muss diese Entwicklung zwar sehr vorsichtig interpretiert werden, unter Berücksichtigung des gleichzeitigen Rückgangs der Bestandszahlen ist hier jedoch auch ein Anstieg des bestandsbezogenen Risikos der Moped- /Mofanutzer absehbar. Auch bei den getöteten Radfahrern (2013: 354) ist in 2014 nach einem deutlichen Rückgang in wieder ein deutlicher Anstieg um etwa 10 % auf knapp unter 400 Verkehrsbeteiligung Kraftfahrzeuge (ohne Zweiräder) Motorräder Bestandsbezogenes Risiko Moped/Mofa, Radfahrer

9 8 Getötete zu erwarten. Auch hier zeigt sich ein ähnlicher Effekt wie bei den Motorrädern. Zur Jahresmitte lag die Zahl der tödlich verunglückten Radfahrer im Vergleich zum Vorjahr noch um über 30 % höher. Während bei allen anderen ungeschützten Verkehrsteilnehmern mit einem Anstieg der Getötetenzahlen in 2014 zu rechen ist, zeichnet sich bei der Zahl der getöteten Fußgänger im Straßenverkehr nach dem Anstieg in 2013 (557 Getötete) wieder ein Rückgang etwa auf das Niveau von 2012 (520 Getötete) ab. Dies entspräche einem Rückgang um über 6 %. Der Anstieg der Anzahl der Getöteten beschränkt sich dabei auf die Altersklassen über 25 Jahren. (vgl. Bild 5). Bei den jungen Verkehrsteilnehmern im Alter von 18 bis 24 Jahren (2013: 493) sowie bei den Kindern unter 15 Jahren (2013: 58 Getötete) werden etwa die Zahlen des Vorjahres erwartet. Auch bei den Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren (2013: 89) ist erneut ein Wert unter 100 Getöteten absehbar. Demgegenüber wird sowohl bei den 25-64jährigen (2013: 1.698) als auch bei den Senioren (2013: 999) die Zahl der Getöteten jeweils um etwa 1 % ansteigen. Fußgänger Altersgruppen

10 Bild 1: Entwicklung der Fahrleistung 1), der Unfälle mit Personenschaden und der Getöteten in den Jahren 1992 bis ,0 120,0 590 Mrd. Fz km 725 Jahresfahrleistung + 1,3 % 100,0 Index 1992 = ,0 60, Getötete U(P) Unfälle mit Personenschaden + 2,5 % 40,0 20, Getötete + 1 % 0, Prognose 2014 Jahr 1) Quelle: DIW; 2014 Schätzung Intraplan, BASt BASt-U2p-50/2014

11 Entwicklung der Unfälle mit Personenschaden und der Getöteten in den Jahren 1992 bis Bild 2: Unfälle mit Personenschaden nach Ortslage Bild 3: Getötete nach Ortslage Innerorts Prognose Außerorts ohne BAB Prognose % Außerorts ohne BAB Innerorts + 3% Bundesautobahnen Bundesautobahnen % Bild 4: Getötete nach Verkehrsbeteiligung Bild 5: Getötete nach Altersgruppen Kfz. (ohne Zweiräder) Motorräder Fußgänger Prognose Fahrräder Moped/Mofas Prognose % -7% % bis 24 Jahre 65 Jahre und älter unter 15 Jahren % BASt-U2p-50/2014

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