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1 MAGAZIN DER UNTERNEHMEN IM TECHCENTER LINZ. AUSGABE / 2011 IT-SECURITY DER INFORMER SPRACH MIT DEN ZWEI EXPERTEN DI BERNHARD PEHAM (IT & TEL) UND CHRISTIAN BART (NTS) ÜBER DIE ORGANISATORISCHEN UND TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN VON IT-SICHERHEIT. SEITE EDISON DER PREIS TECH2B, SEITE JAHRE GESCHICHTE KOPFARBEIT, SEITE 06 PROLOGICS... MAG MAN EBEN PROLOGICS, SEITE 07

2 MAGAZIN DER UNTERNEHMEN IM TECHCENTER LINZ. AUSGABE / 2011 DER INFORMER SPRACH MIT DEN ZWEI EXPERTEN DI BERNHARD PEHAM (IT & TEL) UND CHRISTIAN BART (NTS) ÜBER DIE ORGANISATORISCHEN UND TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN VON IT-SICHERHEIT. SEITE EDISON DER PREIS TECH2B, SEITE JAHRE GESCHICHTE KOPFARBEIT, SEITE 06 PROLOGICS... MAG MAN EBEN PROLOGICS, SEITE 07 EDITORIAL SEHR GEEHRTE LESERINNEN UND LESER! Wenn Sie die aktuelle Ausgabe des Informers lesen, werden Ihnen immer wieder zwei Dinge ins Augen stechen: das Wort Information und dass jedes Unternehmen einzigartig ist und seine Identität im Werdegang hat. Informationen sind vor allem dann wertvoll, wenn sie einen Unterschied zum alten Wissensstand darstellen und einen Unterschied vermitteln. Die Information verliert allerdings, sobald sie DI GEORG SPIESBERGER Geschäftsführer techcenter Linz-Winterhafen informiert hat, ihre Qualität als Information. Für heutige Unternehmen ist es daher umso wichtiger, sich über diese Unterschiede klar zu positionieren. Wichtig ist dabei, dass die nach außen kommunizierten Inhalte richtig, gewollt und wichtig sind. Der Wert von Unternehmen wird heute vielfach nicht mehr durch das Anlagevermögen definiert, sondern durch den Wissensvorsprung. Auch hier geht es um den Unterschied zwischen Firmenwissen und Allgemeinwissen. Die gesammelten Informationen sind ein wertvolles Kapital, das auch den Wert eines Unternehmens stark bestimmt. Dass diese Informationen nicht frei nach außen dringen, STR SUSANNE WEGSCHEIDER Aufsichtsratvorsitzende techcenter Linz-Winterhafen muss im Interesse einer jeden Firma sein, um den Unternehmenswert und die Existenzgrundlage zu sichern. Aber, Hand aufs Herz: Wie weit haben Sie für Ihr Unternehmen klar geregelt, welche Informationen kommuniziert werden sollen und welche nicht? Der Informer wurde 2003 vom techcenter Linz und den techcenter-unternehmen gegründet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger aus Technologie, Forschung, Wirtschaft und Politik, die das Magazin personalisiert per Post erhalten. Der Informer erscheint vierteljährlich in einer IT-SECURITY Auflage von Stück. Das Projekt Netzwerk der oö Impulszentren wird im Rahmen des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit (Regio 13) aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln gefördert. Die EU macht vieles möglich! 02

3 smartpoint: Intranet bei EconGas EconGas ein österreichisches Erdgashandelsunternehmen, mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Italien und Ungarn, setzt seit Frühjahr 2011 auf eine innovative Wissensmanagement- Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Server Die Konzeption, die Umsetzung sowie die Schulung dieses Projektes begleitete der Microsoft Gold Certified Partner smartpoint. Wir brauchten ein multifunktionales Intranet, auf dem wir unseren Mitarbeitern all die Informationen zur Verfügung stellen können, die sie im Arbeitsalltag brauchen, so Anika Wagner, Marketingleiterin bei EconGas. Das österreichische Erdgashandelsunternehmen setzt auf smartpoint & Microsoft SharePoint Server. Unsere Mitarbeiter haben sich sehr schnell mit dem Intranet auf Basis von SharePoint angefreundet, resümiert Anika Wagner. Ein Mitgrund ist sicher die hohe Benutzerfreundlichkeit. Mitarbeiter haben keine Schwierigkeiten beim Erstellen neuer Inhalte, außerdem finden sie schnell und einfach was sie suchen. Neben der klassischen Informationsbereitstellung, welche die interne Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den einzelnen Abteilungen, bzw. den Abteilungen untereinander, sowie das Tagesgeschäft der EconGas-Mitarbeiter mit interaktiven Elementen erleichtern soll, wurde auch ein großes Augenmerk auf die Einführung von Web 2.0-Elementen, wie Blogs und Wikis, gelegt. smartpoint ist seit 1. August auch mit einem Standort in Wien vertreten: Altmannsdorfer Straße 104, 1120 Wien Tel.: +43 (0)732 / Erfolgs-Chance: -Marketing & CRM Für alle, die mehr aus ihrem CRM rausholen möchten. kombiniert werden können. Der Clou dabei ist, dass die Benutzer des CRM Systems das -Marketing-System mailworx verwenden, ohne auf den gewohnten Komfort ihres CRM Systems verzichten zu müssen! Sie arbeiten mit ihren Kontaktdaten im CRM System, erstellen und versenden Newsletter über die einfache mailworx Oberfläche und erhalten Statistiken und Reports in Microsoft Dynamics CRM zurückgespielt. Der gesamte Informationsaustausch erfolgt abgesichert und automatisiert im Hintergrund. Die Kombination von -Marketing und Microsoft Dynamics CRM birgt enormes Potential in sich. Das perfekte - Marketing Tool dafür ist mailworx, denn dieses professionelle Newsletter-System integriert sich über seine technisch ausgereifte Schnittstelle nahtlos und bedienerfreundlich in das CRM-System. mailworx ist das ideale Newsletter Tool für alle, die professionelles -Marketing direkt und komfortabel aus ihrem CRM betreiben wollen auf gibt es alle Details dazu. Idealer Komfort aus zwei Systemen: Der Dynamics CRM Connector von mailworx bietet alle Features, damit die Möglichkeiten von Microsoft Dynamics CRM mit -Marketing Tel.: +43 (0)7289 /

4 EDISON Preisträger machen Namensgeber alle Ehre Alle EDISON Gewinner mit Stadträtin Susanne Wegscheider und Landesrat Viktor Sigl. Das Farbenspiel des AEC in Linz hat die bunte Vielfalt der eingereichten kreativ-handwerklichen, innovativ- und technologieorientierten Ideen des EDISON Ideenwettbewerbs 2011 noch unterstrichen. Mit Spannung warteten die Finalisten nach der Ideenverteidigung bei der Prämierungsfeier auf die Bekanntgabe der Preisträger, während Moderatorin Doris Nentwich gekonnt durch den Abend führte. In kleinen Talkrunden wurde mit Vertretern des Landes OÖ, der Stadt Linz, der OÖ Hochschulen und österreichischen sowie internationalen Kapitalgebern wie 3M, einem der innovativsten Unternehmen der Welt, über Gründungs- und Wachstumswege für Unternehmen im akademischen Bereich gesprochen. Sozusagen ein kleiner Vorgeschmack dessen, was den Gewinnern des diesjährigen EDISON zukünftig bevorstehen kann. Einige Gewinner sind bereits in Gesprächen für eine weitere Betreuung ihrer Idee durch business pro austria oder tech2b. Im Förder- und Betreuungsprogramm aufgenommen sind bereits die Teams MTA Systems und little BC. DURCH DEN IDEENWETTBEWERB EDISON DER PREIS SIND WIR AUF JEGLICHE FÖRDERUNGS- MÖGLICHKEITEN AUFMERKSAM GEWORDEN UND FREUEN UNS SEHR, SOWOHL ÜBER DIE PLATZIE- RUNG UND AUCH ÜBER DIE AUFNAHME IN DAS INKUBATIONSPROGRAMM VON TECH2B. DIETMAR PANKRAZ VON MTA SYSTEMS EDISON Goldgewinner: Andreas Humer, Dietmar Pankraz, David Arvidson (v.l.) 04

5 And the EDISON 2011 goes to Preisträger in der Kategorie kreativ-handwerkliche Ideen Gold Christoph Hawelka (Idee: Ökobienenrahmen) Silber Silvia Atzmüller (Idee: daschkarii) Bronze Thomas Arnitz (Idee: Internetplattform für Fußball) Preisträger in der Kategorie innovativ-orientierte Ideen Gold Wolfgang Hafenscher (Idee: Little BC) Silber Philipp Altenhofer (Idee: City-Wheel) Bronze Alexander Exl (Idee: PET Shredder) Sonderpreis in der Kategorie innovativ-orientierte Ideen Region Kirchdorf Christian Schardax (Idee: Biastec) Region Steyr Andreas Schenner (Idee: Ralley-e) Kategorie technologie-orientierte Ideen Gold Dietmar Pankraz (Idee: Green Innovation) Silber Thomas Roithmeier (Idee: SiMAN) Bronze Markus Gruber (Idee: microqcm) Sonderpreis in der Kategorie technologie-orientierte Ideen Markus Gruber (Idee: microqcm) EDISON der Preis in Gold, Silber und Bronze. Die Einreichfrist für EDISON der Preis 2012 geht bis zum 29. Februar Aktuelle Informationen finden Sie ab November 2011 auf unserer Homepage EDISON allgemeiner Ablauf Talkrunde: Thomas Andrae (3M New Ventures), MMag. Dr. Roland Leitinger (Oberbank AG), DI Stefan Kreppel MBA (FFG), Doris Nentwich, OR Mag. Bernhard Nussbaumer (JKU), Mag. Dr. Gerold Weiß MBA (FH OÖ) (v.l.) Weitere Fotos der Preisverleihung finden sie hier: Fotocredit: Stefan Rumersdorfer EDISON der Preis ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb, der sich an kreative, technologie-orientierte Innovatoren richtet. In der ersten Phase des Wettbewerbs werden Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial bewertet. In der zweiten Phase werden die besten Ideen je Ideenkategorie gemeinsam mit Experten zu einem stimmigen Geschäftskonzept weiterentwickelt. Coaches bereiten die Finalisten in Workshops auf Investorengespräche vor und legen mit ihnen gemeinsam Umsetzungsstrategien fest. Damit soll den Innovatoren Lust auf die Karriereoption Selbstständigkeit gemacht und die Angst vor dem Risiko genommen werden. Den Gewinnern der zweiten Phase werden neben Geldpreisen auch die Trophäen EDISON in Gold, Silber und Bronze sowie Sonderpreise verliehen. Tel.: +43 (0)732 /

6 3.000 Jahre Geschichte Jahre Unternehmensgeschichte wurden in dieser Zeit recherchiert, geschrieben und aufbereitet. Kaum ein Archiv zwischen Bregenz und Wien, in dem kopf.arbeit nicht auf der Suche nach alten Urkunden, Verträgen und Dokumenten war. Selbst in Laibach, Budapest und Prag wurde man fündig. Mehr als Gespräche mit Zeitzeugen lieferten Hintergründe zu den Fakten. 100 Jahre war das Alter jener Dame, die aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erzählte. Doppelt so alt ist der älteste Kunde, gegründet Unternehmen wie Leiner, Fischer Ski, Kapsch und Rosenbauer haben kopf.arbeit ihr Vertrauen geschenkt Seiten bewahren die Geschichte vieler österreichischer Traditionsbetriebe. kopf.arbeit ist einzigartig! Im Jahr 2002 gründeten Manfred Dunzinger und Stefan Ecker die erste Agentur für Geschichte in Österreich. Seit neun Jahren ist kopf.arbeit am Weg und ist selbst zu einer spannenden Geschichte geworden! kopf.arbeit ist einzigartig. Wie jedes andere Unternehmen auch. Unsere Identität liegt in unserem Werdegang. Es gibt nichts Vergleichbares. Tel.: +43 (0)732 / DER HERBST MACHT DIE BLÄTTER BUNT! WIR HOFFEN, SIE HATTEN EINE SCHÖNE UND ERHOLSAME URLAUBSZEIT UND WÜNSCHEN IHNEN EINEN ENERGIEGELADENEN HERBST Herzlichst, Ihr hochmotiviertes SAP Implementierungsteam von client4u. client4u IT-Consulting GmbH, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz,

7 PROLOGICS... mag man eben Die Firma Josef Manner & Comp AG ist ein heute schon selten gewordenes Beispiel eines erfolgreichen österreichischen Großunternehmens, das sich seit der Gründung zum Großteil noch immer in Familienbesitz befindet. Das Unternehmen steht wie kein anderes für Tradition, Qualität und Beständigkeit. Um diese Werte auch in Zukunft weiter zu bestärken, wurde von der Geschäftsführung beschlossen, ein einheitliches Prozess- und Risikomanagementsystem im Unternehmen aufzubauen. Als passende Softwarelösung wurde hierfür das System FireStart der Firma PROLOGICS ausgewählt. Manner produziert in Österreich an drei Standorten und beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter. Neben der Stammmarke Manner zählen weitere bekannte Markennamen wie Casali, Napoli oder Ildefonso zum Sortiment. Ein durchgängiges Qualitätsmanagement zählt in der Lebensmittelbranche zu den zentralen Aufgabenstellungen, um hochwertige Produkte für die Konsumenten zu produzieren. Prozesslandkarten, Kern- und wesentliche Supportprozesse wurden anfangs in Visio abgebildet. Bald war klar, dass Visio nicht das Medium war, mit dem ein effizientes Prozessmanagement in einem Unternehmen unserer Größenordnung umsetzbar ist. Anbieter von Prozessmanagement Tools wurden nachfolgend evaluiert, wobei Kernanforderungen die Integration von Risikomanagement, eine Workflow Engine zur Abarbeitung ausgewählter Prozesse und der Aufbau eines Ticketingsystems waren. Die Anzahl potentieller Hersteller hielt sich dabei im Rahmen., so Wolfgang Reimitz. Microsoft Look and Feel, Outlook und SharePoint Integration, einfaches Prozessdesign und modernste IT-Architektur von FireStart begeisterte Anwender und IT-Experten von Manner gleichermaßen, sodass die Entscheidung zugunsten Wolfgang Reimitz, CIO, CPO Josef Manner & Comp. AG FireStart eindeutig war. Obwohl das Produkt neu am Markt war, überzeugte es mit einer Vielzahl an erstklassigen Funktionen. Weiters wurden Manner Mitspracherechte bei der Weiterentwicklung des Produktes zugesagt, um alle Anforderungen seitens Manner vollständig abzudecken. Die Weiterentwicklungen laufen zufriedenstellend, so dass wir überzeugt sind, mit FireStart die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Manner Schnitten Ein Qualitätsprodukt Made in Austria. Wir haben zusammen mit dem Beratungsunternehmen Procon einen detaillierten Anforderungskatalog entwickelt und eine Ausschreibung gestartet. Nach einer Evaluierungsphase hat uns das BPM System FireStart vom österreichischen Softwareunternehmen PROLOGICS am meisten überzeugt. Dabei waren nicht nur die Fülle der Produktfunktionen ausschlaggebend, sondern auch die Benutzerführung und die optische Darstellung des Systems. Wir sehen Prozessmanagement nicht als Pflichtübung, sondern als aktive Disziplin im Unternehmen, um einheitliche Standards aufzubauen und die Mitarbeiter beim Informationsmanagement zu unterstützen. Diesen Anforderungen wurde das System FireStart am besten gerecht, erläutert Herr Wolfgang Reimitz als Projektverantwortlicher Start und die Zielsetzung des Projektes. Das Projekt wurde Ende 2010 gestartet. Im 2. Quartal 2011 wurden alle bisher in Visio abgebildeten und neu zu modellierenden Prozesse in FireStart übernommen. Durch das einfache Prozessdesign wurde auf eine automatische Übernahme der Daten aus Visio verzichtet. Aktuell sind Workflows für ausgewählte Prozesse im Teststadium, was bei den Testusern bereits zu hoher Akzeptanz des Systems geführt hat. Auf dieser Basis wird ab 2012 FireStart zusammen mit SharePoint zu einem integrierten Prozessmanagementsystem ausgebaut. Unterstützt wird Manner dabei von der OeKB Business Services GmbH als PROLOGICS Gold Partner. Für nähere Informationen zum Projekt steht Ihnen Herr Robert Hutter von PROLOGICS gerne zur Verfügung. Tel.: +43 (0)732 /

8 Mehr Sicherheit mit it & tel Der Datenaustausch im Internet erfordert gezielte Sicherheitsmaßnahmen. Sonst können Daten verloren gehen oder sogar gestohlen werden. Als Partner einer SSL-Zertifizierungsstelle ist it & tel für diese Anforderungen bestens gerüstet. Das Internet entwickelt sich rasant, besonders im E-Commerce- Bereich. Immer mehr Geschäfte werden digital abgewickelt oder Verträge per ausgetauscht. Online-Banking und Shopping ist nicht mehr aus unseren Haushalten wegzudenken. Unternehmen haben dabei gegenüber ihren Kunden eine große Verantwortung, denn sie müssen dafür sorgen, dass Kundendaten absolut sicher übertragen werden. Der sicherste Weg die Daten bei der Übertragung im Internet zu schützen ist eine SSL Verschlüsselung. SSL steht für Secure Sockets Layer. Seit Mai dieses Jahres ist it & tel deshalb Partner einer der größten Zertifizierungsstellen weltweit und komplettiert damit seinen Rundum-Service. it & tel bietet die notwendige Beratung und kümmert sich schließlich um die Beantragung, Überprüfung und Kundendaten brauchen den größtmöglichen Schutz. it & tel bietet das Knowhow und den optimalen Service als Partner einer SSL-Zertifizierungsstelle. Ausstellung der notwendigen Verschlüsselungs-Zertifikate. Für jeden Anwendungsfall gibt es ein individuelles Zertifikat. Tel.: +43 (0)732 / BACKUPS INKLUSIVE HOCHVERFÜGBARE SERVICES KEIN TRAFFICLIMIT SERVER-STANDORT LINZ/TECHCENTER

9 COVERSTORY IT-SECURITY I LOVE YOU. Dieser Satz zaubert uns ein Lächeln auf die Lippen. Nicht aber, wenn es sich dabei um einen Computer-Virus aus dem Jahr 2000 handelt, der zehn Prozent aller Computer weltweit infizierte und einen Schaden von 5,5 Milliarden US Dollar verursachte. Vor über 20 Jahren kam es zur Öffnung des Internets für die kommerzielle Nutzung. Der Vernetzung und Kommunikation von Computersystemen stand nichts mehr im Wege. Was zunächst wie eine Revolution scheint, verursacht in Europa mittlerweile Schäden in Milliardenhöhe. Alleine IT-Ausfälle schlagen sich mit 17,7 Milliarden Euro jährlich zu Buche. Früher verstand man unter dem Begriff IT-Sicherheit vorrangig die Sicherstellung von Computerfunktionen. Durch die Verlagerung von nahezu allen Prozessen in die virtuelle Welt, hat sich die Bedeutung allerdings grundlegend verändert. Der hohe Grad an Vernetzung, die ständige Verfügbarkeit, komplexere Anwendungen und die steigende Rechnerleistungen und -kapazitäten lassen uns das Thema neu hinterfragen. Informationen so zu gestalten, dass die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der Informationen und Systeme in ausreichendem Maß sichergestellt wird. Experten sind sich allerdings einig: Eine Patentlösung für IT- Sicherheit gibt es nicht. Es liegt an jedem Unternehmen selbst, geeignete Lösungen zu entwickeln. Aber wie sinnvoll sind hohe Investitionssummen, wenn selbst namhafte Unternehmen Datendiebstahl im großen Umfang nicht unterbinden können? Wie sicher sind Sicherheitssysteme wirklich? Und welche Bedeutung hat dabei der Faktor Mensch? Der Informer sprach darüber mit zwei Experten aus dem Bereich IT-Security. Informationssicherheit hat heute das Ziel, die Generierung, Verarbeitung, Speicherung, Kommunikation und Vernichtung von 09

10 COVERSTORY Interview mit DI Bernhard Peham, Leitung it & tel, Linz Informer: Warum ist das Thema IT-Sicherheit gerade jetzt ein so wichtiges Thema? DI Peham: Ich bin froh, dass dieses Thema jetzt endlich in unser allgemeines Bewusstsein aufrückt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Unternehmen noch immer Sicherheitsvorkehrungen haben, die aus der Zeit der Aktenschränke stammen. Mittlerweile ist alles digitalisiert, der Zugriff beispielsweise von einem Ferialpraktikanten bleibt unsichtbar. Die Unternehmensdaten können das Unternehmen auf einem Memory-Stick verlassen. Informer: Wie regeln Sie in Ihrem Unternehmen die Sicherheit Ihrer IT? DI Peham: Als IT- und Telekommunikationsdienstleister ist IT- Sicherheit ein kritischer Erfolgsfaktor. Wir müssen auch so etwas wie ein Vorbild für unsere Kunden sein. Daher haben wir uns 2006 dazu entschlossen, dieses Thema umfassend anzugehen und einen Risikomanagement-Prozess zu starten. Wir wollen uns auch mit internationalen Standards vergleichen und haben daher unsere Organisation gemäß ISO zertifiziert. Für uns stellt dieses Zertifikat ein maßgebliches Qualitätskriterium dar, welches wir in jährlichen Zertifizierungsaudits immer wieder erreichen müssen. Informer: Inwieweit beschäftigt sich it & tel mit der Abwehr von Hackangriffen? DI Peham: Im Rahmen laufender Penetrationstests lassen wir sämtliche it & tel Web-Applikationen von externen Spezialisten auf Schwachstellen und Sicherheitsrisiken prüfen. Dabei werden sämtliche Sicherheitsmechanismen unserer Systeme auf Herz und Nieren geprüft. Der Penetrationstest liefert dabei eine unparteiische Drittmeinung. Dieser Test ist einer der notwendigen Maßnahmen um das ISO Zertifikat führen zu können. it & tel DI Bernhard Peham, Leitung it & tel, Linz Informationen sind ein wertvolles Gut für jeden von uns, dieses zu schützen ist unser Anliegen. Diese Grundhaltung wird durch das ISO Zertifikat bestätigt zum Wohle unserer Kunden! DI BERNHARD PEHAM Informer: it & tel bietet eigene Rechenzentren für Kunden an. Was haben Ihre Kunden davon? DI Peham: Wir betreiben mehrere Datacenters in Österreich. Auf eines sind wir besonders stolz. Es ist eine Kooperation mit dem Technologiezentrum Perg und dem E-Werk Perg. Dabei haben wir besonders auf geringe Betriebskosten geachtet. Daher auch der Name Green Data Center. Durch eine ausgeklügelte Klimatisierung erreichen wir tolle ökologische und ökonomische Vorteile. Geringe Stromkosten und ein gutes Gefühl schonend mit den Ressourcen umzugehen. Und alles unter dem Gesichtspunkt der hohen Informationssicherheit dieser Anlagen. ist das Telekommunikationsgeschäftsfeld der Elektrizitätswerk Wels AG und bündelt modernste Kommunikationstechnologien zu umfassenden Dienstleistungen und bietet individuelle Gesamtkonzepte. Der Leistungsumfang erstreckt sich von Standortvernetzungen über Internet, -Dienste, Datensicherung, Security, Telefonkonzepte und Serverhousing bis hin zur Gestaltung von Homepages. Mitarbeiter: 50 / Gründung: 1995 Informer: Welche Bedeutung hat der Faktor Mensch in Verbindung mit IT-Sicherheit? DI Peham: IT erzeugt keine Unternehmenswerte. Davon bin ich als ITler überzeugt. Es sind die Menschen, die mit Hilfe der IT-Werte im Unternehmen erschaffen. Daher sind auch diese Menschen der Dreh- und Angelpunkt der IT-Sicherheit. Dort beginnt diese, und endet auch wieder dort. Die Technik ist wichtig, aber nur ein kleiner, eigentlich leicht zu bewältigender Teil des gesamten notwendigen Sicherheitsrahmens. Informer: DI Peham, vielen Dank für das Gespräch. 10

11 COVERSTORY Interview mit Ing. Christian Bart, Territory Manager und Prokurist NTS, Linz Informer: Mit welchen Bedrohungen aus IT-Security Sicht sind Unternehmen heute konfrontiert? Ing. Bart: Im Grunde stellen und Web immer noch das größte externe IT-Risikopotential für Unternehmen dar. Während der Mailverkehr aber weitgehend professionell geschützt wird, bekommt das Malware Risiko aus dem Web noch zu wenig Beachtung. Zusätzlich zu diesen Themen stellen mangelnde Datenverschlüsselung, ungesicherte Heimarbeitsplätze, offene WLAN Netze oder auch der Diebstahl von Laptops ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Informer: Welchen IT-Sicherheitsstatus würden Sie den österreichischen Unternehmen bescheinigen? Ing. Bart: Grundsätzlich war das Bewusstsein für IT-Sicherheit immer groß und der Standard gut. Nachdem sich die Bedrohungsszenarien allerdings laufend verändern, erfordert das auch eine entsprechend dynamische Anpassung der IT. Hier wird oftmals erst dann reagiert, wenn ein Unternehmen medienwirksam von einer Sicherheitslücke betroffen war. In Folge werden dann meist sehr schnell entsprechende Budgets bereitgestellt. Informer: Wie kann man gewährleisten, dass ein Unternehmen sicher ist? Ing. Bart: Es gibt Beispielarchitekturen für IT-Security, die je nach Unternehmensgröße und Branche die Bausteine für eine adäquate IT-Security aufzeigen. Weiters ist es möglich, sein Unternehmen mittels spezialisierter Consultants prüfen zu lassen. Beide Varianten müssen regelmäßig genutzt werden, um auf sich ändernde Bedrohungsszenarien eingehen zu können. Informer: Wie kann NTS zur Sicherheit meines Unternehmens beitragen? Ing. Bart: Cisco ist weltweiter Marktführer in den Bereichen Firewall, Secure Mail Gateway und Secure Web Gateway. NTS ist langjähriger Integrationspartner von Cisco und spezialisiert auf entsprechende Consulting-, Integrations- und Serviceleistungen. Neben den Gateway-Security Lösungen hat sich NTS auch auf den Bereich Security im LAN und Secure Remote Access spezialisiert. Informer: Wie wird die IT-Welt in 5 Jahren aussehen? Ing. Bart: Wir sehen heute drei Trends, die die IT nachhaltig beeinflussen werden. Das ist zum einen die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter, weiters der Trend hin zu visueller Kommunikation und nicht zuletzt die zunehmende Virtualisierung. Alle drei Trends beeinflussen die IT-Infrastruktur und damit auch die Sicherheitsaspekte dahinter. Ing. Christian Bart, Territory Manager und Prokurist NTS, Linz Drei Trends, die die IT nachhaltig beeinflussen werden, sind die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter, visuelle Kommunikation und Virtualisierung. ING. CHRISTIAN BART NTS Netzwerk Telekom Service AG ist ein Service-Anbieter für die Bereiche Network Infrastructure & Security, Communication & Collaboration und Data Center & Virtualization. NTS wurde 1995 gegründet und hat an den Standorten Graz, Wien, Linz, Innsbruck und Bozen derzeit 95 Mitarbeiter. Informer: Ing. Bart, vielen Dank für das Gespräch. 11

12 Sommerlaune im Winterhafen beim techcenter OpenUp 2011 Auch 2011 hatten die techcenterianer wieder Wetterglück mit ihrem mittlerweile siebten OpenUp. 250 Gäste befanden sich in bester Laune und genossen die mediterranen Köstlichkeiten von luncherie Küchenchef Christian Angerer sowie die karibischen Cocktails von Sigi Edelbauer. Die fachkundige Weinverkostung von Sommelier Dietmar Hehenberger und Winzer Gerald Waltner rundete das kulinarische Angebot ab. Trotz chilliger Atmosphäre unter den Gästen wurde auf eine langjährige Tradition nicht vergessen: das Wuzzlturnier. Die Teams der Firmen client4u, CATT, tech2b, onlinegroup, TMG, World4You, techcenter, ARTGROUP, it & tel, amit, LifeTool und PROLOGICS bewiesen wie immer Kampfgeist. Gut vernetzt im techcenter! Johannes Kührer (World4You), StR Susanne Wegscheider, Georg Spiesberger (GF techcenter), Ludwig Klug und Markus Gösweiner (client4u) (v.l.) Im Finale konnte sich LifeTool gegen das Überraschungsteam von it & tel durchsetzen und wurde Wuzzlchampion Ein weiteres Highlight des Abends war das Duo Jonglissimo. Die Jonglierweltmeister überraschten die Gäste mit einer spektakulären Performance. Passend zum techcenter traten die Akteure als Wissenschaftler und Jonglier-Roboter auf. Die Gäste waren sich einig: das OpenUp war und ist wie jedes Jahr ein gelungenes und unterhaltsames Sommerfest. Das Duo Jonglissimo (zweifacher Weltmeister und vierfacher Weltrekordhalter in der Team-Jonglage) überraschte die Gäste mit einer spektakulären Performance. Tanja Schwarz und Heidi Pay (techcenter-infopoint) genossen die karibischen Cocktails von Barman Sigi Edelbauer. (v.l.) Markus Gösweiner von der Fa. client4u (2. v.l) mit seinen Gästen. OÖ Ferngas AG, Energie AG und Kelag bildeten drei Wuzzlteams. Immer mit Spaß dabei! Klaus Oberreiter und Wilfried Enzenhofer (UAR) mit Georg Spiesberger (techcenter). (v.l.) 12

13 LifeTool wurde Wuzzlchampion 2011, was vielleicht auch am eigenen Fanclub im Trachtenoutfit lag! Herbert Reitmann und Sonja Mooseder (Team TMG) verblüfften mit gefinkelten Spielzügen. Die Mädels von LifeTool zeigten Kampfgeist! World4You errang den stolzen 3. Platz beim Wuzzlturnier. Firmenchef Johannes Kührer und Michael Stödtner (v.l.) Lydia Müller (CubeCommunication), Georg Spiesberger (GF techcenter) und Sonja Mooseder (TMG) bei der Weinverkostung mit Sommelier Dietmar Hehenberger und Winzer Gerald Waltner. (v.l.) Bernhard Peham (it & tel) mit seinem Team Radner und Neumayr: wurden Überraschungs-Zweiter! (v.l.) Auch Thomas Lindauer (Fahrschule Lindauer) ist langjähriger Fan des OpenUps gemeinsam mit PR-Expertin Lydia Müller. Das Team von tech2b (Kirchweger, Weiß, Zarbock und Koppler) nahm den 4. Platz beim Wuzzlturnier nicht allzu schwer! (v.l.) Die Köstlichkeiten am Buffet ließen keine Wünsche offen. Christian Angerer, Küchenchef des techcenter-restaurants luncherie, verwöhnte die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten und Sommelier Dietmar Hehenberger servierte edle Tropfen. Dietmar Schwarz (admina) und Sargon Mikhaeel (ARTGROUP) beim Aushecken neuer Vertriebsstrategien. 13

14 VERANSTALTUNGEN Erster center talk Social Media Karim-Patrick Bannour, Buchautor von Follow me! und Top- Experte für Social Media, referierte über verschiedene Aspekte der Medien Facebook, Twitter, Xing und Co aus Sichtweise von Unternehmen. So hat bereits seit Anfang des Jahres der Beliebtheitsgrad von Websites auf Facebook und Twitter und die Art der User, welche diese bewerten, Einfluss darauf, wie gut eben diese Website auf Google & Co. gefunden bzw. im Suchergebnis gereiht wird. Es entsteht damit eine Art Soziales Gütesiegel für Websites. Entscheidender Vorteil ist es, dass Unternehmen wieder näher an die Kunden rücken, so Bannour. Karim-Patrick Bannour referierte über Social Media Marketing. Am 25. Mai 2011 veranstaltete der Verein Freunde des techcenters zum ersten Mal den center talk. Ziel war es, neben fachlichen Informationen zu aktuellen Themen, auch wieder eine Plattform zum Netzwerken im techcenter zu installieren. Im Anschluss wurde bei Weißwurst und Brez`n noch der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern gepflegt und Pläne für den nächsten Center Talk, der im Oktober stattfindet, geschmiedet. Buchempfehlung: Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. / Autoren: Anne Grabs, Karim-Patrick Bannour Veranstaltungen September bis Oktober 2011 Das Beste für Ihren SharePoint mit Nintex und ecspand: Workflow, Reporting, ECM , 13:00 Uhr Altmannsdorfer Str. 104, 1120 Wien Wir holen für Sie die Top-Sprecher von Nintex, Rynoe Breytenbach (Territory Manager) sowie Dan Parker (Regional Sales Manager) nach Österreich. Erfahren Sie aus erster Hand das Aktuellste zu den Produkten Nintex Analytics 2010 und Workflow 2010 sowie über die Strategie und Roadmap des Software-Herstellers. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen realisierte Kunden-Lösungen auf Basis von Nintex Workflow. Anmeldung und nähere Infos: Veranstalter: smartpoint IT consulting GmbH Workflowmanagement leicht gemacht Microsoft SharePoint und AgilePoint , 13:30 Uhr techcenter Linz, Seminarbereich Sie erfahren in dieser Veranstaltung, wie Sie Ihre Prozesse und Organisationsstrukturen auf dem neuesten Stand halten können durch zielgerichtete Zusammenarbeit von Prozessbesitzern, Entscheidungsträgern, DV-Fachleuten und den Anwendern. Die Vision besteht in der einfachen und schnellen Prozessmodellierung: diese Prozesse sollen sofort lauffähig als Workflow implementiert werden. Anmeldung und nähere Infos: Veranstalter: BIPOS FFG-Sprechtag Basisprogramme Linz , 09:30-15:00 Uhr techcenter Linz, CATT Die FFG vergibt Förderungen für die Entwicklung innovativer Produkte bzw. Dienstleistungen. Bei diesem FFG-Sprechtag haben Sie die Möglichkeit, den ExpertInnen der FFG Ihre Projektidee vertraulich unter vier Augen zu präsentieren. Parallel dazu finden Beratungen zu den Programmen Eureka und Eurostars statt, wo F&E-Kooperationen mit europäischen Partnern gefördert werden. Anmeldung und nähere Infos: oder unter Veranstalter: CATT Innovation Management GmbH 14

15 Seminar: Medienarbeit für KMUs Professionelle Medienarbeit ist für KMUs wichtiger denn je. Wer sich in den Medien und im Social Media-Bereich zu präsentieren weiß, der hat entscheidende Vorteile gegenüber den Mitbewerbern. Ein praxisnahes Medienseminar im techcenter Linz vermittelt Fachwissen aus erster Hand für alle KMUs. Profis aus der Praxis zeigen, wie KMUs ihre Pressearbeit optimieren können. Wer Medien erfolgreich nutzen möchte, muss deren Bedürfnisse kennen. Aus diesem Grund veranstaltet die OEWP (Österreichische Wirtschaftsplattform) am Samstag, 8. Oktober 2011, von Uhr, im techcenter Linz-Winterhafen ein Seminar, bei dem KMUs ihre PR-Arbeit gemeinsam mit Medienprofis optimieren können. Das Seminar Professionelle Medienarbeit für KMUs vermittelt das nötige Rüstzeug für interessante Pressetexte, den richtigen Umgang mit JournalistInnen bei Print, Online, TV & Radio und erfolgsversprechende Konzepte für Social Media-Aktivitäten. Als ReferentInnen konnten JournalistInnen aus großen Medien sowie ein Social Media-Experte gewonnen werden, die den TeilnehmerInnen auch für individuelle Fragen und zum Aufbau von wertvollen Medienkontakten zur Verfügung stehen. Seminarkosten: 339,- Anmeldeschluss ist der Tel.: +43 (0)732 / Ein Kunde, der gut tut: LifeTool Das Team der ARTGROUP Werbeagentur steht in den Startlöchern für eine kreative und strategische Zusammenarbeit mit LifeTool gemeinnützige GmbH. Das gemeinnützige, auf computerunterstützte Kommunikation profilierte Unternehmen hat ARTGROUP den Auftrag für einen umfangreichen Kreativ-Prozess erteilt: Entwicklung des neuen Corporate Designs inklusive Logo-Relaunch, Webdesign-Entwicklung und Online-Marketingaktivitäten sowie ein exklusives Packaging-Design für eine Sonder-Edition der IntegraMouse Plus, einer einzigartigen Funk-Mund-Maus. In weiterer Folge sind verschiedene Produkt-, Beratungs- und Software-Kataloge sowie eine Social Media Awareness-Kampagne geplant. Das LifeTool Team freut sich auf die kreativen Prozesse mit ARTGROUP. Danke für euer Engagement für LifeTool und damit für die Menschen, für die wir da sind! so Mag. Verena Reisinger, Kommunikation- und PR-Verantwortliche bei LifeTool. Auch Sargon Mikhaeel sieht es als besondere Herausforderung, dieses spannende und sensible Thema werblich umzusetzen: Die Projekte von LifeTool Mag. David Hofer (GF LifeTool), Mag. Verena Reisinger (Kommunikation und PR LifeTool), Sargon Mikhaeel (GF ARTGROUP) (v.l.) sind uns ein persönliches Anliegen und wir sind stolz, den kreativen Part durchzuführen, so der ARTGROUP Geschäftsführer. Tel.: +43 (0)732 /

16 Postentgelt bar entrichtet GZ 03Z S Sponsoring Post Verlagspostamt 4020 Linz MAGAZIN DER UNTERNEHMEN IM TECHCENTER LINZ. AUSGABE 30 Impressum: Herausgeber: Verein Freunde des techcenters Linz-Winterhafen 4020 Linz, Hafenstraße 47-51, Tel / Redaktion, Layout & Producing: ARTGROUP Werbeagentur Diese Zeitschrift berichtet in periodischen Abständen über Aktivitäten um das techcenter Linz-Winterhafen. Auflage: Stück

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